Meine erste bisexuelle Erfahrung - mit meinem Cousin Teil 2
Kapitel 2:
Am Morgen nach unserer Masturbation war alles wie immer, wir standen auf, frühstückten, gingen zum Fußball.
Jedoch grinsten wir uns häufiger zu als sonst. Ich konnte einfach keinen klaren Gedanken fassen.
Unsere Nacht war einfach zu gut und irgendwie hatte ich Blut geleckt, ich wollte mehr.
Zum Glück war erst Samstag, was bedeutet, mein Cousin Stefan konnte noch eine Nacht bei uns bleiben. „pennst du heute zuhause oder bei uns ?“ fragte ich mal kurz nach. „Würd schon noch die Nacht bleiben, wenn ich darf?“ erwiderte er. Eine kurze Nachricht an seine Eltern und an meine und die zweite Übernachtung war fixiert.
Wir verbrachten den Tag mit unseren Freunden, gingen abends zum Pizzaessen und um ca. 10 Uhr ging es Richtung Heimat.
Zuhause angekommen ging ich zuerst Zähneputzen, er kam nach und ich bemerkte seine Beule in der Hose. Ob er sich auch so freut auf diese Nacht wie ich ? Er fasste an seine Zahnbürste und musste dann zum Waschbecken um mich rum. Auf einmal streifte seine Latte an meinem Po in der Boxer vorbei. Ich sah ihn an und konnte nur ein verschmitztes Grinsen erkennen.
Sofort schnellte in meiner Hose etwas hoch. Ich ging vor in mein Zimmer und legte mich unter das Bett. „Was will er mir damit sagen?“, dachte ich mir noch nervös. Ich war mir aber sicher, dass Stefan auch direkt zu mir ins Bett gehen würde und nicht mehr auf sein Gästebett. Ich hoffte es zumindest.
Also kam ich ihm zuvor und zog meine Boxer aus.
Da lag ich also, in Erwartung auf meinen Cousin. Er trat ins Zimmer, die Hose komplett auf Spannung, grinste mich an und meinte: „ich komm gleich zu dir rüber, oder?“ Ich antwortete und versuchte cool zu bleiben: „klar, tu was du nicht lassen kannst“ Er hob die Bettdecke zu mir und staunte nicht schlecht. „Alter du bist ja schon nackt und geil !“ Ich konnte nicht so schnell schauen, da war er ebenfalls nackt bei mir unter der Decke. Ich nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher sein. Schnell war ein Sender mit nackten Frauen gefunden, jedoch benötigte keiner von uns mehr eine Anregung. Wir waren beide auf das Maximum steif. Jedoch versperrte die Decke meine Sicht auf seinen Schwanz. Nach ein paar Minuten sagte ich zu ihm: „ ich hab schon einiges an vorsaft, ich nehm die Decke hoch um die nicht zu versauen“ Gesagt getan und endlich sah ich seinen steifen Schwanz.
Er wichste ihn leicht und ich war einfach nur scharf auf ihn. Keine von uns sah mehr in den Fernseher.
Er sah mein Teil an und ich seines und nach kurzer Zeit trafen sich unsere Blicke.
Wir sahen uns tief in die Augen und wie selbstverständlich nahm er meinen Schwanz und ich seinen.
Endlich konnte ich dieses harte Teil wieder wichsen und spüren und ich merke wie wir beide tiefer atmeten.
Wir wichsten langsam auf unsere Schwänze, nackt, nebeneinander.
Stefan wischte mit dem Finger über meine Eichel, ich sah wie mein Vorsaft auf seinen Finger überging. Er sah den Tropfen an und dann zu mir. Mit Blickkontakt leckte er den Tropfen von seinem Finger, ich war schockiert und zugleich noch nie so erregt.
„Du schmeckst schon geil“ sagte er zu mir. Ich tat ihm nach und probiert die klebrige Flüssigkeit von seiner Eichel über meinen Finger. Der salzige Geschmack war besonders aber nicht schlecht.
„Sollen wir noch ein wenig weitergehen ?“, fragte mich Stefan. „Was meinst damit?“, mein Herz pochte wie wild.
„Ja wir könnten uns doch gegenseitig einen blasen, mal schauen wie das ist.“? Ich war noch nie so nervös, nickte jedoch zustimmend. Ohne ein Wort zu verlieren lehnte sich Stefan in Richtung meines Schoßes. Die warme Luft seines Atems umgab mich und ich zitterte am ganzen Körper. Seine Lippen umschlossen meine Eichel und ich erfuhr noch nie mehr Erregung. Ich streichelte seinen Rücken, während er immer mehr von meinem Schwanz in den Mund nahm. Woher kann er das so gut ? Er blickte kurz zu mir hoch: „willst du nicht auch?“
Ich fasste mir den Mut und er bewegte sich lautlos mit der Hüfte zu meinem Gesicht. Da war auf einmal sein feuchter steifer Schwanz, mitten in meinem Gesicht. Und ich stand drauf!
Ich öffnete mein Mund, er drückte seine beschnittene Eichel sanft gegen meine Lippen, ich musste ihn weiter öffnen um alles reinzubekommen. Dann war die Eichel drin, so hart, so dick… Ich began langsam meine Lippen dahinter zu schließen, die Zunge wurde runtergedrückt. Ich begab den Kopf langsam in Richtung Schaft zu bewegen. Anfangs war es schwer, jedoch half die vermehrte Spucke.
Ich nahm meine Hand zu Hilfe und zog ihn kurz aus meinem Mund, um ihn danach mit einem großen Satz wieder aufzunehmen. Ich konnte nicht genug bekommen. Man hört uns beide Schmatzen und stöhnen. In diesem Moment konnte ich mir nichts besseres vorstellen. Meine Hand wichste seinen Schaft, während mein Mund so viel von seiner Eichel lutschte wie nur möglich war. Ich bemerkte, wie er seine Zunge an mir einsetzte, also Tat ich es ihm gleich.
Das schien ihm sehr zu gefallen, da seine Hüfte Bewegungen machte, als würde er meinen Mund ficken wollen. Ich ließ es zu, mein Cousin fickte meinen Hals, ich würgte und genoss es. Er stöhnte und atmete laut, also ich auf einmal ein Zucken bemerkte.
Bevor ich es realisiert hatte, kam Stefan in meinem Mund. Es war unglaublich! Ich konnte es anfangs nicht schlucken, dachte ans Ausspucken. Jedoch war der Geschmack und die Konsistenz ok, also schluckte ich. Er entschuldigte sich sofort, aber ich wies ihn mit meinem Blick an, bei mir weiter zu blasen. Der klebrige bittere Geschmack in meinem Mund machte mich an, so nahm ich seinen Kopf und drückte ihn an meine Hüfte. Er würgte leicht. Doch es gefiel ihm, er kraulte meine Eier und ich spürte den Druck eines sich aufbauenden orgasmus. „Stefan ich komme gleich“ sagte ich zu ihm. Er lies sich aber nicht beirren und saugt fleißig weiter. Ich konnte es nicht mehr halten und explodierte mit 4-5 starken Zuckungen direkt in seinen Mund. Er behielt nicht alles drin und ließ einen Teil auf meine Oberschenkel raus. Den Rest schluckte er mit einem Satz runter. „Heftige Ladung Junge..“ „Deine war auch nicht ohne“ sagte ich darauf. Wir grinsten uns an und blieben eine Weile noch so liegen.