r/SexgeschichtenNSFW

Die Mutter Teil 2

Sie wechselte noch ein paar Worte mit ihrem Ehemann. Dann kam sie wieder zu mir ins Schlafzimmer. Sie war etwas aufgewühlt und sauer.

Ich: Alles ok?

Sie: Er hätte ein paar Sachen gesagt, die mich etwas verletzt haben.

Ich: Lass ihn doch quatschen und du kannst deinen Spaß haben.

Sie: Du willst doch nur da weitermachen, wo wir gerade aufgehört haben?

Ich: Bist nicht nur eine heiße schwangere Frau. Klug bist du auch noch. Also komm jetzt her und lass mich deinen Arsch ficken, Schwesterchen.

Sie musste lachen, kam aber auf mich zu und ließ den Bademantel von ihrem Körper gleiten. Ich saß auf der Bettkante und empfing sie mit einer Umarmung. Ich küsste ihren Bauch und griff ihr zwischen die Beine.

Ihre, jetzt blank rasierte, Fotze war schon wieder feucht.

Sie: Ich habe dir gesagt, dass ich irgendwie dauergeil bin.

Ich: Na dann machen wir das Beste draus.

Ich küsste ihren dicken Bauch und sie genoss jede meiner Berührungen. Sie nahm mich an den Haaren und zog meinen Kopf etwas nach hinten. Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Sie drückte mit ihren Lippen meinen Schwanz an mich und massierte ihn. Dann zog sie mich weiter nach hinten und ließ mich aufs Bett fallen.

Mit ihren Knien rutschte sie etwas höher. Jetzt saß sie auf meinem Bauch und massierte meinen Schwanz mit ihrer Hand. Die andere Hand wanderte zu ihren Brüsten und massierte sie. Sie rutschte noch etwas höher und saß jetzt auf meiner Brust. Jetzt hatte ich nur noch ihren Bauch vor den Augen und fühlte ihre feuchte Hitze auf meiner Brust.

Meine Arme waren neben meinem Kopf geklemmt. Dann rutschte sie noch weiter nach oben. Ihre feuchte Spalte schwebte für ein paar Sekunden direkt über meinem Gesicht. Und dann setzte sie sich drauf.

Ich konnte es kaum erwarten, ihren Saft zu schmecken. Meine Zunge wanderte zwischen ihren Lippen und in sie hinein. Sie beugte sich etwas nach hinten und rutschte ein klein wenig nach oben. Jetzt war ihre Rosette direkt an meinem Mund.

Ich leckte sie einfach weiter. Meine Zunge wanderte zu ihrem Muskel.

Sie: Wenn du meinen Arsch ficken willst, musst du ihn vorher schön lecken.

Ich nickte nur und setzte meine Zunge an ihr kleines Arschloch.

Sie: Mama mag es genau so.

Ich merkte, wie meine Zunge langsam ihren Muskel dehnte und sich den Weg in sie hinein bahnte. Ich kriegte kaum noch Luft, gab aber nicht auf. Sie massierte meinen Schwanz noch immer und mit der anderen Hand spielte sie jetzt an ihrem Kitzler herum, direkt vor meinen Augen. Ich schaute direkt zwischen ihre Lippen und sah, wie ihre Fotze arbeitete und sich bewegte. Es war einfach nur geil, in sie zu schauen und sie zu lecken.

Ich bin fast ohnmächtig geworden, weil sie auf mir saß, und dann fing sie an zu kommen. Selbst ihr Arschloch fing an zu arbeiten und sich zu dehnen und wieder zusammenzuziehen. Meine Zunge rutschte rein und wurde dann zusammengepresst. Ich sah, wie ihre Fotze arbeitete. Wie sie sich erstmal zusammenzog, dann entspannte und beim nächsten Zusammenziehen mir eine kleine Ladung ihres Saftes direkt ins Gesicht spritzte.

Mein Schwanz explodierte fast vor Erregung. Und als sie mir etwas Luft machte, kam ich. Ich spritzte mehrere Ladungen über ihre Hand und meinen Bauch. Es spritzte bis zu ihrem Körper. Sie rollte sich von mir herunter und legte sich neben mich.

Ich: Fuck war das geil. Bin selten so intensiv gekommen.

Sie lächelte nur und meinte, der Abend ist noch jung und hoffentlich können wir es noch toppen.

Ich: Sag mal, wann wurdest du das letzte Mal in den Arsch gefickt?

Sie: Ehrlich gesagt haben wir es 1 Mal probiert und es hat wehgetan und dann nicht mehr.

Ich: Wollte er nicht oder du nicht?

Sie: Er wollte es nochmal probieren. Ein paar Mal, wenn er was getrunken hatte, wollte er es probieren, aber ich wollte nicht.

Ich: Er hätte lieber dir was zum Trinken geben sollen und es dann versuchen.

Sie: So wie du es machst?

Ich: Ich habe das Glück, dass du schwanger bist und entspannter bist. Alle deine Muskeln und Gelenke bereiten sich gerade auf die Geburt vor. Da ist mein Schwanz im Vergleich kein Problem.

Sie: Warum zum Geier weißt du sowas?

Ich: Weil ich immer eine Schwangere ficken wollte und drüber gelesen habe, wie weit ich gehen darf und kann. Zu deiner Info, du bist belastbarer, als du denkst, und das zeige ich dir heute noch.

Sie machte die Augen extra weit auf und nickte nur.

Ich: Aber jetzt würde ich mir gerne mal deinen Arsch vornehmen.

Sie rollte sich zur Seite und winkelte ihr Bein etwas an. Ihre Fotze und ihr Arschloch glänzten, ihre Lippen waren geschwollen und ihr Arschloch zuckte zusammen.

Sie: Hast du eine Fantasie, wer ich sein soll, oder willst du mich einfach nur ficken?

Ich: Stieftochter klingt gut für mich oder die Frau von meinem Nachbarn?

Sie: Die Nachbarin klingt doch sehr geil. Sie kriegt nicht genug Sex und bittet dich um den Gefallen.

Ich: Eher ich finde heraus, dass sie ihren Mann betrogen hat und will auch meinen Anteil.

Sie: Das klingt noch besser. In Wirklichkeit will sie dich gar nicht, aber lässt es über sich ergehen.

Ich: Jetzt stell dich nicht so an. Als dein Stiefbruder hier war und dich gefickt hatte, warst du nicht so schüchtern! Jetzt mach die Beine breit und genieße es.

Sie: Meinen Stiefbruder liebe ich, dich nicht.

Ich: Na mal schauen, was dein Mann sagt, wenn ich ihm die Videos zeige und er erfährt, dass du von deinem Bruder schwanger bist.

Sie: Bitte mach es nicht. Du kannst mit mir alles machen, was du willst.

Ich: Na wer sagt’s. Jetzt Beine breit.

Wir mussten beide etwas lachen, weil die ganze Situation etwas Komisches hatte.

Sie hob ihr Bein noch etwas an. Ich setzte mich auf das untere Bein und hielt das obere. Mein Schwanz suchte sich seinen Weg und drang in sie rein. Durch mehrere Orgasmen war sie richtig eng geworden. Ich machte es langsam aber intensiv, wie vorhin.

Sie genoss es, von mir gefickt zu werden. Sie genoss es etwas zu doll. Also zog ich mich raus und setzte die Spitze wieder an ihren Arsch. Sie schaute mich nur an und biss sich auf die Lippe. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und leitete ihr etwas an. Sie fing an, etwas schneller zu atmen und die Luft aus ihrem Mund zu pressen.

Unerbittlich drückte ich meine Eichel in sie hinein. Das Gefühl, wenn der Muskel ganz langsam nachgibt, ist einfach nur geil. Ihre Rosette dehnte sich etwas und ich drückte mich die ersten Zentimeter in sie hinein. Auf ihrem Hals zeichnete sich die Ader ab und ihr Gesicht verzog sich zu einer wunderschönen Grimasse voller Schmerz.

Sie griff sich zwischen die Beine und fing an, ihre Perle zu massieren. Als ich dann nach ihren geschwollenen Brüsten griff und ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern zwirbelte, erschrak sie etwas und mein Schwanz rutschte in sie hinein. Meine Eichel war in ihrem Arsch. Sie fing zu pusten an. Ohne Gnade und Reue verlagerte ich mein Gewicht nach vorne und drückte ihr meinen Schwanz immer tiefer ins Arschloch hinein.

Sie griff nach einem Kissen, drückte es sich ins Gesicht und schrie hinein. Genau so muss es sein. Ich legte meine Hand auf ihren Kitzler und fing an, ihn zu massieren. Sie entspannte sich etwas. Sie schaute mich mit einem Blick voller Hass und Erregung.

Als sie meinte, dass sie mich reiten will, zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und legte mich auf den Rücken. Sie kletterte auf mich drauf mit dem Gesicht zu mir, lehnte sich nach hinten und dirigierte meinen Schwanz an ihr Arschloch. Diesmal machte sie alles alleine. Ich sah sie an, als sie sich langsam auf meinen Schwanz setzte und den Schmerz wieder wegpustete. Ich konnte nicht anders, als mich ihrem Kitzler zu widmen. Mit dem Daumen massierte ich ihn und dann schob ich ihn ihr in die Fotze. Sie zuckte zusammen und stöhnte auf. Als mein Daumen in ihr versank, fühlte ich meinen Schwanz in ihr drinnen. Sie arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter runter an meinem Schwanz, bis er ganz in ihr verschwunden war.

Dann fing sie an, sich nach vorne und hinten zu bewegen. Diese Frau hatte den Fick richtig nötig und kostete ihn voll aus. Aus ihren prallen geschwollenen Brüsten tropfte es wieder. Die Milch verteilte sich über ihren Bauch.

Ich: Dreh dich um.

Mit meinem Schwanz in ihr drinnen drehte sie sich um. Sie rutschte wie ein großer Zeiger herum, bis sie mit dem Rücken zu mir war. Ich griff dann an die Brüste. Ich packte sie von hinten an den Brustwarzen und kniff sie zusammen. Sie schrie etwas auf, aber hörte nicht auf, sich hoch und runter zu bewegen.

Die Milch aus ihren Brüsten floss an ihr herunter und tropfte auf mich. Ich genoss den Film, der sich zwischen uns beiden gebildet hatte. Die Milch floss auch an ihrem Arsch herunter bis zu meinem Schwanz. Es machte mich einfach verrückt, das zu fühlen. Meine Eier krampften sich zusammen und mein Schwanz fing an, in ihr zu zucken. Ich drückte ihre Brustwarzen noch etwas doller und spritzte die Milch überallhin. Und dann kam ich ganz tief in ihrem Arsch. Sie drückte ihren Arsch noch etwas zusammen, um es noch intensiver zu machen. Und es funktionierte. 5 oder mehr Schübe spritzte ich in sie hinein.

Mein Schwanz zuckte noch in ihr weiter, als sie sich nach hinten auf mich langsam hinlegte. Ihre Brüste immer noch in meinen Händen und immer noch drückend und ihre Brustwarzen kneifend. Sie hat es geschafft, den Orgasmus von vorhin zu toppen.

Sie wollte aber anscheinend nicht, dass mein Schwanz schlaff wird. Sie fing an, sich wieder etwas zu bewegen und mich zu stimulieren.

Ich: Ohne mich beschweren zu wollen, kriegst du nicht genug?

Sie: Erstmal erpressen und jetzt kneifen. Wenn ich bestraft werde, dann will ich auch was davon haben.

Ich fühlte, wie mein Sperma aus ihr langsam über meinen Schwanz und meine Eier floss. Und es machte mich irgendwie geil. Diese Frau, die ich heute Morgen nicht kannte, ließ mich etwas mit ihr machen, was sie nicht mal ihrem Mann erlaubt hatte. Und es gefiel ihr.

Mein Schwanz, inzwischen fast wieder zur vollen Größe angewachsen, zuckte in ihr. Sie quittierte das Zucken mit einem leichten Stöhnen.

Sie stand auf von mir. Das Bett war eine Mischung aus Milch, Sperma und verschiedener anderer Säfte.

Sie: Ich mache mich etwas frisch. Kannst gerne dazu kommen und mir den Rücken waschen.

Und dann ging sie ins Bad.

Ein paar Minuten später hörte ich, wie die Dusche anging. Ich stand auf und ging ihr nach. Die Tür war einen Spalt offen und ich schaute durch. Sie hatte eine große Dusche, wo wir beide locker Platz drunter hatten. Sie seifte ihren Körper ein und massierte ihn. Das heimliche Beobachten machte mich echt wieder geil.

Ich fing, unbewusst, an, meinen Schwanz zu massieren.

Sie: Seine Schwester heimlich unter der Dusche zu beobachten ist etwas schräg.

Ich zuckte zusammen, als ob sie mich wirklich dabei erwischt hätte und ich nicht noch vor ein paar Minuten tief in ihr drin war. Aber der Schreck war echt.

Sie: Komm bitte rein und mach die Tür zu.

Ich tat, was sie wünschte.

Sie: Ich komme leider nicht überall ran zum Waschen. Kannst du mir da etwas aushelfen? Ich komme nicht zwischen meine Beine und da ist es besonders dreckig.

Ich musste wieder lachen. Unsere Dialoge erinnerten mich stark an irgendwelche billigen Pornos. Aber solange sie Spaß dabei hatte, war es mir egal. Ich ging zu ihr unter die Dusche und sie reichte mir so einen Schwamm. Ich seifte sie ausgiebig ein und rubbelte sie ab und dann duschte ich sie ab.

Sie: Und jetzt machen wir dich sauber.

Sie machte das Gleiche bei mir, nur dass sie sich ausgiebig um die Sauberkeit von meinem besten Stück kümmerte. Als ich mich dann abgerutscht hatte und gerade rausgehen wollte, meinte sie zu mir: „Kannst du dir vorstellen, mir einen Gefallen zu tun?“

Ich: Klar.

Sie: Meinen Ex wollte eine Sache nicht machen und das würde ich gerne jetzt machen.

Ich: Erfülle dir fast jeden Wunsch.

Sie ging auf die Knie. Das Wasser lief noch immer über uns. Sie fing an, meinen Schwanz zu küssen und zu lecken. Sie wichste ihn und lutschte an meinen Eiern. Sie massierte meine Eier mit ihrer Hand, während sie meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Mund nahm.

Ich: Sagst du mir, was ich für dich machen soll.

Sie: Mach einfach mit. Ist nichts Schlimmes.

Sie gab sich richtig Mühe beim Lutschen. Von oben war es ein wunderschöner Anblick. Ihre Hand wanderte über meinen Damm zu meinem Arsch. Mit einem Finger fing sie an, meine Rosette zu massieren und mir weiter einen zu blasen. Es machte mich einfach nur verrückt.

Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und drückte mich tiefer in sie hinein. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, ließ sie zu, dass ich ihren Rachen ficke.

Ich: Willst du es direkt in den Rachen haben oder in den Mund.

Sie: Wirst du gleich sehen.

Sie lutschte mich weiter, als ob es kein Morgen gäbe. Meine Eier zogen sich zusammen, ihr Finger massierte mein Arsch.

Ich: Ich komme gleich.

Als mein Schwanz schon dabei war, die erste Ladung in ihren Mund zu spritzen, zog sie mich raus und wichste weiter. Ich ergoss mich in ihr Gesicht. Mehrere Ladungen, in den Mund, Augen, die Nase. Überall in ihrem Gesicht hing mein Sperma.

Sie lutschte noch die letzten Tropfen aus mir heraus und lachte dann.

Sie: Er empfand es als erniedrigend, mir ins Gesicht zu spritzen oder in meinen Mund zu kommen. Ich mag es manchmal, erniedrigt zu werden. Ich will deine kleine Nutte sein. Will nicht Liebe oder Zuneigung. Ich will manchmal nur benutzt werden.

Ich lachte nur und half ihr wieder auf die Beine. Ihr Gesicht sah einfach nur schön aus mit dem ganzen Sperma. Ich nahm ihr Gesicht zwischen meine Hände und küsste sie leidenschaftlich. Sie schmeckte nach mir, das störte mich in dem Moment aber gar nicht. Das Wasser wusch das meiste ab und der Rest verschwand in unseren Mündern.

Sie: Fuck, macht mich das gerade geil. Er hätte sowas nie gemacht.

Wir trockneten uns ab und gingen wieder ins Schlafzimmer. Sie zog sich eine Jogginghose und ein Shirt an und ich meine Shorts und Shirt. Im Wohnzimmer überlegten wir dann, was wir essen wollten, und bestellten. Wir saßen auf dem Sofa und kuschelten etwas, bis das Essen kam.

Wir aßen was und setzten uns wieder aufs Sofa. Dann entschuldigte sie sich kurz und verschwand im Schlafzimmer. 10 Minuten später kam sie dann raus. Sie hatte einen Low-Waist-Slip an, der etwas zu klein schien und sich tief in ihren geschwollenen Körper einschnitt. Einen BH, der 2 Körbchengrößen zu klein war und ihre Titten noch mehr zusammendrückte. Drüber trug sie ein Negligé. Und alles war in so einem grünlichen Ton gehalten.

Sie war einfach nur wunderschön in diesem Moment und ich wollte sie nicht mal auspacken. Sie kam auf mich zu, stellte sich vor mich hin und meinte nur: „Ich will jetzt, dass du mir zeigst, wie belastbar ich wirklich bin. Bitte benutz mich.“

Wenn euch die Geschichte gefallen hat, gebt ein Upvote oder lasst einen Kommentar oder Anregungen da. Es geht bald weiter.

reddit.com
u/GoGiBln — 12 hours ago

Gefüllt bis zum Morgengrauen

Unsere Wohnung liegt in samtiger Dunkelheit. Irgendwo da draußen zwitschert schon der erste Vogel. Viel zu früh für einen normalen Wochentag. Wir sollten längst schlafen. Stattdessen stehen wir nackt in der Küche. Wie zwei Süchtige, die einfach nicht voneinander loskommen.

Ich trinke gierig aus der Flasche. Kaltes Wasser läuft mir übers Kinn und tropft auf meine Brüste. Wir sind beide so verschwitzt und heiß, ich schwöre, ich kann hören, wie es verdampft.
Du stehst direkt hinter mir, presst deinen halbsteifen Schwanz zwischen meine Arschbacken und saugst an meinem Nacken. Genau an der Stelle hinter meinem Ohr, die mich immer schwach macht.
Deine Hände sind überall. Hungrig. Besitzergreifend.

Wie vorhin. Genau so hat alles vor einigen Stunden angefangen.

Es sollte nur ein Gute-Nacht-Kuss werden. Unschuldig fast, müde vom Tag. Und dann… konnten wir nicht mehr aufhören.

Deine Hände glitten über meinen Körper, pressten mich an dich, als würdest du verhungern. Der Kuss wurde tiefer, verzweifelter. Und plötzlich war alles andere vergessen, egal. Der blöde Wecker, der in weniger als sechs Stunden klingelt, keine Gedanken an Morgen verschwendet. Immer nur mehr, mehr, mehr. Und zwar jetzt!

Wir haben uns stundenlang im Bett gewälzt. Wie zwei Tiere gefangen im Paarungsrausch. Wie besessen.
Jetzt bin ich durchgefickt, vollgespritzt, fix und fertig und trotzdem vollkommen geil.
Du hast mich heute Nacht so oft gefüllt, dass dein Sperma bei jedem Mal in mich stoßen aus meiner Pussy quillt. Dein letzter Orgasmus war so intensiv, du stöhntest einen Mix aus Schmerz und Lust zur Zimmerdecke. Und trotzdem…

Trotzdem wirst du schon wieder hart an meinem Arsch, während du den Schweiß von meiner Haut küsst. Als würde mein Körper dich verfluchen. Als könnte ich nicht aufhören, dich süchtig zu machen.
Da ist dieses brennende Verlangen, das einfach nicht aufhören will. Ganz tief in meiner Pussy. Sie ist unersättlich heute Nacht. Angetrieben von diesem Pochen in meiner Clit und deinem heißen Cum in mir.

Deine Finger wandern meine Innenschenkel hinauf. Ich setze die Flasche ab und drehe mich halb zu dir. Ich habe so viel Flüssigkeit verbrannt, dass die halbe Wasserflasche nun in meinem Bauch gluckert.

»Trink«, flüstere ich und halte dir die Flasche an die Lippen. »Nicht nur immer meinen Pussysaft.«

Du lächelst gegen meine Haut, ehe du dich mit Wasser füttern lässt.

Ein paar eisige Tropfen laufen über meine Schulter und deinen Brustkorb, als du genug getrunken hast. Aber du drückst dich nur fester an mich, reibst deinen Schwanz durch meine Spalte und beißt mir leicht in den Hals.

Alles an mir ist noch immer geschwollen und hypersensibel nach all den Orgasmen. Meine Beine zittern richtig, als du meine nasse Pussy mit der ganzen Hand umschließt. Du hälst sie einfach nur. Drückst zu. Als wäre sie dein Eigentum.
Fuck… ich sollte tot sein vor Erschöpfung. Stattdessen will ich mehr. Mehr Orgasmen, mehr Sperma und Küsse. Einfach immer nur mehr.

Dein Finger gleitet durch die Sauerei zwischen meinen Beinen, verteilt dein Cum auf meiner geschwollenen Klit und schiebt es wieder tief in mich hinein. Ich stöhne leise, drücke meinen Arsch gegen dich.

»Mmmmh…« Dein Stöhnen vibriert hinter meinem Ohr.

Da sind mehr Küsse auf meiner Haut. Heiße. Welche, die beißen und saugen. Mein Kopf sinkt auf deine Schulter und dein Becken bewegt sich im Rhythmus deines Fingers.

Dann bist du plötzlich weg und ich taumle einen halben Schritt zurück.

»Du brauchst Zucker im Magen«, sagst du, als ich mich fragend zu dir umdrehe. »Nicht nur Wasser.«

Kühlschranklicht fällt auf deinen nackten Körper. Du holst Trauben und Erdbeeren heraus, wäschst sie kurz ab. Und allein der Anblick, wie du nackt und halbsteif für mich sorgst, macht dich so sexy.

Wir füttern uns gegenseitig, lachen leise. Küssen uns mit vollem Mund. Süßer Saft läuft dabei über unsere Lippen. Aber der andere Hunger lässt nicht nach.
Meine Arme schmiegen sich um deinen Nacken, als du eine angebissene Traube über meine Unterlippe und Nippel wandern lässt. Dann langsam tiefer…

Deine Augen sind dunkel vor Lust. Hände halten mich nah. Sie gleiten über meine nackten Kurven, kneten meinen Arsch bis ich ächzend und angegeilt in unseren Kuss stöhne. Dann spüre ich plötzlich etwas Kaltes gegen meine nasse Spalte drücken.

Ehe ich reagieren kann, schiebst du die Traube in meine Pussy.

»Fuck…!« Ich keuche laut gegen deine Lippen. Das eisige Gefühl nach all der Hitze ist brutal intensiv. Schockierend geil. Meine Muskeln ziehen sich sofort um die kleine Frucht zusammen und– Fuck, sie rutscht höher.

Du grinst dreckig und hebst mich mühelos auf die Arbeitsfläche. »Beine breit, Dirty Girl.«

Du gehst vor mir in die Knie, spreizt meine Beine weit. Dein heißer Atem trifft auf meine überreizte Haut, während die kalte Traube tief in mir sitzt.
Fuck, ich bin so empfindlich. Es ist fast zu viel.

»Drück sie raus«, raunst du gegen meine Pussylippen. »Ich will sie aus dir essen.«

Allein dieser Satz lässt mich so feucht werden. Ich nicke nur, zu überwältigt, um etwas zu sagen.

Ich lehne mich auf meine Hände zurück und versuche zu gehorchen. Gegen den Drang zu arbeiten, sie drin zu behalten.
Du hilfst mit deiner Zunge nach. Leckst, saugst, spielst regelrecht mit mir und der Traube. Und das lässt meine Schenkel unkontrolliert erzittern. Sie schließen sich um deinen Kopf, als du meine Clit einsaugst.

Doch du schiebst meine Beine ungeduldig wieder auseinander und spielst mit deiner Zungenspitze direkt dort, wo die Weintraube sitzt. Du saugst sie hin und her und ich wimmere, als sie tiefer rutscjt und meinen G-Punkt trifft.
Ein scharfer, süßer, heiß-kalter Schauer jagt durch meinen Körper.

Dann saugst du stärker. Du erzeugst einen unglaublich starken Unterdruck … bis die Traube mit einem nassen Geräusch herausploppt.
Du isst sie direkt vor meinen Augen, vermischt mit deinem eigenen Sperma, und stöhnst dabei genüsslich. Ich bin schon wieder völlig verloren. Der Anblick ist so versaut, so intim, es macht mich gierig nach mehr.

Traube um Traube schieben wir in mich und du holst sie alle wieder heraus. Bis keine mehr da ist.

Dann kommen die Erdbeeren.

Du nimmst eine große, reife, eiskalte Frucht und lässt sie erst nur über meine geschwollene, pochende Clit kreisen. Langsam. Du drückst sie dagegen, bis icch wimmere.
Bettle.
Jede Berührung fühlt sich wie ein kleiner Stromschlag an. Es ist zu viel und gleichzeitig nicht genug.

Dann schiebst du sie in mich hinein.
Sie ist größer als die Traube, weicher, nachgebend, aber fest genug, um sie zu spüren. Wie ein Minidildo aus purer Sünde.

Du leckst mich hungrig. Um sie herum. Saugst den süßen Saft, der sich mit meinem eigenen Saft und deinem Cum vermischt. Ab und zu beißt du ein Stück ab, wenn sie weit genug herausschaut, und fickst mich sanft mit dem Rest.

Fuck… Jedes Mal, wenn du saugst, zieht sich alles in mir zusammen. Meine Hände krallen sich in dein Haar. Meine Gedanken sind nur noch Matsch.

Wir sollten eigentlich längst schlafen. Stattdessen lasse ich mir Früchte in meine durchgefickte Pussy stopfen und mich von dir fressen wie von einem Tier. Und ich will, dass du nie wieder aufhörst. Ich liebe alles daran, dein Dirty Girl zu sein, wie du mich auf Händen trägst und zum Fressen gern hast. Ich bin so süchtig nach dir, nach uns–

Meine Gedanken zerfallen, sie lösen sich auf.
Dann komme ich.
Hart. Zuckend.
Mit deinem Namen auf den Lippen.
Mit Erdbeersaft auf der Clit und zwei Fingern tief in meiner Pussy.

Du massierst mich von innen, saugst das zerdrückte Fruchtfleisch von meiner empfindlichsten Stelle. Du leckst alles auf. Brummend, genießerisch, fast andächtig. Mit langen Zungenbewegungen, die mich durch meinen Orgasmus begleiten… bis der nächste über mich herfällt.

Ich bin nur noch ein bebendes, geiles Wrack.
Mein Verstand hat längst aufgegeben, zu funktionieren. Ich halte mich nur an der Arbeitsplatte fest und versinke in dieser animalischen Geilheit, die uns beide heute Nacht vollkommen gefangen hält.
Mehr.
Immer nur mehr.
Scheiß auf den Wecker, der bald klingelt. Der uns wie Zombies zur Arbeit schicken will.
Scheiß auf Vernunft oder Morgen.
Ich will nur noch das hier spüren. Diesen süchtig machenden Hunger nacheinander.
Dich!

Du richtest dich auf, packst meine Hüften und rammst deinen Schwanz mit einem Stoß tief in meine Pussy. Bis zum Anschlag. Stöhnend zerre ich dich am Nacken zu meinem Gesicht und halte dich genau da. Du füllst mich vollkommen aus. Fickst mich hart und schnell. Genau so wie ich es jetzt brauche. Meine überreizten Wände krampfen gierig um dich.

Die ersten schwachen Sonnenstrahlen fallen durchs Fenster und tauchen deine Haut in goldenes Licht, aber uns gehört noch diese Nacht. Wir rennen ihr hinterher. Keuchend. Süchtig. Fickend wie Tiere.

Jeder Stoß klatscht laut durch die Küche.

Deine Stöße werden unregelmäßiger, wie verzweifelte Peitschenhiebe. Deine Worte rau und fiebrig:

»Fuck, Baby… ich komm gleich. Schon wieder. Zum tausenden Mal. In diese. Gottverdammte. Enge. Sabbernde Pussy. Fuuck! Du machst mich bekloppt, auf die geilste Art! All mein Sperma, es gehört dir. Ich will dich stundenlang besamen. Tagelang! Immer nur in dich hinein wichsen. All meine Babies in dich pumpen. Immer wieder. Immer wieder. Bis du nicht mehr weißt, wie sich deine Pussy ohne mein Cum anfühlt. Gott, meine gierige Cumslut, sieh dich an. So wunderschön durchgefickt! Ich liebe es, dich zu schwängern. Immer wieder in dir abzuspritzen… abspritzen! Abspritzen! ABSPRITZEN!«

Und dann spüre ich es. Wie dein Schwanz noch dicker wird, wie er in mir zuckt, wie sich dein ganzer Körper anspannt, sich aufbäumt. Du hämmerst noch vier, fünf Mal brutal in mich, dann explodierst du.

Ein langes, schmerzhaftes Stöhnen bricht aus dir heraus. Der erste heiße Schub lässt mich laut aufwimmern. Dein Sperma spritzt gegen meine Wände, meinen Muttermund, füllt mich noch weiter. Ich spüre jeden einzelnen Puls. Jeden Schub, der mich komplett überschwemmt. Und stell mir vor, wie dein Samen meine Gebärmutter flutet, wie Millionen von dir, versuchen mich zu erobern. Das Bild macht mich high. Überwältigt mich. Ich stöhne es heraus, verrückt vor Geilheit. Meine Pussy krampft um dich herum, melkt dich, will jeden Tropfen von dir. Will deine Babies. Hier. Jetzt. In dieser völlig verrückten Nacht.

Ich halte dich fest umklammert. Mit allem, was ich habe. Die Arme um deinen Nacken, die Beine um deine Hüften gewickelt. Ich genieße jedes Zucken, jeden markierenden Schwall, jede Welle deines Orgasmus in mir.

Als es langsam abebbt, bleibst du tief in mir vergraben. Schwer atmend. Verschwitzt. Klebrig. Dein Schwanz zuckt noch immer. Als wolle er sicherstellen, dass auch wirklich das letzte Spermium von dir genau da ankommt, wo es hingehört. Tief in mir.

Dein Blick ist glasig. Verliebt und vollkommen fertig.

Ich kraule deinen Hinterkopf, küsse dich und sehe dann genüsslich an dir herunter, zu der Stelle, die uns noch verbindet. Cremiges Weiß quillt schon heraus und läuft meine geschwollene Lippen herunter.

»Frühstück ist fertig…«, flüstere ich heiser gegen deine Lippen und muss kichern. Ein atemloses, erschöpftes Lachen, das du sofort mit einem Kuss erstickst. Hungrig und dunkel lachend. Ein Kuss der versichert, dass du deine Cumslut immer sauber lecken würdest.

Und selbst jetzt… bewegst du dich noch ganz langsam in mir weiter. Erschöpft, aber unersättlich. Unfähig jemals ans Aufhören zu denken.

Wir sind völlig gefangen in diesem Loop.

reddit.com
u/its_king_anna — 2 days ago

Die Mutter

Bin seit ein paar Wochen wieder in Berlin und der Alltag hat mich voll im Griff. Auf dem Weg von der Arbeit hatte ich mich mit einem Freund verabredet. Als ich in den Laden kam, waren fast alle Sitze besetzt, nur ein Tisch war frei. Mir gegenüber saß eine kleine Familie – die Mutter mit ihren zwei Kindern.

Ich setzte mich also hin und bestellte etwas zu trinken. Nebenbei hatte ich mit Christina und Martha geschrieben. Sie schickten mir Bilder und Sprachnachrichten.

Irgendwann kam ein Mann rein, setzte sich kurz zu der Frau und ging dann mit den zwei Kindern wieder. Die Frau blieb sitzen. Da merkte ich, dass sie hochschwanger war. Ihre Brüste sprengten das Kleid fast. Sie trug ein sommerlich lockeres Kleid mit etwas mehr Ausschnitt.

Ich hatte in der Zwischenzeit meine Kopfhörer drin, um die versauten Nachrichten in Ruhe anzuhören. Ich muss einen ziemlich erregten Eindruck gemacht haben und war wohl etwas in Gedanken abgedriftet. Irgendwann winkte mir die Frau zu und sagte etwas. Ich nahm die Kopfhörer raus.

Sie: „Ist etwas unhöflich, so zu starren.“ Ich: „Sorry, ich habe gerade meine Nachrichten abgehört und muss etwas abgedriftet sein. Es war nicht meine Absicht zu starren.“

Als ich das aussprach, wanderte mein Blick über ihr Dekolleté. Das waren echt ein paar saftige, dicke Titten. Die Adern zogen sich komplett darüber. Die mussten während der Schwangerschaft richtig angeschwollen sein.

Sie: „Jetzt ist es aber beabsichtigt, oder?“ Ich: „Sorry, kommt nicht mehr vor.“ Sie: „Ist schon okay. Dann fühle ich mich zumindest etwas begehrt.“

Sie lächelte verlegen und schaute auf ihre Figur hinunter.

Ich: „Da brauchst du nichts zu verstecken. Es ist ein Wunder und es ist wunderschön. Zumindest empfinde ich es so.“

Sie wurde rot und lächelte jetzt breiter.

Sie: „Erwartest du noch jemanden oder dürfte ich mich rüber setzen?“ Ich: „Wurde versetzt. Würde mich freuen, etwas zu quatschen.“

Sie stand auf und da sah ich sie in voller Pracht. Ihre Beine waren etwas geschwollen, der Rest war einfach nur schön rund. Ihr Bauch war groß, aber schön geformt, und ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung.

Ich: „Sorry, aber ich musste gerade nochmal starren. Du bist eine wunderschöne Frau.“ Sie: „Danke dir. Du machst meinen Tag etwas schöner.“

Wir kamen ins Gespräch und es wurde schnell ziemlich privat. Sie war 33 Jahre alt und erwartete ihr drittes Kind. Sie hieß Julia. Ihr Ex hatte gerade die Kinder abgeholt und bringt sie morgen wieder. Sie hatte unbedingt nochmal schwanger werden wollen, er wollte kein weiteres Kind. Deshalb hatte sie heimlich die Pille abgesetzt – danach hatte er sie verlassen.

Sie erzählte, dass sie in den ersten Schwangerschaften Lust auf Intimität gehabt hatte und jetzt irgendwie dauergeil sei. Das sei wohl die Strafe dafür, dass sie ihrem Mann das Kind „untergeschoben“ habe. Sie musste lachen.

Ich: „Naja, wenn ihr nicht mehr zusammen seid, sollte es für eine hübsche Frau kein Problem sein, jemanden zu finden, oder?“ Sie: „Ich fühle mich wie ein Wal und die Leute sehen mich auch so. Glaube nicht, dass jemand Lust hätte, mit mir ins Bett zu steigen.“ Ich: „Also um ehrlich zu sein – ich hätte damit kein Problem. Wäre auch eine Sache, die ich von meiner Liste abhaken könnte. Ich wollte schon immer mal Sex mit einer Schwangeren haben. Die Gelegenheiten sind da echt etwas rar.“ Sie: „Also ich würde dir gerne zur Verfügung stehen, wenn du mir den Gefallen erwiderst.“ Ich: „Meinst du das wirklich ernst?“ Sie: „Wenn du es ernst meinst, meine ich es auch ernst.“ Ich: „100 % ernst.“

Mein Blick wanderte erneut zu ihren Brüsten und dann merkte ich, wie sich kleine Flecken auf dem Stoff abzeichneten.

Ich: „Wir sollten gleich verschwinden. Deine Brüste scheinen schon nach Aufmerksamkeit zu tropfen.“ Mit hochrotem Kopf schaute sie mich an. Ich: „Verdammt, finde ich gerade geil. Ich hoffe, du denkst nicht schlecht von mir, wenn ich dir sage, dass ich es gerne ablecken würde.“

Sie entspannte sich etwas und schenkte mir sogar ein Lächeln. Wir machten uns auf den Weg zu ihr. Sie wohnte direkt gegenüber. Die ganze Zeit lachte sie verlegen und wiederholte, dass sie das normalerweise nicht macht. Mir war es ehrlich gesagt egal. Im Fahrstuhl wäre ich am liebsten schon über sie hergefallen, aber eine Nachbarin kam rein und redete mit ihr. Dann gingen wir in ihre Wohnung. Als die Tür ins Schloss fiel, war ich sofort bei ihr, küsste sie und meine Hand wanderte direkt unter das Kleid ins Höschen.

Sie erschrak kurz, machte aber sofort mit und griff nach meinem Schwanz. Sie hatte einen ordentlichen Busch, aber die Spalte war schön nass. Ich ging auf die Knie, zog ihr Höschen runter, atmete ihren Geruch ein und küsste sie an den Beinen und am Bauch. Wir bewegten uns ins Wohnzimmer. Sie stützte sich am Tisch ab. Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen. Hinter ihr kniend vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Backen und begann sie zu lecken. Von ihr kam nur ein sehr lauter Schrei, der sich in ein stetiges Stöhnen verwandelte. Verdammt war sie lecker. Ich leckte zwischen ihren Lippen hoch und runter, als wäre es ein Honigtopf, und auch zwischen ihren Backen.

Sie quittierte es mit Stöhnen und Fluchen: „Jaa, leck Mamis Spalte. Mach weiter. Mach alles schön nass für deinen Schwanz.“

Ich war etwas überrascht, aber es gefiel mir. Mein Gesicht rutschte noch tiefer in sie hinein. Meine Zunge suchte sich ihren Weg und ich drückte sie gegen ihre Rosette. Meine Hand wanderte zu ihrem Kitzler und massierte ihn. Es dauerte nicht lange, bis sie schneller atmete und mir ihren Arsch rhythmisch ins Gesicht drückte. Dann kam sie. Mit Fluchen und Stöhnen zitterte und krampfte sie, spritzte und krallte sich am Tisch fest.

Ich stand auf. Mein Gesicht glänzte von ihrer Fotze. Ich half ihr, sich vom Tisch zu lösen, und gab ihr einen Kuss.

Sie: „Das war der erste Orgasmus ohne meinen Ex seit ca. 12 Jahren. Fuck, war das gut. Ich hoffe, du hast dir heute nichts mehr vorgenommen. Mama will unbedingt noch mehr Spaß.“ Ich: „Ich bin frei bis morgen früh und stehe dir zur Verfügung.“

Mit einem Lächeln griff sie sich ihr Kleid und zog es aus. Ihre prachtvollen Brüste wippten hin und her. Die Brustwarzen waren steif, die Warzenhöfe etwas dunkler und auf den Brustwarzen hing etwas Muttermilch. Ohne nachzudenken machte ich einen Schritt auf sie zu und griff zu. Die Brüste waren geschwollen und taten ihr, ihrem Gesicht nach zu urteilen, auch weh. Sanft drückte ich sie zusammen und ein kleiner Schwall Milch spritzte mir ins Gesicht. Mit Freude leckte ich ihn ab.

Sie: „Willst du mehr?“

Ich nickte nur. Schon drückte sie wieder und spritzte mir mitten in den offenen Mund. Ihr süßer Saft verteilte sich in meinem Gesicht. Fuck war das geil. Sie ging zu einem Sessel und nahm Platz. Mit dem Finger zeigte sie mir, ich solle mich vor sie stellen. Ich tat es.

Sie: „Na, zeig mal her, was du da hast. Ich sollte mich auch mal um dich kümmern.“

Sie öffnete meine Shorts, zog sie samt Boxershorts runter. Mein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie lächelte, griff ihn und küsste ihn, leckte den Tropfen von der Eichel.

„Hab schon vergessen, wie gut das schmeckt.“

Dann verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Sie lutschte, schmatzte und saugte so intensiv, dass ich dachte, sie beißt ihn ab. Währenddessen massierte sie ihre geschwollenen Brüste und spritzte immer wieder Milch heraus. Dann klemmte sie meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und begann zu titfucken. Ihre Brüste und mein Schwanz waren mit ihrer Milch bedeckt. Es dauerte nicht lange, bis ich kam und eine riesige Ladung in ihr Gesicht, auf ihren Hals und ihre Brüste spritzte.

Sie: „Mama ist echt stolz auf dich und die Ladung, die du ihr geschenkt hast. Die nächste bitte direkt in Mama rein. Okay?“ Ich: „Jawohl.“

Sie schaute mich an und leckte mein Sperma von ihrem Körper.

Sie: „Willst du meinen Stiefsohn spielen? Ich hatte immer diese Fantasie und du könntest sie mir erfüllen. Sagen wir, es ist dein Kind und dein Vater weiß nichts davon.“ Ich: „Ich würde dir liebend gerne deine Fantasie erfüllen, aber würde nicht ein Stiefbruder oder Stiefvater vom Alter her besser passen?“ Sie: „Du hast recht. Dann bist du mein Stiefbruder.“ Ich: „Es freut mich, dass du es genießt.“ Sie: „Ich habe den Sex schon lange nicht mehr so genossen. Er wollte immer nur Blümchensex und ich brauche es manchmal etwas härter. Manche Sachen wollte oder konnte er mir nicht erfüllen.“ Ich: „Was zum Beispiel?“ Sie: „Er hätte nie meinen Arsch geleckt oder sich von mir anspritzen lassen, geschweige denn es abgeleckt.“ Ich: „Naja, jeder hat so seine Vorlieben. Mich persönlich macht es mega an. Ich stehe auf alles, was du gerade bist. Dein geschwollener Körper, deine Beine, dein Arsch, deine Brüste, deine Hüften – alles macht mich unglaublich an.“ Sie: „Na dann, Brüderchen, komm rüber und zeig deiner Schwester, wie lieb du sie hast.“

Sie legte sich aufs Bett, spreizte ihre Beine und fing an, mit ihrer Fotze zu spielen. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. Ich zog mir die restlichen Klamotten aus und ging zwischen ihre Beine. Zuerst wieder mit meiner Zunge, aber sie zog mich hoch.

Sie: „Ich will, dass mein Bruder mich jetzt fickt.“

Also platzierte ich meinen wieder steinharten Schwanz an ihre geschwollene Fotze und stieß langsam zu. Sobald mein Schwanz ihre Lippen spreizte, stöhnte sie laut auf. Ich musste vorsichtig sein. Auch wenn ich sie am liebsten richtig hart durchgefickt hätte – ich wollte aufpassen, dass dem Baby nichts passiert.

Ich machte es langsam und intensiv, drückte meinen Schwanz tief in sie hinein. Wir fanden unseren Rhythmus. Ihre Fotze und ihr Kitzler waren von der Schwangerschaft schön geschwollen. Ich setzte meinen Daumen auf ihren Kitzler und massierte ihn im gleichen Tempo, in dem ich sie fickte. Sie zog ihre Beine etwas an, sodass ich ihre ganze Pracht sehen und noch tiefer in sie eindringen konnte. Ihre Brüste wackelten in unserem Rhythmus. Ich konnte nicht widerstehen, sie zu drücken und etwas Milch auf ihren Bauch zu spritzen.

Sie: „Bitte füll den Bauch deiner Schwester mit deinem Saft. Mach mich zu deiner kleinen Nutte. Na los.“

Ich merkte, wie sie schneller atmete und sich schneller bewegte. Mein Daumen wurde ebenfalls schneller, während ich weiter langsam und tief in sie stieß. Sie drückte ihre Brüste zusammen, kniff sich in die Brustwarzen und dann kam sie. Ihre Beine fingen an zu zittern, ihr ganzer Körper drückte sich durch. Ich spürte, wie meine Schwanz komplett nass wurde und ihr Blick wegdriftete. Dieser Anblick brachte auch mich über die Grenze. Mein Schwanz verkrampfte sich und ich schoss vier dicke Ladungen direkt in ihre schwangere Fotze. Ich versuchte, noch ein paar Millimeter tiefer in sie zu dringen. Als ich mich aus ihr zog, sah ich, wie die Mischung unserer Säfte über ihr behaartes Arschloch floss. Es war ein wunderschöner Anblick. Ich legte mich neben sie, streichelte ihren Bauch, ihre Brüste und ihr Gesicht. Wir versanken in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss.

Sie: „Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß wie heute.“ Ich: „Du liegst direkt auf meinem Arbeitsweg. Sobald du Verlangen spürst, melde dich bei mir und ich bin da.“ Sie: „Auch wenn ich entbunden habe?“ Ich: „Dann kann ich dich endlich mal so hart durchnehmen, wie du es verdienst.“ Sie: „So wie ich es verdiene?“ Ich: „Du meintest doch, dass du es manchmal etwas härter brauchst. Ich würde dir den Wunsch erfüllen.“ Sie: „Das ist gut zu wissen.“

Sie stand auf und ging zur Toilette, um sich etwas frisch zu machen. Danach tat ich dasselbe. Als ich aus dem Bad kam, lag sie wieder auf dem Bett. Beine gespreizt, ein Kissen unter dem Po.

Sie: „Darf ich dich um einen Gefallen bitten? Dann kannst du wirklich alles mit mir machen.“ Ich: „Was kann ich für dich tun?“ Sie: „Hilf mir bitte, mich da unten zu rasieren. Ich sehe die Hälfte nicht und würde gerne etwas vorzeigbarer sein.“ Ich: „Liebend gerne.“

Also schnappte ich mir zuerst den Trimmer ihres Ex und rasierte so viel wie möglich. Dann machte ich es nass und rasierte sie mit dem Rasierer richtig blank. Jetzt konnte ich erst richtig sehen, wie geil ihre Fotze aussah. Ich wischte alles mit einem Tuch ab und musste einfach einen Kuss auf ihre Lippen geben. Sie gab mir ein Öl und damit massierte ich ihre Fotze, ihren Bauch und ihre Titten ein. Das Öl tropfte ihre Spalte hinunter über ihre kleine Rosette. Ich küsste sie wieder und massierte sie mit meiner rechten Hand.

Ich: „Dreh dich bitte um. Ich will dich auf allen vieren.“ Sie: „Das klingt gut. Da kannst du etwas härter sein.“

Ich kippte noch etwas Öl über sie und massierte es mit beiden Händen ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diese intimen Sachen mit einer Frau zu machen, die ich vor ein paar Stunden noch nicht gekannt hatte.

Ich packte meinen Schwanz zwischen ihre eingeölten Backen und fickte sie trocken dazwischen. Ihr schien es zu gefallen, sie griff an ihre Fotze und fing an, sich zu fingern. Und dann tat ich es. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und drückte dagegen. Sie versuchte mich etwas wegzuschieben.

Ich: „Du hast deinem Bruder versprochen, er darf machen, was er will. Jetzt will ich das.“

Sie massierte weiter ihren Kitzler, während ich langsam versuchte, ihren Arsch zu dehnen. Als mein Schwanz gerade dabei war, in sie einzudringen und ihr Körper sich anspannte, hörten wir, wie jemand an der Tür war. Jemand schloss auf und kam herein. Durch den kurzen Moment der Ablenkung rutschte mein Schwanz in sie hinein und sie schrie auf. Ich zog mich sofort zurück. Sie sprang auf, warf sich einen Bademantel über und ging raus. Es war ihr Ex, weil die Kinder etwas vergessen hatten. Sie sagte ihm, sie habe sich gerade gemütlich gemacht und wolle etwas Spaß haben – allein.

Er verabschiedete sich und ging. Sie kam zurück ins Schlafzimmer. Ich lag auf dem Bett, massierte meinen Schwanz und wartete auf sie.

Falls euch die Geschichte gefallen hat würde ich mich über ein Upwote freuen. Sonst lasst gerne einen Kommentar oder Anregungen da.

reddit.com
u/GoGiBln — 3 days ago

Heisse Eisen - Kapitel 7 – Jäger und Sammler

zurück zu Kapitel 1

Ich schaute in seine Handykamera. Enttäuscht und entsetzt, dass er das wohl komplett gefilmt hatte, raffte ich mich auf und stellte mich wieder in Position. Eigentlich wollte ich im Schoß von Detlef bleiben, gestreichelt und gelobt werden und weiß nicht was. Das gönnten sie mir aber nicht. Verrotzt und besudelt musste ich wieder an der Wand stehen, Beine breit und Hände hinter dem Kopf. Sie schauten sich wohl gemeinsam das Video an. „Geil, gleich kotzt der“, „Wow, der geht ja bis Anschlag rein“ und „guckmal, wie sein Arschloch aufgeht, wenn Du ihn richtig ins Maul fickst“ waren die Kommentare, die ich verstand. Sören war wohl auch filmend um mich rumgegangen, ich hatte davon nichts bemerkt.

Toll, jetzt hatten sich auch noch ein Video von mir, in dem ich nackt einen Schwanz lutsche. Was war bloß in mich gefahren?

„Den Zehner hast Du Dir verdient, Schlampe, das war ganz schön geil.“ rief Detlef, „und mit dem Rotz und den Tränen verdammt geil. Das können wir öfter machen, Du geiles Luder.“

Sören ergänzte lachend „Du brauchst ja noch nichtmal extra-Kohle, so wie Du Dich auf den Schwanz gestürzt hast, vielleicht solltest Du uns bezahlen, dass wir Dich unsere Meister-Schwänze lutschen lassen.“

„Auf jeden Fall sollten wir uns was einfallen lassen, das Dich daran hindert, ohne Erlaubnis an uns zu lutschen, wenn wir das gar nicht wollen. Also in sicherer Entfernung anketten oder so.“ Sören war ganz in seinem Element. „Oder einen abschließbaren Knebel verpassen.“ fügte er hinzu, „das wäre auch geil.“

Ich ließ es über mich ergehen. Mein eigener Schwanz stupste schon wieder gegen die Wand. Ich war wohl schwul. Hätte ich nicht gedacht.

„Also noch eine Ergänzung zu Deinen Regeln: Du hast nicht das Recht, Master-Sperma abzuwischen, ebenfalls darfst Du Deinen Schwanz und Eier nicht mehr anfassen. Das ist ab sofort unser Eigentum. Du musst einen Deiner Meister oder Herrinnen um Erlaubnis bitten.“ Detlef flüsterte etwas, „das gilt natürlich auch, wenn wir Dich an jemanden verleihen. Finger weg.“

„Verstanden, Sklave?“ fragte Sören streng.

Ich antwortete: „Ja, Meister, verstanden.“

Er legte nochmal nach: „Wenn wir Dich dabei erwischen, dann werden wir Maßnahmen ergreifen, dass das nicht mehr passiert, und da hast Du dann kein Recht, irgendwelche Einsprüche einzulegen.“ 

Ich antwortete natürlich wieder: „Ja, Meister, verstanden.“

Die beiden beschäftigten sich wieder mit irgendwas anderem und ich langweilte mich an der Wand. Würde ich heute eigentlich irgendwann noch was zu Essen bekommen? Mein Magen knurrte. Und dann noch das Finanzielle. Wieviel schuldete ich meinen Meistern noch? Hundert Euro für den Tag. Jetzt war ich vielleicht vier Stunden als ihr Spielzeug am arbeiten, plus den Bonus, den ich mir zwischen Detlefs Schenkeln erarbeitet hatte. Nach Adam Riese erst 60 von den 100 Euro erwirtschaftet. Ich befürchte, keine Decke für Bernie, jedenfalls heute nicht.

Hat mein Magen so laut geknurrt? Bewegung auf dem Sofa. „Sklave, geht mal in die Werkstatt und hole in paar Sachen. Linker Hand ist der große Schrank mit den vielen Fächern. Stell Dir ein Raster wie auf einem Schachbrett vor. Es beginnt oben links mit A1. Nimm die Sachen aus A1, A2 und benutze sie entsprechend. Dann nimmst Du den Inhalt von B1 und kommst wieder zurück.“ Sören strahlte mich an, als ich mich umdrehte und dann zur Terrassentür rausging.

Im ersten Fach des großen Schranks oben links, also A1, waren zwei Handfesseln aus Leder. Ich legte sie mir um die Handgelenke und verschloss sie. In der Schublade darunter war eine ähnliche Lederfessel, allerdings an einer langen Metallstange und am anderen Ende eine weitere. Die Fesseln waren ein bisschen größer, also war dieses Accessoire wohl für meine Beine, nicht wirklich schlimm, aber damit laufen wäre blöd.

In der Schublade eins weiter rechts waren 2 Ketten und 2 Vorhängeschlösser. Ich nahm sie raus und legte sie auf den Tisch. Die durfte ich nicht vergessen.

Der Schrank hatte viele Schubladen und viele Türen. Meine Neugier war natürlich groß und ich konnte nicht anders, als eine Tür zu öffnen und reinzugucken. Da war eine große Glocke drin. Ok. Und daneben? Zwei Dinger bestehend aus einer Metallplatte, darauf ein gewellter Eisenstab mit zwei Flügelmuttern an den Seiten. Ich musste schlucken, das sah doch sehr nach Daumenschrauben aus, oder wie nennt man das, wenn da alle Finger gequetscht werden können?

Schnell machte ich die Tür wieder zu, sie warteten sicher schon auf meine Rückkehr. Ich nahm die Spreizstange und befestigte sie an meinen Knöcheln. Mit Ketten und Schlössern begab ich mich auf den Weg zum Haus. Ich wackelte bedenklich, ein Bein vors andere, immer in dem großen Bogen, den die Stange vorschrieb. Durch die Türen musste ich seitlich mit Trippelschritten, sonst hätte das gar nicht gepasst.

„Leg die Ketten mal an Deinen Platz und nimm die Spreizstange ab, das dauert ja sonst ewig.“ Detlef war ungeduldig. „Schneid mal Brot ab und bring was zu essen zu uns. Wir haben Hunger.“

„Und Bier,“ fügte Sören hinzu.

Endlich gab’s was. Ich bückte mich, um die Fessel an meinen Füßen zu lösen, als mich Detlef unterbrach. „Halt, Sklave. Nicht bewegen!“ Ich blieb so, stützte mich nur mit meinen Händen vorne ab. Was war los?“ 

Detlef stand auf, machte seine Hose zu und zog den Gürtel aus den Schlaufen.

Er stand hinter mir: „Wiederhole meinen Befehl, Sklave!“

Ich schluckte, denn ich hatte einen schweren Fehler gemacht. „Geht zu Deinem Platz.“ setzte ich an, da zog er mir schon mit seinem Gürtel eine über. Das tat weh, meine Hinterbacken waren ja noch etwas angeschwollen von gestern. Ich schaffte es immerhin, nicht aufzuschreien, sondern nur mit zusammengepressten Zähnen zischend einzuatmen.

„Und wo stehst Du jetzt gerade?“ fragte er mit drohendem Ton. „Nicht auf meinem Platz, Herr.“

„Und was denkst Du, wäre eine angemessene Strafe, Sklave?“

„Nochmal fünf, Meister?“

„Sagen wir ein halbes Dutzend. Du weißt wieviele das sind, Sklave?“ Detlef genoss es sichtlich, mich da vornübergebeugt stehen zu lassen. Ich nicht so: „Das sind sechs, Meister.“

„Korrekt, Sklave.“ er ging um mich rum, „dann kümmere Dich mal ums Abendbrot.“

In der Küche fand ich alles, was ich brauchte und kam mit einem beladenen Tablett zurück. Ich deckte den Couchtisch mit 3 Tellern, Messern, Gläsern, Brot, Aufschnitt, Gewürzgurken und 3 Bier. Danach stellte ich das Tablett zur Seite und ließ mich neben Detlef auf der Couch nieder.

„Nee, Sklave. Ab auf Deinen Platz.“ er spielte den Schockierten und Sören pflichtete ihm bei: „Stell’ Dich nicht so dumm an, Spreizstange an, auf die Knie, Kopf zur Wand und die beiden Ketten an die unteren Haken, wie normal.“

„Setzt der sich doch einfach mit seinem nackten Arsch aufs Sofa, das ist je unerhört.“

Während ich meine Knöchel wieder schön breit auseinander fesselte, stand Detlef auf und ging zur Terrassentür raus. Kurze Zeit später kam er zurück, mit einem Stock und zwei hölzernen Dingen, die ich nicht genau erkennen konnte. „So, jetzt hängst Du die Ösen von Deinen Handfesseln auch in die Haken rechts und links und dann schön die Beine strecken.“

Das war mühsam, der Kopf war an der Wand, ich lag mit meiner Wange und den Schultern auf dem Boden und streckte meinen Arsch so weit es ging nach oben. Die Ketten zu meinen Knöcheln waren jetzt auch gespannt.

Zum Glück fehlte die Schlinge um meinen Sack, aber so war das auch eine echt blöde Position.

Ich konnte nicht erkennen, was die beiden vorhatten, sie standen wohl zu zweit hinter mir und einer ließ den Stock kräftig auf meine beiden Arschbacken runtersausen.

„Aitschh…“ zischte ich, und gleich das Kommando: „Klappe halten und mitzählen, sonst gehts ohne Essen ins Bett!“ Sören war am Drücker. „Wir beginnen nochmal von vorne.“

„Zisch!“, „Eins.“, der Schmerz durchzog meine Körper, die Knie wurden weich aber ich blieb in Position, „Zisch!“, „Zwei“, der zweite etwas weiter unterhalb, in Richtung Oberschenkel. Wieder ein paar Sekunden, „Zisch!“, „drei“, „Zisch!“, „vier“. ui, das war übel und die Pause etwas länger. 

Nummer fünf landete auf einem der vorherigen Striemen, ich brauchte eine Sekunde, bis ich die „Fünf“ herausbrachte. Tränen liefen, mein Arsch brannte. Aber das war dem Vollstrecker egal. „Zisch!“ Nummer sechs traf auch voll ins Rote. Ich presste ein „sechs“ heraus und zitterte.

„Runter auf die Knie,“ Sören war erst mal fertig. „Mahlzeit“ sagte er zu seinem Spießgesellen.

Ich durfte dann zuhören wie sie sich jeweils ein kaltes Bier einschenkten, die Butter rüberreichten und es sich schmecken ließen.

Weiter zu Kapitel 8

reddit.com
u/bsbu064 — 2 days ago

Heisse Eisen - Kapitel 6 – Sauber

zurück zu Kapitel 1

Ich drehte das Wasser auf und als ich auf die Holzbretter vor der Dusche stieg, floss das Wasser. Schon warm, ich wusch mir den Dreck ab und konnte endlich auch meinen immer noch erigierten Schwanz ‚waschen‘. Das tat gut, wurde aber nach einigen Sekunden ziemlich kühl, das aufgewärmte Wasser war verbraucht. Aber ich befand mich als ausreichend gereinigt und trat vor, schabte mit den Handkanten die Tropfen von meinem Körper und machte mich auf den Rückweg.

Kurz vor der Terrasse wurde mir von innen entgegengerufen: „Bereitschaftsstellung für fünf Minuten zum trocknen!“.

Wieder die Beine auseinander, Hände hinter den Kopf und warten. Ob das auch als ‚Arbeitszeit‘ gilt? 100 Euro musste ich heute noch erwirtschaften, eigentlich 110, wenn ich eine Art Decke als Unterlage für die Nacht haben wollte und es war jetzt sicher schon fünf, halb sechs Uhr.

Dazu hatte ich auch schon etwas Hunger. Seit dem schnellen Frühstück vor der Schule hatte ich nichts mehr gegessen. Naja, kann man nichts machen.

Oder sollte ich doch einfach gehen?

Nach Hause wären das zu Fuß vielleicht vier Kilometer, also kein großes Ding. Allerdings war bislang ungeklärt, wie ich da reinkommen soll. Meine Schlüssel sind ja weg, genau wie mein Handy. Und dazu war das, was ich bisher erlebte, so ziemlich das erregendste überhaupt. Diese Form der totalen Kontrolle und das Ausgeliefertsein machte mich unglaublich spitz.

Irgendwas stimmt doch nicht mit mir. Oder ist das normal?

Wobei, wenn Sören, Detlef und Christine so was wie in der Turnhalle aushecken und durchziehen, sind sie Machtspielen der etwas perversen Art gegenüber doch aufgeschlossen und meine Mitschüler wohl ebenfalls. Es waren viele da und ich habe nicht bemerkt, dass welche entsetzt abgehauen wären. Im Gegenteil, sie haben die Situation genutzt und mir mit merklich großem Engagement den Arsch versohlt. Und mehr.

Ich fand meine Erregung auf der anderen Seite, ging es ihnen vielleicht genauso, je nach Situation? Würden sie sich auch auf ein solches Spiel einlassen?

Ich stellte mir einen Rollentausch vor. Als Beispiel Christine. In meinen Gedanken sah ich sie vor mir, wie sie erst ihren Sport-BH über den Kopf zog und dann, aus der Gitterkiste mir ihren Slip reichte. Wie wir sie nackt, wie Gott sie schuf, ebenfalls untenrum rasiert, falls nötig, in die Mitte der Halle führten und dort befestigten.

Wie, das wusste ich nicht, aber egal, weiter in meinen Gedanken. Ich hätte keinen Moment gezögert, mein Geld zu spenden, mir den Tischtennisschläger gegriffen und nochmal 12 ordentliche Hiebe auf den schon knallroten Arsch zu setzen. so dass ihre Titten lustig hin und her wackeln. Nach jedem Schlag eine kurze Pause, meine Augen immer auf ihre Spalte und das Poloch gerichtet, wenn sie wegen der Schmerzen tief ein- und ausatmete. 

Natürlich wäre ich dabei. Auch bei den Aktionen danach und ich würde sehr viel geben, um jetzt auf dem Sofa in Detlefs kleinem Haus zu sitzen, wissend, dass gleich eine nackte junge Frau mit gesenktem Kopf durch die Terrassentür eintritt und sich ohne ein Wort zu sagen an die Wand stellt. Nase dran, Arme hoch, die Muskeln zeichnen sich leicht ab, ihre rasierten Achselhöhlen, Beine breit und ihre etwas rot und blau angelaufenen, perfekten Arschbacken präsentiert, und dazwischen ihre rosige, haarlose Spalte.

Sie würde es auch machen, da bin ich mir sicher. Weil es geil ist, so unermesslich geil.

„Wo bleibst Du denn?“ rief es aus dem Haus. Ich hatte wohl etwas die Zeit vergessen und beeilte mich, meinen Platz wieder einzunehmen. Kein Sofa und keine Christine. Nur ich mit meiner Nase an der Wand.

Meine beiden Sklavenhalter lungerten auf dem Sofa rum und tippten auf ihren Smartphones rum, das hatte ich auf meinem Weg durchs Wohnzimmer gesehen. Jetzt guckte ich natürlich nur auf eine Holzlatte mit einer schönen, dennoch nach kurzer Zeit, langweiligen Maserung.

„Das draußen stehen war wohl ganz toll, Sklave. Du sahst aus, als stündest Du kurz vor dem Orgasmus.“  Sören lachte kurz auf „was ist Dir denn so durch den Kopf gegangen?“

Natürlich hatten sie mich beobachtet. Ich fühlte mich, so blöde es klingt, frei und begann erst stockend, dann immer gelöster, von meinen Gedanken zu erzählen. Vom Machtspiel, von unsittlichem, das Anziehend wirkt, davon, dass irgendwie alle von der Inszenierung meiner Bestrafung aufgeheizt waren und von meiner Vorstellung eines Rollentauschs mit der heißen Christine. Das besonders ausführlich.

„Okay, Sklave. Interessant. Geh sofort in die Küche und hol uns die Zewa-Rolle!“ ich drehte mich um und beide saßen da, Hosen in den Kniekehlen und die Hände am Schwanz. Ich zuckte kurz und ging eilig, meinen Auftrag ausführen.

„Abwischen!“ Sören hatte seine Vorhaut zusammengedrückt, damit sein Sperma nicht rauslief. Ich riss ein Blatt ab und hielt es unter seinen Pimmel. Er nahm die Hand weg, die Arme hinter den Kopf und steckte sich mit weit gespreizten Beinen mir entgegen. Ein dicker Tropfen seines schleimigen Ejakulats tropfte auf das Tuch. Ich faltete es zusammen und zog die Vorhaut in meine Richtung, um den Rest seines Spermas rauszubekommen. Neues Tuch und vorne die Spitze seiner Eichel abwischen, fertig.

Dann bewegte ich mich auf meinen Knien nach rechts zu Detlef, der seinen Schwanz mit der gesamten Hand umfasste. Als ich auch ein Küchentuch drunterfielt, wurde mir klar, warum der ein wenig verkrampfter wirkte.

Detlef hatte nicht nur einen deutlich größeren Schwanz als ich, er war zudem beschnitten. Die ganze Soße war rausgelaufen, der Schaft und seine Hände voll mit dem schleimigen Zeug.

Ich bemühte mich, ihn sauber zu kriegen, dummerweise wischte ich auch mal mit einer schon feuchten Stelle des Tuches über seine Eichel und so passierte es, dass die erste Lage vom Tuch abriss und auf der Haut klebte. 

Er sah sich das skeptisch an. „Sauber ist das ja eher nicht, Sklave. Was hältst Du davon, mit Deinem Mund weiterzumachen. Das wäre mir einen Zehner Wert.“

Ich weiß nicht, wie mir geschah. Sein Vorschlag schien mir gut, mit den Papiertüchern würde ich scheitern.

„Und mein Sperma kennst Du ja schon.“ er lachte.

Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden tauchte ich zwischen seinen Schenkeln ein und leckte über seine Eichel. Die Papierfetzen lösten sich, lief gut „erstmal die Hand“ unterbrach er mich in streckte mir seine Finger entgegen. Ich leckte sie ab. Eklig. Schluckte, versuchte neue Spucke zu produzieren, und machte weiter, bis er seine Hand wegzog und auch die Arme hinter dem Kopf verschränkte. „Jetzt unten weiter, Sklave.“

Ein bisschen war auch auf seine Eier gelaufen, auch das leckte ich von seinem faltigen Sack, dann wandte ich mich seinem Schaft zu. „Ich glaube, hinter der Eichel muss Du nochmal ran.“ ich nahm seine Schwanzspitze also wieder in den Mund und kreiste mit der Zunge hinter der Eichel um da auch die letzten Fetzen wegzumachen. Es gefiel ihm wohl gut, denn sein Gerät schwoll erneut an. Er setzte sich auf und eh ich mich versah, hatte ich seine beiden Hände an meinem Kopf. „Wenn Du schon da bist, dann kannst Du es auch richtig machen. Ich bin nämlich schon wieder geil.“

Er drückte meinen Kopf etwas weiter an sich, ich musste würgen und seine Schamhaare kitzelten, der Druck ließ nach „Du brauchst noch ein bisschen Training, aber das wird schon“ und erneut schob er seinen Schwanz in mein Maul. „Streichel ihn!“, ich umkreiste seinen harten Stab mit der Zunge, meine Augen tränten und rotz lief aus meiner Nase und auch aus meinem Mund. Immer wieder drückte er meinen Kopf runter, nicht brutal, aber langsam und bestimmt, nach ein paar Sekunden ließ er mich wieder gehen, wenn ich doll würgen musste, auch etwas schneller.

Ich war wie von Sinne, umfasste seinen Sack mit einer Hand und zog ein bisschen, während ich jetzt von selber sein Teil bis in meinen Rachen drückte. Dann, ganz verwegen, ließ ich ihn aus meinem Mund gleiten und leckte seine prallen Eier. Danach spielerisch mit der Zunge über den Schaft und die Eichel fest umschlossen. Er stände in einer Tour. „Ich komme…“, das wäre das Signal gewesen, aufzuhören, aber ich konnte nicht ich wollte es zu Ende bringen. Ganz sanft mit meiner Zunge den Bereich direkt hinter der Eichel umfahren, wie jeder weiss der sich mal einen runtergeholt hat, ist das der empfindlichste Bereich, und dann zuckte er auch schon.

Ich habe keine Ahnung, wie viel da rauskam aber es kam wohl was. Erstaunlich, da hätte ich mir vorgestellt, dass man mehr spürt. Ich hielt ihn noch einen Moment in meinem Mund und ließ ihn dann, als er ein wenig weicher wurde, gehen. „Uff.“ sagte ich und griff nach der Rolle, um mein verrotztes Gesicht abzuwischen. „Stop!“, rief Sören. „Lass das. In die Ecke!“

reddit.com
u/bsbu064 — 4 days ago

Der Klassenausflug

Der Klassenausflug

Das Ganze passierte auf einem Klassenausflug. Unsere Lehrerin musste uns trennen und zur Versöhnung zwingen. Sie ordnete sogar an, dass sie in der folgenden Nacht - zum Beweis ihrer Freundschaft - in einem Zimmer schlafen mussten. Aus Wut darüber mussten sie beide heulen, aber weil die anderen alle über sie lachten, taten sie so, als hätten sie uns wirklich wieder vertragen, aber nur um ihnen den Spaß zu verderben. Natürlich kannte die Lehrerin den Grund unserer Auseinandersetzung nicht. Sie dachte, wir hätten uns nur gebalgt, aber das Ganze hatte eine tiefere Ursache. sie erinnerte sich, dass sie es mochte und zugleich auch wieder nicht mochte, wenn sie sich als Kind von ihrer Mutter ein Klistier machen lassen musste. Ähnliche Empfindungen hatte sie in Bezug auf Bea. Zudem war Bea so verdammt gut in den naturwissenschaftlichen Fächern, sie in Mathematik und konnte sehr gute Aufsätze schreiben. Darin war sie die Klassenbeste.

Damals besprach sie manchmal mit ihren Klassenkameradinnen ein Problem, das ihr Kummer machte, nämlich dass es bei ihr nie richtig lief, wenn sie mit einem Jungen zusammen war. Sie hatte eben nie einen Orgasmus, und es war wirklich grässlich, weil sie oft, wenn sie mit einem Jungen Petting machte, er ihre intimsten Stellen befummelte, ganz erhitzt, erregt und auf dem richtigen Weg war. Aber immer wenn sie das Gefühl hatte, dass unter ihrer Taille alles wegzulaufen begann, immer wenn sie außer sich geriet und sich sagte: “Jetzt! jetzt kommt es mir mal endlich durch eine andere Hand!“, dann wurde irgendetwas einfach abgeschaltet, und die ganze Chose war beendet. Wenn sie spürte, wie sein Schwanz immer größer und härter wurde, wie sich die Muskeln spannten, und er stöhnend, schreiend oder seufzend hart wie ein Felsen wurde, zu zucken begann, dann wurde sie kalt und dachte: „Jetzt steht alles in dir still!“ Dann konnte sie die Tränen nicht zurückhalten, und wenn er sich schließlich zurückzog, dann lag sie da und hatte an alldem kein bisschen Spaß gehabt. Ihr war deshalb erbärmlich zumute, und sie wurde ganz verbiestert.

Tatsächlich machte ihr etwas ganz anderes viel mehr Spaß, die Jungen soweit wie möglich anzuheizen. Es machte ihr einfach mehr Freude, sich mit ihnen hinzulegen, sie ihr Höschen ausziehen zu lassen und dann, wenn sie drauf und dran waren, die Besinnung zu verlieren, plötzlich die Jungfräulichkeit zu hüten und zu sagen: „Nein, ich will nicht! Mit dir jedenfalls jetzt nicht!“ Sie wollte nur neben ihnen liegen, sie zum Narren halten, so gut sie konnte, sie berühren, zärtlich ihre Hoden umfassen, mit dem Finger über die Eichel des Schwanzes fahren, das Frenulum streicheln, aber sie wollte die Jungen sich niemals ergießen lassen. Sie massierte ihn bis kurz vor dem Kommen und verweigerte das dann mit einem „Nein! Zieh dich wieder an!“. Natürlich waren solche Spiele auch nicht die reine Freude für sie, aber irgendwie waren sie besser als überhaupt nichts davon gehabt zu haben, während der Junge kein einziges Mal zu seinem Erguss kam und hinterher völlig unbefriedigt war. Mit Willenskraft schaffte sie es, den Gang der Dinge so rechtzeitig zu bremsen, dass sie sich darauf verlassen konnte. Er musste hinterher genauso frustriert daliegen wie sie. Über all das sprach sie mit den anderen Mädchen, und es zeigte sich, dass es einigen ähnlich erging wie ihr.

Dass einige Mädchen ähnliche Sorgen hatten war für sie allerdings nur ein schwacher Trost, und sie bildete sich schon ein, sie sei unheilbar frigid oder vielleicht lesbisch und könnte nur Frauen lieben. Sie musste schon zugeben, dass sie andere Mädchen gern nackt sah, verglich, wie die so aussahen und es mochte, wenn sie sich berührten. Mit Bea sprach sie über so etwas nicht, weil die eine Menge gelesen hatte und ziemlich viel wusste. Sie fürchtete Beas hämische und sarkastische Kommentare, bei denen die eine Augenbraue hob und gleichzeitig einen Mundwinkel zu einem Lächeln verzog. Sie wusste, dass sie sich vor Beas scharfer Zunge gehörig in acht nehmen musste und vor Beas Schlagfertigkeit, der sie nicht gewachsen war.

Während dieses Klassenausflugs übernachteten sie in einer Volkshochschule, die in den Semesterferien leer stand. Bea und sie hatten sich angespuckt, und sie hatte sie dadurch ganz schön gedeınütigt gefühlt. Sie waren beide irrsinnig wütend, und sie sah, dass Bea die Tränen kamen. Sie hatten sich fast eine halbe Stunde lang gebalgt, und sie hatte den Kampf durchaus genossen. Sie hatten einander beleidigt und lächerlich gemacht, doch jetzt beugte sich Bea auf einmal vor und sagte, so dass die anderen es alle hören konnten: „Wir alle wissen ja, warum du so hysterisch bist. Du bist doch so frigide wie eine altjüngferliche Studienrätin!“ Da stürzte sie sich auf sie. Ihr erster Schlag traf sie direkt hinterm Ohr. Sie rollten auf dem Fußboden, bis von ihrem Kreischen und dem Gelächter der anderen Mädchen alarmiert die Lehrerin kam. Die musste sie mit Gewalt trennen und verlangte dann, dass sie nachts im gleichen Zimmer schliefen. Der Schlaftrakt hatte Doppelzimmer' mit Bad und Dusche. Bea und sie gehorchten, ohne ihre Gefühle zu zeigen, damit sich die anderen nicht auf ihre Kosten amüsieren könnten. Sie wussten alle, dass dieser Kampf todernst und schon lange fällig gewesen war. Sie aßen gemeinsam Abendbrot, saßen mit den anderen noch ein wenig am Kamin und gingen dann in ihr Zimmer.

Kaum waren sie allein, hörten sie auf, sich etwas vorzumachen. Sie starrten sich nur wütend an. Ihr kaınen die Tränen, und sie war so sauer und beleidigt, dass sie einfach etwas sagen musste. Und weil ihr gerade nichts Freundlicheres in den Sinn kam, sagte sie: „Du Nutte, du! Ich hasse dich! Ich verachte dich!“ Ihr war immer noch zum Heulen, aber sie nahm sich zusammen. „Du bist doch die widerwärtigste Schlampe in der ganzen Klasse!“ sagte Bea. „Du bist einfach die dümmste, gemeinste Hure, die ich kenne!“ Da standen sie nun, warfen sich wütende Blicke zu, hatten die Arme in die Hüften gestemmt, aber irgendwie war ihnen der Wind aus den Segeln genommen. Sie kämpften beide mit den Tränen und hatten sich völlig verausgabt. Bea setzte sich auf einen Stuhl, ihr dunkelblondes Haar hing ihr ins Gesicht. Sie starrte zu Boden. „Du kannst zuerst ins Bad.“ sagte Bea leise. Sie war schon fast ausgezogen, doch sie saß immer noch da und stierte vor sich hin. An der Badezimmertür drehte sie sich um und sagte: „Die blöden Schafsköpfe da unten denken jetzt, wir sind längst

Freundinnen geworden.“ Dann verzog sie sich in die Dusche und nahm ein gründliches Bad. Das dauerte eine Weile, und als sie sich gerade zwischen den Beinen einseifte, erst vorn, dann hinten, ging die Tür auf und Bea kam in den kleinen Duschraum. Auch sie hatte sich nun ausgezogen, sie waren beide splitternackt. Sie waren gleich groß und standen sich nun gegenüber. Sie hatte sich aufgerichtet, die Beine geschlossen, und hielt den Waschlappen in der Hand. Bea hatte feuchte Augen, jetzt sah sie sogar irrsinnig süß aus, weil sie jetzt nicht mehr so höhnisch grinste.

„Findest du nicht auch, dass wir ebenso gut Freundinnen sein könnten?“ fragte Bea mit erstickter Stimme. Sie stand nun ganz dicht vor ihr, und ihre Brüste, ungefähr auf gleicher Höhe (ihre hingen eine Winzigkeit tiefer), kamen so dicht aneinander, dass ihre rechte Brust Beas linke Brustwarze streifte. Sie war wie vom Blitz getroffen, kriegte weiche Knie, und ein mächtiges, warmes Kribbeln durchrieselte sie von den Brüsten hüftabwärts. Ihr saß ein Kloß im Hals, als sie sah, dass Bea schon wieder den Tränen nahe war. Da zerdrückte auch sie ein paar Tränen und sagte: „Ja.“ Aber mit dem Klumpen im Hals konnte sie nur noch flüstern. Da umarmte Bea sie. Sie ließ augenblicklich den Waschlappen fallen, legte ihr die Hände auf die Schultern und ließ ihre Hände über Beas Rücken gleiten, weit genug, dass sie die weißen Halbmonde ihres Hinterteils greifen konnte. Vorn spürte sie ihren ganzen Körper; er war trocken und warm und unbeschreiblich weich. Ihre Brüste waren aneinander gepresst, unfähig loszulassen, klebten, sie zusammen, von den Wangen bis zu den Knien. Beas Gesicht schmeckte salzig. Sie küssten sich auf die Wangen, dann in die Mundwinkel, dann mitten auf den Mund, als hätten sie einen Jungen vor sich. Bea duftete nach Blumen. sie umarmten sich so heftig, dass wir beinahe ausgerutscht wären. Bea hatte ihre Knie zwischen ihre Beine geschoben, und das tat gut. Als sie sich endlich losrissen, war sie so benommen, dass sie fast hintenübergekippt wäre. Ihr Bauch glühte, doch am meisten brannte es zwischen den Beinen. Sie hatte insgeheim gehofft, dass Bea sie dort berühren würde, aber das hatte die nicht getan. Sie stand fast reglos da. Dann lächelte Bea sie scheu an und sagte: „Nun sind wir schließlich doch noch Freundinnen geworden. Gehen wir schlafen.“ Und dabei lächelte Bea noch immer freundlich und schnurrte wie ein Kätzchen. “Aber . ., du hast doch noch gar nicht geduscht.!“ Das war alles, was sie herausbrachte.

„Das kann ich auch nachher.“ sagte Bea, „Ich bin sowieso kein bisschen schmutzig. Kommst du zuerst in mein Bett?“ „Darf ich denn?“ fragte sie und musste schlucken. Bea lächelte wieder und flüsterte: „Ja.“ Sie gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Man konnte alles gut erkennen, denn es war Sommer, und draußen dämmerte es erst. Beas Bett war schon aufgedeckt. Es ergab sich so, dass sie ihren Pyjama als erste anziehen wollte, aber mir war nicht nach einem Schlafanzug. Alles was sie wollte war, mit ihr unter die Laken zu kriechen, um noch einmal ihren weichen Körper zu spüren. Sie legte sich hin und zog die Decke halb über sich. Bea setzte sich einen Augenblick auf die Bettkante und begann: „Was sie gesagt habe, war hässlich von mir.“ „Was meinst du denn?“ antwortete sie. Dabei legte sie ihre Hand in Beas Schoß. Sie hatte die ganze Zeit überlegt, wie sie sie dort mehr oder weniger zufällig berühren könnte. Doch zunächst war es ihr nur gelungen, ihre Hand halb auf Beas Schoß, halb auf ihren Bauch zu drücken. Sie spürte das dunkle, seidige Haar da unten zwischen ihren Fingern. „Ich habe gesagt, du bist frigid.“ fuhr Bea fort, „das war gemein, und von mir und ich nehme es zurück. Verzeihst du mir?“ „Vielleicht hast du sogar recht.“ sagte sie und presste ihre Hand auf Beas Bauch.

„Ich komme tatsächlich mit Jungen nicht zurecht.“ Sie wartete ungeduldig darauf, dass Bea endlich zu ihr ins Bett käme, doch die rührte sich nicht. Bea sah sie an und fuhr ihr plötzlich durchs Haar. Sanft strich Bea ihr über die Kopfhaut, als ob sie ihre Hand dort lassen wollte oder als ob die Hand ein kleines Tier wäre, das sich in ihrem Haar wohl fühlte und gern darin spielte. „Das macht doch nun wirklich nichts, wenn du es mit Jungen nicht schaffst.“ sagte Bea. „In unserem Alter haben viele Mädchen dieselben Schwierigkeiten. Kommt's dir nur, wenn du allein bist und es dir selber machst?“ Ihr gefiel die Unterhaltung, aber sie hoffte doch, sie bald unter der Bettdecke fortzusetzen.

„Wenn ich es bei mir selber mache, geht es.“ sagte sie leise. Beas Brüste wirkten in der Dämmerung sehr groß und weiß, sie sahen weich aus, obwohl sie ziemlich fest waren. „Und wenn du es dir selber machst, hast du dann einen richtigen Orgasmus?“ „Ja.“ sagte sie, „aber ich würde es lieber mit jemand anderem tun, wenn ich nur könnte. Aber sitz doch nicht da und zittere. Du erkältest dich noch.“ Ihre Hand glitt höher. Sie wollte Beas Brüste unbedingt anfassen. Unvermittelt beugte Bea sich zu ihr und legte ihren Kopf auf ihren Busen. Langsam stupste Beas Gesicht gegen ihre Brust und hauchte sie ein paarmal an. Dann kreiste Beas Zunge behutsam um die Warze. Bea rieb ihre geschlossenen Lippen an der Warzenspitze, nahm sie dann sanft in den Mund und leckte sie mit kleinen, schnellen Bewegungen. Bea lag nun halb auf dem Bett. Sie fühlte, wie ihre Brustwarze schwoll. Bea biss hinein und saugte dann an der ganzen Warze und an der Brust. In Beas Mund war es warm und schön. Ihr ganzer Körper kribbelte, sie schloss die Augen und zog Bea ganz ins Bett. Sie umfasste sie dabei so, dass ihre Finger in der Furche zwischen dem Gesäß lagen. „Ah!“ seufzte Bea und behielt ihre Brust im Mund, saugte aber nicht mehr, sondern lag ganz still. „Spürst du da was?“ fragte sie Bea und ließ ihre Finger auf und ab gleiten. Zum Anfang ihrer Wirbelsäule hinauf und hinunter bis zum Geschlecht. Als ihr Zeigefinger über die schmale, straffe Afteröffnung strich, zitterte Bea leicht. Ganz zart rieb sie das geschlossene, feste kleine Loch, dann in Kreisen seine Umgebung. Dann das Ende der Furche. Bea war ganz still geworden und hielt sie fest, lag fast steif da, außer wenn ihre Finger die eine Stelle die eine Stelle berührte. Dann durchzuckte es Bea plötzlich.

"Spürst du da was?" fragte sie noch einmal. „Oh Jesus!“ sagte Bea. „Oh Gott, ich sterbe.“ Aber sie blieb ganz Dann merkte sie, dass Bea den Rücken durchbog, so dass sich die Hüften hoben und sie mit den Fingern leichter in die Furche kam. Im ersten Augenblick hatte sie schon Angst, dass Bea nicht mehr wollte, denn das Zusammensein mit Bea machte ihr so viel Spaß, dass sie nicht aufhören wollte. Außerdem empfand sie Beas Freude so stark wie ihre eigene, und das machte sie stolz und glücklich. Sie lagen da und hielten sich eng umschlungen. Unterhalb ihrer Taille fühlte sie es kribbeln und warm werden. Es tat fast weh, und sie langte sich mit der freien Hand zwischen die Beine. Sie war triefnass, und weil sie auf dem Rücken lag, rann das glitschige, warme Sekret nach unten zwischen ihr Gesäß, so dass sie an jeder Öffnung feucht und glitschig war. Sie brannte von ihrer Vagina bis zu den Knien, und sie hoffte, Bea würde zu sich kommen und etwas mit ihr anstellen. Sie ließ eine Hand zwischen den feuchten, warmen Hälften Beas Gesäßes und hätte mit der anderen Hand nur allzu gern herausgekriegt, wie sich Bea vorne anfühlte, aber ihr fehlte der Mut. So massierte sie sie hinten weiter, und fühlte immer den festen kleinen Muskel, der die Öffnung umschließt. Jedes Mal wenn sie Bea an dem weichen, geschlossenen Loch selbst berührte, zitterte die, dass sie fast erschrak. Sonst lag Bea einfach nur da und umklammerte sie heftig.

Doch der Umschwung kam ganz unvermittelt. Plötzlich war Bea nicht mehr passiv. Es schüttelte sie ein paarmal heftig. Bea hob den Kopf, küsste sie auf den Mund und sog ihr fast die Zunge heraus. Ihre Münder gingen ineinander über. Schließlich geschah das, was ihren geheimen Erwartungen entsprach. Bea nahm ihre Hand und legte sie zwischen die Beine. Sie dachte, sie fiele in Ohnmacht, als sie die Feuchtigkeit und das weiche, seidige Haar fühlte, und schloss ihre Finger um Beas schlüpfriges Geschlecht. Bea zog die Knie an, so dass sie ihre Hand beinahe nicht mehr dort halten konnte, dann spannte die sich wie eine Stahlfeder. Im selben Moment küsste sie sie und legte sich auf sie. Ihre Brüste pressten sich aufeinander. Bea hörte sich an, als wenn sie weinte. Sie hatte eine Hand hinten und eine vorn und versuchte nun, beide Stellen gleichzeitig zu. reiben. Dann kam Bea. Der ganze Körper straffte sich bis zum Äußersten, dann ließ die Spannung nach. Sie selbst war feucht, warm und unbefriedigt. Bea lag ein paar Sekunden lang still, und sie war froh, ihre Handfläche an der Innenseite ihres Beines, am Knie, zu spüren. Dann glitt die Hand nach oben. Beas geschickte Finger fuhren zwischen ihren Beinen hin und her, immer über die Stellen, an denen die Haut zart und empfindlich ist.

Dann fasste Bea dorthin, wo sie feucht und schleimig war, zuerst nach hinten zwischen ihr Gesäß, dann mitten zwischen ihre Beine. Sie hätte schreien können, als sie Beas Hand auf ihrem weichen, flaumigen Pelz fühlte, genau an der richtigen Stelle. Draußen war ihr Haar Nass vom Schweiß, aber innendrin war sie von etwas ganz anderem feucht geworden. Bea führte ihren Finger ein und tastete nach jenem kleinen Gewächs, in dem sich alle ihre Nerven zu konzentrieren schienen. Das bekam sie zu fassen, und sie küsste sie im gleichen Augenblick auf den Mund, so dass sie völlig miteinander verschmolzen. Beas Finger streichelten ihre Klitoris, und sie ließ Beas Hintern los, behielt sie aber im Arm. Dann ließ sie sie völlig los und lag da wie ein nasser Sack. Und jetzt geschah, was noch nie zuvor geschehen war: Sie kam zum Orgasmus, nicht allein sondern durch jemand anderen. Glühendes Metall strömte durch ihren Körper. Sie umklammerte Bea mit den Beinen und stöhnte laut „Ah.“

So blieben sie eine Zeitlang liegen, feucht und warm und eng umschlungen. Beas langes Haar bedeckte ihr Gesicht. Schließlich sagte Bea: „Nur gut, dass die blöde Ziege nicht ahnt, was für eine gute Idee sie hatte. Wenn die sehen könnte, wie gut wir uns inzwischen angefreundet haben, es würde die umbringen.“ Bea hob den Kopf und sah sie mit ihrem bekannten sarkastischen Lächeln an, doch diesmal lag keine Bosheit darin. Sie lachten nur. Bea war auf ein Mal fröhlich, süß und lieb. Sie teilten sich eine Tafel Schokolade und gingen dann zusammen ins Bad, weil Bea ja noch nicht geduscht hatte. Sie waren, jetzt zur Ruhe gekommen, und es war schön, zusammen unter der Dusche. Sie konnte den Geschmack Beas Brustwarzen und des warmen Wassers nicht missen. Als sie an Beas Brüsten lutschte und saugte, wurden die Knospen groß, und langsam kam es schon wieder über sie. Sie wusch Bea zuerst den Rücken, dann sorgfältig die Vorderseite. Sie trockneten einander gründlich ab und legten sich ins Bett. Am nächsten Morgen duschten sie wieder gemeinsam. Den Rest des Schuljahres waren sie dicke Freunde und kümmerten sich nicht die Bohne um die anderen aus ihrer Klasse. Was sie getan hatten, machte ihr damals ständig Gewissensbisse, denn sie stellte sich vor, was ihre Eltern, Verwandten und Lehrer wohl dazu gesagt hätten, wenn sie erführen, welchen Spaß sie zusammen gehabt hatten. Ihr war fast, als hätten sie jemanden verraten, bloß weil sie etwas getan hatten, das ihnen beiden Vergnügen gemacht und in Wirklichkeit keinem Menschen geschadet hatte.

Wenn sie sich gedankenverloren die Hand vors Gesicht hielt, konnte sie sich den schönen, frischen Geruch von Beas Vagina vorstellen oder den herrlich milden Duft ihres frischgewaschenen Rückens, der fast noch besser roch. Aber ich hatte, wie gesagt, nichtsdestoweniger ein schlechtes Gewissen. Obwohl keiner etwas wusste und obwohl es keinem geschadet hatte. Aber so stark, dass es Bea und Sie davon abgehalten hätte, sich auch weiterhin bei jeder Gelegenheit miteinander zu vergnügen, waren ihre Schuldgefühle dann nun auch wieder nicht. Sie kamen trotzdem nicht allzu oft dazu, denn sie mussten wegen der anderen natürlich vorsichtig sein. Nie gingen sie zusammen zur Toilette, was Mädchen sonst öfter tun, und sie umarmten sich auch nie, wenn jemand zusah. Manchmal dauerte es verdammt lange, ehe sie die Möglichkeit hatten, mal wieder richtig glücklich miteinander zu sein. Und obwohl sie ein schlechtes Gewissen hatte und oft an Jungen denken musste und daran, wie es wohl sein würde, wenn ich es mal wieder mit einem probierte, ging doch eine Veränderung in ihr vor. Sie fühlte sich wieder lebendig und war viel glücklicher als zuvor.

Der Gedanke an Jungen jagte ihr ein bisschen Angst ein, aber immer wenn sie mit einem sprach, stellte sie sich vor, wie der wohl nackt aussehen würde. Sie war ganz verrückt danach, wieder mal einen Blick auf dieses wunderbare, elastische Glied zu werfen, mal steif und hart,

lang und feucht oder dann auch wieder auch klein, weich und schlaff, glatt und biegsam. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, da hatte sie wieder Gelegenheit, sich an einem Jungen zu erproben.

reddit.com
u/Cotten176 — 7 days ago

Die Klassenfahrt

Wir waren in der 13. Klasse auf Klassenfahrt in Spanien und am letzten Abend waren wir mit ein paar Leuten feiern. Alle hatten ein bisschen was getrunken und es wurde immer später. Gegen 2:30 Uhr kamen 2 meiner Klassenkameradinnen zu mir, weil sie zurück zum Hotel wollten, aber nicht alleine gehen wollten. Also habe ich mich mit den beiden zusammen auf den Weg zurück zum Hotel gemacht. Nach 5 Minuten, also ungefähr der halben Strecke fing eine von den beiden an, mir immer näher zu kommen. Ich habe nicht wirklich darüber nachgedacht, weil ich selbst relativ betrunken war, und wir sind 5 Minuten später am Hotel angekommen.

Eigentlich wollte ich dann wieder zurück zu den anderen, die noch auf der Party geblieben sind, aber die beiden Mädels hatten scheinbar andere Pläne. Die, die mir auf den Weg zum Hotel schon immer näher gekommen ist, meinte dann, ich soll wenigstens kurz mitkommen, damit die beiden sich kurz vernünftig bei mir bedanken können. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, warum auch immer, dass sie mir Geld geben will oder so etwas, also bin ich mitgegangen ins Zimmer der beiden.

Als wir im Zimmer angekommen waren, sagten die beiden mir, dass ich mich kurz aufs Bett setzen soll, was ich dann auch gemacht habe. Auf einmal knieten sich beide vor mir hin und fingen an, meine Hose zu öffnen. Ich wollte im ersten Moment etwas sagen, aber hab dann endlich verstanden, was die beiden schon die ganze Zeit wollten und habe es einfach genossen ab dem Zeitpunkt.

Ich habe kurz meine Augen geschlossen und schon spürte ich Lippen an meinem Schwanz, die sich super gierig anfühlten. Mein Schwanz war sofort komplett in ihrem Mund verschwunden und sie war am lutschen und saugen. Dann hat sie aufgehört zu lutschen und die andere hat angefangen.

Nach einer Weile hat sie dann auch aufgehört, aber mein Schwanz war immernoch nicht hart geworden, was vermutlich am Alkohol lag. Ich hab den beiden dann gesagt, dass es mir wahrscheinlich hilft, wenn die beiden nackt vor mir miteinander rummachen. Also haben sie sich komplett ausgezogen und angefangen miteinander rumzumachen. Ich habe den beiden bestimmt 10 bis 15 Minuten dabei zugeguckt und bin langsam hart geworden.

Das hat die eine bemerkt und wieder angefangen zu lutschen, sodass ich endlich komplett hart wurde. Jetzt waren beide komplett nackt meinen Schwanz am lutschen und ich wurde immer geiler. Auf einmal sagte die eine, dass ihre Pussy komplett nass ist und sie meinen Schwanz in sich spüren will. Ich hab dann gesagt, dass das natürlich mega geil wäre, aber wir leider keine Kondome haben. Beide meinten dann, dass ihnen das scheiß egal ist und sie einfach meinen Schwanz in sich wollen.

Da hab ich gar nicht mehr weiter diskutiert und angefangen, die eine Doggy zu ficken. Während ich sie Doggy gefickt habe, hat sie der anderen die Pussy geleckt, damit sie auch schön feucht bleibt. Ich hab sie richtig schön hart rangenommen und ihr Arsch hat super geil geklatscht dabei. Ich hab sie ne ganze Zeit lang hart weiter gefickt und irgendwann war der Punkt gekommen, an dem ich zu geil wurde. Ich machte einen harten Stoß in ihre Pussy und in dem Moment fing ich an zu spritzen. Eine riesige Ladung landete tief in ihrer Pussy und als ich meinen Schwanz rausgezogen habe, lief das ganze Sperma aus ihrer Pussy und tropfte auf das Bett.

Sie hat sich dann umgedreht, hat meinen Schwanz sauber gelutscht und auch direkt wieder hart gemacht, sodass ich direkt die andere ficken konnte. Also ist die andere vor mir in Doggy Position gegangen und ich habe meinen Schwanz reingeschoben. Sie war noch enger als die andere, was ich schon erwartet hatte, aber trotzdem war ich ein bisschen überrascht. Ich hab als angefangen, sie genauso hart ranzunehmen, wie die andere, was aber nicht lange funktioniert hat. Sie ist so schlank, dass sie diese harten Stöße nicht gut ab kann, also hab ich sie etwas sanfter gefickt. Ich hab sie glaube ich 10 Minuten gefickt, bis ich schon wieder abspritzen musste. Also hab ich auch ihr eine Ladung tief in die Pussy gespritzt. Leider war diese Ladung deutlich kleiner, aber ein bisschen davon lief ihr aus der Pussy und tropfte auch auf das Bett, direkt neben den ersten Spermafleck.

Danach haben wir alle erstmal eine kurze Pause gemacht, bis die erste wieder angefangen hat, meinen Schwanz zu lutschen. Ich bin dadurch relativ schnell wieder hart geworden und als ich dann hart war, hat sie angefangen, mich zu reiten. Ich konnte die ganze Zeit ihre fetten Titten beobachten, wie sie rauf und runter wackeln, bis auf einmal eine Pussy mir die sich versperrte. Die andere, der ich zuletzt in die Pussy gespritzt hatte, setzte sich auf mein Gesicht und hat sich von mir die Pussy lecken lassen. Ich konnte beim lecken noch mein Sperma schmecken, was die Sache noch geiler gemacht hat. Ich konnte beide die ganze Zeit richtig geil stöhnen hören und spürte, wie geil sie auf meinem Schwanz am reiten war. Auf einmal fing sie an zu zittern, ihre Pussy zog sich immer wieder zusammen und sie stöhnte laut auf.

Sie ist also gekommen, während sie mich geritten hat, ist dann aufgestanden und die andere, die ich am lecken war, hat sich auf meinen Schwanz gesetzt. Sie hat auch sofort angefangen, mich richtig geil abzureiten und die andere hat sich dann auch auf mein Gesicht gesetzt und sich die frisch gefickte Pussy lecken lassen. Das ganze ging dann eine ganze Zeit lang so, bis ich an meinem Schwanz wieder spüren konnte, wie sich auch ihre Pussy immer wieder zusammenzog, wodurch ich meine dritte Ladung abspritzen musste.

Wir waren gleichzeitig gekommen und als sie aufstand, tropfte das Sperma meiner dritten Ladung aus ihrer Pussy auf meinen Bauch. Die, die auf meinem Gesicht saß, stand auf, hockte sich zwischen meine Beine, leckte mir das Sperma vom Bauch und fing direkt wieder an, meinen Schwanz zu lutschen, weil sie noch eine Runde wollte.

Die schlanke, die grade die dritte Ladung aus meinen Eiern geritten hatte, wollte danach nicht mehr, weil sie so erschöpft war. Also war ich mit der anderen alleine, die meinen Schwanz schon wieder hart gelutscht hatte. Sie hat dann noch ein bisschen weiter geblasen und wollte dann wieder gefickt werden. Ich wollte sie unbedingt in Missionar ficken, also sagte ich ihr, dass sie sich auf den Rücken legen soll, was sie auch gemacht hat.

Ich habe dann sofort meinen Schwanz reingeschoben und angefangen sie zu ficken. Ich habe sie erstmal langsam gefickt und beobachtet, wie ihre fetten Titten wackeln. Dann habe ich angefangen, sie immer härter zu ficken und dadurch haben ihre Titten immer geiler gewackelt. Ich habe sie dann mindestens 20 Minuten mal härter und mal sanfter gefickt und sie hat sich dabei an der Klitoris rumgespielt, sodass sie dann noch ein zweites Mal gekommen ist.

Ich habe sie noch kurz weiter gefickt, nachdem sie gekommen ist, aber sie meinte dann, dass das für sie unangenehm ist. Also habe ich aufgehört, sie zu ficken und habe stattdessen dann ihre fetten Titten gefickt.

Dieses Gefühl, als ich meinen Schwanz zwischen ihre Titten geschoben habe war so geil und sie hat direkt angefangen ihre Titten zusammenzudrücken und mich ein bisschen mit ihnen zu verwöhnen. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich so nicht kommen kann, also bin ich aufgestanden, hab mich neben das Bett gestellt, sie hat sich vor mich gekniet und dann wieder geblasen.

Sie hat dann bestimmt nochmal 10 Minuten geblasen, bis ich kurz vorm kommen war. Ich sagte ihr, dass ich gleich komme und sie meinte, ich soll ihr ins Gesicht spritzen. Sie hat nochmal kurz geblasen, bis ich ganz kurz davor war, dann hat sie aufgehört zu blasen und meinen Schwanz vor ihrem Gesicht gewichst, bis ich endlich meine vierte Ladung, die wieder schön groß war, über ihr ganzes Gesicht und ihre Brille verteilt habe. Sie sah so unglaublich geil aus mit dem ganzen Sperma im Gesicht, dass ich fast nochmal geil wurde.

Wir haben uns dann alle zu dritt nackt ins Bett gelegt, die eine mit einer Ladung in der Pussy und einer Ladung im Gesicht und die andere mit zwei Ladungen in der Pussy. So sind wir dann auch eingeschlafen und haben bis morgens geschlafen.

Ich hoffe, euch hat diese Geschichte gefallen. ich bin für jedes Feedback offen, also schreibt mir gerne eine DM oder einen Kommentar, wenn ihr Feedback für mich habt.

reddit.com
u/derwixxer6969 — 9 days ago

Der neue Nachbar - Teil 2

Dies ist die Fortsetzung von Teil 1. Ich auf euer Feedback gespannt. Es handelt sich weiterhin um rein fiktive Personen die über 18Jahre alt sind.

Da saß ich nun also. Ich habe gerade meine zweite Socke ausgezogen und mich ihm damit unterworfen. Ich bin nun sein devoter Nachbar. Worauf habe ich mich da gerade eingelassen? Bin ich verrückt geworden? Ich wollte hier doch nach einer Stunde weg sein. Jetzt sitze ich hier und muss ihn mit mein Herr anreden? Doch meine Gedanken zur Situation wurden jäh durch ein „Steh auf“ unterbrochen. Ich stand auf. Er schob den Tisch zur Seite, setzte sich wieder auf die Couch und sagte „Stelle dich vor mich, Dickerchen.“ Dabei grinste er mich an. Dickerchen?! Ok, er hat irgendwo ja recht. „Zieh deine Hose aus“. Ich zögerte kurz, sollte ich das nun wirklich machen? Er hat es mir gesagt, aber will ich das? „Ich werde mich nicht wiederholen, mache was ich dir sage!“ Ich zog meine Hose aus. Sein Blick schwenkte in meinen Schritt. „Was ist das denn für ein Fleck?“ Ich trug eine graue Unterhose und wenn mein Schwanz geil wird, hat er die Angewohnheit, dass er ein bisschen ausläuft. Ich blickte ebenso auf meine Unterhose hinab und stellte fest, dass der Fleck echt groß war. „Was wir hier machen scheint dir mehr zu gefallen als du es bisher zugegeben hast. Wie wäre es, wenn du das einfach mal aussprichst?“ Mich macht es sehr geil, mein Herr“ sagte ich mit leicht zitternder Stimme. Er lächelte. „Wusste ich es doch. 

Wann war denn deine letzte Dusche?“ „Vorhin“ antwortete ich. „Bevor ich zu euch kam, Herr.“ Er schaute mich an und musterte meinen Körper. Nach einer kurzen Zeit sagte er „Du wirst erst wieder duschen wenn ich es dir erlaube.“

Normalerweise dusche ich mich jeden Tag, die längste Zeit ohne Dusche waren drei Tage letztes Jahr, als unsere Heizung einen defekt hatte. Wie lange wird er mir meine Dusche wohl verwehren? Zum Glück steht das Wochenende bevor und ich habe nichts geplant. Bei meiner Körperfülle beginne ich schnell zu schwitzen, ich habe mich in den letzten Jahren ein bisschen gehen lassen, leider. Als könnte er meine Gedanken lesen, fragte er „wie viel bringst du denn auf die Waage?“ Ich antwortete „94kg mein Herr.“ Erneut musterte er meinen Körper. „Vor drei Jahren wog ich 72kg, aber ich habe mich etwas gehen lassen.“ Ich zögerte kurz. „Ich habe einen Job ohne viel Bewegung. Daher habe ich etwas zugenommen. Ich hoffe das stört nicht, mein Herr“. Er fing wieder an zu grinsen und meinte „Nein das stört mich nicht, ganz im Gegenteil. Ich mag es wenn ich etwas mehr zum anfassen habe. Ich frage mich nur, ob du schon fertig bist?“ Was meinte er denn jetzt damit? „Ich möchte dass du bis in zwei Wochen 95kg erreichst. Mal schauen ob ich einen Unterschied zu jetzt sehen kann.“ Der Gedanke erregte mich ein wenig, das äußerte sich auch in meiner Unterhose. Die Spannung dort war deutlich zu spüren und auch zu sehen.

Plötzlich stand er auf, zog seine Hose heraus und legte sie zur Seite. Anschließend setzte er sich wieder hin. Er hatte nun nur noch Socken, Unterhose und sein Shirt an. „Der Anblick deiner Unterhose gefällt mir. Dieser Fleck darauf, der wird immer größer. Wie oft wechselst du deine Unterhose?“ „Jeden Tag zwei Mal. Bevor ich zur Arbeit gehe und nachdem ich im Anschluss zu Hause geduscht habe, mein Herr“. „Das erzeugt doch unnötig viel Schmutzwäsche“ merkte er an. Er schaute mich einen Moment lang nachdenklich an.

„Du sagtest vorhin, dass du zu Hause gerne nackt bist. Heißt das, du bist immer nackt?“ „Nein, nur manchmal“ antwortete ich und schob schnell ein „mein Herr“ hinterher. Er blickte mich zufrieden an. „Ab sofort wirst du beim Betreten deiner Wohnung sofort sämtliche Kleidung ablegen. So lange wie du in deiner Wohnung bist, wirst du immer nackt sein und alles nackt machen. Hast du das verstanden?“ „Ja mein Herr“ sagte ich. Die Spannung in meiner Unterhose konnte nicht mehr weiter wachsen. Ich wollte unbedingt meinen Schwanz anfassen und ihn wichsen. Warum macht mich das so geil? Weshalb erregt mich das so? Ist es die Kontrolle abzugeben?

Der Gedanke wurde durch ein kurzes „zieh langsam dein Shirt aus“ unterbrochen. Ich griff an mein Shirt und zog es langsam über meinen Kopf. Nun stand ich da, nur noch in einer Unterhose und auf der war ein riesiger Fleck drauf. Er studierte meinen Oberkörper. Ich war nicht mit viel Körperbehaarung gesegnet. Bis auf die wenigen Haare unter meinen Achseln hatte ich keine Körperbehaarung. Ich dachte früher, da kommt bestimmt irgendwann etwas, aber es kam nie. „Du hast einen sehr schönen Körper. Mir gefällt deine Brust, und dein Bauch hat auch ein sehr schönes Volumen.“ Er starrte mich noch einen weiteren Moment lang an.

„Wie viele Sexualpartner hattest du bisher?“ Mein erster Gedanke war: jetzt wird es richtig peinlich. Aber ganz ehrlich? Ich stand hier fast nackt, hatte nur noch meine Unterhose an. Kann es echt noch peinlicher werden? „Bisher gar keine, mein Herr“. Er blickte mich mit großen Augen an. „Du hattest noch nie Sex?“ Fragte er mich. „Nein mein Herr“ antwortete ich. „Auch nie geküsst?“ Er schaute mich fast fassungslos an. „Nein mein Herr“ antwortete ich wieder. „Zu welchem Geschlecht fühlst du dich denn hingezogen?“ „Zu beiden mein Herr“ gab ich zurück. Er stand auf und kam einen Schritt auf mich zu. Er stand nun direkt vor mir. Was kommt als nächstes?

„Schließe deine Augen“ forderte er mich auf. Ich tat wie geheißen. Dann vergingen einige Sekunden. Ich konnte wahrnehmen, dass er sich nicht bewegt. Plötzlich spürte ich seine Hände an meiner Hüfte, er umklammerte mich mit beiden Händen. Dann spürte ich, wie seine Lippen meine Lippen trafen. Was zum fick passiert hier? Er stieß mit seiner Zunge an meine Lippen, ich öffnete diese und wir küssten uns mit Zunge. Irgendwie fühlte sich das schon geil an muss ich zugeben.

Dann glitten seine Hände weiter abwärts in meine Unterhose und er knetete meinen Hintern während wir uns weiter küssten. Mein Schwanz schmerzte schon, da er die ganze Zeit bretthart gegen meine Unterhose drückte. Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Unterhose hindurch spüren. Er drückte seinen Unterleib gegen meinen. Wie lange wir so da standen konnte ich nicht abschätzen, ich hatte das Zeitgefühl verloren. Irgendwann entfernte er sich von mir, setzte sich wieder auf die Couch. Zufrieden blickte er mich an.

„Ich erlaube ich dir bis morgen einen Orgasmus. Aber nur einen einzigen!“ So geil wie ich war, wird das nicht lange dauern. „Du legst dich in dein Bett und spielst an deinem Schwanz herum. Sobald du merkst dass es dir kommt, wirst du deine Hände von deinem Schwanz nehmen und ihn einfach spritzen lassen. Du wirst das Sperma nicht aufwischen, egal wo es landet.“ Ich hatte noch nie einen freihändigen Orgasmus gehabt. Das Verlangen meinen Schwanz während des Orgasmus leicht weiter zu wichsen war bisher immer zu groß.

„Das ist alles neu für dich und sehr aufregend und ich weiß nicht ob du wirklich dazu bereit bist, mit mir weiter zu machen. Ich möchte dass du nach deinem Orgasmus genau auf dich hörst. Wenn du dann noch immer geil auf das alles hier bist, dann erwarte ich dich um zehn Uhr morgen früh. Kommst du nicht, weiß ich dass du raus bist. Das wäre schade aber auch in Ordnung.“ Er schaute mich erneut mit einem grinsen an. „Du darfst dich jetzt wieder anziehen.“

Ich packte meine Kleidung, zog alles nacheinander an. Dann sah er zu mir rüber. „Viel Spass und bis hoffentlich morgen früh.“ Ich verabschiedete mich mit „bis dann mein Herr“ und trat aus der Wohnungstür hinaus. Ich lief die Treppe zu meiner Wohnung hoch und ging hinein. Als die Tür hinter mir zufiel fragte ich mich, was das eben war? Worauf habe ich mich eingelassen? Ich meine, er wirkt echt nett und sympathisch. Und mich erregt das alles auch sehr aber genauso frage ich mich, ob ich das wirklich möchte?

Dann fiel mir ein, dass ich mich entkleiden sollte, sobald ich zur Wohnung rein gekommen war. Also zog ich all meine Kleidung aus. Am befreiendsten war es meine Unterhose auszuziehen. Endlich. Mein Schwanz war nicht besonders lang, aber die Hose war für ihn definitiv zu eng. Mit seinen 14 Zentimeter stand er wie eine eins und tropfte weiter vor sich hin.

Ich habe mich in mein Bett gelegen und angefangen an ihm herumzuspielen. Wieder und wieder spielte sich das geschehene vor meinem inneren Auge ab. Ich musste immer wieder kurze Pausen einlegen und meinen Schwanz mit einem Taschentuch abwischen, er war ständig wieder feucht oder eher gesagt nass. Ich lag bestimmt eine Stunde so im Bett und wollte irgendwann einfach zum Orgasmus kommen. Also lies ich es zu.

Ich spürte den Point of no return und nahm meine Hand weg. Es dauerte eine Sekunde bis ich spürte wie mein Penis anfing das Sperma herauszupumpen. Es kamen neun Stöße mit Sperma, der erste ging mir auf meine Brust, der zweite und der Dritte in mein Gesicht. Die anderen verteilten sich in der Nähe meines pumpenden Schwanzes. Wow, das hatte ich noch nie!

Der Orgasmus fühlte sich sehr intensiv an und ich musste mich beherrschen nicht mit meiner Hand an meinen pumpenden Penis zu greifen. Als der Orgasmus vorüber war, lag ich noch eine weile wach da und bewegte mich nicht. Mein Penis brauchte noch mindestens 15 Minuten bis er wieder schlaff wurde. So lange stand er nach dem intensiven Orgasmus noch stramm da. Ich spürte wie das Sperma in meinem Gesicht und auf meinem Oberkörper langsam trocknete und schlief ein.

reddit.com
u/AvocadoNovel2929 — 7 days ago

Das Fenster zum Garten

Der Morgen war bereits drückend schwül, als Jan und ich in der Küche saßen. Jan, der langjährige Freund meiner ältesten Tochter, war wie so oft über Nacht geblieben. Wir kannten uns seit Jahren, und eine gewisse Vertrautheit hatte sich zwischen uns eingeschlichen – eine Vertrautheit, die sich oft in knapper Kleidung äußerte. Er saß nur in seinen engen Boxershorts am Tisch, während ich mein kurzes, seidiges Schlafshirt trug, das bei jeder Bewegung den Blick auf den Ansatz meines Pos freigab.

Jan stand auf, um sich Kaffee zu holen, doch er blieb wie angewurzelt am Küchenfenster stehen. „Bea, das musst du dir ansehen“, sagte er mit einer Stimme, die seltsam belegt und rau klang. Ich trat dicht neben ihn. Durch die Hecken sahen wir die 18-jährige Nachbarstochter und ihre Freundin am Pool. Sie trugen nur knappe, weiße Unterhöschen, die durch das Wasser bereits vollkommen transparent geworden waren. Dann geschah es: Mit spielerischer Leichtigkeit streiften beide ihre Höschen ab und sprangen vollkommen nackt ins Wasser. „Ich hätte jetzt unglaubliche Lust, die beiden zu ficken“, murmelte Jan. Ich sah, wie sich der Stoff seiner Pants gefährlich spannte. Ich lächelte, legte meine Hand auf die pulsierende Wölbung und fragte: „Brauchst du Entspannung?“ Er nickte nur. Ich schlüpfte aus meinem Shirt, ging nackt vor ihm auf die Knie und befreite seinen harten Schwanz. Ich nahm ihn tief in den Mund, während er den Blick nicht von den nackten Mädchen im Garten wenden konnte.

In diesem Moment hörten wir ein Schlurfen an der Tür. „Mama...“, erklang die Stimme meiner Tochter. Elena stand dort, nur in einem kurzen Top, die Hand tief in ihrem Slip. „Lass gut sein, Mama... jetzt übernehme ich.“ Sie zog sich den Slip aus und trat an das Fenster. Sie beugte sich tief vor, stützte sich auf der Fensterbank ab und reckte Jan ihr pralles Hinterteil entgegen. „Fick mich, Jan. Zeig mir, wie geil dich die Nachbarinnen gemacht haben.“ Jan packte ihre Hüften und drückte sich mit einem einzigen, kräftigen Stoß tief in sie hinein. Elena stöhnte laut auf, während sie durch das Fenster die nackten Mädchen fixierte. Ich wollte gerade aufstehen, doch Jan legte seine schwere Hand fest auf meine Schulter und drückte mich unerbittlich wieder nach unten auf die Knie. Er wollte mich genau dort haben, während er meine Tochter nahm. Während sein pulsierender Schwanz rhythmisch in die enge Spalte von Elena stieß, konzentrierte ich mich ganz auf seine untere Mitte. Ich umschloss seine schweren, prallen Eier mit den Lippen und begann, sie gierig und ausgiebig zu lutschen. Das Gefühl seiner harten Hoden in meinem Mund, während er über mir meine eigene Tochter nahm, trieb meine Erregung ins Unermessliche. Plötzlich spürte er, dass er am Limit war. Er zog seinen Schwanz ruckartig aus Elena heraus, packte mich am Hinterkopf und schob mir sein Glied direkt wieder tief in den Mund. Nach nur zwei, drei heftigen Stößen bäumte er sich auf. „Ich komme!“ Die erste kräftige Fontäne schoss mir in den Rachen. Er spritzte in massiven, heißen Schüben ab, bis Elena und ich gleichzeitig unseren Höhepunkt fanden.

Wir beobachteten die Mädchen noch einen Moment, bevor wir zu dritt ins Badezimmer gingen. Jan kniete sich vor mich auf den feuchten Boden der Dusche. Das warme Wasser prasselte auf uns nieder. Er sah zu mir hoch, während er meine nassen Oberschenkel umfasste. „Bea... danke“, flüsterte er heiser. „Ich war in einer echten Notlage da am Fenster. Ich glaube, mein Kopf wäre explodiert, wenn du nicht so schnell reagiert hättest.“ Ich strich ihm durch das nasse Haar und lächelte vielsagend. „Aber Jan, das ist doch kein Problem. Dafür sind gute Schwiegermütter doch da – wir lassen die Männer der Familie nicht in so einer Notlage hängen, wir helfen, wo wir können.“ Ein dankbares Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er begann, mich leidenschaftlich zu lecken. Elena stellte sich direkt hinter ihn, schmiegte ihren nackten Körper eng an seinen Rücken und ließ die Seife über seine Schultern gleiten. Dann beugte sie sich über ihn hinweg zu mir vor. „Ich liebe dich, Mama“, flüsterte sie. „Du bist einfach immer für uns da, egal worum es geht. Du hilfst uns immer, auch wenn es so privat ist.“ Sie schenkte mir einen intensiven Zungenkuss, während wir gemeinsam in der Lust versanken.

Nach der Dusche musste Elena zur Arbeit. Sie zog sich einen extrem kurzen Minirock, halterlose Strümpfe und High Heels an. Im Flur trat Jan zu ihr. „Elena, heute lässt du den Slip weg...“, befahl er leise. Elena griff unter ihren Rock, streifte den Spitzen-Slip ab und hielt ihn Jan direkt vor die Nase. Jan atmete den Duft tief ein. Zum Abschied verschlangen sich ihre Lippen in einem wilden Zungenkuss, während Jan sie unter dem Rock massierte. Bevor sie ging, glitt ihre Hand noch einmal zu Jans hartem Schwanz, drückte ihn fest und flüsterte: „Sei nett zu Mama... sie hat es verdient.“

Nun war ich mit Jan allein. Ich trug nur einen kurzen, offenen Seidenkimono bis zur Mitte meiner Pobacken. Jan lehnte am Rahmen der Küchentür, den Slip noch in der Hand. „Bea, du machst mich ganz geil“, gestand er. Ich trat auf ihn zu, so dass sich der Kimono öffnete. „Ich bin heute auch etwas zu kurz gekommen, Jan...“, erwiderte ich lächelnd. Jan ließ den Slip fallen. Er packte mich nicht grob, sondern drehte mich mit einer überraschenden Sanftheit herum und führte mich zum Tresentisch in der Küche. Ich stützte meine Hände auf die kühle Oberfläche, genau dort, wo wir zuvor die Nachbarinnen beobachtet hatten. Jan trat eng hinter mich, schob den Seidenstoff beiseite und drückte sich langsam und mit tiefem Gefühl von hinten in mich hinein. Er begann langsam und gefühlvoll, jede Bewegung auskostend. Doch bald peitschte ihn das Verlangen auf. Seine Stöße wurden schneller, unerbittlich und hart. Das schmatzende Geräusch unserer Körper erfüllte den Raum. „Jan... ja!“, schrie ich auf, während mein ganzer Körper zu beben begann. „Ich komme!“, keuchte er. In diesem Moment brach es über uns beide herein. Unter Zittern, Stöhnen und lauten Schreien fanden wir gleichzeitig unseren Orgasmus, während Jan seine heiße Flut tief in mir entlud.

reddit.com
u/Basic-Code2096 — 9 days ago

Marie und Lena Teil 9.1 - Die Hütte im Wald

Als das Feuer genug brannte, um nicht von selber wieder auszugehen, legte sie ein paar dickere Scheite nach, verschloss die Klappe wieder und kehrte ins Bad zurück. Marie hatte die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt.

"Magst du ein bisschen heißes Wasser nachlaufen lassen?", fragte sie leise. "Ich werde hier nicht so richtig warm drin irgendwie..." Lena ließ etwas Wasser aus der Wanne und stellte den Hahn an. Dampfend stieg das Wasser wieder, hüllte das kleine Badezimmer in dichten Nebel wie in einer Sauna, und Marie seufzte wohlig. Nach einem Augenblick der Stille kicherte sie verhalten.

"Hab ich dir eigentlich mal erzählt, dass die Badewanne damals mein Lieblingsort war, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe?"

"Hm? Wie meinst du?"

"Naja, also...Du kennst das Bad ja, Dusche und Wanne ist ja in einem, und wir hatten dann irgendwann diese verstellbare Brause da hängen..."

"Ja. Und?" Marie grinste verlegen.

"Der Strahl war in der richtigen Einstellung sehr angenehm da unten. Checkst du jetzt?" Der Groschen fiel bei Lena.

"Ohh, du meinst du hast...also mit dem Duschkopf...?" Marie lachte und nickte.

"Masturbiert. Ja genau. Du nicht?" Ebenfalls etwas verlegen schaute Lena zur Seite

"Nee, also...wir hatten ja keine Badewanne...und auf die Idee gekommen das damit unter der Dusche zu machen bin ich auch nie, also, ähm...ich hab halt immer die Finger genommen..."

"Tja, da hast du was verpasst. Würdest du mich fragen was ich von zu Hause bei meinen Eltern am meisten vermisse, wäre es die Badewanne. Ganz ehrlich? Ich bin seit dem nie wieder so toll gekommen, wie in dem Ding." Lena plätscherte in Gedanken mit der Hand im Wasser herum. Sie hatte es sich immer nur im Bett unter der Decke gemacht. Ganz selten mal unter der Dusche im stehen, wenn sie besonders horny war, aber auch nur wenn sie wusste, dass sie allein war und demnächst niemand nach Hause kommen würde. Was praktisch nie vorkam, da ihre Mutter Hausfrau war. Sie musste immer sehr aufpassen, dass niemand etwas mitbekam. Ihre Eltern waren, was Sexualität anging, sehr...konservativ.

"Aber was ist mit deinem Satisfyer? Der soll doch so super krass sein, oder nicht?"

"Jaa, ist der auch! Ohne den könnte ich nicht mehr leben. Das mit der Orgasmusgarantie aus der Werbung stimmt bei mir auf jeden Fall. Aber...ich weiß nicht, wie soll ich sagen? Ich find, in der Badewanne ist es einfach was anderes. Dieses ganze drumherum halt. Ich mein, stell dir mal vor: du liegst da, nur für dich, ganz entspannt, das Wasser ist richtig schön warm und gemütlich, du hast vielleicht deine Lieblingsplaylist laufen, und dann bekommst du Lust. Du streichelst dich ein bisschen, überall wo du es magst. Am Hals, am Bauch, deinen Brüsten, ganz leicht von außen an deiner Pussy. Und dann, wenn du dich so richtig heiß gemacht hast, nimmst du diesen Duschkopf unter Wasser, und lässt ihn mit dem Strahl deine Clit massieren. Das fühlt sich bisschen so an wie diese Massagedüsen im Schwimmbad. Und dabei ist alles so schön warm und cozy, als würdest du in einer flüssigen Decke liegen, und ganz sanft zum Höhepunkt kommen, ohne dass du selbst was tun musst. Naja, außer die Brause zu halten. Aber du kannst mir sagen was du willst, mit so einem Wohlfühlorgasmus kann auch der Satisfyer nicht mithalten. Klar, muss nicht der Duschkopf sein, geht ja auch gut mit den Fingern, hab ich auch sehr oft gemacht. Ich meinte halt das große Ganze, verstehst du?"

Lena verstand in der Tat. Was Marie beschrieb hörte sich unfassbar gut an. In Gedanken sah sie sich selbst das tun, was sie hier grade fast wie eine Anleitung beschrieb. Sich berühren, sich streicheln, sich mit diesem sanften Wasserdruck, wie sie es sagte, die Clit massieren lassen. Leicht stellten sich in der diesigen Luft ihre Haare am Körper auf, und sie spürte diese vertraute Hitze zwischen ihren Beinen. Am liebsten hätte sie jetzt mit ihrer Freundin die Plätze getauscht und genau das gemacht, was sie grade gesagt hatte. Sie merkte wie ihre Piercings sich ganz leicht von ihrer Haut abhoben, als ihre Nippel hart wurden, und diesen Anflug von Feuchtigkeit zwischen ihren Lippen, als sie etwas die Schenkel zusammenpresste.

'Nein, das geht jetzt nicht!", mahnte sie sich. 'Nicht hier, nicht jetzt. Marie ist verletzt und ich sollte mich um sie kümmern. Sie blödelt doch grade nur rum, um sich abzulenken.' Aber vielleicht könnten sie ja irgendwann mal...also gemeinsam...in einer größeren Wanne...

Sie sah sie beide vor ihrem inneren Auge in einem Whirlpool vor einer schicken Ferienhütte im Wald liegen, alles in einem leichten Schein vom entfernten Lagerfeuer. Die Köpfe zurückgelegt, den Blick in den klaren Sternenhimmel gerichtet. Dann Maries Kopf, der sachte an ihre Schulter fiel und sich an sie schmiegte, ihr weiches Haar an ihrer Wange. Ihre Hand, die zart über ihre Brust streichelte und verträumt mit ihrem Piercing spielte, während sie Arm in Arm in dem warmen Wasser lagen. Wie sie sich dem sanften Streicheln der Massagedüsen an ihren empfindlichen Stellen hingaben, sich gemeinsam in einen langsamen, aber unglaublich schönen Orgasmus hineintreiben ließen...

"Marie, brauchst du grade eigentlich noch was?", fragte sie und streckte den Rücken durch, in der Hoffnung ihrem Kopfkino entfliehen zu können. Vielleicht konnte sie ihr etwas bringen, Tee oder ein Glas Wasser. Dann könnte sie im kühlen Wohnzimmer etwas runterfahren. Die Angesprochene seufzte theatralisch.

"Hach, so ein gemütlicher Badewannenorgasmus wäre jetzt schön. So wie früher. Dem trauer ich grade schon ziemlich hinterher, weißt du das? Aber da lieg ich seit Jahren mal wieder in einer drin, und dann wird da nix draus weil ich meinen Arm nicht bewegen kann." Traurig schaute sie zu Lena. "Ich hab's heute aber auch wirklich nicht einfach."

"Nimm doch einfach den anderen?", feixte Lena und zog eine belustigte Grimasse. Aber Marie schüttelte nur den Kopf.

"Nee, das ist nicht das gleiche. Mit links kann ich nicht, das fühlt sich komisch an. Außerdem hab ich im linken Arm auch irgendwie Schmerzen."

Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und schaute Lena mit einem schüchternen Blick an. Darin lag etwas. Eine Mischung aus Lust und Angst. Lust wegen ihren Erzählungen und der mittlerweile in diesem schweren Badezimmernebel fast greifbaren Erregung, die in der Luft hing. Angst, weil das, was sie nun fragte, so viel implizierte, so viel meinte ohne es zu sagen. Es war wie ein vorsichtiges Tasten, als würde man etwas ganz besonders wertvolles berühren, was zerbrechen konnte wie eine Glaskugel wenn man nicht aufpasste. Lena merkte, dass ihre Freundin all ihren Mut zusammen nahm, um ihre Worte dazu zu bringen ihren Mund zu verlassen.

"Würdest du vielleicht...also...?" Ihre Stimme war leise, fast schon ein Flüstern. Lenas Herz hämmerte in ihr. Sie verstand genau was Marie meinte. Aber sollte sie? Marie diese Bitte erfüllen? Ging das nicht zu weit? Andererseits hatte sie grade darum gebeten. Und Marie hatte gestern ja auch ihre Brüste massiert, auch auf eine erotische Art und Weise, so wie sie es sich gewünscht hatte. Und wenn sie ehrlich mit sich war, ging hier doch grade etwas in Erfüllung, was sie sich bisher nur vorgestellt hatte. Aber Marie wirkte so...verletzlich. Grade in Hinblick darauf, was sie ihr heute bei der Grillhütte erzählt hatte. Dass sie noch nie von jemand anderem berührt worden war. Lena wäre die erste. Die erste überhaupt.

Sie suchte erneut den Blick ihrer Freundin. Sie hatte diesen Ausdruck, den nur die richtigen Leute in den bedeutendsten Momenten des Lebens in jemand anderem sehen konnten. Es war, als schaute sie durch diese unglaublich tollen blauen Augen direkt in ihr Innerstes. In ihre Seele. Dort sah sie eine bildhübsche, aber unsichere junge Frau, mit diesen umwerfenden schwarzen Haaren, die sie mit großen Augen erwartungsvoll anschaute und mit jedem Moment der verstrich tausend Tode starb, in der Panik grade etwas gesagt zu haben, was ihre so besondere Beziehung zueinander nachhaltig beschädigen könnte. Dann gab sie sich einen Ruck, und nickte schließlich.

"Aber bist du sicher? Also, dass ich...? Ich wäre ja die erste, die bei dir..." Marie nickte ebenfalls. Zaghaft. Den Blick gesenkt aufs Wasser.

"Ja", flüsterte sie erleichtert. "Wem könnte ich mehr vertrauen als dir?" Zögerlich ließ Lena die Hand in das warme Wasser gleiten, berührte sie sanft am Knie.

"Okay, dann...lehn dich zurück, schätze ich?" Marie legte den Kopf zurück. Dann atmete sie einmal ein und aus und öffnete ihre Beine, um Platz für Lenas Hand zu schaffen. Diese tat ihr bestes, sich ihre Überforderung nicht anmerken zu lassen. Gestern Abend noch hatte sie sich gewünscht, dass sich sowas wie diese erotische Massage wiederholen könnte, und nicht mal einen Tag später wurde sie von Marie darum gebeten, ihr einen Orgasmus zu verschaffen. Wo steuerte das alles hin? Sah Marie das hier als eine Art Freundschaftsdienst? Als einen Gefallen? Weil sie selbst nicht konnte, aber doch so gerne wollte? Würde sie das gleiche auch für sie tun? Immerhin, als sie sie danach gefragt hatte ihre Brüste zu streicheln, hatte sie kaum gezögert. Fühlte sie sich auch zu ihr hingezogen? Also auf einer körperlichen Ebene? Fiel hier grade diese letzte Grenze zwischen ihnen? Würde sie sie auch darum bitten, wenn sie nicht verletzt wäre?

Fragen über Fragen prasselten auf sie ein. Sie versuchte in sich hineinzuhorchen, ob sich das hier für sie falsch anfühlte. Noch könnte sie einen Rückzieher machen. Denn abgesehen davon, dass es Marie war, war es ja ebenfalls ihr erster richtiger sexueller Kontakt mit einer Frau. Aber nein. Es fühlte sich richtig an. Sie war total nervös und aufgeregt, aber nicht abgeneigt. Gespannt fragte sie sich, ob sich Maries Pussy wohl anders anfühlen würde als ihre eigene. Aber das würde sie ja gleich erfahren. Sie musste nur weitermachen.

"Ist dir doch kalt?", fragte Marie vorsichtig, als sie mit ihrer Hand langsam den inneren Schenkel ihrer Freundin hinaufglitt, bedacht darauf, nicht den fiesen Kratzer zu erwischen. "Du zitterst so." Lena spannte ein ganz klein wenig mehr ihre Muskeln im Arm an, um wieder die Kontrolle über ihre Hand zu bekommen.

"Nein nein, alles gut, ich...äh...wie kann ich es denn machen, dass es für dich schön ist? Ich weiß ja gar nicht, was sich für dich gut anfühlt."

"Ähm, also... Kannst du mich vielleicht am Anfang erstmal ein bisschen streicheln? Also...da unten? Das würde ich jetzt machen..."

"Ja klar. Gerne." Lena schob ihre Hand höher Maries Bein hoch, ganz sachte, nur mit den Fingerspitzen. Sie selber mocht es auch langsam, nahm sich gerne Zeit fürs masturbieren. In so fern sie die Möglichkeit hatte. In ihrer kleinen Wohnung war das bislang leider nicht der Fall gewesen. Aber vielleicht waren die Dinge ja grade dabei sich zu ändern?

Sie strich hin und her, über die Stelle wo die Haut am empfindlichsten war, führte ihre Finger wie eine Feder, wechselte auf die andere Seite. Marie entfuhr ein erstes Seufzen, und sie schloss die Augen.

"Magst du es so?"

"Mmmhhh...ja, sehr sogar. Bitte mach weiter..."

Lena ging mit ihrer Hand weiter nach oben, fuhr mit den Fingern durch die Haare auf dem Venushügel, übte mit der Handfläche leichten Druck aus. Erst ein ganz kleines bisschen, dann etwas mehr. Ihre Hand verließ Maries Scham, streichelte über ihren Bauch, die Seite, die Hüfte, kam wieder zurück. Wiederholte das gleiche auf der anderen Seite. Wieder am Venushügel angekommen drehte sie ihre Hand so, dass sie nun nach unten zeigte. Schob sie etwas tiefer, kam mir den Fingern auf den Vulvalippen zu liegen. Drückte ganz sanft zu, umfasste sie, hielt sie dort einfach für einen Moment.

Marie hatte mittlerweile den Mund geöffnet und atmete mit weiterhin geschlossenen Augen tief in den Bauch. Ihre Brüste hoben und senkten sich leicht aus dem Wasser. Lena begann ihre Hand etwas zu bewegen, massierte nun von außen sachte die Pussy ihrer Freundin, wollte sie jetzt richtig verwöhnen. Wieder und wieder ließ sie sie kreisen, spielte mit dem Druck ihrer Handfläche, strich mit der Kuppe des Mittelfingers auch einmal ganz vorsichtig über Damm und Poloch, was Marie zum schaudern brachte. Erschrocken zog Lena die Hand zurück.

"Oh Gott, sorry! Zu viel? Ich dachte nur, ich...äh, Versuch das mal, weil ich hab mal gehört, da.."

"Alles gut Lena, das war schön. Du hast mich nur überrascht. Ich mag es da. Manchmal mach ich das auch..."

"Soll ich nochmal?"

"Wenn du magst?"

Lena gab keine Antwort, sondern platzierte ihre Hand wieder richtig und fuhr nun mit den Fingern immer wieder über die kleinen Falten an Maries Hintertür, drückte ganz sanft darauf. Ihre Freundin stöhnte genau so sachte.

"Oooohhh haaa das fühlt sich schön an, jaaaa..."

Einen guten Moment lang ging es so weiter. Dann widmete sich Lena wieder mehr der Etage darüber. Legte die Hand wieder auf ihre Pussy, kraulte mit den Fingern von unten nach oben, strich mit Zeige- und Ringfinger über die weichen, leicht geschwollenen Lippen. Ihr Mittelfinger verschwand dabei immer wieder dazwischen, berührte ihren Eingang, fuhr zwischen ihnen hindurch bis kurz vor Maries Clit. Maries Atem ging schon schwerer, wurde ein bisschen lauter. Lena spürte an ihrem Finger die ersten Tropfen von Maries Feuchtigkeit, die sich mit dem Badewasser vermischten. Sie fühlten sich an wie bei ihr. Warm. Etwas dickflüssig.

"Lena, das...das fühlt sich so gut an...mmmhh ohhh." Sie öffnete die Augen und warf ihr einen schüchternen Seitenblick zu. "Wäre...wäre das okay, wenn ich ein bisschen meine Mädels anfasse, während du weitermachst? Ich mag es, wenn ich da auch...naja, du weißt schon..."

"Ja natürlich. Alles was dich gut fühlen lässt."

Marie schloss wieder die Augen und fasste mit der linken Hand an ihre Brust, während Lena weiter ihre Pussy streichelte. Fuhr die Konturen zart mit den Fingern ab, drückte sie leicht. Hob sie etwas nach oben, spielte sanft mit ihrem harten Nippel, kniff sich selbst ganz vorsichtig hinein. Lena indes schob ihre Hand zwischen ihren Beinen ein paar Zentimeter nach oben, setzte fort was sie tat, allerdings so, dass ihre mittlere Fingerkuppe nun ihre Perle erreichen konnte. Einen Wimpernschlag lang zögerte sie. Wenn sie an dieser Stelle weitermachte, würde Marie irgendwann kommen. Weil sie sie fingerte.

Der Gedanken musste sich kurz in ihrem Kopf setzen. Bis vor einigen Wochen hatte sie nicht mal an sowas gedacht. Aber irgendwie hatten die Dinge ihren Lauf genommen und nun saß sie hier in dieser kleinen verlassenen Hütte irgendwo in Schweden auf dem Rand einer Badewanne, selbst nackt und erregt, und war drauf und dran ihrer Freundin ihren ersten Orgasmus zu bescheren, den sie sich nicht selbst verschaffte. Und ja, es machte sie an. Sehr sogar. Sie sah wie sehr Marie ihre Berührungen genoss, und mit jedem Stöhnen, dass ihre Freundin von sich gab, wuchs in ihr der Drang nach einem eigenen Orgasmus. Ihr wurde in dem warmen Badezimmer immer heißer, und sie konnte nun bei bestem Willen nicht mehr leugnen, dass ihre eigene Pussy feucht geworden war. Immer wieder presste sie ihre Schenkel zusammen, in der Hoffnung eine Position zu finden, in der sich vielleicht ihre Clit an ihren ebenfalls leicht geschwollenen Vulvalippen reiben konnte, wollte unbedingt selber Befriedigung. Aber das musste warten. Jetzt ging es um Marie, und sie hätte von ihr ablassen müssen, um es sich selbst zu machen.

Nach diesem Moment des zögerns gab sie sich aber schließlich einen Ruck und zog den Finger weiter nach oben, strich das erste Mal über Maries Perle. Sie stöhnte auf, als sie sie berührte. Jetzt lauter als vorher.

"Ooohhh! Haaa, ja genau da! Mmmhhh..."

Vorsichtig zog Lena erste, leichte Kreise über ihre Clit. Von links nach rechts, von oben nach unten, fühlte sie unter ihrem Finger, erkundete sie. Sie war ganz ähnlich wie ihre eigene, und doch anders. Größer. Etwas härter. Deutlich weniger unter dem dünnen Häutchen versteckt als bei ihr. Mit ihren anderen Fingern spreizte sie etwas die inneren Lippen, legte sie frei, massierte ihre Perle sanft in dem wohlig warmen Wasser. Entgegen ihrer ursprünglichen Befürchtungen fühlte es sich für sie auch gar nicht komisch an, Marie dort zu berühren. Es kam ihr vor, als hätte sie eigentlich schon viel zu lange darauf gewartet, und ehrlich gesagt hatte sie das auch. Und Maries Reaktionen gaben ihr die Bestätigung, dass sie das richtige tat.

"Mmmhhh ohh Lena das fühlt sich so guuuut aaannn...hhaahhh..." Ganz vorsichtig erhöhte sie nun den Druck auf die Clit, rieb sie in langen, langsamen Zügen von unten nach oben. Wechselte ab und zu wieder zu ihren inneren Vulvalippen, nahm die restlichen Finger dazu, um die äußeren mal sanft zu streichen, mal etwas mehr zu drücken. Sie sah, wie Marie ihre Brüste jetzt nicht mehr nur streichelte, sondern immer wieder fest packte. Mal die linke, mal die rechte. Sie drückte und knetete, ihre harten Nippel fest zwischen Daumen und Mittelfinger rollte.

"Mmhhooaa", keuchte sie voller Lust. "Warum kannst du das eigentlich so guuhuuut...ahhh!" Lena merkte, in welche Extase sie kam, und konzentrierte sich nun ganz und direkt auf Maries Perle. Suchte sich einen etwas schnelleren, aber gleichmäßigen Rhythmus, ließ ihren Finger in kleinen Kreisen über die Clit ihrer Freundin huschen. Ihr Atem und ihre Laute wurden nun immer abgehackter. Immer wieder hielt sie die Luft an, presste alle paar Sekunden nurnoch ein stakkatohaftes "Ja! Ja!" hervor, spannte immer wieder ihre Muskeln an. Lenas Hand wurde nun langsam schneller, ihr Finger tanzte einen geilen Tanz, das Wasser plätscherte um ihren Unterarm. Sie sah Marie an, dass sie kurz davor war, und biss sich auf die Unterlippe. Ihre Freundin hatte den Mund weit offen stehen und das Gesicht vor Erregung verzogen, keuchte heftig und stöhnte in immer höheren Lauten. Lena konnte es selber kaum noch aushalten, so horny und needy war sie nach einem eigenen Orgasmus, musste sich unbedingt Befriedigung verschaffen, wenn das hier gleich vorbei war. Sie fühlte wie ihre eigene Clit pochte und die ersten Tropfen ihrer Feuchtigkeit zwischen ihren Vulvalippen herausliefen, ihren inneren Schenkel und den Rand der linken Pobacke hinunter. Marie indes wurde unter ihr immer unruhiger, lauter, und Lena konnte fühlen, wie unter ihrer Hand ihre Clit und ihr Beckenboden anfingen zu pulsieren.

"Ohh! Oh! Jaaaa! Ja! JA! Gott Lena, ja! Genau da, bitte!" Sie krallte sich mit beiden Händen an den Badewannenrand als sie schließlich kam und drückte sich mit dem Oberkörper aus dem Wasser, es wirkte fast als wollte sie aufstehen.

"OhjaOhjaOhja! Ich...Mach weiter ich...Lenaaaaaaa HAAAA!" Zitternd und schwer keuchend ließ sie sich zurück in das Wasser sinken, die Augen halb geöffnet, den Blick an die Decke gerichtet. Einen Moment atmete sie einfach nur, ein dickes Lächeln im Gesicht, während Lena zum Abschluss noch ein bisschen ihre zarten Vulvalippen von außen liebkoste, im Inneren selber total zittrig. Sie hatte Marie grade tatsächlich kommen lassen. Und es hatte ihr gefallen. Ihre Pussy zu berühren hatte sich gut angefühlt. Und zu sehen, wie ihre Freundin durch sie diesen Höhepunkt erlebte, dabei sogar ihren Namen rief, war Wasser auf die Mühlen ihrer Lust gewesen. Aber jetzt wollte sie es auch, nein, sie brauchte es.

"Gott, Lena, das war...so viel besser als ich es mir vorgestellt hatte...Ich meine...mmmhhh...du war so...und mit deinem Finger...das war echt der Wahnsinn..." Lena strich ihrer Freundin noch einmal über den Schenkel und erhob sich etwas unkoordiniert.

"Ich, äh...schau mal ob ich was zu trinken für uns finde, dann kannst du eben ein bisschen runterkommen."

"Mhhhmmm, alles gut", brummte Marie etwas weggetreten und schloss die Augen für einen Augenblick, den Kopf wie erschöpft auf die Seite gelegt. "Ich brauch hier noch nen Moment..."

Mit zügigen Schritten huschte Lena aus dem Bad, zog die Tür hinter sich ran, und stolperte in den vom Ofen nun gut aufgewärmten Wohnraum. Sie würde sich jetzt diesen Orgasmus holen, komme was wolle. Sie war schon viel zu horny, um es noch länger aushalten zu können. Und wo? Ihre Wahl fiel auf das Sofa. Noch während sie lief, packte sie sich an ihre wogende Brust, drückte zu, zog den gepiercten Nippel, musste ein erstes Stöhnen unterdrücken.

Nackend wie sie war schmiss sie sich auf die Polster, stellte die Beine auf, spreizte weit ihre Schenkel. Sie verlor keine Zeit, kam direkt zur Sache. Vorspiel hatte sie grade genug gehabt. Sie brauchte es. Jetzt. Ohne großes Zögern schob sie sich einen Finger in ihre feuchte Pussy, dann direkt einen zweiten. Krümmte sie nach oben zu ihrem G-punkt, bewegte sie mit nassen, schmatzenden Geräuschen rein und raus. Mit der anderen Hand rieb sie ihre Clit, hin und her im Kreis, ganz so wie bei Marie noch vor einer Minute, wurde schneller und härter, unterdrückte mit schwerem Keuchen ihr verzweifeltes Stöhnen, machte weiter und weiter. Dann war auch sie soweit. Alles in ihr spannte sich, ihre geschwollene Pussy pulsierte, zog sich um ihre Finger zusammen. Lena warf den Kopf in den Nacken und schloss die Augen, als ihr kurz die Sicht verschwamm, das Gesicht in eine lustvolle Grimasse verzogen. Unter zwei schweren Atemzügen vergaß sie ihren Mund geschlossen zu halten und stieß ein einzelnes, lautes Stöhnen aus, konnte es nicht unterdrücken, als sie endlich ihren erlösenden Orgasmus bekam.

"AAAAAHHHHOOHHHHAAA!"

Zittrig schlug sie wieder die Augen auf und blinzelte ein paar Sekunden wie benommen in den Raum hinein, kam langsam wieder zu Atem. Das war nötig gewesen. Aus dem Badezimmer hörte sie, wie Marie sich räusperte.

"Äham...Lena?"


Uhh, hot and steamy🔥🥵🧖🏻‍♂️🛀🏻 hoffe es gefällt so😁🤭

reddit.com
u/Ok_Chapter4315 — 9 days ago

Das erste Mal

Es klingelte, ich öffnete die Tür und vor mir stand ein Mittfünfziger, der mit seinen ergrauten Schläfen sympathisch auf mich wirkte. „Hi, ich bin lonely-cock-1960!“ war seine Begrüßung. Seine Stimme war warm und angenehm und er erinnerte mich an den amerikanischen Schauspieler Richard Gere.

Und wer bitteschön bin ich? Naja, ich bin halt nur ein Nachbar, den keiner so richtig wahrnimmt. Eine Person unter Vielen, von denen keiner Notiz nimmt.

Aber was war vorher geschehen? Wir hatten uns über einen Chat im Internet kennengelernt und chatteten so über Kochen sowie Dies und Das. Im Laufe der Zeit kamen wir auch auf das Thema Frauen und Sex. Wir chatteten, wie wir Frauen gefickt haben. Auch die Größe unserer Schwänze kam dabei zur Rede. Natürlich kann ich mit meinem Kleinen gegen seinen stattlichen 19“er Schwanz nicht ankommen. Er hatte mindestens ein paar Zentimeter mehr als ich. Wir tauschten Bilder von unseren schlaffen und steifen Schwänzen aus ohne dass wir je bisexuelle Neigungen gehabt haben. Wir verabredeten uns zu einem Treffen bei mir. Und jetzt stand er leibhaftig vor mir, der Mann, von dem ich bislang nur seinen Schwanz in schlaff, steif und sogar beim Pissen oder Abspritzen kannte. Sein korrekter Anzug und sein Auftreten mir gegenüber wirkten auf mich sehr seriös. Sollte dieser Mann mir etwa seine intimste Stelle jetzt und hier offenbaren wollen?

Ja, ich habe schon sehr viel mit meinem Schwanz gemacht, mit Girls oder solo mit Kondomen, Penisringen und Allem, was so geil wie möglich macht. Aber nasse Fotzen und steife, abspritzende Schwänze machten uns beide gleichermaßen an. Überhaupt nahm das Thema Sex und Masturbation immer mehr Oberhand. Er zeigte mir per Bilder und Videos seinen Schwanz wie der von schlaff zu vollkommen hart wurde und auch abspritzte. In einem Video zeigte er mir sogar, wie er durch seine Vorhaut pisste.

Zugegeben, ich mag NS-Spiele, habe mir schon oft auf meine Hände und meinen Schwanz gepisst. Es ist ja so geil, dieses schön warme goldgelbe Rinnsal zu erleben.

„Na los doch, zeig ihn mir und dem Rest der Welt! Es macht uns alle gleichermaßen an, genau Deinen kleinen Schwanz zu sehen!“ Aufforderung von lonely-cock-1960. Aber wer saß dahinter? Oh nein, soweit war ich da noch nicht. Meinen kleinen Schwanz der ganzen Welt zu zeigen, dafür schämte ich mich noch. Mit meinen kümmerlichen paar Zentimetern kann man Niemanden reizen, so dachte ich. Mein Fetish waren und sind nun mal nasse Cameltoe- und Teeniefotzen sowie kleine Schwänze, steif bis ca. fünfzehn Zentimeter beim Wichsen. Aber irgendwann machte es Klick, ich überwand wegen meiner Geilheit auch diese Hemmnisse und postete Bilder von meinem schlaffen sowie steifen Schwanz. Später postete ich sogar ein Video wie ich abgespritzt habe. Es machte mich sogar total geil, sowas zu posten.

So hatte mich diese Person, die mir nun gegenüber stand, aufgefordert, mein Kleinteil öffentlich zu zeigen. Er, ein gestandener Mann, vielleicht ein Geschäftsmann? Nun war es soweit, seine geposteten Bilder auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen aber auch meine zu bewahrheiten. Waren seine Bilder und Videos etwa nur Fakes? Jetzt, hier und heute würde er „Farbe bekennen“ müssen.

Jetzt kam er zu mir zu Besuch, wirkte sehr sympathisch und wir talkten zunächst wie immer belanglos. Doch dann driftete unser Gespräch auf Sex, wichsen und abspritzende Schwänze ab. Zugegeben, mir wurde es dabei schon enger im Schritt. Nee, einen richtig Steifen hatte ich da noch nicht ganz. Wie es bei ihm aussah, wusste ich ja von seinen Bildern.

„Tschuldige, aber ich muss mal“. Deswegen gingen wir zur Toilette. „Macht es Dir was aus, wenn ich dir dabei zusehe?“ fragte ich ihn neugierig. „Nee!“ gab er kurz und knapp zurück, holte mit einem Ruck am Reißverschluss seinen Schwanz heraus und pisste munter in die Kloschüssel drauf los. Er hatte ordentlich Druck auf seinem goldgelbenen Strahl durch seine Vorhaut. Aber Was lag darunter? Es war geil seinen Schwanz so pissen zu sehen. Ja, das war der Schwanz von den Bildern, die er mir gepostet hatte. Was ich da gerne gemacht hätte, lasse ich hier mal offen, denn es gab noch genug Geilheiten.

Wir zogen uns ins Wohnzimmer zurück und quatschten weiter vollkommen belanglos. Aber wir beide wussten, dass der Zweck unseres Treffens nur rein Einem diente, nämlich sexueller Natur. Er erzählte mir, dass Schwänze unter achtzehn Zentimeter keine echten Schwänze seien. Etwas später dann:

„Komm und lass uns mal unsere Schwänze vergleichen, auch wenn du nur „nen Kleinen“ hast!“ forderte er mich heraus. Und gesagt getan zog er seine Hose und dann die Unterhose ruckartig herunter. Da lag er nun, sein nackt rasierter Schwanz. Darunter zeichneten sich deutlich seine beiden Eier im Hodensack ab. Noch wirklich sehr gehemmt schaute ich mir verstohlen seine vor mir liegende Teile an. War ich jetzt etwa dran, ebenfalls blank zu ziehen?

„Komm und genier dich jetzt bloß nicht, na los doch komm. Ich weiß doch eh wie du da unten herum aussiehst!“ „Jetzt oder nie!“ dachte ich, auch dann zog ich mit einem Ruck blank. Meine Hose und Unterhose zog ich komplett aus, so dass ich vom Bauchnabel ab abwärts vollkommen nackt war.

Da saßen wir uns nun also persönlich gegenüber, er mit seinem nackten rasierten Schwanz und ich mit meinem kleinen Teil mit seinem Dreitagebart. Unsre Schwänze berührten sich fast. Sein relativ trockener Schwanz und mein nasser Schwanz. Es machte mich schon mächtig an, unsere nackten Schwänze so live gegenüber zu sehen. Kein Bild oder Video, nein das war jetzt absolut live und echt. War es etwa sein erstes Liveerlebnis? Einiges deutete darauf hin, denn souverän wirkt anders, denn auch er starrte verstohlen auf meinen kleinen Schwanz.

Meiner zuckte verdächtig, wurde aber nicht so richtig größer, sondern sonderte ordentlich glasklare Flüssigkeit aus seiner Vorhaut heraus als Zeichen meiner Geilheit ab. Seiner war schlaff und sah recht verlockend aus. Genau wie meiner war auch sein Schwanz mit Vorhaut versehen, die sein „Innerstes“ versteckte. Die war aber nicht so schrumpelig wie meine, sondern glatt. Obwohl nicht übermäßig, wirkte sein Schwanz gegenüber meinem Schwänzchen wirklich richtig riesig.

Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen nackten rasierten Schwanz zum Greifen nah vor mir. Schwänze hatte ich schon öfters nach dem Sport beim Duschen, in Saunen oder in einem Jugendmagazin gesehen. Die waren damals aber stark behaart und ich schämte mich damals wegen meinem Kleinen, der kaum aus dem ihn umgebenden Gebüsch hervorragte. Das mit dem Fleisch- bzw. Blutpenis wusste ich zu der Zeit noch nicht.

„Der sieht aber sehr hübsch aus.“ war sein Kommentar. Er hörte nicht auf, auf meinen kleinen Blutschwanz zu starren. „Normalerweise stehe ich auf große Schwänze, so ab achtzehn Zentimeter aufwärts, aber dein kleiner macht mich schon mächtig an und neugierig.“ Seine Hand glitt an meinem Oberschenkel entlang und befand sich nun unmittelbar vor meinem Schwanz. „Du darfst bei mir ruhig zugreifen, na los doch, trau dich!“ wurde ich aufgefordert auch ihn anzufassen.

Dann griff er zu und nahm meinen kleinen noch halbsteifen Schwanz in die Hand. Er zog die noch schrumpelige Vorhaut zurück und holte sich dabei feuchte Finger. Denn aus meiner Eichel floss jene glasklare sehr glitschige Flüssigkeit, die nur bei Geilheit austritt. Mein Schwanz wuchs in seiner Hand augenblicklich zu seiner vollen Größe an.

Beflügelt davon riss ich mich zusammen und nahm jetzt auch seinen Schwanz in meine Hand. Er stand halbsteif hier im Raum. Es fühlte sich gut an, dieses pulsierende Teil zwischen meinen Fingern zu fühlen. Ich zog seine Vorhaut zurück und sah zum ersten Male eine nackte Eichel außer meiner live vor mir. Schüchtern tippte ich mit meinem Zeigefinger auf den Schlitz in seiner Eichel, es wurde leicht glitschig und sein Schwanz wurde immer größer und härter in meiner Hand. Er sonderte im Gegensatz zu mir kaum Precum ab.

An seiner Hand lief nun meine glitschige Masse entlang und er begann langsam meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Langsam wichste er meinen etwas kleineren als seinen Schwanz. Auch ich war nicht untätig und wichste nun seinen steinhart gewordenen Schwanz. Nein, ich überlegte nicht, was ich da tat. Eine Girliefotze zu fingern und dabei einen gewichst zu bekommen, war für mich vollkommen normal. Aber das jetzt hier?

„Ey, du wichst gerade einen fremden Schwanz und der wichst dich!“ schoss es mir trotz meiner augenblicklichen Geilheit durch den Kopf. Aber es war ja so geil, was seine Hand mit meinem Kleinen anstellte. „Stopp!“ rief ich, denn eine Wichsbewegung weiter und es wäre um mich geschehen. Auch sein Schwanz zuckte verdächtig zwischen meinen Fingern. War er etwa kurz davor abzuspritzen, mir etwa sein weißes Zeug über meine Hand zu verteilen?

Ja, ich war fast soweit, bloß nur nicht schon jetzt. Nein, ich wollte dieses Erlebnis so lang wie möglich genießen. Nein, bloß jetzt nicht abspritzen. Bei meinem ersten sexuellem Erlebnis mit Karla habe ich leider zuerst zu schnell abgespritzt, und das sollte mir hier und heute nicht wieder passieren. Danach wichste sie mich zu weiteren Abspritzern. Handjobs konnte sie verdammt noch mal wirklich sehr gut, ja sie war im Vergleich zu den Anderen sogar die Beste. Bei ihr gab mein Schwanz immer nur sein Bestes. Meine Größe interessierte sie überhaupt nicht, sondern meine Geilheit, Härte und das Abspritzen überhaupt. Sie war geil auf meinen Saft. Zusammen gefickt haben wir übrigens nie, leider. Sie wollte sich für den Richtigen aufbewahren und nicht für die schnelle Nummer mit mir. Aber das ist eine andere Story, die ich noch an anderer Stelle erzählen werde. Ja, ich bin absolut hetero mit einer Tendenz zum Bi bei kleinen geilen Schwänzen.

Wir wichsten uns gegenseitig weiter. Meine Vorhaut vor und zurück, seinen Schwanz ebenfalls bearbeitend verbrachten wir einige wirklich geile Momente. „Noch nie hat mir ein Mann wie du meinen Schwanz gewichst, aber mach weiter so!“ stachelte er mich an. Das wollte ich kaum glauben. Auch ich begann so langsam meine Augen zu verdrehen.

Es brodelte in meinem Unterleib. Das Zeug (Sperma) wollte jetzt unbedingt raus, doch ich verbot es. Wie sehr sein Saft schon bereit zum Abspritzen war, konnte ich jedoch nicht erahnen. Aus eigener Erfahrung kannte ich das, wenn ich das Abspritzen so lang als möglich heraus zögerte, um so gigantischer wurde dann das finale Abspritzen. Sein Schwanz zuckte immer stärker in meiner Hand. Also ließ ich davon ab und kümmerte mich um seinen Sack. Seine Eier waren ganz nah am Körper. Ein weiteres Zeichen, dass sein Ausstoß unmittelbar bevorstand.

Oh mein Gott, was hat der nur für einen geilen Schwanz. Hart, steif und fest, einfach nur mehr, als es meine Finger von mir gewohnt waren. Klein und zart war ich ja gewohnt, aber sein Schwanz war einfach nur größer. Er hatte einfach nur ein paar Zentimeter mehr als ich und war etwas härter als mein Kleinteil. Wir konnten vor lauter Geilheit nicht mehr voneinander los lassen. Seine Hand massierte unaufhörlich meinen Schwanz bis jeweils kurz vorm Abspritzen. Er hatte nun meinen Schwanz völlig unter seiner Kontrolle, genauso wie ich seinen steinharten Schwanz. Das ein Gebilde nur aus Fleisch und Blut so dermaßen hart, fest und steif werden kann, fühlte ich da zwischen meinen Fingern und es erstaunte mich zunehmend.

Nun hatte ich also meinen ersten realen Cumshot live vor mir und würde wohl feuchte Finger dabei bekommen. Die hatte ich zwar schon öfters beim Wichsen bekommen, aber noch nie zuvor wurden sie mit fremden Precum oder fremden Sperma berührt. Auch hatte mir bislang noch nie zuvor eine Männerhand einen gewichst. Es ist absolut geil, sich selber einen runter zu holen, aber das, was ich da erlebte, war mindestens so geil wie bei Karla’s ersten Handjobs bei mir, also weitaus geiler. Fremde Hände sind halt viel, viel geiler. Mein Schwanz schien immer viel größer und noch härter zu werden, als wenn ich ihn mir selber wichste. Mein Blut schoss aus meinem Kopf in meinen Schwanz. Ob es bei ihm genau so war, wusste ich nicht. Jedenfalls stöhnte er und sein Schwanz wurde auch immer härter zwischen meinen Fingern. Sollte ich mit meinem kleinen Schwanz ausgerechnet ihn, der auf Großschwänze steht, schaffen und ihn zum Abspritzen bringen? Es deutete sich zumindest so an.

Aus mir floss immer mehr glasklare Flüssigkeit, so dass seine Hand mühelos meinen Schwanz mit seiner nassen Hand wichsen konnte. Ja mein Schwanz entglitt ihm aufgrund seiner Glitschigkeit manchmal. Ja, ich bin sehr stolz darauf, dass ich nicht auf Gleitgel und ähnliches angewiesen bin. „Man muss auch mal loslassen können!“ Unter diesem Motto ließ ich los und es einfach nur laufen. Nach weiteren fünf Wichsbewegungen war es soweit und ich konnte es nun wirklich nicht mehr zurück halten. Mit einer riesigen Fontäne schoss das Produkt meiner Eier mehrere Zentimeter aus mir hervor und landete auf seiner Hand und meinem Bauch. Oh mein Gott, so geil kam es mir zuletzt bei Karla’s Handjobs.

Nun war es an mir, auch ihn zu einem geilen Abgang zu bringen. Er war nun so weit, sein Schwanz zuckte wie wild und dann ergoss er sein warmes Sperma über mich. Seine Wichse landete sogar auf meinem noch steifen Schwanz. Oh, was war das einfach nur geil, wie seine warme Wichse an meinem Schwanz auf meinen Sack triefte, ja ich genoss es sogar. Somit hatten wir beide, obwohl nicht unbedingt Bisexuell, sehr geil abgeliefert. Mein Schwanz schrumpfte wieder auf sein Minimalmaß zurück, aber seine Wichse klebte auch weiterhin auf meinen Genitalien. Oh, wie geil war das denn?

Jetzt wollt Ihr Alle wohl wissen, wie „groß“ mein Schwanz nun wirklich ist, aber ich kann Euch versichern, dass er eher zu den Durchschnittsschwänzen gehört. Nur mal so am Rande: Im Durchschnitt sind hiesige Schwänze ca. 9,14 cm schlaff und ca. 13,24 cm „ausgefahren“ lang. Der Umfang liegt bei ca. 9,31 cm schlaff und ca. 11,66 cm im steifen Zustand. Also nicht die Größe zählt hier wirklich, sondern die wirklich nackte Geilheit sowohl bei Frauen und auch Männern.

Übrigens: Seinen richtigen Namen weiß ich bis heute nicht und wiederholt haben wir das ein paar mal wieder, dabei nahm ich seinen steinharten Schwanz in den Mund, blies ihm einen und schluckte sein Sperma. Würde das aber sehr gerne bei Sympathie mit Euch, egal ob Frau, Mann oder gar Paar wiederholen. Mein Kleinteil steht Euch jederzeit zur Verfügung, wenn Ihr wollt und Euch diese Story, dieses Erlebnis anmacht.

reddit.com
u/Cotten176 — 8 days ago

Die beste Nacht meines Lebens Part1

Hallo zusammen,

Ich möchte euch gerne eine Geschichte aus meinem Leben erzählen die vor ca einer Woche passiert ist. Um den gesamten Kontext zu verstehen muss ich relativ früh anfangen.

Meine Freundin Anna und ich sind seit etwas mehr als 4 Jahren zusammen und führen außerhalb unseres Liebeslebens eine wundervolle Beziehung in der wir uns egal wann unterstützen und man über alles reden kann. Leider gibt es ein immer und immer wieder aufkommendes Thema welches die Beziehung belastet. Der Geschlechtsverkehr.

Ich bin eine Person die schon sehr aktiv in dieser Thematik war und immer wieder neue Dinge ausprobieren will. Grundsätzlich ist Anna davon nicht abgeneigt aber hat absolut keine eigene Intention dies zu vollführen und den Gelüsten nach zu gehen. Man kann es sich vorstellen wie jemand der sagst „mach alles mit mir was du willst aber ich bleibe hier liegen“. Anfangs war auch dies aufregend die absolute Dominanz zu haben. Mittlerweile nervt es mich einfach nur noch und diese Aufgeregtheit etc. Ist nicht mehr da.

Ich würde mich schon als offen für neue Dinge bezeichnen und es gibt keine Sache die ich nicht ausprobieren würde. Wenn es dann aber in die Fetisch und kink scene geht blockt Anna absolut ab. Sodass ich Sachen wie squirting, swinger etc nie ausprobieren kann und das stört mich schon etwas.

Kommen wir zu dem besagten Wochenende. Ich kam von der Arbeit nach Hause. Anna war als Begleitung einer Freundin auf eine Hochzeit eingeladen und es war abgesprochen, dass sie die Nacht bei ihren Eltern verbringt. Zunächst hatte ich gar keine Lust los zu gehen, bis mein bester Kumpel mich ansprach und mich nach meinem heutigen Plan fragte. Nach kurzer Diskussion und ca 30 Minuten stand dieser vor meiner Haustür.

Wir fingen an uns zu unterhalten und tranken dabei ein paar Bier. Nach ca 2 Stunden haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht wo wir von Bar zu Bar gingen. Nach ein paar guten Gesprächen und auch Alkohol wurde es etwas lockerer und auch Frauen kamen mit uns ins Gespräch.

Ich muss leider sagen durch das Sex Thema und die ganze angestaute Lust in meinem Körper bin ich sehr anfällig auf dominante Frauen die wissen was sie wollen. Unter den Frauen in der Bar war auch genau so eine und wir unterhielten und. Schnell wurde das Gespräch sehr hitzig und sie hat mir verraten was sie mag wie sie es mag und was sie mit mir anstellen würde. In dieser Situation konnte ich mich aber noch zurück halten da ich noch nicht sehr viel getrunken hatte und ich sie nicht so Attraktiv fand, dass ich meine Beziehung aufs Spiel setzten würde.

Kurz danach haben wir die Bar verlassen und waren auf dem Weg nach Hause.

Auf dem Weg sind wir an einer Diskothek vorbei gefahren in der wir schon 1-2 mal waren aber dies kann man sich vorstellen wie das klein Berghain. Ein Schuppen wo viele Leute Drogen nehmen und sehr wenig getragen wird. Auch ich nenne es mal „Spielereien“ sind dort erlaubt.

Nach kurzem überlegen haben wir uns entschieden diesen Club zu besuchen.

Schon beim rein gehen ist mir eine Frau aufgefallen die so wahnsinnig schön war und ein Körper zum niederknien hatte. Um sie zu beschreiben: ca 165cm, Brille, ein Oberteil mit einem relativ weiten V Ausschnitt (Darunter kein BH) eine enge Lederlegings und ein Hintern zum reinbeißen. Roter Lippenstift und ein Körper der nach Aufmerksamkeit schreit. Wir nennen sie Lilly

Mein bester Freund und ich fingen an zu Tanzen und nach kurzer Zeit ist genau diese Frau mit Ihrer Freundin zu uns gekommen und fingen auch vor uns an zu tanzen. Relativ schnell hat sich Lilly in meine Richtung begehen und fing an sehr aufreizend vor mir zu Tanzen (ca 1 Meter entfernt) ihre Freund war in der Zwischenzeit auf der selben Position vor meinem besten Freund. Minuten vergingen und der Abstand zwischen Lilly und mir wurde immer weniger. So fingen wir an zusammen zu tanzen. Es war von Anfang an eine sehr geile Energie zwischen uns. Kurz darauf drehte sich Lilly zu mir um und hat sich mir vorgestellt. Dies habe ich natürlich auch getan. Nach kurzem Smalltalk haben wir 4 uns an der Theke versammelt um etwas zu trinken.

Lilly hat man es schon sehr angemerkt dass sie schon mehr Alkohol getrunken hatte und wurde dementsprechend auch schon etwas mehr touchy. Ich fing auch an mit ihr zu flirten und ihre Berührungen zu erwidern. Daraufhin sind wir in den etwas ruhigeren Raucher Bereich gegangen wo wir uns unterhalten könnten. Durch den Alkohol und die späte Zeit wurde auch ich lockerer und Lilly wollte dass ich sie küsse, dieses habe ich aber abgelehnt mit der Aussage dass ich eine Freundin habe und ich eigentlich glücklich mit ihr bin. Daraufhin Fragte sie: Eigentlich?

Somit habe ich von der oben besprochenen Thematik mit meiner Freundin erzählt. Wir haben viel drüber gesprochen und sie war absolut Verständnisvoll und hatte mich gefragt wodrauf ich denn stehen würde und was mit meine Freundin nicht geben kann. Ich erwähnte Dinge wie: Öffentlichkeit, deepthroat, squirting, Dreier, etc. Und habe ihr auch meine Liste gezeigt, mit den Dingen die ich gerne noch ausprobieren möchte.

Ich kam nicht dazu sie zu fragen da ihre Freundin kam und uns zum Tanzen rein holte.

Nun waren wir 4 wieder zusammen und haben getanzt. Mein und Lillys Fokus waren bei uns beiden und wir haben alles andere ausgeblendet. Das selbe ging für unsere Freunde.

Es wurde immer später und wir wurden immer Betrunkener. Lilly und ich haben nicht mehr von einander los gelassen. Dennoch haben wir weder geküsst noch sonst etwas.

Lilly und ich sind beide Brillenträger und sind ab und wir haben uns gegenseitig geärgert und uns auf die Brille gepackt (ich glaube jeder Brillenträger weiß wie nervig das ist) ohne eine Intention wollte ich ihr auch auf die Brille packen da packt sie meinen Finger nimmt diesen in den Mund und Saugt an ihm. Ich glaube so schnell hat sich in meiner Hose noch nie etwas getan.

Ich habe Lilly mit ganz großen Augen angeschaut und sie hatte einfach nur den einen Blick drauf und diesen konnte man nicht anders deuten als „ich will dich jetzt“

Lilly beugte sich ein weiteres Mal vor in Richtung meines Gesichtes und wollte mich küssen. Auch in diesem Moment konnte ich Standhaft bleiben und sagte ich dass ich sie nicht küssen würde.

Lilly war etwas beleidigt, da man merken konnte dass sie wahnsinnig geil war und mich einfach nur wollte. Ich glaube diese zwei „Körbe“ die ich ihr geben habe war eines der schwersten Sachen in meinem Leben.

Lilly meinte dass sie für uns was zu trinken holen würde und ging zur Bar (ca 10 Meter von dem Ort wo wir tanzten) nach einer gewissen Zeit kam sie ohne Getränke wieder. Auf die Frage wo die Getränke denn sind, kam sie sehr nah an mein Ohr und flüsterte: „ich tue das, was du dir wünscht“
Mit diesem Spruch hat sie mir 2 Finger in den Mund gesteckt und ich wusste sofort was Sache ist. Dieser süßliche Geschmack diese Nässe. Lilly hatte sich an der Bar gefingert und mir ihre Nassen Finger in den Mund gesteckt.

Erst war ich geschockt aber dann war ich so geil dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich habe ihren Kopf genommen und sie geküsst. Nicht sanft nicht zärtlich sondern genau so wie sie es verdient hat, nass hart und geil. Dass sich unsere Zungen nicht verknotet haben konnte ich nicht nachvollziehen.

Ich war am ganzen Körper am Zittern. Ich hatte Anna noch nie betrogen oder sonstiges, aber was soll ich in dieser Situation machen?

Ab jetzt wird es wild und ohne Hemmungen.

Ich hoffe der erste Part hat euch gefallen und freut euch auf den 2. dieser hat es wirklich in sich.

Vielen Dank fürs lesen!

reddit.com
u/FitBoysenberry8173 — 11 days ago

Marie und Lena Teil 9 - Die Hütte im Wald

Dieser Teil ist wieder in zwei Teile geteilt wegen der Textlänge 🙂‍↕️ viel Spaß beim Lesen


"MARIE!"

Panisch eilte Lena die paar Schritte zurück zu der Stelle an der ihre Freundin abgestürzt war. Ein Teil des Weges war mit ihr den Hang heruntergefallen und begrub nun etliche Meter weiter unten ihre Beine und Hüfte unter sich. Maries Oberkörper ragte auf den Bauch gedreht reglos unter dem Schutt hervor, der große Rucksack war ihr ins Genick gerutscht. In all dem Regen und dem schlechten Licht war sie mit ihrer schwarzen Jacke unter den dunklen Steinen kaum auszumachen.

"MARIE! MARIE BIST DU VERLETZT?!", brüllte sie gegen den Sturm an, doch die Angesprochene regte sich nicht. Schockstarr und zugleich voller Adrenalin stand Lena da. Warum bewegte sich Marie nicht? Hatte sie sich den Kopf angeschlagen? Waren nur die Steine zu schwer? Sie war ja wohl nicht tot, oder? Starb man bei so einem Sturz? Gott, was sollte sie nur machen wenn Marie nicht mehr am Leben war? Unzählige Szenarien hämmerten sich gleichzeitig in ihren Kopf. Wie sie dort unten den leblosen Körper ihrer Freundin aus dem Schutt wühlte. Sie zurück in Deutschland zu Grabe trug. Einsam in die kleine Wohnung unter dem Dach zurückkehrte, gebrochen vor Trauer und ohne, dass sie ihr jemals hatte sagen können was sie für sie fühlte. Sie schüttelte sich und wandte einen psychologischen Trick für Extremsituationen an, von dem sie mal gelesen hatte. Genau drei Sekunden lang ließ sie ihre Angst zu. Ließ diese unsagbar schrecklichen Bilder ihre Gedanken übernehmen. Schloss die Augen und zählte. Eins. Marie unter dem Schutt begraben. Zwei. Sie mit Maries Familie am Grab ihrer Freundin. Drei. Die kalte und totenstille Dachwohnung. Dann atmete sie tief ein und wieder aus. Schob ihre Ängste in eine dunkle Ecke, fokussierte sich auf den Regen und den Sturm um ins Hier und Jetzt zurückzukehren. Sie mahnte sich zur Rationalität. Es wurden doch immer wieder Menschen aus viel extremeren Lagen geborgen. Lebend. Der menschliche Körper war viel zäher, als man manchmal meinte. Sie schaute sich um und suchte nach einem Weg den Hang hinunter. Sie musste sich jetzt darauf konzentrieren ihrer Freundin zu helfen.

Da war ein größerer Felsen ein paar Meter weiter, den sie herunterklettern könnte. Nein, viel zu nass und sie wusste nicht, ob der Stein nicht brechen würde. Sollte sie weiterlaufen, in der Hoffnung eine bessere Stelle zu finden? Dann müsste sie aber das gelaufene Stück weg auf dem steilen Schotterhang wieder zurück. Womöglich würde sie ebenfalls abrutschen, wäre noch weiter unten als Marie und würde nicht wieder hochkommen. Nein, das ging auch nicht. Fieberhaft überlegte sie, und kam schließlich zu einer Idee. Keine gute, aber die einzige, die sie grade irgendwie in ihrem Kopf halbwegs logisch ausgestalten konnte. Sie setzte ihren Rucksack ab, schmiss ihn etwa einen Meter neben der Stelle wo Marie gestürzt war auf den Boden und setzte sich darauf, um ihn wie eine Art Schlitten zu nutzen. Vorsichtig und mit den Füßen voran bremsend rutschte sie knirschend Meter für Meter auf den spitzen Steinen den Hang hinab. 'Gott, das Ding wird total hinüber sein wenn ich unten bin', dachte sie kopfschüttelnd. Doch das war ihr egal. Was jetzt zählte war, das sie zu ihrer Freundin kam. Immerhin bot er ihr Schutz vor dem Untergrund.

Etliche Meter weiter kam sie an der Stelle wo Marie lag zum stehen. Der Hang war ab hier weniger steil, sodass sie keine Angst haben musste, weiter abzurutschen. Vorsichtig rollte sie sich von ihrem Gefährt und rutsche auf den Knien zu ihrer Freundin hin. Scharf zog sie die Luft ein, als die Kanten der Steine in ihre Haut drückten.

"Marie!", rief sie wieder und packte sie grob am Arm. Rüttelte an ihrer Schulter, drehte ihr vorsichtig den Kopf auf die Seite. Der Rucksack in ihrem Genick hatte sie davor bewahrt, komplett unter der Schuttlawine, die mit ihr abgegangen war, begraben zu werden. "Marie, um Himmels Willen, sag doch was!" Tränen stiegen ihr in die Augen, als sie sie hier so liegen sah. Schnaufend und mit zittrigen Händen begann sie das Geröll bei Seite zu räumen, die Handflächen schon ganz rau und rissig von den vielen Steinen. Dann regte sich etwas unter ihr. Mit einem gequälten Stöhnen drehte Marie sich auf die Seite und schlug mit verschwommenem Blick die Augen auf.

"Ahh, hmpf, Gott, was...Lena bist du d..." Lenas Herz setzte einen Schlag aus. Sie sprach, konnte sehen und sich bewegen. Hastig strich sie ihr den Dreck und das Wasser aus den Augen. Sie hatte eine fiese Schürfwunde am Jochbein.

"Gott, dir geht's gut!", rief Lena aus und schloss ihren Kopf auf ihrem durchnässten Schoß in die Arme.

"Naja, wie man's nimmt", nuschtelte sie ächtzend, und Lena half ihr sich aufzusetzen. "Ich fühlte mich als hätte mich ein Bus überfahren. Ich bin abgerutscht, stimmt's?" Lena nickte knapp.

"Ja, bestimmt zehn Meter tief. Und du warst bewusstlos. Ich hatte so eine scheiß Angst!" Über ihnen donnerte es mit einem ohrenbeteubenden Knall, und ein erster Blitz zuckte über den Himmel. "Und jetzt sollten wir schnell machen hier wegzukommen! Kannst du aufstehen?"

"Ich denke ja", sagte sie, doch knickte dann sofort wieder ein, als sie es versuchte.

"Ahhh! Scheiße, mein Fuß!" Jammernd hielt sie sich den Knöchel. "Fuck! Ich kann nicht auftreten. Aber ist nichts gebrochen denke ich, ganz bisschen bewegen kann ich ihn. Kannst du mir auf helfen?" Marie streckte den Arm aus, Lena schulterte schnell wieder ihren geschundenen Rucksack und packte sie an Unterarm und Ellenbogen. Sie wollte sie nach oben ziehen, doch auch hier musste Marie sich geschlagen geben. "Auaaa! Uhmpf, nein. Der Arm geht auch nicht." Lena sah, dass der Ärmel ihrer Jacke offen war und die Haut darunter rot vor Blut. Sie musste dort einen tiefen Schnitt haben. Über ihnen war schon wieder dichtes Donnergrollen zu hören.

"Okay, dann der andere. Beiß die Zähne zusammen. Wir müssen hier weg. Jetzt!" Sie ignorierte einfach die Schmerzenslaute ihrer Freundin und hievte sie nach oben, stützte sie mit ihrem rechten Arm. Gemeinsam stolperten sie vorsichtig den Rest des Hügels hinunter, bis sie eine Wiese erreichten. Auf der anderen Seite davon meinte Lena ein Gebäude zu erkennen.

"Da hinten ist ein Haus", schnaufte sie. Der Weg über die matschige Wiese mit der humpelden Marie im Arm war alles andere als leicht. Noch dazu hatten sie ja auch schon 15 Kilometer Geländemarsch hinter sich und ihr brannten die Waden und der Rücken. "Da gehen wir wir jetzt hin. Keine Ahnung was oder wo das ist, aber es wird besser sein als das hier." Dass bei ihnen beiden mittlerweile auch das letzte bisschen Kleidung vom Regen triefend nass und kalt war, mussten sie nun einfach aushalten.

Sie brauchten bestimmt noch 20 Minuten für den Weg. Die Wiese war, wenn gleich auch nicht so sehr wie der Geröllhang, immer noch abschüssig und übersät mit großen und kleinen Felsbrocken. Am Ende mussten sie noch über einen halb verfallenen Zaun klettern, dann standen sie unter der überdachten Veranda. Hier ging der Wind nicht so stark, und sie hatten Schutz vor dem Regen. Marie ließ sich schwer auf eine kleine weiße Holzbank fallen.

"Ach du meine Güte. Wenn das dieser Abenteuerurlaub ist, von dem immer alle reden, dann kann ich ab sofort gerne darauf verzichten", stöhnte sie begann langsam zu zittern. "Meinst du hier ist jemand zu Hause?"

Lena schaute sich um. Drinnen schien alles dunkel. Die Farbe an der Fassade blätterte langsam ab, Spinnenweben hingen unter dem Giebel und die lange Auffahrt war überwuchert mit hohem Gras und Brombeerbüschen. Reifenspuren konnte sie auch keine ausmachen.

"Ich denke nicht, dass jemand da ist. Oder in letzter Zeit hier war. Wirkt wie eine verlassene Ferienhütte oder so." Sie hämmerte an die Eingangstür. "HELLO?! ANYBODY THERE?!" Erwarteter Weise kam keine Antwort. Vorsichtig drückte sie die Klinke herunter. Es war offen. Marie schaute sie mit großen Augen an.

"Willst du da rein? Wir können doch nicht einfach so in ein fremdes Haus gehen!" Lena verdrehte den Blick.

"Mir scheiß egal. Das wird die einzige Hütte sein, die man hier irgendwo findet. Wir sind komplett nass, total im Arsch und du bist verletzt. Außerdem sieht es nicht aus, als würde das Gewitter bald aufhören. Komm." Sie zog Marie nach oben und sie betraten das kleine Häuschen.

Drinnen war es kalt und muffig, aber einigermaßen ordentlich. Im schmalen Flur standen eine Kommode, ein leeres Schuhregal und ein Garderobenständer mit einem Hut. Ein grob genküpfter Läufer lag auf dem Boden und eine glatte, aber verfärbte Blümchentapete zierte die Wand. Am Ende des Ganges befand sich eine Art Wohnküche mit einem uralten Holzofen, Tisch, Stühlen und einem durchgesessenen Sofa. Zwei weitere Türen gingen von dem Hauptraum ab, und eine größere Deckenleuchte lag zerbrochen auf dem Boden. Sie hatte sich wohl iegendwann von ihrer Befestigung gelöst und war heruntergefallen.

"Süßes Häuschen", konstatierte Marie. "Aber was haben wir hier entdeckt? So eine Art Lost Place?" Sie ließ den Rucksack fallen und setzte sich mühsam auf einen der Stühle an dem alten Tisch. "Die Zeitung hier ist jedenfalls von April 2020. Hier steht irgendwas mit Corona. Meinst du so lange war schon keiner mehr hier?"

Lena sah sich um und suchte nach einem Lichtschalter. Wenn seit dem wirklich niemand mehr hier gewesen war, würde auch heute keiner mehr kommen. Ob die Elektrik noch funktionierte? Sie fand einen alten Kippschalter neben einer der Türen und atmete erleichtert auf, als sie ihn umlegte und die alte Energiesparglühbrine an der Decke langsam zum Leben erwachte.

Sie sah Marie nun das erste Mal seit ihrem Sturz bei Licht. Die Schuhe verschlammt, die Hose dreckig und an einem Knie durchgescheuert. Ihre Jacke war, wie sie schon bemerkt hatte, an einem Ärmel aufgerissen, mit dem blutigen Arm darunter. Ihr Gesicht war schmutzig und aufgeschürft. Getrocknetes Blut klebte unter ihrer Nase und auf der Oberlippe. An ihrer Augenbraue und der Stirn waren ebenfalls einige kleine Schnitte und Abschürfungen zu sehen. Kurzum, sie sah scheußlich aus. Aber was sollte man auch erwarten von jemandem, der grade bei Gewitter eine Geröllhalde hinuntergestützt war. Lena blinzelte ein paar Mal. Immerhin war es nur das. Es hätte deutlich schlimmer ausgehen können. Sie klagte nicht über Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit, war zurechnungsfähig und konnte sich bewegen. Also nichts gebrochen und keine Gehirnerschütterung. Vielleicht maximal ein verstauchter Knöchel und ein paar Prellungen. Glück im Unglück, wie man so schön sagte. Sie kam zu ihr und half ihr vorsichtig aus der Jacke. Marie zitterte am ganzen Körper, ihre Haut war schon ganz kalt vom Wetter draußen, die Lippen bereits leicht blau. Und auch ihr selber war es eisig. So durchnässt wie sie waren, mussten sie schleunigst aus ihren Sachen raus und sich irgendwie aufwärmen.

"Vvvielleichhht bbbehhhalte ich dddddie Sacchhhen erstmal annn..i...ichhh habbb nichts anderes zzzzum anziehehhhhen dabbbei..." bibberte sie. Es waren die Kälte vom Sturm und der nachlassende Schock, die sich jetzt bemerkbar machten.

"Nein, keine Chance", erwiderte Lena. "Du musst das nasse Zeug ausziehen, sonst unterkühlst du noch." Marie versuchte sich an einem gequälten Lächeln.

"Unndddd ddddann? W..wwwilst du mich wwwarm hhhauchen oder wwieee?"

"Keine Ahnung, mir fällt schon was ein." Sie nahm ihre Jacke und zog ihr das klitschnasse Oberteil aus. Prüfend suchten ihre Augen den kleinen Raum ab. Viel gab es hier nicht, was ihr taugte. Sie zog schließlich das staubige Tischtuch herunter und legte es Marie um die Schultern. "Nimm das erstmal, bis ich was anderes gefunden habe." Fieberhaft überlegte sie, was jetzt für Wärme sorgen könnte. Da, der Ofen. Den könnte sie anfeuern. Würde ein bisschen dauern, aber auf jeden Fall brauchbar. Und hinter den Türen? Da könnte vielleicht irgendwo eine Decke liegen oder so. Sie öffnete die erste und stand in einer Art Speisekammer. Die Regale waren aber größtenteils leer. Ein paar Flaschen, Nudeln und etwas Tee. Unten standen ein paar Kisten. Sie öffnete die zweite, und fand sich zu ihrer Überraschung in einem voll ausgestatteten Badezimmer wieder. Es war klein, und die Fliesen in einem hässlichen braun-gelb, aber es hatte alles was man brauchte. Klo, Waschbecken mit Spiegelschrank und Badewanne. Über dem Wasserhahn war ein Durchlauferhitzer. Beim Anblick der Toilette drückte plötzlich wieder ganz stark ihre Blase. 'Oh Gott, endlich!', jubelte sie innerlich und schälte sich so schnell sie konnte aus ihrer nassen Hose. Bei dem ganzen Stress hatte sie total verdrängt, wie sehr sie eigentlich immer noch pinkeln musste. Sie setzte sich auf die kalte Klobrille und ließ es mit einem erleichterten "Aaaaahhhhh" laufen. Noch auf dem Klo zog sie sich die Schuhe und die Socken aus und ließ die Hose einfach liegen, als sie fertig war. Zu ihrer Verwunderung lief sogar die Spülung. Fließend Wasser war also auch vorhanden. Da kam ihr eine Idee.

"Mmmaann, dddas wwwar wohl nnnötig, was?", grinste Marie aus ihrem mieserabel aussehenden Gesicht mit klappernden Zähnen. "Ddeinen Nnniagggarafffalll hhhabb ich ja sogggar bis hier gggehhhörrt."

"Naja, ich konnte mir ja schlecht in die Hose machen, oder? Aber komm hoch, ich hab da was entdeckt. Du wirst jetzt ein schönes, heißes Bad nehmen." Sie hievte Marie vom Stuhl nach oben und bugsierte sie in das kleine Badezimmer.

"Bbbaden?", lachte sie. "Gggott, ich hhhab hier nnnicht mit einer Wwwanne gerechnet."

Lena platzierte sie auf dem Klo und zog ihr Schuhe, Hose, BH und Slip aus, während sie das Wasser durch den Erhitzer laufen ließ, bis es die richtige Temperatur hatte. Dann verschloss sie den Abfluss und half Marie beim Einstieg. Diese verzog schmerzvoll das Gesicht und zog scharf die Luft ein, als sie sich in das heiße Wasser setzte.

"Zu heiß?"

"Nein, ich..zzzzzz..aua! Ess bbbrennnttt nur an dddenn vvverrletzunggggennn..."

Lena sah nun das ganze Ausmaß ihrer Blessuren. Überall an ihrem Körper hatte sie Schürfwunden und Blutergüsse, Dreck klebte noch in einigen offenen Stellen an Knie, Gesicht und Schienbeinen und an dem fiesen Schnitt an ihrem rechten Unterarm, der sich einmal der Länge nach über eines ihrer schönen Tattoos zog. Auch der rechte Knöchel begann schon anzuschwellen.

"Ich seh schlimm aus, stimmt's?", fragte Marie vorsichtig nach einem Augenblick, während das Wasser lief. Sie taute langsam wieder auf, ihr Zittern hatte etwas nachgelassen. Das heiße Wasser tat ihr wohl gut.

"Mhm. Ziemlich." Lena konnte ein kichern nicht unterdrücken. "Du müsstest dich mal sehen. Du schaust aus wie eines dieser Katastrophenopfer, die man immer in den Nachrichten sieht."

"Gott jetzt bin ich neugierig. Magst du ein Foto machen?"

Lena zückte ihr Telefon. Sie hatte kein Netz, dafür aber ein paar Nachrichten von Solveig, die sie noch oben am Wasserfall erhalten hatte. Aber das konnte warten. Schnell machte sie ein Foto während Marie versuchte albern mit ihrem Arm eine Pose einzunehmen, und diese bekam prompt die Quittung. "Ahh! Aua! Nein. Nein, dann doch lieber einfach nur so..." Sie zuckte zusammen, als sie das Bild sah und fuhr mit einer Hand über ihr Gesicht.

"Meine Güte, ich sehe ja wirklich genau so scheiße aus wie ich mich fühle."

"Ach nein, scheiße würde ich nicht sagen. Eher...lädiert."

"Sei ehrlich, würdest du so mit mir nach draußen gehen?" Lena setzte sich auf den Rand der Badewanne. Sie wollte Marie nicht so anstarren, konnte den Blick aber auch nicht von ihr nehmen. Sie hatte nicht nur an ihren Beinen und Armen Verletzungen, auch ihr Oberkörper war voll mit blauen Flecken und roten Stellen, sogar ihre Brüste hatten Quetschungen erlitten, und an ihrem Schenkel sah sie einen weiteren bösen Kratzer, als sie sich etwas bewegte und die Beine öffnete. Er zog sich von der Mitte ihres rechten Oberschenkels bis zu ihrem Schambein. Aber es tat ihrer Schönheit keinen Abbruch, wie Lena fand. 'Wie macht sie das nur? Sie sieht aus als hätte ich sie aus einem Bombenkrater gezogen und sie ist immer noch so verdammt hübsch.' Wäre Marie nicht so verletzt, hätte es beinahe etwas erotisches, wie sie sich in der Wanne räkelte.

"Ist dir nicht eigentlich auch total kalt?", fragte Marie nach einem Augenblick, ihre Stimme sanft wie das Plätschern des Wassers in der Badewanne. "Komm, ich versuch etwas hochzurutschen, dann kannst du dich zu mir setzten. Du bist ja auch nass bis auf die Unterwäsche. Nicht, dass du noch ne Blasenentzündung bekommst oder so." Aber Lena winkte ab. Bei der kleinen Wanne müsste sie sich schon fast auf sie setzten, und das wollte sie nicht. Einmal um Marie nicht noch mehr Schmerzen zuzufügen, aber auch aus anderen Gründen. Die Gedanken, die bei dieser Vorstellung in ihr aufkamen, hatten hier jetzt keinen Platz. Schnell schob sie sie bei Seite.

"Nein es geht schon", lächelte sie müde, streifte aber dennoch ihre nasse Wäsche ab. Bei dem Punkt mit der Blasenentzündung hatte Marie wohl recht. Und vom Wasser und mit der geschlossenen Tür war es im Bad doch einigermaßen warm mittlerweile. Sie setzte sich wieder zu ihrer Freundin. "Aber vielleicht sollten wir deine Wunden säubern." Marie nickte zaghaft, als Lena zu einem Waschlappen griff und ihn ins Wasser tauchte.

"Sei vorsichtig, ja?"

Zögerlich begann Lena mit dem Lappen den Dreck aus Maries Wunden zu wischen. Das dauerte etwas, denn es waren viele und sie hatte auch auf dem Rücken ein paar, aber die meisten waren nicht tief und sollten schon morgen wieder verheilt sein. Der Schnitt an ihrem Arm allerdings bereitete ihr schon etwas mehr Sorgen, genau wie der an ihrem Oberschenkel. Das musste mindestens verbunden werden. Sie legte den rechten Arm ihrer Freundin auf den Rand der Badewanne und wischte den Schmutz und das Blut herunter. Dann reinigte sie den Schnitt. Angestrengt biss Marie die Zähne zusammen und wimmerte bei der Berührung, versuchte nicht laut aufzuschreien.

"Tut mir leid, aber da musst du jetzt durch." Im Spiegelschrank über dem Waschbecken fand Lena noch etwas Desinfektion und Verbandszeug, um die Wunde zu verbinden. Am Ende war Maries Arm vom Handgelenk bis über den Ellenbogen eingewickelt, der Schnitt mit Wattepads abgedeckt.

"Lass den Arm auf dem Rand liegen, damit er nicht nass wird, okay?" Lena stand auf und strich ihrer Freundin einmal sanft über die Schulter. "Ich schau mal ob ich den Ofen anbekomme. Wärm du dich hier weiter auf." Sie wickelte sich so gut sie konnte in das Tischtuch ein, und trat in den kühlen Wohnraum. Nach etwas suchen entdeckte sie einen Korb mit Feuerholz neben dem Ofen. Dieser war tatsächlich mehr ein Herd. So ein Holzbefeuertes Ding, auf dem man kochen konnte, bestimmt schon über 100 Jahre alt. Mit zitternden Händen öffnete sie eine Klappe und schichtete das Holz dahinter. Ihre Eltern hatten auch einen Kamin zu Hause, also wusste sie was sie zu tun hatte. Zu guter Letzt fummelte die das Feuerzeug aus Maries Hosentasche heraus, um das Holz anzuzünden. Tatsächlich hatte es den Sturz unbeschadet überlebt. Ein Hoch auf die robusten BiC-Teile.


In Teil 9.1 geht's direkt weiter

reddit.com
u/Ok_Chapter4315 — 9 days ago

Ist doch nichts Unnormales! - Teil 4

Sie schliefen beide ein. Alle Spannung, alle Erregung war einer Ruhe gewichen, die man nur auf eine einzige Art erlangen konnte. Lange war ihnen jedoch kein Schlaf gegönnt. Als die Türen eines Autos auf der Auffahrt zuschlugen, erwachten sie beide aus ihrer schwitzigen Umklammerung. Wahrscheinlich waren es John und Maria, die vom Einkaufen nach Hause kamen. Noch immer nackt genossen sie ihre Nähe. Mike hob die Decke und schaute an sich herunter. An seinem Penis waren noch eindeutig sein eigenes getrocknetes Sperma und das Sekret von Hannah zu erkennen. Sein Blick wanderte weiter zu Sarah und verweilte auf ihrem prallen Busen und ihrem rasierten Schritt. Dann sagte er: „Vielleicht sollte ich mal duschen gehen“.

Er erhob sich, zog sich notdürftig T-Shirt und Unterhose an und flitzte dann über den Flur in das Badezimmer im gleichen Geschoss. Er knipste das Licht an und zog die Tür zu. Als er diese abschließen wollte, stellte er fest, dass kein Schlüssel in der Tür steckte. Verunsichert atmete er durch. „Merkwürdig“ dachte er still in sich hinein, dann aber drehte er sich um und öffnete den Schrank neben dem Waschbecken. Dort lagen die Handtücher, so wie Sarah es ihm berichtet hatte. Seine wenigen Kleidungsstücke fielen zu Boden, dann betrat er die große, verglaste Dusche und schaltete sie an. Die Regendusche hatte schnell Temperatur und er genoss den Fluss des warmen Wassers an seinem Körper. Er nahm etwas von der Seife und schäume sich ein. Er wusste, dass er nicht den attraktivsten Körper hatte. Er war 1,80m groß und so durchschnittlich, wie man nur sein konnte. Seine grundsätzliche Unsicherheit rührte auch daher, dass sein Penis – so zumindest sein Eindruck- nicht gerade der Größte war. Und zog man den Vergleich zu den ganzen Porno-Schwengeln, so sah er sich in dem Glauben nur bestätigt.

Als er sich einseifte, ließ er die letzten Stunden Revue passieren. Zuerst der anstrengende Flug, dann Sarahs Anblick in der Ankunftshalle. Der vermeintliche Oralverkehr der Eltern. Sarahs Busen, als er auf diesem kam. Dann ihre Blöße und der Moment, als er es ihr mit seinen Fingern besorgt hatte. Und zum Schluss Hannah, die ihm den ersten richtigen Sex seit Jahren beschert hatte. Noch bevor er es mit Sarah getan hatte. In Gänze begriff er die Situation immer noch nicht. Es schien keinerlei Grenzen zu geben, was Intimität und Sex anging. Aber stimmte das völlig? Zumindest hatte er nicht gesehen, dass sich die Schwestern gegenseitig berührt hatten. Also wahrscheinlich teilten sie einfach alles, ohne dabei die innerfamiliäre Grenze zu überschreiten. Bei dem Gedanken an Hannah, wie sie auf seinen Schenkeln saß und seinen Penis mit festem Griff rieb, wurde er wieder etwas steif.

Plötzlich flog die Tür auf und Maria stürzte in den Raum. Sie lief die wenigen Schritte zur Toilette, ohne Mike zu registrieren. Sie zog den Rock hoch, während der Slip förmlich zu Boden flog. Keine Sekunde später hörte man ihren Urin in der Schüssel plätschern, nicht ohne, dass sie dabei einen entspannenden Seufzer von sich zu gab. Dann blickte sie auf. Mike stand keine 2 Meter von ihr entfernt unter der Dusche hinter der Glaswand. Selbstredend, er war nackt und sein Penis etwas erigiert. Er guckte sie mit halboffenem Mund an. Aus seiner Perspektive konnte er genau auf Marias Vulva schauen.

„Oh, hi Mike“ sagte Maria erleichtert. „Du glaubst gar nicht, wie knapp das gerade war. Ich musste ja erst noch unbedingt alle Einkäufe ausräumen und dann hat John unten das WC blockiert.“ Sie lächelte ihn an, als sie aufstand und sich, ohne dass man auch nur den Hauch einer Unregelmäßigkeit erahnen konnte, wieder anzog. Sie spülte, wusch sich pfeifend die Hände und begutachtete im Spiegel Mike. Dann verließ sie mit den Worten „Bis später!“ das Badezimmer und ließ Mike in seiner Schockstarre zurück.

Es dauerte einige Sekunden, bevor er sich aus dieser lösen könnte. „Was war das denn jetzt!?“ fragte er sich halblaut selbst. Aber so langsam wunderte ihn gar nichts mehr. Aber die Tatsache, dass er keinen halben Tag in diesem Haus zu Gast war und schon mindestens einen Blick zwischen all die Beine der drei weiblichen Bewohner hätte werfen können, ließ ihn an seiner Wahrnehmung zweifeln.

Mike beendete die Dusche, trocknete sich ab und ging wieder zu Sarah. Diese hatte sich bereits angezogen und fragte ihn, ob er es für ihn okay wäre, wenn die beiden gleich mit ihrer Mutter und Hannah in die Mall zum Shoppen fahren würden. Sie blickte ihn dabei mit ihrem frechen Lächeln und den großen Augen an, sodass er ihr nichts anderes als zustimmen konnte. Als auch Mike wieder bekleidet war, gingen sie ins Erdgeschoss. Dort saugte eine rothaarige Frau, die Mike nicht kannte, das Wohnzimmer. Sie war klein und zierlich, trug bequeme enganliegende Kleidung und war wenig älter als die Schwestern, vielleicht Ende Zwanzig.

Die Eltern unterhielten sich mit Hannah, als sie den Raum betraten. Kurze Zeit später griff Maria den Autoschlüssel und forderte ihre beiden Töchter und Mike auf, sich auf den Weg zum Auto zu machen. Eva, die offenbar die Haushaltshilfe war, sollte nicht beim Putzen gestört werden. John sagte, er würde ja gerne mitkommen, müsse aber noch ein wenig arbeiten. Er blickte bei diesen Worten Richtung Eva, dann Maria an. Diese antwortet mit einem Blick stiller Zustimmung, zwinkerte fast unmerklich und verließ dann mit den anderen das Haus.

 

Sie fuhren im Minivan der Familie und erreichten kurze Zeit später ihr Ziel. Sie schlenderten eine Weile von Geschäft zu Geschäft. Die drei hübschen Frauen um sich zu haben, empfand Mike als sehr angenehm. Normalerweise schaute keiner auf ihn oder seine Freunde, bewegte er sich in der Öffentlichkeit. Nun aber registrierte er die Blicke der Fremden um ihn herum. Dass diese Blicke allerdings nicht ihm, sondern meist den Kurven seiner Begleitungen galten, störte ihn nicht. Als die vier sich in einem größeren Bekleidungsgeschäft aufhielten, wollten Hannah und Sarah sich nach Sommerkleidern umschauen. Vielleicht galt es ja noch ein paar Schnäppchen zum Saisonwechsel zu machen. Maria hingegen bat Mike, bei ihr zu bleiben. Sie bedürfe der Meinung eines Mannes. Also trennte sich die Gruppe auf. Maria führte Mike zu seiner Überraschung in die Unterwäscheabteilung. Sie nahm ihn bei der Hand und stellte ihn mit den Worten „Warte hier, ich hole kurz war“ an der Umkleidekabine ab. Ein leichtes Gefühl des Unwohlseins stieg in Mike hervor. Die Blicke der übrigen anwesenden Damen waren ihm jedenfalls nicht wohlgesonnen. Was sollte er hier überhaupt machen? Kleiderständer spielen? Auf die Antwort galt es nicht lange zu warten, Maria kam mit einem Schwung verschiedener Sets an Slips und BHs um die Ecke und verschwand in der Umkleidekabine. „Wie schon gesagt, ich brauche die Meinung eines Mannes bei diesem Thema“, sagte sie, als sie den Vorhang hinter sich zuzog. Mike verstand immer noch nicht. Mit einem großen Fragezeichen im Gesicht stand er vor dem Umhang der Kabine und wartete. Er schaute kurz auf sein Handy und schickte Sarah einen Kuss-Smiley, als ihn plötzlich eine Hand in den, vor Blicken geschützten Bereich der Umkleide zog.

Mike sah verdutzt auf. Vor ihm stand Maria, nur mit Unterwäsche bekleidet. Die schwarzen Dessous schmiegten sich eng an ihre Linien und verhüllten nur knapp, wonach sich die meisten Männer sehnten. Sie warf ihre braunen Haare zurück und begann zu posieren, indem sie abwechselnd ihren Hintern, dann ihre Brust ins rechte Licht rückte. Dabei lächelte sie verführerisch. „Na Mikey, was sagst Du dazu?“. Mike brachte jedoch kein Wort heraus, sondern verfiel in die Stockstarre, die ihn diesen Urlaub schon das eine oder andere Mal ereilt hatte. Mit halboffenem Mund musterte er den Körper der Mutter seiner Freundin. Sie sah für Ende Vierzig noch sehr attraktiv aus. Kaum eine Falte zierte ihren Körper und auch der Bauch verriet nicht, dass diese Frau zwei Kinder geboren hatte. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Maria hingegen verstand die mangelnde Reaktion als fehlende Wirkung der Unterwäsche. Sie schaute sich im Spiegel an und sagte: „Hm, da hätte ich mir ja schon eine freudigere Reaktion erwartet.“ Sie posierte noch ein wenig, bevor sie ohne zu Zögern zuerst den BH zu Boden gleiten ließ, der kurz danach vom Slip Gesellschaft erhielt. „In meinem Alter kann man nicht mehr mit den Reizen einer Zwanzigjährigen mithalten, daher nehme ich jedes Hilfsmittel, dass ich kriegen kann“, sagte sie mit einem Zwinkern, als sie sich das nächste Dessous-Set, diesmal ein rotes, vom Haken nahm.

Den Blick von ihrem großen, prallen Busen zu wenden, war für Mike quasi unmöglich. Anscheinend hatte sie sich auch bei diesen beiden Exemplaren Hilfe geholt. Der Anblick dieser nackten Schönheit ließ ihm das Blut in die Hose schießen. „Wow“, entwich es ihm leise. Maria schaute auf, gerade dabei den roten Slip anzuziehen und sah seinen lüsternen Blick, der auf ihrer Brust und dann auf ihrem Venushügel verharrte. Nun stand sie, barbusig und mit einem roten Höschen an den Knöcheln vor einem jungen Mann, der sie nicht nur sehr anziehend fand, sondern auch eindeutig bereits sichtlich erregt war. Seine Erektion zeichnete sich deutlich durch den Stoff seiner khakifarbenen Hose ab. „Das war die Reaktion, auf die ich gehofft habe“, sagt sie feixend. „Das löst zwar nicht die Frage, welches Set an Dessous ich jetzt wählen soll… aber gut für mein Ego ist das allemal.“

Mike schluckte. Was für eine absurde Situation. Die nackte Mutter seiner Freundin war sichtlich begeistert darüber, dass er bei ihrem Anblick einen Ständer bekam. Zudem wurde die Szene nur von einem Vorhang von der Außenwelt abgetrennt, in der sich diverse Menschen unwissend ihrer eigenen Kleidungssuche widmeten.

Maria machte einen Schritt auf Mike zu. „Du bist mir schon so einer, Mikey.“ Er bestaunte weiterhin ihre Nacktheit, als sie, fest den Blick mit ihm haltend, seinen Penis durch den Stoff seiner Hose berührte. „Eieiei, Mikey, all das… nur meinetwegen?“ neckte sie ihn und biss sich dabei leicht seitlich auf die Lippe. Eine Angewohnheit, die auch ihre Töchter teilten, wenn diese erregt waren. Sie öffnete die Hose, während sie sich seinem Hals näherte und ihm leise ins Ohr hauchte: „Wenn wir beide ganz leise sind, helfe ich Dir bei deinem – sie stöhnte leise - großen Problem“. Dann leckte sie ihm zärtlich über den Hals. Seine ganze Männlichkeit hielt sie mittlerweile in der Hand, Mikes Hose war schon zwischen seine Knöchel gerutscht. Sie drehte sich um und beugte sich nach vorne.  „Darfst auch schnell sein, Mikey“ flüsterte sie leise mit einem Grinsen im Gesicht.

Mike, der mittlerweile von purer Geilheit übermannt wurde, fackelte nicht lange. Er trat an Maria heran, spreizte ihre Backen und Schenkel und wurde dafür mit einem klaren Blick auf ihr Poloch und die Vulva belohnt. Er versuchte, in sie einzudringen, was jedoch nicht ganz leicht funktionierte, wie Mike es sich vorgestellt hatte. Maria spuckte sich auf die Hand und griff damit, zwischen ihren Beinen hindurch, an Mikes Penis. Diesen nässte sie so ein wenig ein und führte ihn dann an die richtige Stelle – Mike hatte sich ein wenig verschätzt -, sodass er nun tief in sie vorstoßen konnte. Der Atem beider wurde schneller. Mike begann sich in Maria zu bewegen und stieß zuerst sachte, dann immer schneller werden zu. Maria hielt sich mit den Händen an der Kabinenwand fest und beobachtete im Spiegel, wie Mikes Penis sie von hinten penetrierte. Der Anblick ließ ihre Säfte fließen. Von außerhalb der Kabine hörte man eine weibliche Stimme sagen: „Entschuldigung, wie lange brauchen Sie noch mit der Anprobe? Ich warte nun schon ein Weilchen und diese Abteilung hat kaum Garderoben“. Das Wissen darum, dass er kurz davor war, erwischt zu werden, versetzte Mike in rasende Lust. Er stieß noch einige Male zu, dann zog er seinen Penis aus Marias feuchter Spalte und ergoss sich in mehreren Schüben auf ihrem unteren Rücken. Maria genoss den Anblick des jungen Mannes, der sie mit seinem Saft bedeckte. Sie richtete sich ein wenig auf, steckte den Kopf durch die Lücke des Vorhangs und sagte, freundlich, aber bestimmt: „Ich brauche so lange, wie ich nun einmal brauche. Entweder sie gedulden sich oder suchen sich eine andere Kabine.“ Aus Mikes Blickwinkel war diese Situation erneut der Gipfel des Irrealen. An sich runter blickend sah er seinen Penis, an dessen Spitze noch Sperma hing. Direkt darunter war Marias nackter, mit seinem Samen bedeckter Rücken zu sehen. Die Verlängerung davon endete im Vorhang, wo Maria gerade irgendeine Dränglerin zurechtwies, ohne dass diese ahnte, was sich gerade hinter den wenigen Millimetern Stoff ereignet hatte.

Maria zog den Vorhang wieder zu und grinste Mike an. Sie glitt mit einem Finger durch sein Sperma und probierte es. Ihr Blick hielt den Seinen dabei fest. Dann zog sie ein Taschentuch aus der Handtasche, wischte sich den Rücken sauber und begann, in aller Seelenruhe, das letzte Set Dessous anzuziehen. Mike stand noch mit seinem halbsteifen, verschmierten Glied an der Wand der Umkleide, als Maria ihn fragte: „Und Mikey, welche Unterwäsche hat dir nun am besten gefallen?“

reddit.com
u/WannabeStoryteller69 — 12 days ago

Homeoffice mit Ablenkung

Ich betrete die Küche und sehe meinen Freund mit einer Tasse Kaffee am Küchentisch sitzen, anscheinend in seinem ersten Meeting des Tages.
Ich muss heute nicht arbeiten, bin gerade erst aufgestanden und noch nicht mal angezogen. Ich habe nur mein viel zu großes Schlafshirt an. 
Während ich mir selbst einen Kaffee hole, kommt mir eine Idee. 

Ich setze mich ihm schräg gegenüber, so dass ich nicht im Kamerabild sichtbar bin, spreize die Beine und  fang langsam an mir mit der Hand den Oberschenkel hochzufahren. Ich sehe, wie er sich vor Überraschung an seinem Kaffee verschluckt. Das überraschte Aufflackern in seinen Augen bringt mich augenblicklich zum Grinsen.

Langsam schiebe ich das T Shirt nach oben, nicht zu viel, gerade genug, um sein Aufmerksamkeit zu erlangen und ihm einen kurzen  Blick auf meine Muschi zu gewähren.
Mit ruhiger Stimme nimmt er weiter an dem Meeting teil, doch sein Körper verrät ihn.
Da er nur Boxer trägt, sehe ich deutlich, wie sein Schwanz auf mich reagiert. 
Ich strecke vorsichtig meinen Fuss aus, fahre mit meinen Zehen seinen Oberschenkel entlang und übe sanften Druck aus auf sein bestes Stück.
Er nickt in die Kamera, versucht weiter zu reden und tippt irgendwas auf seiner Tastatur. Sein Blick schweift immer wieder zu mir ab.
Sein Schwanz ist steinhart und sein Blick sagt mir, wie schwer es ihm fällt, die Kontrolle zu behalten. 
Ich spüre, wie meine Fotze nass wird und alles in mir kribbelt.
Es gibt doch einfach nichts besseres, als zu wissen, dass man seinen Partner heute um den Verstand bringen wird. 
Er weis noch nicht, was auf ihn zukommt, aber es wird ein langer Tag werden. 

Er deutet an, dass das Meeting in 1 min zu Ende ist. Ich lächele ihn vielsagend an, stehe auf und gehe in die Küche. Ich spüre, wie er mich beobachtet. 
Keine 2 min später steht er hinter mir,  seine Arme legen sich um meine Taille, warm und bestimmt und ich fühle, wie sein Prügel sich gegen meinen Arsch drückt. Sein heißer Atmen an streift meinen Hals, während er mich enger an sich zieht, ungeduldig und voller Erwartung.
Er erhofft sich ganz eindeutig einen Quicky vor seinem nächsten Termin.
Ich drehe mich langsam um, und schiebe ihn ein wenig auf Abstand. Sein überraschter Blick lässt mich lächeln.
Ganz bewusst lasse ich meine Hand tiefer gleiten, langsam genug, dass ich spüre wie jede Bewegung ihn noch nervöser macht. Ich lasse meine Hand in seine Boxershorts gleiten und meine Hand umschließt bestimmt seinen Penis. Sein Atem wird spürbar schneller.

“Du bist gestern Abend gekommen, ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu haben." Ich finde, dass du dafür heute deine Bestrafung bekommen solltest. Sofort verändert sich sein Ausdruck, seine Augen werden dunkel vor Verlangen.
Er senkt leicht den Kopf, sieht mich herausfordernd an und fragt mit rauer Stimme
“Wie sieht meine Bestrafung aus?”
“Ich werde dich bei jedem Meeting ein wenig mehr an den Rand des Wahnsinns treiben und du darfst erst kommen, wenn ich entscheide, dass du es verdient hast." Am besten fängst du schon mal an, den Leuten klarzumachen, dass du heute eine schlechte Verbindung hast und das Video deshalb nicht geht.

Er macht ein leises erregtes Geräusch, eine Mischung aus Frustration und Vorfreude, das mir sofort eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Ich spüre, wie sein Schwanz in meiner Hand vor Erregung zuckt. Er schließt die Augen, so als müsste er sich kurz sammeln.

Während meine eine Hand unter sein Hemd wandert und seinen Oberkörper erkundet, wichse ich ihn mit der anderen Hand etwas schneller. 
“Meeting Nummer 1 hast du mit Bravour überstanden. Wie viele Meetings gibt's heute insgesamt?”, frage ich beiläufig.

Er kämpft sichtbar um seine Beherrschung. Er atmet tief aus.  “Sechs. Fuck, ich bin jetzt schon so geil, ich hab hab keine Ahnung wie ich das aushalten soll”.
Und genau dieser Gedanke gefällt mir vermutlich ein bisschen zu sehr. Ich merke wie sich mein Unterleib kurz zusammenzieht und meine Muschi regelrecht tropft. 
Ein wenig aus Vorfreude auf den Tag, aber vielmehr weil es für mich nichts Geileres gibt, als zu sehen, wie erregt mein Partner ist. 

Meeting Nummer 2 lässt nicht lange auf sich warten.
Das Wissen,, dass ich meinen Plan tatsächlich ernst meine, scheint ihn gleichzeitig wahnsinnig zu machen und vollkommen zu fesseln.
“Lass das Video an. "Und übe dich ein wenig in Selbstkontrolle”, flüsterte ich ihn ins Ohr.
Die Wirkung meiner Worte ist einfach zu gut, seine Finger krallen sich für einen Moment in die Armlehnen des Stuhls, bevor er sich zwingt, ruhig zu wirken.
Nach außen ist es professionell und grüßt die anderen Teilnehmer. Ich lasse mich langsam unter den Tisch gleiten. Sein Blick ist überrascht und sein geiler Schwanz zuckt kurz für mich auf.  Da ich ihn zuvor gebeten habe seine Boxershorts auszusehen, habe ich eine optimale Sicht auf seinen perfekten, harten Schwanz.
Allein meine Nähe scheint ihn schon aus dem Konzept zu bringen.
Und so sitze ich erstmal eine Weile unter dem Tisch und mache… nichts.
Meine Hände ruhen auf seinen Oberschenkeln und ich merke, wie sich die Spannung immer mehr aufbaut. Ebenso wie meine sexuelle Erregung.
An und an lass ich meine Hand langsam seinen Oberschenkel hochgleiten. Oben am Tisch kämpft er sichtbar darum konzentriert zu bleiben. Er nickt an den richtigen Stellen, aber er schaut immer wieder zu mir runter.  Seine Anspannung und Vorfreude zeigt sich deutlich durch die ersten Lusttropfen.
Ich lecke ihn sanft von deiner Eichel ab und höre, wie er  überrascht die Luft einsaugt und sein Atmen schwerer wird. 
Ich spüre seine Hand auf meinem Hinterkopf und leichten Druck in Richtung seines Schwanzes. 

Mit jedem Mal nehme ich ihn  weiter in den Mund und ich spüre, wie sich sein  ganzer Körper anspannt. Seine Hand krallt sich in meine Haare und sein Becken stößt fordernd nach vorne.

Um dich nicht ungewollt zum Orgasmus zu bringen, verbleibe ich eine ganze Weile so, bewegungslos unter dem Tisch mit deinem harten und pulsierenden Schwanz in meinem Mund während du versuchst dich auf dein Meeting zu konzentrieren.
Du tippst gelegentlich auf deiner Tastatur, und brummst zustimmend oder in kurzen Sätzen. Für ganze Sätze reicht es anscheinend nicht mehr.
Während ich so dasitze und dich beobachte, fühle ich wie es mir feucht, die Oberschenkel runterläuft. Ich lasse meine Hand zwischen meine Beine gleiten und umkreise spielerisch meine Klitoris. Mich macht die ganze Situation unheimlich an.
Erst als dein Schwanz in meinem Mund aufzuckt und du überraschst zu mir runter schaust, merke ich, dass ich leicht angefangen habe zu stöhnen.

Nach einige Zeit fange ich an, der Unterseite deines Schwanzes meine volle Beachtung zu schenken. Langsam lecke und tease ich deine Spitze und streiche sanft mit 2 Fingern alle Lusttropfen aus dir raus und lecke sie genüßlich ab.
Ich merke, wie du kurz davor bist, nicht mehr Herr der Lage zu sein. “Schalte das Video aus”, flüstere ich. Du nickst kurz und ich ziehe dein Becken weiter zu mir, sodass ich genüsslich deinen Arsch lecken kann und mit meiner Zunge dein Arschloch verwöhnen kann.

“Fuck”, stöhnst du laut und nimmst deinen Schwanz in die Hand und fängst an ihn schnell zu wichsen. Ich weis, dass du gleich kommst, wenn du ihn weiter wichst, und ich möchte, dass unser Spiel noch weiter geht.

Ich lege meine Hand auf deine und stopp dich.
“Das ist heute meine Aufgabe”, du darfst mich, aber nicht dich anfassen”.
Für einen Moment erstarrt er, dann entweicht ihn ein raues stöhnen.

“Oh fuck… das ist so unheimlich heiß”. Ihm steht die Erregung deutlich ins Gesicht geschrieben. Sein Blick ist dunkel und vollkommen auf mich fixiert.

In dem Moment höre, ich sich das Meeting zum Ende neigt.
“Ich glaube du hast ein Meeting zu beenden”, sage ich, bevor ich noch einmal seinen Schwanz zum Abschied in Mund nehme. Und dann unter dem Tisch hervorkomme und mich aufs Sofa setze. 

reddit.com
u/Loud_Efficiency_2847 — 12 days ago

Luca und Jenny (Teil 4)

(Teil 3)

(Teil 2)

(Teil 1)

Er führt Jenny zum Bett in der Mitte des Raums. Sie stehen am Fußende des Bettes. Der Rahmen aus dunklem Holz gibt dem Bett eine gewisse Höhe, und die diversen silbern glänzenden Ringe und Ösen wirken fast ästhetisch, ungeachtet ihrer eigentlichen Aufgabe. Er dreht Jenny zu sich, das Bett hinter ihr, er vor ihr:

„Nimm mir den Bademantel ab und leg ihn aufs Bett, dann knie dich vor mich.“ Sein Ton lässt keinen Zweifel am Befehlscharakter seiner Worte.

--

Jenny lässt Lucas Bademantel langsam über seine Schultern nach unten gleiten. Endlich kommt sie in den Genuss, auch ihn wieder nackt zu sehen. Es macht viel mit ihrem Gefühl, fast fühlt es sich an, als seien sie ebenbürtig. Doch das Halsband engt sie ein und fühlt sich unglaublich gut an, wie es ihren Hals umgarnt. Es erinnert sie an ihre Position.

Nach einem Moment hebt sie den Bademantel auf und legt ihn auf das Bett. Etwas irritiert schaut sie auf den doch sehr hart wirkenden Boden. Doch dann lässt sie sich, ein wenig unbeholfen, auf ihre Knie gleiten. Ihren Po setzt sie zwischen ihren Knien ab, eine etwas ungewöhnliche, aber doch halbwegs bequeme Position.

--

Er schaut ihr aufmerksam zu, wie sie sich erst um seinen Bademantel kümmert und dann etwas unbeholfen niederkniet. Der Boden ist nicht kühl, das weiß er, denn die Fußbodenheizung fühlt sich warm an an seinen Füßen. Und doch weiß er aus eigener Erfahrung, dass die Härte des Bodens auf Dauer unangenehm werden kann.

„Das gefällt mir noch nicht“, sagt er leicht kopfschüttelnd, „aber das können wir ändern. Leg deine Hände auf deinen Bauch. Rücken gerade, Knie auseinander, deinen Po kannst du auf deinen Fersen absetzen. Den Blick richtest du ohne Aufforderung nie höher als bis zu meinen Knien.“

--

Dass es ihm nicht gefällt, ist Jenny unangenehm. Schnell legt sie ihre Hände auf ihren flachen Bauch und streckt ihren Rücken durch. Dann bemerkt sie, dass sie sich noch einmal komplett neu in Position bringen muss, um ihren Po korrekt zu setzen.

„Ja, Herr“, sagt sie, diesmal erstaunlich leise. Ihr Po ruht nun auf ihren Fersen, wie gefordert. Ihr Blick wandert ein wenig die Wand entlang und dann auf seine Füße. Sie fühlt sich so klein, kniend vor ihm. Sie hofft so sehr, dass sie nun in der Position ist, die Luca sich wünscht.

Sie würde so gerne so viel mit ihm besprechen, sich mit ihm austauschen, doch für den Moment weiß sie, dass das nicht dran ist. Und gleichzeitig macht das, was sie tun, ihr so viel Spaß, dass sie keinesfalls damit aufhören möchte.

--

Luca macht ein paar Schritte nach rechts neben sie, dann wandert er auf die andere Seite. Schließlich stellt er sich wieder vor sie.

„Viel besser, braves Mädchen“, sagt er, macht einen Schritt auf sie zu und kniet sich dann mit dem rechten Knie zwischen ihre Beine. Sein halbsteifer Schwanz ist nur wenige Zentimeter von ihren Händen entfernt und für Jenny trotzdem unerreichbar fern, denn sein Befehl war klar und deutlich, dass ihre Hände auf ihrem Bauch zu liegen haben, bis er, Luca, ihr Herr, etwas anderes befiehlt.

Er legt seine Hände auf ihre Schultern, streicht ihre Arme hinab, berührt sanft die Außenseite ihrer Brüste, weiter zu ihren Händen, sichergehend, dass sich diese nicht bewegen. Dann langsam ihren Bauch aufwärts und an der Innenseite ihrer Brüste wieder hinauf. Er kannsehen, wie ihr Atem tiefer wird, ihr Herz unter ihrer linken Brust schneller schlägt und diese ein wenig zum Schwingen bringt. Ihre Nippel waren nun steif, steil von ihren Brüsten abstehend. Er streichelt ihr Dekolleté mit der rechten Hand, während er mit dem linken Zeigefinger den Ring an ihrem Halsband greift.

Sein Mund nähert sich immer weiter ihrem Mund, mit der Hand an ihrem Halsband sicherstellend, dass sie sich nicht bewegte, sondern nur er.

„Und brave Mädchen haben eine Belohnung verdient.“ Er küsst sie.

--

Jenny spürt seinen Schwanz so nahe bei ihr. Und wie er, hart, beim Anblick ihres nackten Körpers so nahe bei ihr ist, lässt sie keinesfalls kalt. Und doch weiß sie: Sie darf ihn nicht berühren. Ihr Körper schüttelt sich sanft beim Gedanken daran, dass sie genau das tut, was er sagt.

Seine Berührungen fühlen sich sanft an. Seine Finger scheinen am Rand dessen entlangzutanzen, was auch in anderen Situationen gerade noch akzeptabel wäre. Die Berührungen sind auf ihre eigene Weise nicht so stark sexueller Natur wie andere und doch vermitteln sie klar, was zwischen den beiden läuft. Jenny spürt, wie ihre Nippel härter werden. Seine Berührungen fühlen sich so selbstverständlich an. Er fragt nicht, er erkundigt sich vielleicht nicht einmal mit einem Blick danach, ob sie diese Berührung möchte. Stattdessen nimmt er sie sich einfach.

Plötzlich verändert sich die Stimmung. Was zuvor noch unterschwellig und sanft war, wird mit dem Griff ans Halsband ganz klar. Sie kann ihren Kopf nicht so bewegen, wie sie möchte. Und schon nach kurzer Zeit pressen sich seine Lippen auf ihre. Langsam öffnen sich ihre Lippen, aus Gehorsamkeit. Und der Gedanke daran, dass sie es auch täten, wenn sie es nicht wollte, erregt sie sehr. Erneut steigt Scham in ihr auf, als sie realisiert, welche Ideen diese erregenden Gefühle in ihr auslösen.

--

Luca hält Jenny weiter fest am Ring und küsst sie, doch seine rechte Hand lässt er hinabgleiten. Gezielt läuft er mit seinen Fingerspitzen einer nach der anderen über ihren linken Nippel, nimmt ihn mit nach unten, bis die Fingerspitze den Kontakt verliert und der Nippel wieder nach oben schnellt. Nur um dort direkt vom nächsten Finger mitgenommen zu werden. Luca weiß, dass dieses Gefühl unangenehm sein kann. Er testet aus, wie empfindlich ihre Nippel für Druck und Gewicht sind, in Gedanken schon abschätzend, ob und was er wohl für Nippelklemmen einsetzen könnte.

Er spielt weiter an ihrem Nippel, rollt ihn zwischen Daumen und Mittelfinger. Dann fängt er an, ein wenig Druck auszuüben, bis er merkt, dass es ihr unangenehm wird, deutlich zu spüren an ihren Körperbewegungen, die sich durchs Halsband direkt in seine linke Hand übertragen.

In diesem Moment lässt er von ihrem Nippel ab und ehe Jenny weiß, wie ihr geschieht, gleitet seine Hand bereits über ihren Venushügel hinüber auf ihre Vulva. Die plötzliche Berührung an ihrer Vulva lässt Jenny aufschrecken, ein Ruck geht durch ihren Körper, aufgehalten durch Lucas nun festen Griff am Halsband. Ihr Stöhnen erstickt in seinen Lippen. Sein Schwanz ist nun vollends steif und die Spitze berührt, auch durch die Bewegung in ihrem Körper, nun die Oberseite ihrer rechten Handfläche.

Die Spannung im Raum ist förmlich greifbar. Luca fühlt, wie feucht Jenny bereits ist, eine letzte Bestätigung, dass es sie erregt, von ihm geführt, von ihm nach seinem Willen geformt zu werden. Er positioniert seinen Daumen genau auf ihrer Clitoris und gleitet trotzdem sanft mit einem Finger in sie hinein, reibt sanft über ihren G-Punkt und genießt das erstickte Stöhnen, das Jenny in Lucas Mund zu pressen scheint.

Dann zieht er sich plötzlich zurück. Die Lippen lösen sich im gleichen Moment, in dem er vom Ring und ihrer Vulva ablässt und sich aufrichtet. Sein Schwanz schwebt keine zehn Zentimeter vor ihrem Mund.

„Ich denke, das reicht erst mal an Belohnung. Ich würde dich ja nach deinem Empfinden fragen, aber ich glaube, deine triefend feuchte Vulva zeigt alles, was es zu sagen gäbe – sieh mich an, schau auf zu mir“, befiehlt er.

Jenny gehorcht und richtet ihren leicht glasigen Blick nach oben. Es ist ihr deutlich anzusehen, wie sehr sie diese für sie neue Art der Erotik, der sexuellen Spannung mitgerissen hat. Ihr Körper bebt vor Erregung, ihr tiefer Atem ist deutlich zu hören. Sie zittert leicht, aber nicht vor Kälte.

„Welchen Preis bist du bereit zu zahlen, damit ich mich weiter um deine feuchte Vulva kümmere, Jenny?“ Er hält eine Augenbinde in der einen Hand, in der anderen den kleinen Flogger. „Nimmst du die Augenbinde oder unterziehen wir dich einem ersten kleinen ‚Härtetest‘?“

--

Jenny erzittert vor Genuss, als er ihre Nippel sanft anfasst. Es scheint, als würde die gesamte Situation sie so sehr elektrisieren, dass die kleinste Bewegung ein Feuerwerk in ihr auslöst. Als seine Fingerspitze den Kontakt verliert, spürt sie sofortige Enttäuschung, die schon nach einem Sekundenbruchteil von noch größerer Erregung abgelöst wird.

Sie beißt die Zähne zusammen, als ein deutlicher Schmerz ihren Nippel durchzieht, der in ihre gesamte Brust ausstrahlt. Noch gedanklich stark in der Verarbeitung dieser Gefühle gefangen, spürt sie plötzlich, wie er ihre Vulva anfasst. Sie zuckt zusammen, auch ihr Hals will sich bewegen, doch das Halsband schränkt sie ein, er hat sie fest im Griff. Ihr Körper zuckt zusammen, wenig später bewegt sie sich erneut in einem Ruck, als er ihr zwischen die Beine fasst. Sie spürt, wie sie augenblicklich feucht wird. Sie presst ihre Vulva nach vorn, will mehr von ihm spüren. Und es dauert nicht lange, da spürt sie, wie sein Finger in sie eindringt. Sie ist so froh, dass er sie anfasst, dass er ihr das gibt, was sie sich so sehnlich von ihm wünscht. Mit einem sanften „nnnh“ presst sie Luft zwischen ihren Zähnen nach draußen.

Als Jenny seinen Schwanz spürt, greift sie danach und fasst ihn sehr sanft an. Noch einen Moment zuvor spürte sie, wie intensiv ihre Oberschenkel auf ihren Unterschenkeln lasten. Eine Belastung, die sich unangenehm anfühlte. Doch kaum berührt sie seinen Schwanz, scheinen die Gedanken an diesen Schmerz wie weggewischt. Als Luca sich erhebt, sieht sie neugierig zu ihm hoch. Schnell bemerkt sie, dass sich sein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht befindet. Er würde doch nicht etwa …? Ihre Gedanken reißen sie mit und ihr Atem wird immer schwerer und schneller, es scheint, als wirkten sich ihre Gedanken so intensiv auf ihren Körper aus.

„Einen Härtetest?“, denkt sie und sieht ganz aufgeregt zu ihm hinauf. Für den Moment klingt das für sie ein wenig gefährlich.

„Gerne ziehe ich die Augenbinde auf, Herr“, antwortet sie. Vielleicht würde sie sich ein wenig später auf einen Härtetest einlassen. Ihre Wangen röten sich ein wenig … ihre feuchte Vulva? Wie sprach er über sie? Während sie seine Sprache absolut ablehnt, bemerkt sie, wie sehr sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen verstärkt hat. Ihre Nippel schauen steil nach oben.

--

„Okay“, sagt Luca. „Schließ deine Augen.“

Jenny gehorcht, und Luca verbindet ihr die Augen. Er zieht die Augenbinde fest und überprüft den Sitz. „Ehrlichkeit ist mir wichtig. Augen auf und sag mir, ob du noch etwas siehst.“

Einen Moment ist es still, dann antwortet Jenny zögerlich: „Ich sehe … nichts mehr, Herr.“

Luca lächelt. Er fühlt die Macht, die sie ihm mit jeder ihrer bisherigen Reaktionen so bereitwillig gegeben hatte.

„Öffne deinen Mund.“ Seine Worte scheinen durch den Raum zu hallen, und er sieht an ihrer zurückhaltenden Reaktion, dass sie Bedenken hat. Sein Schwanz vor ihrem Gesicht und jetzt dieser Befehl – er weiß genau, was sie denkt. Und genau deshalb gibt er den Befehl noch einmal deutlicher. Er will ihre Reaktion sehen.

„Weiter auf, forme mit deinen schönen Lippen ein O“, sagt er.

Jenny beugt sich seinem Willen. Einen Moment lang passiert nichts, die Stille baut eine Spannung auf.

Dann streicht Luca wieder über Jennys Venushügel, gleitet mit einem Finger zwischen ihre zarten Lippen. Die Überraschung steht ihr förmlich ins Gesicht geschrieben, sie keucht hörbar auf, als er sie so unvermittelt berührt.

„Brave Mädchen werden belohnt“, sagt er und legt ihr dann den Griff des Floggers in den Mund. „Halt das für mich fest. Nicht fallenlassen. Für das Zögern …“

Er macht eine Pause. Plötzlich kneift es sanft an Jennys linkem Nippel.

„… bekommst du eine kleine Strafe.“

Im gleichen Augenblick fällt der Flogger auch schon aus Jennys Mund. Der Druck an Jennys Nippel nimmt jedoch nicht ab, ebenso gleitet Lucas Mittelfinger weiter sanft über ihre Vulva. Unvermittelt spürt Jenny den gleichen Druck auch an ihrem anderen Nippel.

Luca lässt von ihrer Vulva ab und macht einen leisen Schritt zurück. Er bewundert, wie sie da kniet. Augen verbunden. Der Flogger auf dem Boden zwischen ihren Beinen. Die steifen Nippel mit einer kurzen Kette zwischen zwei Nippelklemmen verbunden, die Hände gefesselt auf ihrem Bauch, die Beine gespreizt. Ein zart glitzernder Tropfen ihrer Erregung hängt auf dem Weg Richtung Boden herab.

--

Jenny wird nervös. Sie kniet vor ihm, sieht nichts und hat so wenig Möglichkeit, ihm etwas entgegenzusetzen. Das Gefühl ist für sie völlig neu.

Er fordert sie erneut auf, ihren Mund zu öffnen. Doch sie folgt ihm nicht. Ihre Lippen pressen beinahe stärker aufeinander als bisher. Seine Stimme hallt so tief und attraktiv in ihrem Kopf. Stärker und stärker wird ihre Anspannung. Was würde passieren, wenn sie seinem Befehl folgt? Wenn sie zeigt, dass sie tut, was er von ihr verlangt? Dass sie ihm nichts entgegenzusetzen hat?

Keinesfalls hätte sie mit der Berührung an ihrem Venushügel gerechnet. Ein „oooh“ entgleitet ihren Lippen und ehe sie sich versieht, ist sie seinem Befehl gefolgt. Noch bevor sie ihren Mund wieder schließen kann, hält sie das für sie noch sehr fremde Schlaginstrument in ihrem Mund. Reflexartig hat sie ihre Lippen dicht um den Flogger geschlossen.

Als er ihren Nippel beißt, erschrickt sie. Sie spürt, wie der Flogger gegen ihre Brust stößt und zu Boden fällt. Beim Fallen stößt er gegen die Kette und schon die kleinste Berührung verursacht ein erneutes Ziehen an ihrem Nippel, das den Schmerz verstärkt. Wären ihre Augen nicht mit der Augenbinde verdeckt, würde man sehen, wie sie sich deutlich weiten – vor Überraschung ebenso wie vor Schmerz.

„Bitte verzeih, Herr“, sagt sie in der Hoffnung, ihren Fehler wiedergutzumachen.

Kaum hatte er sie angefasst, waren die Schmerzen ein wenig zurückgetreten, handhabbar geworden. Jetzt, wo er sie nicht mehr an ihrer intimsten Stelle berührt, fühlt sich der Schmerz deutlich stärker an. Sie streckt ihre Hand aus, mit dem Ziel, das Gerät wieder aufzuheben und in ihren Mund zu führen.

--

Luca beugt sich wieder zu Jenny herunter und hebt den Flogger auf.

„Stell dich hin. Beine auseinander, Hände auf den Kopf“, antwortet er knapp.

Er wartet einen Moment, bis sie die Position eingenommen hat.

„Leider hast du meinen Flogger auf den Boden fallen lassen und unerlaubt gesprochen, auch wenn ich wertschätze, dass du dich entschuldigt hast. Jetzt muss ich ihn wieder festhalten und habe keine Hand mehr frei, um dich zu streicheln.“

Ein leises Rauschen ertönt, dann landen die Bänder des Floggers mit einem Geräusch, das wie leichtes Plätschern klingt, auf Jennys rechter Pobacke. Man könnte es nicht als Hieb bezeichnen, die Berührung war kaum mehr als ein Streicheln – und doch überraschend.

Jenny macht fast einen Satz nach vorne vor Überraschung. Luca fängt sie mit seinen starken Armen auf, damit sie nicht, blind wie sie durch die Augenbinde ist, auf den harten Boden fällt.

„Hey, alles in Ordnung, entschuldige die Überraschung. Aber Strafe muss sein, verstanden?“

Er wartet auf Jennys Reaktion, doch sie scheint noch einen Augenblick zu brauchen, also umarmt Luca sie weiter.

Nach einer Weile fragt er: „Bist du bereit, weiterzumachen, wo wir aufgehört haben?“

Jenny reagiert nicht sofort, richtet sich dann aber auf, weiterhin seine Brust mit ihren gefesselten Händen berührend, und antwortet langsam.

--

„Seine Befehle lösen etwas aus, das sie so bisher noch nicht kannte. Es scheint fast, als würde ihr Verstand ein Stück zurücktreten, um ihrer Gehorsamkeit Platz zu machen. So nimmt sie ihre Beine weiter auseinander. Schnell spürt sie, wie sich ihre Scham intensiviert. Ihre Hände legt sie auf ihrem Kopf ab. Fast kommt sie sich dabei etwas bescheuert vor.

Umso länger sie in dieser Position verharrt, desto deutlicher bemerkt sie, wie schwierig es ist, ihre Beine nicht wieder zusammenzuziehen. Sie hofft, dass sie es lange genug für ihn aushalten wird. Sicher droht eine weitere Strafe, wenn es ihr nicht gelingt, die Position ausreichend lange zu halten.

Es dauert nicht lange, bis Luca mit seiner klaren und deutlichen Art ihre gesamte Aufmerksamkeit wieder auf sich zieht. Sie hört das Zischen des Floggers und im gleichen Moment spürt sie ein sanftes, aber doch deutliches Brennen auf ihrem Po. Ihre Ellbogen biegen sich leicht nach vorne, als der Flogger ihren glatten Hintern trifft. Aus Reflex zuckt sie nach vorne und spürt kurz darauf, wie sie in den Armen Lucas landet. Sofort fühlt sie sich wieder wohl, als sie erlebt, wie zärtlich er mit ihr umgeht, obwohl sie bestraft wird.

„Ja, Herr“, sagt sie, während sie versucht, mit ihren gefesselten Händen Halt zu finden. „B… bitte verzeih mir, Herr“, ergänzt sie, als sie ausreichend Stütze bei Luca findet. Ganz deutlich spürt sie, wie sehr sie sich gewünscht hätte, ihrem Herrn und seinem Wunsch gerecht zu werden. Ihre gesamte Unerfahrenheit spürt sie plötzlich ganz deutlich, und das fühlt sich alles andere als angenehm an.“

--

„Kein Problem“, antwortet Luca. „Ich habe dich überrascht.“ Er richtet Jenny wieder auf. „Nimm die Position wieder ein.“

Jenny gehorcht und stellt sich wieder hin wie zuvor. Luca schreitet an ihr vorbei zum Kopfende des Bettes. Jenny, unfähig durch die Augenbinde zu sehen, hört jedes Geräusch seiner Schritte nun noch deutlicher. Luca greift sich aus einem Fach am Kopfende ein Seil und rollt ein Stück ab, während er zurück zu Jenny geht. Das Abrollen macht ein sanftes, aber doch hörbares, leicht schnurrendes Geräusch.

Luca steigt hinter Jenny aufs Bett. Er stößt mit seinem Schwanz unabsichtlich gegen ihren Hinterkopf. Die perfekte Höhe, ihn oral zu befriedigen, wenn sie anders herum stünde, schießt es ihm durch den Kopf, und er muss leicht grinsen. Dann zieht er das Seil durch eine Öse an der Decke über Jenny. Er greift Jennys immer noch gefesselte Hände an den Fesseln und hebt sie an, bis ihre Arme nach oben ausgestreckt sind. Dann fixiert er das Seil an den Handfesseln.

„Das sollte dir helfen, nicht mehr so umzufallen, findest du nicht?“, fragt er in Jennys Richtung.

Jenny versucht, ihre Arme zu bewegen, aber es geht nicht. Etwas unsicher antwortet sie schließlich mit einem fast geflüsterten: „Ja, Herr.“

„Gut, denn deine Bestrafung ist nicht vorbei. Ich möchte, dass du mitzählst.“

Er lässt den Flogger, genauso sanft wie beim Mal zuvor, auf Jennys Hintern klatschen. Anschließend wartet er, bis Jenny „Eins“ fast geflüstert hat. „Lauter und deutlicher" befiehlt er, während der Flogger erneut Jennys Hintern mit gleichbleibender Intensität trifft. Jenny gehorcht auch beim zweiten, dritten und vierten Aufschlag.

Luca macht eine Pause. Dann fragt er Jenny: „War das erträglich?“

--

„Jenny hört das Seil, spürt einen Lufthauch, als er an ihr vorbeischreitet. Sie bemerkt, wie ihre Hände nach oben gehoben werden. Sie fühlt sich nackt und schutzlos, hat den Eindruck, seinen Blick und wer weiß wessen Blicke noch auf sich zu spüren – zumindest fühlt es sich so an, wo sie nichts sieht.

„Eins“, dringt zwischen ihren aufeinander gepressten Zähnen hervor. Der Schlag war spürbar, und Jenny bemerkt, wie Blut in ihren Hintern zu schießen scheint. „Zwei.“ Die Stelle wird merklich rot, als der dritte und vierte Schlag eintrifft. „Es war … unangenehm“, sagt Jenny leise, während sie spürt, wie das Seil um ihre Handgelenke sich ein wenig in ihre Haut einschneidet.

Was erlebt sie da gerade? Sie kann es noch immer nicht fassen. Sie ruckelt ein wenig an den Seilen, überzeugt sich davon, wie fest sie sitzen. Sie muss so schwach auf ihn wirken, denkt sie sich. Keine Chance hat sie, sich zu bewegen, Einfluss zu nehmen.

Jenny konzentriert sich auf den festen Stand, den ihre Füße haben. Sicher würde in Kürze der nächste Schlag folgen. Der vierte Schlag fühlte sich schmerzhafter an als der Schlag zuvor.“

--

„Hmmm“, sagt Luca und denkt ein wenig nach, während er anfängt, über ihren Hintern mit dem Flogger zu streicheln. „Unangenehm ist das Mindeste, was eine Bestrafung sein sollte.“

Er streichelt ihren Rücken hinauf, unter ihrem Arm hindurch nach vorn und lässt die Streifen über ihre Brüste wandern. Er mag die Mischung aus Erregung, Kitzeln und der Spannung, wann der nächste Schlag wohl folgen möge.

Er kann diese Gefühle an Jenny sehen: ihr leichtes Zittern, ihre sich aufrichtenden Nippel, der Ausdruck ihrer Lippen und das ängstliche Umherschauen, ohne etwas sehen zu können. Er streichelt ihren Körper hinab, vermeidet gezielt die Berührung ihrer Vulva, sondern streicht auf ihrem linken Oberschenkel entlang abwärts bis zum Knie.

„Achte darauf, dass deine Beine gespreizt bleiben“, sagt er, während er auf der Innenseite ihres Oberschenkels wieder ein wenig hinaufstreicht. Dann lässt er ab. Einen kurzen Moment lang passiert nichts, er kostet die Spannung aus.

Dann prasseln die Streifen des Floggers auf Jennys Venushügel und schwingen zwischen ihre Beine, treffen so ebenfalls Jennys Vulva. Um sie zu unterstützen, übertönt er ihren Schmerz mit einem lauten und deutlichen: „FÜNF!“

Noch bevor Jenny den plötzlichen Schmerz verarbeiten kann, hört man den Flogger zu Boden fallen. Luca nimmt sie in den Arm, streichelt mit einer Hand ihren Hintern, mit der anderen Jennys Vulva. Sein steifer Schwanz berührt Jennys Bauch.

„Das war deine Bestrafung. Es ist vorbei, alles okay?“

--

„Ein wenig zuckt Jenny zusammen, als der Flogger sanft über die gerötete Stelle fährt, die durch die Schläge zuvor in Mitleidenschaft gezogen worden war. Als der Flogger dann jedoch ihre Brüste berührt, stöhnt sie sanft vor Genuss. Ihre Nippel stellen sich auf und zeigen deutlich, wie erregt sie ist. Der Schmerz scheint alles andere in ihr ausgelöst zu haben, als sie abzuschrecken. Während ihr Fokus auf ihrer Vulva liegt, schieben sich ihre Beine ein wenig zusammen, um dem Druck zu entgehen, der durch die gespreizte Position entsteht.

Sofort hört sie, wie Luca sie ermahnt. „E… entschuldigung“, antwortet sie, schüchtern und mit einem schlechten Gewissen. Ihre Beine zittern, als ein harter Schlag des Floggers sie überraschend trifft. Sie schreit leicht auf und beißt sich auf die Lippe, um sich vom Schmerz abzulenken. Doch kurz darauf spürt sie Luca bei sich. Es tut ihr gut, seinen Geruch zu spüren, jetzt wo er so nah an ihr ist.

„Ich habe es geschafft“, murmelt sie, erleichtert, dass kein weiterer Schlag folgen würde. Sie spürt, wie der Schwanz ihres Herrn gegen sie presst, spürt seine Hand auf ihrem versehrten Hintern. Die Berührungen scheinen sich anders anzufühlen als bisher, jetzt wo ihr Hintern vom Flogger malträtiert wurde. Doch so ganz kann sie es noch nicht einordnen.

„Ich möchte dich nicht mehr so enttäuschen“, sagt sie. Neugierig und glücklich sieht sie in die Richtung, in der sie Lucas Kopf vermuttet. Sie hofft, er würde ihr nun verzeihen und nimmt sich vor, ihm so gut zu dienen, wie es ihr gelingt.“

--

„Du hast mich nicht enttäuscht, das ist deine erste Session.“ Luca fährt die Kurven von Jennys Körper mit seinen Händen nach oben und macht kurz an den Achseln halt. „Bist du eigentlich kitzelig? Achte auf deine Haltung.“

Dann beginnt er, sie langsam an ihren ihm völlig ausgelieferten Achseln zu kitzeln, erst vorsichtig, dann stärker, bis er merkt, dass sie sich anfängt zu winden, ihre Position wackelig wird, und hört auf. Er streicht ihre Arme weiter nach oben und löst ihre Handfesseln.

„Knie dich wieder hin, so wie ich es dir vorhin gezeigt habe.“

Jenny geht langsam in die Knie, sichtlich bemüht, alles richtig zu machen. Normalerweise wäre es Luca zu langsam, und er überlegt, ob er sie noch einmal bestraft. Unangenehm hatte sie es genannt. Interessant, denkt er bei sich.

„Da hast du dir aber Zeit gelassen.“

Er geht einmal um sie herum, streicht über ihre Schultern. „Immerhin hast du dich gut an die Position erinnert, also gibt es diesmal keine Bestrafung – allerdings auch keine Belohnung.“

Er kniet sich mit einem Knie zwischen ihre Beine, berührt mit seiner Stirn ihre, streichelt ihre Nase mit seiner und flüstert: „Schade, ich hätte dich gern belohnt.“

Er hat die Worte kaum ausgesprochen, da streicht er mit den Fingerspitzen einer Hand sanft, fast wie ein Hauch, über Jennys Vulva. Luca richtet sich wieder auf. Sein mittlerweile halbsteifer Schwanz hängt eine Handlänge vor Jennys Gesicht.

„Vielleicht willst du dir ja eine Belohnung verdienen? Du darfst deinen Herrn verwöhnen, Hände und Mund sind erlaubt, die Position wird gehalten.“

Er zieht die Augenbinde nach oben, auf ihre Stirn. Gespannt wartet er auf Jennys Reaktion.

--

Als Luca Jenny kitzelt, beginnt sie schnell, zu Lachen und sich dann stark zu winden. Sie ist sehr kitzelig. Es fühlt sich unangenehm für sie an, wie er sie an ihren Achseln berührt, und so ist sie erleichtert, als er ihre Fesseln löst.

Sie stellt das eine Knie auf den Boden und zieht dann ihr zweites Bein nach. Sobald ihre Unterschenkel den Boden berühren, fühlt sie sich noch einmal mehr als zuvor untergeben.

Ihre Augen werden groß, als sein Penis direkt vor ihrem Gesicht hängt. Jenny hat Erfahrung, findet sie, schließlich hatte sie schon zuvor Sex. Doch bisher hatte sie immer darauf verzichtet, ihren Partner mit dem Mund zu verwöhnen.

„Ich weiß nicht, Herr", sagt sie, zögerlich. Erneut sieht sie seinen Schwanz an, sieht, wie er ihr gefällt. Doch würde er ihr schmecken?

„D...darf ich meine Hände nach vorn bewegen?", fragt sie unsicher, um sie dann langsam hin zu seinem Penis zu führen. Sie ergreift ihn und spürt wie hart er ist. Ein wenig Spucke auf ihre Finger, und dann finden ihre Hände hin zu Lucas Körper. Ihre weißen Brüste liegen auf ihrem Oberkörper, sehen für einen Moment so sanft und unschuldig aus. Das zarte rosa ihrer Nippel fügt sich in ihren hellen Teint ein, lediglich die dunklen Haare bilden einen starken Kontrast. Langsam beginnt sich ihre Hand auf und ab zu bewegen.

--

Er blickt auf sie herab, bewundert ihren schönen Körper. Ihre Finger auf seiner Haut fühlen sich schön an, er spürt jedoch ihre Unsicherheit, sieht, wie ihr Kopf zögert. Sicher hatte sie schon Partner und auch Oralverkehr - oder etwa nicht?! Ihm war bis zu diesem Moment nicht in den Sinn gekommen, dass das ein Problem sein könnte.

„Was weißt du nicht, Jenny? Sprich frei heraus, in diesem Raum gibt es keine Tabus. Falls du dir Sorgen machst, ich halte meinen Schwanz immer sauber, bin gesund und getestet und habe seit langem keine Partnerin mehr gehabt, die das hätte Ändern können."

gespannt wartet er auf ihre Antwort.

--

Jenny sieht ihn an und antwortet: „A...alles gut."

Doch statt dass sie sich bewegt, seinen Schwanz in den Mund nimmt, sieht sie etwas ratlos drein. Nach einem Moment beginnen ihre Hände wieder, sanft seinen Penis auf und ab zu fahren. Neugierig beobachtet sie, inwieweit sein Schwanz sich verändert, wie er sich anfühlt. Für einen Moment wandern ihre Augen wieder zu Luca. Es wirkt, als wolle sie fragen, ob sie alles richtig mache. Doch sie fragt nicht.

--

Luca streichelt ihr mit einer Hand durchs Haar. Er übt keinen Druck aus, aber seine Hand ist an Jennys Hinterkopf und wenn er wollte, könnte sie ihren Kopf nicht wegbewegen. „Gib ihm einen Kuss" fordert er Jenny auf.

Sie zögert weiter und nach einem kurzen Augenblick sagt er noch einmal, diesmal in strengerem Ton: „Küss ihn, du willst doch belohnt und nicht wieder bestraft werden, oder?"

Jenny gibt ihm zögerlich einen Kuss – der kaum mehr ist als ein Hauch an seiner Spitze. „Nochmal. Länger." fordert er Jenny auf.

„Was ist nur los mit dir? Oben im Bett konntest du gar nicht genug vom Küssen bekommen."„ Er sieht wie Jennys Kopf anfängt, er vermutet vor Scham, rot anzulaufen. Er rückt ihre Augenbinde zurecht.

„Ich will das du jeden Millimeter meines Schwanzes mit deinen Lippen und deiner Zunge erkundest. Nimm dir Zeit. Ich verlange nicht, dass du ihn wie im Porno bis zum Anschlag in dir aufnimmst. Küss an ihm entlang, leck an ihm entlang. Genieße es, solange du noch kannst. Meinen Schwanz hier unten frei berühren zu dürfen, ist ein Privileg."

--

„D...danke Herr, sagt Jenny, während sie nicht das Gefühl habe, das sei ein Privileg. Sie würde so gerne von ihm gefickt werden. Sie entscheidet sich dazu, sanfte Küsse auf die Seite seines Schafts zu setzen. Einer der Küsse landet dann auch seitlich auf seiner Eichel. Auf das Lecken verzichtet sie vorerst noch.

Stattdessen wandert ihre Hand zwischen ihre Beine. Sie versucht, ihre Gier so sehr zu steigern, dass sie ihn ganz in den Mund nehmen würde, nur um sich selbst zu überwinden, damit er sie dann fickt. Weitere Küsse landen auf Luca´s Schwanz. Genau hört sie hin, möchte erkennen, wie Luca sich fühlt. Denn auf eine weitere Strafe möchte sie sicherlich verzichten.

„Vielen Dank dass ich deinen Schwanz berühren darf, Herr", sagt sie und widmet sich noch einmal seiner Eichel, denn sie ist sicher, dass er darauf nicht verzichten möchte. Dort vorne fühlt es sich so anders an.

--

Luca genießt die Küsse, besonders als Jenny zur Eichel wandert. Es dauert eine Weile bis er bemerkt, dass sie sich mit einer Hand selbst verwöhnt. Er überlegt ob er wütend sein soll, dass sie sich ungefragt befriedigt. Dann erinnert er sich, dass er nicht explizit gesagt hat, wofür Jenny ihre Hände nutzen darf.

Außerdem scheint es sie Überwindung zu kosten, seinen Schwanz mit ihren Lippen zu verwöhnen - so ist die Hemmschwelle vielleicht niedriger.

Er fährt mit beiden Händen durch Jennys Haare, streicht ihre schönen, glatten Haare über die Ohren sanft nach hinten, sodass ihrem Mund kein Haar in die Quere kommt. „Du hättest meinen Schwanz jetzt gern bei deiner anderen Hand, oder?" fragt er neckisch, während er ihren Kopf mit beiden Händen ein wenig nach Hinten zieht, um ihr zu bedeuten, dass sie antworten soll.

Schüchtern und demütig richtet Jenny ihre verdeckten Augen Richtung Boden und stammelt ein leises „Ja Herr ..."

Luca lächelt zufrieden, richtet ihren Kopf wieder nach oben: „Zeig mir wie sehr. Stell dir vor, dein Mund wäre deine Vulva. Nimm meine Eichel in den Mund, spiel mit deiner Zunge an ihm, Saug die Lusttropfen aus ihm heraus!"

Luca war inzwischen recht erregt, ein kleiner, im gedämmten Licht selbst für ihn kaum sichtbarer Tropfen hatte sich an der Spitze seiner Eichel gebildet.

--

Jenny spürt, wie es sich zwischen ihren Beinen anders anfühlt. Die Kombination aus den sanften Berührungen und der Erregung, die sie erfährt, während sie ihn küsst, löst intensive Gefühle in ihr aus. Sie spürt, wie er zärtlich durch ihr Haar fährt. „Ja Herr" antwortet sie, der Gedanke, ihn mit ihrer anderen Hand zu berühren, oder ihn gar in sich eindringen zu lassen, erregt sie sehr.

Doch als er sie einlädt, ihn in den Mund zu nehmen, schüttelt sie leicht den Kopf und sieht zu Boden. Ihr Herz beginnt, stark zu klopfen. Als wohlerzogene Frau darf sie so etwas doch nicht tun. Ihre schwarzen Haare fallen ihr leicht ins Gesicht, während sie nach unten hinab sieht, auch im Versuch, seinem Blick auszuweichen. Wie würde er reagieren? Es war wohl vielleicht auch wirklich in Ordnung, es zu probieren. Andererseits konnte sie es nicht tun - was würden ihre Freundinnen oder gar ihre Eltern denken. Jenny merkt, wie ihre Gedanken immer weiter durcheinander gehen, während sie immer mehr von dem Gedanken eingenommen wird, ihn probieren zu wollen. Doch noch kann sie sich nicht dazu durchringen.

--

Luca greift den Arm, mit dem Jenny sich bis eben noch zwischen ihren Beinen gestreichelt hat und zieht ihn, deutlich gegen ihren Willen, zur Seite weg. Er hält sie an ihrem Handgelenk fest, der Griff seiner anderen Hand an ihrem Hinterkopf festigt sich. Testet sie ihre Grenzen aus, will sie sich widersetzen oder war sie wirklich so schüchtern, hatte noch nie Oralsex? Eine Frage, deren Klärung er vorerst verschob, wenngleich er bereits eine Idee hat, wie er dies austesten könnte.

„Du zierst dich immernoch, trotz meines Angebots?"

Obschon als Frage formuliert, ist es mehr eine Feststellung. Seine Hand an Jennys Kopf schiebt diesen zielstrebig mit dem Mund gegen die Spitze seines Schwanzes, sein Griff um Jennys Handgelenk immer noch fest. „Mund auf. Hier unten zählt mein Wille – du folgst. Ich gebe dir deine Hand wieder zum weiterspielen, sobald du deinem Herrn wieder gehorchst!"

--

Jenny spürt ein klares Signal, das ihr bedeutet, dass sie sich nicht mehr anzufassen hat. So langsam versteht sie Luca besser. Auf jede Aufforderung, der sie nicht nachkommt, scheint es eine klare Reaktion zu geben.

Sie beschließt zu protestieren, will sehen, ob es ihr gelingt, ihn weiter hin zu halten und die Angelegenheit nach ihrem Willen zu gestalten. Doch kaum öffnet sie ihren Mund, um ihm zu sagen, dass sie es nicht tun werde, da spürt sie, wie seine Eichel in ihren Mund vordringst.

Ein "nnngh" ist zu hören, von dem man nicht genau weiß, ob es auf ihre Überraschung zurückzuführen ist.

Sie spürt den Geschmack seines Schwanzes in ihrem Mund. Es fühlt sich ungewohnt an. Doch auf eine gewisse Art fühlt sie sich verbunden mit Luca, während sie vorsichtig seinen Schaft in den Mund nimmt. Für den Moment hat sie verstanden, dass sie zu folgen hat. Und nichts würde sie lieber tun. Seine Worte hört sie fast schon undeutlich, so sehr ist sie mit den neuartigen Reizen beschäftigt. Ungelenk bewegt sie ihren Kopf nach vorn und wieder zurück. Doch sie meint dem, was sie hört, zu entnehmen, dass er ihr klar sagt, wie sie sich zu verhalten hat.

Ja Herr, denkt sie für sich.

--

Luca lässt Jennys Hand wieder los und greift auch mit der zweiten Hand nun in die wunderschönen, schwarzen Haare. Sein griff ist locker, er lässt sie ihn so weit in den Mund nehmen, wie sie möchte - zugleich lässt er ihren Kopf nur soweit zurück, dass die Spitze seines Schwanzes in ihrem Mund bleibt, sie nicht die Möglichkeit hat, die Lippen zu schließen und ihm das erneute Eindringen zu verwehren.

Waren die ersten Bewegungen von Jennys Lippen und ihrer Zunge noch schüchtern, spürt er nun, wie sie ein wenig mutiger und leidenschaftlicher wird. Er genießt die Behandlung, schaut Richtung Decke und verdreht die Augen.

Zu gern würde er sich bis zum Orgasmus verwöhnen lassen, sich in ihrem Mund ergießen. Aber tief in sich weiß er, dass das nicht in seinem Sinne, im Sinne einer ersten Session wäre. Zum Einen, weil er sie nicht überfordern möchte – er ist sich inzwischen fast sicher, dass noch kein Mann in den Genuss ihrer Lippen am Schwanz gekommen ist, zum anderen hat er ein anderes Finale, in Jenny, mit Jenny, ins Auge gefasst.

Er schaut wieder zu Jenny herab. Schweren Herzens lenken seine Hände Jennys Kopf, sanft an ihren dunklen Haaren ziehend von seinem Schwanz herunter. Er weiß, dass das Ziehen keine Schmerzen verursacht hat, denn er hat darauf geachtet, gleichmäßig am Schopf, fast allen Haaren zu ziehen. Zu seiner Überraschung blickt er in Jennys leicht glasige Augen – die Augenbinde musste beim Streicheln durch ihre Haare vom Kopf gerutscht sein.

Frech fragt er sie mit einem verschmitzten lächeln: „Und? Ist dein Herr nach deinem Geschmack?"

--

So genau weiß sie nicht, was sie tut. Sie konzentriert sich auf die Bewegung nach vorn und zurück und achtet darauf, dass ihre Spucke in ihrem Mund bleibt. Es fällt ihr nicht ganz leicht, so zu atmen, muss sich konzentrieren, dass sie durch die Nase atmet, dann gelingt es.

Plötzlich rutscht die Augenbinde hoch und sie sieht, was sie tut. Sieht wie eingeschränkt ihr Blickfeld ist, wie sie wenig mehr sieht als seinen Bauch und einen Teil seines Schwanzes. Neugierig sieht sie zu ihm nach oben, bevor sie sich wieder voll auf das vor und zurück konzentriert.

Erstaunt sieht sie ihn an, als er ihren Kopf zurückzieht. Nach ihrem Geschmack?

„ääääh...", stottert sie, etwas ratlos, was sie sagen soll. „J...ja natürlich..."

--

Während er ihr unter die Arme greift sagt er, ihr immer noch in die Augen schauend „Du darfst aufstehen."

Er hilft ihr hoch, ihre Beine kommen ihm ein wenig wackelig vor, weshalb er sie, mit ihr einen Schritt rückwärts machend, auf die Bettkante setzt. Dann kniet er sich auf ihren Schoß, und sein von der Spucke Jennys feuchter Schwanz gleitet an ihrem Bauch nach oben.

Er streicht ihr über die Arme, sein Mund nähert sich ihren Lippen zu einem zarten Kuss, während seine Hände jetzt Jennys zarte Haut am Dekolleté streicheln.

Seine linke Hand streicht langsam aufwärts, die Rechte abwärts zwischen ihre Brüste, während Jenny immer noch im Kuss versunken zu sein scheint. Im selben Moment, in dem sich seine Lippen zurückziehen, denen Jennys Mund vergeblich folgt, greifen die Finger seiner linken Hand den Ring an Jennys Halsband.

„Erst hast du meinen Befehlen nicht gehorcht und dann hast du mir geantwortet, ohne ein Herr zu verwenden. Bevor wir zu deiner Belohnung für deine guten Leistungen kommen, hast du also noch eine kleine Strafe verdient."

Luca macht eine Pause und lässt seinen Blick von Jennys Augen abwärts gleiten, bis er bei ihren Brüsten haften bleibt.

Seine rechte Hand gleitet an der Unterseite von Jennys rechter Brust entlang, dann an der Außenseite aufwärts, schließlich lässt er von ihr ab und greift die Nippelklemmn, die neben Jenny auf Bett dem Bett gelandet sind. Er lässt die Kette demonstrativ an seinem Zeigefinger hängen, direkt vor Jennys Augen.

„Deine Nippel waren recht empfindlich, wenn ich mich an eben recht erinnere. Ich denke, dass du die Kette als Strafe tragen solltest – oder schwebt dir eine andere Bestrafung vor, Jenny?"

reddit.com
u/derschwede1990 — 9 days ago

Der Weg zurück Teil 3

Als ich am Morgen wach wurde lag ich in der mitte. Christina auf der linken und Martha auf der rechten Seite. Wir waren bis auf die Shirts alle nackt. Marthas Bein war über meins geschwungen.

Ihr Körper war noch heiß vom Schlafen. Sie duftete frisch und ihre Haut fühlte sich weich an.

Auf der anderen seite lag Christina mit dem Rücken zu mir. Da sie gestern nicht mehr unter der Dusche war duftete sie immernoch nach Sex und etwas Schweiß. Es war ein angenehmer Duft der Lust auf mehr machte.

Beide schliefen noch und ich genoss den Anblick und das wohlige Gefühl.

Wie es so ist am Morgen bei den meisten Männern, war mein bestes Stück schon etwas wacher als ich. Ich drehte mich zu Christina und bettete meinen Schwanz zwischen ihre Backen. Ein Arm wanderte unter ihren Kopf und unter ihr Kissen, sie lag auf dem Arm. Mit dem anderen Arm griff ich um sie herum und streichelte ihre Brüste. Als ich dann unter das Shirt griff merkte ich wie sie langsam wach wurde und ihren Kopf zu mir drehte und mich küsste. Jetzt massierte ich ihre Brüste mit dem linken Arm auf dem sie lag und der rechte wanderte langsam über den bauch bis zu ihrem Venushügel.

Wir küssten uns zart, während mein Schwanz zu seiner vollen Größe anwuchs. Meine rechte hand suchte ihren Kitzler und massierte ihn sanft. Sie machte ihre Beine etwas breit und den Weg zu ihrer schön geschwollenen Spalte. Meine finger glitten zwischen den Lippen hoch und runter. Sie genoss jede meiner Berührungen und quittiere sie mit einem leisen Stöhnen in meinen Mund.

Ich: Es ist doch mehr als unfair das du gestern abend nicht gekommen bist. Ich würde es gerne wieder gutmachen jetzt.

Sie griff nach hinten und lenkte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Ihre Fotze war so heiß und schon feucht. Als ich in sie drang meinte sie nur zu mir ich soll so bleiben und mit der Hand weiter machen.

Mein Schwanz steckte in dieser hübschen Frau und meine Hand massierte ihren Kitzler. Sie stöhnte leise in meinen Mund. Ich drückte mit der linken Hand ihre Brustwarzen zusammen bis sie mir sanft Gelb in den Mund hauchte. Also massierte ich ihre Brüste weiter und den Kitzler auch.

Unmerklich bewegte sie ihre Hüften mir entgegen. Meine linke Hand wanderte zu ihrem Hals und legte sich sanft drum. Ich merkte sofort wie es sie erregte. Als sich meine Hand dann etwas fester um ihren Hals legte stöhnte sie mir etwas lauter in den Mund.

Ganz sanft massierte ich ihren Kitzler und drückte ihren Hals zu. Ich fühlte wie ihr Atem etwas schneller wurde und drückte etwas doller zu. Mein mund und meine Hand an ihrem Hals machten es für sie schwer Luft zu kriegen. Ihr Kitzler war schön angeschwollen und ihre Fotze griff meinen Schwanz wie eine Hand.

Ein paar mal massierte ich sie weiter und merkte wie sie leise kamm. Sie stöhnte in meinen Mund und biss mir auf die Lippe und meine Zunge. Ihr Körper zitterte und drückte sich gegen meinen. Es war ein leiser aber intensiver Orgasmus. Ich fühlte wie es mich noch geiler machte sie so zu sehen. Wie sie sich zusammen zog und ihre Wände meinen Schwanz zusammen drückten. Das Gefühl als ich in sie kamm raubte mir fast den Atem. Es war unbeschreiblich und intensiv.

Wir bewegten uns kaum und der Orgasmus von uns beiden war einfach unbeschreiblich.

M: Was macht ihr 2 den da?

Als ich zu Martha schaute war sie auf ihren Arm gelehnt und schaute uns beiden zu.

C: Er wünscht mir einen guten morgen.

M: Kriege ich keinen guten morgen?

Ich: Bist du wieder fit genug?

Sie breitete ihre Beine etwas und zeigte mir mit ihrer Hand wie feucht sie war.

Ich: Wollen wir ihr einen guten morgen wünschen?

Christina nickte nur und ich rutschte runter. Ich hatte das unglaubliche Bedürfnis ihren Saft zu schmecken also rutschte ich mit meinem Gesicht zwischen ihre gespreizten Beine. Ich vergrub mein Gesicht zwischen den Beinen und fing an sie zu lecken. Sie schmeckte einfach wunderbar. Meine Zunge wanderte zwischen den Lippen hoch und runter. Ich saugte an ihrer geschwollenen Perle. Ich drückte meine Zunge in sie hinein und schleckte sie aus. Ich konnte nicht genug von ihrem Saft kriegen.

Langsam hob ihre Beine etwas an so das ich mein Gesicht noch tiefer in sie drücken konnte. Als ich dann ihren Damm leckte und mit meiner Zunge an ihrer Rosette leckte, zuckte sie zusammen.

Ich: Keine Angst, ich werde ganz sanft und lieb sein.

Sie nickte nur und da merkte ich das die 2 die ganze zeit am küssen und streicheln waren. Christina massierte Marthas Brüsste, saugte und bis in ihre Brustwarzen.

Mit einem Lächeln tauchte ich wieder zwischen die Beine und leckte sie weiter. Ihr Arsch zuckte immernoch zusammen bei den Berührungen aber sie entspannte sich und genoss es in vollen Zügen.

Sie griff nach unten an meinen Kopf und lenkte mich etwas. Sie drückte meinen Mund gegen ihre Lippen und meine Zunge in sie hinein. Ich hörte wie die 2 flüsterten.

M: Dann gib es mir.

Christina richtete sich auf und schwang ein Bein über Marthas Kopf. Sie waren in der 69 Stellung und Christina küsste mich und leckte Marzhas Fotze jetzt auch. Als ich sie anschaute merkte ich wie sie ihr Gesicht verzog. Und da dämmerte es mir, Martha leckte sie gerade auch und leckte meinen Saft aus ihr.

Die 2 Frauen genossen jeden Augenblick und ich auch. Ich konzentrierte mich wieder auf Martha und was zwischen ihren Beinen so war. Leckte und schleckte sie bis ich merkte das sie anfing sich zu winden und zu drücken. Dann kamm sie auch schon. Ein kleiner Schwall ihren Saftes spritzte mir und Christina ins Gesicht. Die leckte alles genüsslich auf und gab mir einen langen sanften Kuss.

Danach legten wir uns wieder auf das Bett. In der mitte lag wieder ich und die Frauen lagen rechts und links von mir.

Ich: Ich würde sagen wir frühstücken erstmal und schauen was wir heute so machen. Martha, wie ist es bei dir, hast du heute was vor oder bleibst du bei uns?

M: Um ehrlich zu sein war ich verabredet aber ich glaube hier gefällt es mir besser.

C: Ich würde mich freuen wenn du bei uns bleiben würdest.

M: Na dann machen wir es so. Ich glaube wir werden noch viel Spaß haben dieses Wochenende.

Ich: Habt ihr irgendwelche wünsche die ich oder wir gemeinsam erfüllen könnten?

Wenn euch die Geschichte gefallen hat lasst ein upwote da, sonnst würde ich mich über ein Kommentar oder eine Anregung freuen.

reddit.com
u/GoGiBln — 9 days ago

Der Sportunterricht

​

Wichtige Info: Alle Personen, die in der Geschichte vorkommen sind mindestens 18 Jahre alt oder älter. Die Geschichte entspricht der Wahrheit und ist genau so in der Realität passiert. Einige Formulierungen können übertrieben sein, aber die Geschichte an sich entspricht der Wahrheit.

Heute im Sportunterricht hatte eine meiner Klassenkameradinnen, mit der ich auch gut befreundet bin, wie immer eine Leggings Shorts an. Ich musste natürlich, wie immer, die ganze Zeit auf ihren fetten Arsch schauen, wenn ich die Gelegenheit dazu hatte und wurde natürlich geil dadurch. Zusätzlich hatte sie auch noch ein Top an, was nur ihre Brüste verdeckt, also konnte man auch ihren kompletten Bauch sehen und durch das Top konnte man auch noch ihre Nippel sehen. Das alles hat mich wirklich verdammt geil gemacht und ich musste sie die ganze Zeit immer wieder anschauen. Irgendwann hat sie aber scheinbar bemerkt, dass ich sie die ganze Zeit anschaue und hat mir mit Absicht immer wieder ihren fetten Arsch entgegen gestreckt, sodass ich die perfekte Sicht auf ihn hatte. Als der Unterricht vorbei war, sind wir ganz normal Richtung Umkleidekabinen gegangen und ich wollte grade in meine Kabine gehen. Die Kabine hatte ich heute für mich alleine, weil ich der einzige Junge in unserem Kurs war. Ich gehe also in die Kabine und denke, sie geht weiter zu ihrer Kabine, aber dann merke ich, dass sie mir hinterher kommt in meine Kabine. Ich habe sie dann gefragt, was sie in meiner Kabine will und ohne etwas zu sagen hat sie sich einfach ihr Top ausgezogen. Ich war sichtlich verwirrt und sie meinte dann "Ich weiß doch, dass du das auch willst". Damit hatte sie natürlich Recht. Ich habe dann gefragt, warum sie das macht und sie meinte "Du weißt doch, dass ich mich vor 2 Wochen von ... getrennt habe und jetzt hatte ich die ganze Zeit keinen Sex und als ich gesehen habe, wie gierig du auf meinen Arsch geschaut hast, dachte ich mir, dass ich die Gelegenheit nutzen muss". Ich hatte gar keine Chance zu antworten, da kniete sie schon vor mir und zog mir die Hose runter. Nicht mal eine Sekunde später spürte ich schon ihre Lippen an meinem bereits halbsteifen Schwanz. Sie hat sofort angefangen zu blasen und ich konnte es immernoch kaum glauben, was grade passiert, aber ich habe es genossen. Mein Schwanz war dann auch sehr schnell komplett hart, also ist sie wieder aufgestanden und meinte "Jetzt bist du dran". Ich habe ihr dann zuerst die Leggings ausgezogen und danach den Tanga, den sie darunter noch trug. Zum Vorschein kam ihre bereits feuchte Pussy, die ich sofort begann zu lecken. Ich konnte spüren, wie sie immer feuchter wurde und mein Schwanz blieb Steinhart durch ihr geiles stöhnen. Nach einer kurzen Zeit sagte sie dann "Jetzt ist die kleine bereit für deinen Schwanz". Sie kniete sich auf die Sitzbank mit ihrem fetten Arsch in meine Richtung und wollte endlich mal wieder durchgenommen werden. Ich ging hinter sie und klatschte ihr erstmal ein paar mal auf den Arsch, weil ich einfach nicht widerstehen konnte. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Pussy an und schob ihn rein. Sie stöhnte einmal kurz auf und zu hören war die Erleichterung, dass sie endlich wieder einen Schwanz in sich hatte. Ich fing langsam an, sie zu ficken, aber sie wollte es nicht langsam, sie wollte es hart und schnell. Also wurde ich härter und schneller, so wie sie es wollte. Bei jedem Stoß klatschte ihr fetter Arsch und dieses Geräusch machte mich immer geiler und geiler. Dann habe ich ihr auch noch meinen Daumen in den Arsch gedrückt und ihn ein bisschen gefingert, weshalb sie immer lauter und geiler stöhnte.Ich wurde immer härter, sie stöhnte immer geiler und ihr Arsch klatschte immer lauter. Ich blendete alles um mich herum aus, weil ich einfach so unglaublich geil war und ich bemerkte im ersten Moment gar nicht, dass sie am kommen war. Ich habe sie also weiter hart gefickt, als sie am kommen war. Sie hat gestöhnt, gezittert und ich konnte spüren, wie sich ihre Pussy immer wieder zusammengezogen hat. Ich habe sie einfach weiter gefickt und ihr immer wieder ein paar klatscher auf den Arsch gegeben, weil ihr das so sehr gefallen hat. Dann merkte ich kurze Zeit später, dass ich kurz vorm kommen war. Ich sagte ihr, dass ich gleich komme, habe sie noch kurz weiter gefickt, dann habe ich meinen Schwanz rausgezogen, sie ist schnell vor mir auf die Knie gegangen und dann habe ich ihr meine riesige Ladung mitten ins Gesicht gespritzt. Mein Sperma war auf ihrem Gesicht, in ihren Haaren, auf ihrer Brille und es tropfte runter auf ihren Körper. Sie hat dann noch kurz meinen Schwanz sauber gelutscht und dann ging ich zum Waschbecken, um ihr ein paar Papiertücher zu holen. Als ich zurück kam hatte sie den Großteil meiner Ladung schon mit dem Finger weg gemacht und geschluckt. Den kleinen Rest, der noch in ihren Haaren war, machte ich ihr weg. Dann stand sie auf, zog sich ihren Tanga an, dann ihre Leggings und ihr Top. Ich klatschte ihr nochmal auf ihren fetten Arsch und schaute zu, wie er wackelte. Dann gab sie mir einen Kuss, bei dem ich mein Sperma schmecken konnte und sie ging. Als wir uns dann in der Pause sahen, war alles wie immer, als wäre nichts passiert. Wir wussten natürlich beide, was da grade passiert war, aber wir haben uns nichts anmerken lassen.

Ich kann es immernoch kaum fassen, was da passiert ist in dieser Umkleidekabine und ich hoffe sehr, dass sie noch länger Single bleibt und öfter mal auf mich zurückgreift, wenn sie es mal wieder nötig hat. Ich würde mich selbstverständlich sehr darüber freuen, wenn sie sich öfter treffen will, weil sie echt heiß ist.

Ich hoffe, die Geschichte hat euch gefallen. Schreibt gerne eure Meinung zu der Geschichte in die Kommentare, egal ob positives Feedback oder Kritik, alles ist willkommen und wird vielleicht in der nächsten Geschichte umgesetzt. Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, könnt ihr mir gerne auch eine dm schreiben, ich versuche so schnell wie möglich sie zu beantworten.

reddit.com
u/derwixxer6969 — 11 days ago

Luca und Jenny (Teil 1)

Nach langem Überlegen und stillem mitlesen möchte ich hier (mit ihrem Einverständnis) den ersten Teil einer Geschichte veröffentlichen, an dem ich zusammen mit einer Freundin schon seit einiger Zeit schreibe.

Ich weiß nicht genau, wie "leserlich" das Ganze auf reddit wird, unser Dokument verwendet eigentlich Farben für die jeweilige Perspektive bzw. gesprochenes Wort, ich habe KI für die Formatierung für reddit verwendet, der Text ist jedoch unverändert und nicht von KI beeinflußt. (Der Perspektivwechsel ist durch -- gekennzeichnet)

Beachtet bitte, dass die Geschichte langsam fahrt aufnimmt.

-----------------------------

Er war ein nach außen hin eher unauffälliger, trotzdem gut gebauter Mann. Seine auffälligste Eigenschaft war seine Größe, knapp 2 Meter, seine Sportlichkeit wurde aufgrund seiner schlanken, beinahe hageren Erscheinung stets unterschätzt. Vermutlich beruhte diese Unterschätzung auch aufgrund der Tatsache, dass er immer auf ein gepflegtes äußeres bedacht war, meist im Anzug, ein stets akkurat getrimmter rötlicher Bart und kurze blonde Haare.

Neben seinem Job und dem regelmäßigen Sport war er für die weibliche Welt ein eher unnahbarer Typ. Stets geradeheraus, oft fordernd bzw. herausfordernd und mit hohen Ansprüchen. Er lebte nach klaren, strukturierten Regeln und erwartete dies auch von seinen Partnerinnen. Eine solche zu finden war ihm bisher nicht gelungen.

--

Als Jenny am Treffpunkt ankommt, ist sie ziemlich nervös. Sie hatten sich über Tinder kennengelernt, und sie hofft darauf, diesmal nicht nur jemanden für eine Nacht zu finden. Denn in Wirklichkeit ist sie auf der Suche nach so viel mehr.

Schnell sieht sie ihn. Aufgrund seiner Größe, die sie auf den Fotos schon erahnen konnte, hatte sie ihn gleich erkannt. Lächelnd kommt sie auf ihn zu und hat etwas Schwierigkeiten, da sie nicht weiß, ob sie ihn umarmen oder ihm auf andere Art Hallo sagen soll. Ihre schwarzen Haare fallen ein gutes Stück über ihre Schultern hinunter, und ihre Statur ist eher schlank. Ihren mittelgroßen Brüsten hatte sie heute mit kleinen Pads im BH nachgeholfen. Ihr Outfit insgesamt wirkt jedoch nicht besonders freizügig, es erinnert eher an eine Art Uniform. Es ist ein längerer grauer Rock und eine weiße Bluse, mit einem dunkelblauen Jäckchen darüber. Fast wirkt sie ein wenig spießig.

Der helle Teint und ihre Augen lassen darauf schließen, dass sie, entgegen ihres amerikanisch klingenden Namens, wohl einen asiatischen Elternteil haben muss.

„Hallo“, sagt sie mit einem lieben, fröhlichen Lächeln.

Sie spürt, wie ihr Herz pocht, wie sie nervöser und nervöser wird. Jenny hofft, dass dies die Begegnung sein würde.

„Verrätst du mir nun endlich, was du für ein Restaurant oder eine Bar herausgesucht hast?“, fragt sie und schaut ihn ganz neugierig an, gespannt darauf, ihn nun live zu erleben.

--

Luca mustert sie von oben bis unten. Er ist erleichtert, dass sie nicht zu freizügig angezogen ist. Ihr Outfit passt zu seinem anthrazitgrauen Anzug mit der gedeckt bordeauxroten Krawatte – stilvoll. Ein Detail ist anders als auf den Fotos, er kommt aber nicht darauf, was genau, und tut es schließlich mit dem Gedanken ab, dass niemand genauso aussieht, wie es auf einem Foto scheint.

„Hallo“, antwortet er und greift mit beiden Händen leicht nach ihren. Händeschütteln kommt ihm zu förmlich vor, Umarmen zu aufdringlich. „Ich wusste nicht genau, was du magst, also habe ich für uns in einem Hotelrestaurant mit europäischer Küche reserviert. Es ist etwas formeller und gehobener, wird deinem Outfit aber wohl trotzdem nicht gerecht. Wenn es dir nicht gefällt, können wir aber auch direkt an die Bar, sie servieren die besten Drinks der ganzen Stadt.“

Seine rechte Hand hat ihre linke losgelassen, seine linke hält jedoch noch ihre rechte und zieht nun leicht daran. „Wollen wir?“

--

„Ja, lass uns gerne an die Bar“, sagt sie und folgt ihm, überrascht von seinem bestimmten Festhalten an ihrer Hand. Der Kellner weist ihnen einen Platz zu, und sie setzen sich an einen Tisch mit Barhockern.

„Dein Anzug sieht auch wirklich schön aus“, sagt Jenny und lächelt. „Die besten Drinks der Stadt, da bin ich gespannt“, murmelt sie. Als sie dort sitzen, sagt sie: „Guck mal, du kommst mit deinen Füßen fast auf den Boden, sogar bei den Barhockern, und ich berühre gerade so den Fußständer oder wie man das nennt ...“ Sie kichert ein wenig und schämt sich. Was redet sie denn da?

Und was meinte er mit meinem Outfit? Sie denkt noch einen Moment darüber nach und beschließt, es als Kompliment einzuordnen, auch wenn sie sich unsicher ist.

„Oh, Caipirinha klingt lecker“, sagt sie und schaut etwas fragend in seine Richtung. Er wirkt auf sie, als würde er etwas mit Whiskey oder Rum bestellen, und sie ist neugierig, ob sie richtig liegt.

„Hattest du einen guten Tag?“ Jenny ist froh, endlich einmal rauszukommen aus ihrem täglichen Alltag. Sie war schon seit acht auf, und der Tag war etwas anstrengend gewesen. „Interessierst du dich sehr für Drinks, mixt du auch selbst? Oder genießt du einfach nur gemütlich in Bars?“, fragt sie.

Während des Gesprächs merkt sie, wie leicht es ihr zu fallen scheint, mit ihm zu sprechen – über was auch immer.

--

Luca bestellt für sie einen Caipirinha und für sich einen Long Island Iced Tea. Seine Größe war schon oft das erste Gesprächsthema, und vor einer Weile hatte er sich damit abgefunden. Nicht originell, aber sie sagt wenigstens geradeheraus, was sie denkt. Das war eine Eigenschaft, die ihm gefiel. Ihr Kichern dagegen war süß, und wurde sie etwa leicht rot? Ein süßes Gesicht, denkt er, besonders mit dem leichten roten Schimmer, der immer noch auf ihren Wangen verweilte.

„Mein Tag war anstrengend, aber lass uns nicht von der Arbeit reden. Ich habe tatsächlich leidenschaftlich gern gemixt und mir damit sogar mein Studium finanziert. Meine eigene Hausbar ist aber etwas eingestaubt und musste ihren Platz in der Mitte meines Hobbykellers räumen. Inzwischen bin ich eher ein Genießer und habe die meisten Bars der Stadt durch. Hierher komme ich immer wieder gern.“

Er hatte schon länger nicht mehr über Tinder gedatet, eine Zeit lang stattdessen über eine Plattform für Kinkster. Aber die meisten dort waren nur auf einen kurzen Kick aus, und er hatte es satt, seinen Partnerinnen für ein paar Wochen ihren Kick zu geben, nur um dann zuzusehen, wie sie in ihr altes, normales Leben zurückrannten.

--

„Wow, das klingt cool. Was sind deine Lieblingsdrinks? Long Island Iced Tea?“

Sie reden ein bisschen über alles Mögliche, und ehe sie sich versieht, ist ihr Cocktail leer. Sie fühlt sich irgendwie ... sicher ... mit ihm. Gerne würde sie ihm zeigen, wie gut sie sich mit ihm fühlt, sie ist jedoch nicht besonders gut darin. Also hofft sie darauf, dass er ihr diese Aufgabe irgendwie abnehmen würde. Doch schnell sind ihre Gedanken wieder voll bei dem intensiven Gespräch, das sie führen. Es geht viel um ihre beiderseitigen Interessen. Sie erzählt ihm von dem spannenden Roman, den sie gerade liest, und lässt sich mehr über Cocktails erklären.

„Cool, dass du einen Hobbykeller hast“, sagt sie.

Während sie sich weiter unterhalten, muss sie daran denken, wie häufig es ihr passiert war, dass sie sich verliebt hatte und es für ihr Gegenüber doch nur eine Gelegenheit für eine Nacht gewesen sein sollte. Doch sie schiebt den Gedanken schnell beiseite. Irgendetwas an seinem Auftreten macht sie auch stutzig. Er wirkt so klar. Das findet sie aber auch irgendwie cool. Vor allem, weil ihre Gedanken häufig weniger geordnet sind. Es fühlt sich fast so an, als könnte sie sich im Gespräch mit ihm besser sortieren.

--

Während sie redeten, überlegt er einige Zeit, ob er ihr mehr über die jetzige Verwendung des Hobbykellers erzählen sollte. Würde es sie abschrecken? Vielleicht. Er hatte sich vorher vorgenommen, seine Vorlieben beim ersten Date auf den Tisch zu legen. Immerhin waren diese zwar im Profil angedeutet, aber doch eher durch kleine Doppeldeutigkeiten.

Seinen Keller hatte er über die Jahre mit den verschiedensten Bondage-Geräten ausgestattet. Erst war es nur eine ausklappbare Gästecouch mit ein paar Seilen und Kleinkram, versteckt im Fach darunter. Dann kamen nach und nach diverse Ösen, Verankerungen und Ringe in der Decke und den Wänden dazu. Später musste die Bar an eine Wand weichen, um Platz zu schaffen für ein Podest, einen Bock sowie mehrere in den Boden eingelassene und durch kleine Abdeckungen verborgene Ringe. Mittlerweile waren auch die Wände verkleidet und mit unzähligen Utensilien gefüllt.

Davon einfach so aus dem Bauch heraus zu erzählen, würde wohl jeden erst einmal abschrecken, und deshalb belässt er es vorerst dabei.

Er winkt den Kellner herbei und bestellt zweimal den Hausdrink. „Der wird dir gefallen, ein bisschen wie Tequila Sunrise, aber aufregender. Es ist schön, sich mit dir zu unterhalten. Ich schätze, du bist keine Frau für eine Nacht, ich möchte dir aber trotzdem eine Frage stellen. Wenn ich dich auffordern würde, mit mir heute hier ein Zimmer zu nehmen, würdest du der Aufforderung folgen? Nicht wissend, ob du mich danach je wiedersehen würdest?“

Er versucht weiter, so locker und gelassen zu wirken, wie es eigentlich seine Art war, und doch ist er innerlich aufgeregt. Würde sie ‘gehorchen’? Würde sie erkennen, dass er ihre ‘Hörigkeit’ testen wollte?

--

Jenny ist etwas überrascht, als er einfach einen Drink für sie bestellt, ohne vorher mit ihr darüber zu sprechen. Naja, die Karte war sowieso zu groß, als dass sie sie hätte überblicken können, und so ist sie ganz dankbar dafür.

Seine Frage irritiert Jenny. „Du bist nicht schon wieder einer von denen, die auf eine einmalige Sache aus sind?“, fragt sie ganz direkt und ein bisschen frech. Dann denkt sie ein wenig nach und sagt: „Aber kann ich das jemals vorher wissen? Ich denke nicht. Und du auch nicht von mir.“ Sie ist stolz darauf und hofft, sich selbst mit dieser Frage ein wenig attraktiver gemacht zu haben – etwas unerreichbarer – und gleichzeitig gezeigt zu haben, dass sie sich Verlässlichkeit wünscht.

„Aber irgendwie vertraue ich dir“, fügt sie hinzu. „Ich glaube, wenn wir in einem Zimmer schlafen sollten und ich wollte es nicht, würdest du das respektieren.“

In der letzten Zeit wird ihr Date intensiver, findet sie. Sie spürt, wie sie die Nacht mit ihm verbringen möchte. Da ist etwas an ihm, das sie anzieht, und das wurde in den letzten Minuten des Gesprächs deutlich stärker.

Dann muss sie für einen Moment auf die Toilette, lässt ihr Handy auf dem Tisch liegen und sagt: „Hast du kurz einen Blick auf die Tasche?“ Nach wenigen Minuten ist sie wieder da.

Als sie zurückkommt, sagt sie: „Ich würde mir gerne ein Zimmer mit dir hier nehmen. Oder wir gehen rüber zu mir, ich wohne nicht weit entfernt.“ Selbst während sie das sagt, wirken ihre Augen so unschuldig.

Sie schüttelt den Kopf und sagt: „Na na, manche fangen mit dem Küssen an.“

Etwas in ihr lässt sie vorsichtig werden. Was wollte er von ihr? Für einen Moment denkt sie zurück an sein Tinder-Profil. Es gab dort ein paar etwas ... komische Dinge, die sie nicht ganz verstand. Doch auch diesen Gedanken lässt sie wieder gehen.

--

Während sie zur Toilette verschwindet, ruft er den Kellner herbei und zahlt. Er widersteht dem Drang, auf ihr Handy zu schauen. Er wartet nach ihrer Rückkehr, bis sie gesagt hat, was sie sich offensichtlich auf der Toilette zurechtgelegt hat, und lächelt über den Spruch mit dem Küssen.

„Na, da ist aber plötzlich jemand aufgedreht. Die Worte sprudeln ja förmlich aus dir heraus.“

„Aber keine Sorge, ich bin kein Mann für eine Nacht, und ich würde von dir auch nicht verlangen, gleich am ersten Abend mit mir ins Bett zu hüpfen – im Gegenteil. Ich suche etwas Langfristiges, eine Bindung, die tiefer geht als das Normale. Ich kann dich gern nach Hause begleiten und für die Nacht bleiben, wenn du dich wohl damit fühlst, aber ich werde heute Nacht keine Grenzen überschreiten.“

Er macht eine Pause, steht auf und geht langsam um den Tisch, um ihr aufzuhelfen. Nicht heute Nacht und noch nicht, denkt er. Aber er war sich sicher, dass sie viele ‘weiche’ Grenzen hatte, die es zu überschreiten galt.

„Wir können aber auch mit einem Taxi zu mir. Ich möchte dir etwas zeigen. Du hattest vorhin Interesse an meinem Hobbyraum, und wenn es in meinem Profil auch etwas versteckt war, muss ich etwas klarstellen. Ich bin ein Dom. Eine Beziehung mit mir wird niemals eine normale Beziehung sein. Wenn du dir das nicht vorstellen kannst, hatten wir einen schönen Abend und gehen unserer Wege. Wenn du neugierig bist und dir darunter nichts vorstellen kannst, kommst du mit mir und schaust dir an, was ich zu zeigen habe. Ich werde dich zu nichts zwingen, was du nicht willst, und ich übernachte auf der Gästecouch, falls du in Ruhe darüber schlafen und nüchtern darüber nachdenken willst.“

Er greift mit einer Hand sanft an ihre Wange, rückt näher an sie heran und haucht: „Wenn du mit dem Küssen anfangen willst, hier ist deine Gelegenheit und deine Eintrittskarte in meine Welt. Trau dich - oder lass es sein.“

--

Jenny lächelt ihn freundlich an. Seine Antwort freut sie. Und wieder hat sie das Gefühl, dass sie bei ihm gut aufgehoben ist.

„Das ist toll. Ich finde es schön, dass wir da so offen darüber reden können.“ Sie wirkt fast gedankenverloren, als sie ihren Strohhalm immer wieder im Glas mit dem restlichen Eis dreht. „Ich freue mich, wenn du mit zu mir kommst“, sagt sie, „aber ich bin auch neugierig auf deinen Hobbyraum“, fährt sie fort.

Dann denkt sie ein wenig darüber nach, was er gerade gesagt hatte. Er sei ein Dom?

„Du meinst, du herrschst über Frauen?“

Es kommen ihr nur wenige Ideen dazu, wie das tatsächlich aussehen könnte, auch wenn sie schon ein-, zweimal davon gehört hatte. Während sie so darüber nachdenkt, hat sie den Eindruck, dass das wohl nichts für sie wäre. Das wäre wirklich schade, denn sie findet ihn wirklich toll.

Doch je länger der Gedanke in ihrem Kopf kreist, desto stärker wird die Neugier. Kurz darauf ist ihre Aufmerksamkeit komplett bei seiner Berührung. Es fühlt sich richtig an, auch und gerade weil er ihr offenlässt, wie sie handelt. Jenny hat den Eindruck, dass er es aushalten würde, wenn sie ihn noch nicht küssen würde. Darum tut sie es aus freien Stücken.

Sie legt eine Hand an seine Wange und führt ihr Gesicht näher zu ihm. Ihre Augen mit den langen Wimpern, die nicht so recht zu ihrem sehr hochgeschlossenen Outfit zu passen scheinen, schließen sich. Als seine Zunge gegen ihre Lippen drückt, öffnet sie diese leicht und küsst ihn zärtlich. Es fällt ihr leicht, weil sie den Eindruck hat, dass er ihr zeigt, wohin jede ihrer kleinsten Bewegungen gehen soll, und der Kuss dauert eine ganze Weile.

Als er ihr aufhilft, schließt sie daraus, dass sie genau jetzt gehen würden. Er scheint bezahlt zu haben, während sie auf der Toilette war. Ein echter Gentleman, das begeistert sie. „Vielen Dank für ... die Einladung“, sagt sie und schaut ihn verliebt an.

--

Er schaut sie lange an, verliert sich kurz in ihren Augen. Er hätte Zweifel erwartet, aber er sieht höchstens einen Hauch davon, dafür umso mehr Liebe und – Vertrauen? Ist das überhaupt möglich nach so kurzer Zeit? Aber Schritt für Schritt, denkt er sich.

Der Kuss war schön, ihre Lippen zart und mit einem leichten Geschmack des letzten Cocktails einfach atemberaubend. Es war fast so, als würde sie sich jeder seiner Bewegungen fügen. War es ihre Absicht? Geschah es unterbewusst? Es war ihm egal, denn er spürt, dass sie offen war für das, was folgen würde.

„Komm mit“, sagt er mit weicher, aber doch bestimmender Stimme, nimmt sie an die Hand und führt sie nach draußen. Wortlos gehen sie zu einem vor dem Hotel wartenden Taxi. Er öffnet ihr die hintere Tür und gibt ihr zu verstehen, einzusteigen. Anschließend schließt er ihre Tür wieder und setzt sich auf den Beifahrersitz. Bevor sie auch nur ein Wort sagen kann, sagt er zum Fahrer: „Wir möchten in die Uhlandstraße 13, bitte.“

Der Taxifahrer antwortet kurz: „Alles klar“, und im nächsten Moment setzt sich das Taxi schon in Bewegung.

Er beabsichtigt nicht, sie mit seiner von Natur aus dominanten, führenden Art zu überrumpeln. Gleichzeitig jedoch will er zeigen, dass Führung auch Sicherheit für sie und Verantwortung für ihn bedeutete. Klare Führung sollte nach seiner Vorstellung neben Vertrauen und Einverständnis die Basis für eine D/S-Beziehung bilden.

--

Der Blick, den er ihr zuwirft, ist lang und intensiv. Ihre Augen ruhen einige Zeit aufeinander, bis sie etwas nervös nach unten sieht. Was ist das? Etwas im Kontakt mit ihm ist anders. Sie spürt noch immer diese Nervosität, diese Aufregung, die nicht nur daher kommt, dass es ein erstes Date ist, sondern daher, dass irgendetwas anders ist als sonst. Sie mag fast sagen: seltsam. Aber das klingt so negativ. Sie kann so vieles, das hier läuft, nicht ganz einordnen. Und vielleicht macht gerade das die Situation so spannend.

Jenny bemerkt, dass er nicht darauf antwortet, als sie ihn Näheres dazu fragt, was er damit meint – ob er herrsche. Und es macht sie so sehr neugierig. Doch zugleich möchte sie noch ein wenig ausloten, worum es geht. Da entschließt sie sich, ihn ein bisschen zu provozieren. Oder vielmehr einzuladen, mit ihr zu diskutieren, ihn herauszufordern.

„Ich bin übrigens Feministin“, sagt sie etwas übertrieben – beziehungsweise sehr übertrieben.

Zugleich bemerkt sie, dass sie, als er sie aufgefordert hatte mitzukommen, seine Hand nahm und ihm bereitwillig gefolgt war. Sie errötet ein bisschen, als sie das feststellt. War sie da auf etwas hereingefallen? Aber nein, im tiefsten Inneren weiß sie, dass sie selbst das möchte.

Während der Taxifahrt ist sie eher still. Sie hätte sich gefreut, wenn er hinten bei ihr säße. Aber nun bleibt ihr Zeit, ihn ein bisschen zu beobachten. Sie ist beeindruckt, wie selbstbewusst er mit dem Taxifahrer umgeht und auch mit ihr. Und sie kommt gerne mit ihm mit.

Für einen Moment schweifen ihre Gedanken ab. Sie denkt über ihren Körper nach. Jenny ahnt, dass sie nicht widerstehen könnte, wenn er sie heute Abend möchte. Er könnte alles von ihr sehen. Nun bereut sie fast ein wenig, dass sie ihre Brüste heute mit einem gefütterten BH noch stärker zur Geltung gebracht hatte.

Während ein unbefangener Beobachter von außen wohl feststellen würde, dass ihre Brüste sich mit der Größe großer Äpfel recht deutlich von ihrem schlanken Körper absetzten, hätte sie sich gewünscht, dass sie noch etwas größer wären.

Sie versucht, sich selbst von diesen Gedanken abzulenken, und denkt zurück an das Thema des Herrschens über andere. Nun konnte sie die ein oder andere Andeutung auf seinem Profil etwas besser deuten. Doch was würde das bedeuten – vor allem für sie?

--

Er sagt die ganze Taxifahrt über kein Wort. Was er zu sagen hat, wollte er nicht vor einem Taxifahrer bereden. Und seine Entscheidung, vorne zu sitzen, half ihm nun dabei, das Gespräch zu pausieren. Die Strecke war nicht weit, und so hat er nicht so viel Zeit, wie er gern gehabt hätte, um über ihre Worte – sie sei Feministin – und die Intention dahinter nachzudenken. Bis sie in die Uhlandstraße einbogen, war er sich lediglich ziemlich sicher, dass man so etwas nicht „beiläufig“ fallen lässt, sondern dass sie eine Absicht verfolgt hatte.

„Sie können dort vorn unter der zweiten Laterne halten“, gibt er dem Taxifahrer zu verstehen. Er reicht dem Taxifahrer für die Fahrtkosten von knapp über elf Euro mit einem „Stimmt so“ fünfzehn hinüber, und ehe sie sich versehen kann, ist er bereits bei ihrer Tür und hält sie ihr offen.

Vor ihnen steht eine kleine Altstadtvilla, zu deren Tür er sie nun führt. Ein kleiner, gepflegter Vorgarten rahmt das Haus mit frisch wirkenden roten Backsteinen im halbdunklen Licht der Laterne ein. Das Haus wirkt kleiner, als es aufgrund seiner Höhe von zwei Stockwerken plus Dachgeschoss tatsächlich ist. Zur Tür führt eine kleine Treppe hinauf – Hochparterre – und ein paar undurchsichtige Oberlichter eines offenbar unter dem Haus gelegenen Kellers sind zu erkennen. Rechts neben dem Haus ist eine Auffahrt, offenbar zu einem Parkplatz oder einer Garage, die jedoch durch ein gut zweieinhalb Meter hohes, geschlossenes Stahltor vorerst verborgen bleibt.

Er muss sich nicht damit abmühen, einen Schlüssel aus der Hosentasche herauszuangeln, denn das Haus ist mit elektronischen Schlössern versehen, und so hat er Zeit, ein paar Worte an sie zu richten, während sie noch sichtlich beeindruckt vom Haus dasteht.

„Ich finde es gut, dass du Feministin bist. Das dürfte uns unsere Arbeit an der Partnerschaft vereinfachen, denn nach meiner Erfahrung haben sich Feministinnen besser mit ihrer Rolle und Position als Frau in der Gesellschaft auseinandergesetzt und können so ihre Wünsche und Bedürfnisse klarer formulieren. Die Art, in der du das zum Ausdruck gebracht hast, lässt mich ahnen, dass du mit dem Begriff ‚Dom‘ noch nicht viel mehr anfangen kannst als das, was durch das lineare Fernsehen oder Fifty Shades of Grey vermittelt wurde. Aber damit habe ich Erfahrung, und wenn du gewillt bist, in meine Welt einzutauchen, kann ich deinen Horizont hier erweitern.“

Er hatte die ganze Zeit ruhig ihre Hand gehalten, und als sie auf einen anfänglichen leichten Zug an der Hand in Richtung Haustür nicht reagierte, übte er mit seiner zweiten Hand leichten Druck etwa eine Handbreit oberhalb ihres Beckens auf ihren Rücken aus und sagte mit einem frechen Grinsen: „Worauf wartest du? Das Haus beißt nicht.“

--

Jenny versucht während der Fahrt, die Stille von Zeit zu Zeit ein wenig zu durchbrechen, was ihr zumindest teilweise mit etwas Smalltalk gelingt.

„Danke für die Einladung“, sagt sie, als er erneut für sie zahlt. „Aber das nächste Taxi geht auf mich“, fügt sie hinzu, während sie ihm freundlich zulächelt und nach seinem Arm greift, um sich auf dem Weg zur Wohnung bei ihm einzuhaken.

Sie schüttelt ein wenig den Kopf über das, was sie heute so von sich gegeben hat. Feministin ist ja wohl auch etwas übertrieben, oder nicht? Wie auch immer.

„Wow“, gibt sie ihrer Begeisterung unumwunden Ausdruck. „Das sieht toll aus, und es ist eine schöne Gegend“, meint sie.

Doch nun, oh je, kommt er noch einmal auf das mit der Feministin zurück.

„Naja, ich weiß nicht, ob es Feministin so richtig trifft.“

Sie pausiert kurz und denkt über das nach, was er gesagt hat. Hat sie sich mit ihrer Rolle in der Gesellschaft auseinandergesetzt? Sie war doch nur eine Soziologiestudentin, damit aber keinesfalls jemand, der zutiefst daran interessiert war, ständig über die eigene Rolle nachzudenken. Sie ist ganz froh, als er weiterspricht und sie nicht weiter darauf eingehen muss.

Aha, Fifty Shades of Grey, denkt sie sich. Davon hat sie schon gehört, der Debatte in den Medien über das Buch war man ja fast nicht entkommen.

Plötzlich merkt sie, wie er sie in Richtung des Hauses drückt, und ihr wird klar, dass sie wohl für einige Sekunden in die Leere gestarrt haben musste, vertieft in Gedanken über den Film, ihre beste Freundin, die das Buch verschlungen hatte, und die ein oder andere kleinere Überlegung zu diesem Gesellschaftsthema.

„Ja klar“, sagt sie und lacht etwas peinlich berührt. „Entschuldige bitte.“

Irgendwie hat sie den Eindruck, er habe ihr eine Art Angebot gemacht. Sie lächelt und schüttelt leicht den Kopf bei dem Gedanken an diesen förmlichen Begriff für so eine romantische und schöne Situation. Wie auch immer. Es fühlte sich an, als wäre es Zeit, ihm eine Rückmeldung zu geben, damit er nicht ohne etwas dastand.

Sie schaut zu ihm herüber, dreht sich etwas zu ihm, bereit, ihn erneut zu küssen. Dann, wenige Zeit später, sagt sie: „Ich weiß noch nicht ganz, was du damit meinst und wie konkret du dir das alles vorstellst. Aber ich würde gerne von dir lernen. Aber es gibt da auch eine gewisse Selbstständigkeit – versuch so viel du willst, die gebe ich nicht her.“

Sie boxt ihn sanft und spielerisch in die Seite.

„Das Haus beißt also nicht? Mal schauen, vielleicht mache ich das ja“, sagt sie und kichert ein wenig. Sie fühlt sich noch immer in diesen Flirtsituationen ein bisschen unwohl, aber das ein oder andere hatte sie sich bisher von ihrer besten Freundin abschauen können, die einfach ein wenig mehr Erfahrung hatte als sie.

--

„Nach dir.“ Er hält ihr die Tür auf und lässt sie eintreten. Er nimmt ihren Blazer ab und hängt ihn an die Garderobe.

„Ich würde dich einmal kurz durchs Haus führen und beim Hobbykeller enden, wenn du nichts dagegen hast – deine Schuhe kannst du gern anbehalten, deine Handtasche stelle ich hier aufs Sideboard“, sagt er mit einer Stimme, die keine Widerworte zuließ, und mit einer fließenden Bewegung setzt er ihre Tasche aufs Sideboard, um sie sogleich an die Hand zu nehmen. „Auch wenn es sonst nicht meine Art ist, würde ich dir zuerst das Schlafzimmer im ersten Stock zeigen. Dort kannst du übernachten, wenn du nach der Hausführung noch hierbleiben möchtest.“

Er führt sie die Treppe hinauf und zeigt ihr das Schlafzimmer: ein großes, breites Bett mit vier deckenhohen Eckpfosten aus dunklem, kunstvoll gedrehtem Holz. Während er sie durch die weiteren Zimmer führt, setzen sie ihren Smalltalk aus dem Taxi fort. Der Elefant im Raum wurde immer größer, bis sie wieder unten im Flur angekommen waren und er schließlich meint: „Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Hobbykeller – wollen wir?“

Er interpretiert ihr vorsichtiges Nicken als Zustimmung, und so öffnet er die Tür, die zur Kellertreppe führt. Mit der linken Hand öffnet er einen kleinen Schlüsselkasten und nimmt einen kleinen Schlüsselbund heraus. Dann geht er voraus, in der einen Hand den Schlüssel, in der anderen ihre Hand.

Unten angekommen gibt es mehrere Türen. Er geht zur mittleren und schließt sie auf. Bevor er sie öffnet, dreht er sich zu ihr und nimmt beide ihrer Hände.

„Du wirst viele Dinge sehen, die du nicht kennst, doch diese Welt ist ein Teil von mir. Dir muss aber nicht jeder Gegenstand gefallen. Gemeinsam können wir erkunden, was dir gefällt und was nicht. Du kannst jederzeit abbrechen. Dann gehen wir hoch, und ich rufe dir ein Taxi, und es ist nichts passiert. Schau dir in Ruhe alles an und frag mich, was du möchtest.“

Er öffnet die Tür nach außen und schaltet das Licht ein. Augenblicklich wird der zuvor schwarze Raum erleuchtet. Indirektes Licht von der Decke erhellt den Raum. Die Mitte des Raums wird von einem großen Zwei-mal-zwei-Meter-Bett mit dunklem Holzrahmen eingenommen, in den etwas dunkleren Ecken befinden sich verschiedene Geräte. An beiden Seiten des Raumes stehen diverse Regale, Schränke und eine große dunkle Kommode. Alles wirkt geordnet, strukturiert. Wie ein Fremdkörper und zugleich vertraut wird die Wand gegenüber der Tür fast vollständig von der zuvor erwähnten Bar und einer Couch eingenommen, nun an der Wand aufgestellt.

„Fühl dich frei, den Raum zu erkunden“, sagt er und weist Jenny mit einem ausgestreckten Arm in den Raum.

--

Jenny freut sich darüber, dass sie weiß, wie sie sich mit ihm verhalten soll. Solche Situationen waren für sie immer etwas aufregend, und sie war nervös. Nun ließ sie einfach ihre Schuhe an und stellte die Tasche ab wie geheißen.

„Du hast ein sehr schönes Haus.“ Für einen Moment denkt sie nach. „Ich hoffe, meine Wohnverhältnisse werden dich nicht schockieren, so schick habe ich es zuhause nicht.“ Sie lächelt ihn an und klemmt eine Locke, die ihr vor das Gesicht gefallen war, wieder hinter ihr Ohr.

Tatsächlich klopft ihr Herz immer stärker, je näher sie der Tür des Hobbykellers kommen. Sie hat verstanden, dass er für ihn eine sehr hohe Bedeutung zu haben scheint. Etwas zögert sie, als er die Tür aufschließt, doch sie möchte nicht schwach oder schüchtern wirken, atmet tief ein und schaut dann, was sie dort erwartet.

Für einen Moment sieht sie sich die Bar an, um sich ein bisschen an den Raum zu gewöhnen. „Dein Hobby sind keine Modelleisenbahnen“, sagt sie und kichert ein wenig, hörbar nervös.

Doch neugierig ist sie nun auf die restlichen Einrichtungsgegenstände. Manches konnte sie schnell einordnen. Da war eine Maske, deren Mund und Augen man mit Reißverschlüssen komplett verschließen konnte.

„Darf ich es anfassen?“, fragt sie. Ohne eine Antwort abzuwarten, berührt sie das Latex.

Auch vor den Halsbändern bleibt sie einige Zeit lang stehen und sieht sich die verschiedenen Varianten an. Ihre Gedanken schweifen ab. Sie schätzt es, dass er ihr die Zeit gibt, sich in Ruhe damit zu befassen.

Nach mehr als einer Minute, die sie damit verbracht hat, gedankenverloren in Richtung der Halsbänder zu schauen, kommt sie zurück. Eine kleine Träne kullert ihr Auge hinunter. Sie tritt zu ihm, stellt sich ihm gegenüber und sagt: „Ich mag dich wirklich sehr gerne. Aber hier sind viele Dinge, und ich bin etwas überfordert. Ich weiß nicht, ob ich deine Erwartungen erfüllen kann. Ich kenne mich damit gar nicht so sehr aus.“

Jenny fühlt sich plötzlich schwach und klein.

Nach einem Moment fragt sie: „Du lässt mich hier jederzeit raus, wenn ich nicht mehr möchte, oder?“

Sie drückt sich an ihn und sagt: „Dein Hobbykeller und das alles, das ist ja schön und gut. Aber kennenlernen möchte ich bei unserem ersten Date vor allem dich.“

Sehr genau beobachtet sie ihn. Nun, nachdem sie mehrmals langsam ein- und ausgeatmet hat, ist sie auch wieder ein wenig entspannter. Sie sucht sehr intensiven Körperkontakt zu ihm, drückt sich an ihn.

--

„Natürlich lasse ich dich jederzeit raus.“ Er erwidert ihre Umarmung und streicht ihr die Träne von der Wange. „Du brauchst nicht zu weinen. In diesem Raum sind viele Dinge, die ich über Jahre angesammelt habe, und es ist nicht schlimm, dass du dich überfordert fühlst. Andere Leute bauen als Hobby Holzschiffchen in ihrem Keller und haben eine ganze Schreinerwerkstatt – da wäre ich wahrscheinlich auch überfordert, müsste ich mich dort zurechtfinden. Wenn du magst, können wir wieder nach oben gehen und uns ins Wohnzimmer setzen.“

Ohne die Umarmung zu lösen, bewegt er sie und sich wieder aus der Tür heraus, schaltet das Licht aus und schließt die Tür wieder. Den Schlüssel vergisst er im Schloss, legt einen Arm um sie und geht mit ihr die Treppe wieder hinauf ins Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer angekommen, löst er die Umarmung, und sie setzt sich auf die Couch. Er geht in die offene Küche, die sich dem Wohnzimmer anschließt, und sagt: „Ich hole uns ein Glas Wasser und etwas Nervennahrung.“

Jenny war immer noch damit beschäftigt, ihre Gedanken zu ordnen, und nahm wie automatisch das Glas Wasser in die Hand, das er ihr jetzt reichte. Sie kam erst wieder in der Gegenwart an, als er sich wie selbstverständlich neben sie auf die Couch setzt und wieder einen Arm um sie legt.

„Ich mag dich auch sehr gern – wollen wir weitermachen, wo wir in der Bar aufgehört haben?“ Seine andere Hand streicht ihr über die Wange, und er nähert sich zum Kuss.

Der Kuss ist intensiver als in der Bar, seine Zunge fordernd und doch sanft in ihren Bewegungen, fordert ihre Zunge fast schon heraus, weiterzumachen. Er streicht ihr beim Küssen mit den Händen vom Nacken langsam den Rücken hinunter und wieder herauf. Beide spüren das Kribbeln, und er fühlt, wie sich ihre Härchen elektrisiert aufstellen.

Weiter küssend zieht er sie auf seinen Schoß, dann löst er sich unvermittelt von ihr und fragt mit dem Anflug eines Lächelns: „Was von mir möchtest du jetzt genau kennenlernen?“

--

Jenny sieht ihn an, und ihre Wimpern bewegen sich unregelmäßig auf und ab. Sie hat sie stark zur Geltung gebracht für das heutige Date. Als er so verständnisvoll mit ihr spricht, kann sie sich deutlich entspannen. Sie genießt den Kontakt mit seiner Haut, als sie gemeinsam nach oben gehen. Als er sich von ihr löst, schaut sie ihm fast sehnsuchtsvoll hinterher, obwohl er sich nicht weiter entfernt als bis zur Couch. Wenig später sitzt sie neben ihm und bedankt sich für das Glas Wasser und die Erdnüsse, die er ihr gereicht hatte.

Sie freut sich, als er seinen Arm um sie legt, und kuschelt sich an seinen Oberkörper. Wie sie so leicht unter ihm liegt, ist es ein Leichtes, einen Blick in ihr Dekolleté zu werfen. Gerade will sie ihn etwas fragen, da küsst er sie. Sie öffnet ihre Lippen leicht und spürt, wie intensiv sich seine Lippen auf ihre legen und seine Zunge sie herausfordert. Sie genießt, wie er sie berührt, erwidert seine Berührungen und verlässt sich dabei ganz auf ihn, sendet nur zarte Signale, die ihm zeigen, dass sie ihn spürt, dass sie seine Berührungen erwidert. Sie wirkt fast zerbrechlich in diesem Moment.

Gerade legt sie ihren Kopf zur Seite, bereit, sich küssen zu lassen – nicht nur auf dem Mund, sondern auch am Hals und wer weiß an welchen Stellen noch. Da fragt er sie, was sie kennenlernen möchte.

„Ich wüsste gerne, was du dort unten machst. Wie du es machst“, sagt sie.

Sofort treiben ihr diese Worte der Neugier eine gewisse Schamesröte ins Gesicht. Sie blickt für einen Moment zu Boden. Eigentlich fragt sie sich auch, wieso überhaupt jemand so einen Aufwand betreibt und was es damit auf sich hat. Doch das traut sie sich für den Moment nicht zu fragen.

--

Während er sanft ihre Schulterblätter streichelt, überlegt er, was er darauf antworten sollte. Als sie leicht errötet zu Boden blickt, antwortet Luca schließlich: „Darauf gibt es keine ganz einfache Antwort, aber ich will es versuchen.“ Er streicht ihre Arme entlang und führt ihre Hände an seine Hüften, bedeutet ihr, ihn auch zu streicheln. Dann nimmt er sanft ihr Kinn und dreht ihren Kopf vom Boden weg, sodass sie ihn wieder ansehen muss. Ihr Blick ist immer noch nach unten gerichtet.

„Du musst dich nicht für die Frage schämen, schau mir in die Augen.“ Waren die ersten Worte noch sanft, klang der zweite Teil deutlich bestimmter, gleichwohl die Stimme weiterhin weich war.

„So wie der Raum dort unten zu meinem Haus gehört, befindet sich in mir ein Teil, dem es gefällt, Macht auszuüben. Man bezeichnet das als Dom. Es gibt ganz unterschiedliche Formen von Dominanz. Mir bereitet es Lust, Macht auszuüben, und der Raum ist so ausgestattet, dass ich dieser Lust nachgehen kann. Dabei gibt es viele Facetten, die weit über das rein Sexuelle hinausgehen. Andersherum gibt es Menschen, denen es Lust bereitet, sich in die Macht eines anderen zu begeben – submissive Menschen. Dies nennt man Sub. Beides kann unterschiedlich ausgeprägt sein. Die eine Sub liebt es, gefesselt zu sein, und die nächste hasst es und will viel lieber ausgepeitscht werden. Beide Adern können unterschiedlich stark ausgeprägt sein – ich lebe meine Dominanz hauptsächlich in dem Raum aus und erfülle meinem Sub ihre innersten Wünsche, auch wenn das bedeutet, dass sie für eine Zeit die Kontrolle über ihren Körper abgeben müssen beziehungsweise können. Welcher Mensch welche Tendenz in sich trägt, kann von außen betrachtet kaum jemand sagen. Es gibt zum Beispiel Manager in oberster Chefetage, die im Privaten komplett submissiv sind und sich einem oder einer Dom komplett übergeben. Es gibt aber auch Menschen, die ihr Leben nach diesem Kink ausrichten und 24/7 als Dom beziehungsweise Sub verbringen.“

Er macht eine kurze Pause.

„Es ist etwas völlig Unterschiedliches, davon zu hören und es selbst zu erleben. Betrachte es wie ein Spiel. Es gibt ein paar Regeln, und wir schauen, wohin uns das führt. Wir können gern hier oben bleiben, wenn dir das lieber ist, oder …“

Sie schien ihm die ganze Zeit wie hypnotisiert zugehört zu haben. Seine Hände waren ihren Hals hinuntergewandert und hatten still und leise die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse geöffnet. Sie kam wieder in die Realität zurück, als sie spürte, wie er begann, ihre Schultern unter der Bluse zu streicheln. Dann küsst er sie wieder.

--

Jenny genießt die zärtlichen Berührungen an ihren Schultern. Sanft fallen ihre schwarzen Haare auf seine Hände. Nach einem Moment, als er sie einlädt, ihn zu streicheln, schmiegt sie sich an ihn. Dass die Romantik im Vordergrund steht, lässt sie für den Moment sicherer werden.

Doch dann befiehlt er ihr – so kommt es ihr zumindest vor –, ihm in die Augen zu sehen. Unwillkürlich bewegt sich ihr Kopf, und sie reagiert so schnell, dass es fast merklich erscheint, dass sie nicht darüber nachgedacht hat, was sie tut.

Neugierig sieht Jenny ihn an, während er ihr schildert, welche unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Interessen es gibt. Ihr Körper spannt sich leicht an. Zuerst denkt sie, dass sie nervös wird. Dann aber glaubt sie, dass etwas anderes dazukommt. Sie ist aufgeregt und spürt die Spannung in dieser Situation.

Ehe sie sich versieht, ist ihre Bluse weit geöffnet. Darunter zeigt sich ein weißer BH einfacher Machart. Ihre Gedanken haften noch an seinen Worten, weniger an dem, was er sagt, als an dem Klang seiner Stimme. Noch vor wenigen Sekunden war sie sich unsicher, wusste nicht, was passieren würde. Sie hatte viele Fragen. Konnte sich nicht vorstellen, wie sich jemand konstant diesem Leben hingab. Wusste nicht, was sie wollte.

Doch nun weiß sie eines – sie möchte sich ihm hingeben. Alles andere ist zunächst nicht wichtig.

Sie spürt eine leichte Brise an ihrer Brust, die durch das gekippte Fenster gedrungen war. Seine Worte zu seiner Neigung dringen fast nicht zu ihr durch. Sie weiß, dass sie ihn will – jetzt. Doch sie hält sich zurück, zeigt sich weiblich zurückhaltend, in der Hoffnung, dass er sie zu mehr einlädt.

„Welche Regeln?“, fragt sie, notdürftig eines seiner Worte aufgreifend, in der Hoffnung, er würde nicht bemerken, wie abgelenkt sie war. Abgelenkt von ihm selbst.

--

Noch immer haben sich ihre Augen nicht von ihm abgewendet. Sie sieht ihn an und schließt sie erneut, beugt sich zu ihm, bereit für einen weiteren, womöglich intensiveren Kuss.

Er spürt die Hitze, die von ihr ausgeht, die Spannung, die sich zwischen ihnen aufgebaut hat und nur darauf wartet, sich zu entladen. Er sonnt sich für einen Moment in dem Gefühl der Macht. Er fühlt ihre Lust, er weiß, dass er sie jetzt zu fast allem bringen könnte. Aber er weiß gleichzeitig, dass es nicht richtig, unfair wäre, ihre Lage hemmungslos auszunutzen. Und da ist noch etwas anderes. Etwas, das er schon lange nicht mehr gefühlt hat. Ein Gefühl der Zuneigung, Liebe, das er auf keinen Fall durch Eigennutz zerstören möchte.

In seinem Rausch hatte er kaum gemerkt, dass er mit ihr aufgestanden war. Eine Hand unter ihrem Rock stützt ihren Po, die zweite an ihrem nun von der Bluse befreiten Rücken. Ihre Beine umschlingen seine Hüften, während sie sich immer noch heftig küssen. Widerwillig löst er sich für einen Augenblick von ihrem Kuss.

„Erste Regel: Das Safeword ist ROT – wenn du abbrechen willst, wirst du es sagen. Wenn dir etwas gar nicht gefällt, du aber weitermachen willst, sagst du GELB. Verstanden?“

Sie küsst ihn am Hals, die Hände dabei, sein Hemd aufzumachen, und antwortet nicht.

„Wiederhol, was ich gesagt habe“, sagt er verbunden mit einem Klaps auf ihren Hintern.

„Wenn ich abbrechen will, sage ich Rot, wenn ich es nicht mag, Gelb. Zufrieden?“

Er gibt ihr einen Kuss knapp unter ihrem Ohr und sagt: „Besser! Was uns zu Regel zwei bringt. Du gehorchst meinen Befehlen, außer es verletzt Regel eins. Wiederhol es.“

Sie wiederholt: „Ich gehorche, außer es verletzt Regel eins.“

Wieder ein intensiver, aber kurzer Kuss, diesmal auf den Mund, während er mit ihr auf dem Arm in den Flur geht.

„Ins Schlafzimmer oder in den Keller – heute ist es deine Entscheidung. Hoch oder runter? Was möchtest du?“

reddit.com
u/derschwede1990 — 11 days ago

[SERIE]Erlebnisse einer Assistentin: Teil 1: Das erste Aufeinandertreffen

WICHTIGER HINWEIS & DISCLAIMER

 

FSK 18 | ADULT CONTENT ONLY Diese Geschichte enthält explizite sexuelle Darstellungen, extreme Machtdynamiken und Praktiken im Bereich BDSM. Der Zugriff ist ausschließlich Personen über 18 Jahren gestattet.

 

CONTENT WARNING (CNC / NON-CON ELEMENTS) Diese Erzählung thematisiert fiktive Szenen von extremer Dominanz und Unterwerfung. Es werden Elemente von Consensual Non-Consent (CNC) sowie Handlungen dargestellt, die im realen Leben ohne vorherige Absprache strafbar wären (Non-Con). Alle beschriebenen Handlungen finden in einem rein fiktiven Kontext statt. Die Autorin/der Autor distanziert sich ausdrücklich von realer Gewalt oder Übergriffen.

 

GEISTIGES EIGENTUM Diese Geschichte ist geistiges Eigentum des Verfassers. Jegliche Vervielfältigung, Verbreitung oder Veröffentlichung auf anderen Plattformen ohne ausdrückliche Zustimmung ist untersagt.

 

FIKTIONALITÄT Sämtliche Charaktere und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig. In der Realität gilt immer: SSC (Safe, Sane, Consensual) oder RACK (Risk-Aware Consensual Kink). Safety First! Have Fun.

 

Künstliche Intelligenz wurde zur Prüfung Grammatik und Rechtschreibung genutzt um ein flüssiges Leseerlebnis zu gewährleisten.

 

Alle Personen sind deutlich über 18 Jahre alt.

 

[PROLOG](https://www.reddit.com/r/SexgeschichtenNSFW/s/mLgP0BLkvi)

 

Erlebnisse einer Assistentin: Teil 1: Das erste Aufeinandertreffen

 

Das Licht, das durch die Jalousien in Charlottes Schlafzimmer sickerte, war von einem unbarmherzigen, blassen Grau. Es legte sich wie ein kühler Film über das Laken, das sich klamm an ihre Haut schmiegte. Als der Wecker schrillte, fühlte es sich an, als würde ein Hammer gegen ihre Schläfen schlagen. Die Erinnerung an die letzte Nacht, an die SMS und das brennende Pulsieren ihres eigenen Körpers auf dem Badezimmerteppich, war sofort wieder da – ein dunkler Schatten, der schwerer wog als ihre Müdigkeit.

 

Sie stand unter der Dusche, das Wasser so heiß, dass ihre Haut am ganzen Körper rötlich anlief. „Ein Test“, flüsterte sie sich immer wieder zu, während sie den Schaum von ihren Brüsten wusch. „Nur ein bizarrer Loyalitätstest.“ Doch ihre Finger zitterten, als sie das Handtuch um ihren Körper schlang.

 

Claras Anmerkung bezüglich ihrer Kleidung vor einiger Zeit waren eindeutig gewesen. Kein Verstecken mehr. Charlotte öffnete den Kleiderschrank und starrte auf die Auswahl. Sie entschied sich für eine ärmellose Bluse aus cremefarbener Seide, die so fein war, dass sie jede Regung darunter verriet, und einen schmal geschnittenen Bleistiftrock in tiefem Nachtblau. Der Stoff des Rocks war elastisch und schmiegte sich eng um ihre Hüften und Oberschenkel, während der Schlitz an der Rückseite bei jedem Schritt mehr Haut freigab, als sie es gewohnt war. Sie verzichtete, wie so oft in letzter Zeit, auf BH und Höschen – die Seide fühlte sich kühl und gleichzeitig aufpeitschend auf ihren harten Nippeln an. Jede Bewegung, jedes Atmen wurde zu einer Erinnerung an ihre eigene Verletzlichkeit.

 

Ob sie das meinte? Dass ich mich für diese Frau... präsentieren soll?

 

Im Büro angekommen, umfing sie die gewohnte Stille des frühen Morgens, nur unterbrochen vom leisen Summen der Server und dem fernen Klappern der Putzkolonne. Charlotte setzte sich an ihren Platz vor Claras Büro. Der vertraute Geruch von Druckerpapier, dem billigen Kaffee des Vollautomaten und dem Desinfektionsmittel der Reinigungskräfte wirkte heute fast surreal. Und das Pochen in Ihrem Unterleib macht sie wahnsinnig.

 

Ihre absolute Effizienz übernahm das Kommando – ein Schutzmechanismus, den sie über Jahre perfektioniert hatte. Sie begann, Claras Terminkalender zu bereinigen. Der Anruf bei dem schwierigen Investor aus Frankfurt war ihre erste Hürde. „Guten Morgen, Herr Dr. Weber. Frau Dr. Schneider bedauert sehr, aber aufgrund einer unvorhergesehenen, kurzfristigen Terminüberschneidung bei einem Mandanten vor Ort in Potsdam müssen wir das heutige Meeting verschieben.“ Ihre Stimme war fest, professionell, ohne das geringste Zittern. In ihrem Kopf jedoch sah sie Clara nicht bei einem Mandanten, sondern in den Armen dieses Mannes.

 

Sie verschob drei weitere Termine, delegierte zwei Aktenprüfungen an die Junioren und sorgte dafür, dass in Claras Vorzimmer eine Atmosphäre von geschäftiger Abwesenheit herrschte. Niemand sollte Fragen stellen.

 

Gegen 09:30 Uhr war alles vorbereitet. Die Telefone waren auf sie umgeleitet, die Türen zum Flur geschlossen. Charlotte saß kerzengerade an ihrem Schreibtisch. Die Klimaanlage säuselte leise, und das Chrom ihrer Schreibtischlampe warf einen kühlen Glanz auf die ordentlich gestapelten Dokumente. Doch unter der Tischplatte rieben ihre nackten Oberschenkel gegeneinander. Sie spürte die feuchte Hitze, die sich zwischen ihren Schenkeln sammelte, ein verräterisches Zeichen ihrer Erregung, das im krassen Gegensatz zu ihrem disziplinierten Gesichtsausdruck stand.

 

Ich bin bereit, dachte sie, während sie auf die große Wanduhr starrte. Jederzeit kann sie durch diese Tür kommen. Wer ist sie? Wird sie sehen, dass ich unter der Seide und dem Rock nichts trage?

 

Das gedämpfte Geräusch vom Fahrstuhlflur ließ sie zusammenzucken. Charlotte strich sich den Rock glatt, spürte das schwere Pochen ihres Herzens bis in den Hals hinauf und fixierte die schwere Tür ihres Büros. Die Angst war noch da, doch die Neugier war zu einem hungrigen Tier in ihrem Bauch geworden, das darauf wartete, endlich gefüttert zu werden. Die Stille im Büro wurde fast unerträglich, geladen mit der Erwartung des Unvermeidlichen.

 

Ihr Kopf ruckte hoch, die Augen weit aufgerissen, das Herz hämmerte gegen ihr Brustbein, als sich die Tür öffnete. Ist sie das? Doch im Türrahmen stand nur Kevin, einer der neuen Praktikanten, dessen viel zu großes Sakko ihn wie einen Jungen wirken ließ, der sich in den Schrank seines Vaters verirrt hatte. Er hielt einen Stapel Kopien in den Händen und blickte sie mit einem dümmlichen, fast entschuldigenden Lächeln an.

 

„Äh, Charlotte? Weißt du, wo der Hefter für die Akte Meyer ist? Ich hab im Archiv gesucht, aber…“

 

„Kevin“, unterbrach ihn Charlotte schärfer, als sie beabsichtigt hatte. Ihr Atem ging flach. „Nicht jetzt. Ich habe Dir gesagt, dass du hier nicht so einfach reinplatzen kannst, das hier ist ein Senior-Büro. Such weiter oder frag Lehmann, der müsste wissen, wo deine verlorene Akte ist. Und klopfen das nächste Mal!“ Der letzte Satz verließ ihren Mund schärfer als gewollt.

 

Der Junge zuckte zusammen, murmelte etwas Unverständliches und zog sich hastig zurück. Charlotte sank in ihren Sessel. Ihre Hände zitterten so stark, dass sie sie unter der Tischplatte verstecken musste. Die Erregung, die sie seit der Nacht gequälte, vermischte sich nun mit einer beißenden Ungeduld.

 

Wo bleibt sie?

 

Die nächsten zwei Stunden dehnten sich wie zäher Teer. Charlotte zwang sich zur Arbeit. Sie prüfte Abrechnungen, korrigierte Schriftsätze und beantwortete E-Mails mit einer Präzision, die ihre innere Zerrissenheit Lügen straften. Niemand schöpfte Verdacht. Für die Außenwelt war Clara lediglich in einem „hochvertraulichen Strategiemeeting“, genau wie Charlotte es im gemeinsamen Kalender vermerkt hatte.

 

Doch innerlich brannte sie. Jedes Mal, wenn sich der Fahrstuhl öffnete, jedes Mal, wenn eine Tür auf dem Flur zuschlug, spürte sie einen Stich in ihrer Mitte. Die Seide ihrer Bluse fühlte sich mittlerweile fast wundscheuernd auf ihren harten Nippeln an. Der Duft des Parfums von Claras mysteriösen Begleiter schien sich in den Wänden festgefressen zu haben, obwohl objektiv das Ozon der Klimaanlage schon alles verzerrt hatte, und Charlotte bildete sich ein, die schwere, dominante Aura des mysteriösen Mannes noch immer im Raum zu spüren.

 

Um 12:22 Uhr schrillte das Telefon. Es war die interne Durchwahl der Geschäftsführung.

 

Charlotte erstarrte. Das grelle Leuchten der Anzeige – Dr. Aristhides Vangos – fühlte sich an wie ein grelles Scheinwerferlicht auf einem Tatort. Vangos war bekannt für seine Ungeduld und seinen Blick für kleinste Unregelmäßigkeiten. Ein Mann mit einem Gesicht wie aus Stein gemeißelt und einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete.

 

Sie drückte die Taste. „Vorzimmer Dr. Schneider, Charlotte am Apparat. Guten Tag, Herr Dr. Vangos.“

 

„Charlotte“, dröhnte die Stimme des Geschäftsführers durch die Leitung. „Stellen Sie mich zu Clara durch. Sofort. Es geht um die Nachverhandlungen für den Berliner Mietspiegel-Fonds. Ich brauche ihre Einschätzung zu den neuen Klauseln.“

 

Panik stieg in Charlotte auf, kalt und schneidend wie eine Rasierklinge. Sie spürte, wie ihr der Schweiß im Nacken ausbrach.

 

„Herr Dr. Vangos, das... das ist gerade leider nicht möglich“, brachte sie heraus, während sie krampfhaft versuchte, ihre Stimme festzuhalten. „Frau Dr. Schneider befindet sich in einer geschlossenen Sitzung. Sie hat ausdrücklich angewiesen, nicht gestört zu werden. Es geht um... um eine sensible Mandatsangelegenheit mit internationalem Bezug.“

 

„Hören Sie mir zu, Charlotte“, Seine Stimme wurde eine Nuance tiefer, gefährlicher. „Ich interessiere mich nicht für ihre sensiblen Mandate. Ich brauche sie jetzt. Unterbrechen Sie sie.“

 

Charlotte schloss die Augen. Atmete kurz durch.

 

„Sorgen Sie dafür, dass Claras Abwesenheit so geräuschlos wie möglich verläuft. Jede Störung, die nicht absolut zwingend ist, wird als Ihr persönliches Versagen gewertet.“ hallten Seine Worte in Ihrem Geiste wider.

 

„Es tut mir leid, Herr Dr. Vangos, aber das kann ich nicht tun“, sagte sie nun mit einer plötzlichen, fast trotzigen Härte. „Die Anweisung war unmissverständlich. Wenn die Angelegenheit so dringlich ist, muss ich Sie bitten, Ihre Punkte schriftlich zu formulieren und mir per E-Mail zuzusenden. Ich werde dafür sorgen, dass Frau Dr. Schneider sie unmittelbar nach Ende ihrer Sitzung sichtet. Vorher wird es keine Rückäußerung geben.“

 

Charlotte war erstaunt über ihre eigene Courage.

 

Am anderen Ende der Leitung herrschte für einen Moment eine eisige Stille. Charlotte konnte fast hören, wie Vangos die Stirn in Falten legte.

 

„Schriftlich? Charlotte, wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?“

 

„Ich weiß es, Herr Dr. Vangos. Aber ich weiß auch, was meine Aufgabe ist und wem meine Loyalität gilt. Ich warte auf Ihre E-Mail. Entschuldigen Sie“

 

Ohne eine Antwort abzuwarten, legte sie auf. Das Büro schien sich um sie herum zu drehen. Sie hatte gerade einen der mächtigsten Männer der Firma abgewimmelt. Sie hatte gelogen. Sie hatte Clara geschützt, ohne zu wissen welche Konsequenzen das haben könnte.

 

Was habe ich getan. Das könnte mein berufliches Ende in dieser Firma bedeuten, wenn Vangos erfährt, dass ich ihn belogen habe... und Claras gleich mit.

 

Schnell suchte Sie den entsprechenden Vorgang aus den Emails heraus, und fasste den Inhalt so gut es ging zusammen, erklärte ihre Notlüge und sandte alles mit der dringenden Bitte Vangos so schnell wie möglich zu kontaktieren an Clara. Mehr konnte sie jetzt nicht tun.

 

Charlotte lehnte den Kopf weit zurück und starrte an die Decke. Ihr ganzer Körper zitterte nun, und zwischen ihren nackten Schenkeln pulsierte es so heftig, dass sie ein leises Wimmern nicht mehr unterdrücken konnte. „Mmmh-nnnn...“

 

In diesem Moment hörte sie ein deutliches, festes Klacken von Absätzen, die sich der Tür näherten. Es war kein unsicheres Schlurfen. Es war ein Rhythmus, der Macht atmete.

 

Das Klacken stoppte direkt vor der Tür. Charlotte hielt den Atem an. Die Klinke senkte sich langsam.

 

Plötzlich öffnete sich die schwere Glastür ohne Klopfen.

 

Die Frau, die eintrat, füllte den Raum sofort mit einer Präsenz, die wie elektrische Spannung auf Charlottes Haut prickelte. Sie war groß, ihre Bewegungen hatten die raubtierhafte Eleganz einer Pantherin. Ihr Haar war pechschwarz, so dunkel, dass es fast bläulich schimmerte, und fiel ihr in glatten, schweren Wellen über die Schultern. Ihr Gesicht war von kühler Symmetrie: hohe Wangenknochen, eine gerade Nase und Lippen, die in einem dunklen Blutrot bemalt waren. Sie trug einen maßgeschneiderten schwarzen Hosenanzug aus glänzendem Satin, darunter nichts als ein Spitzen-Bralette, das bei jeder Bewegung gefährlich viel Haut preisgab. Ihre Augen – ein stechendes, fast unnatürliches Grau – fixierten Charlotte sofort.

 

„Du musst Charlotte sein“, sagte die Schwarzhaarige. Ihre Stimme war tief, ein rauchiges Timbre, das keinen Raum für Höflichkeitsfloskeln ließ. Sie schloss die Tür hinter sich und man hörte das deutliche, mechanische Klick des Schlosses.

 

Charlotte schluckte. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen wie ein gefangener Vogel. „G-guten Tag. Frau...?“

 

„Namen, oh…Namen sind irrelevant. “, unterbrach die Frau sie und trat langsam näher. Der Geruch von schwerem Moschus und einer Note von verbranntem Zucker – fast wie Karamell, das zu lange auf dem Feuer stand – umwehte sie. Es war ein herber, erregender Duft, der so gar nicht in die sterile Kanzlei-Atmosphäre passte.

 

Die Frau blieb direkt vor Charlotte stehen. Sie war einen Kopf größer und zwang die junge Assistentin, den Kopf in den Nacken zu legen. Sie betrachtete sie wie ein interessantes Exponat in einer Galerie. Ihr Blick glitt langsam über Charlottes Gesicht, blieb an ihren zitternden Lippen hängen und wanderte dann die Knopfreihe der weißen Bluse hinunter.

 

„Er hat mir gesagt, du seist loyal. Dass du alles tun würdest, um deine Chefin Clara zu unterstützen.“ Ihre Hand hob sich. Ihre Fingernägel waren lang, spitz und in demselben tiefen Rot lackiert wie ihre Lippen. Sie strich Charlotte fast zärtlich über die Wange, doch der Druck war eine Spur zu fest, ein deutlicher Besitzanspruch.

 

Sie ist so schön... und doch…so…ja…grausam war das erste Wort, was Charlotte ein den Sinn kam.

 

„Ich... ja, ich bin sehr loyal“, brachte Charlotte heraus, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Wie kann ich Ihnen behilflich sein?

 

Die Frau antwortete nicht. Sie entzog Charlotte die Aufmerksamkeit so jäh, als hätte sie ein Licht ausgeknipst, drehte sich auf ihren mörderischen Absätzen um und schlendert mit einer aufreizenden Langsamkeit durch die offene Verbindungstür in Claras Heiligtum. Ihre Finger strichen dabei fast beiläufig über die Türkante, bevor sie sich in den schweren Ledersessel hinter dem massiven Schreibtisch gleiten ließ – den Sessel, der eigentlich nur Clara zustand.

 

„Einen Cappuccino, Seidenschwänzchen. Viel Schaum. Und beeil dich“, warf sie über die Schulter zurück, ohne Charlotte noch eines Blickes zu würdigen. Ihre Stimme klang nun nicht mehr rauchig, sondern besaß die glatte Schärfe von poliertem Marmor.

 

Charlotte stand einen Moment lang völlig erstarrt da. Seidenschwänzchen? Sie verstand nicht. Sie sitzt dort, als gehörte ihr die ganze Firma. Und ich... ich laufe. Sie spürte, wie die Seide ihrer Bluse bei jedem Atemzug über ihre empfindlichen Nippel rieb, ein brennender Kontrast zu der kühlen Professionalität, die sie verzweifelt aufrechtzuerhalten versuchte.

 

Mit mechanischen Schritten eilte sie zur High-End-Kaffeemaschine in der kleinen Pantry-Küche des Vorzimmers. Das Zischen des Dampfes und das Mahlen der Bohnen übertönten für Sekunden das heftige Hämmern ihres Herzens. Ihre Hände zitterten so stark, dass der Milchschaum fast über den Rand der feinen Porzellantasse schwappte. Sie konzentrierte sich nur auf das weiße Gold in der Tasse, auf die perfekte Konsistenz, während ihr Unterleib bei dem Gedanken an die scharfen Nägel auf ihrer Wange schmerzhaft pulsierte.

 

Als sie Claras Büro betrat, bot sich ihr ein Bild, das sie fast taumeln ließ. Die Frau hatte die Beine weit von sich gestreckt auf die Schreibtischplatte gelegt. Das schwarze Satin ihres Hosenanzugs spannte sich über ihre muskulösen Schenkel, und das Spitzen-Bralette gab den Blick auf den Ansatz ihrer festen Brüste frei. Sie hielt eine von Claras Kristallfiguren in der Hand und drehte sie achtlos im Licht.

 

Charlotte trat an den Tisch, den Blick gesenkt, die Tasse auf der flachen Hand balancierend. Der schwere Moschusduft vermischte sich hier mit dem Aroma des frischen Kaffees zu einer berauschenden, fast betäubenden Wolke.

 

„Hier ist Ihr Cappuccino, Frau...“, flüsterte Charlotte und wollte die Tasse abstellen.

 

Die Schwarzhaarige hielt inne. Ihr Blick glitt langsam von der Kristallfigur zur Tasse, dann hoch zu Charlottes blassem Gesicht. Ihre grauen Augen wurden schmal und kalt wie zwei Klingen. Ein hasserfüllter Zug stahl sich um ihre blutroten Lippen.

 

„Das...“, sie stieß das Wort mit einer Verachtung aus, die Charlotte physisch zurückweichen ließ, „...soll ein Latte Macchiato sein?“

 

Charlotte blinzelte verwirrt. Die Logik ihrer Ausbildung, die Präzision ihres Wesens bäumten sich kurz auf. „Aber... Sie sagten doch... Sie wollten einen Cappuccino...“

 

Die Schwarzhaarige zog die Beine zurück und fuhr hoch. Die Bewegung war so schnell, so gewaltsam, dass der Stuhl mit einem harten Knall gegen die Glaswand hinter ihr prallte. Sie stützte beide Hände auf den Schreibtisch, beugte sich weit über die Platte, bis ihre Gesichter nur noch Millimeter voneinander entfernt waren. Der Geruch von verbranntem Zucker und ihrem heißem Atem traf Charlotte wie ein Schlag.

 

„Willst du mich korrigieren?“, fragte sie mit einer Stimme, die so leise und schneidend war, dass sie die Luft im Raum zu zerschneiden schien. Ihr stahlgrauer Blick bohrte sich tief in Charlottes rehbraune Augen, nagelte sie fest, ließ keinen Raum für Flucht.

 

Gott, sie ist so präsent, so dominant. Doch das ist falsch, ich habe nichts falsch gemacht. Ich will mich wehren, aber meine Knie zittern.  Aber warum fühlt sich dieses Zittern so verdammt richtig an?

 

Charlotte spürte, wie ihr der Schweiß im Nacken ausbrach, während die Stille im Büro so dicht wurde, dass man das Ticken der Uhr am Handgelenk der Schwarzhaarigen hören konnte. Sie hielt die Tasse noch immer fest, doch der heiße Kaffee schwappte nun über ihre zitternden Finger.

Die Schwarzhaarige griff über den Tisch, packte Charlottes Handgelenk und drückte es so fest zu, dass Charlotte ein leises Schluchzen unterdrücken musste. „Ich frage dich noch einmal, Seidenschwänzchen: Glaubst du wirklich, dass deine Erinnerung mehr wert ist als mein Wort? Glaubst du, du hast das Recht, mir zu widersprechen? Antworte!“

 

„Äh…ich…äh..ne…“ begann Charlotte zu stottern.

 

„Natürlich nicht“ blaffte die Schwarzhaarige. „Jetzt versuchen wir das nochmal…eine Latte Macchiato. Soll ich es aufschreiben? Ist diese Aufgabe zu schwer für Seidenschwänzchen?“

 

Die Stille im Vorzimmer wirkte nach dem Ausbruch wie eine Drohung. Charlotte stolperte beinahe über ihre eigenen Füße, als sie die schwere Bürotür hinter sich zuzog. Ihre Hände zitterten so heftig, dass das feine Porzellan der Tasse gegen die Untertasse schlug – ein helles, panisches Klirren, das in ihrem kleine Büro viel zu laut hallte. Der Geruch von verschüttetem Cappuccino und dem metallischen Aroma des Bürogebäudes vermischte sich mit dem Schweiß, der ihr nun kalt den Rücken hinunterlief.

 

Was war das? Ich war mir so sicher... Cappuccino. Das hat sie gesagt. Oder? Hat mein Verstand mich in dieser Hitze so im Stich gelassen? Diese Augen... als ob sie direkt durch meinen Schädel in meine dunkelsten Geheimnisse starrt.

 

Charlotte stand in der Pantry-Küche. Auf der Etage herrschte das übliche mittägliche Treiben. Jemand lachte in der Ferne über einen Witz beim Lunch, das rhythmische Zischen der Milchdüse einer anderen Maschine drang an ihr Ohr, aber für Charlotte war alles wie in Watte gepackt. Sie starrte auf die glänzende Edelstahloberfläche der Kaffeestation. Ihr Spiegelbild wirkte verzerrt, ihre Wangen waren unnatürlich gerötet. Während sie mit mechanischer Präzision das hohe Glas für den Schichtenkaffee vorbereitete, spürte sie das feuchte, pulsierende Ziehen zwischen ihren Schenkeln. Es war Wahnsinn. Diese Frau hatte sie angeschrien, sie gedemütigt, und Charlotte reagierte darauf mit einer körperlichen Erregung, die sie zutiefst beschämte.

 

Wie kann ein Mensch so schnell meine körperlichen Reaktionen beeinflussen? Dieser Mann gestern... und sie heute. Sie sind wie zwei Hälften desselben grausamen Ganzen. Und ich stehe hier und koche Kaffee, während mein Körper nach mehr von diesem Gift verlangt.

 

Sie füllte den Latte Macchiato vorsichtig ein, achtete penibel darauf, dass die Schichten aus heißer Milch, Espresso und festem Schaum perfekt voneinander getrennt waren. Als sie das Glas auf das silberne Tablett stellte, strich sie sich noch einmal den Rock glatt. Der Schlitz an der Rückseite fühlte sich nun schrecklich unpassend an.

 

Charlotte atmete tief durch und kehrte in Claras Büro zurück. Die Tür war angelehnt. Als sie eintrat, saß die Schwarzhaarige nicht mehr am Schreibtisch. Sie stand mit dem Rücken zur Tür vor der gewaltigen Fensterfront. Die Silhouette ihrer athletischen Figur zeichnete sich scharf gegen das Panorama des Tiergartens ab. Das Licht der Mittagssonne fing sich in ihrem pechschwarzen Haar und ließ es bläulich funkeln. Der Duft von Moschus und Sandelholz war hier drinnen mittlerweile so dicht, dass Charlotte das Gefühl hatte, ihre Präsenz einzuatmen.

 

„Hier... hier ist Ihr Latte Macchiato“, flüsterte Charlotte. Sie wagte es nicht, das Tablett direkt abzustellen, sondern blieb zwei Schritte hinter der schwarzhaarigen Frau stehen.

 

Sie drehte sich nicht um. Sie verschränkte die Arme hinter dem Rücken, wobei der Satin ihres Anzugs über ihren muskulösen Schultern spannte. Ihr Blick blieb starr auf die Berliner Skyline gerichtet.

 

„Na endlich“, sagte Sie nach einer quälend langen Pause. Ihre Stimme war jetzt wieder leise, fast beiläufig, aber sie trug eine Verachtung in sich, die Charlotte physisch traf. „Anscheinend hat deine Chefin dich nicht richtig im Griff. Du bist langsam, Seidenschwänzchen. Unkonzentriert.“

 

Der Stich in Charlottes Magengegend war so heftig, dass sie für einen Moment den Halt am Tablett verlor. Clara hatte sich noch nie beschwert. Charlotte war das Rückgrat für Claras Erfolg, sie ist Effizienz in Person. Dass sie ihre berufliche Ehre so achtlos mit Füßen trat, tat mehr weh als der Griff an ihr Handgelenk zuvor.

 

Clara hat mich ihr gegeben... vielleicht hat sie dieser Frau auch gesagt, dass ich nicht gut genug bin?

Die Schwarzhaarige drehte sich nun langsam um. Ihr stahlgrauer Blick glitt über Charlotte hinweg, als wäre sie nur ein Möbelstück, das im Weg stand. Sie trat einen Schritt auf die Assistentin zu, bis sie das Tablett fast mit ihrer Brust berührte.

 

„Stell es ab. Auf dem Boden“, befahl sie leise. Ihr Blick bohrte sich in Charlottes Augen.

 

Die kühle Luft der Klimaanlage biss Charlotte fast schon schmerzhaft in die erhitzten Wangen, während sie das silberne Tablett mit dem Latte Macchiato hielt. Die Frau stand wie eine dunkle Statue vor der Glasfront, die pechschwarzen Haare ein scharfer Kontrast zum gleißenden Mittaglicht, das über den Tiergarten flutete. In der Ferne hörte man das monotone Rauschen des Verkehrs, doch hier drinnen war die Atmosphäre so dicht, dass Charlotte kaum zu atmen wagte.

 

„Stell es ab. Auf dem Boden“, wiederholte sie, ohne sich umzusehen.

 

Charlotte schluckte. Der Teppichboden war ein hochwertiger, kurzfloriger Velours, doch es fühlte sich grundfalsch an, ein Getränk dort zu platzieren. „Auf den... Boden?“, flüsterte sie, mehr ein Echo als eine Frage.

 

Die dunkle Gestalt drehte sich langsam um. Ihre grauen Augen fixierten Charlotte mit einer harten, fast hungrigen Präzision. „Habe ich mich undeutlich ausgedrückt? Gibt es ein Problem? Abstellen! Jetzt!“

 

Charlotte gehorchte. Sie spürte, wie ihre Knie zitterten, als sie in die Hocke ging. Die cremefarbene Seide ihrer Bluse spannte über ihren Brüsten, und der enge Rock rutschte gefährlich weit an ihren Oberschenkeln hoch. Da sie keinen Slip trug, fühlte sie den plötzlichen Luftzug an ihrer empfindlichsten Stelle, ein eisiges Streicheln, das sie innerlich zusammenzucken ließ. Sie stellte das Tablett behutsam ab, die Fingerspitzen berührten kurz den Teppich, der nach Reinigungsmitteln und Staub roch.

 

Die unnachgiebige Frau trat einen Schritt vor. Die Spitze ihres schwarzen Lackschuhs hielt nur Zentimeter vor Charlottes Hand an. Von hier unten wirkte die Schwarzhaarige noch gigantischer, eine übermächtige Silhouette, die Charlotte unter sich begrub. Sie musterte sie ausgiebig – ihr Blick wanderte über die bloßen Schultern der Assistentin, hinunter zum Ausschnitt der Bluse, wo Charlottes Nippel sich unter der Seide wie kleine Kieselsteine abzeichneten.

 

„Ich hoffe, Clara hat dir unmissverständlich klargemacht, warum ich hier bin“, begann Sie, und ihre Stimme besaß nun die gefährliche Ruhe eines Raubtiers vor dem Sprung. Sie wanderte langsam um die kniende Charlotte herum. „Er hat mir versprochen, dass du mir uneingeschränkt zur Verfügung stehst. Dass du mir Gefälligkeiten schuldest, die weit über das Sortieren von Akten hinausgehen.“

 

Die Schwarzhaarige hielt hinter Charlotte inne. Charlotte starrte starr nach vorn auf das Schreibtischbein, während sie spürte, wie die Präsenz in ihrem Rücken alles einnahm. Die Note von dunklem Karamell umhüllte sie.

 

„Ist das korrekt, Seidenschwänzchen?“, fragte sie leise und mit einem gefährlichen Unterton. „Ohne jede Ausnahme? Zu meinen Diensten?“

 

Charlotte zitterte am ganzen Körper. Die Demütigung, hier auf dem Boden vor dem Latte Macchiato zu hocken, während eine Fremde über ihren Wert sprach, war überwältigend – und doch fühlte sie, wie die Nässe zwischen ihren Schenkeln heißer und fordernder wurde. „J-ja“, brachte sie mühsam hervor. Ihr Kopf war gesenkt, ihre Stimme brüchig. „Clara hat... sie hat es so angewiesen. Ich werde tun, was Sie verlangen.“

 

Gott, Clara, was hast du getan? Ich kann nicht fassen, dass ich das gerade sage. Ich fühle mich wie ein Tier beim Marktplatz, aber dieses Feuer in mir... es will nicht aufhören zu brennen.

 

Die Schwarzhaarige trat wieder in Charlottes Sichtfeld, ein süffisantes, fast grausames Lächeln auf den blutroten Lippen. Sie griff nach dem silbernen Ring an ihrem eigenen Handgelenk und ließ ihn im Licht aufblitzen.

 

„Gut. Ein Vögelchen, das ihren Platz kennt. Das ist ein seltener Anblick in diesen sterilen Türmen“, schnurrte Sie. Sie beugte sich vor, packte Charlotte grob an den Haaren und zwang ihren Kopf nach oben, sodass Charlotte direkt in dieses kalte Stahlgrau blicken musste. „Dann wollen wir mal beginnen.“

 

Sie ließ Charlottes Haar los und deutete mit einer herrischen Geste auf die geschlossene Bürotür. „Zuerst wirst du mir beweisen, wie ernst du es meinst.“

 

„Stell dich in die Ecke, Gesicht zur Wand“ befahl die Schwarzhaarige.

 

Unsicher was von ihr verlangt wurde, erhob sich Charlotte und bewegte sich wie gelähmt zur der Ecke nahe der Tür.

 

Ich stehe hier in der Ecke von Claras Büro... jederzeit könnte jemand hereinkommen...Es war mitten am Tag.... Charlotte spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte wie ein Wahnsinniger gegen eine Gefängnistür, während das Ziehen in ihrem Bauch zu einem brennenden Schmerz wurde.

 

Die Zeit zog sich wie Honig, Charlotte hörte nur das Schlürfen des Kaffees und gelegentlich das Reiben des Velours. Sie wagte sich nicht sich um zu drehen. Die Situation machte sie zugleich unsicher und geil zu gleich. Sie stand nur da, doch für ihren Körper war es eine Tortur.

 

„Die Glasscheiben lassen sich verdunkeln richtig, Seidenschwänzchen?“ erklang ihre Stimme plötzlich.

 

Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr sie fort, während sie ihre Fingernägel leicht in Charlottes empfindliche Nackenhaut grub. „Geh zum dem Panel und dann zieh dich aus.“

 

Charlotte drehte sich mechanisch, ihre Beine fühlten sich an wie Blei. Sie steuerte auf das Touch-Panel neben der Tür zu, ihre Finger zitterten so sehr, dass sie den Befehl erst beim zweiten Mal auslösen konnte. Mit einem leisen Summen begannen die Jalousien sich zu schließen, und das smarte Glas der Wände verwandelte sich in eine undurchsichtige, milchweiße Barriere. Ein mechanisches Surr-Klick verkündete, dass die elektronische Verriegelung der Tür eingerastet war.

Sie waren nun vollkommen isoliert vom Rest der Welt.

 

„Habe ich etwas von abschließen gesagt? Wie kann das ein Mensch nur aushalten? Deine Chefin muss unfähig sein. Entriegeln, sofort!“

 

„Aber….“, doch irgendwas ließ Charlotte stocken und ihren Protest abrechen. Das nächste was zu vernehmen war, war das leise Suren des Türmechanismus.

 

„Braves Vöglein“ spottete die Schwarzhaarige. Charlotte löste sich von dem Panel und trat langsam in die Mitte des Raumes.

 

Die Frau beobachtete sie mit verschränkten Armen vom Fenster aus. Charlotte stand nun mitten im Raum, die cremefarbene Seide ihrer Bluse klebte ihr fast am Rücken, während ihre zitternden Finger zum obersten Knopf am Kragen wanderten.

 

„Mach schon, Seidenschwänzchen“, spottete sie. Sie lehnte lässig am Schreibtisch, die Arme verschränkt, während sie zusah, wie Charlotte den ersten Knopf löste.

 

Die Seide glitt auseinander und gab den Blick auf Charlottes Schlüsselbeine frei. Als der zweite und dritte Knopf fielen, trat die nackte, bleiche Haut ihrer Brüste hervor. Die Schwarzhaarige lachte leise, ein kehliges, hasserfülltes Geräusch.

 

„Schau dir das an“, höhnte die Schwarzhaarige und trat einen Schritt näher, um die harten, dunkelrosa Nippel zu begutachten, die sich ungeschützt durch die restliche Seide bohrten. „Kein BH. In einem Vorstandsbüro. Du bist noch viel billiger, als Er es beschrieben hat. Deine Nippel schreien förmlich nach Aufmerksamkeit, während du hier den Schein der Ordnung wahrst.“

 

Charlotte presste die Lippen zusammen, Tränen der Scham brannten in ihren Augenwinkeln. Sie setzte an etwas zu sagen.

 

„Halt den Mund und zieh den Rock aus! Sofort!“ Ihre Stimme bellte nun durch den Raum wie eine Peitsche.

 

Mechanisch griffen Charlottes Hände nach dem verdeckten Reißverschluss an ihrer Hüfte. Das leise, scharfe Ritsch des Metallverschlusses klang in der Stille wie ein Schafott, das herabfiel. Sie lockerte den Bund des nachtblauen Bleistiftrocks und ließ ihn gleiten. Der schwere Stoff rutschte über ihre zitternden Oberschenkel, bis er als dunkler Ring um ihre Knöchel liegen blieb.

 

Charlotte stand nun in nichts als der offenstehenden Bluse vor der eiskalten Frau. Die kühle Büroluft biss in ihre ungeschützte Mitte.

 

Die Frau beugte sich vor, ihr stahlgrauer Blick glitt langsam an Charlottes Beinen hinauf bis zu dem feinen, blonden Dreieck an ihrer Scham. Sie hielt inne, ihre Augen weiteten sich vor dunkler Belustigung.

 

„Und auch kein Höschen“, raunte sie dunkel, fast bewundernd in ihrer Grausamkeit. „Seidenschwänzchen, was bist du nur für ein verdorbenes Miststück? Du sitzt den ganzen Vormittag hier, telefonierst mit Mandanten und bist untenrum komplett nackt und bereit. Wenn jetzt jemand zu Tür hineinkommt, was passiert dann nur mit Seidenschwänzchen“ Die letzten Worte traten gehässig und abgrundtief böse hervor.

 

Ein obszöner Blick fixierte die glitzernde Feuchtigkeit, die Charlottes Innenschenkel hinunterlief. Die Nässe funkelte im gedimmten Licht wie flüssiges Glas. Und dann sah sie es: das silberne Klit-Piercing, das durch die geschwollenen, dunkelroten Schamlippen immer weiter hervortrat, als würde Charlottes Körper um die Schändung betteln, die ihr Verstand noch fürchtete.

 

Gott, sie sieht alles. Sie sieht, wie sehr mich diese Erniedrigung zum Bersten bringt. Ich bin nichts mehr... nur noch ein Objekt in ihren Händen. Aber was wenn wirklich jemand herein kam? Charlottes Gedanken rasten, ihr wurde schwindelig.

 

Die Schwarzhaarige trat direkt vor sie, so nah, dass Charlotte die Hitze ihres Körpers spüren konnte. Ohne Vorwarnung schoss ihre Hand vor. Ihre langen, rot lackierten Nägel blitzten kurz auf, bevor sie beherzt nach dem silbernen Ring griff. Sie packte das Piercing fest zwischen Daumen und Zeigefinger und zog Charlottes Becken mit einem harten Ruck nach vorn.

 

„Aaaah-hhhggh!“ Ein gellender Schrei riss Charlotte aus der Kehle, während ihr Körper unter dem plötzlichen, scharfen Schmerz und der überwältigenden Stimulation zusammenzuckte.

 

Sie verstärkte den Griff, drehte den silbernen Ring langsam zwischen ihren Fingern und beobachtete mit einem belustigten Lächeln, wie Charlotte die Augen nach hinten rollte und haltlos zu schluchzen begann. Zugleich drückte sich ihr Becken instinktiv von der Hand weg, um den Schmerz noch etwas zu intensivieren.

 

„Du wirst mir heute jede einzelne Gefälligkeit erfüllen, Seidenschwänzchen. Jede. Einzelne.

 

reddit.com
u/AccomplishedNorth571 — 10 days ago