r/Erotische_Literatur

Schwimmversuche

Auch wenn der Peak der Hitzewelle überstanden war, so erreichte das Thermometer immer noch Werte über der 30-Grad-Marke. Es war ein heißer Sommer gewesen, mit viel zu wenig Regen und noch weniger Urlaub für Lea. Heute aber hatte sie frei, sie musste dringend ein paar Überstunden abbauen. Sie war fast ein wenig überfordert mit der plötzlichen Freizeit unter der Woche bei gutem Wetter. Während dem Frühstück kam ihr die Idee baden zu gehen. Und sie hatte auch gleich eine Idee wohin.

Sie wollte heute zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Schon seit Jahren war sie nicht mehr am Fluss baden. Jedes mal wenn sie am Ufer entlang joggte nahm sie es sich wieder vor und doch kam sie nie dazu. Zum zweiten wollte sie ihren neuen Bikini ausprobieren. Und dafür war der abgelegen Fluss genau die richtige Örtlichkeit.

Lange hatte sie sich dagegen gewehrt. Zwar trug sie als Unterwäsche fast ausschließlich Tangas. Etwas ähnliches dagegen jedoch als Bikini zu tragen, das war ihr dann doch etwas too much. Oft sah sie aber Frauen, auch in ihrem Alter um die 30, mit solchen knappen Höschen und staunte nicht schlecht. Ja, auch Lea konnte der Anblick eines schönen Damenhinterns erfreuen.

Vor ein paar Wochen hatte sie sich also einen bestellt. Er passte ihr direkt. So gut ihr der Anblick aber auch gefiel. Was sollten andere Menschen oder gar bekannte denken wenn man ihre Pobacken einfach so sehen konnte? Sie beschloss ihn erst einmal zur Seite zu legen. Sie hatte noch reichlich Zeit ihn zurückzusenden im Fall der Fälle.

Heute aber traf sie ihre Entscheidung. Nach einer weiteren kurzen Anprobe schnitt sie die Etiketten von Ober- und Unterteil und zog ihn direkt an. Darüber warf sie sich ein weißes Leinenkleid. Kurz überlegte sie ob man den schwarzen Stoff des Bikinis durchsehen konnte. Sie entschied sich aber, dass ihr das heute egal sei und es ja auch nicht weit wäre zum Fluss. Also holte sie noch eine Decke und ein Handtuch aus dem Schrank und stopfte beides in ihren Rucksack. Das Buch, das sie schon vor einigen Wochen angefangen, seitdem aber nicht mehr weitergelesen hatte und eher als Deko auf ihrem Nachttisch lag, warf sie ebenfalls noch in den Rucksack. Sie griff sich noch eine Wasserflasche aus dem Kasten und schwang sie sich auf ihr Fahrrad.

Es waren nur ca. 10 Minuten bis zu dem Platz den sie im Kopf hatte. Die kurze Strecke reichte jedoch bei diesen Temperaturen bereits um sie ins Schwitzen zu bringen. Also zog sie schnell ihr Kleid aus und wollte auch gleich in den Fluss springen. Es war eine kleine idyllische Bucht, umsäumt von hohen Eichen die reichlich Schatten spendeten. Hier, dachte Lea, würde sie sicher niemand sehen und ungestört bleiben. Optimal um den neuen Bikini zu testen.

Das kühle Wasser war eine Wohltat. Lea schwamm immer wieder ein paar Züge um sich dann in Rückenlage einfach treiben zu lassen. Es war herrlich. Sie merkte wie dringend sie eine Pause nötig hatte. Sie beschloss gleich morgen als erstes in der Arbeit abzuklären, wann sie denn endlich Urlaub nehmen konnte. Ob sie wegfahren wollte wusste sie noch nicht. Der Gedanke eine ganze Woche einfach nur hier die Seele baumeln zu lassen und baden zu gehen war extrem verlockend.

Mit diesem Gedanken stieg sie lächelnd aus dem Fluss. Sie öffnete ihren Rucksack, holte ihre Decke heraus und breitete sie am glatten, mit feinen Kieselsteinen übersäten Ufer aus. Sie trocknete sich grob ab und nahm einen großen Schluck aus der Wasserflasche. Wie gut das alles tat.

Lea legte sich bäuchlings auf die Decke, welche sie im Halbschatten der Eichen ausgebreitet hatte. Sie döste ein wenig vor sich hin und genoss die leichte Brise, die ihren noch immer feuchten Körper kühlte. Dass sie diesen auch an ihrem Hintern spürte, erinnerte sie daran, dass sie ja einen Tanga trug. Sie lächelte als ihr das wieder klar wurde.

Ihr fiel das Buch wieder ein. Sie kramte es aus dem Rucksack und nutzte diesen als Nackenstütze. So, auf dem Rücken liegend, fing sie an zu lesen aber bereits nach ein paar Minuten drückte sie die Schleife ihres Oberteils am Rücken. Sie blickte sich um. Weit und breit keine Menschenseele, kein Geräusch außer dem Rauschen des Wassers und dem Singen der Vögel. Also gab sie sich einen Ruck, zog ihr Oberteil aus und lag jetzt oben ohne, ihre Brüste nur dem Fluss präsentierend, dar. Es fühlte sich gut und befreiend an. Aber schon nach kurzer Zeit machten sich die Strapazen der letzten Zeit und ihre Erschöpftheit bemerkbar. Sie legte das Buch weg, drehte sich auf die Seite, benutzte das Handtuch als Kopfkissen, zog ihre Beine an und schlief ein.

Ein Kreuz war es mit dem Alter, dachte sich Herr Kaminsiki. Nicht einmal mehr seinen Vormittagsspaziergang schaffte er jetzt ohne Pinkelpause. Auch wenn hier am Fluss, wo er immer gegen 10 Uhr seine Runde drehte, ihm um diese Uhrzeit noch nie jemand entgegen kam, so tat er doch ein Paar Schritte abseits des Weges um sich zu erleichtern. Er war jetzt 58. Mit einigen Immobilien als passives Einkommen konnte er es sich leisten schon in diesem Alter nicht mehr arbeiten zu müssen. Er hatte keinen hohen Lebensstandard. Er brauchte im Wesentlichen nur morgens seine zwei Tassen Kaffee, Mittags etwas deftiges und Abends seinen Chardonnay und er hatte alles.

Herr Kaminski war gerade fertig und schüttelte den letzten Tropfen ab als er sie sah. Konnte der Anblick echt sein oder machte ihm die Hitze doch mehr zu schaffen als er sich eingestehen wollte? Unter den alten Eichen, versteckt in einer Bucht sah er ein kleines Knäuel liegen. Er erkannte sofort was er dort sah. Es war eine junge Frau. Sie hatte die Augen geschlossen, dafür blickten ihn ihre Brüste an.

Es mussten jetzt um die 4 Jahre sein, dass Frau Kaminski mit seinem damaligen besten Kumpel durchgebrannt war. Seitdem hatte er keinen Sex mehr. Und das machte sich jetzt bemerkbar. Kaminskis Schwanz wurde bei dem Anblick von Leas Brüsten sofort steinhart. Er wusste nicht worüber er mehr erstaunt war, dass er ihn immer noch in der Hand hatte oder er doch noch zu so einer Steifheit fähig war.

Er konnte nicht anders. Der Anblick war einfach zu gut. Mit langsamen Bewegungen fing er an sich einen runterzuholen. Ohne Zweifel, die Frau schlief tief und fest. Dass sie aufwachen konnte bedachte er in seiner Erregtheit nicht. Ganz im Gegenteil. Er musste näher heran. Er musste soviel von ihr aufnehmen wie er nur konnte. Wann würde er eine solch schöne Frau jemals wieder nackt sehen können?

Also bewegte er sich von Deckung zu Deckung, Busch zu Busch, Baumstamm zu Baumstamm. Er war jetzt nur noch circa 5 Meter von ihr entfernt. Näher kam er nicht mehr. Immer heftiger wichste er seinen Schwanz. Er war schon kurz vor dem Höhepunkt. Spermafäden hingen ihm schon von der Eichel. Da erkannte er sie. Es war Lea! Seine Nachbarin aus der Wohnung über ihm. Das war einfach zu schön um wahr zu sein.

Ihm kam jetzt ein Gedanke. Diese jungen Dinger tragen doch auch oft sehr knappe Bikinis. Was, wenn er nicht nur einen Blick auf ihre Brüste sonder auch auf ihrem Hintern erhaschen könnte? Er bewegte sich so leise wie möglich, in weitem Bogen um Lea um auf die andere Seite zu gelangen. Dabei wichste er weiter seinen Schwanz und musste aufpassen nicht vorher abzuspritzen. Und er wurde belohnt. Tatsächlich bedeckte kein Stoff ihre Arschbacken. Ein kleiner Fetzen teilte diese nur.

Der Anblick war nun zu viel für Kaminski. In der linken Hand seine Eier, in der rechten seinen Schwanz, wichste er sich zum Orgasmus und spritzte in hohem Bogen ab. Viel weiter als er es je für möglich gehalten hatte. Der zweite Schub traf Lea an der rechten Pobacke und der Hüfte.

Lea wurde aus ihrem traumlosen Schlaf gerissen. Sie vermutete ein Insekt an ihrem Hintern und versuchte es wegzuwischen. Aber es war keines. Es war etwas klebrig und warm. Erst dachte sie ein Vogel hätte sie erwischt und richtete sich etwas angewidert auf. Und dabei sah sie ihn.

Kaminski stand wie angewurzelt da und blickte Lea direkt in die Augen. Sein Hosenstall stand offen und sein halbschlaffer Schwanz hing heraus. Sperma tropfte ihm herunter. Lea konnte sofort eins und eins zusammenzählen brauchte aber einige Sekunden für eine Reaktion.

Ihre Emotionen wechselten sich ab. Erst war sie überrascht, dann angeekelt, dann erzürnt. Doch das letzte Gefühl war das welches blieb. Erregtheit. Dieser baumelnde Schwanz, der auch halbsteif noch eine beträchtliche Größe hatte, die dicken Eier, das triefende Sperma. Der alte Typ der sich auf ihren Anblick einen runtergeholt hatte. Die Situation insgesamt machte sie einfach nur geil.

Was sie letztendlich dazu geritten hatte konnte sie später nicht mehr sagen. Sie krabbelte auf allen vieren auf ihn zu. Ihre Brüste baumelten dabei, ihre Arschbacken spürte sie auf und ab wandern. Sie grinste dabei. Immer näher kam sie Kaminskis Schwanz, bis sie seinen sein Sperma riechen konnte. Jetzt wollte sie es auch schmecken.

Sie öffnete ihren Mund, nahm seinen Schwanz darin auf und fing an sein Sperma abzulutschen. Nicht lange und sie merkte, dass er wieder an Umfang und Länge gewann. Er wurde schon wieder hart.

Kaminsiki konnte beides nicht glauben. Zum einen, dass seine hübsche Nachbarin ihm gerade am Flussufer einen blies und zum anderen dass er schon wieder einen Steifen bekam, nachdem er gerade kurz zuvor so abgespritzt hatte wie schon seit Jahren nicht mehr.

Lea kam das nur recht. Nachdem sie Kaminsikis Schwanz wieder zu voller Pracht lutschte, entließ sie ihn aus ihrem Mund und krabbelte auf allen vieren zurück auf die Picknickdecke. Dabei präsentierte sie ihm ihren prachtvollen Hintern, der noch immer nur durch den Tanga spärlich bedeckt war. Als sie endlich den Stoff der Decke unter sich hatte, zog sie den Tanga zur Seite und präsentierte Kaminski ihre triefende Muschi und ihr Arschloch. Kaminsiki stand immer noch an der Stelle, an der Lea ihm gerade noch den Schwanz gelutscht hatte, verstand nun aber die Einladung.

Er ging zu ihr, kniete sich hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an. Durch ihre Nässe und seinem nassgelutschten Schwanz konnte er ihn ohne Probleme bis zur Gänze hineinschieben. Lea stöhnte zufrieden auf. Kaminski ließ sich nicht lange bitten und fing an sie zu vögeln wie er es selbst nicht mehr für möglich hielt. So ging das ganze einige Minuten bis er Lea zum Höhepunkt fickte. Er wollte kurz innehalten, um Lea ihren Orgasmus genießen zu lassen. Die machte ihm aber deutlich dass er nicht aufhören solle. Und so dauerte es nicht lange bis auch er zum zweiten Mal soweit war.

Kaminski war kurz unsicher, wo er hinspritzen soll. Lea bemerkte dies und griff ihm fest an die Eier. Sie wollte alles in sich. Diese Behandlung ließ ihm keine Wahl und nach ein paar Schüben mehr war es so weit. Seine Eier fingen an zu zucken und er pumpte ihr sein verbliebenes Sperma tief in sie hinein. Erstaunt merkte Lea, dass der alte immer noch einige Reserven in sich hatte, die ihr jetzt eine warme Füllung bereitete.

Nachdem Kaminski seinen Schwanz aus Lea zog kam sofort ein riesiger Tropfen Sperma aus ihr gelaufen. Lea ließ ihn den Anblick noch kurz genießen bevor sie sich aufrichtete und ihm mit ihren Mimik freundlich aber bestimmt klarmachte, dass es jetzt Zeit führ ihn war seinen Schwanz einzupacken und abzuhauen.

Kurz darauf war er außer Sichtweite. Lea löste jetzt die beiden Schleifen an der Hüfte und zog ihr Unterteil aus. Dann stieg sie nochmal, völlig nackt in den Fluss und ließ das Sperma aus ihr laufen. Grinsend dachte sie: „Gleich morgen reiche ich meinen Urlaubsantrag ein!“.

reddit.com
u/Superb_Toe7726 — 9 days ago