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Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 7

Es vergeht gefühlt eine Ewigkeit bis Mia reagiert. Panik scheint in Leonie aufzusteigen. Hat sie es jetzt versaut? Leonie versucht etwas zu sagen, doch Mia legt ihr einen Finger auf den Mund. „Ruhig. Es ist alles gut.“ Sagt Mia ruhig. „Ich habe mir schon sowas gedacht, als du erzählt hast, wie sehr du dir wünschst, dass wir gegenseitig unsere Körper entdecken. Und auch als du so gezögert hast, meine Frage zu beantworten.“ „Mia, Ich…“ stottert Leonie und holt tief Luft, sie klingt fast panisch „Ich bin mir mit so vielem im Unklaren. Aber du bist einfach meine häufigste Fantasie! Ich schaue eigentlich kaum noch Pornos, weil nichts an das rankommt, was in meinem Kopf passiert!“

Mia lächelt. „Oh, das klingt aufregend! Was passiert denn in deinem Kopf?“ „Also wir streicheln uns.“ „wie eben?“ „ja.“ Mia streichelt sanft Leonies Brüste. „So? Und dann?“ fragt Mia. „Wir sind ganz sanft zueinander. Zärtlich, vorsichtig, liebevoll. Wir …“ Leonies Stimme versagt. Mia beugt sich nach vorn und kommt ganz dicht vor Leonies Gesicht. „Verrätst du es mir, oder muss ich es herausfinden?“ fragt Mia, während ihre Finger zärtlich über Leonies Nippel gleiten. Leonie explodiert gleich vor Anspannung. Dann schließt Leonie die Lücke zwischen den Beiden und ihre Lippen berühren sich. Der Hauch eines Kusses ist zu sehen. Mit großen Augen blickt Leonie fragend in ihr Gegenüber. Mia erwidert den Kuss und es folgen weitere. Dann vergrößert sie den Abstand etwas und fragt „Wir küssen uns, ist es das, was du sagen wolltest?“ Leonie nickt kaum merklich. „Das hat sich schön angefühlt. Lust auf eine Wiederholung?“ fragt Mia. Die Worte hatten ihren Mund kaum verlassen, da war er erneut mit Leonies Lippen versiegelt. Leonie legt eine Hand um Mias Kopf. Sie kann sich kaum zügeln. Ihre Zungen tanzen.

Mia löst sich aus dem Kuss. „Das war schön! Was hast du dir noch gewünscht? Willst du mich noch irgendwo anfassen?“ höre ich Mia sagen und sehe, wie sie Leonies Hand zwischen ihre Beine schiebt. „Hier?“ „Ja!“ höre ich Leonie freudig erregt. Sie scheint langsam zu realisieren, dass Mia sie nicht für ihre Träume verurteilt und selbst Gefallen an der gemeinsamen Erkundung findet. Leonie kommt langsam endlich wieder aus ihrem Schneckenhaus und strahlt als ihre Hand durch Mias Busch gleitet und anschließend weiter nach unten vordringt. „Hmm“ seufzt Mia dabei. „Außer mir hat mich da noch niemand so berührt. Ich freue mich, dass du die erste bist!“ ergänzt sie „Auch der Typ nicht, mit dem du gevögelt hast?“ fragt Leonie überrascht. „Nein, auch der nicht. Der hat mir wirklich nur rüpelhaft seinen Schwanz reingeschoben und über mich gerammelt.“ Erklärt Mia in niedergeschlagenem Ton.

Ich sehe, wie Leonie über Mias Vulva streichelt und denke gerade noch rechtzeitig daran, die Pancakes umzudrehen, bevor sie verbrennen. „So ein Idiot!“ meint Leonie „Da hat er ja richtig was verpasst. Deine Vulva fühlt sich so schön an!“ „Ich wusste gar nicht, dass du dieses Wort kennst“ sagt Mia neckisch. „Lass mich doch. Ich wollte einfach respektvoll mit dir umgehen. So wie du es verdienst. Ich verspreche, das werde ich jetzt immer tun!“ „Das ist schön, das freut mich!“ ist Mias Antwort auf die überraschende Wendung. „Darf ich sie sehen?“ fragt Leonie an Mia gerichtet „Was?“ „Deine Vulva. Ich würde sie mir gerne genauer ansehen.“ „Nur unter einer Bedingung.“ kontert Mia. „Ja?“ „Bleib ehrlich. Bleib du selbst. Ich will nicht, dass du dich verstellst. Man kann respektvoll miteinander umgehen und trotzdem auch mal frech sein und Schabernack treiben. Jetzt, wo ich verstehe, was dich antreibt, würde ich mich auch gerne mal auf dein Spiele einlassen und sehen, zu welchen Abenteuern du mich führst. Respekt muss hier drin sein“ sagt Mia und legt eine Hand auf ihr Herz ist „und nicht nur oberflächlich.“ Leonie lächelt, ihre Augen leuchten, dann stürzt sich nach vorn und schließt Mia innig in ihre Arme. „Danke!“ höre ich sie sagen „Ich werde es beherzigen.“ Mia erwidert die Umarmung. Nach einiger Zeit sagt sie „du wollest dir doch mein Schmuckkästchen ansehen. Dazu musst du mich loslassen.“

Mia setzt sich auf den Tisch und spreizt die Beine. Leonie betrachtet sie ausführlich. Streicht mit den Fingern und über die empfindliche Haut, gleitet durch das weiche Haar. Mia genießt die Berührungen. „Hmm. Eigentlich wollte ich mich nach der Rasur von Tim lecken lassen. Deine Erzählungen darüber klangen so gut. Aber ich überlege gerade, ob ich nicht lieber dich zuerst lassen sollte. Du fühlst dich so gut an.“ sagt Mia während Leonie sie immer weiter streichelt. Irgendwas geht in Leonies Kopf vor. „Soll er doch ruhig der erste an deiner rasierten Vulva sein. Aber!“ Bringt sie plötzlich hervor, drückt Mias Oberkörper nach hinten, sodass sich ihr Becken ihr entgegen dreht und huscht mit dem Kopf direkt in Mias Schritt. Sie vergräbt ihr Gesicht regelrecht in ihrem Schoß und ich kann sehen, dass sie ihre Zunge einsetzt.

Die Pancakes! Ich schalte den Grill ab. Sie sind etwas dunkel, aber noch genießbar. Die restlichen werden auf der Restwärme noch fertig – können aber nicht verbrennen.

„Huch!“ höre ich Mia als Reaktion auf den Überfall in ihrem Schoß. „Oh ist das schön! Ja! Hmm! Oh ja! Ja, da!“ Sie sieht mich an. Lust flammt in ihren Augen auf. Gierige Lust. Leonie zieht sich zurück. „Aber die erste, die dich überhaupt leckt, das bin ich!“ vollendet sie ihren Satz, steht auf und beugt sich nach vorne zu Mia. Sie presst ihre Lippen auf Mias und nur Augenblicke später sehe ich, wie ihre Zunge Einlass in Mias Mund gewährt wird. Mia greift nach Leonies brüsten. Streichelt sie. Knetet sie sanft. Stöhnen dringt unentwegt aus ihren Mündern. Mia drückt Leonie von sich weg. Mia steht auf, setzt sich auf einen Stuhl, legt die Beine auf die Armlehnen und fleht Leonie an „Machst du bitte weiter?“ Loenie geht sofort vor ihr auf die Knie und setzt das Spiel fort. Mia winkt mich zu sich her. Eigentlich wollte ich den Beiden etwas Zweisamkeit lassen, doch ich kann nicht widerstehen.

Mia greift nach meinem steinharten Schwanz. Umfasst ihn vollständig und streicht ihn sanft, wichst ihn leicht. Mia schaut tief in meine Augen. Ihr Blick ist so heiß. Lustvoll sagt sie „Oh ja, dieses Teil fühlt sich so schön an. An den habe ich gestern Abend noch oft gedacht, besonders, als ich es mir mit Leonies Dildo gemacht habe.“ Also doch. Dann sollte Loenies wilde Seite Recht behalten. „Aber der echte fühlt sich so viel schöner an!“ Sie zieht mich an meinem Schwanz näher zu sich her, beugt sich nach vorne und ihre dunkelroten Lippen schließen sich um meine Eichel.

Ich spüre ihre Zunge, die über meine Penisspitze leckt. Sie entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckt den Vorsaft ab. Ein genießender Blick erscheint, als sie die Zunge einfährt und den Geschmack in ihrem Mund verteilt. Ich sehe, wie Leonie das Lecken kurz unterbricht und Finger zum Einsatz bringt. Langsam massiert sie Mias Pussy, bevor sie erst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie eindringt und Mia zum Stöhnen bringt. Leonie senkt den Kopf und saugt Mias Perle ein. Mia stöhnt laut auf. „Oh ja! Das ist so gut!“ sie zieht mich wieder zu sich „Komm her, ich will ihn in meinem Mund schmecken!“ Sie hält inne. Ihr blick wird kurz unsicher. „Aber … bitte nicht so wie mit Leonie gestern, ok? Ich … ich mach das zum ersten Mal, sei bitte Vorsichtig!“

Ich beuge mich zu ihr nach unten, streiche über ihre Wangen. Mein Gesicht ist vor ihrem. Leise und behütend sage ich „Keine Angst. Du bestimmst das Tempo, ich werde mich nicht rühren, außer du wünschst es. Stell dir einfach vor du lutschst ein Calippo-Eis.“ „Okay, vielleicht musst du mir nachher ein bisschen helfen. Ich will, dass du kommst.“ Antwortet Mia von Stöhnen unterbrochen. Ich bin zwar im Moment ratlos, warum gerade mein Orgasmus eine Rolle spielen soll, aber ich werde mich auch dem sicher nicht verweigern. Mia beugt sich mir entgegen. Ihre Lippen berühren die meinen und sofort spüre ich ihre Zunge. Wir küssen uns wild und ich massiere dabei ihre grandiosen Titten. Ich liebe ihr Gewicht in meinen Händen und genieße ihre zarte haut. Ich streiche über ihre Nippel, massiere sie sanft zwischen meinen Fingerspitzen. Mia stöhnt in meinen Mund. Dann entzieht sie sich mir. „Los, komm jetzt, ich will endlich deinen Schwanz lutschen!“ sagt sie und führt ihre eigene Hand zu ihrer Brust und setzt die Liebkosungen dort selbst fort.

Ich positioniere meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und sehe zu Leonie. Sie ist weiterhin intensiv mit Fingern und Zunge in Mias Schoß zugange. Als sie einmal den Kopf kurz zurücknimmt, sehe ich, wie ihr Gesicht von Mias Säften glänzt. Es sieht so heiß aus! Während ich Leonie beobachte, spüre ich, wie sich Mias Mund um meinen Schwanz schließt und sie langsam beginnt daran zu lutschen. Ein paar kleine Stücke nimmt sie mich noch mehr in ihren Mund auf, vielleicht so knapp 1/3 meiner Länge. Sanft saugt sie an meinem Freudenspender und ich stöhne leicht auf, um ihr zu zeigen, dass es mir gefällt. Sie macht es wirklich gut, für ihr erstes Mal.

Mia intensiviert ihre Bemühungen, saugt fester, bewegt sich zwischendurch schneller. Dann plötzlich zieht sie den Kopf zurück „Leonie, hast du da ein Finger an meinem Aa… Aaah!“ „das sollte wohl Arschloch heißen“, grinse ich in mich hinein. „Keine Angst, ich massiere dich nur außen. Lass dich mal drauf ein und genieß es! Das fühlt sich so geil an!“ versucht Leonie sie zu beschwichtigen und senkt ihren Kopf wieder auf Mias Pussy. Mia stöhnt heftig auf, sie kann ganz offensichtlich spüren, was Leonie gemeint hat. Sie nimmt meinen Schwanz wieder in den Mund, saugt stark daran. Sie nimmt eine Hand dazu und versucht ihn gleichzeitig zu wichsen, doch die vielen Eindrücke überfordern sie. Mia sieht mich an und fragt heftig stöhnend „Kannst du ihn bitte für mich wichsen? Ich will, dass du vor mir … oh … hmm … kommst! Sag mir … ah! … wenn du kommst!“

Ich beginne umgehend meinen Schwanz zu wichsen. Ich glaube, dass Mia nicht mehr lange braucht. Doch die Situation ist so geil aufgeladen, dass auch ich nicht lange brauchen werde. Mia knetet intensiv ihre Brustwarzen und presst „Oh Leonie, du fühlst dich so geil an, an meiner Fotze! Ja, da! Da! Weiter! Oh! Nicht bewegen!“ hervor. Ich intensiviere die Massage meines Schafts und spüre langsam den Saft in mir aufsteigen. Der Anblick der zwei geilen jungen Freundinnen ist so heiß. Am liebsten würde ich über sie spritzen. „Ich komme gleich!“ sage ich zu Mia. „Spritz mir in den Mund! Ich will endlich das frische schmecken!“ weist sie mich an und öffnet weit den Mund. Das war also der Hintergrund. Ich lege meine Hand sanft auf ihren Kopf und dirigiere sie, näher zu kommen. Ich schiebe die Spitze meines Schwanzes in ihren Mund und wichse den Schaft nur noch ganz hinten. Mia umschließt die Eichel mit ihren Lippen und sieht mir in die Augen. Sie kann sich kaum halten, da Leonie unentwegt ihre Pussy bearbeitet.

Dann kommt es mir. Ein Schub nach dem anderen entlädt sich in ihrem Mund. Mia stöhnt intensiv auf meinen Schwanz, als sie meinen Saft auf der Zunge spürt. Sie lehnt sich plötzlich zurück und stöhnt laut heraus. „Jaaa! Oooh! Ich kommeee!“ Das hat definitiv die ganze Nachbarschaft gehört. Zum Glück arbeiten die meisten um die Zeit. Ich kann noch Sperma auf Mias Zunge sehen, sie hat noch nicht geschluckt. Leonie zieht sich von Mia zurück. Sie strahlt bis über beide Ohren und scheint überglücklich zu sein.

„Komm her und küss mich!“ sagt Mia an Leonie gerichtet und „du auch!“ sagt sie zu mir. Leonie erhebt sich und gibt Mia einen intensiven Zungenkuss. Als sie sich trennen, meint Mia „Der Geschmack von Fotze und Sperma ergänzt sich wirklich gut, ich glaube ich will deine Fotze mal auslecken, so wie Tim es bei dir machen musste.“ Leonie strahlt „Sehr gern. Also schmeckt es doch nicht schlimm? Und woher eigentlich plötzlich diese bösen Wörter, du bist doch sonst nicht so vulgär.“ Kichert Leonie. „Ich bin auch sonst nicht so geil!“ antwortet Mia zu ihrer Verteidigung. „Und ja, um ehrlich zu sein, ich fand den Geschmack nicht schlimm, ich wollte dich nur etwas leiden lassen.“ Sagt sie mit einem verschwörerischen Grinsen

Mia streckt eine Hand nach mir aus und zieht mich zu einem Kuss heran. Ich schmecke ihren Mund, mich selbst und ihre Pussy. „Ich freue mich drauf, dich direkt aus der Quelle zu schmecken“ sage ich, als wir uns trennen. Mia antwortet „Darauf freue ich mich auch! Aber ich glaube, wir wollten erst Frühstücken, oder? Was machen die Pancakes?“

„Die sind fertig. Ich hole drinnen noch schnell ein paar Sachen und dann kann’s los gehen. Vielleicht richtet ihr den Tisch mal schön her?“ gebe ich als Antwort und gehe rein. Drinnen bereite ich uns nochmal frische Kaffees, außerdem weitere Getränke, sowie Ahornsirup und Sprühsahne zu den Pancakes. Als ich nach einigen Minuten wieder in Richtung Terrasse gehe, höre ich draußen beständiges Kichern. Draußen ist der Tisch ordentlich gedeckt. Die Mädels haben die fertigen Pancakes bereits auf die vorgesehene Platte gelegt und auf den Tisch gestellt. Am Kopfende sowie rechts und links davon sind die Plätze eingedeckt. Doch die andere Hälfte des Tisches ist nicht leer. Darauf knien vorn übergebeugt die zwei jungen Frauen dicht nebeneinander, sodass sie gerade noch Platz haben, und strecken mir ihre nackten Ärsche entgegen. Sie wackeln hin und her und kichern dabei. „Na ist der Tisch so schön genug hergerichtet?“ fragt Leonie.

Ich gehe auf den Tisch zu und stelle das Tablett ab und betrachte das Bild der beiden runden Hintern vor mir auf dem Tisch. Leonies sonst eher schlanke Figur ist, mit ihrem breiten Becken und den optimal verteilten Polstern, mit einem wirklich prachtvollen Arsch gesegnet. Rund und glatt reckt er sich mir prall entgegen und dazwischen blitzt Leonies Vulva hervor. Ich schweife den Blick weiter zu Mia. Ihre Haut wirkt neben Leonies so viel heller und ihr Hintern ist durch ihre üppigere Figur so mächtig. Rund, groß, aber wohlgeformt. Die großen runden Backen sehen so verführerisch aus und dazwischen ihre dicken Lippen mit den roten Haaren. Herrlich. In Ermangelung einer besseren Ausdrucksweise denke ich „Oh, ich liebe diesen dicken Arsch!“

 „Ja, das habt ihr sehr schön angerichtet! Allerdings weiß ich 1. nicht, wie ihr so essen wollt und 2. muss ich echt aufpassen, dass ich nicht direkt über eure schönen Ärsche herfalle! Du hast ja gestern Abend gemerkt, wie das enden kann.“ antworte ich auf Leonies frage. Sie antwortet umgehend „Ich hab’s dir ja gestern schon gesagt, wenn du das nächste Mal die verträglichere Variante wählst, darfst du mich gern mal wieder in den Arsch ficken!“ „Er hat dich in den Arsch gefickt?“ fragt Mia erstaunt. „Zweimal“ flüstert Leonie ihr kaum hörbar zu. „Vielleicht spritze ich ja dann wieder ab!“ ergänzt Leonie noch. „Du hast gesquirtet?“ kommt direkt von Mia. „Ja, aber nur so ein bisschen. Das kann sich echt hammermäßig anfühlen, wenn man was in den Po bekommt!“. „Ich würde jetzt echt gern ganz genau wissen, was ihr zwei gestern Abend so alles angestellt habt. Ich weiß, es geht mich nichts an, aber ihr macht mich schon extrem neugierig.“ bittet Mia ganz aufgeregt.“

„Naja, also wir…“ beginnt Leonie, doch ich unterbreche sie „Kommt jetzt erst mal von dem Tisch runter, sodass wir essen können, bevor alles kalt ist. Dann können wir uns gemütlich über alles unterhalten.“ Leonie steigt als erstes vom Tisch und als sich mich ansieht meint sie „Bist du dir sicher, dass Frühstück gerade dein dringendstes Bedürfnis ist?“ Natürlich war von dem Anblick mein Schwanz schon wieder ziemlich gewachsen. Aber ich weiß, der beruhigt sich auch gleich wieder. „Der hat sich nur gefreut eure wunderschönen Hintern zu sehen, da besteht noch kein dringender Handlungsbedarf.“ Sage ich und setze mich auf einen Platz an der Seite. Die Beiden setzen sich dazu, Leonie mir gegenüber und Mia zwischen uns am Kopfende.

Mia sieht mich missmutig an. „Du findest mich also dick?“ Hatte ich das etwa laut gesagt? „Was?“ frage ich „Du hast eben was von einem dicken Arsch gesagt. Und Leonies hast du dabei sicher nicht gemeint. Also was stimmt jetzt? Dick oder wunderschön?“ Oh nein, wo habe ich mich da wieder hineinmanövriert? „Ich, ähm, Mia, also … Ich wollte das nicht laut sagen. Ich … du bist wunderschön! Ich finde dich wunderschön! Deine Kurven sind so sexy, ich war so überwältigt und ja, ich habe es gesagt. Ich dachte oder offenbar sagte ich ‚Oh, ich liebe diesen dicken Arsch!‘ aber das war nicht abwertend gemeint. Kennst du das, wenn Worte irgendwie den Weg des geringsten Widerstands suchen und man …“ Mia beginnt zu grinsen und sagt zu Leonie „Oh man, Tim redet sich ja um Kopf und Kragen.“ Dann an mich gerichtet „mach dir kein Kopf, ich verarsch dich nur. Danke für das Kompliment. Aber ich denke, nachdem du uns vorhin belauscht hast und mich jetzt auch noch dick genannt hast, wirst du dafür heute noch Wiedergutmachung leisten müssen. Oder lieber eine Bestrafung? Mal sehen, ich bin noch neu in diesem Spiel.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern.

Dann nimmt sie sich von den Pancakes. Leonie hatte sich schon bedient und auch ich greife zu. „Puh, das war gerade nochmal gut gegangen“ denke ich. Leonie ertränkt ihr Portion in Ahornsirup und fällt darüber her. „Hmm! Lecker!“ dringt aus ihrem vollen Mund. Als sie den nächsten Bissen mit der Gabel zum Mund führt, tropft etwas Sirup herab und landet auf ihrer linken Brust. „Oh nein, ich hab mich verkleckert. Gut, dass ich keine Kleider anhabe, die versaut werden könnten.“ Sagt sie neckisch an Mia gerichtet. „Moment, das haben wir gleich“ sagt Mia und beugt sich zu ihr vor. Sie leckt den süßen Tropfen von Leonies Brust und saugt anschließend kurz die ganze Brustwarze in sich auf. Leonie genießt es sichtlich. Mia setzt sich wieder normal hin und isst weiter. „Oh nein, schon wieder!“ hört man Leonie bald darauf sagen. Dieses Mal war es bestimmt kein Versehen. Die andere Brust war betroffen und Mia wiederholt das Spiel.

Als wir alle aufgegessen haben, befindet sich auf Mias Teller noch eine kleine Pfütze Sirup. Sie nimmt einen Kaffeelöffel, sammelt den süßen Saft auf und führt ihn zum Mund. Kurz vorm Ziel verschüttet sie „versehentlich“ das Sirup und es landet auf der mir zugewandten Brust. „Oh nein, ich bin ja genauso ungeschickt wie Leonie und hab mir eine Titte eingesaut.“ Sagt sie gespielt unschuldig an mich gewandt. Ich grinse und beuge mich schon langsam vor. Währenddessen schnappt Leonie sich die Sprühsahne, schüttelt sie kurz und sprüht auf Mias andere Brust „Oh Sorry, das war keine Absicht. Jetzt hab ich dich ja noch mehr einsaut“ tönt es von Leonie in absichtlich gekünstelter Weise, wie in einem billigen Porno. Gemeinsam säubern Leonie und ich Mias Brüste und gehen besonders gründlich vor, insbesondere ihre hart abstehenden Nippel werden gründlich gereinigt. „Oh das ist schön!“ sagt Mia „Aber genug jetzt, ich will endlich von gestern Abend erfahren!“

Wir setzen uns wieder aufrecht hin. „Ja also“ ergreift Leonie das Wort „es war so“. „Du hattest mich ja gebeten, Leonie hart ranzunehmen. Als Strafe für ihr gestriges Verhalten dir gegenüber, aber auch weil du meintest, sie würde das wollen oder brauchen.“ Erkläre ich. Mia lauscht gespannt. Die Situation wirkt plötzlich so ernst. „Und naja, irgendwie ist es uns - oder vielleicht eher mir - aus den Fugen geraten.“ „Uns beiden,“ betont Leonie „Ich hätte dich aufhalten können, habe mich aber dagegen entschieden. Vielleicht nicht meine beste Entscheidung, aber es war meine.“ Ich übernahm wieder „Ja also es begann damit, dass wir …“ „Wir haben ein Video davon!“ fällt mir Leonie ins Wort. Mias Augen öffnen sich überrascht. „Willst du es sehen. Tim hat es quasi extra für dich gemacht.“ „Für mich?“ fragt Mia erstaunt „Ja, dass du sehen kannst, dass wir deiner Bitte nachgekommen sind.“

„Leonie, ich weiß nicht, ob sie das wirklich sehen sollte. Es ist schon etwas…“ „Doch, ich will es sehen!“ betont Mia. „Ich habe euch das doch eingebrockt, dann sollte ich auch erfahren, was ich angerichtet habe.“ „Dich trifft hier gar keine Schuld.“ betont Loenie. „Bist du sicher, dass du es sehen willst?“. „Ja, los, zeig jetzt.“ Leonie holt das Handy hervor und öffnet das Video. „Ich räume hier so lange schonmal auf. Braucht ihr noch was?“ sage ich. „Ne, alles bestens, danke.“ Antwortet Leonie. Dann startet sie die Wiedergabe.

Ich höre, wie meine eigene Stimme aus dem Lautsprecher dringt „Jetzt machen wir noch ein Video für Mia.“ Mia schaut gebannt auf das Handy. Bei der Stelle als Leonie meint, Mia hätte es doch gefallen, drückt sie auf Pause und sagt „Ja, das war wirklich geil. Ich wäre fast gekommen. Als ich zu Hause war, musste ich das sofort zu Ende bringen!“ Leonie lächelt. Mia setzt die Wiedergabe fort. Ich bemühe mich einigermaßen am Ball zu bleiben mit dem Aufräumen. Doch Mias Reaktion ist sehr spannend. Manchmal wirkt sie sogar etwas angetan, doch gerade bei den härteren Schlägen verzieht sie das Gesicht. „Aber da hast du doch ‚bitte nicht‘ gesagt?“ fragt Mia verwundert „Nein zählte nicht. Wir hatten ein Codewort, wenn es wirklich aufhören soll.“ erklärt Leonie.

Ich bringe die Sachen rein, räume das Geschirr in die Spülmaschine und lasse sie laufen. Draußen putze ich noch kurz den Grill. Das Video war in inzwischen fortgeschritten zu der Stelle als ich Leonie gerade auf ihren Höhepunkt zusteuert. Man hört das laute Stöhnen aus Lautsprecher. „Siehst du, da habe ich abgespritzt. Ich hab’s gar nicht wirklich bemerkt, aber Tim“ erzählt sie begeistert. Da Video lief weiter und inzwischen bekommt Leonie den Hintern verdroschen und kurz darauf wieder meinen Schwanz zu spüren. Mia wirkt schockiert. Sie sieht Leonie die Schmerzen an, versteht nicht, wieso sie das freiwillig erträgt. Dann Leonies Entschuldigung an Mia, gefolgt vom unrühmlichen Finale.

Mia legt das Handy beiseite und nimmt Leonie fest in die Arme. „Ach Schätzchen, ich hoffe du weißt, dass ich dir längst verziehen habe?“ sagt Mia und gibt Leonie einen Kuss auf die Wange. „Kirschblüte? War das das Codewort?“ Leonie nickt. Mia löst sich, ihr Gesicht wird finster als sie zu mir sieht. „Warum hast du nicht aufgehört?“ faucht sie mich an. Ich suche nach Worten „Ich … Es gibt dafür keine Entschuldigung, aber …“ „es ist schon gut“ höre ich Leonie sagen, die besänftigend eine Hand auf Mia legt. „Es ist uns beiden einfach entglitten. Tim und ich haben das unter uns geklärt, ich habe ihm verziehen und ich möchte, dass wir es abhaken. Ich werde ihn noch lange damit aufziehen und ich bin mir sicher, er wird sich jedes Mal dafür hassen. Ich denke das reicht.“ „Okay.“ Sagt Mia unsicher. „Aber nochmal tust du das nicht mit ihr!“ „Nur, wenn ich ihn darum bitte“ antwortet Leonie für mich. „Wirst du das denn? Brauchst du das wirklich? Solchen Sex?“

„Ich weiß nicht. Nicht immer. Aber ich glaube manchmal, kann das schon sein. Tim hat im Grunde nur auf meine Impulse (über)reagiert. Er kann auch so anders sein. So zart, so leidenschaftlich. Bevor wir mit dem Filmen begonnen haben, hat er es mir so gut besorgt. Er hat mir was in den Po gesteckt und mich geleckt und gefickt. Sowas will ich bald mal wieder. Oder wer weiß…?“ „Ja?“ hakt Mia nach „Also… vielleicht ergibt sich ja auch was, bei dem ihr beide mich verwöhnt. Er hinten und du vorne? Also nur wenn du willst.“ Schlägt Leonie vorsichtig vor. „Klingt spannend.“ Erwidert Mia. „Aber spritz mir nicht ins Gesicht!“ kichert sie. „Das kann ich nicht versprechen, wenn ich gar nicht bemerke, dass es kommt“ sagt Leonie und kichert ebenfalls. Das Gewitter scheint vorüber und die Gesichter sind alle wieder freundlich. Mia wird noch einmal ernst zu mir „Aber mach mir das nicht nochmal, sonst bekommen wir echt Ärger miteinander.“ „Versprochen!“.

„Also, haben wir jetzt noch Zeit mir die Fotze zu rasieren oder wollt ihr gleich zum Ficken an den See?“ Leonie und ich sind gleichermaßen von Mias Ausdrucksweise überrascht und starren uns verwundert an. Dann müssen wir grinsen. „Oh verzeiht, das Video hat wohl meine Sprache verrohen lassen. Ich meinte, verfügen wir noch über ausreichend Zeit, um meine Vulva von ihrem Haarkleid zu befreien oder düngt es euch umgehend an den See der Kleiderlosen zu ziehen, um dort dem Koitus zu frönen?“ Wir lachen alle laut auf. „Du warst in Deutsch schon immer besser als ich“ kommentiert Leonie Mias hochtrabende Ausdrucksweise. „Um nichts in der Welt würde ich es mir entgehen lassen, dir deinen Wunsch zu erfüllen und deine wunderschöne Vulva zu rasieren. Tim hilfst du mir? Bereitest du alles vor und wir gehen kurz ihren Busch waschen?“ „So machen wir’s!“ antworte ich und so kommt es auch.

Ich bereite den Tisch vor, lege ein Handtuch darauf und hole die Rasiersachen im Bad. Die Beiden kichern in der Dusche und ich bin mir sicher, dass Leonie mit dem Wasserstrahl manche Stellen besonders gründlich reinigt. Dann kommen die beiden wieder runter und Mia legt sich auf den Tisch. Zuerst trimme ich die längeren Haare, danach ölt Leonie die ganze Haut gründlich mit dem Rasieröl ein. Sehr gründlich.

Leonie setzt den Rasierer an und entfernt alle Stoppel. Ich helfe ihr die Haut straff zu ziehen und Mia genießt die vielen warmen Hände in ihrem Schoß. In ihrer Spalte sammelt sich Feuchtigkeit, die definitiv kein Rasieröl ist. Als Leonie zwischendrin den Rasierer auswäscht, nehme ich etwas von dem Öl auf meine Finger und massiere sanft ihre Feenflügel, die inneren Labien, die nun durch die weite Spreizung ihrer Beine gut zu sehen sind. Zärtlich lasse ich die empfindlichen Hautflügel beidseitig zwischen Daumen und Zeigefinger hindurchgleiten. „Oh was machst du da?“ fragt Mia „Ist das schön?“ antworte ich mit einer Gegenfrage. „Es soll niemals aufhören!“ doch das muss ich, als Leonie die Rasur fortsetzen möchte.

Ich lege meine Hand auf den Venushügel und straffe die Haut. Leonie setzt die Arbeit fort. Bald drauf ist kein Haar mehr zu sehen. „Nimm mal die Beine hinter die Ohren“ weist Leonie Mia an. Diese nimmt die Beine so weit sie kann nach hinten und präsentiert ihre Hintertür. Leonie nimmt nochmal etwas öl und schmiert den Bereich gründlich ein. Interessanterweise besonders gründlich da, wo eigentlich keine Haare sind, doch Mia scheint es zu genießen. Dann entfernt Leonie die restlichen Haare und sagt „So, fertig.“ Mia drückt Leonie ihr Handy in die Hand. Mach mal bitte ein paar Bilder. Ich grinse. Das erinnert mich an jemanden.

Kurz darauf betrachtet Mia zufrieden unser Werk. „Das sieht toll aus! So habe ich es mir vorgestellt. Danke!“ dann tippt sie auf dem Handy herum und eine Sekunde später vibriert es bei Leonie. „Dass du sie dir immer ansehen kannst. Taugt vielleicht auch als Wichsvorlage.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern zu Leonie. Leonie strahlt, nimmt ihr Handy und tippt ebenfalls. Kurz darauf geht bei Mia eine Flut von Nachrichten ein. „Dann sollst du natürlich auch was von mir haben.“ Mia betrachtet die Fotos und lächelt. „Komm, wir gehen dich nochmal kurz abduschen. Die beiden gehen ins Bad, ich räume auf und 5min später sind sie auch schon wieder da.

Mia setzt ihren Hintern wieder auf dem Tisch ab und lässt sich nach hinten nieder. Sie hebt die Beine an und präsentiert ihre haarlose nackte Pussy. Umwerfend! „Komm Tim, hier wartet deine Belohnung, wie versprochen.“ Lockt Mia mich mit verführerischem Ton. „Wir haben extra noch gewartet mit dem Aftershave“ sagt Leonie stolz. „Leonie, da du die meiste Arbeit gemacht hast, gebührt auch dir der erste Schluck aus diesem Kelch. Auch wenn ich mich tatsächlich kaum zurückhalten kann. Lass mir was über“.

Leonie lässt sich nicht zweimal bitten und in Nullkommanix ist sie mit ihrem Kopf zwischen Mias Schenkeln abgetaucht und übersäht die blanke Haut mit zärtlichen küssen. Auf dem Venushügel, an den Schenkelinnenseiten, langsam tastet sie sich nach innen vor und lässt sich dabei reichlich Zeit. Mia scheint vor Anspannung fast zu platzen. Leonie leckt sanft über die äußeren Lippen. Abwechselnd liebkost sie die glatte Haut. Mia stöhnt immer stärker in sich hinein. „OH MEIN GOTT! JETZT LECK MIR ENDLICH DIE FOTZE!“ ruft Mia ungeduldig. Ich muss lachen, versuche es aber nicht nach außen dringen zu lassen. Leonie scheint gut aufgepasst zu haben, wie sie verwöhnt wurde und hat schnell gelernt Spannung aufzubauen.

Leonie zentriert sich vor Mias Pussy und leckt hindurch. „Jaa! Soo! Genau so! Oh das ist schön!“ kommentiert Mia umgehend. „Tim! Schwanz! In meinen Mund! Sofort!“ befiehlt Mia „Bitte!“ kommt noch flehend hinterher. Ich gehe zu ihr rüber und sie nimmt ihn direkt in den Mund. Es scheint ihr einen gewissen Kick zu geben. Mia stöhnt heftig. „Los, jetzt bist du dran. Du liebst es doch so zu lecken, das weiß ich doch.“ Sagt Leonie. Sie erhebt sich, ich entziehe Mia meinen Schwanz und begebe mich auf Leonies Platz. Während ich beginne die feuchte Spalte mit weicher Zunge mehrmals komplett abzulecken, bemerke ich, wie Leonie auf den Tisch steigt. Ich sehe kurz nach oben und beobachte, wie sich Leonie, den Blick zu mir gewandt, mit dem Schoß über Mias Gesicht positioniert. Hier, dass dein Mund weiter beschäftigt ist. Schmeckt zwar nicht so geil nach Schwanz, aber Tim meint sie ist auch lecker.

Tief grabe ich meine Zunge in Mias spalte und löffle damit den Saft aus ihr heraus. Sie schmeckt so grandios, ich muss mich beherrschen, nicht zu fest an ihr zu saugen. Langsam ziehe ich meine Zunge aus ihr zurück, fahre noch einmal mit der Zungenspitze über ihre inneren Lippen. Dann sauge ich die dicken äußeren Vulvalippen abwechseln in meinen Mund ein und lasse sie durch meine Lippen gleiten. „Ja so ist es schön“ höre Leonie sagen, die gerade Mias Zunge genießt. Mir wird bewusst, dass Mia ja gerade zum ersten Mal eine Pussy leckt und sich ggf. erst noch rantasten muss. „Du schmeckst so geil!“ dringt es aus Mias Mund hervor. „Ich will …“ beginnt sie noch, doch Leonie erstickt sie mit ihrer Muschi. Ich lecke und sauge weiter. Mit der Zungenspitze umkreise ich ihre Clit und sauge ab und zu kurz zwischendurch an ihr. Ein Finger wandert an ihrem Eingang herum. Er dringt nicht ein, sondern massiert den Eingang kreisförmig, übt sanft Druck auf die Klitorisschenkel aus, während ich die Eichel in meinen Mund sauge. Ich setze den Daumen an ihre Vagina und lasse ihn immer wieder rein und raus gleiten. Das feuchte Loch schmatzt bei jeder Bewegung.

Als Leonie Mia mal wieder etwas Luft holen lässt ruft diese „Oooooh Tim! Das ist echt wunderschön! Aber jetzt würde ich gerne erleben, wie es ist, auf schöne Weise von einem Schwanz gefickt zu werden. Würdest du?“ Das lasse ich mich nicht zwei Mal bitten. Ich erhebe mich und sage „nichts lieber als das! Ich hole nur kurz ein Gummi.“ „Warte! Wann war dein letzter STI-Test?“ „Vor 2 Wochen“ „und hattest du seither nochmal ungeschützten Sex?“ „Nur mit Leonie.“ „Ok, ich hab ne Spirale, also fick mich bitte endlich!“

Ich gehe zurück zu Mia und ziehe ihren Unterleib etwas vor, sodass er leicht über die Tischkante hervorsteht. Dann dirigiere ich meine Schwanzspitze in ihre Spalte. Ihre Lippen umschließen mich warm und feucht. Sanft bewege ich meine Spitze an der Oberfläche, wie ich es eben noch mit dem Daumen gemacht habe, führe kreisende Bewegungen aus. „Steck ihn bitte jetzt endlich rein!“ fleht Mia mich an. Ich schiebe mein Becken nach vorn und dringe in einem einzigen Zug komplett in die tropfend nasse Pussy ein. Ich lasse mein Becken wippen und führe damit weiche Stoßbewegungen aus. Leonie hat ihre Fotze auf Mias Mund gepresst, aber ich kann sie dennoch aufstöhnen hören. Mia klopft Leonie auf die Schenkel und diese steigt von ihr herab. „Lass mich das bitte kurz genießen!“ bittet Mia. „Aber klar doch, mein Schatz“ antwortet Leonie und gibt ihr einen intensiven Kuss.

Ich halte Mias beine in meinen Armen, während ich langsam und fest in sie stoße. Leonie verwöhnt Mias Brüste mit Küssen, während ihre Hand über ihren Körper gleitet. Ich verfolge ihre Hand mit meinen Augen, wie sie sanft erst über Mias Bauch streicht, den Bauchnabel mehrmals großräumig umkreist und anschließend weiter nach Süden zieht. Die Hand kommt mit immer näher, gleitet über den glatten Venushügel und kitzelt mit den Fingerspitzen sanft die glatte Haut, wo vor kurzem noch Haare waren. Mia genießt die Mischung der zarten Berührungen und meiner fest stoßenden Penetration. Mit jedem Zusammenklatschen unserer Haut reibt mein Schambein ihre dicke Perle und Mia kommentiert die Berührung mit einem Stöhnen.

Ich drücke ihre Beine etwas weiter nach hinten, sodass sich Becken anhebt und sich der Eintrittswinkel verändert. Ich erhöhe minimal das Tempo und erreiche nun zwar Mias G-Punkt, was ihr sichtlich gefällt, jedoch nicht mehr die Klitoris. Leonie beginnt sofort die entstandene Lücke zu füllen und führt ihre Hand weiter runter und beginnt Mias Clit zu umsorgen. Leonie taucht Zeige- und Mittelfinger in Mias feuchte Öffnung und ich spüre ihre Finger an meinem Schwanz. Frisch angefeuchtet, legt sie die Finger längs über Mias Lustperle und klemmt sie zwischen die ausgestreckten Finger. Sie beginnt Ihre Hand rhythmisch zu bewegen, sodass die Clit sanft zwischen den Fingern reibt. Als wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden haben, höre ich von Mia „Ja! Da! Genau so! Nicht aufhören!“ Ich behalte das Tempo bei, auch wenn ich nicht weiß, wie lange ich das so beibehalten kann. Auch Leonie gibt ihr Bestes und Mia hat beide Hände an ihren großen Brüsten, die von meinen Stößen unentwegt wackeln. Alles wackelt. Der Tisch wackelt, Leonie wackelt und vor allem Mia wackelt. Meine Stöße wandern durch ihren Körper, wie eine Welle der Lust und in den mächtigen Brüsten findet die Welle ihren maximalen Ausschlag.

Ich spüre, wie Mia beginnt sich zu verspannen. Zeitgleich mit einem lauten „Jaaa! Jetzt!“ aus Mias Mund spüre ich, wie sich in festen Kontraktionen ihre Fotze um mich klammert. Ich entziehe mich ihr und lasse sie ihren Höhepunkt genießen. Leonie gibt Mia einen Kuss und Mia legt die Arme um Sie. „Das war so schön! Danke ihr zwei!“ sagt Mia. „Leonie, jetzt bist du aber endlich dran! Tim, würdest du dich schon mal um meine süße hier kümmern? Ich brauche noch einen Moment. Leonie löst sich von Mia und klettert vom Tisch. Sie geht zu einem der Stühle und holt etwas, das sich auf der Sitzfläche befindet. Sie kommt zu mir und drückt es mir in die Hand. „Das hab ich vorhin mitgebracht, als wir duschen waren. Nur für den Fall.“ erklärt Leonie mit einem Zwinkern und verschwörerischer Stimme. Es ist das Gleitgel. „Aber wenn, dann nur mit den Fingern, ok?“ Ich nicke.

Ich stelle das Gel auf den Tisch und strecke meine Hand nach ihren Brüsten aus. Ich umfasse die Brust und knete sie sanft. Leonie entzieht sich mir, dreht sich um und beugt sich vorwärts über den Tisch. Mit dem Bauch auf der Tischplatte und dem Arsch in meine Richtung preist sie sich an und meint „überspringen wir die Streicheleien, fick mich endlich!“ Ihrem Wunsch folgend positioniere ich mich hinter sie und dringe in einem Stoß in sie ein. Umgehend beginne ich sie zu ficken, was Leonie mit tiefen Seufzern quittiert. „Ja! Fester!“ spornt sie mich an. Mit beiden Händen packe ich sie fest an der Hüfte und erhöhe den Druck, stoße fester zu, dringe tief in sie ein. „Ja! Ja! Das ist gut! Hmm! Jaaa!“.

Mia gesellt sich zu uns. Sie streicht Leonie über den Rücken. Streicht durch ihr Haar. Packt es sanft, aber bestimmt. „Brauchst du es härter?“ fragt Mia. „Ja, ich glaub schon!“ wimmert Leonie. Mia intensiviert den Griff in den Haaren und ich gebe Leonie einen Klaps auf den Po. Leonie stöhnt schwer auf. Mia lässt sie los und gibt mir zu verstehen etwas langsamer zu machen. Ich ändere den Takt zu langsamen, langen Stößen, die ich am Ende mit einem Ruck tief in Leonie hineinpresse. Mia nimmt die Gelflasche in die Hand und gibt etwas auf Leonis Rosette. Mit sanftem Druck massiert Mia Leonies Arschloch während ich sie weiter ficke. Ein paar Minuten vergehen und Mias Finger hat den Weg in Leonies Anus gefunden. Leonies Laute klingen immer ekstatischer. Ganz scheint es ihr jedoch nicht zu genügen, denn sie versucht eine Hand unter sich zu bekommen, um ihre Clit zu erreichen, aber es gelingt ihr nicht.

Mia und ich entlassen Leonie aus unserer Behandlung und ich drehe sie um. Leonie liegt jetzt mit dem Rücken auf dem Tisch und Mia klettert in 69er-Position über sie. „Beim Ficken eine Möse zu lecken kann einen ganz schön geil machen, probier‘s mal“ sagt Mia und senkt ihr Becken über Leonies Mund ab. „Hmmm, ja so“ sagt Mia genießerisch. Dann macht sie eine Geste mit dem Kopf zu meinem Schwanz und öffnet den Mund. Ich gebe ihn ihr kurz fassen und sie saugt genüsslich daran. Zärtlich streiche ich über ihren Kopf, meine Hände gleiten durch die rote Mähne und ich genieße, wie ihre Lippen über meine Eichel gleiten.

Dann ziehe ich mich aus Mias Mund zurück und setze bei unserer eigentlichen Patientin an. Ich versenke meinen Freudenspender in Leonies nasser Fotze und Mia beginnt sofort Leonies Clit mit einer Hand zu verwöhnen. Ich ficke sie in gleichbleibenden Rhythmus. Ich kann erkennen, wie Leonies Hände auf Mias hintern liegen, während sie sie leckt. Mias Stimulation wird intensiver und Leonie beginnt immer lauter zu stöhnen. Auch Mia bleibt von Leonies Behandlung nicht unberührt und wir alle stöhnen gemeinsam im Chor. Plötzlich sehe ich wie Mia sich vor Lust reckt und ihr Becken komplett auf Leonie absenkt. Diese wird von den dicken Backen umklammert und ich frage mich, ob sie noch irgendwie Luft bekommen kann. Doch im selben Moment bäumt sich Leonie auf und ein erstickter Schrei dringt aus Mias Schoß hervor. Leonies Körper zuckt und ihre Pussy fühlt sich immer enger an, während ich sie weiter stoße, was auch mir den Rest gibt. Ich stöhne laut auf und mit jeder der langsamen Bewegungen meines Beckens pumpe ich einen weiteren Schwall Sperma tief in Leonie hinein. „Ja, geil, spritz sie voll!“ Höre ich Mia freudig flüstern.

„Oh, das war echt verdammt gut“ sagt Leonie „ja, das war es!“ bestätige ich. Mia steigt rasch von Leonie herab und meint grinsend „das Beste kommt doch erst noch“. Sie drückt mich beiseite und als ich den Weg zu Leonies Lusttempel frei mache, stürzt sich Mia gerade zu in ihren Schoß und führt mit weit geöffnetem Mund und ausgestreckter Zunge ihr Gesicht zu Leonies einladend geöffneter Spalte. Kurz bevor ihr Kopf den Blick verdeckte, sah ich noch den ersten Tropfen meines Safts aus Leonie hervorquellen.

Mia gibt genießerische Laute von sich. „Uh, mach langsam Schätzchen, ich bin da gerade etwas empfindlich.“ sagt Leonie und Mia versucht sich etwas zu entspannen, während sie den Honigtopf ausschlürft. Nach kurzer Zeit steht Mia auf und küsst mich. Ihr Mund ist leer, doch die Geschmäcker sind noch präsent in ihrem Mund. Als wir uns voneinander gelöst haben sagt Mia „Oh man, der Geschmack macht mich irgendwie schon wieder geil! Ich glaube, ich muss aufpassen, dass ich keinen Sperma-Fetisch entwickle.“ und kichert ein wenig. „Naja, das kann ich dir zwar nicht bieten, aber ich denke Tim könnte uns da schon hin und wieder aushelfen. Und es finden sich auch bestimmt noch mehr Quellen, um deinen Durst zu stillen.“

Ich lächle Mia an, „Ich helfe, wo ich kann.“ Und dann an beide gerichtet „Also was ist nun, sollen wir uns dann für den See richten?“ „Also die passenden Klamotten haben wir ja schon an.“ Schmunzelt Leonie. „Okay, dann bleibst du gerade so.“ sage ich zu ihr und sie lacht. Leonie wirft mir die Flasche mit dem Gleitmittel zu. „Pack das mal ein, man weiß ja nie.“ Ich verdrehe gespielt die Augen, freue mich aber innerlich und bringe es zu meiner Tasche, die vom Vortag noch fast alles bereithält.

Als ich mich wieder umdrehe, stehen die beiden nackten Göttinnen in maximal unschuldiger Pose mit großen Hundeblicken vor mir. „Duhu? Tihim?“ fragt Leonie. Was ist hier los? Was geht durch diesen unschuldig aussehenden, aber total verdorbenen Kopf? „Ja?“ antworte ich.

„Waren wir heute Morgen brave Mädchen?“

Worauf will sie hinaus?

„Ich würde sagen, das wart ihr. Absolut. Ja.“

„Dürfen wir uns dann für die Fahrt etwas aus deiner Schublade aussuchen?“

reddit.com
u/Dj4ng0_ — 23 hours ago

Kira und Andre

Schmunzelnd sitze ich zu Hause auf der Couch und scrolle durch meinen Reddit Account. Ich überlege mir eine passende Überschrift für das Bild, welches ich hochladen und mit allen teilen möchte. 

Wer ich bin? Ich bin Kira. Ich bin 22 Jahre und arbeite als Bürokauffrau. Eines meiner neuen Hobbys ist es, die sexuellen Erfahrungen von meinem Freund und mir zu teilen. 

Wie ich zu meinem neuen Hobby gekommen bin? Ich war schon immer sehr freizügig. Ich habe Spaß mich sexy zu kleiden, was mir und meinen Kollegen im Büro zu Gute kommt und ich habe Spaß an Sex. Ich genieße die Sinnlichkeit und die Lust, die sich mit blanker Erotik paart. So kam es, dass mein Freund und ich anfingen von uns Bilder zu machen. Ich wollte wissen, wie unsere Bilder in der Welt ankommen und so kam ich zu Reddit. 

Ich habe in meinem noch jungen Leben einige Erfahrungen mit Männern gemacht und für mich festgestellt, dass ich gerne in einer Beziehung bin, aber genauso gern Abwechslung im Bett haben möchte. Mit Abwechslung meine ich nicht nur, alle Schaltjahr mal eine neue Stellung auszuprobieren, sondern auch fremde Haut zu spüren. Leider sind das zwei verschiedene Paar Schuhe in der heutigen Gesellschaft. 

So haben André und ich uns kennengelernt. Wir beide waren in einer Beziehung und uns beide plagte dieselbe Situation. Wir wollten zwar eine Beziehung, aber uns nicht sexuell nur auf einen Partner festlegen. 

Als wir uns das erste Mal trafen, haben wir viel geredet und uns sind immer mehr Gemeinsamkeiten aufgefallen. Wir waren beide frivol, was das Thema Sex betraf. Wir schienen auf der gleichen Wellenlänge zu sein. 

Aber ich schweife ab. Ich wollte euch den Grund erzählen, warum ich lächelnd zu Hause auf der Couch sitze. 

In der Beziehung zwischen André und mir gibt es keine Geheimnisse. Aber ich liebe es ihn zu reizen. Ich weiß das er darauf steht, dass ich andere Männer heiß mache und er weiß auch, dass wenn ich geil bin, ich mir nehme, was ich brauche. Wenn er dann nicht zur Verfügung steht, dann ist es halt jemand anderes. 

Dasselbe gilt natürlich auch für ihn. Mich macht es auch unglaublich scharf, wenn er sich nimmt, was er braucht, auch wenn es nicht ich bin. 

Nun zur Geschichte. 

Es war letzte Woche Freitag. André und ich freuten uns auf unser gemeinsames Wochenende. André hatte eine Überraschung für mich und sagte, dass ich heute meinen Remote Control Vibrator mit ins Büro nehmen soll. Ich spürte sofort, dass es ein heißer Start ins Wochenende werden würde. 

Ich tat wie mir aufgetragen und verabschiedete mich ins Büro. Es war wieder einer dieser unnötigen Freitage. Fast alle hatten sich frei genommen und die paar Kollegen, die noch da waren, saßen nur die Zeit bis zum Feierabend ab. 

Es war kurz vor Mittag, als eine Nachricht von André auf meinem Display leuchtete. 

Er erkundigte sich, wie mein Tag bisher war. Ich antwortete ihm, dass es mega langweilig sei. Er fragte mich, ob ich Lust auf etwas Aufregendes hätte. Ich bejahte es natürlich, in der Hoffnung, dass der Tag schneller vorbei ging. 

Er wies mich an, mir den Vibrator einzuführen, anzuschalten und ihm ein Beweisfoto zu schicken. Ich schaute mich um und griff in meine Tasche. Ich griff mir den Vibrator und mein Handy und verschwand in Richtung Toiletten. 

Dort angekommen, versperrte ich die Tür und ging zum Waschbecken. In meinem Unterleib fing es schon langsam an zu kribbeln und Aufregung machte sich in mir breit. Ich ließ warmes Wasser über den Vibrator laufen, damit mein kleiner Freund auch schön temperiert ist. 

Ich drehte das Wasser ab und setzte mich auf die geschlossene Toilette. Ich raffte meinen Rock hoch und schob meinen Slip zur Seite. Ich nahm den nassen Vibrator und fuhr mit ihm einige Male durch meine immer feuchter werdenden Schamlippen. Ich hatte die Augen geschlossen und biss mir auf die Unterlippe, als ich immer wieder gegen meine Knospe kam. 

Langsam führte ich den Vibrator in mich ein. Ich genoss jeden Millimeter, die der Eindringling in meinem Unterleib eroberte. Ich fing an meinen Kitzler zu reiben, während ich mit der anderen Hand den Vibrator immer tiefer in mich drückte. 

Als der Vibrator komplett in meiner Spalte verschwunden war, schaltete ich ihn ein. Ich nahm mein Handy, spreizte meine Beine nochmal extra weit und machte ein Bild für André. Leider hatte ich auf dem Klo keinen Empfang. Also musste ich raus, um André den Beweis zu schicken. Also rückte ich meine Kleidung wieder zurecht und ging wieder zurück in mein Büro. 

Als ich wieder vor meinem Rechner saß, nahm ich wieder mein Handy in die Hand und schickte meinem Schatz das Foto. Er wies mich an, die dazugehörige App zu öffnen. Es dauerte nicht lange und wir hatten eine Verbindung hergestellt. 

Ich spürte, wie der Vibrator langsam anfing zu vibrieren. Sofort durchfuhren mich kleine Blitze der Lust  und ich lief hochrot an. Ich schaute hektisch um mich, ob mich jemand beobachtete. 

Es dauerte nicht lange und es leuchtete eine neue Nachricht von André auf meinem Display. "Na, meine Kleine, gefällt es dir?" schrieb er. Witzbold dachte ich mir. Er schrieb weiter "Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf unser Wochenende 😈". Wir schrieben uns immer mehr aufreizende Nachrichten hin und her. Er spielte aus der Entfernung mit mir. Die Vibrationen variierten immer mehr und ich spürte, wie er mich langsam in Richtung meines ersten Orgasmuses trieb. 

Ich griff unter meinen Rock und kaum hatte ich meinen Kitzler berührt, rollte die Welle der Lust über mich. Mit einer Hand war ich unter meinem Rock und mit der anderen hielt ich meinen Mund selbst zu, damit niemand mitbekommt, dass ich gerade einen Mega-Abgang hatte. 

"Du Schwein, es ist mir gerade hart gekommen🥵" schrieb ich ihm, in der Hoffnung das er mich kurz zur Ruhe kommen lässt. Ein  "😈" kam bloß zurück. Aber mein Plan ging auf. Vermutlich wichste er sich gerade selbst auf den Gedanken, dass er mich mitten auf der Arbeit zum Orgasmus getrieben hat. 

Ich kam langsam wieder zu mir und schaute mich um. Als niemand zu sehen war, ließ ich meinen Slip an meinen Beinen zu Boden gleiten. Ich wollte ein Foto für André machen und ihm zeigen, was er in meinem Höschen angerichtet hat. Und insgeheim wünschte ich mir, dass er es als Wichsvorlage nimmt. Nachdem ich das Foto gemacht hatte, zog ich meinen Slip wieder hoch, noch bevor mich jemand entdecken konnte. 

Ich schickte ihm das Bild von meinem nassen Höschen und es dauerte nicht lange und seine Antwort kam. "Ich bin jetzt auch heftig gekommen 🍆💦💦" schrieb er und ich war für meinen Teil auch befriedigt. Er schrieb mir noch, dass er jetzt noch losfährt, um die Besorgungen fürs Wochenende zu machen und verabschiedete sich. 

Jetzt saß ich da mit meinem nassen Slip, einem Vibrator in der Pussy und noch 2 Stunden Arbeit vor mir. Ich war immer noch geil, also schaltete ich den Vibrator auf Solobetrieb und ließ meinen kleinen Freund leise vor sich hin summen. 

Geistig abwesend bekam ich nicht mit, wie mein Arbeitskollege ins Büro kam. Ich hatte wieder die Augen geschlossen und eine Hand unter meinem Rock. Ich weiß nicht, wie lange er mich schon beobachtet hatte, jedenfalls durchfuhr mich ein kleiner Schlag, als ich die Augen öffnete und meinen Kollegen sah, wie er seinen Schwanz durch seine Hose rieb, während er mich anstarrte. 

Ich war wie versteinert, merkte aber, wie der Vibrator meine Starre wieder durch die aufsteigende Lust erweichen ließ. Mein Kopf war durch meine Geilheit komplett weich und so kam es, dass ich meinen Kollegen zu mir winkte. 

Er stand neben mir und ich verschwendete keine Zeit, öffnete seine Hose und befreite seinen Schwanz. Mir sprang ein schön geäderter Schwanz entgegen und ich nahm ihn sofort in meinem Mund auf. Seine Schwanzspitze glänzte schon, bevor ich sie das erste Mal in meinem Mund hatte. Sein Schwanz schmeckte herrlich. 

Ich lutschte genüsslich seine harte Stange, während ich meine Knospe massierte und mich den Vibrationen hingab. 

Ich wollte mehr. Ich wollte seinen Prügel in mir spüren. Ich erhob mich aus meinem Stuhl, beugte mich vornüber, über meinen Schreibtisch. Ich hob meinen Rock hoch und präsentierte meinem Kollegen meinen Hintern. Er wusste, was ich wollte. Er zog meinen Slip zur Seite und schaute erstmal erstaunt, als er den Vibrator entdeckte. 

Langsam zog er mir den Freudenspender aus meiner nassen Muschi. Kaum war er draußen, setzte er seinen Prügel an meinem Loch an. Er schob seinen kompletten Hammer in meine vorgedehnte Pussy. Er genoss meine feuchte Wärme. "Davon habe ich immer geträumt, seit du hier arbeitest" sagte er zu mir und ich sagte zu ihm "Wenn du alles richtig machst, wird es auch nicht das letzte Mal sein" und grinste ihn über meine Schulter anschauend an. 

Er begann mich mit langsamen aber harten Stößen zu bearbeiten. Sein Schwanz glitt immer wieder in seiner kompletten Länge rein und wieder raus. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Er füllte mich komplett aus. Ich stöhnte leise und das einzige, was relativ laut zu hören war, war das glitschige Geräusch, das unsere Geschlechter von sich gaben. 

Ich genoss jeden einzelnen Stoß, mit dem er mich über meinen Schreibtisch fickte. Ich merkte, wie etwas nasses auf mein Arschloch tropfte, dachte aber nicht weiter darüber nach. Plötzlich spürte ich seinen Daumen, der seinen Speichel an meiner Rosette verteilte. Langsam drückte er seinen Daumen gegen meinen Schließmuskel, bis dieser nachgab und er langsam seinen Daumen in meinen Hintern einführte. Währenddessen fickte er mich gleichmäßig weiter. 

Ich spürte nun wie er langsam anfing, mich zusätzlich mit seinem Daumen, in meinen Arsch zu ficken. Nun hatte er mich da, wo er mich haben wollte. Ein riesiger Orgasmus bahnte sich an. Ich war getrieben von der Lust. Von klarem Denken war keine Rede mehr. Ich stöhnte ungehemmt los. Sofort hielt mir mein Arbeitskollege den Mund zu. Er wollte nicht das jemand mitbekam, was gerade in meinem Büro passiert. 

Mir war es vollkommen egal. Ich war getrieben von der Welle der Lust. Meine Scheide fing an sich zu verengen und so dauerte es nicht mehr lange, bis auch mein Kollege zu röcheln begann. Er stieß noch ein halbes Dutzend Mal richtig fest zu und spritzte tief in mir ab. Ich spürte jeden einzelnen Schub, den er in Richtung meiner Gebärmutter schoss. 

Kaum hatte er sich ausgespritzt, brach er vor Erschöpfung fast auf mir zusammen. Meine eigenen Knie waren so wackelig, sodass ich selbst Probleme hatte, aufrecht zu stehen. 

Langsam zog er seinen Schwanz aus meiner Pussy. Noch bevor der erste Schwall seines Spermas seinem Prügel aus meiner Fotze folgen konnte, zog er meinen Slip wieder an seine Position, sodass ich den Boden nicht vollsauen konnte. 

Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und bedankte sich. Gleich darauf verließ er mein Büro. Da stand ich nun, vornübergebeugt an meinem Schreibtisch, neben mir der klatschnasse Vibrator, mein Rock immer noch über meinen Hintern geworfen und ich spürte, wie das Sperma seinen Weg in meinen Slip bahnte. 

Langsam kam ich wieder zu mir. Ich richtete als erstes meinen Slip und meinen Rock wieder in die richtige Position. Danach den Rest meiner Kleidung. Ich griff den Vibrator, schaltete ihn aus und verstaute ihn wieder in meiner Tasche. 

Ich schaute zur Uhr und stellte fest, dass ich in 15 Minuten endlich Feierabend habe. Ich räumte meinen Schreibtisch auf und dann kam mir eine gemeine Idee. Ich ließ erneut meinen Slip an meinen Beinen heruntergleiten. Es zeichnete sich ein eindeutiger Spermafleck ab. Ich schoss erneut ein Foto und verstaute das Handy ebenfalls in meiner Tasche. Ich zog den Slip wieder hoch und machte Feierabend. 

Zu Hause angekommen, war André noch nicht wieder von seiner Einkaufstour zurück. Ich setzte mich mit dem spermaverschmierten Slip auf die Couch und da sitze ich nun. Ich werde jetzt das Foto von meinem eingesauten Slip bei Reddit posten und dann schauen wir mal, wie lange es dauert, bis André mitbekommt, was ich wieder getrieben habe. Ich bin gespannt. 

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u/ParsNavis — 2 days ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 6

Auch der nächste Teil steht schon in den Startlöchern. Aber erst mal sehen, ob ihr den überhaupt wollt. 😉 Bis dahin wünsche ich gute Unterhaltung. ☺️

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Vogelgezwitscher in der Ferne. Eine sanfte Briese gleitet über meine Haut. Angenehm kühl streichelt die Luft über meinen ganzen nackten Körper, meine Brust, meinen Bauch, meine Beine, meinen Penis. Ich bin nicht zugedeckt, sodass der leichte Wind sanft meine Morgenlatte umspielt. Ich öffne die Augen. Es ist hell, der nächste Morgen. Szenen des vergangenen Tags blitzen vor meinem inneren Auge auf - was für ein Nachmittag. Leonie! Ich drehe den Kopf, die Bettseite neben mir ist leer, das Bettzeug ordentlich. Ich bin allein. Keine Spur von ihr.

Was für ein Traum war das denn bitte? So real, so intensiv, so lang. Meistens kann ich mich überhaupt nicht an meine Träume erinnern. Wo kommt das denn jetzt her? Soweit ich mich erinnere, hatte ich das Fenster nicht, wie üblich, über Nacht geöffnet, bevor ich mich zu Leonie ins Bett gelegt habe. Doch jetzt steht es offen. Ich setze mich auf, sehe mich um. Suche nach Hinweisen, dass der letzte Tag und der Abend real waren. Mein Smartphone liegt auf dem Nachttisch. Das Video! Nein, das hatte ich mit Leonies Handy gemacht. Der andere Nachttisch ist leer, wie immer. Verdammt! Ich sehe trotzdem aufs Handy, keine Benachrichtigungen, kurz vor 9 Uhr. Da habe ich ja verhältnismäßig lange geschlafen.

Ich stehe auf, strecke den Kopf aus dem Fenster und sehe nach unten auf die Terrasse. Auf dem Tisch stehen mehrere leere Bierflaschen und die Stühle stehen nicht ganz ordentlich. Hatte ich einfach ein paar Bier zu viel getr…

„Suchst du was?“ höre ich hinter mir. Mein Herz macht einen Sprung. Leonie! Ich drehe mich um, sehe zur Schlafzimmertür. Dort steht sie, nackt, mit zwei Kaffeetassen in der Hand und strahlt mich an, mit ihrem perfekten Köper, den hübschen Brüsten und dem süßen zurechtgestutzten Busch. Ihre Haare sind offen und frisch gekämmt. Sie muss schon im Bad gewesen sein. Es war kein Traum! Sie hat die Fenster geöffnet! Sie hat das Bett gemacht! Und ihr Handy hält sie irgendwie so in der Hand, dass sie die Tasse noch an ihrem Henkel halten kann. „Halloooo? Guten Morgen?!“ ruft Leonie. Wie lange habe ich sie eben angestarrt? Keine Ahnung. Aber sie ist da, sie ist echt. Alles war echt!

„Guten Morgen“ antworte ich freudestrahlend „sorry, ich bin noch etwas verpeilt. Ich habe gerade ernsthaft überlegt, ob gestern wirklich real war.“ „Oh glaub mir, wenn du meinen Arsch spüren könntest, wüsstest du, dass es verdammt real war!“ kichert Leonie. Ihr Arsch. Oh ja, der Analsex. Zwei Mal sogar. Zwei Arschficks, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde. „Komm, nimm mir mal die Tasse ab.“ Meint sie und streckt mir eine entgegen. „Ich hoffe es ist ok, dass ich mich einfach bedient habe. Aber ich war so früh wach und dann wollte ich mich irgendwie nützlich machen. Du warst gestern so gut zu mir“. Ich nehme ihr die Tasse ab und nehme einen Schluck, bevor ich ihr antworte. „Aber natürlich ist das ok! Fühl dich wie zu Hause. Hast du denn wenigstens gut geschlafen, wenn du schon so früh wach warst?“ „Ja, wie ein Baby. Naja, war ein aufregender Tag gestern. Und frisch gefickt schläft es sich ja bekanntlich am besten“ antwortet Leonie mit einem Zwinkern. Wir setzen uns aufs Bett und unterhalten uns weiter.

„Eigentlich wollte ich auch noch weiterschlafen.“ Führt Leonie weiter aus „Aber als ich vor ca. einer Stunde aufgewacht bin und wegen der Uhrzeit auf mein Handy schaute, habe ich gesehen, dass Mama gestern Abend noch ein Video geschickt hat. Naja, und dann war ich hellwach!“

Stimmt, das Video! Die Benachrichtigung, die ich noch mitbekommen habe. Hat ihr ihre Mutter etwa wirklich ein Video geschickt, wie sie sich um die Erektion von Marc kümmert? Oder war es ein anderes Video? „Und?“ frage ich aufgeregt „Hast du es schon angesehen? Ist es, was du wolltest?“ „Sieh selbst.“ Meint Leonie nüchtern und streckt mir das entsperrte Handy entgegen. Ich nehme das Handy und frage „meinst du denn, es ist ok für deine Eltern, wenn ich das sehe?“ „Oha ja, absolut. Mama hat mich sogar darum gebeten, dass ich es dir zeige.“ „Wann das?“ frage ich überrascht „Wir haben gerade vorhin telefoniert. Aber jetzt schau erst mal das Video an, danach erzähle ich dir den Rest.“

Ich starte das Video. Darauf zu sehen sind Marc und Anja. Sie sitzen nackt auf dem Bett ihres Hotelzimmers. Anja spricht in die Kamera „Hallo Leonie. Nun, es hat etwas länger gedauert mit dem Video. Aber wir hatten nach unserem Videotelefonat erst mal ein langes Gespräch. Natürlich waren mir die Fantasien deines Vaters nicht vollständig unbekannt, doch das hier ist schon irgendwie eine ganze Nummer konkreter. Und wir werden noch ausführlich gemeinsam über das ganze Thema reden, wenn wir wieder zu Hause sind.

Also wegen dem Video, um das du uns gebeten hast… Dein Vater hat mich wortwörtlich auf Knien angefleht, dass wir dieses Video machen, weil er unbedingt, das von dir versprochene Video sehen will. Marc, sag Leonie, was du mir versprochen hast, dafür zu tun.“ „Alles!“ sagt Marc. „Ich habe gesagt, Mama darf sich wünschen, was sie will, dass wir im Gegenzug jede ihrer Fantasien ausleben.“ „Genau.“ Ergreift Anja wieder das Wort. „Aber ich finde, du könntest schon mehr ins Detail gehen. Es gibt da nämlich was, das ich bei unseren Swinger-Abenteuern schon lange mal machen wollte, dein Vater aber nicht so begeistert von der Idee ist. Los, erkläre es ihr im Detail“ „Aber … Ähmm…“ stottert Marc. „Jetzt sag ihr, was du bereit bist zu tun, nur um ein kurzes Pornofilmchen zu sehen, in dem deine Tochter das Gesicht vollgewichst bekommt. Außerdem wird sie am Ende sowieso ein Video davon bekommen.“ „Waas?“ fragt Marc erstaunt, Anja nickt mit einem Blick, der keinen Raum für Widerrede lässt. „Ok.. Also… Deine Mutter wünscht sich, dass wir einen zweiten Mann dazu nehmen. Also, das hatten wir ja eigentlich schon öfter, aber dieses Mal soll Ich… Also ich soll mich um das Wohlergehen des Mannes kümmern. Ihn mit dem Mund verwöhnen, ihm den Schwanz steif blasen, dass er bereit für deine Mutter ist. Dann werde ich zusehen, wie er Mama fickt und sie anschließend zum Höhepunkt lecken, während er… während er mich fickt.“ Erläutert Marc. Es ist ihm sichtbar peinlich vor seiner Tochter. Anja scheint es zu genießen. Man erkennt direkt, woher Leonie diese Veranlagung hat.

Ich pausiere das Video. „Puh, da scheint dein Dad ja ganz schön über seinen Schatten zu springen, um was von dir zu sehen zu bekommen“ sage ich zu Leonie. „Naja, dass er es eigentlich in den Arsch mag, war mir nicht unbekannt. Ich habe sie schon mal beim Sex beobachtet als Mama ihn mit einem Umschnalldildo gefickt hat. Das schien ihm sehr zu gefallen. Aber ich vermute, er will sowas eigentlich nur mit Frauen machen. Schau weiter!“ antwortet Leonie. Ich drücke auf Play.

„Ganz genau“ meint Anja „und wir werden uns einen potenten Hengst suchen, der mir erst richtig ordentlich die Pussy vollspritzt, bevor er dich rannimmt. Und du weißt ja, wer das dann mit seiner Zunge sauber machen wird.“ Marc antwortet mit einem unterwürfigen „OK.“ „So, dann beginnen wir mal mit der Show. Was jetzt kommt, hat sich dein Vater so gewünscht.“ Anja fasst Marc in den Schritt, doch sein Schwanz ist nicht hart. Sie lässt ihn etwas herumwackeln. Er greift neben sich, bekommt sein Handy zu fassen und tippt darauf herum. Dann betrachtet er, was er dort sieht. Sein Schwanz beginnt sofort zu wachsen. „Tja, ein Blick auf deine Fotze und schon ist er natürlich sofort wieder einsatzbereit“ sagt Anja mit einem Zwinkern in die Kamera. Dann umschließt sie den dargebotenen Schwanz mit ihren Lippen und beginn ihn sofort zu saugen.

Sie bekommt große Teile des langen Penis in den Mund und es sieht wirklich heiß aus, wie sie das lange Teil in sich aufnimmt. „Oh ja, das ist gut Mäuschen, mach weiter so“ hört man Marc sagen. Sie nimmt eine Hand zur Unterstützung und massiert seine Eier und seinen Schaft. Marc stöhnt regelmäßig auf und streichelt sanft über Anjas Kopf. Dann entlässt sie ihn, drückt ihn nach hinten. Er liegt auf dem Bett. Auf allen vieren, tigert Anja auf ihn zu und präsentiert der Kamera ihren Runden hintern, zwischen dessen Backen sich wunderschön ihre Vulva, mit ihren dicken äußeren und deutlich hervorragenden inneren Lippen, präsentiert. Sie setzt sich auf den Schwanz ihres Mannes und die Kamera beobachtet, wie die ca. 19cm langsam in Anjas Pussy verschwinden. „Oh ja, das ist gut Mäuschen, du fühlst dich so gut an, so eng!“ hört man Marc sagen. Langsam beginnt sie ihn zu reiten. Auch von Anja ist Stöhnen zu hören „Ja, dein dicker Schwanz fühlt sich so gut an in mir!“ doch nach kurzer Zeit steigt sie von ihm herab und dreht sich um. In der Reiter-Rückwärts-Stellung nimmt sie ihn wieder in sich auf. Den Blick auf die Kamera gerichtet reitet sie ihn genüsslich und ihre Brüste hüpfen im Takt. Mein Schwanz ist längst steinhart von dem Schauspiel, doch mein Fokus bleibt auf dem Display.

Anja verwöhnt ihre Clit während sie den langen Stab reitet und Marc massiert währenddessen ihren Hintern. Dann steigt Anja von ihm herab, und positioniert sich auf allen vieren quer zur Kamera. Ihre Brüste hängen wackelnd nach unten, während sie ihren Kopf zu Marc dreht und sagt „Los, gib’s mir von hinten, Daddy! Ich will deinen mächtigen Schwanz ganz tief in meiner engen Fotze spüren!“ Marc kommt der Aufforderung nach, positioniert sich hinter ihr und versenkt umgehend seine volle Länge in ihr. Dann beginnt er sie abwechseln mit langen und langesamen, dann mit tiefen, kurzen und festen Stößen zu ficken. „Oh ja Mäuschen, das ist so gut. Du bist so eng!“ kommentiert Marc seine Gefühle. „Jaa! Jaa! Fick mich, Daddy! Du bist so tief in mir, du stößt schon an! Aaaah!“ Schreit Anja heraus. Er penetriert sie unentwegt weiter, bis Anja plötzlich explodiert, sie entzieht sich ihm, legt sich auf den Bauch. Ihre Beine Zittern, alles zittert „Ooooh, das ist so guuut!“ hörte man Anja noch sagen, bevor die Wellen des Orgasmus über sie kamen und nur noch tiefes Stöhnen zu vernehmen war.

„Ja, genau so ist es, wenn ich dich ficke mein Mäuschen.“ sagt Marc und steigt über Anja, die sich auf den Rücken gedreht hat, nachdem die stärksten Wellen abgeebbt waren. Sie beginnt seinen Schwanz zu wichsen. Hebt den Kopf, bekommt ihn mit den Lippen zu fassen und lutsch daran. Dann nimmt er seine Hand dazu, übernimmt und wichst sich mit schnellen Bewegungen selbst. „Ja, kommt für mich, Daddy!“ höre ich Anja sagen und kurz darauf beginnt Marc sich zu verspannen. Er sagt „Jaaa, das ist für dich mein Mäuschen!“ und mehrere Fontänen seines Samens ergießen sich über Anjas Gesicht. Sie öffnet den Mund und lässt einiges davon eindringen, was sie umgehend schluckt, als der Brunnen zu versiegen beginnt. „Danke Daddy“ hört man Anja noch sagen, dann dreht sie den Kopf lächelnd zur Kamera und das Video endet.

„Puh. Äh. Wow!“ ist meine erste Reaktion. „Ganz schön heiß. Aber irgendwie auch süß die zwei. Wie er seine Frau immer noch Mäuschen nennt, während er sie so, ja stellenweise etwas hart fickt.“ Meine ich. Leonie grinst, kichert in sich hinein. „Habe ich was verpasst?“ denke ich mir. „Ach Dummerchen.“ Verhöhnt sie mich. „Ich bin Mäuschen. Das sagt er nur zu mir. Mama nennt er Schatz, Blume, Maus, oder beim Ficken vielleicht auch mal Bitch, Schlampe oder Fotze. Aber sein Mäuschen, das bin ausschließlich ich. Er hat in Gedanken mich gefickt in dem Video, das wollte er damit sagen. Und Mama hat schön mitgespielt. Weil, ich habe noch nie gehört, dass sie ihn beim Ficken ‚Daddy‘ nennt.“

Oh! Klar! Aber natürlich! Das ist es doch, um was es schon die ganze Zeit geht. Auch wenn es noch niemand laut ausgesprochen hat. Was Leonie auf Marcs Computer gefunden hat. Es geht um Vater-Tochter-Sex.

„Oh, klar, logisch. Da stand ich irgendwie auf dem Schlauch. Aber macht natürlich Sinn.“ Gebe ich Leonie als Antwort und frage „Bekommst du es denn oft mit, wenn sie aktiv sind? Hört sich ja fast so an.“ „Ja schon. Ich glaube, seit sie mich mehrmals mit der Hand in der Hose beim Pornos schauen erwischt haben, halten sie sich etwas weniger bedeckt. Naja, sie haben nicht ganz unrecht. Wir sind alle Erwachsene mit einem aktiven Sexualleben. Außerdem, verklemmt waren sie eh noch nie und ich finde die Live-Shows auch spannender als die Pornos. Ich denke, es ist kein Zufall, dass ihre Tür oft nicht mehr richtig verschlossen ist. Vielleicht hatte Papa ja die Hoffnung, dass ich einfach reinkomme und mitmache.“

„Interessant“ denke ich. Da bin ich ja echt gespannt, wie sich das zwischen den Dreien noch entwickelt. „Und würdest du es tun?“ frage „Was?“ „Mitmachen, bzw. mit deinem Vater schlafen? Oder deiner Mutter?“ „Als ich seine Vorlieben oder seine Fantasien auf seinem PC entdeckt habe, habe ich da viel drüber nachgedacht. Naja, und ich habe mir öfters mal vorgestellt, dass ich dabei wäre, während ich sie beobachtet habe. Und auch, wenn ich es mir selbst gemacht habe. Aber so richtig sicher beantworten kann ich dir das nicht. Eine Fantasie zu haben und geil zu finden ist leicht. Es wirklich zu tun, erscheint mir manchmal eine komplett andere Welt zu sein.“ Da hat sie nicht unrecht, ich kenne das Gefühl. „Außerdem habe ich in letzter Zeit irgendwie viel häufiger über Mia nachgedacht als über meine Eltern.“ Mia… die süße rothaarige Göttin. Meine Gedanken schweifen kurz ab. Doch dann finde ich zurück zum Thema.

„Hast du schon mal überlegt, dass dein Vater wollte, dass du das findest?“ frage ich Leonie „Was denn?“ „Na alles. Die ganzen Sachen, die du aufgrund seiner ‚Nachsicht‘ herausgefunden hast. Dass sie sehr freizügig und sexpositiv sind. Dass sie gerne FKK machen, Swingen, alles möglich ausprobieren und dass er sich wünscht, dass du ein Teil davon wärst. Dass du sie vielleicht im Urlaub begleitest. Nach Frankreich, wo – soweit ich weiß - die Regeln diesbezüglich weniger streng sind als bei uns.“ Erkläre ich ihr. „Ach du meine Güte! Darauf war ich noch gar nicht gekommen! Das ist natürlich möglich. Und wer weiß, vielleicht war das ja alles nur Show und Mama ihm hat die ganze Zeit geholfen, seinen Plan umzusetzen. Wahrscheinlich freut er sich am Ende noch mehr auf diesen Bisex-Dreier als sie.“ Sagt Leonie erstaunt.

„Das liegt alles im Rahmen des Möglichen. Naja, ich denke, wie deine Mutter gesagt hat, ein offenes und ehrliches Gespräch ist da dringend angebracht.“ Sage ich ihr, während ich auf dem Handy weiterscrolle. Unter dem Video der beiden ist zu sehen, dass Leonie das versprochene Video gesendet hat, mit dem Kommentar „Hier die versprochene Belohnung. Jetzt kann Papa sehen, was er eigentlich sehen wollte, als er Mama eingesaut hat.“ Danach sind noch Protokolle eines 10min später stattgefundenen Videoanrufs zu sehen.

„Und bei dem Anruf, hat Anja dann gesagt, du sollst mir das Video zeigen?“ frage ich. „Ja, also sie hat mir erst mal erzählt, dass sie Papa geweckt hat, als die das Video sah. Der war natürlich direkt wieder spitz und er hat es sich wohl in Endlosschleife angesehen, während sie seinen Schwanz verwöhnt hat. Dann haben wir noch über verschiedene andere Dinge geredet. Naja, jedenfalls meinte sie am Ende, ich soll dir bitte das Video zeigen, damit du siehst, was jederzeit für dich auf der anderen Seite des Zauns verfügbar sei, sofern das für mich in Ordnung wäre.“ Berichtet Leonie.

Oh wow! Das ist ja mal eine Einladung. „Und da du es mir gezeigt hast und mir das erzählt hast, nehme ich an, es ist für dich in Ordnung?“ hake ich nach. „Ja klar! Wir haben ja keine Beziehung oder irgendwas. Der Sex ist geil und davon will ich gern noch jede Menge. Aber mehr als Freundschaft-Plus, oder besser gesagt Nachbarn-Plus, hatte ich ehrlich gesagt nicht im Sinn.“ Erläutert sie ihre Gedanken. Und ich freue mich, dass sie es genauso unkompliziert halten will, wie ich. Naja, außerdem läuft das ja im Grunde noch keine 24h. „Fick Mama ruhig das Hirn raus, wenn sie das will. Bzw. wenn ihr beide das wollt. Oder wer weiß, vielleicht mache ich auch mit. Und das nächste ist, ich weiß aktuell eh nicht, ob ich so für Monogamie überhaupt gemacht bin. Und wenn, dann …“ sie macht eine Pause. Ich blicke sie fragend an. Sie hält inne. „Also wenn … also wie gesagt … meine Gedanken sind in letzter Zeit auch oft bei...“ Ihr blick wird ernst. Verunsichert. Ich wette, sie denkt über gestern nach. Und über ihre Verfehlungen und ihre Ängste, dass ihre beste Freundin, für die sie vielleicht sogar mehr empfindet als nur das, irgendwann doch genug von ihren Streichen haben könnte.

Ich spüre, wie Leonies Handy in meiner Hand vibriert. Ich sehe aufs Display. Eine Benachrichtigung über eine neue Textnachricht erscheint auf dem inzwischen gesperrten Bildschirm. Ich reiche Leonie das Handy. „Offensichtlich denkt sie auch an dich.“ Sie begreift erst nicht, nimmt das Gerät entgegen und ihr blick hellt etwas auf, als sie sieht, dass Mia ihr geschrieben hat. Sie liest. Ihre Augen werden größer. Sie tippt. Fängt an zu lächeln. Sendet ab und legt das Handy beiseite. „Sie kommt! Mia kommt hierher! Weil wir ja reden wollten. Oh, ich bin so froh!“ berichtet sie euphorisch. Dann hält sie inne. Erscheint kurz missmutig. „Hoffentlich verkacke ich es nicht wieder… Bei meinem Talent.“ Ich nehme sie in den Arm und beschwichtige sie „Das wird schon. Mach einfach langsam. Sei ehrlich. Keine Hintergedanken. Sag frei heraus was dich bewegt. Und versuche nicht irgendwas zu provozieren. Kommuniziere deine Gedanken und Wünsche klar und unmissverständlich.“ „Okay. Danke. Aber ich glaube, es ist besser nicht gleich komplett mit der Tür ins Haus zu fallen. Und naja, es gibt ja auch noch einiges, über das ich mir selbst noch nicht ganz im Klaren bin“ Leonie stockt kurz „Ist es eigentlich in Ordnung, dass ich sie hierher eingeladen habe? Ansonsten gehe ich gleich mit ihr zu uns rüber.“ „Gar kein Problem“ sage ich. „Vielleicht können wir ja noch gemeinsam frühstücken.“

Leonie löst sich aus der Umarmung und lächelt mich an. Dann sieht man wie ein Gedanke durch ihren Kopf huscht. „Oh Mist! Ich habe ja gar nichts zum anziehen hier. Kann ich mir ein langes Shirt von dir leihen? Ansonsten flitze ich kurz rüber zu mir. Ich möchte ihr nur nicht komplett nackt die Tür öffnen, sondern ihr erst mal etwas Normalität bieten.“ Ich kann ihren Gedankengang gut nachvollziehen. Also stehe ich auf, gehe zum Kleiderschrank und öffne ihn. Ich suche im T-Shirt-Stapel nach einem bestimmten Shirt, das ich mal bewusst als extragroßes Schlabbershirt gekauft habe. Ich finde es und reiche es Leonie. „Hier, das könnte vielleicht sogar länger sein als das Kleid, das du gestern getragen hast“ sage ich mit einem frechen grinsen. Dann nehme ich mir selbst ein frisches Shirt und bequeme Shorts und ziehe die Sachen an.

Wir nehmen unsere Sachen und gehen runter. Ich lasse uns am Vollautomaten erst mal frische Kaffees laufen und stelle eine Tasse für Mia bereit. Dann werfe ich einen kurzen Blick in den Kühlschrank, was noch so da ist und räume kurz etwas auf. Leonie hilft mir, doch sie ist sichtlich aufgeregt und unterbricht ihre Tätigkeiten immer wieder, wenn sie in ihren Gedanken hängenbleibt. Gerade als sie mit den Bierflaschen von der Terrasse hereinkommt, klingt es an der Tür. Leonie erstarrt. Ich gehe auf sie zu, nehme ihr die Flaschen ab. „Na los, ich mach das hier. Mach ihr auf“ sage ich und sie huscht zur Tür. Während ich die Flaschen aufräume höre ich Leonie sagen „Heeyyy! Hi! Danke dass du gekommen bist! Komm rein.“ Ich will nicht zu neugierig sein und bleibe, wo ich bin. Soweit ich erkennen kann, umarmen sie sich, was ich mal als gutes Zeichen deute.

Leonie kommt mit Mia im Schlepptau in die offene Küche. „Hi Tim, guten Morgen“ sagt Mia mit einem Lächeln. Mia trägt ein dunkelrotes Kleid, kürzer als das gestrige und auch etwas enger. Die Farbe hebt sich stark von ihrer hellen Haut ab und ihr Lippenstift ist farblich abgestimmt. Dazu trägt sie einen weißen Sommerhut, eine verspiegelte Sonnenbrille und Sandalen. Um die Schulter hat sie eine große Tasche hängen, die gefüllt zu sein scheint. Sie sieht wahnsinnig sexy aus in diesem Outfit und man könnte meinen, sie sei auf der Durchreise zum Strand. Vielleicht ist sie auch genau das.

Leonie strahlt bis über beide Ohren. Es tut ihr sichtlich gut, dass Mia die Einladung zum Gespräch angenommen hat und auch nicht sauer zu sein scheint. „Guten Morgen Mia, schön dich zu sehen!“ erwidere ich ihren Gruß. „Möchtest du auch einen Kaffee?“ Sie nimmt die Sonnenbrille ab und antwortet mit strahlenden Augen „Ja gern!“ „Schwarz? Milch? Zucker? Oder irgendwo habe ich auch noch einen Milchaufschäumer.“ „Nee, einfach Milch und ein Löffel Zucker reicht, danke!“ Ich lasse den Kaffee laufen und während die Maschine ihre Arbeit verrichtet, drehe ich mich wieder zu den Mädels um. Mia mustert uns beide und scheint zu überlegen. Sie wirkt unsicher. Dann ballt sie die Faust. Als ob sie einen Entschluss gefasst hat, sich selbst gut zuredet.

„Aber sagt mal, was ist eigentlich hier los?“ fragt Mia mit ernstem Ton. Leonie blickt genauso verwirrt und begriffsstutzig, wie ich mich fühle. „Was meinst du? Was soll los sein? Ich… Ich verstehe nicht?“ Angst keimt direkt in ihr auf. Hat sie Mia doch irgendwie verärgert? Leonie ist aktuell wirklich komplett verunsichert, was Mia angeht. „Na was sollen die Klamotten? Ich dachte, du willst so viel wie möglich von deinem Leben nackt verbringen?“ erklärt Mia. „Achso das,“ reagiert Leonie und zupft sich nervös an ihrem T-Shirt, „naja, also ich hab‘ dich gestern ungefragt in eine dir so unangenehme Situation katapultiert. Und dann hab‘ ich dich noch vor Tim entblößt… oh mein Gott, das tut mir so leid! Ich bin so doof!“ Leonie blickt verzweifelt in Mias große, freundliche Augen. „Und ... also … ich wollte es einfach langsam angehen lassen und nicht dich direkt wieder in eine unangenehme Situation bringen“ trägt Leonie als Erklärung für unseren Aufzug vor.

Mia breitet die Arme aus und empfängt Leonie zu einer erneuten Umarmung. „Ach Baby, komm her.“ Leonie versinkt in ihren Armen. „Ja, du hast recht, es war mir gestern sehr unangenehm. Zumindest am Anfang. Doch du hast mich auch gezwungen über meinen Schatten zu springen. Sehr weit sogar. Und… hat Tim dir erzählt, was war, als ich mich verabschiedet habe?“ ich kann sehen, wie Leonie nickt. „Ja, und wie er mir das erzählt hat. Mein Arsch tut jetzt noch fast ein bisschen weh.“ Meint Lenoie „Was?“ fragt Mia „Das erkläre ich dir später ganz ausführlich. Außerdem habe ich heute Morgen auch deinen BH in der Küche gefunden“ merkt Leonie kichernd an. „Also jedenfalls“ setzt Mia fort „ich verzeihe dir. Aber nur unter einer Bedingung.“ Leonie hebt den Kopf und blickt erwartungsvoll mit großen Augen in Mias freundliches Gesicht. Ich höre gerade noch so wie es über Leonies Antwort leise über ihre Lippen huscht „Alles.“

Mia versucht irgendwie bedrohlich zu klingen, aber sie ist wohl einfach ein zu lieber Mensch, sodass man den Ton eigentlich sofort durchschaut. Doch Leonie scheint so mit ihrem Gedankenkarussell beschäftigt zu sein, dass sie es nicht kapiert. „Na dann. Sofort runter mit den Klamotten, bevor ich meine ganzen Pläne über Bord werfe!“ Leonie ist kurz verwirrt. Dann begreift sie, was die Worte, die sie eben hörte, bedeuten. Sie greift das Shirt am Saum und zieht es umgehend über den Kopf. Ich tue es ihr nach und lasse die Shorts direkt folgen.

Mia betrachtet uns. Sie sieht zu mir. Sieht mir in die Augen. Sieht auf meinen Penis. Ihre Mundwinkel gehen nach oben und ihr Blick trifft wieder den meinen. „Schon besser.“ Sagt sie mit einer Stimme, die meine Knie weichwerden lassen. „Welche Pläne meintest du eben?“ fragt Leonie. Mia stellt ihre Tasche ab und als sie sich wieder vollständig aufgerichtet hat, atmet sie tief durch. Sie hadert. Sammelt sich. Mit einer schnellen Bewegung greift sie an die Träger ihres Kleides, zieht sie über die Schultern herab und zieht ihr Kleid in einer fließenden Bewegung nach unten. Ihr wunderschöner Körper kommt zum Vorschein, genauso, wie ich ihn gestern schon erleben durfte, mit den wohlgeformten großen Brüsten, in die ich am liebsten umgehend mein Gesicht versenken würde. Nur eines ist anders als gestern. Als ihre nackten Brüste unter dem Kleid vorkamen, habe ich kurz überlegt, ob sie ggf. gänzlich auf Unterwäsche verzichtet hat. Doch den Platz des unschuldigen weißen Baumwollschlüpfers von gestern nahm heute ein verboten sexy aussehendes rotes Höschen mit halbtransparenten Flächen ein. Mia hält ihr Kleid in den Händen und als sie sich umdreht, um es auf ihre Tasche zu legen, entdecke ich, dass es sich bei dem Slip um einen String handelt, der sich heiß in das Tal ihres runden Hinterns gräbt und diesen sexy betont. Als sie vollständig nach vorne gebeugt war, sah ich, wie das Stoffdreieck sich eng um ihre Vulvalippen schmiegt und den ganzen Rand entlang blicken vorwitzig ihre roten Haare hervor. Ich meine einen winzigen feuchten Fleck auf dem Stoff ausmachen zu können.

Ich glaube, ich brauche nicht zu erwähnen, dass mein Schwanz in sekundenschnelle zu vollständiger Größe angewachsen ist. Als Mia sich wieder erhebt und zu mir blickt, entdeckt sie meine Erektion sofort und lächelt breit. „So gefällt es mir noch besser.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern. Sie führt ihre Hände zum Bund ihres Strings. Schiebt die Finger darunter. Mein Schwanz zuckt vor Vorfreude. Dann zögert sie. „Ich glaube, ich bin doch noch nicht soweit.“ meint Mia schüchtern „Hey, alles gut!“ antwortet Leonie, die sich ein paar Schritte bewegt hatte, sodass Mia jetzt zwischen uns stand, ich jedoch noch etwas auf Abstand war. „Du könntest auch im Skianzug hier sitzen. Das ist völlig egal. Hauptsache, du fühlst dich wohl!“ Mia dreht sich zu Leonie um. Sie sehen sich an, doch ich kann ihre Gesichter nicht sehen. Stille. Dann höre ich „Ach scheiß drauf! Jetzt oder nie!“ Mia zieht an ihrem String nach unten und beugt sich nach vorne, um ihn vollständig an ihren Beinen herab zu streifen. Mein Blick haftet an ihrem Hintern, zwischen dem ich nun ihre nackte Vulva ausmachen kann. Das feuerrote Schamhaar dekoriert ihr Paradies und auf den ersten Blick kann ich keine inneren Vulvalippen erkennen. Ihre Beine sind jedoch auch ziemlich geschlossen. Doch ihre äußeren Labien sind wulstig. Rund und glatt und einfach wunderschön.

Mia verharrt noch einige Zeit in der gebückten Haltung und blickt in Leonies Schoß, der sich direkt vor ihren Augen befindet. Dann bewegt sie etwas ihre Beine auseinander und knüllt den String in ihrer Hand zusammen. Ich betrachte gebannt die nun weiter geöffnete Vulva und vergesse die Welt um mich herum. „Wie schön kann eine junge Frau eigentlich aussehen?“ Frage ich mich. Was für ein Prachtarsch und dazu diese unglaubliche Pussy. Dann beobachte ich, wie Mia das rote Stoffknäul in ihrer Hand zu ihrem Schritt bewegt und einmal von hinten nach vorne durch ihre Spalte reibt. Sie hat wohl gespürt, was ich gesehen habe und ich glaube die Englein Singen zu hören bei dieser erotischen Show. Ich kann nicht fassen, dass es dieses Schüchterne Mädchen von gestern oder sogar von gerade eben ist, dass das hier gerade gemacht hat.

Als sich Mia wieder erhebt, schaut sie Leonie an und fragt „sag mal, hast du deine Muschi rasiert?“ „Ja! Also Tim war das, ich hab mich selbst nicht getraut. Schau mal“ antwortet Leonie und setzt sich auf den Esstisch, der nur ein paar Schritte hinter ihr steht. „Moment.“ erwidert Mia und dreht sich zu mir um. Sie kommt auf mich zu. Sie schwingt die Hüften beim gehen, ihre Brüste hüpfen im Takt. Doch ihr blick ist unsicher. Sie macht das nicht intuitiv, sie hat das geplant. Sie hat sich vorher, vielleicht gestern Abend, vorgenommen, diese Dinge zu tun. Sie hat sich nach gestern Abend vorgenommen aus der Komfortzone zu kommen und Abenteuer zu erleben, da bin ich mir sicher. Und bisher schlägt sie sich sehr gut. Sie hebt die Hand und drückt mir das Stoffknäul ins Gesicht. Ich atme umgehend ein und nehme ihren Duft in mir auf.

Betörend! Atemberaubend! Oh mein Gott, für einen kurzen Moment glaube ich, allein vom Geruch ihrer Pussy kommen zu können. „Bewahrst du den bitte für mich auf?“ fragt sie leicht verhalten. „Das hat sie bestimmt in einem Film gesehen“ denke ich mir, lege meine Hand auf den Stoff in meinem Gesicht und nicke. Ich nehme noch mehrere Tiefe Züge ihres Dufts, dann lege ich den String auf den Küchentresen zu Mias BH. Mia hatte sich wieder herumgedreht und geht auf Leonie zu. Ihr hintern wankt bei jedem Schritt langsam hin und her und am liebsten würde ich ihr auf Knien folgen. Leonie sitzt mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch und stellt die Füße auf zwei Stühlen ab. Mia geht vor ihr in die Hocke und inspiziert Leonies Intimfrisur. Sie blickt zu Leonie hoch und fragt unsicher „Darf ich mal anfassen?“ Leonie nickt eifrig „Jederzeit!“ Ich trete näher zu ihnen heran und bringe Mias Kaffee mit, den ich neben Leonie auf den Tisch stelle.

Mia fährt sanft mit den Fingerspitzen über die glattrasierte Haut. Als sie zärtlich über die Spalte und die inneren Labien streicht, kann ich trotz schon früh am Tag eingesetzten Hitze Gänsehaut auf Leonies Arm erkennen. Leonie hält sich den Mund zu. Atmet in ihre Hand. Kneift die Augen zusammen. Ich vermute, sie hat schon oft von dieser Berührung durch genau diese Finger geträumt. „Alles ok?“ fragt Mia unsicher, „war es unangenehm?“ „Nein, oh nein. Alles gut. Du glaubst gar nicht wie gut! Schau ruhig weiter, wenn du möchtest.“ Dann wendet sie den Blick zu mir. „Hier so auf dem Tisch hätten wir das eigentlich auch machen können, das wäre bequemer gewesen als auf dem Boden!“ „Da ist wahr. Aber dann sind wir jetzt beim nächsten Mal schlauer. Also falls es ein nächstes Mal gibt und du nochmal meine Künste als - wie hast du gestern gesagt? – Pussy-Barbier in Anspruch nehmen willst.“

Ich sehe im Augenwinkel wie sich Mias Kopf bewegt. Ihre Zunge streift über die behaarte Haut auf Leonies Venushügel. Dann bewegt sie den Kopf wieder und streift mit ihrer Zunge über die glatte Haut einer ihrer Vulvalippen. Ich tippe, sie macht einen Vergleichstest. Leonie explodiert fast. Sie kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sie kann gerade noch so eine Freudenträne unterdrücken. Mia hört auf und erhebt sich. „Wirklich alles ok?“ Leonie nickt eifrig „Ja! Also nein, eigentlich nicht OK, es ist so viel besser als OK!“ Mia denkt über Leonies Worte nach, dann schaut sie zu mir und sagt „Es wird definitiv ein nächstes Mal geben. Also ich kann Leonie nicht vorschreiben, was sie macht. Aber würdest du mich bitte auch rasieren? Komplett?“ Mia nimmt neben Leonie auf dem Tisch platz und spreizt die Beine. Zum ersten Mal kann ich ihre Pussy vollständig sehen. Der nicht sonderlich dichte, rote Busch ziert ihre wulstigen Lippen. Ihr Venushügel ist gut gepolstert und die äußeren Lippen ebenso. Insgesamt fügt sich alles zu einem Gesamtbild, mit ihren Schenkeln und dem runden Hintern. Ich liebe, was ich sehe. Zwischen den weit gespreizten äußeren Labien kann ich nun auch ihre inneren ausmachen. Sie waren lediglich etwas versteckt, genauso wie die recht große Klitoriseichel, die sich wie ein Juwel über ihnen befindet.

Mia fährt sich durch die Haare „Hier, das soll alles weg. Alles soll glatt sein, wie bei Leonis Muschi. Und wenn du es gut machst, bekommst du vielleicht eine Belohnung“ sagt sie süffisant. „Bist du dir sicher?“ frage ich „Das rote Haar sieht doch sexy aus.“ „Ja bin ich. Ich finde es sieht unordentlich aus. Und da unten mache ich die Regeln. Mich stören die Haare eigentlich schon lange und ich habe es auch schon selbst versucht. Aber ich komme so schlecht hin und erwische nie alles.“ „Dann hättest du doch mich gefragt“ wirft Leonie ein. „Das war mir irgendwie peinlich vor dir. Und ich wusste ja, dass du dich nicht rasierst und dachte, du hat was dagegen.“ „Ich glaube ihr solltet dringend an eurer Kommunikation arbeiten.“ Gehe ich dazwischen. „Also, wir wäre dieser Vorschlag: Auch wenn ich liebend gerne vernaschen würde, was gerade auf diesem Esstisch angerichtet ist, habe ich doch auch ein wenig Hunger. Deshalb würde ich sagen, ich mache uns ein paar Pancakes und ihr nutz die Zeit und redet richtig miteinander. Falls ihr nebenher draußen den Tisch decken wollt, sehr gern. Ansonsten mache ich das später. Und nach dem Frühstück hat für alle, die wollen, der Pussy-Barbier geöffnet. Danach sehen wir mal, was der Tag noch so bringt. Leonie und ich wollten ja heute wieder an den See fahren.“

„Das klingt nach einem guten Plan! Dann sitzen wir einfach mal raus. Das mit dem Tisch übernehmen wir später. Was meinst du Mia?“ Mia nickt „Ja, sehr gern. Und wegen dem See … also ein Handtuch habe ich dabei, wenn ich mitkommen darf. Also jedenfalls habe ich es mir vorgenommen. Ich weiß noch nicht, ob ich mich am Ende auch wirklich traue.“ „Das sehen wir später“ meint Leonie „hast du denn noch Badekleidung dabei? Man muss da nicht nackt sein.“ Mia schüttelt den Kopf „Nee, ich habe bewusst nichts eingepackt, denn ich wusste genau, dass ich einen Rückzieher mache, wenn ich die Möglichkeit habe.“ Sie hat sich wirklich sehr intensiv mit der Planung des heutigen Tages befasst. „Ok, dann lassen wir es auf uns zukommen. Im Zweifel kannst du auch im Kleid die Sonne – und die Ausblicke – genießen Mach dir keinen Druck. Komm, wir gehen raus. Leonie hält Mia an der Hand und jede nimmt ihre Kaffeetasse mit. Dann spazieren die nackten Grazien auf meine Terrasse. Ich komme mir vor, wie im Film.

Ich gebe alle Zutaten für die Pancakes in die Küchenmaschine und schalte sie an. Zwischendurch habe ich die beiden immer wieder beobachtet. Leonie redet viel. Mia nickt oft. Immer wieder einladende oder beschwichtigende Gesten. Durch die offene Tür höre ich manchmal Gesprächsfetzen. Leonie beteuert immer wieder ihre Unbeholfenheit und dass sie doch eigentlich nichts Böses wollte. Als die Maschine läuft und den Teig rührt, höre ich nichts mehr. Ich gehe nach draußen, schalte den Grill an und lege die eiserne Grillplatte auf den Rost. Drinnen Kochen käme bei der Hitze nicht in Frage. Ich lasse mir Zeit und nehme weitere Gesprächsfetzen auf. „Also zusammengefasst kann man sagen, du hast mich immer wieder geärgert, weil du wolltest, dass ich dich zurück ärgere? Aber eigentlich wolltest du auch nicht das, sondern du wolltest einfach nur, dass wir uns berühren? Uns gegenseitig Erfahrungen verschaffen?“ höre ich Mia sagen. Ich gehe wieder rein, dass sie sich nicht zu belauscht fühlen.

„Du hättest auch einfach fragen können. Weißt du, ich finde den Gedanken schön. Manchmal hatte ich solche Gedanken auch. Wie so College-Girls im Film.“ Höre ich noch von Mia. Ich schalte die Rührmaschine aus und hole schon mal das Geschirr aus dem Schrank, denn der ist näher an der Tür. Während ich alles auf ein Tablett stelle, höre ich Leonie kichernd antworten. „Naja, ich glaube die Filme, in denen sie das wirklich machen sind dann eher Pornos, oder?“ Mia kichert auch. „Ah, dann war das wohl da, wo ich das gesehen habe“ prustet sie heraus. Als sie ausgekichert haben, fragt Mia schüchtern „Schaust du auch am liebsten Lesbenpornos?“ Oh wow. Das hat entweder unglaublich viel Überwindung gekostet oder sie taut wirklich so langsam auf. „Ja, meistens schon. Manchmal finde ich andere Sachen aber auch sehr reizvoll.“ Antwortet Leonie. „Was denn z.B.?“ hakt Mia nach. „Na halt mit Männern, mit schönen Schwänzen. Oder manchmal auch Gruppensex in allen möglichen Varianten. Alles Mögliche eben. Aber am liebsten tatsächlich irgendwas mit Lesben. Frauenkörper finde ich auch irgendwie schöner“ antwortet Leonie etwas schüchtern.

Ich habe inzwischen den Pfannkuchenteig und Kochutensilien aufs Tablett gestellt und wäre eigentlich soweit, um raus zu gehen, will die beiden aber nicht unterbrechen. „Was ist dein häufigster Suchbegriff, wenn du auf Pornoseiten bist?“ stellt Mia die nächste Frage. „Ich … ähm …“ druckst Leonie herum. So schüchtern war sie nicht einmal, als sie sich nicht traute am See blank zu ziehen. Ich könnte wetten es ist sowas wie „thicc redhead teen“. „Du musst es mir nicht sagen“ beschwichtigt sie Mia, „ich suche meistens einfach nach ‚lesbian teens‘.“ Eine kurze Pause entsteht zwischen den Beiden. „Leonie, du starrst mir die ganze Zeit auf die Brüste. Würdest du sie gerne mal anfassen? Ich meine, im Grunde hast du das ja gerade eben gesagt. Sich berühren und erkunden. Das klingt schön. Also willst du?“ Keine Antwort von Leonie. Ich stelle mir vor, dass sie zögerlich nickt. „Das fühlt sich schön an“ sagt Mia „darf ich dich auch anfassen? … Oh die fühlen sich auch toll an. So weich und fest zugleich.“ „Deine aber auch“ sagt Leonie. Ja, sie hatte genickt, denke ich.

Ich beschließe, dass ich so langsam beginnen sollte die Pancakes zu machen und gehe nach draußen. Als Leonie mich in der Tür bemerkt, zieht sie schnell ihre Hand zurück. Mit ihrer freien Hand hält Mia sie auf und führt Leonies Hand zurück an ihre Brust. „Ich glaube vor Tim braucht dir das nicht peinlich zu sein, bei dem was ihr in den letzten 24 Stunden zusammen erlebt habt. Mach ruhig weiter. Hier sind nur zwei Freundinnen, die ihre Körper erkunden.“ „Oh, wenn du wüsstest, was wir erlebt haben und was Leonie alles gebeichtet hat.“ denke ich. Ich sehe Leonie an, dass sie über dieselben Momente nachdenkt wie ich. Hoffentlich ruiniert sie nicht den Moment, denke ich und atme auf, als sie einfach „Okay“ sagt und weiter Mias Brust streichelt.

„Sorry, ich wollte euch nicht stören. Aber ich muss an den Grill.“ Entschuldige ich mich. „Ach keine Ursache. Wir haben nichts zu verbergen. Außerdem habe ich dich schon längst bemerkt, wie du hinter der Tür lauerst, du kleiner Spion. Dafür bist du uns aber was schuldig.“ Sagt Mia gekünstelt streng. Ich klappe den Grill auf und beginne damit kleine runde Pancakes auf der Grillplatte zu backen. Zwischendurch verteile ich schon mal die Teller und blicke immer wieder gespannt zu den Mädels.

Sie streicheln sich gegenseitig weiter und ich sehe Leonie an, wie intensiv sie den Moment genießt. Wie oft sie vermutlich schon davon geträumt hat, Mia so zu berühren und gleichzeitig von ihr berührt zu werden. Leonie hebt den Blick, sieht in Mias Augen. „Mia?“ kommt fast nur gehaucht über ihre Lippen. „Ja?“ „Ich… Ich …“ Leonie senkt den Blick wieder, erträgt es nicht, Mia anzusehen. „Ich … Also wenn ich mal Pornos schaue … Ich … Ich suche fast immer ausschließlich nach jungen Frauen, die so aussehen wie … wie… “ Pause. „Hm?“ fragt Mia. Sie hebt Leonies Kopf mit der Hand zärtlich an und sieht in ihre verzweifelten Augen. „Aussehen wie wer?“

Leonie schluckt. Sie sieht in Mias hübsches, leicht rundes Gesicht. Die großen grünen Augen, die Sommersprossen, die Stupsnase, die Lippen mit dem dunkelroten Lippenstift, alles umsäumt von ihrem natürlichen, roten Haar. Leonies Mund ist trocken.

Dann hör ich sie leise flüstern „So wie du!“

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u/Dj4ng0_ — 3 days ago

Persönliche Beratung im Dessous-Geschäft

Tim lief nun zum wiederholten Mal an dem kleinen Laden mit dem schön eingerichteten Schaufenster vorbei, welches die neuesten Dessous für den Herbst präsentierte. Bisher hatte er sich nie getraut hineinzugehen. Tim war noch recht unerfahren, doch seit einigen Wochen hatte er nun seine erste F+. Sie hatte ihm gegenüber mehrfach ihre Vorliebe für diese Art von Dessous zum Ausdruck gebracht, die wahrscheinlich mehr aus Luft als aus Stoff bestehen. Tim wollte ihr und damit natürlich insgeheim auch ihm eine Freude machen, ohne jedoch jemals zuvor in einem Geschäft für Dessous gewesen zu sein. Er war sich nicht sicher, ob es besser war, hineinzugehen, wenn das Geschäft voll war, um in der Menge nicht aufzufallen, oder wenn es leer war, damit ihn niemand dort erkennt. Noch ein weiteres Mal vorbeilaufen bringt aber auch nichts, dachte sich Tim. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und öffnete die Ladentür.

Vorsichtig schaute sich Tim im Laden um. Er erblickte eine junge Verkäuferin, die jedoch noch eine Kundin abkassierte. Ansonsten war der Laden leer. An der rechten Wand hingen einige der Modelle, die sich Tim bereits auf der Website angeschaut hatte und selbst für ziemlich heiß befand. Im Bemühen möglichst unauffällig zu bleiben, lief er den Gang hinunter und bewegte sich langsam auf die Wand zu. Dort blieb er stehen und musterte die Auswahl. Die BHs, die dort hingen, waren allesamt aus feiner Spitze. Mal einfarbig, mal bunt und mal ohne und mal mit blumigem Muster.

„Hey, kann ich dir vielleicht weiterhelfen?“, klang es von der Seite.

Tim drehte sich erschrocken um. Er hatte nicht wahrgenommen, dass sich die Verkäuferin ihm von der Seite genähert hatte. Sichtlich verunsichert, versuchte er seine Worte wiederzufinden. „Ähm, also… ich schaue mich nur mal um, danke“, stotterte er etwas unbeholfen vor sich hin und versuchte dabei, nicht rot im Gesicht zu werden, was ihm nur mäßig gelang. Dabei warf er einen genaueren Blick auf sie. Sie trug einen cremefarbigen Strickpullover und dazu eine lässige Jeans sowie weiße Sneaker. Er erkannte sie. Zwar wusste er ihren Namen nicht, aber in der Kleinstadt kannte man sich vom Sehen, ohne jemals miteinander Kontakt gehabt zu haben. Sie musste wohl zwei oder drei Jahre älter sein als er. Mit ihren schulterlangen blonden Haaren und der sportlichen Figur war sie ein absoluter Blickfang - noch mehr vom nahen als früher aus der Ferne.

„Falls du etwas Bestimmtes suchst, sag mir gerne Bescheid“, entgegnete sie und fuhr sogleich unbeirrt fort, als ob sie ansonsten eine ablehnende Antwort von ihm erwarten würde: „Hier haben wir ein paar Modelle einer französischen Marke mit schöner Spitze, suchst du sowas?“.

„Ja, ich schätze schon“, antwortete Tim, noch immer etwas verunsichert und bemerkte sogleich, dass diese Antwort wohl nicht half, sie wieder abzuwimmeln.

Die Verkäuferin nahm einen der BHs von derWand und hielt ihn gegen das Licht. Die feine schwarze Spitze war mit einem abstrakten Muster versehen, das sich über die Cups zog.

„Ein schönes Modell“, sagte sie. „Suchst du für deine Freundin?“.

Tim errötete angesichts der für ihn unerwartet direkten Fragen und zögerte einen Moment. „Ähm… nein... also... nicht direkt“, kam es aus ihm heraus.

Sie hob leicht eine Augenbraue, ohne aufdringlich zu wirken.

„Also wir sind... na ja... noch nicht richtig zusammen“, ergänzte Tim, „aber ich dachte, ich kann ihr damit vielleicht eine Freude bereiten.“

„Verstehe“, sagte sie wertfrei und mit einem freundlichen Lächeln, was Tim sogleich etwas von seiner Anspannung nahm. Sie drehte den BH zwischen den Händen. „Weißt du denn, welche Form sie bevorzugt?“

 „Ähm...“, räusperte sich Tim und ärgerte sich zugleich, dass er es nicht vollbrachte, wenigstens einmal mit einem kompletten Satz zu beginnen, „Nein, leider nicht.“

„Damit bist du wirklich nicht allein“, entgegnete sie sogleich mit einem herzlichen Lachen und nahm ihm so noch etwas mehr seiner spürbaren Nervosität. 

Gekonnt angelte die Verkäuferin drei verschieden geformte BHs von der Wand und breitete sie nebeneinander auf einer noch freien Ablage aus. Sie strich mit den Fingerspitzen über die Spitze des ersten BHs und begann, ihm die Unterschiede zwischen den Formen einerseits und Stoffarten andererseits zu erklären. Je länger sie sprach, desto mehr vergaß Tim seine Aufregung. Seine Schultern waren nicht mehr so angespannt, sein Blick wich ihrem nicht mehr ständig aus, und statt einsilbiger Antworten entwickelte sich ein richtiges Gespräch. Zum ersten Mal, seit er den Laden betreten hatte, vergaß er für einen Moment, warum er überhaupt so nervös gewesen war. Stattdessen fühlte sich das Gespräch überraschend leicht an – fast so, als wäre er zum zwanzigsten Mal in dem Laden. Immer wieder kreuzten sich nun ihre Blicke.

Nachdem sie die verschiedenen Modelle erklärt hatte, blieb Tim mit seinem Blick vor allem an dem mittleren, der drei ausgewählten BHs hängen. Die dunkelgrüne Spitze wirkte filigraner als bei den anderen. Kleine florale Muster bildeten die Cups und gingen an den Seiten in halbtransparenten Stoff über.

„Das gefällt dir, oder?“, fragte die Verkäuferin.

Tim nickte zögerlich: „Ja... irgendwie schon.“

Sie nahm den BH und hielt ihn zwischen sich und Tim. „Das ist tatsächlich auch eines unserer beliebtesten Modelle.“

Tim griff nach ihm, um den Stoff zwischen seinen Fingern zu spüren.

„Vielleicht fällt es dir schwer, ihn dir genau angezogen vorzustellen. Aber das liegt daran, dass Dessous erst am Körper ihre eigentliche Form bekommen“, sagte sie in einem ruhigen Ton. Kurz hielt sie inne und betrachtete seinen prüfenden wie unsicheren Blick: „Wenn du magst, komm doch kurz mit nach hinten, da kann ich es dir besser zeigen.“

Ohne seine Antwort abzuwarten, ging sie voraus, in den hinteren Teil des Ladens, wo auch die Umkleiden aufgereiht hintereinander waren und bedeutete ihm, ihr zu folgen. Wie auf Autopilot geschaltet, lief Tim hinterher – unsicher, was ihn erwarten würde. Vor den Umkleiden angekommen, wandte sie sich ihm zu. Für einen Bruchteil einer Sekunde hatte Tim das Gefühl, auch bei ihr plötzlich einen Moment der Unsicherheit zu spüren. Dann senkte sie ihre Stimme etwas ab und ließ ein „Also..“ über ihre Lippen gleiten, während sie mit ihrer Hand nach dem Bund von ihrem cremefarbigen Strickpullover griff. Wie in Zeitlupe zog sie ihn vorsichtig hoch. Langsam kam der dunkelgrüne Stoff des BH zum Vorschein, den Tim gerade begutachtet hatte. Tim traute seine Augen nicht. 

„Nur damit du einen besseren Eindruck hast“, sagte sie verschmitzt, „manche Zufälle muss man einfach nutzen.“ Um erst gar keine peinliche Stille aufkommen zu lassen, schob sie selbstbewusst direkt hinterher: „Und, gefällt er dir immer noch?“

Tim wusste gar nicht wohin mit seinen Gedanken. Ihre runden Brüste füllten den hauchdünnen Stoff wunderbar aus. Bei dem Anblick war er unmittelbar erregt und spürte, wie sein Schwanz in der engen Boxershorts begann anzuschwellen, ohne dass er es noch hätte verhindern können. In der Mitte zwischen den Brüsten verzierte ein kleiner Anhänger den BH. Ihre Nippel waren durch das florale Muster an der Stelle gut verdeckt und doch zeichneten sie sich zart durch den Stoff ab. Wie gerne hätte er den Stoff jetzt behutsam mit seinen Händen an ihren Brüsten erkundet, wäre mit seinem Daumen über die sich unter dem Stoff abzeichnenden Nippeln gestrichen und hätte dann feste zugegriffen.

Nach einigen Sekunden, die Tim in seiner Trance wie eine Ewigkeit vorkamen, ließ sie den Pulli langsam wieder zurück über ihre Brüste nach unten gleiten und lächelte. Tim sammelte sich und versuchte, die richtigen Worte zu finden: „Wow! Das war wirklich tausendmal besser, als jedes Foto es mir auf der Website hätte verdeutlichen können.“

„Danke“, antwortete sie genießend und sichtlich zufrieden. „Möchtest du denn nur den BH oder auch ein Höschen dazu?“, fragte sie sogleich.

„Naja, ich glaube, ich würde schon ein ganzes Set nehmen“, erwiderte Tim.

Die Verkäuferin schaute ihm in die Augen und lächelte etwas verlegen. „Also, wenn du magst, könnte ich...“, begann sie zu sprechen und stockte mitten im Satz. Tim schaute sie zunächst etwas fragend an, doch dann begriff er, was sie anzudeuten schien. Sein Nichtsagen schien sie als Zustimmung zu interpretieren. Denn mit ihrer rechten Hand griff sie an den Hosenknopf ihrer lässigen Jeans und öffnete diesen elegant. In einer flüssigen Bewegung zog sie auch den Reißverschluss hinunter, sodass derselbe verführerische dunkelgrüne Stoff zum Vorschein kam, den Tim bereits zuvor an ihren Brüsten hatte begutachten dürfen. Einen Moment hielt sie inne und teaserte ihn so mit dem kleinen Ausschnitt. Dann zog sie langsam ihre Hose nach unten, sodass der ganze String an ihr sichtbar war. Der String hatte oben dasselbe blumige Muster wie der BH und ging dann weiter unten in einen festeren, aber dennoch durchsichtbaren Stoff über, durch den Tim erblicken konnte, dass sie gänzlich rasiert war. An den Seiten war der String nur von dünnen Bändern gehalten. 

„Und, wie gefällt er dir?“, fragte sie, nachdem er sie ausgiebig gemustert hatte. Vor lauter Aufregung hatte er dabei gar nicht bemerkt, dass sich sein harter Schwanz nunmehr sichtbar an der Hose abzeichnete. Als sie ihren Blick darauf richtete, bemerkte auch er die sichtbare Beule. „Er scheint dir wohl ebenfalls zu gefallen“, raunte sie ihm lächelnd zu, ohne seine Antwort abzuwarten. Und es schien ihr sichtbar zu gefallen, dass es ihn geil machte. Wie in Zeitlupe drehte sie sich um, dass er den String auch von hinten begutachten konnte. Als sie ihm den Rücken zugekehrt hatte, beugte sie ihren Oberkörper leicht nach vorne und streckte dadurch ihm den Hintern besonders entgegen. Hintern traf es dabei wirklich gut, denn vom Stoff des Strings war hinten nur noch wenig zu erkunden.

Dies brachte Tim gänzlich um den Verstand. Wie gerne hätte er nun einfach seine Hose aufgemacht, sodass sein Schwanz herausgesprungen wäre. Er hätte sich ihrem Hintern genähert, den dünnen Stoff beiseitegeschoben und vorsichtig seinen harten Schwanz in ihre Pussy gleiten lassen. Dann hätte er sie bei ihren Hüften gegriffen und feste zugestoßen, erst langsam und dann immer schneller. Vermutlich hatte sie es genau auf dieses Kopfkino angelegt, so wie sie ihm ihren prallen Hintern entgegenhielt. Doch das Kopfkino nahm ein jähes Ende, als sie nach dem Bund ihrer Jeans griff und sie Stück für Stück wieder nach oben zog, bis kein grüner Stoff mehr sichtbar war. Sie drehte sich wieder um und erkannte einen verräterischen nassen Fleck auf seiner Stoffhose, der genau dort war, wo sich auch das Ende seines harten Schwanzes abzeichnete. „Ich glaube, es ist ganz sicher das richtige Set“, sagte sie zu ihm, nachdem sie ihn begutachtet hatte.

Tim nickte zustimmend und wusste nicht, was er sagen sollte. „Ja, ich glaube auch“, stotterte er wieder etwas unbeholfen, bevor er seine sichere Stimme zurückfand: „Ich nehme es!“

Die Verkäuferin deutete ihm schon mal zur Kasse zu gehen. Mit etwas Zeitabstand kam sie hinterher, als ob nie etwas gewesen wäre und Tim nur einen Traum erlebt hatte. Als sie ihm die Tüte reichte, berührten sich ihre Fingerspitzen für den Bruchteil einer Sekunde.

Tim bedankte sich für die „ausführliche Beratung“.

„Gern“, erwiderte sie mit einem Grinsen, „man hilft, wo man kann.“

Tim verließ den Laden. Draußen hatte sich die Fußgängerzone schon geleert. Tim warf einen prüfenden Blick in die Tüte. Das Dessous-Set war in dünnem Papier eingepackt. Doch daneben erblickte er noch einen unverpackten String desselben Modells. Im ersten Moment befürchtete er ein Versehen und wollte noch einmal umkehren. Doch, als er nach ihm griff und dabei bemerkte, dass dieser an einer Stelle ziemlich feucht war, verstand er es.

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u/luk452 — 3 days ago

Meine erste Femdomerfahrung

Meine erste Sexstory, von auf euer Feedback gespannt.

Ich hab diese F+ seit etwa zwei Monaten, nennen wir sie Sophia, 24, braunhaarig, grüne Augen,zierlich, aber verdammt kurvig, mit diesen schönen prallen C-Körbchen, einer winzigen Taille und einem Knackpo. Wir haben als "nur Freunde" angefangen, die dann doch miteinander geschlafen haben, nachdem zu viele nächtliche Nachrichten viel zu schmutzig geworden waren.

Wir waren bei ihr zu Hause nach einem lockeren Abendessen, ich in Jogginghose, sie in einem winzigen Tanktop und diesen kleinen Baumwollshorts, die ihren Arsch perfekt einrahmen. Wir knutschen auf der Couch, ihre Hand gleitet an meiner Hose runter, streichelt meinen Schwanz schön langsam, während sie flüstert, wie sie den ganzen Tag an mich gedacht hat. Ich bin in Sekundenschnelle steinhart, als sie sich mit diesem verschlagenen kleinen Lächeln zurückzieht: "Okay, heute will ich was neues ausprobieren”. “Alles, was du willst” erwiderte ich. ” Ich werde dich fesseln", sagt sie, beißt sich auf die Lippe und holt vier lange, seidige Schals hervor. "Dann kann ich dich einfach benutzen ,wie ich es brauche. Das wird gut, vertrau mir. Bist du dabei?"

Mein Schwanz zuckt bei dem Gedanken, von einer Frau das erste Mal einfach nur benutzt zu werden. Ich bin zwar nervös, was auf mich zukommt, aber meine Geilheit überwiegt und ich willige ein.

Ich ziehe mir schnell die Klamotten aus und lege mich auf ihr Bett. Sie bindet meine Handgelenke und Knöchel an den Bettpfosten.  Mein Schwanz ist steinhart und bereit benutzt zu werden.

Sie zieht sich bis auf ihr rosafarbenes Höschen mit Spitze aus und kommt zu mir ins Bett. “Ich bin so geil auf dich, lass dich verwöhnen” ,flüstert sie mir ins Ohr und presst ihre wunderschönen Brüste mir dabei ins Gesicht. Die Geilheit steigt immer weiter in mir auf. Mein Schwanz zuckt ein weiteres Mal. Ich hoffe, ich spritz nicht zu schnell ab. Aber der Gedanke des Ausgeliefertseins turnt mich so an. Sie lehnt sich nach hinten und fängt an mit ihrem Höschen auf meinem steifen Schwanz zu gleiten. Sie reibt sich an meinem Schwanz, auf und ab. Die Wärme und genau die richtige Reibung bringt mich um meinen Verstand. Sie genießt es mich so zu benutzen und zeigt es durch ein kleines Lächeln, während sie ihre Brüste vor mir knetet. Die Brustwarzen sind schon ganz steif.

Sie erhob sich, drehte sich um, um sich nun ganz meinem Schwanz zu widmen. “Du machst mich so geil”, sagte sie und fing an meinen Schwanz zu streicheln. Vor mir sah ich ihren perfekten Arsch mit ihrem rosafarbenen Höschen, was ihre Arschbacken zu verschlingen erschien. An der Stelle ihrer Muschi war ein feuchter Fleck zu sehen. Ihr schien es so gut zu gefallen wie mir. “Mach mit mir was du willst, Ich bin jetzt schon kurz vorm Abspritzen” antworte ich.

Sie griff nach meinem Schwanz. Sie begann mit ihrer Zunge meine Eichel vorsichtig zu lecken. Rythmisch wixxte sie meinen Schwanz dabei. Die Geilheit stieg in mir auf. Ich wollte unbedingt ihren Mund ficken. Sie ließ meinen Schwanz mit ihren Händen los und blies jetzt nur noch mit ihrem Mund. Ich krallte meine Finger ins Bettlaken und konnte mich nur schwer vom abspritzen bewahren. Mein Schwanz zuckt kräftig. Sophia merkte, dass ich kurz vorm abspritzen war. Sie gab meiner Eichel einen Kuss und fing an meinen feuchten Schwanz kräftig an zu Wixxen . Sie nahm keine Rücksicht. Plötzlich hörte sie auf. Mein Schwanz zuckt mehrmals. Ich konnte das Abspritzen gerade so verhindern. Sie lächelte mir zu. “ Du darfst erst kommen wenn ich es will, sonst wirst du bestraft”.

Sie stand auf. Zog sich nun komplett aus. Sie ging an das Kopfende vom Bett und nahm meinen Mittelfinger und steckte ihne in ihre nasse Pussy. Wow war sie feucht. Ich begann sie langsam mit meinem Mittelfinger immer tiefer zu fingern. Sie stöhnte auf. Sie ging einen Schritt zurück sodass meine Hände sie nicht mehr erreichen konnte. Sie stieg auf meinen Bauch, beugte sich leicht zurück und präsentierte mir ihre rasierte Muschi. “ Willst du mich heute mal ohne Gummi ficken?” Fragt er sie mich. Der Gedanke in diese feuchte Muschi endlich ohne Kondom einzudringen, brachte mich um den Verstand. Aus mir kam nur ein kurzes “Ja “ heraus. “Okay, dann musst du dir das redlich verdienen”. Sie beugte sich vor und setzte sich direkt auf mein Gesicht. Der Geruch und ihr süßer Geschmack ließen meinen Schwanz ein weiteres Mal Zucken.

Sie fing an auf meinen Lippen zu gleiten. Ich bekam nur selten Luft. Aber das war jetzt egal. Ich wollte diese heiße Vagina unbedingt lecken. Meine Zunge erkundete ihre Muschi immer tiefer. Sie wurde rhythmischer, stöhnte lauter. Ich merkte sie war kurz vor Ihrem Höhepunkt. Mein Gesicht war mittlerweile komplett in ihrem Muschisaft getränkt. Mein Schwanz war immer noch steinhart. Sie begann zusätzlich Ihren Kitzler zu streicheln und begann zu Zittern als sie ihren Orgasmus bekam. Sie blieb noch einige Zeit auf meinem Gesicht sitzen und legte sich dann für eine kurze Pause kurz neben mich. Eine Zeit lang geschah nichts, ich lag nur gefesselt da und kein Schwanz ragte in die Luft.

”So und jetzt zu deiner Belohnung”, grinste sie mich an. “ Ich will deinen Schwanz jetzt ficken, so dass du auch auf deine Kosten kommst”. Ihre Hand wanderte zu meinem Schwanz und packte ihn Feste. Sie brachte mich um den Verstand. Sie stieg auf mich, ihre Brüste in meinem Gesicht. Ich spürte ihre nassen Schamlippen an meinem Schwanz. “Oh fuck ist das geil “ stöhnte ich. Sie fing an auf meinem Schwanz hin und herzurutschen und ihn so schön feucht zu machen. Die Geilheit stieg in mir auf. Ich konnte das kaum aushalten. Sie merkte dass ich kurz vorm Kommen war. “Na, na, nicht so schnell , du weist du musst noch ein bisschen durchhalten, sonst wirst du bestraft”. “Boah ich bin so kurz davor und so geil auf dich “. Sie wurde schneller. Ich probierte mit meiner Hüfte Abstand zu gewinnen um nicht abzuspritzen. Sie wusste was ich tat und hielt meinen Schwanz fest. Und setzte sich ganz langsam auf ihn drauf. Ihre Schmalippen umklammerten meinen Schwanz förmlich. Ihre Wärme gab mir den Rest und ich spritzte direkt in ihre enge Fotze. Sie verweilte noch einige Minuten auf meinem Schwanz, bis dieser aufhörte in ihr zu pulsieren. 

“Was fällt dir ein so früh zu kommen?”, fragte sie mich keck. “ Sorry, du hast mich um den Verstand gebracht.” “Das musst du wieder gut machen!”.
”Wer mich so einsaut, kann sich auch darum kümmern”. Sie stieg auf mich präsentierte mir nochmal ihre schöne rosa Pussy, nur das jetzt ein kleiner Spermatropfen aus ihr herauslief. Sie richtete sich auf und stand jetzt direkt über meinem Gesicht. “Was? Warte!” Stotterte ich . “ Ich hab noch Sperma probiert”. “Hmm, dann ist das jetzt eben dein erstes Mal”. Ich probierte mich zu wehren, doch ich war ihr ausgeliefert. Als sie sich auf mich setzten wollte, tropfte schon der erste Schwall meines Spermas mir direkt ins Gesicht. Kurz darauf schmeckte ich wieder er ihre süßen Säfte, gemischt mit dem Geschmack meines Spermas. Sie ließ mich ihre Fotze komplett sauber lecken. Erst dann ließ sie von mir ab. Mein Schwanz stand schon wieder steinhart. Mich brachte diese dominante Frau um den Verstand. 
“Das nächste Mal geht das hier wieder nach meinen Regeln und du hältst gefälligst länger durch, sonst war das hier erst der Anfang!”setzte sich wieder auf mein Gesicht. 

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u/Icy_Building3011 — 2 days ago
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Mit der Nachbarstochter am FKK-See

Das ist meine erste Geschichte. Eine Fantasie, die sich in grober Form schon länger in meinem Kopf befand. Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen!

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Die Hitzewelle hält das Land fest im Griff und ich sitze zu Hause in meinem Homeoffice und brüte am Mittwochnachmittag bei 28°C Raumtemperatur vor dem PC. Von allen überflüssigen Kleidungsstücken habe ich mit schon entledigt, sodass ich ganz klischeehaft nur mit einem T-Shirt bekleidet meiner Arbeit nachgehe. Bestünde nicht die Gefahr spontaner Videocalls, hätte ich auf das T-Shirt lieber auch verzichtet. Doch auch fast nackt und mit kalten Getränken lässt es sich kaum aushalten. Da mein Terminkalender überraschenderweise ziemlich leer ist und das Überstundenkonto gut gefüllt ist, beschließe ich um 14 Uhr früher Feierabend zu machen und mir den Rest der Woche freizunehmen. Zum Glück ist mein Arbeitgeber diesbezüglich so flexibel. Mindestens bis Sonntag soll es noch heiß bleiben und der Ausblick diese Tage am FKK-See zu verbringen erscheint mir die deutlich bessere Alternative zu sein.

Ich schalte den PC aus und mache mich auf meine Sachen zu richten. Unterwegs komme ich am großen Spiegel im Flur vorbei und mache Halt, um mich zu mustern. „Auch mit 40 immer noch gut vorzeigbar“ denke ich. Mit 1,88m und 85kg mache ich eine ganz gute Figur, zwar nicht unbedingt sportlich, aber recht „normal“ könnte man sagen. „Nur rasieren könntest du dich mal wieder, bevor du dich unter die Nackten begibst“ geht mir durch den Kopf als ich auf meinen Penis blicke, der aktuell zwar ganz weich und übersichtlich aussieht, aber wenn er in Fahrt kommt, schnell an Größe zunimmt. Mit 15cm in der Länge gehört er zwar nicht gerade zu den großen, aber immerhin etwas über dem Durchschnitt und mit rund 4,5cm im Durchmesser leistet er gute Dienste.

Also mache ich noch einen Abstecher ins Bad und entledige mich den kurzen Stoppeln. Sanft ziehe ich die Klinge über meinen eingeschäumten Schaft und den Hodensack. Nachdem ich den Rasierschaum unter der Dusche abgespült und eine Aftershavelotion aufgetragen habe, streiche ich nochmal über die glatte Haut und denke „schon besser“. Danach packe ich mein Badetuch, Getränke und Snacks ein, ziehe mir ein Shirt und eine lockere Shorts über und gehe nach draußen zu meinem Auto, das vor dem Haus parkt. Die Sonne brennt und ich denke „jetzt nichts wie los ins Kühle nass.“

Gerade als ich den Kofferraumdeckel schließe und mich zur Fahrertür bewege höre ich es rufen „Hey Tim, warte mal!“. Ich blicke mich um und sehe Leonie, die Nachbarstochter, im Fenster des Nachbarhauses stehen. „Hi Leonie, was gibt’s?“ – „Gehst du zufällig zum See? Meine Eltern sind verreist und haben das Auto mitgenommen. Als ich heute Morgen los wollte, merkte ich, dass mein Fahrrad kaputt ist. Und jetzt sitze ich in den Ferien alleine hier fest. Zu Fuß möchte ich bei der Hitze auch nicht gehen, könntest du mich bitte mitnehmen?“ fragte sie mit einem Hundeblick. „Ja schon, aber …“ – „Super, warte ich komme gleich, ich habe ja schon alles gepackt.“

Nun, ich vermutete, dass sie nicht unbedingt scharf darauf war, mit mir Nacktbaden zu gehen, sodass ich kurz überlegte, darauf zu verzichten, um sie nicht zu enttäuschen. Aber auf Badehosen hatte ich aktuell gar keine Lust, dann hätte ich ja wieder nervige Kleidung ab Leib. Außerdem hatte ich noch gar keine eingepackt. Da kommt sie auch schon freudestrahlend aus der Haustür gerannt. Sie ist schon ein süßes Ding mit ihren 19 Jahren. Lange glatte dunkle Haare, rehbraune Augen, ein hübsches Lächeln, etwa 165cm groß und eine tolle Figur. Nicht superschlank sondern mit ein paar ganz leichten Polstern an den richtigen Stellen, mit einer Oberweite, die ich auf C-Körbchen schätze und einem hübschen Hintern. Sie trägt ein luftiges Sommerkleid und man kann an den Trägern sehen, dass sie den Bikini bereits drunter trägt.

„Voll toll, dass ich dich zufällig gesehen habe! Du bist meine Rettung!“ meint Leonie und bringt ihre Tasche zum Kofferraum. „Also Leonie, eine Sache wäre da noch. Ich hoffe ich muss dich jetzt nicht enttäuschen“ antworte ich ihr und blicke in ihre hübschen Augen, die gleich einen Anflug von Sorge zeigen. „Ähm, also ich hatte nicht vor zu dem See im Nachbarort zu fahren, sondern ein paar Ortschaften weiter. Dort gibt es einen schönen See mit glasklarem Wasser am Waldrand und, naja, in der Regel baden da die Leute nackt.“ Man sah ihr an, dass sie etwas überrascht war und begann ihre Optionen abzuwägen. Ich fuhr fort „also FKK ist da keine Pflicht, das ist ja nicht mal ein offizieller Badestrand. Ab und zu Baden auch Leute in Textil dort, sodass du dich nicht ausziehen musst. Aber alle anderen, also auch ich, werden nackt sein. Wenn das für dich in Ordnung ist, kannst du gerne mitkommen.“ Sie überlegte und schmunzelte dann ein wenig. „Naja, dass du gerne mal auf Klamotten verzichtest, habe ich heute Morgen schon gesehen, als du bei offenem Fenster nur mit einem T-Shirt bekleidet durchs Haus gelaufen bist. Weißt du, von meinem Zimmer aus, sieht man direkt zu dir rein, wenn du die Vorhänge nicht schließt. Hast du heute so gearbeitet?“ frägt sie mit einem frechen grinsen auf den Lippen.

Ich blicke etwas verlegen drein und antworte „Ähm, ja, also im Homeoffice sieht man ja maximal den Oberkörper und da verzichte ich auf alles Überflüssige. Ich hoffe es hat dich nicht gestört, dass du mich nackt sehen musstest. Also was ist, kommst du mit oder lieber nicht? Mir wird’s langsam heiß hier in der Sonne.“ „Ne, mach dir keinen Kopf. Du bist ja nicht der erste nackte Mann, den ich sehe. Meine Eltern rennen im Sommer auch gefühlt den halben Tag nackt zu Hause rum. Ich könnte wetten, die liegen auch gerade irgendwo nackt an einem See oder Strand in Frankreich. Sie sind nicht so richtig ins Detail gegangen, wo sie genau hin wollten. Da haben sie bestimmt irgendwas im Sinn, was sie nicht jedem auf die Nase binden wollen.

Also ich komme mit, 1000 Nackte sind mir lieber als auch nur noch eine Minute in der heißen Bude zu sitzen!“ antwortet Leonie und steigt ins Auto ein. Ich tue es ihr nach und fahre los. Die 15min Fahrt vergehen wie im Flug. Ich parke das Auto und wir gehen noch die restlichen 100m zu Fuß bis zur Badestelle. Die Hitze zog reichlich Leute an den See die nun allesamt im Adamskostüm auf ihren Handtüchern liegen, manche im Schatten, manche in der Sonne. Und natürlich sind auch einige im Wasser. Das Publikum ist gemischt, doch die meisten sind mindestens in meinem Alter. Einige Paare, 2-3 jüngere Paare, so zwischen 25 und 35, ein paar einzelne Männer und Frauen und eine Gruppe von vier Frauen, Mitte/Ende vierzig. Bei bei ihnen lag ein junger Mann in Leonies alter – vermutlich der Sohn einer der Damen.

Leonie ließ den Blick schweifen und bemerkt „ganz schön was los hier“ dann kichert sie und flüstert „und der Jüngling da scheint glaube ich ganz schön zu kämpfen, keinen Ständer zu bekommen.“ Sein Schwanz ist in der Tat schon halb steif und ragt etwas zwischen seinem Schoß hervor. Als er ihren Blick bemerkt, dreht er sich schnell auf den Bauch. „Naja, in dem Alter hätte ich dasselbe Problem gehabt“ antworte ich.

Wir suchen uns einen Platz im Schatten in der Nähe der Damengruppe mit dem Jüngling und breiten unsere Handtücher aus. Sofort beginne ich mich vollständig zu entkleiden, auch Leonie streift ihr Sommerleid ab, steht im Bikini vor mir und mustert mich. „Jetzt sehe ich dich auch mal aus der Nähe, gut schaust du aus.“ Bemerkt sie süffisant. „Du hast mich doch schon oft aus der Nähe gesehen“ gab ich zurück. „Nicht du, ich hab mit deinem Schwanz geredet“ antwortet sie mit einem frechen grinsen. „Oh danke für das Kompliment. Du machst aber auch eine echt gute Figur in dem Bikini“ – „Danke!“

Ich krame die Sonnencreme aus der Tasche und beginne mich stehend an Armen und Oberkörper einzucremen. Leonie setzt sich und tut es mir gleich. Sie holt ihre eigene Sonnencreme aus ihrer Tasche und cremt sich vorsichtig ein, tunlichst bemüht den Bikini nicht mit der fettigen Lotion zu verschmieren. Als ich auch mit den Beinen und dem Hintern fertig bin, schließe ich mit dem Auftragen des Sonnenschutzes auf meinem Penis ab. Ich bemerke, wie Leonie ihre eigenen Mühen unterbricht und mir gebannt zusieht, wie ich direkt auf ihrer Augenhöhe gründlich meinen Schwanz einschmiere. Vielleicht etwas übergründlich.

„Vergiss nicht dich fertig einzucremen“ sage ich und hole sie aus ihrem Tagraum. Peinlich berührt zuckt sie zusammen und setzt ihre Arbeit fort. „Ach scheiß drauf, das ist mir jetzt grad zu doof mit dem Aufpassen“ flucht sie vor sich und nimmt das Bikinioberteil ab. Darunter kommen zwei wunderschöne Brüste mit hellrosa Warzenhöfen und Nippeln hervor. Sie scheinen sehr weich zu sein und geben ein kleines Bisschen der Schwerkraft nach, ohne wirklich zu hängen. „Wozu geht man schon an den FKK, wenn man sich dann um den Bikini herum eincremt? Aber schau mir nix weg!“ sagt sie schelmisch. „So schnell schaut man jemandem offenbar nix weg, sonst hätte ich jetzt keinen Penis mehr“ kontere ich und sie antwortet mit einem süßen Lachen. „Und vergiss nicht auch deine Brüste einzucremen. Es gibt nichts schlimmeres als Sonnenbrand an den empfindlichen Stellen.“

Gesagt getan gibt sie direkt eine große Portion über diese wunderschönen brüste und reibt sie ein. „Jetzt bin ich wohl dran dir eine Show zu geben. Schau ruhig hin das ist nur fair.“ Und wie ich hinschaue. Schon lange habe ich davon geträumt diese perfekten Brüste nackt zu sehen. Während ich ihr zusehe, wie sie sanft ihre Brüste knetet, bemerke ich gar nicht wie das Blut beginnt in meinen Schwanz zu fließen. Wie gerne würde ich das jetzt für sie übernehmen. „Leg dich lieber schnell auf den Bauch, wie der Jüngling vorhin“ reißt sie mich aus meinen Gedanken, „ich creme dir dann den Rücken ein“. „Oh ja danke, das ist sonst immer etwas umständlich alleine.“ Ich lege mich auf mein Handtuch und spüre direkt, wie sie sich auf meinen Hintern setzt und die Sonnencreme auf meinem Rücken verteilt. Gründlich deckt sie mich ein und als sie sich nach vorne beugt, um auch an die Schultern zu kommen, spüre ich ihre spitzen Brüste auf meinem Rücken. Ich bin mir sicher, dass es nicht zwingend nötig gewesen wäre, sich so tief nach vorne zu beugen, aber ich beschwere mich nicht und genieße. „Jetzt du bei mir“ sagt Leonie und legt sich neben mich. Sorgfältig creme ich sie ein und gebe acht ihr kleines Bikinihöschen nicht zu treffen. „Darf ich dein Höschen ein bisschen runterziehen, dass ich den Rand sauber eincremen kann? Nur ein kleines Stück, dass keine Sonnencreme auf die Hose gerät“ – „Ja, also ähm…“ - „Ich muss nicht, wenn dir das unangenehm ist, es wäre nur einfacher gegangen.“ – „Nein es ist eher was anderes… Also eigentlich hatte ich mir tatsächlich unterwegs vorgenommen auch komplett blank zu ziehen. Aber ich schäme mich jetzt ein bisschen. Irgendwie sind hier alle blank rasiert, sogar die 70 jährige Oma da hinten. Aber ich halt nicht, ich habe mich noch nie so richtig rasiert und trage einen nur leicht zurechtgestutzten Busch, da komme ich mir irgendwie komisch vor.“ Gibt Leonie ihre Bedenken bekannt.

„Achso, na wenn das alles ist. Es ist FKK. Hier ist jeder wie er ist und wie er will. Hier gib es als auch behaarte Menschen, die sind vermutlich nur gerade bei der Arbeit. Aber egal ob jung oder alt, dick oder dünn, Hängebrüste, kleine Penisse, rasiert oder haarig wie ein Bär, und natürlich auch alles dazwischen. Hier ist alles ok und niemand wird verurteilt.“ erkläre ich. „Das wusste ich ja eigentlich irgendwie, aber man kommt sich dann doch ein bisschen komisch vor, wenn man die einzige ist.“ Sie hält inne und scheint zu überlegen, was sie machen soll. „Ok, dann bin ich heute mal mutig. Ziehst du mir das Höschen aus? Dann kannst du mir gleich den Hintern auch noch eincremen, ich liege gerade so gut hier.“ antwortet sie und hebt den Hintern leicht an.

Dem Wunsch komme ich sofort nach. Ich ziehe Leonie das Höschen herunter und fädele es aus ihren Beinen heraus. Zum Vorschein kommt ein prächtiger Hintern, prall und rund und zwischen ihren leicht gespreizten Beinen kommt ihre behaarte Vulva zum Vorschein. Dann creme ich ihre letzte ungeschützte Haut ein und genieße es dabei ihre prallen Backen zu massieren. Sie stöhnt leicht auf als ich mit den Fingerspitzen durch die Ritze fuhr, was sie mit einem „du bist aber sehr gründlich“ quittiert. „Es fühlt sich fast ein bisschen so an, als machst du das mehr für dich als für mich“ merkt sie an als sie meinen Schwanz an ihren Schenkeln spürt, der inzwischen mehr als nur halbsteif geworden ist. „Mag schon sein“ antworte ich und gebe ihr einen Klaps auf den Hintern. „So jetzt ab ins Wasser!“. Leonie springt auf und ruft „Wer zuletzt im Wasser ist, ist dem anderen eine Gefälligkeit schuldig!“ Sie rennt direkt los und springt in das kühle Nass. Ich hatte gar keine Chance zu gewinnen, aber der Anblick der jungen Teenie-Maus, die mit ihren hüpfenden Brüsten und dem unschuldig dreinblickenden Busch zum Wasser läuft, war Entschädigung genug.

Ich stehe auf und gehe hinterher. Mein Schwanz war noch kein bisschen kleiner geworden, was mir ein paar amüsierte Blicke der Damengruppe einbringt. Aber auch ich will dringend ins Wasser und außerdem war das nicht der erste Ständer, den ich hier am See gesehen habe. Also gehe ich ganz ungeniert und ohne Eile auf den Weg ins Wasser. Der Jüngling bei der Damengruppe ist auch wieder dabei sich auf den Bauch zu drehen. Ich höre noch wie die Frauen versuchen, ihn zu beschwichtigen, dass er sich doch nicht vor ihnen schämen muss. Aber er entscheidet sich dennoch für die Bauchlage.

Das Wasser war erfrischend kühl und wie Leonie springe ich mit einem Satz in den See und hole zu ihr auf. „Das Rennen hast du eindeutig verloren“ grinst das freche Gör und macht direkt einen Satz auf mich zu, um mich unter Wasser zu drücken. Sie stemmt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich nach unten, ihre großen Brüste drücken sich dabei direkt in mein Gesicht, sodass ich total überrumpelt bin und untertauche. Als ich wieder auftauche grinst sie mich nur frech an. „Hier wird aber auch mit unfairen Mitteln gekämpft. Erst beginnst du ein Rennen ohne Vorwarnung und jetzt überrumpelst du mich auch noch so.“ gebe ich zu meiner Verteidigung.

„Du meinst du warst von meinen Titten abgelenkt.“ - Touché. - „Gefallen sie dir?“ - Das war direkt. Ich suche nach einer höflichen Antwort „Ähm … also …“ – „Hast du sie dir so vorgestellt? Mir ist nicht entgangen, wie du mich immer auscheckst, wenn wir uns begegnen. Ich glaube fast, heute geht ein lange ersehnter Traum von dir in Erfüllung, kann das sein?“ Sie greift mir schamlos und beherzt in den Schritt, wo sie meinen vollständig erigierten Penis zu fassen bekommt. Sie umfasst ihn einmal kurz und lässt ihre Hand einmal über den Schaft gleiten bevor sie den Griff wieder löst. „Also ich würde sagen, sie gefallen dir. Oder war es meine haarige Pussy, die dich so hart gemacht hat?“

Total überrumpelt von ihrer Direktheit ringe ich nach Worten und entscheide mich ebenso unverblümt zu antworten. „Also um ehrlich zu sein, du hast recht. Ich meine, schau dich mal an. Du siehst umwerfend aus und welcher Mann würde da nicht hinsehen. Tut mir leid, wenn dich meine Blicke irritiert haben. Aber um deine Frage zu beantworten, deine Brüste sind perfekt. Sie sehen einfach umwerfend aus. Und nun ja, von deiner Vulva habe ich noch nicht viel gesehen, du bist ja so schnell ins Wasser gerannt.“ „Danke für das Kompliment. Nein, gestört haben mich deine Blicke nicht, du alter Lüstling. Aber dein Mund ist wohl mehr Gentleman als deine Augen, so wie du dich ausdrückst.“ sagt mit einem verschmitzten Lächeln „Also ich fasse zusammen, du findest meine Titten geil und meine Pussy musst du dir nachher nochmal genauer ansehen?“ Ich muss laut lachen. „Ja genau, so kann man es sagen.“ „Stehst du auf behaarte Muschis? Ich glaube schon irgendwie, dass sie nicht unbeteiligt war, dass dein Schwanz ganz aufgefahren ist“ hakt Leonie nochmal nach. „Ich kann beidem irgendwie etwas abgewinnen. Rasiert sieht schon geil aus und, naja, man hat weniger Haare auf der Zunge“ sage ich mit einem Zwinkern „aber ein gepflegter Busch kann auch sehr heiß aussehen. Er betont die Weiblichkeit und bei so jungen Mädels wie dir, sieht es so unschuldig aus“ antworte ich wahrheitsgemäß. „Oh, unschuldig bin ich schon lange nicht mehr“ grinst Leonie und beißt sich auf die Lippe. Ich habe mühe nicht direkt über sie herzufallen und versuche das Thema zu wechseln „Komm, jetzt schwimmen wir ein bisschen, dafür sind wir doch da.“ Ich schwimme Los in der Hoffnung auf andere Gedanken zu kommen und später nicht wieder mit einer Latte aus dem Wasser steigen zu müssen.

Leonie schwimmt mit. Wir schwimmen erst ein wenig raus und dann parallel zum Ufer. Wir unterhalten uns über ein paar belanglose Dinge. Die Schule hatte sie mit dem Abitur abgeschlossen und genießt nun lange Ferien bis sie im Herbst ein Studium beginnt. Ein bisschen Arbeiten will sie auch noch, um Geld zu haben, aber zunächst will sie ein paar Wochen pause machen. Das hat sie sich auch verdient. Ich erzähle, dass es bei mir bei der Arbeit gerade etwas eintönig ist und ich der Hitze wegen den Rest der Woche freigenommen habe. Während wir schwimmen und reden beobachte ich, wie immer wieder mal einzelne Männer und auch ein Pärchen sich parallel zum Ufer weiter in den Wald begeben. Manche kommen nach einiger Zeit zurück, andere nicht so schnell. Und auch eine der Damen aus der Gruppe neben uns steht auf und zieht den Jungen hinter sich her. Sie ist klein gewachsen, blond, etwas mollig mit ausladendem Hintern aber verhältnismäßig kleinen Brüsten. Der junge Mann scheint immer noch Probleme mit seiner Erektion zu haben.

Leonie scheint die Bewegungen am Ufer auch registriert zu haben „Sag mal, gehen die Leute zum Ficken nach da hinten?“ sagt Leonie und reißt mich aus meinen Gedanken. Ja, das tun sie sehr wahrscheinlich, das wusste ich, denn ich war auch schon das ein oder andere Mal dort. „Nun, die Alleinreisenden nicht unbedingt“ lache ich. „Aber die sind in der Regel auf der Suche nach einer Gelegenheit. Nicht selten helfen sich die Männer auch gegenseitig aus, wenn keine Frauen mitmachen wollen.“ „Echt? Also wichsen die sich gegenseitig oder lutschen sich die Schwänze oder wie? Hast du das schon mal gesehen oder gar mitgemacht?“ „Ja, ich habe da hinten schon viel gesehen. Manche ficken auch. Bei reinen Männerrunden habe ich aber noch nie mitgemacht. Aber so 10m von unserem Liegeplatz entfernt liegt eine Dame um die 50, mit der ich mich da hinten schon vergnügt habe.“ antworte ich wahrheitsgemäß.

„Soso“ meint Leonie süffisant. „Und meinst du die pummelige Lady hilft jetzt dem Kerl mit seinem Dauerständer? Meinst du das ist seine Mutter?“ fragt Leonie ganz neugierig und aufgeregt. „Nun, wir schwimmen ja in die richtige Richtung, wenn wir noch eine Weile durchhalten, sehen wir es vielleicht sogar. Aber ja, ich glaube, dass sie ihm Abhilfe verschaffen will. Seine Mutter ist es aber nicht, ich habe vorhin gehört, wie er die Schwarzhaarige Mama genannt hat. Aber als ich zu Wasser ging, sagte sie noch, sie hätten doch alle seinen Ständer schon oft genug gesehen. Also ich glaube bei denen geht’s zu Hause nicht gerade verklemmt zu.“ „Oha, das klingt ja verrucht. Da wird man ja ganz kribbelig. Also los, schwimm schneller, das will ich sehen!“ sagt sie noch und legt den Turbo ein.

Ich habe Mühe mitzuhalten, Leonie scheint eine gute Schwimmerin zu sein. Langsam haben wir uns auch dem Ufer angenähert. Nach ca. 20m waren zwischen den Bäumen schon zwei Männer auszumachen, die sich gegenseitig den Schwanz wichsten, während sie einem jungen paar beim Vögeln zusahen. Leonie macht große Augen, schwimmt aber weiter. Weitere 10m später taucht der junge Mann auf. Er steht 2m vom Ufer entfernt. Hinter ihm schützen ihn die Büsche vor Blicken vom Trampelpfad aus, doch vom Wasser aus kann man ihn gut sehen. Vor ihm kniet die mollige Dame und lutscht ihm ganz offensichtlich den Schwanz, während sie sich die Brüste knetet und er seine Hand auf ihrem Hinterkopf hält. „Krass!“ flüstert Leonie „Die muss den ganz schön tief drin haben, so klein sah der vorhin nämlich nicht aus“ und spricht genau meine Gedanken aus. Leonie will näher hin aber ich ermahne sie auf Abstand zu bleiben. „Diese Ecke suchen sich in der Regel Leute aus, die nicht so viele Beobachter möchten“ im selben Moment hört man den Jungen laut aufstöhnen. Sein Schwanz ist immer noch tief im Mund der Frau und sie schluckte fleißig. „Schluck du Luder“ kichert Leonie und ich muss ein wenig über das vulgäre Gör lachen.

Sekunden später war die Dame aufgestanden und die Beiden machen sich jetzt wieder auf den Weg zurück. Dem Schwanz des Jungen scheint der Blowjob die gewünschte Beruhigung eingebracht zu haben, denn er war schon am Abschwellen als er sich auf den Weg durch die Büsche macht.

„Lass uns ans Ufer Schwimmen, jetzt wo wir die Beiden nicht mehr stören können. Ich brauche eine Pause“ sagt Leonie und schwimmt schnurstracks aufs Ufer zu. Am Ufer angekommen steigen wir aus dem Wasser. Leonie legt sich direkt in einer leicht sonnigen Ecke ins Gras und streckt alle Vier von sich. „Aaah, die Abkühlung tat so gut. Jetzt kannst du dir ja meine Muschi etwas genauer ansehen“ sagt sie mit einem Grinsen, stellt die Füße auf und spreizt die angewinkelten Beine so weit sie kann. So offenherzig hätte ich sie ja wirklich niemals eingeschätzt, sie wirkte doch immer so brav, denke ich bei mir und schaue auf ihre in dem dunklen Dreieck eingerahmte Vulva. Was für ein schöner Anblick! Die äußeren Lippen sehen saftig und leicht geschwollen aus. Die inneren Vulvalippen ragen nur leicht zwischen den äußeren hervor, doch durch die weit gespreizten Beine kann man sie deutlich sehen. Der liebliche rosa Kranz endet oben an einer deutlich sichtbaren Clit, die etwas unter ihrer Vorhaut hervorragt.

„Ein wahres Prachtexemplar! Eine der schönsten Vulvas, die ich je gesehen habe, würde ich sagen. Oder um es in deinen Worten auszudrücken: Leonie, deine Fotze sieht wahnsinnig geil aus! Aber wenn ich mir sie so ansehe, sieht sie ganz schön geschwollen aus, man könnte meinen, du hast das weibliche Äquivalent eines Ständers.“ Kommentiere ich das mir präsentierte Ausstellungsstück. „Hihi. Danke, du bist süß. Ja, der Ausflug hat mich bisher ganz schön aufgeheizt und diesen Blowjob zu beobachten hat es nicht gerade weniger werden lassen. Und dir geht es ja offenbar genauso“ antwortet Leonie mit dem Blick auf meinem Ständer. Wie sollte es auch anders sein, wenn eine so hübsche Frau mit gespreizten Beinen vor einem liegt.

„Komm mal her zu mir“ weist sie mich an und ich gehe vor ihr auf die Knie, beuge mich über sie und gehe mit dem Gesicht direkt über ihrs. Sie hebt den Kopf und unsere Lippen berühren sich. Sie küsst mich. Fordernd und intensiv. Unsere Zungen spielen miteinander. Dann löst sie den Kuss und sagt grinsend „Du hast das Rennen ins Wasser verloren, du bist mir noch etwas schuldig“. „Das war kein Rennen, das war ein abgekartetes Spiel! Aber ok, alles was du willst“ antworte ich, denn wie könnte ich dieser Schönheit in diesem Moment etwas abschlagen. „Nun, meine bisherigen Sexpartner haben sich immer geweigert meine Muschi zu lecken weil ich nicht rasiert bin. Sie haben mich zwar ansonsten gut verwöhnt, aber ich habe noch nie eine Zunge an meiner Pussy gespürt.“ „Das ist ja eine Unverschämtheit“ antworte ich und mache mich augenblicklich auf den Weg nach unten. Sie sagt noch „Warte!“ als sie realisiert was ich vorhabe, aber da bin ich schon mit dem Kopf in ihrem Schoß angekommen und lecke mit meiner entspannten Zunge einmal sanft über das feucht glänzende rosa Fleisch. Leonie stöhnt auf, ihre Hände vergraben sich im Gras und ihr Becken drückt sich gegen mein Gesicht. Sanft lecke ich mehrmals erst über die linken dann über die rechten Lippen am Haarsaum entlang. Ihre Pussy schmeckt herrlich. Ich sauge leicht an den inneren Lippen und lecke dann von unten über ihren Eingang nach oben über ihre Clit. Abermals stöhnt sie auf und sagt dann „Pause! Komm nochmal her“ ich gehorche, steige nach oben und gebe ihr einen intensiven Kuss. Sie schmeckt sich selbst und meint lächelnd „aus deinem Mund schmeckt mein Saft viel Besser als von meinen Fingern. Das fühlt sich so gut an! Noch viel besser als ich es mir vorgestellt habe. Machen dir die Haare echt nichts aus?“ fragt sie verunsichert. „Hör auf zu denken! Dein Körper, deine Entscheidung. Außerdem schmeckst du so gut, wen interessieren da die Haare? Und jetzt lass dich einfach fallen und genieße es!“ beschwichtige ich sie und will mich wieder ans Werk machen. „Nein, warte doch mal, ich wollte dir doch noch was sagen. Du bist mir ja eine Gefälligkeit schuldig, also mache ich die Regeln.“ Unterbricht sie mich in einem bestimmten. Sie kann ganz schön dominant sein, denke ich mir und irgendwie turnt es mich an. Das junge unschuldig wirkende Ding weiß offenbar genau, was sie will. „Du kannst mit mir machen, was du willst. Du kannst mich auch ficken, ich nehme die Pille. Nein, du sollst mich sogar ficken! Ich will diesen dicken Schwanz spüren, so dick waren meine bisherigen nicht. Aber egal was du auch tust, das letzte wird sein, dass du mich leckst bis ich komme.“ Fährt Leonie fort. „Euer Wunsch ist mir Befehl“ antworte ich und küsse sie. Dann küsse ich über ihren Körper weiter nach unten. Streiche über ihre perfekten Titten. Unfassbar wie gut sie sich anfühlen. So weich und fest zugleich. Die Haut ist sanft und ihre Nippel steinhart. Ich küsse über die Warzenhöfe und nehme dann den Nippel in den Mund, sauge an ihnen, liebkose sie mit meiner Zunge. Dann richte ich mich etwas auf. Noch immer bin ich mit meinem Körper zwischen ihren Beinen. Ich bringe mein Becken nach vorne, sodass meine Schwanzspitze ihren nassen Eingang berührt. Langsam schiebe ich ihn in ihre enge Pussy. Die Wärme umschließt fest meinen Schaft und ich gleite tief in die triefend nasse Vagina hinein, bis sich unsere Becken berühren. „Du fühlst dich herrlich an“ beschreibe ich das erlebte und gebe ihr einen kurzen harten Stoß mit meinem Schwanz. „Oh mein Gott! Du dich auch! Und jetzt fick mich! Bis du kommst bin ich deine willenlose Schlampe. Nimm mich bitte, ich halte es nicht mehr aus!“ bettelt Leonie und wippt mit ihrem Becken, sodass sich ihre Clit an meinem Schambein reibt. Ich beginne sie mit kurzen harten Stößen zu ficken, während ich tief in ihr drinbleibe. „Das kannst du gerne haben du kleines Luder!“ Ihren Titten wippen unter mir von meinen Stößen und mit jedem Stoß gibt sie einen Seufzer von sich. So ficke ich sie einige Zeit, doch ich muss aufpassen, dass ich meine Ladung nicht zu schnell verspritze. Ihre enge Pussy und der Anblick ihrer wippenden Titten bringen mich schon nah an den Rand der Klippe.

Mit einem Schrei explodiert sie plötzlich. Den Körper vor Schweiß glänzenden durchgestreckt, die Hände ins Gras gekrallt, das Gesicht pure Ekstase. „Oh jaaaaaaa“ stöhnt sie laut, während sich ihre Vagina immer enger um meinen Schwanz schnürt. Mit maximal angespanntem Beckenboden kann ich gerade noch verhindern direkt in sie hineinzuspritzen und ziehe mich aus ihr zurück.

Ich gebe ihr (und mir) ein paar Augenblicke zum Verschnaufen, dann befehle ich ihr „geh auf alle Viere!“ und sie gehorcht. Sie dreht sich um, kniet sich ins saftige Gras und beugt sich nach vorne, auf die Ellenbocken aufgestützt. Vor mir präsentiert sich ihr praller, runder Knackarsch, dazwischen die haarige Vulva, gekrönt von ihrer Rosette. Ich lege meine Hände links und rechts auf ihre Pobacken und beuge mich nach vorn um durch die nasse Spalte zu lecken, was Leonie umgehend mit einem Stöhnen quittiert. Ich beschließe sie ein bisschen weiter zu lecken, um meinem Schwanz eine kleine Pause zu geben. Mit den Händen massiere ich währenddessen ihre Pobacken und berühre immer wieder, wie zufällig ihren Hintereingang, was sie aufzucken aber auch gleichzeitig aufstöhnen lässt. „Oh Wow“ reagiert sie „da hat mich noch niemand berührt. Ich wusste nicht, dass sich das so gut anfühlt!“ „Oh doch, das tut es. Vielleicht intensivieren wir das ein anderes Mal meine kleine Schlampe, heute kümmern wir uns um deine Fotze“. „OK. Oh ich mag es, wenn du so dreckig mit mir redest.“ Stöhnt sie hervor.

Ich richte mich auf, knie mich hinter sie und schiebe meinen Schwanz ohne Vorwarnung komplett in sie hinein und beginne direkt sie mit langen harten Stößen zu ficken. „Oh ja! Oh ja! Gib’s mir!“ bettelt Leonie, was ich mit einem Schlag auf ihren Hintern quittiere. Sie stöhnt nur noch lauter auf und der nächste Schlag folgt sogleich. Dann halte ich ihre Hüften links und rechts fest gepackt und stoße fest in sie hinein. Mit jedem Stoß wandert eine kleine Schockwelle durch ihren Hintern bis zur Hüfte und ich spüre den Saft in mir aufsteigen. Leonie stöhnt ebenfalls heftig und scheint es zu genießen derart gefickt zu werden. Ich feuchte meinen Daumen mit Spucke an, platziere ihn auf ihrer Rosette und massiere sie mit sanftem, aber bestimmten Druck. Leonie explodiert abermals und die erneute Kontraktion ihre Vagina gibt mir den Rest. Mit einem letzten Stoß dringe ich tief in sie hinein und verspritze meine Ladung. Ich verharre kurz in ihr, um zu verschnaufen.

„Noch nicht rausziehen“ sagt Leonie schwer atmend. „Du hast abgespritzt, ab jetzt habe ich das Kommando“. Gespannt was jetzt kommt, verharre ich ihn ihr und spüre wie mein Schwanz langsam zu schrumpfen beginnt. Als wir wieder zu Atem kommen, folgen auch schon Leonies nächste Anweisungen.

„Das hat sich wirklich unglaublich angefühlt. So wurde ich noch nie gefickt. Dein dicker Schwanz hat sich so gut angefühlt. Und jetzt leg dich neben mir ins Gras auf den Rücken.“ Ich gehorche, ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus und lege mich auf den Rücken. Sobald ich aus ihr draußen war, drückte sie Arme und Beine durch und strecke den Hintern in die Höhe, sodass sie jetzt wie in der Yogapose herabschauender Hund neben mir ist. In dieser Haltung bewegt sie sich zu mir rüber, sodass sie mit den Füßen neben meinem Oberköper über mir schwebt. Das sieht ein wenig ulkig aus, doch ich habe schon eine Vermutung was jetzt kommen würde.

„Jetzt wird es Zeit für deine Aufgabe. Tja, wärst du in meinem Mund gekommen, müsstest du jetzt deine Sauerei nicht aufräumen. Und jetzt leck meine Pussy“ sagt sie und lässt sich direkt mit ihrem Schoß auf meinem Gesicht nieder. Umgehend dringt ein Schwall meines Spermas in meinem Mund ein. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit meinem eigenen Saft in Berührung komme und die Situation geilt mich schon wieder derart auf, dass es mir überhaupt nichts ausmacht. Ich strecke die Zunge aus und grabe sie tief in ihre Spalte, um brav alles sauber zu machen. „Nicht alles schlucken“ ermahnt mich Leonie, ich will probieren.“ Sie rückt nach unten von mir herab und gibt mir einen intensiven Zungenkuss. „Hmm, nicht schlecht. Sperma und Muschisaft ergänzen sich geschmacklich sehr gut. Und jetzt aber weiter. Sollte ich die Atempausen vergessen, klopf mir auf die Schenkel“ führt sie mit einem Zwinkern aus, erhebt sich direkt wieder und setzt sich auf mein Gesicht. Ihr Haar kitzelt an meinem Gesicht und ihr betörender Duft dringt tief in meine Nase. Leonie beginnt mein Gesicht zu reiten. Ich strecke die Zunge aus und presse sie in ihre Vagina, während meine Nase ihren Kitzler massiert. So reitet sie mein Gesicht einige Zeit und lässt mich zwischendurch immer wieder Luft holen. Dann dreht sie sich um und presst mir ihren Schoß wieder ins Gesicht. Dieses mal war jedoch meine Zunge an ihrer Clit und meine Nase an ihrer Spalte. Meine Zunge flattert über ihre Clit und meine Hände liegen auf ihrem Arsch.

„Ja! Leck mich weiter so!“ Schon seit sie sich das erste Mal auf meinem Gesicht niederlies war mein Schwanz erneut steinhart und ragt nun direkt vor Leonie, die sich auf mir niedergelassen hat, in die Höhe. Ich spüre, wie sich ihre Lippen um meine Eichel schließen und sie sanft zu saugen beginnt. Immer wieder unterbricht sie um aufzustöhnen. Ich lecke sie weiter. Hin und wieder muss ich schlucken, da sich mein Mund mit ihren Säften füllt. Leonie nimmt meinem Schwanz immer tiefer in den Mund und es fühlt sich fabelhaft an. „Ganz so tief wie die Lady vorhin schaffe ich es noch nicht, aber ich kann ja noch üben“ kommentiert sie ihre Aktivitäten. Ich intensiviere das Lecken und massiere mit meinem Fingern ihren Damm und ihren Anus.

Mit der Zunge auf ihrer Clit drücke ich meine Nase tief in ihre Vagina, presse die Finger auf ihre Rosette und schüttle meinen Kopf in kurzen schnellen Bewegungen, sodass ihr ganzer Unterleib erschüttert wird. Das war zu viel für sie. Sie entlässt meinen Schwanz aus dem Mund und stöhnt laut auf, vermutlich hört man das noch bis zur Liegewiese. Ihr Orgasmus durchströmt sie, sie verliert die Kontrolle und setzt sich auf meinen Kopf. Ihre Säfte Laufen mir über das Gesicht und ihre Schenkel dämmen den Schall, sodass ich sie kaum noch höre. Doch die Situation ist derart erregend, dass ich ohne ihr weiteres Zutun erneut komme und meine Ladung Leonie direkt ins Gesicht spritze, die immer noch die letzten Wellen ihres intensiven Höhepunkts genießt.

Sie steigt von mir herab und dreht sich herum. Mit meinem Sperma im Gesicht lächelt sie mich an und ich meine „tja, dieses Mal musst du wohl selbst sauber machen“. Sie lacht nur und antwortet „Schade, dabei würdest du doch mit deiner Zunge viel besser hinkommen als ich mit meiner.“ Sie schiebt mit den Fingern das Sperma zu ihrem Mund und leckt sie ab. „Bloß nichts verschwenden.“ Sagt Leonie mit einem Zwinkern. „Du sag mal Tim, du hast gesagt, du hast den Rest der Woche frei. Dann könnten wir morgen ja schon früher herkommen, oder was meinst du?“

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u/Dj4ng0_ — 5 days ago

Heiße Dusche (Teil 1?)

Schlurfend in Richtung des Badezimmers, reibe ich mir den Schlaf aus den Augen.
Ich bin gestern Abend spät ins Bett gegangen, da ich nächste Woche einige Prüfungen habe, für die ich noch lernen musste.
Ich schließe die Tür hinter mir und will gerade zum Waschbecken, als ich abrupt innehalte.
Mein Blick heftet sich an die Dusche.
Nun ja, eher an die Person, die in ihr steht und sich vom Wasser berieseln lässt, das den großen Spiegel beschlagen lässt.
Mein Stiefbruder steht mit dem Rücken zu mir.
Er seift sich gerade das schwarze Haar ein und scheint mich noch nicht bemerkt zu haben.
Hitze steigt mir ins Gesicht und ich merke, wie meine Wangen rot werden.
Ich will umdrehen, aus dem Badezimmer verschwinden und am besten nie wieder an diese superpeinliche Situation denken, aber stattdessen stehe ich wie fest gewachsen an Ort und Stelle und starre wie hypnotisiert auf den Hintern meines älteren Stiefbruders.
Als er den Kopf unter das Wasser stellt, rinnt ihm das weiße Shampoo die Wirbelsäule entlang, zwischen seine Arschbacken.
Ich spüre ein starkes Ziehen in den Lenden.
Ich werde geil.

Verdammte Scheiße!

Brülle ich innerlich und versuche krampfhaft an etwas anderes zu denken als an meinen Stiefbruder der nackt unter der Dusche steht.
„James?“
Ich fahre heftig zusammen und fürchte für einen kurzen Moment, dass mir das Herz aus der Brust springen würde, als Royce meinen Namen sagt.
Mit hochroten Kopf sehe ich zu ihm.
Royce hat sich zu mir gedreht und präsentiert mir somit die Vorderseite seines Körpers.

Meine Augen huschen über seine hochgewachsenen, sehnige Gestalt, die von einigen schwarz-weißen Tattoo‘s geschmückt wird. Royce geht regelmäßig ins Fitnessstudio und achtet sehr auf seine Ernährung. Ich hingegen bin eher schmächtig und egal wie verzweifelt ich es auch versuchen mag, Muskelmasse anzulegen, es will mir nicht so recht gelingen.
Ich räuspere mich schnell und suche nach einer passenden Erklärung.
„Ich wollte nur schnell meine Zahnbürste holen.“ Meine Stimme ist ein einziges, heiseres Krächzen.
Du hast schon mal besser gelogen, James!
Royce entfährt ein belustigtes Schnauben und er wischt sich die nassen Strähnen aus dem Gesicht.
„Du wolltest also nur ,schnell‘ deine Zahnbürste holen, sagst du? Dafür stehst du aber schon ziemlich lange hier.“, feixt er und das Grinsen, das sich auf seinem attraktiven Gesicht bildet, lässt mein Gesicht nur noch röter werden.
Er hat mich also doch bemerkt.
Ich nicke hastig.
Er schüttelt noch immer grinsend den Kopf.
„Dann glaube ich dir mir mal.“
Das tut er nicht.
„Willst du hier noch weiter herumstehen, deine Zahnbürste holen oder…“, er macht eine dramatische Pause und mein Blut beginnt in meinen Ohren zu rauschen.
„Oder leistest du mir unter der Dusche Gesellschaft?“, beendet er seinen Satz und schickt mich so fast in die Ohnmacht.
Ich habe das Gefühl, unter Strom zu stehen.
Jeder Muskel meines Körpers ist angespannt und ich brauche eine Sekunden um zu realisieren, was Royce mir gerade für ein Angebot gemacht hat.

Mein Schwanz zuckt freudig bei der Vorstellung, mit ihm unter der Dusche zu stehen. Ich schlucke schwer.
Ich sehe zu meinem Stiefbruder.
Er hat sich gegen die verglaste Duschwand gelehnt und beobachtet mich.
„Kommst du, James? Ich meine, wir würden so auch an Wasser sparen.“, lockt er mich mit rauer, verführerischer Stimme, die mir durch Mark und Bein geht.
„Aber was ist mit unseren El-”, beginne ich zögerlich, werde aber von Royce unterbrochen.
„Mein Vater ist schon zur Arbeit gefahren und deine Mutter schläft noch. Außerdem kann man die Tür auch verschließen.“, macht er meine Bedenken zunichte und streckt mir seine Hand entgegen.
Ich schließe für einen Moment die Augen, atme tief durch und ordne meine Gedanken.
Als ich sie wieder öffne, steht Royce in unveränderter Position in der Dusche und präsentiert mir seine Vorderseite.
Nur, dass er jetzt seine Faust um seinen Schwanz geschlossen hat.

Er masturbiert vor mir.
Mit roten Wangen greife ich hinter mich, erfasse den Schlüssel der im Schlüsselloch steckt und drehe ihn, bis ich die Tür verschlossen habe.
Dann gehe ich langsam, mit weichen Knien und hartem Schwanz auf Royce zu, der mich aus feurigen Augen beobachtet.
Als ich einen halben Meter von ihm entfernt stehe, packt er mich beim Handgelenk und zieht mich an sich unter den warmen Wasserstrahl.
Meine Boxershorts saugt sich voll mit dem Wasser.
Royce hat seine Stirn gegen meine gelehnt, seine Hände umfassen meinen Hintern und drücken mich an sich.
Sein harter Schwanz reibt gegen meine Bauchdecke, da er einige Zentimeter größer ist als ich.
„Als ich heute aufgewacht bin, habe ich nicht gedacht, dass so etwas passieren könnte.“, raunt Royce leise, sodass ich ihn kaum verstehen kann, da seine Stimme fast vollständig im Rauschen des Wassers untergeht.
„Mein Stiefbrüderchen bespannt mich unter der Dusche und lügt mir dann auch noch dreist ins Gesicht.“, gluckst er dunkel und fährt den Bund meiner Boxershorts nach.
„Sag mir, James. Was ist dir durch den Kopf gegangen, als du mich entdeckt hast?“, will er wissen und ergreift durch den nassen Stoff meine Erektion.

Wie geil dein Arsch aussieht.

Ich beiße mir auf die Unterlippe um einen peinlichen Laut zu verhindern, der mir zu entfliehen droht.
Ich schüttele mit dem Kopf, weigere ihm eine Antwort zu geben.
„Du willst mir also nicht antworten? Gut, du musst nichts sagen. Ich kann es mir sowieso schon denken.“
Er grinst verschmitzt und und schiebt mir langsam meine Unterwäsche über den Hintern, bis sie zu unseren Füßen landet.
Jetzt sind wir beide nackt.
Ich stehe nackt, mit meinem Stiefbruder, unter der Dusche, bin bis in die Haarspitzen erregt und bin kurz davor, ihn anzuflehen, mich zu ficken.
Hört sich doch nach einem gewöhnlichen Samstagmorgen an.
Royce fasst mir grob ins Haar und drückt seinen Mund auf meinen.
Seine Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen und erkundet meinen Mundraum.
Ich kann ein erregtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Wir lösen uns einige Sekunden später wieder voneinander.
Unsere Brustkörbe heben und senken sich ruckartig.
Royce fährt mir über die Unterlippe und sieht mich dann an.
„Ich will, dass du jetzt auf die Knie gehst und mich höflich drum bittest, mir den Schwanz blasen zu dürfen. Verstanden, James?“, er sieht mich forschend an.
Ich nicke und bei der Vorstellung rinnt mir ein heißer Schauer über den Rücken.
Royce gibt mir noch einen schnellen Kuss auf die Lippen und beobachtet, wie ich vor ihm zu Boden sinke und zu ihm aufsehe.
Mein Stiefbruder rückt noch ein wenig näher an mich und beugt sich über mich, sodass das Wasser nun nicht mehr auf mich prasselt.
Seine Eier berühren mein Kinn.
Ich schlucke schwer, als ich sehe, wie Royce anfängt, sich seinen Ständer zu wichsen.
„Ich höre?“
Royce zieht abwartend eine Augenbraue hoch.
Ich muss tief durchatmen und bin knallrot im Gesicht, als ich ihm antworte: „Dürfte ich dich bitte… oral… befriedigen?“
Ich beiße mir fest auf die Zunge und will vor Scham im Erdboden versinken, als diese Worte meine Lippen verlassen.

Er grinst süffisant.
„Das werden wir wohl noch üben müssen. Aber darüber können wir uns ja ein anderes Mal unterhalten. Jetzt will ich, dass du den Mund ganz weit aufmachst.“, ordnet er an und streichst sich über den Schwanz.
Ich schüttele meine Unsicherheiten und mein Gewissen ab und öffne den Mund soweit, bis meine Mundwinkel schmerzen.
Royce murmelt etwas und zögert nicht weiter, als er mit seiner Eichel in meinen Mund eindringt.
Sofort schließen sich meine Lippen um sie und ich beginne an ihr zu saugen. Meine Wangen werden hohl und ich halte mich an Royce‘ Oberschenkeln fest.
Ein gutturales Stöhnen erfüllt das Badezimmer und übertönt sogar das Rauschen der Dusche.
Die Wasserrechnung wird teuer.
Mein Stiefbruder verkrallt sich mit der einen Hand in meinen Hinterkopf, mit der anderen stützt er sich an der verglasten Wand ab.
Langsam beginnt er mehr seines Schaftes in meine warme Mundhöhle zu schieben.
Meine Zunge verwöhnt den in Samt gepackten Stahl.
Als er gegen meinen Gaumen stößt, muss ich würgen und Tränen treten mir in die Augenwinkel.
Sofort zieht er sich ein wenig zurück und beginnt dann, auf leicht in meinen Mund zu pumpen.
„Fass dich auch an.“, fordert Royce keuchend und sein Griff in meinem Haar wird etwas stärker.
Ich umschließe meinen Schwanz und beginne ihn zu wichsen. Meine Bemühungen beim Blasen intensivieren sich.

„Genau so. Mach weiter.“, stöhnt Royce mit geschlossenen Lidern.
Ich packe meinen Schwanz bei seiner Wurzel und übe leichten Druck aus. Das Kribbeln in meinen Eiern, signalisiert mir, dass ich kurz davor bin, abzuspritzen.
Royce Bewegungen werden immer ruppiger, das Stöhnen lauter und dann ist er so weit.
Er reißt die Augen auf, keucht und spritzt mir dann auf die Zunge.
Der salzige, schwere Geschmack seines Spermas auf meiner Zunge und das ungeduldige Pumpen meiner Hand, lassen auch mich über die Klippe springen und ich ergieße mich stöhnend in meine Hand.
Nach Luft ringend setzt sich Royce neben mich und lehnt sich an die Wand. Jetzt prasselt wieder das warme Wasser auf uns zwei. Ein befriedigtes Lächeln liegt auf seinen Lippen, als er mich in seine Arme schließt.
„Das müssen wir auf jeden Fall, wieder tun. Wer hätte gedacht, dass mein kleines Stiefbrüderchen so gut Schwänze blasen kann.“, raunt er mir ins Ohr und ein erwartungsvoller Schauer rinnt mir über den Rücken.

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u/PomegranatePuppy22 — 3 days ago
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Radtour mit Freunden durch Frankreich

Vorworte: Die Geschichte ist reine Fantasie und eher einfach gehalten. Die Handlung ist für manche vielleicht zu platt, aber mir gefiel das so.

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Wir waren zu viert auf einer zehntägigen Radtour durch das Weingebiet bei Dijon in Frankreich unterwegs. Zu der Gruppe gehörten meine Freundin Nina (26 Jahre), mein bester Freund Leo (28 Jahre), seine Freundin Sophie (24 Jahre) und meine Wenigkeit Fynn (29 Jahre). Wir fuhren ganz entspannt durch das Gebiet von Unterkunft zu Unterkunft. Mal übernachteten wir in einem Zwei-Sterne-Hotel, mal in einem Wirtshaus mit sehr minimaler Einrichtung und auch mal in einer privaten Ferienwohnung. Wir hatten auch eine super Zeit erwischt, da es nochmal richtig warm gewesen war, obwohl es schon Richtung Herbst ging. Es gab viele lustige Situationen und die Stimmung war in der Gruppe sehr locker und angenehmen. Leo und ich sagten meistens, dass die Mädels vorfahren sollen, damit wir den Ausblick genießen können. Und der Ausblick war auch super. Meine Freundin Nina ist eher schlank, hat kleine Brüste und einen gut trainierten kleinen Arsch. Sophie ist da eher anders. Sie hat etwas größere Brüste, eine schmale Taille und einen kurvigen Arsch. Ihre Shorts und Leggins, die sie aufgrund des Wetters trugen, machten den Anblick noch geiler. In meinem Kopf und vermutlich auch bei Leo war während der Tour die ein oder andere Fantasie gewesen. An den Abenden saßen wir meistens draußen bei ein paar Gläsern Wein und spielten ein paar Spiele. So verging die Zeit im Flug, bis zum siebten Tag. An diesem Tag hatten wir eine der größten Distanzen auf unserem Weg und kamen recht spät in einem kleinen Ort an. Beim kleinen Wirtshaus, in dem wir übernachten wollten, mussten wir leider feststellen, dass wir nicht in zwei Zimmern untergebracht wurden, sondern in einem Zimmer mit zwei Doppelbetten. Es gab ein paar Einwände unserer Partnerinnen, aber es waren keine weiteren Zimmer mehr frei, und auch in dem Ort waren auch keine anderen Unterkünfte verfügbar. Zudem war der nächste größere Ort rund eine Stunde mit dem Rad entfernt. Daher beschlossen wir, uns das Zimmer erstmal anzuschauen. Die gute Frau vom Wirtshaus führte uns nach oben und zeigte ein doch sehr großes Zimmer mit zwei Betten. Diese waren beide an einer Wand aufgestellt, aber jeweils in die Ecken geschoben, damit genug Abstand war. Es war nicht gerade privat, aber es blieb nichts anderes mehr und trotzdem war ja das Zimmer geräumig. Daher beschlossen wir, dort zu bleiben. Was auch ein Vorteil war, war, dass dieses Zimmer ein eigenes Badezimmer hatte und keines auf dem Gang. Wir haben uns an diesem Tag auch gegen das Essen des Wirtshauses entschlossen und gingen in den kleinen Ort, um ein Restaurant zu finden. Nach längerem Suchen haben wir uns für das Restaurant Am See entschieden. Das Essen war köstlich und der Ausblick auf den See und die Burgruinen war schön. Niemand von uns Vier wollte an diesem Abend früh schlafen, was sich auch anbot, da der nächste Tag nur eine kurze Etappe war. Wir plauderten viel und tragen immer weiter den tollen Wein der Region. Mit der Zeit merkte ich, dass Nina und Sophie gut angeheitert waren, und wir begaben uns auf den Weg zurück zum Wirtshaus. Am Wirtshaus angekommen, beschlossen die Mädels, schon ins Bett zu gehen, was auch notwendig war. Leo und ich blieben noch im Barbereich des Wirtshauses und tranken noch einen weiteren Drink. Wir unterhielten uns über die nächsten Tage und darüber, dass das Wetter schlechter werden sollte und wir schauen müssen, was wir machen, wenn es in Strömen regnen sollte. Es blieb auch nicht bei einem Drink, sondern wir bestellten uns immer wieder neue. Die Zeit verging und wir beide einigten uns darauf, noch einen Schnaps zu trinken und dann zu unseren Partnerinnen zu gehen. Wir machten uns auf den Weg zu unserem Zimmer und vor der Tür hielt mich Fynn fest und meinte lallend: „Psst, wir müssen leise sein und am besten kein Licht anmachen.“ Ich nickte ihm zu und machte die Tür auf und wir beide gingen zu unseren Betten.

Wir hatten uns alle vier vor dem Restaurantbesuch vereinbart, dass Leo und Sophie das Bett am Fenster nehmen würden und Nina und ich das Bett an der Tür.

Leo ging zum Bett ans Fenster. Ich konnte seine Silhouette noch leicht erkennen. Er zog seine Kleidung aus und stieg in das Bett. Das Gleiche machte ich dann auch und legte mich nackt zu unter die Decke. Ich kuschelte mich an meine Freundin und dann merkte ich es. Es war nicht Nina, sondern Sophie, die im Bett lag. Sie war genauso wie ich nackt. Ich war überrascht. Wieso lag Sophie hier, und das auch noch nackt? Wir hatten das doch anders abgesprochen… Und wenn Sophie hier liegt, hat sich Leo gerade wohl zu Nina ins Bett gelegt… Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich überlegte, aufzustehen und zum anderen Bett zu gehen und Leo Bescheid zu geben. Aber wollte ich das? Sophie sah ja schon hübsch aus und ich fand ihren Arsch auch echt toll. Aber ich konnte doch nicht hier eine Nacht mit Sophie im Bett sein. Das wäre falsch gewesen, und das wusste ich, obwohl ich auch angetrunken war!

Während meine Gedanken im Kopf verrückt spielten, merkte ich, wie Sophie ihren nackten Arsch gegen meinen Schwanz drückte. Sie dachte wohl, dass ich Leo wäre. Mir gefiel es, wie sie ihren Arsch an meinen Schwanz drückte. Er wurde härter und härter und Sophie bewegte ihren Arsch weiter an meinem Schwanz. Ich war immer noch nicht sicher, was ich mache. Das Gefühl des Arschs war so geil, und in mir stieg auch die Geilheit. Und dann hörte ich ein leichtes Stöhnen. Es war nicht Sophie, sondern Nina.

Mein Kopf ging von den Gedanken weg, was ich machen sollte, zu den Gedanken, dass Leo gerade Nina anfässt und sie befriedigt und dass sie es genoss. In mir kam ein komisches Gefühl von Geilheit auf und damit setzte mein Kopf aus. Ich nahm meine Hand und fasste auf die Rundung ihrer Hüfte. Ich glitt langsam nach oben zu ihren Brüsten und massierte diese leicht. Mein Herz schlug noch schnell. Ich zwickte immer wieder in ihre Nippel, was Sophie mochte und mit einem leichten Ausatmen signalisierte. Ich bewegte meine Hand wieder von ihren Brüsten weg in Richtung ihres Schrittes. Angekommen, merkte ich, dass sie komplett rasiert ist. Ich nahm einen Finger und bewegte ihn zu ihrer Spalte. Diese war schon so feucht, dass ich mit einem Finger leicht eindrang. Ich fing sie leicht zu fingern. Sophie atmete schwerer und rieb ihren Arsch immer an meinem Schwanz.

Nun konnte ich auch hören, dass meine Freundin in dem anderen Bett es deutlich genoss. Ihr Atmen war lauter geworden und sie stöhnte mehr. Ich stellte mir vor, was Leo gerade mit Nina macht. Hat er auch einen Finger in ihrer Muschi, oder leckte er sie?

Ich zog meinen Finger aus Sophies Spalte und drehte sie auf den Rücken. Ich beugte mich leicht über sie und küsste ihre Brüste. An ihrem steifen Nippel angekommen, saugte ich diese und dann griff Sophie meine Kopf und zog mich hoch. Dies hat zur Folge gehabt, dass ich nun auf ihr in der Missionarsstellung lag. Mein steifer Schwanz lag genau vor Ihrer Spalte. Sie küsste mich und hauchte mir anschließend ins Ohr:"Steck ihn rein!” Ich war immer noch unsicher. Ich zögerte einen Moment, aber Sophie rutschte schon mit ihrem Becken so, dass meine Eichel ein ganz kleines Stück in ihr war. Ganz langsam bewegte ich mich nach vorne und Stück für Stück glitt mein Schwanz in ihrer feuchten Muschi. Das Gefühl war unglaublich. Als ich komplett in ihr war, wartete ich einen kleinen Moment und hörte nun von dem anderen Bett eine klatschende Bewegung. Ich konnte mir nicht so richtig vorstellen, dass Leo auch auf meiner Freundin lag und sie gerade fickt. Es war komisch, sich vorzustellen, wie ein anderer Schwanz in die feuchte Muschi meiner Freundin eindrang. Beim genauen Hinhören hörte man auch beide Stöhnen. Ich glaube auch, ich hörte Nina meinen Namen sagen, war mir aber nicht sicher.

Aber ich konnte gerade eh nichts mehr verändern und wollte Sophie nun endlich ficken. Ich fing an, meinen Schwanz aus Sophie zu ziehen, um dann wieder in sie einzudringen. Erst ganz langsam und bei jedem Stoß wurde ich schneller. Sophie stöhnte bei jedem Stoß, und mittlerweile hörte man im Zimmer immer deutlicher das Stöhnen der Frauen und das typische Fickgeräusch. Der Druck in meinen Eiern stieg immer mehr, und obwohl ich auch viel getrunken hatte, war mein Schwanz so hart wie noch nie. Das Gefühl, die Freundin meines besten Freundes zu ficken, machte was mit mir. Ich beschleunigte und fickte Sophie nun schnell und heftig. Ich war kurz vorm Abspritzen. Meine Eier zogen sich schon zusammen und ich wollte wieder zustoßen und alles in ihrer Muschi spritzen, aber ich zögerte, dass aus dem anderen Bett ein Stellungswechsel zu vernehmen war. Jetzt hört man diese klassischen Rhythmus, wenn ein Mann die Frau Doggy nimmt. Dies ist meine Lieblingsposition, um selber zu kommen, aber auch Nina zum letzten Orgasmus zu bringen. Ich schaute kurz rüber, aber es war dunkel, nicht mal die Silhouette konnte ich mehr sehen.

Ich wollte nun Sophie auch von hinten ficken und packte sie und drehte sie auf den Bauch. Ich nahm meinen Schwanz, führte ihn zwischen ihrem Arsch zum Eingang ihrer Muschi und drang nun von hinten in sie ein. Diese Position war nochmal viel geiler und ich merkte sofort, wie meine Eier sich wieder zusammenzogen. Ich fickte sie erstmal ganz langsam, damit ich nicht sofort spritze. Mein Plan ging aber nicht auf, da ich nun aus dem anderen Bett wirklich die Stimme meiner Freundin Nina hörte. Sie stöhnte:”ohh ja fuck, fynn mach weiter” “ohh fynn” “fynn ich komme…ahhhh”. Kurz darauf hörte man von Leo auch ein: „Ahhaa ja.“ Die beiden sind gerade wohl zum Orgasmus gekommen und Leo hat alles in Nina gespritzt. Diese Vorstellung war auch für mich zu viel und ich spritze bei meinem nächsten Stoß alles in die nasse Muschi von Sophie. Ich fickte Sie einfach weiter, da mein Schwanz im ersten Moment nicht schlapp machte. Das Gefühl war so unglaublich, und als Sophie auch anfing schneller und lauter zu stöhnen, gab ich nochmal alles. Sie krümmte ihren Rücken und schrie in das Kissen einen gewaltigen Orgasmus, den ich an meinem Schwanz so sehr spürte, dass ich quasi nochmal kam. Es war der stärkste Orgasmus, den ich je hatte.

Ich rutschte von Sophie runter und legte mich neben ihr. In diesem Moment wusste ich auch, dass ich hier nicht liegen bleiben konnte, da sonst die Mädels herausfinden würden, was passiert ist. Ich raffte mich auf und ging zu dem Bett mit Leo und Nina. Auf dem halben Weg kam Leo auf mich zu und packte mich an den Arm und nahm mich mit zum Badezimmer. Im Badezimmer angekommen schauten wir beide uns an und sagten fast gleichzeitig “wow”. Wir verständigten uns kurz darauf, dass wir von dem Ganzen nichts unseren Partnerinnen erzählen und versuchen, alles normal weiterzumachen. Anschließend gingen wir beide in das richtige Bett und legten uns zu unseren Partnerinnen.

Als ich mich zu Nina legte und mich an sich kuschelte, zeigte mein Schwanz auch direkt eine Reaktion. Sie lag auf der Seite, so wie Sophie eben am Anfang. Ich habe meinen Schwanz zwischen ihrem Arsch platziert und glitt leicht in ihrer Muschi, die immer noch nass war. Nina murmelte etwas wie: “Ohh, Fynn, schon noch eine Runde?“. Ich ignorierte ihre Aussagen und fing an, sie zu ficken. Wir beide waren noch so geil von der ersten Runde. Das unser Fick diesmal nicht lange ging, da wir beide sehr schnell kamen.

Am nächsten Morgen wussten die beiden Mädels nichts und Leo und ich schauten uns nur verkatert an und wussten beide noch alles von der Nacht. Wie schon im Badezimmer besprochen, hielten wir dieses Geheimnis für uns.

Ich fragte mich, was wohl passiert wäre, wenn wir nicht die Betten getauscht hätten und jeweils neben der anderen Freundin aufgewacht wären.

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u/celestial-seduction — 5 days ago

Mein besonderer Gast Part 3

Diese Geschichte ist eine Mischung aus Erlebten, Fiktion und freien Gedanken.
Irgendwie ist alles so wie geschrieben, nur die Personen, Namen und Zusammenhänge stimmen nicht ganz.
Viel Spaß beim Erleben
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Wir haben Zeit, es sollte uns niemand stören“ sage ich.
Sie entgegnet „ Wunderbar, ich genieße gerne und ausgiebig“

„Gibt das keinen Ärger mit Deinem Mann, wenn das irgendwie heraus bekommt“ möchte ich mich absichern.
„Wir haben da so eine Vereinbarung, von daher brauchst Du Dir keine Gedanken machen, also leg ruhig Hand an Deine Kundin, Deine Küsse schmecken übrigens sehr gut.“  Versucht sie sich zu beruhigen…

… ja ja das kenne ich mit diesen Vereinbarungen, solange diese nicht gelebt werden ist alles gut… aber ich muss mich darauf verlassen.

Sie drückt sich in den Beifahrersitz und schiebt mir das Becken etwas entgegen, passend zu dem Moment wo meine Finger den zarten Stoff berühren.
Vorsichtig gleite ich über den feinen Stoff, ihr entkommt ein leichtes tiefes Atmen als ob Sie es genießen würde, Ich liebe es „sie zu quälen“ also nicht sofort zuzupacken, sondern die Lust zu steigern und sie dazu zu bringen, „dass sie es „unbedingt“ will“

Es fühlt sich grandios an und ich spüre bereits wie sich bei mir in der kurzen Jeans was regt, den ganzen Morgen war ich bereits erregt obwohl ich ja nicht wusste ob was passieren wird. Aber jetzt ist es doch geschehen und ich merke meine Lust.

Sie sieht meine Lust, denn genau in dem Moment wo ich über ihre Pussy streichel fasst sie mir mit einer Hand an meine Hose und fühlt den Zustand.
„Dir scheint ja zu gefallen, was Du fühlst“ sagt sie und greift leicht zu.
Ich sagte, dass ich Frauen mag, die wissen was sie begehren und wollen.

Perfekt. Jetzt bloss kein klingelndes Telefon oder so.

Mein Schwanz hat bereits vor geraumer Zeit schon angefangen zu sabbern, ich hoffe nicht, dass es so viel wird, dass es sich durch die Hose zeigt.
Hätte ich evtl doch besser einen Slup angezogen, der alles besser an Ort und Stelle hält?

Ich lasse meine Finger sanft über den zarten Slip gleiten und küsse sie gleichzeitig, meine Zunge schiebt sich zwischen ihre Lippen und trifft auf Ihre Zunge. Sie ist zart, nicht zu schnell und hektisch, sondern sinnlich, was ich sehr mag.

Der Slip ist definitiv bereits etwas feucht, ich liebe es… mein Finger wandert zum Eand des Slips, der in schwarzen Stoffe gekettelt ist und hebt ihn an, so dass ich unter den Slip gleiten kann, während unsere Zungen miteinander „spielen“ und uns noch geiler machen.

Sie ist glatt, wunderbar glatt und ganz weich, es ist kein Härchen zu spüren bei meinem ersten Ausflug über ihren Hügel. Er ist weich und zart. Sie stöhnt mir in den Mund und sagt so etwas wie „Jaa“ während wir uns küssen und ich sie berühre.

Sie rutscht wieder ein Stück weiter dass das Becken weiter nach vorne gleitet und fast wie eine Einladung wirkt sich zu bedienen.

Hilde ist einfach nur geil.
Ich löse meine Hand vom Ziel, wo ich eigentlich unbedingt weiter machen möchte und beginne die Knöpfe der Bluse zu öffnen, denn ich möchte die Brüste freilegen, auch die gehören verwöhnt, mal sehen wie Ihr das gefällt.

Somit öffne ich einen Knopf nach dem anderen während Sie weiterhin ihre Hand an meinem Riemen hat und immer mal wieder, wohl dosiert, zudrückt.
Nach ein paar Knüpfen fällt der Stoff auseinander und es erfreuen mich die vollen Brüste, ebenfalls in der passenden Wäsche, leicht transparent mit schwarzen Rändern. Durch den Stoff zeichnen sie die Brustwarzen ab, die bereits etwas erhoben sind und sich auf „mehr“ freuen.
Die Größe kann ich nicht wirklich schätzen, ich würde sagen B Richtung C, aber es sind natürlich reife Brüste die so geil mich anlachen.
Ich mag es wenn der Körper schon etwas erlebt hat, wenn er es zu schätzen weiss, dass ein leichter Biss in den Nippel pure Lust ist und keine Gewalt.

Hilde sieht an meinem Blick dass mir Ihre Formen gefallen und spürt es sicher auch in meiner Hose.

„Sag mal, Du trägst gar keinen Slip, machst Du das immer so“ fragst sie mich .
„im Sommer kommt das schon mal vor, aber heute hatte ich eine freudige Erwartung, da war das passend anregend für mich und ich hoffe auch für Dich“

Ohne eine Antwort zu geben schiebt sie ihre  Hand durch das Hosenbein zu meinem Schwanz, der jetzt schon mächtig stramm geworden ist und wahrscheinlich ziemlich heiss strahlt.

Ich küsse ihre Brust durch den geilen Stoff und sauge etwas an den Knospen, die sofort reagieren. Ich liebe die harten Knospen zwischen meinen Lippen, daher schiebe ich nun den Stoff zu Seite und lege den Nippel frei, sauge ihn direkt etwas zwischen meinen Lippen und nehme meine Zähne zu Hilfe.
Dabei zieht sie die Luft ein, ob es ihr weh getan hat? Es wirkt eher so, dass es ihr ganz besonders gut gefällt, also mache ich weiter und ziehe etwas an den Nippeln während ich gleichzeitig auch saugen.
Herrlich dieses Gefühl… sie windet sich ein wenig bekommt aber noch ein „weiter“ heraus.  

Was für ein geiler Anblick das sein muss, wie sie dort auf dem Beifahrersitz ruht, den knappen Rock etwas hoch geschoben, die Bluse verloren und sie ist bereit für mehr.
Eigentlich weiss ich gar nicht was ich zuerst machen möchte, eigentlich alles….
Ich mag es die Brust komplett zu umfassen, sie zu drücken und dabei am Nippel zu saugen, zu ziehen, daran zu knabbern, dass sie einfach nur noch geiler wird.

Dabei lasse ich wieder eine Hand in den Schritt gleiten, schiebe den Slip komplett zur Seite und habe sofort ihr nasse, hofffentlich geile Möse vor mir liegen. Sehen kann ich sie nicht, da ich als Vermieter grad am Nippel der Kundin sauge, sie stöhnt, also muss ich fühlen.

Ich fühle sofort die Nässe denn von Feuchtigkeit keine Rede sein, sie ist nass und als ich nun, direkt zwei Finer in sie einführe gleiten sie ohne den geringsten Widerstand in sie und es entläßt sich ein kleiner Strom Lustsaft, der nun auf den Sitz tropft und sicher einen Fleck macht.

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u/Spezilef — 4 days ago

Meine erste bisexuelle Erfahrung - mit meinem Cousin Teil 2

Kapitel 2:

Am Morgen nach unserer Masturbation war alles wie immer, wir standen auf, frühstückten, gingen zum Fußball.

Jedoch grinsten wir uns häufiger zu als sonst. Ich konnte einfach keinen klaren Gedanken fassen.
Unsere Nacht war einfach zu gut und irgendwie hatte ich Blut geleckt, ich wollte mehr.

Zum Glück war erst Samstag, was bedeutet, mein Cousin Stefan konnte noch eine Nacht bei uns bleiben. „pennst du heute zuhause oder bei uns ?“ fragte ich mal kurz nach. „Würd schon noch die Nacht bleiben, wenn ich darf?“ erwiderte er. Eine kurze Nachricht an seine Eltern und an meine und die zweite Übernachtung war fixiert.
Wir verbrachten den Tag mit unseren Freunden, gingen abends zum Pizzaessen und um ca. 10 Uhr ging es Richtung Heimat.

Zuhause angekommen ging ich zuerst Zähneputzen, er kam nach und ich bemerkte seine Beule in der Hose. Ob er sich auch so freut auf diese Nacht wie ich ? Er fasste an seine Zahnbürste und musste dann zum Waschbecken um mich rum. Auf einmal streifte seine Latte an meinem Po in der Boxer vorbei. Ich sah ihn an und konnte nur ein verschmitztes Grinsen erkennen.

Sofort schnellte in meiner Hose etwas hoch. Ich ging vor in mein Zimmer und legte mich unter das Bett. „Was will er mir damit sagen?“, dachte ich mir noch nervös. Ich war mir aber sicher, dass Stefan auch direkt zu mir ins Bett gehen würde und nicht mehr auf sein Gästebett. Ich hoffte es zumindest.
Also kam ich ihm zuvor und zog meine Boxer aus.

Da lag ich also, in Erwartung auf meinen Cousin. Er trat ins Zimmer, die Hose komplett auf Spannung, grinste mich an und meinte: „ich komm gleich zu dir rüber, oder?“ Ich antwortete und versuchte cool zu bleiben: „klar, tu was du nicht lassen kannst“ Er hob die Bettdecke zu mir und staunte nicht schlecht. „Alter du bist ja schon nackt und geil !“ Ich konnte nicht so schnell schauen, da war er ebenfalls nackt bei mir unter der Decke. Ich nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher sein. Schnell war ein Sender mit nackten Frauen gefunden, jedoch benötigte keiner von uns mehr eine Anregung. Wir waren beide auf das Maximum steif. Jedoch versperrte die Decke meine Sicht auf seinen Schwanz. Nach ein paar Minuten sagte ich zu ihm: „ ich hab schon einiges an vorsaft, ich nehm die Decke hoch um die nicht zu versauen“ Gesagt getan und endlich sah ich seinen steifen Schwanz.
Er wichste ihn leicht und ich war einfach nur scharf auf ihn. Keine von uns sah mehr in den Fernseher.
Er sah mein Teil an und ich seines und nach kurzer Zeit trafen sich unsere Blicke.
Wir sahen uns tief in die Augen und wie selbstverständlich nahm er meinen Schwanz und ich seinen.

Endlich konnte ich dieses harte Teil wieder wichsen und spüren und ich merke wie wir beide tiefer atmeten.
Wir wichsten langsam auf unsere Schwänze, nackt, nebeneinander.
Stefan wischte mit dem Finger über meine Eichel, ich sah wie mein Vorsaft auf seinen Finger überging. Er sah den Tropfen an und dann zu mir. Mit Blickkontakt leckte er den Tropfen von seinem Finger, ich war schockiert und zugleich noch nie so erregt.

„Du schmeckst schon geil“ sagte er zu mir. Ich tat ihm nach und probiert die klebrige Flüssigkeit von seiner Eichel über meinen Finger. Der salzige Geschmack war besonders aber nicht schlecht.

„Sollen wir noch ein wenig weitergehen ?“, fragte mich Stefan. „Was meinst damit?“, mein Herz pochte wie wild.
„Ja wir könnten uns doch gegenseitig einen blasen, mal schauen wie das ist.“? Ich war noch nie so nervös, nickte jedoch zustimmend. Ohne ein Wort zu verlieren lehnte sich Stefan in Richtung meines Schoßes. Die warme Luft seines Atems umgab mich und ich zitterte am ganzen Körper. Seine Lippen umschlossen meine Eichel und ich erfuhr noch nie mehr Erregung. Ich streichelte seinen Rücken, während er immer mehr von meinem Schwanz in den Mund nahm. Woher kann er das so gut ? Er blickte kurz zu mir hoch: „willst du nicht auch?“
Ich fasste mir den Mut und er bewegte sich lautlos mit der Hüfte zu meinem Gesicht. Da war auf einmal sein feuchter steifer Schwanz, mitten in meinem Gesicht. Und ich stand drauf!
Ich öffnete mein Mund, er drückte seine beschnittene Eichel sanft gegen meine Lippen, ich musste ihn weiter öffnen um alles reinzubekommen. Dann war die Eichel drin, so hart, so dick… Ich began langsam meine Lippen dahinter zu schließen, die Zunge wurde runtergedrückt. Ich begab den Kopf langsam in Richtung Schaft zu bewegen. Anfangs war es schwer, jedoch half die vermehrte Spucke.

Ich nahm meine Hand zu Hilfe und zog ihn kurz aus meinem Mund, um ihn danach mit einem großen Satz wieder aufzunehmen. Ich konnte nicht genug bekommen. Man hört uns beide Schmatzen und stöhnen. In diesem Moment konnte ich mir nichts besseres vorstellen. Meine Hand wichste seinen Schaft, während mein Mund so viel von seiner Eichel lutschte wie nur möglich war. Ich bemerkte, wie er seine Zunge an mir einsetzte, also Tat ich es ihm gleich.
Das schien ihm sehr zu gefallen, da seine Hüfte Bewegungen machte, als würde er meinen Mund ficken wollen. Ich ließ es zu, mein Cousin fickte meinen Hals, ich würgte und genoss es. Er stöhnte und atmete laut, also ich auf einmal ein Zucken bemerkte.

Bevor ich es realisiert hatte, kam Stefan in meinem Mund. Es war unglaublich! Ich konnte es anfangs nicht schlucken, dachte ans Ausspucken. Jedoch war der Geschmack und die Konsistenz ok, also schluckte ich. Er entschuldigte sich sofort, aber ich wies ihn mit meinem Blick an, bei mir weiter zu blasen. Der klebrige bittere Geschmack in meinem Mund machte mich an, so nahm ich seinen Kopf und drückte ihn an meine Hüfte. Er würgte leicht. Doch es gefiel ihm, er kraulte meine Eier und ich spürte den Druck eines sich aufbauenden orgasmus. „Stefan ich komme gleich“ sagte ich zu ihm. Er lies sich aber nicht beirren und saugt fleißig weiter. Ich konnte es nicht mehr halten und explodierte mit 4-5 starken Zuckungen direkt in seinen Mund. Er behielt nicht alles drin und ließ einen Teil auf meine Oberschenkel raus. Den Rest schluckte er mit einem Satz runter. „Heftige Ladung Junge..“ „Deine war auch nicht ohne“ sagte ich darauf. Wir grinsten uns an und blieben eine Weile noch so liegen.

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u/bavarianbiboy — 5 days ago

Mein besonderer Gast -Part 2

Diese Geschichte ist eine Mischung aus Erlebten, Fiktion und freien Gedanken.
Irgendwie ist alles so wie geschrieben, nur die Personen, Namen und Zusammenhänge stimmen nicht ganz.
Viel Spaß beim Erleben
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Gestern hat Hilde mit Ihrem Mann den Wagen angeschaut und heute wollte sie gerne alleine kommen.

Der nächste Tag.
Irgendwie habe ich mich auf den nächsten gefreut, denn nun weiss ich wen ich heute als Kunden habe und es ist keine Überraschungstüte.
Wie üblich, die morgendliche Hygiene, aber heute lege ich mal etwas „Duftwasser“ auf, dass ich angenehm rieche. Kann sich ja nur positiv auswirken.

Das Wetter ist wieder super, scheint sogar fast etwas zu warm zu werden, aber das ist okay, besser wie Regen.

Wie immer arbeite ich auf meine Gelände und der Wagen von Hilde kommt rein gefahren.

„Guten Morgen Hilde, Willkommen zurück“ rufe ich durch das offene Fenster zu.
Sie öffnet die Türe und schwingt die Beine raus, die Beine, ja die sind laaaaang und ich sehe quasi nur Beine, Haut und Schenkel, diesmal bis über das Knie, der Stoff beginnt erst ab Mitte Oberschenkel.
Sie sind glatt, braun, glänzen leicht und wirken auf mich.
Hilde steigt aus und lächelt mich an.
„Guten Morgen und Danke, dass ich heute noch einmal vorbei schauen darf.“

„Ja selbstverständlich, wenn Du noch Fragen hast bin ich für Dich da“ reagiere ich.

Dafür, dass sie bei der Physio war sieht sie recht, sagen wir mal, chick aus….. der Rock ist kurz, wie gesagt bis mitte Oberschenkel.
Oben trägt sie eine etwas engere Bluse mit Knöpfen, wobei die obersten zwei geöffnet sind.
Ihre Bluse ist weiß mit floralen Blumenmustern, aber es läßt sich erkennen, dass sie schon eine schöne Oberweite mit sich trägt.
Mir gefällt es und sie sieht nicht aus wie die typische Kundin, die ein Fahrzeug besichtigen kommt, was mir jedoch eher recht ist.

„Du willst es Deinem Mann schenken und ihm eine kleine Überraschung bereiten? „ frage ich.

„Ich liebe Überraschungen und ich möchte ihm den Urlaub zum 60. Schenken, daher wäre es toll wenn Du den Wagen als vergeben anzeigen könntest, sollte er nachfragen.
War schon schwer genug ihn für heute abzuwimmeln, dafür musste jetzt meine Freundin her halten die mein Alibi spielt, dass ich mich loseisen kann“

„Kein Problem, das kann ich machen, wenn Du den Wagen buchst,,möchtest Du noch einmal rein schauen, hast Du noch Fragen“ erwidere ich .

„Auf jeden Fall, laß uns noch einmal setzen und Du kannst ja noch einmal erklären worauf es ankommt“
„Möchtest Du ein Wasser oder oder Kaffee?“ da möchte ich mal freundlich sein, bei dem Wetter.

„Gerne, ein Wasser, ich setz mich schon mal“ kokettiert sie.

Also hole ich die kleinen Flaschen und betrete das Fahrzeug, da sitzt sie leider nicht auf der Sitzbank, sondern auf dem noch gedrehten Fahrersitz und kann so in den Wagen schauen.
Ein wenig macht sich eine Enttäuschung breit, denn ich hoffte darauf, dass sie wieder „offen“ auf der Bank sitzt.
So sitzt sie auf dem drehbaren Sessel, aber auch etwas die Beine gespreizt, entweder macht sie das immer so „fahrlässig“ oder es ist brutale Absicht, überlege ich .

Ich versuche mich etwas ungeschickt zu bewegen und möchte die Ausströmer der Heizung zeigen, wo diese positioniert sind und hocke mich dazu etwas hin, denn sie befinden sich an der Außenwange der Sitzgruppe, dazu erkläre ich die Dinge und schauen mal verlegen Richtung Sitz.

Ja, da kann ich wieder etwas zwischen die Beine schauen, in dem Moment nimmt sie die Flasche, trinkt etwas und neigt sich nach hinten mit dem Kopf wobei sie die Beine etwas öffnet.

„Jackpot“ denke ich, Herrlich, nur dass sie heute einen Slip trägt, was mich sofort wieder abkühlt.
Vielleicht hatte sie ja gestern aus anderen Gründen auf die Wäsche verzichtet, vielleicht lief ja vorher was, oder es sollte noch was laufen oder die beiden erregen sich daran, wenn Hilde die Scham zeigt.
Dafür konnte ich heute direkt zwischen die Schenkel blicken und sogar erkennen, dass sie einen wirklich zarten, fast transparenten Stoff trug, der sich über die „Süße“ legt.
Es sah geil aus, mich machen solche Situationen an, „Situationen aus dem Alltag mit einem Schuss Lust oder Erotik“

Ups, da habe ich wohl etwas zu lange geschaut, denn sie hatte wieder her geschaut und mir in die Augen gesehen als ich sie anschaut, dabei freundlich gelächelt und die Beine sogar noch weiter entspannt.

„Hier sitzt man wirklich sehr bequem“ sagt sie.
„Ja da sitzen auch die meisten, da man von dort aus den besten Blick in den Wagen hat.“ Entgegne ich professionell.

„Dein Blick war wohl auch okay“, lächelt sie mich an und sagt nichts mehr…

„Äh ja, sorry, passiert auch nicht alle Tage, dass jemand so auf dem Sessel sitzt wenn ich den Wagen erkläre, wobei ich es mir häufiger gewünscht habe“, erkläre ich und schaue etwas verlegen weg.
Ich versuche die Routine wieder rein zu bringen, indem ich mich erhebe und mich der Küche zuwende.
Dabei schaut sie mich an, ich komme mir vor wie bei Basic Instinkt , wo Sharon Stone auf dem Bürostuhl sitzt.

Sie weitet die Beine noch etwas, was kein Vershen sein kann.
„Ich wollte gerne den Wagen noch einmal mit Dir erleben, Stefan, nicht dass mein Mann draußen herum wuselt, wie gestern“ gesteht sie mir.
„Ich habe gesehen, dass Du mir gestern versehentlich zwischen die Beine geschaut hast und ich habe diese Spannung gespürt, so wie jetzt auch“ erklärt Hilde mir.  
„Daher wollte ich gerne noch einmal vorbei kommen und erfahren ob ich mich geirrt habe oder ob meine Instinkte mich nicht getäuscht haben.
Bist Du alleine hier oder hast Du Mitarbeiter, die plötzlich rein schneien könnten “ fragt Sie mich.

„Ich bin eine One-Man Show und mache alle alleine, also da dürfte niemand erscheinen“

„Sehr schön, ach ja, das war kein Scherz, ich möchte den Wagen wirklich mieten, aber ich bin noch einmal persönlich gekommen um auch meinen Vermieter kennen zu lernen, Du verstehst?“ erklärt sie sich.

„Ja, ich glaube ich weiss was Du meinst“ und trete einen größeren Schritt vor, so dass ich direkt bei Hilde stehe und lege eine Hand auf das glatte, zarte und haarlose Bein, was bei Ihr die Reaktion auslöst die Beine noch etwas zu weiten.

Ich neige mich nach vorne und möchte probieren ob der knallige rote Lippenstift, der sehr gut mit Ihrem Teint harmonisiert, wirklich kussecht ist.

Meine Lippen berühren Ihre Lippen, sie sind weich, zart und bereit für mich, es fühlt sich fantastisch an, ich spüre ihren Wunsch nach mehr, ich spüre die Bereitschaft ….

Dabei lasse ich meine Hand über Ihr Bein wandern, Richtung ihrem Schritt und ich spüre keine Gegenwehr.

Als wir uns lösen sagt Sie „ Da habe ich mich als nicht getäuscht, was ich gestern empfunden hast. Deine Augen haben etwas verraten und von da an habe ich den Entschluss gefasst heute noch einmal vorbei zu schauen und „den Wagen zu mieten“ „ erklärt sie.

„Eine gute Entscheidung“ entgegne ich und fahre ohne zu zögern in den Schritt und kann den Spitzenstoff spüren.
Sie ist ganz entspannt und ich würde fast sagen, dass der edle Slip bereits ein wenig feucht ist.

Das mag ich so sehr an Frauen in meinem oder unserem Alter, sie wissen was sie wollen und arbeiten auch daran es zu bekommen.
Das Arbeiten daran soll sich für uns beide lohnen….

Mein nächster Termin ist erst gegen Nachmittag…

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u/Spezilef — 5 days ago

Mein besonderer Gast

Diese Geschichte ist eine Mischung aus Erlebten, Fiktion und freien Gedanken.
Irgendwie ist alles so wie geschrieben, nur die Personen, Namen und Zusammenhänge stimmen nicht ganz.
Viel Spaß beim Erleben
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Ich vermiete Wohnmobile im kleinen Umfang, so zwischen 4 und 7 Stück. Das variiert von Jahr zu Jahr.

Warum erzähle ich davon?
Dabei erlebt man immer mal wieder nette Dinge, natürlich meistens gar nichts, die Geschäfte werden einfach abgewickelt, es kommen Kunden und Menschen aus unterschiedlichsten Regionen, Alterklassen und Herkunft zu uns.

Aufgrund der Preisgestaltung aber eher Menschen in meinem Alter, also ab Mitte 50 bis älter….

Ich bin Stefan, mitte 50 und sehe mit einen 173 cm und einer normal sportlichen Figur noch ganz gut aus, das ist sicher meinem Verzicht auf Alkohol und sonstigen sinnlosen Speckmachern, geschuldet.
Den Verzicht können zwar nicht alle Menschen um mich herum verstehen aber irgendwann kommt mal der Punkt wo ein jeder zum Schluß kommt, dass man nicht jeden Tag Bier trinken muss.

Leider fällt damit auch der Sekt der „so hat gekribbelt in mein Bauchnabel“ aus. Ob die Frauen auch alkoholfreien Sekt für diesen Zweck akzeptieren würden, weiss ich nicht und habe es noch nicht probiert.
Wer es gerne probieren möchte, kann sich melden und ich koste ihn gerne, auch wenn er etwas verlaufen sollte….

So kommt es vor, dass sich Mieter anmelden und die Fahrzeuge anschauen bevor sie damit reisen.

Auch, vor ein paar Wochen an einem Abend, hatten sich zwei Personen angekündigt.
Also den Wagen etwas vorbereitet, nett hin gestellt, die Sitze gedreht und das Licht eingeschaltet, dass es einfach einladend aussieht.

Da kamen Sie auch schon auf den Hof gefahren, ein ordentliches Auto, ich meine es war ein E-Wagen, aber sauber und gepflegt, was nicht immer vor kommt.
Anhand des Wagens kann man schon viel erfahren über die Gäste, besonders wenn man denen ein Fahrzeug vermieten möchte.
Aber dieses Paar stach aus der Menge unserer Kunden heraus.
Er schlank und groß gewachsen, ca 60, sehr gepflegt.
Sie ist mir besonders aufgefallen, irgendwie eine stolze aufrechte Haltung, eine gepflegte Kurzhaarfrisur, knapp über 60, roten Lippenstift aufgelegt und gut duftend.
Selten, dass ich so etwas nettes erleben darf.
Kurz begrüßt, etwas herum geführt und das vorbereitete Fahrzeug präsentiert.

Wie es sich gehört lasse ich meinen Gästen den Vortritt.
Der Herr tritt ein, die Dame geht hinterher, sie trägt ein lockeres Leinenkleid was Ihrer Figur schmeichelt, aber nicht aufträgt. Die länge des Kleides, wie es sich gehört und zu den Temperaturen passt, ich würde sagen Kniehoch.

Beim Eintreten kann man als Mann schon mal einen Blick auf den Po werfen, wenn die Dame vortritt, ich will aber vorsichtig sein, dass der Ehemann es nicht sieht und mich einen Kopf kürzer machen.
Wir berichtet er sehr nett, sie sehr charmant, auch anzusehen

Im Laufe der Präsentation erklärt man die ein oder andere Funktion, später setzen die Gäste sich gerne und versuchen das Raumerlebnis in sich aufzunehmen.
Wie wirkt der Wagen, kann man darin ein paar Tage leben.
Er sitzt auf dem Beifahrersitz und schaut in die Tiefe des Wagens, die Dame setzt sich in die Sitzgruppe direkt gegenüber der Aufbautüre.
Da es dort mit den Beinen etwas enger zu geht, setzen sich die Meisten so, dass die Knie in Richtung Gang zeigen.

So auch in diesem attraktiven Fall…
Dann kommt die Frage ob die Eingangstüre, die genau gegenüber der Sitzgruppe sich befindet auch ein Fliegengitter besitzt.
Also gehe ich die zwei Stufen runter und quasi raus aus dem Wagen und führe vor, wie das Gitter vor die Türe gleitet und die Tierzeugs draußen läßt.
Damit stehe ich quasi auf Augenhöhe zu den Knien der Dame, die leicht geöffnet sind, da wahrscheinlich auch Frauen nicht immer die Beine zusammen drücken können. In einer entspannten Atmosphäre ist Frau da wohl auch etwas „entspannter“

Nun erlebe ich das wo ich schon häufiger dran gedacht habe, ich kann einen Blick zwischen die Knie, zwischen die Schenkel erhaschen und sehe….nichts.
Also keinen Stoff eines Slips oder sonst etwas was die Perle der Frau verdeckt.
Mist ich kann doch jetzt nicht so direkt hin schauen und „sie“ hat mich angeschaut.
Es ist ja auch nur der Hauch einer Sekunde….

Ich wünschte mir aber mehr Sekunden….
Also führe ich das Gitter etwas intensiver vor, sie ist wirklich entspannt und öffnet die Beine ein wenig… unabsichtlich, absichtlich?
Hat Sie etwas gemerkt?
Dann würde sie die Beine eher schließen.

„Mist ich kann doch nicht dahin schauen etwas schon immer machen wollten, seine Frau unentschlossen ist, ob ihr das gefallen würde.
„Ja es gefällt mir und es hat Stil in diesem Fahrzeug, ich fühle mich wohl und denke, dass ich mich entspannen kann, dass wir auch ein paar Tage unterwegs sein könnten“

Ein Lächeln in meine Richtung

Natürlich bekomme ich keine Erektion, wie es in den ganze Storys immer gerne erzählt wird.  
Aber ich freue mich über den Einblick, den zufälligen Einblick.

Zumindest habe ich jetzt verstanden warum, sich beim Einsteigen in den Wagen ein Slip abzeichnete, weil Sie keinen trug.

So saß sie dort auf in der Sitzgruppe, im Kleid, aufrecht mit Stil und Niveau und …sie lächelte mich an. …, als Ihr Mann raus ging um mal außen am Fahrzeug zu schauen was der Wagen so kann.
„Schatz ich komme gleich, ich schaue nur eben die Schränke am Bett“
Schon stand sie auf uns vorbei war mein Anblick in ihren Schritt.
Aber der Anblick wie Sie durch den Wagen ging, nach hinten, mit dem Wissen, dass sie keinen Slip trug, lies es in mir kribbeln und das Kopfkino starten.
Dummerweise muss ich mich ja konzentrieren und Fragen beantworten wenn welche aufkommen.
So schaut ich Ihr hinterher, der Anblick war toll, sie ging in den hinteren Bereich, „Moment mal, wackelt Sie etwa etwas kokett mit dem Po?“
„Nein, das wünschst Du Dir, Du hast zu viele Filme gesehen, die richtigen Geschichten gelesen und interpretierst einfach überall was rein“, sagte ich mir.

„Gehört das alles zum Wagen“, hört ich von draußen den Gatten fragen.
„Ja das gehört immer dazu, ich komme sofort, einen Augenblick“

Mein weiblicher Gast beugte sich vorn aufs Bett und strecke sich ein wenig, was mir direkt ihren ansehnlichen Po zeigte, ich würde sagen, schon etwas kräftiger und sicher toll anzusehen, geschweige denn anzufassen oder sogar….

„Vergiss es, das hat nichts zu bedeuten, Du hast einfach nur mal „Glück“ gehabt, dass so eine tolle Frau vorbei kommt“ denke ich mir.

Aber die Vorstellung ist schon heiss.
Sie beugt sich nach vorn und unten und liftet ein wenig das Kleid, dass es sie nicht so sehr beim Hocken behindert.
Nur ein paar Zentimeter Stoff und ich kann wieder etwas sehen.
Der Ehemann denkt sicher ich komme nicht mehr raus.
Als ob sie es geahnt hätte „ Schatz wir kommen gleich raus und schauen nach der Garage wenn Stefan mir die Schränke gezeigt hat“ ruft sie durch das offene Fenster raus.

„Stefan“ bin ich also schon, aha.

Sie kriecht ja fast in den Schrank unter den Bett „da geht aber eine Menge rein“ sagt sie, „aber man sollte nicht so viel Klamotten mitnehmen, meistens haben die Gäste einfach viel zu viel dabei, daher bekommt man die Schränke meist nicht voll“ informiere ich

„Ich bin Hilde, Stefan. Ich verzichte lieber auf viele Sachen, das macht es angenehmer“ kontert sie.
„Was soll ich denn dazu sagen, ist das eine Anmache? Nein ganz sicher nicht, sie will nur charmant sein, so wie ich es auch häufig bin, also bleib professionell“ denke ich mir.

„Dann hast Du sicher keine Probleme mit dem Stauraum, Hilde“ gebe ich zum Besten.

„Ich möchte meinem Mann den Urlaub schenken und er soll nicht erfahren, dass ich den Wagen buche, darf ich morgen noch einmal vorbei kommen und wir machen dann alles klar ?“ fragt Hilde
„Oh, ja klar, da wird er sich sicher freuen, passiert uns auch nicht alle Tage, passt direkt 10:00 Uhr ?“ biete ich an
„Sehr schön, davor bin ich noch bei der Physio und dann komme ich gerne vorbei“

….

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u/Spezilef — 5 days ago

Meine erste bisexuelle Erfahrung - mit meinem Cousin

Kapitel 1: Das Annähern zwischen Moritz und Stefan

Mein Cousin und ich sind gleich alt und da unsere Familien im gleichen Ort wohnen, wuchsen wir zusammen auf. Wir spielten gemeinsam Fußball im Verein, gingen in dieselbe Grundschule und fuhren gemeinsam mit unseren Eltern in den Urlaub. Wir waren sozusagen beste Freunde.

Im Teenageralter gingen wir auf verschieden Schulen, hatten verschiedene Freundeskreise und sahen uns nicht mehr so regelmäßig. Um die Freundschaft nicht aus den Augen zu verlieren, vereinbarten wir mit unseren Eltern monatliche Übernachtungen. Diese Vereinbarung hielt bis in die Volljährigkeit.

Die Übernachtungen verbrachten wir mit den üblichen Dingen von Jungs, Fußball im Freien, Fifa auf der PlayStation, Filmen, verschiedenen Brettspielen und nach 12 Uhr nachts mit den nackten Damen auf DSF. Mein Cousin auf einem Reisebett in meinem Zimmer und ich schräg hinter ihm in meinem Bett.

Es vergingen ein paar Übernachtungen und das Ritual mit den nackten Frauen nach Mitternacht blieb fest bestehen. Keiner von uns hatte vorher sexuelle Erfahrungen gemacht, außer ein paar Küsse von Mädchen. Somit fanden wir die Show im TV dementsprechend anziehend.

Da wir uns schon unser ganzes Leben kannten, sprachen wir offen über die geilen Brüste, Ärsche und Vaginas. Natürlich war das mehr Gerede als Wissen, wie so oft bei jungen Männern. Dennoch fühlten wir uns schon reif. An einem Abend nahm ich, kurz vorm Einschlafen, eine Auf-und-Ab-Bewegung unter der Decke meines Cousins war.

Ich war im ersten Moment ziemlich perplex.
Ich dachte mir: „der holt sich doch jetzt nicht in meinem Zimmer, vor mir einen runter? Was stimmt nur nicht mit dem?“ Ich beobachtete das ganze Spiel noch kurz und musste einfach was sagen.

„Stefan du wichst dir jetzt nicht echt einen auf unserem Reisebett, oder ?“Er erschrak: „Scheiße Moritz, ich dachte du pennst schon.“ „Ja nein offensichtlich nicht. Wichs gefälligst Zuhause.“ Darauf hin erstarrte die Bewegung und ich machte die Augen wieder zu. Ich bemerkte, dass mein Schwanz auf einmal steif war und pochte… Ich dachte mir nichts weiter dabei und schlief kurz darauf ein.

Am nächsten Morgen entschuldigte sich Stefan nochmal. Auf meine Frage, ob dies schon öfter vorgekommen ist, konnte er nur mit ja antworten. Anscheinend wartete er regelmäßig bis ich eingeschlafen bin, um sich in Ruhe zu befriedigen. Da er keinen Fernseher in seinem Zimmer hat, kam mir dies auch nicht komisch vor.

Nach ein paar Wochen, trafen wir uns wieder zu einer Übernachtung. Wir verbrachten den Tag wieder ganz normal und Abends schauten wir wieder den nackten Damen zu. „Wirst du denn heute auch wieder wichsen, wenn ich schlafe ?“ scherzte ich zu ihm rüber. „Ja, ich denke schon“ grinste er. „Ja komm Stefan, wir kennen uns so lange, ich hab deinen Schwanz so oft in der Dusche im Vereinsheim gesehen. Von mir aus kannst du das jetzt hier unter der Decke machen“ schlug ich vor. Und es stimmte, wir sahen uns oft nackt. Er war beschnitten, ich nicht und die Größe war schlaff nahezu gleich. „Ja wenn es dir nichts ausmacht, dann fang ich dann an“ meinte er. Ich warf ihm eine Packung Tempos hin und lachte.

Nach ein paar Minuten, sah ich wieder die bekannte Bewegung unter der Decke. Ich fragte mich, ob und wie groß er im steifen Zustand ist. Nach ein paar abwechselnden Blicken zu den Frauen im TV und zu ihm, wurde ich auch hart und wichste meinen Schwanz sanft. Ihm ist es aufgefallen, da er sich kurz zu mir drehte und lachte. Nach ein paar Minuten fing er an stärker zu atmen, was mir gefiel. Er stöhnte leise vor sich hin und ich wusste, er muss bald kommen. Der Gedanke war zu viel für mich und ich spritzte unter meiner Bettdecke auf meinen Bauch ab. Er war fast zeitgleich und nahm ein Taschentuch aus der Packung. Machte sich sauber und ging auf die Toilette.
Wir redeten noch ein wenig über unsere Wichsabläufe und schliefen ein.

In den nächsten Tagen, musste ich fast immer zu an dieses Erlebnis denken. Ich war zu neugierig, wie es ohne Decke bei ihm aussieht, wie er sich bearbeitet und ob er auch so viel Precum hat wie ich. Es machte mir aber auch Angst, dass mir das alles gefiel und ich mir schon paar mal auf diesen Gedanken einen runterholte. Jedes Mal nach dem Organismus, fühlte ich mich schlecht.
„Du bist doch nicht schwul“, sagte ich immer zu mir.
Aber in der Dusche beim Fußball musste ich auch immer wieder auf sein Teil sehen. Er gefiel mir einfach und ich fragte mich, wie er sich hart anfühlt.

Ein paar Wochen später war es wieder soweit, Übernachtung bei mir, nackte Frauen im TV. Die Hände waren unter den Decken. „Mir ist das alles zu eng, ist es für dich ok wenn ich die Decke wegmache?“ fragte mich Stefan. Ich zögerte kurz und wusste natürlich, dass ich ihn endlich sehen kann. „Ja dann mach ich auch, ok ?“ Gesagt getan, die Decken waren weg.“ Ich versuchte nicht zu stark zu klotzen aber sein Schwanz war einfach zu geil. Beschnitten und bestimmt 17 cm groß, ähnlich wie meiner. Es pochte in mir und er sah auch öfter über seine Schulter zu mir. „Wichsen wir auf den Bauch oder in ein Tempo?“ fragte er. „Nur wenn du triffst“ scherzte ich. Es dauerte nur noch kurz als ich sah, wie er eine große Ladung direkt auf seinen Bauch feuerte. Der Anblick brachte mich auch direkt zum spritzen. Wir wischten uns ab und redeten noch ein wenig. Es wurde langsam zur Gewohnheit. Einer geilen Gewohnheit…

Aber die Treffen waren mittlerweile fast wöchentlich und als nach dem Geburtstag meiner Mutter das Reisebett anderweitig gebraucht wurde, schlief er kurzerhand in meinem 1,40 m Bett mit mir. Beide ein wenig angetrunken vom Geburtstag, lagen wir in meinem Bett und schauten dann natürlich wieder DSF. Erst wichsten wir beide wieder unter der Decke, dann war es zu eng und die Decke war weg. Sein harter schwanz war aus der Nähe noch schöner und ich wollte wissen wie er sich anfühlt. Leider war ich schüchtern, aber ich bemerkte auch seine Blicke. „Ne Vorhaut zu haben ist schon geil, oder ?“ fragte er mich. „Ich finde deinen beschnitten irgendwie besser, haha eigentlich müssten wir mal für einen Tag tauschen“ sagt ich zum Spaß. „Ja dann lass mal probieren“ noch nicht ausgesprochen hatte er schon die Hand an meinem Schaft. Ich stöhnte laut auf und musste mich noch kurz fassen, aber das Gefühl war unglaublich. Nach einem kurzen Moment erwiderte ich den Griff und durfte endlich an seinen prallen Penis. Ich war noch nie geiler. Er war so hart, so warm und die Eichel so feucht. „was sagst Moritz?“ fragte er. „Du machst das gut, ich glaub ich komm gleich“ „Ja warte dann machen wir zusammen“ Ich konnte es kaum erwarten, mein Atem wurde schneller und ich wusste ich explodiere gleich. Er bemerkte das und das machte ihn auch an. Wir kamen fast gleichzeitig. Sein pulsierender Schwanz brachte mich fast um, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Dann zuckte er zusammen. Er spritzte bis zu seiner Brust. In mir bebte es und ich entlud mich noch bis zu meinen Nippeln.
Jeder von uns hatte den Rest des Saftes des anderen auf der Hand. Wir erholten uns kurz und wischten es weg. Die Hand wurde aber nicht mehr gewaschen und ich roch die Nacht über immer wieder daran.

Weiter mit Teil 2

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u/bavarianbiboy — 7 days ago

Nur kurz nach dem Rechten sehen

Nur kurz nach dem Rechten sehen

Vollkommen zufrieden fuhr ich an diesem Freitagnachmittag den Computer herunter und läutete dank meiner angesammelten Überstunden den Feierabend ein paar Stunden früher ein.

Zwei E-Mails waren kurz zuvor noch eingegangen. Ich überflog beide, stellte fest, dass weder die Firma brannte noch jemand unmittelbar meine Hilfe benötigte, und stufte ihre Dringlichkeit entsprechend niedrig ein.

Ganz nach dem Motto - Nach mir die Sintflut.

Als ich zum Bürofenster blickte, musste ich jedoch feststellen, dass diese offenbar bereits begonnen hatte.

Dicke Regentropfen liefen in schmalen Bahnen über das Glas und zogen die Außenwelt in langen, verschwommenen Streifen nach unten.

Noch am Morgen hatte die Sonne so entschieden durch das Fenster geschienen, dass ich die Jalousien schließen musste. Nun hatte sich der Himmel innerhalb weniger Minuten in eine gleichmäßig graue Fläche verwandelt. Draußen hasteten Menschen in kurzen Hosen, Sommerkleidern und Tanktops über die Gehwege. Einige versuchten sich unter den schmalen Vorsprüngen der Häuser entlangzubewegen. Andere hatten sich offenbar mit ihrem Schicksal abgefunden und gingen einfach weiter.

Eine Frau presste ihre Handtasche über den Kopf und rannte völlig durchnässt zur gegenüberliegenden Bushaltestelle.

„Regen war für heute gar nicht angesagt“, murmelte ich.

Mein Handy lag neben der Tastatur. Ich entsperrte es und öffnete die Wetter-App.

Sonnig

Vierundzwanzig Grad

Niederschlagswahrscheinlichkeit: zehn Prozent

Ich sah noch einmal nach draußen. Der Regen prasselte inzwischen so heftig gegen die Scheibe, dass die gegenüberliegenden Häuser kaum noch zu erkennen waren.

„Sind ganz schön starke zehn Prozent“, dachte ich mir.

Ich schob den Bürostuhl zurück, streckte die Beine aus und genoss für einen kurzen Moment das seltene Gefühl nichts mehr tun zu müssen. Kein Meeting wartete auf mich. Niemand würde in den nächsten fünf Minuten eine Nachricht mit dem Wort dringend schicken und damit etwas meinen, das bereits seit drei Wochen bekannt war. Der restliche Nachmittag gehörte mir.

Na ja, zumindest fast.

Ich warf mir eine dünne Jacke über, die gegen diesen Weltuntergang absolut keine Chance haben würde, und verließ mein Büro.

Ein paar Minuten später stand ich im Hausflur unserer Mietshauses und steuerte auf die Briefkästen zu, die draußen an der Außenwand neben der Gegensprechanlage angebracht waren. Als ich die Tür öffnete wusste ich nur Eines: Die zehn Schritte bis zu meinem Auto hätten ausgereicht, um meine Haare flach an die Stirn zu kleben.

Mit der freien Hand strich ich mir übers Gesicht und fischte zuerst meine eigene Post aus dem Kasten - nur ein paar Flyer.

Dann steckte ich den zweiten, deutlich schwereren Schlüssel in das Schloss daneben.

Wohnung 3B. Elena Brandt.

Mich begrüßten drei Werbeprospekte, eine Postkarte ohne Absender und ein weißer Umschlag, auf dem in roten Buchstaben DISKRET stand.

Ich nahm alles heraus, klemmte mir die Briefe unter den Arm und drückte die kleine Metallklappe wieder zu.

Zurück im Flur hielt ich den Schlüsselbund für einen Moment unschlüssig zwischen den Fingern, während mein Blick an dem kleinen smaragdgrünen Anhänger hängenblieb.

Dass dieser ausgerechnet in meinem Besitz gewesen ist, war noch vor wenigen Wochen völlig undenkbar gewesen. Wir waren Nachbarn, die sich im Flur höflich grüßten.

Hin und wieder nahm ich ein Paket für sie an. Es waren flüchtige Begegnungen, bei denen man die Attraktivität des anderen abwog, ohne es sich anmerken zu lassen. Sie war ein paar Jahre älter als ich, trug immer makellose Business-Kostüme und verließ das Haus morgens mit einer Aura, die absolut keinen Raum für lockeren Smalltalk ließ. Ihr Duft hatte immer einen Hauch ihres teuren, leicht herben Parfums. Luxuriös, distanziert und verdammt anziehend. Genau wie sie.

Elena war keine Frau für süße, unschuldige Blicke. Sie war eine Naturgewalt. Wenn sie in ihren mörderisch hohen Absätzen an mir vorbeilief, spannte sich der Stoff ihrer engen Röcke über perfekt geformten, runden Hüften. Der hautenge Stoff betonte jede einzelne Faser ihres prallen, perfekt gerundeten Arsches, der sich bei jeder Bewegung so unverschämt sexy bewegte, dass man gar nicht anders konnte, als hinzusehen. Es war die Art von Hintern, die man beim Sex packen, fest kneten und an den man sich pressen wollte. Sie wusste ganz genau, wie die Männer ihr hinterhersahen.

Unter den feinen Stoffen ihrer Blusen zeichnete sich stets die Form ihrer vollen, festen Brüste ab und an kühlen Morgen im Treppenhaus konnte man durch die dünne Seide hindurch die harten Konturen ihrer Brustwarzen erahnen. Ein Anblick, der mir mehr als einmal die Kehle trocken werden ließ.

Ihr Gesicht hatte etwas Raubtierhaftes: hohe Wangenknochen, ein makelloser Teint und volle, leicht geschwungene Lippen, die meistens in einem tiefen Dunkelrot geschminkt waren. Wenn sie mich mit ihren dunkelbraunen Augen ansah, strich sie sich manchmal betont langsam eine dunkle Strähne hinter das Ohr, wodurch ihr schlanker, makelloser Hals frei lag. Es war genau diese Mischung aus kühler Eleganz und einer fast schon sündigen, heißen Ausstrahlung, die mich jede Nacht von ihr träumen ließ. Sie wirkte wie eine Frau, die im Bett keine Gefangenen machte. Eine, die es genoss Männer schwach werden zu sehen.

Vor drei Wochen hatte der Paketbote einen Karton gebracht, der aussah, als befände sich darin ein mittelgroßer Kühlschrank. Stattdessen war es ein edler Designer-Schreibtisch aus Massivholz. Zumindest behauptete die Verpackung das. In Wirklichkeit enthielt sie vierzehn Bretter, zweiunddreißig Schrauben, eine Tüte mit Holzdübeln und eine Anleitung, die offenbar von jemandem gezeichnet worden war, der Möbel nur aus Erzählungen kannte. Elena hatte ihn am Abend allein nach oben tragen wollen. Ich hatte ihr ungefähr zehn Sekunden dabei zugesehen. Danach nahm ich ihr das untere Ende ab.

„Ich schaffe das“, hatte sie protestiert.

„Das sehe ich.“

„Das klang nicht überzeugend.“

„Du stehst seit einer halben Minute auf derselben Stufe.“

Sie hatte kurz die Lippen zusammengepresst, dann aber losgelassen.

Ich hatte nicht lange gefackelt, das Ding gepackt und die drei Stockwerke hochgeschleppt. Elena saß im Schneidersitz auf dem Wohnzimmerboden, sortierte Schrauben nach Größe und las die Anleitung mit wachsender Abneigung. Ich versuchte währenddessen herauszufinden, warum zwei Bretter identisch aussahen, aber nur eines von ihnen an der richtigen Stelle passte.

„Du hältst es falsch herum“, hatte sie irgendwann gesagt.

„Das Brett oder die Anleitung?“

„Dein gesamtes Leben, wenn ich mir das gerade so ansehe.“

Später tranken wir in ihrer Küche Kaffee aus zwei verschiedenen Tassen. Ihre war schwarz und schlicht. Meine zeigte eine gezeichnete Gans mit einem Messer im Schnabel - peace was never an option

Dort, hinter geschlossenen Türen, hatte sich diese kühle, unnahbare Fassade zum ersten Mal in Luft aufgelöst. Wir hatten fast zwei Stunden geredet. Das Gespräch war tief gewesen, die Blicke fast schon provokant lang. Passiert war an dem Abend zwar nichts, aber danach war etwas zwischen uns geblieben. Nichts Eindeutiges. Kein Flirt, den man hätte zitieren können. Nur eine andere Art, sich im Treppenhaus zu begegnen. Ihre Blicke hielten ein wenig länger. Manchmal blieb sie stehen, obwohl keiner von uns etwas Wichtiges zu sagen hatte. Und wenn sie sprach, wanderte ihre Hand wie von selbst an ihren Ausschnitt, um die Kette an ihrem Hals nervös zwischen den Fingern zu drehen, während ihr Blick auf meinen Lippen lag.

Deshalb hatte sie wohl auch keinem anderen im Haus den Schlüssel anvertraut, als sie am vergangenen Montag verreisen musste. Ich wusste trotzdem kaum etwas über sie.

Sie arbeitete irgendwo im Bereich Marketing. Sie trank ihren Kaffee schwarz. Sie mochte alte Filme, hasste Rosinen und besaß einen Kater, dessen Gesicht aussah, als würde ihn die gesamte Gegenwart anwidern.

Das war offenbar genug, um mir ihre Wohnung anzuvertrauen.

Am Montag gab sie mir einen kurzen Crashkurs zwischen Tür und Angel.

„Futter, Wasser, Katzenklo“, zählte sie auf. „Die Post legst du einfach auf die Kommode. Und die Pflanzen nur gießen, wenn die Erde trocken ist.“

„Alle?“

Elena sah mich einen Moment schweigend an, als würde ich Pflanzen nur aus Filmen kennen.

„Nein. Die große am Fenster höchstens einmal. Die in der Küche gar nicht, die erholt sich noch von meiner Mutter.“

Sie reichte mir einen zusammengefalteten Zettel.

„Ich habe alles aufgeschrieben.“

„Natürlich hast du das.“

Ihre Augenbraue wanderte nach oben. „Was soll das heißen?“

„Nichts. Du wirkst nur wie jemand, der für seinen Kater einen Ablaufplan erstellt.“

„James mag Strukturen“, entgegnete sie trocken.

„James wirft mir jedes Mal einen Blick zu, als hätte ich seine Familie enteignet.“

„Das ist bei ihm Zuneigung, Alex.“

Sie lächelte dabei. Nur leicht, aber ihre Lippen blieben lange genug geöffnet, dass ich wieder an den Abend in ihrer Küche denken musste. An die Hitze im Raum und die Blicke, die sich viel zu tief ineinander verfangen hatten.

Kurz bevor sie ging zeigte sie noch einmal auf den Zettel in meiner Hand.

„Lies den wirklich.“

„Ich kann lesen.“

„Das war nicht meine Sorge.“

Dann hatte sie den Griff ihres Koffers ausgezogen und die Haustür geöffnet.

„Ach, und das Schlafzimmer jeden Tag lüften.“

Ich warf einen Blick auf die Liste.

James morgens und abends füttern (Das teure Nassfutter steht im Schrank ganz links)

Pflanzen gießen, außer die Monstera im Wohnzimmer (sie zickt schnell)

Briefkasten leeren

Schlafzimmerfenster täglich für zehn Minuten lüften. Aber mach danach die Tür sofort wieder zu und bleib nicht unnötig darin. James zerkratzt die Tapete, sobald er dort unbeaufsichtigt ist.

„Nicht unnötig darin bleiben?“, hatte ich vorgelesen.

Elena blieb stehen und blickte mir über die Schulter hinweg direkt in die Augen.

„Du weißt, wie das gemeint ist.“

„Noch nicht. Aber die Formulierung gibt mir Anlass zur Sorge.“

„Fenster auf. Zehn Minuten warten. Fenster zu. Tür schließen.“

„Und dabei keine persönlichen Bindungen zu deiner Tapete aufbauen“, fügte ich sarkastisch hinzu.

„Genau.“

Sie hatte den Kopf geschüttelt, aber gelächelt. Dann verschwand sie. Seitdem hatte ich jeden Tag ihre Wohnung betreten.

Ich schmunzelte, als ich vor der mattschwarzen Tür der Wohnung 3B ankam. Das Schlafzimmer hatte mich die ganze Woche über verfolgt.

Psychologie für Anfänger: Sag einem Mann, er soll einen Raum nicht betreten, und er denkt an nichts anderes mehr.

Oder anders gesagt - DENKEN SIE JETZT BITTE BLOß NICHT AN EINEN ELEFANTEN!

An jedem Tag war ich eisern geblieben. Hatte nur die Klinke gedrückt, das Fenster gekippt und war rückwärts wieder raus. Und genau das nahm ich mir auch heute vor.

Ich öffnete die Tür und am anderen Ende des Flurs blickten mich sofort zwei bernsteinfarbene Augen an. Eine Britisch Kurzhaar. Fett, aschgrau, gelassen und die personifizierte Unsympathie. James sah auch einfach aus wie ein James. Ein anderer Name wäre unglaubwürdig gewesen. James war kein Haustier, er war ein pelziger Richter.

Die gesamte Woche über folgte mir dieser graue Schatten auf Schritt und Tritt. Wenn ich die Pflanzen kontrollierte, thronte er auf dem Sofa und sah aus, als dokumentiere er meine Fehler für einen späteren Bericht. Beim Auffüllen des Futters fixierte er mich jedes Mal, als würde er vermuten, dass ich ihn vergiften wollte.

„Anstrengender Tag?“

Seine Augen folgten mir.

„Du weißt nicht mal, welcher Wochentag ist.“

Ein Ohr zuckte.

Ich kontrollierte die Pflanzen, ging in die Küche, füllte seinen Napf, wechselte das Wasser, öffnete das Schlafzimmerfenster und nahm danach Elenas Liste aus der Hosentasche. Eigentlich brauchte ich sie nicht mehr. Trotzdem trug ich sie seit Montag jedes Mal bei mir, als müsste ich damit rechnen, von James unangekündigt geprüft zu werden.

Danach betrat ich erneut das Schlafzimmer.

Der Raum war abgedunkelt, die Luft kühl und das Boxspringbett ordentlich gemacht. Ich wollte gerade zum Fenster gehen, um es komplett zu schließen, als James lautlos an meinen Beinen vorbeischlüpfte. Er steuerte direkt auf die Schattenseite des Betts zu und quetschte seinen massiven Körper in den schmalen Spalt neben dem Nachttischschrank. Als er die Pfote hob, um die Krallen ins Polster zu schlagen, machte ich einen hastigen Ausfallschritt nach vorn. Dabei überschätzte ich die schwere Decke, die bis zum Boden hing. Mein Fuß verfing sich im Stoff. Ich verlor das Gleichgewicht, stolperte vorwärts und versuchte instinktiv, mich an der Kante des Nachttischschranks abzustützen. Ich riss den Schrank im Fallen komplett mit um. Er kippte zur Seite, schlug hart auf dem Parkett auf und die Schublade knallte mit solcher Wucht heraus, dass ihr Inhalt sich über dem Boden verteilte.

Ich landete auf den Knien und starrte auf das Chaos. Direkt vor meinen Händen lag der Inhalt ihrer Intimsphäre verstreut auf dem nackten Parkett. Zwei Vibratoren - einer schmal und dunkelviolett, der andere größer, aus schwarzem Silikon und in einer Form, bei der wenig Interpretationsspielraum blieb. Es war nichts Verbotenes, nichts wirklich Überraschendes. Elena war schließlich eine erwachsene Frau.

Mittendrin lag ein Tablet, welches bläulich aufleuchtete. Ich hätte den Schrank einfach aufstellen sollen. Stattdessen griff ich nach dem Tablet, um zu sehen, ob das Glas den Sturz überlebt hat.

Ich musterte das Rechteck von allen Seiten und fand keine auffälligen Schäden vor. Als ich den Bildschirm in Augenschein nahm konnte ich auch auf dem Glas keinen Kratzer entdecken, aber stattdessen eine Benachrichtigung.

Upload abgeschlossen

FREITAG_NACHT_ROH_FINAL_04

Die Neugier war in diesem Moment einfach zu groß und die Benachrichtigung wirkte wie eine verbotene Verlockung, der ich unmöglich widerstehen konnte. Das Display verlangte keinen Code. Eine Videogalerie öffnete sich. Die Vorschaubilder waren klein, aber nicht klein genug. Auf dem ersten erkannte ich Elenas Schlafzimmer. Dasselbe Bett. Dieselben Vorhänge. Elena kniete auf der Matratze. Sie trug ein enges, schwarzes Oberteil, das knapp über ihre Hüften reichte. Ihr Gesicht war nicht vollständig zu sehen, nur ihr leicht geöffneter Mund, an dessen Mundwinkel ein verräterischer Tropfen Speichel glänzte. Auf dem nächsten Vorschaubild lag sie auf dem Rücken, die Beine weit angezogen und die Knie nach außen gebogen. In ihrer klatschnassen Pussy steckte der schmale, dunkelviolette Vibrator, während ihre freien Finger ihre harten, geschwollenen Brustwarzen kneteten.

Ich atmete langsam aus. In meiner Hose wurde es augenblicklich so verdammt eng, dass es schmerzte.

Die Galerie enthielt Dutzende Dateien. Manche trugen neutrale Namen. Datum, Uhrzeit, Nummerierung. Andere waren unmissverständlich.

BENUTZ_MICH_CLOSEUP

HÖR_NICHT_AUF_AUDIO

DIRTY_TALK_DEUTSCH_02

KONTROLL_VERLUST_FINAL

Ich hätte das Tablet sofort zurücklegen müssen. Stattdessen berührte mein Daumen, getrieben von meinem brennenden Verlangen, eine der Dateien.

Das Video begann ohne Ton. Elena stand vor dem Bett und sah direkt in die Kamera. Ihr Haar war zu einem lockeren Zopf gebunden. Sie trug nur ein weißes Hemd, durch dessen dünnen Stoff man die dunklen Höfe ihrer Brüste schimmern sah. Dann erschien der Ton. Ihre Stimme war leise, aber glasklar.

„Du bleibst genau dort.“

Ich erstarrte. Es war nicht die Elena aus dem Treppenhaus. Ihre Stimme war tiefer. Ruhiger. Absolut kontrolliert. Sie öffnete langsam den ersten Knopf des Hemdes, sodass ihre pralle Brust ansatzweise freigelegt wurde.

„Du siehst zu, bis ich dir etwas anderes sage. Und du fasst dich jetzt an. Los.“

Ich stoppte das Video mit zitternden Fingern. Mein Herz schlug so hart gegen meine Rippen, als hätte mich jemand auf frischer Tat ertappt. Doch niemand war da. Nur James. Er saß völlig gelassen im Türrahmen und blickte mich an. Auf dem Display blieb Elena eingefroren. Ihre Finger lagen am zweiten Knopf, ihr gieriger Blick direkt auf die Kamera gerichtet. Direkt auf mich. Ich konnte nicht anders. Meine Hand glitt wie von selbst zu meinem Hosenstall, öffnete den Knopf und befreite meinen steif pulsierenden Schwanz.

Allein der kühle Luftzug auf der erhitzten Haut ließ mich aufstöhnen. Während meine Hand meinen Ständer packte und ich die ersten gierigen Züge machte, wischte ich hektisch zurück zur Galerie. Dabei öffnete sich ein Ordner, den ich zuvor nicht bemerkt hatte.

Entwürfe - nicht hochladen

Darin lagen keine kurzen Clips. Die Dateien waren länger. Zwanzig Minuten. Dreißig. Manche fast eine Stunde. Ich spielte eines der Videos ab und überflog ungeduldig die Datei bis zu einer Szene in der sich Elena mit dem schwarzen Vibrator fickte. Meine Augen klebten an dem Bildschirm. Immer wieder stieß sie sich das schwarze Silikon in ihre schmatzende, nasse Pussy. Schneller. Lauter. Härter. „Ooh Gott, fühlt sich das gut an. Stell dir vor dein Schwanz würde mich so ficken."

Neben Videos gab es Textdokumente, Sprachaufnahmen und Screenshots von Nachrichten. Auf einem davon war ein Chatverlauf zu sehen. Die Nachrichten waren so direkt und pervers, dass ich zunächst glaubte mich verlesen zu haben.

Es ging um härteste Befehle. Um totale Erniedrigung. Die User forderten Details, die mich schlucken ließen: Sie wollten sehen, wie sie sich das schwarze Silikonteil anal einführte, wie sie sich im Gesicht bespritzen ließ und welche dreckigen Wörter sie dabei stöhnen sollte. Es war so meilenweit von der kontrollierten Frau entfernt, die ich kannte, dass mein Verstand komplett aussetzte, während meine Hand an meinem Schwanz immer schneller und fester zupackte.

Dann sah ich Elenas Antworten. Nicht zurückhaltend. Nicht beschämt. Sie gab die Richtung vor. Korrigierte die Grammatik ihrer Sklaven, lehnte langweilige Wünsche ab und machte die Kerle mit perversen Gegenvorschlägen nur noch schärfer. Eine Nachricht bestand nur aus einem Satz.

Du darfst dir vorstellen, dass ich dir gehöre. Verwechsel das bloß nicht mit der Realität.

Ich las ihn zweimal, während ich mich fast um den Verstand wichste.

Danach öffnete ich unabsichtlich eine Audiodatei. Ein tiefes, feuchtes Einatmen erfüllte das schweigende Zimmer. Dann Elenas Stimme, extrem nah am Mikrofon, als würde sie ihre Zunge direkt in mein Ohr stecken.

„Sag mir, was du mit mir machen würdest, wenn du jetzt hier wärst. Würdest du mich packen? Würdest du mir wehtun, Patrick? Nimm mich in den Mund. Schluck meinen Saft.“

Ich drückte sofort auf Pause. Die pure Geilheit überkam mich. Wie besessen wichste ich mein steinhartes Glied.

Im selben Moment hörte ich hinter mir ein Geräusch. Nicht aus dem Tablet. Ein leises, unmissverständliches Knarren der Schlafzimmertür.

Die Wärme wich aus meinem Körper, gefolgt von einem brutalen Adrenalinschub. Ich drehte mich langsam um, den steifen Schwanz noch immer in der Hand.

Vor wenigen Sekunden war sie noch auf dem Bildschirm und in meinem Kopf verreist. Weit weg. Nicht greifbar. Doch jetzt stand sie plötzlich im Türrahmen.

Sie trug ein dunkelblaues Business-Kleid, doch die Haare waren leicht zerzaust. Sie hatte keine Tasche bei sich, keinen Koffer. Nichts. Ihre Augen fixierten mich. Sie glitten von meinem schweißnassen Gesicht hinunter zu meiner Hand, in der ich noch immer das leuchtende Tablet hielt und dann direkt zu meinem steifen Schwanz.

Ich wollte den Mund öffnen, um irgendeine jämmerliche Ausrede zu stammeln, aber meine Kehle brachte keinen Ton heraus. Elena tat etwas, das ich nicht erwartet hatte. Sie schrie nicht. Sie wurde nicht wütend. Sie schloss einfach nur die Tür hinter sich und schnitt uns endgültig von der Außenwelt ab.

„Du hast die wichtigste Regel gebrochen, Alex“, sagte sie leise. Ihre Stimme war exakt dieselbe wie auf der Tonspur, die ich gerade abgestellt hatte. Tief, kontrolliert, absolut herrschend. Sie machte einen langsamen Schritt auf das Bett zu. Das Klacken ihrer Absätze auf dem Parkett hämmerte in meinen Ohren wie ein Techno-Bass.

„I-ich wollte nur…“, brachte ich heraus, während mein Puls heftig gegen meine Halsschlagader schlug.

„Es interessiert mich nicht, was du wolltest“, unterbrach sie mich eiskalt. Sie stand jetzt direkt vor mir. Der Duft nach Sandelholz auf ihrer warmen Haut umhüllte mich so stark, dass sich mein Verstand komplett verabschiedete. Ihre Augen brannten sich in meine. „Du hast geschnüffelt. Du hast Dinge gesehen, die dir nicht gehören. Und du hast meine Audioaufnahmen gehört.“

Sie streckte die Hand aus. Ihre Finger waren kühl, als sie mir das Tablet ohne Widerstand aus den gelähmten Fingern nahm. Sie warf es achtlos aufs Bett.

„Weißt du, was wir mit Leuten machen, die sich nehmen, was ihnen nicht zusteht?“, raunte sie, trat noch ein Stück näher und zwang mich durch ihre bloße Präsenz, mich auf die Bettkante sinken zu lassen. Ich saß da, die Knie weich, während sie über mir stand.

Sie beugte sich langsam vor, bis ihr Gesicht nur noch Zentimeter von meinem entfernt war. Ihr Blick wanderte zu meinen Lippen, dann zurück zu meinen Augen. Ein gefährliches, wissendes Lächeln stahl sich auf ihren Mund.

„Gefällt dir, was du auf den Videos gesehen hast?“, flüsterte sie. Ihr Atem war heiß auf meiner Haut. „Macht es dich an, zu wissen, wie dreckig ich sein kann, Alex?“

Ich konnte nicht antworten. Mein Blick war wie magisch angezogen von dem tiefen Ausschnitt ihres Kleides, unter dem sich ihre Brust schnell und flach hob. Das Verlangen, sie einfach zu packen, das Kleid aufzureißen und sie hemmungslos zu ficken, war so überwältigend, dass ich die Hände in die Matratze krallen musste, um die Kontrolle nicht zu verlieren.

„Wie gerne würdest du mich jetzt ficken, Alex? Meinen Arsch packen, während ich dir ins Ohr stöhne? Mir tief in den Mund spritzen?“

Sie wartete meine Antwort nicht ab. Mit einer fließenden Bewegung griff sie nach dem Reißverschluss an ihrem Rücken. Das Geräusch, als das blaue Gewebe sich öffnete und der Stoff langsam von ihren Schultern glitt, war das Einzige, was in der Stille zu hören war. Das Kleid fiel zu Boden.Sie stand vor mir in nichts als schwarzer, hauchdünner Spitzenunterwäsche. Ihre Haut schimmerte im gedimmten Licht, die Kurven ihres Körpers waren perfekt. Und sie sah mich an wie ein Raubtier seine Beute.

Sie drückte mich mit beiden Händen an den Schultern flach auf das Bett zurück. Ich lag auf dem Rücken, während sie über mich stieg, sich rittlings auf meine Oberschenkel setzte und das schiere Gewicht ihres Körpers mich fast um den Verstand brachte. Ihre Finger wanderten langsam an meinem Bauch hinab und schlossen sich fest um meinen steifen Schwanz. Sie begann mich mit langsamen, unbarmherzig präzisen Zügen zu reiben. Ich schloss die Augen, den Orgasmus bereits auf der Zungenspitze, kurz davor, unkontrolliert in ihrer Hand zu explodieren. Sie beugte sich hinunter, ihre Lippen streiften mein Ohr.

„Wag es ja nicht zu kommen“, flüsterte sie.

Ihre Hand stoppte abrupt und schob den dünnen Stoff ihrer Unterwäsche beiseite. Sie senkte ihr Becken und drückte sich hauchzart gegen meinen pulsierenden Schwanz.

Ich stöhnte auf, als ihre feuchten Schamlippen über meine Eichel glitten. Immer wieder rieb sie mein pochendes Glied. Auf und ab. Ich spürte wie ihre Nässe meinen Schaft hinunter lief. Ich wollte meine Hüften instinktiv anheben, um tiefer in sie einzudringen, doch sie hielt mich mit ihren Händen auf meinen Schultern am Boden. Das rhythmische, feuchte Gleiten ihrer Vulva trieb mich in Sekundenschnelle an den absoluten Abgrund.

Ihre Lippen fanden meinen Hals, bissen leicht zu, während ihre Hand mich umfasste. Die Geilheit schoss mir wie pures Gift in die Adern.

Es war intensiv, überwältigend - aber als sie sich leicht zurücklehnte, um mich mit diesem arroganten, herrschenden Lächeln von oben herab anzusehen, knallte in meinem Kopf eine Sicherung durch.

Ich wollte mich nicht kontrollieren lassen. Nicht von der Frau, deren schmutzigste Geheimnisse ich gerade auf einem Tablet seziert hatte. Ich war kein Statist in ihrem Skript.

Bevor sie realisieren konnte, was geschah, schossen meine Hände nach oben. Ich packte ihre Hüften mit einem Griff, der keinen Widerspruch duldete.

Elenas Augen weiteten sich vor Überraschung, ein leises Keuchen entwich ihrem Mund. „Alex, ich habe gesagt, du...“, setzte sie an, doch ich ließ sie nicht ausreden.

Mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung drehte ich uns um. Ich nutzte ihr eigenes Übergewicht, drückte sie flach in die Kissen und begrub ihren Körper unter meinem. Meine Knie fixierten ihre Oberschenkel, meine Hände pressten ihre Handgelenke links und rechts neben ihrem Kopf in die Matratze. Jetzt war sie es, die zu mir aufsehen musste.

Ihr Atem ging flach und schnell, die kühle Maske war in Sekundenbruchteilen gewichen. In ihren Augen blitzte eine wilde Mischung aus Empörung und blanker, unzensierter Erregung auf.

„Wir spielen nicht nach deinen Regeln, Elena“, raunte ich, mein Gesicht so dicht an ihrem, dass meine Lippen ihre Haut streiften. „Du wolltest wissen, was ich mit dir machen würde? Ich zeige es dir.“

Ich ließ ihre Handgelenke los, packte den hauchdünnen Stoff ihres schwarzen BHs und riss ihn mit einem heftigen Ruck entzwei. Die Fetzen gaben ihre Titten frei, deren Spitzen sich bereits hart und verlangend aufrichteten. Elena stöhnte laut auf, warf den Kopf in den Nacken und bäumte sich gegen mich auf – nicht, um zu entkommen, sondern um den Druck zu erhöhen. Es gab kein langes Vorspiel mehr, kein Zögern. Die angestaute Spannung der gesamten Woche entlud sich in einer rauen, kompromisslosen Wucht.

Ich zog sie an den Hüften hoch, drückte ihre Beine weit auseinander und stieß mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie hinein. Elena schrie auf, ein heiserer, ungefilterter Laut, der tief aus ihrer Kehle kam. Ihre Fingernägel vergruben sich augenblicklich im Laken und klammerten sich anschließend in meinem Rücken fest. Sie war eng, kochend heiß und klatschnass. Jede Bewegung war getrieben von einem wilden Verlangen. Das Bettgestell hämmerte in einem gnadenlosen Takt gegen die Wand. Ich nahm keine Rücksicht mehr auf ihre Dominanz - ich nahm mir einfach, was ich wollte. Ich stieß immer schneller, tiefer in sie hinein, spürte, wie ihre nasse Pussy sich krampfhaft um mich schloss.

Elena war völlig berauscht von dem Kontrollverlust. Ihre Augen waren glasig, ihr Mund stand offen, und sie wimmerte leise, während sie ihre Hüften meinen Stößen entgegenwarf.

„Oh jaaa, Fick mich härter, Alex… verdammt, mach mich fertig“, stöhnte sie atemlos, komplett gebrochen von der Intensität.

Ich packte sie fester, hob sie leicht an und trieb uns beide näher zum Orgasmus. Ein paar heftige Stöße noch, dann verkrampfte sie sich unter mir, zitterte am ganzen Körper und schrie meinen Namen in das Kissen, während sich mein eigener Höhepunkt mit einer Wucht in sie entlud.

Keuchend sackte ich auf sie. Unsere Haut war schweißnass, das Zimmer roch nach Sex und Sandelholz. Für ein paar Minuten lag ich einfach nur da und spürte das wilde Hämmern ihres Herzens unter meiner Brust. Elena strich mir mit zitternden Fingern durchs Haar. Das arrogante Lächeln war weg, ersetzt durch eine weiche Zufriedenheit.

„Du bist ein verdammter Mistkerl, Alex“, flüsterte sie erschöpft, aber mit einem glücklichen Unterton.

Ich schmunzelte, drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Schläfe und wollte mich gerade von ihr rollen, um nach meiner Hose zu greifen. Doch genau in dem Moment fror jede Bewegung in meinem Körper ein.

Das vertraute, unmissverständliche Geräusch, wenn die Wohnungstür ins Schloss fällt. Und dann schwere, langsame Schritte, die zielstrebig den Flur entlangkamen. Direkt auf das Schlafzimmer zu.

Elena schreckte unter mir hoch, die Augen vor Entsetzen geweitet, alle Farbe wich aus ihrem Gesicht.„Oh mein Gott“, hauchte sie panisch und griff nach der Bettdecke, um sich zu verhüllen. „Er ist zu früh hier.“

Die Schritte stoppten direkt vor der Tür. Die Klinke begann sich langsam nach unten zu bewegen.

„Er?“

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u/jhimselfowitsch — 7 days ago

Schwimmversuche

Auch wenn der Peak der Hitzewelle überstanden war, so erreichte das Thermometer immer noch Werte über der 30-Grad-Marke. Es war ein heißer Sommer gewesen, mit viel zu wenig Regen und noch weniger Urlaub für Lea. Heute aber hatte sie frei, sie musste dringend ein paar Überstunden abbauen. Sie war fast ein wenig überfordert mit der plötzlichen Freizeit unter der Woche bei gutem Wetter. Während dem Frühstück kam ihr die Idee baden zu gehen. Und sie hatte auch gleich eine Idee wohin.

Sie wollte heute zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Schon seit Jahren war sie nicht mehr am Fluss baden. Jedes mal wenn sie am Ufer entlang joggte nahm sie es sich wieder vor und doch kam sie nie dazu. Zum zweiten wollte sie ihren neuen Bikini ausprobieren. Und dafür war der abgelegen Fluss genau die richtige Örtlichkeit.

Lange hatte sie sich dagegen gewehrt. Zwar trug sie als Unterwäsche fast ausschließlich Tangas. Etwas ähnliches dagegen jedoch als Bikini zu tragen, das war ihr dann doch etwas too much. Oft sah sie aber Frauen, auch in ihrem Alter um die 30, mit solchen knappen Höschen und staunte nicht schlecht. Ja, auch Lea konnte der Anblick eines schönen Damenhinterns erfreuen.

Vor ein paar Wochen hatte sie sich also einen bestellt. Er passte ihr direkt. So gut ihr der Anblick aber auch gefiel. Was sollten andere Menschen oder gar bekannte denken wenn man ihre Pobacken einfach so sehen konnte? Sie beschloss ihn erst einmal zur Seite zu legen. Sie hatte noch reichlich Zeit ihn zurückzusenden im Fall der Fälle.

Heute aber traf sie ihre Entscheidung. Nach einer weiteren kurzen Anprobe schnitt sie die Etiketten von Ober- und Unterteil und zog ihn direkt an. Darüber warf sie sich ein weißes Leinenkleid. Kurz überlegte sie ob man den schwarzen Stoff des Bikinis durchsehen konnte. Sie entschied sich aber, dass ihr das heute egal sei und es ja auch nicht weit wäre zum Fluss. Also holte sie noch eine Decke und ein Handtuch aus dem Schrank und stopfte beides in ihren Rucksack. Das Buch, das sie schon vor einigen Wochen angefangen, seitdem aber nicht mehr weitergelesen hatte und eher als Deko auf ihrem Nachttisch lag, warf sie ebenfalls noch in den Rucksack. Sie griff sich noch eine Wasserflasche aus dem Kasten und schwang sie sich auf ihr Fahrrad.

Es waren nur ca. 10 Minuten bis zu dem Platz den sie im Kopf hatte. Die kurze Strecke reichte jedoch bei diesen Temperaturen bereits um sie ins Schwitzen zu bringen. Also zog sie schnell ihr Kleid aus und wollte auch gleich in den Fluss springen. Es war eine kleine idyllische Bucht, umsäumt von hohen Eichen die reichlich Schatten spendeten. Hier, dachte Lea, würde sie sicher niemand sehen und ungestört bleiben. Optimal um den neuen Bikini zu testen.

Das kühle Wasser war eine Wohltat. Lea schwamm immer wieder ein paar Züge um sich dann in Rückenlage einfach treiben zu lassen. Es war herrlich. Sie merkte wie dringend sie eine Pause nötig hatte. Sie beschloss gleich morgen als erstes in der Arbeit abzuklären, wann sie denn endlich Urlaub nehmen konnte. Ob sie wegfahren wollte wusste sie noch nicht. Der Gedanke eine ganze Woche einfach nur hier die Seele baumeln zu lassen und baden zu gehen war extrem verlockend.

Mit diesem Gedanken stieg sie lächelnd aus dem Fluss. Sie öffnete ihren Rucksack, holte ihre Decke heraus und breitete sie am glatten, mit feinen Kieselsteinen übersäten Ufer aus. Sie trocknete sich grob ab und nahm einen großen Schluck aus der Wasserflasche. Wie gut das alles tat.

Lea legte sich bäuchlings auf die Decke, welche sie im Halbschatten der Eichen ausgebreitet hatte. Sie döste ein wenig vor sich hin und genoss die leichte Brise, die ihren noch immer feuchten Körper kühlte. Dass sie diesen auch an ihrem Hintern spürte, erinnerte sie daran, dass sie ja einen Tanga trug. Sie lächelte als ihr das wieder klar wurde.

Ihr fiel das Buch wieder ein. Sie kramte es aus dem Rucksack und nutzte diesen als Nackenstütze. So, auf dem Rücken liegend, fing sie an zu lesen aber bereits nach ein paar Minuten drückte sie die Schleife ihres Oberteils am Rücken. Sie blickte sich um. Weit und breit keine Menschenseele, kein Geräusch außer dem Rauschen des Wassers und dem Singen der Vögel. Also gab sie sich einen Ruck, zog ihr Oberteil aus und lag jetzt oben ohne, ihre Brüste nur dem Fluss präsentierend, dar. Es fühlte sich gut und befreiend an. Aber schon nach kurzer Zeit machten sich die Strapazen der letzten Zeit und ihre Erschöpftheit bemerkbar. Sie legte das Buch weg, drehte sich auf die Seite, benutzte das Handtuch als Kopfkissen, zog ihre Beine an und schlief ein.

Ein Kreuz war es mit dem Alter, dachte sich Herr Kaminsiki. Nicht einmal mehr seinen Vormittagsspaziergang schaffte er jetzt ohne Pinkelpause. Auch wenn hier am Fluss, wo er immer gegen 10 Uhr seine Runde drehte, ihm um diese Uhrzeit noch nie jemand entgegen kam, so tat er doch ein Paar Schritte abseits des Weges um sich zu erleichtern. Er war jetzt 58. Mit einigen Immobilien als passives Einkommen konnte er es sich leisten schon in diesem Alter nicht mehr arbeiten zu müssen. Er hatte keinen hohen Lebensstandard. Er brauchte im Wesentlichen nur morgens seine zwei Tassen Kaffee, Mittags etwas deftiges und Abends seinen Chardonnay und er hatte alles.

Herr Kaminski war gerade fertig und schüttelte den letzten Tropfen ab als er sie sah. Konnte der Anblick echt sein oder machte ihm die Hitze doch mehr zu schaffen als er sich eingestehen wollte? Unter den alten Eichen, versteckt in einer Bucht sah er ein kleines Knäuel liegen. Er erkannte sofort was er dort sah. Es war eine junge Frau. Sie hatte die Augen geschlossen, dafür blickten ihn ihre Brüste an.

Es mussten jetzt um die 4 Jahre sein, dass Frau Kaminski mit seinem damaligen besten Kumpel durchgebrannt war. Seitdem hatte er keinen Sex mehr. Und das machte sich jetzt bemerkbar. Kaminskis Schwanz wurde bei dem Anblick von Leas Brüsten sofort steinhart. Er wusste nicht worüber er mehr erstaunt war, dass er ihn immer noch in der Hand hatte oder er doch noch zu so einer Steifheit fähig war.

Er konnte nicht anders. Der Anblick war einfach zu gut. Mit langsamen Bewegungen fing er an sich einen runterzuholen. Ohne Zweifel, die Frau schlief tief und fest. Dass sie aufwachen konnte bedachte er in seiner Erregtheit nicht. Ganz im Gegenteil. Er musste näher heran. Er musste soviel von ihr aufnehmen wie er nur konnte. Wann würde er eine solch schöne Frau jemals wieder nackt sehen können?

Also bewegte er sich von Deckung zu Deckung, Busch zu Busch, Baumstamm zu Baumstamm. Er war jetzt nur noch circa 5 Meter von ihr entfernt. Näher kam er nicht mehr. Immer heftiger wichste er seinen Schwanz. Er war schon kurz vor dem Höhepunkt. Spermafäden hingen ihm schon von der Eichel. Da erkannte er sie. Es war Lea! Seine Nachbarin aus der Wohnung über ihm. Das war einfach zu schön um wahr zu sein.

Ihm kam jetzt ein Gedanke. Diese jungen Dinger tragen doch auch oft sehr knappe Bikinis. Was, wenn er nicht nur einen Blick auf ihre Brüste sonder auch auf ihrem Hintern erhaschen könnte? Er bewegte sich so leise wie möglich, in weitem Bogen um Lea um auf die andere Seite zu gelangen. Dabei wichste er weiter seinen Schwanz und musste aufpassen nicht vorher abzuspritzen. Und er wurde belohnt. Tatsächlich bedeckte kein Stoff ihre Arschbacken. Ein kleiner Fetzen teilte diese nur.

Der Anblick war nun zu viel für Kaminski. In der linken Hand seine Eier, in der rechten seinen Schwanz, wichste er sich zum Orgasmus und spritzte in hohem Bogen ab. Viel weiter als er es je für möglich gehalten hatte. Der zweite Schub traf Lea an der rechten Pobacke und der Hüfte.

Lea wurde aus ihrem traumlosen Schlaf gerissen. Sie vermutete ein Insekt an ihrem Hintern und versuchte es wegzuwischen. Aber es war keines. Es war etwas klebrig und warm. Erst dachte sie ein Vogel hätte sie erwischt und richtete sich etwas angewidert auf. Und dabei sah sie ihn.

Kaminski stand wie angewurzelt da und blickte Lea direkt in die Augen. Sein Hosenstall stand offen und sein halbschlaffer Schwanz hing heraus. Sperma tropfte ihm herunter. Lea konnte sofort eins und eins zusammenzählen brauchte aber einige Sekunden für eine Reaktion.

Ihre Emotionen wechselten sich ab. Erst war sie überrascht, dann angeekelt, dann erzürnt. Doch das letzte Gefühl war das welches blieb. Erregtheit. Dieser baumelnde Schwanz, der auch halbsteif noch eine beträchtliche Größe hatte, die dicken Eier, das triefende Sperma. Der alte Typ der sich auf ihren Anblick einen runtergeholt hatte. Die Situation insgesamt machte sie einfach nur geil.

Was sie letztendlich dazu geritten hatte konnte sie später nicht mehr sagen. Sie krabbelte auf allen vieren auf ihn zu. Ihre Brüste baumelten dabei, ihre Arschbacken spürte sie auf und ab wandern. Sie grinste dabei. Immer näher kam sie Kaminskis Schwanz, bis sie seinen sein Sperma riechen konnte. Jetzt wollte sie es auch schmecken.

Sie öffnete ihren Mund, nahm seinen Schwanz darin auf und fing an sein Sperma abzulutschen. Nicht lange und sie merkte, dass er wieder an Umfang und Länge gewann. Er wurde schon wieder hart.

Kaminsiki konnte beides nicht glauben. Zum einen, dass seine hübsche Nachbarin ihm gerade am Flussufer einen blies und zum anderen dass er schon wieder einen Steifen bekam, nachdem er gerade kurz zuvor so abgespritzt hatte wie schon seit Jahren nicht mehr.

Lea kam das nur recht. Nachdem sie Kaminsikis Schwanz wieder zu voller Pracht lutschte, entließ sie ihn aus ihrem Mund und krabbelte auf allen vieren zurück auf die Picknickdecke. Dabei präsentierte sie ihm ihren prachtvollen Hintern, der noch immer nur durch den Tanga spärlich bedeckt war. Als sie endlich den Stoff der Decke unter sich hatte, zog sie den Tanga zur Seite und präsentierte Kaminski ihre triefende Muschi und ihr Arschloch. Kaminsiki stand immer noch an der Stelle, an der Lea ihm gerade noch den Schwanz gelutscht hatte, verstand nun aber die Einladung.

Er ging zu ihr, kniete sich hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an. Durch ihre Nässe und seinem nassgelutschten Schwanz konnte er ihn ohne Probleme bis zur Gänze hineinschieben. Lea stöhnte zufrieden auf. Kaminski ließ sich nicht lange bitten und fing an sie zu vögeln wie er es selbst nicht mehr für möglich hielt. So ging das ganze einige Minuten bis er Lea zum Höhepunkt fickte. Er wollte kurz innehalten, um Lea ihren Orgasmus genießen zu lassen. Die machte ihm aber deutlich dass er nicht aufhören solle. Und so dauerte es nicht lange bis auch er zum zweiten Mal soweit war.

Kaminski war kurz unsicher, wo er hinspritzen soll. Lea bemerkte dies und griff ihm fest an die Eier. Sie wollte alles in sich. Diese Behandlung ließ ihm keine Wahl und nach ein paar Schüben mehr war es so weit. Seine Eier fingen an zu zucken und er pumpte ihr sein verbliebenes Sperma tief in sie hinein. Erstaunt merkte Lea, dass der alte immer noch einige Reserven in sich hatte, die ihr jetzt eine warme Füllung bereitete.

Nachdem Kaminski seinen Schwanz aus Lea zog kam sofort ein riesiger Tropfen Sperma aus ihr gelaufen. Lea ließ ihn den Anblick noch kurz genießen bevor sie sich aufrichtete und ihm mit ihren Mimik freundlich aber bestimmt klarmachte, dass es jetzt Zeit führ ihn war seinen Schwanz einzupacken und abzuhauen.

Kurz darauf war er außer Sichtweite. Lea löste jetzt die beiden Schleifen an der Hüfte und zog ihr Unterteil aus. Dann stieg sie nochmal, völlig nackt in den Fluss und ließ das Sperma aus ihr laufen. Grinsend dachte sie: „Gleich morgen reiche ich meinen Urlaubsantrag ein!“.

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u/Superb_Toe7726 — 8 days ago

Harter Alltag

Mein Dom und ich sind zusammen in einer Berufsschulclasse. Das bietet ihm leider ungeahnte Möglichkeiten, mich unter Druck zu setzen. Eine normalen Schulalltag gibt es für mich nicht mehr. Das harmloseste ist noch wenn ich dafür sorgen muss, dass mein Tanga rausschaut. Für fast jeden Tag gibt er mir auf, was ich zu tragen habe. Meistens geht es darum, dass ich für einen Schulalltag etwas zu nuttig aussehe. Mal ist das top zu kurz mal Rock mal sind die Sachen so transparent, dass die Unterwäsche durch scheint. Gerade an den Tagen, an denen ich ein Kleid oder Rock trage, bekomme ich auch oft die Aufgabe mein Höschen auszuziehen und ihm zu geben, das aber auch mitten im Unterricht.
Es gibt aber auch die harten Tage, von einem davon möchte ich jetzt berichten:
Kurz nach dem aufstehen bekam ich eine Nachricht von ihm. Er schrieb mir, ich solle folgendes mit zur Schule bringen: meinen Plug, meine steuerbaren, Liebes Kugeln und Nippelklemmen.
Dazu galt die strikte Anweisung, ein top und ein Minirock zu tragen, das top selbstverständlich natürlich bauchfrei. In der Schule angekommen, überprüfte er sofort, ob ich seinen Anweisungen volgegeleistet hatte. Ich zeigte ihm, was ich alles in meinen Rucksack gesteckt hatte. Mitten in der zweiten Stunde kam die befürchtete WhatsApp.„ Geh auf die Toilette und leg die Klemmen an“ Mir blieb nichts anderes übrig, als dem schnellstmöglich Folge zu leisten. Ich griff in meinen Rucksack, führte die Klemmen umschloss sie mit meiner Hand und ging aus dem Raum. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und hoffte, dass keiner die leichten Kanten in meinem BH sah. Nach der dritten Stunde haben wir immer 20 Minuten Pause zu Beginn dieser Fing er mich ab und deutete mir aufs Klo zu gehen. In der Kabine ließ er sich von mir das restliche Spielzeug geben und deutete mir, mich auf die Kloschüssel zu stellen. Er schob meinen Rock nach oben, zog meinen Tanga hinunter, nahm Plug einmal kurz in den Mund und führte ihn mir ein. Danach trete er mich um und schob mir meine beiden Liebes Kugeln in die Fotze. Als er mich gefüllt hat, zu den Tanga wieder hoch und richtete meinen Minirock. Ich stieg von der Kloschüssel hinunter. Er küsste mich und drückte dabei noch mal auf dem Plug. So gingen wir gemeinsam auf dem Pausenhof. Dort dauerte es nicht lange, und ich merkte, dass er an der Fernbedienung rum spielte. Es begann, in meiner Fotze zu vibrieren, am Anfang nur leicht, nur so viel, dass man es gerade eben merkt, aber in kurzen Peaks stärkte die Intensität, um mich immer weiter zu reizen. die Pause verging, und ich merkte, dass ich schon deutlich feuchter geworden war. Ich hatte Angst vor den nächsten Stunden beim Sitzen im Unterricht spürte ich deutlich den Plug in meinem Arsch stecken. Leider konnte er mich von seinem Platz aus gut sehen und reizt das aus, indem er die Kugeln immer so lange vibrieren ließ, bis ich im Gesicht eine Regung zeigte, und er merkte, dass es zu viel wurde. Aber nicht immer, schaltet er dann sofort ab. Manchmal ist er bewusst, die Kugeln noch etwas stärker vibrieren, so dass ich phasenweise, mein Gesicht in den Händen verbergen musste. So vergingen die Stunden bis zur Mittagspause. Zu Beginn dieser Finger mich wieder ab und geleitete mich zu einer Toilette in den oberen Stockwerken. Ich merk dir gleich, dass wir hier nicht alleine waren. Ihm war es aber egal. Er führte mich in eine Kabine und zog mein top und meine Minirock aus und ließ ihn auf dem Boden fallen. Er begutachtete, wie feucht mein Höschen schon geworden war. ich musste mich über die Kloschüssel beugen und am Spülkasten festhalten und ihm meinen Arsch entgegen strecken. Er stellte sich neben mich und fing an, auf meinen Arsch zu schlagen. Dabei wackelt meine Brüste, und ich spürte die Klammern sehr intensiv. Er schlug immer weiter, bis ich anfängt zu stöhnen, weil mein Arsch schmerzt. Dann griff er mir beherzt an die Brust. Ich stöhnte sehr intensiv auf, weil meine Nippel äußerst empfindlich waren. Er ließ wieder los, nur um sofort an den Klemmen zu ziehen und meine nippel zu zu strecken. Er erinnerte sich auch wieder an die Fernbedienung, so dass er zusätzlich noch die Kugeln auf hoher Stufe vibrieren lies. Ich begann immer mehr zu stöhnen. Nach dem Brüsten war wieder mein Arsch dran. Er zog den Plug raus und stell ihn auf den Klodeckel dann spuckt er auf meine gedehnte Rosette, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Nicht sehr zimperlich schob er ihn mir in den Arsch und begann mich zu ficken. Dabei zog er mich an den Schultern nach oben, bis er um greifen konnte und seine Hand an meine Kehle legte. So überstreckt ich den Kopf nach oben, und als ich die Augen öffnete. Schau dich in gierige Gesichter, sie schauten zu, wie er mich benutzte. ich konnte nichts dagegen tun, also versuchte ich, die Augen zuschließen und es zu verdrängen. Bei seinem ficken und dem vibrieren der Kugeln wurde mir auch ganz heiß. Ich stöhnte mittlerweile nicht nur intensiv, sondern auch laut, und als er dann auch noch seine Hand an meinen Kitzler führte, begann ich heftig zu zittern. Abrupt hört er auf, zog mir die Eier aus meiner Fotze, schaute mich an und sagte, öffne den Mund. Er legte mir die Kugeln in den Mund, drückte mich runter. Auf den Klodeckel spreizt du meine Beine auseinander und begann mich nun wieder zu ficken. Dabei griff er kräftig in meine Brüste. ich stöhnte und zitterte schon eine ganze Weile, bis er endlich kam. Sein ganzes Sperma schoss in mich. Entzug seinen Schwanz raus und hielt ihn mir vors Gesicht, damit ich ihn sauber lecke. Als das Geschehen war zu sich wieder an, öffnete die Kabinentür und ging. Seine Freunde starrt mich weiter an, wie ich komplett fertig auf der Toilette zurückgelassen wurde. Als ich mich wieder gefangen hatte, zog ich mich an, wische mir das Gesicht ab, kämmte meine Haare und schafft es gerade noch so pünktlich zur nächsten Stunde wieder im Klassenraum zu sein.

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u/Dammwaechterin — 8 days ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 5

Geneigte Leserschaft,

mit dieser Episode habe ich mich stellenweise ein bisschen schwergetan. Ihr kennt das bestimmt auch von Serien, wenn mal zwischendurch eine Folge etwas einen Durchhänger hat, man es aber durchziehen muss, weil es für die Handlung halt doch irgendwie relevant ist. Und so wollte ich eben manche Ideen oder Handlungsstränge zu Ende bringen, um wieder Raum für die anderen oder gar neue zu schaffen. Vielleicht denke ich auch nur zu viel nach 😅

Für den nächsten Teil ist jedenfalls wieder etwas mehr Leichtigkeit geplant. Und Mia. ☺️ Also dranbleiben 😉

Lasst mir sehr gerne euer Feedback zukommen.

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Gerade als ich das Wort ergreifen will, sagt Leonie leise mit bebender Stimme „Das Safeword heißt ‚Kirschblüte‘.“

Das nimmersatte Gör ist zurück. Ich frage mich ernsthaft, wieviel Ausdauer sie eigentlich hat und ob sie nicht irgendwann genug hat. Doch ich spiele mit, schließlich habe auch ich noch nicht alle meine gesteckten Ziele erreicht.

Ich greife mit der linken Hand in ihr Schamhaar, dass sie extra zu diesem Zweck stehenlassen wollte. Ich nahm mir vor, sie diese Entscheidung ein bisschen bereuen zu lassen. Ich greife fest zu und ziehe sie an ihrem Busch zu mir.

Mit dieser Härte hat sich nicht gerechnet. Sie kreischt laut auf vor Schmerz. Als sie dicht vor mit steht, lasse ich etwas nach, halte sie aber weiter fest. Mit der rechten Hand umschließe ich ihren Zopf und ziehe daran, sodass sich ihr Blick zu mir erhebt. Ich senke meinen Kopf und flüstere in ihr Ohr. „Es gibt noch eine Lite-Version des Safewords. Solltest du etwas grundsätzlich mögen oder akzeptieren aber die Intensität ist dir zu hoch, dann sag ‚Gelb‘. Verstanden?“. Den Bruchteil einer Sekunde hatte ich das Gefühl, Angst und Unsicherheit sei durch ihren Blick gehuscht. Ihr wurde sichtbar begreiflich, dass sie sich heute in eine ihr noch unbekannte Welt katapultiert hat, deren Ausmaß sie möglicherweise nicht zu erfassen vermag. Leonie nickt kaum merklich.

Ich intensiviere den Griff in ihrem Busch erneut. Sie kämpft. Versucht den Schmerz zu ertragen. Doch sie verzieht das Gesicht.

„Was hattest du an meinen Sachen zu suchen?“

„Ich… Ich…“

„Antworte!“

„Ich war nur neugierig! Es tut mir leid! Du hast das Sextoy da rausgeholt und ich wollte wissen, was da sonst noch drin ist“

„Und, hast du was interessantes gefunden?“ frage ich und öffne die obere Schublade.

Wir sehen beide hinein. In der Schublade befanden sich verschiedene Toys. Dildos in verschiedenen Formen und Größen, Vibratoren, ein Magic Wand, ein Druckwellenvibrator und verschiedene Buttplugs.

„Ja.“ sagt Leonie verlegen. „die Sachen sehen spannend aus.“ „Würdest du sie gerne mal ausprobieren?“ „Ja!“ antwortet Leonie mit einem Anflug von Vorfreude. „Tja, daraus wird heute wohl nichts. Diese Schublade ist nur für brave Mädchen. Nichts, was sich aktuell darin befindet, wirst du heute bekommen.“ Sage ich mir einem kurzen Blick zu dem Plug, der auf dem Bett liegt. Mit einem leisen aber sichtlich enttäuschten „Okay“ akzeptiert sie ihre Strafe.

„Und die zweite Schublade hat deine Neugierde ebenfalls geweckt?“ – „Mhm.“ – „Was?“ frage ich nach und ziehe an ihrem Zopf, gleichzeitig löse ich meine Hand aus ihrem Schritt und kneife sie mit der linken Hand in den rechten Nippel.

Leonie stöhnt auf vor Schmerz. „JA!“ – „Ja, was?“ „Ja, ich wollte wissen, was da drin ist“ antwortet sie jammernd.“ „Was glaubst du denn darin zu finden?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht noch mehr Sexspielzeug? Sachen, die nicht jeder sehen soll. Vielleicht eine noch größere Anal-Toy-Sammlung, die du dir regelmäßig in den Arsch steckst. Oder Damenunterwäsche, die du gerne heimlich trägst.“ „Frech!“ Denke ich mir. Kreativ, aber sehr frech. Aber das kann nur bedeuten, dass sie es genießt. Dass sie mehr will.

Ich lasse ihren Nippel mit der linken Hand los und gebe ihr einen Schlag auf die Brust. „Au!“. Sie hatte Glück, dass ich mit Links nicht so geschickt bin, sodass der Schlag nicht richtig traf.

„Ich lasse dir die Wahl. Aber überlege gut und entscheide Weise. Du bekommst für heute nur diese eine Gelegenheit, zu Wählen. Wir können diese Schublade jetzt öffnen und werden wir die Dinge darin benutzen. Oder aber wir lassen sie für heute verschlossen und benutzen nur das, was sich außerhalb der Kommode befindet.“

Man kann förmlich hören, wie es in Leonies Kopf rattert. Ihr Blick ist nachdenklich und ernst. Ich entlasse sie aus meinem Griff. Sie blickt nachdenklich auf die Kommode. Zum Bett. Zu mir. Auf meine Hände. Sie nimmt meine rechte Hand in ihre beiden Hände. Betrachtet sie. Lässt sie los.

Ich vermute, dass sie reiflich überlegt, ob sich in der Schublade Dinge befinden, die ihr mehr weh tun könnten als meine Hände. Und ob sie vielleicht genau das möchte oder es besser nicht darauf ankommen lässt.

Sie sieht mich an. „Ich möchte die Schublade heute verschlossen lassen.“ sagt sie in unsicherem Ton. Ich nicke. Gut. Das wäre auch meine Wahl gewesen. Habe ich doch mit meinen Händen und meinen Schwanz bereits wundervolle Werkzeuge zur Verfügung, dazu noch der Plug, der auf dem Bett auf sie wartet. Darüber hinaus kam mir, während sie nachdachte, die Überlegung, wie sehr die physischen Schmerzen überhaupt ihr Ding sind. Haare ziehen, Nippel kneifen und ein paar Schläge scheinen ihr in der richtigen Dosis gefallen zu haben, doch will sie aktuell überhaupt mehr? Ich glaube die psychische Komponente spielt für sie fast die größere Rolle.

Demütigung. Unterwerfung. Ausgeliefert sein. Bestrafung. Rache. Je längere ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich mir, dass das ihre primären Kinks sind. Rein körperlich braucht sie vielleicht gar nicht viel mehr als bis jetzt. Doch ich beschließe, heute noch herauszufinden, wo die Grenzen der eigentlich noch unerfahrenen jungen Frau liegen.

Ich greife Leonies Schultern, drehe sie in Richtung Bett und gebe ihr einen Schubs. Sie fällt vorwärts auf das weiche Bett, ihr Hintern befindet sich nah an der Kante, die Füße können den Boden noch erreichen. Ihr Hintern ist so schön präsentiert, dazwischen blitzt ihre Vulva hervor. Am liebsten würde ich jetzt direkt meinen Schwanz in sie schieben. Doch ich gehe nur auf sie zu und gebe ihr einen leichten Schlag auf ihren runden Prachtarsch. Sie stöhnt auf. „Liegen bleiben.“ Befehle ich

Ich verlasse das Schlafzimmer, gehe in mein Arbeitszimmer. Dort hole ich mein Kamerastativ und einen Adapter für Smartphones. Zurück im Schlafzimmer schalte ich helleres Licht an – ein Kameralicht besitze ich nicht und setze es in Gedanken auf die Einkaufsliste. Leonie hatte ihren Oberkörper angehoben und sich auf die Ellenbogen gestützt, um mich besser beobachten zu können. „Was hast du vor?“ fragt sie überrascht, als sie das Stativ sieht. Ich stelle das Stativ neben dem Bett ab und als Antwort lasse ich meine Hand erneut auf ihrem Hintern niederschmettern und wiederhole „Ich habe gesagt liegen bleiben!“ Leonie schluchzt und legt sich wieder flach auf das Bett.

„Schon besser“ sage ich und streichle sanft über die Pobacke, auf welcher langsam ein rotes Abbild meiner Hand zu sehen ist. Ich stelle das Stativ auf, hole ihr Handy, befestige es im Querformat in der Halterung und positioniere es so auf der Fußseite des Bettes neben ihr, dass man sie fast vollständig von der Seite sieht. Vom Kopf bis zu den Oberschenkeln kann man sie gut erkennen. Leonie sieht zu mir. „Komm ganz vor an die Kante, dass man dich gut sehen kann“ sage ich ihr und sie gehorcht sofort. Ich starte die Videoaufnahme und setze mich neben Leonie aufs Bett. Sie will den Kopf zu mir drehen, doch ich weise sie an „dein Blick bleibt immer in Richtung Kamera, sodass sie alles einfangen kann. Für den Rest haben wir die Spiegel“ und so dreht sie den Kopf zurück und starrt in die Kamera. Ich sehe in das Gesicht ihres Spiegelbildes.

„Hast du mitbekommen, dass Mia und ich uns vorhin noch unterhalten haben?“

„Ja. Sie sagte, sie ginge schon mal rein, sie will sich noch bedanken und verabschieden.“

Ich streichle sanft über ihren Rücken und ihren Po, während sie so vor mir liegt und wir uns unterhalten.

„Ja, das hat sie. Weißt du, wie sie sich genau bei mir bedankt hat?“

„Nein.“

„Und dass wir außerdem noch mehr geredet haben?“

„Nein.“

„Hast du sie schon mal nackt gesehen?“

„Ja. Aber nicht oft. Und meistens nur kurz, z.B. wenn sie sich umgezogen hat.“

„Gefallen dir ihre Brüste?“

„Ja.“

„Hast du ihre Brüste schon mal angefasst?“

„Nein.“

„Würdest du das gerne?“

„Ja. Sie sind so groß und sehen so weich aus. Und es interessiert mich generell, andere Frauen zu berühren.“

Ich streichle sie die ganze Zeit weiter. Leonie wirkt erregt. Ich bin mir sicher, es ist nicht das Streicheln. Es ist der Gedanke an Mia.

„Willst du wissen, wie sich Mia bei mir bedankt hat?“

„Ja“ kommt fast nur gehaucht aus ihrem Mund.

„Sie hat mir ihre Titten gezeigt.“

Leonies Augen weiten sich erstaunt. Damit hat sie ganz offensichtlich nicht gerechnet. Verständlich. Dass die schüchterne Maus plötzlich einfach blankzieht, hatte auch mich überrascht. „Und anschließend hat sie mich eingeladen, sie anzufassen. Ich habe ihre Titten in meinen beiden Händen gehalten, nur kurz nachdem wir uns überhaupt kennengelernt haben. Und sie haben sich unglaublich geil angefühlt! Ich durfte etwas fühlen, dass du, ihre BFF noch nie fühlen durftest.“ Erzähle ich ihr in leicht gehässigem Ton.

Leonie ist sichtlich erschüttert und erstaunt. „Und das alles nur, weil ich nett zu ihr war.“ schiebe ich hinterher, wohlwissend, wie sehr sich Leonie zuvor über ihr Verhalten Mia gegenüber geärgert hat. Ich habe den Eindruck, es macht sie wirklich etwas traurig, dass sie fast schon mit den Tränen kämpft. Meine streichelnde Hand versinkt zwischen ihren Pobacken und gleitet über ihre kahle Vulva. Fahre durch ihre Spalte. Schafft sie es bisher noch, dass ihre Wangen trocken blieben, hatte ihr Schritt diesen Kampf schon längst verloren. Es macht sie fertig. Und gleichzeitig geil.

„Würdest du gerne mehr mit ihr machen?“

„Hm?“ Leonie war mit ihren Gedanken abgedriftet.

„Würdest du gerne noch mehr mit Mia machen? Würdest du gerne mit ihr schlafen?“

„Ich … Die Kamera … wirst du ihr das Video zeigen? Ich will das nicht in die Kamera sagen! Ich will …“

„Antworte!“ befehle ich und lasse meine Hand mit einem festen Schlag auf ihren Hintern nieder. „Willst du sie ficken?“

„Ich … Ich weiß nicht!“ wimmert Leonie und ich lasse sie meine Hand erneut spüren. „Auaaa!“ Eine Träne kullert über ihr Gesicht.

„Das ist keine Antwort!“

„Nein … Ja … also … Ich will sie nicht ficken, das klingt zu oberflächlich… Ich will intim mit ihr sein. Sie liebkosen. Ihr gut tun. Ich will, dass sie mich will. Ich … Ich denke, dass ich bisexuell bin. Ich begehre sie. Ich glaube, ich bin verknallt in sie. Das wird mir in letzter Zeit immer mehr bewusst. Vielleicht liebe ich sie sogar. Ich weiß es nicht. Aber ich kann nicht damit umgehen und mache nur dummes Zeug und bin doof zu ihr.“ Schluchzt sie laut heraus. Mehr Tränen fließen.

Wow. So mit so viel Offenheit hatte ich nicht gerechnet. Und noch weniger, dass es solche romantische Zweisamkeit ist, was als sehnlichsten Wunsch äußert. Ich streiche sanft über sie. Dann stehe ich auf, gehe zum Handy und stoppe die Aufnahme und sehe sie an „Steh auf.“ Sie folgt der Anweisung, rappelt sich auf, und steht wie ein Häufchen Elend neben dem Bett.

Ich gehe auf sie zu, breite die Arme aus und sie stürzt sich in die Umarmung. Sie drückt sich an mich und ich spüre ihre feuchten Wangen an meiner Brust. Sie schluchzt. Ich umschließe sie warm in meinen Armen. Erst als mein Penis sich gegen ihren Bauch drückt, realisiere ich, dass er wieder hart ist. Sehr hart. Mir war bis zu dem Zeitpunkt nicht bewusst, dass mich erregt hat, sie zu quälen.

Ich streiche über ihren Kopf, dann löse ich die Umarmung und sehe sie eindringlich an. „Es tut mir leid, falls ich dich zu tief erschüttert habe. Aber ich habe auch das Gefühl, dass das raus musste.“ Sage ich beschwichtigend in einem sanften Ton. „Ja, das glaube ich auch.“ Antwortet Leonie „Aber das Video… wwwas hast du damit vor?“ fragt sie zittrig. „Ich denke, dir ist aufgefallen, dass es dein Handy ist. Dieses Video gehört dir. Was darauf zu sehen ist, bleibt unter uns. Du kannst es löschen. Du kannst es aber auch aufheben. Vielleicht nur für dich, oder vielleicht möchtest du es auch irgendwann irgendwem zeigen. Das darfst du alleine entscheiden.“ erkläre ich ihr.

Die Gedanken toben in ihrem Kopf und sie sucht eine Erwiderung. Langsam kommt sie wieder zur Ruhe und antwortet schlicht nur „Ok. Danke.“ Ein beruhigtes Lächeln huscht über ihr Gesicht. Sie greift zu den Getränken auf der Kommode und leert ihr bisher unberührtes Glas in einem Zug. Langsam scheint sie wieder die Fassung gewonnen zu haben.

Ich ergreife wieder das Wort. „Mia hat übrigens noch etwas zu mir gesagt. Besser gesagt, sie hat mich um etwas gebeten.“ Leonies wendet den Blick zu mir. Neugierig mit einem Hauch von Angst. „Ich bin mir aber unsicher, ob es dafür jetzt noch der richtige Zeitpunkt oder eher, die richtige Stimmung ist.“ „Lass mich raten, sie hat gesagt du sollst mich ficken, aber du alter Schlappschwanz schaffst das heute nicht mehr?“ meint Leonie, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet, der während unseres ernsten Gesprächs wieder an Größe verloren hat.

Unglaublich. Kaum verschwinden die Sorgen auch nur etwas in den Hintergrund, schon ist das freche Biest zurück. Und es will spielen. Nur zu …

„Nein, so würde ich das nicht sagen. Meine Skepsis galt eher deiner Emotionalen Stabilität.“ – „Also die einzige Stabilität, zu der ich Skepsis verspüre, ist die deines Lümmels.“ Legt sie nach. „Ich meine es ernst Leonie. Für die Spiele, die wir hier treiben, gibt es einen Grundsatz: Safe, Sane & Consensual. Für ein wenig Sicherheit haben wir schon gesorgt. Dass du es grundsätzlich willst, daran gibt es keine Zweifel. Aber ich weiß nicht, ob es jetzt gerade gesund ist.“ Gebe ich ihr in führsorglichem Ton als Antwort.

„Du bist süß. Mir geht’s gut. Wirklich.“ Bekräftigt Leonie nochmals. Sie lächelt. Ich beschließe mitzuspielen und sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. „Okay. Wenn sich daran was ändern sollte, zögere nicht die Safewords zu nutzen.“ Leonie hält die Hand zum Salut an die Stirn. „Aye, Aye Captain Kirschblüte!“ scherzt sie und ich verdrehe unwillkürlich die Augen. Ein wenig Ernsthaftigkeit wäre nicht fehl am Platz gewesen. Aber gut, kann sie haben. Ich bin jedoch mir sicher, der Moment wird kommen, da wird sie sich an diese Situation erinnern und verstehen, was ich meine.

„Ich glaube du hast einfach nur schiss, dass du mich nicht packst! Dass du einer jungen Frau, die weiß, was sie will, nicht gewachsen ist.“ Sie versucht mich zu provozieren. „So? glaubst du? Was willst du denn? Erwidere ich. „Find’s raus!“ Kommt nur zurück und sie streckt mir die Zunge heraus. Ich gehe kurz zu ihrem Handy, welches weiterhin im Stativ befestigt ist, und starte erneut die Aufnahme. Ich gehe wieder auf sie zu und schließe meine rechte Hand um ihren Hals. Halte ihre Kehle in festem Griff. „Jetzt machen wir noch ein Video für Mia. Denn nun kommen wir zu dem, was Mia heute außedem zu mir gesagt hat. Um was sie mich gebeten hat. Willst du es wissen?“ Leonies Augen werden größer. Sie nickt. „Mia meinte sowas wie, ich soll ihr Vollstrecker sein. An dir für sie Rache üben, für das, was du ihr heute angetan hast.“ Mit meiner freien Hand kneife ich sehr fest einen ihrer Nippel.

„Aaaaua!“ stöhnt Leonie in meinem festen Griff. „Für das, was ich ihr angetan hab? Ihr hat es doch heimlich gefallen! Ihre Fotze hat sie sich poliert, als sie uns gefilmt hat, ich hab’s gesehen!“ quetscht sie schmerzverzerrt zwischen ihren Lippen hervor. „Die Art, wie die Situation ausging, rechtfertigt nicht die Art und Weise, wie du sie da hineingebracht hast.“ Antworte ich „Ach was. Du willst ihr doch nur imponieren, weil du hoffst nach ihren Titten auch ihre Fotze in die Hände zu bekommen! Aber mehr als deine Hände wirst du nicht schaffen, weil du von mir so erledigt sein wirst, dass du keinen mehr hochbekommst mit deinem kleinen Schlappschwanz.“

Eindeutig will sie mir helfen, dass ich ihr auch sicher geben werde, was Mia sich gewünscht hat. Und doch erstaunt es mich, dass sie schon wieder direkt in die Vollen geht. Ist es ihr etwa so wichtig, dass Mias Wünsche in Erfüllung gehen?

Mit dem Griff am Hals dirigiere ich sie vor das Bett und gebe ihr einen Stoß, sodass sie mit dem Rücken auf dem Bett landet. Ich gehe um sie herum, sodass ich vor dem Fußende des Betts stehe, wo sich auch die Kamera befindet. Ich packe dabei ihren rechten Fuß und ziehe ihn mit. Leonies Beine werden weit gespreizt und als ich weiterhin ziehe, dreht sie sich auf dem Bett, sodass ihre rasierten Lippen direkt in die Kamera lächeln. Noch bevor sie wirklich Zeit, hat darüber nachzudenken, was ich mit ihr vorhaben könnte, habe ich mit der rechten Hand ausgeholt und gebe ihr einen Schlag auf die nackte Vulva. Es klatscht und nur ein Wimpernschlag später füllt sich der Raum mit einem lauten, überraschten und schmerzerfüllten „Aaahaahaah!“

Ich setze direkt nach und lasse Schläge auf ihre Titten folgen. Erst auf die Linke und direkt im Anschluss mit der Rückhand auf die Rechte. Ihre Nippel verhärten sich. Ich steige über sie, packe ihren Kopf und schiebe ihr meinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Leonie beginnt umgehend daran zu saugen, es fühlt sich an, als hätte sie es vermisst, ihn in ihrem Mund zu haben. Genüsslich lutscht sie meine Lanze und nimmt ihn tief in sich auf. Dann sind da plötzlich Zähne. Gerade so, dass es unangenehm wird. Beißt mir das kleine Luder doch tatsächlich in den Schwanz! Ich entziehe mich ihr und gebe ihr eine Ohrfeige. „Mach das nicht nochmal!“ Dann greife hinter mich und klatsche zwischen ihre Beine. Ihre Fotze ist nass und ich presse zwei Finger auf ihren Eingang. Sie lässt mir ungehindert Einlass. Ich fingere sie tief, beuge die Finger zu ihrem G-Punkt und presse gleichzeitig meine Hand gegen ihre Clit.

Leonie nimmt unterdessen meinen Schwanz in die Hand und beginnt ihn sanft zu wichsen. „Hmmm, ja, gibs mir. Dein dicker Schwanz fühlt sich so geil an in meiner Hand.“ Es fühlt sich gut an, doch ich durchschaue ihren Plan. Sie will mich zum Kommen bringen, mir Energie rauben, in der Hoffnung, dass ich wirklich irgendwann mein Limit erreicht habe und sie nicht mehr packe. Ich ziehe meine Finger aus ihr raus und gebe ihr umgehend einen weiteren Schlag auf die Fotze. „Niemand hat gesagt, dass du meinen Schwanz anfassen sollst!“ weise ich sie zurecht. Der Schmerz macht ihr eindeutig zu schaffen.

Ich steige von ihr herunter, hebe ihre Beine hoch und halte sie weit nach hinten gebeugt über ihren Oberkörper. Die hübsche, nasse Pussy zeigt direkt in die Kamera. Dann schiebe ich meinen Mittelfinger in sie hinein und fingere sie kurz, um den Finger anzufeuchten, ziehe den klatschnassen Finger heraus und drücke ihn auf ihre Rosette. Die Unterbrechung hat den größten Teil der Gleitfähigkeit und der Dehnung eingebüßt und ich spüre leichten Widerstand. Ich drücke weiter hinein, Leonie stöhnt auf. Es ist kein lustvolles stöhnen. Dennoch mache ich weiter. Ziehe den Finger heraus, lasse einen dicken Tropfen Spucke auf ihr Arschloch nieder und drücke den Finger wieder hinein.

Es geht leichter, doch je tiefer ich den Finger in sie hineindrücke, desto größer wird der Widerstand. Leonie ächzt. „Hmmm. Ah. Au.“ „Genießt du es denn nicht?“ frage ich süffisant. Ich greife mit der freien Hand nach dem Plug, der neben ihr liegt. Halte ihn in die Kamera und spreche hinein. „Vorhin hatte sie noch dieses dicke Ding in ihrem Arsch. Du hättest mal sehen sollen, wie sie abgegangen ist. Sie hat es geliebt! Und jetzt jammert die kleine Fotze wegen eines Fingers rum.“ Ich bewege den Finger weiter. „Ah… Ah… Nicht! Bitte! Bitte Tim!“ Als ich weiter druck auf ihren Hintereingang ausübe, blicke ich in ihr Gesicht. Sie leidet sichtlich und scheint zu überlegen, wie weit sie gehen will. Soll sie das Safeword benutzen, das mich ausbremst?

Ich will den Fluss unseres Spiels nicht unterbrechen und lasse etwas Gnade walten, lasse sie los, stehe kurz auf und hole das Gleitgel. „Nimm die Beine in die Hand.“ Befehle ich ihr und drücke ihre Beine nach hinten. Sie hält sie fest. Ihre Pussy präsentiert sich wie ein geöffneter Kelch der Lust, aus dem ich kurz zu meinem eigenen Vergnügen einen Schluck koste. Mit ihrem süßlichen Geschmack auf meiner Zunge setze ich mein Werk fort und beginne ihren Hintereingang zu schmieren. Schon ein wenig genügt und mein Finger gleitet ungehindert in sie hinein. Ich gebe mehr Gel hinzu und sie wird leichtgängig. Sie kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Mit einem Klatscher auf ihre Pussy hole ich sie zurück in die Realität, es geht hier nicht um ihr Vergnügen, doch ihre anschwellenden Vulvalippen zeugen davon, dass ich das auch so nicht verhindern kann.

Nachdem ihr Anus intensiv geschmiert ist, setze ich den Plug an. Dieses Mal kommt sie nicht in den Genuss einer Stufenweisen Dehnung. Fordernd drücke ich das Teil gegen ihre Hintertür. „Schau in die Kamera“ sage ich und sie hebt so gut sie kann den Kopf. Ich drücke weiter. Sie presst die Augen zusammen, verzieht das Gesicht. Keine Freude. Doch das ist gerade auch nicht das Thema. Ich reduziere den Druck. Gebe mehr von dem Gleitmittel auf den Plug und presse ihn erneut auf ihre Rosette. Immer weiter bahnt sich der Kegel seinen Weg in ihren Darm. Mit schmerzverzerrtem Gesicht stöhnt Leonie auf. Atmet tief. Sie leidet, doch will es tapfer ertragen.

Wieder ziehe ich den Plug etwas zurück und starte einen neuen Anlauf. Dieses Mal gleitet er langsam vollständig in sie hinein. Leonie wirkt erleichtert. Nach nur wenigen Sekunden Pause ziehe ich an dem Fuß des Toys und es bahnt sich seinen Weg durch die enge Rosette. Ich wiederhole das Spiel. Rein. Raus. Zwischendurch lege ich gnädiger Weise etwas schmiere nach. Als ich den Eindruck habe, Leonie findet langsam zu viel Gefallen an der Behandlung, lass ich den Plug in ihr drin und ziehe fest an ihrem Busch. Mit zusammengekniffenen Zähnen erträgt sie es.

Ich erhebe mich, setze mich neben ihr aufs Bett und gebe ihr zu verstehen, dass sie die Beine senken kann. „Und wie sieht’s aus, du kleine Analschlampe, bist du bereit für mehr?“ frage ich sie. „Also du willst wissen, ob du mir dein Schwänzchen in den Arsch stecken darfst?“ Ich gebe ihr eine Ohrfeige. „Ich bitte dich nicht um Erlaubnis. Dein Arsch gehört mir.“ Ich erhalte einen unterwürfigen Blick als Antwort. Doch ich bin mir sicher, auch etwas Vorfreude darin zu erkennen. Die Vorfreude ist auch ganz meinerseits und mein Schwanz ist steinhart. Ich greife nach ihrem Haarschof und ziehe sie etwas hoch.

Wieder drücke ich ihr meinen Schwanz in den Mund, nur dieses Mal presse ich ihn direkt tief in ihren Rachen. Sie stöhnt überrascht auf meinen Schwanz und die Vibrationen ihrer Kehle kitzeln meine Eichel. Umgehend beginne ich ihren Mund zu ficken und der Speichel beginnt zu fließen. „Mach ihn schön nass, es ist in deinem Interesse“ rate ich ihr. Leonie gibt ihr Bestes den Würgereflex zu unterdrücken. Ich gebe ihr eine kurze Atempause und sie betrachtet meinen nassen Schwanz vor ihrem Gesicht, während sie tief Luft holt. Aus eigenem Antrieb nimmt sie ihn wieder in sich auf. Sie umfasst meine Hüften mit beiden Händen und zieht mich in sie hinein. Wieder kämpft sie, doch vom Ehrgeiz gepackt, stößt sie schlussendlich mit ihrem Gesicht an meinem Schambein an.

Ich spüre die Nässe ihres Mundes an meinem Glied und die wohligen Gefühle, die ihr Rachen an meiner Schwanzspitze auslöst. Genüsslich beobachte ich, wie sie stolz meinen Schwanz in sich hineinschiebt. Unsere Blicke treffen sich. Ihr blick ist triumphierend. Ich lege meine Hand um ihren Kopf und ziehe sie zurück. „Genug. Das hast du gut gemacht.“

Ich stehe auf, nehme das Handy aus der Halterung und knie zwischen ihre Beine. Leonie begreift, was kommt und nimmt die Beine in die Hand. Ich filme ihre nasse Pussy in Nahaufnahme, ziehe den Plug aus ihr heraus und lege ihn beiseite. Die Kamera verfolgt, wie ich die Spitze meines Penis zu ihrem After führe. Ich stoße an, übe leichten druck aus. Das vorgedehnte Loch gewährt mir sofortigen Einlass. Die nasse Eichel versinkt in ihr. Ich hebe die Kamera hoch, filme ihr Gesicht und stoße zu. Mein halber Schaft versinkt in ihr und erreicht langsam die Stelle, deren Durchmesser den des Plug nochmals übertrifft. Die unglaubliche Enge umschließt warm und fest meinen Schwanz. Ich muss mich bremsen, nicht ungehindert meine vollständige Länge in ihr zu versenken. Es fühlt sich herrlich an.

Leonie verzieht das Gesicht. Sie erträgt es, doch der Genuss hat sie noch nicht erreicht. Die Kamera dokumentiert, wie sie ihre Strafe hinnimmt während in meinem Kopf Freudenchöre meinen ersten Arschfick bejubeln. Ich beginne mit leichten Stoßbewegungen. Raus und langsam wieder rein. Mit jedem Stoß dringe ich tiefer in ihren Darm vor und es beginnt leichter zu gehen. Die Kamera wieder auf meinen in ihr versinkenden Schwanz gerichtet, erreiche ich langsam den Anschlag.

Als ich komplett in ihrem Arsch versunken bin, fange ich langsam an sie mit der vollständigen Länge meiner Lanze zu ficken. Leonie stöhnt. Immer noch nicht wirklich genießend. Wieder richte ich die Kamera auf sie, über ihren Körper, der vor mir liegt. Mit jeden Stoß wackeln ihre perfekten Titten im Takt. Leonie lässt ihre Beine los und umfasst mit ihnen ihre Brüste. Sie spielt mit ihren Nippeln. Ich lasse sie eine Zeit lang gewähren und ihre dadurch gesteigerte Erregung verschiebt ihre Schmerztoleranz, lässt ihre Laute lustvoller werden. Mit den Fingern der freien Hand greife ich in ihr Schamhaar und presse Zeitgleich den Daumen auf ihre Lustperle. Leonie stöhnt laut auf: „Jaaaa! Oh mein Gott Tim, du fickst meinen Arsch!“ „Gefällt es dir in den Arsch gefickt zu werden?“ „Ja! So langsam … Ah… So langsam wird es gut!“ Ich ficke sie weiter. Die Stöße werden Härter. Jedes Mal, wenn sich unsere Becken berühren, klatscht ihre nasse Pussy ein wenig und der Druck bereitet ihr wohlige Gefühle. „Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt eine Dreilochschlampe!“ verhöhne ich sie.

Ich nehme meine Hand von ihrer Pussy und sage „Bearbeite deine Fotze während ich deinen Arsch ficke!“ in Windeseile wechselt ihre rechte Hand die Position von ihrer Brust in ihren Schoß und reibt über ihre vor Erregung geschwollene Vulva. Sie beginnt sich selbst mit kurzen Schlägen auf die Muschi zu klatschen, während mein Schwanz von innen ihren G-Punkt erreicht. So ficke ich sie einige Minuten. Ihre Hand wird dabei immer wilder. Sie schiebt zwei Finger tief in ihre Pussy und massiert sich von innen. „Ich spüre deinen Schwanz auf der anderen Seite!“ berichtet sie freudig erregt. Dann zieht sie die Finger wieder heraus, massiert ihre Clit und beginnt anschließend wieder damit sich selbst kurze Schläge auf die Pussy zu geben.

Der Takt des Klatschens schneller. „Ja! Ja! Oh Tim! Jaaaa!“ Leonie kommt. Ein tiefes Gröhlen entweicht ihr, während ihr ganzer Körper bebt und zittert. Ich spüre Nässe in meinem Schoß und als ich an mir herabblicke, sehe ich gerade noch, wie ein kleiner Schwall Flüssigkeit an uns herabtropft. Leonie hatte tatsächlich ein wenig abgespritzt.

Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus und versiegle das leicht offenstehende Loch direkt mit dem Plug. „Ich hatte dir nicht erlaubt zu kommen.“ Sage ich ernst. Noch bevor sie wieder richtig bei Sinnen ist, packe ich sie an den Beinen und drehe sie um 90°. Ich befestige das Handy wieder im Stativ, dann drehe ich sie auf den Bauch. Nun liegt sie wieder gut sichtbar an der Kante und dreht den Kopf zur Kamera. „Gut, du hast gelernt“ sage ich „dann musst jetzt noch deine Lektion lernen, nicht ungefragt zu kommen, während du bestraft wirst.“ Leonies Augen weiten sich, als sie im Spiegelbild erkennen kann, wie meine Hand zum Schlag ausholt.

Mit einem lauten Klatschen geht der erste Schlag auf ihrer Pobacke nieder. Der zweite folgt umgehend auf der anderen. Schmerzverzerrt jammert sie auf. „Nein! Nicht! Ich konnte doch nichts dafür!“ Noch ein Schlag. „Auuuaaa! Ich wollte nicht kommen!“ Noch einer. „Aaah! Du hast doch gesagt, ich soll meine Pussy bearbeiten! Das ist unfair!“ kreischt sie schon fast mehr als zu klagen. Mit den Fingern kratze ich ihren Rücken entlang, hinunter über den geröteten Po. Dann streichle ich sanft über die roten Backen. Weitere, nicht ganz so feste, Schläge folgen. Einer mit jedem gesprochenen Wort „Du. Kommst. Nur. Wenn. Es. Dir. Gestattet. Ist!“ Den letzten Schlag führe ich wieder mit mehr Kraft aus und treffe dabei – eher ungeplant – den Fuß des Plugs, der in ihrem Hintern steckt. Die Wucht überträgt sich in ihr Inneres. Sie zuckt zusammen. Jault laut auf. Schluchzt unverständliche Worte in die Matratze. Ich glaube, sie sagte sowas wie „Au, das tut so weh!“

Ich packe sie an den Haaren, drehe sie in die Kamera. „Du musst in die Kamera sprechen, wenn du etwas loswerden willst. Hast du etwas zu sagen?“ „Ich weiß nicht...“ ich intensiviere den Griff in ihren Haaren. „Nein, ich denke nicht!“ presst sie hervor. Die Welle des Schmerzes scheint langsam abgeebbt zu sein. „Dann lass uns mal sehen, ob ich auf andere Weise ein paar Worte aus dir herausbekomme.“ sage ich und steige hinter sie. „Spreiz deine Backen“ befehle ich ihr und ihre Hände wandern nach hinten und führen es wie aufgetragen aus. Ich ziehe den Plug aus ihr heraus und fülle die Leere umgehend mit meinem Schwanz. Mit nur wenigen Stößen dringe ich vollständig in sie ein und beginne sofort sie zu hart ficken. Ich nehme ihre Hände an den Handgelenken und presse sie neben ihrem Körper auf das Bett.

Gnadenlos ramme ich meinen dicken Schwanz immer wieder in das mir ausgelieferte enge Loch. Im Spiegelbild sehe ich wie Leonie kämpft. Sie stöhnt immer wieder klagend auf. Ich lasse ihre rechte Hand los, um mit meiner nun freien Hand an ihren Haaren zu ziehen. „Na, glaubst du immer noch, dass ich dich nicht packe, du kleine Fotze? Ist es das, was du willst? Die starke junge Fotze, die weiß, was sie will. Will sie so gefickt werden?“ frage ich sie. „Aah! Nein! Au! Bitte! Ich … Ah!“ stößt sie hervor. Als ich ihr Haar loslasse, lässt sie den Kopf seitlich auf das Bett fallen. Ihre Wangen sind feucht. Sie wimmert etwas hervor, doch jeder meiner Stöße unterbricht sie „Es… tut… mir… leid…“ „Was? Geht das auch deutlicher?“ frage ich, weiter ihr Arschloch bearbeitend. „Es tut mir leid!“ presst sie hervor. „Was tut dir leid?“ frage ich mit weitern Stößen und einem Schlag auf ihren Arsch.

„Alles!“ kreischt sie „Mia! Es tut mir so leid! Aah! Ich weiß, ich habe es verdient, für das was ich dir angetan habe… Ahh!“ und hinterher wimmet sie „Bitte verzeih mir Mia! Ich… Ich glaube, ich kann nicht mehr!“ Ich spüre, wie ich mich meinem ersehnten Höhepunkt nähere. Da bemerke ich, wie Leonie sich zusammenrauft. Sie hebt den Kopf, schaut zur Kamera und sagt zwischen jedem meiner Stöße „Mia… Es tut mir leid! Tim… Du… hast… gewonnen!“ und lässt sich wieder aufs Bett fallen.

Doch ich höre sie nicht mehr. In meinem Schwanz zündet ein Feuerwerk, das sich durch meinen ganzen Körper bahnt. Mit einem letzten Stoß versenke ich meinen Schwanz komplett in ihr und komme tief in ihr drin. Ich spüre, wie mein Schwanz zuckt. Wie schubweise mein Sperma in ihren Darm gepumpt wird. Der Orgasmus durchflutet mich und ich stöhne lauthals in den Raum „Oh Leonie!“. Als mein Verstand langsam wieder in der Realität ankommt und ich beginne mich aus ihr zurückzuziehen, höre ich wie Leonie verzweifelt winselt „Kirschblüte... Kirschblüte… Kirsch…“.

Shit! In meiner Ekstase habe ich nicht mitbekommen, dass für Leonie die Grenze des Ertragbaren längst überschritten war. „Mia, es tut mir leid“ hatte ich noch gehört und dann? Ich stehe auf, gehe zu Leonie. Sie schluchzt. Ich hebe sie hoch, setze sie auf, nehme sie in die Arme und lege behutsam die Hand auf ihren Kopf. Sie schluchzt weiter in meine Brust. „Es tut mir leid Leonie. Alles wird gut. Ich bin für dich da.“ Nach ein paar weiteren Schluchzern scheint sie langsam zur Fassung zu kommen.

Scheiße, das Video! Ich lehne mich vor, bekomme das Stativ mit dem Handy gerade so zu fassen, hole es zu mir und stoppe die Aufnahme. Dann lege ich wieder beide Arme um Leonie. „Es tut mir leid“ wiederhole ich „ich… ich habe dich nicht mehr gehört… ich…“ Leonie hebt den Kopf „Schon gut. Jetzt ist es ja vorbei.“ Sagt sie leise „Und ich habe es ja herausgefordert. Ich glaube, ich begreife langsam, was du vorhin meintest.“ Meint sie und kuschelt sich in die behütende Umarmung. „Habe ich dir sehr wehgetan? Es tut mir so leid!“ „Zum Ende wurde es irgendwann schon ziemlich unangenehm, aber es waren nicht unbedingt die Schmerzen. Ich glaube ich war einfach am Ende. Immer wieder habe ich darüber nachgedacht dich zu bremsen.“ „Warum hast du es nicht getan?“ „Ich… Ich… Ich musste doch bestraft werden. Das hatte ich wirklich verdient und da kann man nicht einfach sagen, mach weniger.“ „Oh doch, Schätzchen, das kannst du beim Sex jederzeit. Weißt du, Mia ging es, glaube ich, nicht so sehr ums Bestrafen oder Rache. Da hätte es andere Wege gegeben, von denen sie mehr hat. Sie meinte, ich solle das tun, weil sie glaubt, dass du es willst, dass du es brauchst. Also im Grunde sollte ich es für dich tun. Nicht für sie. Sie war ja nicht dabei.“ Erkläre ich ihr.

„Aber sie bekommt doch das Video?“ fragt Leonie. „Das Video war meine Idee. Davon weiß sie noch nichts. Ich glaube das ist auch ganz schön harter Tobak für sie. Vielleicht sollten wir etwas kürzen, wenn sie es überhaupt zu sehen bekommt.“ „Ich verstehe, was du meinst,“ antwortet Leonie „sie ist so eine sanfte Person, so zart und liebevoll. Aber nein, sie wird es zu sehen bekommen. Alles. Ich habe für meine Taten gebüßt und sie soll sehen wie. Außerdem hatte sie schon recht. Bis kurz vor Schluss, habe ich es wirklich genossen. Und wer weiß… hättest du mir mehr etwas Schmiere gegönnt, wären wir am Ende vielleicht sogar noch zusammen gekommen. Es hat sich stellenweise schon irgendwie gut angefühlt.“

Leonie entspannt sich nach und nach und ich dirigiere sie sanft auf das Bett, wo sie sich entspannt hinlegt. „Ich würde sagen, ich hole uns nochmal etwas zu trinken und dann steigen wir nochmal kurz unter die Dusche“ schlage ich vor und Leonie nickt. Kurz darauf komme ich mit den frisch gefüllten Gläsern und einem Tuch zurück. Während Leonie trinkt, wische ich die winzige Pfütze auf dem Boden auf. „Was ist das?“ fragt Leonie „Hast du Getränke verkleckert? Habe ich gar nicht gemerkt.“ Ich grinse sie an. „Nein, du hast abgespritzt als du bei deinem ersten Arschfick gekommen bist, hast du das nicht bemerkt?“ „Was? Echt jetzt? Nein! Ich habe so viel gleichzeitig gespürt, da muss mir das entgangen sein. Dann waren es ja gleich zwei Premieren auf einmal!“ antwortet Leonie mit einem Lächeln. Als ich fertig mit Wischen bin und ebenfalls etwas getrunken habe, nehme ich ihr da Glas ab, stelle es beiseite und schnappe Leonie, wie sie auf der Bettkante sitzt und hebe sie hoch.

„Ich hätte auch laufen können“ kichert sie, aber es gefällt ihr sichtlich. Ich trage sie bis unter die Dusche und mache das Wasser an. Der erste Schwall ist kalt und Leonie quiekt auf vor Schreck. Doch die Abkühlung tut gut. Als das Wasser wärmer wird, entspannt sie sich wieder und küsst mich. Dann legt sie den Kopf auf meine Schulter, genießt noch kurz die Geborgenheit und bittet mich dann sie herunterzulassen. Zusammen stehen wir unter dem Wasser und genießen den reinigenden Regen.

Nach ein paar Minuten verlassen wir die Dusche und trocknen uns ab. Ich beobachte Leonie dabei. Ich kann mich einfach nicht an ihrem Körper satt sehen. Ich sehe gebannt zu, wie sie mit dem Handtuch zuerst über ihre Brüste, dann über den Bauch und schließlich durch ihren Schritt reibt und es anschließend aufhängt. „Vergiss nicht dich abzutrocknen“ scherzt sie. „Ich gehe schon mal vor, dass ich selbst auch mal eine paar Schritte machen darf.“ Sagt sie kichernd und läuft los. Die nackten Füße huschen schnell über den Boden des Flurs. Ich strecke den Kopf zur Tür hinaus, sehe ihr nach, wie sie durch die Schlafzimmer Tür auf das, vom Flur aus sichtbare, Bett zu hüpft und am Ende mit einem großen Satz aufs Bett springt und sich ins Kopfkissen kuschelt.

Ich trockne mich schnell fertig ab und folge ihr. Im Schlafzimmer angekommen, decke ich sie mit einer dünnen Decke zu. Dann räume ich noch kurz die Sachen auf, bringe die Toys ins Bad, spüle sie kurz unter dem Wasser ab und lasse sie dort liegen. Zurück im Schlafzimmer nehme ich ihr Handy aus der Halterung und lege es neben ihr auf den Nachttisch. Ich lösche das Licht und als sich meine Augen langsam beginnen an die Dunkelheit zu gewöhnen, erkenne ich im Mondlicht ihre Silhouette, wie sie auf der Seite liegt. Ich lege mich zu ihr ins Bett, decke mich ebenfalls zu und sinke ins Kopfkissen.

„Kuschelst du dich noch ein bisschen an mich? Es ist doch so ein schöner Vollmond“ fragt Leonie. Ich kann in ihrer Stimme hören, wie sie lächelt. Sie zieht ihre Decke etwas beiseite, sodass neben ihrem Rücken auch ihr runder Hintern zum Vorschein kommt – ach diesen Vollmond meint sie. Gerne komme ich ihrer Bitte nach und lege mich in Löffelchenposition an sie, den Arm um sie gelegt. „Lange können wir das nicht machen, sonst muss ich nochmal Duschen bei der Hitze“ denke ich, als Leonie sich fest an mich schmiegt. „Danke“ sagt sie „als du vorhin nicht gleich aufgehört hast, habe ich für einen kurzen Moment wirklich Angst und Zweifel bekommen. Aber schlussendlich bist du doch einfach zu gut zu mir.“ „Sorry nochmal. Bei mir hat da für einen kurzen Mom…“ „Ssschh… alles gut!“ unterbricht sie mich. „Hör auf dich zu entschuldigen.“ Sie drückt sich noch mehr an mich. Ich spende ihr die eingeforderte Geborgenheit.

Wir liegen einige Augenblicke so da. „Ich weiß jetzt, was ich mir wünsche.“ Durchbricht Leonie die Stille. „Hm?“ ich kann ihr nicht ganz folgen. „Ich habe doch einen Wunsch frei. Ich weiß jetzt, was ich mir wünsche.“ „Was denn?“ frage ich. „Ich will, dass du mich bald mal wieder in den Arsch fickst.“ bringt Leonie vor. Na da hat sie ja wirklich nicht lange gebraucht, um das eben erlebte zu verdauen. „Aber beim nächsten Mal“ fährt sie fort „mit Tonnen von Gleitgel! Und ohne Schmerzen! So wie in der ersten Runde mit den Toys. Richtig flutschig! Geduld und Schmiere sind das A und O, hat mich mal ein alter Weiser Mann gelehrt.“ Sie kichert. Ich kitzle sie für diese Unverschämtheit. Sie quiekt und kichert noch mehr. „Diesen Wunsch werde ich dir sehr gern erfüllen“ antworte ich ihr. Leonie gähnt. „Danke. Ich freu mich drauf.“ Sagt sie in müdem Ton und kuschelt sich weiter an mich.

Nur wenige Augenblicke später ist sie eingeschlafen. Ich löse mich aus der warmen Umarmung und ziehe die Decke über ihr zurecht. Ich Augenwinkel nehme ich wahr, dass das Display ihres Handys aufleuchtet. Ich sehe die Benachrichtigung und lese ihren Inhalt. Als ich Leonie fertig zugedeckt habe, begebe ich mich unter meine eigene Decke, drehe mich auf die andere Seite und sehe durch das Fenster den echten Mond, wie er über dem Nachbarhaus steht. Die Nachbarn… Ich schließe die Augen und bevor ich erschöpft einschlafe, blitzt vor meinem Inneren Auge nochmals die Nachricht auf Leonies Handy auf: „Familiengruppe: Video von Mama“

reddit.com
u/Dj4ng0_ — 11 days ago

RAW – Der Umweg zu einem Aktmodel

RAW – Der Umweg zu einem Aktmodel

Der Bunker war keiner dieser Orte, an denen man zufällig landete.

Es gab kein Schild, keine Leuchtreklame und keine Öffnungszeiten, die man hätte googeln können. Wer eingeladen war, erhielt wenige Stunden vorher eine Nachricht. Datum, Uhrzeit, Eingang. Darunter ein paar Regeln, die eher wie eine Warnung klangen als wie eine Hausordnung.

Keine Fotos.

Keine Videos.

Keine Fremden.

Wer jemanden mitbringt, übernimmt die Verantwortung.

Phil hatte mir die Nachricht während der Fahrt wortlos hingehalten. Am Ende stand nur eine Adresse am Rand eines alten Gewerbegebiets. Nicht weit von den stillgelegten Bahngleisen entfernt.

„Und da willst du jetzt hin?“, hatte ich gefragt.

„Wir“, korrigierte er mich.

Ich korrigierte zurück, dass ich ihn hinfahren würde, aber keinen Fuß in das Gebäude setze. Phil sah aus dem Seitenfenster, rieb mit dem Daumen über seine Unterlippe und behauptete, er müsse dort ohnehin nur kurz etwas abgeben. Was genau, wollte ich gar nicht wissen. Es interessierte mich nicht. Sein Gesicht war noch dasselbe. Irgendwie. Nur schmaler. Grauer. Als hätte jemand die Sättigung heruntergedreht.

„Ich will danach nicht allein nach Hause.“

Deshalb stand ich nun mit ihm vor einem Gebäude, das aussah, als hätte die Stadt es vor zwanzig Jahren vergessen. Rissiger Putz, freiliegende Ziegel, blinde Fenster. Von außen deutete nichts darauf hin, dass sich im Keller gerade fünfzig Menschen versammelten. Nur der Bass. Er war nicht wirklich zu hören. Noch nicht. Aber ich spürte ihn unter den Schuhsohlen. Ein stumpfes, regelmäßiges Pochen, das durch den Boden nach oben drang.

Phil zog die Kapuze seines Hoodies tiefer ins Gesicht.

„Komm.“

Wir gingen nicht durch den Haupteingang. Er führte mich um das Gebäude herum, vorbei an wild wachsenden Sträuchern und einem umgestürzten Bauzaun. Hinter einem halb verrosteten Container lag eine schwere Metalltür.

Vor der Tür standen drei Leute und rauchten.

Eine Frau mit rasierten Seiten und einem langen schwarzen Mantel nickte Phil zu. Den Mann neben ihr kannte er offenbar ebenfalls. Sie wechselten ein paar Worte, die ich wegen des Basses und ihrer gedämpften Stimmen nicht verstand. Dann sah der Mann zu mir. Nicht misstrauisch. Eher prüfend.

"Sauber?", fragte er skeptisch.

„Gehört zu mir - kannst mir vertrauen“, sagte Phil.

Der Mann hielt meinen Blick noch einen Moment fest und griff anschließend nach meiner Hand. Bevor ich verstand, was er vorhatte, drückte er mir einen kleinen schwarzen Stempel auf die Innenseite des Handgelenks. Zwei ineinander verschobene Quadrate. Kein Name, kein Logo.

„Handy bleibt in der Tasche“, sagte er.

„Klar, mache ich sowieso.“

Er hob eine Augenbraue und musterte mich. Nicht abwertend. Eher so, wie man auf einem Flohmarkt prüft, ob ein Elektrogerät noch funktioniert.

„Sagen alle.“

Die Tür fiel hinter uns mit einem dumpfen Knall ins Schloss. Dahinter führte eine schmale Treppe in die Tiefe. Die Wände waren mit alten Aufklebern, Schablonengraffiti und handgeschriebenen Botschaften bedeckt. Manche ließen sich kaum noch entziffern.

Je weiter wir hinuntergingen, desto wärmer wurde die Luft.

ICEY.. von Fred again

I'M IN IT

I'M IN IT

I'M IN IT

Der Bass nahm dem Körper nach und nach den eigenen Rhythmus. Er lag im Brustkorb, in den Zähnen und irgendwo tief hinter den Augen. Selbst das Geländer vibrierte unter meiner Hand.

Der erste Eindruck war Nebel. Grauer, milchiger Dunst stand so dicht im Raum, dass die gegenüberliegende Wand nur in Umrissen zu erkennen war. Ein Teil kam aus zwei kleinen Nebelmaschinen, die auf Getränkekisten unter der Decke standen. Der Rest bestand aus Zigaretten- und Jointqualm, der in langsamen Schichten durch die Luft zog. Es roch nach kaltem Beton, verschüttetem Bier, süßlichem Rauch und warmer Elektronik. Der Raum war kleiner, als ich erwartet hatte.

In der Mitte standen zwei einfache Tische, darauf ein Mischpult, zwei Plattenspieler und ein Laptop. Kein Podest, keine Absperrung. Der DJ war Teil der Menge. Das Licht kam aus mehreren Richtungen und schien trotzdem nirgendwo richtig hell zu sein.

Nicey, nicey

I'm so icy

You wanna, you wanna light it up so brightly

Zwei alte Baustrahler warfen schmale gelbe Kegel über die Wände. Darüber flackerte eine rote Röhre in unregelmäßigen Abständen. Immer wenn sie für einen Sekundenbruchteil aussetzte, schwebten nur noch kleine glühende Punkte im Nebel.

Zigaretten.

Joints.

Ein kurzes rotes Aufflammen, wenn jemand daran zog. Danach verschwand das Gesicht wieder im Dunst.

An der linken Wand stand die Bar. Ein improvisierter Tresen aus Paletten und Holzbrettern unter einer lückenhaften Lichterkette. Dahinter stapelten sich Flaschen in Regalen. Die Szene wirkte nicht gefährlich, nur verborgen. Manche tanzten, andere saßen redend auf ausrangierten Sofas oder spielten Karten auf einer Kabeltrommel. Ein Mann mit nacktem Oberkörper tippte auf sein Handy; zwei andere diskutierten im dichten Rauch über einen Film. Einzig die Leute, die sich gegenseitig Pillen auf die Zunge legten, waren mir äußerst suspekt. Der Ort hatte Regeln. Nur völlig andere als draußen.

Phil legte mir die Hand an den Oberarm.

„Komm kurz mit.“

Er ging an der Bar vorbei zu einer niedrigen Tür am hinteren Ende des Raumes. Darüber klebte ein verblichenes Schild mit der Aufschrift „Lager“. Direkt neben der Tür hatte irgendjemand mit Filzstift "Rauchen verboten" durchgestrichen und darunter "Versuch's doch" geschrieben.

Er klopfte zweimal, wartete kurz und öffnete dann, ohne eine Antwort abzuwarten.

Der Raum dahinter war kaum größer als ein gewöhnliches Wohnzimmer.

Zwei abgewetzte Sofas standen an den Wänden. Dazwischen ein niedriger Couchtisch voller Brandflecken, Flaschenringen und eingeritzten Namen. Ein Ventilator bewegte mehr Rauch als Luft. Sieben Menschen saßen im Raum verteilt.

Ein breitschultriger Mann mit kurz rasiertem Kopf lehnte in einem Sessel am Fenster. Er trug ein schlichtes schwarzes T-Shirt und eine dünne Goldkette. Vermutlich war er derjenige, zu dem Phil wollte.

Phil ging zu ihm, beugte sich hinunter und sagte etwas, das im Bass unterging.

Der Mann streckte die Hand aus. Phil zog ein fest in Plastik gewickeltes Paket unter seinem Hoodie hervor und legte es hinein.

Ich sah bewusst weg und steckte die Hände in die Taschen. Das wirkte allerdings, als hätte ich selbst etwas zu verbergen, also nahm ich sie wieder heraus.

„Setzt euch“, sagte der Mann. Seine Stimme war ruhig.

Phil nahm auf der Armlehne eines Sofas Platz. Für mich blieb nur eine freie Stelle zwischen einem schmalen Typen mit runder Brille und einer Frau mit dunkelblondem Haar.

Die Frau zog die Beine ein Stück an, damit ich Platz hatte. Sie trug eine dunkle Jeans, schwere schwarze Schuhe und ein schlichtes weißes Oberteil unter einer verwaschenen Jeansjacke. Ihre Haare fielen offen über die Schultern und wirkten im gelblichen Licht beinahe kupferfarben.

„Sorry“, sagte ich.

„Du hast nichts gemacht.“ - Ihre Stimme klang amüsiert.

Phil war bereits wieder in ein Gespräch mit dem Mann im Sessel vertieft. Ich verstand einzelne Wörter. Namen. Mengen. Irgendetwas über den Abend. Ich versuchte nicht genauer hinzuhören.

Der Typ mit der Brille reichte mir eine Flasche Bier.

„Neu hier?“

„Sieht man das so deutlich?“

Die Frau neben mir lachte leise in ihre Handfläche.

„Du hast beim Reinkommen die ganze Zeit nach einem Notausgang gesucht.“

„Habe ich nicht.“

„Doch.“

„Vielleicht mag ich einfach Brandschutz.“

„Dann bist du hier genau richtig“, sagte der Typ und deutete auf ein Kabel, das mit schwarzem Klebeband quer über die Wand geführt wurde.

Zum ersten Mal an diesem Abend musste ich ehrlich lachen.

Ich nahm das Bier entgegen.

„Jonas.“

„Ben.“

Er zeigte einmal mit der Flasche in die Runde. Die Namen gingen teilweise im Lärm unter. Lea. Tom. Irgendjemand namens Mo. Die Frau neben mir wartete, bis die anderen fertig waren.

„Marisa.“

„Hi.“

„Hi, Brandschutzbeauftragter.“

Sie hob ihre Flasche gegen meine.

Ben erzählte von einer Statistik-Prüfung, Lea stöhnte wegen eines Referats am selben Tag.

„Was studiert ihr eigentlich alle?“, fragte ich.

Die Runde stellte sich vor: Medien, Wirtschaftsinformatik, Theaterpädagogik. Lea trug ein Shirt mit der Aufschrift SATAN LOVES YOU.

Menschen sind vielseitig - dachte ich mir.

Bei mir tippten sie auf Lehrer oder „irgendwas mit Computern“. Letzteres ist eine der sichersten Antworten unserer Zeit.

Der Mann im Sessel war verschwunden; Phil redete am Regal hektisch mit zwei anderen.

Schließlich blieb nur noch Marisa. Sie hielt ihre Flasche locker zwischen beiden Händen und sah mich erwartungsvoll an.

Ich musterte sie nicht von oben bis unten. Jedenfalls versuchte ich es nicht. Stattdessen suchte ich nach irgendeinem Hinweis. Keine Handtasche. Keine Fachbücher. Kein Schmuck, aus dem man etwas hätte ableiten können.

„Du…“

„Ja?“

„Ich hätte jetzt auf…“

„Aktmodel“, unterbrach sie mich und nahm einen Schluck Bier. „Und OnlyFans“, fügte sie selbstbewusst hinzu

Sie sagte es so beiläufig, als hätte sie mir gerade erklärt, dass sie in einer Bäckerei arbeitete.

Ben grinste in seine Flasche, Lea beobachtete uns neugierig. Offenbar kannten sie dieses Spiel bereits.

„Ach“, sagte ich.

Marisa zog eine Augenbraue hoch. „Ach?“

„Ich überlege noch, wie weit ich danebenlag.“

„Was wolltest du sagen?“

„Architektur.“

Sie sah mich entgeistert an und lachte plötzlich so herzlich los, dass sie fast ihr Bier verschüttete.

„Architektur? Was an mir schreit denn nach Architektur?“

„Du sitzt sehr strukturiert.“

„Das ist die schlechteste Erklärung, die ich je gehört habe.“

„Aber du wirst dich immer daran erinnern“, konterte ich mit einem Zwinkern.

Lea legte Marisa eine Hand auf den Oberschenkel. „Sie hat tatsächlich mal Innenarchitektur studiert. Ein Semester.“ „Zwei“, korrigierte Marisa.

„Dann war ich gar nicht so schlecht.“

„Du hattest einfach unfassbares Glück.“

Ich wartete auf einen dummen Kommentar aus der Runde über Geld oder Nacktbilder. Niemand tat es. Das Thema war hier längst normal.

„Macht es dir Spaß?“, fragte ich sie stattdessen.
Sie sah mich überrascht an und erzählte plötzlich vom unsichtbaren Teil ihrer Arbeit: Licht, Perspektiven und dem Wunsch, Kunst statt Kopien zu schaffen. Ich hörte fasziniert zu. Den Großteil fotografierte sie selbst per Stativ, Fernauslöser und mit viel Fluchen, wenn die Technik streikte. Je länger wir redeten, desto mehr verschwand das typische OnlyFans-Klischee. Vor mir saß einfach eine Frau, die leidenschaftlich über ihren Job sprach.

„Die meisten denken, man zieht sich aus, drückt auf einen Knopf und verdient Geld.“

„Ist es nicht so?“ - Ich sagte es mit Absicht trocken.

Sie stieß mich leicht mit dem Ellenbogen an. „Arsch.“

Sie lächelte mich an. Es fühlte sich nicht wie Flirten an. Eher wie das unerwartete Gefühl, in einem fremden Raum jemanden gefunden zu haben, mit dem man einfach reden konnte.

Phil tauchte plötzlich vor mir auf. Seine Pupillen wirkten größer als vorher.

„Ich bleibe noch ein bisschen.“

„Das war nicht der Plan.“

Er behauptete, es gehe ihm gut und er würde schon jemanden finden, der ihn nach Hause brachte. Ich hätte diskutieren müssen. Doch als ich ihn ansah, wusste ich, dass er mir an diesem Ort ohnehin nicht folgen würde. Vielleicht war das feige. Vielleicht war es notwendig. Manchmal liegen diese beiden Dinge erschreckend nah beieinander.

Er versprach, dass wir morgen reden würden und verschwand anschließend durch die Tür.

„Schwieriger Abend?“, fragte Marisa.

„Schwieriger Freund.“

Sie nickte nur. Keine neugierigen Fragen. Kein aufgesetztes Mitgefühl.

Eine halbe Stunde später war Lea auf der Tanzfläche verschwunden und Marisa stand wieder neben mir an der Bar. Durch den Nebel sah ich Lea mit Ben tanzen, Phil war nirgends zu sehen. An der Wand glühte wieder eine Zigarette auf und verschwand im nächsten Lichtwechsel. Auf ihre Analyse, dass ich aussah, als würde ich warten, entgegnete ich ihr, dass ich jetzt einen Polnischen machen werde.

„Fährst du zufällig Richtung Innenstadt?“

Tat ich nicht - „Ja“, antwortete ich trotzdem.

Manchmal trifft man Entscheidungen, bevor der Verstand anwesend ist.

Sie kam ein Stück näher, zog meinen Kopf dichter an ihren und fragte mich, ob ich sie mitnehmen könnte.

Ich bejahte, solange es keine Weltreise wird.

Während sie ihr Glas leerte, erzählte sie, dass der Bunker eigentlich nicht ihre Welt sei. Zu viele Leute hier versuchten krampfhaft, geheimnisvoll zu wirken. Marisa nahm sich davon natürlich aus: Sie sei nicht nur geheimnisvoll, sondern undurchschaubar - Aktmodell, Architektin und völlig frei von Selbstzweifeln. Ich ließ ihr gerne diese Vorstellung.

Sie verabschiedete sich von Lea, die ihr etwas ins Ohr flüsterte und dabei mehrfach zu mir sah. Marisa verdrehte die Augen und schob sie lachend weg.

Draußen traf uns die kühle Nachtluft wie eine Wand. Nach der Wärme und dem schweren Dunst fühlte sie sich beinahe sauber an. Erst jetzt bemerkte ich, wie stark meine Kleidung nach Rauch roch. Marisa zog ihre Jacke enger um den Körper und ging neben mir zum Auto.

Sie nannte mir ihre Adresse. Die Fahrt dauerte knapp zwanzig Minuten.

Während der Fahrt war sie deutlich ruhiger als im Bunker. Nicht unangenehm ruhig. Sie schaute aus dem Fenster, beobachtete die vorbeiziehenden Straßen und summte irgendwann leise zu einem Lied aus dem Radio. Ich wusste nicht, ob ich ein Gespräch beginnen sollte.

Also tat ich es nicht.

Das war für mich ungewöhnlich. Normalerweise versuchte ich Stille schnell mit irgendetwas zu füllen. Wetter. Verkehr. Die Frage, ob jemand schon einmal darüber nachgedacht hatte, warum Handschuhfach eigentlich Handschuhfach hieß, obwohl dort niemand Handschuhe aufbewahrte. Bei Marisa fühlte sich die Stille jedoch nicht leer an. Sie war einfach da.

Ein kühler Luftzug drang sofort ins Auto, als sie das Fenster einen Spalt öffnete. Sie nahm den Kragen ihrer Jacke zwischen zwei Finger, zog ihn zu sich, roch daran und verzog das Gesicht.

„Gott, ich rieche wie eine Kneipe aus den Neunzigern.“

Ich musste nicht einmal an meiner eigenen Kleidung riechen, um zu wissen, dass es mir genauso ging.

Mit dem Kopf an die Scheibe gelehnt blickte sie nach draußen. Im wechselnden Licht der Straßenlaternen wirkte sie müde. Nicht betrunken oder erschöpft auf eine unangenehme Art. Eher so, als hätte sie für einen Abend genug Menschen, Musik und künstlichen Nebel gesehen. Nach einer Weile kam sie noch einmal auf die Fotografie zurück. Offenbar konnte sie immer noch nicht ganz glauben, dass mein gesamtes Fachwissen darin bestand, eine Kamera festzuhalten und hoffnungsvoll auf den Auslöser zu drücken.Das war ihrer Meinung nach immerhin mehr, als manche Fotografen beherrschten. Viele besaßen wohl hauptsächlich teure Kameras und die Fähigkeit überzeugend zu nicken.

„Das kann ich auch.“

Marisa sah kurz zu mir.

„Du nickst eher skeptisch.“

Ich nickte skeptisch. „Ist professioneller.“

Ihr Blick verweilte noch kurz auf mir, bevor sie sich wieder dem Fenster zuwandte. In der dunklen Scheibe sah ich, wie sie lächelte.

Ihr Haus lag in einer ruhigeren Seitenstraße. Ein alter, viergeschossiger Altbau mit dunkler Backsteinfassade und einem schmalen Eingang zwischen zwei hohen Fenstern. Ich parkte gegenüber.

„Danke“, sagte sie und löste den Sicherheitsgurt.

„Gerne.“

Sie legte die Hand bereits an den Türgriff, blieb dann aber sitzen und sah mich prüfend an.

„Ich müsste in meiner Wohnung dringend mal die Fluchtwege überprüfen lassen“, sagte sie mit einem leisen Lächeln. „Interesse, Brandschutzbeauftragter?“

Ich schmunzelte und sah auf die Uhr im Armaturenbrett. „Um halb eins?“

„Sicherheit kennt keine Uhrzeit. Außerdem habe ich Wasser. Und warmes Bier, falls du mutig bist.“

„Das Wasser reicht mir völlig.“

Sie stieg aus.

Ich saß noch einen Moment allein im Auto.

Es gab keinen vernünftigen Grund, mitzugehen.

Genau genommen gab es mehrere gute Gründe, es nicht zu tun. Ich kannte sie seit wenigen Stunden. Der Abend war längst seltsam genug gewesen. Und irgendwo in diesem Keller befand sich Phil, der in irgendwelche zwielichtigen Geschäfte verwickelt war.

Dann drehte Marisa sich auf dem Gehweg zu mir um.

„Kommst du?“

Ich schaltete den Motor aus.

Das Treppenhaus roch nach Holz, altem Stein und irgendeinem Essen, das ein Nachbar vermutlich Stunden zuvor gekocht hatte. Der Boden bestand aus abgetretenen dunklen Fliesen. An den Wänden verlief ein schmales Messinggeländer, das bei jedem Schritt leise vibrierte. Ihre Wohnung passte nicht zu dem Bild, das ich mir unbewusst gemacht hatte.

Ich hatte etwas Modernes erwartet. Glatte weiße Möbel, sterile Flächen, vielleicht irgendeine überteuerte Designerlampe. Stattdessen war es warm.

Hohe Decken. Alter Dielenboden. Dunkelgrüne Wände im Flur. Auf einer schmalen Kommode lagen Schlüssel zwischen Kerzen, eine halb vertrocknete Blume und ungeöffnete Briefe.

Es sah nicht aus wie die Wohnung einer Frau aus einem erotischen Werbevideo.

Es sah aus wie eine Wohnung.

Diese Feststellung klingt dümmer, als sie gemeint ist.

„Ignorier das Chaos“, sagte sie.

„Welches Chaos?“

„Das sagen nur Menschen, die Chaos nicht erkennen.“

Ich musste unwillkürlich schmunzeln.

Sie knipste das Flurlicht an und griff noch im selben Moment nach ihrem Handy.

Ihr Gesicht veränderte sich augenblicklich. Das unnahbare Lächeln aus dem Auto war weg. Im fahlen Licht des Displays wirkte sie plötzlich gestresst. Ihre Finger flogen nervös über den Bildschirm, öffneten Statistiken und scrollten durch Benachrichtigungen. Sie biss sich auf die Unterlippe, bis die Haut weiß wurde. Für einen Moment war ich komplett abgemeldet. Sie wirkte wie eine Gefangene dieses ständigen Drucks nach Klicks und Bestätigung.

Ich blieb an der Tür stehen und öffnete gelassen die Wasserflasche, die sie mir hingestellt hatte.

„Und?“, fragte ich leise. „Hat der Brandschutzbeauftragte im Internet gut abgeschnitten oder müssen wir das Marketing optimieren?“

Marisa schreckte hoch. Ein Funke Unsicherheit blitzte in ihren Augen auf, als schäme sie sich, ertappt worden zu sein. Dann seufzte sie, und ihre Schultern sackten nach unten.

„Das System verzeiht keine Pausen.“, gestand sie mit matter Stimme.

„Das System hat ja auch kein warmes Bier zu Hause“, konterte ich und hielt ihr das Wasser hin. „Trink erst mal was. Die digitale Welt brennt in den nächsten fünf Minuten nicht ab.“

Sie starrte mich an, bevor sich ein echtes, erleichtertes Lächeln auf ihre Lippen schlich. Sie legte das Handy mit dem Display nach unten weg und nahm die Flasche.

„Danke“, sagte sie leise. Ihr Blick war wieder intensiv, aber jetzt viel realer. „Du bist ein verdammt guter Brandschutzbeauftragter, Jonas.“

Die künstliche Fassade war weg. Was blieb, war eine ehrliche, greifbare Nähe.

Auf der Arbeitsplatte lagen eine Kamera und Objektive zwischen einer Obstschale und einer toten Pflanze.

„Da ist sie“, sagte Marisa, als sie meinen Blick bemerkte, und goss uns Wasser ein.

Ich nahm das Gehäuse vorsichtig in die Hand - eine Sony Alpha 6400. Sie lag überraschend leicht in meinen Fingern. Marisa setzte sich mit angewinkeltem Bein auf die Arbeitsplatte und erklärte, dass sie damit ihre spontanen Bilder machte.

Je länger sie erzählte, desto deutlicher wurde, wie viel unsichtbare Arbeit hinter einem einzigen perfekten Foto steckte. Stunden voller Lichtsetzung und Fehlschlägen. Doch sie liebte den Prozess. Die Möglichkeit, etwas genau so aussehen zu lassen, wie es sich in ihrem Kopf anfühlte. Nur Menschen seien schwieriger. Bilder verlangten keine kostenlosen Proben.

„Stört dich das nicht?“, fragte ich vorsichtig. „Wenn Leute dich darauf reduzieren?“

Sie sah in ihr Glas. Zum ersten Mal dauerte ihre Antwort länger.

„Manchmal“, sagte sie leise. „Die Leute glauben, weil man bestimmte Bilder veröffentlicht, hätten sie Anspruch auf den Rest. Auf deine Zeit. Deinen Körper. Als wäre jede Grenze nur eine Verhandlung.“

Ihr Blick durchbohrte mich. Ich schwieg. Nicht, weil mir nichts einfiel, sondern weil jeder Erklärungsversuch nur wie der plumpe Beweis geklungen hätte, dass ich anders war.

„Du fragst anders“, stellte sie schließlich fest. „Nicht klüger. Nur so, als würdest du die Antwort tatsächlich hören wollen.“

Ich wusste nicht, was man darauf erwiderte. Also tat ich etwas, das mir normalerweise schwerfiel - Ich hielt den Mund.

Über den Rand ihres Glases hinweg betrachtete sie nachdenklich die Wand. Dann rutschte sie plötzlich von der Arbeitsplatte und sah mich an, als hätte sie soeben die letzte Nachkommastelle von Pi gefunden.

Sie nahm die Kamera und ging entschlossen aus dem Raum.

„Komm, wir probieren etwas.“

Nur dieser Satz.

Ich folgte ihr zum Schlafzimmer am Ende der Wohnung. Es war sofort als Arbeitsplatz erkennbar – nicht, weil es steril wirkte, sondern präzise inszeniert. Vor einer Backsteinwand stand ein gemütliches Metallbett flankiert von Büchern, Pflanzen und gedimmtem Licht. Den eigentlichen Zweck verrieten erst das Ringlicht und die Softbox in den Ecken. Der gesamte Raum war in ein tiefes Dunkelgrün getaucht, das sich von den Kissen über die Vorhänge bis zu einer matt gestrichenen Wand zog.

Sie stellte die Kamera auf das Stativ, drehte am Verschluss und kontrollierte das Objektiv.

Dann schaltete sie eine der Lampen ein.

Innerhalb einer Sekunde sah das Schlafzimmer völlig anders aus.

Das warme Licht strich seitlich über das Bett und ließ die Backsteinwand unregelmäßig aufglühen, während der Rest des Raumes in weichen Schatten verschwand.

Sie zog die Jeansjacke aus und legte sie über einen Stuhl.

„Kannst du mal hier durchsehen?“

„Jetzt?“

„Nein, nächste Woche“, sagte sie sarkastisch.

Ihr Humor gefiel mir und entlockte mir trotz der vermutlich rot blinkenden Überforderungsanzeige auf meiner Stirn ein flüchtiges Lächeln.

Ich trat hinter das Stativ und blickte auf das Display. Durch die Kamera wirkte der Raum kleiner. Geordneter. Alles Unwichtige verschwand außerhalb des Bildausschnitts. Übrig blieben das Bett, die Lampe und die warm beleuchtete Backsteinwand.

Sie setzte sich auf die Bettkante und bat mich um eine Einschätzung bezüglich der Lichtverhältnisse.

Ich hatte keine Ahnung. Das sagte ich ihr auch.

Sie stand auf, trat neben mich und dabei beugte sie sich so nah an das Display, dass ihr Haar kurz meinen Arm streifte. Eine harmlose Berührung - versuchte ich mir einzureden. Ihr Gesicht befand sich plötzlich direkt neben meinem. Ich nahm ihren Duft wahr. Etwas Warmes, leicht Süßliches. Nicht aufdringlich. Man bemerkte es erst, wenn sie einem ohnehin schon zu nahe war.

In den nächsten Minuten erklärte sie mir die wichtigsten Einstellungen. ISO, Verschlusszeit und Blende. Drei Begriffe, die ich schon vorher kannte und danach trotzdem nicht wesentlich besser verstand.

Sie drehte an kleinen Rädchen, zeigte auf Zahlen und erklärte, welche Einstellung das Bild heller machte und welche dafür sorgte, dass es irgendwann aussah, als hätte man es mit einem Toaster aufgenommen. Ich verstand vermutlich die Hälfte. Vielleicht weniger.

„Du musst nicht alles verstehen. Achte erst einmal nur darauf, dass ich scharf bin.“

An dieser Stelle lag mir ein ausgesprochen dummer Kommentar auf der Zunge. Mein Körper verweigerte jedoch die Freigabe. Stattdessen sagte ich etwas über Verantwortung und fuhr mir mit einer Hand durchs Gesicht, als könnte ich dadurch sämtliche Gedanken löschen, die dort gerade entstanden. Guess what - Funktionierte nicht.

Marisa ging zurück zum Bett und führte mich durch das erste Foto. Auslöser halb drücken. Warten, bis der Autofokus ihr Gesicht fand. Danach ganz durchdrücken. Der Verschluss klickte.

Sie saß einfach nur da. Ein Bein angewinkelt, die Hände neben sich auf der Decke. Keine außergewöhnliche Pose. Kein verführerischer Blick.

Ich hatte eine Frau auf einem Bett fotografiert. Technisch betrachtet ein voller Erfolg.

Ich machte noch ein Bild.

Dann noch eins.

Und noch eins.

Alle sahen aus, als hätte jemand seine Schwester auf einer Familienfeier fotografiert. Ich wartete jedes Mal verkrampft darauf, dass sie vollkommen stillsaß.

Marisa kam zu mir und betrachtete die Aufnahmen.

„Du stehst zu weit weg.“

„Ich wollte nicht direkt in deinen persönlichen Bereich marschieren.“

„Für das Foto schon.“

Sie trat hinter mich, legte die Hände auf meine Schultern und schob mich näher ans Bett. Ihre Finger legten sich um meine rechte Hand, um meinen verkrampften Griff zu lockern. Für sie war es pure Routine. Mein Körper bewertete die Situation völlig anders.

Sie trat wieder zurück. Ich atmete aus. Unauffällig. Zumindest hoffte ich das.

Sie setzte sich erneut, den Oberkörper leicht zum Fenster gedreht. Das warme Licht der Stehlampe warf tiefe Schatten über ihr Gesicht. Ich hob die Kamera. Sie sah nicht direkt hinein. Der erste echte Moment entstand, als sie kurz nach unten blickte und mit dem Daumen über einen ihrer Ringe strich. Klick

Überrascht blitzten ihre Augen direkt in meine Richtung.

„Das war gut“, sagte sie.

Sie konnte das Foto unmöglich gesehen haben. Trotzdem hatte sie recht.

Ich begann, weniger über die Technik nachzudenken. Stattdessen achtete ich auf das Licht. Auf ihre Hände. Auf die Art, wie einzelne Haarsträhnen über ihre Wange fielen.

Sie stand wieder auf, huschte zur Kamera und gemeinsam sahen wir uns die Bilder an.

Die ersten waren katastrophal. Zu viel Bett. Zu wenig Marisa. Auf einer Aufnahme fehlten ihr beinahe die Füße. Auf einer anderen hatte der Autofokus beschlossen, dass die Nachttischlampe eindeutig das interessantere Motiv war.

„Das hier ist Kunst“, sagte ich stolz.

„Das hier ist eine Lampe“, erwiderte sie und presste die Lippen aufeinander, um nicht zu lachen.

Dann erschien die letzte Aufnahme, die ich gemacht hatte.

Ihr Gesicht war nur teilweise zu sehen. Eine Haarsträhne lag über ihrer Wange. Ihr Blick ruhte auf dem Ring, als läge darin eine Geschichte verborgen, die nur sie verstehen konnte. Das warme Licht traf sie seitlich, während der Rest ihres Körpers langsam in den Schatten verschwand.

Sie vergrößerte und betrachtete es in völliger Ruhe.

„Okay“, murmelte sie sanft.

„Was?“

„Gib mir einen Moment.“

Sie legte leise Musik auf.

Ein treibender, warmer Song erfüllte den Raum und schien sich zwischen das gedämpfte Licht und die Stille zu legen.

Romantica von YannaY

Marisa öffnete eine Schublade der Kommode und nahm ein langes weißes Shirt heraus.

„Ich ziehe mich kurz um.“

Ich deutete bereits halb zur Tür - „Soll ich…?“ - doch sie meinte, ich könne mich einfach umdrehen.

Ich konzentrierte mich auf ein gerahmtes Foto über der Kommode. Bis heute könnte ich auch nicht sagen, was darauf abgebildet war. Vielleicht eine Landschaft. Vielleicht ein wütender Dachs. Ich betrachtete es trotzdem mit der Ernsthaftigkeit eines Kunsthistorikers, während hinter mir ein Reißverschluss geöffnet wurde, Sachen zu Boden fielen und die flüsternde Stimme im Song immer wieder verschwörerisch dasselbe Wort wiederholte. Romantica

„Du kannst wieder.“

Als ich mich umdrehte, trug sie das weiße Shirt. Es reichte ihr bis zur Mitte der Oberschenkel und war deutlich zu groß. Darin wirkte sie weniger wie ein Model. Eher wie jemand, der gerade aufgestanden war und noch nicht entschieden hatte, ob der Tag überhaupt beginnen durfte.

Sie zupfte kurz am Saum und bat mich, nicht zu lachen.

„Warum sollte ich?“

„Weil das Shirt riesig ist.“

Ich schüttelte den Kopf.

„Sieht doch bequem aus.“

„Unglaublich gemütlich“, stimmte sie zu, während sie die Arme in die Luft streckte und sich einmal langsam im Kreis drehte. Dabei rutschte der Stoff an ihren Oberschenkeln nach oben und gab die nackte Haut preis, die auch der graue Slip nicht verdecken konnte. Nur kurz, aber lang genug.

Sie setzte sich wieder auf die Bettkante. Das warme Licht fiel seitlich durch den dünnen Stoff ihres Shirts und ließ mehr erkennen, als ich für meine geistige Stabilität gebrauchen konnte. Ich presste die Lippen aufeinander, um nicht völlig die Fassung zu verlieren, wandte den Blick ab und nahm einen viel zu großen Schluck Wasser. Sie bemerkte meinen Ausfall natürlich -sie bemerkte alles.

Als ich wieder zur Kamera griff, ging das Fotografieren leichter. Ich hielt die Gedanken im Zaum und kontrollierte den Autofokus, während Marisa kaum noch Anweisungen gab, sondern einfach posierte.

Schließlich hob ich die Kamera für das nächste Bild. „Warte.“

Marisa zog eine Augenbraue hoch. „Du gibst jetzt Anweisungen?“

„Nur eine. Dreh dich etwas zum Licht. Kinn runter.“

Sie folgte meiner Stimme. Die warme Helligkeit strich über ihre Wange und ihren Hals, während die andere Gesichtshälfte im Schatten blieb.

„Und jetzt denk an jemanden, der dich unterschätzt hat.“

Ihr Blick wurde schmaler. Das Lächeln verschwand, doch ein herausfordernder Zug blieb in ihrem Mundwinkel zurück. In diesem Moment sah sie nicht schön aus, weil sie es versuchte - sie sah gefährlich aus, weil sie es nicht musste.

Ich drückte ab. Klick

„Gut?“, fragte sie leise.

Ich nahm die Kamera herunter und atmete aus. „Leider sehr.“

Marisa rutschte auf dem Bett näher heran, um die Aufnahmen zu kontrollieren. Sie scrollte durch die letzten Bilder bis sie genau bei dem Schnappschuss hängen blieb, den ich kurz zuvor heimlich gemacht hatte: Ihr Mund stand halb offen, sie verdrehte die Augen und sah aus wie nach drei schlaflosen Nächten. Für mich das authentischste Bild des Abends.

„Lösch es“, befahl sie in einem ungewohnt ernsten Tonfall.

„Vielleicht geht das ja viral“, versuchte ich zu beschwichtigen.

Sie kniff die Augen zusammen und ermahnte mich leise: „Jonas.“

„Ist weg“, log ich sanft und drückte auf die Weiter-Taste.

Die Stimmung kippte nicht, aber sie veränderte sich. Sie wurde ruhiger. Die Witze verschwanden nicht komplett, aber zwischen ihnen entstanden nun längere, aufgeladene Pausen, während wir - Na ja - arbeiteten?

Nun lag sie seitlich auf dem Bett, den Kopf auf einem Arm. Das Shirt war an ihrer Hüfte leicht hochgerutscht. Nicht weit. Es zeigte nichts, was ich nicht bereits gesehen hatte. Dennoch bemerkte ich, wie vorsichtig ich plötzlich durch den Sucher sah und sie bemerkte es ebenfalls.

„Lass uns mal etwas gewagtes ausprobieren“, schlug sie vor, als sie sich wieder aufrichtete.

Ich dachte mir nicht viel dabei und verließ kurz den Raum, um mir ein frisches Glas Wasser zu holen.Als ich den Raum wieder betrat, bereute ich sofort mir nicht direkt einen ganzen Eimer geholt zu haben.Das weiße Shirt, welches vor wenigen Sekunden noch ein Geheimnis bewahrte, verzierte nun den Boden.

Kniend auf dem Bett verdeckte sie mit einem Arm ihre Brüste und schaute mich mit einem weichen Blick an.Lediglich ihr Slip war noch geblieben. Ein schmaler Streifen Stoff zwischen Nähe und vollständiger Offenheit.

„Du kannst näher kommen“, flüsterte sie selbstbewusst und verletzlich zugleich.

Mit einer zögerlichen Bewegung strich sie sich die Haare hinter das Ohr und wartete.Meine Hände griffen nach der Kamera. Meine Füße machten vorsichtige Schritte in ihre Richtung.

„Wenn es dir unangenehm ist, dann können wir abbrechen“, flüsterte sie wieder so leise, als wäre es ein Geheimnis.

„Geht schon klar“, spielte ich es herunter, als würde ich das tagtäglich machen.

Als sie meine Worte hörte, ließ sie langsam den Arm sinken und enthüllte ihre Brüste vollständig.Ich schluckte schwer. Trotzdem blieb ich nicht stehen. Der Moment zog mich beinahe magnetisch weiter zu ihr. Direkt neben dem Bett stehend, wartete ich auf die nächste Anweisung.

Marisa blickte kurz zu mir, dann auf die freie Fläche neben ihrem Körper. Schließlich deutete sie mit einem Finger nach oben.

„Von oben.“

Ich folgte ihrer Bewegung mit dem Blick, als könnte sich an der Zimmerdecke eine offensichtliche Lösung befinden.

„Du meinst, ich soll mich über dich stellen?“

Sie nickte.

Mein Blick wanderte vom Bett zu ihr und wieder zurück. Die Matratze war weich, der Platz begrenzt und nichts an dieser Situation wirkte so, als hätte ich sie schon einmal geübt.

„Aufs Bett?“

Marisa sah mich an, als würde sie ernsthaft über eine Alternative nachdenken.

„Nein, schwebend.“

Für einen Moment hielten wir beide die ernste Miene. Dann mussten wir herzhaft lachen. Es war nur ein kurzer Augenblick, aber er genügte. Die Spannung verschwand nicht vollständig. Sie verlor lediglich ihre Schwere und ließ uns beide wieder atmen.

Ich legte die Kamera vorsichtig neben sie und stieg aufs Bett. Die Matratze gab spürbar unter meinem Gewicht nach. Ohne sie zu berühren, kniete ich über ihr. Ein Knie links von ihrer Hüfte, das andere auf der freien Seite. Aus dieser Perspektive wirkte der Raum vollkommen anders. Sie wirkte vollkommen anders. Der Hintergrund verschwand. Nur die gemusterte Bettdecke, ihr dunkelblondes Haar und ihre Weichheit blieben im Bild.

Ich nahm die Kamera wieder hoch. Blickte durch den Sucher. Der Autofokus fand ihre Augen. Sie sah direkt in die Kamera.

Ihr Blick war ruhig. Nicht lasziv. Nicht unschuldig. Einfach aufmerksam.

Der Verschluss klickte. Noch einmal.

Bei den nächsten Bildern hob sie eine Hand und strich mit den Fingerspitzen sanft über ihren Körper, umkreiste ihre Rundungen, spielte mit ihrem Gesicht, ihrem Blick, den Lippen, ihrem Haar. Nicht inszeniert. Eher so, als würde sie fühlen, wie das Licht über ihre glatte Haut fiel. Unverschämt natürlich. Völlig roh.

Sie experimentierte mit Licht, Perspektiven und Stimmungen - so selbstverständlich, wie andere ein Instrument spielten oder eine Leinwand bemalten.

Ich wechselte mehrfach die Position. Mal über ihr kniend, mal stehend oder mal seitlich neben ihr liegend.

Die Nervosität, gepaart mit der Versuchung, eine einzige Berührung zu wagen, hätte verboten werden sollen.

„Hast du noch genug Konzentration?“, fragte sie.

Ich nickte einmal, knapp und ernst. Kurz darauf gab sie mir die Anweisung mich am Bettende zu positionieren. Ohne zu hinterfragen befolgt ich die Anweisung.

Mein Blick fokussierte das Display und ich traute meinen eigenen Augen nicht mehr, als ich auf dem kleinen Bildschirm sah wie sie ihre Beine anwinkelte und leicht spreizte. Ihre Finger glitten zum Stoff ihrer Mitte und verschwanden in selbigem.

Für einen Wimpernschlag schien selbst der Autofokus überfordert und wusste nicht, welchem Detail er zuerst seine Aufmerksamkeit schenken sollte.

Die Kamera wog auf einmal das Zehnfache. Eine beklemmende Hitze durchquerte meinen Körper und mein Herz wechselte immer wieder von Stillstand zu Technoparty.

Ich beobachtete nicht mehr - ich starrte. Mit geschlossenen Augen bewegte sich ihre Hand ganz zärtlich unter dem dünnen Stoff auf und ab. Ihre Wangen erröteten und erstrahlten in einem tiefen Kirschrot. Ihre Zähne tanzten auf ihrer Unterlippe. Ihr Atem wurde schwerer, aber nicht schneller. Im Stoff zeichnete sich die Kontur ihres Fingers ab, der sich krümmte und dann langsam kreisende Bewegungen machte. Ein perfekter Rhythmus - gefangen in einer scheinbar nie endenden Zeitschleife.

Ein letztes Mal hob ich die Kamera. Ihr Atem brach sich in einem heißen Stöhnen, und genau in diesem Moment drückte ich ab.

Ohne jede Körperbeherrschung brach ein raues „Fuck“ aus mir heraus.

Marisa sah nicht mehr zur Kamera.

Sie sah mich an.

„Jonas?“

„Hm?“

„Du atmest nicht.“

Ich nahm einen tiefen Zug und ließ die Luft hektisch aus meinen Lungen entweichen, als wäre ich gerade fast ertrunken. Sie lächelte kaum merklich.

Als ich mich endlich aus dem Bett manövriert hatte, wurde mir schlagartig bewusst, dass fester Boden unter den Füßen ein maßlos unterschätztes Luxusgut war.

Ich rief sofort die letzte Aufnahme auf. Irgendetwas in mir brauchte den Beweis, dass dieser Moment tatsächlich passiert war und ich ihn mir nicht nur eingebildet hatte.

Meine Augen wurden groß.

„Zeig.“

Sie stand auf und kam zu mir. Wir betrachteten gemeinsam das Display. Ihre Schulter lag an meinem Oberarm. Keiner von uns machte Platz.

„Heilige Scheiße!“, entfuhr es mir.

„Du hast aufgehört, mich fotografieren zu wollen.“ - Der Satz traf mich unvorbereitet, denn für einen kurzen Moment klang er wie ein Vorwurf.

„Was habe ich stattdessen gemacht?“

„Hingesehen“, erwiderte sie mit einem Lächeln.

Sie nahm mir die Kamera ab und legte sie auf das Bett. Achtlos, wie es schien - direkt auf die beigefarbene Decke, deren Ende noch immer halb über den Rand hing. Danach blieb sie vor mir stehen. Plötzlich fehlte uns der Gegenstand, auf den wir beide schauen konnten.

Keine Kamera.

Kein Display.

Nur sie.

Ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen. Dieses Problem verfolgte mich heute offenbar durch sämtliche Gebäude der Stadt.

Wir betrachteten uns einige Sekunden. Dann hob sie die Hand und griff nach meinem Hemdkragen.

„Der ist die ganze Zeit schief.“

Sie strich den Stoff glatt. Langsam. Nicht auffällig langsam. Aber auch nicht so schnell, wie es nötig gewesen wäre.

Ihre Finger blieben einen Moment an meinem Hals liegen. Ich spürte ihren Atem.

Es war lächerlich. Wir hatten uns vor wenigen Stunden zum ersten Mal gesehen. Ich wusste nicht, welchen Kaffee sie trank, ob sie Geschwister hatte oder was sie tat, wenn sie nicht gerade vor einer Kamera stand. Trotzdem stand ich in ihrem Schlafzimmer und hatte das Gefühl, der gesamte Abend hätte auf genau diesen Abstand zwischen uns hingearbeitet.

Sie ließ meinen Kragen los, trat jedoch nicht zurück. Ich auch nicht.

Ihre Augen wanderten kurz zu meinem Mund und sofort wieder nach oben. Vielleicht bildete ich es mir ein. In solchen Situationen wird das Gehirn zum Verschwörungstheoretiker. Jede Bewegung ist plötzlich ein Zeichen. Jeder Atemzug eine Botschaft.

Sie kam noch näher. So nah, dass ihre Brust meinen Oberkörper beinahe berührte.

Beinahe ist ein grausames Wort.

„Du bist angespannt.“

„Ich passe nur auf deine Einrichtung auf.“

„Wovor genau willst du sie schützen?“

Mir fiel keine sinnvolle Antwort ein.

Marisa lächelte nicht, und das veränderte alles.

Sie hob ihre Hand und strich mit den Fingerspitzen über die Innenseite meines Handgelenks. Genau über den schwarzen Stempel vom Bunker. Eine einzige langsame Bewegung. Mein Puls war dort vermutlich deutlich zu spüren. Ihre Finger blieben liegen. Kein Spruch, keine Anweisung, nur absolute Stille. Ich sah auf ihre Hand. Danach in ihr Gesicht. Ich konnte in ihren Augen erkennen, wie das warme Licht der Nachttischlampe reflektierte. Ich hob die freie Hand und schob ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Als meine Finger ihre Wange berührten, schloss sie kurz die Augen. Als sie sie wieder öffnete, war ihr Blick ein anderer. Nicht mehr aufmerksam. Entschieden. Sie umfasste mein Handgelenk fester und machte einen kleinen Schritt nach vorn. Der letzte Abstand zwischen uns verschwand beinahe vollständig. Ihr Gesicht war nur noch wenige Zentimeter von meinem entfernt. Ihr Blick wanderte erneut zu meinen Lippen. Diesmal bildete ich es mir definitiv nicht ein.

Ich senkte den Kopf.

Sie kam mir entgegen.

Und genau in diesem Moment fiel hinter uns die Kamera von der Bettdecke.

Der Verschluss löste aus.

Klick

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u/jhimselfowitsch — 10 days ago

Endlich Spaß auf der Messe

Mein Name ist Larissa und ich war gerade Neunzehn geworden, als ich an diesem verfluchten heißen Septembertag auf der Industriemesse in Nürnberg stand. Als Industriekauffrau für ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen war ich eigentlich nur für die Büroarbeit zuständig, aber ab und zu durfte ich auch auf solche Veranstaltungen mitkommen – meistens, um die Standbesetzung zu verstärken oder den Chefs beim Netzwerken zuzusehen. Mit meinen 1,78 Metern und rund achtzig Kilo war ich nicht gerade die zierlichste Erscheinung, aber mein Gewicht verteilte sich perfekt auf meine Rundungen: sinnliche Hüften, die in jede Jeans passten, ein großer aber straffer Arsch, der Männerblicke auf sich zog, und vor allem meine Brüste – üppige 85E-Körbchen, die unter jeder Bluse schwer schwangen.

Sonst waren Messen immer langweilig, aber dieses Mal war alles anders. Zwei neue Kollegen waren mitgefahren: Marc und Sven. Marc war Ende dreißig, ein riesiger Kerl mit 1,90 Metern, kahlrasiertem Kopf und einem dichten Bart, der sein markantes Kinn betonte. Er trug maßgeschneiderte Hemden, die seine trainierte Statur zur Schau stellten, und wenn er sich bückte, um etwas aufzuräumen, konnte man die Muskeln unter dem Stoff pochen sehen. Sven war Anfang dreißig, 1,85 Meter groß, kräftig gebaut mit dunkelblondem Haar, das ihm immer leicht zerzaust über die Stirn fiel. Beide waren neu im Vertrieb, beide waren unverheiratet, und beide hatten diese Art von selbstbewusstem Auftreten, das mir den Atem raubte.

Der Messetag war die Hölle. Zehn Stunden auf den Füßen, ständig lächeln, Visitenkarten austauschen und technische Daten erklären, von denen ich kaum die Hälfte verstand. Gegen Abend waren meine Füße wund und mein Rücken schmerzte. Als der letzte Besucher den Messestand verlassen hatte, fielen wir alle erschöpft auf die Stühle. "Wir gehen essen", verkündete unser Abteilungsleiter, und bevor ich mich versah, saß ich zwischen Marc und Sven in einem überfüllten Restaurant.

Das Essen war langweilig, aber die Gesellschaft nicht. Marc ließ keinen Moment aus, um mir Wein einzuschenken, während Sven mir ständig kleine Anekdoten aus seiner Zeit im vorherigen Unternehmen erzählte. Beide redeten viel, aber ich bemerkte, dass ihre Blicke öfter als beiläufig auf meine Brüste fielen. Besonders als ich mich nach vorne beugte, um meine Tasche vom Boden zu heben, spürte ich vier intensive Augen auf meinem Dekolleté. Normalerweise hätte ich mich unwohl gefühlt, aber da war etwas in ihrer Art zu starren, das mich nicht störte – im Gegenteil, es erregte mich heimlich.

Nach dem Essen wollte der Rest des Teams zurück ins Hotel, aber Marc schlug vor: "Noch ein Drink? Ich kenne eine Bar in der Nähe." Sven nickte sofort zustimmend, und bevor ich wusste, wie mir geschah, saßen wir drei in einer dunklen, gemütlichen Bar mit leiser Jazzmusik. Die Getränke flossen in Strömen, und mit jedem Glas wurden die Gespräche persönlicher, die Berührungen zufälliger.

"Ich frage mich, wie viele Männer heute auf der Messe versucht haben, unter deine Bluse zu spähen", sagte Marc plötzlich, seine Stimme war tiefer geworden vom Alkohol. Sven lachte leise. "Ich wette, die Hälfte der Verträge wurde nur unterschrieben, weil der Verkäufer von deinen Titten abgelenkt war." Ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss, aber gleichzeitig kribbelte es in meinem Bauch. "Seid ihr nicht besser?", erwiderte ich mit einem Schmunzeln, das mehr Selbstbewusstsein ausstrahlte, als ich fühlte.

Marc lehnte sich näher, sein Bart kitzelte fast an meiner Wange. "Wir sind ehrlich. Wir geben zu, dass wir starren." Sein Blick wanderte wieder zu meinen Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff meiner Bluse hoben und senkten, als ich atmete. Sven legte seine Hand auf meinen Oberschenkel, unter dem Tisch, wo niemand es sehen konnte. "Und du genießt es, oder?" flüsterte er, seine Finger massierten sanft mein Bein durch die Stoffhose.

Ich stand abrupt auf. "Ich muss auf die Toilette", murmelte ich und wankte zu den Damenräumen. Im Spiegel betrachtete ich mein Gesicht – gerötete Wangen, leuchtende Augen, leicht geöffnete Lippen. Ein wilder Gedanke schoss mir durch den Kopf. Mit zitternden Fingern öffnete ich meine Bluse, löste den Verschluss meines BHs und zog ihn durch den Ärmel aus, ohne die Bluse komplett auszuziehen. Dann schlüpfte ich aus meinem Tanga und steckte ihn in meine Tasche. Als ich zurück zum Tisch ging, spürte ich, wie die Luft an meiner nackten Haut unter der Bluse zog.

Als ich mich setzte, bemerkten sie sofort die Veränderung. Marc's Augen weiteten sich, als er sah, wie meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff pochten. Sven's Hand auf meinem Oberschenkel wurde fester. "Du kleine Schlampe", flüsterte Marc bewundernd, "du weißt genau, was du tust." Ich lehnte mich bewusst nach vorne, sodass sie den vollen Anblick bekamen. "Vielleicht", antwortete ich und trank meinen Rest Wein aus.

Die Bar schloss bald darauf, und wir machten uns auf den Weg zum Hotel. Im Aufzug war die Spannung fast greifbar. Marc drückte mich gegen die Wand, sein Körper war hart und warm gegen meinen Rücken. "Welches Zimmer?", keuchte er. Ich stammelte meine Zimmernummer, und als die Türen öffneten, zog Sven mich an der Hand den Flur entlang. Meine Zimmerkarte zitterte so sehr in meiner Hand, dass ich dreimal versuchen musste, die Tür zu öffnen.

Als wir endlich in meinem Zimmer waren, schloss Sven die Tür ab, während Marc mich von hinten umfasste. Seine Hände wanderten unter meine Bluse, direkt auf meine nackte Haut. "Gott, deine Titten", stöhnte er in mein Ohr, während er meine Brüste massierte, meine Nippel zwischen seinen Fingern rollte. Sven kniete sich vor mich hin, öffnete meine Stoffhose und zog sie langsam über meine Hüften und meinen Arsch. Sein Atem war heiß gegen meinen nackten Bauch, als er sich Richtung Schamhügel küsste.

Marc drehte mich zu sich, seine Lippen fanden meinen Mund, während er meine Bluse aufknöpfte. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, während seine Hände meine Brüste bearbeiteten. Sven stand auf und zog mich mit zum Bett, wo sie mich auf die Matratze warfen. In Sekunden waren sie beide nackt, und mein Atem stockte, als ich ihre Schwänze sah – Marcs war länger und dicker, mindestens 23 Zentimeter, mit einer starken Eichel, während Svens Schwanz bei 20 Zentimetern leicht gebogen war.

Marc legte sich zwischen meine Beine, seine Eichel stieß gegen meine nasse Muschi. "Bist du bereit, dich durchficken zu lassen?", fragte er rauh. Ich konnte nur stammeln, als er sich langsam in mich schob, jeden Zentimeter dehnend, füllend. Gleichzeitig kniete sich Sven über meinen Kopf, sein Schwanz pochte vor meinen Lippen. "Öffne deinen Mund, du kleine Nutte", befahl er, und ich gehorchte willig, seine Eichel schmeckte salzig und männlich.

Marc begann, mich hart zu ficken, jeder Stoß ließ meine Brüste wippen. Sven fickte meinen Mund, tief und rhythmisch, während seine Hände meine Nippel zwirbelten. Ich war gefangen zwischen zwei Männern, zwei Schwänzen, die mich an beiden Enden nahmen, und ich hatte noch nie ein so intensives Gefühl in meinem Leben. Die Spannung in mir baute sich auf, heiß und drängend, während Marc seine Stöße beschleunigte und Sven tiefer in meinen Hals drang. Ich wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war, und ich konnte es kaum erwarten zu erfahren, was sie als Nächstes mit mir anstellen würden.

Marc zog seinen prallen Schwanz mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus meiner Fotze. Für einen Moment fühlte ich mich leer, meine Muskeln klammerten sich nach der Fülle, die gerade noch in mir war. Doch die Leere währte nur Sekunden. Sven löste sich von meinem Mund, ein Faden Speichel verband seine Eichel noch kurz mit meinen Lippen, bevor er sich über meinen Körper beugte. Sein Schatten fiel über meine Brüste, und dann spürte ich die heiße, feuchte Mundhöhle, die sich um meinen rechten, steifen Nippel schloss. Ein lautes Stöhnen entfuhr meiner Kehle, während er zu saugen begann, kräftig und fordernd. Seine Zunge spielte mit der empfindlichen Spitze, schickte kleine Stromstöße durch meinen ganzen Körper.

Gleichzeitig stieß Marc erneut in mich ein. Sein Monsterschwanz dehnte mich mit jedem tiefen Stoß auf eine fast schmerzhafte, aber unglaublich lustvolle Weise. Seine Hände griffen meine Hüften und zogen mich ihm entgegen, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Die Kombination war überwältigend: der harte, rhythmische Schlag von Marcs Schwanz in meiner triefenden Muschi und der zarte, aber intensive Zug von Svens Mund an meiner Brust. Meine Hände vergruben sich im Haar von Sven, ich drückte Svens Kopf fester an meine Brust, während meine Hüfte unwillkürlich Marcs Stößen entgegenwackelte.

Nach einer Weile, als ich dachte, ich müsste vor Lust explodieren, änderten sie das Spiel. Marc verlangsamte seine Bewegungen und zog sich langsam aus mir zurück. Sven ließ meinen Nippel mit einem leisen „Pop“ frei und kroch an der Seite meines Körpers hinauf. Er kniete sich über meinem Gesicht, sein gebogener Schwanz zeigte direkt auf meinen Mund. Ich öffnete mich willig und nahm ihn auf, schmeckte seine Lust an seinem Schwanz. Die leichte Krümmung seines Schwanzes passte perfekt in meinen Gaumen und drückte gegen meine Wange, während ich ihn tief in meinen Hals aufnahm.

Gleichzeitig spürte ich Marcs heißen Atem an meiner geöffneten Fotze. Seine Zunge fuhr durch meine nassen Schamlippen, fand meine Klit und begann, sie in wilden Kreisen zu lecken. Er saugte an ihr, biss sie sanft und fuhr mit seiner Zunge tief in mein Loch. Ich schrie vor Lust, der Schrei wurde von Svens Schwanz erstickt. Mein Körper bebte unkontrollierbar. Eine Welle der Erregung, gewaltiger als alles, was ich je zuvor gefühlt hatte, rollte durch mich. Mein erster Orgasmus traf mich wie ein Schlag, ich zuckte und krampfte, während meine Säfte in Marcs Gesicht schossen. Doch sie hörten nicht auf. Sven fickte weiter meinen Mund, Marc leckte weiter meine Fotze, und kaum war die erste Welle abgeebbt, baute sich schon die nächste auf. Ich stöhnte und kreischte, ein Orgasmus jagte den nächsten, bis ich nur noch ein zitterndes, stöhnndes Bündel aus reiner Sinnlichkeit war.

Schließlich spürte ich, wie sich die Bewegungen beider Männer veränderten. Svens Hüfte stieß unregelmäßiger, Marcs Atmen wurde heiser und keuchend. Sie waren kurz davor. „Knie dich hin, Larissa“, keuchte Marc und zog sich von meiner Muschi zurück. Sven löste sich ebenfalls von meinem Mund. Gehorchend, wie in Trance, rollte ich mich auf die Seite und schwang meine Beine vom Bett. Mein Körper zitterte noch nach. Ich sank auf die Knie vor ihnen, die vor mir standen, ihre prallen, glänzenden Schwänze auf meine Brüste gerichtet. Ihre Eier waren gespannt, ihre Latten pulsierten vor Erregung.

Ich griff mit beiden Händen nach ihnen. Marcs Schwanz fühlte sich in meiner Hand dick und adrig an, Svens war glatter und seine Krümmung passte perfekt in meine Handfläche. Ich begann, sie rhythmisch zu wichsen, meine Hände gleiteten auf und ab, streichelten ihre Eier. Dann beugte ich mich vor und nahm Marcs Eichel in den Mund, saugte daran, während ich Svens Schwanz weiter wichste. Ich wechselte, nahm Svens gebogenen Schwanz tief in meinen Mund, während meine andere Hand Marcs massierte. Ihr Stöhnen wurden lauter, ihre Hüften bewegten sich im Takt meiner Wichsbewegungen.

Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen zuckte Marcs Körper. Ein heißer Strahl seines Samens schoss aus seiner Eichel und landete als dicke, weiße Linie auf meinem linken Busen. Gleichzeitig kam auch Sven, sein Liebessaft ergoss sich über meinen rechten Busen, warm und klebrig. Sie spritzten und spritzten, malten ein Kunstwerk aus perlweißen Flecken und Streifen auf meine Haut, das zwischen meinen Titten hinablief. Ich blieb auf den Knien, den Kopf zurückgeworfen, die Brüste herausgestreckt, während die letzten Tropfen auf mich fielen. Ich war völlig benommen, mein ganzer Körper vibrierte noch...

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u/Beneli94 — 12 days ago

Ein Freitag in der Hotelbar am Zürichsee, und der Mann am Tresen dachte, er hätte die Kontrolle

Es gibt diese Freitage, an denen ich gar nicht ausgehe, um jemanden kennenzulernen. Ich gehe aus, weil ich sehen will, wie lange ein Mann durchhält, bevor er sich verrät. Der Abend am See war so einer.

Ich hatte mir Zeit gelassen, bevor ich überhaupt aus dem Haus bin. Das dunkelblaue Kleid, das nichts zeigt und trotzdem alles andeutet, die Haare offen, ein Parfum, das man erst bemerkt, wenn man zu nah steht. Ich ziehe mich nicht an, um gesehen zu werden. Ich ziehe mich an, um im Kopf zu bleiben, wenn ich längst wieder weg bin. Das ist ein Unterschied, den die meisten nie begreifen.

Die Bar im obersten Stock, viel dunkles Holz, zu teure Drinks, dieses gedämpfte Licht, das jeden zehn Jahre jünger und doppelt so mutig macht. Ich hatte mir bewusst den Platz am Ende des Tresens ausgesucht. Nicht mittendrin, wo jeder glotzt. Sondern dort, wo einer schon eine Entscheidung treffen muss, um zu mir herüberzuschauen.

Er saß drei Hocker weiter. Anzug, aber die Krawatte längst gelockert, der Ehering noch am Finger, das Glas fast leer. Die Sorte Mann, die tagsüber Zahlen bewegt und abends nicht weiß, wohin mit sich. Ich habe ihn nicht angesehen. Ich habe nur mein Glas gedreht, langsam, und aus dem Fenster auf den See geschaut, als wäre er das Interessanteste im Raum.

Das reicht meistens. Männer wie er ertragen es nicht, übersehen zu werden. Der Barkeeper hat es zuerst gemerkt, dieses kleine Lächeln von jemandem, der solche Abende schon oft gesehen hat. Er hat mir mein Glas nachgefüllt, ohne dass ich fragen musste, und dabei kurz in die Richtung des Mannes genickt, als wollte er sagen, der da hält es keine Viertelstunde mehr aus. Er sollte recht behalten.

Bei der zweiten Runde hat er den Barkeeper gefragt, was ich trinke, und mir dasselbe schicken lassen. Kein Wort dazu. Nur das Glas, das plötzlich vor mir stand. Ich habe es angenommen, den Kopf leicht geneigt, und ihn zum ersten Mal richtig angesehen. Nur kurz. Gerade lang genug, dass er glaubte, er hätte gewonnen. Genau da fangen sie an, Fehler zu machen.

Er kam herüber. Der übliche Satz, irgendwas über den Ausblick, dabei ging es nicht um den Ausblick, und wir wussten es beide. Ich habe ihn reden lassen. Ich mag es, wenn ein Mann glaubt, er führt das Gespräch, während ich längst entschieden habe, wie der Abend läuft. Man muss ihnen nur den Eindruck lassen, sie hätten die Zügel in der Hand. Dann tun sie fast alles, um ihn zu behalten.

Ich habe ihn Dinge gefragt, die man nicht fragt, wenn man nur höflich ist. Wie oft er hier sei. Ob seine Frau wisse, dass er freitags so spät nach Hause komme. Ob er immer so nervös werde, wenn ihn jemand zu lange ansieht. Bei der letzten Frage hat er den Ehering gedreht, ohne es zu merken. Kleine Bewegung, große Antwort.

Er hat gelacht, ein bisschen zu laut, und schnell das Thema gewechselt. Männer tun das, wenn man sie an einer Stelle berührt, an der sie nicht berührt werden wollen. Ich habe nicht nachgesetzt. Ich bin einfach nah genug herangerückt, dass er meinen Duft mitbekam, und habe weitergeredet, als wäre nichts. Nähe sagt mehr als jedes Wort, und sie lässt sich nicht so leicht wegdiskutieren wie ein Blick.

Von da an lief es, wie es immer läuft. Seine Sätze wurden kürzer, seine Pausen länger. Er hat mein Glas im Auge behalten, um mir sofort ein neues zu bestellen, nur damit ich nicht auf die Idee komme zu gehen. Ich habe ihn schmoren lassen zwischen der Hoffnung, dass etwas passiert, und der Angst, dass es das tut. Dieser Zwischenraum ist mein Lieblingsplatz. Dort ist ein Mann am ehrlichsten.

Ich kenne diese Sekunden genau. Die Art, wie sein Knie irgendwann meins streifte und dort einen Moment zu lange blieb. Wie er den Ring drehte, wenn er dachte, ich sähe es nicht. Wie seine Stimme leiser wurde, je näher wir dem kamen, was er den ganzen Abend wollte und sich gleichzeitig verbot. Ich musste nichts tun. Ich musste nur da sein und ihn sich selbst überlassen.

Irgendwann hat er die Frage gestellt, auf die er den ganzen Abend zusteuerte. Ob wir woanders hingehen sollten. Leiser jetzt, fast entschuldigend, als bäte er um etwas, das er sich eigentlich nicht erlauben dürfte. Genau dieser Ton verrät sie. Nicht die Frechen sind interessant, sondern die, die genau wissen, dass sie es nicht tun sollten, und es trotzdem wollen.

Ich habe mir Zeit gelassen mit der Antwort. Habe mein Glas ausgetrunken, den Mantel genommen, und bin aufgestanden, direkt vor ihm, so dass er kurz nicht wusste, wohin mit seinen Augen. Dann habe ich mich zu ihm hinuntergebeugt, nah an sein Ohr, und ihm gesagt, dass ich heute nicht diejenige bin, die mitgeht. Dass er den Abend behalten darf, so wie er ist. Und dass er ruhig weiter an ihn denken darf, ich hätte nichts dagegen.

Er hat mich angesehen wie jemand, dem man etwas versprochen und im letzten Moment wieder weggenommen hat. Genau so wollte ich ihn zurücklassen. Nicht satt. Sondern hungrig.

Denn das ist der Punkt, den die meisten Frauen nie lernen. Ein Mann vergisst die, mit der er sofort gehen konnte. Aber die, die dicht dran war und sich im letzten Moment umgedreht hat, die bleibt. Die sitzt ihm im Kopf, wenn er neben seiner Frau liegt und nicht schlafen kann. Die sucht er im nächsten überfüllten Zug, in der nächsten Bar, in jedem Gesicht, das ihr auch nur ähnlich sieht.

Ich bin gegangen, ohne mich noch einmal umzudrehen. Ich musste nicht. Ich habe seinen Blick im Rücken gespürt, den ganzen Weg bis zum Aufzug, und ich wusste genau, wie er dasitzt. Glas leer, Krawatte schief, und dieser eine Gedanke, den er den Rest des Wochenendes nicht mehr loswird.

Im Aufzug habe ich mein Spiegelbild angesehen und musste lächeln. Nicht, weil ich gewonnen hatte. Sondern weil er bis zum Schluss geglaubt hat, es läge an ihm, wie der Abend ausgeht. Dabei lag es nie an ihm. Es liegt nie an ihnen.

Manche Frauen wollen gefallen. Ich will im Kopf bleiben. Das ist ein Unterschied, den ein Mann erst merkt, wenn es zu spät ist. Und der Mann am See merkt es vermutlich genau jetzt.

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u/JulieHunterX — 10 days ago