u/derschwede1990

Luca und Jenny (Teil 5)

(Es geht wieder zur Sache)

(Teil 4)

(Teil 3)

(Teil 2)

(Teil 1)

Jenny zuckt ein wenig zusammen, als sein feuchter Schwanz eine leicht glänzende Spur auf ihrem Bauch hinterlässt. Ihre Augen glänzen vor Freude, als er sie küsst.

„Danke, Herr“, sagt sie und bewegt ihren Mund erneut hin zu seinem. Seine Hände gleiten an ihren Schenkeln entlang, was sie mit einem sanften Stöhnen quittiert. Es fühlt sich an wie das, was sie braucht. Das, was sie sich wünscht. Nichts als seine sanfte Berührung. Schneller, als sie sich versieht, streichelt er sie am Dekolleté und ihren Brüsten. Sie lässt sich komplett fallen und genießt. Niemals hätte sie sich an ihn herangeschmissen, doch jetzt, wo er es sich nimmt, ist es genau das, was sie ihm geben will. Sie hat nur darauf gewartet.

Mit einem Ruck wird Jenny aus ihrem Genuss gerissen. Sie sieht sein Gesicht nahe dem ihren und spürt seine kräftige Hand an ihrem Halsband.

„J...Ja, Herr“, antwortet sie. „Ich wollte nichts tun, was du nicht gut findest.“

Sie hofft, ihn zum Einlenken zu bewegen, doch dann sieht sie, wie er die Nippelklemmen für sie bereithält.

„H...Herr, darf ich bitten, dass Ihr eine andere Bestrafung wählt?“, sagt sie, während sie sich gegen ihn lehnt und ihre Brüste an seinen Körper presst.

„Eine andere Bestrafung …“

Luca macht eine Pause und überlegt. Ihm tut sich hier eine Gelegenheit auf, denkt er. Eine Gelegenheit, bestimmte Grenzen weiter auszuloten. Er streichelt Jennys Rücken mit einer Hand, während die andere weiter ihr Halsband hält. Er küsst sie sanft auf die Stirn. Dann auf die Schläfe, dann noch ein Stück abwärts am Hals.

Er streichelt ihren Rücken herab bis zum Ansatz ihrer Pobacken und fährt fort, diesen zu streicheln.

„Ich biete dir drei Möglichkeiten, dann musst du entscheiden“, sagt er. Er küsst Jennys Stirn. „Option zwei: Mein kleinster Analplug kommt in deine Hintertür. Für die meisten wäre es eine Belohnung, die Überwindung macht es für dich zur Strafe. Wir nehmen uns die Zeit und ich sorge dafür, dass es eine schmerzfreie Erfahrung wird.“

Wieder macht Luca eine Pause. Er schaut auf Jenny herab, doch bei seinen Worten hat sie den Kopf an seiner Brust vergraben und schaut verlegen Richtung Boden.

„Option drei ist der Flogger. Ich warne dich jedoch, ich werde ihn stärker einsetzen als vorhin. Und du wirst dich die nächsten Tage bei jedem Hinsetzen an diesen Moment erinnern, diese Entscheidung und dich fragen, ob du richtig gewählt hast.“

Er verlagert sein Gewicht nach vorne und legt sich und Jenny langsam mit dem Rücken auf das Bett, mit einem Arm abstützend und mit dem anderen Jennys Nacken stützend, damit sie möglichst sanft zum Liegen kommt. Dann richtet er sich wieder auf, sodass Jenny nun vor ihm liegt, er über ihren Hüften kniend.

Er streichelt über ihre Brüste, zieht kurz an ihren steifen Nippeln.

„Die Nippelklemmen?“

Er streichelt weiter, zunächst die Brüste, dann zielstrebig über ihren Bauchnabel abwärts. Er fühlt, wie sie ihren Venushügel fast instinktiv nach oben drückt, und fährt mit seinen Fingern sanft um ihre äußeren Schamlippen herum.

„Der Plug?“

Er streichelt die zarte Linie zwischen Bauch und Oberschenkel, vom Venushügel ausgehend nach außen, und greift schließlich ihren noch immer leicht geröteten Po.

„Oder den Flogger?“

Freundlich und ein wenig neugierig schaut Jenny zu Luca auf. Ihre Nippel stehen sanft nach oben, die Konturen ihrer Brüste gut sichtbar für Luca, der sich über ihr befindet. Ihr Körper wirkt so sanft und zart, auf eine angenehme Weise fast schon zerbrechlich. Sie spürt seine zärtlichen Berührungen auf ihrer Haut, ihr ganzer Körper schreit danach, ihn bei sich, mehr noch – in sich zu haben. Doch es scheint, als hätte Luca etwas anderes mit ihr vor. Jeder seiner Küsse scheint ihre Erregung weiter zu steigern.

Doch als er mit ihr spricht, ist an ihrem Gesicht unschwer zu erkennen, dass sie nichts in ihrem Po haben möchte. Sie verzieht das Gesicht und sieht ihn neugierig an, wartend auf die Alternative. Eine Belohnung solle es sein? Das kann sie sich nun wirklich nicht vorstellen.

Erleichtert hört Jenny, dass er bereit ist, erneut den Flogger einzusetzen. Das hat sie schließlich bereits erlebt – und überstanden. Sie lächelt ihn sanft an, als er den Vorschlag macht. Schon jetzt spürt sie nicht mehr viel von der Bestrafung von zuvor, wie schlimm sollte es also sein?

Sie zuckt leicht, als er an ihren nackten Nippeln zieht. Seine Berührungen intensivieren ihre Gefühle, nun streicht er über ihren Bauch. Gleich würde er sie zwischen den Beinen anfassen. Schnell versucht sie zu antworten, sodass sie die Bestrafung hinter sich bringen und ihn zwischen ihren Beinen spüren kann.

„Vielen Dank für die Wahl, Herr“, sagt sie leise. Sie fasst ihn sanft an, streicht entlang seiner Schulter und seines Arms. „Der Flogger muss die richtige Wahl sein.“

Schließlich spürt sie, wie angenehm warm es sich jetzt anfühlt, wenn Luca über ihren Po streicht.

„Bitte lasse mich dir zeigen, wie gut ich den Flogger aushalte.“

Kurz nachdem sie es ausgesprochen hat, fragt sie sich, ob sie wohl die richtige Entscheidung getroffen hat.

--

Interessant, denkt sich Luca. Er steigt von Jenny ab, nicht jedoch, ohne seine Finger noch einmal über ihre Vulva streichen zu lassen und Jenny ein sanftes Aufstöhnen zu entlocken, als er über ihre zarte Perle streicht.

„Knie dich an die Bettkante. Knie hüftbreit auseinander, mit dem Oberkörper aufs Bett, Hände auf den Kopf.“

Jenny zögert einen Moment, zu schön scheinen die Berührungen zuvor gewesen zu sein.

„Jetzt, Jenny“, setzt Luca mild, aber deutlich hinterher und hebt den Flogger vom Boden auf.

Jenny gibt sich Mühe, den Anweisungen von Luca zu folgen, und begibt sich in die gewünschte Position.

„Ist es so richtig, Herr?“, fragt Jenny etwas unsicher.

Luca streichelt Jennys in dieser Position sehr gut in Szene gesetzten Po, fährt die Rundung entlang abwärts bis auf die Unterseite ihrer Oberschenkel. Die linke Hand streicht wieder aufwärts und stoppt auf der Oberkante ihres Pos, dann setzt er seine rechte Hand wieder in Bewegung – zwischen Jennys Oberschenkeln langsam ihrem Zentrum entgegen. Er spürt deutlich, wie sie ihr Becken bewegt, und gibt ihr, wonach sie sich offensichtlich sehnt, streichelt ihre Vulva.

„Ich hoffe, das reicht dir als Antwort.“

Luca löst seine rechte Hand wieder, was von einem fast sehnsüchtigen Seufzen begleitet wird.

„Zeit für deine Bestrafung. Ich werde mit der Stärke anfangen, die du kennst, und dann stärker werden, bis du der Meinung bist, dass du es nicht mehr aushältst. Das ist deine Neun von Zehn. Anschließend erhältst du auf jede Pobacke je eine Zehn von Zehn. Mach dich bereit.“

Luca lässt den Flogger für den ersten Hieb durch die Luft zischen und auf Jennys Po niederprasseln.

--

Jenny zuckt leicht zusammen. Sie spürt, wie er ihre Vulva berührt. Die Berührung fühlt sich so viel intensiver an als noch zuvor. Es dauert einen Moment, bis sie wieder ganz bei den Worten ihres Herrn ist. Was hatte er gerade gesagt? Der Befehl schwebt nur dunkel in ihrem Bewusstsein, hatte sie ihn doch gehört und war zugleich völlig abgelenkt gewesen.

Sie kniet sich neben das Bett und legt den Oberkörper auf dem Bett ab. Dass sie die Beine spreizen soll, hat sie längst vergessen. Ihre Hände wandern folgsam hinter ihren Kopf. Es fühlt sich seltsam an, das Gesicht in die Matratze gedrückt und ihr Rücken so frei und verletzlich.

„Ist es so richtig, Herr?“, fragt sie schüchtern.

Und schon spürt sie wieder seine zarte Haut, die sie verwöhnt. Sie spürt die Wärme, wie sie an all die Körperstellen dringt, die er berührt. Umso näher die Hand ihrem Schritt kommt, desto stärker spürt sie, wie die Erregung mittlerweile jede Pore ihres Körpers durchdringt. Sie streckt ihm ihre Vulva entgegen, als sie seine Hand in der Nähe spürt. Und es dauert nicht lange, da belohnt er sie mit einem sanften Streicheln.

„Danke, Herr“, stöhnt sie sanft, ihre Worte etwas schwierig zu verstehen, während ihr Kopf auf der Matratze ruht.

Es fühlt sich seltsam an, dort zu knien, in einer Position, die sie noch niemals eingenommen hat. Und, wäre es nicht der Befehl von Luca, niemals einnehmen würde. Sie merkt, wie sehr sie hier ausschließlich für ihren Herrn sitzt. Und dieser Gedanke bringt ihre Lust fast zum Entgleisen.

Als Luca ihre Bestrafung anspricht, spannen sich ihre Körpermuskeln an. Sie weiß nun, was kommen wird. Und sie weiß, wie unangenehm die Hiebe mit dem Flogger zuletzt gewesen waren. Doch zunächst spürt sie nichts. Sondern sie hört seine Stimme. Hört ihn erklären, dass er über ihre Grenze gehen würde. Und, so seltsam es scheint, es ist fast, als würde sie sich das wünschen. Nein, welch absurder Gedanke. Vielmehr hat sie Angst davor, dass die Hiebe zu hart werden.

Jenny merkt, wie schwer es ihr fällt, einen klaren Gedanken zu fassen. Sie atmet tief ein und konzentriert sich darauf, ihre Position zu halten.

Mit einem lauten Zischen knallt der Flogger auf ihren Po. Jenny zuckt zusammen und beißt sich auf die Unterlippe. Doch sie möchte stark sein, möchte auch Luca zeigen, was sie für ihn aushält. So besinnt sie sich auf ihre Knie, den Kontakt, den diese zum Boden haben, und auf ihren festen Halt auf dem Boden. Es würde nicht lange dauern, bis der zweite Schlag sie trifft, daran hat sie keinen Zweifel.

Luca ist beeindruckt. Er hatte eine stärkere Reaktion erwartet, der Hieb war bestimmt um ein bis zwei Grade härter als vorhin. Er sieht ihr an, wie sie sich anspannt, auf den zweiten Schlag wartet. Er lässt den Flogger wieder auf ihren Hintern prasseln, noch einmal etwas härter als zuvor.

Er sieht, wie sich Jenny sichtlich Mühe gibt, keine Reaktion zu zeigen, „stark zu sein“. Und wieder spannt sie ihren Körper an, den nächsten Schlag erwartend. Normalerweise würde er mit den Schlägen ungehindert fortfahren, stärker werden, doch mit Jenny war es nicht normal. Sie kannte seine Welt nicht, für sie war alles neu und ihr scheinbarer Wille, möglichst stark zu sein, wäre hier nicht von Vorteil.

Er lässt die Finger seiner freien Hand durch Jennys Vulva gleiten. Jenny schrickt beinahe hoch, doch seine zweite Hand, die Reaktion erwartend, drückt ihren Rücken sofort wieder hinunter.

„Entspann dich“, sagt er mit sanftem Ton und streicht weiter durch ihre zarten Lippen.

Als er sieht, wie Jenny sich wieder in ihrer Lust anfängt zu verlieren, ist der Augenblick gekommen, auf den das Raubtier in ihm gewartet hat. Fast im gleichen Augenblick, in dem er seine Finger aus ihren Lippen zurückzieht, lässt er den Flogger auf die volle Länge beider Pobacken niedergehen – er ist sich sicher, dass diese Stärke ihr Limit treffen sollte.

Jenny nimmt all ihre Kraft zusammen, um ihm zu zeigen, wie gut sie die Schläge aushält. Beinahe kullert ihr eine Träne aus dem Auge. Doch sie atmet tief ein und versucht, sich zusammenzureißen. Sie hält ihren Atem an, als der nächste Hieb auf ihren Hintern herabsaust.

Gerade, als sie denkt, sie würde es nicht mehr aushalten, berührt er plötzlich ihre Vulva. Sie spürt, wie Luca durch ihre feuchten Lippen gleitet. Sie genießt es, die Spannung in ihrem Körper verliert sich. Es ist unschwer zu erkennen, wie gut Jenny das gefällt.

Auf ihrem Hintern haben sich mittlerweile deutliche rote Flecken ausgebreitet. Sie stöhnt sanft und genießt, während Luca ihren Unterleib verwöhnt. Keinesfalls fällt es ihr schwer, sich darauf einzulassen, wenn Luca sie dazu einlädt, sich zu entspannen. Ihr gesamter Körper liegt relaxed auf dem Bett. Ihre Hände werden etwas lockerer, halten die Position mehr grob als genau. So befinden sich ihre Hände nun eher neben ihrem Kopf. Sie spürt das Zittern in sich, ausgelöst durch seine angenehmen Bewegungen. Selten hat sie sich so gut gefühlt.

Dann schlägt der Flogger auf ihren Hintern ein.

Jenny hat nicht damit gerechnet. Sie war konzentriert auf die schönen Gefühle, die Luca in ihr ausgelöst hatte. Ein intensiver Schmerz durchdringt sie. Die Träne, die sie zuvor zurückgehalten hat, fließt nun, begleitet von einigen weiteren. Sie wimmert, presst ihre Augen zusammen. Ihre Hände haben sich nun vollständig von ihrem Kopf entfernt und sie presst sie auf ihren Hintern.

Die Wärme, soeben noch so wohltuend, ist nun einer Hitze gewichen. Keinesfalls nur schlecht, sie genießt sie, doch der Schmerz überwiegt im Moment. Sie weiß nicht einzuordnen, was passiert.

„Bitte ...“, wimmert sie und es ist eindeutig, wie deutlich sich die Situation für sie verändert hat. Was zuvor Spiel und Genuss war, ist für sie plötzlich sehr ernst.

„H...Herr“, murmelt sie, so leise, dass man es kaum versteht.

Sie hofft, dass kein weiterer Schlag folgen würde. Hofft, dass die Schmerzen nachlassen werden. Doch genau jetzt, in diesem Moment, bleibt wenig als der Wunsch, dass der Schmerz, so viel größer als erwartet, nachlässt.

„Nein!“

Das Wort, so eindeutig gesprochen, hallt im Raum und in Jennys Kopf nach.

Luca blickt auf Jenny herab. Die Striemen, die der letzte Schlag hinterlassen hat, beginnen selbst im gedämpften Licht des Raumes deutlich rot zu leuchten, zumindest an den Stellen, die nicht durch Jennys Hände bedeckt sind. Er lässt Jenny einen kurzen Moment, dann greift er beide Hände an den Handgelenken und führt sie wieder neben ihren Kopf.

Er setzt sich dafür rittlings auf ihren Körper. Dann greift er ein Seil und dreht den Ring ihres Halsbandes nach hinten. Das Seil durch den Ring führend, fesselt er Jennys Hände im Nacken an das Halsband.

„Du hattest die Wahl. Hast dich trotz meiner Warnung für den Flogger entschieden.“

Luca macht eine Pause, hört Jennys leises Schluchzen.

„Entscheidungen haben Konsequenzen. Wir haben dein Limit erreicht, und nach dem Leuchten deines Hinterns zu urteilen, wirst du dich die nächsten Tage daran erinnern.“

Er steigt ab von Jenny und greift den Flogger.

„Jetzt folgt die Strafe.“

Bei seinem letzten Wort trifft der Flogger Jennys rechte Pobacke mit ungeminderter Stärke und nur Augenblicke später die linke. Dann lässt er den Flogger mit einem deutlichen Geräusch zu Boden fallen, kniet sich hinter Jenny und streichelt ihren strapazierten Po.

„Schschsch, du hast es geschafft, es ist vorbei“, flüstert Luca beruhigend in Richtung von Jennys Ohren.

Bei den weiteren Schlägen beginnt Jenny erneut zu weinen. Sie hätte niemals erwartet, dass sie nach einer kurzen Zeit, die sie sich kennen, so etwas aushalten müsste. Ihr Atem geht schnell, in einer Mischung aus Erregung und Angst. Sie spürt, wie er ihre Hände fesselt. Keine Möglichkeit bleibt, um ihm zu entfliehen.

„J...Ja, Herr“, sagt sie erneut, in der Hoffnung, weitere Schläge zu verhindern. Als er sagt, dass sie es geschafft habe, ist sie erleichtert. Es fühlt sich an, als ließe jeder Muskel ihres Körpers nach und suche Entspannung.

„Ich habe es geschafft“, sagt sie, und es klingt, als wäre hinter der leisen Stimme ein wenig Stolz versteckt. Jede Berührung auf ihrem Po fühlt sich so intensiv an. „Ja, Herr“, murmelt sie. Sie presst sich an ihn, strebt danach, ihn an sich zu spüren. „Es tut mir leid, dass ich es nicht besser geschafft habe.“

Als ihr Hintern das Bett berührt, zuckt sie und versucht, sich eine bequemere Position zu suchen. Ihre gefesselten Hände erschweren das jedoch. Zugleich kann sie nicht abstreiten, dass es ihr gefällt, wie ihre Hände an das Halsband gebunden sind. Noch immer fragt sie sich: War es nicht falsch, was sie hier gemeinsam tun? Doch es fühlt sich so richtig an für sie.

Luca gibt Jenny einen intensiven Kuss. Er merkt, wie Jenny versucht, ihren Hintern in eine weniger belastende Position zurechtzurücken. Er löst sich von ihr und küsst sich abwärts an ihrem Hals. Er greift ihre Brüste, achtet auf ihr Stöhnen und saugt leicht an ihren Nippeln. Das Spiel aus Schmerz und Erregung, er liebt es das zu sehen.

Er hat das Gefühl, dass Jenny gerade fast alles tun würde was er von ihr verlangt und er suhlt sich in diesem Gefühl, küsst weiter abwärts, bis er mit einem kleinen Kuss kurz vor Jennys Perle aufhört. Er stellt sich an das Bett vor Jenny, leicht amüsiert sagt er:

„Gar nicht so einfach sich zu bewegen ohne Hände, oder?“

Ohne eine Antwort abzuwarten, zieht er Jenny, wieder auf ihren Rücken und Hintern gedreht, mit ihrer Vulva an die Bettkante. Er hört ein leicht schmerzhaftes Stöhnen von ihr, das Liegen allein auf ihrem Hintern und erst recht die Reibung beim Ziehen müssen unangenehm gewesen sein.

Dann kniet sich Luca an die Bettkante, legt Jennys Oberschenkel auf seine Schultern und beginnt, sanft um Jennys feuchte Lippen herumzuküssen. Hauchzarte Küsse, ab und zu unterbrochen durch sanftes Streichen seiner rauen Zunge. Er will die Mischung aus Erregung und Schmerz - den Punkt erreichen, an dem Jenny der Schmerz vor Erregung egal wird.

Als er anfängt über ihre Perle zu lecken, glaubt Luca diesen Punkt erreicht zu haben. Vorsichtig testend fährt er mit seinen Händen zwischen Bett und Hintern und beginnt, Jennys Pobacken leicht zu kneten, während seine Zunge stetig und Stück für Stück tiefer, beginnend im gleichbleibenden Rhythmus, sanft über Jennys Vulva gleitet, den Zungenschlag an Jennys Perle endend.

Jenny stöhnt sanft, als er ihre mittelgroßen Brüste sanft berührt. Ihre Nippel sind aufgestellt und jede Berührung, die dort erfolgt, fühlt sich an wie etwas, für das sie alles geben würde.

Überrascht spürt sie, wie er ihren Bauch küsst. Mit jeder weiteren Berührung wird die Hoffnung stärker, dass er sie auch zwischen ihren Beinen berührt. Sie öffnet ihre Beine sanft, fast unmerklich. Doch dann hört er auf.

„Hey“, protestiert Jenny „Hey Herr, meine ich.“

Ihr Protest wird mit neuen Schmerzen quittiert, als er sie auf den Rücken und Hintern dreht. Als ihr gesamtes Körpergewicht auf ihrem Hintern lastet, erschrickt sie vom Schmerz, der bei der Berührung des Pos entsteht. Und zugleich fühlt es sich so schön an, wie gespreizt ihre Beine auf seinen Schultern liegen.

Fast schämt sie sich ein wenig. So kann er doch alles sehen und selten spreizt sie ihre Beine so deutlich. Ihre Erregung wird intensiver und intensiver. Sie spürt seine Zunge entlang ihre Vulva gleiten, spürt wie er ihre Clit belohnt - mit dem Gefühl der sanften, angenehmen Berührung.

Immer weiter verliert sie sich in ihrer Lust, schließt ihre Augen, spürt seinen Mund zwischen ihren Beinen. Doch dann kommt ein stechender Schmerz hinzu. Luca hat ihren Hintern gegriffen. Überraschenderweise fühlt es sich unangenehm an, jedoch keinesfalls so schlimm, wie sie befürchtet hatte. Sie stöhnt sanft auf - vor Schmerz oder vor Genuss, wer weiß das schon?

Luca lässt seine Zunge weiter über Jennys Vulva gleiten, zieht seine Hände aber wieder unter ihrem Hintern heraus. Dann beginnt er, sanft an ihrer Clit zu saugen, immer abwechselnd mit seiner Zunge. Saugen, streicheln, dann wieder saugen.

Zwischen ihren Brüsten, die trotz ihrer mittleren Größe aufgrund seiner Position wie zwei riesige Berge auf ihrem Brustkorb stehen, sieht er wie Jenny ihren Kopf vor Erregung in den Nacken dreht, die gefesselten Hände aufgrund mangelnder Alternativen verzweifelt Halt in ihren eigenen Haaren suchen.

In diesem Zustand ist es Jenny unmöglich auch nur zu erahnen, dass Luca seine Hände braucht. Braucht dafür, sich ein Kondom überzustreifen. Er achtet auf Jennys Bewegungen, ihr Stöhnen, stets darauf bedacht, sie kurz vor den Höhepunkt zu bringen.

Als er hört, wie sie sich kaum noch halten kann, spürt, wie sich ihr Beckenboden anspannt .... - hört er auf und richtet sich zwischen ihren Beinen auf.

Ihr verzweifeltes betteln, bitten, flehen weiterzumachen beantwortet er mit einem strengen „Du kommst, wenn ich es will - jetzt gehörst du mir.“ Er greift ihren Hintern, hebt ihn leicht an, sodass ihre Vulva auf Höhe seines Penis ist, und beginnt langsam, sie zu ficken.

Jenny spürt, wie die Erregung durch ihren ganzen Körper dringt. Ihre Hände suchen verzweifelt einen Ort, um sich festzuhalten, um ein Stück Kontrolle noch zu behalten. Doch nichts kann sie finden als ihre eigenen Haare. Sie sieht herunter, auf Lucas Kopf, der sich intensiv ihrer Vulva widmet. Stärker und stärker wird die Lust in ihr, bis es plötzlich - schlagartig - nachlässt. Luca hatte einfach aufgehört, sie zu verwöhnen. „Neeeein, weiter...“ wimmert sie und zeigt ganz deutlich, wie sehr sie das gerade braucht.

Plötzlich schiebt sich etwas zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnt intensiv auf, lässt ganz deutlich erkennen, wie sehr sie es genießt. Zugleich schämt sie sich ein wenig. Er hat sie sich einfach genommen. Nicht danach gefragt, nicht auf sie geachtet, sondern einfach so benutzt, wie er wollte.

Die in ihr aufsteigende Scham mischt sich mit ihrer Erregung, zu einer Mixtur, die sie so noch nie gespürt hat.

„Schneller, bitte, Herr“, bettelt sie, während seine ruhigen, langsamen Stöße sie verrückt machen.

Es fühlt sich so intensiv an und zugleich bringt es sie nicht so weit, komplett die Kontrolle über ihre Lust zu verlieren. Jenny versucht, mit ihrer Hand ein wenig nachzuhelfen doch merkt schnell, dass ihre Hände so geschickt gefesselt sind, dass sie an die entsprechenden Körperstellen nicht drankommt.

‘Ich komme, wenn er es will‘, muss sie für sich erkennen und konzentriert sich auf die angenehmen Gefühle, die sein Schwanz in ihr auslöst.

Luca hört nicht auf Jennys betteln. Im Gegenteil, mit jeder Bitte, er solle schneller werden, stößt er ein wenig langsamer zu, bis er schließlich, halb in ihr, mit den Bewegungen völlig inne hält.

Er spürt, dass er mit der Kante seiner Eichel genau an dem rauen Punkt in ihr aufgehört hat, über welchem ihre Clit liegt. Er genießt das feuchte Gefühl, in ihr zu sein, spürt, wie Jennys Lustsaft langsam an seinem Schaft herunterläuft, zu seinen Hoden und schließlich von dort auf den Boden tropft.

Lange kann er das Gefühl nicht genießen, denn obwohl Jenny relativ hilflos vor ihm liegt, die Hände an das Halsband gefesselt, ihre Beine gespreizt und im festen Griff seiner starken Arme, bewegt sie ihre Hüften, ihren ganzen Körper.

Wenn die Fesseln nicht wären könnte man fast meinen, sie versuche ihn zu ficken. Er spürt, wie sie versucht einen angenehmen Rythmus zu finden, sieht die Anstrengung in ihr und weiß, dass ihre Bewegungen nicht nur Lust erzeugen, da ihr Hintern mit jeder Bewegung über das Laken reibt.

Jenny scheint einen Rythmus gefunden zu haben, der sie langsam Richtung Erlösung treiben lässt. Ihr betteln blendet er komplett aus, achtet nur auf die Zeichen ihres Körpers, beobachtet das Geschehen bis er sieht, dass sie wieder kurz vor ihrem Orgasmus steht.

Schlagartig zieht er sich aus ihr zurück, lässt Jennys hilflose Stöße ins Leere laufen.

Sie macht ihrer Frustration Luft, aber Luca unterbricht sie: „Stop! Du bestimmst nicht, wohin die Reise geht. Hier gelten meine Regeln! Und solange du dich nicht daran hälst, werde ich dir jeden weiteren Versuch, einen Orgasmus zu bekommen, ruinieren! Hast du das verstanden?“

Luca, zufrieden mit Jennys gewimmerter Antwort, führt seinen Penis wieder zwischen ihre Schamlippen. „Gut. Du darfst stöhnen, aber gebettelt wird nicht.“ während er wieder beginnt, sie langsam zu ficken.

Jennys Hände ziehen stets an ihrem Halsband, immer wieder, wenn er in sie eindringt und sie vor Erregung leicht zuckt, reißt sie damit an ihrem eigenen Hals. Wieder diese Mischung aus Schmerz und Erregung, die sie hisher noch nicht kannte. Sie genießt es so sehr, wie er in sie eindringt. Wie sein Penis sich seinen Weg bahnt, zwischen ihren glatten Lippen hindurch.

Jenny hat den Eindruck, dass sie nicht mehr viel tun kann. Nicht nur die Fesseln schränken sie ein, ihre Lust führt dazu, dass sie nicht mehr viel tun kann, als stöhnend vor Luca zu liegen. Auf ihrer Stirn bildet sich eine sanfte Schicht Schweiß, gespeist aus ihrer Erregung und Anspannung.

Doch was sie spürt, ist einfach zu wenig. Sie versucht, sich zu bewegen. Doch seine Hände halten sie fest an Ort und stelle. Ganz sanft gelingt es Jenny, wippende Bewegungen mit ihrer Hüfte zu machen. Doch das ist anstrengend und gelingt ihr nur für eine kurze Zeit.

„Herr, bitte, bitte, fester“, wimmert sie, ihre Augen nun geschlossen und vollständig auf das Gefühl konzentriert.

Doch dann zieht er sich komplett aus ihr zurück. Es fühlt sich fast an wie ein Schlag, so sehr schmerzt sie, dass der Genuss von der einen auf die andere Sekunde abhanden gekommen ist. Für einen Moment ist sie verdutzt, angesichts der klaren und strengen Ansage von Luca. Doch dann beginnt er wieder, sie zu ficken. Und Jenny möchte, dass es diesmal anders ausgeht.

„Herr, lass uns doch zusammen Spaß haben. Du darfst gerne stärker“, sagt sie. Mit dieser Aussage verändert sich etwas in ihr. Sie ist nicht mehr, wie zuvor, verloren in ihrer Lust. Stattdessen ist sie sehr aufmerksam bei Luca.

Sie beobachtet genau, wie er reagiert. Jenny hat versucht, es möglichst charmant zu formulieren, in der Hoffnung, bei Luca etwas zu bewirken. Denn sie weiß, sie ist auf ihn angewiesen.

Er entscheidet und die aktuelle Situation lässt keinen Protest ihrerseits zu. Zumindest keinen physischen. Neugierig beobachtet sie Luca. Es ist ein Experiment für sie. Jenny ist sich unsicher, wie er reagieren würde. Da folgt der nächste langsame Stoß, der ihr ein sanftes Stöhnen entlockt.

Luca schaut Jenny leicht verwundert an. Was hatte sie da gerade gesagt? Du ‘darfst‘ gerne stärker? „Alles zu seiner Zeit. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn ich deine hilflosen Hände so sehe ... glaube ich nicht dass du in der Position bist hier das Tempo und die Stärke zu bestimmen.“

Er schaut Jenny wieder an, achtet bei seinen Bewegungen darauf, mit seiner Eichel immer wieder fast aus ihr herauszugleiten, um ihren G-Punkt möglichst gut zu stimulieren.

Luca lässt seine Hände an Jennys Oberschenkeln heruntergleiten. Mit dem linken Arm greift er, von Jennys rechter Hüfte kommen, ihren linken Oberschenkel, hat so beide Beine fest im Griff. Die rechte Hand, von Jennys linker Hüfte kommend, legt er auf ihren Venushügel. Dann beginnt Luca mit langsam kreisenden Bewegungen, Jennys Clit zu stimulieren, während seine Handfläche im Rythmus seiner Stöße langsam auf Jennys Venushügel drückt.

Während Jennys Stöhnen immer stärker, ihr Atem immer flacher wird, spürt Luca, wie in ihm selbst seine eigene Erregung hochkocht. Seine Stöße werden stärker und etwas schneller.

Er sieht, wie Jennys Erregung wieder näher an den Orgasmus rückt.

„Bitte deinen Herren um Erlaubnis. Ich will hören wie du mich um einen Orgasmus anflehst!“

Luca verschiebt sein Becken leicht abwärts, so dass seine Stöße Jennys Vulva noch intensiver stimuliert. Zufrieden sieht Luca, wie Jennys Gesicht leicht rot wird, sie anfängt ihre Augen zu verdrehen.

Er ist sich selbst nicht sicher, ob er ihr die Erlaubnis dann auch erteilen möchte oder sie ‘unerlaubt‘ dazu zwingt, zu kommen. Luca verlässt sich auf seine Spontanität, gemessen an Jennys Bitten zu entscheiden wie der Abend, die erste Session mit Jenny, enden soll.

Jenny rüttelt ein wenig an ihren Fesseln. War es, um zu testen, ob sie tatsächlich nicht in der Position war, etwas zu bestimmen? Oder um ihm zu zeigen, wie hilflos sie ihm ausgeliefert war? Wer weiß das schon.

Ihr sanftes Stöhnen erklingt im Raum, im Augenblick fast mehr ein Wimmern, aus dem jedes mal, wenn er sich fast vollständig zurückzieht, der Wunsch herauszuhören ist, er möge doch tief in sie stoßen.

Jenny öffnet ihre Augen, blickt in Lucas Gesicht. Sie sieht eine Klarheit und Bestimmtheit, die ihr jeglichen Anflug von Protest, der zuvor kurz sichtbar war, austreibt. Sie spürt eine tiefe Zuneigung Luca gegenüber und weiß, dass sie gerade genau richtig ist, wo sie ist.

Sie atmet schneller und schließlich ist es soweit. Luca erhöht das Tempo. Ihre Lust, die zuvor schon brodelte, steigt immer weiter. Sie spürt, wie sie kurz davor ist, zu kommen. Ihre Arme legen sich in die Fesseln hinein, als wollten sie ausbrechen, doch es ist nicht mehr, als ein Versuch, dem Druck, den sie in sich spürt, gerecht zu werden.

Luca fordert, dass sie ihn um Erlaubnis bittet.

Jenny driftet ab, in eine Welt voller Lust, vergisst beinahe, dass sie hier mit Luca in seinem Dungeon ist. Er fordert sie auf, zu betteln. Sie beeilt sich, seiner Aufforderung nachzukommen, doch, „nnngh“, zwischen dem Aufstöhnen beim Eindringen seines Penis fällt es ihr schwer, etwas zu formulieren.

„B...bitte, Herr“, sind die einzigen Worte, die ihren Mund verlassen, bevor er ihr Betteln mit einem weiteren so intensiven Stoß unterbricht. „B...bitte“, versucht sie es erneut, ihre Hand krallt sich in die eigenen Haare. Was wollte sie sagen? „Bitte, darf i...ich kommen?“, presst sie zwischen ihren Lippen, die dicht aufeinander liegen, um den Drang, sofort zu kommen, nicht nachzugeben, hindurch.

Luca genießt es, von Jenny angebettelt zu werden. Er kann förmlich spüren, wie sehr sie kämpft, spürt wie ihre Muskeln zucken, ihre Vulva um seinen Schwanz herum pulsiert.

Dieses Gefühl der Macht über einen andere Person, ihren Orgasmus, ist das, wovon er nicht genug bekommen kann. Er hört, wie die Bitten zu einem unverständlichen Wimmern werden. Er fühlt, wie die Welle des Orgasmus unweigerlich und unaufhaltsam auf Jenny zurollt.

„Ahh, du darfst …“ verbunden mit einem weiteren heftigen Stoß seiner Hüften bringt Luca hervor und er fühlt, wie Jenny das letzte bißchen an Kontrolle verliert, an das Sie sich geklammert hatte. Viel mehr bekommt Luca nicht mit, denn auch er spürt das Höhegefühl des Orgasmus, wie der erste Schwall warmen Samens durch seinen Penis strömt und er mit mehreren harten Stößen in ihr kommt.

Nachdem beide einen Moment zum Atmen bekommen haben, beugt sich Luca, sein nun langsam erschlaffendes Glied immer noch tief in Jennys Vulva versenkt, zu ihr herunter und küsst sie. Mit einer Hand löst er das Seil und Jenny kann ihre Hände wieder frei bewegen.

Jenny hält sich zurück, immer anstrengender wird es, immer fester krallen sich ihre Hände in ihre Haare. Doch dann hört sie, wie er die erlösenden Worte flüstert.

Nahezu sofort spürt sie, wie ihr Körper stark zu zucken beginnt und die Welle der Erleichterung durch ihren Körper fährt. Sie bemerkt, wie seine Stöße fester werden. Das Gefühl, dass auch er kommt, macht die gesamte Situation für sie noch intensiver.

Während sie kommt spürt sie immer wieder, wie er weiter in sie stößt, mit einer für sie ungewohnten Stärke. Seine Lust und ihre Lust verschmelzen miteinander. Sie hält ihre Augen geschlossen und ein für sie vergleichsweise lautes Stöhnen dringt zwischen ihren leicht geöffneten Lippen hindurch.

Als Jennys Muskeln langsam aufhören, sich so stark anzuspannen, fällt ihr auf, wie heftig sie geatmet hat. Sie öffnet langsam die Augen und lächelt, als sie in Lucas Augen blickt. Schnell werden ihr die Fesseln wieder bewusst, die sie zuletzt völlig vergessen hatte.

„Bitte mach mich los“ sagt sie, mit zittriger Stimme und freut sich, als Luca ihrem Wunsch nachkommt. Sie zuckt, als er seinen Penis aus ihr heraus zieht.

Genau so wie sie zuvor lag bleibt sie nun auf dem Rücken liegen und genießt das Gefühl, das sich nach ihrem Orgasmus einstellt. Sie greift nach seiner Hand und es fühlt sich an, als wäre das die einzige Bewegung, die sie gerade so schafft. Ihr Körper fühlt sich tiefenentspannt an.

Luca streichelt Jenny durch ihr schönes Haar. Er sieht ihr an, wie erschöpft sie ist, sich kaum noch bewegen kann. Nach einem Moment lässt er sich von ihr, hebt ihre Bademäntel auf und zieht sich seinen an.

Als er wieder beim Bett ankommt, liegt sie noch immer dort wie zuvor. Er hüllt sie in den Bademantel und hebt sie, fast mühelos, einen Arm unter ihren Schultern und den anderen unter ihren Knien, sanft aus dem Bett in seinen Arm.

Es ist spät geworden und sicherlich Zeit, ein wenig zu schlafen. Etwas, wofür das Spielzimmer nicht die erste Wahl ist. Also trägt er sie langsam Richtung Tür mit dem Ziel: Schlafzimmer.

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u/derschwede1990 — 7 days ago

Luca und Jenny (Teil 4)

(Teil 3)

(Teil 2)

(Teil 1)

Er führt Jenny zum Bett in der Mitte des Raums. Sie stehen am Fußende des Bettes. Der Rahmen aus dunklem Holz gibt dem Bett eine gewisse Höhe, und die diversen silbern glänzenden Ringe und Ösen wirken fast ästhetisch, ungeachtet ihrer eigentlichen Aufgabe. Er dreht Jenny zu sich, das Bett hinter ihr, er vor ihr:

„Nimm mir den Bademantel ab und leg ihn aufs Bett, dann knie dich vor mich.“ Sein Ton lässt keinen Zweifel am Befehlscharakter seiner Worte.

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Jenny lässt Lucas Bademantel langsam über seine Schultern nach unten gleiten. Endlich kommt sie in den Genuss, auch ihn wieder nackt zu sehen. Es macht viel mit ihrem Gefühl, fast fühlt es sich an, als seien sie ebenbürtig. Doch das Halsband engt sie ein und fühlt sich unglaublich gut an, wie es ihren Hals umgarnt. Es erinnert sie an ihre Position.

Nach einem Moment hebt sie den Bademantel auf und legt ihn auf das Bett. Etwas irritiert schaut sie auf den doch sehr hart wirkenden Boden. Doch dann lässt sie sich, ein wenig unbeholfen, auf ihre Knie gleiten. Ihren Po setzt sie zwischen ihren Knien ab, eine etwas ungewöhnliche, aber doch halbwegs bequeme Position.

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Er schaut ihr aufmerksam zu, wie sie sich erst um seinen Bademantel kümmert und dann etwas unbeholfen niederkniet. Der Boden ist nicht kühl, das weiß er, denn die Fußbodenheizung fühlt sich warm an an seinen Füßen. Und doch weiß er aus eigener Erfahrung, dass die Härte des Bodens auf Dauer unangenehm werden kann.

„Das gefällt mir noch nicht“, sagt er leicht kopfschüttelnd, „aber das können wir ändern. Leg deine Hände auf deinen Bauch. Rücken gerade, Knie auseinander, deinen Po kannst du auf deinen Fersen absetzen. Den Blick richtest du ohne Aufforderung nie höher als bis zu meinen Knien.“

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Dass es ihm nicht gefällt, ist Jenny unangenehm. Schnell legt sie ihre Hände auf ihren flachen Bauch und streckt ihren Rücken durch. Dann bemerkt sie, dass sie sich noch einmal komplett neu in Position bringen muss, um ihren Po korrekt zu setzen.

„Ja, Herr“, sagt sie, diesmal erstaunlich leise. Ihr Po ruht nun auf ihren Fersen, wie gefordert. Ihr Blick wandert ein wenig die Wand entlang und dann auf seine Füße. Sie fühlt sich so klein, kniend vor ihm. Sie hofft so sehr, dass sie nun in der Position ist, die Luca sich wünscht.

Sie würde so gerne so viel mit ihm besprechen, sich mit ihm austauschen, doch für den Moment weiß sie, dass das nicht dran ist. Und gleichzeitig macht das, was sie tun, ihr so viel Spaß, dass sie keinesfalls damit aufhören möchte.

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Luca macht ein paar Schritte nach rechts neben sie, dann wandert er auf die andere Seite. Schließlich stellt er sich wieder vor sie.

„Viel besser, braves Mädchen“, sagt er, macht einen Schritt auf sie zu und kniet sich dann mit dem rechten Knie zwischen ihre Beine. Sein halbsteifer Schwanz ist nur wenige Zentimeter von ihren Händen entfernt und für Jenny trotzdem unerreichbar fern, denn sein Befehl war klar und deutlich, dass ihre Hände auf ihrem Bauch zu liegen haben, bis er, Luca, ihr Herr, etwas anderes befiehlt.

Er legt seine Hände auf ihre Schultern, streicht ihre Arme hinab, berührt sanft die Außenseite ihrer Brüste, weiter zu ihren Händen, sichergehend, dass sich diese nicht bewegen. Dann langsam ihren Bauch aufwärts und an der Innenseite ihrer Brüste wieder hinauf. Er kannsehen, wie ihr Atem tiefer wird, ihr Herz unter ihrer linken Brust schneller schlägt und diese ein wenig zum Schwingen bringt. Ihre Nippel waren nun steif, steil von ihren Brüsten abstehend. Er streichelt ihr Dekolleté mit der rechten Hand, während er mit dem linken Zeigefinger den Ring an ihrem Halsband greift.

Sein Mund nähert sich immer weiter ihrem Mund, mit der Hand an ihrem Halsband sicherstellend, dass sie sich nicht bewegte, sondern nur er.

„Und brave Mädchen haben eine Belohnung verdient.“ Er küsst sie.

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Jenny spürt seinen Schwanz so nahe bei ihr. Und wie er, hart, beim Anblick ihres nackten Körpers so nahe bei ihr ist, lässt sie keinesfalls kalt. Und doch weiß sie: Sie darf ihn nicht berühren. Ihr Körper schüttelt sich sanft beim Gedanken daran, dass sie genau das tut, was er sagt.

Seine Berührungen fühlen sich sanft an. Seine Finger scheinen am Rand dessen entlangzutanzen, was auch in anderen Situationen gerade noch akzeptabel wäre. Die Berührungen sind auf ihre eigene Weise nicht so stark sexueller Natur wie andere und doch vermitteln sie klar, was zwischen den beiden läuft. Jenny spürt, wie ihre Nippel härter werden. Seine Berührungen fühlen sich so selbstverständlich an. Er fragt nicht, er erkundigt sich vielleicht nicht einmal mit einem Blick danach, ob sie diese Berührung möchte. Stattdessen nimmt er sie sich einfach.

Plötzlich verändert sich die Stimmung. Was zuvor noch unterschwellig und sanft war, wird mit dem Griff ans Halsband ganz klar. Sie kann ihren Kopf nicht so bewegen, wie sie möchte. Und schon nach kurzer Zeit pressen sich seine Lippen auf ihre. Langsam öffnen sich ihre Lippen, aus Gehorsamkeit. Und der Gedanke daran, dass sie es auch täten, wenn sie es nicht wollte, erregt sie sehr. Erneut steigt Scham in ihr auf, als sie realisiert, welche Ideen diese erregenden Gefühle in ihr auslösen.

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Luca hält Jenny weiter fest am Ring und küsst sie, doch seine rechte Hand lässt er hinabgleiten. Gezielt läuft er mit seinen Fingerspitzen einer nach der anderen über ihren linken Nippel, nimmt ihn mit nach unten, bis die Fingerspitze den Kontakt verliert und der Nippel wieder nach oben schnellt. Nur um dort direkt vom nächsten Finger mitgenommen zu werden. Luca weiß, dass dieses Gefühl unangenehm sein kann. Er testet aus, wie empfindlich ihre Nippel für Druck und Gewicht sind, in Gedanken schon abschätzend, ob und was er wohl für Nippelklemmen einsetzen könnte.

Er spielt weiter an ihrem Nippel, rollt ihn zwischen Daumen und Mittelfinger. Dann fängt er an, ein wenig Druck auszuüben, bis er merkt, dass es ihr unangenehm wird, deutlich zu spüren an ihren Körperbewegungen, die sich durchs Halsband direkt in seine linke Hand übertragen.

In diesem Moment lässt er von ihrem Nippel ab und ehe Jenny weiß, wie ihr geschieht, gleitet seine Hand bereits über ihren Venushügel hinüber auf ihre Vulva. Die plötzliche Berührung an ihrer Vulva lässt Jenny aufschrecken, ein Ruck geht durch ihren Körper, aufgehalten durch Lucas nun festen Griff am Halsband. Ihr Stöhnen erstickt in seinen Lippen. Sein Schwanz ist nun vollends steif und die Spitze berührt, auch durch die Bewegung in ihrem Körper, nun die Oberseite ihrer rechten Handfläche.

Die Spannung im Raum ist förmlich greifbar. Luca fühlt, wie feucht Jenny bereits ist, eine letzte Bestätigung, dass es sie erregt, von ihm geführt, von ihm nach seinem Willen geformt zu werden. Er positioniert seinen Daumen genau auf ihrer Clitoris und gleitet trotzdem sanft mit einem Finger in sie hinein, reibt sanft über ihren G-Punkt und genießt das erstickte Stöhnen, das Jenny in Lucas Mund zu pressen scheint.

Dann zieht er sich plötzlich zurück. Die Lippen lösen sich im gleichen Moment, in dem er vom Ring und ihrer Vulva ablässt und sich aufrichtet. Sein Schwanz schwebt keine zehn Zentimeter vor ihrem Mund.

„Ich denke, das reicht erst mal an Belohnung. Ich würde dich ja nach deinem Empfinden fragen, aber ich glaube, deine triefend feuchte Vulva zeigt alles, was es zu sagen gäbe – sieh mich an, schau auf zu mir“, befiehlt er.

Jenny gehorcht und richtet ihren leicht glasigen Blick nach oben. Es ist ihr deutlich anzusehen, wie sehr sie diese für sie neue Art der Erotik, der sexuellen Spannung mitgerissen hat. Ihr Körper bebt vor Erregung, ihr tiefer Atem ist deutlich zu hören. Sie zittert leicht, aber nicht vor Kälte.

„Welchen Preis bist du bereit zu zahlen, damit ich mich weiter um deine feuchte Vulva kümmere, Jenny?“ Er hält eine Augenbinde in der einen Hand, in der anderen den kleinen Flogger. „Nimmst du die Augenbinde oder unterziehen wir dich einem ersten kleinen ‚Härtetest‘?“

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Jenny erzittert vor Genuss, als er ihre Nippel sanft anfasst. Es scheint, als würde die gesamte Situation sie so sehr elektrisieren, dass die kleinste Bewegung ein Feuerwerk in ihr auslöst. Als seine Fingerspitze den Kontakt verliert, spürt sie sofortige Enttäuschung, die schon nach einem Sekundenbruchteil von noch größerer Erregung abgelöst wird.

Sie beißt die Zähne zusammen, als ein deutlicher Schmerz ihren Nippel durchzieht, der in ihre gesamte Brust ausstrahlt. Noch gedanklich stark in der Verarbeitung dieser Gefühle gefangen, spürt sie plötzlich, wie er ihre Vulva anfasst. Sie zuckt zusammen, auch ihr Hals will sich bewegen, doch das Halsband schränkt sie ein, er hat sie fest im Griff. Ihr Körper zuckt zusammen, wenig später bewegt sie sich erneut in einem Ruck, als er ihr zwischen die Beine fasst. Sie spürt, wie sie augenblicklich feucht wird. Sie presst ihre Vulva nach vorn, will mehr von ihm spüren. Und es dauert nicht lange, da spürt sie, wie sein Finger in sie eindringt. Sie ist so froh, dass er sie anfasst, dass er ihr das gibt, was sie sich so sehnlich von ihm wünscht. Mit einem sanften „nnnh“ presst sie Luft zwischen ihren Zähnen nach draußen.

Als Jenny seinen Schwanz spürt, greift sie danach und fasst ihn sehr sanft an. Noch einen Moment zuvor spürte sie, wie intensiv ihre Oberschenkel auf ihren Unterschenkeln lasten. Eine Belastung, die sich unangenehm anfühlte. Doch kaum berührt sie seinen Schwanz, scheinen die Gedanken an diesen Schmerz wie weggewischt. Als Luca sich erhebt, sieht sie neugierig zu ihm hoch. Schnell bemerkt sie, dass sich sein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht befindet. Er würde doch nicht etwa …? Ihre Gedanken reißen sie mit und ihr Atem wird immer schwerer und schneller, es scheint, als wirkten sich ihre Gedanken so intensiv auf ihren Körper aus.

„Einen Härtetest?“, denkt sie und sieht ganz aufgeregt zu ihm hinauf. Für den Moment klingt das für sie ein wenig gefährlich.

„Gerne ziehe ich die Augenbinde auf, Herr“, antwortet sie. Vielleicht würde sie sich ein wenig später auf einen Härtetest einlassen. Ihre Wangen röten sich ein wenig … ihre feuchte Vulva? Wie sprach er über sie? Während sie seine Sprache absolut ablehnt, bemerkt sie, wie sehr sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen verstärkt hat. Ihre Nippel schauen steil nach oben.

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„Okay“, sagt Luca. „Schließ deine Augen.“

Jenny gehorcht, und Luca verbindet ihr die Augen. Er zieht die Augenbinde fest und überprüft den Sitz. „Ehrlichkeit ist mir wichtig. Augen auf und sag mir, ob du noch etwas siehst.“

Einen Moment ist es still, dann antwortet Jenny zögerlich: „Ich sehe … nichts mehr, Herr.“

Luca lächelt. Er fühlt die Macht, die sie ihm mit jeder ihrer bisherigen Reaktionen so bereitwillig gegeben hatte.

„Öffne deinen Mund.“ Seine Worte scheinen durch den Raum zu hallen, und er sieht an ihrer zurückhaltenden Reaktion, dass sie Bedenken hat. Sein Schwanz vor ihrem Gesicht und jetzt dieser Befehl – er weiß genau, was sie denkt. Und genau deshalb gibt er den Befehl noch einmal deutlicher. Er will ihre Reaktion sehen.

„Weiter auf, forme mit deinen schönen Lippen ein O“, sagt er.

Jenny beugt sich seinem Willen. Einen Moment lang passiert nichts, die Stille baut eine Spannung auf.

Dann streicht Luca wieder über Jennys Venushügel, gleitet mit einem Finger zwischen ihre zarten Lippen. Die Überraschung steht ihr förmlich ins Gesicht geschrieben, sie keucht hörbar auf, als er sie so unvermittelt berührt.

„Brave Mädchen werden belohnt“, sagt er und legt ihr dann den Griff des Floggers in den Mund. „Halt das für mich fest. Nicht fallenlassen. Für das Zögern …“

Er macht eine Pause. Plötzlich kneift es sanft an Jennys linkem Nippel.

„… bekommst du eine kleine Strafe.“

Im gleichen Augenblick fällt der Flogger auch schon aus Jennys Mund. Der Druck an Jennys Nippel nimmt jedoch nicht ab, ebenso gleitet Lucas Mittelfinger weiter sanft über ihre Vulva. Unvermittelt spürt Jenny den gleichen Druck auch an ihrem anderen Nippel.

Luca lässt von ihrer Vulva ab und macht einen leisen Schritt zurück. Er bewundert, wie sie da kniet. Augen verbunden. Der Flogger auf dem Boden zwischen ihren Beinen. Die steifen Nippel mit einer kurzen Kette zwischen zwei Nippelklemmen verbunden, die Hände gefesselt auf ihrem Bauch, die Beine gespreizt. Ein zart glitzernder Tropfen ihrer Erregung hängt auf dem Weg Richtung Boden herab.

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Jenny wird nervös. Sie kniet vor ihm, sieht nichts und hat so wenig Möglichkeit, ihm etwas entgegenzusetzen. Das Gefühl ist für sie völlig neu.

Er fordert sie erneut auf, ihren Mund zu öffnen. Doch sie folgt ihm nicht. Ihre Lippen pressen beinahe stärker aufeinander als bisher. Seine Stimme hallt so tief und attraktiv in ihrem Kopf. Stärker und stärker wird ihre Anspannung. Was würde passieren, wenn sie seinem Befehl folgt? Wenn sie zeigt, dass sie tut, was er von ihr verlangt? Dass sie ihm nichts entgegenzusetzen hat?

Keinesfalls hätte sie mit der Berührung an ihrem Venushügel gerechnet. Ein „oooh“ entgleitet ihren Lippen und ehe sie sich versieht, ist sie seinem Befehl gefolgt. Noch bevor sie ihren Mund wieder schließen kann, hält sie das für sie noch sehr fremde Schlaginstrument in ihrem Mund. Reflexartig hat sie ihre Lippen dicht um den Flogger geschlossen.

Als er ihren Nippel beißt, erschrickt sie. Sie spürt, wie der Flogger gegen ihre Brust stößt und zu Boden fällt. Beim Fallen stößt er gegen die Kette und schon die kleinste Berührung verursacht ein erneutes Ziehen an ihrem Nippel, das den Schmerz verstärkt. Wären ihre Augen nicht mit der Augenbinde verdeckt, würde man sehen, wie sie sich deutlich weiten – vor Überraschung ebenso wie vor Schmerz.

„Bitte verzeih, Herr“, sagt sie in der Hoffnung, ihren Fehler wiedergutzumachen.

Kaum hatte er sie angefasst, waren die Schmerzen ein wenig zurückgetreten, handhabbar geworden. Jetzt, wo er sie nicht mehr an ihrer intimsten Stelle berührt, fühlt sich der Schmerz deutlich stärker an. Sie streckt ihre Hand aus, mit dem Ziel, das Gerät wieder aufzuheben und in ihren Mund zu führen.

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Luca beugt sich wieder zu Jenny herunter und hebt den Flogger auf.

„Stell dich hin. Beine auseinander, Hände auf den Kopf“, antwortet er knapp.

Er wartet einen Moment, bis sie die Position eingenommen hat.

„Leider hast du meinen Flogger auf den Boden fallen lassen und unerlaubt gesprochen, auch wenn ich wertschätze, dass du dich entschuldigt hast. Jetzt muss ich ihn wieder festhalten und habe keine Hand mehr frei, um dich zu streicheln.“

Ein leises Rauschen ertönt, dann landen die Bänder des Floggers mit einem Geräusch, das wie leichtes Plätschern klingt, auf Jennys rechter Pobacke. Man könnte es nicht als Hieb bezeichnen, die Berührung war kaum mehr als ein Streicheln – und doch überraschend.

Jenny macht fast einen Satz nach vorne vor Überraschung. Luca fängt sie mit seinen starken Armen auf, damit sie nicht, blind wie sie durch die Augenbinde ist, auf den harten Boden fällt.

„Hey, alles in Ordnung, entschuldige die Überraschung. Aber Strafe muss sein, verstanden?“

Er wartet auf Jennys Reaktion, doch sie scheint noch einen Augenblick zu brauchen, also umarmt Luca sie weiter.

Nach einer Weile fragt er: „Bist du bereit, weiterzumachen, wo wir aufgehört haben?“

Jenny reagiert nicht sofort, richtet sich dann aber auf, weiterhin seine Brust mit ihren gefesselten Händen berührend, und antwortet langsam.

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„Seine Befehle lösen etwas aus, das sie so bisher noch nicht kannte. Es scheint fast, als würde ihr Verstand ein Stück zurücktreten, um ihrer Gehorsamkeit Platz zu machen. So nimmt sie ihre Beine weiter auseinander. Schnell spürt sie, wie sich ihre Scham intensiviert. Ihre Hände legt sie auf ihrem Kopf ab. Fast kommt sie sich dabei etwas bescheuert vor.

Umso länger sie in dieser Position verharrt, desto deutlicher bemerkt sie, wie schwierig es ist, ihre Beine nicht wieder zusammenzuziehen. Sie hofft, dass sie es lange genug für ihn aushalten wird. Sicher droht eine weitere Strafe, wenn es ihr nicht gelingt, die Position ausreichend lange zu halten.

Es dauert nicht lange, bis Luca mit seiner klaren und deutlichen Art ihre gesamte Aufmerksamkeit wieder auf sich zieht. Sie hört das Zischen des Floggers und im gleichen Moment spürt sie ein sanftes, aber doch deutliches Brennen auf ihrem Po. Ihre Ellbogen biegen sich leicht nach vorne, als der Flogger ihren glatten Hintern trifft. Aus Reflex zuckt sie nach vorne und spürt kurz darauf, wie sie in den Armen Lucas landet. Sofort fühlt sie sich wieder wohl, als sie erlebt, wie zärtlich er mit ihr umgeht, obwohl sie bestraft wird.

„Ja, Herr“, sagt sie, während sie versucht, mit ihren gefesselten Händen Halt zu finden. „B… bitte verzeih mir, Herr“, ergänzt sie, als sie ausreichend Stütze bei Luca findet. Ganz deutlich spürt sie, wie sehr sie sich gewünscht hätte, ihrem Herrn und seinem Wunsch gerecht zu werden. Ihre gesamte Unerfahrenheit spürt sie plötzlich ganz deutlich, und das fühlt sich alles andere als angenehm an.“

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„Kein Problem“, antwortet Luca. „Ich habe dich überrascht.“ Er richtet Jenny wieder auf. „Nimm die Position wieder ein.“

Jenny gehorcht und stellt sich wieder hin wie zuvor. Luca schreitet an ihr vorbei zum Kopfende des Bettes. Jenny, unfähig durch die Augenbinde zu sehen, hört jedes Geräusch seiner Schritte nun noch deutlicher. Luca greift sich aus einem Fach am Kopfende ein Seil und rollt ein Stück ab, während er zurück zu Jenny geht. Das Abrollen macht ein sanftes, aber doch hörbares, leicht schnurrendes Geräusch.

Luca steigt hinter Jenny aufs Bett. Er stößt mit seinem Schwanz unabsichtlich gegen ihren Hinterkopf. Die perfekte Höhe, ihn oral zu befriedigen, wenn sie anders herum stünde, schießt es ihm durch den Kopf, und er muss leicht grinsen. Dann zieht er das Seil durch eine Öse an der Decke über Jenny. Er greift Jennys immer noch gefesselte Hände an den Fesseln und hebt sie an, bis ihre Arme nach oben ausgestreckt sind. Dann fixiert er das Seil an den Handfesseln.

„Das sollte dir helfen, nicht mehr so umzufallen, findest du nicht?“, fragt er in Jennys Richtung.

Jenny versucht, ihre Arme zu bewegen, aber es geht nicht. Etwas unsicher antwortet sie schließlich mit einem fast geflüsterten: „Ja, Herr.“

„Gut, denn deine Bestrafung ist nicht vorbei. Ich möchte, dass du mitzählst.“

Er lässt den Flogger, genauso sanft wie beim Mal zuvor, auf Jennys Hintern klatschen. Anschließend wartet er, bis Jenny „Eins“ fast geflüstert hat. „Lauter und deutlicher" befiehlt er, während der Flogger erneut Jennys Hintern mit gleichbleibender Intensität trifft. Jenny gehorcht auch beim zweiten, dritten und vierten Aufschlag.

Luca macht eine Pause. Dann fragt er Jenny: „War das erträglich?“

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„Jenny hört das Seil, spürt einen Lufthauch, als er an ihr vorbeischreitet. Sie bemerkt, wie ihre Hände nach oben gehoben werden. Sie fühlt sich nackt und schutzlos, hat den Eindruck, seinen Blick und wer weiß wessen Blicke noch auf sich zu spüren – zumindest fühlt es sich so an, wo sie nichts sieht.

„Eins“, dringt zwischen ihren aufeinander gepressten Zähnen hervor. Der Schlag war spürbar, und Jenny bemerkt, wie Blut in ihren Hintern zu schießen scheint. „Zwei.“ Die Stelle wird merklich rot, als der dritte und vierte Schlag eintrifft. „Es war … unangenehm“, sagt Jenny leise, während sie spürt, wie das Seil um ihre Handgelenke sich ein wenig in ihre Haut einschneidet.

Was erlebt sie da gerade? Sie kann es noch immer nicht fassen. Sie ruckelt ein wenig an den Seilen, überzeugt sich davon, wie fest sie sitzen. Sie muss so schwach auf ihn wirken, denkt sie sich. Keine Chance hat sie, sich zu bewegen, Einfluss zu nehmen.

Jenny konzentriert sich auf den festen Stand, den ihre Füße haben. Sicher würde in Kürze der nächste Schlag folgen. Der vierte Schlag fühlte sich schmerzhafter an als der Schlag zuvor.“

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„Hmmm“, sagt Luca und denkt ein wenig nach, während er anfängt, über ihren Hintern mit dem Flogger zu streicheln. „Unangenehm ist das Mindeste, was eine Bestrafung sein sollte.“

Er streichelt ihren Rücken hinauf, unter ihrem Arm hindurch nach vorn und lässt die Streifen über ihre Brüste wandern. Er mag die Mischung aus Erregung, Kitzeln und der Spannung, wann der nächste Schlag wohl folgen möge.

Er kann diese Gefühle an Jenny sehen: ihr leichtes Zittern, ihre sich aufrichtenden Nippel, der Ausdruck ihrer Lippen und das ängstliche Umherschauen, ohne etwas sehen zu können. Er streichelt ihren Körper hinab, vermeidet gezielt die Berührung ihrer Vulva, sondern streicht auf ihrem linken Oberschenkel entlang abwärts bis zum Knie.

„Achte darauf, dass deine Beine gespreizt bleiben“, sagt er, während er auf der Innenseite ihres Oberschenkels wieder ein wenig hinaufstreicht. Dann lässt er ab. Einen kurzen Moment lang passiert nichts, er kostet die Spannung aus.

Dann prasseln die Streifen des Floggers auf Jennys Venushügel und schwingen zwischen ihre Beine, treffen so ebenfalls Jennys Vulva. Um sie zu unterstützen, übertönt er ihren Schmerz mit einem lauten und deutlichen: „FÜNF!“

Noch bevor Jenny den plötzlichen Schmerz verarbeiten kann, hört man den Flogger zu Boden fallen. Luca nimmt sie in den Arm, streichelt mit einer Hand ihren Hintern, mit der anderen Jennys Vulva. Sein steifer Schwanz berührt Jennys Bauch.

„Das war deine Bestrafung. Es ist vorbei, alles okay?“

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„Ein wenig zuckt Jenny zusammen, als der Flogger sanft über die gerötete Stelle fährt, die durch die Schläge zuvor in Mitleidenschaft gezogen worden war. Als der Flogger dann jedoch ihre Brüste berührt, stöhnt sie sanft vor Genuss. Ihre Nippel stellen sich auf und zeigen deutlich, wie erregt sie ist. Der Schmerz scheint alles andere in ihr ausgelöst zu haben, als sie abzuschrecken. Während ihr Fokus auf ihrer Vulva liegt, schieben sich ihre Beine ein wenig zusammen, um dem Druck zu entgehen, der durch die gespreizte Position entsteht.

Sofort hört sie, wie Luca sie ermahnt. „E… entschuldigung“, antwortet sie, schüchtern und mit einem schlechten Gewissen. Ihre Beine zittern, als ein harter Schlag des Floggers sie überraschend trifft. Sie schreit leicht auf und beißt sich auf die Lippe, um sich vom Schmerz abzulenken. Doch kurz darauf spürt sie Luca bei sich. Es tut ihr gut, seinen Geruch zu spüren, jetzt wo er so nah an ihr ist.

„Ich habe es geschafft“, murmelt sie, erleichtert, dass kein weiterer Schlag folgen würde. Sie spürt, wie der Schwanz ihres Herrn gegen sie presst, spürt seine Hand auf ihrem versehrten Hintern. Die Berührungen scheinen sich anders anzufühlen als bisher, jetzt wo ihr Hintern vom Flogger malträtiert wurde. Doch so ganz kann sie es noch nicht einordnen.

„Ich möchte dich nicht mehr so enttäuschen“, sagt sie. Neugierig und glücklich sieht sie in die Richtung, in der sie Lucas Kopf vermuttet. Sie hofft, er würde ihr nun verzeihen und nimmt sich vor, ihm so gut zu dienen, wie es ihr gelingt.“

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„Du hast mich nicht enttäuscht, das ist deine erste Session.“ Luca fährt die Kurven von Jennys Körper mit seinen Händen nach oben und macht kurz an den Achseln halt. „Bist du eigentlich kitzelig? Achte auf deine Haltung.“

Dann beginnt er, sie langsam an ihren ihm völlig ausgelieferten Achseln zu kitzeln, erst vorsichtig, dann stärker, bis er merkt, dass sie sich anfängt zu winden, ihre Position wackelig wird, und hört auf. Er streicht ihre Arme weiter nach oben und löst ihre Handfesseln.

„Knie dich wieder hin, so wie ich es dir vorhin gezeigt habe.“

Jenny geht langsam in die Knie, sichtlich bemüht, alles richtig zu machen. Normalerweise wäre es Luca zu langsam, und er überlegt, ob er sie noch einmal bestraft. Unangenehm hatte sie es genannt. Interessant, denkt er bei sich.

„Da hast du dir aber Zeit gelassen.“

Er geht einmal um sie herum, streicht über ihre Schultern. „Immerhin hast du dich gut an die Position erinnert, also gibt es diesmal keine Bestrafung – allerdings auch keine Belohnung.“

Er kniet sich mit einem Knie zwischen ihre Beine, berührt mit seiner Stirn ihre, streichelt ihre Nase mit seiner und flüstert: „Schade, ich hätte dich gern belohnt.“

Er hat die Worte kaum ausgesprochen, da streicht er mit den Fingerspitzen einer Hand sanft, fast wie ein Hauch, über Jennys Vulva. Luca richtet sich wieder auf. Sein mittlerweile halbsteifer Schwanz hängt eine Handlänge vor Jennys Gesicht.

„Vielleicht willst du dir ja eine Belohnung verdienen? Du darfst deinen Herrn verwöhnen, Hände und Mund sind erlaubt, die Position wird gehalten.“

Er zieht die Augenbinde nach oben, auf ihre Stirn. Gespannt wartet er auf Jennys Reaktion.

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Als Luca Jenny kitzelt, beginnt sie schnell, zu Lachen und sich dann stark zu winden. Sie ist sehr kitzelig. Es fühlt sich unangenehm für sie an, wie er sie an ihren Achseln berührt, und so ist sie erleichtert, als er ihre Fesseln löst.

Sie stellt das eine Knie auf den Boden und zieht dann ihr zweites Bein nach. Sobald ihre Unterschenkel den Boden berühren, fühlt sie sich noch einmal mehr als zuvor untergeben.

Ihre Augen werden groß, als sein Penis direkt vor ihrem Gesicht hängt. Jenny hat Erfahrung, findet sie, schließlich hatte sie schon zuvor Sex. Doch bisher hatte sie immer darauf verzichtet, ihren Partner mit dem Mund zu verwöhnen.

„Ich weiß nicht, Herr", sagt sie, zögerlich. Erneut sieht sie seinen Schwanz an, sieht, wie er ihr gefällt. Doch würde er ihr schmecken?

„D...darf ich meine Hände nach vorn bewegen?", fragt sie unsicher, um sie dann langsam hin zu seinem Penis zu führen. Sie ergreift ihn und spürt wie hart er ist. Ein wenig Spucke auf ihre Finger, und dann finden ihre Hände hin zu Lucas Körper. Ihre weißen Brüste liegen auf ihrem Oberkörper, sehen für einen Moment so sanft und unschuldig aus. Das zarte rosa ihrer Nippel fügt sich in ihren hellen Teint ein, lediglich die dunklen Haare bilden einen starken Kontrast. Langsam beginnt sich ihre Hand auf und ab zu bewegen.

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Er blickt auf sie herab, bewundert ihren schönen Körper. Ihre Finger auf seiner Haut fühlen sich schön an, er spürt jedoch ihre Unsicherheit, sieht, wie ihr Kopf zögert. Sicher hatte sie schon Partner und auch Oralverkehr - oder etwa nicht?! Ihm war bis zu diesem Moment nicht in den Sinn gekommen, dass das ein Problem sein könnte.

„Was weißt du nicht, Jenny? Sprich frei heraus, in diesem Raum gibt es keine Tabus. Falls du dir Sorgen machst, ich halte meinen Schwanz immer sauber, bin gesund und getestet und habe seit langem keine Partnerin mehr gehabt, die das hätte Ändern können."

gespannt wartet er auf ihre Antwort.

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Jenny sieht ihn an und antwortet: „A...alles gut."

Doch statt dass sie sich bewegt, seinen Schwanz in den Mund nimmt, sieht sie etwas ratlos drein. Nach einem Moment beginnen ihre Hände wieder, sanft seinen Penis auf und ab zu fahren. Neugierig beobachtet sie, inwieweit sein Schwanz sich verändert, wie er sich anfühlt. Für einen Moment wandern ihre Augen wieder zu Luca. Es wirkt, als wolle sie fragen, ob sie alles richtig mache. Doch sie fragt nicht.

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Luca streichelt ihr mit einer Hand durchs Haar. Er übt keinen Druck aus, aber seine Hand ist an Jennys Hinterkopf und wenn er wollte, könnte sie ihren Kopf nicht wegbewegen. „Gib ihm einen Kuss" fordert er Jenny auf.

Sie zögert weiter und nach einem kurzen Augenblick sagt er noch einmal, diesmal in strengerem Ton: „Küss ihn, du willst doch belohnt und nicht wieder bestraft werden, oder?"

Jenny gibt ihm zögerlich einen Kuss – der kaum mehr ist als ein Hauch an seiner Spitze. „Nochmal. Länger." fordert er Jenny auf.

„Was ist nur los mit dir? Oben im Bett konntest du gar nicht genug vom Küssen bekommen."„ Er sieht wie Jennys Kopf anfängt, er vermutet vor Scham, rot anzulaufen. Er rückt ihre Augenbinde zurecht.

„Ich will das du jeden Millimeter meines Schwanzes mit deinen Lippen und deiner Zunge erkundest. Nimm dir Zeit. Ich verlange nicht, dass du ihn wie im Porno bis zum Anschlag in dir aufnimmst. Küss an ihm entlang, leck an ihm entlang. Genieße es, solange du noch kannst. Meinen Schwanz hier unten frei berühren zu dürfen, ist ein Privileg."

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„D...danke Herr, sagt Jenny, während sie nicht das Gefühl habe, das sei ein Privileg. Sie würde so gerne von ihm gefickt werden. Sie entscheidet sich dazu, sanfte Küsse auf die Seite seines Schafts zu setzen. Einer der Küsse landet dann auch seitlich auf seiner Eichel. Auf das Lecken verzichtet sie vorerst noch.

Stattdessen wandert ihre Hand zwischen ihre Beine. Sie versucht, ihre Gier so sehr zu steigern, dass sie ihn ganz in den Mund nehmen würde, nur um sich selbst zu überwinden, damit er sie dann fickt. Weitere Küsse landen auf Luca´s Schwanz. Genau hört sie hin, möchte erkennen, wie Luca sich fühlt. Denn auf eine weitere Strafe möchte sie sicherlich verzichten.

„Vielen Dank dass ich deinen Schwanz berühren darf, Herr", sagt sie und widmet sich noch einmal seiner Eichel, denn sie ist sicher, dass er darauf nicht verzichten möchte. Dort vorne fühlt es sich so anders an.

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Luca genießt die Küsse, besonders als Jenny zur Eichel wandert. Es dauert eine Weile bis er bemerkt, dass sie sich mit einer Hand selbst verwöhnt. Er überlegt ob er wütend sein soll, dass sie sich ungefragt befriedigt. Dann erinnert er sich, dass er nicht explizit gesagt hat, wofür Jenny ihre Hände nutzen darf.

Außerdem scheint es sie Überwindung zu kosten, seinen Schwanz mit ihren Lippen zu verwöhnen - so ist die Hemmschwelle vielleicht niedriger.

Er fährt mit beiden Händen durch Jennys Haare, streicht ihre schönen, glatten Haare über die Ohren sanft nach hinten, sodass ihrem Mund kein Haar in die Quere kommt. „Du hättest meinen Schwanz jetzt gern bei deiner anderen Hand, oder?" fragt er neckisch, während er ihren Kopf mit beiden Händen ein wenig nach Hinten zieht, um ihr zu bedeuten, dass sie antworten soll.

Schüchtern und demütig richtet Jenny ihre verdeckten Augen Richtung Boden und stammelt ein leises „Ja Herr ..."

Luca lächelt zufrieden, richtet ihren Kopf wieder nach oben: „Zeig mir wie sehr. Stell dir vor, dein Mund wäre deine Vulva. Nimm meine Eichel in den Mund, spiel mit deiner Zunge an ihm, Saug die Lusttropfen aus ihm heraus!"

Luca war inzwischen recht erregt, ein kleiner, im gedämmten Licht selbst für ihn kaum sichtbarer Tropfen hatte sich an der Spitze seiner Eichel gebildet.

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Jenny spürt, wie es sich zwischen ihren Beinen anders anfühlt. Die Kombination aus den sanften Berührungen und der Erregung, die sie erfährt, während sie ihn küsst, löst intensive Gefühle in ihr aus. Sie spürt, wie er zärtlich durch ihr Haar fährt. „Ja Herr" antwortet sie, der Gedanke, ihn mit ihrer anderen Hand zu berühren, oder ihn gar in sich eindringen zu lassen, erregt sie sehr.

Doch als er sie einlädt, ihn in den Mund zu nehmen, schüttelt sie leicht den Kopf und sieht zu Boden. Ihr Herz beginnt, stark zu klopfen. Als wohlerzogene Frau darf sie so etwas doch nicht tun. Ihre schwarzen Haare fallen ihr leicht ins Gesicht, während sie nach unten hinab sieht, auch im Versuch, seinem Blick auszuweichen. Wie würde er reagieren? Es war wohl vielleicht auch wirklich in Ordnung, es zu probieren. Andererseits konnte sie es nicht tun - was würden ihre Freundinnen oder gar ihre Eltern denken. Jenny merkt, wie ihre Gedanken immer weiter durcheinander gehen, während sie immer mehr von dem Gedanken eingenommen wird, ihn probieren zu wollen. Doch noch kann sie sich nicht dazu durchringen.

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Luca greift den Arm, mit dem Jenny sich bis eben noch zwischen ihren Beinen gestreichelt hat und zieht ihn, deutlich gegen ihren Willen, zur Seite weg. Er hält sie an ihrem Handgelenk fest, der Griff seiner anderen Hand an ihrem Hinterkopf festigt sich. Testet sie ihre Grenzen aus, will sie sich widersetzen oder war sie wirklich so schüchtern, hatte noch nie Oralsex? Eine Frage, deren Klärung er vorerst verschob, wenngleich er bereits eine Idee hat, wie er dies austesten könnte.

„Du zierst dich immernoch, trotz meines Angebots?"

Obschon als Frage formuliert, ist es mehr eine Feststellung. Seine Hand an Jennys Kopf schiebt diesen zielstrebig mit dem Mund gegen die Spitze seines Schwanzes, sein Griff um Jennys Handgelenk immer noch fest. „Mund auf. Hier unten zählt mein Wille – du folgst. Ich gebe dir deine Hand wieder zum weiterspielen, sobald du deinem Herrn wieder gehorchst!"

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Jenny spürt ein klares Signal, das ihr bedeutet, dass sie sich nicht mehr anzufassen hat. So langsam versteht sie Luca besser. Auf jede Aufforderung, der sie nicht nachkommt, scheint es eine klare Reaktion zu geben.

Sie beschließt zu protestieren, will sehen, ob es ihr gelingt, ihn weiter hin zu halten und die Angelegenheit nach ihrem Willen zu gestalten. Doch kaum öffnet sie ihren Mund, um ihm zu sagen, dass sie es nicht tun werde, da spürt sie, wie seine Eichel in ihren Mund vordringst.

Ein "nnngh" ist zu hören, von dem man nicht genau weiß, ob es auf ihre Überraschung zurückzuführen ist.

Sie spürt den Geschmack seines Schwanzes in ihrem Mund. Es fühlt sich ungewohnt an. Doch auf eine gewisse Art fühlt sie sich verbunden mit Luca, während sie vorsichtig seinen Schaft in den Mund nimmt. Für den Moment hat sie verstanden, dass sie zu folgen hat. Und nichts würde sie lieber tun. Seine Worte hört sie fast schon undeutlich, so sehr ist sie mit den neuartigen Reizen beschäftigt. Ungelenk bewegt sie ihren Kopf nach vorn und wieder zurück. Doch sie meint dem, was sie hört, zu entnehmen, dass er ihr klar sagt, wie sie sich zu verhalten hat.

Ja Herr, denkt sie für sich.

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Luca lässt Jennys Hand wieder los und greift auch mit der zweiten Hand nun in die wunderschönen, schwarzen Haare. Sein griff ist locker, er lässt sie ihn so weit in den Mund nehmen, wie sie möchte - zugleich lässt er ihren Kopf nur soweit zurück, dass die Spitze seines Schwanzes in ihrem Mund bleibt, sie nicht die Möglichkeit hat, die Lippen zu schließen und ihm das erneute Eindringen zu verwehren.

Waren die ersten Bewegungen von Jennys Lippen und ihrer Zunge noch schüchtern, spürt er nun, wie sie ein wenig mutiger und leidenschaftlicher wird. Er genießt die Behandlung, schaut Richtung Decke und verdreht die Augen.

Zu gern würde er sich bis zum Orgasmus verwöhnen lassen, sich in ihrem Mund ergießen. Aber tief in sich weiß er, dass das nicht in seinem Sinne, im Sinne einer ersten Session wäre. Zum Einen, weil er sie nicht überfordern möchte – er ist sich inzwischen fast sicher, dass noch kein Mann in den Genuss ihrer Lippen am Schwanz gekommen ist, zum anderen hat er ein anderes Finale, in Jenny, mit Jenny, ins Auge gefasst.

Er schaut wieder zu Jenny herab. Schweren Herzens lenken seine Hände Jennys Kopf, sanft an ihren dunklen Haaren ziehend von seinem Schwanz herunter. Er weiß, dass das Ziehen keine Schmerzen verursacht hat, denn er hat darauf geachtet, gleichmäßig am Schopf, fast allen Haaren zu ziehen. Zu seiner Überraschung blickt er in Jennys leicht glasige Augen – die Augenbinde musste beim Streicheln durch ihre Haare vom Kopf gerutscht sein.

Frech fragt er sie mit einem verschmitzten lächeln: „Und? Ist dein Herr nach deinem Geschmack?"

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So genau weiß sie nicht, was sie tut. Sie konzentriert sich auf die Bewegung nach vorn und zurück und achtet darauf, dass ihre Spucke in ihrem Mund bleibt. Es fällt ihr nicht ganz leicht, so zu atmen, muss sich konzentrieren, dass sie durch die Nase atmet, dann gelingt es.

Plötzlich rutscht die Augenbinde hoch und sie sieht, was sie tut. Sieht wie eingeschränkt ihr Blickfeld ist, wie sie wenig mehr sieht als seinen Bauch und einen Teil seines Schwanzes. Neugierig sieht sie zu ihm nach oben, bevor sie sich wieder voll auf das vor und zurück konzentriert.

Erstaunt sieht sie ihn an, als er ihren Kopf zurückzieht. Nach ihrem Geschmack?

„ääääh...", stottert sie, etwas ratlos, was sie sagen soll. „J...ja natürlich..."

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Während er ihr unter die Arme greift sagt er, ihr immer noch in die Augen schauend „Du darfst aufstehen."

Er hilft ihr hoch, ihre Beine kommen ihm ein wenig wackelig vor, weshalb er sie, mit ihr einen Schritt rückwärts machend, auf die Bettkante setzt. Dann kniet er sich auf ihren Schoß, und sein von der Spucke Jennys feuchter Schwanz gleitet an ihrem Bauch nach oben.

Er streicht ihr über die Arme, sein Mund nähert sich ihren Lippen zu einem zarten Kuss, während seine Hände jetzt Jennys zarte Haut am Dekolleté streicheln.

Seine linke Hand streicht langsam aufwärts, die Rechte abwärts zwischen ihre Brüste, während Jenny immer noch im Kuss versunken zu sein scheint. Im selben Moment, in dem sich seine Lippen zurückziehen, denen Jennys Mund vergeblich folgt, greifen die Finger seiner linken Hand den Ring an Jennys Halsband.

„Erst hast du meinen Befehlen nicht gehorcht und dann hast du mir geantwortet, ohne ein Herr zu verwenden. Bevor wir zu deiner Belohnung für deine guten Leistungen kommen, hast du also noch eine kleine Strafe verdient."

Luca macht eine Pause und lässt seinen Blick von Jennys Augen abwärts gleiten, bis er bei ihren Brüsten haften bleibt.

Seine rechte Hand gleitet an der Unterseite von Jennys rechter Brust entlang, dann an der Außenseite aufwärts, schließlich lässt er von ihr ab und greift die Nippelklemmn, die neben Jenny auf Bett dem Bett gelandet sind. Er lässt die Kette demonstrativ an seinem Zeigefinger hängen, direkt vor Jennys Augen.

„Deine Nippel waren recht empfindlich, wenn ich mich an eben recht erinnere. Ich denke, dass du die Kette als Strafe tragen solltest – oder schwebt dir eine andere Bestrafung vor, Jenny?"

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u/derschwede1990 — 9 days ago

Luca und Jenny (Teil 3)

(Teil 2)

(Teil 1)

Beide schauen sich lange in die Augen und liegen nebeneinander. Nach einer Weile bricht er das Schweigen:

„Du scheinst Gefallen daran gehabt zu haben, die Kontrolle Stück für Stück abzugeben, oder? Wie hat es sich für dich angefühlt, gefesselt zu sein?“

Er schaut ihr weiter in die Augen und fügt noch hinzu:

„Es ist mir wichtig, ein wenig mit deinen Augen zu sehen, dich kennenzulernen. Was dir gefällt. Du bist mir wichtig.“

Die letzten Worte waren ihm einfach so herausgerutscht – wollte er das sagen? Eigentlich wollte er Aftercare betreiben, ihre Empfindungen und Neigungen besser kennenlernen, nicht über seine Gefühle für sie reden.

Er hatte ihr gesagt, dass er kein Mann für eine Nacht sei, und er hatte den ganzen Abend über das Gefühl gehabt, ihre Neugier immer weiter geweckt zu haben. Ob es aber nur Neugier war oder ob auch bei ihr tiefere Gefühle aufkamen, konnte er nicht erkennen.

Er schaut ihr immer noch in ihre tiefen, schönen Augen und versucht, seine Antworten dort zu finden, wohl wissend, dass das beinahe unmöglich war.

Da sie immer noch wortlos ist, sagt er:

„Lass dir so viel Zeit mit deiner Antwort, wie du möchtest. Ich bleibe so lange, wie du möchtest. Sobald du schlafen möchtest, kann ich gehen. Ich hatte dir ja ein Bett für dich versprochen, und unten steht ja noch eins für mich“, sagt er mit einem leichten Lächeln und einem Augenzwinkern.

Sie scheint nach Worten zu suchen, und so bleibt er still, um ihr den Raum für eine Antwort zu geben.

--

Jenny erlebt, dass Luca sie sieht. Er ist so aufmerksam, fragt bei ihr nach, wie es ihr geht. Anstatt ihm zu antworten, beugt sie sich zu ihm herüber. Ihre Brust wird gegen das Laken gepresst, und die Kurven ihres schlanken Körpers schmiegen sich an die Bettdecke.

Nach dem Kuss öffnet sie die Augen, lächelt ihn für einen Moment an und sagt dann: „Es war aufregend.“

Röte steigt ihre Wangen hinauf.

„Ich sollte so etwas nicht tun. Eigentlich mache ich so was auch nicht.“

Sie lehnt sich ein wenig zu ihm hinüber und sucht Kontakt zu seinem Körper. Nicht auf eine sexuelle, sondern auf eine sehr sanfte, romantische Art.

Während sie dort liegt, denkt sie über die intensiven Gefühle nach, die sie gespürt hatte. Sie hatte so lange geschwiegen, dass er noch einmal betont hat, dass sie Zeit hat. Sie muss ihm wohl vorkommen, als wäre sie dumm. Oh nein, was denkt er nun von ihr? Die Situation ist ihr unangenehm.

Doch als er ihr anbietet zu gehen, merkt sie, dass er unbedingt bleiben muss.

„Ich finde es schön ... dass du hier neben mir liegst.“

Nachdenklich schaut sie in Richtung der Tür und sagt dann:

„Es ist aber sehr lieb von dir, dass du mir anbietest zu gehen. Du ...“

Sie merkt, dass sie vergessen hat, was sie eigentlich sagen wollte.

„D-danke“, sagt sie dann.

Anschließend küsst sie ihn sanft auf die Wange und sagt:

„Ich hole uns ein Getränk.“

Wenig später kommt sie mit zwei Gläsern Wasser zurück, eines mit Sprudel, das sie im Kühlschrank gefunden hat, und eines mit stillem Wasser.

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Als Jenny zurückkommt, sitzt Luca angelehnt am Kopfende des Bettes, die Decke über die Beine geschlagen, sodass seine Lenden gerade bedeckt sind. Er sieht die beiden Gläser, erkennt den Sprudel in einem davon und streckt die Hand aus.

„Danke – welches ist deins?“

Er schlägt die Decke ein wenig zurück, sodass Jenny sich neben ihn aufs Bett setzen kann. Sie kuschelt sich an seine Schulter, während er auch sie zudeckt. Eine Weile sind beide still und genießen einfach den Moment und die Nähe zueinander.

Er spürt, dass sein Oberkörper langsam abkühlt. Noch nicht so sehr, dass ihm kalt wird, aber genug, dass er befürchtet, Jenny könnte frieren.

„Wollen wir uns schlafen legen oder bist du noch zu wach dafür? Morgen ist Samstag und falls du am Wochenende nicht arbeiten musst, können wir so lange im Bett bleiben, wie wir wollen. Und falls dir kalt werden sollte, hätte ich im Schrank zwei Bademäntel für uns.“

Er lächelt sie an.

Gern würde er mit ihr noch einmal in den Keller gehen. Sie schien sich für die Halsbänder interessiert zu haben, und er würde ihr gern eines davon schenken. So könnte sie sich ein wenig vertrauter damit machen – mit dem Material, der Ausstrahlung, dem Gefühl.

Wenn sie lieber schlafen wollte, blieb dafür morgen ja immer noch genug Zeit.

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Jenny reicht ihm eines der beiden Gläser und schaut verlegen zu Boden. Dann sieht sie, dass er ihr einen Platz anbietet, und beeilt sich, sich neben ihn zu setzen. Sanft legt sie ihren Kopf auf seine Schulter. Es fühlt sich an, als sausten so viele Fragen durch ihren Kopf, dass sie keinen klaren Gedanken fassen kann.

Ja, Jenny ist müde, doch andererseits klopft ihr Herz weiterhin so stark, dass sie wohl kaum schlafen kann. „Ich bin noch relativ fit“, sagt sie mit einem sanften Lächeln. Dann neigt sie den Kopf ein wenig und schließt ihre Augen, während sie sich danach sehnt, erneut seine Lippen zu berühren. „Ein Bademantel wäre super!“ Jenny ergreift seine Hand und legt sie um ihren Körper. Im Moment fühlt sie sich so wohl mit ihm, wie sie sich selten mit einer Person gefühlt hat. Er wirkt fast beruhigend auf sie, während ihre Gedanken wild kreisen. Während sie neben ihm sitzt, kann sie im Moment sein. Sie spürt die sanfte Berührung seiner Haut und ihre Blicke gleiten über seinen stämmigen Körper.

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Luca steigt aus dem Bett und schiebt die Tür seines Kleiderschranks mit einem leisen, gleitenden Geräusch auf. An der Kleiderstange hängen mehrere Anzüge unterschiedlichster Farbe, ordentlich aufgereiht, dann drei dunkelblaue Bademäntel und dahinter einige Kleidungsstücke aus Lack und Leder. Jenny kann sie sich nicht genauer ansehen, denn Luca hat sich zwei Kleiderbügel mit Bademänteln gegriffen und lässt die Tür direkt wieder zugleiten.

Er wirft sich einen Bademantel um und geht zurück zum Bett, schließt seinen Bademantel aber nicht. Sein breites Kreuz lässt den Bademantel an ihm klein wirken, und der Spalt vorne scheint seine Bauchmuskeln noch einmal deutlich hervorzuheben. Auch in seinen Schwanz scheint wieder Leben gekommen zu sein, denn obwohl er nicht vollends steif ist, steht er bereits wieder leicht nach vorn und ist definitiv länger als im schlaffen Zustand.

In der einen Hand den zweiten Bademantel haltend, reicht er ihr seine andere Hand: „Darf ich bitten?“ Als sie seine Hand dankend annimmt, dreht er sie herum, mit dem Rücken zu ihm, und legt Jenny den Bademantel um die Schultern.

Während Jenny sich noch in den Bademantel kuschelt, schmiegt er sich an ihren Rücken, streicht ihre Haare zur Seite und küsst sie von hinten sanft auf den Hals, ziemlich genau dort, wo ihr Knutschfleck gelandet ist. Sein Schwanz drückt dabei sanft, aber bestimmt gegen die Oberkante ihres Hinterns und schmiegt sich ebenso sanft wie bestimmend in die Falte zwischen ihren Pobacken.

„Und? Wo möchtest du hin? Noch einmal runter in die Küche oder ins Wohnzimmer? Oder hast du schon etwas anderes im Sinn?“

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Neugierig beobachtet sie auch ihn, als er zum Schrank geht, allerdings nicht mit dem tiefen Gefühl von Lust bei seinem Anblick, sondern auf eine entspanntere, interessierte Art. Sie stellt erneut fest, was für ein attraktiver Mann sie mit nach Hause genommen hat. Auf eine sehr süße, gentlemanhafte Art reicht er ihr seine Hand. Sie reagiert darauf, indem sie ihm ihre eigene hinhält, auf eine elegante Art. Sie stellt sich vor, dass die Damen im Mittelalter das so gemacht haben müssten, und fängt ein wenig an zu kichern.

Jenny spürt, wie sich das weiche Fell des Bademantels um ihre Schultern legt. Als sie aufgestanden ist, gab es Luca die Möglichkeit, ihren Körper noch einmal in Ruhe zu betrachten. Ihr Pony fällt sanft auf ihre Stirn, während ihre schwarzen Haare weiterhin so sanft wie gestern Abend noch an ihrem Rücken herabhängen. Ihr Körper ist schlank und dennoch sieht man ihr deutlich an, dass sie eine erwachsene Frau ist. Ihr Hintern wirkt fast trainiert und ihre Beine sind noch immer völlig glatt. Nur ein kleines bisschen zeigen ihre hübschen, pinken Nippel nach oben. Ihre langen Wimpern flackern auf und ab, als sie ihn neugierig ansieht.

Für den Moment hat sie ihren Knutschfleck völlig vergessen und genießt seine sanften Berührungen. Es fühlt sich so gut an, wie er über ihre Haare streicht.

„Es klingt, als würdest du mir etwas Bestimmtes zeigen wollen“, sagt Jenny und gibt ihm einen sehr sanften Stoß. Ihre Augen zeigen für einen kurzen Moment etwas wie Herausforderung, das sich bisher so noch nicht gezeigt hat. Doch nach einem kurzen Augenblick ist diese Atmosphäre wieder verschwunden und sie küsst ihn sanft und romantisch.

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Er löst sich leicht von ihr und verschließt seinen Bademantel. „Lass uns runtergehen“, sagt er und legt seinen rechten Arm über ihren Rücken bis zu ihrer rechten Hüfte. Sie tut es ihm gleich und so gehen sie nebeneinander und einander umschlungen die Treppe hinunter ins Erdgeschoss.

Dort angekommen sieht er sie an. „Ein normaler Mann würde mit dir jetzt vermutlich ins Wohnzimmer gehen und auf der Couch kuscheln. Ich möchte mit dir noch einmal in meinen Keller. Diesmal gehen wir gemeinsam hinein, ich werde nicht an der Tür warten.“

Seine Stimme war sanft, hatte aber trotzdem etwas sehr Bestimmendes in sich. Er erinnerte sich an die Jenny, die noch vor ein paar Stunden mit ihm nach Hause und in den Keller gekommen war – die Neugier, die man ihr ansehen konnte, und die Verunsicherung, als sie sich den Keller angeschaut hatte. Er bildete sich ein, eine neue Art von Neugier in ihren Augen zu sehen. Er hatte das Gefühl, sie zuvor überrumpelt zu haben. Jetzt wusste sie, worauf sie sich einlässt. Und zugleich wusste sie, dass er sie niemals zwingen würde. Der gemeinsame Sex, die Verbindung, die sie eingegangen waren, hatte eine neue Sicherheit geschaffen. Er fühlte diese Sicherheit.

Luca schaut Jenny abwartend in die Augen. Jennys Lippen zucken, als ob sie etwas sagen wollte. Sie bewegt sich kurz, nur um dann wieder zu stoppen. Er sieht, dass ihre Verunsicherung und die Sicherheit in ihr gegeneinander kämpften. Er umarmt sie zärtlich und küsst sie romantisch.

„Wollen wir dann?“, fragt er und gibt ihr ein kleines Küsschen auf die Stirn. Es war eine fast beiläufige Frage und doch war sie die Entscheidende. Sie hatten sich aufeinander eingelassen, wunderschönen, innigen Sex gehabt. Kann Jenny auch seine Neigung akzeptieren? War ihre kurze gemeinsame Reise hier zu Ende, oder hat die gemeinsame Zukunft von Luca und Jenny eine Chance?

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Jenny kann nicht aufhören, beim Herunterlaufen mit ihm zu kuscheln, ihn immer wieder zu sich herzuziehen, und so dauert der Weg die Treppe hinab deutlich länger als gewöhnlich. Als sie unten angekommen sind, bleibt sie für einen Moment auf der letzten Treppenstufe stehen. Nun muss sie nur noch ein kleines Stückchen nach oben sehen, um Luca in die Augen zu schauen.

Als er den Keller erwähnt, spürt sie, wie ihr Herz zu Klopfen beginnt. Sie spürt die Nervosität angesichts des Kellers. Für einen Moment möchte sie etwas sagen, möchte sich noch etwas Zeit erbitten. Doch ganz deutlich hört sie, dass es nicht an der Zeit ist, Nein zu sagen. Noch immer ist sie neugierig, und noch immer mischt sich diese Neugier mit dem Gefühl des Unbekannten, das sie sich vorsichtig verhalten lässt. Sie lässt sich von Luca leiten, merkt aber zugleich, dass es richtig ist. Sie steht hinter ihrer Entscheidung und möchte hinabgehen.

Als er sie umarmt und küsst, sind die Gefühle wieder da, die sie auf dem Weg die Treppe hinab begleitet hatten. Freudig stürzt sie sich in seine Arme und merkt, wie sie problemlos gefangen wird. Als er den Kontakt ihrer Lippen unterbricht, bleibt sie fast einen Moment zu lange vertieft, so sehr genießt sie die Verbindung der beiden. „Ja, lass uns gehen“, sagt sie, was ihre Nervosität noch ein wenig erhöht.

Sie fasst seine Hand und versucht nun, mutig ein paar Schritte in Richtung der Kellertür zu machen. Zugleich schaut sie sich nach ihm um, prüft, ob er ihr folgt und ob ihm gefällt, was sie tut. Wenig später steht sie vor der mittleren Tür und ergreift die Klinke, doch der Raum ist verschlossen. Neugierig sieht sie zu Luca und wartet darauf, dass er den Schlüssel hervorholen würde. „Jetzt werde ich auch noch in den Keller entführt“, sagt sie und kichert ein wenig. Sie wirkt zugleich locker und – und das entgeht dem aufmerksamen Blick von Luca wohl nicht – weiterhin etwas nervös.

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Als Jenny, für ihn völlig unerwartet, die Führung übernimmt und Richtung Kellertür vorangeht, ist er einen Moment lang verdutzt. Dann aber lächelt er bei dem Gedanken, dass sie ihre Nervosität überwunden hat, und folgt ihr. Er ist erleichtert, dass diese Hürde überwunden ist, denn er weiß, dass es nur noch leichter wird, wenn der erste Schritt getan ist.

An der Kellertür angekommen, steigt die Nervosität bei Jenny wieder – das bemerkt Luca sofort. Ihr Stoppen und vor allem ihr süßes Kichern verrät sie deutlich, vielleicht auch ihr angestrengter Versuch, locker zu sein beziehungsweise zu wirken. Er sieht, dass er beim Hochgehen den Schlüssel wohl hatte stecken lassen – ein ungewöhnlicher Fehler, den er noch nie gemacht hatte, seit er den Raum umfunktioniert hatte.

Jenny hatte es offensichtlich nicht bemerkt und so kam er ganz nah an sie heran, kuschelte sich fast an sie, stärkte mit einer Hand ihren Rücken und drehte mit der anderen den Schlüssel im Schloss. Das Klicken des sich öffnenden Schlosses durchbrach die Stille, die zuvor kaum aufgefallen, jetzt jedoch deutlich wurde.

Luca sah Jenny tief in die Augen. „Hab keine Angst. Wir machen nichts, was du nicht möchtest. Ich bin immer für dich da. Und falls es dir trotzdem zu viel wird, sagst du Rot oder klopfst dreimal schnell auf den Boden. Dann ist sofort alles vorbei und wir reden darüber. Okay?“

Jenny nickte zögerlich. Aber Luca schien weiterhin zu warten, also sagte sie: „Ja, okay.“ Und als es immer noch nicht weiterging, schob sie hinterher: „Und Rot oder dreimal klopfen, verstanden.“

Bevor sie hinterfragen kann, warum Rot nicht ausreicht, hat er das Licht angeschaltet und betritt, sie im Arm haltend, den Raum. Sie gehen zielstrebig auf das Regal mit den Halsbändern zu. Und bevor sie ihre Frage stellen kann, fallen ihr neben den Halsbändern aufgereiht verschiedene Knebel auf, und ihre Frage erübrigt sich. Sie kommt sich selbst ein wenig dumm vor und ist froh, die Frage nach dem Klopfen nicht gestellt zu haben.

Luca zeigt auf die Halsbänder und sagt: „Ich würde mich freuen, wenn du dir eins aussuchst. Lass dir Zeit dabei, fass sie an, stell Fragen, wenn du möchtest, denn es soll dir gefallen, weil ich es dir schenken möchte.“ Er streichelt sie langsam und zärtlich am Rücken und Bauch, versucht ihr ein Gefühl von Geborgenheit zu geben. „Du wirst das Halsband in diesem Raum tragen. Ob du es auch außerhalb, im Haus oder sogar draußen tragen möchtest, können wir besprechen, wenn es soweit ist.“

Dann beobachtet er Jenny, weiter streichelnd, ruhig, wie sie neugierig die Halsbänder durchgeht.

--

Jenny spürt eine Stärkung im Rücken. Luca hatte ihr die Hand aufgelegt, stützend und ermutigend. Wäre seine Hand nicht da gewesen, wäre sie sicher beim lauten Klicken der Tür zusammengezuckt. Ohne Frage ist, dass die Tür von einer Bauart ist, die es verunmöglicht, sie in verschlossenem Zustand durch Tricks oder Gewalt zu überwinden – zumindest für sie, mit ihrer Statur eher schlank.

Kaum sieht er ihr in die Augen, sind die Gedanken, die Vorsicht in ihr wecken, vergessen. Erneut erlebt sie dieses beruhigende Gefühl, das in ihr entsteht, wenn Luca so klar mit ihr spricht. Ihre Neugier droht sie zu überwältigen, so gerne möchte sie nun in den Raum sehen. Darum denkt sie nicht weiter über Lucas Worte nach. Was sie verstanden hat, ist, dass er voll und ganz für sie da ist und auf sie achtgibt.

Sie nickt ihm zu, und erst dann stellt sie fest, dass er so ernst und klar mit ihr gesprochen hat, wie sie ihn bisher selten erlebt hat. Sie packt seine Hand ein wenig fester und betritt gemeinsam mit ihm den Raum. Ihre Augen werden groß, als sie die ganzen unterschiedlichen Utensilien sieht. Sie schaut ihn erstaunt an. In ihrem Kopf beginnt es intensiv zu arbeiten. Luca wollte sie nicht entführen, da ist sie sich sicher. Und doch ist das alles sehr neu für sie. Ein Abgleich mit ihren eigenen Erfahrungen bringt wenig zutage, doch es kommen ihr Äußerungen ihrer Freundinnen in den Sinn – Anspielungen, deren Sinn sie bisher vielleicht nie ganz verstanden hat. Doch plötzlich versteht sie.

„Ein Halsband?“, sie sieht ihn an, wobei sich großes Erstaunen und stärker werdende Klarheit in ihr breit machen. So langsam versteht sie. „Du möchtest, dass ich dein Hund bin?“, fragt sie. Bilder in ihrem Kopf entstehen, davon, wie sie bellend über den kalten Flur des Raums – oder sollte sie sagen: des Kerkers? – krabbelt. Als sie merkt, dass sie mit ihren Gedanken nicht weiterkommt, sich das alles nicht vorstellen kann, tritt sie einen Schritt nach vorne, auf die Halsbänder zu.

Sie sieht ihn mit einem fragenden Blick an, und kurz darauf hört sie ihn sagen, dass sie die Halsbänder anfassen darf. Sie lässt das ein oder andere auf ihrer zarten Hand ruhen, ihre helle Haut schimmert im schummrigen Licht des „Kerkers“, als sie dorthin greift. Dann fasst sie ein weiteres an. Schnell fällt ihr auf, dass die Halsbänder keinesfalls aussehen wie die von Tieren. Zumindest nicht alle. Während man die ersten wohl auch in einem Tierhandel hätte finden können, ruht ihre Hand nun auf einem schwarzen Halsband mit einem goldenen Ring von mittlerer Größe.

Noch einen Moment gleitet ihr Blick weiter, zu einem Halsband, das das Wort „Bitch“ durch kleine Schmucksteine gesetzt trägt. Doch dann kehrt sie wieder zu dem schwarzen Halsband zurück. Sie fasst es an, spürt das doch relevante und gleichzeitig nicht zu schwere Gewicht und hört sich sagen: „Das hier gefällt mir.“

Doch kurz darauf denkt sie sich: Was bedeutet das alles? und spricht es laut aus. Als sie bemerkt, was sie gesagt hat, sieht sie ihn jedoch an und sagt: „Ich glaube, ich kann das alles gerade nicht verstehen. Aber ich möchte es erfahren.“

--

Er lächelt über ihren Kommentar mit dem Hund, verkneift sich aber eine Antwort, denn sie beginnt, die Halsbänder genauer anzuschauen und anzufassen. Als sie auf das schwarze mit dem goldenen Ring zeigt und ihre Fragen gestellt hat, antwortet er: „Alles zu seiner Zeit. Reichst du mir bitte das Halsband?“

Sie nimmt das Halsband vorsichtig vom Haken und hält es ihm hin. „Eine ausgezeichnete Wahl“, hört sie ihn sagen, während er es kurz in den Händen hin und her bewegt. Dann bewegt er sich auf sie zu, so dicht, dass ihre Brüste seinen Bauch berühren und sie aufwärts schauen muss, um ihm weiter in die Augen zu sehen.

Er sieht ihren verträumten Blick, während er ihr das Halsband vorsichtig umlegt und in ihrem Nacken verschließt. „Ist es so gut, nicht zu fest?“, fragt er sie. Sie braucht einen Moment, um zu verarbeiten, dass sie jetzt tatsächlich ein Halsband trägt. Er war so flink, dass sie erst richtig realisiert, was gerade passiert ist. „Hier unten bin ich der Herr und werde auch so angesprochen. Solange wir hier sind und du das Halsband trägst, gehorchst du mir, außer du sagst Rot und wir brechen ab.“

Er sieht sie vorsichtig nicken. Langsam macht er einen kleinen Schritt zurück und hält dabei ihre Wangen mit beiden Händen. Er überlegt kurz. Sie versteht mehr, als sie glaubt, denkt er. Denn sie möchte erfahren – was kommt, kann man nur schwer beschreiben.

Luca setzt dann fort: „Du sagst, du möchtest erfahren, also lass uns beginnen. Hast du verstanden, was ich gesagt habe?“

Er wartet einen Augenblick, wieder nickt sie, und ein leises „Ja, Herr“ kommt über ihre Lippen. Luca korrigiert sie: „Ich erwarte ein klares: Ja, Herr. Versuchen wir es nochmal. Lass dich einfach von mir führen. Und zieh den Bademantel aus, es ist hier unten warm genug.“

Zögerlich schaut sie ihm in die Augen. Er sieht, wie es in ihrem Kopf arbeitet, wie sie versucht zu verarbeiten, was gerade passiert. Reicht sein Angebot, sie zu führen, damit sie ihre Verunsicherung überwindet? Sie schaut auf den Boden, ihre Arme lassen den Bademantel nach hinten herunterstreifen, und dann hört er, worauf er so lange gewartet hat, spürt das Dopamin in sich hochschießen, als sie sagt: „Ja, Herr.“

--

Ihr Herz beginnt zu klopfen, als sie ihm das Halsband reicht, und es intensiviert sich deutlich, als er so nah bei ihr steht. Ihr Blick wandert nach oben; die Verrenkung ihres Halses macht es im Nacken deutlich unangenehm. Zwar freut sie sich, dass er ihr nahe kommt, doch zugleich ist diese Art fast ein wenig unangenehm für sie.

Schnell versteht sie, was es bedeutet, dass er möchte, dass sie ihn als Herrn anspricht. Es erscheint ihr ungewöhnlich. Und waren sie nicht eigentlich ein gleichberechtigtes Paar? Jenny ist skeptisch. Doch als sie es zum ersten Mal sagt – „Ja, Herr“ – spürt sie einen wohligen, wenngleich auch etwas gruseligen Schauer über ihren Rücken laufen. Seine Hände umfassen ihre Wangen und fühlen sich beinahe an wie eine Zwinge, die sie festhält, ohne dass sie eine Möglichkeit hat, sich zu bewegen. Sie hat verstanden, was er gesagt hat, und nickt. Dabei wirkt sie noch zarter als bisher.

„Ja, Herr“, wiederholt sie und ist erleichtert, als sie sieht, dass Luca mit ihrer Antwort nun einverstanden ist. „Ich habe verstanden, was du gesagt hast.“

Sanft lässt sie den Bademantel über ihre Schultern hinabgleiten. Ein wenig fröstelt es sie. Doch hatte er nicht gesagt, es sei warm genug? Für den Moment traut sie sich nicht, zu widersprechen. Es ist, als würde das Halsband, das sehr sanften Druck auf ihre Kehle ausübt, sie daran hindern, ihre eigene Meinung deutlich zu äußern.

Sie steht ihm nun ganz nackt gegenüber, während er noch bekleidet ist. Es fühlt sich seltsam für sie an, fast unwohl. Sehr genau achtet sie auf seinen Blick, verfolgt, wohin Luca seine Augen richtet. Unsicher legt sie eine Hand über ihre Vulva und bedeckt die zarte, glatte Haut ihrer Lippen und die Spalte dazwischen.

--

Das Verdecken ihrer Vulva, ihre Scham, lässt Luca lächeln. Jennys helle Haut und ihr Versuch, ihre Vulva zu bedecken, lassen sie unglaublich unschuldig wirken. Er kostet den Moment länger aus – es ist länger her, dass er dieses Gefühl der Macht verspürt hat, und er liebt es.

„Vorhin hast du mir deine wunderschöne Vulva praktisch entgegengestreckt, und jetzt versteckst du sie. Streck beide Arme aus.“

Er streckt seine Hände aus, die Handflächen nach oben. Aufmerksam beobachtet er, wie sie zögerlich zuerst den freien Arm ausstreckt und ihre Hand in seine legt. Er schaut ihr in die Augen, streng und doch freundlich, und wartet auf die zweite Hand, bis auch diese schließlich in seiner liegt. Er lässt seinen Blick nicht wandern. Es geht ihm nicht darum, ihre Vulva anzuschauen, es geht ihm um die Kontrolle, darum, sie zu führen.

„Viele verstehen die Bedeutung des Begriffs BDSM nicht oder haben eine falsche Vorstellung davon. Im Bett hast du eine kleine Kostprobe vom B bekommen – Bondage – und es scheint dir gefallen zu haben. Nun ist das D an der Reihe: Dominanz, und ich spüre, dass dich das verunsichert. Das S und das M stehen klassisch für Sadismus und Masochismus. Mir bereitet Sadismus keine große Freude, aber wenn meine Spielpartnerin eine Masochistin ist, habe ich kein Problem damit, in diese Rolle zu schlüpfen."

Er macht eine Pause und sieht ihr weiter in die Augen. „Schau mir weiter in die Augen. Ich werde dir jetzt Handfesseln anlegen. Anschließend werden wir uns den Raum genauer ansehen. Ich werde dich an die Hand nehmen und dir erlauben, stehenzubleiben, wenn du eine Frage hast oder dir etwas näher ansehen willst. Du wirst aber erst sprechen, wenn du die Erlaubnis dazu erhältst. Hast du das verstanden, oder hast du noch eine Frage?“

Er wartet darauf, dass Jenny die Informationen verarbeitete. Ihre Hände liegen weiter in seinen Händen, eine kleine Geste, die Vertrauen und Sicherheit bot. Er wartet geduldig, bis sie schließlich antwortet.

--

Jenny zögert, als er sie auffordert, ihre Hände auszustrecken. Ihre Augen wandern hoch und suchen seinen Blick, sausen dann für einen Moment wieder nach unten, bevor sie erneut Blickkontakt suchen. Es wirkt fast wie in Zeitlupe, als sie schließlich ihre Arme nach vorn ausstreckt. Schnell spürt sie seine Hand, legt ihre Hand in seine, und ihre zarte, hellere Haut bildet einen schönen Kontrast zu seiner deutlich männlicheren Haut. So steht sie da, die Hände in seinen, und lächelt verlegen; ihrem Gesicht ist unschwer zu entnehmen, dass ihr die Handlung Überwindung gekostet hat.

Als er zu sprechen beginnt, merkt sie schnell, dass es für sie an der Zeit ist zu schweigen. Schnell wandern ihre Augen nach oben, als er sie dazu auffordert. Es fällt ihr fast ein wenig schwer, schließlich war es nicht nur der Respekt vor Luca, sondern auch die Scham, die sie dazu verleitet hat, ihren Blick zu Boden zu richten.

Ihre Nackenhaare kräuseln sich ein wenig, als er davon spricht, ihr Fesseln anzulegen. Der Gedanke daran, sich nicht bewegen zu können, löst eine unangenehme Anspannung aus, doch gleichzeitig erinnert sie sich nur zu gut daran, wie schön es zuvor gewesen war. Als er sie fragt, ob sie es verstanden habe oder ob sie eine Frage habe, zögert sie einen Moment. Sie war nicht darauf gefasst gewesen, nun zu antworten.

Doch dann sagt sie: „Ich habe verstanden, danke.“

Nach einem Moment des Nachdenkens ergänzt sie: „Du bist so erfahren. Und ich habe vor allem …“

Sie pausiert kurz, bevor sie weiter spricht: „… ich habe noch nie etwas … du weißt schon“, druckst sie herum, „in meinem Hintern gehabt. Und das möchte ich auch nicht.“

--

Er blickt sie interessiert an, während sie scheinbar nach Worten sucht. Er lächelt freundlich, ist fast ein wenig amüsiert über ihr Herumgedruckse. Als sie fertig ist, ist er ein wenig erstaunt. Er hatte nicht wirklich mit einer Frage oder sogar Vorlieben beziehungsweise Abneigungen gerechnet. Jenny wirkt überwältigt auf ihn.

Um keine zu große Pause entstehen zu lassen, antwortet er: „Okay, gut. Das ist eine Grenze, mit der ich arbeiten kann. Ich werde dich zwischendurch immer wieder nach deinem Empfinden fragen. Und hab keine Angst, ich bin zwar erfahrener, aber von deinen Vorlieben und Abneigungen habe ich noch weniger Ahnung als du. Wir gehen es langsam an und erkunden diese neue Welt gemeinsam.“

Er deutet Jenny, ihre rechte Hand mit der linken haltend, neben ihm loszugehen, und schreitet mit ihr langsam an der Wand entlang. Sie gehen an den Knebeln vorbei, die Jenny bereits bemerkt hatte.

Es folgt eine Kommode aus dunklem, fein geöltem Holz, deren Oberseite aus Glas ist. Durch das Glas sieht man mehrere ordentlich der Größe nach sortierte Plugs liegen. Luca sieht, wie Jennys Blick auf sie fällt, und wie sie dann erschrocken (oder beschämt?, fragt er sich) den Blick von der Kommode auf den Boden senkt.

Luca bleibt sofort stehen und hebt ihr Kinn sanft, aber bestimmend mit Daumen und Zeigefinger an.

„Ich habe verstanden, dass dein Hintereingang tabu ist, und ich finde es auch grundsätzlich gut, wenn dein Blick hier demütig nach unten gesenkt ist. Jetzt gerade geht es aber darum, dass du dir sorgfältig ansiehst, was es hier zu entdecken gibt, und stehenbleibst, wenn dich etwas interessiert.“

Er macht eine Pause.

„Wüsste ich es nicht besser, würde ich jetzt glauben, dass du dich für die Plugs interessierst. Verstehst du?“

Er sieht ihr eindringlich in die Augen und wartet offensichtlich auf eine Reaktion.

„Eentschuldige, das wollte ich nicht, Herr?“

„Gut“, antwortet er, dreht sich wieder um, und sie gehen beide weiter, an der Kommode vorbei hin zu einer umfunktionierten Garderobe, an der Schlagwerkzeuge hängen.

--

Jennys Herz klopft stark, als sie gemeinsam durch den Dungeon schreiten. Sie fühlt, wie sicher er ihre Hand führt. Neugierig sieht sie sich die Gegenstände an. Um nicht zu viel Interesse an den Plugs zu zeigen, schaut sie schnell weg. Doch dass der Blick hinter die Glasfassade der Kommode etwas in ihr ausgelöst hat, bleibt Luca nicht verborgen.

„E… entschuldige, das wollte ich nicht, Herr“, murmelt sie nachdenklich und ein bisschen nervös. Sie folgt ihm Schritt für Schritt, immer ein kleines bisschen zurückbleibend, sodass er sie leiten kann, jedoch ohne den Kontakt und die Eigeninitiative zu verlieren.

Jenny fällt die Garderobe auf, die schwarz lackiert ist und auf eine wunderschöne Weise mit beinahe mystischer Symbolik verziert zu sein scheint. Sie gefällt ihr sehr gut. Als sie stehen bleiben, wandern ihre Augen neugierig über die Toys. Sie sieht eine große schwarze Peitsche, an deren Griff ihre Augen für einige Zeit hängen bleiben. Auffällig an ihr ist der Stiel, der geformt ist wie ein gerader, nicht sehr kleiner Penis.

Nach einem Moment wandern ihre Augen weiter. Es gibt auch ein Schlagwerkzeug, das sie zu kennen meint, sie hat es im Reitsport schon einmal gesehen. Manches, was sie sieht, wirkt auf sie, als wäre es für alles gedacht, aber nicht für den Einsatz am Menschen. Wie kann es denn sein, dass jemand dem Verletzen anderer etwas abgewinnen kann?

Sie sieht zu Luca hinüber und versucht zu verstehen, was er für eine Person sein mag. Doch sie kommt zu keinem vernünftigen Schluss.

„Was ist das denn?“, fragt sie und deutet auf ein hölzernes, sehr breites Schlagwerkzeug. Sie kann sich noch nicht ganz vorstellen, wie es einem Menschen gefallen kann, jemanden zu verletzen.

Irgendwie länger als nötig bleibt sie vor dem Toy stehen.

„Darf ich es in die Hand nehmen?“, fragt sie neugierig.

--

„Das Paddle?“, fragt er. Ihm ist aufgefallen, dass ihr Blick einige Zeit auf dem Griff seiner besten Peitsche hängen geblieben ist. „Wenn du möchtest. Oder interessierst du dich doch eher für mein bestes Stück?“, fragt er neckisch und greift nach dem penisförmigen Griff.

Er streckt ihr den Griff demonstrativ entgegen. „Fass ihn ruhig an, das Original kennst du ja bereits“, sagt er zu ihr mit einem Augenzwinkern. Er beobachtet amüsiert, wie ihre Augen größer werden, als sie versteht, was er meint.

Während Jenny mit einer völlig neuen Faszination auf den Griff schaut und ihn vorsichtig berührt, nimmt Luca unbemerkt einen kleinen Lederflogger und lässt ihn in die großen Taschen seines Bademantels gleiten. Vorsichtig streichelt er ihr, immer noch gebannt auf den Peitschengriff blickendes Gesicht, an der Wange und stupst sie dann leicht ans Kinn, um ihren Blick wieder in seine Augen zu richten.

Als Jenny ihm wieder in die Augen schaut, sagt er mit etwas ernsterem Ton:

„Ich habe es vorhin vielleicht nicht deutlich genug gemacht, aber mir ist hier gerade ein hohes Maß an Disziplin wichtig. Verstehe mich nicht falsch, ich habe dich dazu ermutigt, Fragen zu stellen, und ich möchte auch weiterhin, dass du Fragen stellst. Hier, in meinem Dungeon, ist das Einzige, was du ohne explizite Erlaubnis sagen darfst, dein Safeword und ‚Herr?‘. Bei Letzterem entscheide ich, ob ich deine Frage hören möchte oder nicht. Verstanden?“

Er kann Jennys Gefühle spüren – sie fragt sich sicher, was das Ganze soll, findet es komisch. Aber ihm geht es hier um etwas Elementares: Disziplin, Ordnung, Struktur. Es ist, auch wenn er es nicht so benennt, ihre erste Lektion.

Er wartet, bis sie „Ja, Herr“ antwortet, merkt, dass sie es immer noch komisch findet, hinter jede Aussage „Herr“ zu setzen, sich aber langsam damit abzufinden scheint.

„Nimm mein bestes Stück ruhig mit, mir gefällt, wie er in deiner Hand liegt“, sagt er mit einem Grinsen und deutet ihr dann, weiterzugehen.

--

Jenny staunt, als sie gedanklich zusammenführt, was er ihr sagen möchte. Konnte es sein, dass das sein Penis war? Erneut schaut sie für einen Moment auf den Griff, dann wieder zu Luca und läuft ein wenig rot an. Ach, wenn sie doch ein wenig mehr durchschauen würde, was hier los ist.

Jenny bemerkt schnell an Lucas Tonfall, dass das, was sie gerade von ihm bekommt, wohl eine Rüge sein muss. Etwas beschämt schaut sie zu Boden und sagt: „Ja, Herr.“ Während sie das tut, fragt sie sich noch immer ein wenig, warum sie es tut. Und dass sie es tut, obwohl sie es für etwas seltsam, besonders, fast schon schräg hält, weckt ein wohlig warmes Gefühl in ihr. Was ist mit ihr los? Wieso bewegt sie das so sehr? Sie schüttelt fast unmerklich den Kopf und konzentriert sich dann auf dieses wohlige Gefühl. Eine Antwort auf diese Frage würde sie heute wohl nicht finden.

Als sie weitergehen, legt sie das Toy an seinen angestammten Platz. Sie weiß nicht so viel damit anzufangen, was er zu ihr sagt. Vermutlich hat er einen Spaß gemacht, denkt sie sich, schaut jedoch auch etwas ratlos zu ihm hinüber, sich fragend, was er meint. Doch als sie ihn so anschaut, ihr Blick auf sein kantiges Gesicht fällt, kommen ganz andere Gefühle zurück – die, die beim Essen in ihr waren: das Bauchgrummeln, das sich so schön anfühlt.

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Sie kommen in der hinteren Ecke des Raums an, in der ein Andreaskreuz steht. An der angrenzenden Wand befindet sich die Bar, die früher den Raum eingenommen hat. Ein paar Barhocker stehen davor, dahinter in der nächsten Ecke etwas, das ähnlich aussieht wie ein Bock, den man aus dem Turnunterricht kennt.

„Ich denke, hier gibt es nicht mehr viel zu sehen. Die ‚Möbel‘ habe ich mir für spezielle Anlässe gebaut, aber nie wirklich gebraucht. Ein Grund, warum sie in der hintersten Ecke stehen.“

Er lächelt sie an und sieht die Verliebtheit in ihren Augen. Für einen Augenblick verliert er sich darin, der Dungeon um ihn herum verschwindet im Hintergrund. Er hat Gefühle für sie – das ist eindeutig.

Langsam kommt der Dungeon wieder zurück, und die Gefühle treten leicht in den Hintergrund. Sie sind nicht völlig weg, aber für den Moment treten sie hinter seinen Kink und seine Dominanz.

„Wir können noch rübergehen zu den Schränken, aber ich weiß nicht, ob sie dich interessieren. Ich bewahre dort Seile, Schlaufen, Ketten und anderes Fesselmaterial auf. Ich denke, für den Moment reicht, was ich dir angelegt habe.“

Er macht eine kleine Pause.

„Wie fühlst du dich? Möchtest du zur Mitte des Raums oder doch noch in die Schränke schauen? Du darfst frei sprechen, wenn ich dich nach deinem Befinden frage.“

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Für einen Moment spürt Jenny in sich eine Art Vibration, ein Gefühl von Tiefe, das sie bisher selten so erlebt hat. Sie schaut Luca an und vergisst fast, wo sie sich befindet. Befeuert durch diese Intensität möchte sie es besonders gut für ihn machen:

„Ich bin bereit, es mit dir auszuprobieren.“

Für den Moment hatte sie auch genug gesehen. Wer weiß, was sie noch verunsichern würde, was sie hier noch entdecken könnte.

„Danke, Herr, dass du mir das gezeigt hast. Möchtest du mit mir in die Mitte des Raums gehen?“

Neugierig schaut sie dort hin und saugt jedes kleine Detail des Raums auf.

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u/derschwede1990 — 10 days ago

Luca und Jenny (Teil 2)

Zu Teil 1 gehts hier:

Jenny spürt, wie seine Hand an ihren Po gleitet. Ihre Atmung beschleunigt sich leicht, und ein Gefühl wohliger Wärme macht sich in ihrem Körper breit. Ihre Lippen werden von seiner Zunge geteilt, und ihre Zungen umspielen einander. Zunächst sanft, dann spürt sie, wie er deutlich bestimmender wird. Sie hilft ihm vorsichtig dabei, den ein oder anderen Knopf seines Hemdes zu öffnen.

Für einen Moment hält sie inne und sagt: „Ich weiß nicht, ob ich das heute schon ausprobieren kann und will. Doch ich bin auch neugierig. Du hast gesagt: abbrechen Rot und wenn ich es noch aushalte, Gelb ... Hey, was machst du?“, protestiert sie, als er relativ kräftig auf ihren Po schlägt.

Sie war doch keine Schlampe. So etwas gehört sich doch nicht. Oder doch?

Schneller, als sie es erwartet, hört sie sich selbst sagen: „Ich gehorche, außer es verletzt Regel zwei.“

Innerlich schüttelt Jenny den Kopf. Das war doch Quatsch, oder nicht? Gleichzeitig merkt sie, wie ihre eigenen Worte sie selbst erregen, ebenso wie das, was er sagt. Ihr weißer BH wird nun fast vollständig sichtbar, und wenig später hat sie sich die Bluse abgestreift und zu Boden fallen lassen. Jennys Haut ist glatt, an ihrem Oberarm sind wenige Leberflecken zu sehen. Ihre schwarzen Haare fallen sanft ihren Rücken hinunter. Nicht lange dauert es, da ist sie wieder eingetaucht in den intensiven Kuss mit ihm.

„Erst einmal ins Schlafzimmer“, sagt sie, während ihre Hand in seinen Schritt wandert.

Oh, sie möchte ihn so gerne zärtlich spüren, möchte sich ihm hingeben.

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Er trägt sie behutsam die Treppe hinauf. Worte verliert er nicht, zu sehr ist er damit beschäftigt, ihren Hals mit zärtlichen kleinen Küssen zu verwöhnen. Er küsst sich hinauf bis zu ihrem Ohrläppchen und beißt sie ganz sanft, gerade so, dass sie seine Zähne spürt, aber weit davon entfernt, Schmerzen zu verursachen. Er ist sich sicher, dass seine im Wohnzimmer noch verhaltene Erektion, wenn nicht bereits dort, nun definitiv deutlich zu fühlen ist, vor allem weil zwischen seinem Glied und ihrem Zentrum nur wenige Schichten dünnen Stoffs liegen.

Das Schlafzimmer ist in schummriges Licht getaucht. Von draußen wirft der fast volle Mond einen weißen Lichtschein durch die dünnen Vorhänge, die kaum mehr als ein Sichtschutz sind. Lediglich durch die halb geöffnete Tür zum Flur kommt warmes Licht in den Raum und beleuchtet nun die Hälfte des Bettes, auf dessen Kante er Jenny jetzt absetzt.

Er fährt ihre Arme mit seinen Händen hinab, um ihre Hände schließlich auf seiner nun deutlichen Beule in der Hose abzulegen. Er löst seine Krawatte mit einer fließenden Bewegung von seinem Hals und wirft sie auf das Bett neben Jenny, um anschließend auch die restlichen Knöpfe seines Hemdes zu öffnen und es nach hinten abzustreifen.

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Ein hoher, leiser Ton verlässt Jennys Mund, als er sie so plötzlich hochhebt. Ihre Hand, die gerade mit seinem Schritt beschäftigt war, hilft ihr nun dabei, sich an ihm festzuhalten. Sein Penis presst gegen ihre Vulva, und sie spürt, wie intensiv ihr Körper auf ihn reagiert. Auch ihr Herz klopft nun heftig.

Sie hatten heute ihr erstes Date. War es richtig, schon heute mit ihm Sex zu haben? Sie war doch keine Schlampe, niemand, der sich so schnell zu Sex bewegen ließ. Noch nie hatte sie mit jemandem, den sie vorher nie persönlich gesehen hatte, Sex gehabt. Doch wenn sie tief in sich hineinhorcht, scheint sie es sehr zu wollen.

Während er sie trägt, hat sie kein einziges Mal Angst zu fallen. Zwar hat Jenny eine schlanke Statur, doch bisher konnten sie nur wenige Personen so einfach hochheben und umhertragen. Oder zumindest hatten es nur wenige getan. Ihre schwarzen Haare fallen über seine Arme herab, und nicht weit von seinem Gesicht glänzt ihr kleiner silberner Ohrstecker, das einzige Schmuckstück, das sie trägt.

Als er sie auf dem Bett absetzt, fühlt es sich irgendwie gut an, wieder festen Boden unter sich zu haben. Sie will ihm helfen, sein Hemd auszuziehen, doch ehe sie sich versieht, liegt es bereits auf dem Boden.

Ihre Augen wandern seinen Körper entlang und bleiben für einen kurzen Moment an seiner trainierten Brust und seinem Bauch hängen. Sie erlebt seinen Körper als nahezu perfekt, doch vielleicht ist es auch der Alkohol, der ihre Sinne trübt.

Kurz denkt sie an ihren eigenen Körper. Ihre Brüste, die sie schon immer etwas zu flach fand, wenngleich ein Beobachter von außen wohl nicht immer zu diesem Schluss käme. Doch zum jetzigen Zeitpunkt helfen die Pads ihres BHs noch dabei, ihre Unsicherheit zu verstecken.

Sie widmet sich nun seiner Hose. Nach leichten Schwierigkeiten gelingt es ihr, seinen Knopf zu öffnen. Der Reißverschluss ist dafür eine Leichtigkeit. Sie greift um ihn herum und fasst genüsslich seinen Po an, bevor sie ihm die Hose herunterzieht.

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Seine eng anliegenden grauen Shorts zeigen mehr, als sie verdecken, und geben die deutlichen Umrisse seiner vollen Erektion preis. Verglichen mit seiner Körpergröße wirken seine knapp achtzehn Zentimeter weder besonders klein noch außergewöhnlich groß. Auffälliger ist hingegen der große Umfang, der seinen Penis deutlich von der Masse abhebt.

Er steigt mit dem rechten Bein aus der Hose und platziert sein Knie zwischen Jennys Beinen auf dem Bett, gerade so, dass es einen leichten Druck auf ihren Venushügel ausübt. Sein linkes Bein setzt er auf gleiche Weise neben Jennys rechtem Bein ab. Leicht über Jennys rechtem Bein hockend ragt seine noch verdeckte Erektion zwischen Jennys Brüsten vom Bügel des BHs bis kurz vor ihr Kinn empor.

Er betrachtet sie von oben und bewundert ihr Gesicht und die schönen schwarzen Haare, durch die er seine Finger streichen lässt. Jenny küsst seinen Bauch, und er fühlt ihre Hände, die immer noch seinen in dieser Position leicht angespannten Po greifen. Er lässt seine Hände ihren Nacken hinabwandern. Während die rechte auf ihrer Schulter verweilt, öffnet seine linke mit einer geübten Bewegung von Daumen und Mittelfinger den Verschluss ihres BHs.

Als er die Träger von ihren Schultern schiebt, verrutschen die zwei Pads, die sie in ihrem BH hatte, zuerst leicht, dann fallen sie direkt nacheinander in ihren Schoß.

Jennys gesamter Kopf wird rot, und eben noch verliebt nach oben schauend will sie nun ihren Kopf nach unten wegdrehen, stößt dabei aber mit dem Kinn leicht gegen seine Penisspitze.

Mit einem freundlichen, neckischen Ton sagt er: „Da haben wir also den Grund, warum du mir vorhin so anders vorkamst als auf deinen Bildern.“

Luca streicht ihr wieder durch die Haare. „Du brauchst dich dafür nicht zu schämen.“

Er schiebt ihre Schulterblätter mit beiden Händen bestimmend nach hinten, und dadurch, dass er immer noch über ihrem rechten Bein hockt, fällt sie auf den Rücken. Ihre Brüste wippen der Bewegung folgend leicht aufwärts und nach außen. Ihr Blick immer noch abgewandt, beugt er sich über sie und streichelt mit den Händen, von ihrem Dekolleté startend, sanft mit den Fingerspitzen an der Außenseite ihrer Brüste abwärts. Sein Mund hingegen beginnt, ihre Brüste zart um ihre Brustwarzen herum zu küssen.

„Deine Brüste sind wunderschön. Ich liebe nichts mehr als natürliche Schönheit, und falls du gedacht hast, etwas kleinere Brüste würden mich abschrecken oder enttäuschen, hättest du nicht falscher liegen können.“

Er macht eine kleine Pause und küsst nun ihre Brustwarzen, saugt leicht an ihnen.

„Enttäuschend ist eher, dass du dachtest, du müsstest deinen atemberaubenden Brüsten künstlich nachhelfen.“

Seine Hände waren nun wieder nach oben gewandert und umfassen ihre Brüste wie zuvor die Bügel ihres BHs.

„Meinst du nicht, du hättest eine kleine Strafe verdient? Findest du nicht auch“, er richtet sich leicht auf und greift auf den Nachttisch, „dass eine Augenbinde gerechtfertigt wäre?“

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Jennys Augen fallen auf seine Shorts, die seinen durchaus beeindruckenden Körper nur unzureichend verbergen. Als sie ihn so nah vor sich spürt, reagiert sie mit einer Mischung aus Respekt, Nervosität und wachsender Erregung. Wie er sich über ihr erhebt, vermittelt ihr für einen Moment das Gefühl, klein und verletzlich zu sein – und zugleich sicher.

Dann berührt er sie. Mit seinem Knie fährt er zwischen ihre Beine, in einer Art und Weise, die beinahe wie ein unerlaubtes Eindringen wirkt. Sie genießt seine Nähe und freut sich darüber, wie deutlich ihm ihr Haar zu gefallen scheint. Mit ihren dünnen Lippen küsst sie seinen Bauch zärtlich und schmiegt sich immer wieder an ihn.

Dann öffnet er ihren BH.

Als die Pads herausfallen, schämt sie sich sofort. Würde er sie noch immer mögen? Oder lehnt er sie nun ab? Dann spricht er es auch noch an. Jenny sieht verlegen zu Boden. Doch wenig später geben ihr seine stärkenden Worte etwas Zuversicht zurück.

Oh nein, nun stößt sie auch noch gegen ihn. Sie hofft darauf, dass er sich zu ihr herunterbeugen würde. Doch stattdessen spricht er ihr Missgeschick auch noch neckend an. Die Art, wie er mit ihr spricht, fühlt sich an, als würde jemand Erfahrenes ihr sagen, was sie tun soll. Vielleicht ist es genau das.

Ihre Brüste senden sanfte Wogen des Genusses durch ihren Körper, als er sie zärtlich mit den Händen berührt. Ihre Brustwarzen heben sich in sanftem Rosa von ihrer hellen, glatten Haut ab. Sie lehnt sich zurück und genießt seine Berührungen. Jenny mag es, wie aufmerksam und zärtlich er mit ihr umgeht. Noch immer kann sie kaum fassen, dass er sie begehrt, dass er sie ausgewählt hat. Und sie will ihn ebenfalls.

„Eine Strafe?“, fragt sie sich sofort, als er dies anspricht. „Na ja, ich würde dich eigentlich schon gerne sehen“, antwortet sie. Ihre Stimme klingt eher fragend als sicher.

Sie greift um ihn herum an seinen Rücken und verwöhnt ihn mit einigen zärtlichen, massierenden Berührungen.

„W-was habe ich falsch gemacht?“, fragt sie mit ehrlicher Besorgnis in der Stimme.

Wenig später versucht sie jedoch, die Spannung wieder in etwas Zärtlicheres zu lenken. Vorsichtig sucht sie seine Nähe, streicht langsam über seine Hüfte und zieht ihn näher zu sich, während sie ihn mit einem langen, innigen Blick ansieht – unsicher, neugierig und voller Verlangen zugleich.

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Er wägt ab, ob er die Augenbinde einsetzen soll oder nicht. Eine Strafe hat sie definitiv verdient. Ihre Worte, ihr Blick und nicht zuletzt die steif aufgerichteten Brustwarzen überzeugen ihn jedoch davon, dass sie gar nicht wirklich verstanden hat, warum er sie bestrafen wollte.

Er wird aus seinen Gedanken gerissen, als sie für ihn überraschend blitzschnell von der sanften Massage an seinem Rücken dazu übergeht, seine Nähe deutlich intensiver zu suchen. „Glück gehabt“, sagt er und legt die Augenbinde beiseite.

Er greift nach ihrer zweiten Hand und zieht sie näher zu sich, bevor er sich wieder ihren Brüsten widmet und sie nun etwas kräftiger massiert als zuvor. Ihrem Tempo folgend, übt er mit dem rechten Knie immer wieder leichten Druck gegen ihre Mitte aus. Er spürt, wie ihr Atem tiefer und schwerer wird.

Dann lässt er von ihr ab und greift nach seiner Krawatte. Ehe Jenny sich versieht, schlingt er sie locker um ihre Handgelenke und zieht ihre Hände sanft über ihren Kopf.

„Jetzt hab ich dich“, sagt er neckend, aber mit einer Stimme, die keinen Widerspruch erwartet. Er hält ihre Hände fest und zieht sie weiter über das Bett, sodass sie ausgestreckt vor ihm liegt. Zufrieden mit ihrer Lage bewegt er sich neben sie und betrachtet sie einen Moment schweigend.

Dann greift Luca nach dem Bund ihres Rocks und sagt ruhig: „Po hoch.“ Er zieht leicht daran, deutlich genug, dass sie seine Absicht versteht, ohne grob zu werden.

Für einen Augenblick hält er inne und beobachtet sie aufmerksam. Er fragt sich, wie sie reagieren wird – ob sie sich wieder zu ihm drehen, ihn berühren oder einfach abwarten würde. Er spürt deutlich, dass sie ihn will, und gleichzeitig reizt ihn der Gedanke, die Spannung zwischen ihnen noch ein wenig weiter wachsen zu lassen.

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Jenny atmet genussvoll aus, während er ihre Brust massiert. Es fühlt sich sehr gut an. Während ihr Körper sich aufgrund des Genusses sanft bewegt, verstärkt sie ihren Griff um ihn und hält die Nähe zwischen ihnen aufrecht. Sie spürt, wie sein Knie gegen ihre Mitte drückt. Der feuchte Stoff reibt an ihrer Haut, und sie merkt deutlich, wie erregt sie inzwischen ist.

Ihre Augen werden groß, als ihre Handgelenke plötzlich von der Krawatte umschlungen sind und ihr Körper nach hinten sinkt. Sie weiß nicht wirklich, was sie davon halten soll. Ihr Herz beginnt intensiv zu klopfen. Und ob sie will oder nicht, muss sie zugeben, dass diese ganze Atmosphäre sie unfassbar erregt.

„Ich bin nicht so eine“, sagt sie, während ihre Hände leicht gegen die Krawatte drücken, sich jedoch kein Stück voneinander entfernen.

Nun liegt sie ausgestreckt vor ihm, ihre Hände über dem Kopf. Auch wenn sie wollte, könnte sie ihre Brust nun nicht verdecken. Während sie so daliegt, wirken ihre Brüste deutlich kleiner als noch zuvor, ihre Brustwarzen stehen jedoch weiterhin aufgerichtet hervor.

Als sie seine Nähe loslassen musste, hatte es sich für sie bereits wie eine kleine Strafe angefühlt. Sie will ihn ganz bei sich spüren, mit jedem Körperteil, das sich berühren kann.

Jenny gehorcht sofort und hebt ihren Po an, sodass er ihr den Rock weiter hinunterziehen kann. Kurz darauf liegt sie fast vollständig entkleidet vor ihm. Sie ist nicht ganz glatt rasiert, insbesondere weil sie nicht damit gerechnet hatte, bereits heute – beim ersten Date – mit ihm intim zu werden.

„So etwas kann man doch nicht machen, oder ...?“, fragt sie nachdenklich, während jede Faser ihres Körpers ihm zeigt, wie sehr sie genau das gerade will.

Erneut hebt sie leicht die Hüfte an, diesmal nicht mehr, um ihm beim Ausziehen zu helfen, sondern um seine Nähe noch deutlicher zu spüren. Ihre Atmung wird schneller, ihre Wangen glühen, und obwohl sie ihre Gedanken niemals laut aussprechen würde, ist ihr Blick inzwischen voller unverkennbarer Sehnsucht.

--

Luca sieht die Begierde in Jennys Augen und als sie ihren Po erneut hebt ist er sich sicher. Der Ehrgeiz packt ihn, er will, dass sie es ausspricht. Er will die magischen Worte hören, die ultimative Einladung: Fick mich! Er packt mit seiner Linken die Krawatte und hält ihre Hände im Zaum, die Rechte legt er auf ihren Venushügel. Daumen und Handballen üben leichten Druck auf diesen auf, mit Mittel- und Zeigefinger streicht er sanft über ihre Perle.

„Gefällt dir das? Oder willst du mehr?” Er grinst sie an „Ich bin mir nicht sicher was du möchtest – sag mir was du willst.” Seine Hand rutscht tiefer, sein Daumen massiert nun ihre Clit und Zeige- und Mittelfinger gleiten in sie, suchen ihren G-Punkt und massieren diesen mit der ‘Komm her-’ Bewegung. Er sieht wie sie kämpft damit, die Worte auszusprechen. Er sieht, was sie will und er beobachtet, wie sich ihr ganzer Körper aufbäumt und sträubt. „Ich kann ewig so weitermachen – sag was ich hören will!”

--

Ein sanftes Stöhnen verlässt Jennys Mund, und sie wird fast gierig danach, ihn in sich zu spüren. Sie genießt es, wie sanft er sie berührt. Während es zuvor, im ersten Moment, für sie sehr komisch gewesen war, dass ihre Hände zusammengebunden sind, wirkt es nun fast völlig normal für sie. Ihre Erregung nimmt sie vollkommen ein, sodass sie keinen Gedanken mehr daran verschwendet, dass es seltsam sein könnte.

Als er sie herausfordert, ihm zu sagen, dass sie ihn ganz möchte, wird ihr Gefühl sogar noch intensiver. Sie hat den Eindruck, dass sie diesem Befehl nicht entfliehen könnte, völlig egal, was sie versucht. So entscheidet sie sich zu folgen. Es fällt ihr besonders leicht, da sie genau das jetzt möchte. Doch zugleich bleiben Hemmungen, da sie selten ausspricht, was sie sich sexuell wünscht.

So sagt sie: „Bitte hol ein Kondom.“

Schnell erkennt sie, dass das nicht das ist, was Luca hören wollte. Sie hat den Eindruck, er werde es noch länger herausziehen, wenn sie es jetzt nicht sagt. Und so verlassen die Worte ihren Mund:

„Bitte fick mich.“

--

Jenny entflieht ein leicht enttäuschter Seufzer, als Lucas Hand langsam wieder aus ihr herausgleitet. Ein leichter Druck gegen ihre Innenschenkel lässt sie die Beine spreizen. Während er sich zu ihr beugt, sagt er: „Braves Mädchen“, bevor er ihr einen Kuss gibt. Noch immer küssend legt er seine Beine zwischen ihre und richtet sich dann wieder leicht auf.

„Ein Kondom, wie gewünscht“, sagt er.

Doch Jenny hat nur einen kurzen Augenblick Zeit, um aufzuschauen, denn während Luca die Kondomverpackung in der linken Hand hält, gleitet sein rechter Zeigefinger wieder in Jenny hinein. Er sieht, wie er Jenny immer weiter um den Verstand bringt, und reißt die Verpackung zwischen linker Hand und seinen Zähnen auf. Normalerweise hätte er sie das erledigen lassen, im Augenblick glaubt er jedoch nicht, dass Jenny dazu imstande gewesen wäre – er ist sich nicht einmal sicher, ob sie es mitbekommen hätte, den gierigen Bewegungen ihrer Hüfte zufolge.

Sicher übergezogen beugt sich Luca wieder zu Jenny und küsst sie, während seine rechte Hand ihn an ihrer Vulva positioniert. Langsam gleitet er immer tiefer in sie hinein, stets auf ihre Reaktion achtend, um nicht zu tief einzudringen. Sie fühlt sich eng an, die Feuchtigkeit des Vorspiels lässt ihn jedoch fast ohne Widerstand in sie hineingleiten.

Seine rechte Hand wandert wieder nach oben. Er hält sie jetzt an beiden nach oben gestreckten Oberarmen fest, während er mit leicht kreisenden Hüftbewegungen beginnt, ihr zu geben, worum sie ihn gebeten hat.

Er fickt sie, wie gewünscht.

--

„Braves Mädchen“ ... was sagt er da zu ihr? Das kennt sie von ihren bisherigen Erfahrungen noch nicht. Sie wird rot, es ist ihr peinlich, normalerweise spricht sie nicht so. Seine Zunge dringt in ihren Mund ein, und es fühlt sich so spielerisch und doch so klar an.

Mit geschlossenen Augen genießt sie nun nur noch. Für einen Moment vergisst sie, dass ihre Hände von der Krawatte zusammengehalten werden. Ohne nachzudenken folgt sie seinem kleinen Impuls und öffnet ihre Beine weiter.

Der Moment, in dem Luca mit dem Kondom beschäftigt ist, wirkt wie eine Ewigkeit. Doch dann spürt sie ihn zwischen ihren Schenkeln. Jenny öffnet ihre Augen, um ihn anzusehen. Sie möchte ihm ins Gesicht sehen, während er langsam in sie eindringt.

Er bewegt sich in sie mit einer Leichtigkeit, die sie so noch nicht kannte. Sie spürt, wie groß er ist, und doch fühlt es sich gut an.

„Ich kann hier nicht weg“, murmelt sie, in Gedanken für einen Moment erneut mit der Fesselung beschäftigt.

Sie merkt, wie gut sich das anfühlt. Einen leichten Druck spürt sie an ihren Oberarmen, versucht sie minimal zu bewegen und bemerkt, wie sehr er die Situation kontrolliert. Doch schnell lenken die Bewegungen seines Körpers sie wieder ab.

Es fühlt sich intensiv an, wie er sich langsam in ihr bewegt. Sie atmet schwer, als er tiefer in sie eindringt und die Hüften zu kreisen beginnt. Ihre Augen schließen sich erneut, und sie legt den Kopf zur Seite, fast so, als würde sie ihm vollkommen vertrauen.

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Luca spürt, wie sich Jenny unter ihm ein wenig windet, und genießt die nahezu völlige Kontrolle, die er über sie hat, obwohl nur ihre Hände gefesselt sind. Er geht vollkommen in diesem Moment auf, und doch ist da mehr als sonst. Liebt er es, Sex zu haben? Klar. Übt er gern Macht aus? Natürlich. Aber mit Jenny ist da noch etwas anderes. Die Nähe zu ihr fühlt sich intensiver an als alles, was er bisher erlebt hat, und bringt ihn ungewöhnlich schnell aus der Fassung.

Sie legt den Kopf zur Seite, und er gibt ihr kleine Küsse den Hals hinab bis kurz vors Schlüsselbein. An der zarten Stelle zwischen Hals und Schlüsselbein angekommen, wird sein Küssen intensiver, bis er sich kurz festsaugt und einen deutlichen Knutschfleck hinterlässt – gerade so weit oben, dass der Kragen einer normalen Bluse ihn nicht vollständig verdecken könnte.

Jenny schlingt ihre Beine um seinen Körper. Beide wollen mehr voneinander. Seine Bewegungen erregen sie, und ihre Reaktionen machen ihn nur noch heißer. Er spürt, wie ihr Körper immer wieder auf ihn reagiert – kleine Bewegungen, ein leichtes Zusammenzucken, tiefere Atemzüge.

Luca verändert leicht den Winkel seiner Hüften, und schon die sanften Bewegungen reichen aus, um Jenny endgültig den Kopf zu verdrehen.

Er hört, wie sie leise aufkeucht, spürt gleichzeitig, wie sich ihr Körper immer stärker anspannt. Ihr Atem wird tiefer, unregelmäßiger. Als sie schließlich mit einem lauten Stöhnen kommt, kann auch er sich nicht länger zurückhalten, und kurz darauf erreicht auch ihn einer der intensivsten Orgasmen, die er je erlebt hat.

Nach einem Moment des Verschnaufens rollt er sich, noch immer eng an sie geschmiegt, gemeinsam mit ihr auf die Seite und löst die Krawatte um ihre Hände.

Für eine Weile schauen sich beide einfach nur an. Keiner sagt ein Wort, zu intensiv wirken die Gefühle des eben Geschehenen nach.

Dann schließlich küsst er sie liebevoll.

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Während sie ihre Augen geschlossen hält, spürt sie ihn an nahezu jeder Stelle ihres Körpers. Sie genießt, wie er auf ihr liegt und sich immer wieder gegen sie bewegt. Ein elektrisches Kribbeln, so fühlt es sich an, läuft über ihren Hals bis zu ihrem Schlüsselbein.

„Hey, das gibt einen Knutschfleck“, protestiert sie, weniger konsequent und klar, als sie beabsichtigt hatte. Vielmehr klingt ihre Stimme niedlich und nur ein klein wenig herausfordernd.

Erneut läuft sie rot an bei dem Gedanken daran, dass andere Leute sie sehen würden und sie den Knutschfleck wohl kaum verdecken kann.

Sanft zieht sie seinen Körper mit ihren Beinen näher zu sich heran. Ihre langen Schenkel, eher dünn und doch leicht kräftig, halten ihn fest. Sie mag es so sehr, wie sich sein Körper an ihrer empfindlichen Haut reibt, während er sich weiter mit ihr bewegt.

Ihr Atem wird stärker und stärker, sie keucht beinahe. Sie öffnet ihre Augen und sieht ihm in seine. Beinahe verliert sie sich darin. Sie kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, will nur noch, dass er genau so weitermacht wie bisher.

Ihre helle Haut fühlt sich glatt an. Wie sie vor ihm liegt, wirkt sie beinahe unschuldig, wenngleich es nicht ihr erstes Mal ist. Keinesfalls wirkt ihr Körper schwach. Ihr Hintern ist kräftig vom gezielten Training, und auch ihre Oberarme weisen für eine Frau erstaunlich definierte Muskeln auf. Doch etwas an ihr – vielleicht das schwarze Haar und der helle Teint – wirkt gleichzeitig weich und verletzlich.

Und genau so fühlt sie sich. Es fühlt sich gut an, bei Luca so sein zu können.

Der Rest ihrer Gedanken verschwindet in der Ekstase, als sie merkt, wie kräftig die Wellen ihres Höhepunkts sie durchziehen. Ihr Körper spannt sich an, sie zittert leicht und hält sich an Luca fest, als wolle sie sich an ihm verankern.

Langsam kommt sie wieder zu sich, nachdem sie für einen Moment fast wie weggetreten gewesen war. Sie lächelt ihn an, greift sein Gesicht in einer für sie ungewohnt bestimmten Geste und küsst seine Lippen zärtlich.

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u/derschwede1990 — 10 days ago

Luca und Jenny (Teil 1)

Nach langem Überlegen und stillem mitlesen möchte ich hier (mit ihrem Einverständnis) den ersten Teil einer Geschichte veröffentlichen, an dem ich zusammen mit einer Freundin schon seit einiger Zeit schreibe.

Ich weiß nicht genau, wie "leserlich" das Ganze auf reddit wird, unser Dokument verwendet eigentlich Farben für die jeweilige Perspektive bzw. gesprochenes Wort, ich habe KI für die Formatierung für reddit verwendet, der Text ist jedoch unverändert und nicht von KI beeinflußt. (Der Perspektivwechsel ist durch -- gekennzeichnet)

Beachtet bitte, dass die Geschichte langsam fahrt aufnimmt.

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Er war ein nach außen hin eher unauffälliger, trotzdem gut gebauter Mann. Seine auffälligste Eigenschaft war seine Größe, knapp 2 Meter, seine Sportlichkeit wurde aufgrund seiner schlanken, beinahe hageren Erscheinung stets unterschätzt. Vermutlich beruhte diese Unterschätzung auch aufgrund der Tatsache, dass er immer auf ein gepflegtes äußeres bedacht war, meist im Anzug, ein stets akkurat getrimmter rötlicher Bart und kurze blonde Haare.

Neben seinem Job und dem regelmäßigen Sport war er für die weibliche Welt ein eher unnahbarer Typ. Stets geradeheraus, oft fordernd bzw. herausfordernd und mit hohen Ansprüchen. Er lebte nach klaren, strukturierten Regeln und erwartete dies auch von seinen Partnerinnen. Eine solche zu finden war ihm bisher nicht gelungen.

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Als Jenny am Treffpunkt ankommt, ist sie ziemlich nervös. Sie hatten sich über Tinder kennengelernt, und sie hofft darauf, diesmal nicht nur jemanden für eine Nacht zu finden. Denn in Wirklichkeit ist sie auf der Suche nach so viel mehr.

Schnell sieht sie ihn. Aufgrund seiner Größe, die sie auf den Fotos schon erahnen konnte, hatte sie ihn gleich erkannt. Lächelnd kommt sie auf ihn zu und hat etwas Schwierigkeiten, da sie nicht weiß, ob sie ihn umarmen oder ihm auf andere Art Hallo sagen soll. Ihre schwarzen Haare fallen ein gutes Stück über ihre Schultern hinunter, und ihre Statur ist eher schlank. Ihren mittelgroßen Brüsten hatte sie heute mit kleinen Pads im BH nachgeholfen. Ihr Outfit insgesamt wirkt jedoch nicht besonders freizügig, es erinnert eher an eine Art Uniform. Es ist ein längerer grauer Rock und eine weiße Bluse, mit einem dunkelblauen Jäckchen darüber. Fast wirkt sie ein wenig spießig.

Der helle Teint und ihre Augen lassen darauf schließen, dass sie, entgegen ihres amerikanisch klingenden Namens, wohl einen asiatischen Elternteil haben muss.

„Hallo“, sagt sie mit einem lieben, fröhlichen Lächeln.

Sie spürt, wie ihr Herz pocht, wie sie nervöser und nervöser wird. Jenny hofft, dass dies die Begegnung sein würde.

„Verrätst du mir nun endlich, was du für ein Restaurant oder eine Bar herausgesucht hast?“, fragt sie und schaut ihn ganz neugierig an, gespannt darauf, ihn nun live zu erleben.

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Luca mustert sie von oben bis unten. Er ist erleichtert, dass sie nicht zu freizügig angezogen ist. Ihr Outfit passt zu seinem anthrazitgrauen Anzug mit der gedeckt bordeauxroten Krawatte – stilvoll. Ein Detail ist anders als auf den Fotos, er kommt aber nicht darauf, was genau, und tut es schließlich mit dem Gedanken ab, dass niemand genauso aussieht, wie es auf einem Foto scheint.

„Hallo“, antwortet er und greift mit beiden Händen leicht nach ihren. Händeschütteln kommt ihm zu förmlich vor, Umarmen zu aufdringlich. „Ich wusste nicht genau, was du magst, also habe ich für uns in einem Hotelrestaurant mit europäischer Küche reserviert. Es ist etwas formeller und gehobener, wird deinem Outfit aber wohl trotzdem nicht gerecht. Wenn es dir nicht gefällt, können wir aber auch direkt an die Bar, sie servieren die besten Drinks der ganzen Stadt.“

Seine rechte Hand hat ihre linke losgelassen, seine linke hält jedoch noch ihre rechte und zieht nun leicht daran. „Wollen wir?“

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„Ja, lass uns gerne an die Bar“, sagt sie und folgt ihm, überrascht von seinem bestimmten Festhalten an ihrer Hand. Der Kellner weist ihnen einen Platz zu, und sie setzen sich an einen Tisch mit Barhockern.

„Dein Anzug sieht auch wirklich schön aus“, sagt Jenny und lächelt. „Die besten Drinks der Stadt, da bin ich gespannt“, murmelt sie. Als sie dort sitzen, sagt sie: „Guck mal, du kommst mit deinen Füßen fast auf den Boden, sogar bei den Barhockern, und ich berühre gerade so den Fußständer oder wie man das nennt ...“ Sie kichert ein wenig und schämt sich. Was redet sie denn da?

Und was meinte er mit meinem Outfit? Sie denkt noch einen Moment darüber nach und beschließt, es als Kompliment einzuordnen, auch wenn sie sich unsicher ist.

„Oh, Caipirinha klingt lecker“, sagt sie und schaut etwas fragend in seine Richtung. Er wirkt auf sie, als würde er etwas mit Whiskey oder Rum bestellen, und sie ist neugierig, ob sie richtig liegt.

„Hattest du einen guten Tag?“ Jenny ist froh, endlich einmal rauszukommen aus ihrem täglichen Alltag. Sie war schon seit acht auf, und der Tag war etwas anstrengend gewesen. „Interessierst du dich sehr für Drinks, mixt du auch selbst? Oder genießt du einfach nur gemütlich in Bars?“, fragt sie.

Während des Gesprächs merkt sie, wie leicht es ihr zu fallen scheint, mit ihm zu sprechen – über was auch immer.

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Luca bestellt für sie einen Caipirinha und für sich einen Long Island Iced Tea. Seine Größe war schon oft das erste Gesprächsthema, und vor einer Weile hatte er sich damit abgefunden. Nicht originell, aber sie sagt wenigstens geradeheraus, was sie denkt. Das war eine Eigenschaft, die ihm gefiel. Ihr Kichern dagegen war süß, und wurde sie etwa leicht rot? Ein süßes Gesicht, denkt er, besonders mit dem leichten roten Schimmer, der immer noch auf ihren Wangen verweilte.

„Mein Tag war anstrengend, aber lass uns nicht von der Arbeit reden. Ich habe tatsächlich leidenschaftlich gern gemixt und mir damit sogar mein Studium finanziert. Meine eigene Hausbar ist aber etwas eingestaubt und musste ihren Platz in der Mitte meines Hobbykellers räumen. Inzwischen bin ich eher ein Genießer und habe die meisten Bars der Stadt durch. Hierher komme ich immer wieder gern.“

Er hatte schon länger nicht mehr über Tinder gedatet, eine Zeit lang stattdessen über eine Plattform für Kinkster. Aber die meisten dort waren nur auf einen kurzen Kick aus, und er hatte es satt, seinen Partnerinnen für ein paar Wochen ihren Kick zu geben, nur um dann zuzusehen, wie sie in ihr altes, normales Leben zurückrannten.

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„Wow, das klingt cool. Was sind deine Lieblingsdrinks? Long Island Iced Tea?“

Sie reden ein bisschen über alles Mögliche, und ehe sie sich versieht, ist ihr Cocktail leer. Sie fühlt sich irgendwie ... sicher ... mit ihm. Gerne würde sie ihm zeigen, wie gut sie sich mit ihm fühlt, sie ist jedoch nicht besonders gut darin. Also hofft sie darauf, dass er ihr diese Aufgabe irgendwie abnehmen würde. Doch schnell sind ihre Gedanken wieder voll bei dem intensiven Gespräch, das sie führen. Es geht viel um ihre beiderseitigen Interessen. Sie erzählt ihm von dem spannenden Roman, den sie gerade liest, und lässt sich mehr über Cocktails erklären.

„Cool, dass du einen Hobbykeller hast“, sagt sie.

Während sie sich weiter unterhalten, muss sie daran denken, wie häufig es ihr passiert war, dass sie sich verliebt hatte und es für ihr Gegenüber doch nur eine Gelegenheit für eine Nacht gewesen sein sollte. Doch sie schiebt den Gedanken schnell beiseite. Irgendetwas an seinem Auftreten macht sie auch stutzig. Er wirkt so klar. Das findet sie aber auch irgendwie cool. Vor allem, weil ihre Gedanken häufig weniger geordnet sind. Es fühlt sich fast so an, als könnte sie sich im Gespräch mit ihm besser sortieren.

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Während sie redeten, überlegt er einige Zeit, ob er ihr mehr über die jetzige Verwendung des Hobbykellers erzählen sollte. Würde es sie abschrecken? Vielleicht. Er hatte sich vorher vorgenommen, seine Vorlieben beim ersten Date auf den Tisch zu legen. Immerhin waren diese zwar im Profil angedeutet, aber doch eher durch kleine Doppeldeutigkeiten.

Seinen Keller hatte er über die Jahre mit den verschiedensten Bondage-Geräten ausgestattet. Erst war es nur eine ausklappbare Gästecouch mit ein paar Seilen und Kleinkram, versteckt im Fach darunter. Dann kamen nach und nach diverse Ösen, Verankerungen und Ringe in der Decke und den Wänden dazu. Später musste die Bar an eine Wand weichen, um Platz zu schaffen für ein Podest, einen Bock sowie mehrere in den Boden eingelassene und durch kleine Abdeckungen verborgene Ringe. Mittlerweile waren auch die Wände verkleidet und mit unzähligen Utensilien gefüllt.

Davon einfach so aus dem Bauch heraus zu erzählen, würde wohl jeden erst einmal abschrecken, und deshalb belässt er es vorerst dabei.

Er winkt den Kellner herbei und bestellt zweimal den Hausdrink. „Der wird dir gefallen, ein bisschen wie Tequila Sunrise, aber aufregender. Es ist schön, sich mit dir zu unterhalten. Ich schätze, du bist keine Frau für eine Nacht, ich möchte dir aber trotzdem eine Frage stellen. Wenn ich dich auffordern würde, mit mir heute hier ein Zimmer zu nehmen, würdest du der Aufforderung folgen? Nicht wissend, ob du mich danach je wiedersehen würdest?“

Er versucht weiter, so locker und gelassen zu wirken, wie es eigentlich seine Art war, und doch ist er innerlich aufgeregt. Würde sie ‘gehorchen’? Würde sie erkennen, dass er ihre ‘Hörigkeit’ testen wollte?

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Jenny ist etwas überrascht, als er einfach einen Drink für sie bestellt, ohne vorher mit ihr darüber zu sprechen. Naja, die Karte war sowieso zu groß, als dass sie sie hätte überblicken können, und so ist sie ganz dankbar dafür.

Seine Frage irritiert Jenny. „Du bist nicht schon wieder einer von denen, die auf eine einmalige Sache aus sind?“, fragt sie ganz direkt und ein bisschen frech. Dann denkt sie ein wenig nach und sagt: „Aber kann ich das jemals vorher wissen? Ich denke nicht. Und du auch nicht von mir.“ Sie ist stolz darauf und hofft, sich selbst mit dieser Frage ein wenig attraktiver gemacht zu haben – etwas unerreichbarer – und gleichzeitig gezeigt zu haben, dass sie sich Verlässlichkeit wünscht.

„Aber irgendwie vertraue ich dir“, fügt sie hinzu. „Ich glaube, wenn wir in einem Zimmer schlafen sollten und ich wollte es nicht, würdest du das respektieren.“

In der letzten Zeit wird ihr Date intensiver, findet sie. Sie spürt, wie sie die Nacht mit ihm verbringen möchte. Da ist etwas an ihm, das sie anzieht, und das wurde in den letzten Minuten des Gesprächs deutlich stärker.

Dann muss sie für einen Moment auf die Toilette, lässt ihr Handy auf dem Tisch liegen und sagt: „Hast du kurz einen Blick auf die Tasche?“ Nach wenigen Minuten ist sie wieder da.

Als sie zurückkommt, sagt sie: „Ich würde mir gerne ein Zimmer mit dir hier nehmen. Oder wir gehen rüber zu mir, ich wohne nicht weit entfernt.“ Selbst während sie das sagt, wirken ihre Augen so unschuldig.

Sie schüttelt den Kopf und sagt: „Na na, manche fangen mit dem Küssen an.“

Etwas in ihr lässt sie vorsichtig werden. Was wollte er von ihr? Für einen Moment denkt sie zurück an sein Tinder-Profil. Es gab dort ein paar etwas ... komische Dinge, die sie nicht ganz verstand. Doch auch diesen Gedanken lässt sie wieder gehen.

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Während sie zur Toilette verschwindet, ruft er den Kellner herbei und zahlt. Er widersteht dem Drang, auf ihr Handy zu schauen. Er wartet nach ihrer Rückkehr, bis sie gesagt hat, was sie sich offensichtlich auf der Toilette zurechtgelegt hat, und lächelt über den Spruch mit dem Küssen.

„Na, da ist aber plötzlich jemand aufgedreht. Die Worte sprudeln ja förmlich aus dir heraus.“

„Aber keine Sorge, ich bin kein Mann für eine Nacht, und ich würde von dir auch nicht verlangen, gleich am ersten Abend mit mir ins Bett zu hüpfen – im Gegenteil. Ich suche etwas Langfristiges, eine Bindung, die tiefer geht als das Normale. Ich kann dich gern nach Hause begleiten und für die Nacht bleiben, wenn du dich wohl damit fühlst, aber ich werde heute Nacht keine Grenzen überschreiten.“

Er macht eine Pause, steht auf und geht langsam um den Tisch, um ihr aufzuhelfen. Nicht heute Nacht und noch nicht, denkt er. Aber er war sich sicher, dass sie viele ‘weiche’ Grenzen hatte, die es zu überschreiten galt.

„Wir können aber auch mit einem Taxi zu mir. Ich möchte dir etwas zeigen. Du hattest vorhin Interesse an meinem Hobbyraum, und wenn es in meinem Profil auch etwas versteckt war, muss ich etwas klarstellen. Ich bin ein Dom. Eine Beziehung mit mir wird niemals eine normale Beziehung sein. Wenn du dir das nicht vorstellen kannst, hatten wir einen schönen Abend und gehen unserer Wege. Wenn du neugierig bist und dir darunter nichts vorstellen kannst, kommst du mit mir und schaust dir an, was ich zu zeigen habe. Ich werde dich zu nichts zwingen, was du nicht willst, und ich übernachte auf der Gästecouch, falls du in Ruhe darüber schlafen und nüchtern darüber nachdenken willst.“

Er greift mit einer Hand sanft an ihre Wange, rückt näher an sie heran und haucht: „Wenn du mit dem Küssen anfangen willst, hier ist deine Gelegenheit und deine Eintrittskarte in meine Welt. Trau dich - oder lass es sein.“

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Jenny lächelt ihn freundlich an. Seine Antwort freut sie. Und wieder hat sie das Gefühl, dass sie bei ihm gut aufgehoben ist.

„Das ist toll. Ich finde es schön, dass wir da so offen darüber reden können.“ Sie wirkt fast gedankenverloren, als sie ihren Strohhalm immer wieder im Glas mit dem restlichen Eis dreht. „Ich freue mich, wenn du mit zu mir kommst“, sagt sie, „aber ich bin auch neugierig auf deinen Hobbyraum“, fährt sie fort.

Dann denkt sie ein wenig darüber nach, was er gerade gesagt hatte. Er sei ein Dom?

„Du meinst, du herrschst über Frauen?“

Es kommen ihr nur wenige Ideen dazu, wie das tatsächlich aussehen könnte, auch wenn sie schon ein-, zweimal davon gehört hatte. Während sie so darüber nachdenkt, hat sie den Eindruck, dass das wohl nichts für sie wäre. Das wäre wirklich schade, denn sie findet ihn wirklich toll.

Doch je länger der Gedanke in ihrem Kopf kreist, desto stärker wird die Neugier. Kurz darauf ist ihre Aufmerksamkeit komplett bei seiner Berührung. Es fühlt sich richtig an, auch und gerade weil er ihr offenlässt, wie sie handelt. Jenny hat den Eindruck, dass er es aushalten würde, wenn sie ihn noch nicht küssen würde. Darum tut sie es aus freien Stücken.

Sie legt eine Hand an seine Wange und führt ihr Gesicht näher zu ihm. Ihre Augen mit den langen Wimpern, die nicht so recht zu ihrem sehr hochgeschlossenen Outfit zu passen scheinen, schließen sich. Als seine Zunge gegen ihre Lippen drückt, öffnet sie diese leicht und küsst ihn zärtlich. Es fällt ihr leicht, weil sie den Eindruck hat, dass er ihr zeigt, wohin jede ihrer kleinsten Bewegungen gehen soll, und der Kuss dauert eine ganze Weile.

Als er ihr aufhilft, schließt sie daraus, dass sie genau jetzt gehen würden. Er scheint bezahlt zu haben, während sie auf der Toilette war. Ein echter Gentleman, das begeistert sie. „Vielen Dank für ... die Einladung“, sagt sie und schaut ihn verliebt an.

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Er schaut sie lange an, verliert sich kurz in ihren Augen. Er hätte Zweifel erwartet, aber er sieht höchstens einen Hauch davon, dafür umso mehr Liebe und – Vertrauen? Ist das überhaupt möglich nach so kurzer Zeit? Aber Schritt für Schritt, denkt er sich.

Der Kuss war schön, ihre Lippen zart und mit einem leichten Geschmack des letzten Cocktails einfach atemberaubend. Es war fast so, als würde sie sich jeder seiner Bewegungen fügen. War es ihre Absicht? Geschah es unterbewusst? Es war ihm egal, denn er spürt, dass sie offen war für das, was folgen würde.

„Komm mit“, sagt er mit weicher, aber doch bestimmender Stimme, nimmt sie an die Hand und führt sie nach draußen. Wortlos gehen sie zu einem vor dem Hotel wartenden Taxi. Er öffnet ihr die hintere Tür und gibt ihr zu verstehen, einzusteigen. Anschließend schließt er ihre Tür wieder und setzt sich auf den Beifahrersitz. Bevor sie auch nur ein Wort sagen kann, sagt er zum Fahrer: „Wir möchten in die Uhlandstraße 13, bitte.“

Der Taxifahrer antwortet kurz: „Alles klar“, und im nächsten Moment setzt sich das Taxi schon in Bewegung.

Er beabsichtigt nicht, sie mit seiner von Natur aus dominanten, führenden Art zu überrumpeln. Gleichzeitig jedoch will er zeigen, dass Führung auch Sicherheit für sie und Verantwortung für ihn bedeutete. Klare Führung sollte nach seiner Vorstellung neben Vertrauen und Einverständnis die Basis für eine D/S-Beziehung bilden.

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Der Blick, den er ihr zuwirft, ist lang und intensiv. Ihre Augen ruhen einige Zeit aufeinander, bis sie etwas nervös nach unten sieht. Was ist das? Etwas im Kontakt mit ihm ist anders. Sie spürt noch immer diese Nervosität, diese Aufregung, die nicht nur daher kommt, dass es ein erstes Date ist, sondern daher, dass irgendetwas anders ist als sonst. Sie mag fast sagen: seltsam. Aber das klingt so negativ. Sie kann so vieles, das hier läuft, nicht ganz einordnen. Und vielleicht macht gerade das die Situation so spannend.

Jenny bemerkt, dass er nicht darauf antwortet, als sie ihn Näheres dazu fragt, was er damit meint – ob er herrsche. Und es macht sie so sehr neugierig. Doch zugleich möchte sie noch ein wenig ausloten, worum es geht. Da entschließt sie sich, ihn ein bisschen zu provozieren. Oder vielmehr einzuladen, mit ihr zu diskutieren, ihn herauszufordern.

„Ich bin übrigens Feministin“, sagt sie etwas übertrieben – beziehungsweise sehr übertrieben.

Zugleich bemerkt sie, dass sie, als er sie aufgefordert hatte mitzukommen, seine Hand nahm und ihm bereitwillig gefolgt war. Sie errötet ein bisschen, als sie das feststellt. War sie da auf etwas hereingefallen? Aber nein, im tiefsten Inneren weiß sie, dass sie selbst das möchte.

Während der Taxifahrt ist sie eher still. Sie hätte sich gefreut, wenn er hinten bei ihr säße. Aber nun bleibt ihr Zeit, ihn ein bisschen zu beobachten. Sie ist beeindruckt, wie selbstbewusst er mit dem Taxifahrer umgeht und auch mit ihr. Und sie kommt gerne mit ihm mit.

Für einen Moment schweifen ihre Gedanken ab. Sie denkt über ihren Körper nach. Jenny ahnt, dass sie nicht widerstehen könnte, wenn er sie heute Abend möchte. Er könnte alles von ihr sehen. Nun bereut sie fast ein wenig, dass sie ihre Brüste heute mit einem gefütterten BH noch stärker zur Geltung gebracht hatte.

Während ein unbefangener Beobachter von außen wohl feststellen würde, dass ihre Brüste sich mit der Größe großer Äpfel recht deutlich von ihrem schlanken Körper absetzten, hätte sie sich gewünscht, dass sie noch etwas größer wären.

Sie versucht, sich selbst von diesen Gedanken abzulenken, und denkt zurück an das Thema des Herrschens über andere. Nun konnte sie die ein oder andere Andeutung auf seinem Profil etwas besser deuten. Doch was würde das bedeuten – vor allem für sie?

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Er sagt die ganze Taxifahrt über kein Wort. Was er zu sagen hat, wollte er nicht vor einem Taxifahrer bereden. Und seine Entscheidung, vorne zu sitzen, half ihm nun dabei, das Gespräch zu pausieren. Die Strecke war nicht weit, und so hat er nicht so viel Zeit, wie er gern gehabt hätte, um über ihre Worte – sie sei Feministin – und die Intention dahinter nachzudenken. Bis sie in die Uhlandstraße einbogen, war er sich lediglich ziemlich sicher, dass man so etwas nicht „beiläufig“ fallen lässt, sondern dass sie eine Absicht verfolgt hatte.

„Sie können dort vorn unter der zweiten Laterne halten“, gibt er dem Taxifahrer zu verstehen. Er reicht dem Taxifahrer für die Fahrtkosten von knapp über elf Euro mit einem „Stimmt so“ fünfzehn hinüber, und ehe sie sich versehen kann, ist er bereits bei ihrer Tür und hält sie ihr offen.

Vor ihnen steht eine kleine Altstadtvilla, zu deren Tür er sie nun führt. Ein kleiner, gepflegter Vorgarten rahmt das Haus mit frisch wirkenden roten Backsteinen im halbdunklen Licht der Laterne ein. Das Haus wirkt kleiner, als es aufgrund seiner Höhe von zwei Stockwerken plus Dachgeschoss tatsächlich ist. Zur Tür führt eine kleine Treppe hinauf – Hochparterre – und ein paar undurchsichtige Oberlichter eines offenbar unter dem Haus gelegenen Kellers sind zu erkennen. Rechts neben dem Haus ist eine Auffahrt, offenbar zu einem Parkplatz oder einer Garage, die jedoch durch ein gut zweieinhalb Meter hohes, geschlossenes Stahltor vorerst verborgen bleibt.

Er muss sich nicht damit abmühen, einen Schlüssel aus der Hosentasche herauszuangeln, denn das Haus ist mit elektronischen Schlössern versehen, und so hat er Zeit, ein paar Worte an sie zu richten, während sie noch sichtlich beeindruckt vom Haus dasteht.

„Ich finde es gut, dass du Feministin bist. Das dürfte uns unsere Arbeit an der Partnerschaft vereinfachen, denn nach meiner Erfahrung haben sich Feministinnen besser mit ihrer Rolle und Position als Frau in der Gesellschaft auseinandergesetzt und können so ihre Wünsche und Bedürfnisse klarer formulieren. Die Art, in der du das zum Ausdruck gebracht hast, lässt mich ahnen, dass du mit dem Begriff ‚Dom‘ noch nicht viel mehr anfangen kannst als das, was durch das lineare Fernsehen oder Fifty Shades of Grey vermittelt wurde. Aber damit habe ich Erfahrung, und wenn du gewillt bist, in meine Welt einzutauchen, kann ich deinen Horizont hier erweitern.“

Er hatte die ganze Zeit ruhig ihre Hand gehalten, und als sie auf einen anfänglichen leichten Zug an der Hand in Richtung Haustür nicht reagierte, übte er mit seiner zweiten Hand leichten Druck etwa eine Handbreit oberhalb ihres Beckens auf ihren Rücken aus und sagte mit einem frechen Grinsen: „Worauf wartest du? Das Haus beißt nicht.“

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Jenny versucht während der Fahrt, die Stille von Zeit zu Zeit ein wenig zu durchbrechen, was ihr zumindest teilweise mit etwas Smalltalk gelingt.

„Danke für die Einladung“, sagt sie, als er erneut für sie zahlt. „Aber das nächste Taxi geht auf mich“, fügt sie hinzu, während sie ihm freundlich zulächelt und nach seinem Arm greift, um sich auf dem Weg zur Wohnung bei ihm einzuhaken.

Sie schüttelt ein wenig den Kopf über das, was sie heute so von sich gegeben hat. Feministin ist ja wohl auch etwas übertrieben, oder nicht? Wie auch immer.

„Wow“, gibt sie ihrer Begeisterung unumwunden Ausdruck. „Das sieht toll aus, und es ist eine schöne Gegend“, meint sie.

Doch nun, oh je, kommt er noch einmal auf das mit der Feministin zurück.

„Naja, ich weiß nicht, ob es Feministin so richtig trifft.“

Sie pausiert kurz und denkt über das nach, was er gesagt hat. Hat sie sich mit ihrer Rolle in der Gesellschaft auseinandergesetzt? Sie war doch nur eine Soziologiestudentin, damit aber keinesfalls jemand, der zutiefst daran interessiert war, ständig über die eigene Rolle nachzudenken. Sie ist ganz froh, als er weiterspricht und sie nicht weiter darauf eingehen muss.

Aha, Fifty Shades of Grey, denkt sie sich. Davon hat sie schon gehört, der Debatte in den Medien über das Buch war man ja fast nicht entkommen.

Plötzlich merkt sie, wie er sie in Richtung des Hauses drückt, und ihr wird klar, dass sie wohl für einige Sekunden in die Leere gestarrt haben musste, vertieft in Gedanken über den Film, ihre beste Freundin, die das Buch verschlungen hatte, und die ein oder andere kleinere Überlegung zu diesem Gesellschaftsthema.

„Ja klar“, sagt sie und lacht etwas peinlich berührt. „Entschuldige bitte.“

Irgendwie hat sie den Eindruck, er habe ihr eine Art Angebot gemacht. Sie lächelt und schüttelt leicht den Kopf bei dem Gedanken an diesen förmlichen Begriff für so eine romantische und schöne Situation. Wie auch immer. Es fühlte sich an, als wäre es Zeit, ihm eine Rückmeldung zu geben, damit er nicht ohne etwas dastand.

Sie schaut zu ihm herüber, dreht sich etwas zu ihm, bereit, ihn erneut zu küssen. Dann, wenige Zeit später, sagt sie: „Ich weiß noch nicht ganz, was du damit meinst und wie konkret du dir das alles vorstellst. Aber ich würde gerne von dir lernen. Aber es gibt da auch eine gewisse Selbstständigkeit – versuch so viel du willst, die gebe ich nicht her.“

Sie boxt ihn sanft und spielerisch in die Seite.

„Das Haus beißt also nicht? Mal schauen, vielleicht mache ich das ja“, sagt sie und kichert ein wenig. Sie fühlt sich noch immer in diesen Flirtsituationen ein bisschen unwohl, aber das ein oder andere hatte sie sich bisher von ihrer besten Freundin abschauen können, die einfach ein wenig mehr Erfahrung hatte als sie.

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„Nach dir.“ Er hält ihr die Tür auf und lässt sie eintreten. Er nimmt ihren Blazer ab und hängt ihn an die Garderobe.

„Ich würde dich einmal kurz durchs Haus führen und beim Hobbykeller enden, wenn du nichts dagegen hast – deine Schuhe kannst du gern anbehalten, deine Handtasche stelle ich hier aufs Sideboard“, sagt er mit einer Stimme, die keine Widerworte zuließ, und mit einer fließenden Bewegung setzt er ihre Tasche aufs Sideboard, um sie sogleich an die Hand zu nehmen. „Auch wenn es sonst nicht meine Art ist, würde ich dir zuerst das Schlafzimmer im ersten Stock zeigen. Dort kannst du übernachten, wenn du nach der Hausführung noch hierbleiben möchtest.“

Er führt sie die Treppe hinauf und zeigt ihr das Schlafzimmer: ein großes, breites Bett mit vier deckenhohen Eckpfosten aus dunklem, kunstvoll gedrehtem Holz. Während er sie durch die weiteren Zimmer führt, setzen sie ihren Smalltalk aus dem Taxi fort. Der Elefant im Raum wurde immer größer, bis sie wieder unten im Flur angekommen waren und er schließlich meint: „Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Hobbykeller – wollen wir?“

Er interpretiert ihr vorsichtiges Nicken als Zustimmung, und so öffnet er die Tür, die zur Kellertreppe führt. Mit der linken Hand öffnet er einen kleinen Schlüsselkasten und nimmt einen kleinen Schlüsselbund heraus. Dann geht er voraus, in der einen Hand den Schlüssel, in der anderen ihre Hand.

Unten angekommen gibt es mehrere Türen. Er geht zur mittleren und schließt sie auf. Bevor er sie öffnet, dreht er sich zu ihr und nimmt beide ihrer Hände.

„Du wirst viele Dinge sehen, die du nicht kennst, doch diese Welt ist ein Teil von mir. Dir muss aber nicht jeder Gegenstand gefallen. Gemeinsam können wir erkunden, was dir gefällt und was nicht. Du kannst jederzeit abbrechen. Dann gehen wir hoch, und ich rufe dir ein Taxi, und es ist nichts passiert. Schau dir in Ruhe alles an und frag mich, was du möchtest.“

Er öffnet die Tür nach außen und schaltet das Licht ein. Augenblicklich wird der zuvor schwarze Raum erleuchtet. Indirektes Licht von der Decke erhellt den Raum. Die Mitte des Raums wird von einem großen Zwei-mal-zwei-Meter-Bett mit dunklem Holzrahmen eingenommen, in den etwas dunkleren Ecken befinden sich verschiedene Geräte. An beiden Seiten des Raumes stehen diverse Regale, Schränke und eine große dunkle Kommode. Alles wirkt geordnet, strukturiert. Wie ein Fremdkörper und zugleich vertraut wird die Wand gegenüber der Tür fast vollständig von der zuvor erwähnten Bar und einer Couch eingenommen, nun an der Wand aufgestellt.

„Fühl dich frei, den Raum zu erkunden“, sagt er und weist Jenny mit einem ausgestreckten Arm in den Raum.

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Jenny freut sich darüber, dass sie weiß, wie sie sich mit ihm verhalten soll. Solche Situationen waren für sie immer etwas aufregend, und sie war nervös. Nun ließ sie einfach ihre Schuhe an und stellte die Tasche ab wie geheißen.

„Du hast ein sehr schönes Haus.“ Für einen Moment denkt sie nach. „Ich hoffe, meine Wohnverhältnisse werden dich nicht schockieren, so schick habe ich es zuhause nicht.“ Sie lächelt ihn an und klemmt eine Locke, die ihr vor das Gesicht gefallen war, wieder hinter ihr Ohr.

Tatsächlich klopft ihr Herz immer stärker, je näher sie der Tür des Hobbykellers kommen. Sie hat verstanden, dass er für ihn eine sehr hohe Bedeutung zu haben scheint. Etwas zögert sie, als er die Tür aufschließt, doch sie möchte nicht schwach oder schüchtern wirken, atmet tief ein und schaut dann, was sie dort erwartet.

Für einen Moment sieht sie sich die Bar an, um sich ein bisschen an den Raum zu gewöhnen. „Dein Hobby sind keine Modelleisenbahnen“, sagt sie und kichert ein wenig, hörbar nervös.

Doch neugierig ist sie nun auf die restlichen Einrichtungsgegenstände. Manches konnte sie schnell einordnen. Da war eine Maske, deren Mund und Augen man mit Reißverschlüssen komplett verschließen konnte.

„Darf ich es anfassen?“, fragt sie. Ohne eine Antwort abzuwarten, berührt sie das Latex.

Auch vor den Halsbändern bleibt sie einige Zeit lang stehen und sieht sich die verschiedenen Varianten an. Ihre Gedanken schweifen ab. Sie schätzt es, dass er ihr die Zeit gibt, sich in Ruhe damit zu befassen.

Nach mehr als einer Minute, die sie damit verbracht hat, gedankenverloren in Richtung der Halsbänder zu schauen, kommt sie zurück. Eine kleine Träne kullert ihr Auge hinunter. Sie tritt zu ihm, stellt sich ihm gegenüber und sagt: „Ich mag dich wirklich sehr gerne. Aber hier sind viele Dinge, und ich bin etwas überfordert. Ich weiß nicht, ob ich deine Erwartungen erfüllen kann. Ich kenne mich damit gar nicht so sehr aus.“

Jenny fühlt sich plötzlich schwach und klein.

Nach einem Moment fragt sie: „Du lässt mich hier jederzeit raus, wenn ich nicht mehr möchte, oder?“

Sie drückt sich an ihn und sagt: „Dein Hobbykeller und das alles, das ist ja schön und gut. Aber kennenlernen möchte ich bei unserem ersten Date vor allem dich.“

Sehr genau beobachtet sie ihn. Nun, nachdem sie mehrmals langsam ein- und ausgeatmet hat, ist sie auch wieder ein wenig entspannter. Sie sucht sehr intensiven Körperkontakt zu ihm, drückt sich an ihn.

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„Natürlich lasse ich dich jederzeit raus.“ Er erwidert ihre Umarmung und streicht ihr die Träne von der Wange. „Du brauchst nicht zu weinen. In diesem Raum sind viele Dinge, die ich über Jahre angesammelt habe, und es ist nicht schlimm, dass du dich überfordert fühlst. Andere Leute bauen als Hobby Holzschiffchen in ihrem Keller und haben eine ganze Schreinerwerkstatt – da wäre ich wahrscheinlich auch überfordert, müsste ich mich dort zurechtfinden. Wenn du magst, können wir wieder nach oben gehen und uns ins Wohnzimmer setzen.“

Ohne die Umarmung zu lösen, bewegt er sie und sich wieder aus der Tür heraus, schaltet das Licht aus und schließt die Tür wieder. Den Schlüssel vergisst er im Schloss, legt einen Arm um sie und geht mit ihr die Treppe wieder hinauf ins Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer angekommen, löst er die Umarmung, und sie setzt sich auf die Couch. Er geht in die offene Küche, die sich dem Wohnzimmer anschließt, und sagt: „Ich hole uns ein Glas Wasser und etwas Nervennahrung.“

Jenny war immer noch damit beschäftigt, ihre Gedanken zu ordnen, und nahm wie automatisch das Glas Wasser in die Hand, das er ihr jetzt reichte. Sie kam erst wieder in der Gegenwart an, als er sich wie selbstverständlich neben sie auf die Couch setzt und wieder einen Arm um sie legt.

„Ich mag dich auch sehr gern – wollen wir weitermachen, wo wir in der Bar aufgehört haben?“ Seine andere Hand streicht ihr über die Wange, und er nähert sich zum Kuss.

Der Kuss ist intensiver als in der Bar, seine Zunge fordernd und doch sanft in ihren Bewegungen, fordert ihre Zunge fast schon heraus, weiterzumachen. Er streicht ihr beim Küssen mit den Händen vom Nacken langsam den Rücken hinunter und wieder herauf. Beide spüren das Kribbeln, und er fühlt, wie sich ihre Härchen elektrisiert aufstellen.

Weiter küssend zieht er sie auf seinen Schoß, dann löst er sich unvermittelt von ihr und fragt mit dem Anflug eines Lächelns: „Was von mir möchtest du jetzt genau kennenlernen?“

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Jenny sieht ihn an, und ihre Wimpern bewegen sich unregelmäßig auf und ab. Sie hat sie stark zur Geltung gebracht für das heutige Date. Als er so verständnisvoll mit ihr spricht, kann sie sich deutlich entspannen. Sie genießt den Kontakt mit seiner Haut, als sie gemeinsam nach oben gehen. Als er sich von ihr löst, schaut sie ihm fast sehnsuchtsvoll hinterher, obwohl er sich nicht weiter entfernt als bis zur Couch. Wenig später sitzt sie neben ihm und bedankt sich für das Glas Wasser und die Erdnüsse, die er ihr gereicht hatte.

Sie freut sich, als er seinen Arm um sie legt, und kuschelt sich an seinen Oberkörper. Wie sie so leicht unter ihm liegt, ist es ein Leichtes, einen Blick in ihr Dekolleté zu werfen. Gerade will sie ihn etwas fragen, da küsst er sie. Sie öffnet ihre Lippen leicht und spürt, wie intensiv sich seine Lippen auf ihre legen und seine Zunge sie herausfordert. Sie genießt, wie er sie berührt, erwidert seine Berührungen und verlässt sich dabei ganz auf ihn, sendet nur zarte Signale, die ihm zeigen, dass sie ihn spürt, dass sie seine Berührungen erwidert. Sie wirkt fast zerbrechlich in diesem Moment.

Gerade legt sie ihren Kopf zur Seite, bereit, sich küssen zu lassen – nicht nur auf dem Mund, sondern auch am Hals und wer weiß an welchen Stellen noch. Da fragt er sie, was sie kennenlernen möchte.

„Ich wüsste gerne, was du dort unten machst. Wie du es machst“, sagt sie.

Sofort treiben ihr diese Worte der Neugier eine gewisse Schamesröte ins Gesicht. Sie blickt für einen Moment zu Boden. Eigentlich fragt sie sich auch, wieso überhaupt jemand so einen Aufwand betreibt und was es damit auf sich hat. Doch das traut sie sich für den Moment nicht zu fragen.

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Während er sanft ihre Schulterblätter streichelt, überlegt er, was er darauf antworten sollte. Als sie leicht errötet zu Boden blickt, antwortet Luca schließlich: „Darauf gibt es keine ganz einfache Antwort, aber ich will es versuchen.“ Er streicht ihre Arme entlang und führt ihre Hände an seine Hüften, bedeutet ihr, ihn auch zu streicheln. Dann nimmt er sanft ihr Kinn und dreht ihren Kopf vom Boden weg, sodass sie ihn wieder ansehen muss. Ihr Blick ist immer noch nach unten gerichtet.

„Du musst dich nicht für die Frage schämen, schau mir in die Augen.“ Waren die ersten Worte noch sanft, klang der zweite Teil deutlich bestimmter, gleichwohl die Stimme weiterhin weich war.

„So wie der Raum dort unten zu meinem Haus gehört, befindet sich in mir ein Teil, dem es gefällt, Macht auszuüben. Man bezeichnet das als Dom. Es gibt ganz unterschiedliche Formen von Dominanz. Mir bereitet es Lust, Macht auszuüben, und der Raum ist so ausgestattet, dass ich dieser Lust nachgehen kann. Dabei gibt es viele Facetten, die weit über das rein Sexuelle hinausgehen. Andersherum gibt es Menschen, denen es Lust bereitet, sich in die Macht eines anderen zu begeben – submissive Menschen. Dies nennt man Sub. Beides kann unterschiedlich ausgeprägt sein. Die eine Sub liebt es, gefesselt zu sein, und die nächste hasst es und will viel lieber ausgepeitscht werden. Beide Adern können unterschiedlich stark ausgeprägt sein – ich lebe meine Dominanz hauptsächlich in dem Raum aus und erfülle meinem Sub ihre innersten Wünsche, auch wenn das bedeutet, dass sie für eine Zeit die Kontrolle über ihren Körper abgeben müssen beziehungsweise können. Welcher Mensch welche Tendenz in sich trägt, kann von außen betrachtet kaum jemand sagen. Es gibt zum Beispiel Manager in oberster Chefetage, die im Privaten komplett submissiv sind und sich einem oder einer Dom komplett übergeben. Es gibt aber auch Menschen, die ihr Leben nach diesem Kink ausrichten und 24/7 als Dom beziehungsweise Sub verbringen.“

Er macht eine kurze Pause.

„Es ist etwas völlig Unterschiedliches, davon zu hören und es selbst zu erleben. Betrachte es wie ein Spiel. Es gibt ein paar Regeln, und wir schauen, wohin uns das führt. Wir können gern hier oben bleiben, wenn dir das lieber ist, oder …“

Sie schien ihm die ganze Zeit wie hypnotisiert zugehört zu haben. Seine Hände waren ihren Hals hinuntergewandert und hatten still und leise die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse geöffnet. Sie kam wieder in die Realität zurück, als sie spürte, wie er begann, ihre Schultern unter der Bluse zu streicheln. Dann küsst er sie wieder.

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Jenny genießt die zärtlichen Berührungen an ihren Schultern. Sanft fallen ihre schwarzen Haare auf seine Hände. Nach einem Moment, als er sie einlädt, ihn zu streicheln, schmiegt sie sich an ihn. Dass die Romantik im Vordergrund steht, lässt sie für den Moment sicherer werden.

Doch dann befiehlt er ihr – so kommt es ihr zumindest vor –, ihm in die Augen zu sehen. Unwillkürlich bewegt sich ihr Kopf, und sie reagiert so schnell, dass es fast merklich erscheint, dass sie nicht darüber nachgedacht hat, was sie tut.

Neugierig sieht Jenny ihn an, während er ihr schildert, welche unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Interessen es gibt. Ihr Körper spannt sich leicht an. Zuerst denkt sie, dass sie nervös wird. Dann aber glaubt sie, dass etwas anderes dazukommt. Sie ist aufgeregt und spürt die Spannung in dieser Situation.

Ehe sie sich versieht, ist ihre Bluse weit geöffnet. Darunter zeigt sich ein weißer BH einfacher Machart. Ihre Gedanken haften noch an seinen Worten, weniger an dem, was er sagt, als an dem Klang seiner Stimme. Noch vor wenigen Sekunden war sie sich unsicher, wusste nicht, was passieren würde. Sie hatte viele Fragen. Konnte sich nicht vorstellen, wie sich jemand konstant diesem Leben hingab. Wusste nicht, was sie wollte.

Doch nun weiß sie eines – sie möchte sich ihm hingeben. Alles andere ist zunächst nicht wichtig.

Sie spürt eine leichte Brise an ihrer Brust, die durch das gekippte Fenster gedrungen war. Seine Worte zu seiner Neigung dringen fast nicht zu ihr durch. Sie weiß, dass sie ihn will – jetzt. Doch sie hält sich zurück, zeigt sich weiblich zurückhaltend, in der Hoffnung, dass er sie zu mehr einlädt.

„Welche Regeln?“, fragt sie, notdürftig eines seiner Worte aufgreifend, in der Hoffnung, er würde nicht bemerken, wie abgelenkt sie war. Abgelenkt von ihm selbst.

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Noch immer haben sich ihre Augen nicht von ihm abgewendet. Sie sieht ihn an und schließt sie erneut, beugt sich zu ihm, bereit für einen weiteren, womöglich intensiveren Kuss.

Er spürt die Hitze, die von ihr ausgeht, die Spannung, die sich zwischen ihnen aufgebaut hat und nur darauf wartet, sich zu entladen. Er sonnt sich für einen Moment in dem Gefühl der Macht. Er fühlt ihre Lust, er weiß, dass er sie jetzt zu fast allem bringen könnte. Aber er weiß gleichzeitig, dass es nicht richtig, unfair wäre, ihre Lage hemmungslos auszunutzen. Und da ist noch etwas anderes. Etwas, das er schon lange nicht mehr gefühlt hat. Ein Gefühl der Zuneigung, Liebe, das er auf keinen Fall durch Eigennutz zerstören möchte.

In seinem Rausch hatte er kaum gemerkt, dass er mit ihr aufgestanden war. Eine Hand unter ihrem Rock stützt ihren Po, die zweite an ihrem nun von der Bluse befreiten Rücken. Ihre Beine umschlingen seine Hüften, während sie sich immer noch heftig küssen. Widerwillig löst er sich für einen Augenblick von ihrem Kuss.

„Erste Regel: Das Safeword ist ROT – wenn du abbrechen willst, wirst du es sagen. Wenn dir etwas gar nicht gefällt, du aber weitermachen willst, sagst du GELB. Verstanden?“

Sie küsst ihn am Hals, die Hände dabei, sein Hemd aufzumachen, und antwortet nicht.

„Wiederhol, was ich gesagt habe“, sagt er verbunden mit einem Klaps auf ihren Hintern.

„Wenn ich abbrechen will, sage ich Rot, wenn ich es nicht mag, Gelb. Zufrieden?“

Er gibt ihr einen Kuss knapp unter ihrem Ohr und sagt: „Besser! Was uns zu Regel zwei bringt. Du gehorchst meinen Befehlen, außer es verletzt Regel eins. Wiederhol es.“

Sie wiederholt: „Ich gehorche, außer es verletzt Regel eins.“

Wieder ein intensiver, aber kurzer Kuss, diesmal auf den Mund, während er mit ihr auf dem Arm in den Flur geht.

„Ins Schlafzimmer oder in den Keller – heute ist es deine Entscheidung. Hoch oder runter? Was möchtest du?“

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u/derschwede1990 — 11 days ago