u/ParsNavis

Kira und Andre

Schmunzelnd sitze ich zu Hause auf der Couch und scrolle durch meinen Reddit Account. Ich überlege mir eine passende Überschrift für das Bild, welches ich hochladen und mit allen teilen möchte. 

Wer ich bin? Ich bin Kira. Ich bin 22 Jahre und arbeite als Bürokauffrau. Eines meiner neuen Hobbys ist es, die sexuellen Erfahrungen von meinem Freund und mir zu teilen. 

Wie ich zu meinem neuen Hobby gekommen bin? Ich war schon immer sehr freizügig. Ich habe Spaß mich sexy zu kleiden, was mir und meinen Kollegen im Büro zu Gute kommt und ich habe Spaß an Sex. Ich genieße die Sinnlichkeit und die Lust, die sich mit blanker Erotik paart. So kam es, dass mein Freund und ich anfingen von uns Bilder zu machen. Ich wollte wissen, wie unsere Bilder in der Welt ankommen und so kam ich zu Reddit. 

Ich habe in meinem noch jungen Leben einige Erfahrungen mit Männern gemacht und für mich festgestellt, dass ich gerne in einer Beziehung bin, aber genauso gern Abwechslung im Bett haben möchte. Mit Abwechslung meine ich nicht nur, alle Schaltjahr mal eine neue Stellung auszuprobieren, sondern auch fremde Haut zu spüren. Leider sind das zwei verschiedene Paar Schuhe in der heutigen Gesellschaft. 

So haben André und ich uns kennengelernt. Wir beide waren in einer Beziehung und uns beide plagte dieselbe Situation. Wir wollten zwar eine Beziehung, aber uns nicht sexuell nur auf einen Partner festlegen. 

Als wir uns das erste Mal trafen, haben wir viel geredet und uns sind immer mehr Gemeinsamkeiten aufgefallen. Wir waren beide frivol, was das Thema Sex betraf. Wir schienen auf der gleichen Wellenlänge zu sein. 

Aber ich schweife ab. Ich wollte euch den Grund erzählen, warum ich lächelnd zu Hause auf der Couch sitze. 

In der Beziehung zwischen André und mir gibt es keine Geheimnisse. Aber ich liebe es ihn zu reizen. Ich weiß das er darauf steht, dass ich andere Männer heiß mache und er weiß auch, dass wenn ich geil bin, ich mir nehme, was ich brauche. Wenn er dann nicht zur Verfügung steht, dann ist es halt jemand anderes. 

Dasselbe gilt natürlich auch für ihn. Mich macht es auch unglaublich scharf, wenn er sich nimmt, was er braucht, auch wenn es nicht ich bin. 

Nun zur Geschichte. 

Es war letzte Woche Freitag. André und ich freuten uns auf unser gemeinsames Wochenende. André hatte eine Überraschung für mich und sagte, dass ich heute meinen Remote Control Vibrator mit ins Büro nehmen soll. Ich spürte sofort, dass es ein heißer Start ins Wochenende werden würde. 

Ich tat wie mir aufgetragen und verabschiedete mich ins Büro. Es war wieder einer dieser unnötigen Freitage. Fast alle hatten sich frei genommen und die paar Kollegen, die noch da waren, saßen nur die Zeit bis zum Feierabend ab. 

Es war kurz vor Mittag, als eine Nachricht von André auf meinem Display leuchtete. 

Er erkundigte sich, wie mein Tag bisher war. Ich antwortete ihm, dass es mega langweilig sei. Er fragte mich, ob ich Lust auf etwas Aufregendes hätte. Ich bejahte es natürlich, in der Hoffnung, dass der Tag schneller vorbei ging. 

Er wies mich an, mir den Vibrator einzuführen, anzuschalten und ihm ein Beweisfoto zu schicken. Ich schaute mich um und griff in meine Tasche. Ich griff mir den Vibrator und mein Handy und verschwand in Richtung Toiletten. 

Dort angekommen, versperrte ich die Tür und ging zum Waschbecken. In meinem Unterleib fing es schon langsam an zu kribbeln und Aufregung machte sich in mir breit. Ich ließ warmes Wasser über den Vibrator laufen, damit mein kleiner Freund auch schön temperiert ist. 

Ich drehte das Wasser ab und setzte mich auf die geschlossene Toilette. Ich raffte meinen Rock hoch und schob meinen Slip zur Seite. Ich nahm den nassen Vibrator und fuhr mit ihm einige Male durch meine immer feuchter werdenden Schamlippen. Ich hatte die Augen geschlossen und biss mir auf die Unterlippe, als ich immer wieder gegen meine Knospe kam. 

Langsam führte ich den Vibrator in mich ein. Ich genoss jeden Millimeter, die der Eindringling in meinem Unterleib eroberte. Ich fing an meinen Kitzler zu reiben, während ich mit der anderen Hand den Vibrator immer tiefer in mich drückte. 

Als der Vibrator komplett in meiner Spalte verschwunden war, schaltete ich ihn ein. Ich nahm mein Handy, spreizte meine Beine nochmal extra weit und machte ein Bild für André. Leider hatte ich auf dem Klo keinen Empfang. Also musste ich raus, um André den Beweis zu schicken. Also rückte ich meine Kleidung wieder zurecht und ging wieder zurück in mein Büro. 

Als ich wieder vor meinem Rechner saß, nahm ich wieder mein Handy in die Hand und schickte meinem Schatz das Foto. Er wies mich an, die dazugehörige App zu öffnen. Es dauerte nicht lange und wir hatten eine Verbindung hergestellt. 

Ich spürte, wie der Vibrator langsam anfing zu vibrieren. Sofort durchfuhren mich kleine Blitze der Lust  und ich lief hochrot an. Ich schaute hektisch um mich, ob mich jemand beobachtete. 

Es dauerte nicht lange und es leuchtete eine neue Nachricht von André auf meinem Display. "Na, meine Kleine, gefällt es dir?" schrieb er. Witzbold dachte ich mir. Er schrieb weiter "Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf unser Wochenende 😈". Wir schrieben uns immer mehr aufreizende Nachrichten hin und her. Er spielte aus der Entfernung mit mir. Die Vibrationen variierten immer mehr und ich spürte, wie er mich langsam in Richtung meines ersten Orgasmuses trieb. 

Ich griff unter meinen Rock und kaum hatte ich meinen Kitzler berührt, rollte die Welle der Lust über mich. Mit einer Hand war ich unter meinem Rock und mit der anderen hielt ich meinen Mund selbst zu, damit niemand mitbekommt, dass ich gerade einen Mega-Abgang hatte. 

"Du Schwein, es ist mir gerade hart gekommen🥵" schrieb ich ihm, in der Hoffnung das er mich kurz zur Ruhe kommen lässt. Ein  "😈" kam bloß zurück. Aber mein Plan ging auf. Vermutlich wichste er sich gerade selbst auf den Gedanken, dass er mich mitten auf der Arbeit zum Orgasmus getrieben hat. 

Ich kam langsam wieder zu mir und schaute mich um. Als niemand zu sehen war, ließ ich meinen Slip an meinen Beinen zu Boden gleiten. Ich wollte ein Foto für André machen und ihm zeigen, was er in meinem Höschen angerichtet hat. Und insgeheim wünschte ich mir, dass er es als Wichsvorlage nimmt. Nachdem ich das Foto gemacht hatte, zog ich meinen Slip wieder hoch, noch bevor mich jemand entdecken konnte. 

Ich schickte ihm das Bild von meinem nassen Höschen und es dauerte nicht lange und seine Antwort kam. "Ich bin jetzt auch heftig gekommen 🍆💦💦" schrieb er und ich war für meinen Teil auch befriedigt. Er schrieb mir noch, dass er jetzt noch losfährt, um die Besorgungen fürs Wochenende zu machen und verabschiedete sich. 

Jetzt saß ich da mit meinem nassen Slip, einem Vibrator in der Pussy und noch 2 Stunden Arbeit vor mir. Ich war immer noch geil, also schaltete ich den Vibrator auf Solobetrieb und ließ meinen kleinen Freund leise vor sich hin summen. 

Geistig abwesend bekam ich nicht mit, wie mein Arbeitskollege ins Büro kam. Ich hatte wieder die Augen geschlossen und eine Hand unter meinem Rock. Ich weiß nicht, wie lange er mich schon beobachtet hatte, jedenfalls durchfuhr mich ein kleiner Schlag, als ich die Augen öffnete und meinen Kollegen sah, wie er seinen Schwanz durch seine Hose rieb, während er mich anstarrte. 

Ich war wie versteinert, merkte aber, wie der Vibrator meine Starre wieder durch die aufsteigende Lust erweichen ließ. Mein Kopf war durch meine Geilheit komplett weich und so kam es, dass ich meinen Kollegen zu mir winkte. 

Er stand neben mir und ich verschwendete keine Zeit, öffnete seine Hose und befreite seinen Schwanz. Mir sprang ein schön geäderter Schwanz entgegen und ich nahm ihn sofort in meinem Mund auf. Seine Schwanzspitze glänzte schon, bevor ich sie das erste Mal in meinem Mund hatte. Sein Schwanz schmeckte herrlich. 

Ich lutschte genüsslich seine harte Stange, während ich meine Knospe massierte und mich den Vibrationen hingab. 

Ich wollte mehr. Ich wollte seinen Prügel in mir spüren. Ich erhob mich aus meinem Stuhl, beugte mich vornüber, über meinen Schreibtisch. Ich hob meinen Rock hoch und präsentierte meinem Kollegen meinen Hintern. Er wusste, was ich wollte. Er zog meinen Slip zur Seite und schaute erstmal erstaunt, als er den Vibrator entdeckte. 

Langsam zog er mir den Freudenspender aus meiner nassen Muschi. Kaum war er draußen, setzte er seinen Prügel an meinem Loch an. Er schob seinen kompletten Hammer in meine vorgedehnte Pussy. Er genoss meine feuchte Wärme. "Davon habe ich immer geträumt, seit du hier arbeitest" sagte er zu mir und ich sagte zu ihm "Wenn du alles richtig machst, wird es auch nicht das letzte Mal sein" und grinste ihn über meine Schulter anschauend an. 

Er begann mich mit langsamen aber harten Stößen zu bearbeiten. Sein Schwanz glitt immer wieder in seiner kompletten Länge rein und wieder raus. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Er füllte mich komplett aus. Ich stöhnte leise und das einzige, was relativ laut zu hören war, war das glitschige Geräusch, das unsere Geschlechter von sich gaben. 

Ich genoss jeden einzelnen Stoß, mit dem er mich über meinen Schreibtisch fickte. Ich merkte, wie etwas nasses auf mein Arschloch tropfte, dachte aber nicht weiter darüber nach. Plötzlich spürte ich seinen Daumen, der seinen Speichel an meiner Rosette verteilte. Langsam drückte er seinen Daumen gegen meinen Schließmuskel, bis dieser nachgab und er langsam seinen Daumen in meinen Hintern einführte. Währenddessen fickte er mich gleichmäßig weiter. 

Ich spürte nun wie er langsam anfing, mich zusätzlich mit seinem Daumen, in meinen Arsch zu ficken. Nun hatte er mich da, wo er mich haben wollte. Ein riesiger Orgasmus bahnte sich an. Ich war getrieben von der Lust. Von klarem Denken war keine Rede mehr. Ich stöhnte ungehemmt los. Sofort hielt mir mein Arbeitskollege den Mund zu. Er wollte nicht das jemand mitbekam, was gerade in meinem Büro passiert. 

Mir war es vollkommen egal. Ich war getrieben von der Welle der Lust. Meine Scheide fing an sich zu verengen und so dauerte es nicht mehr lange, bis auch mein Kollege zu röcheln begann. Er stieß noch ein halbes Dutzend Mal richtig fest zu und spritzte tief in mir ab. Ich spürte jeden einzelnen Schub, den er in Richtung meiner Gebärmutter schoss. 

Kaum hatte er sich ausgespritzt, brach er vor Erschöpfung fast auf mir zusammen. Meine eigenen Knie waren so wackelig, sodass ich selbst Probleme hatte, aufrecht zu stehen. 

Langsam zog er seinen Schwanz aus meiner Pussy. Noch bevor der erste Schwall seines Spermas seinem Prügel aus meiner Fotze folgen konnte, zog er meinen Slip wieder an seine Position, sodass ich den Boden nicht vollsauen konnte. 

Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und bedankte sich. Gleich darauf verließ er mein Büro. Da stand ich nun, vornübergebeugt an meinem Schreibtisch, neben mir der klatschnasse Vibrator, mein Rock immer noch über meinen Hintern geworfen und ich spürte, wie das Sperma seinen Weg in meinen Slip bahnte. 

Langsam kam ich wieder zu mir. Ich richtete als erstes meinen Slip und meinen Rock wieder in die richtige Position. Danach den Rest meiner Kleidung. Ich griff den Vibrator, schaltete ihn aus und verstaute ihn wieder in meiner Tasche. 

Ich schaute zur Uhr und stellte fest, dass ich in 15 Minuten endlich Feierabend habe. Ich räumte meinen Schreibtisch auf und dann kam mir eine gemeine Idee. Ich ließ erneut meinen Slip an meinen Beinen heruntergleiten. Es zeichnete sich ein eindeutiger Spermafleck ab. Ich schoss erneut ein Foto und verstaute das Handy ebenfalls in meiner Tasche. Ich zog den Slip wieder hoch und machte Feierabend. 

Zu Hause angekommen, war André noch nicht wieder von seiner Einkaufstour zurück. Ich setzte mich mit dem spermaverschmierten Slip auf die Couch und da sitze ich nun. Ich werde jetzt das Foto von meinem eingesauten Slip bei Reddit posten und dann schauen wir mal, wie lange es dauert, bis André mitbekommt, was ich wieder getrieben habe. Ich bin gespannt. 

reddit.com
u/ParsNavis — 2 days ago

Die Erfüllung unserer Fantasien

Die lange Woche zieht sich mal wieder und das ich Spätschicht habe, macht es nicht besser. Gerade heute hat meine süße Frau Partylaune und ich sitze hier noch ne Stunde blöd rum. Ich würde jetzt lieber bei ihr sein und ein bisschen vorglühen. Stattdessen übernimmt mal wieder ihre beste Freundin diesen Part. 

​

​

Anna hatte mir bereits geschrieben ,dass sie sich auf den Weg machen. Sie wollen sich etwas Stimmung in der Cocktailbar antrinken und dann im Club auf mich warten. Na toll und ich Depp sitze hier und warte bis die Zeit umgeht, um nach Hause zu fahren, mich fertig zu machen und dann ihnen zu folgen.

​

​

Die Zeit verging gefühlt gar nicht und als ich endlich zu Hause angekommen war, klingelte mein Handy. Anna schrieb mir, dass sie jetzt auf dem Weg in den Club sind . "Wer weiß was sie heute wieder an hat." , schmunzelte ich in mich rein. Jedesmal wenn ich nicht da bin, bevor sie loszieht , trägt sie grundsätzlich Kleidung, die förmlich "Fick mich" schreit. Bin ich zu Hause , wenn sie sich ausgehfertig macht, bleibt ihr Outfit meistens etwas dezenter.

​

​

Ich sprang also unter die Dusche und rasierte meinen Intimbereich, stutzte meinen 3-Tagebart und suchte mir passende Kleidung raus. Noch bevor ich begann mich anzukleiden schnappte ich mir meinen Lieblingsplug und drückte ihn mir in meinen rasierten Arsch was zur Folge hatte , dass sofort Blut in meinen Schwengel schoss.

​

​

Es war kurz vor Mitternacht, als ich endlich beim Club ankam. Ich schrieb Anna und fragte, wo sie sei, aber ich erwartete nicht wirklich eine Antwort. Ich kannte meine kleine Partymaus nur zu gut und wusste, dass sie auf irgendeiner Tanzfläche gerade ausgelassen feierte und das Letzte, was sie jetzt gerade tun würde, wäre auf ihr Handy zu schauen. Also machte ich mich auf die Suche nach Anna.

​

​

Es dauerte weitere 15 Minuten bis ich sie endlich gefunden hatte. Es war, wie ich es vermutet hatte. Sie trug ihr kurzes schwarzes Kleid, welches gerade so ihren herrlich knackigen Hintern bedeckte. Der Gedanke, dass der halbe Club bereits ihren Slip gesehen hatte machte ein bisschen wütend aber auch stolz und irgendwie geil. Trotzdem hätte ich ihr das Outfit zu Hause noch ausgeredet, aber ich war ja nicht da. Ihre rot gefärbte Mähne flog nur so umher. Anscheinend sehr zur Freude des Herren, mit dem sie tanzte. 

​

​

Der Typ, mit dem sie ausgelassen tanzte, ähnelte sehr meiner eigenen Statur. Ich schätzte, dass er ebenfalls um die 1,80m groß war und eine normale Figur sein Eigen nannte. Der einzige Unterschied war , dass er anscheinend Mitte 30 war , also ca. 10 Jahre älter als Anna und ich. Ich selbst fand ihn aus der Distanz schon recht attraktiv und konnte meiner Anna keinen Vorwurf machen. Er trug ebenfalls einen kurzen Bart und seine Haare waren ähnlich wie bei George Clooney grau meliert.

​

​

Ich beobachtete die beiden noch etwas aus sicherer Entfernung. Anna rieb häufig beim Tanzen ihren runden Knackarsch an ihm und er packte dankend immer wieder kräftig an ihre Pobacken, die sie ihm geschickt anbot.

​

​

Nachdem ich mir das Schauspiel eine Weile angesehen hatte, wollte ich mich dann doch endlich mal bemerkbar machen, da der Alkohol bei Anna schon ordentlich Wirkung zu haben schien.

​

​

Ich ging also auf die Tanzfläche und tanzte meine Anna von hinten an. Als sie einen Blick hinter sich warf und mich erkannte, fiel sie mir ohne zu zögern um den Hals und gab mir einen heißen Zungenkuss. Der Typ tanzte weiterhin um uns herum, was mich nicht sonderlich störte , da ich ja jetzt mein Revier sauber abgesteckt hatte.

​

​

Anna löste sich von mir und sprach in mein Ohr: "Das ist Basti, wir haben ihn in der Cocktailbar kennengelernt und ihn mit hierher genommen. Er ist super nett". Ich schaute zu Basti und hielt ihm freundlicherweise meine Hand zur Begrüßung hin , die er mit einem kräftigen Händedruck schüttelte. Der Versuch, bei der lauten Musik eine Art Vorstellungsrunde zu machen , war kein Erfolg, deshalb entschieden wir uns erstmal, uns in Richtung der Bar zu verziehen. 

​

​

Basti bestellte eine Runde und stellte sich erneut bei mir vor. Er war sehr höflich und er gefiel nicht nur mir recht gut, sondern meiner süßen Maus ebenfalls, die sich wie eine rollige Katze immer wieder an ihn ran schmuste. Wir tranken noch zwei weitere Runden und unterhielten uns dabei blendend. 

​

​

Als Basti sich auf die Toilette abmeldete, kam Anna auf mich zu."Schatz, ist Basti nicht süß?", fragte sie mich mit funkelnden Augen und griff mir dabei in den Schritt. Etwas überrumpelt von der Frage, bejahte ich ihre Frage, ohne zu wissen, warum Anna mir sowas sagte. "Können wir ihn nachher mit nach Hause nehmen und deine Fantasien wahr werden lassen?" kam von ihr als weiter. Jetzt wusste ich, was hier vor sich ging. 

​

​

Ich hatte für mich festgestellt,dass ich bi bin und nie ein Geheimnis gegenüber Anna daraus gemacht. Sie fand es sogar mega heiß, sodass es öfter vorkam, dass sie mich mit einem Dildo oder einem Strap-on fickte. Über die Jahre hatten wir sogar eine kleine Sammlung an Spielzeugen und immer wieder fantasierten wir , wie ein anderer Mann zu uns nach Hause kommt und uns beide herrlich rannimmt. 

​

​

Anna kam auf mich zu und gab mir einen innigen Kuss und packte mich an meinen Arsch . Zielstrebig wanderte ihre Hand zwischen meine Arschbacken und schien sofort den Plug gespürt zu haben. Sie löste unseren Kuss und funkelte mich mit ihren lüsternen Augen an. "Wir sind wohl gleichwertig vorbereitet", kam es grinsend aus ihrem Mund, worauf sie sich umdrehte und etwas nach vorn beugte. 

​

​

Ohne darauf zu achten, dass uns jemand sehen könnte, ließ ich meine Hand unter ihr Kleid wandern. Ihr Slip war komplett nass und strahlte eine besondere Hitze aus und ich spürte ebenfalls einen Stein, als meine Hand weiter in Richtung ihres Hinterns wanderte. Ich strich erneut über die feuchte Stelle ihres Slips und massierte so ihre Pussy . 

​

​

Anna ging einen Schritt nach vorn und entzog sich so meiner Berührungen. Sie drehte sich wieder um und ich sah ihr hochrotes Gesicht und ihre vor Geilheit glänzenden Augen . Ihr Blick wanderte auf meine Hose , wo sich deutlich eine Beule abzeichnete. Sie packte erneut meinen Schwanz und massierte ihn durch die Hose und flüsterte mir ins Ohr: "Ist das ein Ja?" und ich nickte nur noch eifrig, da mich ihre Lust angesteckt hatte.

​

​

Basti kam von der Toilette zurück und Anna löste sich von mir. Freudig strahlend begrüßte sie den Fremden wieder in unserer Mitte und diesmal gab ich eine Runde Getränke aus. Als ich mein Glas leer hatte , meldete ich mich zum Pinkeln ab und ließ die Beiden für einen Moment allein.

​

​

Ich ließ mir Zeit und hatte mir vorgenommen Anna und Basti etwas zu beobachten, aber der Anblick, der sich mir bot, als ich zurückkam, übertraf zu diesem Zeitpunkt sogar meine Vorstellung. 

​

​

Ich fand die Beiden etwas abseits der Bar in einer schummrigen Ecke . Sie knutschten wild miteinander und Basti schien meine Zaubermaus heftig zu fingern. Und auch Anna war nicht untätig, da sie ihre Hand in seiner offenen Hose verschwinden ließ und ihn wohl ordentlich wichste. 

​

​

Anna schien mit Leibeskräften unsere neue Bekanntschaft davon überzeugen zu wollen, mit uns nach Hause zu kommen. Und auch wenn mich dieser Anblick gerade tierisch geil machte, wusste ich, dass ich jetzt dazwischen gehen muss ,bevor sich Anna noch hier im Club vögeln lässt und ich leer ausgehe.

​

​

Ich ging zu ihnen und tippte Anna auf die Schulter , sie löste ihren Mund von Basti und sah mich an . Pure Geilheit stand in ihrem Gesicht geschrieben und sie verdrehte die Augen, da Basti nicht aufhörte, ihr nasses Loch zu bearbeiten. Mein Blick wanderte zu Basti, der zum ersten Mal an diesem Abend auch mir einen lüsternen Blick zuwarf . 

​

​

"Wir sollten besser jetzt nach Hause, bevor wir noch aus dem Club fliegen" waren meine Worte, mit denen ich ihr Lustspiel unterbrach. Basti zog seine Hand unter Annas Kleid hervor und ich sah seine Finger von ihrer Geilheit glänzen. Er führte seine Finger zu ihrem Mund und ließ Anna genüsslich ihre Lust schmecken. Anna zog ihre Hand aus Bastis Hosenöffnung, aber anstatt selbst ihre Hand sauber zu lecken hielt sie mir ihre Hand hin und begann ihre Finger einzusaugen . Ich schmeckte Bastis Lusttropfen, den Anna ihm bereits entlockt hatte und schaute ihm dabei in die Augen . Basti zog Annas Finger aus meinem Mund und gab mir einen tiefen Zungenkuss. "Auch wir werden unseren Spaß haben", sagte er, nachdem er sich von mir löste.

​

​

Wir hakten uns rechts und links von Anna ein und verließen den Club. Die Stimmung war eindeutig sexuell geladen, da wir auf dem Heimweg immer wieder stoppten, um gegenseitig wilde Küsse zu wechseln.

​

​

Als wir bei uns ankamen, nahmen wir im Wohnzimmer Platz. Basti setzte sich neben Anna und machte dort weiter, wo er im Club aufgehört hatte. Ich ging nochmal kurz in die Küche, um uns Getränke zu holen und als ich wiederkam, fingerte Basti meine süße Anna schon wieder so heftig, sodass sie kurz vor ihrem ersten Abgang stand.

​

Nach nur 2 weiteren Minuten von Bastis Fingerübungen begann Annas Unterleib zu zucken und sie kam laut stöhnend. 

​

​

Unser Gast zog seine Finger unter ihrem Kleid hervor und kostete dieses Mal Annas Liebesnektar selbst, während er mir in die Augen sah. Es dauerte bis Anna wieder zu sich kam. Sie erhob sich und ging ins Bad, um sich frisch zu machen. Ich hielt Basti ein Bier hin und wir stießen erstmal an . 

​

​

Er nahm einen großen Schluck und ließ sich aufs Sofa fallen. Eine große Beule zeichnete sie in seiner Hose ab , welche immer wieder meinen Blick einfing. Lächelnd nahm er meine Blicke wahr, worauf er  begann seine Hose zu öffnen und seinen dicken Schwanz aus seinem Gefängnis zu holen. Es war ein unbeschnittener dicker Schwanz der ungefähr genauso lang war wie mein eigener Speer. Ich würde ihn auf ca. 18cm schätzen.

​

​

Er packte seine Lanze und zog quälend langsam seine Vorhaut zurück und zum Vorschein kam eine herrlich glänzende Eichel. Ich setzte mich neben ihn und griff nach seinem Schwanz während wir uns küssten. Aber anscheinend hatte Basti etwas anderes mit mir vor . Er legte seine Hand auf meinen Hinterkopf,drückte leicht und gab mir zu verstehen, wo er meinen Kopf jetzt lieber hätte. 

​

​

Ich ließ ihn gewähren und seine Hand führte meinen Kopf unmittelbar zu seiner Lanze. Ich öffnete augenblicklich meinen Mund und nahm seine pralle Eichel in mich auf. Unmittelbar entwich ihm ein tiefes Seufzen. Ich saugte und lutschte immer wilder werdend an seinem Prügel und holte mit einer Hand meinen eigenen Schwanz aus der Hose und begann mich selbst zu wichsen. Mit meiner anderen Hand massierte ich seine Eier , wobei mein Mittelfinger immer wieder sanft seine Hintertür stimulierte. Er quittierte meine Behandlung mit den entsprechenden Lauten, was mich animierte, noch einen Schritt weiter zu gehen und ihm meinen Mittelfinger in den Arsch zu schieben. Basti rutschte ein Stück vor, damit ich seinen Eingang besser erreichen konnte und genoss weiterhin meine Behandlung.

​

​

"Na Jungs , wollen wir nicht lieber ins Schlafzimmer gehen" , kam es aus der Tiefe des Raumes. Ich blickte auf und sah, dass Anna zurück war. Sie trug nur noch ihr durchsichtiges Negligee. Darunter war sie komplett nackt. Das Negligee zeigte mehr als das es verbarg.

​

​

Noch ehe ich richtig reagieren konnte , erhob sich Basti und ging auf Anna zu und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Sie nahm ihn an der Hand und ging in Richtung Schlafzimmer. Sie schaute über ihre Schulter zu mir fragte , ob ich keine Lust hätte und zwinkerte mir mit einem Lächeln zu. Dabei zog sie an ihrer Pobacke und ihr Edelstein funkelte mich verführerisch aus ihrem Arsch an.

​

​

Ich sprang vom Sofa auf und als ich im Schlafzimmer ankam, kniete Anna bereits vor Basti und half ihm aus seiner Hose. Dabei schwang Bastis dicker Schwanz vor Annas Gesicht. Sie nahm die Einladung dankend an und begann seinen Prügel ebenfalls zu lutschen . Schnell sprang ich aus meinen Klamotten und kniete neben Anna, die so zauberhaft mit Bastis Schwanz im Mund aussah. 

​

​

Sie entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund, lächelte mich lüstern an und gab mir einen Zungenkuss, während sie Bastis Prügel weiter wichste. Basti entzog sich uns und legte sich aufs Bett. Seine Lanze stand aufrecht und winkte Anna zu sich. Er gab ihr zu verstehen, dass sie sich auf sein Gesicht setzen soll , was sie nur zu gern tat. Kaum hatte Anna Platz genommen, keuchte sie auch schon los. Ich kümmerte mich ausgiebig um Bastis Ständer und machte dort weiter,wo ich im Wohnzimmer aufgehört hatte . Ich gab mir größte Mühe das dicke Teil in meinem Mund verschwinden zu lassen ,während ich seinen Damm und sein Arschloch massierte.

​

​

Anna ritt bereits stöhnend auf Bastis Gesicht, während unser Gast mir seinen Schwanz mit leichten Stößen in den Hals rammte. Die ganze Situation war so elektrisch aufgeladen. Wie oft haben wir gemeinsam fantasiert , dass jemand zu uns kommt und wir ein zauberhaftes Liebesspiel zu dritt haben. Wir oft habe ich Anna angewiesen mich hart mit einem Dildo zu ficken und habe mir dabei vorgestellt,wie ich einem echten Mann meinen Arsch als Fickloch anbiete. 

​

​

Meine Liebste riss mich aus meiner Gedankenspirale als sie stöhnend sagte " Ich brauch jetzt eure Schwänze. Fickt mich.". Mit diesen Worten erhob sie sich und gab Bastis glänzendes Gesicht wieder frei. Anna bewegte sich mit ihrem Becken in Richtung der Lanze, die ich bearbeitete. Wie paralysiert saß ich hinter den Beiden und positionierte den fremden, ungeschützten Schwanz an der Liebesöffnung meiner Frau. Sie blickte nicht einmal zu mir, als sie sich auf Basti niederließ. Für mich war der Anblick hypnotisch. 

​

​

Wie oft hatte ich mir diese Situation gewünscht. Wie oft stellte ich mir vor, wie eine fremde Eichel die Schamlippen meiner Frau teilt und in ihr Heiligstes eindringt. Ich konnte den Anblick gar nicht richtig genießen, da Anna so feucht und geil war , dass der dicke Prügel fast ohne Gegenwehr auf Anhieb in ihr versank und in Kürze auch bis zum Anschlag in ihr steckte.

​

​

Sie stöhnte laut auf und genoss das Gefühl. Anna beugte sich vor zu Basti und presste ihm ihre Titten ins Gesicht. Er begann sofort an ihren Nippeln zu saugen, was meine Liebste noch lauter aufstöhnen ließ.Basti zog derweil ihre knackigen Arschbacken auseinander und gab mir den Blick auf das Geschehnis frei. Eindrucksvoll konnte ich beobachten, wie seine Stange langsam ihre Spalte dehnte. Keuchend saß sie auf ihm und gewöhnte sich an die Dicke seines Freundenspenders.

​

​

Sie beugte sich weiter vor und Bastis Schwanz wurde zum Teil wieder sichtbar. Er war völlig überzogen mit Annas Lustsäften. Anna erhob sich leicht und mit einem leichten Seufzen ploppte die harte Stange aus ihrer Pussy . Ich konnte nicht anders. Ich musste diesen Schwanz kosten . Ich lutschte die Lust der Beiden direkt von diesem geilen Schwanz.

​

​

Anna drückte mich sogar mit meinem Hinterkopf etwas mehr auf Bastis Pfahl, sodass ich kaum Luft bekam. Mein Speichel lief bereits an den Eiern unseres Gastes herunter, bis Anna mich an den Haaren wegzog, um sich wieder auf Bastis Lanze zu Pfählen. "Leck mich", wies mich meine Frau an und ich machte mich augenblicklich an ihrem Plug zu schaffen. Ich zog etwas an ihm und hielt ihn mit der dicksten Stelle recht lange an ihrem Schließmuskel, um sie ordentlich vorzudehnen.

​

​

Annas größte Fantasie war eine geile Doppelpenetration. Wenn wir Sex hatten steckte immer wieder ein Dildo in einem ihrer Löcher während ich das jeweils andere selbst bearbeitete. Sie träumte aber von zwei echten Männern, die sich an und in ihr austobten. Heute war der Abend der Fantasie Erfüllung, sowohl für Anna als auch für mich. 

​

​

Ich zog ihren Plug komplett aus ihrem Hintern und presste sofort mein Gesicht zwischen ihre Arschbacken. Anna war komplett in Trance und stöhnte nur noch wie williges Fickfleisch. Bastis Ständer in ihrer Fotze und meine Zunge in ihrem Arschloch sorgten für ihren zweiten Orgasmus des Abends. Ihr Becken und ihre Beine zitterten unkontrolliert. 

​

​

Ich erhob mich und wartete einen Moment, bis ihr Höhepunkt abgeklungen war. Ich sah in die vor Lust funkelnden Augen von Basti und er wusste sofort, was jetzt passieren soll. Er packte Anna's Arsch und zog ihre Backen auseinander. Ich verteilte derweil eine große Ladung Gleitgel auf meinem Schwanz und auf Annas Rosette. Ich trat an die beiden Fickenden heran und rieb meine Eichel an Annas Arschloch. Ich erhöhte sanft den Druck und drang mit meiner Spitze in ihren Arsch ein.

​

​

Anna stöhnte laut auf,was mir zeigte, dass sie genügend vorbereitet war oder einfach zu geil um sich einem eventuellen Schmerz zu widmen. Mit leichten Stößen trieb ich meinen Schwanz immer etwas tiefer in ihren Hintern, bis er komplett in ihr verschwunden war. Ich hielt kurz inne und genoss das Gefühl. Basti hingegen stieß leicht von unten in Annas Pussy. Ich fühlte wie sein dicker Bolzen sich in der Fotze meiner Ehefrau bewegte, was mich immer geiler werden ließ .

​

​

Anna ließ sich nach vorn fallen und versank in einem tiefen Zungenkuss . Nun begann ich ebenfalls mit stoßenden Beckenbewegungen und suchte nach einem Rhythmus zwischen Basti und mir. Überraschend schnell hatten wir einen Takt gefunden, der meine Anna nur noch dahin schmelzen ließ. Es war nur noch ein lustvolles Wimmern von ihr zu hören und wenn Basti und sie ihren Kuss unterbrachen, stöhnte sie heftiger als ich es jemals beschreiben hätte können. 

​

​

Wir erhöhten unser Tempo ,was dafür sorgte, dass meine Liebste sich erneut einem Höhepunkt näherte, aber auch bei mir die Säfte aufsteigen ließ. Als Anna von der nächsten Lustwelle überrollt wurde, war es zu viel für mich. Ihr Hintern zog sich zusammen und melkte mich, wie er noch nie getan hatte. Ich spritze meine komplette Geilheit tief in Annas geilen Arsch und begleitete es akustisch mit einem lauten Aufstöhnen und brach auf den Beiden fast zusammen. 

​

​

Mein Schwanz wurde nicht wirklich schlaff aber er glitt trotzdem aus dem Po meiner Frau. Sofort bildete sich ein Rinnsal von Sperma welcher über die noch gefüllte Fotze meiner Frau über die Eier ihres Stechers lief.

​

​

Anna versuchte zu Atem zu kommen und stieg von Basti ab und ließ sich zur Seite fallen. 

​

Nun hat Basti mich ins Visier genommen. Er wies mich in einer ungeahnten Dominanz an, meiner Frau auf Vieren die Löcher sauber zu lecken. Völlig von Geilheit benebelt, spreizte Anna ihre Beine und präsentierte mir ihre gefickten Liebesöffnungen. Ich konnte nicht anders und vergrub mein Gesicht in ihrer Scham und begann folgsam meine Frau zu lecken. 

​

​

Basti stand hinter mir und zog nun an meinem Plug, was mich aufstöhnen ließ. Nachdem er meinen Stecker entfernt hatte ,verteilte er ebenfalls großzügig Gleitgel auf meinem Arsch. Er fingerte mit zwei Fingern meine Männerfotze, die ich ihm mehr als nur willig präsentierte. Er wurde so gierig ,dass er keine weitere Zeit verschwendete und seinen Fickstab an meinem Arsch ansetzte und in mich eindrang. 

​

​

Ich wollte vor Schmerz aufschreien, aber Anna packte meinen Hinterkopf rechtzeitig und presste mein Gesicht an ihren benutzten Unterleib . Ich starrte erschrocken zu Anna auf und konnte nur ein böses, aber lustvolles Lächeln wahrnehmen . Basti drang immer tiefer und ich hatte das Gefühl er zerreißt mich. 

​

​

Ich war unfähig etwas zu sagen und bekam plötzlich Panik als Anna zu Basti sagte "Mein Mann braucht es hart und dreckig. Also tob dich richtig aus". Dabei funkelten mich ihre Augen dominierend an ,was ich von ihr gar nicht kannte. Sie war eigentlich diejenige, die dominiert werden wollte. "Na dann schauen wir Mal was deine Sissy so verträgt", hörte ich hinter mir die Stimme des Mannes, der in meinem Arsch steckte. 

​

​

Basti schlug mir kräftig auf meinen Arsch und packte mich an meinen Hüften und rammte mir seinen dicken Kolben bis zum Anschlag in meinen Arsch. Sofort kullerte vor Schmerzen eine Träne über meine Wange. Basti fing nun an, mich langsam zu stoßen. Er blieb aber nicht sehr lange so zurückhaltend. Er erhöhte schnell das Tempo und ich gewöhnte mich an den Eindringling und stöhnte in die Fotze meiner Frau, während ich sie weiter ausgiebig leckte.

​

​

Mein Schwanz war bereits wieder hart und auch Anna schien sich wieder erholt zu haben. Sie ließ von mir ab und krabbelte mit ihrem Kopf unter mich und nahm meinen Schwanz in den Mund und begann ihn ausgiebig zu lutschen, während ich einen harten Stoß nach dem anderen empfing. Mein Schwanz sabberte die ganze Zeit und ich war über Bastis Ausdauer mehr als nur überrascht. Doch noch bevor ich mir darüber weiter Gedanken machen konnte merkte ich, wie unser Gast immer unkontrollierter atmete und heftiger zustieß. 

​

​

Annas Blaskonzert sorgte dafür das Basti und ich zeitgleich kamen. Sein Bolzen wurde gefühlt noch etwas dicker und er begann unter tiefem Röhren, sich in meinem Boyarsch auszuspritzen. Anna schluckte derweil meinen Saft. Basti entzog sich mir und sein Saft lief über meinen Sack in Annas Gesicht. 

​

​

Basti stand auf und verließ das Schlafzimmer in Richtung Toilette. Anna und ich lagen völlig geflasht nebeneinander. Ihr Gesicht wurde von Basti Sperma geziert, welches aus meinem Arsch ihr ins Gesicht tropfte. Ich war so erschöpft, dass mir die Augen zufielen und ich einschlief.

​

​

 Als ich meine Augen wieder öffnete,brauchte ich einen Augenblick, um mich zu orientieren. Ich blickte neben mich, aber niemand war da. 

​

Trotz geschlossener Schlafzimmertür konnte ich eindeutige Geräusche wahrnehmen. Ich hörte das Stöhnen meiner Frau und wie Unterleiber aufeinander klatschten. "Dieses nimmersatte Stück" schoss es durch meinen Kopf und ich erhob mich langsam. Ich schlich zur Tür und öffnete sie leise . Mein Blick fiel auf die Coach, wo ich Basti zwischen den Beinen meiner Frau erblickte . Er hämmerte seinen dicken Schwanz immer wieder in die Fotze von meiner Anna .

​

​

Beim genaueren Hinsehen sah ich noch, wie in Annas Arsch unser größter Dildo steckte. Basti war bis auf seine geöffnete Hose schon wieder komplett angezogen, was mir zeigte, dass er eigentlich schon los wollte. Meine süße Anna hatte da aber anscheinend anderes im Sinn. 

​

​

Unser Gast bäumte sich auf und schien meiner Frau sein Sperma tief in die Fotze zu pumpen. Er erhob sich und steckte Anna seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Ich stand die ganze Zeit im Türrahmen und wichste ,da mich die Situation tierisch anmachte. 

​

​

Basti verstaute seinen Prügel in seiner Hose und gab Anna einen Kuss auf die Stirn und nahm sein Handy und fotografierte Annas besamte Möse. "Das behalte ich als Andenken an dich dauergeiles Fickstück", sagte er, während Anna ihre Schamlippen spreizte, um ihm eine noch geilere Pose zu bieten. 

​

​

"Du hast meine Nummer , also wenn ihr mal wieder Lust habt,meldet euch einfach", sagte er zum Abschied zu meiner Frau und machte sich auf den Weg nach draußen . An der Tür angekommen, sah er mich mit meinem Schwanz in der Hand . Er grinste nur im Vorbeigehen und sagte er: " Ich hab dir im Wohnzimmer ein Geschenk hinterlassen" und zwinkerte mir zu. "Bis hoffentlich bald".

​

​

 Kaum war Basti hinter der Wohnungstür verschwunden, ging ich ins Wohnzimmer. Anna war eingeschlafen und lag breitbeinig mit dem Dildo in ihrem Arsch auf der Couch . Bastis Sperma zierte ihre wundgefickte Pussy . Ich konnte mich nicht beherrschen und versank erneut in den gemischten Säften der Beiden. Ich leckte sie komplett sauber und trug sie danach ins Bett . Anna schlief bis tief in den Abend und ich wichste immer wieder zu dem Erlebten….

​

​

​

​

​

​

reddit.com
u/ParsNavis — 2 months ago