Endlich Spaß auf der Messe
Mein Name ist Larissa und ich war gerade Neunzehn geworden, als ich an diesem verfluchten heißen Septembertag auf der Industriemesse in Nürnberg stand. Als Industriekauffrau für ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen war ich eigentlich nur für die Büroarbeit zuständig, aber ab und zu durfte ich auch auf solche Veranstaltungen mitkommen – meistens, um die Standbesetzung zu verstärken oder den Chefs beim Netzwerken zuzusehen. Mit meinen 1,78 Metern und rund achtzig Kilo war ich nicht gerade die zierlichste Erscheinung, aber mein Gewicht verteilte sich perfekt auf meine Rundungen: sinnliche Hüften, die in jede Jeans passten, ein großer aber straffer Arsch, der Männerblicke auf sich zog, und vor allem meine Brüste – üppige 85E-Körbchen, die unter jeder Bluse schwer schwangen.
Sonst waren Messen immer langweilig, aber dieses Mal war alles anders. Zwei neue Kollegen waren mitgefahren: Marc und Sven. Marc war Ende dreißig, ein riesiger Kerl mit 1,90 Metern, kahlrasiertem Kopf und einem dichten Bart, der sein markantes Kinn betonte. Er trug maßgeschneiderte Hemden, die seine trainierte Statur zur Schau stellten, und wenn er sich bückte, um etwas aufzuräumen, konnte man die Muskeln unter dem Stoff pochen sehen. Sven war Anfang dreißig, 1,85 Meter groß, kräftig gebaut mit dunkelblondem Haar, das ihm immer leicht zerzaust über die Stirn fiel. Beide waren neu im Vertrieb, beide waren unverheiratet, und beide hatten diese Art von selbstbewusstem Auftreten, das mir den Atem raubte.
Der Messetag war die Hölle. Zehn Stunden auf den Füßen, ständig lächeln, Visitenkarten austauschen und technische Daten erklären, von denen ich kaum die Hälfte verstand. Gegen Abend waren meine Füße wund und mein Rücken schmerzte. Als der letzte Besucher den Messestand verlassen hatte, fielen wir alle erschöpft auf die Stühle. "Wir gehen essen", verkündete unser Abteilungsleiter, und bevor ich mich versah, saß ich zwischen Marc und Sven in einem überfüllten Restaurant.
Das Essen war langweilig, aber die Gesellschaft nicht. Marc ließ keinen Moment aus, um mir Wein einzuschenken, während Sven mir ständig kleine Anekdoten aus seiner Zeit im vorherigen Unternehmen erzählte. Beide redeten viel, aber ich bemerkte, dass ihre Blicke öfter als beiläufig auf meine Brüste fielen. Besonders als ich mich nach vorne beugte, um meine Tasche vom Boden zu heben, spürte ich vier intensive Augen auf meinem Dekolleté. Normalerweise hätte ich mich unwohl gefühlt, aber da war etwas in ihrer Art zu starren, das mich nicht störte – im Gegenteil, es erregte mich heimlich.
Nach dem Essen wollte der Rest des Teams zurück ins Hotel, aber Marc schlug vor: "Noch ein Drink? Ich kenne eine Bar in der Nähe." Sven nickte sofort zustimmend, und bevor ich wusste, wie mir geschah, saßen wir drei in einer dunklen, gemütlichen Bar mit leiser Jazzmusik. Die Getränke flossen in Strömen, und mit jedem Glas wurden die Gespräche persönlicher, die Berührungen zufälliger.
"Ich frage mich, wie viele Männer heute auf der Messe versucht haben, unter deine Bluse zu spähen", sagte Marc plötzlich, seine Stimme war tiefer geworden vom Alkohol. Sven lachte leise. "Ich wette, die Hälfte der Verträge wurde nur unterschrieben, weil der Verkäufer von deinen Titten abgelenkt war." Ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss, aber gleichzeitig kribbelte es in meinem Bauch. "Seid ihr nicht besser?", erwiderte ich mit einem Schmunzeln, das mehr Selbstbewusstsein ausstrahlte, als ich fühlte.
Marc lehnte sich näher, sein Bart kitzelte fast an meiner Wange. "Wir sind ehrlich. Wir geben zu, dass wir starren." Sein Blick wanderte wieder zu meinen Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff meiner Bluse hoben und senkten, als ich atmete. Sven legte seine Hand auf meinen Oberschenkel, unter dem Tisch, wo niemand es sehen konnte. "Und du genießt es, oder?" flüsterte er, seine Finger massierten sanft mein Bein durch die Stoffhose.
Ich stand abrupt auf. "Ich muss auf die Toilette", murmelte ich und wankte zu den Damenräumen. Im Spiegel betrachtete ich mein Gesicht – gerötete Wangen, leuchtende Augen, leicht geöffnete Lippen. Ein wilder Gedanke schoss mir durch den Kopf. Mit zitternden Fingern öffnete ich meine Bluse, löste den Verschluss meines BHs und zog ihn durch den Ärmel aus, ohne die Bluse komplett auszuziehen. Dann schlüpfte ich aus meinem Tanga und steckte ihn in meine Tasche. Als ich zurück zum Tisch ging, spürte ich, wie die Luft an meiner nackten Haut unter der Bluse zog.
Als ich mich setzte, bemerkten sie sofort die Veränderung. Marc's Augen weiteten sich, als er sah, wie meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff pochten. Sven's Hand auf meinem Oberschenkel wurde fester. "Du kleine Schlampe", flüsterte Marc bewundernd, "du weißt genau, was du tust." Ich lehnte mich bewusst nach vorne, sodass sie den vollen Anblick bekamen. "Vielleicht", antwortete ich und trank meinen Rest Wein aus.
Die Bar schloss bald darauf, und wir machten uns auf den Weg zum Hotel. Im Aufzug war die Spannung fast greifbar. Marc drückte mich gegen die Wand, sein Körper war hart und warm gegen meinen Rücken. "Welches Zimmer?", keuchte er. Ich stammelte meine Zimmernummer, und als die Türen öffneten, zog Sven mich an der Hand den Flur entlang. Meine Zimmerkarte zitterte so sehr in meiner Hand, dass ich dreimal versuchen musste, die Tür zu öffnen.
Als wir endlich in meinem Zimmer waren, schloss Sven die Tür ab, während Marc mich von hinten umfasste. Seine Hände wanderten unter meine Bluse, direkt auf meine nackte Haut. "Gott, deine Titten", stöhnte er in mein Ohr, während er meine Brüste massierte, meine Nippel zwischen seinen Fingern rollte. Sven kniete sich vor mich hin, öffnete meine Stoffhose und zog sie langsam über meine Hüften und meinen Arsch. Sein Atem war heiß gegen meinen nackten Bauch, als er sich Richtung Schamhügel küsste.
Marc drehte mich zu sich, seine Lippen fanden meinen Mund, während er meine Bluse aufknöpfte. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, während seine Hände meine Brüste bearbeiteten. Sven stand auf und zog mich mit zum Bett, wo sie mich auf die Matratze warfen. In Sekunden waren sie beide nackt, und mein Atem stockte, als ich ihre Schwänze sah – Marcs war länger und dicker, mindestens 23 Zentimeter, mit einer starken Eichel, während Svens Schwanz bei 20 Zentimetern leicht gebogen war.
Marc legte sich zwischen meine Beine, seine Eichel stieß gegen meine nasse Muschi. "Bist du bereit, dich durchficken zu lassen?", fragte er rauh. Ich konnte nur stammeln, als er sich langsam in mich schob, jeden Zentimeter dehnend, füllend. Gleichzeitig kniete sich Sven über meinen Kopf, sein Schwanz pochte vor meinen Lippen. "Öffne deinen Mund, du kleine Nutte", befahl er, und ich gehorchte willig, seine Eichel schmeckte salzig und männlich.
Marc begann, mich hart zu ficken, jeder Stoß ließ meine Brüste wippen. Sven fickte meinen Mund, tief und rhythmisch, während seine Hände meine Nippel zwirbelten. Ich war gefangen zwischen zwei Männern, zwei Schwänzen, die mich an beiden Enden nahmen, und ich hatte noch nie ein so intensives Gefühl in meinem Leben. Die Spannung in mir baute sich auf, heiß und drängend, während Marc seine Stöße beschleunigte und Sven tiefer in meinen Hals drang. Ich wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war, und ich konnte es kaum erwarten zu erfahren, was sie als Nächstes mit mir anstellen würden.
Marc zog seinen prallen Schwanz mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus meiner Fotze. Für einen Moment fühlte ich mich leer, meine Muskeln klammerten sich nach der Fülle, die gerade noch in mir war. Doch die Leere währte nur Sekunden. Sven löste sich von meinem Mund, ein Faden Speichel verband seine Eichel noch kurz mit meinen Lippen, bevor er sich über meinen Körper beugte. Sein Schatten fiel über meine Brüste, und dann spürte ich die heiße, feuchte Mundhöhle, die sich um meinen rechten, steifen Nippel schloss. Ein lautes Stöhnen entfuhr meiner Kehle, während er zu saugen begann, kräftig und fordernd. Seine Zunge spielte mit der empfindlichen Spitze, schickte kleine Stromstöße durch meinen ganzen Körper.
Gleichzeitig stieß Marc erneut in mich ein. Sein Monsterschwanz dehnte mich mit jedem tiefen Stoß auf eine fast schmerzhafte, aber unglaublich lustvolle Weise. Seine Hände griffen meine Hüften und zogen mich ihm entgegen, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Die Kombination war überwältigend: der harte, rhythmische Schlag von Marcs Schwanz in meiner triefenden Muschi und der zarte, aber intensive Zug von Svens Mund an meiner Brust. Meine Hände vergruben sich im Haar von Sven, ich drückte Svens Kopf fester an meine Brust, während meine Hüfte unwillkürlich Marcs Stößen entgegenwackelte.
Nach einer Weile, als ich dachte, ich müsste vor Lust explodieren, änderten sie das Spiel. Marc verlangsamte seine Bewegungen und zog sich langsam aus mir zurück. Sven ließ meinen Nippel mit einem leisen „Pop“ frei und kroch an der Seite meines Körpers hinauf. Er kniete sich über meinem Gesicht, sein gebogener Schwanz zeigte direkt auf meinen Mund. Ich öffnete mich willig und nahm ihn auf, schmeckte seine Lust an seinem Schwanz. Die leichte Krümmung seines Schwanzes passte perfekt in meinen Gaumen und drückte gegen meine Wange, während ich ihn tief in meinen Hals aufnahm.
Gleichzeitig spürte ich Marcs heißen Atem an meiner geöffneten Fotze. Seine Zunge fuhr durch meine nassen Schamlippen, fand meine Klit und begann, sie in wilden Kreisen zu lecken. Er saugte an ihr, biss sie sanft und fuhr mit seiner Zunge tief in mein Loch. Ich schrie vor Lust, der Schrei wurde von Svens Schwanz erstickt. Mein Körper bebte unkontrollierbar. Eine Welle der Erregung, gewaltiger als alles, was ich je zuvor gefühlt hatte, rollte durch mich. Mein erster Orgasmus traf mich wie ein Schlag, ich zuckte und krampfte, während meine Säfte in Marcs Gesicht schossen. Doch sie hörten nicht auf. Sven fickte weiter meinen Mund, Marc leckte weiter meine Fotze, und kaum war die erste Welle abgeebbt, baute sich schon die nächste auf. Ich stöhnte und kreischte, ein Orgasmus jagte den nächsten, bis ich nur noch ein zitterndes, stöhnndes Bündel aus reiner Sinnlichkeit war.
Schließlich spürte ich, wie sich die Bewegungen beider Männer veränderten. Svens Hüfte stieß unregelmäßiger, Marcs Atmen wurde heiser und keuchend. Sie waren kurz davor. „Knie dich hin, Larissa“, keuchte Marc und zog sich von meiner Muschi zurück. Sven löste sich ebenfalls von meinem Mund. Gehorchend, wie in Trance, rollte ich mich auf die Seite und schwang meine Beine vom Bett. Mein Körper zitterte noch nach. Ich sank auf die Knie vor ihnen, die vor mir standen, ihre prallen, glänzenden Schwänze auf meine Brüste gerichtet. Ihre Eier waren gespannt, ihre Latten pulsierten vor Erregung.
Ich griff mit beiden Händen nach ihnen. Marcs Schwanz fühlte sich in meiner Hand dick und adrig an, Svens war glatter und seine Krümmung passte perfekt in meine Handfläche. Ich begann, sie rhythmisch zu wichsen, meine Hände gleiteten auf und ab, streichelten ihre Eier. Dann beugte ich mich vor und nahm Marcs Eichel in den Mund, saugte daran, während ich Svens Schwanz weiter wichste. Ich wechselte, nahm Svens gebogenen Schwanz tief in meinen Mund, während meine andere Hand Marcs massierte. Ihr Stöhnen wurden lauter, ihre Hüften bewegten sich im Takt meiner Wichsbewegungen.
Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen zuckte Marcs Körper. Ein heißer Strahl seines Samens schoss aus seiner Eichel und landete als dicke, weiße Linie auf meinem linken Busen. Gleichzeitig kam auch Sven, sein Liebessaft ergoss sich über meinen rechten Busen, warm und klebrig. Sie spritzten und spritzten, malten ein Kunstwerk aus perlweißen Flecken und Streifen auf meine Haut, das zwischen meinen Titten hinablief. Ich blieb auf den Knien, den Kopf zurückgeworfen, die Brüste herausgestreckt, während die letzten Tropfen auf mich fielen. Ich war völlig benommen, mein ganzer Körper vibrierte noch...