Der neue Nachbar - Teil 2
Dies ist die Fortsetzung von Teil 1. Ich auf euer Feedback gespannt. Es handelt sich weiterhin um rein fiktive Personen die über 18Jahre alt sind.
Da saß ich nun also. Ich habe gerade meine zweite Socke ausgezogen und mich ihm damit unterworfen. Ich bin nun sein devoter Nachbar. Worauf habe ich mich da gerade eingelassen? Bin ich verrückt geworden? Ich wollte hier doch nach einer Stunde weg sein. Jetzt sitze ich hier und muss ihn mit mein Herr anreden? Doch meine Gedanken zur Situation wurden jäh durch ein „Steh auf“ unterbrochen. Ich stand auf. Er schob den Tisch zur Seite, setzte sich wieder auf die Couch und sagte „Stelle dich vor mich, Dickerchen.“ Dabei grinste er mich an. Dickerchen?! Ok, er hat irgendwo ja recht. „Zieh deine Hose aus“. Ich zögerte kurz, sollte ich das nun wirklich machen? Er hat es mir gesagt, aber will ich das? „Ich werde mich nicht wiederholen, mache was ich dir sage!“ Ich zog meine Hose aus. Sein Blick schwenkte in meinen Schritt. „Was ist das denn für ein Fleck?“ Ich trug eine graue Unterhose und wenn mein Schwanz geil wird, hat er die Angewohnheit, dass er ein bisschen ausläuft. Ich blickte ebenso auf meine Unterhose hinab und stellte fest, dass der Fleck echt groß war. „Was wir hier machen scheint dir mehr zu gefallen als du es bisher zugegeben hast. Wie wäre es, wenn du das einfach mal aussprichst?“ Mich macht es sehr geil, mein Herr“ sagte ich mit leicht zitternder Stimme. Er lächelte. „Wusste ich es doch.
Wann war denn deine letzte Dusche?“ „Vorhin“ antwortete ich. „Bevor ich zu euch kam, Herr.“ Er schaute mich an und musterte meinen Körper. Nach einer kurzen Zeit sagte er „Du wirst erst wieder duschen wenn ich es dir erlaube.“
Normalerweise dusche ich mich jeden Tag, die längste Zeit ohne Dusche waren drei Tage letztes Jahr, als unsere Heizung einen defekt hatte. Wie lange wird er mir meine Dusche wohl verwehren? Zum Glück steht das Wochenende bevor und ich habe nichts geplant. Bei meiner Körperfülle beginne ich schnell zu schwitzen, ich habe mich in den letzten Jahren ein bisschen gehen lassen, leider. Als könnte er meine Gedanken lesen, fragte er „wie viel bringst du denn auf die Waage?“ Ich antwortete „94kg mein Herr.“ Erneut musterte er meinen Körper. „Vor drei Jahren wog ich 72kg, aber ich habe mich etwas gehen lassen.“ Ich zögerte kurz. „Ich habe einen Job ohne viel Bewegung. Daher habe ich etwas zugenommen. Ich hoffe das stört nicht, mein Herr“. Er fing wieder an zu grinsen und meinte „Nein das stört mich nicht, ganz im Gegenteil. Ich mag es wenn ich etwas mehr zum anfassen habe. Ich frage mich nur, ob du schon fertig bist?“ Was meinte er denn jetzt damit? „Ich möchte dass du bis in zwei Wochen 95kg erreichst. Mal schauen ob ich einen Unterschied zu jetzt sehen kann.“ Der Gedanke erregte mich ein wenig, das äußerte sich auch in meiner Unterhose. Die Spannung dort war deutlich zu spüren und auch zu sehen.
Plötzlich stand er auf, zog seine Hose heraus und legte sie zur Seite. Anschließend setzte er sich wieder hin. Er hatte nun nur noch Socken, Unterhose und sein Shirt an. „Der Anblick deiner Unterhose gefällt mir. Dieser Fleck darauf, der wird immer größer. Wie oft wechselst du deine Unterhose?“ „Jeden Tag zwei Mal. Bevor ich zur Arbeit gehe und nachdem ich im Anschluss zu Hause geduscht habe, mein Herr“. „Das erzeugt doch unnötig viel Schmutzwäsche“ merkte er an. Er schaute mich einen Moment lang nachdenklich an.
„Du sagtest vorhin, dass du zu Hause gerne nackt bist. Heißt das, du bist immer nackt?“ „Nein, nur manchmal“ antwortete ich und schob schnell ein „mein Herr“ hinterher. Er blickte mich zufrieden an. „Ab sofort wirst du beim Betreten deiner Wohnung sofort sämtliche Kleidung ablegen. So lange wie du in deiner Wohnung bist, wirst du immer nackt sein und alles nackt machen. Hast du das verstanden?“ „Ja mein Herr“ sagte ich. Die Spannung in meiner Unterhose konnte nicht mehr weiter wachsen. Ich wollte unbedingt meinen Schwanz anfassen und ihn wichsen. Warum macht mich das so geil? Weshalb erregt mich das so? Ist es die Kontrolle abzugeben?
Der Gedanke wurde durch ein kurzes „zieh langsam dein Shirt aus“ unterbrochen. Ich griff an mein Shirt und zog es langsam über meinen Kopf. Nun stand ich da, nur noch in einer Unterhose und auf der war ein riesiger Fleck drauf. Er studierte meinen Oberkörper. Ich war nicht mit viel Körperbehaarung gesegnet. Bis auf die wenigen Haare unter meinen Achseln hatte ich keine Körperbehaarung. Ich dachte früher, da kommt bestimmt irgendwann etwas, aber es kam nie. „Du hast einen sehr schönen Körper. Mir gefällt deine Brust, und dein Bauch hat auch ein sehr schönes Volumen.“ Er starrte mich noch einen weiteren Moment lang an.
„Wie viele Sexualpartner hattest du bisher?“ Mein erster Gedanke war: jetzt wird es richtig peinlich. Aber ganz ehrlich? Ich stand hier fast nackt, hatte nur noch meine Unterhose an. Kann es echt noch peinlicher werden? „Bisher gar keine, mein Herr“. Er blickte mich mit großen Augen an. „Du hattest noch nie Sex?“ Fragte er mich. „Nein mein Herr“ antwortete ich. „Auch nie geküsst?“ Er schaute mich fast fassungslos an. „Nein mein Herr“ antwortete ich wieder. „Zu welchem Geschlecht fühlst du dich denn hingezogen?“ „Zu beiden mein Herr“ gab ich zurück. Er stand auf und kam einen Schritt auf mich zu. Er stand nun direkt vor mir. Was kommt als nächstes?
„Schließe deine Augen“ forderte er mich auf. Ich tat wie geheißen. Dann vergingen einige Sekunden. Ich konnte wahrnehmen, dass er sich nicht bewegt. Plötzlich spürte ich seine Hände an meiner Hüfte, er umklammerte mich mit beiden Händen. Dann spürte ich, wie seine Lippen meine Lippen trafen. Was zum fick passiert hier? Er stieß mit seiner Zunge an meine Lippen, ich öffnete diese und wir küssten uns mit Zunge. Irgendwie fühlte sich das schon geil an muss ich zugeben.
Dann glitten seine Hände weiter abwärts in meine Unterhose und er knetete meinen Hintern während wir uns weiter küssten. Mein Schwanz schmerzte schon, da er die ganze Zeit bretthart gegen meine Unterhose drückte. Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Unterhose hindurch spüren. Er drückte seinen Unterleib gegen meinen. Wie lange wir so da standen konnte ich nicht abschätzen, ich hatte das Zeitgefühl verloren. Irgendwann entfernte er sich von mir, setzte sich wieder auf die Couch. Zufrieden blickte er mich an.
„Ich erlaube ich dir bis morgen einen Orgasmus. Aber nur einen einzigen!“ So geil wie ich war, wird das nicht lange dauern. „Du legst dich in dein Bett und spielst an deinem Schwanz herum. Sobald du merkst dass es dir kommt, wirst du deine Hände von deinem Schwanz nehmen und ihn einfach spritzen lassen. Du wirst das Sperma nicht aufwischen, egal wo es landet.“ Ich hatte noch nie einen freihändigen Orgasmus gehabt. Das Verlangen meinen Schwanz während des Orgasmus leicht weiter zu wichsen war bisher immer zu groß.
„Das ist alles neu für dich und sehr aufregend und ich weiß nicht ob du wirklich dazu bereit bist, mit mir weiter zu machen. Ich möchte dass du nach deinem Orgasmus genau auf dich hörst. Wenn du dann noch immer geil auf das alles hier bist, dann erwarte ich dich um zehn Uhr morgen früh. Kommst du nicht, weiß ich dass du raus bist. Das wäre schade aber auch in Ordnung.“ Er schaute mich erneut mit einem grinsen an. „Du darfst dich jetzt wieder anziehen.“
Ich packte meine Kleidung, zog alles nacheinander an. Dann sah er zu mir rüber. „Viel Spass und bis hoffentlich morgen früh.“ Ich verabschiedete mich mit „bis dann mein Herr“ und trat aus der Wohnungstür hinaus. Ich lief die Treppe zu meiner Wohnung hoch und ging hinein. Als die Tür hinter mir zufiel fragte ich mich, was das eben war? Worauf habe ich mich eingelassen? Ich meine, er wirkt echt nett und sympathisch. Und mich erregt das alles auch sehr aber genauso frage ich mich, ob ich das wirklich möchte?
Dann fiel mir ein, dass ich mich entkleiden sollte, sobald ich zur Wohnung rein gekommen war. Also zog ich all meine Kleidung aus. Am befreiendsten war es meine Unterhose auszuziehen. Endlich. Mein Schwanz war nicht besonders lang, aber die Hose war für ihn definitiv zu eng. Mit seinen 14 Zentimeter stand er wie eine eins und tropfte weiter vor sich hin.
Ich habe mich in mein Bett gelegen und angefangen an ihm herumzuspielen. Wieder und wieder spielte sich das geschehene vor meinem inneren Auge ab. Ich musste immer wieder kurze Pausen einlegen und meinen Schwanz mit einem Taschentuch abwischen, er war ständig wieder feucht oder eher gesagt nass. Ich lag bestimmt eine Stunde so im Bett und wollte irgendwann einfach zum Orgasmus kommen. Also lies ich es zu.
Ich spürte den Point of no return und nahm meine Hand weg. Es dauerte eine Sekunde bis ich spürte wie mein Penis anfing das Sperma herauszupumpen. Es kamen neun Stöße mit Sperma, der erste ging mir auf meine Brust, der zweite und der Dritte in mein Gesicht. Die anderen verteilten sich in der Nähe meines pumpenden Schwanzes. Wow, das hatte ich noch nie!
Der Orgasmus fühlte sich sehr intensiv an und ich musste mich beherrschen nicht mit meiner Hand an meinen pumpenden Penis zu greifen. Als der Orgasmus vorüber war, lag ich noch eine weile wach da und bewegte mich nicht. Mein Penis brauchte noch mindestens 15 Minuten bis er wieder schlaff wurde. So lange stand er nach dem intensiven Orgasmus noch stramm da. Ich spürte wie das Sperma in meinem Gesicht und auf meinem Oberkörper langsam trocknete und schlief ein.