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Persönliche Beratung im Dessous-Geschäft

Tim lief nun zum wiederholten Mal an dem kleinen Laden mit dem schön eingerichteten Schaufenster vorbei, welches die neuesten Dessous für den Herbst präsentierte. Bisher hatte er sich nie getraut hineinzugehen. Tim war noch recht unerfahren, doch seit einigen Wochen hatte er nun seine erste F+. Sie hatte ihm gegenüber mehrfach ihre Vorliebe für diese Art von Dessous zum Ausdruck gebracht, die wahrscheinlich mehr aus Luft als aus Stoff bestehen. Tim wollte ihr und damit natürlich insgeheim auch ihm eine Freude machen, ohne jedoch jemals zuvor in einem Geschäft für Dessous gewesen zu sein. Er war sich nicht sicher, ob es besser war, hineinzugehen, wenn das Geschäft voll war, um in der Menge nicht aufzufallen, oder wenn es leer war, damit ihn niemand dort erkennt. Noch ein weiteres Mal vorbeilaufen bringt aber auch nichts, dachte sich Tim. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und öffnete die Ladentür.

Vorsichtig schaute sich Tim im Laden um. Er erblickte eine junge Verkäuferin, die jedoch noch eine Kundin abkassierte. Ansonsten war der Laden leer. An der rechten Wand hingen einige der Modelle, die sich Tim bereits auf der Website angeschaut hatte und selbst für ziemlich heiß befand. Im Bemühen möglichst unauffällig zu bleiben, lief er den Gang hinunter und bewegte sich langsam auf die Wand zu. Dort blieb er stehen und musterte die Auswahl. Die BHs, die dort hingen, waren allesamt aus feiner Spitze. Mal einfarbig, mal bunt und mal ohne und mal mit blumigem Muster.

„Hey, kann ich dir vielleicht weiterhelfen?“, klang es von der Seite.

Tim drehte sich erschrocken um. Er hatte nicht wahrgenommen, dass sich die Verkäuferin ihm von der Seite genähert hatte. Sichtlich verunsichert, versuchte er seine Worte wiederzufinden. „Ähm, also… ich schaue mich nur mal um, danke“, stotterte er etwas unbeholfen vor sich hin und versuchte dabei, nicht rot im Gesicht zu werden, was ihm nur mäßig gelang. Dabei warf er einen genaueren Blick auf sie. Sie trug einen cremefarbigen Strickpullover und dazu eine lässige Jeans sowie weiße Sneaker. Er erkannte sie. Zwar wusste er ihren Namen nicht, aber in der Kleinstadt kannte man sich vom Sehen, ohne jemals miteinander Kontakt gehabt zu haben. Sie musste wohl zwei oder drei Jahre älter sein als er. Mit ihren schulterlangen blonden Haaren und der sportlichen Figur war sie ein absoluter Blickfang - noch mehr vom nahen als früher aus der Ferne.

„Falls du etwas Bestimmtes suchst, sag mir gerne Bescheid“, entgegnete sie und fuhr sogleich unbeirrt fort, als ob sie ansonsten eine ablehnende Antwort von ihm erwarten würde: „Hier haben wir ein paar Modelle einer französischen Marke mit schöner Spitze, suchst du sowas?“.

„Ja, ich schätze schon“, antwortete Tim, noch immer etwas verunsichert und bemerkte sogleich, dass diese Antwort wohl nicht half, sie wieder abzuwimmeln.

Die Verkäuferin nahm einen der BHs von derWand und hielt ihn gegen das Licht. Die feine schwarze Spitze war mit einem abstrakten Muster versehen, das sich über die Cups zog.

„Ein schönes Modell“, sagte sie. „Suchst du für deine Freundin?“.

Tim errötete angesichts der für ihn unerwartet direkten Fragen und zögerte einen Moment. „Ähm… nein... also... nicht direkt“, kam es aus ihm heraus.

Sie hob leicht eine Augenbraue, ohne aufdringlich zu wirken.

„Also wir sind... na ja... noch nicht richtig zusammen“, ergänzte Tim, „aber ich dachte, ich kann ihr damit vielleicht eine Freude bereiten.“

„Verstehe“, sagte sie wertfrei und mit einem freundlichen Lächeln, was Tim sogleich etwas von seiner Anspannung nahm. Sie drehte den BH zwischen den Händen. „Weißt du denn, welche Form sie bevorzugt?“

 „Ähm...“, räusperte sich Tim und ärgerte sich zugleich, dass er es nicht vollbrachte, wenigstens einmal mit einem kompletten Satz zu beginnen, „Nein, leider nicht.“

„Damit bist du wirklich nicht allein“, entgegnete sie sogleich mit einem herzlichen Lachen und nahm ihm so noch etwas mehr seiner spürbaren Nervosität. 

Gekonnt angelte die Verkäuferin drei verschieden geformte BHs von der Wand und breitete sie nebeneinander auf einer noch freien Ablage aus. Sie strich mit den Fingerspitzen über die Spitze des ersten BHs und begann, ihm die Unterschiede zwischen den Formen einerseits und Stoffarten andererseits zu erklären. Je länger sie sprach, desto mehr vergaß Tim seine Aufregung. Seine Schultern waren nicht mehr so angespannt, sein Blick wich ihrem nicht mehr ständig aus, und statt einsilbiger Antworten entwickelte sich ein richtiges Gespräch. Zum ersten Mal, seit er den Laden betreten hatte, vergaß er für einen Moment, warum er überhaupt so nervös gewesen war. Stattdessen fühlte sich das Gespräch überraschend leicht an – fast so, als wäre er zum zwanzigsten Mal in dem Laden. Immer wieder kreuzten sich nun ihre Blicke.

Nachdem sie die verschiedenen Modelle erklärt hatte, blieb Tim mit seinem Blick vor allem an dem mittleren, der drei ausgewählten BHs hängen. Die dunkelgrüne Spitze wirkte filigraner als bei den anderen. Kleine florale Muster bildeten die Cups und gingen an den Seiten in halbtransparenten Stoff über.

„Das gefällt dir, oder?“, fragte die Verkäuferin.

Tim nickte zögerlich: „Ja... irgendwie schon.“

Sie nahm den BH und hielt ihn zwischen sich und Tim. „Das ist tatsächlich auch eines unserer beliebtesten Modelle.“

Tim griff nach ihm, um den Stoff zwischen seinen Fingern zu spüren.

„Vielleicht fällt es dir schwer, ihn dir genau angezogen vorzustellen. Aber das liegt daran, dass Dessous erst am Körper ihre eigentliche Form bekommen“, sagte sie in einem ruhigen Ton. Kurz hielt sie inne und betrachtete seinen prüfenden wie unsicheren Blick: „Wenn du magst, komm doch kurz mit nach hinten, da kann ich es dir besser zeigen.“

Ohne seine Antwort abzuwarten, ging sie voraus, in den hinteren Teil des Ladens, wo auch die Umkleiden aufgereiht hintereinander waren und bedeutete ihm, ihr zu folgen. Wie auf Autopilot geschaltet, lief Tim hinterher – unsicher, was ihn erwarten würde. Vor den Umkleiden angekommen, wandte sie sich ihm zu. Für einen Bruchteil einer Sekunde hatte Tim das Gefühl, auch bei ihr plötzlich einen Moment der Unsicherheit zu spüren. Dann senkte sie ihre Stimme etwas ab und ließ ein „Also..“ über ihre Lippen gleiten, während sie mit ihrer Hand nach dem Bund von ihrem cremefarbigen Strickpullover griff. Wie in Zeitlupe zog sie ihn vorsichtig hoch. Langsam kam der dunkelgrüne Stoff des BH zum Vorschein, den Tim gerade begutachtet hatte. Tim traute seine Augen nicht. 

„Nur damit du einen besseren Eindruck hast“, sagte sie verschmitzt, „manche Zufälle muss man einfach nutzen.“ Um erst gar keine peinliche Stille aufkommen zu lassen, schob sie selbstbewusst direkt hinterher: „Und, gefällt er dir immer noch?“

Tim wusste gar nicht wohin mit seinen Gedanken. Ihre runden Brüste füllten den hauchdünnen Stoff wunderbar aus. Bei dem Anblick war er unmittelbar erregt und spürte, wie sein Schwanz in der engen Boxershorts begann anzuschwellen, ohne dass er es noch hätte verhindern können. In der Mitte zwischen den Brüsten verzierte ein kleiner Anhänger den BH. Ihre Nippel waren durch das florale Muster an der Stelle gut verdeckt und doch zeichneten sie sich zart durch den Stoff ab. Wie gerne hätte er den Stoff jetzt behutsam mit seinen Händen an ihren Brüsten erkundet, wäre mit seinem Daumen über die sich unter dem Stoff abzeichnenden Nippeln gestrichen und hätte dann feste zugegriffen.

Nach einigen Sekunden, die Tim in seiner Trance wie eine Ewigkeit vorkamen, ließ sie den Pulli langsam wieder zurück über ihre Brüste nach unten gleiten und lächelte. Tim sammelte sich und versuchte, die richtigen Worte zu finden: „Wow! Das war wirklich tausendmal besser, als jedes Foto es mir auf der Website hätte verdeutlichen können.“

„Danke“, antwortete sie genießend und sichtlich zufrieden. „Möchtest du denn nur den BH oder auch ein Höschen dazu?“, fragte sie sogleich.

„Naja, ich glaube, ich würde schon ein ganzes Set nehmen“, erwiderte Tim.

Die Verkäuferin schaute ihm in die Augen und lächelte etwas verlegen. „Also, wenn du magst, könnte ich...“, begann sie zu sprechen und stockte mitten im Satz. Tim schaute sie zunächst etwas fragend an, doch dann begriff er, was sie anzudeuten schien. Sein Nichtsagen schien sie als Zustimmung zu interpretieren. Denn mit ihrer rechten Hand griff sie an den Hosenknopf ihrer lässigen Jeans und öffnete diesen elegant. In einer flüssigen Bewegung zog sie auch den Reißverschluss hinunter, sodass derselbe verführerische dunkelgrüne Stoff zum Vorschein kam, den Tim bereits zuvor an ihren Brüsten hatte begutachten dürfen. Einen Moment hielt sie inne und teaserte ihn so mit dem kleinen Ausschnitt. Dann zog sie langsam ihre Hose nach unten, sodass der ganze String an ihr sichtbar war. Der String hatte oben dasselbe blumige Muster wie der BH und ging dann weiter unten in einen festeren, aber dennoch durchsichtbaren Stoff über, durch den Tim erblicken konnte, dass sie gänzlich rasiert war. An den Seiten war der String nur von dünnen Bändern gehalten. 

„Und, wie gefällt er dir?“, fragte sie, nachdem er sie ausgiebig gemustert hatte. Vor lauter Aufregung hatte er dabei gar nicht bemerkt, dass sich sein harter Schwanz nunmehr sichtbar an der Hose abzeichnete. Als sie ihren Blick darauf richtete, bemerkte auch er die sichtbare Beule. „Er scheint dir wohl ebenfalls zu gefallen“, raunte sie ihm lächelnd zu, ohne seine Antwort abzuwarten. Und es schien ihr sichtbar zu gefallen, dass es ihn geil machte. Wie in Zeitlupe drehte sie sich um, dass er den String auch von hinten begutachten konnte. Als sie ihm den Rücken zugekehrt hatte, beugte sie ihren Oberkörper leicht nach vorne und streckte dadurch ihm den Hintern besonders entgegen. Hintern traf es dabei wirklich gut, denn vom Stoff des Strings war hinten nur noch wenig zu erkunden.

Dies brachte Tim gänzlich um den Verstand. Wie gerne hätte er nun einfach seine Hose aufgemacht, sodass sein Schwanz herausgesprungen wäre. Er hätte sich ihrem Hintern genähert, den dünnen Stoff beiseitegeschoben und vorsichtig seinen harten Schwanz in ihre Pussy gleiten lassen. Dann hätte er sie bei ihren Hüften gegriffen und feste zugestoßen, erst langsam und dann immer schneller. Vermutlich hatte sie es genau auf dieses Kopfkino angelegt, so wie sie ihm ihren prallen Hintern entgegenhielt. Doch das Kopfkino nahm ein jähes Ende, als sie nach dem Bund ihrer Jeans griff und sie Stück für Stück wieder nach oben zog, bis kein grüner Stoff mehr sichtbar war. Sie drehte sich wieder um und erkannte einen verräterischen nassen Fleck auf seiner Stoffhose, der genau dort war, wo sich auch das Ende seines harten Schwanzes abzeichnete. „Ich glaube, es ist ganz sicher das richtige Set“, sagte sie zu ihm, nachdem sie ihn begutachtet hatte.

Tim nickte zustimmend und wusste nicht, was er sagen sollte. „Ja, ich glaube auch“, stotterte er wieder etwas unbeholfen, bevor er seine sichere Stimme zurückfand: „Ich nehme es!“

Die Verkäuferin deutete ihm schon mal zur Kasse zu gehen. Mit etwas Zeitabstand kam sie hinterher, als ob nie etwas gewesen wäre und Tim nur einen Traum erlebt hatte. Als sie ihm die Tüte reichte, berührten sich ihre Fingerspitzen für den Bruchteil einer Sekunde.

Tim bedankte sich für die „ausführliche Beratung“.

„Gern“, erwiderte sie mit einem Grinsen, „man hilft, wo man kann.“

Tim verließ den Laden. Draußen hatte sich die Fußgängerzone schon geleert. Tim warf einen prüfenden Blick in die Tüte. Das Dessous-Set war in dünnem Papier eingepackt. Doch daneben erblickte er noch einen unverpackten String desselben Modells. Im ersten Moment befürchtete er ein Versehen und wollte noch einmal umkehren. Doch, als er nach ihm griff und dabei bemerkte, dass dieser an einer Stelle ziemlich feucht war, verstand er es.

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u/luk452 — 3 days ago