Schwimmversuche

Auch wenn der Peak der Hitzewelle überstanden war, so erreichte das Thermometer immer noch Werte über der 30-Grad-Marke. Es war ein heißer Sommer gewesen, mit viel zu wenig Regen und noch weniger Urlaub für Lea. Heute aber hatte sie frei, sie musste dringend ein paar Überstunden abbauen. Sie war fast ein wenig überfordert mit der plötzlichen Freizeit unter der Woche bei gutem Wetter. Während dem Frühstück kam ihr die Idee baden zu gehen. Und sie hatte auch gleich eine Idee wohin.

Sie wollte heute zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Schon seit Jahren war sie nicht mehr am Fluss baden. Jedes mal wenn sie am Ufer entlang joggte nahm sie es sich wieder vor und doch kam sie nie dazu. Zum zweiten wollte sie ihren neuen Bikini ausprobieren. Und dafür war der abgelegen Fluss genau die richtige Örtlichkeit.

Lange hatte sie sich dagegen gewehrt. Zwar trug sie als Unterwäsche fast ausschließlich Tangas. Etwas ähnliches dagegen jedoch als Bikini zu tragen, das war ihr dann doch etwas too much. Oft sah sie aber Frauen, auch in ihrem Alter um die 30, mit solchen knappen Höschen und staunte nicht schlecht. Ja, auch Lea konnte der Anblick eines schönen Damenhinterns erfreuen.

Vor ein paar Wochen hatte sie sich also einen bestellt. Er passte ihr direkt. So gut ihr der Anblick aber auch gefiel. Was sollten andere Menschen oder gar bekannte denken wenn man ihre Pobacken einfach so sehen konnte? Sie beschloss ihn erst einmal zur Seite zu legen. Sie hatte noch reichlich Zeit ihn zurückzusenden im Fall der Fälle.

Heute aber traf sie ihre Entscheidung. Nach einer weiteren kurzen Anprobe schnitt sie die Etiketten von Ober- und Unterteil und zog ihn direkt an. Darüber warf sie sich ein weißes Leinenkleid. Kurz überlegte sie ob man den schwarzen Stoff des Bikinis durchsehen konnte. Sie entschied sich aber, dass ihr das heute egal sei und es ja auch nicht weit wäre zum Fluss. Also holte sie noch eine Decke und ein Handtuch aus dem Schrank und stopfte beides in ihren Rucksack. Das Buch, das sie schon vor einigen Wochen angefangen, seitdem aber nicht mehr weitergelesen hatte und eher als Deko auf ihrem Nachttisch lag, warf sie ebenfalls noch in den Rucksack. Sie griff sich noch eine Wasserflasche aus dem Kasten und schwang sie sich auf ihr Fahrrad.

Es waren nur ca. 10 Minuten bis zu dem Platz den sie im Kopf hatte. Die kurze Strecke reichte jedoch bei diesen Temperaturen bereits um sie ins Schwitzen zu bringen. Also zog sie schnell ihr Kleid aus und wollte auch gleich in den Fluss springen. Es war eine kleine idyllische Bucht, umsäumt von hohen Eichen die reichlich Schatten spendeten. Hier, dachte Lea, würde sie sicher niemand sehen und ungestört bleiben. Optimal um den neuen Bikini zu testen.

Das kühle Wasser war eine Wohltat. Lea schwamm immer wieder ein paar Züge um sich dann in Rückenlage einfach treiben zu lassen. Es war herrlich. Sie merkte wie dringend sie eine Pause nötig hatte. Sie beschloss gleich morgen als erstes in der Arbeit abzuklären, wann sie denn endlich Urlaub nehmen konnte. Ob sie wegfahren wollte wusste sie noch nicht. Der Gedanke eine ganze Woche einfach nur hier die Seele baumeln zu lassen und baden zu gehen war extrem verlockend.

Mit diesem Gedanken stieg sie lächelnd aus dem Fluss. Sie öffnete ihren Rucksack, holte ihre Decke heraus und breitete sie am glatten, mit feinen Kieselsteinen übersäten Ufer aus. Sie trocknete sich grob ab und nahm einen großen Schluck aus der Wasserflasche. Wie gut das alles tat.

Lea legte sich bäuchlings auf die Decke, welche sie im Halbschatten der Eichen ausgebreitet hatte. Sie döste ein wenig vor sich hin und genoss die leichte Brise, die ihren noch immer feuchten Körper kühlte. Dass sie diesen auch an ihrem Hintern spürte, erinnerte sie daran, dass sie ja einen Tanga trug. Sie lächelte als ihr das wieder klar wurde.

Ihr fiel das Buch wieder ein. Sie kramte es aus dem Rucksack und nutzte diesen als Nackenstütze. So, auf dem Rücken liegend, fing sie an zu lesen aber bereits nach ein paar Minuten drückte sie die Schleife ihres Oberteils am Rücken. Sie blickte sich um. Weit und breit keine Menschenseele, kein Geräusch außer dem Rauschen des Wassers und dem Singen der Vögel. Also gab sie sich einen Ruck, zog ihr Oberteil aus und lag jetzt oben ohne, ihre Brüste nur dem Fluss präsentierend, dar. Es fühlte sich gut und befreiend an. Aber schon nach kurzer Zeit machten sich die Strapazen der letzten Zeit und ihre Erschöpftheit bemerkbar. Sie legte das Buch weg, drehte sich auf die Seite, benutzte das Handtuch als Kopfkissen, zog ihre Beine an und schlief ein.

Ein Kreuz war es mit dem Alter, dachte sich Herr Kaminsiki. Nicht einmal mehr seinen Vormittagsspaziergang schaffte er jetzt ohne Pinkelpause. Auch wenn hier am Fluss, wo er immer gegen 10 Uhr seine Runde drehte, ihm um diese Uhrzeit noch nie jemand entgegen kam, so tat er doch ein Paar Schritte abseits des Weges um sich zu erleichtern. Er war jetzt 58. Mit einigen Immobilien als passives Einkommen konnte er es sich leisten schon in diesem Alter nicht mehr arbeiten zu müssen. Er hatte keinen hohen Lebensstandard. Er brauchte im Wesentlichen nur morgens seine zwei Tassen Kaffee, Mittags etwas deftiges und Abends seinen Chardonnay und er hatte alles.

Herr Kaminski war gerade fertig und schüttelte den letzten Tropfen ab als er sie sah. Konnte der Anblick echt sein oder machte ihm die Hitze doch mehr zu schaffen als er sich eingestehen wollte? Unter den alten Eichen, versteckt in einer Bucht sah er ein kleines Knäuel liegen. Er erkannte sofort was er dort sah. Es war eine junge Frau. Sie hatte die Augen geschlossen, dafür blickten ihn ihre Brüste an.

Es mussten jetzt um die 4 Jahre sein, dass Frau Kaminski mit seinem damaligen besten Kumpel durchgebrannt war. Seitdem hatte er keinen Sex mehr. Und das machte sich jetzt bemerkbar. Kaminskis Schwanz wurde bei dem Anblick von Leas Brüsten sofort steinhart. Er wusste nicht worüber er mehr erstaunt war, dass er ihn immer noch in der Hand hatte oder er doch noch zu so einer Steifheit fähig war.

Er konnte nicht anders. Der Anblick war einfach zu gut. Mit langsamen Bewegungen fing er an sich einen runterzuholen. Ohne Zweifel, die Frau schlief tief und fest. Dass sie aufwachen konnte bedachte er in seiner Erregtheit nicht. Ganz im Gegenteil. Er musste näher heran. Er musste soviel von ihr aufnehmen wie er nur konnte. Wann würde er eine solch schöne Frau jemals wieder nackt sehen können?

Also bewegte er sich von Deckung zu Deckung, Busch zu Busch, Baumstamm zu Baumstamm. Er war jetzt nur noch circa 5 Meter von ihr entfernt. Näher kam er nicht mehr. Immer heftiger wichste er seinen Schwanz. Er war schon kurz vor dem Höhepunkt. Spermafäden hingen ihm schon von der Eichel. Da erkannte er sie. Es war Lea! Seine Nachbarin aus der Wohnung über ihm. Das war einfach zu schön um wahr zu sein.

Ihm kam jetzt ein Gedanke. Diese jungen Dinger tragen doch auch oft sehr knappe Bikinis. Was, wenn er nicht nur einen Blick auf ihre Brüste sonder auch auf ihrem Hintern erhaschen könnte? Er bewegte sich so leise wie möglich, in weitem Bogen um Lea um auf die andere Seite zu gelangen. Dabei wichste er weiter seinen Schwanz und musste aufpassen nicht vorher abzuspritzen. Und er wurde belohnt. Tatsächlich bedeckte kein Stoff ihre Arschbacken. Ein kleiner Fetzen teilte diese nur.

Der Anblick war nun zu viel für Kaminski. In der linken Hand seine Eier, in der rechten seinen Schwanz, wichste er sich zum Orgasmus und spritzte in hohem Bogen ab. Viel weiter als er es je für möglich gehalten hatte. Der zweite Schub traf Lea an der rechten Pobacke und der Hüfte.

Lea wurde aus ihrem traumlosen Schlaf gerissen. Sie vermutete ein Insekt an ihrem Hintern und versuchte es wegzuwischen. Aber es war keines. Es war etwas klebrig und warm. Erst dachte sie ein Vogel hätte sie erwischt und richtete sich etwas angewidert auf. Und dabei sah sie ihn.

Kaminski stand wie angewurzelt da und blickte Lea direkt in die Augen. Sein Hosenstall stand offen und sein halbschlaffer Schwanz hing heraus. Sperma tropfte ihm herunter. Lea konnte sofort eins und eins zusammenzählen brauchte aber einige Sekunden für eine Reaktion.

Ihre Emotionen wechselten sich ab. Erst war sie überrascht, dann angeekelt, dann erzürnt. Doch das letzte Gefühl war das welches blieb. Erregtheit. Dieser baumelnde Schwanz, der auch halbsteif noch eine beträchtliche Größe hatte, die dicken Eier, das triefende Sperma. Der alte Typ der sich auf ihren Anblick einen runtergeholt hatte. Die Situation insgesamt machte sie einfach nur geil.

Was sie letztendlich dazu geritten hatte konnte sie später nicht mehr sagen. Sie krabbelte auf allen vieren auf ihn zu. Ihre Brüste baumelten dabei, ihre Arschbacken spürte sie auf und ab wandern. Sie grinste dabei. Immer näher kam sie Kaminskis Schwanz, bis sie seinen sein Sperma riechen konnte. Jetzt wollte sie es auch schmecken.

Sie öffnete ihren Mund, nahm seinen Schwanz darin auf und fing an sein Sperma abzulutschen. Nicht lange und sie merkte, dass er wieder an Umfang und Länge gewann. Er wurde schon wieder hart.

Kaminsiki konnte beides nicht glauben. Zum einen, dass seine hübsche Nachbarin ihm gerade am Flussufer einen blies und zum anderen dass er schon wieder einen Steifen bekam, nachdem er gerade kurz zuvor so abgespritzt hatte wie schon seit Jahren nicht mehr.

Lea kam das nur recht. Nachdem sie Kaminsikis Schwanz wieder zu voller Pracht lutschte, entließ sie ihn aus ihrem Mund und krabbelte auf allen vieren zurück auf die Picknickdecke. Dabei präsentierte sie ihm ihren prachtvollen Hintern, der noch immer nur durch den Tanga spärlich bedeckt war. Als sie endlich den Stoff der Decke unter sich hatte, zog sie den Tanga zur Seite und präsentierte Kaminski ihre triefende Muschi und ihr Arschloch. Kaminsiki stand immer noch an der Stelle, an der Lea ihm gerade noch den Schwanz gelutscht hatte, verstand nun aber die Einladung.

Er ging zu ihr, kniete sich hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an. Durch ihre Nässe und seinem nassgelutschten Schwanz konnte er ihn ohne Probleme bis zur Gänze hineinschieben. Lea stöhnte zufrieden auf. Kaminski ließ sich nicht lange bitten und fing an sie zu vögeln wie er es selbst nicht mehr für möglich hielt. So ging das ganze einige Minuten bis er Lea zum Höhepunkt fickte. Er wollte kurz innehalten, um Lea ihren Orgasmus genießen zu lassen. Die machte ihm aber deutlich dass er nicht aufhören solle. Und so dauerte es nicht lange bis auch er zum zweiten Mal soweit war.

Kaminski war kurz unsicher, wo er hinspritzen soll. Lea bemerkte dies und griff ihm fest an die Eier. Sie wollte alles in sich. Diese Behandlung ließ ihm keine Wahl und nach ein paar Schüben mehr war es so weit. Seine Eier fingen an zu zucken und er pumpte ihr sein verbliebenes Sperma tief in sie hinein. Erstaunt merkte Lea, dass der alte immer noch einige Reserven in sich hatte, die ihr jetzt eine warme Füllung bereitete.

Nachdem Kaminski seinen Schwanz aus Lea zog kam sofort ein riesiger Tropfen Sperma aus ihr gelaufen. Lea ließ ihn den Anblick noch kurz genießen bevor sie sich aufrichtete und ihm mit ihren Mimik freundlich aber bestimmt klarmachte, dass es jetzt Zeit führ ihn war seinen Schwanz einzupacken und abzuhauen.

Kurz darauf war er außer Sichtweite. Lea löste jetzt die beiden Schleifen an der Hüfte und zog ihr Unterteil aus. Dann stieg sie nochmal, völlig nackt in den Fluss und ließ das Sperma aus ihr laufen. Grinsend dachte sie: „Gleich morgen reiche ich meinen Urlaubsantrag ein!“.

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u/Superb_Toe7726 — 9 days ago

Schwimmversuche

Auch wenn der Peak der Hitzewelle überstanden war, so erreichte das Thermometer immer noch Werte über der 30-Grad-Marke. Es war ein heißer Sommer gewesen, mit viel zu wenig Regen und noch weniger Urlaub für Lea. Heute aber hatte sie frei, sie musste dringend ein paar Überstunden abbauen. Sie war fast ein wenig überfordert mit der plötzlichen Freizeit unter der Woche bei gutem Wetter. Während dem Frühstück kam ihr die Idee baden zu gehen. Und sie hatte auch gleich eine Idee wohin.

Sie wollte heute zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Schon seit Jahren war sie nicht mehr am Fluss baden. Jedes mal wenn sie am Ufer entlang joggte nahm sie es sich wieder vor und doch kam sie nie dazu. Zum zweiten wollte sie ihren neuen Bikini ausprobieren. Und dafür war der abgelegen Fluss genau die richtige Örtlichkeit.

Lange hatte sie sich dagegen gewehrt. Zwar trug sie als Unterwäsche fast ausschließlich Tangas. Etwas ähnliches dagegen jedoch als Bikini zu tragen, das war ihr dann doch etwas too much. Oft sah sie aber Frauen, auch in ihrem Alter um die 30, mit solchen knappen Höschen und staunte nicht schlecht. Ja, auch Lea konnte der Anblick eines schönen Damenhinterns erfreuen.

Vor ein paar Wochen hatte sie sich also einen bestellt. Er passte ihr direkt. So gut ihr der Anblick aber auch gefiel. Was sollten andere Menschen oder gar bekannte denken wenn man ihre Pobacken einfach so sehen konnte? Sie beschloss ihn erst einmal zur Seite zu legen. Sie hatte noch reichlich Zeit ihn zurückzusenden im Fall der Fälle.

Heute aber traf sie ihre Entscheidung. Nach einer weiteren kurzen Anprobe schnitt sie die Etiketten von Ober- und Unterteil und zog ihn direkt an. Darüber warf sie sich ein weißes Leinenkleid. Kurz überlegte sie ob man den schwarzen Stoff des Bikinis durchsehen konnte. Sie entschied sich aber, dass ihr das heute egal sei und es ja auch nicht weit wäre zum Fluss. Also holte sie noch eine Decke und ein Handtuch aus dem Schrank und stopfte beides in ihren Rucksack. Das Buch, das sie schon vor einigen Wochen angefangen, seitdem aber nicht mehr weitergelesen hatte und eher als Deko auf ihrem Nachttisch lag, warf sie ebenfalls noch in den Rucksack. Sie griff sich noch eine Wasserflasche aus dem Kasten und schwang sie sich auf ihr Fahrrad.

Es waren nur ca. 10 Minuten bis zu dem Platz den sie im Kopf hatte. Die kurze Strecke reichte jedoch bei diesen Temperaturen bereits um sie ins Schwitzen zu bringen. Also zog sie schnell ihr Kleid aus und wollte auch gleich in den Fluss springen. Es war eine kleine idyllische Bucht, umsäumt von hohen Eichen die reichlich Schatten spendeten. Hier, dachte Lea, würde sie sicher niemand sehen und ungestört bleiben. Optimal um den neuen Bikini zu testen.

Das kühle Wasser war eine Wohltat. Lea schwamm immer wieder ein paar Züge um sich dann in Rückenlage einfach treiben zu lassen. Es war herrlich. Sie merkte wie dringend sie eine Pause nötig hatte. Sie beschloss gleich morgen als erstes in der Arbeit abzuklären, wann sie denn endlich Urlaub nehmen konnte. Ob sie wegfahren wollte wusste sie noch nicht. Der Gedanke eine ganze Woche einfach nur hier die Seele baumeln zu lassen und baden zu gehen war extrem verlockend.

Mit diesem Gedanken stieg sie lächelnd aus dem Fluss. Sie öffnete ihren Rucksack, holte ihre Decke heraus und breitete sie am glatten, mit feinen Kieselsteinen übersäten Ufer aus. Sie trocknete sich grob ab und nahm einen großen Schluck aus der Wasserflasche. Wie gut das alles tat.

Lea legte sich bäuchlings auf die Decke, welche sie im Halbschatten der Eichen ausgebreitet hatte. Sie döste ein wenig vor sich hin und genoss die leichte Brise, die ihren noch immer feuchten Körper kühlte. Dass sie diesen auch an ihrem Hintern spürte, erinnerte sie daran, dass sie ja einen Tanga trug. Sie lächelte als ihr das wieder klar wurde.

Ihr fiel das Buch wieder ein. Sie kramte es aus dem Rucksack und nutzte diesen als Nackenstütze. So, auf dem Rücken liegend, fing sie an zu lesen aber bereits nach ein paar Minuten drückte sie die Schleife ihres Oberteils am Rücken. Sie blickte sich um. Weit und breit keine Menschenseele, kein Geräusch außer dem Rauschen des Wassers und dem Singen der Vögel. Also gab sie sich einen Ruck, zog ihr Oberteil aus und lag jetzt oben ohne, ihre Brüste nur dem Fluss präsentierend, dar. Es fühlte sich gut und befreiend an. Aber schon nach kurzer Zeit machten sich die Strapazen der letzten Zeit und ihre Erschöpftheit bemerkbar. Sie legte das Buch weg, drehte sich auf die Seite, benutzte das Handtuch als Kopfkissen, zog ihre Beine an und schlief ein.

Ein Kreuz war es mit dem Alter, dachte sich Herr Kaminsiki. Nicht einmal mehr seinen Vormittagsspaziergang schaffte er jetzt ohne Pinkelpause. Auch wenn hier am Fluss, wo er immer gegen 10 Uhr seine Runde drehte, ihm um diese Uhrzeit noch nie jemand entgegen kam, so tat er doch ein Paar Schritte abseits des Weges um sich zu erleichtern. Er war jetzt 58. Mit einigen Immobilien als passives Einkommen konnte er es sich leisten schon in diesem Alter nicht mehr arbeiten zu müssen. Er hatte keinen hohen Lebensstandard. Er brauchte im Wesentlichen nur morgens seine zwei Tassen Kaffee, Mittags etwas deftiges und Abends seinen Chardonnay und er hatte alles.

Herr Kaminski war gerade fertig und schüttelte den letzten Tropfen ab als er sie sah. Konnte der Anblick echt sein oder machte ihm die Hitze doch mehr zu schaffen als er sich eingestehen wollte? Unter den alten Eichen, versteckt in einer Bucht sah er ein kleines Knäuel liegen. Er erkannte sofort was er dort sah. Es war eine junge Frau. Sie hatte die Augen geschlossen, dafür blickten ihn ihre Brüste an.

Es mussten jetzt um die 4 Jahre sein, dass Frau Kaminski mit seinem damaligen besten Kumpel durchgebrannt war. Seitdem hatte er keinen Sex mehr. Und das machte sich jetzt bemerkbar. Kaminskis Schwanz wurde bei dem Anblick von Leas Brüsten sofort steinhart. Er wusste nicht worüber er mehr erstaunt war, dass er ihn immer noch in der Hand hatte oder er doch noch zu so einer Steifheit fähig war.

Er konnte nicht anders. Der Anblick war einfach zu gut. Mit langsamen Bewegungen fing er an sich einen runterzuholen. Ohne Zweifel, die Frau schlief tief und fest. Dass sie aufwachen konnte bedachte er in seiner Erregtheit nicht. Ganz im Gegenteil. Er musste näher heran. Er musste soviel von ihr aufnehmen wie er nur konnte. Wann würde er eine solch schöne Frau jemals wieder nackt sehen können?

Also bewegte er sich von Deckung zu Deckung, Busch zu Busch, Baumstamm zu Baumstamm. Er war jetzt nur noch circa 5 Meter von ihr entfernt. Näher kam er nicht mehr. Immer heftiger wichste er seinen Schwanz. Er war schon kurz vor dem Höhepunkt. Spermafäden hingen ihm schon von der Eichel. Da erkannte er sie. Es war Lea! Seine Nachbarin aus der Wohnung über ihm. Das war einfach zu schön um wahr zu sein.

Ihm kam jetzt ein Gedanke. Diese jungen Dinger tragen doch auch oft sehr knappe Bikinis. Was, wenn er nicht nur einen Blick auf ihre Brüste sonder auch auf ihrem Hintern erhaschen könnte? Er bewegte sich so leise wie möglich, in weitem Bogen um Lea um auf die andere Seite zu gelangen. Dabei wichste er weiter seinen Schwanz und musste aufpassen nicht vorher abzuspritzen. Und er wurde belohnt. Tatsächlich bedeckte kein Stoff ihre Arschbacken. Ein kleiner Fetzen teilte diese nur.

Der Anblick war nun zu viel für Kaminski. In der linken Hand seine Eier, in der rechten seinen Schwanz, wichste er sich zum Orgasmus und spritzte in hohem Bogen ab. Viel weiter als er es je für möglich gehalten hatte. Der zweite Schub traf Lea an der rechten Pobacke und der Hüfte.

Lea wurde aus ihrem traumlosen Schlaf gerissen. Sie vermutete ein Insekt an ihrem Hintern und versuchte es wegzuwischen. Aber es war keines. Es war etwas klebrig und warm. Erst dachte sie ein Vogel hätte sie erwischt und richtete sich etwas angewidert auf. Und dabei sah sie ihn.

Kaminski stand wie angewurzelt da und blickte Lea direkt in die Augen. Sein Hosenstall stand offen und sein halbschlaffer Schwanz hing heraus. Sperma tropfte ihm herunter. Lea konnte sofort eins und eins zusammenzählen brauchte aber einige Sekunden für eine Reaktion.

Ihre Emotionen wechselten sich ab. Erst war sie überrascht, dann angeekelt, dann erzürnt. Doch das letzte Gefühl war das welches blieb. Erregtheit. Dieser baumelnde Schwanz, der auch halbsteif noch eine beträchtliche Größe hatte, die dicken Eier, das triefende Sperma. Der alte Typ der sich auf ihren Anblick einen runtergeholt hatte. Die Situation insgesamt machte sie einfach nur geil.

Was sie letztendlich dazu geritten hatte konnte sie später nicht mehr sagen. Sie krabbelte auf allen vieren auf ihn zu. Ihre Brüste baumelten dabei, ihre Arschbacken spürte sie auf und ab wandern. Sie grinste dabei. Immer näher kam sie Kaminskis Schwanz, bis sie seinen sein Sperma riechen konnte. Jetzt wollte sie es auch schmecken.

Sie öffnete ihren Mund, nahm seinen Schwanz darin auf und fing an sein Sperma abzulutschen. Nicht lange und sie merkte, dass er wieder an Umfang und Länge gewann. Er wurde schon wieder hart.

Kaminsiki konnte beides nicht glauben. Zum einen, dass seine hübsche Nachbarin ihm gerade am Flussufer einen blies und zum anderen dass er schon wieder einen Steifen bekam, nachdem er gerade kurz zuvor so abgespritzt hatte wie schon seit Jahren nicht mehr.

Lea kam das nur recht. Nachdem sie Kaminsikis Schwanz wieder zu voller Pracht lutschte, entließ sie ihn aus ihrem Mund und krabbelte auf allen vieren zurück auf die Picknickdecke. Dabei präsentierte sie ihm ihren prachtvollen Hintern, der noch immer nur durch den Tanga spärlich bedeckt war. Als sie endlich den Stoff der Decke unter sich hatte, zog sie den Tanga zur Seite und präsentierte Kaminski ihre triefende Muschi und ihr Arschloch. Kaminsiki stand immer noch an der Stelle, an der Lea ihm gerade noch den Schwanz gelutscht hatte, verstand nun aber die Einladung.

Er ging zu ihr, kniete sich hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an. Durch ihre Nässe und seinem nassgelutschten Schwanz konnte er ihn ohne Probleme bis zur Gänze hineinschieben. Lea stöhnte zufrieden auf. Kaminski ließ sich nicht lange bitten und fing an sie zu vögeln wie er es selbst nicht mehr für möglich hielt. So ging das ganze einige Minuten bis er Lea zum Höhepunkt fickte. Er wollte kurz innehalten, um Lea ihren Orgasmus genießen zu lassen. Die machte ihm aber deutlich dass er nicht aufhören solle. Und so dauerte es nicht lange bis auch er zum zweiten Mal soweit war.

Kaminski war kurz unsicher, wo er hinspritzen soll. Lea bemerkte dies und griff ihm fest an die Eier. Sie wollte alles in sich. Diese Behandlung ließ ihm keine Wahl und nach ein paar Schüben mehr war es so weit. Seine Eier fingen an zu zucken und er pumpte ihr sein verbliebenes Sperma tief in sie hinein. Erstaunt merkte Lea, dass der alte immer noch einige Reserven in sich hatte, die ihr jetzt eine warme Füllung bereitete.

Nachdem Kaminski seinen Schwanz aus Lea zog kam sofort ein riesiger Tropfen Sperma aus ihr gelaufen. Lea ließ ihn den Anblick noch kurz genießen bevor sie sich aufrichtete und ihm mit ihren Mimik freundlich aber bestimmt klarmachte, dass es jetzt Zeit führ ihn war seinen Schwanz einzupacken und abzuhauen.

Kurz darauf war er außer Sichtweite. Lea löste jetzt die beiden Schleifen an der Hüfte und zog ihr Unterteil aus. Dann stieg sie nochmal, völlig nackt in den Fluss und ließ das Sperma aus ihr laufen. Grinsend dachte sie: „Gleich morgen reiche ich meinen Urlaubsantrag ein!“.

reddit.com
u/Superb_Toe7726 — 9 days ago

Schwimmversuche

Auch wenn der Peak der Hitzewelle überstanden war, so erreichte das Thermometer immer noch Werte über der 30-Grad-Marke. Es war ein heißer Sommer gewesen, mit viel zu wenig Regen und noch weniger Urlaub für Lea. Heute aber hatte sie frei, sie musste dringend ein paar Überstunden abbauen. Sie war fast ein wenig überfordert mit der plötzlichen Freizeit unter der Woche bei gutem Wetter. Während dem Frühstück kam ihr die Idee baden zu gehen. Und sie hatte auch gleich eine Idee wohin.

Sie wollte heute zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Schon seit Jahren war sie nicht mehr am Fluss baden. Jedes mal wenn sie am Ufer entlang joggte nahm sie es sich wieder vor und doch kam sie nie dazu. Zum zweiten wollte sie ihren neuen Bikini ausprobieren. Und dafür war der abgelegen Fluss genau die richtige Örtlichkeit.

Lange hatte sie sich dagegen gewehrt. Zwar trug sie als Unterwäsche fast ausschließlich Tangas. Etwas ähnliches dagegen jedoch als Bikini zu tragen, das war ihr dann doch etwas too much. Oft sah sie aber Frauen, auch in ihrem Alter um die 30, mit solchen knappen Höschen und staunte nicht schlecht. Ja, auch Lea konnte der Anblick eines schönen Damenhinterns erfreuen.

Vor ein paar Wochen hatte sie sich also einen bestellt. Er passte ihr direkt. So gut ihr der Anblick aber auch gefiel. Was sollten andere Menschen oder gar bekannte denken wenn man ihre Pobacken einfach so sehen konnte? Sie beschloss ihn erst einmal zur Seite zu legen. Sie hatte noch reichlich Zeit ihn zurückzusenden im Fall der Fälle.

Heute aber traf sie ihre Entscheidung. Nach einer weiteren kurzen Anprobe schnitt sie die Etiketten von Ober- und Unterteil und zog ihn direkt an. Darüber warf sie sich ein weißes Leinenkleid. Kurz überlegte sie ob man den schwarzen Stoff des Bikinis durchsehen konnte. Sie entschied sich aber, dass ihr das heute egal sei und es ja auch nicht weit wäre zum Fluss. Also holte sie noch eine Decke und ein Handtuch aus dem Schrank und stopfte beides in ihren Rucksack. Das Buch, das sie schon vor einigen Wochen angefangen, seitdem aber nicht mehr weitergelesen hatte und eher als Deko auf ihrem Nachttisch lag, warf sie ebenfalls noch in den Rucksack. Sie griff sich noch eine Wasserflasche aus dem Kasten und schwang sie sich auf ihr Fahrrad.

Es waren nur ca. 10 Minuten bis zu dem Platz den sie im Kopf hatte. Die kurze Strecke reichte jedoch bei diesen Temperaturen bereits um sie ins Schwitzen zu bringen. Also zog sie schnell ihr Kleid aus und wollte auch gleich in den Fluss springen. Es war eine kleine idyllische Bucht, umsäumt von hohen Eichen die reichlich Schatten spendeten. Hier, dachte Lea, würde sie sicher niemand sehen und ungestört bleiben. Optimal um den neuen Bikini zu testen.

Das kühle Wasser war eine Wohltat. Lea schwamm immer wieder ein paar Züge um sich dann in Rückenlage einfach treiben zu lassen. Es war herrlich. Sie merkte wie dringend sie eine Pause nötig hatte. Sie beschloss gleich morgen als erstes in der Arbeit abzuklären, wann sie denn endlich Urlaub nehmen konnte. Ob sie wegfahren wollte wusste sie noch nicht. Der Gedanke eine ganze Woche einfach nur hier die Seele baumeln zu lassen und baden zu gehen war extrem verlockend.

Mit diesem Gedanken stieg sie lächelnd aus dem Fluss. Sie öffnete ihren Rucksack, holte ihre Decke heraus und breitete sie am glatten, mit feinen Kieselsteinen übersäten Ufer aus. Sie trocknete sich grob ab und nahm einen großen Schluck aus der Wasserflasche. Wie gut das alles tat.

Lea legte sich bäuchlings auf die Decke, welche sie im Halbschatten der Eichen ausgebreitet hatte. Sie döste ein wenig vor sich hin und genoss die leichte Brise, die ihren noch immer feuchten Körper kühlte. Dass sie diesen auch an ihrem Hintern spürte, erinnerte sie daran, dass sie ja einen Tanga trug. Sie lächelte als ihr das wieder klar wurde.

Ihr fiel das Buch wieder ein. Sie kramte es aus dem Rucksack und nutzte diesen als Nackenstütze. So, auf dem Rücken liegend, fing sie an zu lesen aber bereits nach ein paar Minuten drückte sie die Schleife ihres Oberteils am Rücken. Sie blickte sich um. Weit und breit keine Menschenseele, kein Geräusch außer dem Rauschen des Wassers und dem Singen der Vögel. Also gab sie sich einen Ruck, zog ihr Oberteil aus und lag jetzt oben ohne, ihre Brüste nur dem Fluss präsentierend, dar. Es fühlte sich gut und befreiend an. Aber schon nach kurzer Zeit machten sich die Strapazen der letzten Zeit und ihre Erschöpftheit bemerkbar. Sie legte das Buch weg, drehte sich auf die Seite, benutzte das Handtuch als Kopfkissen, zog ihre Beine an und schlief ein.

Ein Kreuz war es mit dem Alter, dachte sich Herr Kaminsiki. Nicht einmal mehr seinen Vormittagsspaziergang schaffte er jetzt ohne Pinkelpause. Auch wenn hier am Fluss, wo er immer gegen 10 Uhr seine Runde drehte, ihm um diese Uhrzeit noch nie jemand entgegen kam, so tat er doch ein Paar Schritte abseits des Weges um sich zu erleichtern. Er war jetzt 58. Mit einigen Immobilien als passives Einkommen konnte er es sich leisten schon in diesem Alter nicht mehr arbeiten zu müssen. Er hatte keinen hohen Lebensstandard. Er brauchte im Wesentlichen nur morgens seine zwei Tassen Kaffee, Mittags etwas deftiges und Abends seinen Chardonnay und er hatte alles.

Herr Kaminski war gerade fertig und schüttelte den letzten Tropfen ab als er sie sah. Konnte der Anblick echt sein oder machte ihm die Hitze doch mehr zu schaffen als er sich eingestehen wollte? Unter den alten Eichen, versteckt in einer Bucht sah er ein kleines Knäuel liegen. Er erkannte sofort was er dort sah. Es war eine junge Frau. Sie hatte die Augen geschlossen, dafür blickten ihn ihre Brüste an.

Es mussten jetzt um die 4 Jahre sein, dass Frau Kaminski mit seinem damaligen besten Kumpel durchgebrannt war. Seitdem hatte er keinen Sex mehr. Und das machte sich jetzt bemerkbar. Kaminskis Schwanz wurde bei dem Anblick von Leas Brüsten sofort steinhart. Er wusste nicht worüber er mehr erstaunt war, dass er ihn immer noch in der Hand hatte oder er doch noch zu so einer Steifheit fähig war.

Er konnte nicht anders. Der Anblick war einfach zu gut. Mit langsamen Bewegungen fing er an sich einen runterzuholen. Ohne Zweifel, die Frau schlief tief und fest. Dass sie aufwachen konnte bedachte er in seiner Erregtheit nicht. Ganz im Gegenteil. Er musste näher heran. Er musste soviel von ihr aufnehmen wie er nur konnte. Wann würde er eine solch schöne Frau jemals wieder nackt sehen können?

Also bewegte er sich von Deckung zu Deckung, Busch zu Busch, Baumstamm zu Baumstamm. Er war jetzt nur noch circa 5 Meter von ihr entfernt. Näher kam er nicht mehr. Immer heftiger wichste er seinen Schwanz. Er war schon kurz vor dem Höhepunkt. Spermafäden hingen ihm schon von der Eichel. Da erkannte er sie. Es war Lea! Seine Nachbarin aus der Wohnung über ihm. Das war einfach zu schön um wahr zu sein.

Ihm kam jetzt ein Gedanke. Diese jungen Dinger tragen doch auch oft sehr knappe Bikinis. Was, wenn er nicht nur einen Blick auf ihre Brüste sonder auch auf ihrem Hintern erhaschen könnte? Er bewegte sich so leise wie möglich, in weitem Bogen um Lea um auf die andere Seite zu gelangen. Dabei wichste er weiter seinen Schwanz und musste aufpassen nicht vorher abzuspritzen. Und er wurde belohnt. Tatsächlich bedeckte kein Stoff ihre Arschbacken. Ein kleiner Fetzen teilte diese nur.

Der Anblick war nun zu viel für Kaminski. In der linken Hand seine Eier, in der rechten seinen Schwanz, wichste er sich zum Orgasmus und spritzte in hohem Bogen ab. Viel weiter als er es je für möglich gehalten hatte. Der zweite Schub traf Lea an der rechten Pobacke und der Hüfte.

Lea wurde aus ihrem traumlosen Schlaf gerissen. Sie vermutete ein Insekt an ihrem Hintern und versuchte es wegzuwischen. Aber es war keines. Es war etwas klebrig und warm. Erst dachte sie ein Vogel hätte sie erwischt und richtete sich etwas angewidert auf. Und dabei sah sie ihn.

Kaminski stand wie angewurzelt da und blickte Lea direkt in die Augen. Sein Hosenstall stand offen und sein halbschlaffer Schwanz hing heraus. Sperma tropfte ihm herunter. Lea konnte sofort eins und eins zusammenzählen brauchte aber einige Sekunden für eine Reaktion.

Ihre Emotionen wechselten sich ab. Erst war sie überrascht, dann angeekelt, dann erzürnt. Doch das letzte Gefühl war das welches blieb. Erregtheit. Dieser baumelnde Schwanz, der auch halbsteif noch eine beträchtliche Größe hatte, die dicken Eier, das triefende Sperma. Der alte Typ der sich auf ihren Anblick einen runtergeholt hatte. Die Situation insgesamt machte sie einfach nur geil.

Was sie letztendlich dazu geritten hatte konnte sie später nicht mehr sagen. Sie krabbelte auf allen vieren auf ihn zu. Ihre Brüste baumelten dabei, ihre Arschbacken spürte sie auf und ab wandern. Sie grinste dabei. Immer näher kam sie Kaminskis Schwanz, bis sie seinen sein Sperma riechen konnte. Jetzt wollte sie es auch schmecken.

Sie öffnete ihren Mund, nahm seinen Schwanz darin auf und fing an sein Sperma abzulutschen. Nicht lange und sie merkte, dass er wieder an Umfang und Länge gewann. Er wurde schon wieder hart.

Kaminsiki konnte beides nicht glauben. Zum einen, dass seine hübsche Nachbarin ihm gerade am Flussufer einen blies und zum anderen dass er schon wieder einen Steifen bekam, nachdem er gerade kurz zuvor so abgespritzt hatte wie schon seit Jahren nicht mehr.

Lea kam das nur recht. Nachdem sie Kaminsikis Schwanz wieder zu voller Pracht lutschte, entließ sie ihn aus ihrem Mund und krabbelte auf allen vieren zurück auf die Picknickdecke. Dabei präsentierte sie ihm ihren prachtvollen Hintern, der noch immer nur durch den Tanga spärlich bedeckt war. Als sie endlich den Stoff der Decke unter sich hatte, zog sie den Tanga zur Seite und präsentierte Kaminski ihre triefende Muschi und ihr Arschloch. Kaminsiki stand immer noch an der Stelle, an der Lea ihm gerade noch den Schwanz gelutscht hatte, verstand nun aber die Einladung.

Er ging zu ihr, kniete sich hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an. Durch ihre Nässe und seinem nassgelutschten Schwanz konnte er ihn ohne Probleme bis zur Gänze hineinschieben. Lea stöhnte zufrieden auf. Kaminski ließ sich nicht lange bitten und fing an sie zu vögeln wie er es selbst nicht mehr für möglich hielt. So ging das ganze einige Minuten bis er Lea zum Höhepunkt fickte. Er wollte kurz innehalten, um Lea ihren Orgasmus genießen zu lassen. Die machte ihm aber deutlich dass er nicht aufhören solle. Und so dauerte es nicht lange bis auch er zum zweiten Mal soweit war.

Kaminski war kurz unsicher, wo er hinspritzen soll. Lea bemerkte dies und griff ihm fest an die Eier. Sie wollte alles in sich. Diese Behandlung ließ ihm keine Wahl und nach ein paar Schüben mehr war es so weit. Seine Eier fingen an zu zucken und er pumpte ihr sein verbliebenes Sperma tief in sie hinein. Erstaunt merkte Lea, dass der alte immer noch einige Reserven in sich hatte, die ihr jetzt eine warme Füllung bereitete.

Nachdem Kaminski seinen Schwanz aus Lea zog kam sofort ein riesiger Tropfen Sperma aus ihr gelaufen. Lea ließ ihn den Anblick noch kurz genießen bevor sie sich aufrichtete und ihm mit ihren Mimik freundlich aber bestimmt klarmachte, dass es jetzt Zeit führ ihn war seinen Schwanz einzupacken und abzuhauen.

Kurz darauf war er außer Sichtweite. Lea löste jetzt die beiden Schleifen an der Hüfte und zog ihr Unterteil aus. Dann stieg sie nochmal, völlig nackt in den Fluss und ließ das Sperma aus ihr laufen. Grinsend dachte sie: „Gleich morgen reiche ich meinen Urlaubsantrag ein!“.

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u/Superb_Toe7726 — 9 days ago

Fahrversuche (18+)

Heute war es also soweit. Der Blick in den Briefkasten verhieß nichts Gutes. Keine Post war gute Post. Und viel Post konnte somit definitiv nicht gut sein. Und natürlich war der Brief dabei.

Ich war vor einigen Monaten geblitzt worden. Ich war auf der Heimfahrt von einem Termin und völlig in Gedanken versunken. Eine Baustelle auf der Autobahn. Das Tempolimit von 60 km/h war auf der völlig einsamen Autobahn völlig überzogen, aber es galt nunmal. Und 120 sind nunmal 60 zu schnell.

Ich öffnete den Brief und las, was mir ein befreundeter Rechtsanwalt sowieso schon sagte. Zu der saftigen Geldstrafe gesellten sich Führerscheinentzug und ein Aufbauseminar in der Fahrschule. Meine Güte dachte ich. Ich fahre seit ich den Führerschein habe unfallfrei. Noch nicht einmal falsch geparkt hatte ich. Und jetzt sollte ich mit meinen 31 Jahren nochmal in der Fahrschule antanzen.

Es half alles nichts. Das Bild war eindeutig. Der Rechtsanwalt riet mir von einem Einspruch ab und mir blieb nichts anderes übrig als mich wieder in der Fahrschule anzumelden. Das gestaltete sich aber alles andere als einfach. Nicht alle Fahrschulen nahmen Personen die ein Aufbauseminar machen mussten. Erklären konnte ich mir das nicht, aber anscheinend war mit Fahranfängern mehr Geld zu verdienen. Mir blieb nur noch die, die ich eigentlich vermeiden wollte.

Zwei Wochen später saß ich also im Fahrschulauto und es hätte nicht schlechter laufen können. Als Fahrlehrer war mir Dirk zugeteilt worden. Er war ein alter Freund meines Vaters. Er war loser Bestandteil der Schafkopfrunde, wurde aber wieder ausgesondert weil er selbst für Kartenspielerverhältnisse zu viel trank. Seine Sauferei wurde ihm auch beruflich zum Verhängnis. Es kam wie es immer irgendwann kommen musste. Auf der Nachhausefahrt von seiner Stammkneipe nahm er eine Straßenlaterne mit. Die gerufene Polizeistreife roch den Alkohol natürlich sofort. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung seine Führerscheins waren die Folge. Ein Fahrlehrer ohne Führerschein. Welch Ironie.

Das war jetzt Jahre her. Es erforderte sicher die richtigen Kontakte an den wiederum richtigen Stellen um seine Zulassung als Fahrerlehrer zurück zu bekommen. Irgendwie hatte er es jedoch geschafft und durfte wieder vom Beifahrersitz aus Fahrschüler dirigieren. Und das war heute ich.

Entgegen aller Erwartungen verhielt sich Dirk sehr respektvoll mir gegenüber. Er hatte mich mit dem Fahrschulauto zu Hause abgeholt. Die Fahrt verlief ruhig und ich fühlte mich wohl. Kein von oben herab und keine dämlichen Kommentare. Wir unterhielten uns oberflächlich aber gut. Die Stunde war auch schon wieder fast vorbei als mich Dirk fragte, was ich denn für ein Auto fahren würde. Ich erzählte von dem Gefährt, das mir das Ganze Schlamassel eingebracht hatte, meinen geliebten BMW E46 Cabrio. Kein Vergleich zu dem modernen Mercedes mit dem ich die Fahrstunde hinter mich brachte.

Auf die Frage was mir den lieber sei, alt oder jung sagte ich, dass mir die ganzen neumodernen Annehmlichkeiten wie Sitz- und Lenkradheizung zwar sehr zusagten aber ich das alles dann doch nicht bräuchte. Der gravierendste Unterschied war aber natürlich, dass der Mercedes ein Automatikfahrzeug war und mein BMW ein Handschalter. Und mit dieser Feststellung änderte sich die Stimmung im Auto schlagartig.

Natürlich sollte man das nicht seinem Fahrlehrer sagen, aber normalerweise hielt ich mich während der Fahrt mit meiner rechten Hand am Schalthebel ein. Meine Bemerkung, dass mir das Gefühl des Schafts in der Hand fehlte, legte anscheinend bei Dirk einen Schalter um. Er wurde auf den Schlag ruhiger. Mir kam es so vor, als musste er sich vor irgendetwas zurückhalten. Und mir war klar wieso. Er hatte Gedacht, dass ich nicht nur den Schalthebel meinte.

Mir wurde warm obwohl niemand die Klimaanlage verstellte. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass Dirk in seinem Sitz immer wieder auf- und abrutschte. Und wenn ich mich nicht ganz täuschte, spannte seine Jeans im Schritt immer mehr. Ich hatte also tatsächlich etwas in ihm ausgelöst mit meiner unbedachten Aussage. Er hielt es wahrscheinlich für einen anzüglichen Flirtversuch und wusste nicht wie er damit umgehen sollte.

Mir war die Situation extrem unangenehm aber ich wusste auch nicht wie ich sie entschärfen sollte. Erschwerend kam hinzu, dass mich die Beule, die sich deutlich in Dirks Schritt abzeichnete, extrem scharf machte. Ich konnte nicht sagen warum. Vielleicht lag es daran, dass mein letztes Mal nun doch einige Zeit her war. Dirk fuhr jetzt immer wieder mit seiner flachen Hand über seinen Schritt.

Wenn er damit bezwecken wollte, die Beule kleiner zu machen, so gelang ihm nur das Gegenteil. Ich musste rechts Abbiegen. Beim Schulterblick sah ich, dass sein Hosenstall jetzt kurz vorm Platzen war. Und mir gefiel was ich sah. Die Vorstellung, den alten Mann neben mir nur mit einem Kommentar so steif werden zu lassen, ließ wiederum Wallungen in mir aufkommen.

Ich konnte und wollte mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Ich legte meine rechte Hand auf seinen Oberschenkel und fing an ihn dort zu streicheln. Sofort stöhnte er hörbar auf. Er sagte kein Wort mehr. Jetzt entschied ich wo es langging. Mein Ziel war ein Feldweg in einem abgelegenen Waldstück am Stadtrand. Es war nicht weit. Auf dem Weg dorthin fuhr ich weiter mit meiner Hand auf seinem Schenkel auf und ab. Ich sagte Dirk er solle den Gürtel und die Knöpfe seiner Jeans aufmachen. Er tat was ich ihm sagte und ich fuhr mit meiner Hand in seine Hose. Oberhalb seiner Unterhose streichelte ich jetzt seinen Schwanz. Er fühlte sich jetzt schon mächtig an. Was würde mich bald unter der Unterhose erwarten?

Ich bog jetzt auf den Feldweg ein und Dirk fragte mich was ich vorhätte. Ich sagte ihm er soll schonmal seine Hose ausziehen und er tat es. Ich brachte das Auto zum stehen, schaltete das Automatikgetriebe auf die P-Stellung und band mir mit einem Haargrummi, den ich als Armband trug, meine Haare zu einen Zopf zusammen. Dirk sagte kein Wort. Ich beugte mich rüber und staunte nicht schlecht. Dirks Jeans und Unterhose waren bis zu den Knöcheln runtergezogen. Zwischen seinen Beinen hatte sich jetzt sein massiver Prügel zur Gänze entfaltet.

Ich zögerte nicht lange und nahm ihn in den Mund. Langsam fing ich an ihm einen zu blasen und an seinem Schwanz zu lutschen. Ich hatte schon Längere aber in Sachen dicke konnte er sicher in den Top drei derjenigen mitspielen, dich ich im Mund hatte.

Dirk genoss den Blowjob und streichelte dabei meinen Hinterkopf. Seine Hand wanderte weiter zu meinem Rücken. Er fuhr mir unter das Top und fand die Bestätigung für seinen Verdacht. Ich trug keinen BH. Zufrieden grunzte er. Während ich weiter seinen Schwanz lutschte wanderte seine Hand weiter in Richtung meines Hinterns. Dadurch, dass ich vorne übergebeugt war entstand eine Lücke zwischen meiner Jeans und meinem Hintern. Dirk musste meinen Tanga direkt sehen können. Er fuhr jetzt unter meine Jeans und fing an meinen Hintern zu streicheln. Dank des Strings war kein störender Stoff dazwischen. Er fuhr weiter mit den Fingern meine Ritze entlang, bis er an meiner Muschi ankam. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte um ihm so viel Platz wie möglich zu geben. Dann glitt er mit seinen Fingern unter den Stoff und führte mir direkt zwei Finger ein. Ich war so feucht, dass man es deutlich Schmatzen hörte.

So weit war es also mit mir gekommen. Erst verlor ich meinen Führerschein und jetzt saß ich, nein vielmehr kniete ich in einem Fahrschulauto, blies meinem Fahrlehrer den Schwanz und ließ mich dabei Fingern. Es war mir egal. Ich wollte jetzt alles. Ich wollte das Dirk mich auch noch vögelt. Dazu versuchte ich den Kopf zu heben. Doch Dirk hatte noch nicht genug von meinem Mund. Er drückte mir sofort wieder meinen Kopf auf seinen Schwanz. Er machte mir klar dass ich noch nicht fertig war mit blasen. Und ich wurde nur noch geiler. Dirk drückte mich jetzt so stark auf seinen Schwanz bis meine Lippen an seinen Eiern angekommen waren. Ich hatte seinen Schwanz jetzt komplett im Mund. So schaffte ich ein paar Sekunden bis sich der Würgereiz meldete. Ich ließ den Schwanz aus meinem Hals gleiten und richtete mich auf. Dirk packte dabei meinen Zopf. Fäden aus Speichel und Sperma zogen sich zwischen meinen Mund und seinem Schwanz.

Er zog mich jetzt zu sich und wir küssten uns wild. Ich wichste dabei seinen feuchtgelutschten Schwanz und Dirk nahm jetzt erstmals meine Titten in die Hand. Doch die reichten ihm nicht lange. Er sagte mir ich solle die Hose ausziehen und gehorchte. Ich kickte schnell die Sneaker von meinen Füßen und zog dann schnell meine Jeans aus. Dirk zog mir erst mein Top und dann sich selbst ein T-Shirt aus. Nur mit Tanga und Socken bekleidet saß ich jetzt auf dem Fahrersitz. Dirk zog mich jetzt zu sich und ich setzt mich auf seine Schwanz auf dem Beifahrersitz. Er glitt ohne Probleme in mich hinein. Ich war extrem feucht. Sein dicker Schanz füllte mich komplett aus.

Ich ritt ihn jetzt einige Minuten bis er plötzlich die Tür öffnete und mich von sich runter zog. Er warf mich aus dem Auto. Ich konnte mich geradeso mit den Händen abstützen und blieb auf allen Vieren neben dem Auto liegen. „Optimal“ hört ich ihn nur sagen, bevor er sich hinter mich kniete, meinen Tanga runter zog und anfing mich von hinten zu bumsen. Er hämmerte ihn mir bis zum Anschlag hinein. Seine Eier klatschten gegen meine Muschi. Dabei hielte er sich immer wieder an meinen Brüste ein, massierte meine Arschbacken oder zog diese auseinander. Auch an meinem Haarzopf zog er immer wieder.

Mit dieser Behandlung dauerte es nicht lange bis ich kam. Ich schrie meinen Orgasmus in das Maisfeld nebenan und sackte zusammen. Als Dirks Schwanz dabei herausglitt schmatzte meine Muschi. Ich spürte wie sie offenstand. Ich blieb so einige Zeit auf dem Boden liegen.

Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, sah ich Dirk breitbeinig da stehen. Er sah mir direkt in die Augen. Mit der einen Hand knetete er seine Eier, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich krabbelte vor ihn und blickte nach oben. Er verzog das Gesicht und ich wusste er würde gleich abspritzen. Ich löste seine Hand an den Eiern ab und wartete auf meine Belohnung. Und die ließ nicht lange auf sich warten. Ich spürte wie er zu zucken begann und kurz darauf ergoss sich Schwall um Schwall auf mir. Er pumpte sein Sperma aus den Eiern durch seinen dicken Schwanz und es traf mich überall. In meinen Haaren, meinem Gesicht, meinen Brüsten und meinem Bauch. Ich genoss die Spermadusche.

Als er den letzten Tropfen endlich auf mir entlud leckte ich was ich konnte von mir ab. Den Rest versuchte ich so gut wie möglich mit Taschentüchern zu entfernen. Dann zog ich mich wieder an. Mein Tanga war noch immer klatschnass. Dirk war bereits wieder angezogen. Ich stieg ins Auto. Dirk verlor kein Wort darüber, dass er mich gerade auf einem Feldweg durchgebumst hatte und noch immer ein Großteil seines Spermas auf mir klebte. So lenkte ich das Fahrschulauto zu mir nach Hause und stieg aus. Mit dem Gedanken daran, dass dies erst die erste von insgesamt 6 Stunden war machte ich mich direkt auf dem Weg in die Dusche. Als das Wasser endlich eine angenehme Temperatur erreichte hörte ich eine Stimme. „Und, wie war die erste Fahrt Frau Fahrschülerin?“. Es war Tom, mein Verlobter. „Ganz gut“ rief ich zurück, während ich mir die letzten Spermareste von den Brüsten wusch.

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u/Superb_Toe7726 — 1 month ago

Fahrversuche

Heute war es also soweit. Der Blick in den Briefkasten verhieß nichts Gutes. Keine Post war gute Post. Und viel Post konnte somit definitiv nicht gut sein. Und natürlich war der Brief dabei.

Ich war vor einigen Monaten geblitzt worden. Ich war auf der Heimfahrt von einem Termin und völlig in Gedanken versunken. Eine Baustelle auf der Autobahn. Das Tempolimit von 60 km/h war auf der völlig einsamen Autobahn völlig überzogen, aber es galt nunmal. Und 120 sind nunmal 60 zu schnell.

Ich öffnete den Brief und las, was mir ein befreundeter Rechtsanwalt sowieso schon sagte. Zu der saftigen Geldstrafe gesellten sich Führerscheinentzug und ein Aufbauseminar in der Fahrschule. Meine Güte dachte ich. Ich fahre seit ich den Führerschein habe unfallfrei. Noch nicht einmal falsch geparkt hatte ich. Und jetzt sollte ich mit meinen 31 Jahren nochmal in der Fahrschule antanzen.

Es half alles nichts. Das Bild war eindeutig. Der Rechtsanwalt riet mir von einem Einspruch ab und mir blieb nichts anderes übrig als mich wieder in der Fahrschule anzumelden. Das gestaltete sich aber alles andere als einfach. Nicht alle Fahrschulen nahmen Personen die ein Aufbauseminar machen mussten. Erklären konnte ich mir das nicht, aber anscheinend war mit Fahranfängern mehr Geld zu verdienen. Mir blieb nur noch die, die ich eigentlich vermeiden wollte.

Zwei Wochen später saß ich also im Fahrschulauto und es hätte nicht schlechter laufen können. Als Fahrlehrer war mir Dirk zugeteilt worden. Er war ein alter Freund meines Vaters. Er war loser Bestandteil der Schafkopfrunde, wurde aber wieder ausgesondert weil er selbst für Kartenspielerverhältnisse zu viel trank. Seine Sauferei wurde ihm auch beruflich zum Verhängnis. Es kam wie es immer irgendwann kommen musste. Auf der Nachhausefahrt von seiner Stammkneipe nahm er eine Straßenlaterne mit. Die gerufene Polizeistreife roch den Alkohol natürlich sofort. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung seine Führerscheins waren die Folge. Ein Fahrlehrer ohne Führerschein. Welch Ironie.

Das war jetzt Jahre her. Es erforderte sicher die richtigen Kontakte an den wiederum richtigen Stellen um seine Zulassung als Fahrerlehrer zurück zu bekommen. Irgendwie hatte er es jedoch geschafft und durfte wieder vom Beifahrersitz aus Fahrschüler dirigieren. Und das war heute ich.

Entgegen aller Erwartungen verhielt sich Dirk sehr respektvoll mir gegenüber. Er hatte mich mit dem Fahrschulauto zu Hause abgeholt. Die Fahrt verlief ruhig und ich fühlte mich wohl. Kein von oben herab und keine dämlichen Kommentare. Wir unterhielten uns oberflächlich aber gut. Die Stunde war auch schon wieder fast vorbei als mich Dirk fragte, was ich denn für ein Auto fahren würde. Ich erzählte von dem Gefährt, das mir das Ganze Schlamassel eingebracht hatte, meinen geliebten BMW E46 Cabrio. Kein Vergleich zu dem modernen Mercedes mit dem ich die Fahrstunde hinter mich brachte.

Auf die Frage was mir den lieber sei, alt oder jung sagte ich, dass mir die ganzen neumodernen Annehmlichkeiten wie Sitz- und Lenkradheizung zwar sehr zusagten aber ich das alles dann doch nicht bräuchte. Der gravierendste Unterschied war aber natürlich, dass der Mercedes ein Automatikfahrzeug war und mein BMW ein Handschalter. Und mit dieser Feststellung änderte sich die Stimmung im Auto schlagartig.

Natürlich sollte man das nicht seinem Fahrlehrer sagen, aber normalerweise hielt ich mich während der Fahrt mit meiner rechten Hand am Schalthebel ein. Meine Bemerkung, dass mir das Gefühl des Schafts in der Hand fehlte, legte anscheinend bei Dirk einen Schalter um. Er wurde auf den Schlag ruhiger. Mir kam es so vor, als musste er sich vor irgendetwas zurückhalten. Und mir war klar wieso. Er hatte Gedacht, dass ich nicht nur den Schalthebel meinte.

Mir wurde warm obwohl niemand die Klimaanlage verstellte. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass Dirk in seinem Sitz immer wieder auf- und abrutschte. Und wenn ich mich nicht ganz täuschte, spannte seine Jeans im Schritt immer mehr. Ich hatte also tatsächlich etwas in ihm ausgelöst mit meiner unbedachten Aussage. Er hielt es wahrscheinlich für einen anzüglichen Flirtversuch und wusste nicht wie er damit umgehen sollte.

Mir war die Situation extrem unangenehm aber ich wusste auch nicht wie ich sie entschärfen sollte. Erschwerend kam hinzu, dass mich die Beule, die sich deutlich in Dirks Schritt abzeichnete, extrem scharf machte. Ich konnte nicht sagen warum. Vielleicht lag es daran, dass mein letztes Mal nun doch einige Zeit her war. Dirk fuhr jetzt immer wieder mit seiner flachen Hand über seinen Schritt.

Wenn er damit bezwecken wollte, die Beule kleiner zu machen, so gelang ihm nur das Gegenteil. Ich musste rechts Abbiegen. Beim Schulterblick sah ich, dass sein Hosenstall jetzt kurz vorm Platzen war. Und mir gefiel was ich sah. Die Vorstellung, den alten Mann neben mir nur mit einem Kommentar so steif werden zu lassen, ließ wiederum Wallungen in mir aufkommen.

Ich konnte und wollte mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Ich legte meine rechte Hand auf seinen Oberschenkel und fing an ihn dort zu streicheln. Sofort stöhnte er hörbar auf. Er sagte kein Wort mehr. Jetzt entschied ich wo es langging. Mein Ziel war ein Feldweg in einem abgelegenen Waldstück am Stadtrand. Es war nicht weit. Auf dem Weg dorthin fuhr ich weiter mit meiner Hand auf seinem Schenkel auf und ab. Ich sagte Dirk er solle den Gürtel und die Knöpfe seiner Jeans aufmachen. Er tat was ich ihm sagte und ich fuhr mit meiner Hand in seine Hose. Oberhalb seiner Unterhose streichelte ich jetzt seinen Schwanz. Er fühlte sich jetzt schon mächtig an. Was würde mich bald unter der Unterhose erwarten?

Ich bog jetzt auf den Feldweg ein und Dirk fragte mich was ich vorhätte. Ich sagte ihm er soll schonmal seine Hose ausziehen und er tat es. Ich brachte das Auto zum stehen, schaltete das Automatikgetriebe auf die P-Stellung und band mir mit einem Haargrummi, den ich als Armband trug, meine Haare zu einen Zopf zusammen. Dirk sagte kein Wort. Ich beugte mich rüber und staunte nicht schlecht. Dirks Jeans und Unterhose waren bis zu den Knöcheln runtergezogen. Zwischen seinen Beinen hatte sich jetzt sein massiver Prügel zur Gänze entfaltet.

Ich zögerte nicht lange und nahm ihn in den Mund. Langsam fing ich an ihm einen zu blasen und an seinem Schwanz zu lutschen. Ich hatte schon Längere aber in Sachen dicke konnte er sicher in den Top drei derjenigen mitspielen, dich ich im Mund hatte.

Dirk genoss den Blowjob und streichelte dabei meinen Hinterkopf. Seine Hand wanderte weiter zu meinem Rücken. Er fuhr mir unter das Top und fand die Bestätigung für seinen Verdacht. Ich trug keinen BH. Zufrieden grunzte er. Während ich weiter seinen Schwanz lutschte wanderte seine Hand weiter in Richtung meines Hinterns. Dadurch, dass ich vorne übergebeugt war entstand eine Lücke zwischen meiner Jeans und meinem Hintern. Dirk musste meinen Tanga direkt sehen können. Er fuhr jetzt unter meine Jeans und fing an meinen Hintern zu streicheln. Dank des Strings war kein störender Stoff dazwischen. Er fuhr weiter mit den Fingern meine Ritze entlang, bis er an meiner Muschi ankam. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte um ihm so viel Platz wie möglich zu geben. Dann glitt er mit seinen Fingern unter den Stoff und führte mir direkt zwei Finger ein. Ich war so feucht, dass man es deutlich Schmatzen hörte.

So weit war es also mit mir gekommen. Erst verlor ich meinen Führerschein und jetzt saß ich, nein vielmehr kniete ich in einem Fahrschulauto, blies meinem Fahrlehrer den Schwanz und ließ mich dabei Fingern. Es war mir egal. Ich wollte jetzt alles. Ich wollte das Dirk mich auch noch vögelt. Dazu versuchte ich den Kopf zu heben. Doch Dirk hatte noch nicht genug von meinem Mund. Er drückte mir sofort wieder meinen Kopf auf seinen Schwanz. Er machte mir klar dass ich noch nicht fertig war mit blasen. Und ich wurde nur noch geiler. Dirk drückte mich jetzt so stark auf seinen Schwanz bis meine Lippen an seinen Eiern angekommen waren. Ich hatte seinen Schwanz jetzt komplett im Mund. So schaffte ich ein paar Sekunden bis sich der Würgereiz meldete. Ich ließ den Schwanz aus meinem Hals gleiten und richtete mich auf. Dirk packte dabei meinen Zopf. Fäden aus Speichel und Sperma zogen sich zwischen meinen Mund und seinem Schwanz.

Er zog mich jetzt zu sich und wir küssten uns wild. Ich wichste dabei seinen feuchtgelutschten Schwanz und Dirk nahm jetzt erstmals meine Titten in die Hand. Doch die reichten ihm nicht lange. Er sagte mir ich solle die Hose ausziehen und gehorchte. Ich kickte schnell die Sneaker von meinen Füßen und zog dann schnell meine Jeans aus. Dirk zog mir erst mein Top und dann sich selbst ein T-Shirt aus. Nur mit Tanga und Socken bekleidet saß ich jetzt auf dem Fahrersitz. Dirk zog mich jetzt zu sich und ich setzt mich auf seine Schwanz auf dem Beifahrersitz. Er glitt ohne Probleme in mich hinein. Ich war extrem feucht. Sein dicker Schanz füllte mich komplett aus.

Ich ritt ihn jetzt einige Minuten bis er plötzlich die Tür öffnete und mich von sich runter zog. Er warf mich aus dem Auto. Ich konnte mich geradeso mit den Händen abstützen und blieb auf allen Vieren neben dem Auto liegen. „Optimal“ hört ich ihn nur sagen, bevor er sich hinter mich kniete, meinen Tanga runter zog und anfing mich von hinten zu bumsen. Er hämmerte ihn mir bis zum Anschlag hinein. Seine Eier klatschten gegen meine Muschi. Dabei hielte er sich immer wieder an meinen Brüste ein, massierte meine Arschbacken oder zog diese auseinander. Auch an meinem Haarzopf zog er immer wieder.

Mit dieser Behandlung dauerte es nicht lange bis ich kam. Ich schrie meinen Orgasmus in das Maisfeld nebenan und sackte zusammen. Als Dirks Schwanz dabei herausglitt schmatzte meine Muschi. Ich spürte wie sie offenstand. Ich blieb so einige Zeit auf dem Boden liegen.

Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, sah ich Dirk breitbeinig da stehen. Er sah mir direkt in die Augen. Mit der einen Hand knetete er seine Eier, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich krabbelte vor ihn und blickte nach oben. Er verzog das Gesicht und ich wusste er würde gleich abspritzen. Ich löste seine Hand an den Eiern ab und wartete auf meine Belohnung. Und die ließ nicht lange auf sich warten. Ich spürte wie er zu zucken begann und kurz darauf ergoss sich Schwall um Schwall auf mir. Er pumpte sein Sperma aus den Eiern durch seinen dicken Schwanz und es traf mich überall. In meinen Haaren, meinem Gesicht, meinen Brüsten und meinem Bauch. Ich genoss die Spermadusche.

Als er den letzten Tropfen endlich auf mir entlud leckte ich was ich konnte von mir ab. Den Rest versuchte ich so gut wie möglich mit Taschentüchern zu entfernen. Dann zog ich mich wieder an. Mein Tanga war noch immer klatschnass. Dirk war bereits wieder angezogen. Ich stieg ins Auto. Dirk verlor kein Wort darüber, dass er mich gerade auf einem Feldweg durchgebumst hatte und noch immer ein Großteil seines Spermas auf mir klebte. So lenkte ich das Fahrschulauto zu mir nach Hause und stieg aus. Mit dem Gedanken daran, dass dies erst die erste von insgesamt 6 Stunden war machte ich mich direkt auf dem Weg in die Dusche. Als das Wasser endlich eine angenehme Temperatur erreichte hörte ich eine Stimme. „Und, wie war die erste Fahrt Frau Fahrschülerin?“. Es war Tom, mein Verlobter. „Ganz gut“ rief ich zurück, während ich mir die letzten Spermareste von den Brüsten wusch.

reddit.com
u/Superb_Toe7726 — 1 month ago

Fahrversuche (18+)

Heute war es also soweit. Der Blick in den Briefkasten verhieß nichts Gutes. Keine Post war gute Post. Und viel Post konnte somit definitiv nicht gut sein. Und natürlich war der Brief dabei.

Ich war vor einigen Monaten geblitzt worden. Ich war auf der Heimfahrt von einem Termin und völlig in Gedanken versunken. Eine Baustelle auf der Autobahn. Das Tempolimit von 60 km/h war auf der völlig einsamen Autobahn völlig überzogen, aber es galt nunmal. Und 120 sind nunmal 60 zu schnell.

Ich öffnete den Brief und las, was mir ein befreundeter Rechtsanwalt sowieso schon sagte. Zu der saftigen Geldstrafe gesellten sich Führerscheinentzug und ein Aufbauseminar in der Fahrschule. Meine Güte dachte ich. Ich fahre seit ich den Führerschein habe unfallfrei. Noch nicht einmal falsch geparkt hatte ich. Und jetzt sollte ich mit meinen 31 Jahren nochmal in der Fahrschule antanzen.

Es half alles nichts. Das Bild war eindeutig. Der Rechtsanwalt riet mir von einem Einspruch ab und mir blieb nichts anderes übrig als mich wieder in der Fahrschule anzumelden. Das gestaltete sich aber alles andere als einfach. Nicht alle Fahrschulen nahmen Personen die ein Aufbauseminar machen mussten. Erklären konnte ich mir das nicht, aber anscheinend war mit Fahranfängern mehr Geld zu verdienen. Mir blieb nur noch die, die ich eigentlich vermeiden wollte.

Zwei Wochen später saß ich also im Fahrschulauto und es hätte nicht schlechter laufen können. Als Fahrlehrer war mir Dirk zugeteilt worden. Er war ein alter Freund meines Vaters. Er war loser Bestandteil der Schafkopfrunde, wurde aber wieder ausgesondert weil er selbst für Kartenspielerverhältnisse zu viel trank. Seine Sauferei wurde ihm auch beruflich zum Verhängnis. Es kam wie es immer irgendwann kommen musste. Auf der Nachhausefahrt von seiner Stammkneipe nahm er eine Straßenlaterne mit. Die gerufene Polizeistreife roch den Alkohol natürlich sofort. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung seine Führerscheins waren die Folge. Ein Fahrlehrer ohne Führerschein. Welch Ironie.

Das war jetzt Jahre her. Es erforderte sicher die richtigen Kontakte an den wiederum richtigen Stellen um seine Zulassung als Fahrerlehrer zurück zu bekommen. Irgendwie hatte er es jedoch geschafft und durfte wieder vom Beifahrersitz aus Fahrschüler dirigieren. Und das war heute ich.

Entgegen aller Erwartungen verhielt sich Dirk sehr respektvoll mir gegenüber. Er hatte mich mit dem Fahrschulauto zu Hause abgeholt. Die Fahrt verlief ruhig und ich fühlte mich wohl. Kein von oben herab und keine dämlichen Kommentare. Wir unterhielten uns oberflächlich aber gut. Die Stunde war auch schon wieder fast vorbei als mich Dirk fragte, was ich denn für ein Auto fahren würde. Ich erzählte von dem Gefährt, das mir das Ganze Schlamassel eingebracht hatte, meinen geliebten BMW E46 Cabrio. Kein Vergleich zu dem modernen Mercedes mit dem ich die Fahrstunde hinter mich brachte.

Auf die Frage was mir den lieber sei, alt oder jung sagte ich, dass mir die ganzen neumodernen Annehmlichkeiten wie Sitz- und Lenkradheizung zwar sehr zusagten aber ich das alles dann doch nicht bräuchte. Der gravierendste Unterschied war aber natürlich, dass der Mercedes ein Automatikfahrzeug war und mein BMW ein Handschalter. Und mit dieser Feststellung änderte sich die Stimmung im Auto schlagartig.

Natürlich sollte man das nicht seinem Fahrlehrer sagen, aber normalerweise hielt ich mich während der Fahrt mit meiner rechten Hand am Schalthebel ein. Meine Bemerkung, dass mir das Gefühl des Schafts in der Hand fehlte, legte anscheinend bei Dirk einen Schalter um. Er wurde auf den Schlag ruhiger. Mir kam es so vor, als musste er sich vor irgendetwas zurückhalten. Und mir war klar wieso. Er hatte Gedacht, dass ich nicht nur den Schalthebel meinte.

Mir wurde warm obwohl niemand die Klimaanlage verstellte. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass Dirk in seinem Sitz immer wieder auf- und abrutschte. Und wenn ich mich nicht ganz täuschte, spannte seine Jeans im Schritt immer mehr. Ich hatte also tatsächlich etwas in ihm ausgelöst mit meiner unbedachten Aussage. Er hielt es wahrscheinlich für einen anzüglichen Flirtversuch und wusste nicht wie er damit umgehen sollte.

Mir war die Situation extrem unangenehm aber ich wusste auch nicht wie ich sie entschärfen sollte. Erschwerend kam hinzu, dass mich die Beule, die sich deutlich in Dirks Schritt abzeichnete, extrem scharf machte. Ich konnte nicht sagen warum. Vielleicht lag es daran, dass mein letztes Mal nun doch einige Zeit her war. Dirk fuhr jetzt immer wieder mit seiner flachen Hand über seinen Schritt.

Wenn er damit bezwecken wollte, die Beule kleiner zu machen, so gelang ihm nur das Gegenteil. Ich musste rechts Abbiegen. Beim Schulterblick sah ich, dass sein Hosenstall jetzt kurz vorm Platzen war. Und mir gefiel was ich sah. Die Vorstellung, den alten Mann neben mir nur mit einem Kommentar so steif werden zu lassen, ließ wiederum Wallungen in mir aufkommen.

Ich konnte und wollte mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Ich legte meine rechte Hand auf seinen Oberschenkel und fing an ihn dort zu streicheln. Sofort stöhnte er hörbar auf. Er sagte kein Wort mehr. Jetzt entschied ich wo es langging. Mein Ziel war ein Feldweg in einem abgelegenen Waldstück am Stadtrand. Es war nicht weit. Auf dem Weg dorthin fuhr ich weiter mit meiner Hand auf seinem Schenkel auf und ab. Ich sagte Dirk er solle den Gürtel und die Knöpfe seiner Jeans aufmachen. Er tat was ich ihm sagte und ich fuhr mit meiner Hand in seine Hose. Oberhalb seiner Unterhose streichelte ich jetzt seinen Schwanz. Er fühlte sich jetzt schon mächtig an. Was würde mich bald unter der Unterhose erwarten?

Ich bog jetzt auf den Feldweg ein und Dirk fragte mich was ich vorhätte. Ich sagte ihm er soll schonmal seine Hose ausziehen und er tat es. Ich brachte das Auto zum stehen, schaltete das Automatikgetriebe auf die P-Stellung und band mir mit einem Haargrummi, den ich als Armband trug, meine Haare zu einen Zopf zusammen. Dirk sagte kein Wort. Ich beugte mich rüber und staunte nicht schlecht. Dirks Jeans und Unterhose waren bis zu den Knöcheln runtergezogen. Zwischen seinen Beinen hatte sich jetzt sein massiver Prügel zur Gänze entfaltet.

Ich zögerte nicht lange und nahm ihn in den Mund. Langsam fing ich an ihm einen zu blasen und an seinem Schwanz zu lutschen. Ich hatte schon Längere aber in Sachen dicke konnte er sicher in den Top drei derjenigen mitspielen, dich ich im Mund hatte.

Dirk genoss den Blowjob und streichelte dabei meinen Hinterkopf. Seine Hand wanderte weiter zu meinem Rücken. Er fuhr mir unter das Top und fand die Bestätigung für seinen Verdacht. Ich trug keinen BH. Zufrieden grunzte er. Während ich weiter seinen Schwanz lutschte wanderte seine Hand weiter in Richtung meines Hinterns. Dadurch, dass ich vorne übergebeugt war entstand eine Lücke zwischen meiner Jeans und meinem Hintern. Dirk musste meinen Tanga direkt sehen können. Er fuhr jetzt unter meine Jeans und fing an meinen Hintern zu streicheln. Dank des Strings war kein störender Stoff dazwischen. Er fuhr weiter mit den Fingern meine Ritze entlang, bis er an meiner Muschi ankam. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte um ihm so viel Platz wie möglich zu geben. Dann glitt er mit seinen Fingern unter den Stoff und führte mir direkt zwei Finger ein. Ich war so feucht, dass man es deutlich Schmatzen hörte.

So weit war es also mit mir gekommen. Erst verlor ich meinen Führerschein und jetzt saß ich, nein vielmehr kniete ich in einem Fahrschulauto, blies meinem Fahrlehrer den Schwanz und ließ mich dabei Fingern. Es war mir egal. Ich wollte jetzt alles. Ich wollte das Dirk mich auch noch vögelt. Dazu versuchte ich den Kopf zu heben. Doch Dirk hatte noch nicht genug von meinem Mund. Er drückte mir sofort wieder meinen Kopf auf seinen Schwanz. Er machte mir klar dass ich noch nicht fertig war mit blasen. Und ich wurde nur noch geiler. Dirk drückte mich jetzt so stark auf seinen Schwanz bis meine Lippen an seinen Eiern angekommen waren. Ich hatte seinen Schwanz jetzt komplett im Mund. So schaffte ich ein paar Sekunden bis sich der Würgereiz meldete. Ich ließ den Schwanz aus meinem Hals gleiten und richtete mich auf. Dirk packte dabei meinen Zopf. Fäden aus Speichel und Sperma zogen sich zwischen meinen Mund und seinem Schwanz.

Er zog mich jetzt zu sich und wir küssten uns wild. Ich wichste dabei seinen feuchtgelutschten Schwanz und Dirk nahm jetzt erstmals meine Titten in die Hand. Doch die reichten ihm nicht lange. Er sagte mir ich solle die Hose ausziehen und gehorchte. Ich kickte schnell die Sneaker von meinen Füßen und zog dann schnell meine Jeans aus. Dirk zog mir erst mein Top und dann sich selbst ein T-Shirt aus. Nur mit Tanga und Socken bekleidet saß ich jetzt auf dem Fahrersitz. Dirk zog mich jetzt zu sich und ich setzt mich auf seine Schwanz auf dem Beifahrersitz. Er glitt ohne Probleme in mich hinein. Ich war extrem feucht. Sein dicker Schanz füllte mich komplett aus.

Ich ritt ihn jetzt einige Minuten bis er plötzlich die Tür öffnete und mich von sich runter zog. Er warf mich aus dem Auto. Ich konnte mich geradeso mit den Händen abstützen und blieb auf allen Vieren neben dem Auto liegen. „Optimal“ hört ich ihn nur sagen, bevor er sich hinter mich kniete, meinen Tanga runter zog und anfing mich von hinten zu bumsen. Er hämmerte ihn mir bis zum Anschlag hinein. Seine Eier klatschten gegen meine Muschi. Dabei hielte er sich immer wieder an meinen Brüste ein, massierte meine Arschbacken oder zog diese auseinander. Auch an meinem Haarzopf zog er immer wieder.

Mit dieser Behandlung dauerte es nicht lange bis ich kam. Ich schrie meinen Orgasmus in das Maisfeld nebenan und sackte zusammen. Als Dirks Schwanz dabei herausglitt schmatzte meine Muschi. Ich spürte wie sie offenstand. Ich blieb so einige Zeit auf dem Boden liegen.

Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, sah ich Dirk breitbeinig da stehen. Er sah mir direkt in die Augen. Mit der einen Hand knetete er seine Eier, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich krabbelte vor ihn und blickte nach oben. Er verzog das Gesicht und ich wusste er würde gleich abspritzen. Ich löste seine Hand an den Eiern ab und wartete auf meine Belohnung. Und die ließ nicht lange auf sich warten. Ich spürte wie er zu zucken begann und kurz darauf ergoss sich Schwall um Schwall auf mir. Er pumpte sein Sperma aus den Eiern durch seinen dicken Schwanz und es traf mich überall. In meinen Haaren, meinem Gesicht, meinen Brüsten und meinem Bauch. Ich genoss die Spermadusche.

Als er den letzten Tropfen endlich auf mir entlud leckte ich was ich konnte von mir ab. Den Rest versuchte ich so gut wie möglich mit Taschentüchern zu entfernen. Dann zog ich mich wieder an. Mein Tanga war noch immer klatschnass. Dirk war bereits wieder angezogen. Ich stieg ins Auto. Dirk verlor kein Wort darüber, dass er mich gerade auf einem Feldweg durchgebumst hatte und noch immer ein Großteil seines Spermas auf mir klebte. So lenkte ich das Fahrschulauto zu mir nach Hause und stieg aus. Mit dem Gedanken daran, dass dies erst die erste von insgesamt 6 Stunden war machte ich mich direkt auf dem Weg in die Dusche. Als das Wasser endlich eine angenehme Temperatur erreichte hörte ich eine Stimme. „Und, wie war die erste Fahrt Frau Fahrschülerin?“. Es war Tom, mein Verlobter. „Ganz gut“ rief ich zurück, während ich mir die letzten Spermareste von den Brüsten wusch.

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u/Superb_Toe7726 — 1 month ago

29W - Bayern - Sexting

Hey, ich bin Lea 29 Jahre alt und aus Bayern. Ich suche auf diesem Wege nach Sextingpartnern sowohl kurz- als auch längerfristig. Ich bin heterosexuell, habe aber auch einige Fantasien mit Frauen. Es dürfen sich also gerne beide Geschlechter ab 25 melden :-).

Ich bin auf Reddit durch das Veröffentlichen von Sexgeschichten gelandet. Solltest du an mir interessiert sein, kannst du diese gerne über mein Profil einsehen. Das ist natürlich kein muss, allerdings bekommst du da einen kleinen Einblick in meine Fantasien.

Ich bin viel unterwegs und führe ein sehr aktives Leben. Es kann daher sein, dass ich nicht immer sofort zurückschreibe.

Wichtig, aufgrund negativer Erfahrungen:

- Ich suche ausschließlich nach Sexting. Reale Treffen sind ausgeschlossen.

- Ich versende keine Bilder und frage auch nach keinen. Mir geht es rein um die Fantasie.

- Schickst du mir ungefragt ein Bild werde ich dich sofort blocken.

- Ich will und brauche kein Geld. Ich habe auch keinen OnlyFans-Account. Solltest du gerne jemanden bezahlen wollen bist du bei mir falsch.

Kurz zu mir:

Ich bin 1,69m groß, sportlich und habe schulterlange, brünette Haare. Körbchengröße 75b. Ich habe keinerlei "Red Flags" bzgl. Hautfarbe, Größe (in jeglicher Hinsicht), Gewicht und Alter (sofern über 25).

Was mir gefällt:

- Mehrere Facetten von Cuckolding

- Sperma generell

- Eier

- Brüste (gerne auch größer)

- Sex mit mehreren Personen

Absolute No Gos für mich:

- Alles was mit körperlicher Gewalt zu tun hat

- Dinge die man auf der Toilette macht

- Füße

- Respektlosigkeiten aller Art, abseits von etwaigem Rollenspiel

Nachrichten auf die ich nicht antworten werde:

- "Hey"

- "Hey wie gehts?"

- "Willst du meinen Schwanz sehen?"

Wenn jetzt Lust auf mich hast und die o. g. Punkte berücksichtigst darfst du dich gerne mit deinem Alter und deinem Geschlecht bei mir melden. Ich freue mich :-).

Viele Grüße

Lea

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u/Superb_Toe7726 — 2 months ago

Der Gefallen (18+)

Claudia und ich hatten uns in meinem früheren Job kennengelernt. Aus der Arbeitskollegin wurde sehr schnell eine Freundin. Auch dass sie fast 10 Jahre älter war als ich war kein Problem.

Es ist jetzt ungefähr 6 Jahre her. Wir verabredeten uns zum Abendessen beim Italiener. Claudia war noch immer bei der alten Firma geblieben, ich hatte vor zwei Jähren gewechselt. Trotzdem blieben wir in Kontakt und trafen uns alle paar Monate mal.

Als wir uns das letzte Mal trafen erzählte sie mir schon von ihren Problemen mit ihrem Mann Christian. Es kriselte schon länger zwischen den beiden und Claudia vermutete, dass er sie betrog. Mittlerweile hatte sie Gewissheit. Er ist bereits ausgezogen und mit seiner neuen Zusammengezogen. Sie war gerade einmal 22.

Claudia ging es den Umständen entsprechend. Man merkte ihr an dass sie tief verletzt war. Es war nicht nur die zerbrochene Ehe. Nein, sie war in ihrem Frausein gebrochen. Auch wenn ich selbst noch nicht betrogen worden war,, so konnte ich sie doch gut verstehen.

Was ich jedoch nicht verstand war ihr Wunsch den sie an mich hatte. Wir aßen unsere Pasta und tranken Rotwein. Nach den üblichen Themen erzählte sie mir dass sie auf Tinder jemanden kennengelernt hatte. Ich freute mich für sie. Das Leben musste ja irgendwie weitergehen. Sie waren sich einig, dass es sowohl für sie als auch für ihn nur ein kurzes Abenteuer sein sollte. Keiner von beiden wollte eine längerfristige Beziehung.

Als sie mir ein Bild von ihm zeigte stockte mein Herz kurz. Nur kurz las ich seinen Namen. Jerome. Mein Blick wanderte auf und ab. Es war ein Ganzkörperbild vor dem Spiegel. Jerome war schwarz, durchtrainiert und splitterfasernackt.

Ich wusste nicht was beeindruckender war. Seine Körpergröße (er war locker über 1,90m) seine Bauchmuskeln, seine Oberarme mit riesigem Bizeps oder sein majestätischer Schwanz mit zwei darunter hängenden mächtigen Eiern. Natürlich hatte ich auch schon einmal einen Porno mit einem Schwarzen gesehen. Aber das Bild auf dem Handy von Claudia raubte mir den Atem.

Claudia bemerkte das und grinste mich an. „Na? Was sagst du?“ Ich spürte wie ich rot anlief. Aus mir kam nur ein gehauchtes „Wow!“. Auch bei mir war es schon etwas her dass ich Sex hatte. Meine Brustwarzen zogen sich zusammen und meine Nippel wurden steif. Sie mussten sich jetzt unter dem Stoff meines Kleides abzeichnen. Claudias Blick wanderte in Richtung meines Dekolletés. Ihre Augen weiteten sich als sie meine Brüste erreichte. Man konnte sie also gut erkennen.

„Er gefällt dir also auch.“ sagte Claudia in süffisantem Ton. Und wie er mir gefiel. Ein Körper wie Adonis und ein Schwanz von einer Größe die ich nur aus Pornos kannte. Zweifellos war es ein Mensch der auf dem Bild zu sehen war. Das was dort aber zwischen den muskulösen Oberschenkeln baumelte erinnerte doch eher an einen Zuchthengst.

Ich versuchte meine Erregung zu verbergen als Claudia mir erzählte das sie bald ihr erstes Date mit ihm habe. Sie haben sich in einem Hotel verabredet. Und das war der Punkt an dem ich ins Spiel kam. Sie erklärte mir das bei all der Vorfreude auch etwas Angst mitschwang. Claudia hatte die Befürchtung, dass es doch nicht so laufen könnte wie sie es sich vorstellte. Ihre Sorgen reichten vom Gedanken daran ausgeraubt zu werden bis hin zu einer Vergewaltigung. Also wollte sie mich zur Sicherheit dabei haben. Ich war völlig perplex und fragte sie wie sich das vorstellte.

Claudia hatte zwei Hotelzimmer direkt nebeneinander gebucht. In dem einen hätte sie ihren Spaß mit Jerome, in dem anderen sollte ich zur Sicherheit warten und lauschen. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Auf der einen Seite war ich etwas eingeschnappt. Ich sollte die Babysitterin für meine Freundin spielen, die sich im Nebenzimmer mit einem Schwarzen vergnügte. Auf der anderen merkte ich wie mich der Gedanke erregte. Ich spürte wie ich mitten im Restaurant feucht wurde. Da ich nicht den ganzen Abend mit einem nassen Tanga rumlaufen wollte, sagte ich Claudia ich müsse über ihre Frage kurz nachdenken und ging auf die Toilette. Ich versuchte mich so gut wie möglich trocken zu legen, was wenig erfolgsversprechend war. Der Gedanke an die beiden macht mich extrem scharf. Ich ging zurück an den Tisch und willigte ein.

Drei Tage später war es soweit. Es war ein renommiertes Hotel in der Nachbarstadt. Ich checkte eine Stunde vor den beiden ein und machte es mir auf dem Bett bequem. Zig Gedanken gingen mir durch den Kopf. Auf der einen Seite fragte ich mich ob alles gut gehen würde. Ist Claudia auf einen Betrüger oder gar einen Verbrecher hereingefallen? Auf der anderen Seite malte ich mir aus, was Jerome alles mit ihr anstellen würde. Und das machte mich unfassbar heiß. Das Bild auf Claudias Handy hatte sich in mir eingebrannt.

Die Zeit verging und ich meinte die Zimmertüre des Nebenzimmers zufallen zu hören. Wir hatten nicht genau besprochen, wie genau ich auf sie aufpassen sollte. Also lauschte ich an der Wand. Die Wände waren aber anscheinend recht dick und gut schallisoliert. Ich konnte nichts hören. Das besorgte mich kurz.

Ein Klopfen an der Tür ließ mich aufschrecken. Wer würde hier anklopfen? Ich hatte keine Ahnung wer es sein konnte. Ich schlich zur Tür und lugte durch den Spion. Mir rutschte das Herz in die Hose.

Zweifellos war es Claudia die vor der Türe stand. Aber so hatte ich sie noch nie gesehen. Sie war Oberkörperfrei. Ihre Brüste ragten mir durch den Spion entgegen. Ansonsten war sie nur noch mit einem Strumpfhalter und Strümpfen bekleidet. Eine Unterhose trug sie nicht. Hinter ihr stand Jerome.

Ich öffnete die Tür. Claudia drückte sich mit einem Lächeln an mir vorbei. Jerome folgte ihr nach, fasste mich an der Hüfte und küsste mich aus dem Nichts. Keiner von beiden sagte auch nur ein Wort. Jeromes Hände rutschten nach unten über meinen Hintern und er hob mich hoch. Er setzte mich auf den Sessel in der Ecke des Raumes. Als er zur Türe ging um diese zu schließen bemerkte ich Claudia, die sich schon rücklings auf das Bett lag und ihre Beine spreizte. Ich hatte einen direkten Blick zwischen ihre Beine und die Nässe die sich dort breit machte.

Jerome ging auf sie zu, blieb vor dem Bett stehen und zog seine Boxershorts aus. Er hatte einen wunderschönen Hintern. Dann kniete er sich hin und fing an Claudia zu lecken mit einer Leidenschaft wie ich es noch nie gesehen habe. Die Schmatz- und Leckgeräusch ließen meinen Puls ansteigen. Jerome streckte dabei seinen Hintern nach hinten. Ich hatte direkten Blick auf sein Loch. Ich hätte vorher nie Gedacht dass mich so ein Anblick einmal erregen könnte. Und weil das noch nicht genug war sah ich sein riesiges Gemächt durch seine Beine hindurch baumeln.

Ich wusste selbst nicht was über mich gekommen war aber ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich kniete mich hinter Jerome, spreizte mit meinen Händen seine Arschbacken und fing an sein Arschloch zu lecken. Ich hatte so etwas zuvor noch nie gemacht aber in diesem Moment tat ich nichts lieber als das Arschloch eines wildfremden Mannes zu lecken. Jerome stöhnte auf. Ihm schien es zu gefallen. Ich selbst liebte es wenn ich so eine Behandlung erfuhrt. Ich konnte nur hoffen, das es bei Männern ähnlich war. Ich wollte im Moment nichts mehr als diesen schwarzen Mann zu befriedigen.

Nicht mehr lange und ich konnte nicht mehr widerstehen. Ich wollte diesen riesigen Schwanz und die darunter baumelnden Eier spüren. Also wanderten meine Hände zwischen seine Beine nach vorne. Noch nie hatte ich einen so großen Schwanz in der Hand und noch nie so schwere Eier. Ich begann ihn zu melken wie eine Kuh. Jerome und Claudia grunzten um die Wette. Noch eine ganze Weile steckte ich ihm meine Zunge in sein Arschloch und bearbeitete sein Gehänge mit meinen Händen. Als er schließlich aufstand war ich kurz enttäuscht. Ich hätte noch so gerne weitergemacht. Bis zum Höhepunkt. Ich wollte ihn zum Kommen bringen. Aber Jerome machte mir klar, dass das heute Claudias Aufgabe war. Er verwies mich wortlos wieder in den Sessel.

Claudia lag noch immer gespreizt auf dem Bett, machte willig ihre beine Breit für Jeromes Schwanz. Dann beugte er sich über über sie und versuchte seinen Schwanz in ihre Muschi zu manövrieren. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie sie dieses Monster aufnehmen wollte. Aber Jerome war anscheinend gut darin und es war sicher auch nicht das erste Mal, dass er eine enge, weiße Muschi mit seinem Schwanz aufdehnte. Stück für Stück drückte er ihn Claudia hinein, zog ihn kurz wieder heraus nur um ihn dann wieder weiter in ihr zu versenken. Claudia hielt ihre flache Hand an seinen Oberkörper und signalisierte ihm mit sanftem Druck wann er weiter eindringen konnte und wann er kurz warten musste.

So arbeiteten sich die beiden im Rhythmus vor, bis Jeromes Schwanz fast bis zur Gänze in ihr steckte. Langsam fing er an sie zu bumsen. Claudia stöhnte laut. Immer und immer wieder stieß er in sie hinein. Wie gerne wäre ich jetzt an Claudias Stelle gewesen. Schließlich zog Jerome seinen Schwanz ganz aus ihr heraus, triefend vor Nässe. Er drehte sie auf den Bauch. Dann nahm er ihre Hüften und zog ihren Hintern nach oben. Mit dem Oberkörper gegen die Matratze streckte sie ihm jetzt ihren Arsch willig entgegen. Er zog ihre Backen auseinander. Ihre Muschi war zu einem klaffenden Loch aufgevögelt worden. Mir entwich ein „Oh mein Gott!“. Jerome nahm es wahr und sagte mir ich solle mein Handy rausholen. Dann winkte er mich zu sich. Ich musste jetzt Fotos von Claudias Spalte machen. Ich gehorchte.

Ich blieb neben den beiden stehen als Jerome seinen Schwanz wieder an ihrer Muschi ansetzte und anfing sie von hinten zu bumsen. Dieses mal brauchte er nur wenige Stöße um ihn ganz in ihr zu versenken. Immer wieder wies er mich an Bilder von verschiedenen Perspektiven zu machen. Und ich tat wie mir geheissen. Ich knipste am laufenden Band einen vögelnden Schwanz, geweitete Löcher und dicke Eier.

Sogar an ihrem kleineren Loch setzt er seinen Schwanz an. Claudia hatte zunächst bedenken, die Jerome aber schnell ausräumte. Letztendlich weitete er auch noch ihr Arschloch und Claudia schrie vor Geilheit. Jerome zog ihr wieder die Backen auseinander und ich machte ein Bild davon. Ich wusste nicht das man ein Arschloch so weit dehnen konnte.

Jerome vögelte sie noch eine Weile. Claudia war bestimmt schon zum zweiten mal gekommen, da war auch er soweit. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und Claudia drehte sich sofort um. Sie packte mich und drückte mich auf die Knie. Dann nahm sie Jeromes Schwanz, der sie bis eben noch fickte und steckte ihn mir in den Mund. Ich hatte keine Chance ihn ganz aufzunehmen. Ich gab mein Bestes musste aber spätestens bei der Hälfte würgen. Ich lutschte, blies, saugte. Ich war gierig nach dem Schwanz des schwarzen Mannes. Claudia kraulte ihm dabei die Eier. Dann merkte ich, wie sein Schwanz zuckte. Ich blickte nach oben und er verzog sein Gesicht. Gleichzeitig zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich war so perplex das mein Mund noch offen stehen blieb. Dann spritzte er ab. Schwall um Schwall spritzte er mir in das Gesicht. Sein Sperma war warm und viel. Claudia wichste seinen Schwanz und drückte ihm auch noch den letzten Tropfen aus seinen Eiern.

Jerome forderte von Claudia mein Handy. Er hielt es mir vor das Gesicht und drückte ab. Dann schickte er sich alle gemachten Bilder auf sein Handy. So ließen die beiden mich zurück. Ungebumst und voller Sperma. Und auch heute macht mich der Gedanke noch geil.

Ich musste Claudia versprechen die Bilder zu löschen. Getan hab ich es nicht. Auch heute noch schaue ich sie mir ab und zu heimlich an. Ich fühle mich dann oft schuldig meinem Verlobten Tom gegenüber. Aber egal was ich tue. Diesen Schwanz werde ich nie vergessen.

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u/Superb_Toe7726 — 2 months ago

Der Gefallen (18+)

Claudia und ich hatten uns in meinem früheren Job kennengelernt. Aus der Arbeitskollegin wurde sehr schnell eine Freundin. Auch dass sie fast 10 Jahre älter war als ich war kein Problem.

Es ist jetzt ungefähr 6 Jahre her. Wir verabredeten uns zum Abendessen beim Italiener. Claudia war noch immer bei der alten Firma geblieben, ich hatte vor zwei Jähren gewechselt. Trotzdem blieben wir in Kontakt und trafen uns alle paar Monate mal.

Als wir uns das letzte Mal trafen erzählte sie mir schon von ihren Problemen mit ihrem Mann Christian. Es kriselte schon länger zwischen den beiden und Claudia vermutete, dass er sie betrog. Mittlerweile hatte sie Gewissheit. Er ist bereits ausgezogen und mit seiner neuen Zusammengezogen. Sie war gerade einmal 22.

Claudia ging es den Umständen entsprechend. Man merkte ihr an dass sie tief verletzt war. Es war nicht nur die zerbrochene Ehe. Nein, sie war in ihrem Frausein gebrochen. Auch wenn ich selbst noch nicht betrogen worden war,, so konnte ich sie doch gut verstehen.

Was ich jedoch nicht verstand war ihr Wunsch den sie an mich hatte. Wir aßen unsere Pasta und tranken Rotwein. Nach den üblichen Themen erzählte sie mir dass sie auf Tinder jemanden kennengelernt hatte. Ich freute mich für sie. Das Leben musste ja irgendwie weitergehen. Sie waren sich einig, dass es sowohl für sie als auch für ihn nur ein kurzes Abenteuer sein sollte. Keiner von beiden wollte eine längerfristige Beziehung.

Als sie mir ein Bild von ihm zeigte stockte mein Herz kurz. Nur kurz las ich seinen Namen. Jerome. Mein Blick wanderte auf und ab. Es war ein Ganzkörperbild vor dem Spiegel. Jerome war schwarz, durchtrainiert und splitterfasernackt.

Ich wusste nicht was beeindruckender war. Seine Körpergröße (er war locker über 1,90m) seine Bauchmuskeln, seine Oberarme mit riesigem Bizeps oder sein majestätischer Schwanz mit zwei darunter hängenden mächtigen Eiern. Natürlich hatte ich auch schon einmal einen Porno mit einem Schwarzen gesehen. Aber das Bild auf dem Handy von Claudia raubte mir den Atem.

Claudia bemerkte das und grinste mich an. „Na? Was sagst du?“ Ich spürte wie ich rot anlief. Aus mir kam nur ein gehauchtes „Wow!“. Auch bei mir war es schon etwas her dass ich Sex hatte. Meine Brustwarzen zogen sich zusammen und meine Nippel wurden steif. Sie mussten sich jetzt unter dem Stoff meines Kleides abzeichnen. Claudias Blick wanderte in Richtung meines Dekolletés. Ihre Augen weiteten sich als sie meine Brüste erreichte. Man konnte sie also gut erkennen.

„Er gefällt dir also auch.“ sagte Claudia in süffisantem Ton. Und wie er mir gefiel. Ein Körper wie Adonis und ein Schwanz von einer Größe die ich nur aus Pornos kannte. Zweifellos war es ein Mensch der auf dem Bild zu sehen war. Das was dort aber zwischen den muskulösen Oberschenkeln baumelte erinnerte doch eher an einen Zuchthengst.

Ich versuchte meine Erregung zu verbergen als Claudia mir erzählte das sie bald ihr erstes Date mit ihm habe. Sie haben sich in einem Hotel verabredet. Und das war der Punkt an dem ich ins Spiel kam. Sie erklärte mir das bei all der Vorfreude auch etwas Angst mitschwang. Claudia hatte die Befürchtung, dass es doch nicht so laufen könnte wie sie es sich vorstellte. Ihre Sorgen reichten vom Gedanken daran ausgeraubt zu werden bis hin zu einer Vergewaltigung. Also wollte sie mich zur Sicherheit dabei haben. Ich war völlig perplex und fragte sie wie sich das vorstellte.

Claudia hatte zwei Hotelzimmer direkt nebeneinander gebucht. In dem einen hätte sie ihren Spaß mit Jerome, in dem anderen sollte ich zur Sicherheit warten und lauschen. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Auf der einen Seite war ich etwas eingeschnappt. Ich sollte die Babysitterin für meine Freundin spielen, die sich im Nebenzimmer mit einem Schwarzen vergnügte. Auf der anderen merkte ich wie mich der Gedanke erregte. Ich spürte wie ich mitten im Restaurant feucht wurde. Da ich nicht den ganzen Abend mit einem nassen Tanga rumlaufen wollte, sagte ich Claudia ich müsse über ihre Frage kurz nachdenken und ging auf die Toilette. Ich versuchte mich so gut wie möglich trocken zu legen, was wenig erfolgsversprechend war. Der Gedanke an die beiden macht mich extrem scharf. Ich ging zurück an den Tisch und willigte ein.

Drei Tage später war es soweit. Es war ein renommiertes Hotel in der Nachbarstadt. Ich checkte eine Stunde vor den beiden ein und machte es mir auf dem Bett bequem. Zig Gedanken gingen mir durch den Kopf. Auf der einen Seite fragte ich mich ob alles gut gehen würde. Ist Claudia auf einen Betrüger oder gar einen Verbrecher hereingefallen? Auf der anderen Seite malte ich mir aus, was Jerome alles mit ihr anstellen würde. Und das machte mich unfassbar heiß. Das Bild auf Claudias Handy hatte sich in mir eingebrannt.

Die Zeit verging und ich meinte die Zimmertüre des Nebenzimmers zufallen zu hören. Wir hatten nicht genau besprochen, wie genau ich auf sie aufpassen sollte. Also lauschte ich an der Wand. Die Wände waren aber anscheinend recht dick und gut schallisoliert. Ich konnte nichts hören. Das besorgte mich kurz.

Ein Klopfen an der Tür ließ mich aufschrecken. Wer würde hier anklopfen? Ich hatte keine Ahnung wer es sein konnte. Ich schlich zur Tür und lugte durch den Spion. Mir rutschte das Herz in die Hose.

Zweifellos war es Claudia die vor der Türe stand. Aber so hatte ich sie noch nie gesehen. Sie war Oberkörperfrei. Ihre Brüste ragten mir durch den Spion entgegen. Ansonsten war sie nur noch mit einem Strumpfhalter und Strümpfen bekleidet. Eine Unterhose trug sie nicht. Hinter ihr stand Jerome.

Ich öffnete die Tür. Claudia drückte sich mit einem Lächeln an mir vorbei. Jerome folgte ihr nach, fasste mich an der Hüfte und küsste mich aus dem Nichts. Keiner von beiden sagte auch nur ein Wort. Jeromes Hände rutschten nach unten über meinen Hintern und er hob mich hoch. Er setzte mich auf den Sessel in der Ecke des Raumes. Als er zur Türe ging um diese zu schließen bemerkte ich Claudia, die sich schon rücklings auf das Bett lag und ihre Beine spreizte. Ich hatte einen direkten Blick zwischen ihre Beine und die Nässe die sich dort breit machte.

Jerome ging auf sie zu, blieb vor dem Bett stehen und zog seine Boxershorts aus. Er hatte einen wunderschönen Hintern. Dann kniete er sich hin und fing an Claudia zu lecken mit einer Leidenschaft wie ich es noch nie gesehen habe. Die Schmatz- und Leckgeräusch ließen meinen Puls ansteigen. Jerome streckte dabei seinen Hintern nach hinten. Ich hatte direkten Blick auf sein Loch. Ich hätte vorher nie Gedacht dass mich so ein Anblick einmal erregen könnte. Und weil das noch nicht genug war sah ich sein riesiges Gemächt durch seine Beine hindurch baumeln.

Ich wusste selbst nicht was über mich gekommen war aber ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich kniete mich hinter Jerome, spreizte mit meinen Händen seine Arschbacken und fing an sein Arschloch zu lecken. Ich hatte so etwas zuvor noch nie gemacht aber in diesem Moment tat ich nichts lieber als das Arschloch eines wildfremden Mannes zu lecken. Jerome stöhnte auf. Ihm schien es zu gefallen. Ich selbst liebte es wenn ich so eine Behandlung erfuhrt. Ich konnte nur hoffen, das es bei Männern ähnlich war. Ich wollte im Moment nichts mehr als diesen schwarzen Mann zu befriedigen.

Nicht mehr lange und ich konnte nicht mehr widerstehen. Ich wollte diesen riesigen Schwanz und die darunter baumelnden Eier spüren. Also wanderten meine Hände zwischen seine Beine nach vorne. Noch nie hatte ich einen so großen Schwanz in der Hand und noch nie so schwere Eier. Ich begann ihn zu melken wie eine Kuh. Jerome und Claudia grunzten um die Wette. Noch eine ganze Weile steckte ich ihm meine Zunge in sein Arschloch und bearbeitete sein Gehänge mit meinen Händen. Als er schließlich aufstand war ich kurz enttäuscht. Ich hätte noch so gerne weitergemacht. Bis zum Höhepunkt. Ich wollte ihn zum Kommen bringen. Aber Jerome machte mir klar, dass das heute Claudias Aufgabe war. Er verwies mich wortlos wieder in den Sessel.

Claudia lag noch immer gespreizt auf dem Bett, machte willig ihre beine Breit für Jeromes Schwanz. Dann beugte er sich über über sie und versuchte seinen Schwanz in ihre Muschi zu manövrieren. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie sie dieses Monster aufnehmen wollte. Aber Jerome war anscheinend gut darin und es war sicher auch nicht das erste Mal, dass er eine enge, weiße Muschi mit seinem Schwanz aufdehnte. Stück für Stück drückte er ihn Claudia hinein, zog ihn kurz wieder heraus nur um ihn dann wieder weiter in ihr zu versenken. Claudia hielt ihre flache Hand an seinen Oberkörper und signalisierte ihm mit sanftem Druck wann er weiter eindringen konnte und wann er kurz warten musste.

So arbeiteten sich die beiden im Rhythmus vor, bis Jeromes Schwanz fast bis zur Gänze in ihr steckte. Langsam fing er an sie zu bumsen. Claudia stöhnte laut. Immer und immer wieder stieß er in sie hinein. Wie gerne wäre ich jetzt an Claudias Stelle gewesen. Schließlich zog Jerome seinen Schwanz ganz aus ihr heraus, triefend vor Nässe. Er drehte sie auf den Bauch. Dann nahm er ihre Hüften und zog ihren Hintern nach oben. Mit dem Oberkörper gegen die Matratze streckte sie ihm jetzt ihren Arsch willig entgegen. Er zog ihre Backen auseinander. Ihre Muschi war zu einem klaffenden Loch aufgevögelt worden. Mir entwich ein „Oh mein Gott!“. Jerome nahm es wahr und sagte mir ich solle mein Handy rausholen. Dann winkte er mich zu sich. Ich musste jetzt Fotos von Claudias Spalte machen. Ich gehorchte.

Ich blieb neben den beiden stehen als Jerome seinen Schwanz wieder an ihrer Muschi ansetzte und anfing sie von hinten zu bumsen. Dieses mal brauchte er nur wenige Stöße um ihn ganz in ihr zu versenken. Immer wieder wies er mich an Bilder von verschiedenen Perspektiven zu machen. Und ich tat wie mir geheissen. Ich knipste am laufenden Band einen vögelnden Schwanz, geweitete Löcher und dicke Eier.

Sogar an ihrem kleineren Loch setzt er seinen Schwanz an. Claudia hatte zunächst bedenken, die Jerome aber schnell ausräumte. Letztendlich weitete er auch noch ihr Arschloch und Claudia schrie vor Geilheit. Jerome zog ihr wieder die Backen auseinander und ich machte ein Bild davon. Ich wusste nicht das man ein Arschloch so weit dehnen konnte.

Jerome vögelte sie noch eine Weile. Claudia war bestimmt schon zum zweiten mal gekommen, da war auch er soweit. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und Claudia drehte sich sofort um. Sie packte mich und drückte mich auf die Knie. Dann nahm sie Jeromes Schwanz, der sie bis eben noch fickte und steckte ihn mir in den Mund. Ich hatte keine Chance ihn ganz aufzunehmen. Ich gab mein Bestes musste aber spätestens bei der Hälfte würgen. Ich lutschte, blies, saugte. Ich war gierig nach dem Schwanz des schwarzen Mannes. Claudia kraulte ihm dabei die Eier. Dann merkte ich, wie sein Schwanz zuckte. Ich blickte nach oben und er verzog sein Gesicht. Gleichzeitig zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich war so perplex das mein Mund noch offen stehen blieb. Dann spritzte er ab. Schwall um Schwall spritzte er mir in das Gesicht. Sein Sperma war warm und viel. Claudia wichste seinen Schwanz und drückte ihm auch noch den letzten Tropfen aus seinen Eiern.

Jerome forderte von Claudia mein Handy. Er hielt es mir vor das Gesicht und drückte ab. Dann schickte er sich alle gemachten Bilder auf sein Handy. So ließen die beiden mich zurück. Ungebumst und voller Sperma. Und auch heute macht mich der Gedanke noch geil.

Ich musste Claudia versprechen die Bilder zu löschen. Getan hab ich es nicht. Auch heute noch schaue ich sie mir ab und zu heimlich an. Ich fühle mich dann oft schuldig meinem Verlobten Tom gegenüber. Aber egal was ich tue. Diesen Schwanz werde ich nie vergessen.

reddit.com
u/Superb_Toe7726 — 2 months ago

Der Gefallen (18+)

Claudia und ich hatten uns in meinem früheren Job kennengelernt. Aus der Arbeitskollegin wurde sehr schnell eine Freundin. Auch dass sie fast 10 Jahre älter war als ich war kein Problem.

Es ist jetzt ungefähr 6 Jahre her. Wir verabredeten uns zum Abendessen beim Italiener. Claudia war noch immer bei der alten Firma geblieben, ich hatte vor zwei Jähren gewechselt. Trotzdem blieben wir in Kontakt und trafen uns alle paar Monate mal.

Als wir uns das letzte Mal trafen erzählte sie mir schon von ihren Problemen mit ihrem Mann Christian. Es kriselte schon länger zwischen den beiden und Claudia vermutete, dass er sie betrog. Mittlerweile hatte sie Gewissheit. Er ist bereits ausgezogen und mit seiner neuen Zusammengezogen. Sie war gerade einmal 22.

Claudia ging es den Umständen entsprechend. Man merkte ihr an dass sie tief verletzt war. Es war nicht nur die zerbrochene Ehe. Nein, sie war in ihrem Frausein gebrochen. Auch wenn ich selbst noch nicht betrogen worden war,, so konnte ich sie doch gut verstehen.

Was ich jedoch nicht verstand war ihr Wunsch den sie an mich hatte. Wir aßen unsere Pasta und tranken Rotwein. Nach den üblichen Themen erzählte sie mir dass sie auf Tinder jemanden kennengelernt hatte. Ich freute mich für sie. Das Leben musste ja irgendwie weitergehen. Sie waren sich einig, dass es sowohl für sie als auch für ihn nur ein kurzes Abenteuer sein sollte. Keiner von beiden wollte eine längerfristige Beziehung.

Als sie mir ein Bild von ihm zeigte stockte mein Herz kurz. Nur kurz las ich seinen Namen. Jerome. Mein Blick wanderte auf und ab. Es war ein Ganzkörperbild vor dem Spiegel. Jerome war schwarz, durchtrainiert und splitterfasernackt.

Ich wusste nicht was beeindruckender war. Seine Körpergröße (er war locker über 1,90m) seine Bauchmuskeln, seine Oberarme mit riesigem Bizeps oder sein majestätischer Schwanz mit zwei darunter hängenden mächtigen Eiern. Natürlich hatte ich auch schon einmal einen Porno mit einem Schwarzen gesehen. Aber das Bild auf dem Handy von Claudia raubte mir den Atem.

Claudia bemerkte das und grinste mich an. „Na? Was sagst du?“ Ich spürte wie ich rot anlief. Aus mir kam nur ein gehauchtes „Wow!“. Auch bei mir war es schon etwas her dass ich Sex hatte. Meine Brustwarzen zogen sich zusammen und meine Nippel wurden steif. Sie mussten sich jetzt unter dem Stoff meines Kleides abzeichnen. Claudias Blick wanderte in Richtung meines Dekolletés. Ihre Augen weiteten sich als sie meine Brüste erreichte. Man konnte sie also gut erkennen.

„Er gefällt dir also auch.“ sagte Claudia in süffisantem Ton. Und wie er mir gefiel. Ein Körper wie Adonis und ein Schwanz von einer Größe die ich nur aus Pornos kannte. Zweifellos war es ein Mensch der auf dem Bild zu sehen war. Das was dort aber zwischen den muskulösen Oberschenkeln baumelte erinnerte doch eher an einen Zuchthengst.

Ich versuchte meine Erregung zu verbergen als Claudia mir erzählte das sie bald ihr erstes Date mit ihm habe. Sie haben sich in einem Hotel verabredet. Und das war der Punkt an dem ich ins Spiel kam. Sie erklärte mir das bei all der Vorfreude auch etwas Angst mitschwang. Claudia hatte die Befürchtung, dass es doch nicht so laufen könnte wie sie es sich vorstellte. Ihre Sorgen reichten vom Gedanken daran ausgeraubt zu werden bis hin zu einer Vergewaltigung. Also wollte sie mich zur Sicherheit dabei haben. Ich war völlig perplex und fragte sie wie sich das vorstellte.

Claudia hatte zwei Hotelzimmer direkt nebeneinander gebucht. In dem einen hätte sie ihren Spaß mit Jerome, in dem anderen sollte ich zur Sicherheit warten und lauschen. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Auf der einen Seite war ich etwas eingeschnappt. Ich sollte die Babysitterin für meine Freundin spielen, die sich im Nebenzimmer mit einem Schwarzen vergnügte. Auf der anderen merkte ich wie mich der Gedanke erregte. Ich spürte wie ich mitten im Restaurant feucht wurde. Da ich nicht den ganzen Abend mit einem nassen Tanga rumlaufen wollte, sagte ich Claudia ich müsse über ihre Frage kurz nachdenken und ging auf die Toilette. Ich versuchte mich so gut wie möglich trocken zu legen, was wenig erfolgsversprechend war. Der Gedanke an die beiden macht mich extrem scharf. Ich ging zurück an den Tisch und willigte ein.

Drei Tage später war es soweit. Es war ein renommiertes Hotel in der Nachbarstadt. Ich checkte eine Stunde vor den beiden ein und machte es mir auf dem Bett bequem. Zig Gedanken gingen mir durch den Kopf. Auf der einen Seite fragte ich mich ob alles gut gehen würde. Ist Claudia auf einen Betrüger oder gar einen Verbrecher hereingefallen? Auf der anderen Seite malte ich mir aus, was Jerome alles mit ihr anstellen würde. Und das machte mich unfassbar heiß. Das Bild auf Claudias Handy hatte sich in mir eingebrannt.

Die Zeit verging und ich meinte die Zimmertüre des Nebenzimmers zufallen zu hören. Wir hatten nicht genau besprochen, wie genau ich auf sie aufpassen sollte. Also lauschte ich an der Wand. Die Wände waren aber anscheinend recht dick und gut schallisoliert. Ich konnte nichts hören. Das besorgte mich kurz.

Ein Klopfen an der Tür ließ mich aufschrecken. Wer würde hier anklopfen? Ich hatte keine Ahnung wer es sein konnte. Ich schlich zur Tür und lugte durch den Spion. Mir rutschte das Herz in die Hose.

Zweifellos war es Claudia die vor der Türe stand. Aber so hatte ich sie noch nie gesehen. Sie war Oberkörperfrei. Ihre Brüste ragten mir durch den Spion entgegen. Ansonsten war sie nur noch mit einem Strumpfhalter und Strümpfen bekleidet. Eine Unterhose trug sie nicht. Hinter ihr stand Jerome.

Ich öffnete die Tür. Claudia drückte sich mit einem Lächeln an mir vorbei. Jerome folgte ihr nach, fasste mich an der Hüfte und küsste mich aus dem Nichts. Keiner von beiden sagte auch nur ein Wort. Jeromes Hände rutschten nach unten über meinen Hintern und er hob mich hoch. Er setzte mich auf den Sessel in der Ecke des Raumes. Als er zur Türe ging um diese zu schließen bemerkte ich Claudia, die sich schon rücklings auf das Bett lag und ihre Beine spreizte. Ich hatte einen direkten Blick zwischen ihre Beine und die Nässe die sich dort breit machte.

Jerome ging auf sie zu, blieb vor dem Bett stehen und zog seine Boxershorts aus. Er hatte einen wunderschönen Hintern. Dann kniete er sich hin und fing an Claudia zu lecken mit einer Leidenschaft wie ich es noch nie gesehen habe. Die Schmatz- und Leckgeräusch ließen meinen Puls ansteigen. Jerome streckte dabei seinen Hintern nach hinten. Ich hatte direkten Blick auf sein Loch. Ich hätte vorher nie Gedacht dass mich so ein Anblick einmal erregen könnte. Und weil das noch nicht genug war sah ich sein riesiges Gemächt durch seine Beine hindurch baumeln.

Ich wusste selbst nicht was über mich gekommen war aber ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich kniete mich hinter Jerome, spreizte mit meinen Händen seine Arschbacken und fing an sein Arschloch zu lecken. Ich hatte so etwas zuvor noch nie gemacht aber in diesem Moment tat ich nichts lieber als das Arschloch eines wildfremden Mannes zu lecken. Jerome stöhnte auf. Ihm schien es zu gefallen. Ich selbst liebte es wenn ich so eine Behandlung erfuhrt. Ich konnte nur hoffen, das es bei Männern ähnlich war. Ich wollte im Moment nichts mehr als diesen schwarzen Mann zu befriedigen.

Nicht mehr lange und ich konnte nicht mehr widerstehen. Ich wollte diesen riesigen Schwanz und die darunter baumelnden Eier spüren. Also wanderten meine Hände zwischen seine Beine nach vorne. Noch nie hatte ich einen so großen Schwanz in der Hand und noch nie so schwere Eier. Ich begann ihn zu melken wie eine Kuh. Jerome und Claudia grunzten um die Wette. Noch eine ganze Weile steckte ich ihm meine Zunge in sein Arschloch und bearbeitete sein Gehänge mit meinen Händen. Als er schließlich aufstand war ich kurz enttäuscht. Ich hätte noch so gerne weitergemacht. Bis zum Höhepunkt. Ich wollte ihn zum Kommen bringen. Aber Jerome machte mir klar, dass das heute Claudias Aufgabe war. Er verwies mich wortlos wieder in den Sessel.

Claudia lag noch immer gespreizt auf dem Bett, machte willig ihre beine Breit für Jeromes Schwanz. Dann beugte er sich über über sie und versuchte seinen Schwanz in ihre Muschi zu manövrieren. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie sie dieses Monster aufnehmen wollte. Aber Jerome war anscheinend gut darin und es war sicher auch nicht das erste Mal, dass er eine enge, weiße Muschi mit seinem Schwanz aufdehnte. Stück für Stück drückte er ihn Claudia hinein, zog ihn kurz wieder heraus nur um ihn dann wieder weiter in ihr zu versenken. Claudia hielt ihre flache Hand an seinen Oberkörper und signalisierte ihm mit sanftem Druck wann er weiter eindringen konnte und wann er kurz warten musste.

So arbeiteten sich die beiden im Rhythmus vor, bis Jeromes Schwanz fast bis zur Gänze in ihr steckte. Langsam fing er an sie zu bumsen. Claudia stöhnte laut. Immer und immer wieder stieß er in sie hinein. Wie gerne wäre ich jetzt an Claudias Stelle gewesen. Schließlich zog Jerome seinen Schwanz ganz aus ihr heraus, triefend vor Nässe. Er drehte sie auf den Bauch. Dann nahm er ihre Hüften und zog ihren Hintern nach oben. Mit dem Oberkörper gegen die Matratze streckte sie ihm jetzt ihren Arsch willig entgegen. Er zog ihre Backen auseinander. Ihre Muschi war zu einem klaffenden Loch aufgevögelt worden. Mir entwich ein „Oh mein Gott!“. Jerome nahm es wahr und sagte mir ich solle mein Handy rausholen. Dann winkte er mich zu sich. Ich musste jetzt Fotos von Claudias Spalte machen. Ich gehorchte.

Ich blieb neben den beiden stehen als Jerome seinen Schwanz wieder an ihrer Muschi ansetzte und anfing sie von hinten zu bumsen. Dieses mal brauchte er nur wenige Stöße um ihn ganz in ihr zu versenken. Immer wieder wies er mich an Bilder von verschiedenen Perspektiven zu machen. Und ich tat wie mir geheissen. Ich knipste am laufenden Band einen vögelnden Schwanz, geweitete Löcher und dicke Eier.

Sogar an ihrem kleineren Loch setzt er seinen Schwanz an. Claudia hatte zunächst bedenken, die Jerome aber schnell ausräumte. Letztendlich weitete er auch noch ihr Arschloch und Claudia schrie vor Geilheit. Jerome zog ihr wieder die Backen auseinander und ich machte ein Bild davon. Ich wusste nicht das man ein Arschloch so weit dehnen konnte.

Jerome vögelte sie noch eine Weile. Claudia war bestimmt schon zum zweiten mal gekommen, da war auch er soweit. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und Claudia drehte sich sofort um. Sie packte mich und drückte mich auf die Knie. Dann nahm sie Jeromes Schwanz, der sie bis eben noch fickte und steckte ihn mir in den Mund. Ich hatte keine Chance ihn ganz aufzunehmen. Ich gab mein Bestes musste aber spätestens bei der Hälfte würgen. Ich lutschte, blies, saugte. Ich war gierig nach dem Schwanz des schwarzen Mannes. Claudia kraulte ihm dabei die Eier. Dann merkte ich, wie sein Schwanz zuckte. Ich blickte nach oben und er verzog sein Gesicht. Gleichzeitig zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich war so perplex das mein Mund noch offen stehen blieb. Dann spritzte er ab. Schwall um Schwall spritzte er mir in das Gesicht. Sein Sperma war warm und viel. Claudia wichste seinen Schwanz und drückte ihm auch noch den letzten Tropfen aus seinen Eiern.

Jerome forderte von Claudia mein Handy. Er hielt es mir vor das Gesicht und drückte ab. Dann schickte er sich alle gemachten Bilder auf sein Handy. So ließen die beiden mich zurück. Ungebumst und voller Sperma. Und auch heute macht mich der Gedanke noch geil.

Ich musste Claudia versprechen die Bilder zu löschen. Getan hab ich es nicht. Auch heute noch schaue ich sie mir ab und zu heimlich an. Ich fühle mich dann oft schuldig meinem Verlobten Tom gegenüber. Aber egal was ich tue. Diesen Schwanz werde ich nie vergessen.

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u/Superb_Toe7726 — 2 months ago
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Gehversuche - Der Gast - Teil 5

Vorwort: Eigentlich wollte ich die Storyline mit einem Epilog enden lassen. Ich hatte jedoch die letzten Tage etwas Inspiration wie es mit Lea, Tom und evtl. weiteren Personen weitergehen könnte. Lasst es mich wissen ob es euch gefällt. Vielleicht kommt dann auch noch mehr.

Liebe Grüße

Eure Lea
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Tom und Lea sind jetzt seit fast 3 Jahren ein Paar. Es läuft gut zwischen den Beiden. Sie ergänzen sich und sehen sich als Partner. Ihre Zukunft wollen sie gemeinsam bestreiten. Auch die entsprechenden Pläne haben sie gemeinsam geschmiedet. Seit kurzem waren sich auch verlobt.

Auch beim Sex sind die Beiden ganz auf einer Wellenlänge und jeder kommt auf seine Kosten. Sie sind beide nicht prüde, haben auch mal Sex außerhalb des Bettes. Von einem der Beiden geht meist die Initiative aus. Dann ziehen sie sich gegenseitig aus, begleitet von intensiven Küssen und Berührungen. Dann verwöhnten sie sich meist Oral, bevor es zur Sache ging, sie die Stellungen wechselten und beide in der Regel zum Höhepunkt kamen.

Nur seit ein paar Wochen war es anderes. Ziemlich genau seit dem Tag, an dem Tom früher als geplant von einem Lehrgang nach Hause kam.

Es kam auch vorher schon öfter vor, dass Lea nicht durch Penetration alleine zum Höhepunkt kam. In diesem Fall dirigierte sie Tom auf den Rücken und sie setzte sich in der Cowgirlposition auf seinen Schwanz. So ritt sie ihn und Tom wusste was er dabei zu tun hatte. Er fasste Lea mit einer Hand an ihre Brüste und knetete sie. Mit der anderen Griff er an ihrem Hintern vorbei an ihre Klitoris und massierte ihren Kitzler. Mit dieser Behandlung hielt es Lea meist nicht lange aus und kam in kürzester Zeit zum Höhepunkt. Tom konnte sich dabei meist so kontrollieren, dass er gleichzeitig mit ihr kam. Lea liebte es wenn sie während ihres Orgasmus’ Toms Schwanz in ihr spürte, der sein Sperma in sie pumpte. Tom wiederum brachte es oft um den Verstand, wenn er in Lea abspritzte und ihre Muschi ihn durch ihren Orgasmus noch zusätzlich abmelkte.

Eine weitere Option war es für Tom sie von hinten in der Doggystyleposition zu vögeln. Auch hierbei massierte er Klitoris und Brüste und Lea kam in kürzester Zeit auf ihre Kosten. Hier bestand jedoch die Gefahr, dass Tom abspritzte bevor Lea ihren Höhepunkt erreichte. Lea störte das nicht, Tom gab sich aber trotzdem Mühe sein Pulver nicht vor ihr zu verschießen.

An besagtem Tag sperrte er hastig die Haustür auf und machte sich auf die Suche nach Lea. Sie hatte nicht auf seine Anrufe und Nachrichten reagiert und er machte sich Sorgen.

Er fand sie auf dem weichen Teppich vor dem Schwedenofen. Sie war im Vierfüßlerstand. Komplett nackt. Er war zuerst erleichtert. Es war nichts passiert. Sein Gefühl schwang aber sofort in Erregtheit um als er Leas Brüste gen Boden baumeln sah. Sie grinste ihn an. Was für eine Begrüßung.

Sie setzte sich erst auf ihren Hintern und winkte ihn zu sich. Er verstand sofort und fing an sich auszuziehen und sich zu ihr zu bewegen. Lea legte sich auf den Rücken. Mit einer Hand verdeckte sie ihre Muschi. In dieser Position wartete sie bis Tom sich seiner ganzen Kleidung entledigt hatte.Tom begab sich über sie und steckte ihr seinen Schwanz in ihre Muschi. Mein Gott war sie feucht.

Tom merkte nach einiger Zeit, dass er bei Lea heute wieder „handanlegen“ musste, um sie über die Linie zu schubsen. Aber anstatt dass Lena eigeninitiativ den Stellungswechsel anregte zog sie Tom an sich heran und fragte ihn, ob sie ihm noch einen blasen soll. Tom war zunächst völlig überrumpelt. Lea gehörte zu den Frauen, die es nicht für eine lästige Pflicht erachteten, sondern die durchaus ihren Gefallen daran hatte einen Schwanz zu lutschen. Dies tat sie aber normalerweise nur bevor sie „richtigen“ Sex hatten oder als Option wenn sie ihre Tage hatte. Aber noch nie nachdem er ihr seinen Schwanz schon in die Muschi gesteckt hatte.

Kurz war Tom verwirrt, er war aber zu geil um sich groß Gedanken zu machen und antwortete mit einem gestöhnten Ja. Lea stieg direkt von ihm ab und wies ihn an sich auf den Rücken zu legen und Tom gehorchte. Sie streifte sich einen Haargummi vom Handgelenk und machte sich einen Zopf. Dann setzte sie sich mit ihrem Hinter auf Toms Brust. Er hatte jetzt ihren Rücken vor sich. Kurz war er enttäuscht. Er hatte kurz gehofft, dass sie sich auf sein Gesicht setzt und er sie in der 69er-Position lecken konnte. Die Enttäuschung hielt aber nur so lange an, bis sein Schwanz seinen Weg in Leas Mund fand und sie anfing seinen Schwanz zu blasen, an ihm zu saugen und zu lutschen.

Er schaffte es ihre Busen zu fassen und massierte diese jetzt. Er liebte Leas perfekt geformte Brüste. Es dauerte jetzt nicht mehr lange bis er abspritzte. „Lea, ich spritz gleich ab!“ rief Tom in den Raum. Ihm blieb nichts anderes übrig. Lea pinnte ihn mit ihrem Arsch auf den Boden. Ihm war es aber wichtig, schließlich könnte Lea ja vielleicht sein Sperma nicht in ihrem Mund haben wollen und ihn vorher noch rausziehen. Er selbst war aufgrund seiner Lage nicht dazu möglich.

Lea hörte Toms Hinweis. Sie quittierte ihn lediglich mit einen Grunzen und lutschte Toms Schwanz noch härter. Kurz darauf konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er drückte Leas Brüste und spritze ab. Schwall um Schwall spritze Tom jetzt sein Sperma Lea in den Mund. Und die gab sich alle Mühe seinen Saft zu Schlucken. Letztendlich schaffte sie es, nichts vom Sperma zu vergeuden und zu schlucken. Sie leckte noch kurz Toms Schwanz sauber und richtete sich anschließend, noch immer auf Toms Brust sitzend auf. Tom blieb kurz die Luft weg als Lea ihr ganzes Gewicht auf seinem Brustkorb verteilte.

Kurz darauf stand Lea auf und drehte sich um. Sie beugte sich zu Tom um ihm einen Kuss zu geben. Tom öffnete seine Lippen und Lea drückte ihm sofort ihre Zunge in den Hals. Tom erschrak. Er kannte sie nicht so energisch. Der Kuss schmeckte anders als sonst. Hatte Lea noch etwas Sperma im Mund? Tom war komplett perplex. Er wollte sich für den Blowjob revanchieren und Lea noch bis zum Orgasmus lecken, dieses grinste ihn jedoch nur frech an, stand auf und ging direkt ins Bad. Kurz darauf hörte er die Dusche.

Als Lea zurückkam lag Tom noch immer nackt auf dem Teppich vor dem Ofen. Sein Schwanz war mittlerweile erschlafft. Lea hatte sich nur einen Tanga angezogen. Ansonsten war sie immer noch nackt. So ging sie direkt in das Schlafzimmer nebenan und warf Tom nur einen kurzes Grinsen zu.

Tom wollte es ihr gleich tun, musste aber noch auf die Toilette. Er ging ins Bad und es kam wie es kommen musste. Er sah das prall gefüllte Kondom am Rand der Badewanne liegen.

Ihm wurde heiß und kalt zugleich. Hunderte Gedanken schossen ihm gleichzeitig durch den Kopf. Eifersucht war das Gefühl, das sich am stärksten ihn ihm breit machte. Er konnte sich ungefähr denken was passiert war bei dem Anblick.

Zu seinem Gefühlsregungen gesellte sich jedoch auch noch etwas anderes. Eine körperliche Reaktion. Tom merkte wie sein Schwanz kurz nachdem er in Leas Mund abspritzte, schon wieder steif wurde. Er konnte es sich nicht erklären aber aus irgend einem Grund erregten ihn die Bilder, die sich in seinem Kopf formten.

Er pinkelte kurz und ging dann ins Schlafzimmer. Er legte sich neben Lea. Diese zog seinen Arm zu seinen Brüsten. Mit ihrem Busen in der Hand dachte er sich noch „das wird eine kurze Nacht für dich“ und wartete bis Lea einschlief…

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u/Superb_Toe7726 — 3 months ago

Hey, ich bin Lea 28 Jahre alt und aus Bayern. Ich suche auf diesem Wege nach Sextingpartnern sowohl kurz- als auch längerfristig. Ich bin heterosexuell, habe aber auch einige Fantasien mit Frauen. Es dürfen sich also gerne beide Geschlechter ab 25 melden :-).

Ich bin auf Reddit durch das Veröffentlichen von Sexgeschichten gelandet. Solltest du an mir interessiert sein, kannst du diese gerne über mein Profil einsehen. Das ist natürlich kein muss, allerdings bekommst du da einen kleinen Einblick in meine Fantasien.

Ich bin viel unterwegs und führe ein sehr aktives Leben. Es kann daher sein, dass ich nicht immer sofort zurückschreibe.

Wichtig, aufgrund negativer Erfahrungen:

- Ich suche ausschließlich nach Sexting. Reale Treffen sind ausgeschlossen.

- Ich versende keine Bilder und frage auch nach keinen. Mir geht es rein um die Fantasie.

- Schickst du mir ungefragt ein Bild werde ich dich sofort blocken.

- Ich will und brauche kein Geld. Ich habe auch keinen OnlyFans-Account. Solltest du gerne jemanden bezahlen wollen bist du bei mir falsch.

Kurz zu mir:

Ich bin 1,69m groß, sportlich und habe schulterlange, brünette Haare. Körbchengröße 75b. Ich habe keinerlei "Red Flags" bzgl. Hautfarbe, Größe (in jeglicher Hinsicht), Gewicht und Alter (sofern über 25).

Was mir gefällt:

- Mehrere Facetten von Cuckolding

- Sperma generell

- Eier

- Brüste (gerne auch größer)

- Sex mit mehreren Personen

Absolute No Gos für mich:

- Alles was mit körperlicher Gewalt zu tun hat

- Dinge die man auf der Toilette macht

- Füße

- Respektlosigkeiten aller Art, abseits von etwaigem Rollenspiel

Nachrichten auf die ich nicht antworten werde:

- "Hey"

- "Hey wie gehts?"

- "Willst du meinen Schwanz sehen?"

Wenn jetzt Lust auf mich hast und die o. g. Punkte berücksichtigst darfst du dich gerne mit deinem Alter und deinem Geschlecht bei mir melden. Ich freue mich :-).

Viele Grüße

Lea

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u/Superb_Toe7726 — 3 months ago