Luca und Jenny (Teil 5)
(Es geht wieder zur Sache)
(Teil 4)
(Teil 3)
(Teil 2)
(Teil 1)
Jenny zuckt ein wenig zusammen, als sein feuchter Schwanz eine leicht glänzende Spur auf ihrem Bauch hinterlässt. Ihre Augen glänzen vor Freude, als er sie küsst.
„Danke, Herr“, sagt sie und bewegt ihren Mund erneut hin zu seinem. Seine Hände gleiten an ihren Schenkeln entlang, was sie mit einem sanften Stöhnen quittiert. Es fühlt sich an wie das, was sie braucht. Das, was sie sich wünscht. Nichts als seine sanfte Berührung. Schneller, als sie sich versieht, streichelt er sie am Dekolleté und ihren Brüsten. Sie lässt sich komplett fallen und genießt. Niemals hätte sie sich an ihn herangeschmissen, doch jetzt, wo er es sich nimmt, ist es genau das, was sie ihm geben will. Sie hat nur darauf gewartet.
Mit einem Ruck wird Jenny aus ihrem Genuss gerissen. Sie sieht sein Gesicht nahe dem ihren und spürt seine kräftige Hand an ihrem Halsband.
„J...Ja, Herr“, antwortet sie. „Ich wollte nichts tun, was du nicht gut findest.“
Sie hofft, ihn zum Einlenken zu bewegen, doch dann sieht sie, wie er die Nippelklemmen für sie bereithält.
„H...Herr, darf ich bitten, dass Ihr eine andere Bestrafung wählt?“, sagt sie, während sie sich gegen ihn lehnt und ihre Brüste an seinen Körper presst.
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„Eine andere Bestrafung …“
Luca macht eine Pause und überlegt. Ihm tut sich hier eine Gelegenheit auf, denkt er. Eine Gelegenheit, bestimmte Grenzen weiter auszuloten. Er streichelt Jennys Rücken mit einer Hand, während die andere weiter ihr Halsband hält. Er küsst sie sanft auf die Stirn. Dann auf die Schläfe, dann noch ein Stück abwärts am Hals.
Er streichelt ihren Rücken herab bis zum Ansatz ihrer Pobacken und fährt fort, diesen zu streicheln.
„Ich biete dir drei Möglichkeiten, dann musst du entscheiden“, sagt er. Er küsst Jennys Stirn. „Option zwei: Mein kleinster Analplug kommt in deine Hintertür. Für die meisten wäre es eine Belohnung, die Überwindung macht es für dich zur Strafe. Wir nehmen uns die Zeit und ich sorge dafür, dass es eine schmerzfreie Erfahrung wird.“
Wieder macht Luca eine Pause. Er schaut auf Jenny herab, doch bei seinen Worten hat sie den Kopf an seiner Brust vergraben und schaut verlegen Richtung Boden.
„Option drei ist der Flogger. Ich warne dich jedoch, ich werde ihn stärker einsetzen als vorhin. Und du wirst dich die nächsten Tage bei jedem Hinsetzen an diesen Moment erinnern, diese Entscheidung und dich fragen, ob du richtig gewählt hast.“
Er verlagert sein Gewicht nach vorne und legt sich und Jenny langsam mit dem Rücken auf das Bett, mit einem Arm abstützend und mit dem anderen Jennys Nacken stützend, damit sie möglichst sanft zum Liegen kommt. Dann richtet er sich wieder auf, sodass Jenny nun vor ihm liegt, er über ihren Hüften kniend.
Er streichelt über ihre Brüste, zieht kurz an ihren steifen Nippeln.
„Die Nippelklemmen?“
Er streichelt weiter, zunächst die Brüste, dann zielstrebig über ihren Bauchnabel abwärts. Er fühlt, wie sie ihren Venushügel fast instinktiv nach oben drückt, und fährt mit seinen Fingern sanft um ihre äußeren Schamlippen herum.
„Der Plug?“
Er streichelt die zarte Linie zwischen Bauch und Oberschenkel, vom Venushügel ausgehend nach außen, und greift schließlich ihren noch immer leicht geröteten Po.
„Oder den Flogger?“
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Freundlich und ein wenig neugierig schaut Jenny zu Luca auf. Ihre Nippel stehen sanft nach oben, die Konturen ihrer Brüste gut sichtbar für Luca, der sich über ihr befindet. Ihr Körper wirkt so sanft und zart, auf eine angenehme Weise fast schon zerbrechlich. Sie spürt seine zärtlichen Berührungen auf ihrer Haut, ihr ganzer Körper schreit danach, ihn bei sich, mehr noch – in sich zu haben. Doch es scheint, als hätte Luca etwas anderes mit ihr vor. Jeder seiner Küsse scheint ihre Erregung weiter zu steigern.
Doch als er mit ihr spricht, ist an ihrem Gesicht unschwer zu erkennen, dass sie nichts in ihrem Po haben möchte. Sie verzieht das Gesicht und sieht ihn neugierig an, wartend auf die Alternative. Eine Belohnung solle es sein? Das kann sie sich nun wirklich nicht vorstellen.
Erleichtert hört Jenny, dass er bereit ist, erneut den Flogger einzusetzen. Das hat sie schließlich bereits erlebt – und überstanden. Sie lächelt ihn sanft an, als er den Vorschlag macht. Schon jetzt spürt sie nicht mehr viel von der Bestrafung von zuvor, wie schlimm sollte es also sein?
Sie zuckt leicht, als er an ihren nackten Nippeln zieht. Seine Berührungen intensivieren ihre Gefühle, nun streicht er über ihren Bauch. Gleich würde er sie zwischen den Beinen anfassen. Schnell versucht sie zu antworten, sodass sie die Bestrafung hinter sich bringen und ihn zwischen ihren Beinen spüren kann.
„Vielen Dank für die Wahl, Herr“, sagt sie leise. Sie fasst ihn sanft an, streicht entlang seiner Schulter und seines Arms. „Der Flogger muss die richtige Wahl sein.“
Schließlich spürt sie, wie angenehm warm es sich jetzt anfühlt, wenn Luca über ihren Po streicht.
„Bitte lasse mich dir zeigen, wie gut ich den Flogger aushalte.“
Kurz nachdem sie es ausgesprochen hat, fragt sie sich, ob sie wohl die richtige Entscheidung getroffen hat.
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Interessant, denkt sich Luca. Er steigt von Jenny ab, nicht jedoch, ohne seine Finger noch einmal über ihre Vulva streichen zu lassen und Jenny ein sanftes Aufstöhnen zu entlocken, als er über ihre zarte Perle streicht.
„Knie dich an die Bettkante. Knie hüftbreit auseinander, mit dem Oberkörper aufs Bett, Hände auf den Kopf.“
Jenny zögert einen Moment, zu schön scheinen die Berührungen zuvor gewesen zu sein.
„Jetzt, Jenny“, setzt Luca mild, aber deutlich hinterher und hebt den Flogger vom Boden auf.
Jenny gibt sich Mühe, den Anweisungen von Luca zu folgen, und begibt sich in die gewünschte Position.
„Ist es so richtig, Herr?“, fragt Jenny etwas unsicher.
Luca streichelt Jennys in dieser Position sehr gut in Szene gesetzten Po, fährt die Rundung entlang abwärts bis auf die Unterseite ihrer Oberschenkel. Die linke Hand streicht wieder aufwärts und stoppt auf der Oberkante ihres Pos, dann setzt er seine rechte Hand wieder in Bewegung – zwischen Jennys Oberschenkeln langsam ihrem Zentrum entgegen. Er spürt deutlich, wie sie ihr Becken bewegt, und gibt ihr, wonach sie sich offensichtlich sehnt, streichelt ihre Vulva.
„Ich hoffe, das reicht dir als Antwort.“
Luca löst seine rechte Hand wieder, was von einem fast sehnsüchtigen Seufzen begleitet wird.
„Zeit für deine Bestrafung. Ich werde mit der Stärke anfangen, die du kennst, und dann stärker werden, bis du der Meinung bist, dass du es nicht mehr aushältst. Das ist deine Neun von Zehn. Anschließend erhältst du auf jede Pobacke je eine Zehn von Zehn. Mach dich bereit.“
Luca lässt den Flogger für den ersten Hieb durch die Luft zischen und auf Jennys Po niederprasseln.
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Jenny zuckt leicht zusammen. Sie spürt, wie er ihre Vulva berührt. Die Berührung fühlt sich so viel intensiver an als noch zuvor. Es dauert einen Moment, bis sie wieder ganz bei den Worten ihres Herrn ist. Was hatte er gerade gesagt? Der Befehl schwebt nur dunkel in ihrem Bewusstsein, hatte sie ihn doch gehört und war zugleich völlig abgelenkt gewesen.
Sie kniet sich neben das Bett und legt den Oberkörper auf dem Bett ab. Dass sie die Beine spreizen soll, hat sie längst vergessen. Ihre Hände wandern folgsam hinter ihren Kopf. Es fühlt sich seltsam an, das Gesicht in die Matratze gedrückt und ihr Rücken so frei und verletzlich.
„Ist es so richtig, Herr?“, fragt sie schüchtern.
Und schon spürt sie wieder seine zarte Haut, die sie verwöhnt. Sie spürt die Wärme, wie sie an all die Körperstellen dringt, die er berührt. Umso näher die Hand ihrem Schritt kommt, desto stärker spürt sie, wie die Erregung mittlerweile jede Pore ihres Körpers durchdringt. Sie streckt ihm ihre Vulva entgegen, als sie seine Hand in der Nähe spürt. Und es dauert nicht lange, da belohnt er sie mit einem sanften Streicheln.
„Danke, Herr“, stöhnt sie sanft, ihre Worte etwas schwierig zu verstehen, während ihr Kopf auf der Matratze ruht.
Es fühlt sich seltsam an, dort zu knien, in einer Position, die sie noch niemals eingenommen hat. Und, wäre es nicht der Befehl von Luca, niemals einnehmen würde. Sie merkt, wie sehr sie hier ausschließlich für ihren Herrn sitzt. Und dieser Gedanke bringt ihre Lust fast zum Entgleisen.
Als Luca ihre Bestrafung anspricht, spannen sich ihre Körpermuskeln an. Sie weiß nun, was kommen wird. Und sie weiß, wie unangenehm die Hiebe mit dem Flogger zuletzt gewesen waren. Doch zunächst spürt sie nichts. Sondern sie hört seine Stimme. Hört ihn erklären, dass er über ihre Grenze gehen würde. Und, so seltsam es scheint, es ist fast, als würde sie sich das wünschen. Nein, welch absurder Gedanke. Vielmehr hat sie Angst davor, dass die Hiebe zu hart werden.
Jenny merkt, wie schwer es ihr fällt, einen klaren Gedanken zu fassen. Sie atmet tief ein und konzentriert sich darauf, ihre Position zu halten.
Mit einem lauten Zischen knallt der Flogger auf ihren Po. Jenny zuckt zusammen und beißt sich auf die Unterlippe. Doch sie möchte stark sein, möchte auch Luca zeigen, was sie für ihn aushält. So besinnt sie sich auf ihre Knie, den Kontakt, den diese zum Boden haben, und auf ihren festen Halt auf dem Boden. Es würde nicht lange dauern, bis der zweite Schlag sie trifft, daran hat sie keinen Zweifel.
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Luca ist beeindruckt. Er hatte eine stärkere Reaktion erwartet, der Hieb war bestimmt um ein bis zwei Grade härter als vorhin. Er sieht ihr an, wie sie sich anspannt, auf den zweiten Schlag wartet. Er lässt den Flogger wieder auf ihren Hintern prasseln, noch einmal etwas härter als zuvor.
Er sieht, wie sich Jenny sichtlich Mühe gibt, keine Reaktion zu zeigen, „stark zu sein“. Und wieder spannt sie ihren Körper an, den nächsten Schlag erwartend. Normalerweise würde er mit den Schlägen ungehindert fortfahren, stärker werden, doch mit Jenny war es nicht normal. Sie kannte seine Welt nicht, für sie war alles neu und ihr scheinbarer Wille, möglichst stark zu sein, wäre hier nicht von Vorteil.
Er lässt die Finger seiner freien Hand durch Jennys Vulva gleiten. Jenny schrickt beinahe hoch, doch seine zweite Hand, die Reaktion erwartend, drückt ihren Rücken sofort wieder hinunter.
„Entspann dich“, sagt er mit sanftem Ton und streicht weiter durch ihre zarten Lippen.
Als er sieht, wie Jenny sich wieder in ihrer Lust anfängt zu verlieren, ist der Augenblick gekommen, auf den das Raubtier in ihm gewartet hat. Fast im gleichen Augenblick, in dem er seine Finger aus ihren Lippen zurückzieht, lässt er den Flogger auf die volle Länge beider Pobacken niedergehen – er ist sich sicher, dass diese Stärke ihr Limit treffen sollte.
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Jenny nimmt all ihre Kraft zusammen, um ihm zu zeigen, wie gut sie die Schläge aushält. Beinahe kullert ihr eine Träne aus dem Auge. Doch sie atmet tief ein und versucht, sich zusammenzureißen. Sie hält ihren Atem an, als der nächste Hieb auf ihren Hintern herabsaust.
Gerade, als sie denkt, sie würde es nicht mehr aushalten, berührt er plötzlich ihre Vulva. Sie spürt, wie Luca durch ihre feuchten Lippen gleitet. Sie genießt es, die Spannung in ihrem Körper verliert sich. Es ist unschwer zu erkennen, wie gut Jenny das gefällt.
Auf ihrem Hintern haben sich mittlerweile deutliche rote Flecken ausgebreitet. Sie stöhnt sanft und genießt, während Luca ihren Unterleib verwöhnt. Keinesfalls fällt es ihr schwer, sich darauf einzulassen, wenn Luca sie dazu einlädt, sich zu entspannen. Ihr gesamter Körper liegt relaxed auf dem Bett. Ihre Hände werden etwas lockerer, halten die Position mehr grob als genau. So befinden sich ihre Hände nun eher neben ihrem Kopf. Sie spürt das Zittern in sich, ausgelöst durch seine angenehmen Bewegungen. Selten hat sie sich so gut gefühlt.
Dann schlägt der Flogger auf ihren Hintern ein.
Jenny hat nicht damit gerechnet. Sie war konzentriert auf die schönen Gefühle, die Luca in ihr ausgelöst hatte. Ein intensiver Schmerz durchdringt sie. Die Träne, die sie zuvor zurückgehalten hat, fließt nun, begleitet von einigen weiteren. Sie wimmert, presst ihre Augen zusammen. Ihre Hände haben sich nun vollständig von ihrem Kopf entfernt und sie presst sie auf ihren Hintern.
Die Wärme, soeben noch so wohltuend, ist nun einer Hitze gewichen. Keinesfalls nur schlecht, sie genießt sie, doch der Schmerz überwiegt im Moment. Sie weiß nicht einzuordnen, was passiert.
„Bitte ...“, wimmert sie und es ist eindeutig, wie deutlich sich die Situation für sie verändert hat. Was zuvor Spiel und Genuss war, ist für sie plötzlich sehr ernst.
„H...Herr“, murmelt sie, so leise, dass man es kaum versteht.
Sie hofft, dass kein weiterer Schlag folgen würde. Hofft, dass die Schmerzen nachlassen werden. Doch genau jetzt, in diesem Moment, bleibt wenig als der Wunsch, dass der Schmerz, so viel größer als erwartet, nachlässt.
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„Nein!“
Das Wort, so eindeutig gesprochen, hallt im Raum und in Jennys Kopf nach.
Luca blickt auf Jenny herab. Die Striemen, die der letzte Schlag hinterlassen hat, beginnen selbst im gedämpften Licht des Raumes deutlich rot zu leuchten, zumindest an den Stellen, die nicht durch Jennys Hände bedeckt sind. Er lässt Jenny einen kurzen Moment, dann greift er beide Hände an den Handgelenken und führt sie wieder neben ihren Kopf.
Er setzt sich dafür rittlings auf ihren Körper. Dann greift er ein Seil und dreht den Ring ihres Halsbandes nach hinten. Das Seil durch den Ring führend, fesselt er Jennys Hände im Nacken an das Halsband.
„Du hattest die Wahl. Hast dich trotz meiner Warnung für den Flogger entschieden.“
Luca macht eine Pause, hört Jennys leises Schluchzen.
„Entscheidungen haben Konsequenzen. Wir haben dein Limit erreicht, und nach dem Leuchten deines Hinterns zu urteilen, wirst du dich die nächsten Tage daran erinnern.“
Er steigt ab von Jenny und greift den Flogger.
„Jetzt folgt die Strafe.“
Bei seinem letzten Wort trifft der Flogger Jennys rechte Pobacke mit ungeminderter Stärke und nur Augenblicke später die linke. Dann lässt er den Flogger mit einem deutlichen Geräusch zu Boden fallen, kniet sich hinter Jenny und streichelt ihren strapazierten Po.
„Schschsch, du hast es geschafft, es ist vorbei“, flüstert Luca beruhigend in Richtung von Jennys Ohren.
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Bei den weiteren Schlägen beginnt Jenny erneut zu weinen. Sie hätte niemals erwartet, dass sie nach einer kurzen Zeit, die sie sich kennen, so etwas aushalten müsste. Ihr Atem geht schnell, in einer Mischung aus Erregung und Angst. Sie spürt, wie er ihre Hände fesselt. Keine Möglichkeit bleibt, um ihm zu entfliehen.
„J...Ja, Herr“, sagt sie erneut, in der Hoffnung, weitere Schläge zu verhindern. Als er sagt, dass sie es geschafft habe, ist sie erleichtert. Es fühlt sich an, als ließe jeder Muskel ihres Körpers nach und suche Entspannung.
„Ich habe es geschafft“, sagt sie, und es klingt, als wäre hinter der leisen Stimme ein wenig Stolz versteckt. Jede Berührung auf ihrem Po fühlt sich so intensiv an. „Ja, Herr“, murmelt sie. Sie presst sich an ihn, strebt danach, ihn an sich zu spüren. „Es tut mir leid, dass ich es nicht besser geschafft habe.“
Als ihr Hintern das Bett berührt, zuckt sie und versucht, sich eine bequemere Position zu suchen. Ihre gefesselten Hände erschweren das jedoch. Zugleich kann sie nicht abstreiten, dass es ihr gefällt, wie ihre Hände an das Halsband gebunden sind. Noch immer fragt sie sich: War es nicht falsch, was sie hier gemeinsam tun? Doch es fühlt sich so richtig an für sie.
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Luca gibt Jenny einen intensiven Kuss. Er merkt, wie Jenny versucht, ihren Hintern in eine weniger belastende Position zurechtzurücken. Er löst sich von ihr und küsst sich abwärts an ihrem Hals. Er greift ihre Brüste, achtet auf ihr Stöhnen und saugt leicht an ihren Nippeln. Das Spiel aus Schmerz und Erregung, er liebt es das zu sehen.
Er hat das Gefühl, dass Jenny gerade fast alles tun würde was er von ihr verlangt und er suhlt sich in diesem Gefühl, küsst weiter abwärts, bis er mit einem kleinen Kuss kurz vor Jennys Perle aufhört. Er stellt sich an das Bett vor Jenny, leicht amüsiert sagt er:
„Gar nicht so einfach sich zu bewegen ohne Hände, oder?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, zieht er Jenny, wieder auf ihren Rücken und Hintern gedreht, mit ihrer Vulva an die Bettkante. Er hört ein leicht schmerzhaftes Stöhnen von ihr, das Liegen allein auf ihrem Hintern und erst recht die Reibung beim Ziehen müssen unangenehm gewesen sein.
Dann kniet sich Luca an die Bettkante, legt Jennys Oberschenkel auf seine Schultern und beginnt, sanft um Jennys feuchte Lippen herumzuküssen. Hauchzarte Küsse, ab und zu unterbrochen durch sanftes Streichen seiner rauen Zunge. Er will die Mischung aus Erregung und Schmerz - den Punkt erreichen, an dem Jenny der Schmerz vor Erregung egal wird.
Als er anfängt über ihre Perle zu lecken, glaubt Luca diesen Punkt erreicht zu haben. Vorsichtig testend fährt er mit seinen Händen zwischen Bett und Hintern und beginnt, Jennys Pobacken leicht zu kneten, während seine Zunge stetig und Stück für Stück tiefer, beginnend im gleichbleibenden Rhythmus, sanft über Jennys Vulva gleitet, den Zungenschlag an Jennys Perle endend.
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Jenny stöhnt sanft, als er ihre mittelgroßen Brüste sanft berührt. Ihre Nippel sind aufgestellt und jede Berührung, die dort erfolgt, fühlt sich an wie etwas, für das sie alles geben würde.
Überrascht spürt sie, wie er ihren Bauch küsst. Mit jeder weiteren Berührung wird die Hoffnung stärker, dass er sie auch zwischen ihren Beinen berührt. Sie öffnet ihre Beine sanft, fast unmerklich. Doch dann hört er auf.
„Hey“, protestiert Jenny „Hey Herr, meine ich.“
Ihr Protest wird mit neuen Schmerzen quittiert, als er sie auf den Rücken und Hintern dreht. Als ihr gesamtes Körpergewicht auf ihrem Hintern lastet, erschrickt sie vom Schmerz, der bei der Berührung des Pos entsteht. Und zugleich fühlt es sich so schön an, wie gespreizt ihre Beine auf seinen Schultern liegen.
Fast schämt sie sich ein wenig. So kann er doch alles sehen und selten spreizt sie ihre Beine so deutlich. Ihre Erregung wird intensiver und intensiver. Sie spürt seine Zunge entlang ihre Vulva gleiten, spürt wie er ihre Clit belohnt - mit dem Gefühl der sanften, angenehmen Berührung.
Immer weiter verliert sie sich in ihrer Lust, schließt ihre Augen, spürt seinen Mund zwischen ihren Beinen. Doch dann kommt ein stechender Schmerz hinzu. Luca hat ihren Hintern gegriffen. Überraschenderweise fühlt es sich unangenehm an, jedoch keinesfalls so schlimm, wie sie befürchtet hatte. Sie stöhnt sanft auf - vor Schmerz oder vor Genuss, wer weiß das schon?
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Luca lässt seine Zunge weiter über Jennys Vulva gleiten, zieht seine Hände aber wieder unter ihrem Hintern heraus. Dann beginnt er, sanft an ihrer Clit zu saugen, immer abwechselnd mit seiner Zunge. Saugen, streicheln, dann wieder saugen.
Zwischen ihren Brüsten, die trotz ihrer mittleren Größe aufgrund seiner Position wie zwei riesige Berge auf ihrem Brustkorb stehen, sieht er wie Jenny ihren Kopf vor Erregung in den Nacken dreht, die gefesselten Hände aufgrund mangelnder Alternativen verzweifelt Halt in ihren eigenen Haaren suchen.
In diesem Zustand ist es Jenny unmöglich auch nur zu erahnen, dass Luca seine Hände braucht. Braucht dafür, sich ein Kondom überzustreifen. Er achtet auf Jennys Bewegungen, ihr Stöhnen, stets darauf bedacht, sie kurz vor den Höhepunkt zu bringen.
Als er hört, wie sie sich kaum noch halten kann, spürt, wie sich ihr Beckenboden anspannt .... - hört er auf und richtet sich zwischen ihren Beinen auf.
Ihr verzweifeltes betteln, bitten, flehen weiterzumachen beantwortet er mit einem strengen „Du kommst, wenn ich es will - jetzt gehörst du mir.“ Er greift ihren Hintern, hebt ihn leicht an, sodass ihre Vulva auf Höhe seines Penis ist, und beginnt langsam, sie zu ficken.
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Jenny spürt, wie die Erregung durch ihren ganzen Körper dringt. Ihre Hände suchen verzweifelt einen Ort, um sich festzuhalten, um ein Stück Kontrolle noch zu behalten. Doch nichts kann sie finden als ihre eigenen Haare. Sie sieht herunter, auf Lucas Kopf, der sich intensiv ihrer Vulva widmet. Stärker und stärker wird die Lust in ihr, bis es plötzlich - schlagartig - nachlässt. Luca hatte einfach aufgehört, sie zu verwöhnen. „Neeeein, weiter...“ wimmert sie und zeigt ganz deutlich, wie sehr sie das gerade braucht.
Plötzlich schiebt sich etwas zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnt intensiv auf, lässt ganz deutlich erkennen, wie sehr sie es genießt. Zugleich schämt sie sich ein wenig. Er hat sie sich einfach genommen. Nicht danach gefragt, nicht auf sie geachtet, sondern einfach so benutzt, wie er wollte.
Die in ihr aufsteigende Scham mischt sich mit ihrer Erregung, zu einer Mixtur, die sie so noch nie gespürt hat.
„Schneller, bitte, Herr“, bettelt sie, während seine ruhigen, langsamen Stöße sie verrückt machen.
Es fühlt sich so intensiv an und zugleich bringt es sie nicht so weit, komplett die Kontrolle über ihre Lust zu verlieren. Jenny versucht, mit ihrer Hand ein wenig nachzuhelfen doch merkt schnell, dass ihre Hände so geschickt gefesselt sind, dass sie an die entsprechenden Körperstellen nicht drankommt.
‘Ich komme, wenn er es will‘, muss sie für sich erkennen und konzentriert sich auf die angenehmen Gefühle, die sein Schwanz in ihr auslöst.
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Luca hört nicht auf Jennys betteln. Im Gegenteil, mit jeder Bitte, er solle schneller werden, stößt er ein wenig langsamer zu, bis er schließlich, halb in ihr, mit den Bewegungen völlig inne hält.
Er spürt, dass er mit der Kante seiner Eichel genau an dem rauen Punkt in ihr aufgehört hat, über welchem ihre Clit liegt. Er genießt das feuchte Gefühl, in ihr zu sein, spürt, wie Jennys Lustsaft langsam an seinem Schaft herunterläuft, zu seinen Hoden und schließlich von dort auf den Boden tropft.
Lange kann er das Gefühl nicht genießen, denn obwohl Jenny relativ hilflos vor ihm liegt, die Hände an das Halsband gefesselt, ihre Beine gespreizt und im festen Griff seiner starken Arme, bewegt sie ihre Hüften, ihren ganzen Körper.
Wenn die Fesseln nicht wären könnte man fast meinen, sie versuche ihn zu ficken. Er spürt, wie sie versucht einen angenehmen Rythmus zu finden, sieht die Anstrengung in ihr und weiß, dass ihre Bewegungen nicht nur Lust erzeugen, da ihr Hintern mit jeder Bewegung über das Laken reibt.
Jenny scheint einen Rythmus gefunden zu haben, der sie langsam Richtung Erlösung treiben lässt. Ihr betteln blendet er komplett aus, achtet nur auf die Zeichen ihres Körpers, beobachtet das Geschehen bis er sieht, dass sie wieder kurz vor ihrem Orgasmus steht.
Schlagartig zieht er sich aus ihr zurück, lässt Jennys hilflose Stöße ins Leere laufen.
Sie macht ihrer Frustration Luft, aber Luca unterbricht sie: „Stop! Du bestimmst nicht, wohin die Reise geht. Hier gelten meine Regeln! Und solange du dich nicht daran hälst, werde ich dir jeden weiteren Versuch, einen Orgasmus zu bekommen, ruinieren! Hast du das verstanden?“
Luca, zufrieden mit Jennys gewimmerter Antwort, führt seinen Penis wieder zwischen ihre Schamlippen. „Gut. Du darfst stöhnen, aber gebettelt wird nicht.“ während er wieder beginnt, sie langsam zu ficken.
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Jennys Hände ziehen stets an ihrem Halsband, immer wieder, wenn er in sie eindringt und sie vor Erregung leicht zuckt, reißt sie damit an ihrem eigenen Hals. Wieder diese Mischung aus Schmerz und Erregung, die sie hisher noch nicht kannte. Sie genießt es so sehr, wie er in sie eindringt. Wie sein Penis sich seinen Weg bahnt, zwischen ihren glatten Lippen hindurch.
Jenny hat den Eindruck, dass sie nicht mehr viel tun kann. Nicht nur die Fesseln schränken sie ein, ihre Lust führt dazu, dass sie nicht mehr viel tun kann, als stöhnend vor Luca zu liegen. Auf ihrer Stirn bildet sich eine sanfte Schicht Schweiß, gespeist aus ihrer Erregung und Anspannung.
Doch was sie spürt, ist einfach zu wenig. Sie versucht, sich zu bewegen. Doch seine Hände halten sie fest an Ort und stelle. Ganz sanft gelingt es Jenny, wippende Bewegungen mit ihrer Hüfte zu machen. Doch das ist anstrengend und gelingt ihr nur für eine kurze Zeit.
„Herr, bitte, bitte, fester“, wimmert sie, ihre Augen nun geschlossen und vollständig auf das Gefühl konzentriert.
Doch dann zieht er sich komplett aus ihr zurück. Es fühlt sich fast an wie ein Schlag, so sehr schmerzt sie, dass der Genuss von der einen auf die andere Sekunde abhanden gekommen ist. Für einen Moment ist sie verdutzt, angesichts der klaren und strengen Ansage von Luca. Doch dann beginnt er wieder, sie zu ficken. Und Jenny möchte, dass es diesmal anders ausgeht.
„Herr, lass uns doch zusammen Spaß haben. Du darfst gerne stärker“, sagt sie. Mit dieser Aussage verändert sich etwas in ihr. Sie ist nicht mehr, wie zuvor, verloren in ihrer Lust. Stattdessen ist sie sehr aufmerksam bei Luca.
Sie beobachtet genau, wie er reagiert. Jenny hat versucht, es möglichst charmant zu formulieren, in der Hoffnung, bei Luca etwas zu bewirken. Denn sie weiß, sie ist auf ihn angewiesen.
Er entscheidet und die aktuelle Situation lässt keinen Protest ihrerseits zu. Zumindest keinen physischen. Neugierig beobachtet sie Luca. Es ist ein Experiment für sie. Jenny ist sich unsicher, wie er reagieren würde. Da folgt der nächste langsame Stoß, der ihr ein sanftes Stöhnen entlockt.
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Luca schaut Jenny leicht verwundert an. Was hatte sie da gerade gesagt? Du ‘darfst‘ gerne stärker? „Alles zu seiner Zeit. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn ich deine hilflosen Hände so sehe ... glaube ich nicht dass du in der Position bist hier das Tempo und die Stärke zu bestimmen.“
Er schaut Jenny wieder an, achtet bei seinen Bewegungen darauf, mit seiner Eichel immer wieder fast aus ihr herauszugleiten, um ihren G-Punkt möglichst gut zu stimulieren.
Luca lässt seine Hände an Jennys Oberschenkeln heruntergleiten. Mit dem linken Arm greift er, von Jennys rechter Hüfte kommen, ihren linken Oberschenkel, hat so beide Beine fest im Griff. Die rechte Hand, von Jennys linker Hüfte kommend, legt er auf ihren Venushügel. Dann beginnt Luca mit langsam kreisenden Bewegungen, Jennys Clit zu stimulieren, während seine Handfläche im Rythmus seiner Stöße langsam auf Jennys Venushügel drückt.
Während Jennys Stöhnen immer stärker, ihr Atem immer flacher wird, spürt Luca, wie in ihm selbst seine eigene Erregung hochkocht. Seine Stöße werden stärker und etwas schneller.
Er sieht, wie Jennys Erregung wieder näher an den Orgasmus rückt.
„Bitte deinen Herren um Erlaubnis. Ich will hören wie du mich um einen Orgasmus anflehst!“
Luca verschiebt sein Becken leicht abwärts, so dass seine Stöße Jennys Vulva noch intensiver stimuliert. Zufrieden sieht Luca, wie Jennys Gesicht leicht rot wird, sie anfängt ihre Augen zu verdrehen.
Er ist sich selbst nicht sicher, ob er ihr die Erlaubnis dann auch erteilen möchte oder sie ‘unerlaubt‘ dazu zwingt, zu kommen. Luca verlässt sich auf seine Spontanität, gemessen an Jennys Bitten zu entscheiden wie der Abend, die erste Session mit Jenny, enden soll.
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Jenny rüttelt ein wenig an ihren Fesseln. War es, um zu testen, ob sie tatsächlich nicht in der Position war, etwas zu bestimmen? Oder um ihm zu zeigen, wie hilflos sie ihm ausgeliefert war? Wer weiß das schon.
Ihr sanftes Stöhnen erklingt im Raum, im Augenblick fast mehr ein Wimmern, aus dem jedes mal, wenn er sich fast vollständig zurückzieht, der Wunsch herauszuhören ist, er möge doch tief in sie stoßen.
Jenny öffnet ihre Augen, blickt in Lucas Gesicht. Sie sieht eine Klarheit und Bestimmtheit, die ihr jeglichen Anflug von Protest, der zuvor kurz sichtbar war, austreibt. Sie spürt eine tiefe Zuneigung Luca gegenüber und weiß, dass sie gerade genau richtig ist, wo sie ist.
Sie atmet schneller und schließlich ist es soweit. Luca erhöht das Tempo. Ihre Lust, die zuvor schon brodelte, steigt immer weiter. Sie spürt, wie sie kurz davor ist, zu kommen. Ihre Arme legen sich in die Fesseln hinein, als wollten sie ausbrechen, doch es ist nicht mehr, als ein Versuch, dem Druck, den sie in sich spürt, gerecht zu werden.
Luca fordert, dass sie ihn um Erlaubnis bittet.
Jenny driftet ab, in eine Welt voller Lust, vergisst beinahe, dass sie hier mit Luca in seinem Dungeon ist. Er fordert sie auf, zu betteln. Sie beeilt sich, seiner Aufforderung nachzukommen, doch, „nnngh“, zwischen dem Aufstöhnen beim Eindringen seines Penis fällt es ihr schwer, etwas zu formulieren.
„B...bitte, Herr“, sind die einzigen Worte, die ihren Mund verlassen, bevor er ihr Betteln mit einem weiteren so intensiven Stoß unterbricht. „B...bitte“, versucht sie es erneut, ihre Hand krallt sich in die eigenen Haare. Was wollte sie sagen? „Bitte, darf i...ich kommen?“, presst sie zwischen ihren Lippen, die dicht aufeinander liegen, um den Drang, sofort zu kommen, nicht nachzugeben, hindurch.
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Luca genießt es, von Jenny angebettelt zu werden. Er kann förmlich spüren, wie sehr sie kämpft, spürt wie ihre Muskeln zucken, ihre Vulva um seinen Schwanz herum pulsiert.
Dieses Gefühl der Macht über einen andere Person, ihren Orgasmus, ist das, wovon er nicht genug bekommen kann. Er hört, wie die Bitten zu einem unverständlichen Wimmern werden. Er fühlt, wie die Welle des Orgasmus unweigerlich und unaufhaltsam auf Jenny zurollt.
„Ahh, du darfst …“ verbunden mit einem weiteren heftigen Stoß seiner Hüften bringt Luca hervor und er fühlt, wie Jenny das letzte bißchen an Kontrolle verliert, an das Sie sich geklammert hatte. Viel mehr bekommt Luca nicht mit, denn auch er spürt das Höhegefühl des Orgasmus, wie der erste Schwall warmen Samens durch seinen Penis strömt und er mit mehreren harten Stößen in ihr kommt.
Nachdem beide einen Moment zum Atmen bekommen haben, beugt sich Luca, sein nun langsam erschlaffendes Glied immer noch tief in Jennys Vulva versenkt, zu ihr herunter und küsst sie. Mit einer Hand löst er das Seil und Jenny kann ihre Hände wieder frei bewegen.
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Jenny hält sich zurück, immer anstrengender wird es, immer fester krallen sich ihre Hände in ihre Haare. Doch dann hört sie, wie er die erlösenden Worte flüstert.
Nahezu sofort spürt sie, wie ihr Körper stark zu zucken beginnt und die Welle der Erleichterung durch ihren Körper fährt. Sie bemerkt, wie seine Stöße fester werden. Das Gefühl, dass auch er kommt, macht die gesamte Situation für sie noch intensiver.
Während sie kommt spürt sie immer wieder, wie er weiter in sie stößt, mit einer für sie ungewohnten Stärke. Seine Lust und ihre Lust verschmelzen miteinander. Sie hält ihre Augen geschlossen und ein für sie vergleichsweise lautes Stöhnen dringt zwischen ihren leicht geöffneten Lippen hindurch.
Als Jennys Muskeln langsam aufhören, sich so stark anzuspannen, fällt ihr auf, wie heftig sie geatmet hat. Sie öffnet langsam die Augen und lächelt, als sie in Lucas Augen blickt. Schnell werden ihr die Fesseln wieder bewusst, die sie zuletzt völlig vergessen hatte.
„Bitte mach mich los“ sagt sie, mit zittriger Stimme und freut sich, als Luca ihrem Wunsch nachkommt. Sie zuckt, als er seinen Penis aus ihr heraus zieht.
Genau so wie sie zuvor lag bleibt sie nun auf dem Rücken liegen und genießt das Gefühl, das sich nach ihrem Orgasmus einstellt. Sie greift nach seiner Hand und es fühlt sich an, als wäre das die einzige Bewegung, die sie gerade so schafft. Ihr Körper fühlt sich tiefenentspannt an.
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Luca streichelt Jenny durch ihr schönes Haar. Er sieht ihr an, wie erschöpft sie ist, sich kaum noch bewegen kann. Nach einem Moment lässt er sich von ihr, hebt ihre Bademäntel auf und zieht sich seinen an.
Als er wieder beim Bett ankommt, liegt sie noch immer dort wie zuvor. Er hüllt sie in den Bademantel und hebt sie, fast mühelos, einen Arm unter ihren Schultern und den anderen unter ihren Knien, sanft aus dem Bett in seinen Arm.
Es ist spät geworden und sicherlich Zeit, ein wenig zu schlafen. Etwas, wofür das Spielzimmer nicht die erste Wahl ist. Also trägt er sie langsam Richtung Tür mit dem Ziel: Schlafzimmer.