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Mit Schwester den neuen Club besuchen

Ich wohnte mit meiner Familie in einer Stadt mit ungefähr 100.000 Einwohnern. Es gab nicht besonders viel Abwechslung und selten etwas wirklich Neues. Doch eines Tages stürmte meine Schwester Tina in mein Zimmer und rief: „Na Bruderherz, alles gut? Hast du schon von dem neuen Club gehört, der vor Kurzem eröffnet hat?“
„Nein, das hab ich noch nicht. Was ist das für einer und wo liegt der?“, fragte ich.
Tina erklärte, dass dieser Club ganz anders sei als der alte in der Stadt. Von außen wirkte er wie ein ganz normaler Tanzclub, aber innen gab es extra Bereiche für Leute, die mehr wollten. Gloryhole-Kabinen, Sexlounges, Spielzimmer und andere coole Sachen. Frei nach dem Motto: Alles kann, aber nichts muss.

Kurz zu uns beiden: Ich bin Hendrik, 21 Jahre alt, etwa 185 cm groß, normal gebaut und spiele Fußball. Tina ist zwei Jahre jünger und 162 cm. Sie ist nicht die Dünnste, aber auch nicht dick. sie hat schöne Kurven und einen prächtigen Arsch, den ich mir immer wieder gerne anschaue. Unsere Beziehung ist eng. Wir können uns alles erzählen, haben keine Geheimnisse. Egal ob „das erste Mal“, Frauenprobleme oder Männerprobleme – wir reden darüber. Was wir auch teilen, ist die Leidenschaft für Sex. Wir hatten noch nie etwas miteinander, wussten aber genau, was der andere mag und wie oft er oder sie es treibt. Unsere Zimmer lagen nebeneinander. Tina hörte oft, wenn ich Sex hatte, und ich hörte, wie sie zum Orgasmus kam.

Wir redeten noch eine Weile über den Club und beschlossen, nächsten Samstag hinzugehen, natürlich mit dem Gedanken, die Extra-Bereiche zu nutzen.

Die Woche war bei uns beiden voll, deshalb kamen wir nicht mehr dazu, nochmal darüber zu sprechen. Am Freitagabend beim Essen mit den Eltern fiel uns beiden auf, wie aufgeregt wir waren.

Samstag, 18:30 Uhr. Wir wollten gegen 20 Uhr da sein. Ich machte mich fertig: lockeres Shirt, lange Jeans, passendes Parfüm. Tina brauchte deutlich länger. Um 19:45 rief ich zu ihr: „Tina, beeil dich! Wir wollen doch pünktlich los! Wieder typisch von dir.“
Kurz darauf hörte ich, wie sie aus ihrem Zimmer kam und die Treppe runterging.
Als ich sie sah, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Sie trug ein bauchfreies, leicht transparentes Top mit Fransen am unteren Rand und einen Minirock, der knapp unter dem Arsch aufhörte. Ihre Unterwäsche war gut zu erkennen: Der rote BH schimmerte durchs Top, und bei manchen Bewegungen rutschte der Rock hoch und zeigte ihren roten Tanga. Dazu Boots, die förmlich „Fick mich“ schrien, und knallroter Lippenstift. Sie sah geil aus. Ich hätte sie am liebsten geschnappt, mit in mein Zimmer genommen, aufs Bett geworfen und den String beiseite geschoben.

„Erde an Hendrik. Wollen wir nun los, oder willst du weiter klotzen?“, riss mich Tina aus den Gedanken. Ich fühlte mich ertappt, errötete leicht und murmelte nur „Ab ins Auto“, während ich Richtung Garage ging. Die Fahrt verging wie im Flug. Immer wieder schaute ich zu ihr rüber. Als wir ankamen, gingen wir zur Tür. Die Türsteher waren superfreundlich und ließen uns ohne Probleme rein.

Der Club war fantastisch. Gute Musik, gute Stimmung, der Main Floor schon voll. Tina und ich gingen auf Erkundungstour. Sie lief vor und zeigte mir alles. An der größten Bar machten wir kurz Halt und tranken einen Schnaps auf einen erfolgreichen Abend. Dann fanden wir einen roten Vorhang. Dahinter begann der Abenteuerbereich. Eine breite Gasse mit drei weiteren Vorhängen: Gloryholes, private Lounges und Großraum-Action.

Wir schauten uns an und einigten uns, allein weiterzugehen und uns später an der großen Bar wiederzutreffen. Ich ging erst zurück zur Bar, genoss die Musik und überlegte, was ich machen wollte. Dann entschied ich mich für die Gloryholes.

Sofort hinter dem Vorhang wurden Männer und Frauen getrennt. Ich nahm die Männerseite. Kabinen von 1 bis 10 und eine offene Wand mit mehreren Löchern in unterschiedlichen Höhen.
Ich ging in Kabine 7. Das Licht war schwach, aber ich sah genug um sofort das Loch der Begierde zu erkennen. Ich zog die Hose aus und steckte meinen halbsteifen Schwanz hindurch.

Zuerst passierte nichts. Dann hörte ich die Tür auf der anderen Seite. Kurz darauf spürte ich eine warme Hand, die meinen Schwanz fest umschloss und langsam auf und ab glitt. Meine Latte wurde steinhart, die Bewegungen schneller und fester. Es wurde noch besser. Die Hand verlangsamte, dann spürte ich eine heiße, nasse Zunge an meiner Eichel. Sie leckte kreisend, saugte die Spitze, nahm ihn dann komplett in den Mund und lutschte tief und gierig. Ich zog den Schwanz ein Stück raus und sah ihre Lippen am Loch kleben, glänzend und geil. Kein roter Lippenstift. Ich stieß wieder ganz rein. Sie blies weiter, intensiver, mit mehr Druck und Speichel. Es dauerte nicht lange, bis mein Schwanz zuckte. Ohne die Wand hätte ich ihren Kopf festgehalten und alles tief in ihren Mund gespritzt. So zog sie die Lippen weg, und ich kam in dicken Schüben ins Leere. Trotzdem einer der geilsten Blowjobs, die ich je hatte.

Ich zog mich an, ging raus und schaute mich um. Es war voller geworden, fast alle Kabinen belegt, die offene Wand gut besucht. Überall Stöhnen und feuchte Geräusche.

Mein Schwanz war immer noch halbsteif. Ich suchte eine freie Kabine. Zufällig wurde Kabine 2 frei. Ich ging schnell rein und wurde schon erwartet. Eine nasse, pralle Fotze war fest ans Loch gepresst, wunderschöne rosa Schamlippen, die leicht geöffnet waren.
Die Frau hatte ein bisschen mehr auf den Rippen und einen dicken, prächtigen Arsch. Kein roter Tanga zu sehen. Ich holte meinen Schwanz raus und drang mit halbsteifer Latte in sie ein. Sofort wurde er wieder steinhart. Die Muschi war eng, warm und triefend nass. Ich stieß hart vor und zurück. Von der anderen Seite kam nur ein lautes, gestöhntes „Uuii, geil… tiefer…“. Ich fickte sie minutenlang, zog immer wieder komplett raus und rammte ihn bis zum Anschlag rein. Ihr Stöhnen wurde lauter und schärfer. Die engen Wände ihrer Fotze zuckten um meinen Schwanz.

Plötzlich war das warme, enge Gefühl weg. Ich stieß ins Nichts. Dann hörte ich ein Aufploppen. Ich schaute zum Loch – und sah ihren prallen, glänzenden Arsch. Sie hatte ihn gerade eingeölt.

Ich steckte den Schwanz wieder durchs Loch. Sie nahm ihn in die Hand und legte die Spitze an ihr enges Arschloch. Langsam, Stück für Stück, drückte sie sich auf mich. Ich glitt sanft, aber unaufhaltsam in ihren heißen, engen Arsch. So eng, dass es fast wehtat und trotzdem geil wie sau. Ich zog langsam raus und stieß wieder zu, tiefer und fester. Sie stöhnte laut und gierig bei jedem Stoß. Nach nicht mal fünf harten Stößen zuckte mein Schwanz heftig. Ich pumpte alles tief in ihren Arsch und zog langsam raus, während noch die letzten Tropfen aus mir tropften.

Fix und fertig ging ich zurück zur großen Bar, setzte mich auf einen Hocker. Noch keine Tina. Ich bestellte einen Drink. Während der Barkeeper ihn zubereitete, kam sie. Die Frisur saß nicht mehr, der Lippenstift war weg, und sie strahlte über beide Ohren. Man sah ihr an, dass sie die Zeit richtig genossen hatte.

„Und wie war’s bei dir? Du siehst aus, als wärst du richtig glücklich“, fragte ich.
Sie setzte sich und antwortete: „Bei mir war’s super. Ich liebe den Club. So aufregend, fremde Schwänze durch die Löcher zu lutschen und mich ficken zu lassen.“

Mir fiel auf, dass sie unruhig auf dem Hocker herumrutschte. „Ist sonst alles gut, Tina? Oder war der Sex zu stark?“

„Ja, alles gut, Hendrik. Mein Sexpartner war gut. Ich hab ihn richtig hart in den Arsch ficken lassen. Deshalb ist der jetzt ein bisschen wund und tut weh“, sagte sie mit einem Lächeln und ergänzte: „Können wir deshalb gleich fahren?“

Ich nickte, trank meinen Drink aus. Wir gingen raus, stiegen ins Auto und fuhren nach Hause. Auf dem Rückweg musste ich an den prallen, eingeölten Arsch denken, in den ich gerade alles reingespritzt hatte.

Zuhause verzogen wir uns in unsere Zimmer. Ich musste mir nochmal einen runterholen. Der Gedanke an den engen Arsch und das laute Stöhnen machte mich sofort wieder steif. Nachdem ich gekommen war, nahm ich mein Handy und schrieb ihr:
„Ich würde sehr gern nochmal in den Club. Du kommst bestimmt auch mit? Wollen wir dann Freunde mitnehmen oder nochmal alleine? Könnten uns dann auch den anderen Bereich anschauen? Gute Nacht und bis morgen, Schwesterchen.“

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u/celestial-seduction — 6 days ago
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Radtour mit Freunden durch Frankreich

Vorworte: Die Geschichte ist reine Fantasie und eher einfach gehalten. Die Handlung ist für manche vielleicht zu platt, aber mir gefiel das so.

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Wir waren zu viert auf einer zehntägigen Radtour durch das Weingebiet bei Dijon in Frankreich unterwegs. Zu der Gruppe gehörten meine Freundin Nina (26 Jahre), mein bester Freund Leo (28 Jahre), seine Freundin Sophie (24 Jahre) und meine Wenigkeit Fynn (29 Jahre). Wir fuhren ganz entspannt durch das Gebiet von Unterkunft zu Unterkunft. Mal übernachteten wir in einem Zwei-Sterne-Hotel, mal in einem Wirtshaus mit sehr minimaler Einrichtung und auch mal in einer privaten Ferienwohnung. Wir hatten auch eine super Zeit erwischt, da es nochmal richtig warm gewesen war, obwohl es schon Richtung Herbst ging. Es gab viele lustige Situationen und die Stimmung war in der Gruppe sehr locker und angenehmen. Leo und ich sagten meistens, dass die Mädels vorfahren sollen, damit wir den Ausblick genießen können. Und der Ausblick war auch super. Meine Freundin Nina ist eher schlank, hat kleine Brüste und einen gut trainierten kleinen Arsch. Sophie ist da eher anders. Sie hat etwas größere Brüste, eine schmale Taille und einen kurvigen Arsch. Ihre Shorts und Leggins, die sie aufgrund des Wetters trugen, machten den Anblick noch geiler. In meinem Kopf und vermutlich auch bei Leo war während der Tour die ein oder andere Fantasie gewesen. An den Abenden saßen wir meistens draußen bei ein paar Gläsern Wein und spielten ein paar Spiele. So verging die Zeit im Flug, bis zum siebten Tag. An diesem Tag hatten wir eine der größten Distanzen auf unserem Weg und kamen recht spät in einem kleinen Ort an. Beim kleinen Wirtshaus, in dem wir übernachten wollten, mussten wir leider feststellen, dass wir nicht in zwei Zimmern untergebracht wurden, sondern in einem Zimmer mit zwei Doppelbetten. Es gab ein paar Einwände unserer Partnerinnen, aber es waren keine weiteren Zimmer mehr frei, und auch in dem Ort waren auch keine anderen Unterkünfte verfügbar. Zudem war der nächste größere Ort rund eine Stunde mit dem Rad entfernt. Daher beschlossen wir, uns das Zimmer erstmal anzuschauen. Die gute Frau vom Wirtshaus führte uns nach oben und zeigte ein doch sehr großes Zimmer mit zwei Betten. Diese waren beide an einer Wand aufgestellt, aber jeweils in die Ecken geschoben, damit genug Abstand war. Es war nicht gerade privat, aber es blieb nichts anderes mehr und trotzdem war ja das Zimmer geräumig. Daher beschlossen wir, dort zu bleiben. Was auch ein Vorteil war, war, dass dieses Zimmer ein eigenes Badezimmer hatte und keines auf dem Gang. Wir haben uns an diesem Tag auch gegen das Essen des Wirtshauses entschlossen und gingen in den kleinen Ort, um ein Restaurant zu finden. Nach längerem Suchen haben wir uns für das Restaurant Am See entschieden. Das Essen war köstlich und der Ausblick auf den See und die Burgruinen war schön. Niemand von uns Vier wollte an diesem Abend früh schlafen, was sich auch anbot, da der nächste Tag nur eine kurze Etappe war. Wir plauderten viel und tragen immer weiter den tollen Wein der Region. Mit der Zeit merkte ich, dass Nina und Sophie gut angeheitert waren, und wir begaben uns auf den Weg zurück zum Wirtshaus. Am Wirtshaus angekommen, beschlossen die Mädels, schon ins Bett zu gehen, was auch notwendig war. Leo und ich blieben noch im Barbereich des Wirtshauses und tranken noch einen weiteren Drink. Wir unterhielten uns über die nächsten Tage und darüber, dass das Wetter schlechter werden sollte und wir schauen müssen, was wir machen, wenn es in Strömen regnen sollte. Es blieb auch nicht bei einem Drink, sondern wir bestellten uns immer wieder neue. Die Zeit verging und wir beide einigten uns darauf, noch einen Schnaps zu trinken und dann zu unseren Partnerinnen zu gehen. Wir machten uns auf den Weg zu unserem Zimmer und vor der Tür hielt mich Fynn fest und meinte lallend: „Psst, wir müssen leise sein und am besten kein Licht anmachen.“ Ich nickte ihm zu und machte die Tür auf und wir beide gingen zu unseren Betten.

Wir hatten uns alle vier vor dem Restaurantbesuch vereinbart, dass Leo und Sophie das Bett am Fenster nehmen würden und Nina und ich das Bett an der Tür.

Leo ging zum Bett ans Fenster. Ich konnte seine Silhouette noch leicht erkennen. Er zog seine Kleidung aus und stieg in das Bett. Das Gleiche machte ich dann auch und legte mich nackt zu unter die Decke. Ich kuschelte mich an meine Freundin und dann merkte ich es. Es war nicht Nina, sondern Sophie, die im Bett lag. Sie war genauso wie ich nackt. Ich war überrascht. Wieso lag Sophie hier, und das auch noch nackt? Wir hatten das doch anders abgesprochen… Und wenn Sophie hier liegt, hat sich Leo gerade wohl zu Nina ins Bett gelegt… Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich überlegte, aufzustehen und zum anderen Bett zu gehen und Leo Bescheid zu geben. Aber wollte ich das? Sophie sah ja schon hübsch aus und ich fand ihren Arsch auch echt toll. Aber ich konnte doch nicht hier eine Nacht mit Sophie im Bett sein. Das wäre falsch gewesen, und das wusste ich, obwohl ich auch angetrunken war!

Während meine Gedanken im Kopf verrückt spielten, merkte ich, wie Sophie ihren nackten Arsch gegen meinen Schwanz drückte. Sie dachte wohl, dass ich Leo wäre. Mir gefiel es, wie sie ihren Arsch an meinen Schwanz drückte. Er wurde härter und härter und Sophie bewegte ihren Arsch weiter an meinem Schwanz. Ich war immer noch nicht sicher, was ich mache. Das Gefühl des Arschs war so geil, und in mir stieg auch die Geilheit. Und dann hörte ich ein leichtes Stöhnen. Es war nicht Sophie, sondern Nina.

Mein Kopf ging von den Gedanken weg, was ich machen sollte, zu den Gedanken, dass Leo gerade Nina anfässt und sie befriedigt und dass sie es genoss. In mir kam ein komisches Gefühl von Geilheit auf und damit setzte mein Kopf aus. Ich nahm meine Hand und fasste auf die Rundung ihrer Hüfte. Ich glitt langsam nach oben zu ihren Brüsten und massierte diese leicht. Mein Herz schlug noch schnell. Ich zwickte immer wieder in ihre Nippel, was Sophie mochte und mit einem leichten Ausatmen signalisierte. Ich bewegte meine Hand wieder von ihren Brüsten weg in Richtung ihres Schrittes. Angekommen, merkte ich, dass sie komplett rasiert ist. Ich nahm einen Finger und bewegte ihn zu ihrer Spalte. Diese war schon so feucht, dass ich mit einem Finger leicht eindrang. Ich fing sie leicht zu fingern. Sophie atmete schwerer und rieb ihren Arsch immer an meinem Schwanz.

Nun konnte ich auch hören, dass meine Freundin in dem anderen Bett es deutlich genoss. Ihr Atmen war lauter geworden und sie stöhnte mehr. Ich stellte mir vor, was Leo gerade mit Nina macht. Hat er auch einen Finger in ihrer Muschi, oder leckte er sie?

Ich zog meinen Finger aus Sophies Spalte und drehte sie auf den Rücken. Ich beugte mich leicht über sie und küsste ihre Brüste. An ihrem steifen Nippel angekommen, saugte ich diese und dann griff Sophie meine Kopf und zog mich hoch. Dies hat zur Folge gehabt, dass ich nun auf ihr in der Missionarsstellung lag. Mein steifer Schwanz lag genau vor Ihrer Spalte. Sie küsste mich und hauchte mir anschließend ins Ohr:"Steck ihn rein!” Ich war immer noch unsicher. Ich zögerte einen Moment, aber Sophie rutschte schon mit ihrem Becken so, dass meine Eichel ein ganz kleines Stück in ihr war. Ganz langsam bewegte ich mich nach vorne und Stück für Stück glitt mein Schwanz in ihrer feuchten Muschi. Das Gefühl war unglaublich. Als ich komplett in ihr war, wartete ich einen kleinen Moment und hörte nun von dem anderen Bett eine klatschende Bewegung. Ich konnte mir nicht so richtig vorstellen, dass Leo auch auf meiner Freundin lag und sie gerade fickt. Es war komisch, sich vorzustellen, wie ein anderer Schwanz in die feuchte Muschi meiner Freundin eindrang. Beim genauen Hinhören hörte man auch beide Stöhnen. Ich glaube auch, ich hörte Nina meinen Namen sagen, war mir aber nicht sicher.

Aber ich konnte gerade eh nichts mehr verändern und wollte Sophie nun endlich ficken. Ich fing an, meinen Schwanz aus Sophie zu ziehen, um dann wieder in sie einzudringen. Erst ganz langsam und bei jedem Stoß wurde ich schneller. Sophie stöhnte bei jedem Stoß, und mittlerweile hörte man im Zimmer immer deutlicher das Stöhnen der Frauen und das typische Fickgeräusch. Der Druck in meinen Eiern stieg immer mehr, und obwohl ich auch viel getrunken hatte, war mein Schwanz so hart wie noch nie. Das Gefühl, die Freundin meines besten Freundes zu ficken, machte was mit mir. Ich beschleunigte und fickte Sophie nun schnell und heftig. Ich war kurz vorm Abspritzen. Meine Eier zogen sich schon zusammen und ich wollte wieder zustoßen und alles in ihrer Muschi spritzen, aber ich zögerte, dass aus dem anderen Bett ein Stellungswechsel zu vernehmen war. Jetzt hört man diese klassischen Rhythmus, wenn ein Mann die Frau Doggy nimmt. Dies ist meine Lieblingsposition, um selber zu kommen, aber auch Nina zum letzten Orgasmus zu bringen. Ich schaute kurz rüber, aber es war dunkel, nicht mal die Silhouette konnte ich mehr sehen.

Ich wollte nun Sophie auch von hinten ficken und packte sie und drehte sie auf den Bauch. Ich nahm meinen Schwanz, führte ihn zwischen ihrem Arsch zum Eingang ihrer Muschi und drang nun von hinten in sie ein. Diese Position war nochmal viel geiler und ich merkte sofort, wie meine Eier sich wieder zusammenzogen. Ich fickte sie erstmal ganz langsam, damit ich nicht sofort spritze. Mein Plan ging aber nicht auf, da ich nun aus dem anderen Bett wirklich die Stimme meiner Freundin Nina hörte. Sie stöhnte:”ohh ja fuck, fynn mach weiter” “ohh fynn” “fynn ich komme…ahhhh”. Kurz darauf hörte man von Leo auch ein: „Ahhaa ja.“ Die beiden sind gerade wohl zum Orgasmus gekommen und Leo hat alles in Nina gespritzt. Diese Vorstellung war auch für mich zu viel und ich spritze bei meinem nächsten Stoß alles in die nasse Muschi von Sophie. Ich fickte Sie einfach weiter, da mein Schwanz im ersten Moment nicht schlapp machte. Das Gefühl war so unglaublich, und als Sophie auch anfing schneller und lauter zu stöhnen, gab ich nochmal alles. Sie krümmte ihren Rücken und schrie in das Kissen einen gewaltigen Orgasmus, den ich an meinem Schwanz so sehr spürte, dass ich quasi nochmal kam. Es war der stärkste Orgasmus, den ich je hatte.

Ich rutschte von Sophie runter und legte mich neben ihr. In diesem Moment wusste ich auch, dass ich hier nicht liegen bleiben konnte, da sonst die Mädels herausfinden würden, was passiert ist. Ich raffte mich auf und ging zu dem Bett mit Leo und Nina. Auf dem halben Weg kam Leo auf mich zu und packte mich an den Arm und nahm mich mit zum Badezimmer. Im Badezimmer angekommen schauten wir beide uns an und sagten fast gleichzeitig “wow”. Wir verständigten uns kurz darauf, dass wir von dem Ganzen nichts unseren Partnerinnen erzählen und versuchen, alles normal weiterzumachen. Anschließend gingen wir beide in das richtige Bett und legten uns zu unseren Partnerinnen.

Als ich mich zu Nina legte und mich an sich kuschelte, zeigte mein Schwanz auch direkt eine Reaktion. Sie lag auf der Seite, so wie Sophie eben am Anfang. Ich habe meinen Schwanz zwischen ihrem Arsch platziert und glitt leicht in ihrer Muschi, die immer noch nass war. Nina murmelte etwas wie: “Ohh, Fynn, schon noch eine Runde?“. Ich ignorierte ihre Aussagen und fing an, sie zu ficken. Wir beide waren noch so geil von der ersten Runde. Das unser Fick diesmal nicht lange ging, da wir beide sehr schnell kamen.

Am nächsten Morgen wussten die beiden Mädels nichts und Leo und ich schauten uns nur verkatert an und wussten beide noch alles von der Nacht. Wie schon im Badezimmer besprochen, hielten wir dieses Geheimnis für uns.

Ich fragte mich, was wohl passiert wäre, wenn wir nicht die Betten getauscht hätten und jeweils neben der anderen Freundin aufgewacht wären.

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