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Reelle Erfahrung: Zu zweit bei der Übernachtung

Das ist keine Geschichte, sondern meine Erfahrung der letzten Jahre und wirklich so passiert.

Marvin und ich waren beste Freunde, er zweieinhalb Jahre älter und wohnte gegenüber. Unsere Familien waren befreundet und unsere Geschwister auch. Wir, die Jungs, verbrachten natürlich am meisten Zeit miteinander. Marvin war mager, hatte dunkle, lange Haare ins Gesicht gekämmt - wie früher Justin Bieber. Als wir eines Abends mal wieder bis tief in die Nacht Videospiele gezockt hatten, ging es los.

Er lag in seinem Bett, ich daneben auf einer Klappmatratze. Ich schlief in meinem kuscheligen Pyjama, er war eher der coole Typ und trug ein weißes Shirt, weite Boxershorts und weiße Nike-Socken. „Ich kann irgendwie noch nicht schlafen“, sagte er. „Ich auch nicht“, antwortete ich. Wir überlegten, was man tun könne, aber kamen zu keinem Ergebnis. Irgendwann - das sagte er wirklich genau so - fragte er: „Wir können ja auch einfach poppen.“

Ich wusste nicht, was er meinte, fand es aber spannend. „Okay“, sagte ich. Er schlug seine Decke zurück, kam zu mir runter und legte sich auf mich. Dann fickte er mich trocken, durch zwei Lagen Stoff. Ich wurde nicht mal hart, sowas hatte ich noch nie erlebt. Ich spürte aber seinen Penis durch den Stoff. Irgendwann hörte er auf, sagte, er sei müde, ging wieder hoch in sein Bett und schlief ein.

Von da an „poppten“ wir bei jeder Übernachtung. Ich schlief dann auch in Shirt und Boxer, schnell ließen wir die Kleidung auch weg. Ich weiß noch, wie er aussah: Ein paar Pickel auf der Brust und auf dem Po. Ein dunkler Busch um sein Glied. Wenn er sich auf mich legte und unsere steifen Schwänze an einander rieben, machte mich das inzwischen auch sehr an.

Wir küssten uns nie und keiner von uns kam bei diesen nächtlichen Aktivitäten. Irgendwann, da hatten wir schon ein paar Mal „gepoppt“, hatte er eine Idee. „Wie wäre es mit Arschpoppen“, fragte er. „Okay, wie meinst du das“, sagte ich, worauf hin er meine Beine etwas anhob und keinen Penis nicht gegen meinen Penis, sondern gegen meinen Po drückte.

Ich war natürlich staubtrocken, weshalb es nicht mehr als ein Drücken wurde. Aber von da an „poppten“ wir vor allem unsere Ärsche. Meistens war ich „unten“, entweder auf dem Rücken oder in Doggy-Position. Er drückte dann rhythmisch seinen steifen oder manchmal auf nur halbsteifen Penis an mein Loch. Ich kam dabei ebenso wenig wie er, aber irgendwann fing ich an es mir nach dem „poppen“ noch selbst zu machen.

Das erregte mich, aber ich wollte mehr. Einmal schlug ich vor, ihm einen zu Blasen. Marvin war skeptisch: Obwohl wir „poppten“ hatten wir uns nie geküsst und auch nur ganz selten gegenseitig angefasst. Und richtigen Analsex hatten wir auch nicht, ohne Gleitgel blieb es beim drücken gegen den After. Doch ich durfte es versuchen.

An dem Abend trug ich einen weißen Slip und weiße Socken. Marvin trug ein weißes T-Shirt und eine karierte, weite Boxershort. Ich zog sie herunter und sah seinen schlaffen, unbeschnittenen Penis mit dem dunklen Busch. Ich nahm ihn vorsichtig in den Mund, erst die Spitze, dann mehr. Nach zwei, drei Lutschern reichte es ihm aber schon. „Dreh dich um“, sagte er und rammelte dann wieder mit seinem halbfeuchten Ding meinen Po. Diesmal allerdings kam er - wohl zu früh und unbeabsichtigt. Warm und klebrig wurde es zwischen meinen Backen, Marvin sagte: „Oh Scheiße.“

Im ersten Moment ekelte ich mich, im zweiten nicht mehr. „Nicht so schlimm“, meinte ich, „mach doch weiter.“ Und er drückte tatsächlich noch kurze Zeit sein Ding zwischen meine vollgewichsten Pobacken, bevor er schlaff wurde. Ich ging duschen und kam genauso sauber wie geil zurück. Aber Marvin wollte nicht mehr weitermachen.

Das war der quasi Schluss dieser jahrelangen nächtlichen Aktivitäten. Aus irgendeinem Grund machten wir es danach nicht mehr, ob wohl ich es weiter wollte und bis heute will. Inzwischen haben wir auch nicht mehr so viel Kontakt.

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u/twinkboyinsocks — 12 days ago