Mit der Nachbarstochter am FKK-See - Teil 7
Es vergeht gefühlt eine Ewigkeit bis Mia reagiert. Panik scheint in Leonie aufzusteigen. Hat sie es jetzt versaut? Leonie versucht etwas zu sagen, doch Mia legt ihr einen Finger auf den Mund. „Ruhig. Es ist alles gut.“ Sagt Mia ruhig. „Ich habe mir schon sowas gedacht, als du erzählt hast, wie sehr du dir wünschst, dass wir gegenseitig unsere Körper entdecken. Und auch als du so gezögert hast, meine Frage zu beantworten.“ „Mia, Ich…“ stottert Leonie und holt tief Luft, sie klingt fast panisch „Ich bin mir mit so vielem im Unklaren. Aber du bist einfach meine häufigste Fantasie! Ich schaue eigentlich kaum noch Pornos, weil nichts an das rankommt, was in meinem Kopf passiert!“
Mia lächelt. „Oh, das klingt aufregend! Was passiert denn in deinem Kopf?“ „Also wir streicheln uns.“ „wie eben?“ „ja.“ Mia streichelt sanft Leonies Brüste. „So? Und dann?“ fragt Mia. „Wir sind ganz sanft zueinander. Zärtlich, vorsichtig, liebevoll. Wir …“ Leonies Stimme versagt. Mia beugt sich nach vorn und kommt ganz dicht vor Leonies Gesicht. „Verrätst du es mir, oder muss ich es herausfinden?“ fragt Mia, während ihre Finger zärtlich über Leonies Nippel gleiten. Leonie explodiert gleich vor Anspannung. Dann schließt Leonie die Lücke zwischen den Beiden und ihre Lippen berühren sich. Der Hauch eines Kusses ist zu sehen. Mit großen Augen blickt Leonie fragend in ihr Gegenüber. Mia erwidert den Kuss und es folgen weitere. Dann vergrößert sie den Abstand etwas und fragt „Wir küssen uns, ist es das, was du sagen wolltest?“ Leonie nickt kaum merklich. „Das hat sich schön angefühlt. Lust auf eine Wiederholung?“ fragt Mia. Die Worte hatten ihren Mund kaum verlassen, da war er erneut mit Leonies Lippen versiegelt. Leonie legt eine Hand um Mias Kopf. Sie kann sich kaum zügeln. Ihre Zungen tanzen.
Mia löst sich aus dem Kuss. „Das war schön! Was hast du dir noch gewünscht? Willst du mich noch irgendwo anfassen?“ höre ich Mia sagen und sehe, wie sie Leonies Hand zwischen ihre Beine schiebt. „Hier?“ „Ja!“ höre ich Leonie freudig erregt. Sie scheint langsam zu realisieren, dass Mia sie nicht für ihre Träume verurteilt und selbst Gefallen an der gemeinsamen Erkundung findet. Leonie kommt langsam endlich wieder aus ihrem Schneckenhaus und strahlt als ihre Hand durch Mias Busch gleitet und anschließend weiter nach unten vordringt. „Hmm“ seufzt Mia dabei. „Außer mir hat mich da noch niemand so berührt. Ich freue mich, dass du die erste bist!“ ergänzt sie „Auch der Typ nicht, mit dem du gevögelt hast?“ fragt Leonie überrascht. „Nein, auch der nicht. Der hat mir wirklich nur rüpelhaft seinen Schwanz reingeschoben und über mich gerammelt.“ Erklärt Mia in niedergeschlagenem Ton.
Ich sehe, wie Leonie über Mias Vulva streichelt und denke gerade noch rechtzeitig daran, die Pancakes umzudrehen, bevor sie verbrennen. „So ein Idiot!“ meint Leonie „Da hat er ja richtig was verpasst. Deine Vulva fühlt sich so schön an!“ „Ich wusste gar nicht, dass du dieses Wort kennst“ sagt Mia neckisch. „Lass mich doch. Ich wollte einfach respektvoll mit dir umgehen. So wie du es verdienst. Ich verspreche, das werde ich jetzt immer tun!“ „Das ist schön, das freut mich!“ ist Mias Antwort auf die überraschende Wendung. „Darf ich sie sehen?“ fragt Leonie an Mia gerichtet „Was?“ „Deine Vulva. Ich würde sie mir gerne genauer ansehen.“ „Nur unter einer Bedingung.“ kontert Mia. „Ja?“ „Bleib ehrlich. Bleib du selbst. Ich will nicht, dass du dich verstellst. Man kann respektvoll miteinander umgehen und trotzdem auch mal frech sein und Schabernack treiben. Jetzt, wo ich verstehe, was dich antreibt, würde ich mich auch gerne mal auf dein Spiele einlassen und sehen, zu welchen Abenteuern du mich führst. Respekt muss hier drin sein“ sagt Mia und legt eine Hand auf ihr Herz ist „und nicht nur oberflächlich.“ Leonie lächelt, ihre Augen leuchten, dann stürzt sich nach vorn und schließt Mia innig in ihre Arme. „Danke!“ höre ich sie sagen „Ich werde es beherzigen.“ Mia erwidert die Umarmung. Nach einiger Zeit sagt sie „du wollest dir doch mein Schmuckkästchen ansehen. Dazu musst du mich loslassen.“
Mia setzt sich auf den Tisch und spreizt die Beine. Leonie betrachtet sie ausführlich. Streicht mit den Fingern und über die empfindliche Haut, gleitet durch das weiche Haar. Mia genießt die Berührungen. „Hmm. Eigentlich wollte ich mich nach der Rasur von Tim lecken lassen. Deine Erzählungen darüber klangen so gut. Aber ich überlege gerade, ob ich nicht lieber dich zuerst lassen sollte. Du fühlst dich so gut an.“ sagt Mia während Leonie sie immer weiter streichelt. Irgendwas geht in Leonies Kopf vor. „Soll er doch ruhig der erste an deiner rasierten Vulva sein. Aber!“ Bringt sie plötzlich hervor, drückt Mias Oberkörper nach hinten, sodass sich ihr Becken ihr entgegen dreht und huscht mit dem Kopf direkt in Mias Schritt. Sie vergräbt ihr Gesicht regelrecht in ihrem Schoß und ich kann sehen, dass sie ihre Zunge einsetzt.
Die Pancakes! Ich schalte den Grill ab. Sie sind etwas dunkel, aber noch genießbar. Die restlichen werden auf der Restwärme noch fertig – können aber nicht verbrennen.
„Huch!“ höre ich Mia als Reaktion auf den Überfall in ihrem Schoß. „Oh ist das schön! Ja! Hmm! Oh ja! Ja, da!“ Sie sieht mich an. Lust flammt in ihren Augen auf. Gierige Lust. Leonie zieht sich zurück. „Aber die erste, die dich überhaupt leckt, das bin ich!“ vollendet sie ihren Satz, steht auf und beugt sich nach vorne zu Mia. Sie presst ihre Lippen auf Mias und nur Augenblicke später sehe ich, wie ihre Zunge Einlass in Mias Mund gewährt wird. Mia greift nach Leonies brüsten. Streichelt sie. Knetet sie sanft. Stöhnen dringt unentwegt aus ihren Mündern. Mia drückt Leonie von sich weg. Mia steht auf, setzt sich auf einen Stuhl, legt die Beine auf die Armlehnen und fleht Leonie an „Machst du bitte weiter?“ Loenie geht sofort vor ihr auf die Knie und setzt das Spiel fort. Mia winkt mich zu sich her. Eigentlich wollte ich den Beiden etwas Zweisamkeit lassen, doch ich kann nicht widerstehen.
Mia greift nach meinem steinharten Schwanz. Umfasst ihn vollständig und streicht ihn sanft, wichst ihn leicht. Mia schaut tief in meine Augen. Ihr Blick ist so heiß. Lustvoll sagt sie „Oh ja, dieses Teil fühlt sich so schön an. An den habe ich gestern Abend noch oft gedacht, besonders, als ich es mir mit Leonies Dildo gemacht habe.“ Also doch. Dann sollte Loenies wilde Seite Recht behalten. „Aber der echte fühlt sich so viel schöner an!“ Sie zieht mich an meinem Schwanz näher zu sich her, beugt sich nach vorne und ihre dunkelroten Lippen schließen sich um meine Eichel.
Ich spüre ihre Zunge, die über meine Penisspitze leckt. Sie entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckt den Vorsaft ab. Ein genießender Blick erscheint, als sie die Zunge einfährt und den Geschmack in ihrem Mund verteilt. Ich sehe, wie Leonie das Lecken kurz unterbricht und Finger zum Einsatz bringt. Langsam massiert sie Mias Pussy, bevor sie erst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie eindringt und Mia zum Stöhnen bringt. Leonie senkt den Kopf und saugt Mias Perle ein. Mia stöhnt laut auf. „Oh ja! Das ist so gut!“ sie zieht mich wieder zu sich „Komm her, ich will ihn in meinem Mund schmecken!“ Sie hält inne. Ihr blick wird kurz unsicher. „Aber … bitte nicht so wie mit Leonie gestern, ok? Ich … ich mach das zum ersten Mal, sei bitte Vorsichtig!“
Ich beuge mich zu ihr nach unten, streiche über ihre Wangen. Mein Gesicht ist vor ihrem. Leise und behütend sage ich „Keine Angst. Du bestimmst das Tempo, ich werde mich nicht rühren, außer du wünschst es. Stell dir einfach vor du lutschst ein Calippo-Eis.“ „Okay, vielleicht musst du mir nachher ein bisschen helfen. Ich will, dass du kommst.“ Antwortet Mia von Stöhnen unterbrochen. Ich bin zwar im Moment ratlos, warum gerade mein Orgasmus eine Rolle spielen soll, aber ich werde mich auch dem sicher nicht verweigern. Mia beugt sich mir entgegen. Ihre Lippen berühren die meinen und sofort spüre ich ihre Zunge. Wir küssen uns wild und ich massiere dabei ihre grandiosen Titten. Ich liebe ihr Gewicht in meinen Händen und genieße ihre zarte haut. Ich streiche über ihre Nippel, massiere sie sanft zwischen meinen Fingerspitzen. Mia stöhnt in meinen Mund. Dann entzieht sie sich mir. „Los, komm jetzt, ich will endlich deinen Schwanz lutschen!“ sagt sie und führt ihre eigene Hand zu ihrer Brust und setzt die Liebkosungen dort selbst fort.
Ich positioniere meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und sehe zu Leonie. Sie ist weiterhin intensiv mit Fingern und Zunge in Mias Schoß zugange. Als sie einmal den Kopf kurz zurücknimmt, sehe ich, wie ihr Gesicht von Mias Säften glänzt. Es sieht so heiß aus! Während ich Leonie beobachte, spüre ich, wie sich Mias Mund um meinen Schwanz schließt und sie langsam beginnt daran zu lutschen. Ein paar kleine Stücke nimmt sie mich noch mehr in ihren Mund auf, vielleicht so knapp 1/3 meiner Länge. Sanft saugt sie an meinem Freudenspender und ich stöhne leicht auf, um ihr zu zeigen, dass es mir gefällt. Sie macht es wirklich gut, für ihr erstes Mal.
Mia intensiviert ihre Bemühungen, saugt fester, bewegt sich zwischendurch schneller. Dann plötzlich zieht sie den Kopf zurück „Leonie, hast du da ein Finger an meinem Aa… Aaah!“ „das sollte wohl Arschloch heißen“, grinse ich in mich hinein. „Keine Angst, ich massiere dich nur außen. Lass dich mal drauf ein und genieß es! Das fühlt sich so geil an!“ versucht Leonie sie zu beschwichtigen und senkt ihren Kopf wieder auf Mias Pussy. Mia stöhnt heftig auf, sie kann ganz offensichtlich spüren, was Leonie gemeint hat. Sie nimmt meinen Schwanz wieder in den Mund, saugt stark daran. Sie nimmt eine Hand dazu und versucht ihn gleichzeitig zu wichsen, doch die vielen Eindrücke überfordern sie. Mia sieht mich an und fragt heftig stöhnend „Kannst du ihn bitte für mich wichsen? Ich will, dass du vor mir … oh … hmm … kommst! Sag mir … ah! … wenn du kommst!“
Ich beginne umgehend meinen Schwanz zu wichsen. Ich glaube, dass Mia nicht mehr lange braucht. Doch die Situation ist so geil aufgeladen, dass auch ich nicht lange brauchen werde. Mia knetet intensiv ihre Brustwarzen und presst „Oh Leonie, du fühlst dich so geil an, an meiner Fotze! Ja, da! Da! Weiter! Oh! Nicht bewegen!“ hervor. Ich intensiviere die Massage meines Schafts und spüre langsam den Saft in mir aufsteigen. Der Anblick der zwei geilen jungen Freundinnen ist so heiß. Am liebsten würde ich über sie spritzen. „Ich komme gleich!“ sage ich zu Mia. „Spritz mir in den Mund! Ich will endlich das frische schmecken!“ weist sie mich an und öffnet weit den Mund. Das war also der Hintergrund. Ich lege meine Hand sanft auf ihren Kopf und dirigiere sie, näher zu kommen. Ich schiebe die Spitze meines Schwanzes in ihren Mund und wichse den Schaft nur noch ganz hinten. Mia umschließt die Eichel mit ihren Lippen und sieht mir in die Augen. Sie kann sich kaum halten, da Leonie unentwegt ihre Pussy bearbeitet.
Dann kommt es mir. Ein Schub nach dem anderen entlädt sich in ihrem Mund. Mia stöhnt intensiv auf meinen Schwanz, als sie meinen Saft auf der Zunge spürt. Sie lehnt sich plötzlich zurück und stöhnt laut heraus. „Jaaa! Oooh! Ich kommeee!“ Das hat definitiv die ganze Nachbarschaft gehört. Zum Glück arbeiten die meisten um die Zeit. Ich kann noch Sperma auf Mias Zunge sehen, sie hat noch nicht geschluckt. Leonie zieht sich von Mia zurück. Sie strahlt bis über beide Ohren und scheint überglücklich zu sein.
„Komm her und küss mich!“ sagt Mia an Leonie gerichtet und „du auch!“ sagt sie zu mir. Leonie erhebt sich und gibt Mia einen intensiven Zungenkuss. Als sie sich trennen, meint Mia „Der Geschmack von Fotze und Sperma ergänzt sich wirklich gut, ich glaube ich will deine Fotze mal auslecken, so wie Tim es bei dir machen musste.“ Leonie strahlt „Sehr gern. Also schmeckt es doch nicht schlimm? Und woher eigentlich plötzlich diese bösen Wörter, du bist doch sonst nicht so vulgär.“ Kichert Leonie. „Ich bin auch sonst nicht so geil!“ antwortet Mia zu ihrer Verteidigung. „Und ja, um ehrlich zu sein, ich fand den Geschmack nicht schlimm, ich wollte dich nur etwas leiden lassen.“ Sagt sie mit einem verschwörerischen Grinsen
Mia streckt eine Hand nach mir aus und zieht mich zu einem Kuss heran. Ich schmecke ihren Mund, mich selbst und ihre Pussy. „Ich freue mich drauf, dich direkt aus der Quelle zu schmecken“ sage ich, als wir uns trennen. Mia antwortet „Darauf freue ich mich auch! Aber ich glaube, wir wollten erst Frühstücken, oder? Was machen die Pancakes?“
„Die sind fertig. Ich hole drinnen noch schnell ein paar Sachen und dann kann’s los gehen. Vielleicht richtet ihr den Tisch mal schön her?“ gebe ich als Antwort und gehe rein. Drinnen bereite ich uns nochmal frische Kaffees, außerdem weitere Getränke, sowie Ahornsirup und Sprühsahne zu den Pancakes. Als ich nach einigen Minuten wieder in Richtung Terrasse gehe, höre ich draußen beständiges Kichern. Draußen ist der Tisch ordentlich gedeckt. Die Mädels haben die fertigen Pancakes bereits auf die vorgesehene Platte gelegt und auf den Tisch gestellt. Am Kopfende sowie rechts und links davon sind die Plätze eingedeckt. Doch die andere Hälfte des Tisches ist nicht leer. Darauf knien vorn übergebeugt die zwei jungen Frauen dicht nebeneinander, sodass sie gerade noch Platz haben, und strecken mir ihre nackten Ärsche entgegen. Sie wackeln hin und her und kichern dabei. „Na ist der Tisch so schön genug hergerichtet?“ fragt Leonie.
Ich gehe auf den Tisch zu und stelle das Tablett ab und betrachte das Bild der beiden runden Hintern vor mir auf dem Tisch. Leonies sonst eher schlanke Figur ist, mit ihrem breiten Becken und den optimal verteilten Polstern, mit einem wirklich prachtvollen Arsch gesegnet. Rund und glatt reckt er sich mir prall entgegen und dazwischen blitzt Leonies Vulva hervor. Ich schweife den Blick weiter zu Mia. Ihre Haut wirkt neben Leonies so viel heller und ihr Hintern ist durch ihre üppigere Figur so mächtig. Rund, groß, aber wohlgeformt. Die großen runden Backen sehen so verführerisch aus und dazwischen ihre dicken Lippen mit den roten Haaren. Herrlich. In Ermangelung einer besseren Ausdrucksweise denke ich „Oh, ich liebe diesen dicken Arsch!“
„Ja, das habt ihr sehr schön angerichtet! Allerdings weiß ich 1. nicht, wie ihr so essen wollt und 2. muss ich echt aufpassen, dass ich nicht direkt über eure schönen Ärsche herfalle! Du hast ja gestern Abend gemerkt, wie das enden kann.“ antworte ich auf Leonies frage. Sie antwortet umgehend „Ich hab’s dir ja gestern schon gesagt, wenn du das nächste Mal die verträglichere Variante wählst, darfst du mich gern mal wieder in den Arsch ficken!“ „Er hat dich in den Arsch gefickt?“ fragt Mia erstaunt. „Zweimal“ flüstert Leonie ihr kaum hörbar zu. „Vielleicht spritze ich ja dann wieder ab!“ ergänzt Leonie noch. „Du hast gesquirtet?“ kommt direkt von Mia. „Ja, aber nur so ein bisschen. Das kann sich echt hammermäßig anfühlen, wenn man was in den Po bekommt!“. „Ich würde jetzt echt gern ganz genau wissen, was ihr zwei gestern Abend so alles angestellt habt. Ich weiß, es geht mich nichts an, aber ihr macht mich schon extrem neugierig.“ bittet Mia ganz aufgeregt.“
„Naja, also wir…“ beginnt Leonie, doch ich unterbreche sie „Kommt jetzt erst mal von dem Tisch runter, sodass wir essen können, bevor alles kalt ist. Dann können wir uns gemütlich über alles unterhalten.“ Leonie steigt als erstes vom Tisch und als sich mich ansieht meint sie „Bist du dir sicher, dass Frühstück gerade dein dringendstes Bedürfnis ist?“ Natürlich war von dem Anblick mein Schwanz schon wieder ziemlich gewachsen. Aber ich weiß, der beruhigt sich auch gleich wieder. „Der hat sich nur gefreut eure wunderschönen Hintern zu sehen, da besteht noch kein dringender Handlungsbedarf.“ Sage ich und setze mich auf einen Platz an der Seite. Die Beiden setzen sich dazu, Leonie mir gegenüber und Mia zwischen uns am Kopfende.
Mia sieht mich missmutig an. „Du findest mich also dick?“ Hatte ich das etwa laut gesagt? „Was?“ frage ich „Du hast eben was von einem dicken Arsch gesagt. Und Leonies hast du dabei sicher nicht gemeint. Also was stimmt jetzt? Dick oder wunderschön?“ Oh nein, wo habe ich mich da wieder hineinmanövriert? „Ich, ähm, Mia, also … Ich wollte das nicht laut sagen. Ich … du bist wunderschön! Ich finde dich wunderschön! Deine Kurven sind so sexy, ich war so überwältigt und ja, ich habe es gesagt. Ich dachte oder offenbar sagte ich ‚Oh, ich liebe diesen dicken Arsch!‘ aber das war nicht abwertend gemeint. Kennst du das, wenn Worte irgendwie den Weg des geringsten Widerstands suchen und man …“ Mia beginnt zu grinsen und sagt zu Leonie „Oh man, Tim redet sich ja um Kopf und Kragen.“ Dann an mich gerichtet „mach dir kein Kopf, ich verarsch dich nur. Danke für das Kompliment. Aber ich denke, nachdem du uns vorhin belauscht hast und mich jetzt auch noch dick genannt hast, wirst du dafür heute noch Wiedergutmachung leisten müssen. Oder lieber eine Bestrafung? Mal sehen, ich bin noch neu in diesem Spiel.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern.
Dann nimmt sie sich von den Pancakes. Leonie hatte sich schon bedient und auch ich greife zu. „Puh, das war gerade nochmal gut gegangen“ denke ich. Leonie ertränkt ihr Portion in Ahornsirup und fällt darüber her. „Hmm! Lecker!“ dringt aus ihrem vollen Mund. Als sie den nächsten Bissen mit der Gabel zum Mund führt, tropft etwas Sirup herab und landet auf ihrer linken Brust. „Oh nein, ich hab mich verkleckert. Gut, dass ich keine Kleider anhabe, die versaut werden könnten.“ Sagt sie neckisch an Mia gerichtet. „Moment, das haben wir gleich“ sagt Mia und beugt sich zu ihr vor. Sie leckt den süßen Tropfen von Leonies Brust und saugt anschließend kurz die ganze Brustwarze in sich auf. Leonie genießt es sichtlich. Mia setzt sich wieder normal hin und isst weiter. „Oh nein, schon wieder!“ hört man Leonie bald darauf sagen. Dieses Mal war es bestimmt kein Versehen. Die andere Brust war betroffen und Mia wiederholt das Spiel.
Als wir alle aufgegessen haben, befindet sich auf Mias Teller noch eine kleine Pfütze Sirup. Sie nimmt einen Kaffeelöffel, sammelt den süßen Saft auf und führt ihn zum Mund. Kurz vorm Ziel verschüttet sie „versehentlich“ das Sirup und es landet auf der mir zugewandten Brust. „Oh nein, ich bin ja genauso ungeschickt wie Leonie und hab mir eine Titte eingesaut.“ Sagt sie gespielt unschuldig an mich gewandt. Ich grinse und beuge mich schon langsam vor. Währenddessen schnappt Leonie sich die Sprühsahne, schüttelt sie kurz und sprüht auf Mias andere Brust „Oh Sorry, das war keine Absicht. Jetzt hab ich dich ja noch mehr einsaut“ tönt es von Leonie in absichtlich gekünstelter Weise, wie in einem billigen Porno. Gemeinsam säubern Leonie und ich Mias Brüste und gehen besonders gründlich vor, insbesondere ihre hart abstehenden Nippel werden gründlich gereinigt. „Oh das ist schön!“ sagt Mia „Aber genug jetzt, ich will endlich von gestern Abend erfahren!“
Wir setzen uns wieder aufrecht hin. „Ja also“ ergreift Leonie das Wort „es war so“. „Du hattest mich ja gebeten, Leonie hart ranzunehmen. Als Strafe für ihr gestriges Verhalten dir gegenüber, aber auch weil du meintest, sie würde das wollen oder brauchen.“ Erkläre ich. Mia lauscht gespannt. Die Situation wirkt plötzlich so ernst. „Und naja, irgendwie ist es uns - oder vielleicht eher mir - aus den Fugen geraten.“ „Uns beiden,“ betont Leonie „Ich hätte dich aufhalten können, habe mich aber dagegen entschieden. Vielleicht nicht meine beste Entscheidung, aber es war meine.“ Ich übernahm wieder „Ja also es begann damit, dass wir …“ „Wir haben ein Video davon!“ fällt mir Leonie ins Wort. Mias Augen öffnen sich überrascht. „Willst du es sehen. Tim hat es quasi extra für dich gemacht.“ „Für mich?“ fragt Mia erstaunt „Ja, dass du sehen kannst, dass wir deiner Bitte nachgekommen sind.“
„Leonie, ich weiß nicht, ob sie das wirklich sehen sollte. Es ist schon etwas…“ „Doch, ich will es sehen!“ betont Mia. „Ich habe euch das doch eingebrockt, dann sollte ich auch erfahren, was ich angerichtet habe.“ „Dich trifft hier gar keine Schuld.“ betont Loenie. „Bist du sicher, dass du es sehen willst?“. „Ja, los, zeig jetzt.“ Leonie holt das Handy hervor und öffnet das Video. „Ich räume hier so lange schonmal auf. Braucht ihr noch was?“ sage ich. „Ne, alles bestens, danke.“ Antwortet Leonie. Dann startet sie die Wiedergabe.
Ich höre, wie meine eigene Stimme aus dem Lautsprecher dringt „Jetzt machen wir noch ein Video für Mia.“ Mia schaut gebannt auf das Handy. Bei der Stelle als Leonie meint, Mia hätte es doch gefallen, drückt sie auf Pause und sagt „Ja, das war wirklich geil. Ich wäre fast gekommen. Als ich zu Hause war, musste ich das sofort zu Ende bringen!“ Leonie lächelt. Mia setzt die Wiedergabe fort. Ich bemühe mich einigermaßen am Ball zu bleiben mit dem Aufräumen. Doch Mias Reaktion ist sehr spannend. Manchmal wirkt sie sogar etwas angetan, doch gerade bei den härteren Schlägen verzieht sie das Gesicht. „Aber da hast du doch ‚bitte nicht‘ gesagt?“ fragt Mia verwundert „Nein zählte nicht. Wir hatten ein Codewort, wenn es wirklich aufhören soll.“ erklärt Leonie.
Ich bringe die Sachen rein, räume das Geschirr in die Spülmaschine und lasse sie laufen. Draußen putze ich noch kurz den Grill. Das Video war in inzwischen fortgeschritten zu der Stelle als ich Leonie gerade auf ihren Höhepunkt zusteuert. Man hört das laute Stöhnen aus Lautsprecher. „Siehst du, da habe ich abgespritzt. Ich hab’s gar nicht wirklich bemerkt, aber Tim“ erzählt sie begeistert. Da Video lief weiter und inzwischen bekommt Leonie den Hintern verdroschen und kurz darauf wieder meinen Schwanz zu spüren. Mia wirkt schockiert. Sie sieht Leonie die Schmerzen an, versteht nicht, wieso sie das freiwillig erträgt. Dann Leonies Entschuldigung an Mia, gefolgt vom unrühmlichen Finale.
Mia legt das Handy beiseite und nimmt Leonie fest in die Arme. „Ach Schätzchen, ich hoffe du weißt, dass ich dir längst verziehen habe?“ sagt Mia und gibt Leonie einen Kuss auf die Wange. „Kirschblüte? War das das Codewort?“ Leonie nickt. Mia löst sich, ihr Gesicht wird finster als sie zu mir sieht. „Warum hast du nicht aufgehört?“ faucht sie mich an. Ich suche nach Worten „Ich … Es gibt dafür keine Entschuldigung, aber …“ „es ist schon gut“ höre ich Leonie sagen, die besänftigend eine Hand auf Mia legt. „Es ist uns beiden einfach entglitten. Tim und ich haben das unter uns geklärt, ich habe ihm verziehen und ich möchte, dass wir es abhaken. Ich werde ihn noch lange damit aufziehen und ich bin mir sicher, er wird sich jedes Mal dafür hassen. Ich denke das reicht.“ „Okay.“ Sagt Mia unsicher. „Aber nochmal tust du das nicht mit ihr!“ „Nur, wenn ich ihn darum bitte“ antwortet Leonie für mich. „Wirst du das denn? Brauchst du das wirklich? Solchen Sex?“
„Ich weiß nicht. Nicht immer. Aber ich glaube manchmal, kann das schon sein. Tim hat im Grunde nur auf meine Impulse (über)reagiert. Er kann auch so anders sein. So zart, so leidenschaftlich. Bevor wir mit dem Filmen begonnen haben, hat er es mir so gut besorgt. Er hat mir was in den Po gesteckt und mich geleckt und gefickt. Sowas will ich bald mal wieder. Oder wer weiß…?“ „Ja?“ hakt Mia nach „Also… vielleicht ergibt sich ja auch was, bei dem ihr beide mich verwöhnt. Er hinten und du vorne? Also nur wenn du willst.“ Schlägt Leonie vorsichtig vor. „Klingt spannend.“ Erwidert Mia. „Aber spritz mir nicht ins Gesicht!“ kichert sie. „Das kann ich nicht versprechen, wenn ich gar nicht bemerke, dass es kommt“ sagt Leonie und kichert ebenfalls. Das Gewitter scheint vorüber und die Gesichter sind alle wieder freundlich. Mia wird noch einmal ernst zu mir „Aber mach mir das nicht nochmal, sonst bekommen wir echt Ärger miteinander.“ „Versprochen!“.
„Also, haben wir jetzt noch Zeit mir die Fotze zu rasieren oder wollt ihr gleich zum Ficken an den See?“ Leonie und ich sind gleichermaßen von Mias Ausdrucksweise überrascht und starren uns verwundert an. Dann müssen wir grinsen. „Oh verzeiht, das Video hat wohl meine Sprache verrohen lassen. Ich meinte, verfügen wir noch über ausreichend Zeit, um meine Vulva von ihrem Haarkleid zu befreien oder düngt es euch umgehend an den See der Kleiderlosen zu ziehen, um dort dem Koitus zu frönen?“ Wir lachen alle laut auf. „Du warst in Deutsch schon immer besser als ich“ kommentiert Leonie Mias hochtrabende Ausdrucksweise. „Um nichts in der Welt würde ich es mir entgehen lassen, dir deinen Wunsch zu erfüllen und deine wunderschöne Vulva zu rasieren. Tim hilfst du mir? Bereitest du alles vor und wir gehen kurz ihren Busch waschen?“ „So machen wir’s!“ antworte ich und so kommt es auch.
Ich bereite den Tisch vor, lege ein Handtuch darauf und hole die Rasiersachen im Bad. Die Beiden kichern in der Dusche und ich bin mir sicher, dass Leonie mit dem Wasserstrahl manche Stellen besonders gründlich reinigt. Dann kommen die beiden wieder runter und Mia legt sich auf den Tisch. Zuerst trimme ich die längeren Haare, danach ölt Leonie die ganze Haut gründlich mit dem Rasieröl ein. Sehr gründlich.
Leonie setzt den Rasierer an und entfernt alle Stoppel. Ich helfe ihr die Haut straff zu ziehen und Mia genießt die vielen warmen Hände in ihrem Schoß. In ihrer Spalte sammelt sich Feuchtigkeit, die definitiv kein Rasieröl ist. Als Leonie zwischendrin den Rasierer auswäscht, nehme ich etwas von dem Öl auf meine Finger und massiere sanft ihre Feenflügel, die inneren Labien, die nun durch die weite Spreizung ihrer Beine gut zu sehen sind. Zärtlich lasse ich die empfindlichen Hautflügel beidseitig zwischen Daumen und Zeigefinger hindurchgleiten. „Oh was machst du da?“ fragt Mia „Ist das schön?“ antworte ich mit einer Gegenfrage. „Es soll niemals aufhören!“ doch das muss ich, als Leonie die Rasur fortsetzen möchte.
Ich lege meine Hand auf den Venushügel und straffe die Haut. Leonie setzt die Arbeit fort. Bald drauf ist kein Haar mehr zu sehen. „Nimm mal die Beine hinter die Ohren“ weist Leonie Mia an. Diese nimmt die Beine so weit sie kann nach hinten und präsentiert ihre Hintertür. Leonie nimmt nochmal etwas öl und schmiert den Bereich gründlich ein. Interessanterweise besonders gründlich da, wo eigentlich keine Haare sind, doch Mia scheint es zu genießen. Dann entfernt Leonie die restlichen Haare und sagt „So, fertig.“ Mia drückt Leonie ihr Handy in die Hand. Mach mal bitte ein paar Bilder. Ich grinse. Das erinnert mich an jemanden.
Kurz darauf betrachtet Mia zufrieden unser Werk. „Das sieht toll aus! So habe ich es mir vorgestellt. Danke!“ dann tippt sie auf dem Handy herum und eine Sekunde später vibriert es bei Leonie. „Dass du sie dir immer ansehen kannst. Taugt vielleicht auch als Wichsvorlage.“ Sagt Mia mit einem Zwinkern zu Leonie. Leonie strahlt, nimmt ihr Handy und tippt ebenfalls. Kurz darauf geht bei Mia eine Flut von Nachrichten ein. „Dann sollst du natürlich auch was von mir haben.“ Mia betrachtet die Fotos und lächelt. „Komm, wir gehen dich nochmal kurz abduschen. Die beiden gehen ins Bad, ich räume auf und 5min später sind sie auch schon wieder da.
Mia setzt ihren Hintern wieder auf dem Tisch ab und lässt sich nach hinten nieder. Sie hebt die Beine an und präsentiert ihre haarlose nackte Pussy. Umwerfend! „Komm Tim, hier wartet deine Belohnung, wie versprochen.“ Lockt Mia mich mit verführerischem Ton. „Wir haben extra noch gewartet mit dem Aftershave“ sagt Leonie stolz. „Leonie, da du die meiste Arbeit gemacht hast, gebührt auch dir der erste Schluck aus diesem Kelch. Auch wenn ich mich tatsächlich kaum zurückhalten kann. Lass mir was über“.
Leonie lässt sich nicht zweimal bitten und in Nullkommanix ist sie mit ihrem Kopf zwischen Mias Schenkeln abgetaucht und übersäht die blanke Haut mit zärtlichen küssen. Auf dem Venushügel, an den Schenkelinnenseiten, langsam tastet sie sich nach innen vor und lässt sich dabei reichlich Zeit. Mia scheint vor Anspannung fast zu platzen. Leonie leckt sanft über die äußeren Lippen. Abwechselnd liebkost sie die glatte Haut. Mia stöhnt immer stärker in sich hinein. „OH MEIN GOTT! JETZT LECK MIR ENDLICH DIE FOTZE!“ ruft Mia ungeduldig. Ich muss lachen, versuche es aber nicht nach außen dringen zu lassen. Leonie scheint gut aufgepasst zu haben, wie sie verwöhnt wurde und hat schnell gelernt Spannung aufzubauen.
Leonie zentriert sich vor Mias Pussy und leckt hindurch. „Jaa! Soo! Genau so! Oh das ist schön!“ kommentiert Mia umgehend. „Tim! Schwanz! In meinen Mund! Sofort!“ befiehlt Mia „Bitte!“ kommt noch flehend hinterher. Ich gehe zu ihr rüber und sie nimmt ihn direkt in den Mund. Es scheint ihr einen gewissen Kick zu geben. Mia stöhnt heftig. „Los, jetzt bist du dran. Du liebst es doch so zu lecken, das weiß ich doch.“ Sagt Leonie. Sie erhebt sich, ich entziehe Mia meinen Schwanz und begebe mich auf Leonies Platz. Während ich beginne die feuchte Spalte mit weicher Zunge mehrmals komplett abzulecken, bemerke ich, wie Leonie auf den Tisch steigt. Ich sehe kurz nach oben und beobachte, wie sich Leonie, den Blick zu mir gewandt, mit dem Schoß über Mias Gesicht positioniert. Hier, dass dein Mund weiter beschäftigt ist. Schmeckt zwar nicht so geil nach Schwanz, aber Tim meint sie ist auch lecker.
Tief grabe ich meine Zunge in Mias spalte und löffle damit den Saft aus ihr heraus. Sie schmeckt so grandios, ich muss mich beherrschen, nicht zu fest an ihr zu saugen. Langsam ziehe ich meine Zunge aus ihr zurück, fahre noch einmal mit der Zungenspitze über ihre inneren Lippen. Dann sauge ich die dicken äußeren Vulvalippen abwechseln in meinen Mund ein und lasse sie durch meine Lippen gleiten. „Ja so ist es schön“ höre Leonie sagen, die gerade Mias Zunge genießt. Mir wird bewusst, dass Mia ja gerade zum ersten Mal eine Pussy leckt und sich ggf. erst noch rantasten muss. „Du schmeckst so geil!“ dringt es aus Mias Mund hervor. „Ich will …“ beginnt sie noch, doch Leonie erstickt sie mit ihrer Muschi. Ich lecke und sauge weiter. Mit der Zungenspitze umkreise ich ihre Clit und sauge ab und zu kurz zwischendurch an ihr. Ein Finger wandert an ihrem Eingang herum. Er dringt nicht ein, sondern massiert den Eingang kreisförmig, übt sanft Druck auf die Klitorisschenkel aus, während ich die Eichel in meinen Mund sauge. Ich setze den Daumen an ihre Vagina und lasse ihn immer wieder rein und raus gleiten. Das feuchte Loch schmatzt bei jeder Bewegung.
Als Leonie Mia mal wieder etwas Luft holen lässt ruft diese „Oooooh Tim! Das ist echt wunderschön! Aber jetzt würde ich gerne erleben, wie es ist, auf schöne Weise von einem Schwanz gefickt zu werden. Würdest du?“ Das lasse ich mich nicht zwei Mal bitten. Ich erhebe mich und sage „nichts lieber als das! Ich hole nur kurz ein Gummi.“ „Warte! Wann war dein letzter STI-Test?“ „Vor 2 Wochen“ „und hattest du seither nochmal ungeschützten Sex?“ „Nur mit Leonie.“ „Ok, ich hab ne Spirale, also fick mich bitte endlich!“
Ich gehe zurück zu Mia und ziehe ihren Unterleib etwas vor, sodass er leicht über die Tischkante hervorsteht. Dann dirigiere ich meine Schwanzspitze in ihre Spalte. Ihre Lippen umschließen mich warm und feucht. Sanft bewege ich meine Spitze an der Oberfläche, wie ich es eben noch mit dem Daumen gemacht habe, führe kreisende Bewegungen aus. „Steck ihn bitte jetzt endlich rein!“ fleht Mia mich an. Ich schiebe mein Becken nach vorn und dringe in einem einzigen Zug komplett in die tropfend nasse Pussy ein. Ich lasse mein Becken wippen und führe damit weiche Stoßbewegungen aus. Leonie hat ihre Fotze auf Mias Mund gepresst, aber ich kann sie dennoch aufstöhnen hören. Mia klopft Leonie auf die Schenkel und diese steigt von ihr herab. „Lass mich das bitte kurz genießen!“ bittet Mia. „Aber klar doch, mein Schatz“ antwortet Leonie und gibt ihr einen intensiven Kuss.
Ich halte Mias beine in meinen Armen, während ich langsam und fest in sie stoße. Leonie verwöhnt Mias Brüste mit Küssen, während ihre Hand über ihren Körper gleitet. Ich verfolge ihre Hand mit meinen Augen, wie sie sanft erst über Mias Bauch streicht, den Bauchnabel mehrmals großräumig umkreist und anschließend weiter nach Süden zieht. Die Hand kommt mit immer näher, gleitet über den glatten Venushügel und kitzelt mit den Fingerspitzen sanft die glatte Haut, wo vor kurzem noch Haare waren. Mia genießt die Mischung der zarten Berührungen und meiner fest stoßenden Penetration. Mit jedem Zusammenklatschen unserer Haut reibt mein Schambein ihre dicke Perle und Mia kommentiert die Berührung mit einem Stöhnen.
Ich drücke ihre Beine etwas weiter nach hinten, sodass sich Becken anhebt und sich der Eintrittswinkel verändert. Ich erhöhe minimal das Tempo und erreiche nun zwar Mias G-Punkt, was ihr sichtlich gefällt, jedoch nicht mehr die Klitoris. Leonie beginnt sofort die entstandene Lücke zu füllen und führt ihre Hand weiter runter und beginnt Mias Clit zu umsorgen. Leonie taucht Zeige- und Mittelfinger in Mias feuchte Öffnung und ich spüre ihre Finger an meinem Schwanz. Frisch angefeuchtet, legt sie die Finger längs über Mias Lustperle und klemmt sie zwischen die ausgestreckten Finger. Sie beginnt Ihre Hand rhythmisch zu bewegen, sodass die Clit sanft zwischen den Fingern reibt. Als wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden haben, höre ich von Mia „Ja! Da! Genau so! Nicht aufhören!“ Ich behalte das Tempo bei, auch wenn ich nicht weiß, wie lange ich das so beibehalten kann. Auch Leonie gibt ihr Bestes und Mia hat beide Hände an ihren großen Brüsten, die von meinen Stößen unentwegt wackeln. Alles wackelt. Der Tisch wackelt, Leonie wackelt und vor allem Mia wackelt. Meine Stöße wandern durch ihren Körper, wie eine Welle der Lust und in den mächtigen Brüsten findet die Welle ihren maximalen Ausschlag.
Ich spüre, wie Mia beginnt sich zu verspannen. Zeitgleich mit einem lauten „Jaaa! Jetzt!“ aus Mias Mund spüre ich, wie sich in festen Kontraktionen ihre Fotze um mich klammert. Ich entziehe mich ihr und lasse sie ihren Höhepunkt genießen. Leonie gibt Mia einen Kuss und Mia legt die Arme um Sie. „Das war so schön! Danke ihr zwei!“ sagt Mia. „Leonie, jetzt bist du aber endlich dran! Tim, würdest du dich schon mal um meine süße hier kümmern? Ich brauche noch einen Moment. Leonie löst sich von Mia und klettert vom Tisch. Sie geht zu einem der Stühle und holt etwas, das sich auf der Sitzfläche befindet. Sie kommt zu mir und drückt es mir in die Hand. „Das hab ich vorhin mitgebracht, als wir duschen waren. Nur für den Fall.“ erklärt Leonie mit einem Zwinkern und verschwörerischer Stimme. Es ist das Gleitgel. „Aber wenn, dann nur mit den Fingern, ok?“ Ich nicke.
Ich stelle das Gel auf den Tisch und strecke meine Hand nach ihren Brüsten aus. Ich umfasse die Brust und knete sie sanft. Leonie entzieht sich mir, dreht sich um und beugt sich vorwärts über den Tisch. Mit dem Bauch auf der Tischplatte und dem Arsch in meine Richtung preist sie sich an und meint „überspringen wir die Streicheleien, fick mich endlich!“ Ihrem Wunsch folgend positioniere ich mich hinter sie und dringe in einem Stoß in sie ein. Umgehend beginne ich sie zu ficken, was Leonie mit tiefen Seufzern quittiert. „Ja! Fester!“ spornt sie mich an. Mit beiden Händen packe ich sie fest an der Hüfte und erhöhe den Druck, stoße fester zu, dringe tief in sie ein. „Ja! Ja! Das ist gut! Hmm! Jaaa!“.
Mia gesellt sich zu uns. Sie streicht Leonie über den Rücken. Streicht durch ihr Haar. Packt es sanft, aber bestimmt. „Brauchst du es härter?“ fragt Mia. „Ja, ich glaub schon!“ wimmert Leonie. Mia intensiviert den Griff in den Haaren und ich gebe Leonie einen Klaps auf den Po. Leonie stöhnt schwer auf. Mia lässt sie los und gibt mir zu verstehen etwas langsamer zu machen. Ich ändere den Takt zu langsamen, langen Stößen, die ich am Ende mit einem Ruck tief in Leonie hineinpresse. Mia nimmt die Gelflasche in die Hand und gibt etwas auf Leonis Rosette. Mit sanftem Druck massiert Mia Leonies Arschloch während ich sie weiter ficke. Ein paar Minuten vergehen und Mias Finger hat den Weg in Leonies Anus gefunden. Leonies Laute klingen immer ekstatischer. Ganz scheint es ihr jedoch nicht zu genügen, denn sie versucht eine Hand unter sich zu bekommen, um ihre Clit zu erreichen, aber es gelingt ihr nicht.
Mia und ich entlassen Leonie aus unserer Behandlung und ich drehe sie um. Leonie liegt jetzt mit dem Rücken auf dem Tisch und Mia klettert in 69er-Position über sie. „Beim Ficken eine Möse zu lecken kann einen ganz schön geil machen, probier‘s mal“ sagt Mia und senkt ihr Becken über Leonies Mund ab. „Hmmm, ja so“ sagt Mia genießerisch. Dann macht sie eine Geste mit dem Kopf zu meinem Schwanz und öffnet den Mund. Ich gebe ihn ihr kurz fassen und sie saugt genüsslich daran. Zärtlich streiche ich über ihren Kopf, meine Hände gleiten durch die rote Mähne und ich genieße, wie ihre Lippen über meine Eichel gleiten.
Dann ziehe ich mich aus Mias Mund zurück und setze bei unserer eigentlichen Patientin an. Ich versenke meinen Freudenspender in Leonies nasser Fotze und Mia beginnt sofort Leonies Clit mit einer Hand zu verwöhnen. Ich ficke sie in gleichbleibenden Rhythmus. Ich kann erkennen, wie Leonies Hände auf Mias hintern liegen, während sie sie leckt. Mias Stimulation wird intensiver und Leonie beginnt immer lauter zu stöhnen. Auch Mia bleibt von Leonies Behandlung nicht unberührt und wir alle stöhnen gemeinsam im Chor. Plötzlich sehe ich wie Mia sich vor Lust reckt und ihr Becken komplett auf Leonie absenkt. Diese wird von den dicken Backen umklammert und ich frage mich, ob sie noch irgendwie Luft bekommen kann. Doch im selben Moment bäumt sich Leonie auf und ein erstickter Schrei dringt aus Mias Schoß hervor. Leonies Körper zuckt und ihre Pussy fühlt sich immer enger an, während ich sie weiter stoße, was auch mir den Rest gibt. Ich stöhne laut auf und mit jeder der langsamen Bewegungen meines Beckens pumpe ich einen weiteren Schwall Sperma tief in Leonie hinein. „Ja, geil, spritz sie voll!“ Höre ich Mia freudig flüstern.
„Oh, das war echt verdammt gut“ sagt Leonie „ja, das war es!“ bestätige ich. Mia steigt rasch von Leonie herab und meint grinsend „das Beste kommt doch erst noch“. Sie drückt mich beiseite und als ich den Weg zu Leonies Lusttempel frei mache, stürzt sich Mia gerade zu in ihren Schoß und führt mit weit geöffnetem Mund und ausgestreckter Zunge ihr Gesicht zu Leonies einladend geöffneter Spalte. Kurz bevor ihr Kopf den Blick verdeckte, sah ich noch den ersten Tropfen meines Safts aus Leonie hervorquellen.
Mia gibt genießerische Laute von sich. „Uh, mach langsam Schätzchen, ich bin da gerade etwas empfindlich.“ sagt Leonie und Mia versucht sich etwas zu entspannen, während sie den Honigtopf ausschlürft. Nach kurzer Zeit steht Mia auf und küsst mich. Ihr Mund ist leer, doch die Geschmäcker sind noch präsent in ihrem Mund. Als wir uns voneinander gelöst haben sagt Mia „Oh man, der Geschmack macht mich irgendwie schon wieder geil! Ich glaube, ich muss aufpassen, dass ich keinen Sperma-Fetisch entwickle.“ und kichert ein wenig. „Naja, das kann ich dir zwar nicht bieten, aber ich denke Tim könnte uns da schon hin und wieder aushelfen. Und es finden sich auch bestimmt noch mehr Quellen, um deinen Durst zu stillen.“
Ich lächle Mia an, „Ich helfe, wo ich kann.“ Und dann an beide gerichtet „Also was ist nun, sollen wir uns dann für den See richten?“ „Also die passenden Klamotten haben wir ja schon an.“ Schmunzelt Leonie. „Okay, dann bleibst du gerade so.“ sage ich zu ihr und sie lacht. Leonie wirft mir die Flasche mit dem Gleitmittel zu. „Pack das mal ein, man weiß ja nie.“ Ich verdrehe gespielt die Augen, freue mich aber innerlich und bringe es zu meiner Tasche, die vom Vortag noch fast alles bereithält.
Als ich mich wieder umdrehe, stehen die beiden nackten Göttinnen in maximal unschuldiger Pose mit großen Hundeblicken vor mir. „Duhu? Tihim?“ fragt Leonie. Was ist hier los? Was geht durch diesen unschuldig aussehenden, aber total verdorbenen Kopf? „Ja?“ antworte ich.
„Waren wir heute Morgen brave Mädchen?“
Worauf will sie hinaus?
„Ich würde sagen, das wart ihr. Absolut. Ja.“
„Dürfen wir uns dann für die Fahrt etwas aus deiner Schublade aussuchen?“