Homeoffice mit Ablenkung
Ich betrete die Küche und sehe meinen Freund mit einer Tasse Kaffee am Küchentisch sitzen, anscheinend in seinem ersten Meeting des Tages.
Ich muss heute nicht arbeiten, bin gerade erst aufgestanden und noch nicht mal angezogen. Ich habe nur mein viel zu großes Schlafshirt an.
Während ich mir selbst einen Kaffee hole, kommt mir eine Idee.
Ich setze mich ihm schräg gegenüber, so dass ich nicht im Kamerabild sichtbar bin, spreize die Beine und fang langsam an mir mit der Hand den Oberschenkel hochzufahren. Ich sehe, wie er sich vor Überraschung an seinem Kaffee verschluckt. Das überraschte Aufflackern in seinen Augen bringt mich augenblicklich zum Grinsen.
Langsam schiebe ich das T Shirt nach oben, nicht zu viel, gerade genug, um sein Aufmerksamkeit zu erlangen und ihm einen kurzen Blick auf meine Muschi zu gewähren.
Mit ruhiger Stimme nimmt er weiter an dem Meeting teil, doch sein Körper verrät ihn.
Da er nur Boxer trägt, sehe ich deutlich, wie sein Schwanz auf mich reagiert.
Ich strecke vorsichtig meinen Fuss aus, fahre mit meinen Zehen seinen Oberschenkel entlang und übe sanften Druck aus auf sein bestes Stück.
Er nickt in die Kamera, versucht weiter zu reden und tippt irgendwas auf seiner Tastatur. Sein Blick schweift immer wieder zu mir ab.
Sein Schwanz ist steinhart und sein Blick sagt mir, wie schwer es ihm fällt, die Kontrolle zu behalten.
Ich spüre, wie meine Fotze nass wird und alles in mir kribbelt.
Es gibt doch einfach nichts besseres, als zu wissen, dass man seinen Partner heute um den Verstand bringen wird.
Er weis noch nicht, was auf ihn zukommt, aber es wird ein langer Tag werden.
Er deutet an, dass das Meeting in 1 min zu Ende ist. Ich lächele ihn vielsagend an, stehe auf und gehe in die Küche. Ich spüre, wie er mich beobachtet.
Keine 2 min später steht er hinter mir, seine Arme legen sich um meine Taille, warm und bestimmt und ich fühle, wie sein Prügel sich gegen meinen Arsch drückt. Sein heißer Atmen an streift meinen Hals, während er mich enger an sich zieht, ungeduldig und voller Erwartung.
Er erhofft sich ganz eindeutig einen Quicky vor seinem nächsten Termin.
Ich drehe mich langsam um, und schiebe ihn ein wenig auf Abstand. Sein überraschter Blick lässt mich lächeln.
Ganz bewusst lasse ich meine Hand tiefer gleiten, langsam genug, dass ich spüre wie jede Bewegung ihn noch nervöser macht. Ich lasse meine Hand in seine Boxershorts gleiten und meine Hand umschließt bestimmt seinen Penis. Sein Atem wird spürbar schneller.
“Du bist gestern Abend gekommen, ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu haben." Ich finde, dass du dafür heute deine Bestrafung bekommen solltest. Sofort verändert sich sein Ausdruck, seine Augen werden dunkel vor Verlangen.
Er senkt leicht den Kopf, sieht mich herausfordernd an und fragt mit rauer Stimme
“Wie sieht meine Bestrafung aus?”
“Ich werde dich bei jedem Meeting ein wenig mehr an den Rand des Wahnsinns treiben und du darfst erst kommen, wenn ich entscheide, dass du es verdient hast." Am besten fängst du schon mal an, den Leuten klarzumachen, dass du heute eine schlechte Verbindung hast und das Video deshalb nicht geht.
Er macht ein leises erregtes Geräusch, eine Mischung aus Frustration und Vorfreude, das mir sofort eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Ich spüre, wie sein Schwanz in meiner Hand vor Erregung zuckt. Er schließt die Augen, so als müsste er sich kurz sammeln.
Während meine eine Hand unter sein Hemd wandert und seinen Oberkörper erkundet, wichse ich ihn mit der anderen Hand etwas schneller.
“Meeting Nummer 1 hast du mit Bravour überstanden. Wie viele Meetings gibt's heute insgesamt?”, frage ich beiläufig.
Er kämpft sichtbar um seine Beherrschung. Er atmet tief aus. “Sechs. Fuck, ich bin jetzt schon so geil, ich hab hab keine Ahnung wie ich das aushalten soll”.
Und genau dieser Gedanke gefällt mir vermutlich ein bisschen zu sehr. Ich merke wie sich mein Unterleib kurz zusammenzieht und meine Muschi regelrecht tropft.
Ein wenig aus Vorfreude auf den Tag, aber vielmehr weil es für mich nichts Geileres gibt, als zu sehen, wie erregt mein Partner ist.
Meeting Nummer 2 lässt nicht lange auf sich warten.
Das Wissen,, dass ich meinen Plan tatsächlich ernst meine, scheint ihn gleichzeitig wahnsinnig zu machen und vollkommen zu fesseln.
“Lass das Video an. "Und übe dich ein wenig in Selbstkontrolle”, flüsterte ich ihn ins Ohr.
Die Wirkung meiner Worte ist einfach zu gut, seine Finger krallen sich für einen Moment in die Armlehnen des Stuhls, bevor er sich zwingt, ruhig zu wirken.
Nach außen ist es professionell und grüßt die anderen Teilnehmer. Ich lasse mich langsam unter den Tisch gleiten. Sein Blick ist überrascht und sein geiler Schwanz zuckt kurz für mich auf. Da ich ihn zuvor gebeten habe seine Boxershorts auszusehen, habe ich eine optimale Sicht auf seinen perfekten, harten Schwanz.
Allein meine Nähe scheint ihn schon aus dem Konzept zu bringen.
Und so sitze ich erstmal eine Weile unter dem Tisch und mache… nichts.
Meine Hände ruhen auf seinen Oberschenkeln und ich merke, wie sich die Spannung immer mehr aufbaut. Ebenso wie meine sexuelle Erregung.
An und an lass ich meine Hand langsam seinen Oberschenkel hochgleiten. Oben am Tisch kämpft er sichtbar darum konzentriert zu bleiben. Er nickt an den richtigen Stellen, aber er schaut immer wieder zu mir runter. Seine Anspannung und Vorfreude zeigt sich deutlich durch die ersten Lusttropfen.
Ich lecke ihn sanft von deiner Eichel ab und höre, wie er überrascht die Luft einsaugt und sein Atmen schwerer wird.
Ich spüre seine Hand auf meinem Hinterkopf und leichten Druck in Richtung seines Schwanzes.
Mit jedem Mal nehme ich ihn weiter in den Mund und ich spüre, wie sich sein ganzer Körper anspannt. Seine Hand krallt sich in meine Haare und sein Becken stößt fordernd nach vorne.
Um dich nicht ungewollt zum Orgasmus zu bringen, verbleibe ich eine ganze Weile so, bewegungslos unter dem Tisch mit deinem harten und pulsierenden Schwanz in meinem Mund während du versuchst dich auf dein Meeting zu konzentrieren.
Du tippst gelegentlich auf deiner Tastatur, und brummst zustimmend oder in kurzen Sätzen. Für ganze Sätze reicht es anscheinend nicht mehr.
Während ich so dasitze und dich beobachte, fühle ich wie es mir feucht, die Oberschenkel runterläuft. Ich lasse meine Hand zwischen meine Beine gleiten und umkreise spielerisch meine Klitoris. Mich macht die ganze Situation unheimlich an.
Erst als dein Schwanz in meinem Mund aufzuckt und du überraschst zu mir runter schaust, merke ich, dass ich leicht angefangen habe zu stöhnen.
Nach einige Zeit fange ich an, der Unterseite deines Schwanzes meine volle Beachtung zu schenken. Langsam lecke und tease ich deine Spitze und streiche sanft mit 2 Fingern alle Lusttropfen aus dir raus und lecke sie genüßlich ab.
Ich merke, wie du kurz davor bist, nicht mehr Herr der Lage zu sein. “Schalte das Video aus”, flüstere ich. Du nickst kurz und ich ziehe dein Becken weiter zu mir, sodass ich genüsslich deinen Arsch lecken kann und mit meiner Zunge dein Arschloch verwöhnen kann.
“Fuck”, stöhnst du laut und nimmst deinen Schwanz in die Hand und fängst an ihn schnell zu wichsen. Ich weis, dass du gleich kommst, wenn du ihn weiter wichst, und ich möchte, dass unser Spiel noch weiter geht.
Ich lege meine Hand auf deine und stopp dich.
“Das ist heute meine Aufgabe”, du darfst mich, aber nicht dich anfassen”.
Für einen Moment erstarrt er, dann entweicht ihn ein raues stöhnen.
“Oh fuck… das ist so unheimlich heiß”. Ihm steht die Erregung deutlich ins Gesicht geschrieben. Sein Blick ist dunkel und vollkommen auf mich fixiert.
In dem Moment höre, ich sich das Meeting zum Ende neigt.
“Ich glaube du hast ein Meeting zu beenden”, sage ich, bevor ich noch einmal seinen Schwanz zum Abschied in Mund nehme. Und dann unter dem Tisch hervorkomme und mich aufs Sofa setze.