Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 7

Es vergeht gefühlt eine Ewigkeit bis Mia reagiert. Panik scheint in Leonie aufzusteigen. Hat sie es jetzt versaut? Leonie versucht etwas zu sagen, doch Mia legt ihr einen Finger auf den Mund. „Ruhig. Es ist alles gut.“ Sagt Mia ruhig. „Ich habe mir schon sowas gedacht, als du erzählt hast, wie sehr du dir wünschst, dass wir gegenseitig unsere Körper entdecken. Und auch als du so gezögert hast, meine Frage zu beantworten.“ „Mia, Ich…“ stottert Leonie und holt tief Luft, sie klingt fast panisch „Ich bin mir mit so vielem im Unklaren. Aber du bist einfach meine häufigste Fantasie! Ich schaue eigentlich kaum noch Pornos, weil nichts an das rankommt, was in meinem Kopf passiert!“

Mia lächelt. „Oh, das klingt aufregend! Was passiert denn in deinem Kopf?“ „Also wir streicheln uns.“ „wie eben?“ „ja.“ Mia streichelt sanft Leonies Brüste. „So? Und dann?“ fragt Mia. „Wir sind ganz sanft zueinander. Zärtlich, vorsichtig, liebevoll. Wir …“ Leonies Stimme versagt. Mia beugt sich nach vorn und kommt ganz dicht vor Leonies Gesicht. „Verrätst du es mir, oder muss ich es herausfinden?“ fragt Mia, während ihre Finger zärtlich über Leonies Nippel gleiten. Leonie explodiert gleich vor Anspannung. Dann schließt Leonie die Lücke zwischen den Beiden und ihre Lippen berühren sich. Der Hauch eines Kusses ist zu sehen. Mit großen Augen blickt Leonie fragend in ihr Gegenüber. Mia erwidert den Kuss und es folgen weitere. Dann vergrößert sie den Abstand etwas und fragt „Wir küssen uns, ist es das, was du sagen wolltest?“ Leonie nickt kaum merklich. „Das hat sich schön angefühlt. Lust auf eine Wiederholung?“ fragt Mia. Die Worte hatten ihren Mund kaum verlassen, da war er erneut mit Leonies Lippen versiegelt. Leonie legt eine Hand um Mias Kopf. Sie kann sich kaum zügeln. Ihre Zungen tanzen.

Mia löst sich aus dem Kuss. „Das war schön! Was hast du dir noch gewünscht? Willst du mich noch irgendwo anfassen?“ höre ich Mia sagen und sehe, wie sie Leonies Hand zwischen ihre Beine schiebt. „Hier?“ „Ja!“ höre ich Leonie freudig erregt. Sie scheint langsam zu realisieren, dass Mia sie nicht für ihre Träume verurteilt und selbst Gefallen an der gemeinsamen Erkundung findet. Leonie kommt langsam endlich wieder aus ihrem Schneckenhaus und strahlt als ihre Hand durch Mias Busch gleitet und anschließend weiter nach unten vordringt. „Hmm“ seufzt Mia dabei. „Außer mir hat mich da noch niemand so berührt. Ich freue mich, dass du die erste bist!“ ergänzt sie „Auch der Typ nicht, mit dem du gevögelt hast?“ fragt Leonie überrascht. „Nein, auch der nicht. Der hat mir wirklich nur rüpelhaft seinen Schwanz reingeschoben und über mich gerammelt.“ Erklärt Mia in niedergeschlagenem Ton.

Ich sehe, wie Leonie über Mias Vulva streichelt und denke gerade noch rechtzeitig daran, die Pancakes umzudrehen, bevor sie verbrennen. „So ein Idiot!“ meint Leonie „Da hat er ja richtig was verpasst. Deine Vulva fühlt sich so schön an!“ „Ich wusste gar nicht, dass du dieses Wort kennst“ sagt Mia neckisch. „Lass mich doch. Ich wollte einfach respektvoll mit dir umgehen. So wie du es verdienst. Ich verspreche, das werde ich jetzt immer tun!“ „Das ist schön, das freut mich!“ ist Mias Antwort auf die überraschende Wendung. „Darf ich sie sehen?“ fragt Leonie an Mia gerichtet „Was?“ „Deine Vulva. Ich würde sie mir gerne genauer ansehen.“ „Nur unter einer Bedingung.“ kontert Mia. „Ja?“ „Bleib ehrlich. Bleib du selbst. Ich will nicht, dass du dich verstellst. Man kann respektvoll miteinander umgehen und trotzdem auch mal frech sein und Schabernack treiben. Jetzt, wo ich verstehe, was dich antreibt, würde ich mich auch gerne mal auf dein Spiele einlassen und sehen, zu welchen Abenteuern du mich führst. Respekt muss hier drin sein“ sagt Mia und legt eine Hand auf ihr Herz ist „und nicht nur oberflächlich.“ Leonie lächelt, ihre Augen leuchten, dann stürzt sich nach vorn und schließt Mia innig in ihre Arme. „Danke!“ höre ich sie sagen „Ich werde es beherzigen.“ Mia erwidert die Umarmung. Nach einiger Zeit sagt sie „du wollest dir doch mein Schmuckkästchen ansehen. Dazu musst du mich loslassen.“

Mia setzt sich auf den Tisch und spreizt die Beine. Leonie betrachtet sie ausführlich. Streicht mit den Fingern und über die empfindliche Haut, gleitet durch das weiche Haar. Mia genießt die Berührungen. „Hmm. Eigentlich wollte ich mich nach der Rasur von Tim lecken lassen. Deine Erzählungen darüber klangen so gut. Aber ich überlege gerade, ob ich nicht lieber dich zuerst lassen sollte. Du fühlst dich so gut an.“ sagt Mia während Leonie sie immer weiter streichelt. Irgendwas geht in Leonies Kopf vor. „Soll er doch ruhig der erste an deiner rasierten Vulva sein. Aber!“ Bringt sie plötzlich hervor, drückt Mias Oberkörper nach hinten, sodass sich ihr Becken ihr entgegen dreht und huscht mit dem Kopf direkt in Mias Schritt. Sie vergräbt ihr Gesicht regelrecht in ihrem Schoß und ich kann sehen, dass sie ihre Zunge einsetzt.

Die Pancakes! Ich schalte den Grill ab. Sie sind etwas dunkel, aber noch genießbar. Die restlichen werden auf der Restwärme noch fertig – können aber nicht verbrennen.

„Huch!“ höre ich Mia als Reaktion auf den Überfall in ihrem Schoß. „Oh ist das schön! Ja! Hmm! Oh ja! Ja, da!“ Sie sieht mich an. Lust flammt in ihren Augen auf. Gierige Lust. Leonie zieht sich zurück. „Aber die erste, die dich überhaupt leckt, das bin ich!“ vollendet sie ihren Satz, steht auf und beugt sich nach vorne zu Mia. Sie presst ihre Lippen auf Mias und nur Augenblicke später sehe ich, wie ihre Zunge Einlass in Mias Mund gewährt wird. Mia greift nach Leonies brüsten. Streichelt sie. Knetet sie sanft. Stöhnen dringt unentwegt aus ihren Mündern. Mia drückt Leonie von sich weg. Mia steht auf, setzt sich auf einen Stuhl, legt die Beine auf die Armlehnen und fleht Leonie an „Machst du bitte weiter?“ Loenie geht sofort vor ihr auf die Knie und setzt das Spiel fort. Mia winkt mich zu sich her. Eigentlich wollte ich den Beiden etwas Zweisamkeit lassen, doch ich kann nicht widerstehen.

Mia greift nach meinem steinharten Schwanz. Umfasst ihn vollständig und streicht ihn sanft, wichst ihn leicht. Mia schaut tief in meine Augen. Ihr Blick ist so heiß. Lustvoll sagt sie „Oh ja, dieses Teil fühlt sich so schön an. An den habe ich gestern Abend noch oft gedacht, besonders, als ich es mir mit Leonies Dildo gemacht habe.“ Also doch. Dann sollte Loenies wilde Seite Recht behalten. „Aber der echte fühlt sich so viel schöner an!“ Sie zieht mich an meinem Schwanz näher zu sich her, beugt sich nach vorne und ihre dunkelroten Lippen schließen sich um meine Eichel.

Ich spüre ihre Zunge, die über meine Penisspitze leckt. Sie entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckt den Vorsaft ab. Ein genießender Blick erscheint, als sie die Zunge einfährt und den Geschmack in ihrem Mund verteilt. Ich sehe, wie Leonie das Lecken kurz unterbricht und Finger zum Einsatz bringt. Langsam massiert sie Mias Pussy, bevor sie erst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie eindringt und Mia zum Stöhnen bringt. Leonie senkt den Kopf und saugt Mias Perle ein. Mia stöhnt laut auf. „Oh ja! Das ist so gut!“ sie zieht mich wieder zu sich „Komm her, ich will ihn in meinem Mund schmecken!“ Sie hält inne. Ihr blick wird kurz unsicher. „Aber … bitte nicht so wie mit Leonie gestern, ok? Ich … ich mach das zum ersten Mal, sei bitte Vorsichtig!“

Ich beuge mich zu ihr nach unten, streiche über ihre Wangen. Mein Gesicht ist vor ihrem. Leise und behütend sage ich „Keine Angst. Du bestimmst das Tempo, ich werde mich nicht rühren, außer du wünschst es. Stell dir einfach vor du lutschst ein Calippo-Eis.“ „Okay, vielleicht musst du mir nachher ein bisschen helfen. Ich will, dass du kommst.“ Antwortet Mia von Stöhnen unterbrochen. Ich bin zwar im Moment ratlos, warum gerade mein Orgasmus eine Rolle spielen soll, aber ich werde mich auch dem sicher nicht verweigern. Mia beugt sich mir entgegen. Ihre Lippen berühren die meinen und sofort spüre ich ihre Zunge. Wir küssen uns wild und ich massiere dabei ihre grandiosen Titten. Ich liebe ihr Gewicht in meinen Händen und genieße ihre zarte haut. Ich streiche über ihre Nippel, massiere sie sanft zwischen meinen Fingerspitzen. Mia stöhnt in meinen Mund. Dann entzieht sie sich mir. „Los, komm jetzt, ich will endlich deinen Schwanz lutschen!“ sagt sie und führt ihre eigene Hand zu ihrer Brust und setzt die Liebkosungen dort selbst fort.

Ich positioniere meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und sehe zu Leonie. Sie ist weiterhin intensiv mit Fingern und Zunge in Mias Schoß zugange. Als sie einmal den Kopf kurz zurücknimmt, sehe ich, wie ihr Gesicht von Mias Säften glänzt. Es sieht so heiß aus! Während ich Leonie beobachte, spüre ich, wie sich Mias Mund um meinen Schwanz schließt und sie langsam beginnt daran zu lutschen. Ein paar kleine Stücke nimmt sie mich noch mehr in ihren Mund auf, vielleicht so knapp 1/3 meiner Länge. Sanft saugt sie an meinem Freudenspender und ich stöhne leicht auf, um ihr zu zeigen, dass es mir gefällt. Sie macht es wirklich gut, für ihr erstes Mal.

Mia intensiviert ihre Bemühungen, saugt fester, bewegt sich zwischendurch schneller. Dann plötzlich zieht sie den Kopf zurück „Leonie, hast du da ein Finger an meinem Aa… Aaah!“ „das sollte wohl Arschloch heißen“, grinse ich in mich hinein. „Keine Angst, ich massiere dich nur außen. Lass dich mal drauf ein und genieß es! Das fühlt sich so geil an!“ versucht Leonie sie zu beschwichtigen und senkt ihren Kopf wieder auf Mias Pussy. Mia stöhnt heftig auf, sie kann ganz offensichtlich spüren, was Leonie gemeint hat. Sie nimmt meinen Schwanz wieder in den Mund, saugt stark daran. Sie nimmt eine Hand dazu und versucht ihn gleichzeitig zu wichsen, doch die vielen Eindrücke überfordern sie. Mia sieht mich an und fragt heftig stöhnend „Kannst du ihn bitte für mich wichsen? Ich will, dass du vor mir … oh … hmm … kommst! Sag mir … ah! … wenn du kommst!“

Ich beginne umgehend meinen Schwanz zu wichsen. Ich glaube, dass Mia nicht mehr lange braucht. Doch die Situation ist so geil aufgeladen, dass auch ich nicht lange brauchen werde. Mia knetet intensiv ihre Brustwarzen und presst „Oh Leonie, du fühlst dich so geil an, an meiner Fotze! Ja, da! Da! Weiter! Oh! Nicht bewegen!“ hervor. Ich intensiviere die Massage meines Schafts und spüre langsam den Saft in mir aufsteigen. Der Anblick der zwei geilen jungen Freundinnen ist so heiß. Am liebsten würde ich über sie spritzen. „Ich komme gleich!“ sage ich zu Mia. „Spritz mir in den Mund! Ich will endlich das frische schmecken!“ weist sie mich an und öffnet weit den Mund. Das war also der Hintergrund. Ich lege meine Hand sanft auf ihren Kopf und dirigiere sie, näher zu kommen. Ich schiebe die Spitze meines Schwanzes in ihren Mund und wichse den Schaft nur noch ganz hinten. Mia umschließt die Eichel mit ihren Lippen und sieht mir in die Augen. Sie kann sich kaum halten, da Leonie unentwegt ihre Pussy bearbeitet.

Dann kommt es mir. Ein Schub nach dem anderen entlädt sich in ihrem Mund. Mia stöhnt intensiv auf meinen Schwanz, als sie meinen Saft auf der Zunge spürt. Sie lehnt sich plötzlich zurück und stöhnt laut heraus. „Jaaa! Oooh! Ich kommeee!“ Das hat definitiv die ganze Nachbarschaft gehört. Zum Glück arbeiten die meisten um die Zeit. Ich kann noch Sperma auf Mias Zunge sehen, sie hat noch nicht geschluckt. Leonie zieht sich von Mia zurück. Sie strahlt bis über beide Ohren und scheint überglücklich zu sein.

„Komm her und küss mich!“ sagt Mia an Leonie gerichtet und „du auch!“ sagt sie zu mir. Leonie erhebt sich und gibt Mia einen intensiven Zungenkuss. Als sie sich trennen, meint Mia „Der Geschmack von Fotze und Sperma ergänzt sich wirklich gut, ich glaube ich will deine Fotze mal auslecken, so wie Tim es bei dir machen musste.“ Leonie strahlt „Sehr gern. Also schmeckt es doch nicht schlimm? Und woher eigentlich plötzlich diese bösen Wörter, du bist doch sonst nicht so vulgär.“ Kichert Leonie. „Ich bin auch sonst nicht so geil!“ antwortet Mia zu ihrer Verteidigung. „Und ja, um ehrlich zu sein, ich fand den Geschmack nicht schlimm, ich wollte dich nur etwas leiden lassen.“ Sagt sie mit einem verschwörerischen Grinsen

Mia streckt eine Hand nach mir aus und zieht mich zu einem Kuss heran. Ich schmecke ihren Mund, mich selbst und ihre Pussy. „Ich freue mich drauf, dich direkt aus der Quelle zu schmecken“ sage ich, als wir uns trennen. Mia antwortet „Darauf freue ich mich auch! Aber ich glaube, wir wollten erst Frühstücken, oder? Was machen die Pancakes?“

„Die sind fertig. Ich hole drinnen noch schnell ein paar Sachen und dann kann’s los gehen. Vielleicht richtet ihr den Tisch mal schön her?“ gebe ich als Antwort und gehe rein. Drinnen bereite ich uns nochmal frische Kaffees, außerdem weitere Getränke, sowie Ahornsirup und Sprühsahne zu den Pancakes. Als ich nach einigen Minuten wieder in Richtung Terrasse gehe, höre ich draußen beständiges Kichern. Draußen ist der Tisch ordentlich gedeckt. Die Mädels haben die fertigen Pancakes bereits auf die vorgesehene Platte gelegt und auf den Tisch gestellt. Am Kopfende sowie rechts und links davon sind die Plätze eingedeckt. Doch die andere Hälfte des Tisches ist nicht leer. Darauf knien vorn übergebeugt die zwei jungen Frauen dicht nebeneinander, sodass sie gerade noch Platz haben, und strecken mir ihre nackten Ärsche entgegen. Sie wackeln hin und her und kichern dabei. „Na ist der Tisch so schön genug hergerichtet?“ fragt Leonie.

Ich gehe auf den Tisch zu und stelle das Tablett ab und betrachte das Bild der beiden runden Hintern vor mir auf dem Tisch. Leonies sonst eher schlanke Figur ist, mit ihrem breiten Becken und den optimal verteilten Polstern, mit einem wirklich prachtvollen Arsch gesegnet. Rund und glatt reckt er sich mir prall entgegen und dazwischen blitzt Leonies Vulva hervor. Ich schweife den Blick weiter zu Mia. Ihre Haut wirkt neben Leonies so viel heller und ihr Hintern ist durch ihre üppigere Figur so mächtig. Rund, groß, aber wohlgeformt. Die großen runden Backen sehen so verführerisch aus und dazwischen ihre dicken Lippen mit den roten Haaren. Herrlich. In Ermangelung einer besseren Ausdrucksweise denke ich „Oh, ich liebe diesen dicken Arsch!“

 „Ja, das habt ihr sehr schön angerichtet! Allerdings weiß ich 1. nicht, wie ihr so essen wollt und 2. muss ich echt aufpassen, dass ich nicht direkt über eure schönen Ärsche herfalle! Du hast ja gestern Abend gemerkt, wie das enden kann.“ antworte ich auf Leonies frage. Sie antwortet umgehend „Ich hab’s dir ja gestern schon gesagt, wenn du das nächste Mal die verträglichere Variante wählst, darfst du mich gern mal wieder in den Arsch ficken!“ „Er hat dich in den Arsch gefickt?“ fragt Mia erstaunt. „Zweimal“ flüstert Leonie ihr kaum hörbar zu. „Vielleicht spritze ich ja dann wieder ab!“ ergänzt Leonie noch. „Du hast gesquirtet?“ kommt direkt von Mia. „Ja, aber nur so ein bisschen. Das kann sich echt hammermäßig anfühlen, wenn man was in den Po bekommt!“. „Ich würde jetzt echt gern ganz genau wissen, was ihr zwei gestern Abend so alles angestellt habt. Ich weiß, es geht mich nichts an, aber ihr macht mich schon extrem neugierig.“ bittet Mia ganz aufgeregt.“

„Naja, also wir…“ beginnt Leonie, doch ich unterbreche sie „Kommt jetzt erst mal von dem Tisch runter, sodass wir essen können, bevor alles kalt ist. Dann können wir uns gemütlich über alles unterhalten.“ Leonie steigt als erstes vom Tisch und als sich mich ansieht meint sie „Bist du dir sicher, dass Frühstück gerade dein dringendstes Bedürfnis ist?“ Natürlich war von dem Anblick mein Schwanz schon wieder ziemlich gewachsen. Aber ich weiß, der beruhigt sich auch gleich wieder. „Der hat sich nur gefreut eure wunderschönen Hintern zu sehen, da besteht noch kein dringender Handlungsbedarf.“ Sage ich und setze mich auf einen Platz an der Seite. Die Beiden setzen sich dazu, Leonie mir gegenüber und Mia zwischen uns am Kopfende.

Mia sieht mich missmutig an. „Du findest mich also dick?“ Hatte ich das etwa laut gesagt? „Was?“ frage ich „Du hast eben was von einem dicken Arsch gesagt. Und Leonies hast du dabei sicher nicht gemeint. Also was stimmt jetzt? Dick oder wunderschön?“ Oh nein, wo habe ich mich da wieder hineinmanövriert? „Ich, ähm, Mia, also … Ich wollte das nicht laut sagen. Ich … du bist wunderschön! Ich finde dich wunderschön! Deine Kurven sind so sexy, ich war so überwältigt und ja, ich habe es gesagt. Ich dachte oder offenbar sagte ich ‚Oh, ich liebe diesen dicken Arsch!‘ aber das war nicht abwertend gemeint. Kennst du das, wenn Worte irgendwie den Weg des geringsten Widerstands suchen und man …“ Mia beginnt zu grinsen und sagt zu Leonie „Oh man, Tim redet sich ja um Kopf und Kragen.“ Dann an mich gerichtet „mach dir kein Kopf, ich verarsch dich nur. Danke für das Kompliment. Aber ich denke, nachdem du uns vorhin belauscht hast und mich jetzt auch noch dick genannt hast, wirst du dafür heute noch Wiedergutmachung leisten müssen. Oder lieber eine Bestrafung? Mal sehen, ich bin noch neu in diesem Spiel.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern.

Dann nimmt sie sich von den Pancakes. Leonie hatte sich schon bedient und auch ich greife zu. „Puh, das war gerade nochmal gut gegangen“ denke ich. Leonie ertränkt ihr Portion in Ahornsirup und fällt darüber her. „Hmm! Lecker!“ dringt aus ihrem vollen Mund. Als sie den nächsten Bissen mit der Gabel zum Mund führt, tropft etwas Sirup herab und landet auf ihrer linken Brust. „Oh nein, ich hab mich verkleckert. Gut, dass ich keine Kleider anhabe, die versaut werden könnten.“ Sagt sie neckisch an Mia gerichtet. „Moment, das haben wir gleich“ sagt Mia und beugt sich zu ihr vor. Sie leckt den süßen Tropfen von Leonies Brust und saugt anschließend kurz die ganze Brustwarze in sich auf. Leonie genießt es sichtlich. Mia setzt sich wieder normal hin und isst weiter. „Oh nein, schon wieder!“ hört man Leonie bald darauf sagen. Dieses Mal war es bestimmt kein Versehen. Die andere Brust war betroffen und Mia wiederholt das Spiel.

Als wir alle aufgegessen haben, befindet sich auf Mias Teller noch eine kleine Pfütze Sirup. Sie nimmt einen Kaffeelöffel, sammelt den süßen Saft auf und führt ihn zum Mund. Kurz vorm Ziel verschüttet sie „versehentlich“ das Sirup und es landet auf der mir zugewandten Brust. „Oh nein, ich bin ja genauso ungeschickt wie Leonie und hab mir eine Titte eingesaut.“ Sagt sie gespielt unschuldig an mich gewandt. Ich grinse und beuge mich schon langsam vor. Währenddessen schnappt Leonie sich die Sprühsahne, schüttelt sie kurz und sprüht auf Mias andere Brust „Oh Sorry, das war keine Absicht. Jetzt hab ich dich ja noch mehr einsaut“ tönt es von Leonie in absichtlich gekünstelter Weise, wie in einem billigen Porno. Gemeinsam säubern Leonie und ich Mias Brüste und gehen besonders gründlich vor, insbesondere ihre hart abstehenden Nippel werden gründlich gereinigt. „Oh das ist schön!“ sagt Mia „Aber genug jetzt, ich will endlich von gestern Abend erfahren!“

Wir setzen uns wieder aufrecht hin. „Ja also“ ergreift Leonie das Wort „es war so“. „Du hattest mich ja gebeten, Leonie hart ranzunehmen. Als Strafe für ihr gestriges Verhalten dir gegenüber, aber auch weil du meintest, sie würde das wollen oder brauchen.“ Erkläre ich. Mia lauscht gespannt. Die Situation wirkt plötzlich so ernst. „Und naja, irgendwie ist es uns - oder vielleicht eher mir - aus den Fugen geraten.“ „Uns beiden,“ betont Leonie „Ich hätte dich aufhalten können, habe mich aber dagegen entschieden. Vielleicht nicht meine beste Entscheidung, aber es war meine.“ Ich übernahm wieder „Ja also es begann damit, dass wir …“ „Wir haben ein Video davon!“ fällt mir Leonie ins Wort. Mias Augen öffnen sich überrascht. „Willst du es sehen. Tim hat es quasi extra für dich gemacht.“ „Für mich?“ fragt Mia erstaunt „Ja, dass du sehen kannst, dass wir deiner Bitte nachgekommen sind.“

„Leonie, ich weiß nicht, ob sie das wirklich sehen sollte. Es ist schon etwas…“ „Doch, ich will es sehen!“ betont Mia. „Ich habe euch das doch eingebrockt, dann sollte ich auch erfahren, was ich angerichtet habe.“ „Dich trifft hier gar keine Schuld.“ betont Loenie. „Bist du sicher, dass du es sehen willst?“. „Ja, los, zeig jetzt.“ Leonie holt das Handy hervor und öffnet das Video. „Ich räume hier so lange schonmal auf. Braucht ihr noch was?“ sage ich. „Ne, alles bestens, danke.“ Antwortet Leonie. Dann startet sie die Wiedergabe.

Ich höre, wie meine eigene Stimme aus dem Lautsprecher dringt „Jetzt machen wir noch ein Video für Mia.“ Mia schaut gebannt auf das Handy. Bei der Stelle als Leonie meint, Mia hätte es doch gefallen, drückt sie auf Pause und sagt „Ja, das war wirklich geil. Ich wäre fast gekommen. Als ich zu Hause war, musste ich das sofort zu Ende bringen!“ Leonie lächelt. Mia setzt die Wiedergabe fort. Ich bemühe mich einigermaßen am Ball zu bleiben mit dem Aufräumen. Doch Mias Reaktion ist sehr spannend. Manchmal wirkt sie sogar etwas angetan, doch gerade bei den härteren Schlägen verzieht sie das Gesicht. „Aber da hast du doch ‚bitte nicht‘ gesagt?“ fragt Mia verwundert „Nein zählte nicht. Wir hatten ein Codewort, wenn es wirklich aufhören soll.“ erklärt Leonie.

Ich bringe die Sachen rein, räume das Geschirr in die Spülmaschine und lasse sie laufen. Draußen putze ich noch kurz den Grill. Das Video war in inzwischen fortgeschritten zu der Stelle als ich Leonie gerade auf ihren Höhepunkt zusteuert. Man hört das laute Stöhnen aus Lautsprecher. „Siehst du, da habe ich abgespritzt. Ich hab’s gar nicht wirklich bemerkt, aber Tim“ erzählt sie begeistert. Da Video lief weiter und inzwischen bekommt Leonie den Hintern verdroschen und kurz darauf wieder meinen Schwanz zu spüren. Mia wirkt schockiert. Sie sieht Leonie die Schmerzen an, versteht nicht, wieso sie das freiwillig erträgt. Dann Leonies Entschuldigung an Mia, gefolgt vom unrühmlichen Finale.

Mia legt das Handy beiseite und nimmt Leonie fest in die Arme. „Ach Schätzchen, ich hoffe du weißt, dass ich dir längst verziehen habe?“ sagt Mia und gibt Leonie einen Kuss auf die Wange. „Kirschblüte? War das das Codewort?“ Leonie nickt. Mia löst sich, ihr Gesicht wird finster als sie zu mir sieht. „Warum hast du nicht aufgehört?“ faucht sie mich an. Ich suche nach Worten „Ich … Es gibt dafür keine Entschuldigung, aber …“ „es ist schon gut“ höre ich Leonie sagen, die besänftigend eine Hand auf Mia legt. „Es ist uns beiden einfach entglitten. Tim und ich haben das unter uns geklärt, ich habe ihm verziehen und ich möchte, dass wir es abhaken. Ich werde ihn noch lange damit aufziehen und ich bin mir sicher, er wird sich jedes Mal dafür hassen. Ich denke das reicht.“ „Okay.“ Sagt Mia unsicher. „Aber nochmal tust du das nicht mit ihr!“ „Nur, wenn ich ihn darum bitte“ antwortet Leonie für mich. „Wirst du das denn? Brauchst du das wirklich? Solchen Sex?“

„Ich weiß nicht. Nicht immer. Aber ich glaube manchmal, kann das schon sein. Tim hat im Grunde nur auf meine Impulse (über)reagiert. Er kann auch so anders sein. So zart, so leidenschaftlich. Bevor wir mit dem Filmen begonnen haben, hat er es mir so gut besorgt. Er hat mir was in den Po gesteckt und mich geleckt und gefickt. Sowas will ich bald mal wieder. Oder wer weiß…?“ „Ja?“ hakt Mia nach „Also… vielleicht ergibt sich ja auch was, bei dem ihr beide mich verwöhnt. Er hinten und du vorne? Also nur wenn du willst.“ Schlägt Leonie vorsichtig vor. „Klingt spannend.“ Erwidert Mia. „Aber spritz mir nicht ins Gesicht!“ kichert sie. „Das kann ich nicht versprechen, wenn ich gar nicht bemerke, dass es kommt“ sagt Leonie und kichert ebenfalls. Das Gewitter scheint vorüber und die Gesichter sind alle wieder freundlich. Mia wird noch einmal ernst zu mir „Aber mach mir das nicht nochmal, sonst bekommen wir echt Ärger miteinander.“ „Versprochen!“.

„Also, haben wir jetzt noch Zeit mir die Fotze zu rasieren oder wollt ihr gleich zum Ficken an den See?“ Leonie und ich sind gleichermaßen von Mias Ausdrucksweise überrascht und starren uns verwundert an. Dann müssen wir grinsen. „Oh verzeiht, das Video hat wohl meine Sprache verrohen lassen. Ich meinte, verfügen wir noch über ausreichend Zeit, um meine Vulva von ihrem Haarkleid zu befreien oder düngt es euch umgehend an den See der Kleiderlosen zu ziehen, um dort dem Koitus zu frönen?“ Wir lachen alle laut auf. „Du warst in Deutsch schon immer besser als ich“ kommentiert Leonie Mias hochtrabende Ausdrucksweise. „Um nichts in der Welt würde ich es mir entgehen lassen, dir deinen Wunsch zu erfüllen und deine wunderschöne Vulva zu rasieren. Tim hilfst du mir? Bereitest du alles vor und wir gehen kurz ihren Busch waschen?“ „So machen wir’s!“ antworte ich und so kommt es auch.

Ich bereite den Tisch vor, lege ein Handtuch darauf und hole die Rasiersachen im Bad. Die Beiden kichern in der Dusche und ich bin mir sicher, dass Leonie mit dem Wasserstrahl manche Stellen besonders gründlich reinigt. Dann kommen die beiden wieder runter und Mia legt sich auf den Tisch. Zuerst trimme ich die längeren Haare, danach ölt Leonie die ganze Haut gründlich mit dem Rasieröl ein. Sehr gründlich.

Leonie setzt den Rasierer an und entfernt alle Stoppel. Ich helfe ihr die Haut straff zu ziehen und Mia genießt die vielen warmen Hände in ihrem Schoß. In ihrer Spalte sammelt sich Feuchtigkeit, die definitiv kein Rasieröl ist. Als Leonie zwischendrin den Rasierer auswäscht, nehme ich etwas von dem Öl auf meine Finger und massiere sanft ihre Feenflügel, die inneren Labien, die nun durch die weite Spreizung ihrer Beine gut zu sehen sind. Zärtlich lasse ich die empfindlichen Hautflügel beidseitig zwischen Daumen und Zeigefinger hindurchgleiten. „Oh was machst du da?“ fragt Mia „Ist das schön?“ antworte ich mit einer Gegenfrage. „Es soll niemals aufhören!“ doch das muss ich, als Leonie die Rasur fortsetzen möchte.

Ich lege meine Hand auf den Venushügel und straffe die Haut. Leonie setzt die Arbeit fort. Bald drauf ist kein Haar mehr zu sehen. „Nimm mal die Beine hinter die Ohren“ weist Leonie Mia an. Diese nimmt die Beine so weit sie kann nach hinten und präsentiert ihre Hintertür. Leonie nimmt nochmal etwas öl und schmiert den Bereich gründlich ein. Interessanterweise besonders gründlich da, wo eigentlich keine Haare sind, doch Mia scheint es zu genießen. Dann entfernt Leonie die restlichen Haare und sagt „So, fertig.“ Mia drückt Leonie ihr Handy in die Hand. Mach mal bitte ein paar Bilder. Ich grinse. Das erinnert mich an jemanden.

Kurz darauf betrachtet Mia zufrieden unser Werk. „Das sieht toll aus! So habe ich es mir vorgestellt. Danke!“ dann tippt sie auf dem Handy herum und eine Sekunde später vibriert es bei Leonie. „Dass du sie dir immer ansehen kannst. Taugt vielleicht auch als Wichsvorlage.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern zu Leonie. Leonie strahlt, nimmt ihr Handy und tippt ebenfalls. Kurz darauf geht bei Mia eine Flut von Nachrichten ein. „Dann sollst du natürlich auch was von mir haben.“ Mia betrachtet die Fotos und lächelt. „Komm, wir gehen dich nochmal kurz abduschen. Die beiden gehen ins Bad, ich räume auf und 5min später sind sie auch schon wieder da.

Mia setzt ihren Hintern wieder auf dem Tisch ab und lässt sich nach hinten nieder. Sie hebt die Beine an und präsentiert ihre haarlose nackte Pussy. Umwerfend! „Komm Tim, hier wartet deine Belohnung, wie versprochen.“ Lockt Mia mich mit verführerischem Ton. „Wir haben extra noch gewartet mit dem Aftershave“ sagt Leonie stolz. „Leonie, da du die meiste Arbeit gemacht hast, gebührt auch dir der erste Schluck aus diesem Kelch. Auch wenn ich mich tatsächlich kaum zurückhalten kann. Lass mir was über“.

Leonie lässt sich nicht zweimal bitten und in Nullkommanix ist sie mit ihrem Kopf zwischen Mias Schenkeln abgetaucht und übersäht die blanke Haut mit zärtlichen küssen. Auf dem Venushügel, an den Schenkelinnenseiten, langsam tastet sie sich nach innen vor und lässt sich dabei reichlich Zeit. Mia scheint vor Anspannung fast zu platzen. Leonie leckt sanft über die äußeren Lippen. Abwechselnd liebkost sie die glatte Haut. Mia stöhnt immer stärker in sich hinein. „OH MEIN GOTT! JETZT LECK MIR ENDLICH DIE FOTZE!“ ruft Mia ungeduldig. Ich muss lachen, versuche es aber nicht nach außen dringen zu lassen. Leonie scheint gut aufgepasst zu haben, wie sie verwöhnt wurde und hat schnell gelernt Spannung aufzubauen.

Leonie zentriert sich vor Mias Pussy und leckt hindurch. „Jaa! Soo! Genau so! Oh das ist schön!“ kommentiert Mia umgehend. „Tim! Schwanz! In meinen Mund! Sofort!“ befiehlt Mia „Bitte!“ kommt noch flehend hinterher. Ich gehe zu ihr rüber und sie nimmt ihn direkt in den Mund. Es scheint ihr einen gewissen Kick zu geben. Mia stöhnt heftig. „Los, jetzt bist du dran. Du liebst es doch so zu lecken, das weiß ich doch.“ Sagt Leonie. Sie erhebt sich, ich entziehe Mia meinen Schwanz und begebe mich auf Leonies Platz. Während ich beginne die feuchte Spalte mit weicher Zunge mehrmals komplett abzulecken, bemerke ich, wie Leonie auf den Tisch steigt. Ich sehe kurz nach oben und beobachte, wie sich Leonie, den Blick zu mir gewandt, mit dem Schoß über Mias Gesicht positioniert. Hier, dass dein Mund weiter beschäftigt ist. Schmeckt zwar nicht so geil nach Schwanz, aber Tim meint sie ist auch lecker.

Tief grabe ich meine Zunge in Mias spalte und löffle damit den Saft aus ihr heraus. Sie schmeckt so grandios, ich muss mich beherrschen, nicht zu fest an ihr zu saugen. Langsam ziehe ich meine Zunge aus ihr zurück, fahre noch einmal mit der Zungenspitze über ihre inneren Lippen. Dann sauge ich die dicken äußeren Vulvalippen abwechseln in meinen Mund ein und lasse sie durch meine Lippen gleiten. „Ja so ist es schön“ höre Leonie sagen, die gerade Mias Zunge genießt. Mir wird bewusst, dass Mia ja gerade zum ersten Mal eine Pussy leckt und sich ggf. erst noch rantasten muss. „Du schmeckst so geil!“ dringt es aus Mias Mund hervor. „Ich will …“ beginnt sie noch, doch Leonie erstickt sie mit ihrer Muschi. Ich lecke und sauge weiter. Mit der Zungenspitze umkreise ich ihre Clit und sauge ab und zu kurz zwischendurch an ihr. Ein Finger wandert an ihrem Eingang herum. Er dringt nicht ein, sondern massiert den Eingang kreisförmig, übt sanft Druck auf die Klitorisschenkel aus, während ich die Eichel in meinen Mund sauge. Ich setze den Daumen an ihre Vagina und lasse ihn immer wieder rein und raus gleiten. Das feuchte Loch schmatzt bei jeder Bewegung.

Als Leonie Mia mal wieder etwas Luft holen lässt ruft diese „Oooooh Tim! Das ist echt wunderschön! Aber jetzt würde ich gerne erleben, wie es ist, auf schöne Weise von einem Schwanz gefickt zu werden. Würdest du?“ Das lasse ich mich nicht zwei Mal bitten. Ich erhebe mich und sage „nichts lieber als das! Ich hole nur kurz ein Gummi.“ „Warte! Wann war dein letzter STI-Test?“ „Vor 2 Wochen“ „und hattest du seither nochmal ungeschützten Sex?“ „Nur mit Leonie.“ „Ok, ich hab ne Spirale, also fick mich bitte endlich!“

Ich gehe zurück zu Mia und ziehe ihren Unterleib etwas vor, sodass er leicht über die Tischkante hervorsteht. Dann dirigiere ich meine Schwanzspitze in ihre Spalte. Ihre Lippen umschließen mich warm und feucht. Sanft bewege ich meine Spitze an der Oberfläche, wie ich es eben noch mit dem Daumen gemacht habe, führe kreisende Bewegungen aus. „Steck ihn bitte jetzt endlich rein!“ fleht Mia mich an. Ich schiebe mein Becken nach vorn und dringe in einem einzigen Zug komplett in die tropfend nasse Pussy ein. Ich lasse mein Becken wippen und führe damit weiche Stoßbewegungen aus. Leonie hat ihre Fotze auf Mias Mund gepresst, aber ich kann sie dennoch aufstöhnen hören. Mia klopft Leonie auf die Schenkel und diese steigt von ihr herab. „Lass mich das bitte kurz genießen!“ bittet Mia. „Aber klar doch, mein Schatz“ antwortet Leonie und gibt ihr einen intensiven Kuss.

Ich halte Mias beine in meinen Armen, während ich langsam und fest in sie stoße. Leonie verwöhnt Mias Brüste mit Küssen, während ihre Hand über ihren Körper gleitet. Ich verfolge ihre Hand mit meinen Augen, wie sie sanft erst über Mias Bauch streicht, den Bauchnabel mehrmals großräumig umkreist und anschließend weiter nach Süden zieht. Die Hand kommt mit immer näher, gleitet über den glatten Venushügel und kitzelt mit den Fingerspitzen sanft die glatte Haut, wo vor kurzem noch Haare waren. Mia genießt die Mischung der zarten Berührungen und meiner fest stoßenden Penetration. Mit jedem Zusammenklatschen unserer Haut reibt mein Schambein ihre dicke Perle und Mia kommentiert die Berührung mit einem Stöhnen.

Ich drücke ihre Beine etwas weiter nach hinten, sodass sich Becken anhebt und sich der Eintrittswinkel verändert. Ich erhöhe minimal das Tempo und erreiche nun zwar Mias G-Punkt, was ihr sichtlich gefällt, jedoch nicht mehr die Klitoris. Leonie beginnt sofort die entstandene Lücke zu füllen und führt ihre Hand weiter runter und beginnt Mias Clit zu umsorgen. Leonie taucht Zeige- und Mittelfinger in Mias feuchte Öffnung und ich spüre ihre Finger an meinem Schwanz. Frisch angefeuchtet, legt sie die Finger längs über Mias Lustperle und klemmt sie zwischen die ausgestreckten Finger. Sie beginnt Ihre Hand rhythmisch zu bewegen, sodass die Clit sanft zwischen den Fingern reibt. Als wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden haben, höre ich von Mia „Ja! Da! Genau so! Nicht aufhören!“ Ich behalte das Tempo bei, auch wenn ich nicht weiß, wie lange ich das so beibehalten kann. Auch Leonie gibt ihr Bestes und Mia hat beide Hände an ihren großen Brüsten, die von meinen Stößen unentwegt wackeln. Alles wackelt. Der Tisch wackelt, Leonie wackelt und vor allem Mia wackelt. Meine Stöße wandern durch ihren Körper, wie eine Welle der Lust und in den mächtigen Brüsten findet die Welle ihren maximalen Ausschlag.

Ich spüre, wie Mia beginnt sich zu verspannen. Zeitgleich mit einem lauten „Jaaa! Jetzt!“ aus Mias Mund spüre ich, wie sich in festen Kontraktionen ihre Fotze um mich klammert. Ich entziehe mich ihr und lasse sie ihren Höhepunkt genießen. Leonie gibt Mia einen Kuss und Mia legt die Arme um Sie. „Das war so schön! Danke ihr zwei!“ sagt Mia. „Leonie, jetzt bist du aber endlich dran! Tim, würdest du dich schon mal um meine süße hier kümmern? Ich brauche noch einen Moment. Leonie löst sich von Mia und klettert vom Tisch. Sie geht zu einem der Stühle und holt etwas, das sich auf der Sitzfläche befindet. Sie kommt zu mir und drückt es mir in die Hand. „Das hab ich vorhin mitgebracht, als wir duschen waren. Nur für den Fall.“ erklärt Leonie mit einem Zwinkern und verschwörerischer Stimme. Es ist das Gleitgel. „Aber wenn, dann nur mit den Fingern, ok?“ Ich nicke.

Ich stelle das Gel auf den Tisch und strecke meine Hand nach ihren Brüsten aus. Ich umfasse die Brust und knete sie sanft. Leonie entzieht sich mir, dreht sich um und beugt sich vorwärts über den Tisch. Mit dem Bauch auf der Tischplatte und dem Arsch in meine Richtung preist sie sich an und meint „überspringen wir die Streicheleien, fick mich endlich!“ Ihrem Wunsch folgend positioniere ich mich hinter sie und dringe in einem Stoß in sie ein. Umgehend beginne ich sie zu ficken, was Leonie mit tiefen Seufzern quittiert. „Ja! Fester!“ spornt sie mich an. Mit beiden Händen packe ich sie fest an der Hüfte und erhöhe den Druck, stoße fester zu, dringe tief in sie ein. „Ja! Ja! Das ist gut! Hmm! Jaaa!“.

Mia gesellt sich zu uns. Sie streicht Leonie über den Rücken. Streicht durch ihr Haar. Packt es sanft, aber bestimmt. „Brauchst du es härter?“ fragt Mia. „Ja, ich glaub schon!“ wimmert Leonie. Mia intensiviert den Griff in den Haaren und ich gebe Leonie einen Klaps auf den Po. Leonie stöhnt schwer auf. Mia lässt sie los und gibt mir zu verstehen etwas langsamer zu machen. Ich ändere den Takt zu langsamen, langen Stößen, die ich am Ende mit einem Ruck tief in Leonie hineinpresse. Mia nimmt die Gelflasche in die Hand und gibt etwas auf Leonis Rosette. Mit sanftem Druck massiert Mia Leonies Arschloch während ich sie weiter ficke. Ein paar Minuten vergehen und Mias Finger hat den Weg in Leonies Anus gefunden. Leonies Laute klingen immer ekstatischer. Ganz scheint es ihr jedoch nicht zu genügen, denn sie versucht eine Hand unter sich zu bekommen, um ihre Clit zu erreichen, aber es gelingt ihr nicht.

Mia und ich entlassen Leonie aus unserer Behandlung und ich drehe sie um. Leonie liegt jetzt mit dem Rücken auf dem Tisch und Mia klettert in 69er-Position über sie. „Beim Ficken eine Möse zu lecken kann einen ganz schön geil machen, probier‘s mal“ sagt Mia und senkt ihr Becken über Leonies Mund ab. „Hmmm, ja so“ sagt Mia genießerisch. Dann macht sie eine Geste mit dem Kopf zu meinem Schwanz und öffnet den Mund. Ich gebe ihn ihr kurz fassen und sie saugt genüsslich daran. Zärtlich streiche ich über ihren Kopf, meine Hände gleiten durch die rote Mähne und ich genieße, wie ihre Lippen über meine Eichel gleiten.

Dann ziehe ich mich aus Mias Mund zurück und setze bei unserer eigentlichen Patientin an. Ich versenke meinen Freudenspender in Leonies nasser Fotze und Mia beginnt sofort Leonies Clit mit einer Hand zu verwöhnen. Ich ficke sie in gleichbleibenden Rhythmus. Ich kann erkennen, wie Leonies Hände auf Mias hintern liegen, während sie sie leckt. Mias Stimulation wird intensiver und Leonie beginnt immer lauter zu stöhnen. Auch Mia bleibt von Leonies Behandlung nicht unberührt und wir alle stöhnen gemeinsam im Chor. Plötzlich sehe ich wie Mia sich vor Lust reckt und ihr Becken komplett auf Leonie absenkt. Diese wird von den dicken Backen umklammert und ich frage mich, ob sie noch irgendwie Luft bekommen kann. Doch im selben Moment bäumt sich Leonie auf und ein erstickter Schrei dringt aus Mias Schoß hervor. Leonies Körper zuckt und ihre Pussy fühlt sich immer enger an, während ich sie weiter stoße, was auch mir den Rest gibt. Ich stöhne laut auf und mit jeder der langsamen Bewegungen meines Beckens pumpe ich einen weiteren Schwall Sperma tief in Leonie hinein. „Ja, geil, spritz sie voll!“ Höre ich Mia freudig flüstern.

„Oh, das war echt verdammt gut“ sagt Leonie „ja, das war es!“ bestätige ich. Mia steigt rasch von Leonie herab und meint grinsend „das Beste kommt doch erst noch“. Sie drückt mich beiseite und als ich den Weg zu Leonies Lusttempel frei mache, stürzt sich Mia gerade zu in ihren Schoß und führt mit weit geöffnetem Mund und ausgestreckter Zunge ihr Gesicht zu Leonies einladend geöffneter Spalte. Kurz bevor ihr Kopf den Blick verdeckte, sah ich noch den ersten Tropfen meines Safts aus Leonie hervorquellen.

Mia gibt genießerische Laute von sich. „Uh, mach langsam Schätzchen, ich bin da gerade etwas empfindlich.“ sagt Leonie und Mia versucht sich etwas zu entspannen, während sie den Honigtopf ausschlürft. Nach kurzer Zeit steht Mia auf und küsst mich. Ihr Mund ist leer, doch die Geschmäcker sind noch präsent in ihrem Mund. Als wir uns voneinander gelöst haben sagt Mia „Oh man, der Geschmack macht mich irgendwie schon wieder geil! Ich glaube, ich muss aufpassen, dass ich keinen Sperma-Fetisch entwickle.“ und kichert ein wenig. „Naja, das kann ich dir zwar nicht bieten, aber ich denke Tim könnte uns da schon hin und wieder aushelfen. Und es finden sich auch bestimmt noch mehr Quellen, um deinen Durst zu stillen.“

Ich lächle Mia an, „Ich helfe, wo ich kann.“ Und dann an beide gerichtet „Also was ist nun, sollen wir uns dann für den See richten?“ „Also die passenden Klamotten haben wir ja schon an.“ Schmunzelt Leonie. „Okay, dann bleibst du gerade so.“ sage ich zu ihr und sie lacht. Leonie wirft mir die Flasche mit dem Gleitmittel zu. „Pack das mal ein, man weiß ja nie.“ Ich verdrehe gespielt die Augen, freue mich aber innerlich und bringe es zu meiner Tasche, die vom Vortag noch fast alles bereithält.

Als ich mich wieder umdrehe, stehen die beiden nackten Göttinnen in maximal unschuldiger Pose mit großen Hundeblicken vor mir. „Duhu? Tihim?“ fragt Leonie. Was ist hier los? Was geht durch diesen unschuldig aussehenden, aber total verdorbenen Kopf? „Ja?“ antworte ich.

„Waren wir heute Morgen brave Mädchen?“

Worauf will sie hinaus?

„Ich würde sagen, das wart ihr. Absolut. Ja.“

„Dürfen wir uns dann für die Fahrt etwas aus deiner Schublade aussuchen?“

reddit.com
u/Dj4ng0_ — 24 hours ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 6

Auch der nächste Teil steht schon in den Startlöchern. Aber erst mal sehen, ob ihr den überhaupt wollt. 😉 Bis dahin wünsche ich gute Unterhaltung. ☺️

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Vogelgezwitscher in der Ferne. Eine sanfte Briese gleitet über meine Haut. Angenehm kühl streichelt die Luft über meinen ganzen nackten Körper, meine Brust, meinen Bauch, meine Beine, meinen Penis. Ich bin nicht zugedeckt, sodass der leichte Wind sanft meine Morgenlatte umspielt. Ich öffne die Augen. Es ist hell, der nächste Morgen. Szenen des vergangenen Tags blitzen vor meinem inneren Auge auf - was für ein Nachmittag. Leonie! Ich drehe den Kopf, die Bettseite neben mir ist leer, das Bettzeug ordentlich. Ich bin allein. Keine Spur von ihr.

Was für ein Traum war das denn bitte? So real, so intensiv, so lang. Meistens kann ich mich überhaupt nicht an meine Träume erinnern. Wo kommt das denn jetzt her? Soweit ich mich erinnere, hatte ich das Fenster nicht, wie üblich, über Nacht geöffnet, bevor ich mich zu Leonie ins Bett gelegt habe. Doch jetzt steht es offen. Ich setze mich auf, sehe mich um. Suche nach Hinweisen, dass der letzte Tag und der Abend real waren. Mein Smartphone liegt auf dem Nachttisch. Das Video! Nein, das hatte ich mit Leonies Handy gemacht. Der andere Nachttisch ist leer, wie immer. Verdammt! Ich sehe trotzdem aufs Handy, keine Benachrichtigungen, kurz vor 9 Uhr. Da habe ich ja verhältnismäßig lange geschlafen.

Ich stehe auf, strecke den Kopf aus dem Fenster und sehe nach unten auf die Terrasse. Auf dem Tisch stehen mehrere leere Bierflaschen und die Stühle stehen nicht ganz ordentlich. Hatte ich einfach ein paar Bier zu viel getr…

„Suchst du was?“ höre ich hinter mir. Mein Herz macht einen Sprung. Leonie! Ich drehe mich um, sehe zur Schlafzimmertür. Dort steht sie, nackt, mit zwei Kaffeetassen in der Hand und strahlt mich an, mit ihrem perfekten Köper, den hübschen Brüsten und dem süßen zurechtgestutzten Busch. Ihre Haare sind offen und frisch gekämmt. Sie muss schon im Bad gewesen sein. Es war kein Traum! Sie hat die Fenster geöffnet! Sie hat das Bett gemacht! Und ihr Handy hält sie irgendwie so in der Hand, dass sie die Tasse noch an ihrem Henkel halten kann. „Halloooo? Guten Morgen?!“ ruft Leonie. Wie lange habe ich sie eben angestarrt? Keine Ahnung. Aber sie ist da, sie ist echt. Alles war echt!

„Guten Morgen“ antworte ich freudestrahlend „sorry, ich bin noch etwas verpeilt. Ich habe gerade ernsthaft überlegt, ob gestern wirklich real war.“ „Oh glaub mir, wenn du meinen Arsch spüren könntest, wüsstest du, dass es verdammt real war!“ kichert Leonie. Ihr Arsch. Oh ja, der Analsex. Zwei Mal sogar. Zwei Arschficks, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde. „Komm, nimm mir mal die Tasse ab.“ Meint sie und streckt mir eine entgegen. „Ich hoffe es ist ok, dass ich mich einfach bedient habe. Aber ich war so früh wach und dann wollte ich mich irgendwie nützlich machen. Du warst gestern so gut zu mir“. Ich nehme ihr die Tasse ab und nehme einen Schluck, bevor ich ihr antworte. „Aber natürlich ist das ok! Fühl dich wie zu Hause. Hast du denn wenigstens gut geschlafen, wenn du schon so früh wach warst?“ „Ja, wie ein Baby. Naja, war ein aufregender Tag gestern. Und frisch gefickt schläft es sich ja bekanntlich am besten“ antwortet Leonie mit einem Zwinkern. Wir setzen uns aufs Bett und unterhalten uns weiter.

„Eigentlich wollte ich auch noch weiterschlafen.“ Führt Leonie weiter aus „Aber als ich vor ca. einer Stunde aufgewacht bin und wegen der Uhrzeit auf mein Handy schaute, habe ich gesehen, dass Mama gestern Abend noch ein Video geschickt hat. Naja, und dann war ich hellwach!“

Stimmt, das Video! Die Benachrichtigung, die ich noch mitbekommen habe. Hat ihr ihre Mutter etwa wirklich ein Video geschickt, wie sie sich um die Erektion von Marc kümmert? Oder war es ein anderes Video? „Und?“ frage ich aufgeregt „Hast du es schon angesehen? Ist es, was du wolltest?“ „Sieh selbst.“ Meint Leonie nüchtern und streckt mir das entsperrte Handy entgegen. Ich nehme das Handy und frage „meinst du denn, es ist ok für deine Eltern, wenn ich das sehe?“ „Oha ja, absolut. Mama hat mich sogar darum gebeten, dass ich es dir zeige.“ „Wann das?“ frage ich überrascht „Wir haben gerade vorhin telefoniert. Aber jetzt schau erst mal das Video an, danach erzähle ich dir den Rest.“

Ich starte das Video. Darauf zu sehen sind Marc und Anja. Sie sitzen nackt auf dem Bett ihres Hotelzimmers. Anja spricht in die Kamera „Hallo Leonie. Nun, es hat etwas länger gedauert mit dem Video. Aber wir hatten nach unserem Videotelefonat erst mal ein langes Gespräch. Natürlich waren mir die Fantasien deines Vaters nicht vollständig unbekannt, doch das hier ist schon irgendwie eine ganze Nummer konkreter. Und wir werden noch ausführlich gemeinsam über das ganze Thema reden, wenn wir wieder zu Hause sind.

Also wegen dem Video, um das du uns gebeten hast… Dein Vater hat mich wortwörtlich auf Knien angefleht, dass wir dieses Video machen, weil er unbedingt, das von dir versprochene Video sehen will. Marc, sag Leonie, was du mir versprochen hast, dafür zu tun.“ „Alles!“ sagt Marc. „Ich habe gesagt, Mama darf sich wünschen, was sie will, dass wir im Gegenzug jede ihrer Fantasien ausleben.“ „Genau.“ Ergreift Anja wieder das Wort. „Aber ich finde, du könntest schon mehr ins Detail gehen. Es gibt da nämlich was, das ich bei unseren Swinger-Abenteuern schon lange mal machen wollte, dein Vater aber nicht so begeistert von der Idee ist. Los, erkläre es ihr im Detail“ „Aber … Ähmm…“ stottert Marc. „Jetzt sag ihr, was du bereit bist zu tun, nur um ein kurzes Pornofilmchen zu sehen, in dem deine Tochter das Gesicht vollgewichst bekommt. Außerdem wird sie am Ende sowieso ein Video davon bekommen.“ „Waas?“ fragt Marc erstaunt, Anja nickt mit einem Blick, der keinen Raum für Widerrede lässt. „Ok.. Also… Deine Mutter wünscht sich, dass wir einen zweiten Mann dazu nehmen. Also, das hatten wir ja eigentlich schon öfter, aber dieses Mal soll Ich… Also ich soll mich um das Wohlergehen des Mannes kümmern. Ihn mit dem Mund verwöhnen, ihm den Schwanz steif blasen, dass er bereit für deine Mutter ist. Dann werde ich zusehen, wie er Mama fickt und sie anschließend zum Höhepunkt lecken, während er… während er mich fickt.“ Erläutert Marc. Es ist ihm sichtbar peinlich vor seiner Tochter. Anja scheint es zu genießen. Man erkennt direkt, woher Leonie diese Veranlagung hat.

Ich pausiere das Video. „Puh, da scheint dein Dad ja ganz schön über seinen Schatten zu springen, um was von dir zu sehen zu bekommen“ sage ich zu Leonie. „Naja, dass er es eigentlich in den Arsch mag, war mir nicht unbekannt. Ich habe sie schon mal beim Sex beobachtet als Mama ihn mit einem Umschnalldildo gefickt hat. Das schien ihm sehr zu gefallen. Aber ich vermute, er will sowas eigentlich nur mit Frauen machen. Schau weiter!“ antwortet Leonie. Ich drücke auf Play.

„Ganz genau“ meint Anja „und wir werden uns einen potenten Hengst suchen, der mir erst richtig ordentlich die Pussy vollspritzt, bevor er dich rannimmt. Und du weißt ja, wer das dann mit seiner Zunge sauber machen wird.“ Marc antwortet mit einem unterwürfigen „OK.“ „So, dann beginnen wir mal mit der Show. Was jetzt kommt, hat sich dein Vater so gewünscht.“ Anja fasst Marc in den Schritt, doch sein Schwanz ist nicht hart. Sie lässt ihn etwas herumwackeln. Er greift neben sich, bekommt sein Handy zu fassen und tippt darauf herum. Dann betrachtet er, was er dort sieht. Sein Schwanz beginnt sofort zu wachsen. „Tja, ein Blick auf deine Fotze und schon ist er natürlich sofort wieder einsatzbereit“ sagt Anja mit einem Zwinkern in die Kamera. Dann umschließt sie den dargebotenen Schwanz mit ihren Lippen und beginn ihn sofort zu saugen.

Sie bekommt große Teile des langen Penis in den Mund und es sieht wirklich heiß aus, wie sie das lange Teil in sich aufnimmt. „Oh ja, das ist gut Mäuschen, mach weiter so“ hört man Marc sagen. Sie nimmt eine Hand zur Unterstützung und massiert seine Eier und seinen Schaft. Marc stöhnt regelmäßig auf und streichelt sanft über Anjas Kopf. Dann entlässt sie ihn, drückt ihn nach hinten. Er liegt auf dem Bett. Auf allen vieren, tigert Anja auf ihn zu und präsentiert der Kamera ihren Runden hintern, zwischen dessen Backen sich wunderschön ihre Vulva, mit ihren dicken äußeren und deutlich hervorragenden inneren Lippen, präsentiert. Sie setzt sich auf den Schwanz ihres Mannes und die Kamera beobachtet, wie die ca. 19cm langsam in Anjas Pussy verschwinden. „Oh ja, das ist gut Mäuschen, du fühlst dich so gut an, so eng!“ hört man Marc sagen. Langsam beginnt sie ihn zu reiten. Auch von Anja ist Stöhnen zu hören „Ja, dein dicker Schwanz fühlt sich so gut an in mir!“ doch nach kurzer Zeit steigt sie von ihm herab und dreht sich um. In der Reiter-Rückwärts-Stellung nimmt sie ihn wieder in sich auf. Den Blick auf die Kamera gerichtet reitet sie ihn genüsslich und ihre Brüste hüpfen im Takt. Mein Schwanz ist längst steinhart von dem Schauspiel, doch mein Fokus bleibt auf dem Display.

Anja verwöhnt ihre Clit während sie den langen Stab reitet und Marc massiert währenddessen ihren Hintern. Dann steigt Anja von ihm herab, und positioniert sich auf allen vieren quer zur Kamera. Ihre Brüste hängen wackelnd nach unten, während sie ihren Kopf zu Marc dreht und sagt „Los, gib’s mir von hinten, Daddy! Ich will deinen mächtigen Schwanz ganz tief in meiner engen Fotze spüren!“ Marc kommt der Aufforderung nach, positioniert sich hinter ihr und versenkt umgehend seine volle Länge in ihr. Dann beginnt er sie abwechseln mit langen und langesamen, dann mit tiefen, kurzen und festen Stößen zu ficken. „Oh ja Mäuschen, das ist so gut. Du bist so eng!“ kommentiert Marc seine Gefühle. „Jaa! Jaa! Fick mich, Daddy! Du bist so tief in mir, du stößt schon an! Aaaah!“ Schreit Anja heraus. Er penetriert sie unentwegt weiter, bis Anja plötzlich explodiert, sie entzieht sich ihm, legt sich auf den Bauch. Ihre Beine Zittern, alles zittert „Ooooh, das ist so guuut!“ hörte man Anja noch sagen, bevor die Wellen des Orgasmus über sie kamen und nur noch tiefes Stöhnen zu vernehmen war.

„Ja, genau so ist es, wenn ich dich ficke mein Mäuschen.“ sagt Marc und steigt über Anja, die sich auf den Rücken gedreht hat, nachdem die stärksten Wellen abgeebbt waren. Sie beginnt seinen Schwanz zu wichsen. Hebt den Kopf, bekommt ihn mit den Lippen zu fassen und lutsch daran. Dann nimmt er seine Hand dazu, übernimmt und wichst sich mit schnellen Bewegungen selbst. „Ja, kommt für mich, Daddy!“ höre ich Anja sagen und kurz darauf beginnt Marc sich zu verspannen. Er sagt „Jaaa, das ist für dich mein Mäuschen!“ und mehrere Fontänen seines Samens ergießen sich über Anjas Gesicht. Sie öffnet den Mund und lässt einiges davon eindringen, was sie umgehend schluckt, als der Brunnen zu versiegen beginnt. „Danke Daddy“ hört man Anja noch sagen, dann dreht sie den Kopf lächelnd zur Kamera und das Video endet.

„Puh. Äh. Wow!“ ist meine erste Reaktion. „Ganz schön heiß. Aber irgendwie auch süß die zwei. Wie er seine Frau immer noch Mäuschen nennt, während er sie so, ja stellenweise etwas hart fickt.“ Meine ich. Leonie grinst, kichert in sich hinein. „Habe ich was verpasst?“ denke ich mir. „Ach Dummerchen.“ Verhöhnt sie mich. „Ich bin Mäuschen. Das sagt er nur zu mir. Mama nennt er Schatz, Blume, Maus, oder beim Ficken vielleicht auch mal Bitch, Schlampe oder Fotze. Aber sein Mäuschen, das bin ausschließlich ich. Er hat in Gedanken mich gefickt in dem Video, das wollte er damit sagen. Und Mama hat schön mitgespielt. Weil, ich habe noch nie gehört, dass sie ihn beim Ficken ‚Daddy‘ nennt.“

Oh! Klar! Aber natürlich! Das ist es doch, um was es schon die ganze Zeit geht. Auch wenn es noch niemand laut ausgesprochen hat. Was Leonie auf Marcs Computer gefunden hat. Es geht um Vater-Tochter-Sex.

„Oh, klar, logisch. Da stand ich irgendwie auf dem Schlauch. Aber macht natürlich Sinn.“ Gebe ich Leonie als Antwort und frage „Bekommst du es denn oft mit, wenn sie aktiv sind? Hört sich ja fast so an.“ „Ja schon. Ich glaube, seit sie mich mehrmals mit der Hand in der Hose beim Pornos schauen erwischt haben, halten sie sich etwas weniger bedeckt. Naja, sie haben nicht ganz unrecht. Wir sind alle Erwachsene mit einem aktiven Sexualleben. Außerdem, verklemmt waren sie eh noch nie und ich finde die Live-Shows auch spannender als die Pornos. Ich denke, es ist kein Zufall, dass ihre Tür oft nicht mehr richtig verschlossen ist. Vielleicht hatte Papa ja die Hoffnung, dass ich einfach reinkomme und mitmache.“

„Interessant“ denke ich. Da bin ich ja echt gespannt, wie sich das zwischen den Dreien noch entwickelt. „Und würdest du es tun?“ frage „Was?“ „Mitmachen, bzw. mit deinem Vater schlafen? Oder deiner Mutter?“ „Als ich seine Vorlieben oder seine Fantasien auf seinem PC entdeckt habe, habe ich da viel drüber nachgedacht. Naja, und ich habe mir öfters mal vorgestellt, dass ich dabei wäre, während ich sie beobachtet habe. Und auch, wenn ich es mir selbst gemacht habe. Aber so richtig sicher beantworten kann ich dir das nicht. Eine Fantasie zu haben und geil zu finden ist leicht. Es wirklich zu tun, erscheint mir manchmal eine komplett andere Welt zu sein.“ Da hat sie nicht unrecht, ich kenne das Gefühl. „Außerdem habe ich in letzter Zeit irgendwie viel häufiger über Mia nachgedacht als über meine Eltern.“ Mia… die süße rothaarige Göttin. Meine Gedanken schweifen kurz ab. Doch dann finde ich zurück zum Thema.

„Hast du schon mal überlegt, dass dein Vater wollte, dass du das findest?“ frage ich Leonie „Was denn?“ „Na alles. Die ganzen Sachen, die du aufgrund seiner ‚Nachsicht‘ herausgefunden hast. Dass sie sehr freizügig und sexpositiv sind. Dass sie gerne FKK machen, Swingen, alles möglich ausprobieren und dass er sich wünscht, dass du ein Teil davon wärst. Dass du sie vielleicht im Urlaub begleitest. Nach Frankreich, wo – soweit ich weiß - die Regeln diesbezüglich weniger streng sind als bei uns.“ Erkläre ich ihr. „Ach du meine Güte! Darauf war ich noch gar nicht gekommen! Das ist natürlich möglich. Und wer weiß, vielleicht war das ja alles nur Show und Mama ihm hat die ganze Zeit geholfen, seinen Plan umzusetzen. Wahrscheinlich freut er sich am Ende noch mehr auf diesen Bisex-Dreier als sie.“ Sagt Leonie erstaunt.

„Das liegt alles im Rahmen des Möglichen. Naja, ich denke, wie deine Mutter gesagt hat, ein offenes und ehrliches Gespräch ist da dringend angebracht.“ Sage ich ihr, während ich auf dem Handy weiterscrolle. Unter dem Video der beiden ist zu sehen, dass Leonie das versprochene Video gesendet hat, mit dem Kommentar „Hier die versprochene Belohnung. Jetzt kann Papa sehen, was er eigentlich sehen wollte, als er Mama eingesaut hat.“ Danach sind noch Protokolle eines 10min später stattgefundenen Videoanrufs zu sehen.

„Und bei dem Anruf, hat Anja dann gesagt, du sollst mir das Video zeigen?“ frage ich. „Ja, also sie hat mir erst mal erzählt, dass sie Papa geweckt hat, als die das Video sah. Der war natürlich direkt wieder spitz und er hat es sich wohl in Endlosschleife angesehen, während sie seinen Schwanz verwöhnt hat. Dann haben wir noch über verschiedene andere Dinge geredet. Naja, jedenfalls meinte sie am Ende, ich soll dir bitte das Video zeigen, damit du siehst, was jederzeit für dich auf der anderen Seite des Zauns verfügbar sei, sofern das für mich in Ordnung wäre.“ Berichtet Leonie.

Oh wow! Das ist ja mal eine Einladung. „Und da du es mir gezeigt hast und mir das erzählt hast, nehme ich an, es ist für dich in Ordnung?“ hake ich nach. „Ja klar! Wir haben ja keine Beziehung oder irgendwas. Der Sex ist geil und davon will ich gern noch jede Menge. Aber mehr als Freundschaft-Plus, oder besser gesagt Nachbarn-Plus, hatte ich ehrlich gesagt nicht im Sinn.“ Erläutert sie ihre Gedanken. Und ich freue mich, dass sie es genauso unkompliziert halten will, wie ich. Naja, außerdem läuft das ja im Grunde noch keine 24h. „Fick Mama ruhig das Hirn raus, wenn sie das will. Bzw. wenn ihr beide das wollt. Oder wer weiß, vielleicht mache ich auch mit. Und das nächste ist, ich weiß aktuell eh nicht, ob ich so für Monogamie überhaupt gemacht bin. Und wenn, dann …“ sie macht eine Pause. Ich blicke sie fragend an. Sie hält inne. „Also wenn … also wie gesagt … meine Gedanken sind in letzter Zeit auch oft bei...“ Ihr blick wird ernst. Verunsichert. Ich wette, sie denkt über gestern nach. Und über ihre Verfehlungen und ihre Ängste, dass ihre beste Freundin, für die sie vielleicht sogar mehr empfindet als nur das, irgendwann doch genug von ihren Streichen haben könnte.

Ich spüre, wie Leonies Handy in meiner Hand vibriert. Ich sehe aufs Display. Eine Benachrichtigung über eine neue Textnachricht erscheint auf dem inzwischen gesperrten Bildschirm. Ich reiche Leonie das Handy. „Offensichtlich denkt sie auch an dich.“ Sie begreift erst nicht, nimmt das Gerät entgegen und ihr blick hellt etwas auf, als sie sieht, dass Mia ihr geschrieben hat. Sie liest. Ihre Augen werden größer. Sie tippt. Fängt an zu lächeln. Sendet ab und legt das Handy beiseite. „Sie kommt! Mia kommt hierher! Weil wir ja reden wollten. Oh, ich bin so froh!“ berichtet sie euphorisch. Dann hält sie inne. Erscheint kurz missmutig. „Hoffentlich verkacke ich es nicht wieder… Bei meinem Talent.“ Ich nehme sie in den Arm und beschwichtige sie „Das wird schon. Mach einfach langsam. Sei ehrlich. Keine Hintergedanken. Sag frei heraus was dich bewegt. Und versuche nicht irgendwas zu provozieren. Kommuniziere deine Gedanken und Wünsche klar und unmissverständlich.“ „Okay. Danke. Aber ich glaube, es ist besser nicht gleich komplett mit der Tür ins Haus zu fallen. Und naja, es gibt ja auch noch einiges, über das ich mir selbst noch nicht ganz im Klaren bin“ Leonie stockt kurz „Ist es eigentlich in Ordnung, dass ich sie hierher eingeladen habe? Ansonsten gehe ich gleich mit ihr zu uns rüber.“ „Gar kein Problem“ sage ich. „Vielleicht können wir ja noch gemeinsam frühstücken.“

Leonie löst sich aus der Umarmung und lächelt mich an. Dann sieht man wie ein Gedanke durch ihren Kopf huscht. „Oh Mist! Ich habe ja gar nichts zum anziehen hier. Kann ich mir ein langes Shirt von dir leihen? Ansonsten flitze ich kurz rüber zu mir. Ich möchte ihr nur nicht komplett nackt die Tür öffnen, sondern ihr erst mal etwas Normalität bieten.“ Ich kann ihren Gedankengang gut nachvollziehen. Also stehe ich auf, gehe zum Kleiderschrank und öffne ihn. Ich suche im T-Shirt-Stapel nach einem bestimmten Shirt, das ich mal bewusst als extragroßes Schlabbershirt gekauft habe. Ich finde es und reiche es Leonie. „Hier, das könnte vielleicht sogar länger sein als das Kleid, das du gestern getragen hast“ sage ich mit einem frechen grinsen. Dann nehme ich mir selbst ein frisches Shirt und bequeme Shorts und ziehe die Sachen an.

Wir nehmen unsere Sachen und gehen runter. Ich lasse uns am Vollautomaten erst mal frische Kaffees laufen und stelle eine Tasse für Mia bereit. Dann werfe ich einen kurzen Blick in den Kühlschrank, was noch so da ist und räume kurz etwas auf. Leonie hilft mir, doch sie ist sichtlich aufgeregt und unterbricht ihre Tätigkeiten immer wieder, wenn sie in ihren Gedanken hängenbleibt. Gerade als sie mit den Bierflaschen von der Terrasse hereinkommt, klingt es an der Tür. Leonie erstarrt. Ich gehe auf sie zu, nehme ihr die Flaschen ab. „Na los, ich mach das hier. Mach ihr auf“ sage ich und sie huscht zur Tür. Während ich die Flaschen aufräume höre ich Leonie sagen „Heeyyy! Hi! Danke dass du gekommen bist! Komm rein.“ Ich will nicht zu neugierig sein und bleibe, wo ich bin. Soweit ich erkennen kann, umarmen sie sich, was ich mal als gutes Zeichen deute.

Leonie kommt mit Mia im Schlepptau in die offene Küche. „Hi Tim, guten Morgen“ sagt Mia mit einem Lächeln. Mia trägt ein dunkelrotes Kleid, kürzer als das gestrige und auch etwas enger. Die Farbe hebt sich stark von ihrer hellen Haut ab und ihr Lippenstift ist farblich abgestimmt. Dazu trägt sie einen weißen Sommerhut, eine verspiegelte Sonnenbrille und Sandalen. Um die Schulter hat sie eine große Tasche hängen, die gefüllt zu sein scheint. Sie sieht wahnsinnig sexy aus in diesem Outfit und man könnte meinen, sie sei auf der Durchreise zum Strand. Vielleicht ist sie auch genau das.

Leonie strahlt bis über beide Ohren. Es tut ihr sichtlich gut, dass Mia die Einladung zum Gespräch angenommen hat und auch nicht sauer zu sein scheint. „Guten Morgen Mia, schön dich zu sehen!“ erwidere ich ihren Gruß. „Möchtest du auch einen Kaffee?“ Sie nimmt die Sonnenbrille ab und antwortet mit strahlenden Augen „Ja gern!“ „Schwarz? Milch? Zucker? Oder irgendwo habe ich auch noch einen Milchaufschäumer.“ „Nee, einfach Milch und ein Löffel Zucker reicht, danke!“ Ich lasse den Kaffee laufen und während die Maschine ihre Arbeit verrichtet, drehe ich mich wieder zu den Mädels um. Mia mustert uns beide und scheint zu überlegen. Sie wirkt unsicher. Dann ballt sie die Faust. Als ob sie einen Entschluss gefasst hat, sich selbst gut zuredet.

„Aber sagt mal, was ist eigentlich hier los?“ fragt Mia mit ernstem Ton. Leonie blickt genauso verwirrt und begriffsstutzig, wie ich mich fühle. „Was meinst du? Was soll los sein? Ich… Ich verstehe nicht?“ Angst keimt direkt in ihr auf. Hat sie Mia doch irgendwie verärgert? Leonie ist aktuell wirklich komplett verunsichert, was Mia angeht. „Na was sollen die Klamotten? Ich dachte, du willst so viel wie möglich von deinem Leben nackt verbringen?“ erklärt Mia. „Achso das,“ reagiert Leonie und zupft sich nervös an ihrem T-Shirt, „naja, also ich hab‘ dich gestern ungefragt in eine dir so unangenehme Situation katapultiert. Und dann hab‘ ich dich noch vor Tim entblößt… oh mein Gott, das tut mir so leid! Ich bin so doof!“ Leonie blickt verzweifelt in Mias große, freundliche Augen. „Und ... also … ich wollte es einfach langsam angehen lassen und nicht dich direkt wieder in eine unangenehme Situation bringen“ trägt Leonie als Erklärung für unseren Aufzug vor.

Mia breitet die Arme aus und empfängt Leonie zu einer erneuten Umarmung. „Ach Baby, komm her.“ Leonie versinkt in ihren Armen. „Ja, du hast recht, es war mir gestern sehr unangenehm. Zumindest am Anfang. Doch du hast mich auch gezwungen über meinen Schatten zu springen. Sehr weit sogar. Und… hat Tim dir erzählt, was war, als ich mich verabschiedet habe?“ ich kann sehen, wie Leonie nickt. „Ja, und wie er mir das erzählt hat. Mein Arsch tut jetzt noch fast ein bisschen weh.“ Meint Lenoie „Was?“ fragt Mia „Das erkläre ich dir später ganz ausführlich. Außerdem habe ich heute Morgen auch deinen BH in der Küche gefunden“ merkt Leonie kichernd an. „Also jedenfalls“ setzt Mia fort „ich verzeihe dir. Aber nur unter einer Bedingung.“ Leonie hebt den Kopf und blickt erwartungsvoll mit großen Augen in Mias freundliches Gesicht. Ich höre gerade noch so wie es über Leonies Antwort leise über ihre Lippen huscht „Alles.“

Mia versucht irgendwie bedrohlich zu klingen, aber sie ist wohl einfach ein zu lieber Mensch, sodass man den Ton eigentlich sofort durchschaut. Doch Leonie scheint so mit ihrem Gedankenkarussell beschäftigt zu sein, dass sie es nicht kapiert. „Na dann. Sofort runter mit den Klamotten, bevor ich meine ganzen Pläne über Bord werfe!“ Leonie ist kurz verwirrt. Dann begreift sie, was die Worte, die sie eben hörte, bedeuten. Sie greift das Shirt am Saum und zieht es umgehend über den Kopf. Ich tue es ihr nach und lasse die Shorts direkt folgen.

Mia betrachtet uns. Sie sieht zu mir. Sieht mir in die Augen. Sieht auf meinen Penis. Ihre Mundwinkel gehen nach oben und ihr Blick trifft wieder den meinen. „Schon besser.“ Sagt sie mit einer Stimme, die meine Knie weichwerden lassen. „Welche Pläne meintest du eben?“ fragt Leonie. Mia stellt ihre Tasche ab und als sie sich wieder vollständig aufgerichtet hat, atmet sie tief durch. Sie hadert. Sammelt sich. Mit einer schnellen Bewegung greift sie an die Träger ihres Kleides, zieht sie über die Schultern herab und zieht ihr Kleid in einer fließenden Bewegung nach unten. Ihr wunderschöner Körper kommt zum Vorschein, genauso, wie ich ihn gestern schon erleben durfte, mit den wohlgeformten großen Brüsten, in die ich am liebsten umgehend mein Gesicht versenken würde. Nur eines ist anders als gestern. Als ihre nackten Brüste unter dem Kleid vorkamen, habe ich kurz überlegt, ob sie ggf. gänzlich auf Unterwäsche verzichtet hat. Doch den Platz des unschuldigen weißen Baumwollschlüpfers von gestern nahm heute ein verboten sexy aussehendes rotes Höschen mit halbtransparenten Flächen ein. Mia hält ihr Kleid in den Händen und als sie sich umdreht, um es auf ihre Tasche zu legen, entdecke ich, dass es sich bei dem Slip um einen String handelt, der sich heiß in das Tal ihres runden Hinterns gräbt und diesen sexy betont. Als sie vollständig nach vorne gebeugt war, sah ich, wie das Stoffdreieck sich eng um ihre Vulvalippen schmiegt und den ganzen Rand entlang blicken vorwitzig ihre roten Haare hervor. Ich meine einen winzigen feuchten Fleck auf dem Stoff ausmachen zu können.

Ich glaube, ich brauche nicht zu erwähnen, dass mein Schwanz in sekundenschnelle zu vollständiger Größe angewachsen ist. Als Mia sich wieder erhebt und zu mir blickt, entdeckt sie meine Erektion sofort und lächelt breit. „So gefällt es mir noch besser.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern. Sie führt ihre Hände zum Bund ihres Strings. Schiebt die Finger darunter. Mein Schwanz zuckt vor Vorfreude. Dann zögert sie. „Ich glaube, ich bin doch noch nicht soweit.“ meint Mia schüchtern „Hey, alles gut!“ antwortet Leonie, die sich ein paar Schritte bewegt hatte, sodass Mia jetzt zwischen uns stand, ich jedoch noch etwas auf Abstand war. „Du könntest auch im Skianzug hier sitzen. Das ist völlig egal. Hauptsache, du fühlst dich wohl!“ Mia dreht sich zu Leonie um. Sie sehen sich an, doch ich kann ihre Gesichter nicht sehen. Stille. Dann höre ich „Ach scheiß drauf! Jetzt oder nie!“ Mia zieht an ihrem String nach unten und beugt sich nach vorne, um ihn vollständig an ihren Beinen herab zu streifen. Mein Blick haftet an ihrem Hintern, zwischen dem ich nun ihre nackte Vulva ausmachen kann. Das feuerrote Schamhaar dekoriert ihr Paradies und auf den ersten Blick kann ich keine inneren Vulvalippen erkennen. Ihre Beine sind jedoch auch ziemlich geschlossen. Doch ihre äußeren Labien sind wulstig. Rund und glatt und einfach wunderschön.

Mia verharrt noch einige Zeit in der gebückten Haltung und blickt in Leonies Schoß, der sich direkt vor ihren Augen befindet. Dann bewegt sie etwas ihre Beine auseinander und knüllt den String in ihrer Hand zusammen. Ich betrachte gebannt die nun weiter geöffnete Vulva und vergesse die Welt um mich herum. „Wie schön kann eine junge Frau eigentlich aussehen?“ Frage ich mich. Was für ein Prachtarsch und dazu diese unglaubliche Pussy. Dann beobachte ich, wie Mia das rote Stoffknäul in ihrer Hand zu ihrem Schritt bewegt und einmal von hinten nach vorne durch ihre Spalte reibt. Sie hat wohl gespürt, was ich gesehen habe und ich glaube die Englein Singen zu hören bei dieser erotischen Show. Ich kann nicht fassen, dass es dieses Schüchterne Mädchen von gestern oder sogar von gerade eben ist, dass das hier gerade gemacht hat.

Als sich Mia wieder erhebt, schaut sie Leonie an und fragt „sag mal, hast du deine Muschi rasiert?“ „Ja! Also Tim war das, ich hab mich selbst nicht getraut. Schau mal“ antwortet Leonie und setzt sich auf den Esstisch, der nur ein paar Schritte hinter ihr steht. „Moment.“ erwidert Mia und dreht sich zu mir um. Sie kommt auf mich zu. Sie schwingt die Hüften beim gehen, ihre Brüste hüpfen im Takt. Doch ihr blick ist unsicher. Sie macht das nicht intuitiv, sie hat das geplant. Sie hat sich vorher, vielleicht gestern Abend, vorgenommen, diese Dinge zu tun. Sie hat sich nach gestern Abend vorgenommen aus der Komfortzone zu kommen und Abenteuer zu erleben, da bin ich mir sicher. Und bisher schlägt sie sich sehr gut. Sie hebt die Hand und drückt mir das Stoffknäul ins Gesicht. Ich atme umgehend ein und nehme ihren Duft in mir auf.

Betörend! Atemberaubend! Oh mein Gott, für einen kurzen Moment glaube ich, allein vom Geruch ihrer Pussy kommen zu können. „Bewahrst du den bitte für mich auf?“ fragt sie leicht verhalten. „Das hat sie bestimmt in einem Film gesehen“ denke ich mir, lege meine Hand auf den Stoff in meinem Gesicht und nicke. Ich nehme noch mehrere Tiefe Züge ihres Dufts, dann lege ich den String auf den Küchentresen zu Mias BH. Mia hatte sich wieder herumgedreht und geht auf Leonie zu. Ihr hintern wankt bei jedem Schritt langsam hin und her und am liebsten würde ich ihr auf Knien folgen. Leonie sitzt mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch und stellt die Füße auf zwei Stühlen ab. Mia geht vor ihr in die Hocke und inspiziert Leonies Intimfrisur. Sie blickt zu Leonie hoch und fragt unsicher „Darf ich mal anfassen?“ Leonie nickt eifrig „Jederzeit!“ Ich trete näher zu ihnen heran und bringe Mias Kaffee mit, den ich neben Leonie auf den Tisch stelle.

Mia fährt sanft mit den Fingerspitzen über die glattrasierte Haut. Als sie zärtlich über die Spalte und die inneren Labien streicht, kann ich trotz schon früh am Tag eingesetzten Hitze Gänsehaut auf Leonies Arm erkennen. Leonie hält sich den Mund zu. Atmet in ihre Hand. Kneift die Augen zusammen. Ich vermute, sie hat schon oft von dieser Berührung durch genau diese Finger geträumt. „Alles ok?“ fragt Mia unsicher, „war es unangenehm?“ „Nein, oh nein. Alles gut. Du glaubst gar nicht wie gut! Schau ruhig weiter, wenn du möchtest.“ Dann wendet sie den Blick zu mir. „Hier so auf dem Tisch hätten wir das eigentlich auch machen können, das wäre bequemer gewesen als auf dem Boden!“ „Da ist wahr. Aber dann sind wir jetzt beim nächsten Mal schlauer. Also falls es ein nächstes Mal gibt und du nochmal meine Künste als - wie hast du gestern gesagt? – Pussy-Barbier in Anspruch nehmen willst.“

Ich sehe im Augenwinkel wie sich Mias Kopf bewegt. Ihre Zunge streift über die behaarte Haut auf Leonies Venushügel. Dann bewegt sie den Kopf wieder und streift mit ihrer Zunge über die glatte Haut einer ihrer Vulvalippen. Ich tippe, sie macht einen Vergleichstest. Leonie explodiert fast. Sie kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sie kann gerade noch so eine Freudenträne unterdrücken. Mia hört auf und erhebt sich. „Wirklich alles ok?“ Leonie nickt eifrig „Ja! Also nein, eigentlich nicht OK, es ist so viel besser als OK!“ Mia denkt über Leonies Worte nach, dann schaut sie zu mir und sagt „Es wird definitiv ein nächstes Mal geben. Also ich kann Leonie nicht vorschreiben, was sie macht. Aber würdest du mich bitte auch rasieren? Komplett?“ Mia nimmt neben Leonie auf dem Tisch platz und spreizt die Beine. Zum ersten Mal kann ich ihre Pussy vollständig sehen. Der nicht sonderlich dichte, rote Busch ziert ihre wulstigen Lippen. Ihr Venushügel ist gut gepolstert und die äußeren Lippen ebenso. Insgesamt fügt sich alles zu einem Gesamtbild, mit ihren Schenkeln und dem runden Hintern. Ich liebe, was ich sehe. Zwischen den weit gespreizten äußeren Labien kann ich nun auch ihre inneren ausmachen. Sie waren lediglich etwas versteckt, genauso wie die recht große Klitoriseichel, die sich wie ein Juwel über ihnen befindet.

Mia fährt sich durch die Haare „Hier, das soll alles weg. Alles soll glatt sein, wie bei Leonis Muschi. Und wenn du es gut machst, bekommst du vielleicht eine Belohnung“ sagt sie süffisant. „Bist du dir sicher?“ frage ich „Das rote Haar sieht doch sexy aus.“ „Ja bin ich. Ich finde es sieht unordentlich aus. Und da unten mache ich die Regeln. Mich stören die Haare eigentlich schon lange und ich habe es auch schon selbst versucht. Aber ich komme so schlecht hin und erwische nie alles.“ „Dann hättest du doch mich gefragt“ wirft Leonie ein. „Das war mir irgendwie peinlich vor dir. Und ich wusste ja, dass du dich nicht rasierst und dachte, du hat was dagegen.“ „Ich glaube ihr solltet dringend an eurer Kommunikation arbeiten.“ Gehe ich dazwischen. „Also, wir wäre dieser Vorschlag: Auch wenn ich liebend gerne vernaschen würde, was gerade auf diesem Esstisch angerichtet ist, habe ich doch auch ein wenig Hunger. Deshalb würde ich sagen, ich mache uns ein paar Pancakes und ihr nutz die Zeit und redet richtig miteinander. Falls ihr nebenher draußen den Tisch decken wollt, sehr gern. Ansonsten mache ich das später. Und nach dem Frühstück hat für alle, die wollen, der Pussy-Barbier geöffnet. Danach sehen wir mal, was der Tag noch so bringt. Leonie und ich wollten ja heute wieder an den See fahren.“

„Das klingt nach einem guten Plan! Dann sitzen wir einfach mal raus. Das mit dem Tisch übernehmen wir später. Was meinst du Mia?“ Mia nickt „Ja, sehr gern. Und wegen dem See … also ein Handtuch habe ich dabei, wenn ich mitkommen darf. Also jedenfalls habe ich es mir vorgenommen. Ich weiß noch nicht, ob ich mich am Ende auch wirklich traue.“ „Das sehen wir später“ meint Leonie „hast du denn noch Badekleidung dabei? Man muss da nicht nackt sein.“ Mia schüttelt den Kopf „Nee, ich habe bewusst nichts eingepackt, denn ich wusste genau, dass ich einen Rückzieher mache, wenn ich die Möglichkeit habe.“ Sie hat sich wirklich sehr intensiv mit der Planung des heutigen Tages befasst. „Ok, dann lassen wir es auf uns zukommen. Im Zweifel kannst du auch im Kleid die Sonne – und die Ausblicke – genießen Mach dir keinen Druck. Komm, wir gehen raus. Leonie hält Mia an der Hand und jede nimmt ihre Kaffeetasse mit. Dann spazieren die nackten Grazien auf meine Terrasse. Ich komme mir vor, wie im Film.

Ich gebe alle Zutaten für die Pancakes in die Küchenmaschine und schalte sie an. Zwischendurch habe ich die beiden immer wieder beobachtet. Leonie redet viel. Mia nickt oft. Immer wieder einladende oder beschwichtigende Gesten. Durch die offene Tür höre ich manchmal Gesprächsfetzen. Leonie beteuert immer wieder ihre Unbeholfenheit und dass sie doch eigentlich nichts Böses wollte. Als die Maschine läuft und den Teig rührt, höre ich nichts mehr. Ich gehe nach draußen, schalte den Grill an und lege die eiserne Grillplatte auf den Rost. Drinnen Kochen käme bei der Hitze nicht in Frage. Ich lasse mir Zeit und nehme weitere Gesprächsfetzen auf. „Also zusammengefasst kann man sagen, du hast mich immer wieder geärgert, weil du wolltest, dass ich dich zurück ärgere? Aber eigentlich wolltest du auch nicht das, sondern du wolltest einfach nur, dass wir uns berühren? Uns gegenseitig Erfahrungen verschaffen?“ höre ich Mia sagen. Ich gehe wieder rein, dass sie sich nicht zu belauscht fühlen.

„Du hättest auch einfach fragen können. Weißt du, ich finde den Gedanken schön. Manchmal hatte ich solche Gedanken auch. Wie so College-Girls im Film.“ Höre ich noch von Mia. Ich schalte die Rührmaschine aus und hole schon mal das Geschirr aus dem Schrank, denn der ist näher an der Tür. Während ich alles auf ein Tablett stelle, höre ich Leonie kichernd antworten. „Naja, ich glaube die Filme, in denen sie das wirklich machen sind dann eher Pornos, oder?“ Mia kichert auch. „Ah, dann war das wohl da, wo ich das gesehen habe“ prustet sie heraus. Als sie ausgekichert haben, fragt Mia schüchtern „Schaust du auch am liebsten Lesbenpornos?“ Oh wow. Das hat entweder unglaublich viel Überwindung gekostet oder sie taut wirklich so langsam auf. „Ja, meistens schon. Manchmal finde ich andere Sachen aber auch sehr reizvoll.“ Antwortet Leonie. „Was denn z.B.?“ hakt Mia nach. „Na halt mit Männern, mit schönen Schwänzen. Oder manchmal auch Gruppensex in allen möglichen Varianten. Alles Mögliche eben. Aber am liebsten tatsächlich irgendwas mit Lesben. Frauenkörper finde ich auch irgendwie schöner“ antwortet Leonie etwas schüchtern.

Ich habe inzwischen den Pfannkuchenteig und Kochutensilien aufs Tablett gestellt und wäre eigentlich soweit, um raus zu gehen, will die beiden aber nicht unterbrechen. „Was ist dein häufigster Suchbegriff, wenn du auf Pornoseiten bist?“ stellt Mia die nächste Frage. „Ich … ähm …“ druckst Leonie herum. So schüchtern war sie nicht einmal, als sie sich nicht traute am See blank zu ziehen. Ich könnte wetten es ist sowas wie „thicc redhead teen“. „Du musst es mir nicht sagen“ beschwichtigt sie Mia, „ich suche meistens einfach nach ‚lesbian teens‘.“ Eine kurze Pause entsteht zwischen den Beiden. „Leonie, du starrst mir die ganze Zeit auf die Brüste. Würdest du sie gerne mal anfassen? Ich meine, im Grunde hast du das ja gerade eben gesagt. Sich berühren und erkunden. Das klingt schön. Also willst du?“ Keine Antwort von Leonie. Ich stelle mir vor, dass sie zögerlich nickt. „Das fühlt sich schön an“ sagt Mia „darf ich dich auch anfassen? … Oh die fühlen sich auch toll an. So weich und fest zugleich.“ „Deine aber auch“ sagt Leonie. Ja, sie hatte genickt, denke ich.

Ich beschließe, dass ich so langsam beginnen sollte die Pancakes zu machen und gehe nach draußen. Als Leonie mich in der Tür bemerkt, zieht sie schnell ihre Hand zurück. Mit ihrer freien Hand hält Mia sie auf und führt Leonies Hand zurück an ihre Brust. „Ich glaube vor Tim braucht dir das nicht peinlich zu sein, bei dem was ihr in den letzten 24 Stunden zusammen erlebt habt. Mach ruhig weiter. Hier sind nur zwei Freundinnen, die ihre Körper erkunden.“ „Oh, wenn du wüsstest, was wir erlebt haben und was Leonie alles gebeichtet hat.“ denke ich. Ich sehe Leonie an, dass sie über dieselben Momente nachdenkt wie ich. Hoffentlich ruiniert sie nicht den Moment, denke ich und atme auf, als sie einfach „Okay“ sagt und weiter Mias Brust streichelt.

„Sorry, ich wollte euch nicht stören. Aber ich muss an den Grill.“ Entschuldige ich mich. „Ach keine Ursache. Wir haben nichts zu verbergen. Außerdem habe ich dich schon längst bemerkt, wie du hinter der Tür lauerst, du kleiner Spion. Dafür bist du uns aber was schuldig.“ Sagt Mia gekünstelt streng. Ich klappe den Grill auf und beginne damit kleine runde Pancakes auf der Grillplatte zu backen. Zwischendurch verteile ich schon mal die Teller und blicke immer wieder gespannt zu den Mädels.

Sie streicheln sich gegenseitig weiter und ich sehe Leonie an, wie intensiv sie den Moment genießt. Wie oft sie vermutlich schon davon geträumt hat, Mia so zu berühren und gleichzeitig von ihr berührt zu werden. Leonie hebt den Blick, sieht in Mias Augen. „Mia?“ kommt fast nur gehaucht über ihre Lippen. „Ja?“ „Ich… Ich …“ Leonie senkt den Blick wieder, erträgt es nicht, Mia anzusehen. „Ich … Also wenn ich mal Pornos schaue … Ich … Ich suche fast immer ausschließlich nach jungen Frauen, die so aussehen wie … wie… “ Pause. „Hm?“ fragt Mia. Sie hebt Leonies Kopf mit der Hand zärtlich an und sieht in ihre verzweifelten Augen. „Aussehen wie wer?“

Leonie schluckt. Sie sieht in Mias hübsches, leicht rundes Gesicht. Die großen grünen Augen, die Sommersprossen, die Stupsnase, die Lippen mit dem dunkelroten Lippenstift, alles umsäumt von ihrem natürlichen, roten Haar. Leonies Mund ist trocken.

Dann hör ich sie leise flüstern „So wie du!“

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u/Dj4ng0_ — 3 days ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 5

Geneigte Leserschaft,

mit dieser Episode habe ich mich stellenweise ein bisschen schwergetan. Ihr kennt das bestimmt auch von Serien, wenn mal zwischendurch eine Folge etwas einen Durchhänger hat, man es aber durchziehen muss, weil es für die Handlung halt doch irgendwie relevant ist. Und so wollte ich eben manche Ideen oder Handlungsstränge zu Ende bringen, um wieder Raum für die anderen oder gar neue zu schaffen. Vielleicht denke ich auch nur zu viel nach 😅

Für den nächsten Teil ist jedenfalls wieder etwas mehr Leichtigkeit geplant. Und Mia. ☺️ Also dranbleiben 😉

Lasst mir sehr gerne euer Feedback zukommen.

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Gerade als ich das Wort ergreifen will, sagt Leonie leise mit bebender Stimme „Das Safeword heißt ‚Kirschblüte‘.“

Das nimmersatte Gör ist zurück. Ich frage mich ernsthaft, wieviel Ausdauer sie eigentlich hat und ob sie nicht irgendwann genug hat. Doch ich spiele mit, schließlich habe auch ich noch nicht alle meine gesteckten Ziele erreicht.

Ich greife mit der linken Hand in ihr Schamhaar, dass sie extra zu diesem Zweck stehenlassen wollte. Ich nahm mir vor, sie diese Entscheidung ein bisschen bereuen zu lassen. Ich greife fest zu und ziehe sie an ihrem Busch zu mir.

Mit dieser Härte hat sich nicht gerechnet. Sie kreischt laut auf vor Schmerz. Als sie dicht vor mit steht, lasse ich etwas nach, halte sie aber weiter fest. Mit der rechten Hand umschließe ich ihren Zopf und ziehe daran, sodass sich ihr Blick zu mir erhebt. Ich senke meinen Kopf und flüstere in ihr Ohr. „Es gibt noch eine Lite-Version des Safewords. Solltest du etwas grundsätzlich mögen oder akzeptieren aber die Intensität ist dir zu hoch, dann sag ‚Gelb‘. Verstanden?“. Den Bruchteil einer Sekunde hatte ich das Gefühl, Angst und Unsicherheit sei durch ihren Blick gehuscht. Ihr wurde sichtbar begreiflich, dass sie sich heute in eine ihr noch unbekannte Welt katapultiert hat, deren Ausmaß sie möglicherweise nicht zu erfassen vermag. Leonie nickt kaum merklich.

Ich intensiviere den Griff in ihrem Busch erneut. Sie kämpft. Versucht den Schmerz zu ertragen. Doch sie verzieht das Gesicht.

„Was hattest du an meinen Sachen zu suchen?“

„Ich… Ich…“

„Antworte!“

„Ich war nur neugierig! Es tut mir leid! Du hast das Sextoy da rausgeholt und ich wollte wissen, was da sonst noch drin ist“

„Und, hast du was interessantes gefunden?“ frage ich und öffne die obere Schublade.

Wir sehen beide hinein. In der Schublade befanden sich verschiedene Toys. Dildos in verschiedenen Formen und Größen, Vibratoren, ein Magic Wand, ein Druckwellenvibrator und verschiedene Buttplugs.

„Ja.“ sagt Leonie verlegen. „die Sachen sehen spannend aus.“ „Würdest du sie gerne mal ausprobieren?“ „Ja!“ antwortet Leonie mit einem Anflug von Vorfreude. „Tja, daraus wird heute wohl nichts. Diese Schublade ist nur für brave Mädchen. Nichts, was sich aktuell darin befindet, wirst du heute bekommen.“ Sage ich mir einem kurzen Blick zu dem Plug, der auf dem Bett liegt. Mit einem leisen aber sichtlich enttäuschten „Okay“ akzeptiert sie ihre Strafe.

„Und die zweite Schublade hat deine Neugierde ebenfalls geweckt?“ – „Mhm.“ – „Was?“ frage ich nach und ziehe an ihrem Zopf, gleichzeitig löse ich meine Hand aus ihrem Schritt und kneife sie mit der linken Hand in den rechten Nippel.

Leonie stöhnt auf vor Schmerz. „JA!“ – „Ja, was?“ „Ja, ich wollte wissen, was da drin ist“ antwortet sie jammernd.“ „Was glaubst du denn darin zu finden?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht noch mehr Sexspielzeug? Sachen, die nicht jeder sehen soll. Vielleicht eine noch größere Anal-Toy-Sammlung, die du dir regelmäßig in den Arsch steckst. Oder Damenunterwäsche, die du gerne heimlich trägst.“ „Frech!“ Denke ich mir. Kreativ, aber sehr frech. Aber das kann nur bedeuten, dass sie es genießt. Dass sie mehr will.

Ich lasse ihren Nippel mit der linken Hand los und gebe ihr einen Schlag auf die Brust. „Au!“. Sie hatte Glück, dass ich mit Links nicht so geschickt bin, sodass der Schlag nicht richtig traf.

„Ich lasse dir die Wahl. Aber überlege gut und entscheide Weise. Du bekommst für heute nur diese eine Gelegenheit, zu Wählen. Wir können diese Schublade jetzt öffnen und werden wir die Dinge darin benutzen. Oder aber wir lassen sie für heute verschlossen und benutzen nur das, was sich außerhalb der Kommode befindet.“

Man kann förmlich hören, wie es in Leonies Kopf rattert. Ihr Blick ist nachdenklich und ernst. Ich entlasse sie aus meinem Griff. Sie blickt nachdenklich auf die Kommode. Zum Bett. Zu mir. Auf meine Hände. Sie nimmt meine rechte Hand in ihre beiden Hände. Betrachtet sie. Lässt sie los.

Ich vermute, dass sie reiflich überlegt, ob sich in der Schublade Dinge befinden, die ihr mehr weh tun könnten als meine Hände. Und ob sie vielleicht genau das möchte oder es besser nicht darauf ankommen lässt.

Sie sieht mich an. „Ich möchte die Schublade heute verschlossen lassen.“ sagt sie in unsicherem Ton. Ich nicke. Gut. Das wäre auch meine Wahl gewesen. Habe ich doch mit meinen Händen und meinen Schwanz bereits wundervolle Werkzeuge zur Verfügung, dazu noch der Plug, der auf dem Bett auf sie wartet. Darüber hinaus kam mir, während sie nachdachte, die Überlegung, wie sehr die physischen Schmerzen überhaupt ihr Ding sind. Haare ziehen, Nippel kneifen und ein paar Schläge scheinen ihr in der richtigen Dosis gefallen zu haben, doch will sie aktuell überhaupt mehr? Ich glaube die psychische Komponente spielt für sie fast die größere Rolle.

Demütigung. Unterwerfung. Ausgeliefert sein. Bestrafung. Rache. Je längere ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich mir, dass das ihre primären Kinks sind. Rein körperlich braucht sie vielleicht gar nicht viel mehr als bis jetzt. Doch ich beschließe, heute noch herauszufinden, wo die Grenzen der eigentlich noch unerfahrenen jungen Frau liegen.

Ich greife Leonies Schultern, drehe sie in Richtung Bett und gebe ihr einen Schubs. Sie fällt vorwärts auf das weiche Bett, ihr Hintern befindet sich nah an der Kante, die Füße können den Boden noch erreichen. Ihr Hintern ist so schön präsentiert, dazwischen blitzt ihre Vulva hervor. Am liebsten würde ich jetzt direkt meinen Schwanz in sie schieben. Doch ich gehe nur auf sie zu und gebe ihr einen leichten Schlag auf ihren runden Prachtarsch. Sie stöhnt auf. „Liegen bleiben.“ Befehle ich

Ich verlasse das Schlafzimmer, gehe in mein Arbeitszimmer. Dort hole ich mein Kamerastativ und einen Adapter für Smartphones. Zurück im Schlafzimmer schalte ich helleres Licht an – ein Kameralicht besitze ich nicht und setze es in Gedanken auf die Einkaufsliste. Leonie hatte ihren Oberkörper angehoben und sich auf die Ellenbogen gestützt, um mich besser beobachten zu können. „Was hast du vor?“ fragt sie überrascht, als sie das Stativ sieht. Ich stelle das Stativ neben dem Bett ab und als Antwort lasse ich meine Hand erneut auf ihrem Hintern niederschmettern und wiederhole „Ich habe gesagt liegen bleiben!“ Leonie schluchzt und legt sich wieder flach auf das Bett.

„Schon besser“ sage ich und streichle sanft über die Pobacke, auf welcher langsam ein rotes Abbild meiner Hand zu sehen ist. Ich stelle das Stativ auf, hole ihr Handy, befestige es im Querformat in der Halterung und positioniere es so auf der Fußseite des Bettes neben ihr, dass man sie fast vollständig von der Seite sieht. Vom Kopf bis zu den Oberschenkeln kann man sie gut erkennen. Leonie sieht zu mir. „Komm ganz vor an die Kante, dass man dich gut sehen kann“ sage ich ihr und sie gehorcht sofort. Ich starte die Videoaufnahme und setze mich neben Leonie aufs Bett. Sie will den Kopf zu mir drehen, doch ich weise sie an „dein Blick bleibt immer in Richtung Kamera, sodass sie alles einfangen kann. Für den Rest haben wir die Spiegel“ und so dreht sie den Kopf zurück und starrt in die Kamera. Ich sehe in das Gesicht ihres Spiegelbildes.

„Hast du mitbekommen, dass Mia und ich uns vorhin noch unterhalten haben?“

„Ja. Sie sagte, sie ginge schon mal rein, sie will sich noch bedanken und verabschieden.“

Ich streichle sanft über ihren Rücken und ihren Po, während sie so vor mir liegt und wir uns unterhalten.

„Ja, das hat sie. Weißt du, wie sie sich genau bei mir bedankt hat?“

„Nein.“

„Und dass wir außerdem noch mehr geredet haben?“

„Nein.“

„Hast du sie schon mal nackt gesehen?“

„Ja. Aber nicht oft. Und meistens nur kurz, z.B. wenn sie sich umgezogen hat.“

„Gefallen dir ihre Brüste?“

„Ja.“

„Hast du ihre Brüste schon mal angefasst?“

„Nein.“

„Würdest du das gerne?“

„Ja. Sie sind so groß und sehen so weich aus. Und es interessiert mich generell, andere Frauen zu berühren.“

Ich streichle sie die ganze Zeit weiter. Leonie wirkt erregt. Ich bin mir sicher, es ist nicht das Streicheln. Es ist der Gedanke an Mia.

„Willst du wissen, wie sich Mia bei mir bedankt hat?“

„Ja“ kommt fast nur gehaucht aus ihrem Mund.

„Sie hat mir ihre Titten gezeigt.“

Leonies Augen weiten sich erstaunt. Damit hat sie ganz offensichtlich nicht gerechnet. Verständlich. Dass die schüchterne Maus plötzlich einfach blankzieht, hatte auch mich überrascht. „Und anschließend hat sie mich eingeladen, sie anzufassen. Ich habe ihre Titten in meinen beiden Händen gehalten, nur kurz nachdem wir uns überhaupt kennengelernt haben. Und sie haben sich unglaublich geil angefühlt! Ich durfte etwas fühlen, dass du, ihre BFF noch nie fühlen durftest.“ Erzähle ich ihr in leicht gehässigem Ton.

Leonie ist sichtlich erschüttert und erstaunt. „Und das alles nur, weil ich nett zu ihr war.“ schiebe ich hinterher, wohlwissend, wie sehr sich Leonie zuvor über ihr Verhalten Mia gegenüber geärgert hat. Ich habe den Eindruck, es macht sie wirklich etwas traurig, dass sie fast schon mit den Tränen kämpft. Meine streichelnde Hand versinkt zwischen ihren Pobacken und gleitet über ihre kahle Vulva. Fahre durch ihre Spalte. Schafft sie es bisher noch, dass ihre Wangen trocken blieben, hatte ihr Schritt diesen Kampf schon längst verloren. Es macht sie fertig. Und gleichzeitig geil.

„Würdest du gerne mehr mit ihr machen?“

„Hm?“ Leonie war mit ihren Gedanken abgedriftet.

„Würdest du gerne noch mehr mit Mia machen? Würdest du gerne mit ihr schlafen?“

„Ich … Die Kamera … wirst du ihr das Video zeigen? Ich will das nicht in die Kamera sagen! Ich will …“

„Antworte!“ befehle ich und lasse meine Hand mit einem festen Schlag auf ihren Hintern nieder. „Willst du sie ficken?“

„Ich … Ich weiß nicht!“ wimmert Leonie und ich lasse sie meine Hand erneut spüren. „Auaaa!“ Eine Träne kullert über ihr Gesicht.

„Das ist keine Antwort!“

„Nein … Ja … also … Ich will sie nicht ficken, das klingt zu oberflächlich… Ich will intim mit ihr sein. Sie liebkosen. Ihr gut tun. Ich will, dass sie mich will. Ich … Ich denke, dass ich bisexuell bin. Ich begehre sie. Ich glaube, ich bin verknallt in sie. Das wird mir in letzter Zeit immer mehr bewusst. Vielleicht liebe ich sie sogar. Ich weiß es nicht. Aber ich kann nicht damit umgehen und mache nur dummes Zeug und bin doof zu ihr.“ Schluchzt sie laut heraus. Mehr Tränen fließen.

Wow. So mit so viel Offenheit hatte ich nicht gerechnet. Und noch weniger, dass es solche romantische Zweisamkeit ist, was als sehnlichsten Wunsch äußert. Ich streiche sanft über sie. Dann stehe ich auf, gehe zum Handy und stoppe die Aufnahme und sehe sie an „Steh auf.“ Sie folgt der Anweisung, rappelt sich auf, und steht wie ein Häufchen Elend neben dem Bett.

Ich gehe auf sie zu, breite die Arme aus und sie stürzt sich in die Umarmung. Sie drückt sich an mich und ich spüre ihre feuchten Wangen an meiner Brust. Sie schluchzt. Ich umschließe sie warm in meinen Armen. Erst als mein Penis sich gegen ihren Bauch drückt, realisiere ich, dass er wieder hart ist. Sehr hart. Mir war bis zu dem Zeitpunkt nicht bewusst, dass mich erregt hat, sie zu quälen.

Ich streiche über ihren Kopf, dann löse ich die Umarmung und sehe sie eindringlich an. „Es tut mir leid, falls ich dich zu tief erschüttert habe. Aber ich habe auch das Gefühl, dass das raus musste.“ Sage ich beschwichtigend in einem sanften Ton. „Ja, das glaube ich auch.“ Antwortet Leonie „Aber das Video… wwwas hast du damit vor?“ fragt sie zittrig. „Ich denke, dir ist aufgefallen, dass es dein Handy ist. Dieses Video gehört dir. Was darauf zu sehen ist, bleibt unter uns. Du kannst es löschen. Du kannst es aber auch aufheben. Vielleicht nur für dich, oder vielleicht möchtest du es auch irgendwann irgendwem zeigen. Das darfst du alleine entscheiden.“ erkläre ich ihr.

Die Gedanken toben in ihrem Kopf und sie sucht eine Erwiderung. Langsam kommt sie wieder zur Ruhe und antwortet schlicht nur „Ok. Danke.“ Ein beruhigtes Lächeln huscht über ihr Gesicht. Sie greift zu den Getränken auf der Kommode und leert ihr bisher unberührtes Glas in einem Zug. Langsam scheint sie wieder die Fassung gewonnen zu haben.

Ich ergreife wieder das Wort. „Mia hat übrigens noch etwas zu mir gesagt. Besser gesagt, sie hat mich um etwas gebeten.“ Leonies wendet den Blick zu mir. Neugierig mit einem Hauch von Angst. „Ich bin mir aber unsicher, ob es dafür jetzt noch der richtige Zeitpunkt oder eher, die richtige Stimmung ist.“ „Lass mich raten, sie hat gesagt du sollst mich ficken, aber du alter Schlappschwanz schaffst das heute nicht mehr?“ meint Leonie, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet, der während unseres ernsten Gesprächs wieder an Größe verloren hat.

Unglaublich. Kaum verschwinden die Sorgen auch nur etwas in den Hintergrund, schon ist das freche Biest zurück. Und es will spielen. Nur zu …

„Nein, so würde ich das nicht sagen. Meine Skepsis galt eher deiner Emotionalen Stabilität.“ – „Also die einzige Stabilität, zu der ich Skepsis verspüre, ist die deines Lümmels.“ Legt sie nach. „Ich meine es ernst Leonie. Für die Spiele, die wir hier treiben, gibt es einen Grundsatz: Safe, Sane & Consensual. Für ein wenig Sicherheit haben wir schon gesorgt. Dass du es grundsätzlich willst, daran gibt es keine Zweifel. Aber ich weiß nicht, ob es jetzt gerade gesund ist.“ Gebe ich ihr in führsorglichem Ton als Antwort.

„Du bist süß. Mir geht’s gut. Wirklich.“ Bekräftigt Leonie nochmals. Sie lächelt. Ich beschließe mitzuspielen und sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. „Okay. Wenn sich daran was ändern sollte, zögere nicht die Safewords zu nutzen.“ Leonie hält die Hand zum Salut an die Stirn. „Aye, Aye Captain Kirschblüte!“ scherzt sie und ich verdrehe unwillkürlich die Augen. Ein wenig Ernsthaftigkeit wäre nicht fehl am Platz gewesen. Aber gut, kann sie haben. Ich bin jedoch mir sicher, der Moment wird kommen, da wird sie sich an diese Situation erinnern und verstehen, was ich meine.

„Ich glaube du hast einfach nur schiss, dass du mich nicht packst! Dass du einer jungen Frau, die weiß, was sie will, nicht gewachsen ist.“ Sie versucht mich zu provozieren. „So? glaubst du? Was willst du denn? Erwidere ich. „Find’s raus!“ Kommt nur zurück und sie streckt mir die Zunge heraus. Ich gehe kurz zu ihrem Handy, welches weiterhin im Stativ befestigt ist, und starte erneut die Aufnahme. Ich gehe wieder auf sie zu und schließe meine rechte Hand um ihren Hals. Halte ihre Kehle in festem Griff. „Jetzt machen wir noch ein Video für Mia. Denn nun kommen wir zu dem, was Mia heute außedem zu mir gesagt hat. Um was sie mich gebeten hat. Willst du es wissen?“ Leonies Augen werden größer. Sie nickt. „Mia meinte sowas wie, ich soll ihr Vollstrecker sein. An dir für sie Rache üben, für das, was du ihr heute angetan hast.“ Mit meiner freien Hand kneife ich sehr fest einen ihrer Nippel.

„Aaaaua!“ stöhnt Leonie in meinem festen Griff. „Für das, was ich ihr angetan hab? Ihr hat es doch heimlich gefallen! Ihre Fotze hat sie sich poliert, als sie uns gefilmt hat, ich hab’s gesehen!“ quetscht sie schmerzverzerrt zwischen ihren Lippen hervor. „Die Art, wie die Situation ausging, rechtfertigt nicht die Art und Weise, wie du sie da hineingebracht hast.“ Antworte ich „Ach was. Du willst ihr doch nur imponieren, weil du hoffst nach ihren Titten auch ihre Fotze in die Hände zu bekommen! Aber mehr als deine Hände wirst du nicht schaffen, weil du von mir so erledigt sein wirst, dass du keinen mehr hochbekommst mit deinem kleinen Schlappschwanz.“

Eindeutig will sie mir helfen, dass ich ihr auch sicher geben werde, was Mia sich gewünscht hat. Und doch erstaunt es mich, dass sie schon wieder direkt in die Vollen geht. Ist es ihr etwa so wichtig, dass Mias Wünsche in Erfüllung gehen?

Mit dem Griff am Hals dirigiere ich sie vor das Bett und gebe ihr einen Stoß, sodass sie mit dem Rücken auf dem Bett landet. Ich gehe um sie herum, sodass ich vor dem Fußende des Betts stehe, wo sich auch die Kamera befindet. Ich packe dabei ihren rechten Fuß und ziehe ihn mit. Leonies Beine werden weit gespreizt und als ich weiterhin ziehe, dreht sie sich auf dem Bett, sodass ihre rasierten Lippen direkt in die Kamera lächeln. Noch bevor sie wirklich Zeit, hat darüber nachzudenken, was ich mit ihr vorhaben könnte, habe ich mit der rechten Hand ausgeholt und gebe ihr einen Schlag auf die nackte Vulva. Es klatscht und nur ein Wimpernschlag später füllt sich der Raum mit einem lauten, überraschten und schmerzerfüllten „Aaahaahaah!“

Ich setze direkt nach und lasse Schläge auf ihre Titten folgen. Erst auf die Linke und direkt im Anschluss mit der Rückhand auf die Rechte. Ihre Nippel verhärten sich. Ich steige über sie, packe ihren Kopf und schiebe ihr meinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Leonie beginnt umgehend daran zu saugen, es fühlt sich an, als hätte sie es vermisst, ihn in ihrem Mund zu haben. Genüsslich lutscht sie meine Lanze und nimmt ihn tief in sich auf. Dann sind da plötzlich Zähne. Gerade so, dass es unangenehm wird. Beißt mir das kleine Luder doch tatsächlich in den Schwanz! Ich entziehe mich ihr und gebe ihr eine Ohrfeige. „Mach das nicht nochmal!“ Dann greife hinter mich und klatsche zwischen ihre Beine. Ihre Fotze ist nass und ich presse zwei Finger auf ihren Eingang. Sie lässt mir ungehindert Einlass. Ich fingere sie tief, beuge die Finger zu ihrem G-Punkt und presse gleichzeitig meine Hand gegen ihre Clit.

Leonie nimmt unterdessen meinen Schwanz in die Hand und beginnt ihn sanft zu wichsen. „Hmmm, ja, gibs mir. Dein dicker Schwanz fühlt sich so geil an in meiner Hand.“ Es fühlt sich gut an, doch ich durchschaue ihren Plan. Sie will mich zum Kommen bringen, mir Energie rauben, in der Hoffnung, dass ich wirklich irgendwann mein Limit erreicht habe und sie nicht mehr packe. Ich ziehe meine Finger aus ihr raus und gebe ihr umgehend einen weiteren Schlag auf die Fotze. „Niemand hat gesagt, dass du meinen Schwanz anfassen sollst!“ weise ich sie zurecht. Der Schmerz macht ihr eindeutig zu schaffen.

Ich steige von ihr herunter, hebe ihre Beine hoch und halte sie weit nach hinten gebeugt über ihren Oberkörper. Die hübsche, nasse Pussy zeigt direkt in die Kamera. Dann schiebe ich meinen Mittelfinger in sie hinein und fingere sie kurz, um den Finger anzufeuchten, ziehe den klatschnassen Finger heraus und drücke ihn auf ihre Rosette. Die Unterbrechung hat den größten Teil der Gleitfähigkeit und der Dehnung eingebüßt und ich spüre leichten Widerstand. Ich drücke weiter hinein, Leonie stöhnt auf. Es ist kein lustvolles stöhnen. Dennoch mache ich weiter. Ziehe den Finger heraus, lasse einen dicken Tropfen Spucke auf ihr Arschloch nieder und drücke den Finger wieder hinein.

Es geht leichter, doch je tiefer ich den Finger in sie hineindrücke, desto größer wird der Widerstand. Leonie ächzt. „Hmmm. Ah. Au.“ „Genießt du es denn nicht?“ frage ich süffisant. Ich greife mit der freien Hand nach dem Plug, der neben ihr liegt. Halte ihn in die Kamera und spreche hinein. „Vorhin hatte sie noch dieses dicke Ding in ihrem Arsch. Du hättest mal sehen sollen, wie sie abgegangen ist. Sie hat es geliebt! Und jetzt jammert die kleine Fotze wegen eines Fingers rum.“ Ich bewege den Finger weiter. „Ah… Ah… Nicht! Bitte! Bitte Tim!“ Als ich weiter druck auf ihren Hintereingang ausübe, blicke ich in ihr Gesicht. Sie leidet sichtlich und scheint zu überlegen, wie weit sie gehen will. Soll sie das Safeword benutzen, das mich ausbremst?

Ich will den Fluss unseres Spiels nicht unterbrechen und lasse etwas Gnade walten, lasse sie los, stehe kurz auf und hole das Gleitgel. „Nimm die Beine in die Hand.“ Befehle ich ihr und drücke ihre Beine nach hinten. Sie hält sie fest. Ihre Pussy präsentiert sich wie ein geöffneter Kelch der Lust, aus dem ich kurz zu meinem eigenen Vergnügen einen Schluck koste. Mit ihrem süßlichen Geschmack auf meiner Zunge setze ich mein Werk fort und beginne ihren Hintereingang zu schmieren. Schon ein wenig genügt und mein Finger gleitet ungehindert in sie hinein. Ich gebe mehr Gel hinzu und sie wird leichtgängig. Sie kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Mit einem Klatscher auf ihre Pussy hole ich sie zurück in die Realität, es geht hier nicht um ihr Vergnügen, doch ihre anschwellenden Vulvalippen zeugen davon, dass ich das auch so nicht verhindern kann.

Nachdem ihr Anus intensiv geschmiert ist, setze ich den Plug an. Dieses Mal kommt sie nicht in den Genuss einer Stufenweisen Dehnung. Fordernd drücke ich das Teil gegen ihre Hintertür. „Schau in die Kamera“ sage ich und sie hebt so gut sie kann den Kopf. Ich drücke weiter. Sie presst die Augen zusammen, verzieht das Gesicht. Keine Freude. Doch das ist gerade auch nicht das Thema. Ich reduziere den Druck. Gebe mehr von dem Gleitmittel auf den Plug und presse ihn erneut auf ihre Rosette. Immer weiter bahnt sich der Kegel seinen Weg in ihren Darm. Mit schmerzverzerrtem Gesicht stöhnt Leonie auf. Atmet tief. Sie leidet, doch will es tapfer ertragen.

Wieder ziehe ich den Plug etwas zurück und starte einen neuen Anlauf. Dieses Mal gleitet er langsam vollständig in sie hinein. Leonie wirkt erleichtert. Nach nur wenigen Sekunden Pause ziehe ich an dem Fuß des Toys und es bahnt sich seinen Weg durch die enge Rosette. Ich wiederhole das Spiel. Rein. Raus. Zwischendurch lege ich gnädiger Weise etwas schmiere nach. Als ich den Eindruck habe, Leonie findet langsam zu viel Gefallen an der Behandlung, lass ich den Plug in ihr drin und ziehe fest an ihrem Busch. Mit zusammengekniffenen Zähnen erträgt sie es.

Ich erhebe mich, setze mich neben ihr aufs Bett und gebe ihr zu verstehen, dass sie die Beine senken kann. „Und wie sieht’s aus, du kleine Analschlampe, bist du bereit für mehr?“ frage ich sie. „Also du willst wissen, ob du mir dein Schwänzchen in den Arsch stecken darfst?“ Ich gebe ihr eine Ohrfeige. „Ich bitte dich nicht um Erlaubnis. Dein Arsch gehört mir.“ Ich erhalte einen unterwürfigen Blick als Antwort. Doch ich bin mir sicher, auch etwas Vorfreude darin zu erkennen. Die Vorfreude ist auch ganz meinerseits und mein Schwanz ist steinhart. Ich greife nach ihrem Haarschof und ziehe sie etwas hoch.

Wieder drücke ich ihr meinen Schwanz in den Mund, nur dieses Mal presse ich ihn direkt tief in ihren Rachen. Sie stöhnt überrascht auf meinen Schwanz und die Vibrationen ihrer Kehle kitzeln meine Eichel. Umgehend beginne ich ihren Mund zu ficken und der Speichel beginnt zu fließen. „Mach ihn schön nass, es ist in deinem Interesse“ rate ich ihr. Leonie gibt ihr Bestes den Würgereflex zu unterdrücken. Ich gebe ihr eine kurze Atempause und sie betrachtet meinen nassen Schwanz vor ihrem Gesicht, während sie tief Luft holt. Aus eigenem Antrieb nimmt sie ihn wieder in sich auf. Sie umfasst meine Hüften mit beiden Händen und zieht mich in sie hinein. Wieder kämpft sie, doch vom Ehrgeiz gepackt, stößt sie schlussendlich mit ihrem Gesicht an meinem Schambein an.

Ich spüre die Nässe ihres Mundes an meinem Glied und die wohligen Gefühle, die ihr Rachen an meiner Schwanzspitze auslöst. Genüsslich beobachte ich, wie sie stolz meinen Schwanz in sich hineinschiebt. Unsere Blicke treffen sich. Ihr blick ist triumphierend. Ich lege meine Hand um ihren Kopf und ziehe sie zurück. „Genug. Das hast du gut gemacht.“

Ich stehe auf, nehme das Handy aus der Halterung und knie zwischen ihre Beine. Leonie begreift, was kommt und nimmt die Beine in die Hand. Ich filme ihre nasse Pussy in Nahaufnahme, ziehe den Plug aus ihr heraus und lege ihn beiseite. Die Kamera verfolgt, wie ich die Spitze meines Penis zu ihrem After führe. Ich stoße an, übe leichten druck aus. Das vorgedehnte Loch gewährt mir sofortigen Einlass. Die nasse Eichel versinkt in ihr. Ich hebe die Kamera hoch, filme ihr Gesicht und stoße zu. Mein halber Schaft versinkt in ihr und erreicht langsam die Stelle, deren Durchmesser den des Plug nochmals übertrifft. Die unglaubliche Enge umschließt warm und fest meinen Schwanz. Ich muss mich bremsen, nicht ungehindert meine vollständige Länge in ihr zu versenken. Es fühlt sich herrlich an.

Leonie verzieht das Gesicht. Sie erträgt es, doch der Genuss hat sie noch nicht erreicht. Die Kamera dokumentiert, wie sie ihre Strafe hinnimmt während in meinem Kopf Freudenchöre meinen ersten Arschfick bejubeln. Ich beginne mit leichten Stoßbewegungen. Raus und langsam wieder rein. Mit jedem Stoß dringe ich tiefer in ihren Darm vor und es beginnt leichter zu gehen. Die Kamera wieder auf meinen in ihr versinkenden Schwanz gerichtet, erreiche ich langsam den Anschlag.

Als ich komplett in ihrem Arsch versunken bin, fange ich langsam an sie mit der vollständigen Länge meiner Lanze zu ficken. Leonie stöhnt. Immer noch nicht wirklich genießend. Wieder richte ich die Kamera auf sie, über ihren Körper, der vor mir liegt. Mit jeden Stoß wackeln ihre perfekten Titten im Takt. Leonie lässt ihre Beine los und umfasst mit ihnen ihre Brüste. Sie spielt mit ihren Nippeln. Ich lasse sie eine Zeit lang gewähren und ihre dadurch gesteigerte Erregung verschiebt ihre Schmerztoleranz, lässt ihre Laute lustvoller werden. Mit den Fingern der freien Hand greife ich in ihr Schamhaar und presse Zeitgleich den Daumen auf ihre Lustperle. Leonie stöhnt laut auf: „Jaaaa! Oh mein Gott Tim, du fickst meinen Arsch!“ „Gefällt es dir in den Arsch gefickt zu werden?“ „Ja! So langsam … Ah… So langsam wird es gut!“ Ich ficke sie weiter. Die Stöße werden Härter. Jedes Mal, wenn sich unsere Becken berühren, klatscht ihre nasse Pussy ein wenig und der Druck bereitet ihr wohlige Gefühle. „Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt eine Dreilochschlampe!“ verhöhne ich sie.

Ich nehme meine Hand von ihrer Pussy und sage „Bearbeite deine Fotze während ich deinen Arsch ficke!“ in Windeseile wechselt ihre rechte Hand die Position von ihrer Brust in ihren Schoß und reibt über ihre vor Erregung geschwollene Vulva. Sie beginnt sich selbst mit kurzen Schlägen auf die Muschi zu klatschen, während mein Schwanz von innen ihren G-Punkt erreicht. So ficke ich sie einige Minuten. Ihre Hand wird dabei immer wilder. Sie schiebt zwei Finger tief in ihre Pussy und massiert sich von innen. „Ich spüre deinen Schwanz auf der anderen Seite!“ berichtet sie freudig erregt. Dann zieht sie die Finger wieder heraus, massiert ihre Clit und beginnt anschließend wieder damit sich selbst kurze Schläge auf die Pussy zu geben.

Der Takt des Klatschens schneller. „Ja! Ja! Oh Tim! Jaaaa!“ Leonie kommt. Ein tiefes Gröhlen entweicht ihr, während ihr ganzer Körper bebt und zittert. Ich spüre Nässe in meinem Schoß und als ich an mir herabblicke, sehe ich gerade noch, wie ein kleiner Schwall Flüssigkeit an uns herabtropft. Leonie hatte tatsächlich ein wenig abgespritzt.

Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus und versiegle das leicht offenstehende Loch direkt mit dem Plug. „Ich hatte dir nicht erlaubt zu kommen.“ Sage ich ernst. Noch bevor sie wieder richtig bei Sinnen ist, packe ich sie an den Beinen und drehe sie um 90°. Ich befestige das Handy wieder im Stativ, dann drehe ich sie auf den Bauch. Nun liegt sie wieder gut sichtbar an der Kante und dreht den Kopf zur Kamera. „Gut, du hast gelernt“ sage ich „dann musst jetzt noch deine Lektion lernen, nicht ungefragt zu kommen, während du bestraft wirst.“ Leonies Augen weiten sich, als sie im Spiegelbild erkennen kann, wie meine Hand zum Schlag ausholt.

Mit einem lauten Klatschen geht der erste Schlag auf ihrer Pobacke nieder. Der zweite folgt umgehend auf der anderen. Schmerzverzerrt jammert sie auf. „Nein! Nicht! Ich konnte doch nichts dafür!“ Noch ein Schlag. „Auuuaaa! Ich wollte nicht kommen!“ Noch einer. „Aaah! Du hast doch gesagt, ich soll meine Pussy bearbeiten! Das ist unfair!“ kreischt sie schon fast mehr als zu klagen. Mit den Fingern kratze ich ihren Rücken entlang, hinunter über den geröteten Po. Dann streichle ich sanft über die roten Backen. Weitere, nicht ganz so feste, Schläge folgen. Einer mit jedem gesprochenen Wort „Du. Kommst. Nur. Wenn. Es. Dir. Gestattet. Ist!“ Den letzten Schlag führe ich wieder mit mehr Kraft aus und treffe dabei – eher ungeplant – den Fuß des Plugs, der in ihrem Hintern steckt. Die Wucht überträgt sich in ihr Inneres. Sie zuckt zusammen. Jault laut auf. Schluchzt unverständliche Worte in die Matratze. Ich glaube, sie sagte sowas wie „Au, das tut so weh!“

Ich packe sie an den Haaren, drehe sie in die Kamera. „Du musst in die Kamera sprechen, wenn du etwas loswerden willst. Hast du etwas zu sagen?“ „Ich weiß nicht...“ ich intensiviere den Griff in ihren Haaren. „Nein, ich denke nicht!“ presst sie hervor. Die Welle des Schmerzes scheint langsam abgeebbt zu sein. „Dann lass uns mal sehen, ob ich auf andere Weise ein paar Worte aus dir herausbekomme.“ sage ich und steige hinter sie. „Spreiz deine Backen“ befehle ich ihr und ihre Hände wandern nach hinten und führen es wie aufgetragen aus. Ich ziehe den Plug aus ihr heraus und fülle die Leere umgehend mit meinem Schwanz. Mit nur wenigen Stößen dringe ich vollständig in sie ein und beginne sofort sie zu hart ficken. Ich nehme ihre Hände an den Handgelenken und presse sie neben ihrem Körper auf das Bett.

Gnadenlos ramme ich meinen dicken Schwanz immer wieder in das mir ausgelieferte enge Loch. Im Spiegelbild sehe ich wie Leonie kämpft. Sie stöhnt immer wieder klagend auf. Ich lasse ihre rechte Hand los, um mit meiner nun freien Hand an ihren Haaren zu ziehen. „Na, glaubst du immer noch, dass ich dich nicht packe, du kleine Fotze? Ist es das, was du willst? Die starke junge Fotze, die weiß, was sie will. Will sie so gefickt werden?“ frage ich sie. „Aah! Nein! Au! Bitte! Ich … Ah!“ stößt sie hervor. Als ich ihr Haar loslasse, lässt sie den Kopf seitlich auf das Bett fallen. Ihre Wangen sind feucht. Sie wimmert etwas hervor, doch jeder meiner Stöße unterbricht sie „Es… tut… mir… leid…“ „Was? Geht das auch deutlicher?“ frage ich, weiter ihr Arschloch bearbeitend. „Es tut mir leid!“ presst sie hervor. „Was tut dir leid?“ frage ich mit weitern Stößen und einem Schlag auf ihren Arsch.

„Alles!“ kreischt sie „Mia! Es tut mir so leid! Aah! Ich weiß, ich habe es verdient, für das was ich dir angetan habe… Ahh!“ und hinterher wimmet sie „Bitte verzeih mir Mia! Ich… Ich glaube, ich kann nicht mehr!“ Ich spüre, wie ich mich meinem ersehnten Höhepunkt nähere. Da bemerke ich, wie Leonie sich zusammenrauft. Sie hebt den Kopf, schaut zur Kamera und sagt zwischen jedem meiner Stöße „Mia… Es tut mir leid! Tim… Du… hast… gewonnen!“ und lässt sich wieder aufs Bett fallen.

Doch ich höre sie nicht mehr. In meinem Schwanz zündet ein Feuerwerk, das sich durch meinen ganzen Körper bahnt. Mit einem letzten Stoß versenke ich meinen Schwanz komplett in ihr und komme tief in ihr drin. Ich spüre, wie mein Schwanz zuckt. Wie schubweise mein Sperma in ihren Darm gepumpt wird. Der Orgasmus durchflutet mich und ich stöhne lauthals in den Raum „Oh Leonie!“. Als mein Verstand langsam wieder in der Realität ankommt und ich beginne mich aus ihr zurückzuziehen, höre ich wie Leonie verzweifelt winselt „Kirschblüte... Kirschblüte… Kirsch…“.

Shit! In meiner Ekstase habe ich nicht mitbekommen, dass für Leonie die Grenze des Ertragbaren längst überschritten war. „Mia, es tut mir leid“ hatte ich noch gehört und dann? Ich stehe auf, gehe zu Leonie. Sie schluchzt. Ich hebe sie hoch, setze sie auf, nehme sie in die Arme und lege behutsam die Hand auf ihren Kopf. Sie schluchzt weiter in meine Brust. „Es tut mir leid Leonie. Alles wird gut. Ich bin für dich da.“ Nach ein paar weiteren Schluchzern scheint sie langsam zur Fassung zu kommen.

Scheiße, das Video! Ich lehne mich vor, bekomme das Stativ mit dem Handy gerade so zu fassen, hole es zu mir und stoppe die Aufnahme. Dann lege ich wieder beide Arme um Leonie. „Es tut mir leid“ wiederhole ich „ich… ich habe dich nicht mehr gehört… ich…“ Leonie hebt den Kopf „Schon gut. Jetzt ist es ja vorbei.“ Sagt sie leise „Und ich habe es ja herausgefordert. Ich glaube, ich begreife langsam, was du vorhin meintest.“ Meint sie und kuschelt sich in die behütende Umarmung. „Habe ich dir sehr wehgetan? Es tut mir so leid!“ „Zum Ende wurde es irgendwann schon ziemlich unangenehm, aber es waren nicht unbedingt die Schmerzen. Ich glaube ich war einfach am Ende. Immer wieder habe ich darüber nachgedacht dich zu bremsen.“ „Warum hast du es nicht getan?“ „Ich… Ich… Ich musste doch bestraft werden. Das hatte ich wirklich verdient und da kann man nicht einfach sagen, mach weniger.“ „Oh doch, Schätzchen, das kannst du beim Sex jederzeit. Weißt du, Mia ging es, glaube ich, nicht so sehr ums Bestrafen oder Rache. Da hätte es andere Wege gegeben, von denen sie mehr hat. Sie meinte, ich solle das tun, weil sie glaubt, dass du es willst, dass du es brauchst. Also im Grunde sollte ich es für dich tun. Nicht für sie. Sie war ja nicht dabei.“ Erkläre ich ihr.

„Aber sie bekommt doch das Video?“ fragt Leonie. „Das Video war meine Idee. Davon weiß sie noch nichts. Ich glaube das ist auch ganz schön harter Tobak für sie. Vielleicht sollten wir etwas kürzen, wenn sie es überhaupt zu sehen bekommt.“ „Ich verstehe, was du meinst,“ antwortet Leonie „sie ist so eine sanfte Person, so zart und liebevoll. Aber nein, sie wird es zu sehen bekommen. Alles. Ich habe für meine Taten gebüßt und sie soll sehen wie. Außerdem hatte sie schon recht. Bis kurz vor Schluss, habe ich es wirklich genossen. Und wer weiß… hättest du mir mehr etwas Schmiere gegönnt, wären wir am Ende vielleicht sogar noch zusammen gekommen. Es hat sich stellenweise schon irgendwie gut angefühlt.“

Leonie entspannt sich nach und nach und ich dirigiere sie sanft auf das Bett, wo sie sich entspannt hinlegt. „Ich würde sagen, ich hole uns nochmal etwas zu trinken und dann steigen wir nochmal kurz unter die Dusche“ schlage ich vor und Leonie nickt. Kurz darauf komme ich mit den frisch gefüllten Gläsern und einem Tuch zurück. Während Leonie trinkt, wische ich die winzige Pfütze auf dem Boden auf. „Was ist das?“ fragt Leonie „Hast du Getränke verkleckert? Habe ich gar nicht gemerkt.“ Ich grinse sie an. „Nein, du hast abgespritzt als du bei deinem ersten Arschfick gekommen bist, hast du das nicht bemerkt?“ „Was? Echt jetzt? Nein! Ich habe so viel gleichzeitig gespürt, da muss mir das entgangen sein. Dann waren es ja gleich zwei Premieren auf einmal!“ antwortet Leonie mit einem Lächeln. Als ich fertig mit Wischen bin und ebenfalls etwas getrunken habe, nehme ich ihr da Glas ab, stelle es beiseite und schnappe Leonie, wie sie auf der Bettkante sitzt und hebe sie hoch.

„Ich hätte auch laufen können“ kichert sie, aber es gefällt ihr sichtlich. Ich trage sie bis unter die Dusche und mache das Wasser an. Der erste Schwall ist kalt und Leonie quiekt auf vor Schreck. Doch die Abkühlung tut gut. Als das Wasser wärmer wird, entspannt sie sich wieder und küsst mich. Dann legt sie den Kopf auf meine Schulter, genießt noch kurz die Geborgenheit und bittet mich dann sie herunterzulassen. Zusammen stehen wir unter dem Wasser und genießen den reinigenden Regen.

Nach ein paar Minuten verlassen wir die Dusche und trocknen uns ab. Ich beobachte Leonie dabei. Ich kann mich einfach nicht an ihrem Körper satt sehen. Ich sehe gebannt zu, wie sie mit dem Handtuch zuerst über ihre Brüste, dann über den Bauch und schließlich durch ihren Schritt reibt und es anschließend aufhängt. „Vergiss nicht dich abzutrocknen“ scherzt sie. „Ich gehe schon mal vor, dass ich selbst auch mal eine paar Schritte machen darf.“ Sagt sie kichernd und läuft los. Die nackten Füße huschen schnell über den Boden des Flurs. Ich strecke den Kopf zur Tür hinaus, sehe ihr nach, wie sie durch die Schlafzimmer Tür auf das, vom Flur aus sichtbare, Bett zu hüpft und am Ende mit einem großen Satz aufs Bett springt und sich ins Kopfkissen kuschelt.

Ich trockne mich schnell fertig ab und folge ihr. Im Schlafzimmer angekommen, decke ich sie mit einer dünnen Decke zu. Dann räume ich noch kurz die Sachen auf, bringe die Toys ins Bad, spüle sie kurz unter dem Wasser ab und lasse sie dort liegen. Zurück im Schlafzimmer nehme ich ihr Handy aus der Halterung und lege es neben ihr auf den Nachttisch. Ich lösche das Licht und als sich meine Augen langsam beginnen an die Dunkelheit zu gewöhnen, erkenne ich im Mondlicht ihre Silhouette, wie sie auf der Seite liegt. Ich lege mich zu ihr ins Bett, decke mich ebenfalls zu und sinke ins Kopfkissen.

„Kuschelst du dich noch ein bisschen an mich? Es ist doch so ein schöner Vollmond“ fragt Leonie. Ich kann in ihrer Stimme hören, wie sie lächelt. Sie zieht ihre Decke etwas beiseite, sodass neben ihrem Rücken auch ihr runder Hintern zum Vorschein kommt – ach diesen Vollmond meint sie. Gerne komme ich ihrer Bitte nach und lege mich in Löffelchenposition an sie, den Arm um sie gelegt. „Lange können wir das nicht machen, sonst muss ich nochmal Duschen bei der Hitze“ denke ich, als Leonie sich fest an mich schmiegt. „Danke“ sagt sie „als du vorhin nicht gleich aufgehört hast, habe ich für einen kurzen Moment wirklich Angst und Zweifel bekommen. Aber schlussendlich bist du doch einfach zu gut zu mir.“ „Sorry nochmal. Bei mir hat da für einen kurzen Mom…“ „Ssschh… alles gut!“ unterbricht sie mich. „Hör auf dich zu entschuldigen.“ Sie drückt sich noch mehr an mich. Ich spende ihr die eingeforderte Geborgenheit.

Wir liegen einige Augenblicke so da. „Ich weiß jetzt, was ich mir wünsche.“ Durchbricht Leonie die Stille. „Hm?“ ich kann ihr nicht ganz folgen. „Ich habe doch einen Wunsch frei. Ich weiß jetzt, was ich mir wünsche.“ „Was denn?“ frage ich. „Ich will, dass du mich bald mal wieder in den Arsch fickst.“ bringt Leonie vor. Na da hat sie ja wirklich nicht lange gebraucht, um das eben erlebte zu verdauen. „Aber beim nächsten Mal“ fährt sie fort „mit Tonnen von Gleitgel! Und ohne Schmerzen! So wie in der ersten Runde mit den Toys. Richtig flutschig! Geduld und Schmiere sind das A und O, hat mich mal ein alter Weiser Mann gelehrt.“ Sie kichert. Ich kitzle sie für diese Unverschämtheit. Sie quiekt und kichert noch mehr. „Diesen Wunsch werde ich dir sehr gern erfüllen“ antworte ich ihr. Leonie gähnt. „Danke. Ich freu mich drauf.“ Sagt sie in müdem Ton und kuschelt sich weiter an mich.

Nur wenige Augenblicke später ist sie eingeschlafen. Ich löse mich aus der warmen Umarmung und ziehe die Decke über ihr zurecht. Ich Augenwinkel nehme ich wahr, dass das Display ihres Handys aufleuchtet. Ich sehe die Benachrichtigung und lese ihren Inhalt. Als ich Leonie fertig zugedeckt habe, begebe ich mich unter meine eigene Decke, drehe mich auf die andere Seite und sehe durch das Fenster den echten Mond, wie er über dem Nachbarhaus steht. Die Nachbarn… Ich schließe die Augen und bevor ich erschöpft einschlafe, blitzt vor meinem Inneren Auge nochmals die Nachricht auf Leonies Handy auf: „Familiengruppe: Video von Mama“

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u/Dj4ng0_ — 11 days ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 4

Als ich zu den Beiden aus dem Fenster blicke, sehe ich, wie Mia über Leonies Wange leckt. Wow, das hätte ich echt nicht erwartet! Mia nimmt nur eine kleine Kostprobe. Sie scheint nicht angewidert zu sein und in Leonies Gesicht macht sich ein kleiner Hoffnungsschimmer breit, gleich das ganze Gesicht sauber geleckt zu bekommen. Doch stattdessen nimmt Mia wieder etwas Abstand von ihr und gibt ihr einen Schlag auf eine Brust. Ich höre nicht, was Mia danach zu Leonie sagt, doch die Hoffnung ist schnell aus ihrem Gesicht verschwunden. Sie reden weiter. Ich kümmere mich weiter um die Küche.

Als ich fertig bin, nehme ich frische Getränke aus dem Kühlschrank. Ich höre leise Schritte hinter mir und drehe mich um. Mia. Sie steht immer noch in ihrer Unterwäsche da und hält ihr zusammengefaltetes Kleid in der Hand. „Hey, na, fertiggeplaudert? Möchtest du auch was trinken? Vielleicht brauchst du ja was zum Runterspülen.“ Frage ich sie mit einem Zwinkern. Sie lächelt. „Nein danke. Ich werde jetzt gleich gehen und will den Geschmack noch etwas auf der Zunge zu behalten, um mir ein besseres Bild zu machen und mich ein wenig daran zu gewöhnen.“ „Okay. Also nicht so schlimm?“

„Nein. Also ich habe erst schon mit mir gerungen, weil es so angetrocknet nicht mehr so fein aussah. Leonie hat mich angefleht, dass ich sie sauber lecke. Und ich habe auch echt überlegt es zu tun, aber ich denke, sie soll lieber noch etwas leiden. Aber so insgesamt wird Sperma vielleicht nicht meine Leibspeise, aber so in der richtigen Situation… Ich will auf jeden Fall mal frisches probieren.“ antwortet sie und blickt mir verlegen in die Augen. Ich habe das Gefühl, dass ich gerade auch irgendwie in dieser Überlegung vorkomme.

Sie legt ihr Kleid ab. „Ich wollte mich noch bei dir bedanken. Für die Gastfreundschaft, bzw. für alles. Als du mir die Tür geöffnet hast, dachte ich ‚wo bin ich hier nur reingeraten?‘ aber später habe ich mich sehr wohl bei dir gefühlt, trotz der doch sehr merkwürdigen Situation. Ich bin es tatsächlich nicht unbedingt gewohnt, so gut behandelt zu werden. Obwohl, naja, bei Leonie gingen mir jetzt einige Lichter auf. Ich glaube ich muss dringend meinen Umgang mit ihr anpassen.“ lacht sie.

„Aber ich wollte dir noch etwas da lassen, zum Dank.“ Sie greift hinter ihren Rücken und im nächsten Moment löst sich ihr BH von ihrer Brust. Diesen legt sie neben ihr Kleid und schaut mich mit nervösem Blick an. Ich sehe nach unten, auf ihre Brüste. Ohne den BH sehen sie noch größer aus. Sie sind wohlgeformt mit sehr hellen Warzenhöfen, die sich kaum von der restlichen Haut abheben und süßen Nippeln. Sie ist sichtbar aufgeregt, sich mir so zu präsentieren. Natürlich stehen diese natürlichen Brüste nicht prall ab, doch als hängen würde ich es nicht bezeichnen. Sie zeigen symmetrisch etwas nach außen. Insgesamt einfach wunderschön. Mein Penis gewinnt umgehend an Größe. Als ich wieder in ihre Augen blicke, lächelt sie mich mit nervösen Augen an.

„Willst du sie anfassen?“. Ich nicke und gehe auf sie zu. Sanft lege ich meine rechte Hand auf die sanfte Haut, streiche über sie, drücke sie leicht. Sie fühlen sich unglaublich an. Ich nehme die linke Hand dazu und mache dasselbe mit der anderen Brust. „Die fühlen sich sehr schön an. Du hast wundervolle Brüste.“ Sage ich und lasse sie wieder los. Mein Schwanz ist schon wieder steinhart. Sie bemerkt es. Streicht mit der Hand kurz über ihn. „Danke für das Kompliment“ sagt sie mit einem ehrlichen Lächeln. „Jetzt werde ich aber wirklich gehen. Um den hier wird sich Leonie kümmern müssen. Gibst du es ihr später nochmal so hart wie vorhin?“ „Vielleicht. Mal sehen, was sich entwickelt.“ „Gib es ihr sehr hart. Sei mein Vollstrecker, für das, was sie mir heute angetan hat. Und ich denke, du hast recht, sie will das, glaube ich, wirklich.“ Dann nimmt Mia ihr Kleid vom Tresen und schlüpft hinein. Der Stoff spannt sich wieder eng um ihre Brüste und die Nippel zeichnen sich deutlich durch den Stoff ab. Den BH lässt sie liegen. „Den hole ich irgendwann anders ab. Ciao. Und danke nochmal.“ Sagt sie noch und geht zur Terassentür. „Leonie, bringst du mich noch zur Tür?“

Leonie kommt umgehend, in der Hand hält sie die Tüte, die Mia vorhin gebracht hat und drückt sie Mia in die Hand. „Ich glaube das brauchst du heute dringender als ich.“ sagt Leonie in einem wohlwollenden Ton. „Ähm. Hmmm. Okay.“ Antwortet Mia. Sie gehen zusammen zur Tür und ich höre Leonie kurz darauf „Tschüüüüß“ sagen. Dann erscheint sie wieder in der Küche, das Gesicht immer noch verschmiert.

„Was war in der Tüte, das du so scheinbar so dringend gebraucht hast und ihr jetzt doch wieder mitgibst?“ frage ich. Leonie beginnt breit zu grinsen und antwortet „Ein Dildo. Den hatte ich ihr ausgeliehen, dass sie erfahren kann, dass es deutlich schöner sein kann, etwas in der Pussy zu haben, als das was sie da bei ihrem ersten Mal erlebt hat.“ Damit hatte ich nicht gerechnet. Das klang ja schon fast führsorglich für ihre Verhältnisse. „Okay… Und wofür hast du den heute so dringend gebraucht?“ frage ich. „Also zum einen wollte ich ihn benutzen, um ein bisschen Deep Throat zu üben. Aber hauptsächlich wollte ich ihn dir in den Arsch schieben.“ Führt sie aus und grinst wie ein Honigkuchenpferd. „Kein Witz!“ schiebt sie noch nach. Ich zweifle kein bisschen, dass sie das ernst meint. Ich lasse mir meine wahren Gedanken dazu aber nicht anmerken. „Tja, daraus wird wohl nichts. Dann wirst du das mit dem Deep Throat weiterhin an mir üben müssen. Also hast du nur dafür das Gleitgel gekauft?“ frage ich. „Wer weiß…“ antwortet sie, doch ihr Bluff ist nicht besonders gut.

„Anderes Thema,“ ergreife ich wieder das Wort „die Fotos… Du willst deinen Eltern eins schicken? Und außerdem würde ich sie gerne mal sehen.“ „JA!“ antwortet Leonie und geht auf die Terrasse zu ihrem Handy. Ich folge ihr und nehme die frischen Getränke mit. Wir scrollen durch die Bilder. Die ersten sehen echt gesellig aus, dann wird es frivoler mit den gespreizten Beinen. Im Anschluss folgen die pikanten Fotos. Der Blowjob, die Reiterposition, im Stehen. Dann das Video. Es sieht wirklich heiß aus. Und dann folgt noch ein Video. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Mia auch gefilmt hat, wie ich Leonies Mund gefickt und sie vollgespritzt habe. Es endet, als sie „Danke“ sagt, doch man kann es auf dem Video nur in der Bewegung ihrer Lippen erahnen. Würde die Kamera nicht so wackeln, weil Mia so mit sich selbst beschäftigt war, könnte man es glatt für eine Szene aus einem Porno halten.

„Schick mir das alles. Wenn du Nackt- und Sexaufnahmen von mir auf dem Handy hast, will ich auch welche von dir, ist das nur fair.“ Sage ich. Wir übertragen alles auf mein Handy. „Okay. Du kannst deinen Eltern was schicken. Aber ich bestimme welches. Du wolltest ihnen mitteilen, dass wir nun FKK im Garten haben?“ „Ja genau, da freuen sie sich doch bestimmt! Ich habe doch gesagt, dass ich am Papas PC geschnüffelt habe. Dabei bin ich auch auf die Urlaubsbuchung gestoßen. Sie Verbringen wohl die ganze Zeit auf einer großen FKK-Anlage in Südfrankreich. Und so wie ich herausgefunden habe, ist es keine, auf der es besonders gesittet zugeht. Also es würde mich nicht wundern, wenn sie gerade irgendwo nackt am Stand mit 5 anderen Leuten bumsen. Stell dir mal vor, wie sie sich freuen, wenn sie wissen, dass sie zu Hause einfach so weitermachen können!“ Erklärt sie aufgeregt.

„Ok. Klingt nach einem schönen Urlaub, davon werden sie mir wohl mal mehr berichten müssen.“ Ich nehme Leonie das Handy aus der Hand und scrolle durch die Bilder. „Ja, oder vielleicht gehen wir nächstes Mal einfach mit!“ ergänzt Leonie. Ich wähle ein Bild aus und gebe ihr das Handy zurück. „Schick ihnen das.“ Es ist eines der Bilder, auf der Leonie breitbeinig ihre haarige Vulva in die Kamera streckt, während wir mit den Sektgläsern anstoßen. „DAS???“ fragt sie erstaunt. „Meinen Eltern?“ „Ja. Genau das. Ich denke, du hast heute genug Demütigungen ausgeteilt, sodass du das Gefühl auch ein bisschen besser kennenlernen solltest.“

Missmutig tippt sie auf das Display und wählt Senden an die Familiengruppe aus. Als Unterschrift schreibt sie „Ich habe da mal was für euch geklärt. Wusstet ihr, dass es Tim quasi genauso mit dem FKK zu Hause erging wie euch?“ und sendet es ab. Sie ist sichtlich nervös. Wir nehmen einen Schluck von unseren Getränken. „Und, was hast du noch so in deiner Tasche?“ frage ich sie. Da vibriert schon ihr Handy. Eine Antwort ihrer Mutter. „Oh, ähm, wow. Das sind ja schöne Nachrichten. Und wie wir sehen können, hast auch du deine Skepsis gegenüber der Nacktheit abgelegt. Du präsentierst dich ja ziemlich freizügig. Sonst alles OK bei dir?“ Sie tippt ein „ja alles gut und bei euch so?“ und sendet es ab.

Kurz darauf kommt ein Bild zurück. Darauf sind ihre Eltern Marc und Anja zu sehen, beide stehen nackt am Strand. Anja sieht heiß aus mit ihren großen Brüsten und in ihrer rasierten Scham sind deutlich ihre dicken Vulvalippen zu sehen. Marcs Penis ist schlaff, doch er ist eindeutig deutlich länger als meiner und vielleicht ähnlich dick. Unter dem Bild steht „Hier kann man es super aushalten. Doch nach diesen tollen Nachrichten wird es viel weniger schlimm sein, wenn es vorbei ist.“

„Schick ihnen das noch Video, wie ich dich von hinten ficke mit der Unterschrift ‚Zu Hause ist es auch sehr schön‘ hinterher.“ Ordne ich an. „Waaas? Nein, das kann ich nicht machen.“ Protestiert sie. „Doch du kannst. Und du wirst. Außer du willst jetzt nach Hause gehen und den Rest der Woche dort festsitzen.“ Sie sieht mich entgeistert an. In ihrem Kopf rattert es. „Du bist fies.“ Beklagt sie sich, doch kurz darauf beginnt sie bereits zu tippen. Sie sieht sich das Video zuvor nochmals an. Dann drückt sie auf Senden. Ich fasse ihr ungehemmt in den Schritt. Vielleicht bin ich fies, doch sie ist feucht.

10 Sekunden später klingelt ihr Handy. Ein Videoanruf. Ihre Eltern. Ich ziehe meine Hand aus ihrem Schoß und lehne mich in den Stuhl zurück. Sie nimmt ab. Ihre Eltern sind nackt, aber nicht am Strand sondern auf einem Hotelzimmer. „Leonie! Was soll das denn? Ist wirklich alles OK bei dir?“ dringt die besorgte Stimme ihrer Mutter aus dem Lautsprecher. „Jaaa Mama, alles bestens. Ich wollte euch nur zeigen, dass auch euer Wunsch vom Sex im Garten kein Problem mehr ist.“ „Äh was… ähm…“ „Alles gut. Ich habe euch mal gesehen. Ist doch cool. Jetzt braucht ihr nicht mehr auf die Swinger-Urlaube warten, um draußen sorgenfrei vögeln zu können. Für Tim ist das alles in Ordnung. Ich glaube, wenn ihr das wollt, macht er auch gerne mit.“ Führt Leonie unbeschwert aus.

„Äh… Woher weißt du… Sag mal, spionierst du uns nach? Und wie kam es dazu überhaupt?“ „Wie es dazu kam? Mein Fahrrad ist kaputt. Den Rest erzähle ich euch, wenn ihr wieder da seid.“ lacht sie „Und wegen dem Spionieren… Nun, ich bin halt ein neugieriger Mensch und Papas PC ist immer sehr aufschlussreich, da er nie den Browserverlauf löscht und überall angemeldet bleibt. Aber regt euch nicht auf, ohne das, müsstet ihr auch in Zukunft noch auf vieles verzichten. Wir können doch offen reden, wir sind doch alle erwachsen“ Marc meldet sich nervös zu Wort „Du schnüffelst an meinem PC? Was hast du da denn so gefunden?“ „Alles Papa, alles“ sagt Leonie mit einem Zwinkern „aber darauf können wir ja tiefer eingehen, wenn ihr wieder da seid.“ Das tiefer betont sie dabei eindeutig zweideutig und zwinkert erneut.

Mir kommt langsam ein Schimmer, was sie so gefunden haben könnte. „Sag mal, was hast du eigentlich im Gesicht? Ist das etwa Sperma?“ fragt ihre Mutter entsetzt. Ups! Das hatten wir ja ganz vergessen. Leonie gerät kurz ins Wanken. „Äh, ja“ sagt sie vorsichtig. „Sagen wir mal, ich war ziemlich ungezogen zu Tim und das ist meine Strafe.“ „Strafe?“ fragt ihre Mutter besorgt. „Ist wirklich alles in Ordnung bei dir? Wirst du zu irgendwas gezwungen? Sollen wir dir Hilfe rufen?“ „Nee, alles Easy. Mir macht das alles spaß. Du weißt doch, dass ich kein so braves Mädchen bin. Ich glaube Tim müsste sich fast mehr beschweren als ich“ lacht sie und schwenkt die Kamera auf mich. Ich zucke mit den Schultern und sage ebenfalls lachend „Da hat sie nicht ganz unrecht. Sie ist schon ein schlimmes Gör und schlägt gern etwas über die Strenge. Aber ich passe gut auf sie auf, versprochen!“

Als Anja das Handy in der Hand etwas bewegt, schwenkt es nach unten und man kann eindeutig eine riesige Erektion in Marcs Schoß erkennen. „Okay, macht bitte keine Dummheiten.“ Antwortet Anja. „Nein, wir haben echt Glück mit unserem Nachbarn. Tim ist schon den ganzen Tag ein echter Gentleman. Vorhin war Mia da, um die Fotos von uns zu machen. Selbst die hat er zum Auftauen gebracht.“ Ich meine am Bildrand zu sehen, wie Marcs Schwanz zuckt, als Leonie Mia erwähnt. Offenbar bin ich nicht die einzige, der Gefallen an der süßen Maus findet. „Aber jetzt würde ich gern auflegen. Vielleicht darf ich jetzt dann duschen.“ Setzt Leonie mit einem Hundeblick an mich gerichtet fort. „Und Ich glaube Papa braucht auch dringend deine Aufmerksamkeit.“ Anja schaut an ihrem Mann herab und ihr fällt erst jetzt sein Ständer auf. „Oh.. Äh.. ja, sieht so aus“ antwortet Anja mit einem angespannten lächeln. „Wenn ich ein Video davon bekomme, schicke ich euch eins, wie Tim mir das Gesicht eingesaut hat. Ich glaube mindestens 50% von euch würden das gerne sehen.“

Anjas Blick wirkt leicht überrumpelt oder gar entsetzt, aber Marcs Augen leuchten und ich bin mir sicher, er denkt bereits darüber nach, wie er seine Frau dazu überreden kann. „Also Tschüß ihr zwei, ich leg jetzt auf.“ „Äh was? Okay, dann pass gut auf dich auf. Tschüß und einen schönen … Abend noch.“ Anja war wohl gerade bewusst geworden, wie so ein „schöner Abend“ vermutlich aussehen wird. Leonie legt auf.

„Puuh“ stöhnt Leonie. „Das war irgendwie unangenehm. Und heiß zugleich.“ „Ja. Schon so ein bisschen Schocktherapie für alle“ lache ich. „Aber ich glaube, das könnte auch für die Beiden die Tore in schöne neue Abenteuer geöffnet haben.“ „Ganz bestimmt!“ meint Leonie. „Bestimmt hat Mama schon Papas Schwanz im Mund. Oh man, ist der groß, so hab‘ ich den noch nie so richtig gesehen.“ „Naja, ich glaube sie muss das erst noch etwas verdauen.“ Antworte ich. „Nene, die hat ein ziemlich krasses Pokerface, aber ihre Nippel waren steinhart!“ ist sich Leonie sicher. „Du hast vorhin nach meiner Tasche gefragt“ wechselt sie das Thema.

Leonie nimmt die Tasche auf ihren Schoß und öffnet eines der Fächer. Darin sind ihre Einkäufe aus der Drogerie zu sehen. „Ich hab‘ ja gesagt, ich habe noch mehr als nur das Gel gekauft. Unter anderem das hier, würdest du mir dabei helfen“. Sie greift mit beiden Händen in die Tasche und zieht einen neuen Rasierer und Rasieröl aus der Tasche. Sie will also doch rasieren. Tief in mir drin freue ich mich ein bisschen darüber. „Die Verkäuferin meinte, dass das mit dem Öl an der Fo… an der Vulva besser sei und sie selbst damit weniger Pickel hat. Aber sie empfiehlt mir vorher diesen Dichten Busch ein bisschen zu trimmen, dass die Klinge nicht so schnell stumpf wird.“ Ok, denke ich nur, sie hatte tatsächlich keine Hemmungen in dem Laden. „Oh, welch ungewohnte Ausdrucksweise.“ Lache ich „Da hast du dich ja gut informiert bzw. du sie wohl auch?“ frage ich etwas erstaunt. „Naja, das war einfach, ich musste ja nur das Kleid ein bisschen anheben, dann hatte sie ein klares Bild von der Baustelle.“ meint sie ganz unverblümt und kichert drauf los. Oh man, dieses Luder. Ich muss ebenfalls lachen.

„Ok, also los, welche Frisur darf es denn heute für Sie sein?“ frage ich sie und stehe schon mal auf. Sie erhebt sich ebenfalls „Wie hättest du es denn gerne?“ antwortet Leonie mit einer Gegenfrage. „Du kennst meine Antwort.“ „Jetzt sag schon!“ „Das bestimmst du allein.“ Bleibe ich bei meiner Aussage. Ich fasse ihr in den Schoß, fahre mit meinen Fingern durch ihr Haar. Greife es. Nicht fest, nur so, dass sie es spürt. „Aber wenn ich es mir was wünschen sollte: Ich glaube es wäre noch nützlich, wenn man hier weiterhin was zum Festhalten hat.“ „Ah, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Wenn wir kahl rasieren, hörst du endlich auf mir an den Muschihaaren zu ziehen.“ „Genau, wenn du willst das das aufhört, hättest du da mit einem Kahlschlag einige Wochen Ruhe davor.“

Leonie denkt noch einige Augenblicke nach und meint dann „Okay, ich will dass du mich glatt rasierst. Aber nur an der Muschi und oben so ein bisschen am Rand, dass der Busch schön in Form ist. Den Rest lassen wir stehen. Aber nur, weil dann die Fläche von möglichen Rasierpickeln kleiner ist!“ Aber natürlich, nur deshalb. Ich kommentiere es nicht weiter und versuche meine Freude darüber, dass sie weiterhin so angepackt werden will, bestmöglich zu verbergen. „Okay. Sollen wir die Haare waschen vor dem Schneiden?“ Sage ich mit einer gekünstelten Stimme, als wäre sie gerade beim Friseur. „Und die Sonnencreme sollten wir uns auch von der Haut duschen. Und natürlich darfst du dir auch meine Wichse aus dem Gesicht waschen. Du hast deine Strafe vorbildlich ertragen und hast einen Wunsch frei.“

Ihre Augen werden groß. „Aber“ ergänze ich ermahnend „es darf nichts sein, was andere erniedrigt, ihnen Schmerz zufügt oder sonst was. Also nichts, bei dem du irgendeine Art von Macht ausübst.“ Sie hält inne. Überlegt. „Okay.“ Ich sehe, wie sie sich Worte zurechtlegt. „Und umgekehrt?“ fragt sie nachdenklich. „Darf ich mir wünschen, dass ich… also, dass ich erniedrigt oder bestraft werde? Oder irgendwas mit Schmerzen?“ Ich merke ihr deutlich an, dass es sie Überwindung kostet, das zu sagen. Doch bevor ich darauf eingehe, antworte ich ihr „Ja, das geht schon. Aber du könntest den Wunsch natürlich auch für etwas sanfteres, zärtlicheres einsetzen. Wie du willst. Du hast die Wahl.“ Sie lässt den Vorschlag in ihrem Kopf wirken und meint schlicht. „Okay.“

„Das hast du eben zum ersten Mal laut zu jemandem gesagt, oder?“ frage ich sie. „Was?“ „Dass du es willst. Dass ich vorhin recht hatte. Dass dir das Austeilen Spaß macht, aber nur weil du hoffst deshalb noch härter einstecken zu müssen. Du warst eben klatschnass, als du vor deinen Eltern bloßgestellt warst.“ Sie schweigt und sortiert ihre Gedanken. Sie wirkt unsicher, verletzlich. Dann findet sie Worte.

„Ich, äh. Ja. Du hast recht. … Mit allem. Das als Mia dabei war, das war schon so krass. Ich kann es nicht erklären. Ich glaube, hätte mich jemand meine Clit berührt, wäre ich gekommen, als du mir ins Gesicht gespritzt hast. Doch… wenn ich das jetzt alles so laut ausspreche. Da komme ich mir komisch vor. Pervers. Krank. Bin ich kaputt? Glaubst du meine Eltern schämen sich für mich? Und Mia? Ich habe ihr schon so oft wehgetan, weil ich so kaputt bin. Sie hasst mich bestimmt nach der Nummer. Und ich dumme Kuh gebe ihr noch einen Dildo mit, weil ICH der Meinung bin, dass sie jetzt bestimmt geil ist von meiner ganzen Scheiße. Und dir tue ich das jetzt auch noch an“ Tränen laufen ihr über das Gesicht. „Hey! Ruhig“ versuche ich sie zu beruhigen und schließe sie in meine Arme.

„Es ist alles gut. Alles ist gut.“ Ich streiche über ihren Kopf. Sie hebt ihn und sieht mich an. „Für deine Gefühle kannst du nichts. Man sucht es sich nicht aus, wobei man Lust empfindet. Und naja, ich sag mal, ich habe auch Spaß an solchen Dingen, also wer weiß, wohin das noch alles führt. Ich glaube deine Eltern lieben dich, egal wie du bist Und du meintest doch eben, sie seien sogar eher erregt gewesen von dem allem. Vielleicht lieben sie dich ja jetzt sogar noch mehr.“

„Und Mia?“ fragt Leonie voller Sorge. „Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie sich hasst. Viel mehr, dass auch sie endlich beginnt dich zu verstehen.“ Antworte ich. Leonie wusste nichts von meinem letzten Gespräch mit Mia. „Was hast du denn alles mit ihr angestellt? Und was hast du erwartet, was zurückkommt? Was sexuelles?“ frage ich sie. „Ach, zu viel, um das alles zu erklären. Aber ja, insgeheim, habe ich mir gewünscht, dass es sexuelle Züge annimmt. Vielleicht sowas wie BFFs, die herumexperimentieren. Sich vertrauen, sich gegenseitig akzeptieren und sich das geben, was die dummen Jungs in unserem Alter nicht zustande bringen. Ich habe ihr z.B. manchmal die Hosen oder Röcke runtergezogen, also wenn wir alleine waren. Und ich habe gehofft, dass sie mitspielt und dasselbe tut. Denn ich trug quasi nie Unterwäsche. Und vielleicht hätte sich ja irgendwas ergeben, dass sie neugierig wird, wir uns am Ende berühren, streicheln oder gar mehr. Ich wollte doch z.B. so gern mal geleckt werden.“ Sie macht eine Pause „Oh man, wenn man es laut sagt, klingt es ja noch dümmer.“

„Naja, ich glaube du hast dir einfach nicht besser zu helfen gewusst und dich nicht getraut, deine Wünsche und Gefühle ganz normal zu äußern. Ich denke, du solltest sehr bald mit ihr reden. So richtig Klartext.“ rate ich ihr. „Ja, das werde ich. Aber erst morgen, ich glaube ich muss mich erst sortieren. Doch ich schreibe ihr jetzt schon mal!“ Sie nimmt das Handy und tippt sofort drauf los „Mia! Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns morgen nochmal sehen könnten! Ich habe so viele Fehler gemacht und würde gerne mit dir darüber reden. Ganz offen und ehrlich. Du bist mir so wichtig und doch habe ich dich oft so schlecht behandelt. Kannst du mir bitte verzeihen?“ und schickt es ab, noch bevor ich zu Ende überlegt habe, ob sie ggf. noch warten soll.

Leonie starrt aufs Display. Mia hat es gelesen. Die Zeit scheint stillzustehen. Dann endlich „schreibt …“ und eine Antwort ploppt auf, ein schlichtes „Machen wir.“ Leonie scheint erleichtert, auch wenn sie sich wohl mehr erhofft hat. Einige Sekunden später kommt noch ein 😘-Emoji hinterher, gefolgt von „BFFs!!!“

Leonie strahl und antwortet ihr *„DANKE!*♥️“. „Siehst du, sie hasst dich nicht. Gib ihr Zeit es zu verarbeiten, das wird.“ sage ich ihr. Leonie nickt. „Okay.“ Sie denkt noch einige Augenblicke nach. Dann schaut sie auf die Uhr. „Oh nein, ich komme ja zu spät zu meinem Termin beim Pussy-Barbier“ und setzt endlich wieder ein Lächeln auf. Die Sorgen scheinen passé zu sein.

„Eine Sache noch“ bremse ich sie nochmal kurz ein. „Wenn du deine Vorlieben richtig ausleben willst, sind Grenzen wichtig. Mach dir über deine Grenzen Gedanken und teile sie mir mit. Nur so kann ich dich gefahrlos bei deinen Wünschen unterstützen. Und am allerwichtigsten, deshalb solltest du das als allererstes machen, bestimme ein Safeword.“ „Ein Safeword?“ sieht sie mich fragend an. „Ein Codewort, bei dem ich, egal was auch immer gerade passiert, sofort aufhöre und für dich da bin. Egal welche Bestrafung, Demütigung oder sonst was gerade auf der Tagesordnung steht. Denn wenn wir in diesen Rollen sind, sind ‚Nein‘ und ‚Bitte‘ wirkungslos.“ Erkläre ich ihr.

„Okay. Wow. Darüber hatte ich mir noch gar keine Gedanken gemacht.“ Sagt sie sichtlich überrumpelt. „Aber klar, macht Sinn. Danke. Ich überlege mir was.“ „Prima. Dann wollen wir mal los“ sage ich und mache mich auf den Weg ins Bad. Leonie schnappt sich ihre Tasche und folgt mir.

„Ich denke, es ist nur fair, wenn du zuerst duschst“ sage ich zu ihr, im Bad angekommen. „Passen wir da nicht zusammen rein? Irgendwer muss mir doch den Rücken einseifen“ kommt nur zurück. Klar geht das, denke ich. Aber vermutlich wird es eng, niemand steht immer richtig unter dem Wasser und viel Platz zum Fummeln ist eigentlich auch nicht. Doch ich lasse ihr das Abenteuer und sage „na dann geh voraus.“ Sie steigt in die Dusche und dreht das Wasser meiner Regendusche auf, ich folge ihr. Sie zieht mich zu sich her und wir knutschen unter dem warmen Regen. Ich wische ihr über das Gesicht und befreie sie zärtlich von den letzten Resten meiner Sauerei.

Dann stelle ich das Wasser aus, nehme etwas Duschgel und beginne sie einzuseifen. Den Rücken, die Arme, ihre Brüste. Wohlig stöhnt sie auf und reibt dann ihren Körper an mir. „Du sollst auch was abhaben“. Dann nimmt sie die Flasche und tut es mir gleich. Nachdem sie meinen Oberkörper eingeseift hat, kümmert sie sich ausführlich um meinen Penis, der zwischen ihren seifigen Händen flutscht. Ich nehme nochmals etwas Gel und wasche ihren Busch. „Dafür sind wir ja hier“ kommentiere ich, „dass die Haare schön weich sind für die Rasur.“ Ich schalte das Wasser wieder an und wir lassen den Schaum von uns regnen. Sie legt die Arme um mich, legt den Kopf auf meine Brust und meint „Das tut gut. Du tust mir gut.“

„Sie ist so jung, so unerfahren, so verletzlich“ sage ich in Gedanken zu mir, „pass auf, dass sich hier keiner verknallt.“

„Willst du auch die Haare waschen?“ frage ich sie. „Ja, ich glaube das ist nötig.“ „Ok, dann gehe ich schon mal raus und bereite alles vor.“ Sage ich und steige aus der Dusche. Leonie wäscht ihre Haare, ich trockne mich ab und lege ihr ein Handtuch bereit. Ich richte das Rasierzeug zusammen und breite auch ein großes Handtuch auf dem Boden des Badezimmers aus, sodass sie sich bei Bedarf hinlegen kann. Als Leonie fertig ist, kommt sie raus und trocknet sich ab. Ein Handtuch behält sie noch um die nassen Haare gewickelt. „Soll ich mich da hinlegen?“ fragt sie. „So habe ich mir’s überlegt. Vielleicht ziehen wir für die Feinheiten auch um aufs Bett. Ich habe leider keinen Gyn-Stuhl da, das wäre jetzt natürlich praktischer.“ lache ich.

„Ja, das wäre es tatsächlich. Aber ich glaube, ich bin auch irgendwie froh, dass du sowas nicht im Keller stehen hast.“ Antwortet sie ebenfalls lachend. „Vielleicht bin ich ja einfach noch nicht auf das passende Schnäppchen gestoßen.“ meine ich und sie ist sichtbar unsicher, ob ich es ernst meine oder nicht. Und irgendwie bin ich mir da in dem Moment selbst nicht so sicher. „Also komm, leg dich hin, wir probieren es mal so.“

Sie legt sich mit dem Rücken auf das Handtuch und spreizt die Beine. „Gut so?“ vergewissert sie sich. „Ja“ antworte ich und mache mich an die Arbeit. Zuerst trimme ich das Haar an ihrer Vulva und am Rand des Schamdreiecks auf wenige Millimeter. Zufrieden betrachte ich mein Werk und denke „sieht schon gleich ganz anders aus. Sehr hübsch.“ Leonie bemerkt, wie ich sie betrachte. „Mach Fotos! Ich will es auch sehen!“ Ich mache schnell ein paar Bilder mit ihrem Handy. Das Licht ist nur mittelmäßig, aber man kann was erkennen. Ich gebe ihr das Gerät und öle sie anschließend reichlich mit dem Rasieröl ein. „Oh das sieht ja cool aus! Hmmmm…“ kommentiert sie noch bevor sie die Augen schließt und meine zarten Berührungen genießt. Dann nehme ich ihren neuen Rasierer und rasiere vorsichtig die verletzlichen Lippen, während ich mit der anderen Hand die Haut straffziehe. Gründlich fahre ich über alle Stellen und bemühe mich wirklich jedes Haar zu erwischen. Dann glätte ich die Flanken ihres Schamdreiecks und bemühe mich eine schöne, gerade Kante zu erschaffen. Am Ende fahre ich auch über den Damm hinab und entferne alle Haare weiter südlich.

„So, das war’s! Gib mir mal das Handy.“ Ganz aufgeregt reicht mir Leonie das Handy und fährt sich anschließend mit der Hand über die glatte Haut. „Hmmm, das fühlt sich schön an!“ Sie nimmt die Hand weg und ich mache Fotos. Sie betrachtet die Fotos, ich das Original. Die jetzt kahlen Vulvalippen sehen umwerfend schön aus und ihre Pussy kommt noch besser zur Geltung und der verbliebene Busch springt einem keck ins Auge. „Oh das sieht toll aus. Danke für deine Hilfe!“ auch Leonie ist sehr zufrieden mit meiner Arbeit. „Ich glaube allein hätte ich das nicht so gut hinbekommen! Das muss ich Mia schicken!“ sagt sie ganz euphorisch. „Lass das vielleicht besser heute Abend. Zeige sie ihr einfach baldmöglichst in Natura.“ halte ich sie in Zaun. „Ja du hast recht. Das mache ich.“

„So, jetzt geh nochmal kurze alle Stoppel und das Öl abduschen und ich räume hier auf.“ Sie springt unter die Dusche und hält sich den separaten Brausekopf in den Schritt, „oh das Wasser fühlt sich herrlich an auf der blanken Haut. Hmm“ sagt Leonie mit einem leichten Stöhnen. Ich mache alles sauber und kurz darauf kommt die junge Schönheit wieder raus und trocknet sich ab. Sie trägt eine Aftershave-Lotion auf, kämmt sich schnell die Haare und flechtet sie zu einem Zopf. Damit ist endlich alles fertig. „Tja schade, jetzt müssen wir warten, bis das Aftershave eingezogen ist, sonst habe ich das auf der Zunge“ sage ich ihr. „Stimmt, oh shit. Das war doof!“ „Na dann müssen wir die Zeit eben anders überbrücken. Ich habe in deiner Tasche auch Massageöl gesehen, wie wäre es mit einer Massage?“

„Das klingt verlockend!“ antwortet Leonie. Ich drücke ihr ihre Tasche und ein frisches großes Handtuch in die Hand, schnappe Leonie und hebe sie hoch. Sie quietsch überrascht auf. Ich trage sie aus dem Bad und bringe sie ins Schlafzimmer. Sie kichert vergnügt. Das temperamentvolle Gör ist aktuell verschwunden und eine verspielte, süße junge Frau nimmt ihren Platz ein. „Ooh, hier wird man sogar auf Händen zu einer Massage getragen, du bist einfach zu gut für mich!“ „Freu dich nicht zu früh! Vielleicht bin ich auch nur ein Jäger, der seine Beute nach Hause trägt.“ „Oh nein, willst du mich etwa essen?“ fragt sie spielerisch. „Das wäre keine so unübliche Metapher“ sage ich verschwörerisch. Sie lächelt vorfreudig.

Im Schlafzimmer angekommen lege ich sie auf meinem hohen und extrabreiten Boxspringbett ab und schalte eine stimmungsvolle indirekte Beleuchtung ein. Draußen war es längst dunkel geworden. Sie sieht sich im Schlafzimmer um. Die Einrichtung wirkt relativ schlicht. Dunkle Möbel, helle Wände, nur die Wand an der Kopfseite des Betts ist in einem dunklen rot gehalten. An einer Wand seitlich des Betts steht eine Kommode unter dem Fenster und gegenüber dem Bett ein großer Kleiderschrank, dessen Schiebetüren komplett verspiegelt sind. Links und rechts des Betts stehen obligatorisch Nachttischchen. Während sie alles inspiziert, breite ich das große Handtuch auf dem Bett aus.

„Hübsch!“ meint Leonie. „Ich nehme an, es ist kein Zufall, dass der Schrank quasi nur aus Spiegel besteht?“ fragt sie verschwörerisch. „Naja, ich liebe es das Gesicht der Frau zu sehen, wenn ich sie von hinten ficke.“ Antworte ich, ohne um den heißen Brei herumzureden. „Komm, leg dich auf den Bauch, hier auf das Handtuch.“ Sie folgt meiner Anweisung und legt sich entsprechend hin, jedoch mit dem Kopf Richtung Fußende, sodass sie in den Spiegel blicken kann. Sie beobachtet mich.

Ich nehme das Massageöl, träufle ein wenig davon auf ihren Rücken und beginne sie zu massieren. „Senk den Kopf, entspann dich“ rate ich ihr und erweitere die Massage auf ihren Nacken. Sie stöhnt genüsslich auf „Hmmm…. das tut gut.“ Ich nehme immer wieder frisches Öl dazu und massiere ihren ganzen Rücken, die Seiten, den süßen Po, die Beine und zum Ende die Füße. Das dauert einige Minuten und Leonie wirkt anschließend sehr entspannt. Als ich mit ihren Füßen fertig bin, nehme ich erneut eine gute Portion Öl und widme mich erneut ihrem Po. Ich lasse das Öl in die Poritze laufen und massiere darin. Ich komme ihrer Rosette immer näher. Seufzer sind von Leonie zu hören.

Ich erreiche ihren Hintereingang und massiere ihn mit zartem Druck in kreisenden Bewegungen. Weitere Laute des Genusses sind zu hören, wie sie in die Matratze gebrummt werden. Leonie spreizt dabei leicht die Beine. Sie will eindeutig, dass ich diese Stelle besser erreiche. Ich setze die kreisende Massage ihres Anus mit der rechten Hand fort fahre mit der linken durch die Spalte ihrer Vulva bis zu ihrer Clit. Ihre Erregung ist nicht zu verbergen. Immer wieder fahre ich direkt über den Hintereingang und erhöhe dabei nach und nach den Druck bis das erste Glied meines Mittelfingers plötzlich darin verschwindet. „Ooooh“ ist umgehend von Leonie zu hören. Ich lasse den Finger wieder herausgleiten. Leonie hebt den Kopf „Steck ihn wieder rein, das kribbelt schön!“ Ich höre dabei nicht auf meine Hände zu bewegen und schiebe den Finger umgehend zurück in das runzlige Loch. Rein. Raus. Rein. Raus. Es wirkt schon gut geschmiert.

Wortlos stehe ich auf und gehe zu Leonies Tasche. Sie sieht mir nach. Als ich gerade das Gleitgel heraus hole meint Leonie „Schau mal noch in das andere Fach auf, vielleicht ist das auch nützlich.“ Gesagt getan, ich werfe einen Blicke in das zweite Fach. Darin liegen zwei verschiedengroße Plugs aus Metall, ein recht kleiner und ein eher mittelgroßer. „Wie hast du die denn noch organisiert?“ frage ich überrascht, weil ich nicht annahm, dass sie die schon länger besitzt. Sie hat mit dieser Art von Massage oder ähnlichem scheinbar gerechnet. Natürlich konnte sie nicht wissen, dass ich außer Gleitmittel eigentlich alles dagehabt hätte. Aber so habe ich noch ein paar Trümpfe in der Hand. Oder besser in der Kommode.

„Die sind von meinen Eltern“ erklärt Leonie. „Aber bis auf die zwei kleinen hier, haben sie alles mit in den Urlaub genommen. Naja, verständlich bei dem Urlaubsziel. Aber ich dachte für mich als Anfängerin könnten die passen“ meint sie verschmitzt. Ich lege alles aus der Tasche auf den Nachttisch und nehme den kleineren Plug. Er ist etwa so dick wie mein Daumen. Ich massiere mit den Händen etwas Gleitgel in ihren Anus und bereite die Öffnung vorsichtig vor. Leonie genießt deutlich hörbar. Als ich den Plug langsam gegen ihre Rosette presse meint Leonie „Uuh, der ist schön kühl“ und noch bevor sie den Satz beendet hat war das kleine glänzende Teil komplett in ihr Verschwunden. Ich lasse es ganz kurz ankommen, dann ziehe ich leicht daran, sodass es bis zur maximalen Ausdehnung herauskommt, bevor ich es wieder in ihr verschwinden lasse. „Das fühlt sich gut an!“ kommentiert Leonie. „Ooh, ich will mehr!“

Ich ziehe den Plug heraus und tausche ihn gegen den sonst identischen aussehenden mittelgroßen Plug. Ich wiederhole die Prozedur. Immer wieder ergänze ich Gleitmittel und lasse den Plug in sie hinein und wieder herausgleiten. Ihr Schließmuskel gewöhnt sich immer besser an die Dehnung und es geht mit der Zeit immer leichter. „Oh Tim! Oh Tim! Das kribbelt so! Ooooh! Es tat gar nicht weh!“ „Wenn man es richtig macht, tut auch nichts weh. Geduld und Schmiere ist das A und O.“ antworte ich ihr, während ich den Plug weiter in ihr bewege.

Nach ein paar weiteren Bewegungen lasse ich ihn in ihr stecken und gehe zur Kommode. Ordentlich in der Schublade dargeboten offenbart sich mir meine gut sortierte Toy-Sammlung und ich nehme den zweitdicksten Plug, meiner Sammlung. Er ist aus Silikon und auf der Packung stand Ø 4cm, erinnere ich mich. Nur 5mm dünner als mein Schwanz, das sollte reichen, denke ich. Leonie beobachtet mich gespannt und ihre Augen wirken sehr neugierig, als ich sie erblicke.

„Warum hast du nicht gesagt, dass du selbst sowas hast?“ fragt sie überrascht. „Du hast nicht gefragt“ antworte ich schlicht und bin schon wieder an ihrem Hintereingang angekommen und drücke den Plug langsam an die Pforte. „Ooooh, der ist aber deutlich dicker. Mach bitte langsam“ winselt sie. Das mache ich. Schließlich will ich mir nicht mit Ungeduld die Chance auf meinen ersten Arschfick versauen. Ich bin zwar auf alles vorbereitet, aber tatsächlich dazu gekommen war es noch nie.

Langsam drücke ich immer wieder den Plug gegen ihre Rosette. Nach und nach verschwindet er immer tiefer in ihr, bis er schließlich mit der dicksten Stelle den Schließmuskel passiert und in ihr verschwindet. „Uuuh, ist er drin? Ganz?“ Leonie klingt begeistert. „Ja, das hast du gut gemacht.“ Lobe ich sie „Du aber auch! Ein bisschen gezwickt hat es schon mal kurz, aber jetzt fühlt es sich so gut an!“ Ich bewege den Plug noch mehrmals rein und raus, um sie an die Größe zu gewöhnen. Sie stöhnt. Ihre Hände krallen sich in das Handtuch, auf dem sie liegt. Dann lass ich ihn in ihr drin. Und weise sie an „Auf den Rücken drehen und Kopf in die andere Richtung. Ich bin gleich wieder da“

Leonie folgt meiner bitte und ich wasche mir kurz im Bad die Hände. Als ich zurück bin, meint sie „Es ist komisch, einfach so im Bett zu liegen und was im Arsch stecken zu haben“ und kichert. Ich beginne ihren Körper zu streicheln. Wuschle durch ihren Busch. Gleite mit den Fingern über ihre Schenkel. Ich positioniere mich am Fuß des Bettes, nehme jedes ihrer Fußgelenke in eine Hand und ziehe sie zu mir nach vorne. Ein überraschtes „Huch!“ entfleucht ihr. Ich hebe ihre Beine hoch und sage „Festhalten“. Sie legt die Hände in ihre Kniekehlen und spreizt die Beine weit auf.

Ich gehe auf die Knie. Ihr hübsche, duftende Pussy liegt direkt vor meinen Augen. Ich lecke sanft über die glatten Lippen. Links, rechts, immer abwechseln, dann in der Mitte. Meine Zungenspitze gleitet über ihre inneren Lippen und berührt sanft die Clit, über ihnen Tront. Leonie zuckt und stöhnt. „Oh ja Tim! Wie heute Mittag! Nur es fühlt sich rasiert noch intensiver an!“ „Ich glaube du bist auch einfach noch erregter als heute Mittag. Da hattest du auch nichts in deinem Po stecken“ sage ich und noch während ich meinen Mund wieder auf ihre betörende Pussy zubewege, ziehe ich mit einer Hand sanft am Fuß des Plugs und übe von innen Druck aus.

Mit weicher Zunge lecke ich sie einige Minuten großflächig und bewege den Plug immer wieder hin und her. Meine Zunge durchpflügt ihre Spalte und ich nehme genüsslich den Saft in mir auf. Sie stöhnt immer mehr und ich züngle über ihre Clit. Sie Atmet tiefer. Und schneller. Ihr Unterleib bebt und sie presst mir ihre Becken ins Gesicht. Ich ziehe den Plug einmal vollständig aus ihr heraus, nur um ihn kurz darauf wieder in sie hineinzuschieben, während ich unablässig ihre Perle mit meiner Zunge verwöhnte.

Leonie schreit. Sie zittert. Ihr ganzer Köper wird heftig durchzuckt. „Aaaaaah!“ Ich lasse von ihr ab. Der Plug bleibt drin. Sie presst die Beine zusammen, hält meinen Kopf gefangen und braucht einige Sekunden, um zur Ruhe zu kommen. „Oh mein Gott, war das gut!“ quetscht sie total erschöpft hervor. „Wir sind noch nicht fertig“ sage ich ernst. Ich nehme wieder ihre Beine in die Hand. Dieses Mal positioniere ich mich mit meinem Schwanz vor ihrem Eingang. Ich dringe in einem Zug in sie ein und beginne umgehend sie zu ficken. Die nasse Öffnung bietet keinen Widerstand und durch ihren ausgefüllten Arsch ist sie noch enger.

Ich hebe ihr Becken leicht an und ficke sie mit festen Stößen. Leonie stöhnt laut auf. „Treffer“ denke ich. Mit ausdauernden, festen Stößen bearbeite ich ihren G-Punkt. Ein paar lange Bewegungen zwischendurch massieren wohlig meinen Schaft. Es ist so eng. Sie ist laut. Sehr laut. „Aaah! Jaaa!“ halt es durch das ganze Haus. Ich stoße weiter. Tief in ihr drin. Kurze Hübe. Feste Stöße.

Leonie kommt schon wieder. Sie kommt gewaltig. Sie bebt, entzieht sich mir. Legt sich seitlich auf das Bett und stöhnt nur laut. „ohohoo!“. Ich lasse sie verschnaufen. „Was… Was war das denn?“ fragt sie ganz geplättet. „Ich glaube man sagt dazu ‚Ficken‘.“ antworte ich auf ihre rhetorische Frage. „Blödmann!“ sagt sie und lächelt süß.

„Ich brauche was zu trinken, möchtest du auch was?“ „Ja bitte!“ Ich gehe runter in die Küche und richte uns zwei große kalte Saftschorle. Mit den Gläsern in der Hand gehe ich wieder nach oben ins Schlafzimmer. Leonie steht vor der Kommode am Fenster. Der Plug ist nicht mehr an seinem Platz, sondern liegt auf dem Handtuch auf dem Bett. Sie hat mich nicht bemerkt. Neugierig sieht sie sich alles an. Ich beobachte sie. Nachdem sie die obere Schublade ausgekundschaftet hat, schließt sie sie und will die darunter öffnen. Sie ist verschlossen.

Sie rüttelt an der Schublade, bemerkt das Zahlenschloss an der Seite und testet irgendwelche Kombinationen. Ich nehme einen großen Schluck von meinem Getränk. Dann räuspere ich mich.

Leonie erschrickt. Sie steht auf. Sieht mich an. Schuldige Blicke. Ich schaue mit tadelndem Blick auf die Kommode. Wieder zu ihr. Irgendwas geht in ihrem Kopf vor. Ich sehe kurz zu dem Plug auf dem Bett. Wieder zu ihr. Ihr Blick war dem meinem gefolgt. Als sich unsere Blicke wieder treffen, schüttle tadelnd den Kopf.

Ich gehe auf sie zu. Stelle die Gläser auf der Kommode ab. Sehe sie an. Sie blickt zu mir hoch. Die Augen groß. Schuldbewusst. Gerade als ich das Wort ergreifen will, sagt Leonie leise mit bebender Stimme „Das Safeword ist ‚Kirschblüte‘.“

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u/Dj4ng0_ — 17 days ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 3

Ich habe in der vergangenen Woche mehrfach überlegt, ob die Geschichte mit dem Tag und mit Teil 3 enden soll. Aber wie soll ich sagen… es kam jemand dazwischen. Jetzt habe ich mit Teil 3 nicht mal den Tag zu Ende gebracht. Jedenfalls nicht, ohne das Zeichenlimit zu sprengen. Die vielen Details fordern ihren Tribut… Ich habe beschlossen, das was in die 40k Zeichen passt, heute schon mal zu veröffentlichen. Und wenn Interesse besteht, wird noch mindestens dieser Tag zu Ende gebracht.

Ich wünsche gute Unterhaltung mit Teil 3. Ich weiß nicht, ob es für jede*n etwas ist, zum Ende wird es etwas rauer.

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„Hast du eigentlich noch Gleitgel zu Hause oder müssen auch noch an der Drogerie halten?“

„Was geht wohl schon wieder in diesem süßen Kopf vor? Und wie unschuldig kann man bitte dreinblicken während man eine Frage stellt, die schon fast eindeutig ihre Absichten offenbart?“ denke ich. So nass wie ihre Pussy war, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie vor hat, dort nachzuhelfen – auch wenn es kein zu feucht gibt. Ich beschließe es nicht zu hinterfragen und antworte ihr schlicht „Nein, das war letztes leer.“

„Ok, dann muss ich noch zur Drogerie.“ sagt Leonie, während sie sich auf den Weg zum Auto macht. Wir steigen ein und fahren los. Ich plane unsere Route um zu einem Supermarkt, der sich neben einer Drogerie befindet. Es ist immer noch sehr warm und das Auto hatte sich auf dem Parkplatz stark aufgeheizt. Mit offenen Fenstern fahren wir die Landstraße Richtung Ortschaft entlang. Im Radio läuft ein aktueller Hit und als der Refrain einsetzt, dreht Leonie die Lautstärke auf und singt lauthals mit. Ich blicke zu ihr rüber. Der Wind weht durch ihr langes, dunkles Haar und wirbelt auch an ihrem luftigen Sommerkleid. Ihr Gesicht strahlt pure Lebensfreude aus und die gute Laune ist ansteckend.

Ich versuche mich bestmöglich auf die Straße zu konzentrieren und bin froh, dass es viel geradeaus geht und kaum Verkehr herrscht. Im Augenwinkel sehe ich, wie sich Leonies Hand bewegt. Sie zieht den Saum ihres Kleides hoch und spreizt, so weit wie es die Enge des Autos zulässt, die Beine. Darunter kommt ihre nackte Scham zum Vorschein und der Wind lässt auch ihr dunkles Schamhaar etwas flattern. Sie hatte natürlich keine Unterwäsche an. „Na, wolltest du dein Bikinihöschen nicht wieder anziehen? Das wäre doch noch trocken gewesen.“ frage ich sie, ohne wirklich überrascht zu sein. „Neee, Stoff nervt. Und ich bin doch jetzt eine Nudistin! Da trage ich nur das Nötigste.“ erklärt sie sich. Wie schnell sich doch nur an einem Nachmittag eine ganze Lebenseinstellung ändern kann, denke ich amüsiert.

„Ich liebe es, wie mir der Wind durch die Mumu weht!“ gibt sie lautstark bekannt und fährt sich mit einem Finger in den Schoß. Der Finger verschwindet in ihrem Busch und kurz darauf bringt sie ihn wieder zum Vorschein und führt den Finger direkt zu meinem Mund. „Hier, ein kleiner Appetitanreger“ sagt sie verschmitzt und ich lutsche ihren Saft von ihrem Finger. „Lecker, da bekommt man ja direkt Lust auf mehr. Aber jetzt sind wir gleich im Ort, also überleg wir, ob du so sitzen bleiben willst." antworte ich ihr.

Leonie senkt die Beine in eine normale Sitzposition, positioniert den Saum ihres Kleides aber so, dass weiterhin ihr Busch zu sehen ist. Die kleine Nudistin ist wohl auch etwas exhibitionistisch veranlagt. Wir erreichen die Läden und parken. Leonie zieht ihr Kleid zurecht. „Ich würde vorschlagen, ich besorge die Lebensmittel und du, was du aus der Drogerie brauchst. Oder hast du Hemmungen Gleitgel zu kaufen?“ sage ich. „Gute Idee, dann sparen wir Zeit. Und nein, das bekomme ich schon hin. Und es gibt auch eine Selbst-Scanner-Kasse.“. „Alles klar. Und nimm nicht das billige Gel, das fühlt sich mit der Zeit komisch an. Hast du genug Geld dabei oder soll ich dir welches mitgeben?“ – „Ah, ich sehe, du kennst dich aus“ sagt Leonie zwinkernd. Sie hält ihr Handy hoch und meint selbstbewusst „Geld habe ich immer dabei. Mama und Papa haben mir für ihre Abwesenheit ein großzügiges Haushaltsgeld überwiesen.“

Leonie teilt mir noch ihre Essensvorlieben mit, wir steigen aus und gehen in die jeweiligen Läden. Ich suche alles Nötige zusammen, das dauert gefühlt eine Ewigkeit, da ich diesen Laden nicht regelmäßig besuche und mich nicht auskenne. Mit Grillgut, Brot, Salat und Dressing bewaffnet gehe ich zur Kasse. Zurück am Auto lade ich alles in die Kühltasche. Von Leonie noch keine Spur. Ich setze mich schon mal ins Auto, lasse die Scheiben herunter und genieße die kalte Cola, von der ich noch jedem von uns eine aus dem Laden mitgenommen habe.

Kurz darauf kommt Leonie freudig aus dem Drogeriemarkt mit einem frisch gekauften Stoffbeutel, in dem sich offenbar mehr als nur ein Artikel befindet. Als sie mich im Auto sitzen sieht, beginnt sie übertrieben kindisch hüpfend zu gehen und ich bin mir sehr sicher, das macht sie nur, dass sich ihr Kleid hebt und man ab und zu aufblitzen sieht, was sich darunter befindet. „Sorry, hat etwas länger gedauert. Ich habe gleich noch ein paar weitere Sachen gebraucht und nicht gleich alles gefunden.“ sagt Leonie, als sie einsteigt. Sie freut sich ebenfalls über die kalte Cola wir fahren los. 10 Minuten später parken wir vor meinem Haus und steigen aus. „Bekommst du alles getragen? Ich würde erst kurz bei mir die Badesachen versorgen und ein paar Dinge erledigen. Ich würde dann rüberkommen, sobald ich so weit bin.“ fragt Leonie mit ihren Sachen unterm Arm.

„Ja klar, kein Problem“ antworte ich „ich fange schon mal mit den Essensvorbereitungen an“. Ich bringe alles rein, hänge mein Handtuch auf und bringe alles weitere in die Küche. Auf der Terrasse werfe ich schon mal den Gasgrill an. Das Essen ist schnell vorbereitet, da ich alles nur auspacken und kombinieren muss. Normalerweise liebe ich es zu kochen und alles selbst vorzubereiten. Für eine kleine „Feier“ wäre das auch angebracht, doch das würde mir heute zu viel Zeit kosten. Zeit, die ich lieber mit Leonie verbringe. Oder in ihr.

Während ich gerade dabei bin das Geschirr und Besteck für draußen zusammenzustellen, klopft es gegen die gläserne Terrassentür. Leonie. Sie war durch das Tor in unsrem gemeinsamen Gartenzaun herüber gekommen. Die Terrassentür war nicht verriegelt, aber offenbar wollte sie nicht einfach hereinplatzen. Und so steht sie freudestrahlend vor der Tür und grinst mich an. Sie ist nackt. Natürlich ist sie nackt, wir wollen hier ja einen gemeinsamen FKK-Garten feiern. Sie hat sich also nicht erst bei mir ausgezogen, sondern, wie ich sie einschätze, direkt nachdem sie die Haustür hinter sich verschlossen hat. Sie trägt eine Tasche um die Schulter hängend, aber ich bezweifle, dass sich darin Kleidung befindet.

Sie da so stehen zu sehen, bringt mich etwas aus dem Konzept und ich sehe sie zunächst einfach nur an. Ihre langen dunklen Haare hängen glatt über ihre Schulter herab und sehen frisch gekämmt aus. Die großen runden Augen strahlen mich an, darunter eine süße Stupsnase und ihre Lippen leuchten rot von einem Lippenstift, den sie wohl frisch aufgetragen hat. Sonst scheint sie jedoch kein Makeup zu tragen und glänzt mir ihrer natürlichen, jugendlichen Schönheit. Mein Blick bleibt über ihren perfekten Brüsten hängen, bevor ich weiter über ihren Bauch zu ihrem buschigen Schoß schweife. Ihre Füße sind nackt, der Weg durch den Garten ist Barfußfreundlich. Erneutes klopfen.

Ich winke sie herein und sie öffnet die Tür. „Ich dachte schon du bittest mich gar nicht mehr herein. Du kannst mich doch auch anglotzen, wenn ich drinnen bin“ beschwert sie sich direkt. „Sorry. Ich habe heute zwar schon absolut alles von dir gesehen, aber satt sehen kann ich mich deshalb noch lange nicht an dir.“ „Du Charmeur… Aber hey, was soll das hier eigentlich?!“ „Sorry. Äh was? Ich hab meine Augen halt…“ „Nee, nicht das! Gaff mir ruhig auf die Titten. Deine Kleidung meine ich, warum bist du noch angezogen? Runter damit, hier ist jetzt Nudistenzone!“ „Achso, das! Es tut mir leid der neuen Nudistenkönigin missfallen zu haben. Ich war derart mit den Einkäufen und dem Essen beschäftigt. Ich hoffe inständig, ihr möget mir verzeihen!“ antworte ich übertrieben und entledige mich dem Shirt und den Shorts, mehr trug auch ich nicht am Leib.

„Schon besser“ kommentiert Leonie. „Ein bisschen gewöhnt hast du dich ja doch schon an mich. So habe ich ihn heute noch nicht oft gesehen“ sagt Leonie mit einem Zwinkern, den Blick auf meinen schlaffen Penis gerichtet. „Na ein bisschen Ruhe muss man ihm halt auch mal gönnen. Willst du ein Bier oder ein Radler? Oder lieber Wein?“ frage ich sie, die Hand schon an der Kühlschranktür. „Ich glaube mir ist heute mehr nach was mit Bier. Ein Radler wäre gut, zur Erfrischung.“ Ich nehme für mich ein Bier und für sie ein Radler aus dem Kühlschrank, öffne die Flaschen und reiche ihr das Radler. Wir stoßen an und nehmen erst mal beide einen großen Schluck. „Beginnst du schon mal mit dem Tischdecken? Dann würde ich mal die Sachen auf den Grill werfen.“ – „Klar!“

Wir gehen zusammen nach draußen, ich lege die Sachen auf den Grill und hole dann drinnen Salat, Brot und Grillsaucen. Als alles angerichtet ist, müssen wir nur noch warten, bis das Fleisch gar ist. Ich behalte den Grill im Blick, während Leonie auf einem Stuhl sitzt und am Handy ist. Zwischen Tippen und Wischen kichert sie hin und wieder. Mit wem sie wohl schreibt?

Das Essen ist fertig. Wir füllen unsere Teller und stoßen nochmals an „Auf gute Nachbarschaft!“ sage ich. „Gute Nachbarn sind wir doch schon lange.“ kichert Leonie. „Auf gute Nachbarschaft mit FKK und Bumserei!“ korrigiert sie mich. „Dann eben so!“ stimme ich ihr zu. Wir genießen das Essen, auch wenn es nichts besonderes ist, ausgehungert schmeckt fast alles gut. Dazu genießen wir noch mehrere der kühlen Biere und Radler. Ich suche gerade nach einem unverfänglichem Gesprächsthema, da durchbricht Leonie die gefräßige Stille.

„Na, meinst du Caroline hat von ihrem Sohn schon die Spalte gefüllt bekommen?“ von ihrer üblichen Direktheit muss ich mal wieder lachen, sodass ich mich allerdings fast an meinem Essen verschlucke. „Wenn sie nicht nur dick auftragen wollte, würde ich sagen, da waren sie schon dabei, als wir nach Hause gekommen sind. Aber wenn du es sicher wissen willst, musst du sie wie selbst fragen, falls wir sie wieder mal treffen.“ „Oh, das werde ich!“ antwortet Leonie und wendet sich wieder ihrem Essen zu. Zwischendurch behält sie immer wieder das Handy im Blick.

Als die Teller geleert sind, steht Leonie auf. Sie gibt mir einen Kuss auf den Mund. „Das war lecker, danke fürs Kochen.“ „Oh, das war ja gar nix, ich habe doch nur Dinge ausgepackt und erwärmt. Ich koche oder grille uns mal was Richtiges, wenn wir mehr Zeit haben.“ Erwidere ich. „Sehr gern. Aber nur, wenn du dabei nackt bist“ antwortet Leonoie mit einem Zwinkern und geht ins Haus. Ich sehe ihr nach. Eindeutig wackelt sie extra stark mit ihrem schönen Hintern, bevor sie in der Tür verschwindet. Kurz darauf kommt sie zurück mit der Sektflasche aus dem Kühlschrank und zwei passenden Gläsern. Sie setzt sich auf den Stuhl neben mir und wir drehen die Stühle aufeinander zu, sodass wir den Tisch neben uns haben. Sie macht sich am Verschluss zu schaffen, nimmt die Folie ab, öffnet den Drahtkorb und noch bevor ich ihr sagen kann, dass sie den Korken festhalten soll, springt er auch schon davon. „Whooooh!“ kreischt sie mit dem knallenden Korken. Es war eindeutig Absicht. Doch direkt nach dem knall kam auch schon eine Fontäne der prickelnden Brause herausgeschossen und ergießt sich über meinen Bauch und läuft über meinen Penis.

Ich sehe sie an. Sie lacht schelmisch und meint nur „Ups!“, doch ich bin mir zu 99% sicher, dass sie das genau so wollte. „Dann mach deine Sauerei mal weg. Komm, auflecken.“ Grinsend erhebt sie sich vom Stuhl und geht vor mir in die Knie. Sie leckt zuerst über meinen Bauch, gerät aber schnell tiefer, sodass sie letztlich mit dem Mund vor meinem Penis ankommt und über die Spitze leckt. Sie nimmt die Sekttopfen mit der Zunge auf was mit nach der Kalten Sektdusche ein wohliges Kribbeln bereitet. Sie leckt weiter über den Schaft und den Sack nimmt auch dort alle Tropfen auf. Anschließend nimmt sie langsam die Eichel meines noch schlaffen Schwanzes in den Mund und saugt den weichen Schaft großzügig in sich hinein. Der Sog an meinem weichen Schwanz fühlt sich umwerfend an und genüsslich schaue ich ihr dabei zu, solange es noch anhält. Das besondere Gefühl ist nur ein sehr kurzes Erlebnis, denn umgehend schießt mir schon das Blut in den Schaft und nach nur wenigen weiteren Saugbewegungen wächst er schnell zu voller Größe heran.

Leonie entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund und lächelt mich an. „Ich glaube ich muss noch etwas Sekt nachgießen, es ist schon alles weg.“ – „Nix da! Hier ist schon genug Sauerei, mach weiter!“ antworte ich ihr und führe mit meiner Hand ihren Kopf in meinen Schoß. Freudig nimmt sie den voll ausgewachsenen Schwanz wieder zwischen ihre leuchtend roten Lippen und lässt den Schaft fast vollständig in ihrem Rachen verschwinden. „Sie will ihn wohl unbedingt ganz rein bekommen“ denke ich über ihre Bemühungen und Fortschritte. Ich merke ihr an, wie sie kämpft. Gerade als ich mit genüsslichem Stöhnen mein Wohlgefallen zum Ausdruck bringen will, klingelt es an der Tür.

Ich zucke zusammen und Leonie entlässt meinen Schwanz und steht auf. „Nanu, wer könnte das sein?“ frage ich, mit Besuch habe ich absolut nicht gerechnet. „Woher soll ich das wissen?“ meint Leonie nur. „Aber du gehst jetzt einfach hin und machst auf, dann weißt du es. Und wie du dich vielleicht erinnerst, ist bei dir noch eine Strafe für die Wichse in meinem Gesicht offen.“ führt sie mit einem verschwörerischen Ton weiter aus. „Du wirst also genau so wie du bist die Tür aufmachen.“ – „Bitte was? Mein Schwanz ist noch steif, so kann ich doch nicht an die Tür gehen! Lass mich wenigstens kurz warten, bis er sich beruhigt hat.“

„Nein, der ist genau richtig so“ meint Leonie nur und nimmt ihn dabei nochmals in die Hand und wichst ihn leicht, ganz offensichtlich bemüht, meine Erektion bloß nicht abklingen zu lassen. „Außerdem kannst du ja die Person nicht so lange vor der Tür warten lassen. Los jetzt! Und bloß nicht hinterm Türblatt verstecken, ich werde dich beobachten“ sagt sie noch und gibt mir einen Schlag auf den Hintern.

Immer wieder das gleiche bei ihr, denke ich nur und mache mich auf den Weg. „Das wirst du noch bereuen!“ rufe ich noch als ich schon drinnen bin. „Ich freu mich drauf!“ bekomme ich noch nur zurück. Durch die milchigen Scheiben der Haustür sind leicht die Umrisse der Person vor der Tür zu erkennen. Es scheint eine rothaarige Frau zu sein und rein von dem, was ich durch die kleinen Fenster sehe, habe ich nicht den Eindruck, dass mir die Person geläufig ist. „Naja“ denke ich „vielleicht habe ich das Glück, dass es niemand ist, dem ich noch öfter begegne. Vielleicht hat die Frau sich ja nur in der Tür geirrt oder so.“

Ich stehe vor der Tür, die Hand an der Klinke und atme nochmal durch. „Leonie, schon wieder musst du übertreiben… Du bist so fällig nach dieser Nummer!“ Hallt es durch meinen Kopf. Ich öffne die Tür. Nackt. Mit einem ausgewachsenen Ständer. Und keinerlei Deckung. Vor mir steht eine Junge Frau in Leonies Alter. Wenigstens kein Kind, denke ich. Sie hat lange, glatte, rote Haare. Die Farbe sieht natürlich aus und die Haare leuchten förmlich. Ich blicke in freundliche aber zunehmend verunsichert wirkende grüne Augen, unter denen sich Sommersprossen auf den Wangen der Besitzerin versammeln. Ihre helle Haut macht sich auch an den rosa Lippen ihres Mundes bemerkbar, der ebenfalls von einem freundlichen Lächeln zu einem leicht geöffneten, verunsicherten Mund übergeht. Insgesamt ein hübsches, leicht rundes Gesicht. Leicht rund geht es weiter. Ihr Körper steckt in einem locker sitzenden Kleid, dessen Ausschnitt den Einblick auf eine wirklich üppige Oberweite gibt, sodass das sonst eher luftige Kleid sich fest um ihre Brüste spannt. Nach unten hin verschleiert das Kleid das meiste. Die Tallie ist definitiv schmaler als der Rest und ihr Bauch ist nicht flach, sondern weich aber nicht dick. Darunter bringt ein breites Becken den Stoff erneut leicht zum Spannen. Das Kleid ist mit Blumen bedruckt und endet erst unter ihren Knien, sodass ich ihre Schenkel nicht sehen kann, doch auch diese passen vermutlich zu dem gesamten Erscheinungsbild, welches so mancher vielleicht schon als „dick“, der Genießer aber eher als „thicc“ bezeichnen würde. In meinen Augen ein echter Hingucker.

Nachdem ich ihr ganzes Erscheinen gemustert habe, sehe ich erneut in ihr süßes Gesicht und denke zuerst „Wow“, dicht gefolgt von „Fuck!“ Ich habe diese Junge Frau schon mal gesehen. Sie ist ab und zu bei den Nachbarn zu besuch, bei Leonie. Sie scheint eine Freundin zu sein. Also doch niemand, den ich nie wieder sehe.

Ich ringe nach Worten. „Ähm, Hallo! Wie kann ich dir behilflich sein?“ „Ähm… Ähm…“ noch mehr als ich von der Situation verunsichert, geht es ihr keinen Deut besser. Naja, wie oft macht einem schon ein nackter Mann, der ungeniert mit einer Erektion herumfuchtelt, die Tür auf? Ich beginne zu fürchten, dass sie sich derart belästigt fühlt, dass ich eine Anzeige wegen sexueller Belästigung oder Exhibitionismus fürchten muss. Sie findet langsam den Anfang. „Ähm. Hallo. Ich bin Mia, eine Freundin von Leonie. Also ihre BFF sogar. Und ich wollte ihr was vorbeibringen,“ sie hebt eine Tüte hoch „doch Leonoie ist nicht zu Hause und sie meinte, ich soll es bei Ihnen abgeben, wenn sie nicht da ist. Ich würde es einfach später nochmal probieren, ich glaube ich störe gerade. Ich glaube, sehr sogar.“ Bringt sie nervös mit einem peinlich berührten Blick auf meinen Penis, der in der unangenehmen Situation so langsam an Größe verliert.

Aha, mir wird so einiges klar. Leonie bestellt also Mia ein und sagt sie solle bei mir Klingeln, kurz nachdem Sie den Sekt geholt und mich damit vollgespritzt hat. Dass dies meine Strafe sein soll, war offensichtlich keine spontane Idee. Deshalb hat sie ihr Handy nicht aus den Augen gelassen. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass Mia über den genauen Plan informiert wurde.

„Ok, Hallo Mia. Mein Name ist Tim, du kannst gerne Du sagen. Nein, du störst nicht wirklich. Es tut mir sehr leid, dass ich dir in diesem, für dich offensichtlich unangenehmen, Erscheinen die Tür geöffnet habe. Zu meiner Verteidigung, man könnte sagen, ich habe sowas wie eine Wette verloren. Ganz offensichtlich sind wir hier beide Opfer eines hinterlistigen Plans meiner lieben Nachbarin. Würde es dir etwas ausmachen noch ganz kurz reinzukommen, dass wir nicht mehr so exponiert hier an der Tür stehen?“ Sie zögert und das ist auch vernünftig. „Leonie!“ rufe ich. „Kommst du bitte mal her? Hier ist jemand für dich.“ „War es Leonies Idee, dass Sie mir nackt die Tür öffnen?“ fragt Mia und ihr Gesichtsausdruck wird etwas lebendiger. „Das sieht ihr natürlich ähnlich.“ Im selben Moment erscheint auch schon Leonie hinter mir im Flur, selbstverständlich ebenfalls nackt, und begrüßt sie direkt „Hey Mia-Schatz, komm doch rein. Danke, dass du mir das noch extra vorbeibringst!“ Mia zögert immer noch. „Alles okay bei dir? Warum seid ihr denn nackt? Zwingt er dich dazu?“

„Vernünftig“ denke ich mir. Gut, dass wenigstens eine von den beiden etwas mitdenkt. Auch wenn ich wirklich gerne schnellstmöglich die Tür schließen möchte. „Was? Hä? Achsooo! Neeee!“ sagt Leonie „alles Easy. Wir machen bloß FKK! Du weißt doch, dass meine Eltern das auch ständig machen und ich bin jetzt einfach auch endlich auf den Trichter gekommen. Und eigentlich nur, weil unser lieber Nachbar das ebenfalls mag, wie ich heute zufällige herausgefunden habe.“ „FKK? Mit einem… ähm einer… Erektion? Ist das nicht eher unüblich?“ „Du stellst aber wieder viele Fragen! Jetzt komm doch endlich rein, ich glaube der alte Mann will dringend die Tür zu machen. Dann erzähle ich dir später alles. Ich schwöre hoch und heilig, dass ich hier alles freiwillig mache und vieles davon sogar meine Idee war“ meint Leonie und hebt theatralisch zwei Finger zu ihrem Schwur. Nach kurzem Zögern gibt Mia endlich nach und betritt das Haus.

Ich schließe endlich die Tür. „Was heißt hier alter Mann? Heute Nachmittag scheint dich meine Lebenserfahrung überhaupt nicht gestört zu haben!“ beschwere ich mich bei Leonie. „Jaja, ist ja schon gut. Entschuldige gnädiger Herr“ gibt sie sich weiterhin theatralisch. „Ich meine natürlich „Der junge Mann, der ungefähr doppelt so alt ist, wie wir und über eine umfassende Lebenserfahrung verfügt, die mir heute schon drei Orgasmen beschert hat. So besser?“ trägt Leonie mit dem Blick zu mir gewandt vor. Noch bevor ich eine Antwort geben kann, fällt mir Mia ins Wort „Orgasmen? Also ihr habt miteinander geschl…“ „Gefickt! Ja genau. Und noch mehr. Aber wie gesagt, ich erzähle dir gleich alles.“ Unterbricht Leonie sie. „Komm mit auf die Terrasse, ich kann kurz deine Hilfe gebrauchen. Und wenn ich alle deine Fragen beantwortet habe, bist du wieder befreit.“ Leonie geht voraus. Mia scheint immer noch sehr von unserer Nacktheit irritiert zu sein. Sie folgt ihr und ich gehe Mia nach. Ihr Hintern zeichnet sich unter dem Kleid ab und die runden Backen bewegen sich langsam vor mir.

„Kann es sein, dass du mich nur unter einem Vorwand herbestellt hast? Ich glaube, du brauchst das Ding, das ich mir von dir geborgt habe, gar nicht wirklich zurück. Wolltest du mir irgendwie eins auswischen?“ fragt Mia mit einer Mischung aus Verärgerung und Unsicherheit, die Stimme leicht bebend. Die Situation an der Tür war ihr eindeutig unangenehm und auch aktuell scheint es ihr nicht viel besser hier zwischen uns zu ergehen.

Auf der Terrasse angekommen, wendet Leonie sich ihr zu. „Nein Schätzchen. Hey, komm her“ sagt Leonie und breitet die Arme aus. Mia zögert, lässt sich aber auf die Umarmung mit der Nackten ein. „Ihm da wollte ich eins auswischen. Aber auch das erkläre ich dir gleich. Dich wollte ich nur ein bisschen aus deinem Schneckenhaus holen, weil du immer so ein bisschen verklemmt bist. Und naja, ich habe mir überlegt ihn Zukunft einen viel größeren Teil meines Lebens nackt zu verbringen und da fände ich es schade, wenn ich mich immer anziehen muss, wenn du mich besuchst.“ „Okay“ antwortet Mia noch etwas unschlüssig, was sie davon halten soll. „Und das Ding, was du mir mitgebrach hast“ sagt Leonie und nimmt ihr die Tüte ab „das werde vielleicht sogar heute noch benötigen.“ „Ok. Dann bist du mir aber ein anderes Mal eine ausführliche Erklärung schuldig, für was du es so dringend zurück brauchtest“ meint Mia mit einem neugierigen Ton und ich beginne langsam mich zu fragen, was in der Tüte ist, die Leonie gerade in ihrer Tasche verschwinden ließ. „Aber ich muss dann nicht auch nackt sein, wenn ich dich besuche, oder?“ fragt Mia noch. „Nein! Natürlich nicht. Aber du bist herzlich dazu eingeladen. Glaube mir, es fühlt sich so befreiend an und ein bisschen mag ich es auch, dass die anderen mich sehen.“ erklärt Leonie.

„Naja, wenn ich so aussehen würde wie du, würde mir das auch leichter fallen.“ Meint Mia nur. Dass sie mit ihrer Figur Vorbehalte gegenüber dem Nacktsein hat, überrascht mich nicht. Akzeptanz und Selbstsicherheit sind in dem Alter noch nicht so sehr gefestigt und in der Schulzeit steht Bodyshaming gegen alles, was nicht aussieht wie ein Model, fast täglich auf der Tagesordnung. „Ach, sei doch still. Du bist sexy as fuck mit deinen Kurven! Und Tim zieht dich ja förmlich mit den Augen aus.“ gibt Leonie ihr zurück. Sie hat nicht unrecht und ich versuche umgehend weniger hinzusehen. Mia verdreht nur peinlich berührt die Augen und meint „Also du brauchst meine Hilfe? Bei was denn?“.

„Ja, du könntest kurz ein Foto von uns machen, wie wir hier FKK-Mäßig zu Abend gegessen haben.“ Erläutert Leonie „Ein Foto?“ frage ich „Wozu das denn?“. „Für mich fühlt sich der heutige Tag sehr besonders an und ich hätte gerne ein Erinnerungsfoto daran. Und wenn du nichts dagegen hast, würde ich es gerne meinen Eltern schicken und ihnen Mitteilen, dass in unseren Gärten ab sofort immer FKK möglich ist.“ antwortet Leonie. „Hmm. Ok. Also Foto ok, über das Verschicken mache ich mir noch Gedanken, darüber reden wir noch.“ gebe ich mein Einverständnis. Leonie scheint das wirklich wichtig zu sein, denn sie strahlt vor Freude und gibt Mia ihr Handy in die Hand. Leonie füllt die Sektgläser und wir setzen uns an den Tisch. Leonie positioniert ihren Stuhl neben meinem und wir setzen uns mit den Sektgläsern zuprostend frontal auf Mia zu. „So, dass wir ganz drauf sind, mit allem drum und dran.“ Das Handy macht ein Klickgeräusch. „Mach ruhig ein paar, dass wir eine Auswahl haben“ spornt Leonie Mia an, den Auslöser nicht still zu lassen. Es klickt und Lonie verändert ihre Sitzposition mehrfach. Nebenbei trinken wir den Sekt. Dann legt sie die beine seitlich auf die Stuhllehnen und präsentiert ihre buschige Vulva gut sichtbar und weit gespreizt von ihrer Schokoladenseite.

„Hast du Tims Schwanz auch gut drauf?“ – „Jaaha… Ich habe absolut alles von euch drauf.“ Antwortet Mia leicht genervt. „Zeig mal!“ Leonie steht auf, geht zu Mia und scrollt durch die Fotos. „Ja, da sind echt ein paar gute dabei! Jetzt machen wir noch welche, die ein bisschen Spicier sind, dazu müssen wir Tim aber erst nochmal in Form bringen“ gibt Leonie zum Besten.

Spicy Fotos? Mich in Form bringen? Darüber hatten wir nicht geredet. Aber die anregende Situation lässt mich unvernünftig werden. Vielleicht beginnt ja auch der Alkohol bereits zu wirken. Ich nehme jedenfalls nochmal einen großen Schluck Sekt und beschließe sie gewähren zu lassen.

„Mia, willst du eigentlich auch ein Schluck Sekt? Vielleicht macht dich das lockerer.“ – „Ich wollte eigentlich gleich wieder gehen. Aber ok.“ Leonie flitzt los, holt ein Glas und schenkt Mia ein. Diese nimmt gleich einen großen Schluck. Sie kämpft wohl immer noch mit der Nervosität. Der süße, süffige Sekt geht fast auf Ex runter. Mia stellt das Glas auf den Tisch und schaut leicht angespannt zu mir. Schaut mir in die Augen. Schaut mir auf den Penis. Und schnell wieder in die Augen. „Es ist vollkommen ok für mich, wenn du hinsiehst. Mir ist es nicht peinlich vor dir nackt zu sein, ich habe mich dazu entschieden. Und es braucht dir auch nicht peinlich zu sein hinzusehen. Es ist normal, dass man neugierig ist, wenn man nicht täglich unter Nackten ist.“ Versuche ich bei ihr ein bisschen den Druck rauszunehmen. Mia fühlt sich ertappt, schaut aber wieder nach unten. Dieses Mal länger.

Während Mia abgelenkt ist, stellt Leonie sich hinter sie. Sie legt Mia die Hände auf die Schultern, hält die Träger ihres Kleides fest, zieht sie nach außen und dann nach unten. Sie zieht das Komplette Kleid nach unten ziehen, sodass dieses nun zusammengefaltet auf Mias Füßen liegt. „Hey! Was soll das denn!“ Mia versucht umgehend sich zu bedecken. In Unterwäsche steht sie vor mir. Ein trägerloser cremefarbener BH verdeckt gerade noch so ihre riesigen Brüste. Auch dieser war mit dem Kleid etwas nach unten verrutscht und die Ränder ihrer Warzenhöfe machen sich ganz leicht unter dem Rand des BHs bemerkbar. Ihr Körper ist genau wie ich ihn mir vorgestellt habe. Starke, sexy Kurven, die eine enorme Weiblichkeit ausstrahlen. Das breite Becken bildet einen umwerfenden Kontrast zur Tallie und umgehend sehe ich vor meinem inneren Auge das Bild, wie meine Hände links und rechts auf diesen Hüften liegen, während ich mit meinem Kopf in ihren Schoß versunken bin. Direkt abgelöst von einem weiteren Bild, auf dem ich meine Hände fest in das Fleisch an ihrer Tallie grabe und sie fest von hinten Stoße, was ihren Körper in Schwingung versetzt.

Mein Blick schweift über ihren Schoß, der von einem unschuldigen, einfachen weißen Baumwollhöschen verdeckt ist. An den Rändern des Schlüpfers kräuseln sich einzelne rote Schamhaare hervor. Eigentlich ein eher unordentlicher Anblick, ist es doch irgendwie prickelnd, wie es etwas offenbart, das ich eigentlich nicht sehen sollte. „Die Vorhänge passen hier eindeutig zu den Gardienen“, denke ich mir.

„Siehst du, ich habe doch gesagt er findet dich scharf!“ höre ich Leonie sagen und komme mit meinen Gedanken langsam zurück ins Hier und Jetzt. Meine Blicke und Gedanken müssen gerast sein, hat doch Mia erst jetzt Arme über sich verschränkt, einen über die Brust und einen über den Bauch, die Hand über ihrer Scham. Ich sehe in ihr Gesicht, merke jedoch, dass sie mir wieder in den Schritt sieht. Ich folge ihrem Blick und bemerke erst jetzt, dass mein Schwanz wieder steht und fest nach oben ragt. Der unerwartete Anblick von Mia und die damit sofort einsetzten Fantasien ließen mich wohl in Rekordzeit erhärten. „Dann können wir ja jetzt weitermachen“ sagt Leonie und drückt Mia das Handy wieder in die Hand.

Sie ist manchmal wirklich wenig einfühlsam, denke ich für mich. Hat sie doch ihre scheinbar beste Freundin, ohne mit der Wimper zu zucken, vor mir bloßgestellt. Mia bückt sich und hebt das Kleid wieder auf. Ich bekomme noch einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté. Das muss mindestens Körbchengröße DD sein, bin ich mir sicher, vermutlich eher E. Als sie das Kleid an sich hoch zieht und schon bis zur Hüfte oben hat, sieht Mia mich an, blickt mir tief in die Augen und fragt in unsicherem Ton „Ist… Ist das wirklich wegen mir gewesen? … also … dass er wieder…  steif geworden ist?“ – „Ja! Ungelogen. Leonie hat schon recht. Du bist echt sexy und ich finde dich wunderschön. Naja, und als ich dich sah, ging die Fantasie ein bisschen mir durch, weshalb er sich so in Rekordzeit aufgerichtet hat.“ gebe ich unverblümt zu. Mia hält inne. Dann lässt sie das Kleid wieder zu Boden fallen und steigt aus ihm heraus.

„Darf ich ihn mal anfassen? Nur kurz!“ fragt Mia und ich nicke ihr zu. Vorsichtig umfasst sie meinen Schaft. Streicht sanft über die glatte Haut. Vor und zurück, ohne druck. Dann umschließt sie ihn mit der Hand. Sie scheint das Gefühl in sich aufzunehmen. Bewegt die Hand noch einmal kurz und lässt dann los. „Ein schönes Gefühl. So weich und hart zugleich“ beschreibt sie ihr Erlebnis. „Hast du schon mal einen Schwanz angefasst?“ frage ich sie. „Nur mal kurz berührt, aber noch nicht so richtig.“ Antwortet sie verlegen. „Hattest du denn schon mal Sex?“ „Nur einmal. Auf einer Party. Ich war ziemlich angetrunken und ein Typ hat das ausgenutzt. Ich wollte endlich mein erstes Mal haben und war nicht mehr vernünftig genug ihn abzuwehren. Naja und letztlich war es schon vorbei bevor es richtig angefangen hat. Er hat nicht lange durchgehalten und hat sich kein bisschen dafür interessiert, wie es für mich ist.“ Antwortet Mia in verlegenem Tonfall. „Aber kommt, lasst uns jetzt die Fotos machen. Auch wenn es irgendwie aufregend ist, ich glaube ich möchte bald gehen.“ wechselt sie schnell das Thema. Ich hake nicht weiter nach, nehme mir aber vor das Thema irgendwann nochmal aufzugreifen.

Leonie kommt zu mir, kniet sich hin und weist Mia an „mach ein paar, wie ich seinen Schwanz im Mund habe. Vielleicht auch welche aus der Nähe“. Leonie nimmt meinen Schwanz in den Mund und lutsch ihn genüsslich. Ich höre, wie Mia regelmäßig den Auslöser drückt und dabei immer näher kommt. Leonie entlässt meinen Schwanz und steht wieder auf. Sie stellt sich rücklings über meinen Schoß und senkt den Po herab in eine sitzend Reiter-Rückwärts-Stellung. Sie fasst unter sich, dirigiert meinen Penisspitze zu ihrem Eingang und lässt sich darauf nieder. „Fotos machen! So dass wir ganz drauf sind. Tim, du nimmst meine Titten in die Hand.“ Dem Wunsch komme ich gerne nach, immerhin fühlt es sich, wenn die Situation auch etwas schräg ist, ziemlich gut an.

Mia schießt weitere Fotos von uns. Leonie bleibt leicht erhoben, sodass ich nur mit der Spitze in ihr bin und man auf den Fotos erkennen kann, dass mein Schwanz in ihr steckt. Ich quetsche Leonies Nippel, was ihr ein tiefes Stöhnen entlockt und sie veranlasst sich komplett niederzulassen und meinen Schwanz ganz in sich aufzunehmen. „Aaaah! Das ist gut! Ich wollte doch eigentlich nur ein bisschen was für die Fotos inszenieren.“ Mia hält weiter drauf und fängt Leonies Reaktion mit der Kamera ein. Ich habe das Gefühl, dass sich Mia langsam mit der Situation akklimatisiert. Zwar erfüllt der BH weiterhin seinen Zweck und verhindert, dass sich ihre Nippel in irgendeiner Weise abzeichnen, doch ich bin mir ziemlich sicher, in ihrem weißen Höschen eine Spur von Feuchtigkeit gesehen zu haben, als sie zum Fotografieren in die Hocke ging.

„Jetzt noch eins von hinten!“ kommandiert Leonie uns zur nächsten Pose. Sie steht auf, dreht einen Stuhl so, dass er seitlich zur Kamera steht, beugt sich nach vorne und stützt sich auf dem Stuhl ab. „Komm Tim, steck ihn rein.“ Ich folge ihren Anweisungen, positioniere mich hinter ihr und führe ihr meinen Schwanz von hinten in die zarte Pussy ein. Mia dokumentiert den ganzen Vorgang mit zahlreichen Bildern. „Schön in die Kamera lächeln!“ folgt Leonies nächste Anweisung. Ich schaue in die Kamera und ficke Leonie mit langen Bewegungen, die am Anschlag mit einem festen Stoß enden, von hinten. „Uuuuh, jaaa! Mia mach bitte noch ein Video, wie meine Titten von den Stößen wackeln!“ Mia schien für einen Blick wie in Trance zu sein, während sie uns zusieht. Sie registriert, dass sie angesprochen wurde und antwortet. „Hm? Äh, ja. Moment“. Sie bedient das Handy und nickt leicht zur Bestätigung. Ich ficke Leonie weiter, Mia film und schaut gebannt abwechseln zu uns und auf das Display. Ihre freie Hand wandert langsam zu ihrem Schritt. Sanft fährt sie sich über den dünnen Stoff, der ihre Hand von ihrer Vulva trennt.

Ich beobachte Mia, wie sie schüchtern an sich spielt. Sie beißt sich dabei auf die Unterlippe, strahlt pure Erregung aus. Es sieht unfassbar heiß aus. Sie wirkt so unschuldig, ein absolutes Mauerblümchen und gleichzeitig unglaublich feminin und sexy. Mias Anblick, während ich weiter Leonie mit festen Stößen von hinten ficke, lässt die Säfte langsam in mir aufsteigen.

„So, ich denke wir haben genug“ sagt Leonie, entzieht sich mir und richtet ihren Körper auf. Mia ist von dem abrupten Ende genauso überrascht wie ich und senkt die Hand mit dem Handy. Ihre andere Hand liegt immer noch in ihrem Schoß, was ihr erst kurz darauf bewusst wird. Schnell nimmt sie sie weg und lässt die Hand peinlich berührt hinter ihrem Rücken verschwinden. Leonie bemerkt es natürlich auch. „Du brauchst die Hand nicht zu verstecken“ bemerkt Leonie spitz „freut mich, wenn dir die Show auch ein bisschen gefallen hat. Bin schon sehr gespannt auf die Bilder, die muss ich mir gleich ansehen.“

„Nix da!“ sage ich. Ich fasse Leonie am Handgelenk und ziehe sie zu mir. Sie erschrickt leicht, darauf war sie nicht gefasst. „Wir sind hier noch nicht fertig. Nach der frechen Tour eben, lasse ich dich nicht einfach so aufhören. Erst das an der Tür, was wieder einmal eine sehr überzogene ‚Strafe’ und außerdem deiner BFF sichtlich unangenehm war. Dann entblößt du sie hier ungefragt und nötigst sie uns beim Sex zu fotografieren.“

Sie immer noch fest an ihrem Arm haltend ziehe ich sie näher und kneife mit der anderen Hand einen ihrer Nippel. „AUA!“ „Dass du gerne Strafen austeilst, ist ja heute schon früh aufgefallen. Aber mir kam so langsam die Erkenntnis, dass du es immer übertreibst. Und das auf eine kalkulierte Weise. Ich glaube, dir gefällt das Echo noch mehr als das Austeilen, kann das sein? Du bist ein freches Gör. Eine ‚Brat‘. Du teilst aus, um es noch härter zurückzubekommen. Meinst du mir ist nicht aufgefallen, wie jedes Mal deine Nippel hart wie Diamanten wurden, wenn ich dir an deinem Busch gezogen habe? Wie das Feuer durch deine Augen blitzt. Noch intensiver war das zu sehen als Caroline dir auf die Titte gehauen hat.“ Erläutere ich und tue genau das, gebe ihr von der Seite einen Schlag auf dieselbe Brust, deren Nippel ich eben noch im Gefängnis meiner Finger hatte.

Leonie zuckt zuerst zusammen. Dann machen sich in ihrem Blick verschiedene Gefühle bemerkbar. Ein Hauch von Schmerz und Unsicherheit, doch es dominieren Freude, Erregung und Verlangen. Ich habe also ins Schwarze getroffen. Mia verfolgt gespannt die Szene. Erkenntnis macht sich in ihrem Gesicht breit. Ich vermute, dass sie gerade Erlebnisse mit Leonie aus der Vergangenheit revue-passieren lässt und einige davon mit der eben erlangten Erkenntnis neu bewertet. Hat sie sich ggf. von Leonie die ganze Zeit zu viel gefallen lassen bzw. hätte sie zurückschlagen sollen? Hätte das Leonie gefallen?

Ich lasse Leonies Arm los während ich die andere Hand fest in ihren Haarschopf grabe und sie nach unten ziehe. „Los, auf die Knie!“ Leonie folgt und kniet vor mir nieder. „Schwanz lutschen!“ sie beginnt umgehend ihn in sich aufzunehmen und zu blasen. Wieder sehe ich wie mein Speer von ihren roten Lippen umschlossen und aufgesaugt wird. Ich lege meine Hand auf ihren Hinterkopf und gebe ihr leichten Druck, schließlich soll es ihr nicht zu sehr gefallen. Aus den Erfahrungen des Tages weiß ich, wo in etwa ihre Grenze liegt, und drücke sie bewusst leicht darüber, fast bis zum Anschlag. Sie stöhnt klagend auf, ich lasse sie nicht los. Ich spüre, wie sie mit dem Würgereflex kämpft. Eine Träne kullert über ihre Wange. Ich gebe ihr noch einen Stoß mit meinem Schwanz und lasse dann ihren Kopf los.

Leonie ringt nach Luft. Sie will gerade den Mund aufmachen, um sich zu beschweren. Ich gebe ihr einen leichten Klaps auf die Wange. Kein schlag, nur eine Geste. „Pssst! Du hat jetzt Sendepause.“ Ich lege ihr meine Hand um die Kehle. Im sanften Griff halte ich sie, beuge mich nach vorne und gebe ihr einen Kuss. „Weiter geht’s“. Ich wiederhole die Prozedur. Führe ihren Mund auf meinen Schwanz, lasse sie blasen, helfe nach, bringe sie über ihre Grenze. Dieses Mal hält sie es etwas länger aus, doch der Würgereflex lässt weitere Tränen kullern.

Ich sehe zu Mia. Sie verfolgt das Schauspiel gebannt und findet eindeutig Gefallen daran, dass Leonie einstecken muss – wortwörtlich. Mia hatte sich auf einen Stuhl gesetzt und ihre Hand war wieder in ihren Schoß gewandert, dieses Mal jedoch unter dem Slip und ich hatte nicht den Eindruck, dass es ihr immer noch peinlich ist, sich vor uns zu berühren und der Anblick ihrer Lust bringt mich nah an die Klippe.

Ich entlasse Leonie aus ihrer Tortour und beginne umgehend meinen Schwanz zu wichsen. Nach nur wenigen Bewegungen komme ich direkt auf ihr Gesicht. Zu ihrem Glück war es schon meine vierte Ladung heute und die Menge hält sich in Grenzen. Doch ein paar Schübe kommen zusammen und mit den Tränen sieht sie dennoch ordentlich eingesaut aus.

„Du kennst das ja schon vom See. Das bleibt jetzt drauf bis ich dir erlaube es wegzuwischen.“ Befehle ich ihr. Leonie scheint nicht unbedingt angetan von dem Gedanken, gibt aber keinen Widerspruch. „Die einzig erlaubte Ausnahme ist, wenn Mia es ablecken will. Von sich aus.“ Ergänze ich und bin mir sehr sicher, dass das nicht eintreffen wird.

„Brav hast du das gemacht. Wer weiß, vielleicht bekommst du heute ja nochmal eine ‚Belohnung‘.“ Leonie blickt mir mit ihren großen Kulleraugen tief in die meinen. Ihr Gesicht sieht bemitleidenswert aus, doch ihre Augen strahlen. Sie flüstert kaum hörbar „Danke.“ Bevor sie wieder die Mine der geschundenen Brat aufsetzt. Sie hat es definitiv genossen.

„So, du wolltest noch mit Mia reden. Ich würde sagen, ihr Redet und ich räume hier mal das Geschirr auf.“ Sage ich, mache mich direkt an die Arbeit und beginne alles einzusammeln. Leonie setzt sich zu Mia und beginnt vom heutigen Tag zu erzählen. Angefangen beim kaputten Fahrrad, wie sich mich sah, wie ich sagte, dass ich zum FKK fahre, …“ Während ich aufräume, bekomme ich immer wieder Gesprächsfetzen mit. „Dann hat er mich geleckt. Das hat sich so gut angefühlt! Das musst du unbedingt auch bald erleben!“. Ich verräume drinnen alles und als ich mich umdrehe und zu den Beiden aus dem Fenster blicke, sehe ich, wie Mia über Leonies Wange leckt.

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u/Dj4ng0_ — 24 days ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 2.2

Der Rest von Teil 2

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Leonie kommt zu mir her und gibt mir einen Kuss auf die Wange. „Wir geben ein gutes Team ab. Danke für deine Hilfe. Aber jetzt müssen wir dringend zurück. Ich habe unglaublichen Durst. Wie lange waren wir jetzt hier? Zwei Stunden?“ fragt sie mich. „Ich habe keine Ahnung, ich habe keine Uhr an. Aber ja, etwas zu trinken ist bitter nötig. Doch irgendwer hier, hat ja entschieden, dass wir den langen Weg zurück nehmen. Also los, ab ins Wasser!“ sporne ich sie mit einem Klaps auf den Hintern an und da springt sie auch schon direkt rein. Wir schwimmen zunächst schweigend und lassen das erlebte etwas sacken.

Leonie bricht das Schweigen. „Weißt du, was witzig ist? Wie ich dir ja schon erzählt habe, laufen meine Eltern zu Hause auch sehr gerne nackt herum. Bzw. sie sind regelrechte FKK-Fans. Und gerade im Sommer finden sie es immer so schade, nicht auch draußen im Garten nackt sein zu können. Unsere Gärten liegen ja so zwischen unseren Häusern, dass man aufgrund der Umzäunung nur von unseren Häusern und Gärten aus, jeweils in den Garten des anderen sieht. Aber sie haben sich nie getraut dich zu fragen, ob es dir etwas ausmachen würde, wenn sie FKK im Garten machen“ kichert Leonie. „Und den Sichtschutz zwischen unseren Gärten erhöhen wollten sie aber auch nicht, weil sie nicht den Eindruck erwecken wollten, dass sie etwas gegen dich haben“ erklärt sie weiter. „Das ist echt ironisch. Mir ging es im Grunde ähnlich. Ich habe es immer genossen, wenn ihr im Sommer alle in Urlaub wart und ich den ganzen Tag nackt, auch im Garten, verbringen konnte“ antworte ich ihr lachend. „Wie konnten wir so lange nicht merken, dass hier FKK-Fans direkt nebeneinander in optimal geschützter Lage nebeneinander wohnen?“ „Keine Ahnung. Offenbar hat niemand sich getraut es anzusprechen. Und bis auf heute Morgen hast du doch sonst immer den Sichtschutz zu. Bei uns ist es nicht viel anders, wenn die Nackedeis unterwegs sind.“ Antwortet Leonie. Wir nähern uns Langsam dem Ufer an der Liegewiese. Caroline sitzt auf ihrem Handtuch und schaut gespannt ins Wasser. Als wir wieder stehen können, bleibt Leonie im Wasser stehen und meint kichernd „Komm, wir lassen sie noch kurz ein bisschen schmoren“ Ich bleiben dicht neben ihr stehen. „Du bist wirklich eine fiese Bitch, dass musst du schon zugeben!“ antworte ich, greife ihr zwischen die Beine und ziehe ihr zur Strafe an ihrem Schamhaar. Sie reißt die Augen auf und will sich gerade beschweren. „Kein Ton! Man kann nicht immer nur austeilen.“ Ermahne ich sie. „Also dann würde ich sagen da bricht eine neue Ära in unseren Gärten an. Ich glaube wir sollten den Sichtschutz eher reduzieren als erhöhen. In der einen Ecke gibt es ja sogar ein Tor, das wir eigentlich nur 1-2 Mal im Jahr öffnen, wenn wir uns gegenseitig zum Grillen einladen.“ Beschreibe ich meine Gedankengänge voller Vorfreude. „Ja absolut. Naja, beim Sichtschutz müssen wir mal schauen. Wenn ich mir als den Browserverlauf meines Vaters so ansehe…“ antwortet Leonie und macht eine Pause. Sie scheint zu überlegen, ob sie weiterreden soll. „Ja?“ hake ich nach. „Also auch wenn sie nicht gerade prüde sind, haben sie mir gegenüber bisher nichts gesagt– also sprich sie nicht drauf an, sonst wissen sie, dass ich ihnen hinterher schnüffle – ich bin mir ziemlich sicher, dass sie scheinbar nicht nur gern mal als Swinger unterwegs sind, sondern sich auch gerne an der frischen Luft Vergnügen. Und das eben auch in unserem Garten, wie ich mal feststellen musste, als du verreist warst und ich unerwartet etwas früher nach Hause gekommen bin. Ich hab dann extra nochmal eine Runde gedreht, dass sie nicht merken, dass ich sie beobachtet habe. Hihi“ kichert sie „Jedenfalls hat sich mein Vater schon viel mit dem Thema Outdoorsex und möglichen rechtlichen Konsequenzen beschäftig - er möchte sich mit seinen Vorlieben offensichtlich keine Probleme einhandeln. Und darunter fiel eben auch die Frage, ob du es tolerieren müsstest, wenn du sie von deinem Haus aus, z.B. aus dem Obergeschoss, dabei siehst. Wobei ich nicht glaube, dass sie so weit gehen würden. Dafür ist ihnen der nachbarschaftliche Frieden viel zu wichtig. Und überhaupt sind sie zwar nicht prüde aber wohl etwas schüchtern mit ihren Vorlieben gegenüber anderen.“

„Okay, ja gut. Wie soll ich sagen… mich stört es nicht“ lache ich. „Also zum einen muss man ja nicht die ganze Zeit zusehen und zum anderen sehen deine Eltern ja nicht gerade so aus, dass es eine Strafe wäre ihnen zuzusehen.“ Ihre Eltern hatten nicht all zulange gewartet mit dem Kinderkriegen, sodass sie mit 44 und 45 nur wenig älter waren als ich. Und Leonies Mutter Anja hatte ihr zwar wohl nicht alles, aber einige gute Attribute vererbt. Auf alten Fotos sah sie aus wie eine blonde und blauäugige Version von Leonie. Die Dunklen Haare hat sie ganz offensichtlich von ihrem Vater Marc. Heute war Anja etwas runder geworden, aber nicht dick und immer noch ziemlich Sexy, denn gerade ihr Hintern und ihre Brüste scheinen das meiste abbekommen zu haben. Ich finde den Gedanken spannend, dass sie auch als Swinger aktiv zu sein scheinen und Marc seine Frau auch gerne mal teilt. „Was mich an der Stelle tatsächlich am meisten wundert“ fahre ich weiter fort „ist, dass ich sie noch nie hier gesehen habe. FKK, Swinger, Outdoorsex, gibt es hier doch alles. Und ich bin auf den Platz auch über eine Internetrecherche gestoßen.“ „Ja, das ist echt verwunderlich. Wenn man sich ansieht, was der sich im Internet alles so ansieht, frage ich mich echt, warum er das nicht gefunden hat“ lacht Leonie. „Ich vermute sie hatten Angst so nah an zu Hause jemanden zu treffen den sie kennen und wollten einer peinlichen Situation aus dem Weg gehen.“ Spekuliert sie. „Das mag sein. Du machst mich ja schon neugierig, was du auf deines Vaters Computer so alles gefunden hast, du kleiner Spitzel. Aber vielleicht sollten wir das vertragen, ich glaube wir sollten jetzt echt Caroline erlösen und aus dem Wasser gehen.“

Ich mache mich auf den Weg zum Ufer und Leonie folgt mir. Zum Glück hat sich mein Kleiner heute schon reichlich verausgabt, sonst wäre er nach dem aktuellen Gespräch sicher wieder mehr als nur leicht angeschwollen. Als wir vollständig aus dem Wasser getreten sind, bleibt Leonie noch kurz am Ufer stehen, drückt sich das Wasser aus den Haaren und streckt sich. Ich kann mich nicht dem Gedanken verwehren, dass sie sich hier selbst zur Schau stellt. Offenbar ist es vorbei mit der Schüchternheit und der Scham. Als nächstes strubbelt sie sich mit der Hand durch ihren dunklen Busch, sodass das Wasser heraustropft und sich die Haare etwas aufstellen. Stolz grinst sie mich an und macht sich auf den Weg Richtung Handtücher. Doch nicht die unseren, sondern die der Damengruppe, mit Caroline mittendrin zwischen ihrem Sohn und ihrer Schwester Sabine. Die zwei Freundinnen waren schon gegangen. Ich schaue mir Sabine aus der nähe etwas genauer an und stelle fest, ihr Körper sieht dem von Anja prinzipiell ähnlich, nur etwas üppiger.  Nur die Brüste, die sind kleiner als Leonies. Aber auch sie ist blond, hat grüne Augen und Sommerspossen um die Nase. Insgesamt eine hübsche Frau, bei der man nicht das Gefühl hat, sie zu zerbrechen, wenn man sie richtig anpackt.

„Sehr brav hast du das gemacht!“ reißt mich Leonie aus meinen Gedanken. „Jetzt wisch dich ab. Ich würde es ja ablecken, aber so eingetrocknet macht es mich nicht mehr so an.“ „Dann hättet ihr schneller schwimmen und weniger tratschen müssen“ sagt Caroline in einem Motzigen Ton während sie nach einem nassen Handtuch greift, das neben ihr liegt. Sie hatte sich offenbar schon auf die lange ersehnte Erlösung vorbereitet. Mit dem Handtuch wischt sie das eingetrocknete Sperma aus ihrem Gesicht und von ihrem Körper. Bei den Haaren wird wohl nur eine Dusche helfen. „Meine Freundinnen haben sich nicht mehr eingekriegt vor Lachen als ich hier so bedröppelt aufgetaucht bin. Fortgeschickt habe ich sie, so fuchsig hat mich das gemacht. Also kann ich jetzt gehen? Ich will mich dringend bei ihnen entschuldigen. Und eins sage ich dir, du wirst mir das noch büßen. Ja, ich habe mich falsch verhalten, Strafe hin oder her, aber diese Demütigung? Es wissen alle hier, was da hinten passiert, aber so ist hier noch niemand zurückgekommen. Das war so erniedrigend!“ faucht Caroline um Fassung ringend, sie schien am liebsten gleich losheulen zu wollen. Leonie ging vor ihr in die Hocke. In ihrem Gesicht stand eindeutig geschrieben, dass sie einsah, etwas übers Ziel hinaus geschossen zu haben.

„Es tut mir leid!“ versucht Leonie sie zu beschwichtigen. „Da ist wohl mein jugendlicher Leichtsinn mit mir durchgegangen. Ich wollte dich nicht verletzen und ich möchte, dass du weißt, dass ich niemals, absolut niemals, etwas ausgeplaudert hätte. Ich wollte dich nur ein bisschen schikanieren. Aber das ist mir ganz offensichtlich entglitten. Und ich möchte dir danken für unser Gespräch vorhin. Das war wirklich nett von dir und ich will es mir zu Herzen nehmen, mich nicht so sehr mit anderen zu vergleichen. Es tut mir ehrlich leid!“ Caroline blickt auf und sah Leonie, die leicht nach vorne gebeugt vor ihr hockt, tief in die Augen. Dann verändert sich ihre Miene, zu einem frechen Grinsen. Sie gibt ihr mit der rechten Hand einen festen Klaps – oder vielleicht doch schon eher einen Schlag - auf die linke Brust. „Au!“ beschwert sich Leonie und plumpst vor Schreck nach hinten auf ihren Allerwertesten. „Siehst du, du kleine Bitch“ sagt Caroline „etwas Demut steht auch dir ganz gut. Ich nehme deine Entschuldigung an. Aber ich habe ja gesagt, ich werde mich bei dir rächen. Und nachdem du jetzt schon mal ein bisschen seelisch leiden musstest, kümmern wir uns beim nächsten Mal ums Körperliche.“ Also war das alles nur gespielt eben? Wow, da hat sich Leonie ja eine gewiefte Gegnerin ausgesucht, denke ich amüsiert. „Ach, und dein neues Selbstbewusstsein konnte gerade absolut jeder hier sehen“ lacht Caroline. „So, jetzt gehen wir aber los nach Haus. Ich muss mich zwar niemandem mehr entschuldigen, …“ setzt Caroline fort und senkt dann die Stimme. Sie flüstert kaum hörbar Leonie zu „aber ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Fotze.“ Breit grinsend macht sie sich daran aufzustehen und ihre Sachen zu packen. Die anderen Beiden folgen ihrem Beispiel.

Leonie wirkt erst etwas verdattert, beginnt dann zu lächeln und steht auf. „Gut gespielt! Hut ab!“ kommentiert sie Carolines Schachzug. „Dann kommt mal gut nach Hause und wünsche noch einen schöönen Abend.“ Wir verabschieden uns und gehen zu unsrem Platz. Die Getränke sind zum Glück immer noch kühl in der Kühltasche und wir erfrischen uns erst mal ausgiebig. Ich hatte zwar eine Kleinigkeit zu Essen eingepackt, aber nach dem intensiven „Sportprogramm“ habe ich jetzt echt Hunger. „Sollen wir auch gehen? Ich könnte was richtiges zu Essen vertragen“ frage ich Leonie, die hastig aus einer Flasche trinkt. Als sie die Falsche absetzt, läuft noch ein Schwall Wasser hinterher und die Wassertropfen bahnen sich ihren Weg über Leonies Körper nach unten. Ich folge ihnen mit meinen Augen, über ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch und einer findet sein Ende erst im Haaransatz ihrer Scham. So schön! Denke ich mir. „Ja gern! Sollen wir zusammen essen? Wir haben ja was zu feiern!“ antwortet Leonie. „Was feiern wir denn?“ frage ich. Sie zaubert wieder einmal ihr schönstes Lächeln und meint nur „Na unseren gemeinsamen sexpositiven FKK-Garten!“ Wir packen gemütlich unsere Sachen zusammen und machen uns langsam auf den Weg zum Auto. Den Feldweg entlangschlendernd blicke ich auf die Uhr meines Handys. Kurz nach 19 Uhr. „Also wenn wir feiern wollen, gehen wir am besten noch was einkaufen, die Läden haben noch offen. Soll ich uns was Feines auf den Grill werfen und wir besorgen uns außerdem noch Brot und so einen fertigen Salat? Bier und einen Wein habe ich noch im Kühlschrank, Sekt sogar auch“ schlage ich vor. „Das klingt super! So machen wir’s!“

Gemütlich folgen wir dem Feldweg und 10m vor meinen Auto hält Leonie an, ich bleibe neben ihr stehen. Sie nimmt meine Hand, zieht mich zu sich. Sie gibt mir einen sanften Kuss auf die Lippen und strahlt mich an. „Das war schön heute. Danke, dass du mich mitgenommen hast.“ „Sehr gern, für mich war es auch schön. Sehr schön!“ antworte ich grinsend. Sie macht sich gerade daran weiterzugehen, als sie plötzlich nochmal innehält. Sie schien über etwas nachzudenken. „Du sag mal Tim“ - „Ja Leonie?“ – „Hast du eigentlich noch Gleitgel zu Hause oder müssen auch noch an der Drogerie halten?“

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u/Dj4ng0_ — 1 month ago

Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 2.1

Liebe Community, ich bin immer noch total überwältig von der starken Resonanz zu meiner allerersten selbstgeschriebenen Sexgeschichte Mit der Nachbarstochter am FKK-See!

Ich hatte gehofft, dass sie jemandem gefällt, aber mit mehr als 200 Upvotes hätte ich niemals gerechnet! Ich habe mich die Tage echt ins Zeug gelegt, um eine Fortsetzung zu schreiben und habe damit jetzt sogar die Längenbegrenzung von Reddit gesprengt. Deshalb ist Teil 2 nochmals in zwei Teile unterteilt. Ich denke, sollte es einen Teil 3 geben, werden wir jedoch vermutlich alle etwas länger darauf warten müssen.

Was ich letztes Mal ganz vergessen habe. Konstruktive Kritik ist natürlich immer willkommen.

Ich wünsche gute Unterhaltung mit Teil 2!

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„Du sag mal Tim, du hast gesagt, du hast den Rest der Woche frei. Dann könnten wir morgen ja schon früher herkommen, oder was meinst du?“ frägt mich Leonie mit einem verschwörerischen Grinsen im Gesicht. Ich halte erst mal inne und sehe mir sie an. Eigentlich kann ich kaum glauben, was ich gerade in der letzten Stunde mit dieser umwerfend hübschen, jungen Frau erlebt habe. Wie sie dasteht, jetzt wieder so unschuldig wirkend. Ihre nackten Füße stehen im Gras, darüber ihre hübschen Beine, die in sexy Kurven münden, ihre großen Brüste und der dunkle, jugendlich wirkende krause Busch, der ihr Allerheiligstes dekoriert und den Blick auf ihre hübschen Lippen verdeckt. Doch schon allein ihr Gesicht bringt mich eigentlich schon zum Schmelzen, mit den hübschen runden Augen, der kleinen Nase und dem verführerischen Mund, der mit seinen Lippen ein so schönes Lächeln zaubert. An ihrer rechten Wange sehe ich noch etwas von meinem Sperma hängen, das sie offenbar nicht bemerkt hatte.

„Halloooo? Erde an Tim, jemand zu Hause?“ reißt mich Leonie aus meinen Gedanken. Ich gehe auf sie zu und streiche mit meinem Finger das Sperma von ihrer Wange. „Du hast da was vergessen“ sage ich frech grinsend und stecke ihr den Finger in den Mund. Sie lutscht ihn ab, wirft mir die Hand um den Nacken, zieht meinen Kopf zu ihrem und küsst mich mit Zunge. Meinen eigenen Geschmack im Mund einer Frau zu schmecken, finde ich jedes Mal aufs Neue spannend, erinnert es mich doch umgehend daran, was diese Frau mit ihrem Mund schon für mich gemacht hat. Ich löse den Kuss und gebe ihr einen Klaps auf den Hintern. „Du Frechdachs!“ „Wer ist hier frech? Du hast mir doch ungefragt ins Gesicht gespritzt! Das habe ich bisher noch keinem erlaubt, auch wenn sie noch so gebettelt haben. Ich denke, du wirst bei gegebener Zeit eine angemessene Strafe erhalten müssen.“ sagt Leonie schon fast ernst und mit bestimmtem Ton. Da ist sie wieder, ihre leicht dominante Ader, die einem sofort bewusst macht, dass sie trotz ihres manchmal unsicher wirkenden und jugendhaften Auftreten, genau weiß, was sie will – und was nicht. Zu allen Schandtaten bereit, aber mit dem nötigen Respekt zueinander. Und ich finde es unglaublich sexy.

„Tut mir leid. Ich hatte nicht vor dir ins Gesicht zu spritzen. Aber die Situation war so heiß, als du auf meinem Gesicht sitzend gekommen bist, da ist es mir einfach gekommen und du warst eben in der Schussbahn.“ Gebe ich zu meiner Verteidigung. „Das weiß ich doch“ sagt sie beschwichtigend „und es war auch nicht schlimm. Aber ich lasse mir dennoch den Anlass nicht entgehen, dass du mich dafür entschädigen musst oder eine Strafe bekommst. Und ich sag’s dir gleich, mich sauber lecken wird es dieses Mal nicht mehr. Ich hatte den Eindruck, das hat dir viel zu gut gefallen.“ Zwinkert sie mir entgegen. „Schuldig im Sinne der Anklage“ lache ich, „aber es war ja auch keine Strafe, nur eine Gefälligkeit. Es hat niemand gesagt, dass ich dabei keinen Spaß haben darf.“ „Wohl war“ stimmt Leonie mir zu „und was hat dir mehr Spaß gemacht? Der Wichsekuss eben oder deinen Saft aus meiner haarigen Pflaume zu schlürfen?“ Diese Frau stellt Fragen… ihre Unverblümtheit ist echt erfrischend. „Außerdem hat du meine erste Frage immer noch nicht beantwortet.“ schiebt sie hinterher „Kommen mir morgen wieder her, wenn du frei hast? Mir gefällt’s hier. Nicht nur wegen gerade eben, auch einfach das generelle Nacktsein, vorne mit den anderen, und das Nacktbaden. Man fühlt sich so frei und auch ein bisschen mehr mit der Natur verbunden. Also was hast du geplant?“

Ich muss erst mal kurz alles sortieren, nicht dass ich ihr am Ende wieder eine Antwort schuldig bleibe. Ich antworte „Du redest ganz schön viel, kein Wunder, dass man da die Hälfte vergisst.“ Ich mache einen Schritt auf sie zu. „Wenn das so weiter geht, muss ich mir vielleicht überlegen, wie ich dir dein freches Mundwerk stopfe.“ Ich gebe ihr einen Kuss, bevor sie auch nur ein Wort sagen kann. „Also als ich mir den Rest der Woche freigenommen habe, war mein einziger Plan, möglichst viel Zeit hier an diesem See zu verbringen. Keine stickige Bude, keine Arbeit, keine Klamotten, das kühle Nass und natürlich auch im Hintergedanken die Hoffnung, dass es an einem der Tage zu einer befriedigenden Begegnung hier im hinteren Teil des Sees kommt. Dass es mit letzterem so schnell geht, konnte ich ja nicht ahnen.“ Erläutere ich. Sie macht gerade den Mund auf, doch ich lege ihr einen Finger auf die Lippen „Psssst! Ich war noch nicht fertig. Sonst beschwerst du dich ja gleich wieder. Ich freue mich, dass du meine Leidenschaft für dieses Fleckchen hier und FKK teilst und nehme dich gerne auch an den kommenden Tagen wieder mit hierher. Unabhängig davon kann ich mir zu Hause gern mal dein kaputtes Rad ansehen, dass du wieder etwas unabhängiger bist und hin kannst, wo du willst, auch falls du dich vielleicht mit Freundinnen treffen, einkaufen gehen oder sonst etwas machen willst. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn ich deine Gesellschaft hier noch in den kommenden Tagen genießen könnte, egal ob mit oder ohne Sex.“

Sie lächelt und versucht schon wieder zu einer Antwort anzusetzen. „Ich bin immer noch nicht fertig“ unterbreche ich sie noch vor dem ersten Wort. Zu deiner letzten Frage.“ Ich greife ihr in den Schritt und lege meine Hand auf ihre Vulva. „Nun, als passionierter Muschilecker hat es mir natürlich mehr gefallen – wie hast du gleich nochmal gesagt? – dir meinen Saft aus deiner haarigen Pflaume zu schlürfen.“ Ich erhöhe mit meinen Fingern etwas den Druck auf ihre Lippen und streiche über sie. Die Haare sind immer noch feucht von unserer Sauerei geradeeben. „Tatsächlich spielt hier aber dein Geschmack die deutlich größere Rolle als mein eigner Saft. Der ist mehr so Beiwerk, vor dem ich mich nicht verwehre, wenn ich gerade stark aufgegeilt bin.“ Ich zupfe ein bisschen an ihren Haaren und befreie sie dann aus meinem Griff.

Heyyy! Jetzt bist du ja schon wieder so frech! Ich muss mir echt eine Strafe für dich überlegen, warte nur, bis wir zu Hause sind. Aber sag mal ehrlich, ich glaube ich rasiere mich doch, dann kannst du mir nicht mehr an den Haaren ziehen. Und auch sonst, das wäre doch viel besser, oder?“ fragt sie mich mit unsicherem Blick. Ich antworte „Ich habe es dir vorhin schon gesagt: Dein Körper, deine Entscheidung. Ich rede dir da nicht rein. Mach es so wie du dich wohl fühlst und nicht wie du denkst, dass andere dich haben wollen. Ich find dich sehr sexy so. Dein haar steht dir gut. Nur von der Optik bewertet, würde ich gar nichts verändern. Außerdem hat man dann was zu spielen.“ grinse ich „So wie ein Schlag auf den Hintern oder am Kopfhaar ziehen bei Doggystyle so mancher Frau einen Kick gibt, kann im richtigen Augenblick auch das Ziehen am Schamhaar ein sehr süßer Schmerz sein. Und zu guter Letzt, ohne Rasur, keine Rasierpickel. Bei den ersten Malen kann das ziemlich ätzend sein.“ Plötzlich raschelt es im Gebüsch. Wir schrecken auf und wenden uns beide der Richtung, aus der das Geräusch kam, zu. „Da hat er recht“ hören wir eine Frauenstimmen sagen und zwischen den Büschen tritt eine Frau hervor und gibt sich zu erkennen. Es ist die vermeintliche Mutter des Jungen Manns, der bei der Damengruppe lag. Ich schätze sie auf etwa 45, sie ist größer als Leonie, ca. 175cm groß und hat insgesamt eine recht ähnliche Figur. Schlank mit ein paar Kurven. Die Brüste ähnlich wie bei Leonie, ein solides C, doch die Schwerkraft zeigt schon etwas ihre Wirkung. Unterhalb ihres Kopfes scheint sie kein Haar am Körper zu haben, sodass ihr Vulva deutlich sichtbar ist. Sie hat große innere Vulvalippen, die deutlich zwischen den äußeren hervortreten. Ihre Hüften sind breit, was ihr noch mehr Kurven verleiht und ihre Beine wirken stramm. Vermutlich macht sie Sport. Alles in allem macht sie eine sehr gute Figur. Ihre schwarzen Haare locken sich und sind nach hinten zusammengebunden, kein Wunder bei der Hitze.

„Sorry. Ähm Hi, mein Name ist Caroline. Ich wollte euch nicht erschrecken. Und eigentlich auch nicht belauschen. Naja… eigentlich... Aber kurz nachdem mein Sohn und meine Schwester von ihrem - nun sagen wir mal - ‚Erleichterungsausflug‘ zurückkamen, hörte man deinen - ich vermute ersten - Orgasmus über den halben See schallen. Ich habe mir fast gedacht, dass ihr es seid, da meine Schwester berichtete, dass sie euch im Wasser gesehen hat. Und da mich euer Anblick und eure Sonnencremesession schon ganz kribbelig gemacht hatten, war ich neugierig, was der gute Mann hier mit dir anstellt. Ich bin dazugestoßen, als du dich gerade auf sein Gesicht gesetzt hast. Was für ein Anblick! Naja, und natürlich blieb auch nicht ganz trocken und auch nicht untätig, wie ich euch zugesehen habe. Und nun, als er am Ende ohne Berührung kam und dir das Gesicht vollgespritzt hat, das gab auch mir den Rest, sodass wir quasi alle drei fast gleichzeitig gekommen sind.“ Erklärt sich die Dame.

Leonie und ich stehen zunächst etwas überrumpelt und wortlos da. Noch bevor einer von uns eine wirkliche Reaktion hervorbringen kann, fährt sie einfach fort „Also, jedenfalls wollte ich mich eigentlich gerade unbemerkt davonschleichen, nachdem ich mich wieder richtig gesammelt hatte, doch euer Gespräch war irgendwie süß und interessant. Wie ihr euch neckt. Ihr seid kein Paar wie es klang, oder? Was ich auf jeden Fall loswerden wollte, und vielleicht gehe ich dann auch besser wieder: Hör auf den Mann. Deine Haare sehen sehr weiblich aus, sehr sexy. Du hast vorhin so einigen – Männern und Frauen – den Kopf verdreht. Es ist ironisch. Am FKK sind die meisten blank, doch wenn ab und zu so ein Busch wie deiner auftaucht, zieht er gerne die Blicke auf sich. Rasieren, enthaaren, Lasern oder sonst was kannst du dich noch, wenn deine Haare grau werden“ lacht sie. „Wenn dann würde ich höchstens über eine Rasur der Vulvalippen nachdenken, um die Berührungen mit den Fingern oder der Zunge intensiver zu spüren. Aber du kannst sie zunächst auch einfach ein bisschen trimmen, gerade noch lang genug, dass die Haare nicht mehr pieken.“

„Äh… Danke…? Also danke für das Kompliment und den Tipp. Ich denke darüber nach.“ gibt Leonie zunächst als einzige Reaktion zurück und Caroline will sich gerade umdrehen und uns wieder in unsere Zweisamkeit entlassen. „Warte mal!“ ruft Leonie. Caroline hält inne. „Sagtest du gerade dein Sohn und deine SCHWESTER???“ fragt Leonie und lässt den Mund weit offen stehen.

Caroline bleibt stehen und blickt etwas peinlich berührt drein. „Pssst. Bitte nicht so laut. Ähm, also ja. Ihr habt mich wohl ein bisschen aus dem Konzept gebracht, sodass ich sie nicht wie hier üblicherweise ‚Freundin‘ genannt habe. Außer unseren zwei Freundinnen, die uns begleiten, weiß hier niemand, dass sie meine Schwester ist. Aber auf der anderen Seite ist es vielleicht nur fair ehrlich zu sein, so wie ich euch bespannt habe.“ Erklärt sie sich. „Aber sie hat ihm den Schwanz gelutscht! Genau hier wo ich jetzt stehe.“ Stellt Leonie erstaunt fest. „Das ist doch verboten. Also keine Sorge, euer Geheimnis ist bei uns sicher. Aber es ist doch verboten, oder?“ fragt sie und blickt sowohl Caroline als auch mich mit großen Fragezeichen in den Augen an. „Ganz genaugenommen nicht“ erwidert Caroline. „Die Deutschen Gesetze betrachten nur die Penetration der Vagina mit einem Penis als Geschlechtsverkehr. Und eben jener Geschlechtsverkehr ist unter direkten Verwandten verboten. Also sind genaugenommen alle anderen sexuellen Handlungen, außer dem vaginalen Geschlechtsverkehr, nicht strafbar, solange alle Beteiligten damit einverstanden und über 18 sind.

Somit war dieser Blowjob vorhin nicht verboten, sondern vielleicht eher reichlich unsittlich. Dennoch hängen wir es natürlich nicht an die große Glocke, bevor uns hier die Leute ächten. Deshalb kümmert sich hier eben in der Regel Sabine, meine Schwester, oder manchmal auch eine der anderen beiden Freundinnen, um meinen Sohn, wenn er seine Erektion nicht runter bekommt. Denn dass er mein Sohn ist, bekommen ja doch die meisten mit. Dabei hätte ich mich vorhin liebend gern selbst um ihn gekümmert.“ erklärt Caroline, als wäre es das normalste auf der Welt.

Ich bin selbst total überrumpelt. Auch wenn ich gerne selbst ab und zu Geschichten und Pornos aus dem Tabu-Segment konsumiere, war es doch nochmal etwas anderes, so etwas ganz unverblümt in echt aus dem Mund einer Mutter zu hören. „Alles außer vaginalem Geschlechtsverkehr ist erlaubt …“ reagiert Leonie nachdenklich. „Also sämtliche Kombinationen von Oral, mit der Hand und …?“ führt sie weiter aus. Caroline greift das Wort auf „… und? Ja natürlich ist auch lesbischer Sex kein Problem. Meine Schwester und ich vergnügten uns schon heimlich zusammen, da wussten wir noch gar nicht, dass es gar nicht verboten ist.“ „Ähm“ will Leonie erwidern, doch Caroline unterbricht sie direkt „Ich weiß, dass du eigentlich was anderes fragen wolltest und Ja, mein Sohn fickt uns auch in den Arsch, wie du es vermutlich ausdrücken würdest.“ Gibt sie bereitwillig mit einem Lachen preis „Das Gefühl von hinten gefickt zu werden, kann kein Schwanz im Mund ersetzen. Außerdem kann dich ein Schwanz im Arsch zum Orgasmus bringen, im Mund nicht.“ Ergänzt Caroline weiter.

Leonie wirkt etwas überrumpelt. Vermutlich hat sie nicht gedacht, von der Dame derart direkte Antworten zu erhalten. „Wow!“ erwidert sie „Danke für deine Offenheit. Das klingt echt interessant – und heiß irgendwie! Nach den Gefühlen, die Tim mir vorhin an der Rosette bereitet hat, glaube ich sofort, dass man davon auch kommen kann. Oh man, da kribbelt es ja gerade schon wieder mächtig bei mir. Also auf jeden Fall, euer Geheimnis ist bei uns sicher!“ Die Gedanken überschlugen sich offenbar mal wieder in Leonies Kopf. „Mich würde ja aber schon interessieren, wie es dazu gekommen ist Und mal so ganz unter uns… Du brauchst mir darauf auch keine Antwort zu geben. Aber mir ist schon klar, dass er euch auch in eure Mösen fickt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr euch immer nur mit der Hintertür begnügt, vermutlich ist das eigentlich eher die Ausnahme. Und das ist vollkommen ok! Wie gesagt, wir sagen es nicht weiter.“ Rattert es aus Leonie frei heraus. Doch mir geht zu dem Zeitpunkt genau dasselbe durch den Kopf und ich bin gespannt auf Carolines Antwort.

Caroline reagiert nur mit einem Lächeln, zwinkert Leonie zu und antwortet knapp mit einem schelmischen Grinsen „Wie du schon sagtest. Ich muss ja nicht antworten.“ Was Leonie ebenfalls ein schelmisches lächeln verleiht. „Wusste ich’s doch! Scharf!“ reagiert sie prompt. „Und wie es dazu kam? Nun ja, vielleicht erzähle ich euch das ein anderes Mal. Wie ich gehört habe, plant ihr ja noch öfter zusammen herzukommen, vielleicht lernen wir uns ja noch etwas näher kennen. Bis dahin hoffe ich inständig auf eure Diskretion, ich habe eigentlich schon viel zu viel erzählt.“ Antwortet Caroline und wirkt doch etwas verunsichert, ob sie sich und ihre Familie mit ihrer Ehrlichkeit Unheil ins Haus geholt hat. „Ich denke ich gehe jetzt mal besser wieder zurück“ meint Caroline und will sich erneut auf den Weg durchs Gebüsch machen. „Stop!“ sagt Leonie bestimmt und Caroline erstarrt „So ungeschoren kommst du mir hier nicht davon!“ Unsicherheit macht sich auf Carolines Gesicht breit. Ich bin etwas überrascht. War sie doch eben noch die reife, selbstbewusste Dame, wirkt sie jetzt eher verletzlich. Ganz offenbar ist sie wirklich besorgt, zu viel verraten zu haben.

Auch Leonie scheint ihre Unsicherheit zu bemerken und setzt umgehend ein freches Lächeln auf. „Erst bespannst du uns hier, dann belauschst du uns und zu guter Letzt heizt du uns hier total auf mit deinen Inzestgeschichten. Da kannst du uns doch nicht einfach so stehen lassen!“ Beschwert sich Leonie. Ich blicke an mir herunter und stelle fest, dass ich von den Erzählungen so abgelenkt war, dass ich gar nicht bemerkt habe, wie mein Schwanz wieder zu voller Größe gewachsen ist. Caroline folgt meinem Blick und auch sie hatte wohl meine Erektion bis zu dem Zeitpunkt nicht bemerkt. Doch sie sah ihn ja nicht zum ersten Mal in diesem Zustand heute. „Schöner Schwanz übrigens“ kommentiert sie ihre Beobachtungen. Ich erwidere „Danke! Du bist aber auch echt schön anzusehen.“ Leonie ergreift wieder das Wort, mit dem Blick auf meinen Schwanz gerichtet. „Um den kümmern wir uns später“ grinst sie und richtet den Blick auf Caroline „Also, wenn du haarige Fotzen so toll findest, dann kannst du dir meine mal genauer ansehen. Geh‘ auf die Knie!“ Caroline muss ein bisschen Lachen. „Du bist wirklich ein unglaubliches Gör. Strafen austeilen scheint echt dein Ding zu sein, oder?“ gibt sie zurück. „Doch wenn du vorhast, was ich vermute, setze ich mich wohl besser, sonst ist mein Kopf zu weit oben“ sagt Caroline wissend lächelnd und setzt sich gehorchend mit dem nackten Hintern ins Gras, die Hände nach hinten abgestützt. Leonie geht auf sie zu, die Beine links und rechts von Carolines, ihre Vulva und das Schamdreieck, direkt vor Carolines Gesicht.

Caroline hatte recht mit ihrer Höhenschätzung. „Na? Gefällt dir der Ausblick?“ – „Sehr hübsch! Und du riechst gut“ antwortet Caroline. Leonie greift hinter Carolines Kopf, sie zieht an ihrem Haargummi, der bis dahin die langen Locken zu einem Pferdeschwanz zusammenhielt und wirft ihn ins Gras. Die Haare springen auf und eine wilde schwarze Mähne kommt zum Vorschein, einzelne graue Haare zeugen von der Naturbelassenheit, die, abgesehen von der Körperbehaarung, ihr ganzes Erscheinungsbild dominiert. „So passt deine Frisur doch viel besser zu meiner, oder nicht?“ kichert Leonie. Dann greift sie erneut hinter Carolines Kopf, versenkt die Hand tief in der Haarpracht, legt die Hand auf ihren Hinterkopf und drückt sie sich in den Schoß. „Und jetzt leck mir die Fotze! Darin hast du doch reichlich Erfahrung, oder?“ befielt sie. Ich höre Caroline in Leonies Vulva hineinstöhnt. Obwohl sie ganz bestimmt genau wusste, was kommt, wirkte sie doch etwas überrascht. Ich sehe, wie Leonie ihr Becken wippt und gegen Carolines Kopf presst. „Hmmmmmmmm“ entweicht es Leonie „jaaa, genau so!“ Caroline scheint mit dem Einsatz ihrer Zunge begonnen zu haben. Ich sehe wie sich ihre Nippel deutlich verhärten und sie stöhnt regelmäßig auf, während sie Leonie leckt.

Caroline löst ihre rechte Hand aus der Stützposition und massiert sich zunächst die rechte Brust. Sie quetscht sie richtig und kneift ihre Nippel. Wenn sie sich direkt so hart anfasst, muss auch ihre Geilheit wohl auch schon auf hohem Niveau gewesen sein, als das Spiel begann, denke ich mir. Caroline leckt intensiv weiter und führt ihre Hand weiter nach unten in ihren Schritt. Sie reibt sich gerade über die Vulva, als Leonie ihren Kopf an den Haaren nach hinten zieht. „Deine Hände bleiben schön, wo sie sind! Wir machen das hier nicht zu deinem Vergnügen. Es darf dir gerne Spaß machen, aber nicht so!“ weist Leonie sie mit einem deutlichen Befehlston an. Kaum war Carolines Hand wieder an ihrem Platz angekommen, drückt Lenonie ihren Kopf wieder zurück in den Schoß und Caroline setzt ihre Arbeit fort. Ich stelle mich hinter Leonie und umfasse mit beiden Händen von hinten ihre Brust. Die weichen wohlgeformten Brüste liegen sanft in meinen Händen. Ich genieße das Gefühl ihrer Schwere und der sanften Haut. Ich knete sie sanft und fahre dabei mit Daumen und Zeigefinger über ihre Nippel, quetsche sie ganz sanft, was Leonie mit intensiven Seufzern quittiert. „Oh ja! Oh ja! Mach weiter so! Das fühlt sich so gut an!“

Ich setze das Spiel fort und ich spüre, wie Leonies ganzer Körper vibriert. Die Lust hat sie fest im Griff und Carolines Routine im Cunnilingus scheint sich auszuzahlen. „Wartet!“ unterbricht Leonie uns „ich muss mich hinlegen, mir klappen gleich die Beine zusammen. Das ist so gut!“ Sie legt sich neben Caroline ins Gras, die Beine weit gespreizt, stellt die Füße auf und drückt das Becken hoch um ihre Vulva zu präsentieren. Sie kreist das Becken und sagt „Na los! Komm her, weiter machen!“ Caroline gehorcht und kniet sich in den Vierfüßlerstand vor Leonie nieder. Ihren Hintern weit nach hinten rausgedrückt setzt sie das Leckspiel fort und Leonie senkt das Becken wieder ab, um sich vollständig entspannt der Zunge ihrer Gespielin hinzugeben. Ich stehe mit etwas Abstand hinter Caroline genieße den Anblick.

Das junge unschuldig wirkenden Ding, das mit ihrem versauten Verstand die ganze Situation dominiert und vor ihr kniend, die reife Frau, die mit ihrer wuschigen Mähne Leonies Schoß verdeckt. Der schöne Rücken mündet in einem prachtvollen Hintern, der durch ihr breites Becken extrem weiblich aussieht, die Backen rund und die Haut sehr straff für ihr Alter. Zwischen den Pobacken ist ihre Vulva deutlich zu sehen, mit stark geschwollenen äußeren und inneren Lippen, welche deutlich hervorragen und in dieser Position leicht gespreizt sind. Ganz eindeutig, ist ein feuchter Schimmer zu erkennen. „Was für eine schöne Fotze“ denke ich mir und wichse langsam und genüsslich meinen Schwanz. Leonie sieht mich und presst zwischen ihrem Stöhnen schon die nächsten Anweisungen hervor „Wichs … aber … nicht zu viel, … Oooh …Hmmmmm … nicht dass du mir noch abspritzt… Aah … Ich brauche den später noch!“ Caroline scheint ihr Handwerk, oder besser ihr Mundwerk, wohl sehr zu beherrschen. Ich habe mich aber gut im Griff und bin ich noch weit von einem Höhepunkt entfernt.

Ich wechsle die Hand und gehe neben Caroline in die Hocke. Mit der linken Hand am Schwanz führe ich die rechte an Carolines Pussy. Eine warme Feuchte, nein eher Nässe, begrüßt mich und ich schiebe ungehindert einen Finger in ihren Eingang. Ich höre das erstickte Stöhnen aus Leonies Schoß hervortreten. Ich schiebe einen zweiten Finger hinterher und spüre kaum einen Widerstand. Sie ist klatschnass und ihre Vagina ist vor Erregung nass und geweitet. Ich fingere so tief ich kann und spreize die Finger, immer wenn ich meine Hand etwas zurückziehe. Sie unterbricht das Lecken, ringt nach Luft und stöhnt frei heraus, das Becken fest gegen meine Hand pressend. „Oh ja! Was macht ihr nur hier mit mir? Hmmm, ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so nass war!“ sagt Caroline keuchend zu mir nach hinten sehend. Ich ziehe die Finger aus ihr heraus und gebe ihr einen Schlag auf den Hintern. „Weiter lecken!“ ermahne ich sie und sie scheint den Schmerz zu genießen.

Mit einem breiten Grinsen wendet sie sich wieder Leonie zu, die auch schon die Hand wieder in Carolines Haar vergräbt und den Kopf wieder auf ihre Pussy presst. Ich gebe weitere, dieses Mal kräftigere Schläge auf den prachtvollen Arsch, was Caroline nur mit weiterem, tiefen Stöhnen quittiert. Sanft streiche ich dann mit den Fingerspitzen durch die nasse Furche und führe die Finger zu meiner Nase. Sie riecht unfassbar gut. Reif, etwas Moschus und süß zugleich. Ich lecke die Finger ab und beschließe mehr davon kosten zu wollen. Ich verlängere die Kette um ein weiteres Glied und knie auf allen Vieren hinter sie. Ich lecke über die mir dargebotene Vulva und koste den Nektar direkt aus der Quelle. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Überrascht streckt Caroline den Rücken durch, hebt den Kopf und stöhnt frei heraus. „Mach’s ihr aber nicht zu gut!“ ermahnt mich Leonie „sie darf nicht kommen!“ Ich hebe den Kopf und antworte „Keine Sorge Leonie, ich mache das hier nur für mich, nicht für sie.“ „Ihr seid so fies.“ beschwert sich Caroline „Leonie, wenn du deine Hand von meinem Kopf lässt, habe ich etwas mehr Bewegungsspielraum, ich glaube das wäre hilfreich.“ Leonie lässt die Hände ins Gras sinken.

Mit der gewonnenen Bewegungsfreiheit macht sich Caroline wieder ans Werk und setzt nicht nur das Lecken in sanft wirkender Weise fort, sondern bringt auch ihre Finger ins Spiel. Leonie bäumt sich auf und streckt ihr das Becken entgegen. Sie scheint nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt zu sein. Ich gehe vor zu ihr, knie mich neben sie und verwöhne ihren rechten Nippel mit der Hand, während ich den Linken in meinen Mund sauge. Leonies Stöhnen wird direkt heftiger und ich intensiviere meine Bemühungen an ihren Nippeln. Wie mit den Druckwellen eines superlangsamen Satisfyers lasse ich den Nippel durch wiederholtes Ansaugen und Loslassen zwischen meinen Lippen hin- und hergleiten während Caroline Leonies Pussy mit zwei Fingern und ihrer Zunge verwöhnt. Leonie stöhnt immer heftiger. Sie packt meinen Kopf, krallt die Finger in mein Haar, drückt mich fest an sich und kommt mit einem lauten „Jaaaa! Ich kommeeee!“ zum Gipfel ihrer Lust. Caroline löst sich aus ihrem Schoß und setzt sich auf während Leonie mich langsam aus ihrem Griff löst.

„Oh mein Gott! Oh mein Gott! Das war… das war … der Wahnsinn! Tim was hast du da mit meinen Titten gemacht? Das gab mir echt den Rest! Und Caroline, wow! Man merkt, dass eine Frau weiß, was eine Frau braucht. Ich kann mich nicht richtig entscheiden, wer von euch mich besser geleckt hat, aber ich würde fast sagen, du liegst ein kleines bisschen in Führung. Sorry Tim!“ schaut sich mit entschuldigendem Blick an. „Kein Problem, gegen eine Frau gebe ich mich da gerne geschlagen. Außerdem konnte ich halt auch nicht mein halbes Leben mit meiner Schwester üben“ gab ich süffisant mit einem Zwinkern zurück. „Ich hatte ja leider nur sehr kurz das Vergnügen, aber ich würde mich im Zweifel sehr gerne als Übungspartnerin zur Verfügung stellen“ wirft Caroline schelmisch ein.

„Na na na, da muss ich erst mal überlegen, ob ich das zulasse“ kontert Leonie mit gewitztem und gespielt ernstem Ton. „Aber jetzt kannst du dich erst mal für was anderes zur Verfügung stellen. Auf den Knien bist du ja eh schon. Tim, diese hübsche Lady wird dir jetzt schön einen blasen, dann darf sie gehen.“ Ich stehe auf und Leonie tut es mir gleich. Ich trete vor Caroline, mein steifer Penis ragt direkt vor ihrem Gesicht. Mit einem erwartungsvollen Blick schaut sie mich an mit ihren dunkelbraunen Augen. Ich könnte schmelzen. Sowas habe ich noch nie in den Augen einer Frau gesehen. Lust, Gier, Vorfreude und Unterwürfigkeit, alles auf einmal. Leonie stellt sich neben uns. „Bekommst du ihn auch so tief rein wie deine Schwester? Da hast du doch sicher auch reichlich Übung, oder? Und der hier ist ja nicht so lang wie der deines Sohnes“ sagt Leonie und schiebt Carolines Kopf auf meinen Schwanz zu. Sie öffnete den Mund. Die vollen Lippen umschließen zuerst meine Eichel und gleiten dann weiter über den Schaft. Ein paar Mal lässt sie meinen Schwanz in ihrem Mund raus- und reingleiten und nimmt ihn mit jedem Vorstoß tiefer in ihrem Mund auf. Es fühlt sich herrlich an. Ich schließe die Augen, um es zu genießen und weiß schon jetzt, durch die aufgeladene Situation werde ich sicher nicht lange brauchen.

„Brav“ kommentiert Leonie, die Hand weiterhin auf ihrem Hinterkopf Carolines Aktivitäten. Als ich schließlich ihre Nasenspitze an meinem Schambein spüre, blicke ich nach unten und sehe, wie mein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwunden ist und spüre auch, wie er hinten an ihrem Rachen ansteht. Leonie lässt ihren Kopf los und Caronline zieht sich zurück, um durchzuatmen. Sie blickt mir stolz in die Augen, frägt „Gut so?“ und leckt sich über die Lippen. „Ja, mach gerne weiter“ antworte ich und sie stülpt ihre Lippen umgehend wieder über meinen Schwanz. Mit der Zunge umkreist sie erst mehrmals meine Eichel bevor sie ihn wieder tief in sich aufnimmt und genüsslich daran lutscht.

Leonie tritt näher an mich heran und flüstert mir ins Ohr „Fick ihren Mund schön, aber nicht in ihr kommen. Spritz sie voll, am liebsten ins Gesicht, aber nicht in den Mund“. Das hatte sie also vor. Nachdem Caroline vorhin zugesehen hat, wie Leonie meine Sahne ins Gesicht bekommen hat, soll es ihr nun wohl genauso ergehen. Und deshalb sollte ich bloß meine Ladung nicht verspritzen.

Während Caroline eine Hand dazu genommen hat und sanft meine Eier massiert, nehme ich ihren Kopf mit beiden Händen und streife ihr Haar leicht zurück, dass es ihr nicht ins Gesicht fällt. Dann halte ich den schwarzen Lockenkopf fest und stoße meinen Schwanz leicht nach vorne in ihren Rachen. Mit kehligen Lauten lässt sie mich gewähren, ohne zu würgen und ich habe den Eindruck, dass sie das nicht zum ersten Mal macht. „Was für ein geiles Luder“ denke ich mir und ficke weiter ihren Mund. Die Hand an meinem Sack kriecht etwas weiter nach hinten und ich spüre, wie sie ihren Mittelfinger auf meinen Hintereingang legt. Das süße kribbeln durchzuckt mich, ich stöhne auf und entlasse sie aus meinem Griff. „Du arbeitest ja mit allen Tricks. Willst wohl schnell zum Ende kommen, was?“ „Gut erkannt“ grinst sie mich nur an. „Ich habe zwar meinen Spaß, aber die anderen vermissen mich bestimmt schon. Also gibst du mir deinen Saft?“ – „Kannst du haben. Leck mir die Eichel!“ befehle ich ihr und sie streckt die Zunge heraus.

Ihre Zungenspitze schnellt über meine Eichel und spielt mit ihr, während ich meinen Schaft wichse. Leonie kniet sich hinter Caroline und spielt mit ihren Titten, was Caroline mit einem Stöhnen kommentiert. Sie schließt die Augen und genießt Leonies Liebkosungen. Der Anblick der beiden Grazien im Gras ist herrlich und ich merke, wie ich dem Ziel näherkomme. Kurz bevor ich komme, nicke ich Leonie zu. Sie löst ihre Hände von Carolines Titten, nimmt ihre Arme, zieht sie nach hinten und hält sie fest. Caroline öffnet überrascht die Augen und noch bevor sie realisiert, was eigentlich geschieht, komme ich und spritze ihr mit mehreren Schüben über das Gesicht. Es trifft sie auf der Stirn, auf der Wange, im Haar und ein kleiner Teil gerät in ihren Mund.

Caroline schluckt den Tropfen herunter. Leonie hat ihren Griff wieder gelöst und lacht amüsiert. „Heyyy! Das war fies! Das hast du schon die ganze Zeit geplant, nicht wahr?“ beschwert sich Caroline. Sie und Leonie stehen auf und Caroline will sich gerade daran machen die Spermafäden aus ihrem Gesicht zu wischen. Ein Teil war bereits von ihrer Wange herunter auf die Brust getropft. „Nein, nein, nein. Aufhören, das bleibt schön drauf. Das ist die Strafe für die Spannerei. Das Leckvergnügen war nur ein schöner Nebeneffekt, außerdem habe ich das dringend gebraucht, nach deinen prickelnden Geständnissen. Du lässt die Wichse jetzt schön auf deinem Gesicht und gehst zurück an deinen Platz. Tim und ich werden zurück schwimmen. Erst wenn wir aus dem Wasser kommen, darfst du dich sauber machen. Solltest du oder das Sperma in deinem Gesicht verschwunden sein, wenn wir zurückkommen, werde ich mir nochmal überlegen, wie gut ich Geheimnisse bewahren kann. Und jetzt hopp!“ sagt Leonie. Sie drückt ihr den Haargummi, den sie beim Aufstehen noch entdeckt und aufgehoben hat, in die Hand und gibt ihr mit der anderen Hand einen Festen Klaps auf den Hintern. „Die anderen warten ja schon auf dich, oder sind die auch hier in den Büschen?“

„Unglaublich…“ schimpft Caroline vor sich hin und stapft langsam los. Sie dreht sich nochmal herum und sagt zu Leonie „Du bist wirklich das unglaublichste Luder, das ich je erlebt habe. Dafür werde ich mich noch an dir rächen, da kannst du dir sicher sein.“ Ihr Ton klingt eher verschwörerisch als wirklich verärgert und ich habe das Gefühl, dass die angekündigte Rache vermutlich auf sexueller ebene stattfinden wird. „Was für eine Bitch“ hört man sie noch mit einem ungläubigen Lachen sagen, bevor sie in den Büschen verwindet.

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Mit der Nachbarstochter am FKK-See

Das ist meine erste Geschichte. Eine Fantasie, die sich in grober Form schon länger in meinem Kopf befand. Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen!

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Die Hitzewelle hält das Land fest im Griff und ich sitze zu Hause in meinem Homeoffice und brüte am Mittwochnachmittag bei 28°C Raumtemperatur vor dem PC. Von allen überflüssigen Kleidungsstücken habe ich mit schon entledigt, sodass ich ganz klischeehaft nur mit einem T-Shirt bekleidet meiner Arbeit nachgehe. Bestünde nicht die Gefahr spontaner Videocalls, hätte ich auf das T-Shirt lieber auch verzichtet. Doch auch fast nackt und mit kalten Getränken lässt es sich kaum aushalten. Da mein Terminkalender überraschenderweise ziemlich leer ist und das Überstundenkonto gut gefüllt ist, beschließe ich um 14 Uhr früher Feierabend zu machen und mir den Rest der Woche freizunehmen. Zum Glück ist mein Arbeitgeber diesbezüglich so flexibel. Mindestens bis Sonntag soll es noch heiß bleiben und der Ausblick diese Tage am FKK-See zu verbringen erscheint mir die deutlich bessere Alternative zu sein.

Ich schalte den PC aus und mache mich auf meine Sachen zu richten. Unterwegs komme ich am großen Spiegel im Flur vorbei und mache Halt, um mich zu mustern. „Auch mit 40 immer noch gut vorzeigbar“ denke ich. Mit 1,88m und 85kg mache ich eine ganz gute Figur, zwar nicht unbedingt sportlich, aber recht „normal“ könnte man sagen. „Nur rasieren könntest du dich mal wieder, bevor du dich unter die Nackten begibst“ geht mir durch den Kopf als ich auf meinen Penis blicke, der aktuell zwar ganz weich und übersichtlich aussieht, aber wenn er in Fahrt kommt, schnell an Größe zunimmt. Mit 15cm in der Länge gehört er zwar nicht gerade zu den großen, aber immerhin etwas über dem Durchschnitt und mit rund 4,5cm im Durchmesser leistet er gute Dienste.

Also mache ich noch einen Abstecher ins Bad und entledige mich den kurzen Stoppeln. Sanft ziehe ich die Klinge über meinen eingeschäumten Schaft und den Hodensack. Nachdem ich den Rasierschaum unter der Dusche abgespült und eine Aftershavelotion aufgetragen habe, streiche ich nochmal über die glatte Haut und denke „schon besser“. Danach packe ich mein Badetuch, Getränke und Snacks ein, ziehe mir ein Shirt und eine lockere Shorts über und gehe nach draußen zu meinem Auto, das vor dem Haus parkt. Die Sonne brennt und ich denke „jetzt nichts wie los ins Kühle nass.“

Gerade als ich den Kofferraumdeckel schließe und mich zur Fahrertür bewege höre ich es rufen „Hey Tim, warte mal!“. Ich blicke mich um und sehe Leonie, die Nachbarstochter, im Fenster des Nachbarhauses stehen. „Hi Leonie, was gibt’s?“ – „Gehst du zufällig zum See? Meine Eltern sind verreist und haben das Auto mitgenommen. Als ich heute Morgen los wollte, merkte ich, dass mein Fahrrad kaputt ist. Und jetzt sitze ich in den Ferien alleine hier fest. Zu Fuß möchte ich bei der Hitze auch nicht gehen, könntest du mich bitte mitnehmen?“ fragte sie mit einem Hundeblick. „Ja schon, aber …“ – „Super, warte ich komme gleich, ich habe ja schon alles gepackt.“

Nun, ich vermutete, dass sie nicht unbedingt scharf darauf war, mit mir Nacktbaden zu gehen, sodass ich kurz überlegte, darauf zu verzichten, um sie nicht zu enttäuschen. Aber auf Badehosen hatte ich aktuell gar keine Lust, dann hätte ich ja wieder nervige Kleidung ab Leib. Außerdem hatte ich noch gar keine eingepackt. Da kommt sie auch schon freudestrahlend aus der Haustür gerannt. Sie ist schon ein süßes Ding mit ihren 19 Jahren. Lange glatte dunkle Haare, rehbraune Augen, ein hübsches Lächeln, etwa 165cm groß und eine tolle Figur. Nicht superschlank sondern mit ein paar ganz leichten Polstern an den richtigen Stellen, mit einer Oberweite, die ich auf C-Körbchen schätze und einem hübschen Hintern. Sie trägt ein luftiges Sommerkleid und man kann an den Trägern sehen, dass sie den Bikini bereits drunter trägt.

„Voll toll, dass ich dich zufällig gesehen habe! Du bist meine Rettung!“ meint Leonie und bringt ihre Tasche zum Kofferraum. „Also Leonie, eine Sache wäre da noch. Ich hoffe ich muss dich jetzt nicht enttäuschen“ antworte ich ihr und blicke in ihre hübschen Augen, die gleich einen Anflug von Sorge zeigen. „Ähm, also ich hatte nicht vor zu dem See im Nachbarort zu fahren, sondern ein paar Ortschaften weiter. Dort gibt es einen schönen See mit glasklarem Wasser am Waldrand und, naja, in der Regel baden da die Leute nackt.“ Man sah ihr an, dass sie etwas überrascht war und begann ihre Optionen abzuwägen. Ich fuhr fort „also FKK ist da keine Pflicht, das ist ja nicht mal ein offizieller Badestrand. Ab und zu Baden auch Leute in Textil dort, sodass du dich nicht ausziehen musst. Aber alle anderen, also auch ich, werden nackt sein. Wenn das für dich in Ordnung ist, kannst du gerne mitkommen.“ Sie überlegte und schmunzelte dann ein wenig. „Naja, dass du gerne mal auf Klamotten verzichtest, habe ich heute Morgen schon gesehen, als du bei offenem Fenster nur mit einem T-Shirt bekleidet durchs Haus gelaufen bist. Weißt du, von meinem Zimmer aus, sieht man direkt zu dir rein, wenn du die Vorhänge nicht schließt. Hast du heute so gearbeitet?“ frägt sie mit einem frechen grinsen auf den Lippen.

Ich blicke etwas verlegen drein und antworte „Ähm, ja, also im Homeoffice sieht man ja maximal den Oberkörper und da verzichte ich auf alles Überflüssige. Ich hoffe es hat dich nicht gestört, dass du mich nackt sehen musstest. Also was ist, kommst du mit oder lieber nicht? Mir wird’s langsam heiß hier in der Sonne.“ „Ne, mach dir keinen Kopf. Du bist ja nicht der erste nackte Mann, den ich sehe. Meine Eltern rennen im Sommer auch gefühlt den halben Tag nackt zu Hause rum. Ich könnte wetten, die liegen auch gerade irgendwo nackt an einem See oder Strand in Frankreich. Sie sind nicht so richtig ins Detail gegangen, wo sie genau hin wollten. Da haben sie bestimmt irgendwas im Sinn, was sie nicht jedem auf die Nase binden wollen.

Also ich komme mit, 1000 Nackte sind mir lieber als auch nur noch eine Minute in der heißen Bude zu sitzen!“ antwortet Leonie und steigt ins Auto ein. Ich tue es ihr nach und fahre los. Die 15min Fahrt vergehen wie im Flug. Ich parke das Auto und wir gehen noch die restlichen 100m zu Fuß bis zur Badestelle. Die Hitze zog reichlich Leute an den See die nun allesamt im Adamskostüm auf ihren Handtüchern liegen, manche im Schatten, manche in der Sonne. Und natürlich sind auch einige im Wasser. Das Publikum ist gemischt, doch die meisten sind mindestens in meinem Alter. Einige Paare, 2-3 jüngere Paare, so zwischen 25 und 35, ein paar einzelne Männer und Frauen und eine Gruppe von vier Frauen, Mitte/Ende vierzig. Bei bei ihnen lag ein junger Mann in Leonies alter – vermutlich der Sohn einer der Damen.

Leonie ließ den Blick schweifen und bemerkt „ganz schön was los hier“ dann kichert sie und flüstert „und der Jüngling da scheint glaube ich ganz schön zu kämpfen, keinen Ständer zu bekommen.“ Sein Schwanz ist in der Tat schon halb steif und ragt etwas zwischen seinem Schoß hervor. Als er ihren Blick bemerkt, dreht er sich schnell auf den Bauch. „Naja, in dem Alter hätte ich dasselbe Problem gehabt“ antworte ich.

Wir suchen uns einen Platz im Schatten in der Nähe der Damengruppe mit dem Jüngling und breiten unsere Handtücher aus. Sofort beginne ich mich vollständig zu entkleiden, auch Leonie streift ihr Sommerleid ab, steht im Bikini vor mir und mustert mich. „Jetzt sehe ich dich auch mal aus der Nähe, gut schaust du aus.“ Bemerkt sie süffisant. „Du hast mich doch schon oft aus der Nähe gesehen“ gab ich zurück. „Nicht du, ich hab mit deinem Schwanz geredet“ antwortet sie mit einem frechen grinsen. „Oh danke für das Kompliment. Du machst aber auch eine echt gute Figur in dem Bikini“ – „Danke!“

Ich krame die Sonnencreme aus der Tasche und beginne mich stehend an Armen und Oberkörper einzucremen. Leonie setzt sich und tut es mir gleich. Sie holt ihre eigene Sonnencreme aus ihrer Tasche und cremt sich vorsichtig ein, tunlichst bemüht den Bikini nicht mit der fettigen Lotion zu verschmieren. Als ich auch mit den Beinen und dem Hintern fertig bin, schließe ich mit dem Auftragen des Sonnenschutzes auf meinem Penis ab. Ich bemerke, wie Leonie ihre eigenen Mühen unterbricht und mir gebannt zusieht, wie ich direkt auf ihrer Augenhöhe gründlich meinen Schwanz einschmiere. Vielleicht etwas übergründlich.

„Vergiss nicht dich fertig einzucremen“ sage ich und hole sie aus ihrem Tagraum. Peinlich berührt zuckt sie zusammen und setzt ihre Arbeit fort. „Ach scheiß drauf, das ist mir jetzt grad zu doof mit dem Aufpassen“ flucht sie vor sich und nimmt das Bikinioberteil ab. Darunter kommen zwei wunderschöne Brüste mit hellrosa Warzenhöfen und Nippeln hervor. Sie scheinen sehr weich zu sein und geben ein kleines Bisschen der Schwerkraft nach, ohne wirklich zu hängen. „Wozu geht man schon an den FKK, wenn man sich dann um den Bikini herum eincremt? Aber schau mir nix weg!“ sagt sie schelmisch. „So schnell schaut man jemandem offenbar nix weg, sonst hätte ich jetzt keinen Penis mehr“ kontere ich und sie antwortet mit einem süßen Lachen. „Und vergiss nicht auch deine Brüste einzucremen. Es gibt nichts schlimmeres als Sonnenbrand an den empfindlichen Stellen.“

Gesagt getan gibt sie direkt eine große Portion über diese wunderschönen brüste und reibt sie ein. „Jetzt bin ich wohl dran dir eine Show zu geben. Schau ruhig hin das ist nur fair.“ Und wie ich hinschaue. Schon lange habe ich davon geträumt diese perfekten Brüste nackt zu sehen. Während ich ihr zusehe, wie sie sanft ihre Brüste knetet, bemerke ich gar nicht wie das Blut beginnt in meinen Schwanz zu fließen. Wie gerne würde ich das jetzt für sie übernehmen. „Leg dich lieber schnell auf den Bauch, wie der Jüngling vorhin“ reißt sie mich aus meinen Gedanken, „ich creme dir dann den Rücken ein“. „Oh ja danke, das ist sonst immer etwas umständlich alleine.“ Ich lege mich auf mein Handtuch und spüre direkt, wie sie sich auf meinen Hintern setzt und die Sonnencreme auf meinem Rücken verteilt. Gründlich deckt sie mich ein und als sie sich nach vorne beugt, um auch an die Schultern zu kommen, spüre ich ihre spitzen Brüste auf meinem Rücken. Ich bin mir sicher, dass es nicht zwingend nötig gewesen wäre, sich so tief nach vorne zu beugen, aber ich beschwere mich nicht und genieße. „Jetzt du bei mir“ sagt Leonie und legt sich neben mich. Sorgfältig creme ich sie ein und gebe acht ihr kleines Bikinihöschen nicht zu treffen. „Darf ich dein Höschen ein bisschen runterziehen, dass ich den Rand sauber eincremen kann? Nur ein kleines Stück, dass keine Sonnencreme auf die Hose gerät“ – „Ja, also ähm…“ - „Ich muss nicht, wenn dir das unangenehm ist, es wäre nur einfacher gegangen.“ – „Nein es ist eher was anderes… Also eigentlich hatte ich mir tatsächlich unterwegs vorgenommen auch komplett blank zu ziehen. Aber ich schäme mich jetzt ein bisschen. Irgendwie sind hier alle blank rasiert, sogar die 70 jährige Oma da hinten. Aber ich halt nicht, ich habe mich noch nie so richtig rasiert und trage einen nur leicht zurechtgestutzten Busch, da komme ich mir irgendwie komisch vor.“ Gibt Leonie ihre Bedenken bekannt.

„Achso, na wenn das alles ist. Es ist FKK. Hier ist jeder wie er ist und wie er will. Hier gib es als auch behaarte Menschen, die sind vermutlich nur gerade bei der Arbeit. Aber egal ob jung oder alt, dick oder dünn, Hängebrüste, kleine Penisse, rasiert oder haarig wie ein Bär, und natürlich auch alles dazwischen. Hier ist alles ok und niemand wird verurteilt.“ erkläre ich. „Das wusste ich ja eigentlich irgendwie, aber man kommt sich dann doch ein bisschen komisch vor, wenn man die einzige ist.“ Sie hält inne und scheint zu überlegen, was sie machen soll. „Ok, dann bin ich heute mal mutig. Ziehst du mir das Höschen aus? Dann kannst du mir gleich den Hintern auch noch eincremen, ich liege gerade so gut hier.“ antwortet sie und hebt den Hintern leicht an.

Dem Wunsch komme ich sofort nach. Ich ziehe Leonie das Höschen herunter und fädele es aus ihren Beinen heraus. Zum Vorschein kommt ein prächtiger Hintern, prall und rund und zwischen ihren leicht gespreizten Beinen kommt ihre behaarte Vulva zum Vorschein. Dann creme ich ihre letzte ungeschützte Haut ein und genieße es dabei ihre prallen Backen zu massieren. Sie stöhnt leicht auf als ich mit den Fingerspitzen durch die Ritze fuhr, was sie mit einem „du bist aber sehr gründlich“ quittiert. „Es fühlt sich fast ein bisschen so an, als machst du das mehr für dich als für mich“ merkt sie an als sie meinen Schwanz an ihren Schenkeln spürt, der inzwischen mehr als nur halbsteif geworden ist. „Mag schon sein“ antworte ich und gebe ihr einen Klaps auf den Hintern. „So jetzt ab ins Wasser!“. Leonie springt auf und ruft „Wer zuletzt im Wasser ist, ist dem anderen eine Gefälligkeit schuldig!“ Sie rennt direkt los und springt in das kühle Nass. Ich hatte gar keine Chance zu gewinnen, aber der Anblick der jungen Teenie-Maus, die mit ihren hüpfenden Brüsten und dem unschuldig dreinblickenden Busch zum Wasser läuft, war Entschädigung genug.

Ich stehe auf und gehe hinterher. Mein Schwanz war noch kein bisschen kleiner geworden, was mir ein paar amüsierte Blicke der Damengruppe einbringt. Aber auch ich will dringend ins Wasser und außerdem war das nicht der erste Ständer, den ich hier am See gesehen habe. Also gehe ich ganz ungeniert und ohne Eile auf den Weg ins Wasser. Der Jüngling bei der Damengruppe ist auch wieder dabei sich auf den Bauch zu drehen. Ich höre noch wie die Frauen versuchen, ihn zu beschwichtigen, dass er sich doch nicht vor ihnen schämen muss. Aber er entscheidet sich dennoch für die Bauchlage.

Das Wasser war erfrischend kühl und wie Leonie springe ich mit einem Satz in den See und hole zu ihr auf. „Das Rennen hast du eindeutig verloren“ grinst das freche Gör und macht direkt einen Satz auf mich zu, um mich unter Wasser zu drücken. Sie stemmt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich nach unten, ihre großen Brüste drücken sich dabei direkt in mein Gesicht, sodass ich total überrumpelt bin und untertauche. Als ich wieder auftauche grinst sie mich nur frech an. „Hier wird aber auch mit unfairen Mitteln gekämpft. Erst beginnst du ein Rennen ohne Vorwarnung und jetzt überrumpelst du mich auch noch so.“ gebe ich zu meiner Verteidigung.

„Du meinst du warst von meinen Titten abgelenkt.“ - Touché. - „Gefallen sie dir?“ - Das war direkt. Ich suche nach einer höflichen Antwort „Ähm … also …“ – „Hast du sie dir so vorgestellt? Mir ist nicht entgangen, wie du mich immer auscheckst, wenn wir uns begegnen. Ich glaube fast, heute geht ein lange ersehnter Traum von dir in Erfüllung, kann das sein?“ Sie greift mir schamlos und beherzt in den Schritt, wo sie meinen vollständig erigierten Penis zu fassen bekommt. Sie umfasst ihn einmal kurz und lässt ihre Hand einmal über den Schaft gleiten bevor sie den Griff wieder löst. „Also ich würde sagen, sie gefallen dir. Oder war es meine haarige Pussy, die dich so hart gemacht hat?“

Total überrumpelt von ihrer Direktheit ringe ich nach Worten und entscheide mich ebenso unverblümt zu antworten. „Also um ehrlich zu sein, du hast recht. Ich meine, schau dich mal an. Du siehst umwerfend aus und welcher Mann würde da nicht hinsehen. Tut mir leid, wenn dich meine Blicke irritiert haben. Aber um deine Frage zu beantworten, deine Brüste sind perfekt. Sie sehen einfach umwerfend aus. Und nun ja, von deiner Vulva habe ich noch nicht viel gesehen, du bist ja so schnell ins Wasser gerannt.“ „Danke für das Kompliment. Nein, gestört haben mich deine Blicke nicht, du alter Lüstling. Aber dein Mund ist wohl mehr Gentleman als deine Augen, so wie du dich ausdrückst.“ sagt mit einem verschmitzten Lächeln „Also ich fasse zusammen, du findest meine Titten geil und meine Pussy musst du dir nachher nochmal genauer ansehen?“ Ich muss laut lachen. „Ja genau, so kann man es sagen.“ „Stehst du auf behaarte Muschis? Ich glaube schon irgendwie, dass sie nicht unbeteiligt war, dass dein Schwanz ganz aufgefahren ist“ hakt Leonie nochmal nach. „Ich kann beidem irgendwie etwas abgewinnen. Rasiert sieht schon geil aus und, naja, man hat weniger Haare auf der Zunge“ sage ich mit einem Zwinkern „aber ein gepflegter Busch kann auch sehr heiß aussehen. Er betont die Weiblichkeit und bei so jungen Mädels wie dir, sieht es so unschuldig aus“ antworte ich wahrheitsgemäß. „Oh, unschuldig bin ich schon lange nicht mehr“ grinst Leonie und beißt sich auf die Lippe. Ich habe mühe nicht direkt über sie herzufallen und versuche das Thema zu wechseln „Komm, jetzt schwimmen wir ein bisschen, dafür sind wir doch da.“ Ich schwimme Los in der Hoffnung auf andere Gedanken zu kommen und später nicht wieder mit einer Latte aus dem Wasser steigen zu müssen.

Leonie schwimmt mit. Wir schwimmen erst ein wenig raus und dann parallel zum Ufer. Wir unterhalten uns über ein paar belanglose Dinge. Die Schule hatte sie mit dem Abitur abgeschlossen und genießt nun lange Ferien bis sie im Herbst ein Studium beginnt. Ein bisschen Arbeiten will sie auch noch, um Geld zu haben, aber zunächst will sie ein paar Wochen pause machen. Das hat sie sich auch verdient. Ich erzähle, dass es bei mir bei der Arbeit gerade etwas eintönig ist und ich der Hitze wegen den Rest der Woche freigenommen habe. Während wir schwimmen und reden beobachte ich, wie immer wieder mal einzelne Männer und auch ein Pärchen sich parallel zum Ufer weiter in den Wald begeben. Manche kommen nach einiger Zeit zurück, andere nicht so schnell. Und auch eine der Damen aus der Gruppe neben uns steht auf und zieht den Jungen hinter sich her. Sie ist klein gewachsen, blond, etwas mollig mit ausladendem Hintern aber verhältnismäßig kleinen Brüsten. Der junge Mann scheint immer noch Probleme mit seiner Erektion zu haben.

Leonie scheint die Bewegungen am Ufer auch registriert zu haben „Sag mal, gehen die Leute zum Ficken nach da hinten?“ sagt Leonie und reißt mich aus meinen Gedanken. Ja, das tun sie sehr wahrscheinlich, das wusste ich, denn ich war auch schon das ein oder andere Mal dort. „Nun, die Alleinreisenden nicht unbedingt“ lache ich. „Aber die sind in der Regel auf der Suche nach einer Gelegenheit. Nicht selten helfen sich die Männer auch gegenseitig aus, wenn keine Frauen mitmachen wollen.“ „Echt? Also wichsen die sich gegenseitig oder lutschen sich die Schwänze oder wie? Hast du das schon mal gesehen oder gar mitgemacht?“ „Ja, ich habe da hinten schon viel gesehen. Manche ficken auch. Bei reinen Männerrunden habe ich aber noch nie mitgemacht. Aber so 10m von unserem Liegeplatz entfernt liegt eine Dame um die 50, mit der ich mich da hinten schon vergnügt habe.“ antworte ich wahrheitsgemäß.

„Soso“ meint Leonie süffisant. „Und meinst du die pummelige Lady hilft jetzt dem Kerl mit seinem Dauerständer? Meinst du das ist seine Mutter?“ fragt Leonie ganz neugierig und aufgeregt. „Nun, wir schwimmen ja in die richtige Richtung, wenn wir noch eine Weile durchhalten, sehen wir es vielleicht sogar. Aber ja, ich glaube, dass sie ihm Abhilfe verschaffen will. Seine Mutter ist es aber nicht, ich habe vorhin gehört, wie er die Schwarzhaarige Mama genannt hat. Aber als ich zu Wasser ging, sagte sie noch, sie hätten doch alle seinen Ständer schon oft genug gesehen. Also ich glaube bei denen geht’s zu Hause nicht gerade verklemmt zu.“ „Oha, das klingt ja verrucht. Da wird man ja ganz kribbelig. Also los, schwimm schneller, das will ich sehen!“ sagt sie noch und legt den Turbo ein.

Ich habe Mühe mitzuhalten, Leonie scheint eine gute Schwimmerin zu sein. Langsam haben wir uns auch dem Ufer angenähert. Nach ca. 20m waren zwischen den Bäumen schon zwei Männer auszumachen, die sich gegenseitig den Schwanz wichsten, während sie einem jungen paar beim Vögeln zusahen. Leonie macht große Augen, schwimmt aber weiter. Weitere 10m später taucht der junge Mann auf. Er steht 2m vom Ufer entfernt. Hinter ihm schützen ihn die Büsche vor Blicken vom Trampelpfad aus, doch vom Wasser aus kann man ihn gut sehen. Vor ihm kniet die mollige Dame und lutscht ihm ganz offensichtlich den Schwanz, während sie sich die Brüste knetet und er seine Hand auf ihrem Hinterkopf hält. „Krass!“ flüstert Leonie „Die muss den ganz schön tief drin haben, so klein sah der vorhin nämlich nicht aus“ und spricht genau meine Gedanken aus. Leonie will näher hin aber ich ermahne sie auf Abstand zu bleiben. „Diese Ecke suchen sich in der Regel Leute aus, die nicht so viele Beobachter möchten“ im selben Moment hört man den Jungen laut aufstöhnen. Sein Schwanz ist immer noch tief im Mund der Frau und sie schluckte fleißig. „Schluck du Luder“ kichert Leonie und ich muss ein wenig über das vulgäre Gör lachen.

Sekunden später war die Dame aufgestanden und die Beiden machen sich jetzt wieder auf den Weg zurück. Dem Schwanz des Jungen scheint der Blowjob die gewünschte Beruhigung eingebracht zu haben, denn er war schon am Abschwellen als er sich auf den Weg durch die Büsche macht.

„Lass uns ans Ufer Schwimmen, jetzt wo wir die Beiden nicht mehr stören können. Ich brauche eine Pause“ sagt Leonie und schwimmt schnurstracks aufs Ufer zu. Am Ufer angekommen steigen wir aus dem Wasser. Leonie legt sich direkt in einer leicht sonnigen Ecke ins Gras und streckt alle Vier von sich. „Aaah, die Abkühlung tat so gut. Jetzt kannst du dir ja meine Muschi etwas genauer ansehen“ sagt sie mit einem Grinsen, stellt die Füße auf und spreizt die angewinkelten Beine so weit sie kann. So offenherzig hätte ich sie ja wirklich niemals eingeschätzt, sie wirkte doch immer so brav, denke ich bei mir und schaue auf ihre in dem dunklen Dreieck eingerahmte Vulva. Was für ein schöner Anblick! Die äußeren Lippen sehen saftig und leicht geschwollen aus. Die inneren Vulvalippen ragen nur leicht zwischen den äußeren hervor, doch durch die weit gespreizten Beine kann man sie deutlich sehen. Der liebliche rosa Kranz endet oben an einer deutlich sichtbaren Clit, die etwas unter ihrer Vorhaut hervorragt.

„Ein wahres Prachtexemplar! Eine der schönsten Vulvas, die ich je gesehen habe, würde ich sagen. Oder um es in deinen Worten auszudrücken: Leonie, deine Fotze sieht wahnsinnig geil aus! Aber wenn ich mir sie so ansehe, sieht sie ganz schön geschwollen aus, man könnte meinen, du hast das weibliche Äquivalent eines Ständers.“ Kommentiere ich das mir präsentierte Ausstellungsstück. „Hihi. Danke, du bist süß. Ja, der Ausflug hat mich bisher ganz schön aufgeheizt und diesen Blowjob zu beobachten hat es nicht gerade weniger werden lassen. Und dir geht es ja offenbar genauso“ antwortet Leonie mit dem Blick auf meinem Ständer. Wie sollte es auch anders sein, wenn eine so hübsche Frau mit gespreizten Beinen vor einem liegt.

„Komm mal her zu mir“ weist sie mich an und ich gehe vor ihr auf die Knie, beuge mich über sie und gehe mit dem Gesicht direkt über ihrs. Sie hebt den Kopf und unsere Lippen berühren sich. Sie küsst mich. Fordernd und intensiv. Unsere Zungen spielen miteinander. Dann löst sie den Kuss und sagt grinsend „Du hast das Rennen ins Wasser verloren, du bist mir noch etwas schuldig“. „Das war kein Rennen, das war ein abgekartetes Spiel! Aber ok, alles was du willst“ antworte ich, denn wie könnte ich dieser Schönheit in diesem Moment etwas abschlagen. „Nun, meine bisherigen Sexpartner haben sich immer geweigert meine Muschi zu lecken weil ich nicht rasiert bin. Sie haben mich zwar ansonsten gut verwöhnt, aber ich habe noch nie eine Zunge an meiner Pussy gespürt.“ „Das ist ja eine Unverschämtheit“ antworte ich und mache mich augenblicklich auf den Weg nach unten. Sie sagt noch „Warte!“ als sie realisiert was ich vorhabe, aber da bin ich schon mit dem Kopf in ihrem Schoß angekommen und lecke mit meiner entspannten Zunge einmal sanft über das feucht glänzende rosa Fleisch. Leonie stöhnt auf, ihre Hände vergraben sich im Gras und ihr Becken drückt sich gegen mein Gesicht. Sanft lecke ich mehrmals erst über die linken dann über die rechten Lippen am Haarsaum entlang. Ihre Pussy schmeckt herrlich. Ich sauge leicht an den inneren Lippen und lecke dann von unten über ihren Eingang nach oben über ihre Clit. Abermals stöhnt sie auf und sagt dann „Pause! Komm nochmal her“ ich gehorche, steige nach oben und gebe ihr einen intensiven Kuss. Sie schmeckt sich selbst und meint lächelnd „aus deinem Mund schmeckt mein Saft viel Besser als von meinen Fingern. Das fühlt sich so gut an! Noch viel besser als ich es mir vorgestellt habe. Machen dir die Haare echt nichts aus?“ fragt sie verunsichert. „Hör auf zu denken! Dein Körper, deine Entscheidung. Außerdem schmeckst du so gut, wen interessieren da die Haare? Und jetzt lass dich einfach fallen und genieße es!“ beschwichtige ich sie und will mich wieder ans Werk machen. „Nein, warte doch mal, ich wollte dir doch noch was sagen. Du bist mir ja eine Gefälligkeit schuldig, also mache ich die Regeln.“ Unterbricht sie mich in einem bestimmten. Sie kann ganz schön dominant sein, denke ich mir und irgendwie turnt es mich an. Das junge unschuldig wirkende Ding weiß offenbar genau, was sie will. „Du kannst mit mir machen, was du willst. Du kannst mich auch ficken, ich nehme die Pille. Nein, du sollst mich sogar ficken! Ich will diesen dicken Schwanz spüren, so dick waren meine bisherigen nicht. Aber egal was du auch tust, das letzte wird sein, dass du mich leckst bis ich komme.“ Fährt Leonie fort. „Euer Wunsch ist mir Befehl“ antworte ich und küsse sie. Dann küsse ich über ihren Körper weiter nach unten. Streiche über ihre perfekten Titten. Unfassbar wie gut sie sich anfühlen. So weich und fest zugleich. Die Haut ist sanft und ihre Nippel steinhart. Ich küsse über die Warzenhöfe und nehme dann den Nippel in den Mund, sauge an ihnen, liebkose sie mit meiner Zunge. Dann richte ich mich etwas auf. Noch immer bin ich mit meinem Körper zwischen ihren Beinen. Ich bringe mein Becken nach vorne, sodass meine Schwanzspitze ihren nassen Eingang berührt. Langsam schiebe ich ihn in ihre enge Pussy. Die Wärme umschließt fest meinen Schaft und ich gleite tief in die triefend nasse Vagina hinein, bis sich unsere Becken berühren. „Du fühlst dich herrlich an“ beschreibe ich das erlebte und gebe ihr einen kurzen harten Stoß mit meinem Schwanz. „Oh mein Gott! Du dich auch! Und jetzt fick mich! Bis du kommst bin ich deine willenlose Schlampe. Nimm mich bitte, ich halte es nicht mehr aus!“ bettelt Leonie und wippt mit ihrem Becken, sodass sich ihre Clit an meinem Schambein reibt. Ich beginne sie mit kurzen harten Stößen zu ficken, während ich tief in ihr drinbleibe. „Das kannst du gerne haben du kleines Luder!“ Ihren Titten wippen unter mir von meinen Stößen und mit jedem Stoß gibt sie einen Seufzer von sich. So ficke ich sie einige Zeit, doch ich muss aufpassen, dass ich meine Ladung nicht zu schnell verspritze. Ihre enge Pussy und der Anblick ihrer wippenden Titten bringen mich schon nah an den Rand der Klippe.

Mit einem Schrei explodiert sie plötzlich. Den Körper vor Schweiß glänzenden durchgestreckt, die Hände ins Gras gekrallt, das Gesicht pure Ekstase. „Oh jaaaaaaa“ stöhnt sie laut, während sich ihre Vagina immer enger um meinen Schwanz schnürt. Mit maximal angespanntem Beckenboden kann ich gerade noch verhindern direkt in sie hineinzuspritzen und ziehe mich aus ihr zurück.

Ich gebe ihr (und mir) ein paar Augenblicke zum Verschnaufen, dann befehle ich ihr „geh auf alle Viere!“ und sie gehorcht. Sie dreht sich um, kniet sich ins saftige Gras und beugt sich nach vorne, auf die Ellenbocken aufgestützt. Vor mir präsentiert sich ihr praller, runder Knackarsch, dazwischen die haarige Vulva, gekrönt von ihrer Rosette. Ich lege meine Hände links und rechts auf ihre Pobacken und beuge mich nach vorn um durch die nasse Spalte zu lecken, was Leonie umgehend mit einem Stöhnen quittiert. Ich beschließe sie ein bisschen weiter zu lecken, um meinem Schwanz eine kleine Pause zu geben. Mit den Händen massiere ich währenddessen ihre Pobacken und berühre immer wieder, wie zufällig ihren Hintereingang, was sie aufzucken aber auch gleichzeitig aufstöhnen lässt. „Oh Wow“ reagiert sie „da hat mich noch niemand berührt. Ich wusste nicht, dass sich das so gut anfühlt!“ „Oh doch, das tut es. Vielleicht intensivieren wir das ein anderes Mal meine kleine Schlampe, heute kümmern wir uns um deine Fotze“. „OK. Oh ich mag es, wenn du so dreckig mit mir redest.“ Stöhnt sie hervor.

Ich richte mich auf, knie mich hinter sie und schiebe meinen Schwanz ohne Vorwarnung komplett in sie hinein und beginne direkt sie mit langen harten Stößen zu ficken. „Oh ja! Oh ja! Gib’s mir!“ bettelt Leonie, was ich mit einem Schlag auf ihren Hintern quittiere. Sie stöhnt nur noch lauter auf und der nächste Schlag folgt sogleich. Dann halte ich ihre Hüften links und rechts fest gepackt und stoße fest in sie hinein. Mit jedem Stoß wandert eine kleine Schockwelle durch ihren Hintern bis zur Hüfte und ich spüre den Saft in mir aufsteigen. Leonie stöhnt ebenfalls heftig und scheint es zu genießen derart gefickt zu werden. Ich feuchte meinen Daumen mit Spucke an, platziere ihn auf ihrer Rosette und massiere sie mit sanftem, aber bestimmten Druck. Leonie explodiert abermals und die erneute Kontraktion ihre Vagina gibt mir den Rest. Mit einem letzten Stoß dringe ich tief in sie hinein und verspritze meine Ladung. Ich verharre kurz in ihr, um zu verschnaufen.

„Noch nicht rausziehen“ sagt Leonie schwer atmend. „Du hast abgespritzt, ab jetzt habe ich das Kommando“. Gespannt was jetzt kommt, verharre ich ihn ihr und spüre wie mein Schwanz langsam zu schrumpfen beginnt. Als wir wieder zu Atem kommen, folgen auch schon Leonies nächste Anweisungen.

„Das hat sich wirklich unglaublich angefühlt. So wurde ich noch nie gefickt. Dein dicker Schwanz hat sich so gut angefühlt. Und jetzt leg dich neben mir ins Gras auf den Rücken.“ Ich gehorche, ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus und lege mich auf den Rücken. Sobald ich aus ihr draußen war, drückte sie Arme und Beine durch und strecke den Hintern in die Höhe, sodass sie jetzt wie in der Yogapose herabschauender Hund neben mir ist. In dieser Haltung bewegt sie sich zu mir rüber, sodass sie mit den Füßen neben meinem Oberköper über mir schwebt. Das sieht ein wenig ulkig aus, doch ich habe schon eine Vermutung was jetzt kommen würde.

„Jetzt wird es Zeit für deine Aufgabe. Tja, wärst du in meinem Mund gekommen, müsstest du jetzt deine Sauerei nicht aufräumen. Und jetzt leck meine Pussy“ sagt sie und lässt sich direkt mit ihrem Schoß auf meinem Gesicht nieder. Umgehend dringt ein Schwall meines Spermas in meinem Mund ein. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit meinem eigenen Saft in Berührung komme und die Situation geilt mich schon wieder derart auf, dass es mir überhaupt nichts ausmacht. Ich strecke die Zunge aus und grabe sie tief in ihre Spalte, um brav alles sauber zu machen. „Nicht alles schlucken“ ermahnt mich Leonie, ich will probieren.“ Sie rückt nach unten von mir herab und gibt mir einen intensiven Zungenkuss. „Hmm, nicht schlecht. Sperma und Muschisaft ergänzen sich geschmacklich sehr gut. Und jetzt aber weiter. Sollte ich die Atempausen vergessen, klopf mir auf die Schenkel“ führt sie mit einem Zwinkern aus, erhebt sich direkt wieder und setzt sich auf mein Gesicht. Ihr Haar kitzelt an meinem Gesicht und ihr betörender Duft dringt tief in meine Nase. Leonie beginnt mein Gesicht zu reiten. Ich strecke die Zunge aus und presse sie in ihre Vagina, während meine Nase ihren Kitzler massiert. So reitet sie mein Gesicht einige Zeit und lässt mich zwischendurch immer wieder Luft holen. Dann dreht sie sich um und presst mir ihren Schoß wieder ins Gesicht. Dieses mal war jedoch meine Zunge an ihrer Clit und meine Nase an ihrer Spalte. Meine Zunge flattert über ihre Clit und meine Hände liegen auf ihrem Arsch.

„Ja! Leck mich weiter so!“ Schon seit sie sich das erste Mal auf meinem Gesicht niederlies war mein Schwanz erneut steinhart und ragt nun direkt vor Leonie, die sich auf mir niedergelassen hat, in die Höhe. Ich spüre, wie sich ihre Lippen um meine Eichel schließen und sie sanft zu saugen beginnt. Immer wieder unterbricht sie um aufzustöhnen. Ich lecke sie weiter. Hin und wieder muss ich schlucken, da sich mein Mund mit ihren Säften füllt. Leonie nimmt meinem Schwanz immer tiefer in den Mund und es fühlt sich fabelhaft an. „Ganz so tief wie die Lady vorhin schaffe ich es noch nicht, aber ich kann ja noch üben“ kommentiert sie ihre Aktivitäten. Ich intensiviere das Lecken und massiere mit meinem Fingern ihren Damm und ihren Anus.

Mit der Zunge auf ihrer Clit drücke ich meine Nase tief in ihre Vagina, presse die Finger auf ihre Rosette und schüttle meinen Kopf in kurzen schnellen Bewegungen, sodass ihr ganzer Unterleib erschüttert wird. Das war zu viel für sie. Sie entlässt meinen Schwanz aus dem Mund und stöhnt laut auf, vermutlich hört man das noch bis zur Liegewiese. Ihr Orgasmus durchströmt sie, sie verliert die Kontrolle und setzt sich auf meinen Kopf. Ihre Säfte Laufen mir über das Gesicht und ihre Schenkel dämmen den Schall, sodass ich sie kaum noch höre. Doch die Situation ist derart erregend, dass ich ohne ihr weiteres Zutun erneut komme und meine Ladung Leonie direkt ins Gesicht spritze, die immer noch die letzten Wellen ihres intensiven Höhepunkts genießt.

Sie steigt von mir herab und dreht sich herum. Mit meinem Sperma im Gesicht lächelt sie mich an und ich meine „tja, dieses Mal musst du wohl selbst sauber machen“. Sie lacht nur und antwortet „Schade, dabei würdest du doch mit deiner Zunge viel besser hinkommen als ich mit meiner.“ Sie schiebt mit den Fingern das Sperma zu ihrem Mund und leckt sie ab. „Bloß nichts verschwenden.“ Sagt Leonie mit einem Zwinkern. „Du sag mal Tim, du hast gesagt, du hast den Rest der Woche frei. Dann könnten wir morgen ja schon früher herkommen, oder was meinst du?“

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u/Dj4ng0_ — 5 days ago