Die Mutter Teil 2
Sie wechselte noch ein paar Worte mit ihrem Ehemann. Dann kam sie wieder zu mir ins Schlafzimmer. Sie war etwas aufgewühlt und sauer.
Ich: Alles ok?
Sie: Er hätte ein paar Sachen gesagt, die mich etwas verletzt haben.
Ich: Lass ihn doch quatschen und du kannst deinen Spaß haben.
Sie: Du willst doch nur da weitermachen, wo wir gerade aufgehört haben?
Ich: Bist nicht nur eine heiße schwangere Frau. Klug bist du auch noch. Also komm jetzt her und lass mich deinen Arsch ficken, Schwesterchen.
Sie musste lachen, kam aber auf mich zu und ließ den Bademantel von ihrem Körper gleiten. Ich saß auf der Bettkante und empfing sie mit einer Umarmung. Ich küsste ihren Bauch und griff ihr zwischen die Beine.
Ihre, jetzt blank rasierte, Fotze war schon wieder feucht.
Sie: Ich habe dir gesagt, dass ich irgendwie dauergeil bin.
Ich: Na dann machen wir das Beste draus.
Ich küsste ihren dicken Bauch und sie genoss jede meiner Berührungen. Sie nahm mich an den Haaren und zog meinen Kopf etwas nach hinten. Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Sie drückte mit ihren Lippen meinen Schwanz an mich und massierte ihn. Dann zog sie mich weiter nach hinten und ließ mich aufs Bett fallen.
Mit ihren Knien rutschte sie etwas höher. Jetzt saß sie auf meinem Bauch und massierte meinen Schwanz mit ihrer Hand. Die andere Hand wanderte zu ihren Brüsten und massierte sie. Sie rutschte noch etwas höher und saß jetzt auf meiner Brust. Jetzt hatte ich nur noch ihren Bauch vor den Augen und fühlte ihre feuchte Hitze auf meiner Brust.
Meine Arme waren neben meinem Kopf geklemmt. Dann rutschte sie noch weiter nach oben. Ihre feuchte Spalte schwebte für ein paar Sekunden direkt über meinem Gesicht. Und dann setzte sie sich drauf.
Ich konnte es kaum erwarten, ihren Saft zu schmecken. Meine Zunge wanderte zwischen ihren Lippen und in sie hinein. Sie beugte sich etwas nach hinten und rutschte ein klein wenig nach oben. Jetzt war ihre Rosette direkt an meinem Mund.
Ich leckte sie einfach weiter. Meine Zunge wanderte zu ihrem Muskel.
Sie: Wenn du meinen Arsch ficken willst, musst du ihn vorher schön lecken.
Ich nickte nur und setzte meine Zunge an ihr kleines Arschloch.
Sie: Mama mag es genau so.
Ich merkte, wie meine Zunge langsam ihren Muskel dehnte und sich den Weg in sie hinein bahnte. Ich kriegte kaum noch Luft, gab aber nicht auf. Sie massierte meinen Schwanz noch immer und mit der anderen Hand spielte sie jetzt an ihrem Kitzler herum, direkt vor meinen Augen. Ich schaute direkt zwischen ihre Lippen und sah, wie ihre Fotze arbeitete und sich bewegte. Es war einfach nur geil, in sie zu schauen und sie zu lecken.
Ich bin fast ohnmächtig geworden, weil sie auf mir saß, und dann fing sie an zu kommen. Selbst ihr Arschloch fing an zu arbeiten und sich zu dehnen und wieder zusammenzuziehen. Meine Zunge rutschte rein und wurde dann zusammengepresst. Ich sah, wie ihre Fotze arbeitete. Wie sie sich erstmal zusammenzog, dann entspannte und beim nächsten Zusammenziehen mir eine kleine Ladung ihres Saftes direkt ins Gesicht spritzte.
Mein Schwanz explodierte fast vor Erregung. Und als sie mir etwas Luft machte, kam ich. Ich spritzte mehrere Ladungen über ihre Hand und meinen Bauch. Es spritzte bis zu ihrem Körper. Sie rollte sich von mir herunter und legte sich neben mich.
Ich: Fuck war das geil. Bin selten so intensiv gekommen.
Sie lächelte nur und meinte, der Abend ist noch jung und hoffentlich können wir es noch toppen.
Ich: Sag mal, wann wurdest du das letzte Mal in den Arsch gefickt?
Sie: Ehrlich gesagt haben wir es 1 Mal probiert und es hat wehgetan und dann nicht mehr.
Ich: Wollte er nicht oder du nicht?
Sie: Er wollte es nochmal probieren. Ein paar Mal, wenn er was getrunken hatte, wollte er es probieren, aber ich wollte nicht.
Ich: Er hätte lieber dir was zum Trinken geben sollen und es dann versuchen.
Sie: So wie du es machst?
Ich: Ich habe das Glück, dass du schwanger bist und entspannter bist. Alle deine Muskeln und Gelenke bereiten sich gerade auf die Geburt vor. Da ist mein Schwanz im Vergleich kein Problem.
Sie: Warum zum Geier weißt du sowas?
Ich: Weil ich immer eine Schwangere ficken wollte und drüber gelesen habe, wie weit ich gehen darf und kann. Zu deiner Info, du bist belastbarer, als du denkst, und das zeige ich dir heute noch.
Sie machte die Augen extra weit auf und nickte nur.
Ich: Aber jetzt würde ich mir gerne mal deinen Arsch vornehmen.
Sie rollte sich zur Seite und winkelte ihr Bein etwas an. Ihre Fotze und ihr Arschloch glänzten, ihre Lippen waren geschwollen und ihr Arschloch zuckte zusammen.
Sie: Hast du eine Fantasie, wer ich sein soll, oder willst du mich einfach nur ficken?
Ich: Stieftochter klingt gut für mich oder die Frau von meinem Nachbarn?
Sie: Die Nachbarin klingt doch sehr geil. Sie kriegt nicht genug Sex und bittet dich um den Gefallen.
Ich: Eher ich finde heraus, dass sie ihren Mann betrogen hat und will auch meinen Anteil.
Sie: Das klingt noch besser. In Wirklichkeit will sie dich gar nicht, aber lässt es über sich ergehen.
Ich: Jetzt stell dich nicht so an. Als dein Stiefbruder hier war und dich gefickt hatte, warst du nicht so schüchtern! Jetzt mach die Beine breit und genieße es.
Sie: Meinen Stiefbruder liebe ich, dich nicht.
Ich: Na mal schauen, was dein Mann sagt, wenn ich ihm die Videos zeige und er erfährt, dass du von deinem Bruder schwanger bist.
Sie: Bitte mach es nicht. Du kannst mit mir alles machen, was du willst.
Ich: Na wer sagt’s. Jetzt Beine breit.
Wir mussten beide etwas lachen, weil die ganze Situation etwas Komisches hatte.
Sie hob ihr Bein noch etwas an. Ich setzte mich auf das untere Bein und hielt das obere. Mein Schwanz suchte sich seinen Weg und drang in sie rein. Durch mehrere Orgasmen war sie richtig eng geworden. Ich machte es langsam aber intensiv, wie vorhin.
Sie genoss es, von mir gefickt zu werden. Sie genoss es etwas zu doll. Also zog ich mich raus und setzte die Spitze wieder an ihren Arsch. Sie schaute mich nur an und biss sich auf die Lippe. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und leitete ihr etwas an. Sie fing an, etwas schneller zu atmen und die Luft aus ihrem Mund zu pressen.
Unerbittlich drückte ich meine Eichel in sie hinein. Das Gefühl, wenn der Muskel ganz langsam nachgibt, ist einfach nur geil. Ihre Rosette dehnte sich etwas und ich drückte mich die ersten Zentimeter in sie hinein. Auf ihrem Hals zeichnete sich die Ader ab und ihr Gesicht verzog sich zu einer wunderschönen Grimasse voller Schmerz.
Sie griff sich zwischen die Beine und fing an, ihre Perle zu massieren. Als ich dann nach ihren geschwollenen Brüsten griff und ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern zwirbelte, erschrak sie etwas und mein Schwanz rutschte in sie hinein. Meine Eichel war in ihrem Arsch. Sie fing zu pusten an. Ohne Gnade und Reue verlagerte ich mein Gewicht nach vorne und drückte ihr meinen Schwanz immer tiefer ins Arschloch hinein.
Sie griff nach einem Kissen, drückte es sich ins Gesicht und schrie hinein. Genau so muss es sein. Ich legte meine Hand auf ihren Kitzler und fing an, ihn zu massieren. Sie entspannte sich etwas. Sie schaute mich mit einem Blick voller Hass und Erregung.
Als sie meinte, dass sie mich reiten will, zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und legte mich auf den Rücken. Sie kletterte auf mich drauf mit dem Gesicht zu mir, lehnte sich nach hinten und dirigierte meinen Schwanz an ihr Arschloch. Diesmal machte sie alles alleine. Ich sah sie an, als sie sich langsam auf meinen Schwanz setzte und den Schmerz wieder wegpustete. Ich konnte nicht anders, als mich ihrem Kitzler zu widmen. Mit dem Daumen massierte ich ihn und dann schob ich ihn ihr in die Fotze. Sie zuckte zusammen und stöhnte auf. Als mein Daumen in ihr versank, fühlte ich meinen Schwanz in ihr drinnen. Sie arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter runter an meinem Schwanz, bis er ganz in ihr verschwunden war.
Dann fing sie an, sich nach vorne und hinten zu bewegen. Diese Frau hatte den Fick richtig nötig und kostete ihn voll aus. Aus ihren prallen geschwollenen Brüsten tropfte es wieder. Die Milch verteilte sich über ihren Bauch.
Ich: Dreh dich um.
Mit meinem Schwanz in ihr drinnen drehte sie sich um. Sie rutschte wie ein großer Zeiger herum, bis sie mit dem Rücken zu mir war. Ich griff dann an die Brüste. Ich packte sie von hinten an den Brustwarzen und kniff sie zusammen. Sie schrie etwas auf, aber hörte nicht auf, sich hoch und runter zu bewegen.
Die Milch aus ihren Brüsten floss an ihr herunter und tropfte auf mich. Ich genoss den Film, der sich zwischen uns beiden gebildet hatte. Die Milch floss auch an ihrem Arsch herunter bis zu meinem Schwanz. Es machte mich einfach verrückt, das zu fühlen. Meine Eier krampften sich zusammen und mein Schwanz fing an, in ihr zu zucken. Ich drückte ihre Brustwarzen noch etwas doller und spritzte die Milch überallhin. Und dann kam ich ganz tief in ihrem Arsch. Sie drückte ihren Arsch noch etwas zusammen, um es noch intensiver zu machen. Und es funktionierte. 5 oder mehr Schübe spritzte ich in sie hinein.
Mein Schwanz zuckte noch in ihr weiter, als sie sich nach hinten auf mich langsam hinlegte. Ihre Brüste immer noch in meinen Händen und immer noch drückend und ihre Brustwarzen kneifend. Sie hat es geschafft, den Orgasmus von vorhin zu toppen.
Sie wollte aber anscheinend nicht, dass mein Schwanz schlaff wird. Sie fing an, sich wieder etwas zu bewegen und mich zu stimulieren.
Ich: Ohne mich beschweren zu wollen, kriegst du nicht genug?
Sie: Erstmal erpressen und jetzt kneifen. Wenn ich bestraft werde, dann will ich auch was davon haben.
Ich fühlte, wie mein Sperma aus ihr langsam über meinen Schwanz und meine Eier floss. Und es machte mich irgendwie geil. Diese Frau, die ich heute Morgen nicht kannte, ließ mich etwas mit ihr machen, was sie nicht mal ihrem Mann erlaubt hatte. Und es gefiel ihr.
Mein Schwanz, inzwischen fast wieder zur vollen Größe angewachsen, zuckte in ihr. Sie quittierte das Zucken mit einem leichten Stöhnen.
Sie stand auf von mir. Das Bett war eine Mischung aus Milch, Sperma und verschiedener anderer Säfte.
Sie: Ich mache mich etwas frisch. Kannst gerne dazu kommen und mir den Rücken waschen.
Und dann ging sie ins Bad.
Ein paar Minuten später hörte ich, wie die Dusche anging. Ich stand auf und ging ihr nach. Die Tür war einen Spalt offen und ich schaute durch. Sie hatte eine große Dusche, wo wir beide locker Platz drunter hatten. Sie seifte ihren Körper ein und massierte ihn. Das heimliche Beobachten machte mich echt wieder geil.
Ich fing, unbewusst, an, meinen Schwanz zu massieren.
Sie: Seine Schwester heimlich unter der Dusche zu beobachten ist etwas schräg.
Ich zuckte zusammen, als ob sie mich wirklich dabei erwischt hätte und ich nicht noch vor ein paar Minuten tief in ihr drin war. Aber der Schreck war echt.
Sie: Komm bitte rein und mach die Tür zu.
Ich tat, was sie wünschte.
Sie: Ich komme leider nicht überall ran zum Waschen. Kannst du mir da etwas aushelfen? Ich komme nicht zwischen meine Beine und da ist es besonders dreckig.
Ich musste wieder lachen. Unsere Dialoge erinnerten mich stark an irgendwelche billigen Pornos. Aber solange sie Spaß dabei hatte, war es mir egal. Ich ging zu ihr unter die Dusche und sie reichte mir so einen Schwamm. Ich seifte sie ausgiebig ein und rubbelte sie ab und dann duschte ich sie ab.
Sie: Und jetzt machen wir dich sauber.
Sie machte das Gleiche bei mir, nur dass sie sich ausgiebig um die Sauberkeit von meinem besten Stück kümmerte. Als ich mich dann abgerutscht hatte und gerade rausgehen wollte, meinte sie zu mir: „Kannst du dir vorstellen, mir einen Gefallen zu tun?“
Ich: Klar.
Sie: Meinen Ex wollte eine Sache nicht machen und das würde ich gerne jetzt machen.
Ich: Erfülle dir fast jeden Wunsch.
Sie ging auf die Knie. Das Wasser lief noch immer über uns. Sie fing an, meinen Schwanz zu küssen und zu lecken. Sie wichste ihn und lutschte an meinen Eiern. Sie massierte meine Eier mit ihrer Hand, während sie meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Mund nahm.
Ich: Sagst du mir, was ich für dich machen soll.
Sie: Mach einfach mit. Ist nichts Schlimmes.
Sie gab sich richtig Mühe beim Lutschen. Von oben war es ein wunderschöner Anblick. Ihre Hand wanderte über meinen Damm zu meinem Arsch. Mit einem Finger fing sie an, meine Rosette zu massieren und mir weiter einen zu blasen. Es machte mich einfach nur verrückt.
Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und drückte mich tiefer in sie hinein. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, ließ sie zu, dass ich ihren Rachen ficke.
Ich: Willst du es direkt in den Rachen haben oder in den Mund.
Sie: Wirst du gleich sehen.
Sie lutschte mich weiter, als ob es kein Morgen gäbe. Meine Eier zogen sich zusammen, ihr Finger massierte mein Arsch.
Ich: Ich komme gleich.
Als mein Schwanz schon dabei war, die erste Ladung in ihren Mund zu spritzen, zog sie mich raus und wichste weiter. Ich ergoss mich in ihr Gesicht. Mehrere Ladungen, in den Mund, Augen, die Nase. Überall in ihrem Gesicht hing mein Sperma.
Sie lutschte noch die letzten Tropfen aus mir heraus und lachte dann.
Sie: Er empfand es als erniedrigend, mir ins Gesicht zu spritzen oder in meinen Mund zu kommen. Ich mag es manchmal, erniedrigt zu werden. Ich will deine kleine Nutte sein. Will nicht Liebe oder Zuneigung. Ich will manchmal nur benutzt werden.
Ich lachte nur und half ihr wieder auf die Beine. Ihr Gesicht sah einfach nur schön aus mit dem ganzen Sperma. Ich nahm ihr Gesicht zwischen meine Hände und küsste sie leidenschaftlich. Sie schmeckte nach mir, das störte mich in dem Moment aber gar nicht. Das Wasser wusch das meiste ab und der Rest verschwand in unseren Mündern.
Sie: Fuck, macht mich das gerade geil. Er hätte sowas nie gemacht.
Wir trockneten uns ab und gingen wieder ins Schlafzimmer. Sie zog sich eine Jogginghose und ein Shirt an und ich meine Shorts und Shirt. Im Wohnzimmer überlegten wir dann, was wir essen wollten, und bestellten. Wir saßen auf dem Sofa und kuschelten etwas, bis das Essen kam.
Wir aßen was und setzten uns wieder aufs Sofa. Dann entschuldigte sie sich kurz und verschwand im Schlafzimmer. 10 Minuten später kam sie dann raus. Sie hatte einen Low-Waist-Slip an, der etwas zu klein schien und sich tief in ihren geschwollenen Körper einschnitt. Einen BH, der 2 Körbchengrößen zu klein war und ihre Titten noch mehr zusammendrückte. Drüber trug sie ein Negligé. Und alles war in so einem grünlichen Ton gehalten.
Sie war einfach nur wunderschön in diesem Moment und ich wollte sie nicht mal auspacken. Sie kam auf mich zu, stellte sich vor mich hin und meinte nur: „Ich will jetzt, dass du mir zeigst, wie belastbar ich wirklich bin. Bitte benutz mich.“
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