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Der neue Nachbar - Teil 2

Dies ist die Fortsetzung von Teil 1. Ich auf euer Feedback gespannt. Es handelt sich weiterhin um rein fiktive Personen die über 18Jahre alt sind.

Da saß ich nun also. Ich habe gerade meine zweite Socke ausgezogen und mich ihm damit unterworfen. Ich bin nun sein devoter Nachbar. Worauf habe ich mich da gerade eingelassen? Bin ich verrückt geworden? Ich wollte hier doch nach einer Stunde weg sein. Jetzt sitze ich hier und muss ihn mit mein Herr anreden? Doch meine Gedanken zur Situation wurden jäh durch ein „Steh auf“ unterbrochen. Ich stand auf. Er schob den Tisch zur Seite, setzte sich wieder auf die Couch und sagte „Stelle dich vor mich, Dickerchen.“ Dabei grinste er mich an. Dickerchen?! Ok, er hat irgendwo ja recht. „Zieh deine Hose aus“. Ich zögerte kurz, sollte ich das nun wirklich machen? Er hat es mir gesagt, aber will ich das? „Ich werde mich nicht wiederholen, mache was ich dir sage!“ Ich zog meine Hose aus. Sein Blick schwenkte in meinen Schritt. „Was ist das denn für ein Fleck?“ Ich trug eine graue Unterhose und wenn mein Schwanz geil wird, hat er die Angewohnheit, dass er ein bisschen ausläuft. Ich blickte ebenso auf meine Unterhose hinab und stellte fest, dass der Fleck echt groß war. „Was wir hier machen scheint dir mehr zu gefallen als du es bisher zugegeben hast. Wie wäre es, wenn du das einfach mal aussprichst?“ Mich macht es sehr geil, mein Herr“ sagte ich mit leicht zitternder Stimme. Er lächelte. „Wusste ich es doch. 

Wann war denn deine letzte Dusche?“ „Vorhin“ antwortete ich. „Bevor ich zu euch kam, Herr.“ Er schaute mich an und musterte meinen Körper. Nach einer kurzen Zeit sagte er „Du wirst erst wieder duschen wenn ich es dir erlaube.“

Normalerweise dusche ich mich jeden Tag, die längste Zeit ohne Dusche waren drei Tage letztes Jahr, als unsere Heizung einen defekt hatte. Wie lange wird er mir meine Dusche wohl verwehren? Zum Glück steht das Wochenende bevor und ich habe nichts geplant. Bei meiner Körperfülle beginne ich schnell zu schwitzen, ich habe mich in den letzten Jahren ein bisschen gehen lassen, leider. Als könnte er meine Gedanken lesen, fragte er „wie viel bringst du denn auf die Waage?“ Ich antwortete „94kg mein Herr.“ Erneut musterte er meinen Körper. „Vor drei Jahren wog ich 72kg, aber ich habe mich etwas gehen lassen.“ Ich zögerte kurz. „Ich habe einen Job ohne viel Bewegung. Daher habe ich etwas zugenommen. Ich hoffe das stört nicht, mein Herr“. Er fing wieder an zu grinsen und meinte „Nein das stört mich nicht, ganz im Gegenteil. Ich mag es wenn ich etwas mehr zum anfassen habe. Ich frage mich nur, ob du schon fertig bist?“ Was meinte er denn jetzt damit? „Ich möchte dass du bis in zwei Wochen 95kg erreichst. Mal schauen ob ich einen Unterschied zu jetzt sehen kann.“ Der Gedanke erregte mich ein wenig, das äußerte sich auch in meiner Unterhose. Die Spannung dort war deutlich zu spüren und auch zu sehen.

Plötzlich stand er auf, zog seine Hose heraus und legte sie zur Seite. Anschließend setzte er sich wieder hin. Er hatte nun nur noch Socken, Unterhose und sein Shirt an. „Der Anblick deiner Unterhose gefällt mir. Dieser Fleck darauf, der wird immer größer. Wie oft wechselst du deine Unterhose?“ „Jeden Tag zwei Mal. Bevor ich zur Arbeit gehe und nachdem ich im Anschluss zu Hause geduscht habe, mein Herr“. „Das erzeugt doch unnötig viel Schmutzwäsche“ merkte er an. Er schaute mich einen Moment lang nachdenklich an.

„Du sagtest vorhin, dass du zu Hause gerne nackt bist. Heißt das, du bist immer nackt?“ „Nein, nur manchmal“ antwortete ich und schob schnell ein „mein Herr“ hinterher. Er blickte mich zufrieden an. „Ab sofort wirst du beim Betreten deiner Wohnung sofort sämtliche Kleidung ablegen. So lange wie du in deiner Wohnung bist, wirst du immer nackt sein und alles nackt machen. Hast du das verstanden?“ „Ja mein Herr“ sagte ich. Die Spannung in meiner Unterhose konnte nicht mehr weiter wachsen. Ich wollte unbedingt meinen Schwanz anfassen und ihn wichsen. Warum macht mich das so geil? Weshalb erregt mich das so? Ist es die Kontrolle abzugeben?

Der Gedanke wurde durch ein kurzes „zieh langsam dein Shirt aus“ unterbrochen. Ich griff an mein Shirt und zog es langsam über meinen Kopf. Nun stand ich da, nur noch in einer Unterhose und auf der war ein riesiger Fleck drauf. Er studierte meinen Oberkörper. Ich war nicht mit viel Körperbehaarung gesegnet. Bis auf die wenigen Haare unter meinen Achseln hatte ich keine Körperbehaarung. Ich dachte früher, da kommt bestimmt irgendwann etwas, aber es kam nie. „Du hast einen sehr schönen Körper. Mir gefällt deine Brust, und dein Bauch hat auch ein sehr schönes Volumen.“ Er starrte mich noch einen weiteren Moment lang an.

„Wie viele Sexualpartner hattest du bisher?“ Mein erster Gedanke war: jetzt wird es richtig peinlich. Aber ganz ehrlich? Ich stand hier fast nackt, hatte nur noch meine Unterhose an. Kann es echt noch peinlicher werden? „Bisher gar keine, mein Herr“. Er blickte mich mit großen Augen an. „Du hattest noch nie Sex?“ Fragte er mich. „Nein mein Herr“ antwortete ich. „Auch nie geküsst?“ Er schaute mich fast fassungslos an. „Nein mein Herr“ antwortete ich wieder. „Zu welchem Geschlecht fühlst du dich denn hingezogen?“ „Zu beiden mein Herr“ gab ich zurück. Er stand auf und kam einen Schritt auf mich zu. Er stand nun direkt vor mir. Was kommt als nächstes?

„Schließe deine Augen“ forderte er mich auf. Ich tat wie geheißen. Dann vergingen einige Sekunden. Ich konnte wahrnehmen, dass er sich nicht bewegt. Plötzlich spürte ich seine Hände an meiner Hüfte, er umklammerte mich mit beiden Händen. Dann spürte ich, wie seine Lippen meine Lippen trafen. Was zum fick passiert hier? Er stieß mit seiner Zunge an meine Lippen, ich öffnete diese und wir küssten uns mit Zunge. Irgendwie fühlte sich das schon geil an muss ich zugeben.

Dann glitten seine Hände weiter abwärts in meine Unterhose und er knetete meinen Hintern während wir uns weiter küssten. Mein Schwanz schmerzte schon, da er die ganze Zeit bretthart gegen meine Unterhose drückte. Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Unterhose hindurch spüren. Er drückte seinen Unterleib gegen meinen. Wie lange wir so da standen konnte ich nicht abschätzen, ich hatte das Zeitgefühl verloren. Irgendwann entfernte er sich von mir, setzte sich wieder auf die Couch. Zufrieden blickte er mich an.

„Ich erlaube ich dir bis morgen einen Orgasmus. Aber nur einen einzigen!“ So geil wie ich war, wird das nicht lange dauern. „Du legst dich in dein Bett und spielst an deinem Schwanz herum. Sobald du merkst dass es dir kommt, wirst du deine Hände von deinem Schwanz nehmen und ihn einfach spritzen lassen. Du wirst das Sperma nicht aufwischen, egal wo es landet.“ Ich hatte noch nie einen freihändigen Orgasmus gehabt. Das Verlangen meinen Schwanz während des Orgasmus leicht weiter zu wichsen war bisher immer zu groß.

„Das ist alles neu für dich und sehr aufregend und ich weiß nicht ob du wirklich dazu bereit bist, mit mir weiter zu machen. Ich möchte dass du nach deinem Orgasmus genau auf dich hörst. Wenn du dann noch immer geil auf das alles hier bist, dann erwarte ich dich um zehn Uhr morgen früh. Kommst du nicht, weiß ich dass du raus bist. Das wäre schade aber auch in Ordnung.“ Er schaute mich erneut mit einem grinsen an. „Du darfst dich jetzt wieder anziehen.“

Ich packte meine Kleidung, zog alles nacheinander an. Dann sah er zu mir rüber. „Viel Spass und bis hoffentlich morgen früh.“ Ich verabschiedete mich mit „bis dann mein Herr“ und trat aus der Wohnungstür hinaus. Ich lief die Treppe zu meiner Wohnung hoch und ging hinein. Als die Tür hinter mir zufiel fragte ich mich, was das eben war? Worauf habe ich mich eingelassen? Ich meine, er wirkt echt nett und sympathisch. Und mich erregt das alles auch sehr aber genauso frage ich mich, ob ich das wirklich möchte?

Dann fiel mir ein, dass ich mich entkleiden sollte, sobald ich zur Wohnung rein gekommen war. Also zog ich all meine Kleidung aus. Am befreiendsten war es meine Unterhose auszuziehen. Endlich. Mein Schwanz war nicht besonders lang, aber die Hose war für ihn definitiv zu eng. Mit seinen 14 Zentimeter stand er wie eine eins und tropfte weiter vor sich hin.

Ich habe mich in mein Bett gelegen und angefangen an ihm herumzuspielen. Wieder und wieder spielte sich das geschehene vor meinem inneren Auge ab. Ich musste immer wieder kurze Pausen einlegen und meinen Schwanz mit einem Taschentuch abwischen, er war ständig wieder feucht oder eher gesagt nass. Ich lag bestimmt eine Stunde so im Bett und wollte irgendwann einfach zum Orgasmus kommen. Also lies ich es zu.

Ich spürte den Point of no return und nahm meine Hand weg. Es dauerte eine Sekunde bis ich spürte wie mein Penis anfing das Sperma herauszupumpen. Es kamen neun Stöße mit Sperma, der erste ging mir auf meine Brust, der zweite und der Dritte in mein Gesicht. Die anderen verteilten sich in der Nähe meines pumpenden Schwanzes. Wow, das hatte ich noch nie!

Der Orgasmus fühlte sich sehr intensiv an und ich musste mich beherrschen nicht mit meiner Hand an meinen pumpenden Penis zu greifen. Als der Orgasmus vorüber war, lag ich noch eine weile wach da und bewegte mich nicht. Mein Penis brauchte noch mindestens 15 Minuten bis er wieder schlaff wurde. So lange stand er nach dem intensiven Orgasmus noch stramm da. Ich spürte wie das Sperma in meinem Gesicht und auf meinem Oberkörper langsam trocknete und schlief ein.

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u/AvocadoNovel2929 — 6 days ago

Der neue Nachbar - Teil 1

Dies ist meine erste Geschichte die ich erzähle. Sie handelt von der fiktiven Person Robin (M 25 Jahre) der auf seinen neuen Nachbarn, der ebenso fiktiven Person Herbert (M 65 Jahre) trifft.

Als ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich vor unserem Mehrfamilienhaus einen Transporter stehen. Für die Wohnung unterhalb von meiner wurde wohl ein Mieter gefunden und der zieht nun ein. Ich fuhr also auf meinen Parkplatz und stieg aus dem Auto aus.

Als ich die Treppe zu unserem Haus nach oben lief, kam mir der neue Nachbar auch bereits entgegen. Ein etwas älterer Herr, ich schätzte ihn um die 60Jahre. Er hatte eine opulente Figur, war also etwas dicker, etwas größer als ich so 1,80m würde ich annehmen. Wir blieben voreinander stehen. „Hallo“ begrüßte er mich. „Ich bin Herbert. Ich ziehe heute hier ein. Wir sind ab jetzt wohl Nachbarn“ sagte er grinsend zu mir. „Ja, hallo“ erwiderte ich, „ich heiße Robin, ich wohne genau über dir.“ „Freut mich. Ich lade mal weiter aus, möchte heute noch fertig werden. Wenn du magst lade ich dich und deine Freundin mal zu mir auf einen Kaffee ein und wir lernen uns nachbarschaftlich etwas kennen. Ich möchte ja schließlich wissen, mit wem ich unter einem Dach lebe.“, grinste er.

Ich hatte eigentlich gar keine Lust auf ein Kennenlernen mit meinen Nachbarn oder dem älteren Herren, aber ich willigte ein und wir verabredeten uns auf morgen 16Uhr. „Ich werde übrigens alleine kommen, ich bin Single“. Er schaute mich verwundert an. „So ein gut aussehender junger Mann und Single? Ok, wir sehen uns dann morgen Nachmittag." Ich ging nach diesem Gespräch die restlichen Treppen zu meiner Wohnung hoch und betrat diese.

Ein gut aussehender junger Mann? Nun ich sah das etwas anders. Ich bin mittlerweile 25Jahre alt, und ich hatte die letzten Jahre an Gewicht zugelegt, war mittlerweile bei 94kg angekommen, auf 1,65m Körpergröße hatte einen ordentlichen Bauch und mittlerweile auch Brüste, und war, nunja, mit 94kg nicht gerade schlank. Ich sah mich auch nicht als attraktiv und ich vermute andere taten dies auch nicht. Eventuell bis auf meinen Nachbarn? Hm, vielleicht mache ich mir hierzu einfach zu viele Gedanken und er wollte einfach nur etwas nettes sagen. Nach einer Weile schaute ich zum Fenster hinaus und sah ihn alleine einen Karton hochtragen. Jedes mal wenn ich bei einem Geräusch das ich hörte nach draußen gesehen habe konnte ich nur ihn sehen. Es sah so aus, als würde er alleine einziehen. Irgendwann endete der Lärm und es wurde still. 

Als ich nächsten Tag nach Hause kam, vernahm ich keine weiteren Umzugsgeräusche mehr, auch der Transporter war nicht mehr da. Er war wohl fertig mit dem Einzug. Gut eine halbe Stunde später war es dann 16Uhr. Ich hatte eigentlich nicht wirklich Lust mich mit ihm zu unterhalten aber ich hatte zugesagt, daran halte ich mich auch. Ich nahm mir vor mich kurz zu halten und wollte spätestens eine Stunde später wieder bei mir in der Wohnung sein. Also habe ich mich schnell geduscht, etwas Deo aufgetragen, und entspanntere Kleidung angezogen: frische Unterhose, lockere Jogginghose, kurze Socken und ein frisches Shirt.

Ich verlies meine Wohnung, ging die Treppe runter und klingelte an seiner Tür. Wenige Sekunden später öffnete er mir diese. „Hi Robin, schön dass du da bist, komm doch rein“. Ich zog vor der Tür meine Schuhe aus und betrat seine Wohnung in der es erwartungsgemäß nach frischem Einzug aussah. Es stapelten sich Umzugskartons, einige waren bereits ausgeräumt und standen zusammengefaltet an der Wand im Flur angelehnt. Die Küche kannte ich, die war noch von der Vormieterin. Eine ruhige ältere Dame die in die Nähe ihres Sohnes und dessen Familie gezogen war. Die Tür zum Schlafzimmer stand offen, ein Bett stand schon da, nur ein Schrank fehlte noch. Vom Flur aus konnte ich auch ein bisschen in das Wohnzimmer sehen, eine Couch mit einem Tisch davor stand bereits dort. I

ch fragte mich noch immer, ob er wirklich alleine eingezogen war, ich wollte diese Frage aber nicht so direkt stellen. Also bemerkte ich „da habt ihr aber noch einiges an Arbeit vor euch.“ Er schaute mich an und sagte „wir nicht, eher ich. Ich ziehe hier alleine ein. Komm doch ins Wohnzimmer und setz dich auf die Couch“. In seinem Wohnzimmer angekommen, setzte ich mich auf die Couch die sehr bequem war. Er hatte sie, wie er mir später im Gespräch erläuterte, erst neu gekauft. Er brachte mir einen Kaffee, setzte sich auf der Eckcouch schräg gegenüber von mir hin und wir redeten miteinander und lernten uns kennen. Es stellte sich heraus, dass er doch ganz nett und sympathisch ist. In dem Gespräch erfuhr ich, dass er 64 Jahre alt ist und sich kürzlich von seiner Frau getrennt hatte, diese hat ihn mit einem jüngeren Typen über mehrere Monate betrogen und da die beiden sowieso ein angespanntes Verhältnis hatten, entschieden sie sich dazu getrennte Wege zu gehen. 

Irgendwann ging das Gespräch zwischen uns aber in eine etwas unvorhergesehene Richtung. Er sagte „Weißt du Robin, meine Ex-Frau hat mich immer sehr in meiner Freiheit eingeschränkt. Ich durfte zu Hause nie nackt schlafen oder nackt herumlaufen. Das ist hier in meiner eigenen Wohnung nun ohne irgendein Gemeckere möglich. Ich habe die erste Nacht von gestern auf heute nackt geschlafen und war bis kurz bevor du gekommen bist auch die ganze Zeit über nackt.“ Ich war etwas irritiert, da ich mit solch einem Themenwechsel nun wirklich nicht gerechnet hatte. Dies scheinte er auch zu bemerken. „Oh, ich glaube das waren etwas zu intime Details für dich, es tut mir leid.“

Daraufhin schaute ich ihn an und sagte „Ich bin zuhause auch sehr gerne nackt. Es ist ein sehr befreiendes Gefühl. Und nackt zu schlafen habe ich vor 3 Jahren auch für mich entdeckt und mache das seither ohne Unterbrechungen.“ Nachdem ich das gesagt hatte, erhellte sich sein Blick etwas, er fing an leicht zu grinsen. „Ich war die ganze Zeit über immer leicht geil und konnte meine Hände nicht von mir lassen. Wie ist das bei dir?“ Er schaute mit einem interessierten Blick zu mir. Die Richtung in die sich das Gespräche entwickelt hatte ich so tatsächlich nicht erwartet aber ich muss zugeben, dass es mir durchaus gefiel. Ich hatte noch nie die Möglichkeit mich über meinen Drang zur Nacktheit mit jemandem zu unterhalten. Scheinbar bin ich mit Herbert auf jemanden getroffen, der dieses Interesse zu teilen scheint. 

„Naja die Geilheit war bei mir anfangs auch sehr hoch aber das hat sich mit der Zeit gelegt. Es ist aber wirklich praktisch wenn man nackt ist, dann kann man sich jederzeit an seinem Schwanz herumspielen ohne erst lästige Kleidung los zu werden.“ Sein Blick verriet mir, dass ihm diese Informationen durchaus gefielen. Moment mal, habe ich gerade das Wort Schwanz in dem Kontext mit einem über 60 Jahre alten fremden Mann in den Mund genommen? Aber kaum hatte ich diesen Gedanken, redete ich einfach weiter. „Ich habe mir auch Challenges gemacht. Also beispielsweise wollte ich unbedingt mal 24 Stunden am Stück nackt sein. Ich brauchte ein paar Anläufe, weil ich immer wieder geil wurde, dann habe ich mir meinen Schwanz gewichst und danach, naja da war dann die Geilheit weg und ich habe mich wieder angezogen.“

Was redete ich da gerade? Habe ich das etwa wirklich gerade gesagt? Gleichzeitig spürte ich, dass meine Hose etwas spannte. Das Gespräch schien meinem Schwanz wohl sehr zu gefallen. „Was du sagst klingt sehr geil. Robin ich habe schon einige Zeit eine Fantasie über die ich mit noch niemandem Gesprochen habe. Vielleicht hast du ja Lust sie mit mir auszuprobieren?“ Er grinste mich wieder an, diesmal mit einer gewissen Erwartungshaltung. Was meint er denn mit seiner Fantasie? Wo führt das hier hin? Wo auch immer es hinführen mag, es gefällt mir irgendwie, und vor allem meinem Schwanz. Ich spüre nicht nur wie meine Hose immer enger wird, nein es wird da auch feucht. Mein Schwanz tropft in meiner Unterhose vor Geilheit.

„Und was wäre diese Fantasie“ fragte ich? Er schaute mich an, machte ein paar Sekunden lang eine Pause, atmete einmal kurz durch und sagte „Ich hätte gerne ein sexuelles Verhältnis in einer Sub und Dom Beziehung. Also du wärst der devote, und ich dein Herr. Ich weiß natürlich nicht ob wir uns bei allem immer Verstehen aber wir können Safewörter vereinbaren. Hast du Lust das mal auszuprobieren?“ Ich zögerte. Das war schon sehr speziell. Aber es machte mich auch geil. Ich habe schon ein paar Geschichten in der Art gelesen und das hat mich irgendwie immer erregt. Einfach mal die Kontrolle abzugeben. Das war schon verlockend. Aber bin ich dazu wirklich bereit? Ich war hin und her gerissen. 

Dann unterbrach er die Stille „Mit dem gleichen Geschlecht habe ich bisher zwar keine Erfahrung machen können, aber ich würde es sehr gerne mal ausprobieren. Diese Vorstellung habe ich schon lange.“ Er machte eine kurze Pause. Da ich nicht reagierte, redete er weiter „Ich habe einen Vorschlag: Wenn du dir die linke Socke rausziehst, dann signalisierst du mir, dass du Interesse hast und ich erzähle dir ein bisschen davon, was ich mir vorstelle. Natürlich nicht alles, ich möchte schon noch ein wenig Spannung in der Sache behalten. Gefällt dir nicht was du hörst, ziehst du dir deine Socke einfach wieder an.“

Hm, zumindest mal anhören was er denn so mit mir machen würde. Ich komme aus der Nummer ja ganz gut wieder heraus. Wenn ich nicht mitmachen möchte, ziehe ich mir meine Socke einfach wieder an. Irgendwie ein komischer Vorschlag mit der Socke aber ok. Mein Arm bewegte sich fast wie von selbst in die Richtung von meinem Fuß. Mein Zeigefinger griff in meine Socke und stülpte sie mir vom Fuß. Er nahm mir die Socke ab, roch daran, und legte sie auf den Tisch der vor uns Stand.

„Schade, der riecht gar nicht streng, der riecht frisch gewaschen“ sagte er mit einer ehrlichen Enttäuschung in seiner Stimme. „Also gut. Dann erzähle ich dir, worauf du dich einlassen solltest. Sobald du deine rechte Socke auch ausgezogen hast, liegt die Kontrolle deines Orgasmus bei mir. Ich werde dir vorschreiben, wann du Duschen darfst und ob du Deo verwenden darfst. Außerdem hat deine Socke viel zu schlecht gerochen, die war frisch gewaschen. Das geht so nicht. Das heißt, dass ich auch die Kontrolle über deine Unterwäsche haben werde. Und ich kann dir Versprechen, wir beide werden noch sehr viel mehr Spass miteinander haben. Ich sehe an der Beule in deiner Hose übrigens, dass dir das was ich eben vorgeschlagen habe gefällt. Es wäre nun an der Zeit deine rechte Socke auszuziehen, dich in das Abenteuer zu begeben und mein devoter Nachbar zu werden.“

Er grinste mich mit einem fordernden Blick an. Eine Jogginghose anzuziehen war wohl nicht so klug, er sah ganz klar wie mein Steifer Schwanz die Hose ausbeulte. Was mich aber auch gleichzeitig ziemlich geil mache, das muss ich schon zugeben. Ich saß einen Moment still da und überlegte. „Du hast was von Safewörter gesagt? Wie meinst du das“ fragte ich?

„Wenn ich etwas von dir verlange und du das aber nicht machen möchtest, dann nutzt du das Safewort und ich weiß, dass das deine Grenze war und gehe einen Schritt zurück. Du kannst das Safewort jederzeit verwenden. Ich schlage das Safewort Stein vor, das sollte in keinem Kontext zu Missverständnissen führen. Ist das in Ordnung für dich? Antworte, indem du dir deine rechte Socke ausziehst“.

Nun schaute er mich wieder mit diesem forderndem Grinsen an. Was sollte ich tun? Ich könnte meine linke Socke wieder anziehen und einfach gehen. Aber das verspricht schon ein geiles Abenteuer zu werden. Für einige Sekunden war es still. Er fixierte mich mit seinem Blick.

Ich spürte plötzlich meine Finger an meinem rechten Fuß. Es scheint als hätte mein Schwanz die Kontrolle über meine Entscheidungen übernommen. Ich streifte die Socke langsam über meinen immer nackter werdenden Fuß. Noch könnte ich einfach stoppen und die Socke wieder zurück ziehen. Aber da hatte ich sie schon in der Hand.

Ich saß nun Barfuß vor Herbert. Dieser nahm die Socke an sich, grinste mich an und sagte „ab sofort bin ich dein Herr. Du wirst mich immer mit mein Herr ansprechen. Hast du das verstanden?“ „Ja mein Herr, ich tue alles was ihr wollt mein Herr“ antwortete ich und spürte wie ein weiterer Tropfen Sperma aus meinem Harten Schwanz floss und die Unterhose weiter befeuchtete. Herbert sah mich zufrieden an. „Sehr schön, wir verstehen uns. Jetzt beginnt der Spass erst so richtig“.

Das war der erste Teil von Robins Abenteuer. Gefällt euch die Story bis hierhin? Möchtet ihr gerne erfahren, welche Fantasie Herbert mit Robin ausleben möchte?

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u/AvocadoNovel2929 — 9 days ago
▲ 15 r/PenisGermany+1 crossposts

Bin neu hier

M34 sollte er mal wieder rasiert werden oder den Wildwuchs lassen?

u/AvocadoNovel2929 — 14 days ago

Erster Post

M34 Erster Post und neu hier, bin unsicher und etwas nervös. Bin jetzt 82,5kg und weiß nicht ob ich weitermachen soll? Vor 3 Jahren war ich bei 62kg.

u/AvocadoNovel2929 — 14 days ago