Kira und Andre
Schmunzelnd sitze ich zu Hause auf der Couch und scrolle durch meinen Reddit Account. Ich überlege mir eine passende Überschrift für das Bild, welches ich hochladen und mit allen teilen möchte.
Wer ich bin? Ich bin Kira. Ich bin 22 Jahre und arbeite als Bürokauffrau. Eines meiner neuen Hobbys ist es, die sexuellen Erfahrungen von meinem Freund und mir zu teilen.
Wie ich zu meinem neuen Hobby gekommen bin? Ich war schon immer sehr freizügig. Ich habe Spaß mich sexy zu kleiden, was mir und meinen Kollegen im Büro zu Gute kommt und ich habe Spaß an Sex. Ich genieße die Sinnlichkeit und die Lust, die sich mit blanker Erotik paart. So kam es, dass mein Freund und ich anfingen von uns Bilder zu machen. Ich wollte wissen, wie unsere Bilder in der Welt ankommen und so kam ich zu Reddit.
Ich habe in meinem noch jungen Leben einige Erfahrungen mit Männern gemacht und für mich festgestellt, dass ich gerne in einer Beziehung bin, aber genauso gern Abwechslung im Bett haben möchte. Mit Abwechslung meine ich nicht nur, alle Schaltjahr mal eine neue Stellung auszuprobieren, sondern auch fremde Haut zu spüren. Leider sind das zwei verschiedene Paar Schuhe in der heutigen Gesellschaft.
So haben André und ich uns kennengelernt. Wir beide waren in einer Beziehung und uns beide plagte dieselbe Situation. Wir wollten zwar eine Beziehung, aber uns nicht sexuell nur auf einen Partner festlegen.
Als wir uns das erste Mal trafen, haben wir viel geredet und uns sind immer mehr Gemeinsamkeiten aufgefallen. Wir waren beide frivol, was das Thema Sex betraf. Wir schienen auf der gleichen Wellenlänge zu sein.
Aber ich schweife ab. Ich wollte euch den Grund erzählen, warum ich lächelnd zu Hause auf der Couch sitze.
In der Beziehung zwischen André und mir gibt es keine Geheimnisse. Aber ich liebe es ihn zu reizen. Ich weiß das er darauf steht, dass ich andere Männer heiß mache und er weiß auch, dass wenn ich geil bin, ich mir nehme, was ich brauche. Wenn er dann nicht zur Verfügung steht, dann ist es halt jemand anderes.
Dasselbe gilt natürlich auch für ihn. Mich macht es auch unglaublich scharf, wenn er sich nimmt, was er braucht, auch wenn es nicht ich bin.
Nun zur Geschichte.
Es war letzte Woche Freitag. André und ich freuten uns auf unser gemeinsames Wochenende. André hatte eine Überraschung für mich und sagte, dass ich heute meinen Remote Control Vibrator mit ins Büro nehmen soll. Ich spürte sofort, dass es ein heißer Start ins Wochenende werden würde.
Ich tat wie mir aufgetragen und verabschiedete mich ins Büro. Es war wieder einer dieser unnötigen Freitage. Fast alle hatten sich frei genommen und die paar Kollegen, die noch da waren, saßen nur die Zeit bis zum Feierabend ab.
Es war kurz vor Mittag, als eine Nachricht von André auf meinem Display leuchtete.
Er erkundigte sich, wie mein Tag bisher war. Ich antwortete ihm, dass es mega langweilig sei. Er fragte mich, ob ich Lust auf etwas Aufregendes hätte. Ich bejahte es natürlich, in der Hoffnung, dass der Tag schneller vorbei ging.
Er wies mich an, mir den Vibrator einzuführen, anzuschalten und ihm ein Beweisfoto zu schicken. Ich schaute mich um und griff in meine Tasche. Ich griff mir den Vibrator und mein Handy und verschwand in Richtung Toiletten.
Dort angekommen, versperrte ich die Tür und ging zum Waschbecken. In meinem Unterleib fing es schon langsam an zu kribbeln und Aufregung machte sich in mir breit. Ich ließ warmes Wasser über den Vibrator laufen, damit mein kleiner Freund auch schön temperiert ist.
Ich drehte das Wasser ab und setzte mich auf die geschlossene Toilette. Ich raffte meinen Rock hoch und schob meinen Slip zur Seite. Ich nahm den nassen Vibrator und fuhr mit ihm einige Male durch meine immer feuchter werdenden Schamlippen. Ich hatte die Augen geschlossen und biss mir auf die Unterlippe, als ich immer wieder gegen meine Knospe kam.
Langsam führte ich den Vibrator in mich ein. Ich genoss jeden Millimeter, die der Eindringling in meinem Unterleib eroberte. Ich fing an meinen Kitzler zu reiben, während ich mit der anderen Hand den Vibrator immer tiefer in mich drückte.
Als der Vibrator komplett in meiner Spalte verschwunden war, schaltete ich ihn ein. Ich nahm mein Handy, spreizte meine Beine nochmal extra weit und machte ein Bild für André. Leider hatte ich auf dem Klo keinen Empfang. Also musste ich raus, um André den Beweis zu schicken. Also rückte ich meine Kleidung wieder zurecht und ging wieder zurück in mein Büro.
Als ich wieder vor meinem Rechner saß, nahm ich wieder mein Handy in die Hand und schickte meinem Schatz das Foto. Er wies mich an, die dazugehörige App zu öffnen. Es dauerte nicht lange und wir hatten eine Verbindung hergestellt.
Ich spürte, wie der Vibrator langsam anfing zu vibrieren. Sofort durchfuhren mich kleine Blitze der Lust und ich lief hochrot an. Ich schaute hektisch um mich, ob mich jemand beobachtete.
Es dauerte nicht lange und es leuchtete eine neue Nachricht von André auf meinem Display. "Na, meine Kleine, gefällt es dir?" schrieb er. Witzbold dachte ich mir. Er schrieb weiter "Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf unser Wochenende 😈". Wir schrieben uns immer mehr aufreizende Nachrichten hin und her. Er spielte aus der Entfernung mit mir. Die Vibrationen variierten immer mehr und ich spürte, wie er mich langsam in Richtung meines ersten Orgasmuses trieb.
Ich griff unter meinen Rock und kaum hatte ich meinen Kitzler berührt, rollte die Welle der Lust über mich. Mit einer Hand war ich unter meinem Rock und mit der anderen hielt ich meinen Mund selbst zu, damit niemand mitbekommt, dass ich gerade einen Mega-Abgang hatte.
"Du Schwein, es ist mir gerade hart gekommen🥵" schrieb ich ihm, in der Hoffnung das er mich kurz zur Ruhe kommen lässt. Ein "😈" kam bloß zurück. Aber mein Plan ging auf. Vermutlich wichste er sich gerade selbst auf den Gedanken, dass er mich mitten auf der Arbeit zum Orgasmus getrieben hat.
Ich kam langsam wieder zu mir und schaute mich um. Als niemand zu sehen war, ließ ich meinen Slip an meinen Beinen zu Boden gleiten. Ich wollte ein Foto für André machen und ihm zeigen, was er in meinem Höschen angerichtet hat. Und insgeheim wünschte ich mir, dass er es als Wichsvorlage nimmt. Nachdem ich das Foto gemacht hatte, zog ich meinen Slip wieder hoch, noch bevor mich jemand entdecken konnte.
Ich schickte ihm das Bild von meinem nassen Höschen und es dauerte nicht lange und seine Antwort kam. "Ich bin jetzt auch heftig gekommen 🍆💦💦" schrieb er und ich war für meinen Teil auch befriedigt. Er schrieb mir noch, dass er jetzt noch losfährt, um die Besorgungen fürs Wochenende zu machen und verabschiedete sich.
Jetzt saß ich da mit meinem nassen Slip, einem Vibrator in der Pussy und noch 2 Stunden Arbeit vor mir. Ich war immer noch geil, also schaltete ich den Vibrator auf Solobetrieb und ließ meinen kleinen Freund leise vor sich hin summen.
Geistig abwesend bekam ich nicht mit, wie mein Arbeitskollege ins Büro kam. Ich hatte wieder die Augen geschlossen und eine Hand unter meinem Rock. Ich weiß nicht, wie lange er mich schon beobachtet hatte, jedenfalls durchfuhr mich ein kleiner Schlag, als ich die Augen öffnete und meinen Kollegen sah, wie er seinen Schwanz durch seine Hose rieb, während er mich anstarrte.
Ich war wie versteinert, merkte aber, wie der Vibrator meine Starre wieder durch die aufsteigende Lust erweichen ließ. Mein Kopf war durch meine Geilheit komplett weich und so kam es, dass ich meinen Kollegen zu mir winkte.
Er stand neben mir und ich verschwendete keine Zeit, öffnete seine Hose und befreite seinen Schwanz. Mir sprang ein schön geäderter Schwanz entgegen und ich nahm ihn sofort in meinem Mund auf. Seine Schwanzspitze glänzte schon, bevor ich sie das erste Mal in meinem Mund hatte. Sein Schwanz schmeckte herrlich.
Ich lutschte genüsslich seine harte Stange, während ich meine Knospe massierte und mich den Vibrationen hingab.
Ich wollte mehr. Ich wollte seinen Prügel in mir spüren. Ich erhob mich aus meinem Stuhl, beugte mich vornüber, über meinen Schreibtisch. Ich hob meinen Rock hoch und präsentierte meinem Kollegen meinen Hintern. Er wusste, was ich wollte. Er zog meinen Slip zur Seite und schaute erstmal erstaunt, als er den Vibrator entdeckte.
Langsam zog er mir den Freudenspender aus meiner nassen Muschi. Kaum war er draußen, setzte er seinen Prügel an meinem Loch an. Er schob seinen kompletten Hammer in meine vorgedehnte Pussy. Er genoss meine feuchte Wärme. "Davon habe ich immer geträumt, seit du hier arbeitest" sagte er zu mir und ich sagte zu ihm "Wenn du alles richtig machst, wird es auch nicht das letzte Mal sein" und grinste ihn über meine Schulter anschauend an.
Er begann mich mit langsamen aber harten Stößen zu bearbeiten. Sein Schwanz glitt immer wieder in seiner kompletten Länge rein und wieder raus. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Er füllte mich komplett aus. Ich stöhnte leise und das einzige, was relativ laut zu hören war, war das glitschige Geräusch, das unsere Geschlechter von sich gaben.
Ich genoss jeden einzelnen Stoß, mit dem er mich über meinen Schreibtisch fickte. Ich merkte, wie etwas nasses auf mein Arschloch tropfte, dachte aber nicht weiter darüber nach. Plötzlich spürte ich seinen Daumen, der seinen Speichel an meiner Rosette verteilte. Langsam drückte er seinen Daumen gegen meinen Schließmuskel, bis dieser nachgab und er langsam seinen Daumen in meinen Hintern einführte. Währenddessen fickte er mich gleichmäßig weiter.
Ich spürte nun wie er langsam anfing, mich zusätzlich mit seinem Daumen, in meinen Arsch zu ficken. Nun hatte er mich da, wo er mich haben wollte. Ein riesiger Orgasmus bahnte sich an. Ich war getrieben von der Lust. Von klarem Denken war keine Rede mehr. Ich stöhnte ungehemmt los. Sofort hielt mir mein Arbeitskollege den Mund zu. Er wollte nicht das jemand mitbekam, was gerade in meinem Büro passiert.
Mir war es vollkommen egal. Ich war getrieben von der Welle der Lust. Meine Scheide fing an sich zu verengen und so dauerte es nicht mehr lange, bis auch mein Kollege zu röcheln begann. Er stieß noch ein halbes Dutzend Mal richtig fest zu und spritzte tief in mir ab. Ich spürte jeden einzelnen Schub, den er in Richtung meiner Gebärmutter schoss.
Kaum hatte er sich ausgespritzt, brach er vor Erschöpfung fast auf mir zusammen. Meine eigenen Knie waren so wackelig, sodass ich selbst Probleme hatte, aufrecht zu stehen.
Langsam zog er seinen Schwanz aus meiner Pussy. Noch bevor der erste Schwall seines Spermas seinem Prügel aus meiner Fotze folgen konnte, zog er meinen Slip wieder an seine Position, sodass ich den Boden nicht vollsauen konnte.
Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und bedankte sich. Gleich darauf verließ er mein Büro. Da stand ich nun, vornübergebeugt an meinem Schreibtisch, neben mir der klatschnasse Vibrator, mein Rock immer noch über meinen Hintern geworfen und ich spürte, wie das Sperma seinen Weg in meinen Slip bahnte.
Langsam kam ich wieder zu mir. Ich richtete als erstes meinen Slip und meinen Rock wieder in die richtige Position. Danach den Rest meiner Kleidung. Ich griff den Vibrator, schaltete ihn aus und verstaute ihn wieder in meiner Tasche.
Ich schaute zur Uhr und stellte fest, dass ich in 15 Minuten endlich Feierabend habe. Ich räumte meinen Schreibtisch auf und dann kam mir eine gemeine Idee. Ich ließ erneut meinen Slip an meinen Beinen heruntergleiten. Es zeichnete sich ein eindeutiger Spermafleck ab. Ich schoss erneut ein Foto und verstaute das Handy ebenfalls in meiner Tasche. Ich zog den Slip wieder hoch und machte Feierabend.
Zu Hause angekommen, war André noch nicht wieder von seiner Einkaufstour zurück. Ich setzte mich mit dem spermaverschmierten Slip auf die Couch und da sitze ich nun. Ich werde jetzt das Foto von meinem eingesauten Slip bei Reddit posten und dann schauen wir mal, wie lange es dauert, bis André mitbekommt, was ich wieder getrieben habe. Ich bin gespannt.