u/Beneli94

Endlich Spaß auf der Messe

Mein Name ist Larissa und ich war gerade Neunzehn geworden, als ich an diesem verfluchten heißen Septembertag auf der Industriemesse in Nürnberg stand. Als Industriekauffrau für ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen war ich eigentlich nur für die Büroarbeit zuständig, aber ab und zu durfte ich auch auf solche Veranstaltungen mitkommen – meistens, um die Standbesetzung zu verstärken oder den Chefs beim Netzwerken zuzusehen. Mit meinen 1,78 Metern und rund achtzig Kilo war ich nicht gerade die zierlichste Erscheinung, aber mein Gewicht verteilte sich perfekt auf meine Rundungen: sinnliche Hüften, die in jede Jeans passten, ein großer aber straffer Arsch, der Männerblicke auf sich zog, und vor allem meine Brüste – üppige 85E-Körbchen, die unter jeder Bluse schwer schwangen.

Sonst waren Messen immer langweilig, aber dieses Mal war alles anders. Zwei neue Kollegen waren mitgefahren: Marc und Sven. Marc war Ende dreißig, ein riesiger Kerl mit 1,90 Metern, kahlrasiertem Kopf und einem dichten Bart, der sein markantes Kinn betonte. Er trug maßgeschneiderte Hemden, die seine trainierte Statur zur Schau stellten, und wenn er sich bückte, um etwas aufzuräumen, konnte man die Muskeln unter dem Stoff pochen sehen. Sven war Anfang dreißig, 1,85 Meter groß, kräftig gebaut mit dunkelblondem Haar, das ihm immer leicht zerzaust über die Stirn fiel. Beide waren neu im Vertrieb, beide waren unverheiratet, und beide hatten diese Art von selbstbewusstem Auftreten, das mir den Atem raubte.

Der Messetag war die Hölle. Zehn Stunden auf den Füßen, ständig lächeln, Visitenkarten austauschen und technische Daten erklären, von denen ich kaum die Hälfte verstand. Gegen Abend waren meine Füße wund und mein Rücken schmerzte. Als der letzte Besucher den Messestand verlassen hatte, fielen wir alle erschöpft auf die Stühle. "Wir gehen essen", verkündete unser Abteilungsleiter, und bevor ich mich versah, saß ich zwischen Marc und Sven in einem überfüllten Restaurant.

Das Essen war langweilig, aber die Gesellschaft nicht. Marc ließ keinen Moment aus, um mir Wein einzuschenken, während Sven mir ständig kleine Anekdoten aus seiner Zeit im vorherigen Unternehmen erzählte. Beide redeten viel, aber ich bemerkte, dass ihre Blicke öfter als beiläufig auf meine Brüste fielen. Besonders als ich mich nach vorne beugte, um meine Tasche vom Boden zu heben, spürte ich vier intensive Augen auf meinem Dekolleté. Normalerweise hätte ich mich unwohl gefühlt, aber da war etwas in ihrer Art zu starren, das mich nicht störte – im Gegenteil, es erregte mich heimlich.

Nach dem Essen wollte der Rest des Teams zurück ins Hotel, aber Marc schlug vor: "Noch ein Drink? Ich kenne eine Bar in der Nähe." Sven nickte sofort zustimmend, und bevor ich wusste, wie mir geschah, saßen wir drei in einer dunklen, gemütlichen Bar mit leiser Jazzmusik. Die Getränke flossen in Strömen, und mit jedem Glas wurden die Gespräche persönlicher, die Berührungen zufälliger.

"Ich frage mich, wie viele Männer heute auf der Messe versucht haben, unter deine Bluse zu spähen", sagte Marc plötzlich, seine Stimme war tiefer geworden vom Alkohol. Sven lachte leise. "Ich wette, die Hälfte der Verträge wurde nur unterschrieben, weil der Verkäufer von deinen Titten abgelenkt war." Ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss, aber gleichzeitig kribbelte es in meinem Bauch. "Seid ihr nicht besser?", erwiderte ich mit einem Schmunzeln, das mehr Selbstbewusstsein ausstrahlte, als ich fühlte.

Marc lehnte sich näher, sein Bart kitzelte fast an meiner Wange. "Wir sind ehrlich. Wir geben zu, dass wir starren." Sein Blick wanderte wieder zu meinen Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff meiner Bluse hoben und senkten, als ich atmete. Sven legte seine Hand auf meinen Oberschenkel, unter dem Tisch, wo niemand es sehen konnte. "Und du genießt es, oder?" flüsterte er, seine Finger massierten sanft mein Bein durch die Stoffhose.

Ich stand abrupt auf. "Ich muss auf die Toilette", murmelte ich und wankte zu den Damenräumen. Im Spiegel betrachtete ich mein Gesicht – gerötete Wangen, leuchtende Augen, leicht geöffnete Lippen. Ein wilder Gedanke schoss mir durch den Kopf. Mit zitternden Fingern öffnete ich meine Bluse, löste den Verschluss meines BHs und zog ihn durch den Ärmel aus, ohne die Bluse komplett auszuziehen. Dann schlüpfte ich aus meinem Tanga und steckte ihn in meine Tasche. Als ich zurück zum Tisch ging, spürte ich, wie die Luft an meiner nackten Haut unter der Bluse zog.

Als ich mich setzte, bemerkten sie sofort die Veränderung. Marc's Augen weiteten sich, als er sah, wie meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff pochten. Sven's Hand auf meinem Oberschenkel wurde fester. "Du kleine Schlampe", flüsterte Marc bewundernd, "du weißt genau, was du tust." Ich lehnte mich bewusst nach vorne, sodass sie den vollen Anblick bekamen. "Vielleicht", antwortete ich und trank meinen Rest Wein aus.

Die Bar schloss bald darauf, und wir machten uns auf den Weg zum Hotel. Im Aufzug war die Spannung fast greifbar. Marc drückte mich gegen die Wand, sein Körper war hart und warm gegen meinen Rücken. "Welches Zimmer?", keuchte er. Ich stammelte meine Zimmernummer, und als die Türen öffneten, zog Sven mich an der Hand den Flur entlang. Meine Zimmerkarte zitterte so sehr in meiner Hand, dass ich dreimal versuchen musste, die Tür zu öffnen.

Als wir endlich in meinem Zimmer waren, schloss Sven die Tür ab, während Marc mich von hinten umfasste. Seine Hände wanderten unter meine Bluse, direkt auf meine nackte Haut. "Gott, deine Titten", stöhnte er in mein Ohr, während er meine Brüste massierte, meine Nippel zwischen seinen Fingern rollte. Sven kniete sich vor mich hin, öffnete meine Stoffhose und zog sie langsam über meine Hüften und meinen Arsch. Sein Atem war heiß gegen meinen nackten Bauch, als er sich Richtung Schamhügel küsste.

Marc drehte mich zu sich, seine Lippen fanden meinen Mund, während er meine Bluse aufknöpfte. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, während seine Hände meine Brüste bearbeiteten. Sven stand auf und zog mich mit zum Bett, wo sie mich auf die Matratze warfen. In Sekunden waren sie beide nackt, und mein Atem stockte, als ich ihre Schwänze sah – Marcs war länger und dicker, mindestens 23 Zentimeter, mit einer starken Eichel, während Svens Schwanz bei 20 Zentimetern leicht gebogen war.

Marc legte sich zwischen meine Beine, seine Eichel stieß gegen meine nasse Muschi. "Bist du bereit, dich durchficken zu lassen?", fragte er rauh. Ich konnte nur stammeln, als er sich langsam in mich schob, jeden Zentimeter dehnend, füllend. Gleichzeitig kniete sich Sven über meinen Kopf, sein Schwanz pochte vor meinen Lippen. "Öffne deinen Mund, du kleine Nutte", befahl er, und ich gehorchte willig, seine Eichel schmeckte salzig und männlich.

Marc begann, mich hart zu ficken, jeder Stoß ließ meine Brüste wippen. Sven fickte meinen Mund, tief und rhythmisch, während seine Hände meine Nippel zwirbelten. Ich war gefangen zwischen zwei Männern, zwei Schwänzen, die mich an beiden Enden nahmen, und ich hatte noch nie ein so intensives Gefühl in meinem Leben. Die Spannung in mir baute sich auf, heiß und drängend, während Marc seine Stöße beschleunigte und Sven tiefer in meinen Hals drang. Ich wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war, und ich konnte es kaum erwarten zu erfahren, was sie als Nächstes mit mir anstellen würden.

Marc zog seinen prallen Schwanz mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus meiner Fotze. Für einen Moment fühlte ich mich leer, meine Muskeln klammerten sich nach der Fülle, die gerade noch in mir war. Doch die Leere währte nur Sekunden. Sven löste sich von meinem Mund, ein Faden Speichel verband seine Eichel noch kurz mit meinen Lippen, bevor er sich über meinen Körper beugte. Sein Schatten fiel über meine Brüste, und dann spürte ich die heiße, feuchte Mundhöhle, die sich um meinen rechten, steifen Nippel schloss. Ein lautes Stöhnen entfuhr meiner Kehle, während er zu saugen begann, kräftig und fordernd. Seine Zunge spielte mit der empfindlichen Spitze, schickte kleine Stromstöße durch meinen ganzen Körper.

Gleichzeitig stieß Marc erneut in mich ein. Sein Monsterschwanz dehnte mich mit jedem tiefen Stoß auf eine fast schmerzhafte, aber unglaublich lustvolle Weise. Seine Hände griffen meine Hüften und zogen mich ihm entgegen, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Die Kombination war überwältigend: der harte, rhythmische Schlag von Marcs Schwanz in meiner triefenden Muschi und der zarte, aber intensive Zug von Svens Mund an meiner Brust. Meine Hände vergruben sich im Haar von Sven, ich drückte Svens Kopf fester an meine Brust, während meine Hüfte unwillkürlich Marcs Stößen entgegenwackelte.

Nach einer Weile, als ich dachte, ich müsste vor Lust explodieren, änderten sie das Spiel. Marc verlangsamte seine Bewegungen und zog sich langsam aus mir zurück. Sven ließ meinen Nippel mit einem leisen „Pop“ frei und kroch an der Seite meines Körpers hinauf. Er kniete sich über meinem Gesicht, sein gebogener Schwanz zeigte direkt auf meinen Mund. Ich öffnete mich willig und nahm ihn auf, schmeckte seine Lust an seinem Schwanz. Die leichte Krümmung seines Schwanzes passte perfekt in meinen Gaumen und drückte gegen meine Wange, während ich ihn tief in meinen Hals aufnahm.

Gleichzeitig spürte ich Marcs heißen Atem an meiner geöffneten Fotze. Seine Zunge fuhr durch meine nassen Schamlippen, fand meine Klit und begann, sie in wilden Kreisen zu lecken. Er saugte an ihr, biss sie sanft und fuhr mit seiner Zunge tief in mein Loch. Ich schrie vor Lust, der Schrei wurde von Svens Schwanz erstickt. Mein Körper bebte unkontrollierbar. Eine Welle der Erregung, gewaltiger als alles, was ich je zuvor gefühlt hatte, rollte durch mich. Mein erster Orgasmus traf mich wie ein Schlag, ich zuckte und krampfte, während meine Säfte in Marcs Gesicht schossen. Doch sie hörten nicht auf. Sven fickte weiter meinen Mund, Marc leckte weiter meine Fotze, und kaum war die erste Welle abgeebbt, baute sich schon die nächste auf. Ich stöhnte und kreischte, ein Orgasmus jagte den nächsten, bis ich nur noch ein zitterndes, stöhnndes Bündel aus reiner Sinnlichkeit war.

Schließlich spürte ich, wie sich die Bewegungen beider Männer veränderten. Svens Hüfte stieß unregelmäßiger, Marcs Atmen wurde heiser und keuchend. Sie waren kurz davor. „Knie dich hin, Larissa“, keuchte Marc und zog sich von meiner Muschi zurück. Sven löste sich ebenfalls von meinem Mund. Gehorchend, wie in Trance, rollte ich mich auf die Seite und schwang meine Beine vom Bett. Mein Körper zitterte noch nach. Ich sank auf die Knie vor ihnen, die vor mir standen, ihre prallen, glänzenden Schwänze auf meine Brüste gerichtet. Ihre Eier waren gespannt, ihre Latten pulsierten vor Erregung.

Ich griff mit beiden Händen nach ihnen. Marcs Schwanz fühlte sich in meiner Hand dick und adrig an, Svens war glatter und seine Krümmung passte perfekt in meine Handfläche. Ich begann, sie rhythmisch zu wichsen, meine Hände gleiteten auf und ab, streichelten ihre Eier. Dann beugte ich mich vor und nahm Marcs Eichel in den Mund, saugte daran, während ich Svens Schwanz weiter wichste. Ich wechselte, nahm Svens gebogenen Schwanz tief in meinen Mund, während meine andere Hand Marcs massierte. Ihr Stöhnen wurden lauter, ihre Hüften bewegten sich im Takt meiner Wichsbewegungen.

Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen zuckte Marcs Körper. Ein heißer Strahl seines Samens schoss aus seiner Eichel und landete als dicke, weiße Linie auf meinem linken Busen. Gleichzeitig kam auch Sven, sein Liebessaft ergoss sich über meinen rechten Busen, warm und klebrig. Sie spritzten und spritzten, malten ein Kunstwerk aus perlweißen Flecken und Streifen auf meine Haut, das zwischen meinen Titten hinablief. Ich blieb auf den Knien, den Kopf zurückgeworfen, die Brüste herausgestreckt, während die letzten Tropfen auf mich fielen. Ich war völlig benommen, mein ganzer Körper vibrierte noch...

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u/Beneli94 — 12 days ago

Volksfest mal anders - 2

Eigentlich war die Geschichte ohne Fortsetzung geplant, aber nach dem positiven Feedback zu Volksfest mal anders habe ich einen zweiten Teil geschrieben, bitte verzeiht mir falls es Kontinuitätsprobleme gibt.

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Zum Vortrinken am zweiten Tag haben Becca und ihr Verlobter, mich und meine Freundin, und noch weitere Freunde zu sich eingeladen. Auch heute trug ich wieder die Lederhose, die Becca gestern noch so geschickt geöffnet hat um an meinen Schwanz zu kommen.

Meine Freundin und ich sind ein paar Minuten zu früh als wir bei Becca klingeln. Ihr Verlobter macht uns auf und wir hören Becca aus dem Bad rufen "Geht ruhig schonmal in den Partykeller." Durch die geöffnete Wohnungstür kann ich einen kurzen Blick auf Becca im Bad erhaschen, sie trägt einen kleinen schwarzen Tanga, einen Push-Up BH und ihre Dirndl Bluse, und sieht verboten geil aus. Mein Schwanz zuckt kurz auf und dann gehen wir anderen drei schonmal in den Partykeller.

Becca kommt ein paar Minuten später nach, heute trägt sie ein pinkes Dirndl, mit einer hochgeschlossenen weißen Bluse worunter man aber gebau erkennt, dass ihre kleinen Titten bis zum maximum gepusht sind und herrlich fest aussehen. Becca begrüßt zuerst mit einem Kuss auf die Wange meine Freundin und die beiden kneten gegenseitig ihre Titten in den Dirndln, wir Männer sind eben nicht die einzigen die davon fasziniert sind. Dann begrüßt mich Becca mit einer festen Umarmung, drückt ihre Dekolte gegen mich und ihr Becken gegen meine enger werdende Lederhose.

Nach und nach kommen unsere restlichen Freunde und der Partykeller wird ordentlich voll. Bier, Wein und andere Spaßgetränke fließen in rauen Mengen und die Stimmung ist locker. Beccas Verlobter erzählt mal wieder ein paar spannende Geschichten, auch meine Freundin hört gespannt zu. Da kommt Becca in die Gruppe und fragt mich, ob ich ihr kurz dabei helfen kann die Getränke aufzufüllen. Natürlich stimme ich sofort zu und wir gehen in den Getränkekeller nebenan.

Kaum ist die Tür hinter uns ins Schloss gefallen ist Becca auf den Knien, öffnet meine Lederhose und befreit meinen Schwanz. "Endlich ... seit gestern Abend kann ich an nichts anderes denken." Kaum zu Ende gesprochen nimmt Becca meinen halbharten Schwanz in den Mund. Sie saugt an meiner Eichel, leckt mit ihrer Zunge meinen Schaft entlang, spielt an meinem Bändchen, liebkost meine Eier und saugt meinen Schwanz so tief es geht in ihren Hals. Ich stöhne die ganze Zeit unterdrückt in meinen Ärmel und genieße Beccas Behandlung. Ich merke wie sich immer wieder precum aus meiner Eichel drückt und Becca genießt ihre Belohnung.

Kurz bevor ich komme entlässt sie meinen Schwanz aus ihrem perfekten Mund, "Wir sollten zurück, geh du mit dem Bier vor, ich muss erdt wieder meine Schminke richten." - "War das alles??" Frage ich enttäuscht. Becca grinst mich an, "Natürlich nicht, ich will dass du mich später wieder hinter dem Bierzelt fickst, ich brauche den Kick!!" Damit gebe ich mich zufrieden, richte meine Lederhose und gehe zurück in den Partykeller, niemandem ist aufgefallen wie lange wir weg waren und ich küsse erstmal meine Freundin tief und innig.

Eine halbe Stunde später geht es zusammen aufs Volksfest, damit wir noch rechtzeitig an unseren reservierten Tisch kommen. Ich sitze Becca und ihrem Verlobten gegenüber, so habe ich eine wunderbare Aussicht auf ihre gepushten Titten und spüre immer wieder ihre Stiefletten an meinem Bein streicheln. Wir beide werfen uns immer wieder vielsagende Blicke zu. Alle anderen sind zu sehr mit trinken, feiern und Party beschäftigt um es zu bemerken. Becca und ich trinken deutlich langsamer und auch nur Radler, wir wollen fit und Herr/Frau unserer Sinne sein, wenn wir wieder miteinander verbunden sind.

Nach 2 Stunden dröhnender Musik und reichlich Alkohol sehen Becca und ich unsere Chance. "Wir holen uns einen Drink an der", sagt Becca. "Wird aber auch Zeit, dass ihr was ordentliches trinkt!" kommt es unisono von unseren Freunden zurück. Wir verschwinden in der Menschenmenge und steuern gezielt den gleichen geschützten Platz wie gestern an. Kaum dort angekommen setzt sich Becca auf ein paar leere Kästen, zieht ihr Dirndl nach oben und präsentiert mir den winzigen Tanga den ich bereits vorhin gesehen habe. Doch es wartet noch mehr auf mich, Becca trägt einen Anal Plug mit rosa Stein und ein paar Liebeskugeln.

In meinen Augen glimmt das Feuer der Lust auf, ich falls auf meine Knie, zerreise das dünne Stoffband und mache mich mit Zunge und Mund über ihre klatschnasse Fotze her. Becca schafft es nicht ihr überraschtes Stöhnen zu unterdrücken. Bevor wir erwischt werden, gebe ich ihr den zerfetzten Tanga den sie sich als Knebel in den Mund schiebt. Ich konzentriere mich wieder voll und ganz auf ihr Heiligtum und schon nach kurzer Zeit kommt Becca so heftig, dass sie mir ins Gesicht squirtet. Ich lecke jeden Tropfen ihres Nektars auf und den Rest wische ich an der Innenseite ihres Dirndls ab. Weiter kommen wir leider nicht, da wir wohl etwas Aufmerksamkeit erregt haben, doch bevor jemand bei uns ist verschwinden wir wieder in der neutralen Menschenmenge der Bar.

Auf dem Weg zurück an unseren Tisch drückt mir Becca den zerfetzten Tanga in die Hand als Souvenier und flüstert mir ins Ohr, " Meine Löcher wollen immer noch deinen fetten Schwanz in sich spüren ... ich habe da eine Idee, wir füllen unsere Partner ab und ihr beide übernachtet bei uns. Dann schleichen wir uns raus und ficken uns gegenseitig das Hirn raus!" Als ob ich da nein sagen könnte, stimme dem Plan zu und mit einem dreckigen Grinsen erreichen wir wieder unseren Tisch. Die feiernde Meute hat uns nicht sonderlich vermisst und meine Freundin steht inzwischen auf der Bank neben Beccas verlobten, so dass Becca und ich "leider" und "gezwungener Maßen" nebeneinander auf der Bank stehen mussten. Und wir beginnen den Plan in die Tat umzusetzen und geben eine Runde Klopfer nach der nächsten aus.

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u/Beneli94 — 14 days ago

Aufsicht auf dem Abiball

Der laute Bass der Musik dröhnte durch die Wände des Ballsaals und vibrierte in meiner Brust. Als Lehrer, der den Abiball eines fremden Gymnasiums beaufsichtigte, fühlte ich mich deplatziert. Mit gerade mal achtundzwanzig Jahren war ich kaum älter als die Abiturienten selbst, aber mein Anzug und meine offizielle Rolle schufen eine unsichtbare Barriere zwischen mir und ihnen.

Die Mädchen bewegten sich wie eine einzige, pulsierende Masse auf der Tanzfläche. Ihre Outfits ließen kaum etwas der Fantasie über. Röcke, die kaum ihre Po-Backen bedeckten, durchsichtige Stoffe, die unter den Lichtern der Diskokugel glitzerten, und Oberteile, die so tief ausgeschnitten waren, dass man mehr sah, als man eigentlich sehen wollte. In meinem Kopf nannte ich sie "kostenlose Nutten" - ein harter Gedanke, aber ich konnte nicht anders. Sie warben um Aufmerksamkeit, so offensichtlich, dass es fast schon peinlich war.

Dann sah ich sie. Eftalya. Sie stand am Rande der Tanzfläche und unterhielt sich mit ein paar Freundinnen, aber mein Blick blieb an ihr hängen. Eine neunzehnjährige Griechin mit pechschwarzen Haaren, die ihr über die Schultern fielen, und einer gebräunten Haut, die im gedämpften Licht fast golden schimmerte. Ihr Kleid war kurz - sehr kurz - und endete weit über ihren Knien. Der Ausschnitt war so tief, dass ich die Kurven ihrer großen Brüste deutlich erkennen konnte, die sich sanft gegen den Stoff drückten.

Ihre Figur war perfekt - schlank, aber mit weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen. Was mich aber am meisten faszinierte, waren die Details: die zarte Spitzenstrumpfhose, die ihre langen Beine umschloss, und die High Heels, die ihre Waden betonten und ihr eine fast autoritäre Haltung verliehen. Sie war jung, aber sie trug sich mit einer Selbstsicherheit, die ältere Frauen oft vermissen ließen.

Ich beobachtete sie, während ich versuchte, professionell zu wirken. Ich nahm einen Schluck von meinem Glas mit stilles Wasser und ließ meinen Blick über die Menge schweifen, aber immer wieder kehrte er zu Eftalya zurück. Sie lachte über etwas, das eine ihrer Freundinnen sagte, und ihr Gesicht leuchtete auf. In diesem Moment blickte sie in meine Richtung und unsere Augen trafen sich für einen kurzen Moment. Ein kleines Lächeln spielte um ihre Lippen, bevor sie sich wieder ihren Freundinnen zuwandte.

Die Stunden vergingen langsam. Ich sprach mit einigen Kollegen, nickte zu der Musik, und versuchte, das Gefühl zu ignorieren, dass ich hier nicht hingehörte. Gegen Mitternacht beschloss ich, mir einen Abschlussdrink an der Bar zu genehmigen. Die meisten Schüler waren bereits betrunken oder auf dem Weg dorthin, und meine Aufsichtspflicht war eher formeller Natur.

Ich lehnte an der Bar und bestellte einen Whisky. Der Barkeeper nickte und schenkte mir ein Glas ein. Während ich den ersten Schluck nahm, spürte ich, wie die Wärme des Alkohols durch meinen Körper floss. Ich schloss kurz die Augen und genahm den Moment der Ruhe.

Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Die Berührung war direkt, ohne Umschweife, und durch die Hose spürte ich, wie sich Finger um meinen bereits halbsteifen Penis legten. Ich erstarrte und öffnete die Augen.

"Fick mich sofort in deinem Auto!"

Die Stimme war leise, aber bestimmt, direkt an meinem Ohr. Ich drehte mich langsam um und sah direkt in Eftalyas Gesicht. Ihre Augen funkelten vor einer Mischung aus Herausforderung und Verlangen. Ihr Atem roch leicht nach Alkohol und Minzbonbons.

Ich brauchte einen Moment, um die Situation zu verarbeiten. Hier war ich, ein Lehrer, und sie, eine Schülerin - wenn auch von einer anderen Schule. Aber der Gedanke an die Konsequenzen wurde von der intensiven Erregung überschattet, die durch meinen Körper schoss. Ihr Griff an meinem Schwanz wurde fester, und ich spürte, wie er unter ihrer Berührung vollständig hart wurde.

"Komm", sagte ich mit kräftiger Stimme und ergriff ihre Hand. Wir verließen den Ballsaal, ohne uns umzusehen. Die kühle Nachtluft traf uns wie ein Schlag, als wir aus dem Gebäude traten. Mein Auto stand nur ein paar Meter entfernt auf dem Parkplatz.

Während wir zum Auto gingen, konnte ich ihre High Heels auf dem Asphalt klacken hören. Jeder Schritt war eine Erinnerung an das, was gleich passieren würde. Ich öffnete die Beifahrertür, und sie stieg ein, ihre Strumpfhose glänzte im schwachen Licht der Laterne. Ich schloss die Tür und ging um die andere Seite.

Als ich einstieg und die Tür schloss, herrschte für einen Moment Stille im Auto. Nur unser schwerer Atmen war zu hören. Dann beugte sie sich über die Mittelkonsole und ihre Lippen fanden meinen Mund. Der Kuss war leidenschaftlich, fordernd. Ihre Zunge drang in meinen Mund, während ihre Hände bereits an meiner Hose arbeiteten.

Sie öffnete meinen Reißverschluss und griff nach meinem Schwanz. Ihre Finger waren kalt im Vergleich zur Wärme, die von meinem erregten Penis ausging. Sie begann, ihn langam zu streicheln, während sie weiter küsste.

"Willst du, dass ich dich blase?", flüsterte sie zwischen den Küssen.

Ich nickte, unfähig, Worte zu formen. Sie beugte sich herunter und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Die plötzliche Wärme und Feuchtigkeit ließen mich stöhnen. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel, während ihre Zunge kreisförmige Bewegungen machte. Ich legte meine Hand in ihr schwarzes Haar und drückte sie sanft nach unten, tiefer auf meinen Schwanz.

Sie nahm mehr von mir auf, bis ich spürte, wie mein Schwanz gegen ihren Rachen stieß. Ihre Bewegungen wurden schneller, intensiver. Ich lehnte meinen Kopf an die Kopfstütze und gab mich dem Gefühl hin. Ihre andere Hand massierte meine Hoden, während sie weiter saugte und lutschte.

Nach ein paar Minuten zog sie sich zurück. Ihr Gesicht war leicht gerötet, ihre Lippen geschwollen. "Jetzt bist du dran", sagte sie und lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine so weit wie es im engen Auto möglich war.

Ich beugte mich über sie und zog ihr hochgeschobenes Kleid höher. Unter der Spitzenstrumpfhose trug sie keinen Slip. Ich konnte ihre Schamlippen durch das feine Gewebe erkennen. Ich riss die Strumpfhose an der richtigen Stelle auf und blickte auf ihre bereits feuchte Fotze.

Ich begann, sie mit meiner Zunge zu lecken. Ihr Geschmack war salzig und süß zugleich. Ich drang mit meiner Zunge in sie ein, während mein Daumen ihre Klitoris massierte. Sie stöhnte laut, ihre Hände verkrampften sich auf der Sitzpolsterung. Ihre Hüfte bewegte sich im Rhythmus meiner Zungenstöße.

"Bitte, fick mich", stöhnte sie. "Jetzt sofort."

Ich zog mich zurück und positionierte meinen Schwanz an ihrer Eingang. Ohne Kondom, genau wie sie es wollte. Langsam drang ich in sie ein. Sie war eng und unglaublich feucht. Jeder Zentimeter war ein Widerstand, der sich nach und nach gab. Als ich vollständig in ihr war, verharrte ich einen Moment, um das Gefühl zu genießen.

Dann begann ich, sie zu ficken. Zuerst langsam, dann schneller und härter. Unsere Körper klatschten bei jedem Stoß zusammen. Das Auto zitterte leicht unter unseren Bewegungen. Ihre Brüste wippen unter dem dünnen Stoff ihres Kleides, und ich griff nach ihnen, massierte sie durch den Stoff.

Ihre Stöhnen wurden lauter, fast zu Schreien. "Ja, genau so weiter. Fick mich härter!"

Ich erhöhte das Tempo, drängte tiefer in sie. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus näherte, die Spannung in meinem Hoden wuchs. "Ich komm gleich", stöhnte ich.

"In mich", keuchte sie. "Spritz alles in mich."

Das war alles, was ich brauchte, um die Kontrolle zu verlieren. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich. Ich spürte, wie sich mein Schwanz verkrampfte und heiße Spermawellen in sie schossen. Ich blieb in ihr, bis jeder Tropfen herausgepresst war.

Als ich mich langsam aus ihr zurückzog, tropfte mein Samen aus ihrer Fotze auf den Sitz. Aber sie schien das nicht zu stören. Stattdessen beugte sie sich sofort wieder herunter und nahm meinen noch feuchten Schwanz in den Mund. Sie leckte ihn sauber, ihre Zunge sammelte jedes bisschen unseres gemeinsamen Safts.

Ich lehnte mich erschöpft zurück und beobachtete, wie sie mich weiter oral verwöhnte, bis mein Schwanz wieder zu erschlaffen begann. In diesem Moment wusste ich, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war.

Der Motor heulte auf, als ich den Gang einlegte und vom Schulgelände schoss. Der Duft von Sex und ihrem Parfüm hing schwer in der Luft des Innenraums, ein unverkennbarer, erregender Gestank, der meinen Kopf schwirren ließ. Eftalya lehnte sich im Beifahrersitz zurück, die Augen halb geschlossen, ein zufriedenes, fast mörderisches Lächeln auf den Lippen, während sie mit den Fingerspitzen über die noch feuchten Flecken an ihren Oberschenkeln strich. Ich fuhr wie ein Besessener, mein Herz hämmerte nicht mehr nur wegen des Adrenalins, sondern wegen der puren, unverfälschten Gier, die mich gepackt hatte. Die kurze Fahrt zu meiner Wohnung war eine verschwommene Ansammlung von Ampeln und Kurven, bis ich schließlich vor meiner Haustür bremste.

Kaum hatten wir die Wohnungstür hinter uns geschlossen, schob ich sie in Richtung des grauen Ledersofas im Wohnzimmer. Sie fiel darauf zurück, die Beine weit gespreizt, und der Anblick war atemberaubend. Ihr Kleid war hochgerutscht, und die zerrissene Feinstrumpfhose klaffte an ihren Schenkeln, ein Zeugnis unserer wilden Runde im Auto. Doch sie zog die Strümpfe nicht aus. Im Gegenteil, sie streckte ihre Beine aus und ließ die schwarzen High Heels auf meinem Schoß landen. „Komm her, Herr Lehrer“, hauchte sie, ihre Stimme rau und voller Verlangen.

Ich öffnete schnell meinen Gürtel und ließ die Hose und die Boxershorts zu den Knöcheln gleiten. Mein Schwanz war bereits wieder steif, pochte vor Erwartung. Eftalya veränderte ihre Position, schob ihre Füße an meinen Penis und begann, ihn mit den Sohlen ihrer Schuhe zu massieren. Die harten Absätze kratzten leicht über die empfindliche Haut, ein schmerzhafter, aber elektrisierender Reiz. Dann nahm sie den einen Schuh ab, ließ aber den anderen an, und drückte ihre nylonbesohlene Fußsohle fest gegen meine Eichel. Der Stoff der Feinstrumpfhose rieb sich rau und heiß gegen meinen prallen Schwanz. Sie arbeitete mit einer erstaunlichen Geschicklichkeit, wickelte ihre Zehen in den schwarzen Nylon um meinen Schaft und rieb sie rhythmisch auf und ab. Ich stöhnte auf, lehnte mich zurück und genoss den Anblick ihrer braunen, durch den dünnen Stoff schimmernden Füße, die meinen Schwanz bearbeiteten.

Die Reibung wurde intensiver, der Nylon glitt heiß und feucht über meine Haut, während sie mit den Zehen den Druck erhöhte. Ich konnte es nicht länger halten. Mit einem tiefen, grollenden Lachen stieß ich meine Hüfte nach vorne und schoss meine Ladung ab. Heiße, klebrige Spritzer landeten auf ihren Füßen, tränkten den schwarzen Nylon ein und liefen zwischen ihre Zehen. Sie massierte mein Sperma weiter in den Stoff ein, bis ich völlig erschöpft aufatmete.

Doch ich war noch nicht fertig mit ihr. Die Erregung war noch nicht gewichen. Ich griff nach dem Saum ihres Kleides und zog es mit einer ruckartigen Bewegung über ihren Kopf. Sie lag nun nur noch in der zerrissenen Feinstrumpfhose und den High Heels vor mir. Ich packte den Nylon an ihrer Hüfte und riss ihn mit aller Kraft auf. Das Material zerriss mit einem lauten, zischenden Geräusch, und ihre glatte, nackte Möse kam zum Vorschein. Sie trug absolut keine Unterwäsche. Ihr Schamhaar war glatt rasiert und glänzte vor Nässe.

Ich zog sie hoch, drehte sie herum und drückte ihren Oberkörper flach auf das Sofa. Ihr Arsch reckte sich mir entgegen, ein verlockender Anblick. Ohne Vorwarnung drang ich in sie ein. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, der schnell in ein tiefes Stöhnen überging. Ich fickte sie hart und brutal, meine Hände griffen fest in ihre Hüfte, um sie an Ort und Stelle zu halten. Mein Schwanz rammte tief in ihre feuchte Spalte, jeder Stoß ließ ihre Backen wackeln. Die Luft war erfüllt von den Geräuschen unserer Haut, die klatschend gegeneinander schlug.

„Wir müssen ins Bett“, keuchte sie zwischen zwei Stößen. Ich zog mich aus ihr zurück, mein Schwanz tropfte vor Saft. Sie drehte sich um, schlang ihre Beine um meine Taille und ich hob sie hoch. Sie umschlang meinen Hals, während ich sie durch den Gang trug. Sie senkte sich auf meinen Schwanz, nahm ihn tief in sich auf, und während ich durch den Flur stapfte, ritt sie mich. Ihre Bewegungen waren wild, sie nutzte ihre eigene Schwere, um mich tiefer in sich zu stoßen. Wir stolperten so, verbunden an einem Fleck, bis wir die Treppe zur Schlafzimmeretage erreichten.

Ich warf sie auf das große Bett in meinem Schlafzimmer. Sie landete auf dem Rücken, die Beine breit geöffnet, die zerrissenen Nylonfetzen an ihren Beinen hingen herab. Ich kletterte über sie, drückte ihre Knie zu ihrer Brust und drang erneut in sie ein. Diesmal war es langsamer, intensiver. Ich sah ihr in die Augen, während ich sie in Missionarsstellung fickte. Ihre Lippen waren geöffnet, ihr Atem ging stoßweise. Ich spürte, wie ihr Muskel sich um mich spannte, mich umschloss. Ich beschleunigte den Rhythmus, spürte den Druck in meinen Hoden steigen. „Ich komme!“, flüsterte ich, und sie nickte nur, ihre Augen weit geöffnet. Mit einem letzten, tiefen Stoß entlud ich mich in ihr, füllte sie erneut mit meinem Sperma, ohne Schutz, ohne Gnade.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war die Stelle neben mir leer. Die Bettlaken waren noch leicht warm, aber sie war weg. Keine Nachricht, kein Kuss, nichts. Nur der leere Raum und der Geruch von Sex, der noch immer in der Luft lag.

Monate vergingen. Der Sommer wurde zum Herbst, der Winter zur kalten Jahreszeit. Ich hatte sie nicht wieder gesehen, bis ich sie an einem grauen Nachmittag in der Innenstadt über die Ampel laufen sah. Sie trug einen dicken Mantel, aber nichts konnte den runden Bauch verbergen, der unter dem Stoff hervorwölbte. Sie war schwanger, deutlich im letzten Drittel. Sie hielt die Hand eines jungen Mannes an ihrer Seite – vermutlich der Freund von dem sie immer gesprochen hatte, der offizielle Vater nach dem Abiball.

Unsere Blicke trafen sich für den Bruchteil einer Sekunde. Sie blieb stehen, ihr Gesicht wurde bleich, dann rotete sie sich leicht. Ich wusste es, und sie wusste es. Das Kind in ihrem Bauch war nicht von ihrem Freund. Es war von mir. Ein letztes, fast unmerkliches Lächeln zuckte um ihre Mundwinkel, bevor sie sich wieder umwandete und mit ihrem Freund weiterging. Ich blieb stehen und sah ihr hinterher, während der Regen auf die Straße prasselte, und wusste, dass dieses Geheimnis uns für immer verbinden würde.

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u/Beneli94 — 14 days ago

Volksfest mal anders

Ich (Sven, 30, 1,86m, 85kg, 23cm Penis) und meine Freundin hatten ein paar Freunde zu uns zum Vortrinken für das örtliche Volksfest eingeladen. Unter den Freunden war auch Becca (27, 1,68m, blonde lange Haare, 75B Brüste, Apfelarsch, 60kg) die beste Freundin meiner Freundin. Eigentlich ist alles wie jedes Jahr zum Volksfest, aber an diesem Tag passiert dann doch so viel mehr als erwartet.

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Die Wohnung riecht nach Hopfen und billigem Parfüm, als ich die Tür öffne. Becca steht im Flur, und mein Blick bleibt hängen – nicht am Gesicht, sondern tiefer. Das neue Dirndl saß perfekt – der schwarze Leibrock hob ihre schmale Taille hervor, die weiße Bluse spannte sich über ihre 75B-Brüste und formte ein Dekolleté, das genau an der Grenze zwischen anständig und verlockend balancierte. Ihre langen blonden Haare hatte sie zu einem dicken Zopf geflochten, der über ihre Schulter auf die Brust fiel. Der Apfelarsch, den das Dirndl besonders zur Geltung brachte, trat bei jedem Schritt deutlich in Kontur. Sie grinst, und ich grinse zurück, länger als nötig.

„Na, gefällt dir was?", fragt sie, und ihre Finger zupfen am Mieder, ziehen es einen Millimeter tiefer.

„Schick", sage ich. „Neu?"

„Erst letzte Woche gekauft." Sie dreht sich einmal um die eigene Achse. Der Stoff spannt über ihr Apfelarsch, hebt die Rundung an, als würde etwas präsentiert, das unter normalen Umständen verborgen bliebe. Meine Freundin ruft etwas aus der Küche, und Becca zwinkert mir zu, bevor sie vorbeischleicht. Ihr Arm streift meinen. Ich bleibe stehen, und mein Herz schlägt einen Takt schneller.

Wir trinken. Die Wohnung füllt sich mit Stimmen, Gelächter, dem Klirren von Flaschen. Becca setzt sich mir gegenüber ans Sofa, und jedes Mal, wenn sie sich vorbeugt, um ihr Glas zu erreichen, sehe ich den Schatten zwischen ihren Brüsten. Sie fängt meinen Blick, hält ihn fest, und ihre Zunge leckt über die Unterlippe. Ich nehme einen Schluck Bier, kalt und bitter, und versuche, wegzuschauen. Klappt nicht.

„Du starrst schon wieder", sagt sie leise, als die anderen in ein Gespräch vertieft sind.

„Tu ich nicht."

„Lügner." Ihr Fuß schiebt sich unter dem Tisch vor, und ihre Zehenspitze streift mein Schienbein. Ich räuspere mich und verstecke mich hinter meinem Glas.

Auf dem Festgelände drängt sich die Menge. Die Zeltstangen ragen in den Abendhimmel, Lampions hängen in Ketten, und die Blaskapelle scheppert ein Lied, das niemand hört. Becca bleibt dicht bei mir, näher als nötig. Ihr Schulterblatt drückt gegen meinen Oberarm, und ich rieche ihren Duft – etwas Blumiges, warm, darunter der süße Geruch von Bier auf Haut. Wir finden einen Platz an einer langen Bank. Meine Freundin sitzt auf der anderen Seite, im Gespräch mit einer Freundin. Becca drückt sich an mich, und ihre Schenkel liegen an meinen.

Die Nacht zieht an, die Gläser leeren sich, die Lautstärke steigt. Unter dem Tisch passiert es: Ihre Hand gleitet auf meinen Oberschenkel. Ich ersticke. Ihre Finger wandern nach innen, drücken sich an meine Lederhose, und dann legt sie ihre ganze Handfläche auf meinen Schwanz. Ich halte mein Glas fest. Sie massiert langsam, drückt, knetet, und ihr Gesicht bleibt völlig unbeteiligt, als würde sie dem Gespräch am Tisch folgen. Mein Schwanz füllt sich, drückt gegen das Leder, und ich spüre, wie ihre Finger stoppen. Sie presst die Lippen zusammen. Dann streicht sie erneut über die Länge, diesmal langsamer, als würde sie vermessen, was sie da gefunden hat.

Ich schaue zu ihr runter. Sie blickt hoch, und ihre Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet.

„Kommst du kurz mit zur Bar?", fragt sie, und ihre Stimme ist so beiläufig, dass niemand am Tisch aufblickt.

„Klar." Ich stehe auf, halte ihr mein Glas hin, und wir schlängeln uns durch die Menge. Ihr Hintern wackelt unter dem Dirndlstoff, und ich starre darauf, wie der Stoff bei jedem Schritt spannt und nachgibt. Sie geht aber nicht zur Bar. Sie zieht mich am Handgelenk hinter sich her, vorbei an Bierkästen, an ein paar umgestürzten Hockern, in den Schatten hinter das Zelt. Hier riecht es nach Gras und Erde und dem fernen Geruch von Bratwurst. Die Musik ist ein dumpfer Bass, der durch den Zeltstoff dröhnt.

Becca drückt mich gegen die Zeltplane, und ihre Hände öffnen meinen Gürtel. Sie öffnet die Knöpfe, macht meine Lederhose auf, greift in die Boxershorts, und als sie meinen Schwanz herausholt, stoppt ihr Atem. Er liegt schwer in ihrer Hand, halbsteif, und sie schaut darauf, als hätte sie etwas gefunden, das sie nicht erwartet hat.

„Verdammt, Sven", flüstert sie, und ihre Finger schließen sich um die Wurzel. Sie wichst zweimal, und ich werde hart in ihrer Faust. Die Vorhaut zieht sich zurück, und die Eichel prall dunkelrot im schummrigen Licht. Sie leckt sich die Lippen, sinkt auf die Knie, und ihr warmer Mund schließt sich über der Spitze.

Ich stoße Luft aus. Ihr Zopf baumelt, während sie den Kopf bewegt, und ihre Lippen gleiten über die Eichel, dann tiefer, über die empfindliche Unterseite. Sie saugt, und ihre Zunge kreist, zeichnet Linien, die mich zucken lassen. Becca nimmt mich tiefer, und ich spüre, wie ihr Gaumen sich anspannt, wie sie würgt und trotzdem weitermacht. Speichel läuft über ihren Kinn, tropft auf den Dirndlstoff. Sie zieht sich zurück, wischt den Mund ab, und ihre Augen glänzen.

„Dreh dich um", sage ich, und meine Stimme ist tief und fordernd!

Sie steht auf, dreht sich, und stützt sich mit beiden Händen gegen die Zeltplane. Ich hebe den Dirndlrock, und darunter trägt sie nichts. Ihr Apfelarsch steht im Mondlicht, hell und rund, und dazwischen glänzt es feucht. Ich lege eine Hand auf ihre Hüfte, positioniere mich, und meine Eichel drückt gegen ihre nasse Fotze. Sie ist heiß und rutschig, und als ich meinen Schwanz in sie reinschiebe, dehnt sie sich um mich, zieht sich zusammen, saugt.

„Verdammt", keucht sie, und ihr Kopf sinkt nach vorn.

Ich greife mit beiden Händen ihren Zopf, ziehe an ihm, und ihr Rücken wölbt sich. Ich ficke sie hart, jeder Stoß klatscht gegen ihr Fleisch, und der Sound verschmilzt mit dem dumpfen Bass aus dem Zelt. Ihr Arsch wackelt bei jedem Rhythmus, und ich sehe, wie mein Schwanz in sie eindringt, sich zurückzieht, wieder eindringt. Sie stöhnt, und ich lege ihr die Hand über den Mund. Wir können nicht laut sein. Jemand könnte kommen.

Sie beißt auf meinen Finger, und ihre Fotze zieht sich zusammen, massiert mich, und ich spüre, wie es in mir hochkocht. Ich beschleunige, und meine Hüften klatschen gegen ihren Arsch, und der Druck baut sich auf, und ich halte sie fest, und dann spritze ich ab. Tief. Pulsierend. Sie zuckt, und ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht und ebenfalls kommt, und ich pumpe alles in sie, bis nichts mehr kommt.

Wir bleiben so stehen, mein Schwanz in ihr, mein Atem an ihrem Ohr. Dann ziehe ich mich zurück, und mein Sperma läuft an ihrem Oberschenkel runter. Sie wischt mit dem Dirndlrock drüber, richtet das Mieder, streicht sich den Zopf glatt.

„Gehen wir?", fragt sie, und ihre Stimme ist wieder ganz normal.

Wir schlendern zurück zum Tisch, setzen uns, und niemand schaut auf. Becca nimmt ihr Glas, ich nehme meines und wir stoßen mit den anderen an. Unter dem Tisch tropft es an ihrem Bein. Sie lächelt mich an, und ich nicke. Die Blaskapelle spielt weiter.

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u/Beneli94 — 18 days ago

Sonnengetränkte Begierde

Die Mittagssonne stand hoch am Himmel und tauchte den abgelegenen See in ein fast grelles, goldenes Licht, das das Wasser kräuselte und den Schilfgürtel am Ufer zum Leuchten brachte. Es war heiß, eine schwüle Luft, die kaum bewegte, passend für die Art von Aufnahme, die heute geplant war. Larry stand bis zu den Oberschenkeln im klaren Wasser, das weiße Leinenkleid, das sie trug, war bereits durchtränkt und klebte sich wie eine zweite Haut an ihren Körper. Der Stoff war dünn, und ohne jeden Fetzen Unterwäsche darunter zeichneten sich die Konturen ihrer Brustwarzen und die Schambeuge deutlich gegen das helle Licht ab. Ihr blondes, langes Haar klebte ihr in nassen Strähnen an Nacken und Schultern, und sie schüttelte es einmal kurz zurück, wobei Wasserstropfen in der Sonne funkelten.

Ben stand am flachen Ufer, die schwere Spiegelreflexkamera vor dem Auge, und atmete langsam und gleichmäßig, um den Fokus nicht zu verlieren. Er war ein großer Mann, 1,86 Meter und 100 Kilogramm reine Muskeln, die sein T-Shirt straff spannten, wenn er sich bewegte. Durch den Sucher betrachtete er Larry nicht einfach als seine beste Freundin, sondern als ein Objekt der Begierde, das es einzufangen galt. Er wusste genau, was er wollte. Er machte ein Foto, dann noch eins. „Dreh dich mal leicht zur Seite, Larry“, rief er, seine Stimme ruhig, aber mit einer gewissen Tiefe, die er nur in solchen Momenten an den Tag legte. „Lass den Stoff an deiner Hüfte gleiten.“

Larry gehorchte ohne zu zögern. Sie strich mit den Händen über ihre nassen Flanken, riss den nassen Leinenstoff kurz an, sodass er sich hochschob und ihre blasshäutige, nackte Haut freigab. Das Wasser perlte an ihren Beinen herab. Sie spürte Bens Blick auf sich ruhen, diesen intensiven, fast hungrigen Blick, der ihr immer wieder Gänsehaut verursachte, egal wie oft sie das schon gemacht hatten. Die Fotoshootings waren in letzter Zeit immer öfter ein Vorwand für diese Art von Spiel, ein langsam steigerndes Feuer, das heute vielleicht endgültig ausuferte.

„Das war’s fürs Wasser“, sagte Ben schließlich und senkte die Kamera. „Komm raus, wir machen die Nahaufnahmen am Ufer.“

Larry watete an das Land, das Wasser lief von ihr ab, und das Leinenkleid klebte nun schwer und transparent an ihrem Körper. Sie zog es über den Kopf, wrang es kurz aus und warf es beiseite. Völlig nackt stand sie dort, die Sonne trocknete ihre Haut, während sie in ihrer Tasche nach dem Set wühlte, das sie extra für heute mitgebracht hatte. Sie zog die weißen Dessous hervor. Ein feiner Spitzen-BH, der ihre festen Brüste hob und formte, ein schmaler weißer Tanga, der kaum etwas verdeckte, und halterlose Strümpfe aus feiner, transparenter Spitze, die sie sorgfältig über ihre Oberschenkel rollte..

Als sie sich umdrehte, sah sie, wie Ben starrte. Er hatte die Kamera auf einem niedrigen Stativ abgestellt und stand nun mit verschränkten Armen da. Sein Blick wanderte von ihren Füßen in den Spitzenstrümpfen hinauf über die Schenkel, den schmalen Bund des Tangas, der in ihre Haut schnitt, hinauf zum BH und schließlich zu ihrem Gesicht. Es dauerte keine Sekunde, bis Larry bemerkte, was in ihm vorging. An seiner Shorts war ein deutlicher Buckel zu sehen, der sich mit jeder Sekunde weiter abzeichnete. Bens Schwanz, ein gewaltiges Stück von 22 Zentimetern Länge, begann zu pochen und drängte gegen den Stoff. Er versuchte, sich professionell zu geben, aber sein Körper verriet ihn.

Larry lächelte, ein süßes, aber zugleich sehr boshaftes Lächeln. Sie ging langsam auf ihn zu, ihre Hüften schaukelten im Rhythmus ihrer Schritte. Sie blieb direkt vor ihm stehen, so nah, dass er ihre Wärme spüren konnte. „Du siehst aus, als hättest du ein Problem, Ben“, flüsterte sie und ließ ihren Blick demonstrativ auf seinen Schritt wandern.

Ben räusperte sich, aber seine Stimme war brüchig. „Es ist... das Licht. Und die Dessous. Du siehst verdammt gut aus, Larry.“

„Nur gut?“ Sie legte ihre Hand flach auf seinen Bauch, ließ sie langsam nach unten gleiten, bis sie über den harten Buckel strich. „Das fühlt sich nach mehr an als nur Bewunderung.“

Sie sank vor ihm auf die Knie, das Gras krachte leicht unter ihrem Gewicht. Ohne mit der Wimper zu zucken, öffnete sie den Knopf seiner Shorts und zog den Reißverschluss herunter. Bens Schwanz sprang fast explosionsartig hervor, prallte gegen seinen Bauch und stand nun schwer und pulsierend vor ihr. Die Eichel war dunkel und glänzte schon leicht vor Vorfreude. Larry griff nach ihm, ihre schlanke Hand wirkte fast winzig im Vergleich zu seiner Dicke. Doch anstatt ihn mit der Hand zu stimulieren, schob sie sich etwas zurück, hob eines ihrer Beine und drückte ihren Fuß, umhüllt von der feinen Spitze des Strumpfes, direkt gegen seinen harten Schaft.

Ben zischte scharf Luft durch die Zähne, als er die raue Textur der Spitze an seiner empfindlichen Eichel spürte. Larry begann, ihren Fuß entlang seines Gliedes zu bewegen. Sie massierte ihn mit der Sohle, drückte die Zehen gegen seine Eichel und ließ den Stoff des Strumpfs über seine Haut reiben. Es war ein intensives, fast schmerzhaftes Gefühl, das durch die Spitze noch gesteigert wurde. Sie beobachtete ihn genau, sah, wie sich seine Muskeln anspannten und wie er den Kopf in den Nacken legte.

„Verdammt, Larry...“, stöhnte er.

„Magst du das?“ fragte sie leise und erhöhte den Druck, rubbelte ihren Fuß schneller über seine Länge. „Ich sehe, wie sehr du es magst.“

Sie ließ ihn nicht lange warten. Nach einer Weile des Spiels mit ihren Füßen, bei der sie sein Pre-cum mit der Spitze verteilte, beugte sie sich vor. Ihre Zunge fuhr einmal, langsam und feucht, über seine Eichel, bevor sie ihren Mund weit öffnete und ihn tief in sich aufnahm. Ben keuchte laut auf, als sich ihre heiße, feuchte Mundhöhle um ihn schloss. Larry war kein Anfänger. Sie nahm ihn fast bis zum Ansatz, ließ ihren Hals locker werden, um seine Größe zu akzeptieren, und saugte hart. Ihre Lippen umschlossen den Schaft fest, und während sie mit dem Kopf auf und ab bewegte, spielte ihre Zunge wild über die Eichel.

Das Geräusch ihres Schmatzens und sein schweres, unregelmäßiges Atmen waren die einzigen Laute, die am Seeufer zu hören waren. Larrys Hände massierten seine Hoden, während sie ihn weiter tiefthroated. Ihr Speichel lief an seinem Schaft hinunter, benetzte seine Schambehaarung. Ben konnte es nicht mehr länger aushalten. Die Kombination aus dem Anblick ihrer Dessous, der Füße in den Strümpfen und dem warmen Mund um seinen Schwanz brachte ihn an den Rand der Kontrolle.

„Stopp“, keuchte er und drückte sie sanft zurück. „Sonst kommt es zu früh.“

Larry ließ ihn mit einem leichten „Plopp“ aus dem Mund gleiten, sah ihn mit feuchten Augen und geschwollenen Lippen an. Sie wusste genau, was als Nächstes kam. Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen und spreizte ihre Beine weit. Der weiße Tanga spannte sich über ihrer nassen Muschi, und die Strümpfe rahmten ihre Schenkel perfekt ein.

Ben kniete sich zwischen ihre Beine. Er zog den Tanga beiseite, ohne ihn ganz auszuziehen, und legte seinen prallen Schwanz an ihre nasse Spalte. Er war so groß, dass er sie spürte, noch bevor er überhaupt eindrang. Mit einem festen, langsamen Stoß schob er sich hinein. Larry stöhnte auf, ein lautes, unmissverständliches Geräusch, als er sie dehnte und füllte. Er drang tiefer, bis er ganz in ihr steckte, sein Schambein prallte gegen ihren Venushügel.

Er begann zu ficken, hart und rhythmisch. Jeder Stoß ließ ihren Körper zittern, ihre Brüste hoben und senkten sich unter dem Spitzen-BH. Ben griff nach ihren Oberschenkeln, drückte sie auseinander, tiefer in sie hinein. Die Luft war dick von Sex und Schweiß. Larrys Nägel krallten sich in den Boden, sie hob ihr Becken, um ihm jeden Zentimeter zu ermöglichen. „Ja, fick mich“, jammerte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Keuchen. „Gib mir alles.“

Die Spannung, die sich über das Shooting hinweg aufgebaut hatte, entlud sich nun in wilder, ungebändigter Leidenschaft. Bens Bewegungen wurden schneller, heftiger. Er spürte, wie sich ihre Muschi um ihn zusammenzog, wie sie ihn zu melken begann. Er stöhnte ihren Namen, ein tiefes, grollendes Geräusch aus seiner Kehle. „Ich komme, Larry... verdammt, ich komme!“

Mit einem letzten, gewaltigen Stoß drückte er sich so tief wie möglich in sie hinein. Sein Schwanz pulsierte heftig, und er schoss seine Ladung heißen Samens direkt in ihre Tiefe. Larry stöhnte auf, als sie die Hitze in sich spürte, wie er sie füllte, Spritzer für Spritzer. Ben zuckte, während er sich weiter in ihr entleerte, bis kein Tropfen mehr übrig war. Er blieb einen Moment lang in ihr liegen, schwer atmend, sein Gewicht auf ihr ruhend, während sein Schwanz langsam zu erschlaffen begann, aber immer noch in ihr steckte.

Als er sich schließlich zurückzog, gluckerte es leise. Ein dicker Tropfen seiner Samenmasse lief aus ihrer geöffneten, roten Muschi, vermischte sich mit ihren eigenen Säften und lief über ihren Anus hinunter auf den weißen Tanga und die Spitzenstrümpfe. Das Bild war perfekt, ein absoluter, dreckiger, wunderschöner Missstand. Larry lächelte ihn benommen an, während sie das langsame Auslaufen seines Samenergusses in ihr spürte.

Doch es war noch nicht zu Ende. Ben senkte seinen Kopf zwischen Larrys Schenkel und fuhr mit seiner Zunge über ihre geschwollene Fotze. Sie stöhnte auf, warf ihren Kopf in den Nacken und krallt sich in Bens Haare. Sie drückt seinen Kopf kräftig gegen ihre Scham und Bens Zunge tanzte über ihren Kitzler. Um sie über den Berg zu bringen führte Ben drei Finger in Larry ein und erhöht das Pensum mit seiner Zunge. Und seine Bemühungen trugen Früchte, Larry kommt nach kurzer Zeit heftig und Feucht. Sie stöhnt und schreit ihre Lust über die Idylle des Sees und sackt in sich zusammen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause grinst Larry Ben an: "So können unsere Shootings in Zukunft gerne immer ablaufen!" Ben grinst zurück, schnappt sich seine Kamera und beendet das Shooting mit den bisher geilsten Bildern die er bisher von Larry machen durfte.

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u/Beneli94 — 24 days ago

Ein unerwarteter Festival Nachmittag

Die Nachmittagssonne brannte auf das Festivalgelände herab, und der Staub wirbelte zwischen den Zeltreihen auf wie trockener Sand in einer Wüste. Ben wischte sich den Schweiß von der Stirn und ließ sich in den Schatten des großen Familienzelts fallen, das sie sich zu viert teilten. Die Luft im Zelt war heiß und stickig, nach Plastik und Gras und dem billigen Sonnenöl, das Becki überall versprüht hatte. Vicki kam hinter ihm herein, zog den Reißverschluss hinter sich zu und ließ sich neben ihn sinken. Ihre Oberschenkel klebten aneinander, das kurze Denim-Shorts-Material rutschte hoch, als sie die Beine ausstreckte.

Nick und Becki waren bei den Bühnen. Irgendeine Indie-Band spielte drüben, der Bass pulsierte durch den Boden wie ein zweiter Herzschlag. Ben hörte es kaum. Vicki hatte ihr Haar hochgesteckt, und die Schweißperlen liefen ihren Nacken hinab, sammelten sich im feinen Härchen am Ansatz, und er starrte dorthin, als wäre es das Interessanteste auf der ganzen Welt.

„Glaubst du, die lange wegbleiben?", fragte Vicki, und ihre Stimme war heiser vom Staub und vom Schreien beim Konzert am Vortag.

Ben drehte den Kopf. „Keine Ahnung. Becki wollte die ganze Zeit zu der Nebenbühne."

Vicki drehte sich auf die Seite, stützte den Kopf auf die Hand. Ihr Blick wanderte über sein Gesicht, blieb an seinen Lippen hängen, dann an seinem Hals, wo der Puls sichtbar klopfte. „Wir haben also Zeit", sagte sie, und dabei zog sie die untere Lippe zwischen die Zähne.

Ben brauchte keine weitere Einladung. Er beugte sich vor, und ihre Lippen trafen sich – zuerst zögerlich, nur ein Feuchtwerden, ein Austauschen von Atem. Vicki schmeckte nach warmem Bier und Sonnencreme. Ihre Hand kam hoch und legte sich an seinen Kiefer, die Finger kühl gegen seine heiße Haut. Er öffnete den Mund weiter, und ihre Zunge glitt hinein, suchte seine, spielte mit ihr, zog sich zurück und kam wieder. Er griff nach ihrer Hüfte, zog sie näher, und sie kletterte auf seinen Schoß, die Beine zu beiden Seiten seiner Oberschenkel.

Das Zelt war groß genug, um stehen zu können, aber sie blieben auf der Luftmatratze liegen, ihre Körper ineinander verkeilt. Vicki rieb sich an ihm, und er spürte die Hitze zwischen ihren Beinen selbst durch die Shorts hindurch. Er griff nach unten, drückte seine Hand zwischen ihre Oberschenkel, und sie stieß einen kehligen Laut aus, als seine Finger den Stoff des Shorts gegen ihre Fotze drückte. Sie war nass. Nicht nur schwitzig – nass, der Stoff klebte an ihren Schamlippen, und als er mit dem Daumen über die Stelle strich, wo ihre Klit darunter lag, zuckte sie zusammen.

„Zieh das aus", flüsterte sie gegen seinen Mund, und ihre Finger zupften an seinem Shorts-Bund. Er hob die Hüfte an, zog das Teil aus, und sein steifer Schwanz legte sich gegen seinen Bauch, die Eichel schon feucht vom Vorsaft. Vicki starrte darauf, leckte sich die Lippen, dann zog sie sich selbst aus – erst das Shorts, dann den Slip darunter. Ihre Fotze war rasiert bis auf einen schmalen Streifen dunkler Haare, die Schamlippen geschwollen und glänzend, und sie spreizte die Beine, als sie sich auf die Matratze fallen ließ.

Ben kam über sie, küsste ihren Hals, ihre Brust, knabberte an ihren harten Brustwarzen durch das dünne Tuch ihres Tops. Sie zog es sich über den Kopf, warf es zur Seite, und ihre kleinen Brüste wippten, die Nippel steil und dunkelrot. Er saugte an einer, und sie bog den Rücken durch, ihre Hände in seinem Haar vergraben. Dann wanderte er abwärts, küsste ihren Bauch, die kleine Narbe über ihrem Bauchnabel, und schließlich legte er den Mund auf ihre Fotze.

Sie schmeckte salzig und süß zugleich, nach Schweiß und Muschi, und er leckte tief, seine Zunge zwischen ihren Schamlippen hindurch, umkreiste ihre Klit, saugte daran. Vicki stöhnte, ihre Hüften hoben sich, und sie drückte sich gegen seinen Mund. „Fick mich", keuchte sie. „Bitte, Ben, fick mich jetzt."

Er richtete sich auf, positionierte sich zwischen ihren Beinen, und die Eichel seines Schwanzes drückte gegen ihren nassen Eingang. Dann schob er hinein – langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war. Sie war eng und heiß und nass, ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, und er stieß heraus und wieder hinein, fand einen Rhythmus, der langsam und tief war.

Vicki warf die Beine um seine Hüften, zog ihn näher, ihre Fersen in seinen Arschbacken. „Härter", stöhnte sie, und er gehorchte, stieß fester zu, die Matratze quietschte unter ihnen, das Zelt wackelte. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem Staub und der Hitze, und ihre Körper klatschten zusammen bei jedem Stoß, nasse, schmatzende Geräusche, die laut genug waren, um draußen gehört zu werden, wenn jemand vorbeiging.

Ben spürte es kommen – das Kribbeln in seinen Hoden, das Zusammenziehen am Ansatz seines Schwanzes. Er stieß tiefer, schneller, und Vicki stöhnte unter ihm, ihre Fingernägel gruben sich in seine Schultern. „Ich spritz gleich ab", keuchte er, und sie zog ihn noch fester an sich, ihre Beine klemmten um ihn. „In mich", flüsterte sie. „Spritz in meine Fotze."

In diesem Moment ging der Reißverschluss auf.

Sonnenlicht fiel in das Zelt, und zwei Gestalten tauchten im Eingang auf. Nick, mit seinem verrotteten Festival-Armband und dem verschwitzten Bandshirt, und Becki, deren blondes Haar wild und zerzaust war, ein Plastikbecher in der Hand. Sie standen da, starrten, und für einen Herzschlag lang war die Welt still.

Ben war noch in Vicki, sein pochender Schwanz tief in ihrer nassen Fotze, und er hatte die Hüften nicht einmal angehalten, als der Reißverschluss aufging – der Stoß kam automatisch, unkontrolliert, und Vicki keuchte unter ihm. Nicks Blick war auf Bens nackten Arsch gerichtet, auf die Stelle, wo seine und Vickis Körper verbunden waren, auf das nasse Schmatzen, das nicht aufhörte.

Becki ließ den Plastikbecher fallen. Er landete unbeachtet auf einer Schlafsackhülle.

Nick sagte nichts. Er trat ins Zelt, der Reißverschluss fiel hinter ihm zu, und seine Hand legte sich auf Bens Schulter – nicht schiebend, nicht abwehrend. Festhaltend. Ben drehte den Kopf, und Nicks Gesicht war nah, seine Augen dunkel und geweitet, seine Lippen leicht geöffnet. Ben sah, wie Nicks freie Hand zu seinem eigenen Gürtel ging, wie die Finger den Verschluß öffneten, die Jeans hinunterzog. Nicks Schwanz war halbsteif, dick und unbeschnitten, und er drückte ihn gegen Bens Mund.

Ben öffnete die Lippen. Es war kein Überlegen, kein Zögern – er öffnete einfach den Mund, und Nicks Schwanz glitt hinein, die Eichel über seine Zunge, salzig nach Schweiß und Vorssaft. Er saugte, seine Wangen hohlten sich ein, und er hörte Nick scharf einatmen. Ben war noch in Vicki, aber er bewegte sich nicht mehr – sein Schwanz ruhte tief in ihr, pochend, während sein Mund an Nicks Schwanz arbeitete. Er nahm ihn tiefer, die Zunge massierte die Unterseite, und Nicks Hände legten sich an seinen Kopf, hielten ihn fest.

Vicki sah nach oben, sah Nicks Schwanz in Bens Mund verschwinden, sah Bens Wangen sich wölben und einziehen, und ihre Fotze zuckte um seinen Schwanz. Dann bewegte sich ein Schatten über ihr – Becki hatte ihr Top abgezogen, stand über ihr, die Jeans bereits offen. Vicki sah die feuchte Stelle an Beckis schwarzem Slip, sah, wie Becki den Slip hinunterschob, und dann war Becki über ihr, kniete über ihrem Gesicht, und die nasse Fotze senkte sich auf Vickis Mund.

Beckis Schamlippen waren voll und glänzend, der Geruch intensiv und muschig, und Vicki leckte – ihre Zunge kam heraus, schmeckte, und Becki stöhnte, ihre Hände auf ihren eigenen Oberschenkeln, die Hüften kreisend. Vicki leckte tiefer, ihre Zunge drang in Beckis Fotze ein, schmeckte das Salz und die Feuchtigkeit, und Becki rieb sich an ihrem Gesicht, nass und ungeduldig.

Das Zelt war jetzt voll – vier Körper, verschwitzt und ineinander verkeilt, die Luft dick und heiß. Bens Mund war voll von Nicks Schwanz, seine Hüften begannen wieder zu stoßen, langsam, Vickis Fotze massierend, während er an Nicks Eichel saugte. Vickis Zunge arbeitete in Beckis Fotze, ihre Hände griffen nach Beckis Hüften, hielten sie fest. Und Becki warf den Kopf zurück, ihre Brüste wippten, ihre Finger kneiften in ihre eigenen Nippel.

Irgendwo draußen spielte eine Band weiter, der Bass dröhnte durch den Boden, und niemand im Zelt hörte es. Die vier Freunde sind im Moment gefangen. Die Außenwelt interessiert keinen mehr. Nach dem das Lustbündel so einige Minuten weitermachte, war Ben der erste bei dem es zu viel wurde. Mit einem dumpfen Stöhnen, blockiert von Nicks Schwanz, spritzt er seinen Samen tief in Vicki. Das brachte auch für sie das Fass zum überlaufen und sie stöhnte in Beckis Fotze. Das stöhnen der beiden halfen auch ihren Freunden den Gipfel der Lust zu überqueren. Nick pumpte sein Sperma tief in Bens Rachen und Becki verteilte ihre Nässe über Vickis Gesicht. Die vier Freunde vielen Nebeneinader und genießen zusammen das Nachbeben der Lust.

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u/Beneli94 — 27 days ago

Fotografien auf grauem Papier

Rabea ist Krankenschwester, sie ist 27 Jahre alt, hat lange blonde Haare, ist ca 1,68m groß, wiegt ungefähr 65kg, trägt ein B-Körbchen, hat einen kleinen Po und perfekte Füße. Ihre Stimme ist etwas tiefer, aber unfassbar erotisch.

Sie will ihren Verlobten zur Hochzeit mit ein paar erotischen Polaroids überraschen und ihm diese den Tag über verteilt zustecken. Rabea hat absolut keine Erfahrung damit und bittet deswegen Ben, 30, um Hilfe dabei. Er ist gelernter Fotograf und zu ihm hat sie ein sehr gutes Verhältniss und Vertrauen, da er der beste Freund ihres Verlobten ist.

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Der Anruf kam an einem Dienstagnachmittag, während Ben die Objektive in seiner Tasche sortierte. Rabea. Drei Worte genügten: "Kannst du helfen?" Er kannte ihre Stimme — etwas tiefer als man bei einer Frau ihrer Statur erwarten würde, mit einer weichen, fast samtenen Klangfarbe, die jedes Wort wie mit einem warmen Unterton versah. Am Telefon erklärte sie das Vorhaben: Sie wollte ihrem Verlobten am Hochzeitstag erotische Polaroids zustecken, verteilt über den Tag, wie kleine Briefbomben der Anspannung. Ben sollte helfen. Er hatte Erfahrung. Sie hatte keine.

Ben sagte zu. Selbstverständlich sagte er zu. Rabea war die Verlobte seines besten Freundes, und das Vertrauen zwischen ihnen war über Jahre gewachsen — ehrlich, unkompliziert, ohne falsche Töne. Er dachte an einen professionellen Nachmittag. Licht setzen, ein paar Posen vorschlagen, entwickeln, gehen.

Drei Tage später stand er in ihrem Wohnzimmer. Die Jalousien waren zur Hälfte geschlossen, und das Nachmittagslicht fiel in schmalen Streifen auf den Eichenboden. Rabea hatte einen kleinen Umkleidebereich hinter dem Sofa improvisiert, eine Stoffspannwand als Hintergrund aufgestellt und einen Hocker in die Mitte gerückt. Auf dem Couchtisch lagen drei sorgfältig zusammengelegte Outfits. Rabea hatte ein dezentes Make-Up aufgelegt, ihre Finger- und Zehennägel weiß lackiert und einen dunkelroten Lippenstift aufgetragen.

„Ich wusste nicht, wie wir am besten vorgehen", sagte sie, und ihre Stimme hatte diesen leichten, fast entschuldigenden Unterton, den sie immer annahm, wenn sie sich unsicher fühlte. Sie stand vor ihm in Jeans und einem grauen Pullover, die Haare noch offen. „Ich hab einfach gedacht — deine drei Looks, vielleicht vier Bilder pro Look, und dann suchst du dir aus, was dir am besten gefällt."

Ben betrachtete die Outfits auf dem Tisch. Ein Schwarzes Negligé mit schwarzem Spitzenpanty und passenden halterlosen Nylons. Eine weiße Corsage mit Tanga und weißer Strumpfhose. Ein schwarzes Fishnet-Bodystocking. Professionell durchdacht, in einer Reihenfolge, die von elegant über verführerisch bis explizit führte. Er nickte langsam. „Das funktioniert. Lass uns mit dem schwarzen Negligé anfangen."

Rabea verschwand hinter dem Sofa. Ben hörte das Rascheln von Stoff, das leise Klicken eines BH-Verschlusses, das sie öffnete. Er montierte das Polaroidelement an seine Kamera und prüfte den Blitz. Als sie zurückkam, blinzelte er einmal, dann noch einmal.

Sie hatte ihre blonden Haare in zwei Zöpfe geflochten, die ihr über die Schultern fielen. Der dunkelrote Lippenstift akzentuierte den vollen Unterlippenbogen und ließ ihre Mundwinkel schärfer wirken. Ihre Fingernägel glänzten in einem sauberen, cremigen Weiß. Das Negligé saß locker an ihren Schultern, die B-Körbchen zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ab, und die halterlosen Nylons umschlossen ihre Oberschenkel mit einem schmalen Spitzenband, das eine Linie auf der Haut hinterließ. Bens Blick blieb an ihren zarten Füßen mit dem weißen Nagellack hängen, als sie barfuß auf den Holzboden trat.

„Die Zöpfe sind gut", sagte er und hob die Kamera. „Die betonen dein schönes Gesicht. Das Make-Up sitzt perfekt und der Nagellack könnte nicht besser sein. Legen wir los! Setz dich auf den Hocker."

Die ersten vier Bilder entstanden in einer Mischung aus Anleitung und Improvisation. Rabea auf dem Hocker, eine Hand am Knie, die andere im Schoß — die Nylonspitze warf einen Schatten auf ihren Oberschenkel. Dann seitlich, das Negligé hochgerutscht bis zur Hüfte, die Nylons glänzten im Streiflicht. Eine Pose auf dem Bauch, den Kopf auf die Hände gestützt, die Beine angewinkelt, die Füße übereinander — die weißen Zehennägel blitzten wie kleine Perlen. Das letzte Bild: stehend am Fenster, das Gegenlicht zeichnete ihre Silhouette durch den schwarzen Stoff.

Ben arbeitete konzentriert. Er gab Anweisungen — „Kinn etwas tiefer", „Linkes Bein anwinkeln" — und Rabea folgte ihnen mit der Präzision einer Frau, die gelernt hatte, Anweisungen zu befolgen. Krankenschwester und Patientin in einer Person. Die Polaroids entwickelten sich auf dem Couchtisch, die Farben langsam aus dem Grau auftauchend wie Erinnerungen, die sich formen.

„Die sind gut", sagte Rabea und hielt ein Bild ins Licht. Ihre Stimme klang überrascht, als hätte sie nicht erwartet, dass ihr Körper so aussehen konnte — auf Papier, festgehalten, objektiviert. Sie strich mit dem weißen Fingernagel über den Rand des Fotos.

Das zweite Outfit. Weiße Corsage, Tanga, Strumpfhose. Rabea wechselte es hinter dem Sofa, und als sie zurückkam, war die Atmosphäre im Raum eine andere. Die Corsage schnürte ihre Taille ein, drückte ihre Brüste nach oben, und die weiße Strumpfhose legte sich wie eine zweite Haut über ihre Beine. Die Zöpfe fielen über die weiße Spitze, und der dunkle Lippenstift bildete einen Kontrast, der nicht sein dürfte — unschuldig und explizit gleichzeitig.

Vier weitere Bilder. Rabea kniend auf dem Boden, die Hände auf den Oberschenkeln, der Blick zur Kamera — die Corsage zwang sie in eine aufrechte Haltung, die Brüste präsentiert, die Nylonspannung an den Beinen sichtbar. Dann auf dem Rücken liegend, die Beine angewinkelt, die Füße in die Kamera gestreckt — die Strumpfhose zeigte jede Zehenkontur unter dem weißen Garn. Eine Pose am Türrahmen, eine Hand am Holz, die Hüfte vorgeschoben. Das letzte Bild: sitzend auf dem Hocker, die Beine gespreizt, die Hände zwischen den Knien — der Tanga zeichnete sich unter der Strumpfhose ab, eine dunkle Linie unter weißer Transparenz.

Ben merkte, dass er die Kamera fester hielt als nötig. Er merkte es, weil seine Handfläche feucht wurde gegen den Griff. Er sagte nichts. Rabea sagte nichts. Aber die Stille zwischen den Blitzlichtern hatte eine andere Textur als zuvor — dichter, wärmer, mit einem Unterton, der nicht benannt wurde.

Das dritte Outfit. Das Fishnet-Bodystocking.

Rabea kam hinter dem Sofa hervor, und Ben hörte sich selbst einatmen. Das Netz lag eng an ihrem Körper, jede Kontur sichtbar unter den schwarzen Rauten — die Brüste, die Bauchwölbung, die Linie zwischen ihren Beinen. Die Zöpfe fielen über die Schultern, und der dunkle Lippenstift leuchtete gegen das Schwarz. Sie war nicht mehr bekleidet und nicht mehr nackt. Sie war etwas dazwischen, und das Dazwischen war lauter als jede der beiden Optionen.

Er begann zu fotografieren. Rabea auf dem Hocker, die Beine übereinandergeschlagen, die Hände hinter dem Kopf — das Netz spannte über ihre Brüste, die Brustwarzen durch die Rauten sichtbar. Dann auf allen Vieren, den Rücken durchgewölbt, der Blick über die Schulter — das Netz zeichnete die Rundung ihres kleinen Pos, die Linie ihres Schlitzes unter dem Garn.

Bei der dritten Pose saß sie auf dem Boden, den Rücken gegen das Sofa gestützt, die Beine ausgestreckt. Ben kniete vor ihr, die Kamera in Augenhöhe. Er suchte den Winkel, trat einen halben Schritt näher, und dann —

Ihr Fuß berührte seinen Schritt.

Es war keine Berührung, die man als Zufall abtun konnte. Rabea hatte ihren rechten Fuß angehoben, die Zehen mit dem weißen Nagellack spreizt unter dem Fishnet, und die Sohle legte sich gegen die Innenseite seines Oberschenkels, direkt an der Naht seiner Jeans. Der Druck war leicht, aber präzise — wie eine Frage, die nicht laut gestellt wurde.

Ben hielt die Kamera hoch. Der Auslöser klickte. Das Bild erschien, er legt es auf den Couchtisch: Rabea, die Beine gespreizt, der Fuß gegen seine Hose gedrückt, der dunkle Lippenstift zu einem halben Lächeln geöffnet.

Sie sagte: „Ist das zu viel?"

Ihre Stimme war leiser als zuvor. Der samtene Unterton hatte sich verdichtet zu etwas Schwererem, fast Rauchigem. Ihre Zehen bewegten sich — eine leichte, kreisende Bewegung, die den Stoff seiner Jeans gegen seine wachsende Härte rieb.

Ben antwortete nicht sofort. Er spürte, wie sein Schwanz anschwoll, wie der Druck gegen die Jeansnaht von beiden Seiten kam — von innen und von ihrem Fuß. Das Fishnet über ihrem Fußrücken ließ die Haut darunter durchschimmern, und die weißen Zehennägel kratzten leicht über den Denim, als sie die Bewegung wiederholte.

„Das ist —", begann er, und der Satz blieb in seiner Kehle stecken, weil ihr Fuß sich bewegte, diesmal mit mehr Nachdruck, die Sohle flach gegen seine Erektion gepresst. Er konnte die Wärme durch den Stoff spüren, oder bildete er sich das ein, und sein Schwanz zuckte unter der Berührung, hart genug, um gegen die Jeans zu drücken.

Rabea beobachtete sein Gesicht. Ihre Augen waren halb geschlossen, die Zöpfe fielen über ihre Schultern, und der dunkle Lippenstift glänzte im Blitzlichtrest. Sie sagte nichts. Ihr Fuß bewegte sich in langsamen, kreisenden Bewegungen, und das Fishnet kratzte leise über den Denim — ein Geräusch wie ein Streichholz, das nicht entzündet wird.

Ben ließ die Kamera sinken. Sein Herz schlug gegen seine Rippen, und er spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose pulsierte — hart, warm, gegen den Druck ihres Fußes. Er wusste, dass er einen Schritt zurücktreten sollte. Er wusste, dass die Kamera in seiner Hand ein Werkzeug war, das eine Grenze markierte, und dass jeder Zentimeter, den sein Schwanz gegen die Jeans spannte, eine Entscheidung war, die er noch nicht getroffen hatte.

Rabea lächelte. Es war kein Lächeln der Einladung. Es war ein Lächeln der Beobachtung — eine Frau, die bemerkt hatte, was ihr Körper bewirkte, und die diese Wirkung wie einen Gegenstand in der Hand wog. Ihr Fuß drückte fester, und Ben spürte die Kontur ihrer Zehen durch den Stoff, jede einzelne, wie kleine Punkte auf seiner Eichel.

„Das letzte Bild", sagte sie, und ihre Stimme war ein Ton tiefer als sonst, und der Klang ging durch ihn wie ein Stromschlag. „Mach das letzte Bild." Rabea zog ihren Fuß zurück, sie winkelte beide Beine an und präsentiert Ben ihr Heiligtum, über dass sich nur das dünne Fishnet spannte. Ben sah alles. Die leichte Rötung ihrer Schmalippen die auch etwas angeschwollen schienen, ihren großen Kitzler der keck aus seinem Versteck hervorlugte und vorallem die Feuchtigkeit, die sich in leichten Fäden zwischen ihren Lippen spannte.

Ben fokusierte genau diesen Bereich zwischen ihren Beinen und drückte ab, ein kurzes Klicken, ein schnelles aufleuchten der Blitze und dann das Geräusch des druckens. Damit war sein Job eigentlich getan. Aber Rabea hatte einen anderen Plan. "Und jetzt zu deiner Belohnung, für die Hilfe und deine Zeit. Ich hatte eigentlich an ein kaltes Bier gedacht, aber wie wäre es wenn du dir 2 Polaroids machen darfst in Posen die du dir wünschst?" - kam ihr Vorschlag.

Nach diesen Worten war Ben erstmal sprachlos und jegliche Farbe muss aus seinem Gesicht entwichen sein. Rabea lachte etwas dreckig, ging auf alle viere, reckte ihm und seiner Kamera ihren kleinen Knackarsch entgegen und spielte mit ihren Füßen - "Wie wäre es hiermit? Dann kannst du zuhause in Erinnerungen an unser Shooting schwelgen und deinen harten, prallen, zum platzen gefüllten Schwanz wichsen." Ben lies sich nicht zweimal bitten und drückte ab, Rabeas Löcher im vollen Fokus seiner Kamera, verhüllt von nichts außer dem leichten Schatten des Bodystockings.

Rabea stand auf, streckte sich kurz etwas und kam dann einen Schritt auf den immer noch knienden Ben zu. "Und jetzt noch ein Bild für mich!" Sie drückte ihren Fuß auf Bens Brust und forderte ihn damit auf sich auf den Rücken zu legen. Nun stand sie über ihm, eine Hand in ihrem Schritt, ihre Finger an ihrer Perle, ihre Lust tropfte auf ihn herunter und sie streckte ihm den linken Fuß ins Gesicht. "Das ist unsere letzte Pose!" - Rabea genoß das Gefühl von Kontrolle die sie in diesem Moment über Ben hatte. Dieser machte das Foto, unterwürfig, ein Low-Angle-Shot, ihre Zehen im Fokus, ihre Statur in einer leichten Unschärfe, eine Pose der Macht, eine Pose der Lust. Mit dem Klicken des Auslösers und dem aufleuchten der Blitze kam Rabea, stöhnt ihre Lust heraus. Über Ben ergoss sich ein leichtes Rinnsal ihrer Säfte und er kam, ohne sich anzufassen, in seine Jeans.

"Die letzten Fotos bleiben unser kleines Geheimnis!" ... mit diesen Worten verschwand sie hinter das Sofa und kam kurz darauf wieder in Jeans und Pulli zu Ben. Dieser packte gerade sein Equipment ein und deutete auf den Tisch mit den Bildern - "Meine Belohnung habe ich bereits verstaut. Hoffentlich habt ihr beide nach der Hochzeit dank der Bilder genauso viel Spaß!" Die beiden umarmten sich zum Abschied und verloren danach auch nie wieder ein Wort über diesen Tag.

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u/Beneli94 — 1 month ago

Ben & Bjarne - das erste Mal

Ich (25) spürte, wie mein Herz gegen meine Rippen hämmerte, während ich neben Bjarne (24) auf dem Sofa saß. Die Luft im Raum war dick, fast schon klebrig vor einer Spannung, die wir beide seit Jahren ignoriert hatten. Wir waren beste Freunde, doch heute war etwas anders. Auf dem riesigen Bildschirm lief ein Hardcore-Film, die Bilder waren so explizit, dass ich kaum atmen konnte. Jedes Stöhnen aus den Lautsprechern schien direkt in meine untere Körperregion zu hämmern. Ich wusste, dass Bjarne mich ansah, und ich wusste, dass er genau das gleiche Verlangen spürte wie ich. Die Grenze zwischen Kameradschaft und purem, animalischen Begehren war längst überschritten.

Ich konnte meine Hand nicht mehr zurückhalten. Mit einem zitternden Griff schob ich meine Jogginghose herunter und befreite mein Glied. Mein 17-cm-Schaft sprang sofort steinhart vor mir auf, die Eichel glänzend vor Vorlust, eine dicke Ader, die sich wie ein kleiner Fluss über die Oberfläche zog. Ich hörte ein leichtes, tiefes Keuchen neben mir und sah, wie Bjarne dasselbe tat. Als er seine Hose fallen ließ, raubte es mir fast den Atem. Sein Penis war ein wahrer Koloss, stolze 18 cm pure, harte Männlichkeit, die gierig nach Aufmerksamkeit verlangten. Die bloße Sicht auf sein massives Glied, das vor ihm pulsierte, ließ mich fast den Verstand verlieren.

Ich begann, mich selbst zu befriedigen, meine Hand glitt in einem schnellen, rhythmischen Takt auf und ab. Das feuchte Geräusch meiner eigenen Hand, gepaart mit dem schweren, fast hechelnden Atmen von Bjarne, trieb mich in den Wahnsinn. Ich wollte nicht mehr nur zusehen. Ich wollte ihn spüren, ihn schmecken, ihn in mir haben.

Ich glitt vom Sofa auf die Knie, direkt vor sein massives Glied. Ich sah zu ihm auf, meine Augen dunkel vor Verlangen. Bjarne stöhnte auf, als ich meine Zunge vorsichtig, fast ehrfürchtig, über die glänzende Eichel seiner 18 Zentimeter führte. Der Geschmack war intensiv, salzig und männlich. Ich schloss die Augen und umschloss ihn mit meinen Lippen. Der warme, feuchte Sog, den ich erzeugte, ließ ihn im Sitz aufkeuchen.

Ich glitt tiefer und tiefer. Das Gefühl, wie sein massiver Schaft meinen Mund ausfüllte, war berauschend. Ich spürte die Hitze seines Fleisches an meinem Gaumen, die pralle Festigkeit, die meinen Kiefer an seine Grenzen brachte. Es war ein Kampf gegen den Würgereflex, doch die Lust war stärker. Ich genoss es, wie er mich ausfüllte, wie ich die gesamte Länge seiner 18 cm spürte, bis sein Kopf fast meinen Rachen berührte. Ich saugte ihn mit einer Gier, die ich jahrelang unterdrückt hatte, während ich seine schweren Hoden mit meiner Hand umschloss und sie sanft zwischen meinen Fingern knetete.

„Gott, Ben... das ist so unglaublich heiß. Du bläst mich so perfekt“, knurrte Bjarne, und seine Stimme war so tief und rau, dass sie in meinem gesamten Körper vibrierte. Er griff in mein Haar, seine Finger klammerten sich fest an meine Kopfhaut, und drückte mich mit einer dominanten, fast fordernden Geste tiefer auf sich. Ich ertrank fast in ihm, doch das Gefühl der absoluten Unterwerfung unter seine Männlichkeit ließ mich nur noch geiler werden.

Doch dann passierte es.

Bjarne zog mich hoch, doch er ließ mich nicht wieder auf das Sofa. Er drückte mich mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung auf den Bauch, flach auf den Teppich. Ich spürte seinen schweren, muskulösen Körper über mir, seine Hitze, die mich fast verbannte. Mein Herz raste, und ich spürte, wie mein eigener 17-cm-Schaft hart gegen den Teppich schlug.

„Ich will dich jetzt, Ben. Ich will dich spüren, bis du nur noch meinen Namen schreist“, flüsterte er an meinem Ohr, während er ein wenig Gleitgel auf seine Hand und meinen Eingang gab. Die erste Berührung war ein elektrischer Schlag. Er massierte mich kurz, bereitete mich vor, und ich stöhnte laut auf, als ich spürte, wie er seine massive Spitze an meine Öffnung presste.

Dann stieß er hinein.

Ein gellender Schrei entwich meiner Kehle, als er mich in einem einzigen, gewaltigen Stoß komplett ausfüllte. Es war ein überwältigendes Gefühl von Fülle und Besitz. Die 18 Zentimeter dehnten mich bis zum Äußersten, es fühlte sich an, als würde er mich innerlich spalten, doch auf eine Art, die mich sofort in Ekstase versetzte. Ich spürte jede einzelne Rille meines Anus, wie sie sich fest um ihn schloss, wie seine harte Eichel tief in meinem Inneren einen Punkt traf, der mich sofort erzittern ließ.

Bjarne begann, mich zu ficken. Jeder Stoß war hart, tief und präzise. Er griff meine Hüften, seine Finger gruben sich tief in meine Haut, und er hämmerte regelrecht in mich hinein. Das feuchte Klatschen unserer Körper vermischte sich mit meinen stöhrenden Schreien. Ich spürte, wie er mich bei jedem Stoß fast vom Boden abhob. Es war eine brutale, wunderschöne Intensität. Mein eigener 17-cm-Glied rieb sich bei jedem Stoß gegen den Teppich, was die Spannung in meinem Unterleib ins Unermessliche steigerte.

„Ja! Fick mich, Bjarne! Härter! Bitte, nimm mich ganz!“, schrie ich in das Kissen, während ich meinen Kopf verzweifelt hin und her schüttelte.

Die Reibung war heiß, fast schmerzhaft, aber genau das war der Schlüssel. Ich spürte, wie sich in mir eine Welle aufbaute, ein Druck, der nicht mehr zu kontrollieren war. Bjarne beschleunigte seine Bewegungen, seine Stöße wurden kürzer, heftiger, fast schon panisch vor Lust. Ich spürte, wie seine 18 Zentimeter immer tiefer in mich eindrangen, als wollte er mit mir verschmelzen.

Plötzlich erreichte die Welle ihren Höhepunkt. Bjarne stieß ein letztes Mal mit aller Kraft in mich hinein und hielt inne, während er tief in mir pulsierte. In diesem Moment explodierte ich. Es war kein normaler Orgasmus; es war eine totale Entladung. Mein ganzer Körper versteifte sich, meine Muskeln zuckten unkontrolliert, und ich spritzte in mehreren heißen, heftigen Strömen über den Teppich, während ich seinen Namen in einem langen, verzweifelten Schrei hinausschrie. Gleichzeitig spürte ich, wie Bjarne in mir kam, wie er seine Ladung tief in meinem Inneren entleerte, eine Hitze, die mich von innen heraus zu verbrennen schien.

Wir blieben noch minutenlang so liegen, schwer atmend, unsere Körper verschwitzt und eng aneinandergepresst. Das Gefühl der Erschöpfung war ebenso süß wie die Lust. Doch als Bjarne sich langsam aus mir herauszog, sah ich, dass sein Glied immer noch teilweise hart war, glänzend von meinen Körperflüssigkeiten und seinem eigenen Samen.

Ich drehte mich auf den Rücken und sah ihn an. Ohne dass er ein Wort sagen musste, wusste ich, dass er noch nicht ganz fertig war. Ich glitt wieder auf die Knie, direkt vor sein massives Glied. Ich wollte ihn perfekt sauber machen.

Ich begann, ihn wieder zu blasen, doch diesmal war es langsamer, hingebungsvoller. Ich leckte jede einzelne Ader seines 18-cm-Schafts ab, reinigte die Eichel mit meiner Zunge von den letzten Resten unseres Orgasmus. Ich saugte ihn mit sanften, kreisenden Bewegungen, bis er erneut zu pulsieren begann. Ich genoss es, den Geschmack des Sieges und der Lust an meinem Gaumen zu haben. Ich blies ihn so lange und so intensiv, bis er ein letztes, tiefes Seufzen ausstieß und sich in meinen Mund entspannte, völlig befriedigt und erledigt.

Ich sah ihn lächelnd an, während ich den letzten Tropfen seiner Lust schluckte. Wir waren nicht mehr nur Freunde; wir waren nun durch etwas viel Tieferes, viel Heißeres verbunden.

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u/Beneli94 — 1 month ago