Mit der Nachbarstochter am FKK-See
Das ist meine erste Geschichte. Eine Fantasie, die sich in grober Form schon länger in meinem Kopf befand. Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen!
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Die Hitzewelle hält das Land fest im Griff und ich sitze zu Hause in meinem Homeoffice und brüte am Mittwochnachmittag bei 28°C Raumtemperatur vor dem PC. Von allen überflüssigen Kleidungsstücken habe ich mit schon entledigt, sodass ich ganz klischeehaft nur mit einem T-Shirt bekleidet meiner Arbeit nachgehe. Bestünde nicht die Gefahr spontaner Videocalls, hätte ich auf das T-Shirt lieber auch verzichtet. Doch auch fast nackt und mit kalten Getränken lässt es sich kaum aushalten. Da mein Terminkalender überraschenderweise ziemlich leer ist und das Überstundenkonto gut gefüllt ist, beschließe ich um 14 Uhr früher Feierabend zu machen und mir den Rest der Woche freizunehmen. Zum Glück ist mein Arbeitgeber diesbezüglich so flexibel. Mindestens bis Sonntag soll es noch heiß bleiben und der Ausblick diese Tage am FKK-See zu verbringen erscheint mir die deutlich bessere Alternative zu sein.
Ich schalte den PC aus und mache mich auf meine Sachen zu richten. Unterwegs komme ich am großen Spiegel im Flur vorbei und mache Halt, um mich zu mustern. „Auch mit 40 immer noch gut vorzeigbar“ denke ich. Mit 1,88m und 85kg mache ich eine ganz gute Figur, zwar nicht unbedingt sportlich, aber recht „normal“ könnte man sagen. „Nur rasieren könntest du dich mal wieder, bevor du dich unter die Nackten begibst“ geht mir durch den Kopf als ich auf meinen Penis blicke, der aktuell zwar ganz weich und übersichtlich aussieht, aber wenn er in Fahrt kommt, schnell an Größe zunimmt. Mit 15cm in der Länge gehört er zwar nicht gerade zu den großen, aber immerhin etwas über dem Durchschnitt und mit rund 4,5cm im Durchmesser leistet er gute Dienste.
Also mache ich noch einen Abstecher ins Bad und entledige mich den kurzen Stoppeln. Sanft ziehe ich die Klinge über meinen eingeschäumten Schaft und den Hodensack. Nachdem ich den Rasierschaum unter der Dusche abgespült und eine Aftershavelotion aufgetragen habe, streiche ich nochmal über die glatte Haut und denke „schon besser“. Danach packe ich mein Badetuch, Getränke und Snacks ein, ziehe mir ein Shirt und eine lockere Shorts über und gehe nach draußen zu meinem Auto, das vor dem Haus parkt. Die Sonne brennt und ich denke „jetzt nichts wie los ins Kühle nass.“
Gerade als ich den Kofferraumdeckel schließe und mich zur Fahrertür bewege höre ich es rufen „Hey Tim, warte mal!“. Ich blicke mich um und sehe Leonie, die Nachbarstochter, im Fenster des Nachbarhauses stehen. „Hi Leonie, was gibt’s?“ – „Gehst du zufällig zum See? Meine Eltern sind verreist und haben das Auto mitgenommen. Als ich heute Morgen los wollte, merkte ich, dass mein Fahrrad kaputt ist. Und jetzt sitze ich in den Ferien alleine hier fest. Zu Fuß möchte ich bei der Hitze auch nicht gehen, könntest du mich bitte mitnehmen?“ fragte sie mit einem Hundeblick. „Ja schon, aber …“ – „Super, warte ich komme gleich, ich habe ja schon alles gepackt.“
Nun, ich vermutete, dass sie nicht unbedingt scharf darauf war, mit mir Nacktbaden zu gehen, sodass ich kurz überlegte, darauf zu verzichten, um sie nicht zu enttäuschen. Aber auf Badehosen hatte ich aktuell gar keine Lust, dann hätte ich ja wieder nervige Kleidung ab Leib. Außerdem hatte ich noch gar keine eingepackt. Da kommt sie auch schon freudestrahlend aus der Haustür gerannt. Sie ist schon ein süßes Ding mit ihren 19 Jahren. Lange glatte dunkle Haare, rehbraune Augen, ein hübsches Lächeln, etwa 165cm groß und eine tolle Figur. Nicht superschlank sondern mit ein paar ganz leichten Polstern an den richtigen Stellen, mit einer Oberweite, die ich auf C-Körbchen schätze und einem hübschen Hintern. Sie trägt ein luftiges Sommerkleid und man kann an den Trägern sehen, dass sie den Bikini bereits drunter trägt.
„Voll toll, dass ich dich zufällig gesehen habe! Du bist meine Rettung!“ meint Leonie und bringt ihre Tasche zum Kofferraum. „Also Leonie, eine Sache wäre da noch. Ich hoffe ich muss dich jetzt nicht enttäuschen“ antworte ich ihr und blicke in ihre hübschen Augen, die gleich einen Anflug von Sorge zeigen. „Ähm, also ich hatte nicht vor zu dem See im Nachbarort zu fahren, sondern ein paar Ortschaften weiter. Dort gibt es einen schönen See mit glasklarem Wasser am Waldrand und, naja, in der Regel baden da die Leute nackt.“ Man sah ihr an, dass sie etwas überrascht war und begann ihre Optionen abzuwägen. Ich fuhr fort „also FKK ist da keine Pflicht, das ist ja nicht mal ein offizieller Badestrand. Ab und zu Baden auch Leute in Textil dort, sodass du dich nicht ausziehen musst. Aber alle anderen, also auch ich, werden nackt sein. Wenn das für dich in Ordnung ist, kannst du gerne mitkommen.“ Sie überlegte und schmunzelte dann ein wenig. „Naja, dass du gerne mal auf Klamotten verzichtest, habe ich heute Morgen schon gesehen, als du bei offenem Fenster nur mit einem T-Shirt bekleidet durchs Haus gelaufen bist. Weißt du, von meinem Zimmer aus, sieht man direkt zu dir rein, wenn du die Vorhänge nicht schließt. Hast du heute so gearbeitet?“ frägt sie mit einem frechen grinsen auf den Lippen.
Ich blicke etwas verlegen drein und antworte „Ähm, ja, also im Homeoffice sieht man ja maximal den Oberkörper und da verzichte ich auf alles Überflüssige. Ich hoffe es hat dich nicht gestört, dass du mich nackt sehen musstest. Also was ist, kommst du mit oder lieber nicht? Mir wird’s langsam heiß hier in der Sonne.“ „Ne, mach dir keinen Kopf. Du bist ja nicht der erste nackte Mann, den ich sehe. Meine Eltern rennen im Sommer auch gefühlt den halben Tag nackt zu Hause rum. Ich könnte wetten, die liegen auch gerade irgendwo nackt an einem See oder Strand in Frankreich. Sie sind nicht so richtig ins Detail gegangen, wo sie genau hin wollten. Da haben sie bestimmt irgendwas im Sinn, was sie nicht jedem auf die Nase binden wollen.
Also ich komme mit, 1000 Nackte sind mir lieber als auch nur noch eine Minute in der heißen Bude zu sitzen!“ antwortet Leonie und steigt ins Auto ein. Ich tue es ihr nach und fahre los. Die 15min Fahrt vergehen wie im Flug. Ich parke das Auto und wir gehen noch die restlichen 100m zu Fuß bis zur Badestelle. Die Hitze zog reichlich Leute an den See die nun allesamt im Adamskostüm auf ihren Handtüchern liegen, manche im Schatten, manche in der Sonne. Und natürlich sind auch einige im Wasser. Das Publikum ist gemischt, doch die meisten sind mindestens in meinem Alter. Einige Paare, 2-3 jüngere Paare, so zwischen 25 und 35, ein paar einzelne Männer und Frauen und eine Gruppe von vier Frauen, Mitte/Ende vierzig. Bei bei ihnen lag ein junger Mann in Leonies alter – vermutlich der Sohn einer der Damen.
Leonie ließ den Blick schweifen und bemerkt „ganz schön was los hier“ dann kichert sie und flüstert „und der Jüngling da scheint glaube ich ganz schön zu kämpfen, keinen Ständer zu bekommen.“ Sein Schwanz ist in der Tat schon halb steif und ragt etwas zwischen seinem Schoß hervor. Als er ihren Blick bemerkt, dreht er sich schnell auf den Bauch. „Naja, in dem Alter hätte ich dasselbe Problem gehabt“ antworte ich.
Wir suchen uns einen Platz im Schatten in der Nähe der Damengruppe mit dem Jüngling und breiten unsere Handtücher aus. Sofort beginne ich mich vollständig zu entkleiden, auch Leonie streift ihr Sommerleid ab, steht im Bikini vor mir und mustert mich. „Jetzt sehe ich dich auch mal aus der Nähe, gut schaust du aus.“ Bemerkt sie süffisant. „Du hast mich doch schon oft aus der Nähe gesehen“ gab ich zurück. „Nicht du, ich hab mit deinem Schwanz geredet“ antwortet sie mit einem frechen grinsen. „Oh danke für das Kompliment. Du machst aber auch eine echt gute Figur in dem Bikini“ – „Danke!“
Ich krame die Sonnencreme aus der Tasche und beginne mich stehend an Armen und Oberkörper einzucremen. Leonie setzt sich und tut es mir gleich. Sie holt ihre eigene Sonnencreme aus ihrer Tasche und cremt sich vorsichtig ein, tunlichst bemüht den Bikini nicht mit der fettigen Lotion zu verschmieren. Als ich auch mit den Beinen und dem Hintern fertig bin, schließe ich mit dem Auftragen des Sonnenschutzes auf meinem Penis ab. Ich bemerke, wie Leonie ihre eigenen Mühen unterbricht und mir gebannt zusieht, wie ich direkt auf ihrer Augenhöhe gründlich meinen Schwanz einschmiere. Vielleicht etwas übergründlich.
„Vergiss nicht dich fertig einzucremen“ sage ich und hole sie aus ihrem Tagraum. Peinlich berührt zuckt sie zusammen und setzt ihre Arbeit fort. „Ach scheiß drauf, das ist mir jetzt grad zu doof mit dem Aufpassen“ flucht sie vor sich und nimmt das Bikinioberteil ab. Darunter kommen zwei wunderschöne Brüste mit hellrosa Warzenhöfen und Nippeln hervor. Sie scheinen sehr weich zu sein und geben ein kleines Bisschen der Schwerkraft nach, ohne wirklich zu hängen. „Wozu geht man schon an den FKK, wenn man sich dann um den Bikini herum eincremt? Aber schau mir nix weg!“ sagt sie schelmisch. „So schnell schaut man jemandem offenbar nix weg, sonst hätte ich jetzt keinen Penis mehr“ kontere ich und sie antwortet mit einem süßen Lachen. „Und vergiss nicht auch deine Brüste einzucremen. Es gibt nichts schlimmeres als Sonnenbrand an den empfindlichen Stellen.“
Gesagt getan gibt sie direkt eine große Portion über diese wunderschönen brüste und reibt sie ein. „Jetzt bin ich wohl dran dir eine Show zu geben. Schau ruhig hin das ist nur fair.“ Und wie ich hinschaue. Schon lange habe ich davon geträumt diese perfekten Brüste nackt zu sehen. Während ich ihr zusehe, wie sie sanft ihre Brüste knetet, bemerke ich gar nicht wie das Blut beginnt in meinen Schwanz zu fließen. Wie gerne würde ich das jetzt für sie übernehmen. „Leg dich lieber schnell auf den Bauch, wie der Jüngling vorhin“ reißt sie mich aus meinen Gedanken, „ich creme dir dann den Rücken ein“. „Oh ja danke, das ist sonst immer etwas umständlich alleine.“ Ich lege mich auf mein Handtuch und spüre direkt, wie sie sich auf meinen Hintern setzt und die Sonnencreme auf meinem Rücken verteilt. Gründlich deckt sie mich ein und als sie sich nach vorne beugt, um auch an die Schultern zu kommen, spüre ich ihre spitzen Brüste auf meinem Rücken. Ich bin mir sicher, dass es nicht zwingend nötig gewesen wäre, sich so tief nach vorne zu beugen, aber ich beschwere mich nicht und genieße. „Jetzt du bei mir“ sagt Leonie und legt sich neben mich. Sorgfältig creme ich sie ein und gebe acht ihr kleines Bikinihöschen nicht zu treffen. „Darf ich dein Höschen ein bisschen runterziehen, dass ich den Rand sauber eincremen kann? Nur ein kleines Stück, dass keine Sonnencreme auf die Hose gerät“ – „Ja, also ähm…“ - „Ich muss nicht, wenn dir das unangenehm ist, es wäre nur einfacher gegangen.“ – „Nein es ist eher was anderes… Also eigentlich hatte ich mir tatsächlich unterwegs vorgenommen auch komplett blank zu ziehen. Aber ich schäme mich jetzt ein bisschen. Irgendwie sind hier alle blank rasiert, sogar die 70 jährige Oma da hinten. Aber ich halt nicht, ich habe mich noch nie so richtig rasiert und trage einen nur leicht zurechtgestutzten Busch, da komme ich mir irgendwie komisch vor.“ Gibt Leonie ihre Bedenken bekannt.
„Achso, na wenn das alles ist. Es ist FKK. Hier ist jeder wie er ist und wie er will. Hier gib es als auch behaarte Menschen, die sind vermutlich nur gerade bei der Arbeit. Aber egal ob jung oder alt, dick oder dünn, Hängebrüste, kleine Penisse, rasiert oder haarig wie ein Bär, und natürlich auch alles dazwischen. Hier ist alles ok und niemand wird verurteilt.“ erkläre ich. „Das wusste ich ja eigentlich irgendwie, aber man kommt sich dann doch ein bisschen komisch vor, wenn man die einzige ist.“ Sie hält inne und scheint zu überlegen, was sie machen soll. „Ok, dann bin ich heute mal mutig. Ziehst du mir das Höschen aus? Dann kannst du mir gleich den Hintern auch noch eincremen, ich liege gerade so gut hier.“ antwortet sie und hebt den Hintern leicht an.
Dem Wunsch komme ich sofort nach. Ich ziehe Leonie das Höschen herunter und fädele es aus ihren Beinen heraus. Zum Vorschein kommt ein prächtiger Hintern, prall und rund und zwischen ihren leicht gespreizten Beinen kommt ihre behaarte Vulva zum Vorschein. Dann creme ich ihre letzte ungeschützte Haut ein und genieße es dabei ihre prallen Backen zu massieren. Sie stöhnt leicht auf als ich mit den Fingerspitzen durch die Ritze fuhr, was sie mit einem „du bist aber sehr gründlich“ quittiert. „Es fühlt sich fast ein bisschen so an, als machst du das mehr für dich als für mich“ merkt sie an als sie meinen Schwanz an ihren Schenkeln spürt, der inzwischen mehr als nur halbsteif geworden ist. „Mag schon sein“ antworte ich und gebe ihr einen Klaps auf den Hintern. „So jetzt ab ins Wasser!“. Leonie springt auf und ruft „Wer zuletzt im Wasser ist, ist dem anderen eine Gefälligkeit schuldig!“ Sie rennt direkt los und springt in das kühle Nass. Ich hatte gar keine Chance zu gewinnen, aber der Anblick der jungen Teenie-Maus, die mit ihren hüpfenden Brüsten und dem unschuldig dreinblickenden Busch zum Wasser läuft, war Entschädigung genug.
Ich stehe auf und gehe hinterher. Mein Schwanz war noch kein bisschen kleiner geworden, was mir ein paar amüsierte Blicke der Damengruppe einbringt. Aber auch ich will dringend ins Wasser und außerdem war das nicht der erste Ständer, den ich hier am See gesehen habe. Also gehe ich ganz ungeniert und ohne Eile auf den Weg ins Wasser. Der Jüngling bei der Damengruppe ist auch wieder dabei sich auf den Bauch zu drehen. Ich höre noch wie die Frauen versuchen, ihn zu beschwichtigen, dass er sich doch nicht vor ihnen schämen muss. Aber er entscheidet sich dennoch für die Bauchlage.
Das Wasser war erfrischend kühl und wie Leonie springe ich mit einem Satz in den See und hole zu ihr auf. „Das Rennen hast du eindeutig verloren“ grinst das freche Gör und macht direkt einen Satz auf mich zu, um mich unter Wasser zu drücken. Sie stemmt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich nach unten, ihre großen Brüste drücken sich dabei direkt in mein Gesicht, sodass ich total überrumpelt bin und untertauche. Als ich wieder auftauche grinst sie mich nur frech an. „Hier wird aber auch mit unfairen Mitteln gekämpft. Erst beginnst du ein Rennen ohne Vorwarnung und jetzt überrumpelst du mich auch noch so.“ gebe ich zu meiner Verteidigung.
„Du meinst du warst von meinen Titten abgelenkt.“ - Touché. - „Gefallen sie dir?“ - Das war direkt. Ich suche nach einer höflichen Antwort „Ähm … also …“ – „Hast du sie dir so vorgestellt? Mir ist nicht entgangen, wie du mich immer auscheckst, wenn wir uns begegnen. Ich glaube fast, heute geht ein lange ersehnter Traum von dir in Erfüllung, kann das sein?“ Sie greift mir schamlos und beherzt in den Schritt, wo sie meinen vollständig erigierten Penis zu fassen bekommt. Sie umfasst ihn einmal kurz und lässt ihre Hand einmal über den Schaft gleiten bevor sie den Griff wieder löst. „Also ich würde sagen, sie gefallen dir. Oder war es meine haarige Pussy, die dich so hart gemacht hat?“
Total überrumpelt von ihrer Direktheit ringe ich nach Worten und entscheide mich ebenso unverblümt zu antworten. „Also um ehrlich zu sein, du hast recht. Ich meine, schau dich mal an. Du siehst umwerfend aus und welcher Mann würde da nicht hinsehen. Tut mir leid, wenn dich meine Blicke irritiert haben. Aber um deine Frage zu beantworten, deine Brüste sind perfekt. Sie sehen einfach umwerfend aus. Und nun ja, von deiner Vulva habe ich noch nicht viel gesehen, du bist ja so schnell ins Wasser gerannt.“ „Danke für das Kompliment. Nein, gestört haben mich deine Blicke nicht, du alter Lüstling. Aber dein Mund ist wohl mehr Gentleman als deine Augen, so wie du dich ausdrückst.“ sagt mit einem verschmitzten Lächeln „Also ich fasse zusammen, du findest meine Titten geil und meine Pussy musst du dir nachher nochmal genauer ansehen?“ Ich muss laut lachen. „Ja genau, so kann man es sagen.“ „Stehst du auf behaarte Muschis? Ich glaube schon irgendwie, dass sie nicht unbeteiligt war, dass dein Schwanz ganz aufgefahren ist“ hakt Leonie nochmal nach. „Ich kann beidem irgendwie etwas abgewinnen. Rasiert sieht schon geil aus und, naja, man hat weniger Haare auf der Zunge“ sage ich mit einem Zwinkern „aber ein gepflegter Busch kann auch sehr heiß aussehen. Er betont die Weiblichkeit und bei so jungen Mädels wie dir, sieht es so unschuldig aus“ antworte ich wahrheitsgemäß. „Oh, unschuldig bin ich schon lange nicht mehr“ grinst Leonie und beißt sich auf die Lippe. Ich habe mühe nicht direkt über sie herzufallen und versuche das Thema zu wechseln „Komm, jetzt schwimmen wir ein bisschen, dafür sind wir doch da.“ Ich schwimme Los in der Hoffnung auf andere Gedanken zu kommen und später nicht wieder mit einer Latte aus dem Wasser steigen zu müssen.
Leonie schwimmt mit. Wir schwimmen erst ein wenig raus und dann parallel zum Ufer. Wir unterhalten uns über ein paar belanglose Dinge. Die Schule hatte sie mit dem Abitur abgeschlossen und genießt nun lange Ferien bis sie im Herbst ein Studium beginnt. Ein bisschen Arbeiten will sie auch noch, um Geld zu haben, aber zunächst will sie ein paar Wochen pause machen. Das hat sie sich auch verdient. Ich erzähle, dass es bei mir bei der Arbeit gerade etwas eintönig ist und ich der Hitze wegen den Rest der Woche freigenommen habe. Während wir schwimmen und reden beobachte ich, wie immer wieder mal einzelne Männer und auch ein Pärchen sich parallel zum Ufer weiter in den Wald begeben. Manche kommen nach einiger Zeit zurück, andere nicht so schnell. Und auch eine der Damen aus der Gruppe neben uns steht auf und zieht den Jungen hinter sich her. Sie ist klein gewachsen, blond, etwas mollig mit ausladendem Hintern aber verhältnismäßig kleinen Brüsten. Der junge Mann scheint immer noch Probleme mit seiner Erektion zu haben.
Leonie scheint die Bewegungen am Ufer auch registriert zu haben „Sag mal, gehen die Leute zum Ficken nach da hinten?“ sagt Leonie und reißt mich aus meinen Gedanken. Ja, das tun sie sehr wahrscheinlich, das wusste ich, denn ich war auch schon das ein oder andere Mal dort. „Nun, die Alleinreisenden nicht unbedingt“ lache ich. „Aber die sind in der Regel auf der Suche nach einer Gelegenheit. Nicht selten helfen sich die Männer auch gegenseitig aus, wenn keine Frauen mitmachen wollen.“ „Echt? Also wichsen die sich gegenseitig oder lutschen sich die Schwänze oder wie? Hast du das schon mal gesehen oder gar mitgemacht?“ „Ja, ich habe da hinten schon viel gesehen. Manche ficken auch. Bei reinen Männerrunden habe ich aber noch nie mitgemacht. Aber so 10m von unserem Liegeplatz entfernt liegt eine Dame um die 50, mit der ich mich da hinten schon vergnügt habe.“ antworte ich wahrheitsgemäß.
„Soso“ meint Leonie süffisant. „Und meinst du die pummelige Lady hilft jetzt dem Kerl mit seinem Dauerständer? Meinst du das ist seine Mutter?“ fragt Leonie ganz neugierig und aufgeregt. „Nun, wir schwimmen ja in die richtige Richtung, wenn wir noch eine Weile durchhalten, sehen wir es vielleicht sogar. Aber ja, ich glaube, dass sie ihm Abhilfe verschaffen will. Seine Mutter ist es aber nicht, ich habe vorhin gehört, wie er die Schwarzhaarige Mama genannt hat. Aber als ich zu Wasser ging, sagte sie noch, sie hätten doch alle seinen Ständer schon oft genug gesehen. Also ich glaube bei denen geht’s zu Hause nicht gerade verklemmt zu.“ „Oha, das klingt ja verrucht. Da wird man ja ganz kribbelig. Also los, schwimm schneller, das will ich sehen!“ sagt sie noch und legt den Turbo ein.
Ich habe Mühe mitzuhalten, Leonie scheint eine gute Schwimmerin zu sein. Langsam haben wir uns auch dem Ufer angenähert. Nach ca. 20m waren zwischen den Bäumen schon zwei Männer auszumachen, die sich gegenseitig den Schwanz wichsten, während sie einem jungen paar beim Vögeln zusahen. Leonie macht große Augen, schwimmt aber weiter. Weitere 10m später taucht der junge Mann auf. Er steht 2m vom Ufer entfernt. Hinter ihm schützen ihn die Büsche vor Blicken vom Trampelpfad aus, doch vom Wasser aus kann man ihn gut sehen. Vor ihm kniet die mollige Dame und lutscht ihm ganz offensichtlich den Schwanz, während sie sich die Brüste knetet und er seine Hand auf ihrem Hinterkopf hält. „Krass!“ flüstert Leonie „Die muss den ganz schön tief drin haben, so klein sah der vorhin nämlich nicht aus“ und spricht genau meine Gedanken aus. Leonie will näher hin aber ich ermahne sie auf Abstand zu bleiben. „Diese Ecke suchen sich in der Regel Leute aus, die nicht so viele Beobachter möchten“ im selben Moment hört man den Jungen laut aufstöhnen. Sein Schwanz ist immer noch tief im Mund der Frau und sie schluckte fleißig. „Schluck du Luder“ kichert Leonie und ich muss ein wenig über das vulgäre Gör lachen.
Sekunden später war die Dame aufgestanden und die Beiden machen sich jetzt wieder auf den Weg zurück. Dem Schwanz des Jungen scheint der Blowjob die gewünschte Beruhigung eingebracht zu haben, denn er war schon am Abschwellen als er sich auf den Weg durch die Büsche macht.
„Lass uns ans Ufer Schwimmen, jetzt wo wir die Beiden nicht mehr stören können. Ich brauche eine Pause“ sagt Leonie und schwimmt schnurstracks aufs Ufer zu. Am Ufer angekommen steigen wir aus dem Wasser. Leonie legt sich direkt in einer leicht sonnigen Ecke ins Gras und streckt alle Vier von sich. „Aaah, die Abkühlung tat so gut. Jetzt kannst du dir ja meine Muschi etwas genauer ansehen“ sagt sie mit einem Grinsen, stellt die Füße auf und spreizt die angewinkelten Beine so weit sie kann. So offenherzig hätte ich sie ja wirklich niemals eingeschätzt, sie wirkte doch immer so brav, denke ich bei mir und schaue auf ihre in dem dunklen Dreieck eingerahmte Vulva. Was für ein schöner Anblick! Die äußeren Lippen sehen saftig und leicht geschwollen aus. Die inneren Vulvalippen ragen nur leicht zwischen den äußeren hervor, doch durch die weit gespreizten Beine kann man sie deutlich sehen. Der liebliche rosa Kranz endet oben an einer deutlich sichtbaren Clit, die etwas unter ihrer Vorhaut hervorragt.
„Ein wahres Prachtexemplar! Eine der schönsten Vulvas, die ich je gesehen habe, würde ich sagen. Oder um es in deinen Worten auszudrücken: Leonie, deine Fotze sieht wahnsinnig geil aus! Aber wenn ich mir sie so ansehe, sieht sie ganz schön geschwollen aus, man könnte meinen, du hast das weibliche Äquivalent eines Ständers.“ Kommentiere ich das mir präsentierte Ausstellungsstück. „Hihi. Danke, du bist süß. Ja, der Ausflug hat mich bisher ganz schön aufgeheizt und diesen Blowjob zu beobachten hat es nicht gerade weniger werden lassen. Und dir geht es ja offenbar genauso“ antwortet Leonie mit dem Blick auf meinem Ständer. Wie sollte es auch anders sein, wenn eine so hübsche Frau mit gespreizten Beinen vor einem liegt.
„Komm mal her zu mir“ weist sie mich an und ich gehe vor ihr auf die Knie, beuge mich über sie und gehe mit dem Gesicht direkt über ihrs. Sie hebt den Kopf und unsere Lippen berühren sich. Sie küsst mich. Fordernd und intensiv. Unsere Zungen spielen miteinander. Dann löst sie den Kuss und sagt grinsend „Du hast das Rennen ins Wasser verloren, du bist mir noch etwas schuldig“. „Das war kein Rennen, das war ein abgekartetes Spiel! Aber ok, alles was du willst“ antworte ich, denn wie könnte ich dieser Schönheit in diesem Moment etwas abschlagen. „Nun, meine bisherigen Sexpartner haben sich immer geweigert meine Muschi zu lecken weil ich nicht rasiert bin. Sie haben mich zwar ansonsten gut verwöhnt, aber ich habe noch nie eine Zunge an meiner Pussy gespürt.“ „Das ist ja eine Unverschämtheit“ antworte ich und mache mich augenblicklich auf den Weg nach unten. Sie sagt noch „Warte!“ als sie realisiert was ich vorhabe, aber da bin ich schon mit dem Kopf in ihrem Schoß angekommen und lecke mit meiner entspannten Zunge einmal sanft über das feucht glänzende rosa Fleisch. Leonie stöhnt auf, ihre Hände vergraben sich im Gras und ihr Becken drückt sich gegen mein Gesicht. Sanft lecke ich mehrmals erst über die linken dann über die rechten Lippen am Haarsaum entlang. Ihre Pussy schmeckt herrlich. Ich sauge leicht an den inneren Lippen und lecke dann von unten über ihren Eingang nach oben über ihre Clit. Abermals stöhnt sie auf und sagt dann „Pause! Komm nochmal her“ ich gehorche, steige nach oben und gebe ihr einen intensiven Kuss. Sie schmeckt sich selbst und meint lächelnd „aus deinem Mund schmeckt mein Saft viel Besser als von meinen Fingern. Das fühlt sich so gut an! Noch viel besser als ich es mir vorgestellt habe. Machen dir die Haare echt nichts aus?“ fragt sie verunsichert. „Hör auf zu denken! Dein Körper, deine Entscheidung. Außerdem schmeckst du so gut, wen interessieren da die Haare? Und jetzt lass dich einfach fallen und genieße es!“ beschwichtige ich sie und will mich wieder ans Werk machen. „Nein, warte doch mal, ich wollte dir doch noch was sagen. Du bist mir ja eine Gefälligkeit schuldig, also mache ich die Regeln.“ Unterbricht sie mich in einem bestimmten. Sie kann ganz schön dominant sein, denke ich mir und irgendwie turnt es mich an. Das junge unschuldig wirkende Ding weiß offenbar genau, was sie will. „Du kannst mit mir machen, was du willst. Du kannst mich auch ficken, ich nehme die Pille. Nein, du sollst mich sogar ficken! Ich will diesen dicken Schwanz spüren, so dick waren meine bisherigen nicht. Aber egal was du auch tust, das letzte wird sein, dass du mich leckst bis ich komme.“ Fährt Leonie fort. „Euer Wunsch ist mir Befehl“ antworte ich und küsse sie. Dann küsse ich über ihren Körper weiter nach unten. Streiche über ihre perfekten Titten. Unfassbar wie gut sie sich anfühlen. So weich und fest zugleich. Die Haut ist sanft und ihre Nippel steinhart. Ich küsse über die Warzenhöfe und nehme dann den Nippel in den Mund, sauge an ihnen, liebkose sie mit meiner Zunge. Dann richte ich mich etwas auf. Noch immer bin ich mit meinem Körper zwischen ihren Beinen. Ich bringe mein Becken nach vorne, sodass meine Schwanzspitze ihren nassen Eingang berührt. Langsam schiebe ich ihn in ihre enge Pussy. Die Wärme umschließt fest meinen Schaft und ich gleite tief in die triefend nasse Vagina hinein, bis sich unsere Becken berühren. „Du fühlst dich herrlich an“ beschreibe ich das erlebte und gebe ihr einen kurzen harten Stoß mit meinem Schwanz. „Oh mein Gott! Du dich auch! Und jetzt fick mich! Bis du kommst bin ich deine willenlose Schlampe. Nimm mich bitte, ich halte es nicht mehr aus!“ bettelt Leonie und wippt mit ihrem Becken, sodass sich ihre Clit an meinem Schambein reibt. Ich beginne sie mit kurzen harten Stößen zu ficken, während ich tief in ihr drinbleibe. „Das kannst du gerne haben du kleines Luder!“ Ihren Titten wippen unter mir von meinen Stößen und mit jedem Stoß gibt sie einen Seufzer von sich. So ficke ich sie einige Zeit, doch ich muss aufpassen, dass ich meine Ladung nicht zu schnell verspritze. Ihre enge Pussy und der Anblick ihrer wippenden Titten bringen mich schon nah an den Rand der Klippe.
Mit einem Schrei explodiert sie plötzlich. Den Körper vor Schweiß glänzenden durchgestreckt, die Hände ins Gras gekrallt, das Gesicht pure Ekstase. „Oh jaaaaaaa“ stöhnt sie laut, während sich ihre Vagina immer enger um meinen Schwanz schnürt. Mit maximal angespanntem Beckenboden kann ich gerade noch verhindern direkt in sie hineinzuspritzen und ziehe mich aus ihr zurück.
Ich gebe ihr (und mir) ein paar Augenblicke zum Verschnaufen, dann befehle ich ihr „geh auf alle Viere!“ und sie gehorcht. Sie dreht sich um, kniet sich ins saftige Gras und beugt sich nach vorne, auf die Ellenbocken aufgestützt. Vor mir präsentiert sich ihr praller, runder Knackarsch, dazwischen die haarige Vulva, gekrönt von ihrer Rosette. Ich lege meine Hände links und rechts auf ihre Pobacken und beuge mich nach vorn um durch die nasse Spalte zu lecken, was Leonie umgehend mit einem Stöhnen quittiert. Ich beschließe sie ein bisschen weiter zu lecken, um meinem Schwanz eine kleine Pause zu geben. Mit den Händen massiere ich währenddessen ihre Pobacken und berühre immer wieder, wie zufällig ihren Hintereingang, was sie aufzucken aber auch gleichzeitig aufstöhnen lässt. „Oh Wow“ reagiert sie „da hat mich noch niemand berührt. Ich wusste nicht, dass sich das so gut anfühlt!“ „Oh doch, das tut es. Vielleicht intensivieren wir das ein anderes Mal meine kleine Schlampe, heute kümmern wir uns um deine Fotze“. „OK. Oh ich mag es, wenn du so dreckig mit mir redest.“ Stöhnt sie hervor.
Ich richte mich auf, knie mich hinter sie und schiebe meinen Schwanz ohne Vorwarnung komplett in sie hinein und beginne direkt sie mit langen harten Stößen zu ficken. „Oh ja! Oh ja! Gib’s mir!“ bettelt Leonie, was ich mit einem Schlag auf ihren Hintern quittiere. Sie stöhnt nur noch lauter auf und der nächste Schlag folgt sogleich. Dann halte ich ihre Hüften links und rechts fest gepackt und stoße fest in sie hinein. Mit jedem Stoß wandert eine kleine Schockwelle durch ihren Hintern bis zur Hüfte und ich spüre den Saft in mir aufsteigen. Leonie stöhnt ebenfalls heftig und scheint es zu genießen derart gefickt zu werden. Ich feuchte meinen Daumen mit Spucke an, platziere ihn auf ihrer Rosette und massiere sie mit sanftem, aber bestimmten Druck. Leonie explodiert abermals und die erneute Kontraktion ihre Vagina gibt mir den Rest. Mit einem letzten Stoß dringe ich tief in sie hinein und verspritze meine Ladung. Ich verharre kurz in ihr, um zu verschnaufen.
„Noch nicht rausziehen“ sagt Leonie schwer atmend. „Du hast abgespritzt, ab jetzt habe ich das Kommando“. Gespannt was jetzt kommt, verharre ich ihn ihr und spüre wie mein Schwanz langsam zu schrumpfen beginnt. Als wir wieder zu Atem kommen, folgen auch schon Leonies nächste Anweisungen.
„Das hat sich wirklich unglaublich angefühlt. So wurde ich noch nie gefickt. Dein dicker Schwanz hat sich so gut angefühlt. Und jetzt leg dich neben mir ins Gras auf den Rücken.“ Ich gehorche, ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus und lege mich auf den Rücken. Sobald ich aus ihr draußen war, drückte sie Arme und Beine durch und strecke den Hintern in die Höhe, sodass sie jetzt wie in der Yogapose herabschauender Hund neben mir ist. In dieser Haltung bewegt sie sich zu mir rüber, sodass sie mit den Füßen neben meinem Oberköper über mir schwebt. Das sieht ein wenig ulkig aus, doch ich habe schon eine Vermutung was jetzt kommen würde.
„Jetzt wird es Zeit für deine Aufgabe. Tja, wärst du in meinem Mund gekommen, müsstest du jetzt deine Sauerei nicht aufräumen. Und jetzt leck meine Pussy“ sagt sie und lässt sich direkt mit ihrem Schoß auf meinem Gesicht nieder. Umgehend dringt ein Schwall meines Spermas in meinem Mund ein. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit meinem eigenen Saft in Berührung komme und die Situation geilt mich schon wieder derart auf, dass es mir überhaupt nichts ausmacht. Ich strecke die Zunge aus und grabe sie tief in ihre Spalte, um brav alles sauber zu machen. „Nicht alles schlucken“ ermahnt mich Leonie, ich will probieren.“ Sie rückt nach unten von mir herab und gibt mir einen intensiven Zungenkuss. „Hmm, nicht schlecht. Sperma und Muschisaft ergänzen sich geschmacklich sehr gut. Und jetzt aber weiter. Sollte ich die Atempausen vergessen, klopf mir auf die Schenkel“ führt sie mit einem Zwinkern aus, erhebt sich direkt wieder und setzt sich auf mein Gesicht. Ihr Haar kitzelt an meinem Gesicht und ihr betörender Duft dringt tief in meine Nase. Leonie beginnt mein Gesicht zu reiten. Ich strecke die Zunge aus und presse sie in ihre Vagina, während meine Nase ihren Kitzler massiert. So reitet sie mein Gesicht einige Zeit und lässt mich zwischendurch immer wieder Luft holen. Dann dreht sie sich um und presst mir ihren Schoß wieder ins Gesicht. Dieses mal war jedoch meine Zunge an ihrer Clit und meine Nase an ihrer Spalte. Meine Zunge flattert über ihre Clit und meine Hände liegen auf ihrem Arsch.
„Ja! Leck mich weiter so!“ Schon seit sie sich das erste Mal auf meinem Gesicht niederlies war mein Schwanz erneut steinhart und ragt nun direkt vor Leonie, die sich auf mir niedergelassen hat, in die Höhe. Ich spüre, wie sich ihre Lippen um meine Eichel schließen und sie sanft zu saugen beginnt. Immer wieder unterbricht sie um aufzustöhnen. Ich lecke sie weiter. Hin und wieder muss ich schlucken, da sich mein Mund mit ihren Säften füllt. Leonie nimmt meinem Schwanz immer tiefer in den Mund und es fühlt sich fabelhaft an. „Ganz so tief wie die Lady vorhin schaffe ich es noch nicht, aber ich kann ja noch üben“ kommentiert sie ihre Aktivitäten. Ich intensiviere das Lecken und massiere mit meinem Fingern ihren Damm und ihren Anus.
Mit der Zunge auf ihrer Clit drücke ich meine Nase tief in ihre Vagina, presse die Finger auf ihre Rosette und schüttle meinen Kopf in kurzen schnellen Bewegungen, sodass ihr ganzer Unterleib erschüttert wird. Das war zu viel für sie. Sie entlässt meinen Schwanz aus dem Mund und stöhnt laut auf, vermutlich hört man das noch bis zur Liegewiese. Ihr Orgasmus durchströmt sie, sie verliert die Kontrolle und setzt sich auf meinen Kopf. Ihre Säfte Laufen mir über das Gesicht und ihre Schenkel dämmen den Schall, sodass ich sie kaum noch höre. Doch die Situation ist derart erregend, dass ich ohne ihr weiteres Zutun erneut komme und meine Ladung Leonie direkt ins Gesicht spritze, die immer noch die letzten Wellen ihres intensiven Höhepunkts genießt.
Sie steigt von mir herab und dreht sich herum. Mit meinem Sperma im Gesicht lächelt sie mich an und ich meine „tja, dieses Mal musst du wohl selbst sauber machen“. Sie lacht nur und antwortet „Schade, dabei würdest du doch mit deiner Zunge viel besser hinkommen als ich mit meiner.“ Sie schiebt mit den Fingern das Sperma zu ihrem Mund und leckt sie ab. „Bloß nichts verschwenden.“ Sagt Leonie mit einem Zwinkern. „Du sag mal Tim, du hast gesagt, du hast den Rest der Woche frei. Dann könnten wir morgen ja schon früher herkommen, oder was meinst du?“