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Ist doch nichts Unnormales! - Teil 4

Sie schliefen beide ein. Alle Spannung, alle Erregung war einer Ruhe gewichen, die man nur auf eine einzige Art erlangen konnte. Lange war ihnen jedoch kein Schlaf gegönnt. Als die Türen eines Autos auf der Auffahrt zuschlugen, erwachten sie beide aus ihrer schwitzigen Umklammerung. Wahrscheinlich waren es John und Maria, die vom Einkaufen nach Hause kamen. Noch immer nackt genossen sie ihre Nähe. Mike hob die Decke und schaute an sich herunter. An seinem Penis waren noch eindeutig sein eigenes getrocknetes Sperma und das Sekret von Hannah zu erkennen. Sein Blick wanderte weiter zu Sarah und verweilte auf ihrem prallen Busen und ihrem rasierten Schritt. Dann sagte er: „Vielleicht sollte ich mal duschen gehen“.

Er erhob sich, zog sich notdürftig T-Shirt und Unterhose an und flitzte dann über den Flur in das Badezimmer im gleichen Geschoss. Er knipste das Licht an und zog die Tür zu. Als er diese abschließen wollte, stellte er fest, dass kein Schlüssel in der Tür steckte. Verunsichert atmete er durch. „Merkwürdig“ dachte er still in sich hinein, dann aber drehte er sich um und öffnete den Schrank neben dem Waschbecken. Dort lagen die Handtücher, so wie Sarah es ihm berichtet hatte. Seine wenigen Kleidungsstücke fielen zu Boden, dann betrat er die große, verglaste Dusche und schaltete sie an. Die Regendusche hatte schnell Temperatur und er genoss den Fluss des warmen Wassers an seinem Körper. Er nahm etwas von der Seife und schäume sich ein. Er wusste, dass er nicht den attraktivsten Körper hatte. Er war 1,80m groß und so durchschnittlich, wie man nur sein konnte. Seine grundsätzliche Unsicherheit rührte auch daher, dass sein Penis – so zumindest sein Eindruck- nicht gerade der Größte war. Und zog man den Vergleich zu den ganzen Porno-Schwengeln, so sah er sich in dem Glauben nur bestätigt.

Als er sich einseifte, ließ er die letzten Stunden Revue passieren. Zuerst der anstrengende Flug, dann Sarahs Anblick in der Ankunftshalle. Der vermeintliche Oralverkehr der Eltern. Sarahs Busen, als er auf diesem kam. Dann ihre Blöße und der Moment, als er es ihr mit seinen Fingern besorgt hatte. Und zum Schluss Hannah, die ihm den ersten richtigen Sex seit Jahren beschert hatte. Noch bevor er es mit Sarah getan hatte. In Gänze begriff er die Situation immer noch nicht. Es schien keinerlei Grenzen zu geben, was Intimität und Sex anging. Aber stimmte das völlig? Zumindest hatte er nicht gesehen, dass sich die Schwestern gegenseitig berührt hatten. Also wahrscheinlich teilten sie einfach alles, ohne dabei die innerfamiliäre Grenze zu überschreiten. Bei dem Gedanken an Hannah, wie sie auf seinen Schenkeln saß und seinen Penis mit festem Griff rieb, wurde er wieder etwas steif.

Plötzlich flog die Tür auf und Maria stürzte in den Raum. Sie lief die wenigen Schritte zur Toilette, ohne Mike zu registrieren. Sie zog den Rock hoch, während der Slip förmlich zu Boden flog. Keine Sekunde später hörte man ihren Urin in der Schüssel plätschern, nicht ohne, dass sie dabei einen entspannenden Seufzer von sich zu gab. Dann blickte sie auf. Mike stand keine 2 Meter von ihr entfernt unter der Dusche hinter der Glaswand. Selbstredend, er war nackt und sein Penis etwas erigiert. Er guckte sie mit halboffenem Mund an. Aus seiner Perspektive konnte er genau auf Marias Vulva schauen.

„Oh, hi Mike“ sagte Maria erleichtert. „Du glaubst gar nicht, wie knapp das gerade war. Ich musste ja erst noch unbedingt alle Einkäufe ausräumen und dann hat John unten das WC blockiert.“ Sie lächelte ihn an, als sie aufstand und sich, ohne dass man auch nur den Hauch einer Unregelmäßigkeit erahnen konnte, wieder anzog. Sie spülte, wusch sich pfeifend die Hände und begutachtete im Spiegel Mike. Dann verließ sie mit den Worten „Bis später!“ das Badezimmer und ließ Mike in seiner Schockstarre zurück.

Es dauerte einige Sekunden, bevor er sich aus dieser lösen könnte. „Was war das denn jetzt!?“ fragte er sich halblaut selbst. Aber so langsam wunderte ihn gar nichts mehr. Aber die Tatsache, dass er keinen halben Tag in diesem Haus zu Gast war und schon mindestens einen Blick zwischen all die Beine der drei weiblichen Bewohner hätte werfen können, ließ ihn an seiner Wahrnehmung zweifeln.

Mike beendete die Dusche, trocknete sich ab und ging wieder zu Sarah. Diese hatte sich bereits angezogen und fragte ihn, ob er es für ihn okay wäre, wenn die beiden gleich mit ihrer Mutter und Hannah in die Mall zum Shoppen fahren würden. Sie blickte ihn dabei mit ihrem frechen Lächeln und den großen Augen an, sodass er ihr nichts anderes als zustimmen konnte. Als auch Mike wieder bekleidet war, gingen sie ins Erdgeschoss. Dort saugte eine rothaarige Frau, die Mike nicht kannte, das Wohnzimmer. Sie war klein und zierlich, trug bequeme enganliegende Kleidung und war wenig älter als die Schwestern, vielleicht Ende Zwanzig.

Die Eltern unterhielten sich mit Hannah, als sie den Raum betraten. Kurze Zeit später griff Maria den Autoschlüssel und forderte ihre beiden Töchter und Mike auf, sich auf den Weg zum Auto zu machen. Eva, die offenbar die Haushaltshilfe war, sollte nicht beim Putzen gestört werden. John sagte, er würde ja gerne mitkommen, müsse aber noch ein wenig arbeiten. Er blickte bei diesen Worten Richtung Eva, dann Maria an. Diese antwortet mit einem Blick stiller Zustimmung, zwinkerte fast unmerklich und verließ dann mit den anderen das Haus.

 

Sie fuhren im Minivan der Familie und erreichten kurze Zeit später ihr Ziel. Sie schlenderten eine Weile von Geschäft zu Geschäft. Die drei hübschen Frauen um sich zu haben, empfand Mike als sehr angenehm. Normalerweise schaute keiner auf ihn oder seine Freunde, bewegte er sich in der Öffentlichkeit. Nun aber registrierte er die Blicke der Fremden um ihn herum. Dass diese Blicke allerdings nicht ihm, sondern meist den Kurven seiner Begleitungen galten, störte ihn nicht. Als die vier sich in einem größeren Bekleidungsgeschäft aufhielten, wollten Hannah und Sarah sich nach Sommerkleidern umschauen. Vielleicht galt es ja noch ein paar Schnäppchen zum Saisonwechsel zu machen. Maria hingegen bat Mike, bei ihr zu bleiben. Sie bedürfe der Meinung eines Mannes. Also trennte sich die Gruppe auf. Maria führte Mike zu seiner Überraschung in die Unterwäscheabteilung. Sie nahm ihn bei der Hand und stellte ihn mit den Worten „Warte hier, ich hole kurz war“ an der Umkleidekabine ab. Ein leichtes Gefühl des Unwohlseins stieg in Mike hervor. Die Blicke der übrigen anwesenden Damen waren ihm jedenfalls nicht wohlgesonnen. Was sollte er hier überhaupt machen? Kleiderständer spielen? Auf die Antwort galt es nicht lange zu warten, Maria kam mit einem Schwung verschiedener Sets an Slips und BHs um die Ecke und verschwand in der Umkleidekabine. „Wie schon gesagt, ich brauche die Meinung eines Mannes bei diesem Thema“, sagte sie, als sie den Vorhang hinter sich zuzog. Mike verstand immer noch nicht. Mit einem großen Fragezeichen im Gesicht stand er vor dem Umhang der Kabine und wartete. Er schaute kurz auf sein Handy und schickte Sarah einen Kuss-Smiley, als ihn plötzlich eine Hand in den, vor Blicken geschützten Bereich der Umkleide zog.

Mike sah verdutzt auf. Vor ihm stand Maria, nur mit Unterwäsche bekleidet. Die schwarzen Dessous schmiegten sich eng an ihre Linien und verhüllten nur knapp, wonach sich die meisten Männer sehnten. Sie warf ihre braunen Haare zurück und begann zu posieren, indem sie abwechselnd ihren Hintern, dann ihre Brust ins rechte Licht rückte. Dabei lächelte sie verführerisch. „Na Mikey, was sagst Du dazu?“. Mike brachte jedoch kein Wort heraus, sondern verfiel in die Stockstarre, die ihn diesen Urlaub schon das eine oder andere Mal ereilt hatte. Mit halboffenem Mund musterte er den Körper der Mutter seiner Freundin. Sie sah für Ende Vierzig noch sehr attraktiv aus. Kaum eine Falte zierte ihren Körper und auch der Bauch verriet nicht, dass diese Frau zwei Kinder geboren hatte. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Maria hingegen verstand die mangelnde Reaktion als fehlende Wirkung der Unterwäsche. Sie schaute sich im Spiegel an und sagte: „Hm, da hätte ich mir ja schon eine freudigere Reaktion erwartet.“ Sie posierte noch ein wenig, bevor sie ohne zu Zögern zuerst den BH zu Boden gleiten ließ, der kurz danach vom Slip Gesellschaft erhielt. „In meinem Alter kann man nicht mehr mit den Reizen einer Zwanzigjährigen mithalten, daher nehme ich jedes Hilfsmittel, dass ich kriegen kann“, sagte sie mit einem Zwinkern, als sie sich das nächste Dessous-Set, diesmal ein rotes, vom Haken nahm.

Den Blick von ihrem großen, prallen Busen zu wenden, war für Mike quasi unmöglich. Anscheinend hatte sie sich auch bei diesen beiden Exemplaren Hilfe geholt. Der Anblick dieser nackten Schönheit ließ ihm das Blut in die Hose schießen. „Wow“, entwich es ihm leise. Maria schaute auf, gerade dabei den roten Slip anzuziehen und sah seinen lüsternen Blick, der auf ihrer Brust und dann auf ihrem Venushügel verharrte. Nun stand sie, barbusig und mit einem roten Höschen an den Knöcheln vor einem jungen Mann, der sie nicht nur sehr anziehend fand, sondern auch eindeutig bereits sichtlich erregt war. Seine Erektion zeichnete sich deutlich durch den Stoff seiner khakifarbenen Hose ab. „Das war die Reaktion, auf die ich gehofft habe“, sagt sie feixend. „Das löst zwar nicht die Frage, welches Set an Dessous ich jetzt wählen soll… aber gut für mein Ego ist das allemal.“

Mike schluckte. Was für eine absurde Situation. Die nackte Mutter seiner Freundin war sichtlich begeistert darüber, dass er bei ihrem Anblick einen Ständer bekam. Zudem wurde die Szene nur von einem Vorhang von der Außenwelt abgetrennt, in der sich diverse Menschen unwissend ihrer eigenen Kleidungssuche widmeten.

Maria machte einen Schritt auf Mike zu. „Du bist mir schon so einer, Mikey.“ Er bestaunte weiterhin ihre Nacktheit, als sie, fest den Blick mit ihm haltend, seinen Penis durch den Stoff seiner Hose berührte. „Eieiei, Mikey, all das… nur meinetwegen?“ neckte sie ihn und biss sich dabei leicht seitlich auf die Lippe. Eine Angewohnheit, die auch ihre Töchter teilten, wenn diese erregt waren. Sie öffnete die Hose, während sie sich seinem Hals näherte und ihm leise ins Ohr hauchte: „Wenn wir beide ganz leise sind, helfe ich Dir bei deinem – sie stöhnte leise - großen Problem“. Dann leckte sie ihm zärtlich über den Hals. Seine ganze Männlichkeit hielt sie mittlerweile in der Hand, Mikes Hose war schon zwischen seine Knöchel gerutscht. Sie drehte sich um und beugte sich nach vorne.  „Darfst auch schnell sein, Mikey“ flüsterte sie leise mit einem Grinsen im Gesicht.

Mike, der mittlerweile von purer Geilheit übermannt wurde, fackelte nicht lange. Er trat an Maria heran, spreizte ihre Backen und Schenkel und wurde dafür mit einem klaren Blick auf ihr Poloch und die Vulva belohnt. Er versuchte, in sie einzudringen, was jedoch nicht ganz leicht funktionierte, wie Mike es sich vorgestellt hatte. Maria spuckte sich auf die Hand und griff damit, zwischen ihren Beinen hindurch, an Mikes Penis. Diesen nässte sie so ein wenig ein und führte ihn dann an die richtige Stelle – Mike hatte sich ein wenig verschätzt -, sodass er nun tief in sie vorstoßen konnte. Der Atem beider wurde schneller. Mike begann sich in Maria zu bewegen und stieß zuerst sachte, dann immer schneller werden zu. Maria hielt sich mit den Händen an der Kabinenwand fest und beobachtete im Spiegel, wie Mikes Penis sie von hinten penetrierte. Der Anblick ließ ihre Säfte fließen. Von außerhalb der Kabine hörte man eine weibliche Stimme sagen: „Entschuldigung, wie lange brauchen Sie noch mit der Anprobe? Ich warte nun schon ein Weilchen und diese Abteilung hat kaum Garderoben“. Das Wissen darum, dass er kurz davor war, erwischt zu werden, versetzte Mike in rasende Lust. Er stieß noch einige Male zu, dann zog er seinen Penis aus Marias feuchter Spalte und ergoss sich in mehreren Schüben auf ihrem unteren Rücken. Maria genoss den Anblick des jungen Mannes, der sie mit seinem Saft bedeckte. Sie richtete sich ein wenig auf, steckte den Kopf durch die Lücke des Vorhangs und sagte, freundlich, aber bestimmt: „Ich brauche so lange, wie ich nun einmal brauche. Entweder sie gedulden sich oder suchen sich eine andere Kabine.“ Aus Mikes Blickwinkel war diese Situation erneut der Gipfel des Irrealen. An sich runter blickend sah er seinen Penis, an dessen Spitze noch Sperma hing. Direkt darunter war Marias nackter, mit seinem Samen bedeckter Rücken zu sehen. Die Verlängerung davon endete im Vorhang, wo Maria gerade irgendeine Dränglerin zurechtwies, ohne dass diese ahnte, was sich gerade hinter den wenigen Millimetern Stoff ereignet hatte.

Maria zog den Vorhang wieder zu und grinste Mike an. Sie glitt mit einem Finger durch sein Sperma und probierte es. Ihr Blick hielt den Seinen dabei fest. Dann zog sie ein Taschentuch aus der Handtasche, wischte sich den Rücken sauber und begann, in aller Seelenruhe, das letzte Set Dessous anzuziehen. Mike stand noch mit seinem halbsteifen, verschmierten Glied an der Wand der Umkleide, als Maria ihn fragte: „Und Mikey, welche Unterwäsche hat dir nun am besten gefallen?“

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u/WannabeStoryteller69 — 12 days ago