Benutzt beim Shoppen

Mit meinen 3 Freunden bin ich am Freitag zum Shopping aufgebrochen.
Alle drei sind auch ein + in meinem Leben also wird es sicher nicht dabei bleiben Sachen anzuschauen.
Wir fahren mit der Tram zu einem großen Einkaufszentrum und unterhalten uns über dies und das.
Es ist ein warmer Sommertag und so habe ich nur einen Mini an und ein Croptop. Im schön klimatisierten EKZ merke ich aber schnell das es vllt doch etwas frisch ist, meine Nippel werden schon nach kurzer Zeit hart.
Die Jungs finden es geil und schnipsen ab und zu dagegen. Wir schauen durch die Geschäfte und probieren das ein oder andere an und aus. Im großen Kartstadt kommen wir an der Damenunterwäsche vorbei. Das motiviert den ersten mir mal ein paar Sets auszusuchen welche ich doch anprobieren könnte. Die kleine Gruppe verlagert sich zu den Umkleiden, da die Jungs nicht auffallen wollen setzen sie sich in mehrere Kabinen und warten.
Ich ziehe mich aus und das erste Set an. Dann muss ich den Vorhang öffnen und trete in den Flur zwischen die Kabinen. Die Jungs schauen mich gierig an und Jonas steht auch auf um mich anzufassen. Die königsblaue Kombination aus BH und String mit viel spitze turnt ihn an. Er knutscht mich mitten im Gang und seine Hand wandert zwischen meine Beine und reibt den Stoff an meinem Kitzler. So eng umschlungen stehen wir da und ich beginne leicht zu stöhnen. Im Augenwinkel sehe ich wie Sebastian ein Foto von der Situation macht, sicher um es nachher in unserer WhatsApp Gruppe zu teilen 😅.
Jonas reibt so lange bis das stöhnen etwas intensiver wird, dann bricht er ab und schickt mich wieder in die Umkleide.
Das nächste Set ist in Aprico, wieder ein BH + Tanga in Spitze ausgeführt.
Als ich wieder die Umkleide verlasse, merke ich zu spät das grad zwei Mädels in den Gang treten. Erschrockene schauen sie mich an und nach kurzer Zeit sagen sie nur „schick“ und verschwinden in Kabinen.
Als die Jungs merken die Luft ist rein schauen sie aus ihren raus. Jonas kommt wieder zu mir, stellt sich hinter mich legt einen Arm um meinen Hals und den anderen an meine Muschi. Ich bin sofort wieder geil. Er reibt gleich sehr intensiv und ich muss mich sehr zurückhalten nicht zu stöhnen jetzt wo ich weiß wir sind nicht alleine. Er treibt dieses spiel recht lange, genau beobachtend was in den anderen Kabinen passiert. Erst als er merkt die Mädels könnten rauskommen lässt er mich blitzschnell los und verschwindet.
Auch ich schaffe den Rückzug noch, mit einem Puls von 150.
Das Höschen ist komplett feucht, ich bin komplett feucht und es kommt noch ein Set. Das letzte ist in dunkel grün gehalten. Ich trete wieder auf den Gang, sie schauen mich an. Diesmal ist es Alex der mich zu sich in die Kabine winkt mit dem Zeichen es auf allen vieren zu tun. Ich sinke auf den Boden und krabbele zu ihm. Er öffnet seine Hose und holt seinen halbsteifen Schwanz heraus. Ich beginne ihn zu blasen, immer wieder drückt er meinen kopf doll nach unten. Mit einem Fuß reibt er dabei an meiner Muschi. Er fordert es komplett ein, bis kurz bevor er kommt. Da schubst er mich von seinem Schwanz weg um auf meine Brüste zu kommen. Das Sperma läuft in den neuen BH, gleichzeitig bin auch ich wieder ganz feucht durch sein Fußspiel.
Ich darf auf allen Vieren wieder zurück in meine Kabine und mich anziehen.
Grad als ich Nackt bin tritt Jonas ein mit Plug und Liebeskugeln in der Hand. So feucht wie ich bin benötigt er nicht lange um die Sachen einzuführen.
Dabei sagt er mir noch ich solle die Sachen wieder ins Regal hängen.
Mit zwei feuchten eingesauten Sets steh ich also in eine nicht grad leeren Abteilung und suche die Orte wo ich die Teile her hatte. Dabei sehe ich auch wieder die Mädels von vorhin.

Wir ziehen weiter und es passiert was kommen musste, die Kugeln fangen an zu vibrieren. Ich muss mich wieder zurückhalten nicht anzufangen mit Stöhnen. So laufen wir weiter. In einem Jeansladen zieht mich Alex mit in die Kabine. Er lässt mich ganz ausziehen und merkt wie mein Tanga schon an mir klebt. Er nimmt ihn und hält ihn vor mein Gesicht und fragt wie geil ich wo bin. Die Antwort ist ihm egal er drückt ihn mir in den Mund. Zieht die Kugeln raus und schiebt seinen Schwanz in meine feuchte Fotze. Er fickt mich schnell und intensiv von Hinten, hält mir dabei den Mund zu. Als er kommt hörte er auf, zieht ihn raus und wischt ihm an meinem Po ab. Die Kugeln die auf einem Hocker lagen führt er schnell wieder ein. Den nassen Tanga ziehe ich wieder an und darf raus zu den anderen. Sein Sperma im mir hilft nicht das mein Tanga mal trocker wird. Bei H&M suchen sie wieder Wäsche für mich aus.
Das spiel von Karstadt wiederholt sich.
Bloß das es dieses mal Sebastian ist der mich zu sich winkt, grad als ich einen gelben Body an habe. Er schiebt ihn nur leicht beiseite statt ihn zu öffnen und zieht mir den Plug raus. Mit den Finger zieht er an meiner Fotze vorbei um sie feucht zu machen. Diese Feuchtigkeit schmiert er auf meine Rosette und dringt ein. Anal komme ich noch schlechter und so bearbeitet er auch meinen Kitzler. Nur weil ich mir dieses mal selbst den Mund zuhalte hört man mein stöhnen nicht.
Als er abgespritzt hat schiebt er den Plug wieder in mich. Dann muss ich wieder zurück in meine Umkleide, der Gang ist aber nicht frei. Seb drängelt aber und geht einfach, so muss ich auch. Nur im Body husch ich an den Blicken einiger Jungs in meine Umkleide.
Alle können sich vorstellen was grad passiert ist. In der Umkleide erreicht mich eine Nachricht. Ich soll meinen eigenen Tanga auch auf einen Bügel hängen. Ohne Höschen trete ich vor die Umkleide und muss auch hier wieder die Sachen wegräumen. Mein Puls bleibt hoch weil ich immer Angst habe das eins der Mädels schnell mitbekommt das die Sachen dreckig sind. Als ich nur noch meinen Tanga in der Hand habe gucke ich sie fragend an. Erstmal behalten sagen sie und schlendern mit mir durch den laden.
Die Mädels von vorhin sind auch wieder hier. Plötzlich kommen sie zu mir, sie schauen mein Höschen an und fragen wo das hier hängt. Ich laufe rot an. Die Jungs spüre ich kichernd in meiner nähe. Ich stottere mir was zusammen, irgendwie in einer Ecke usw. Sie ziehen ab. Jonas klopft mir auf die Schulter und grinst, wir laufen weiter durch den H&M, sie suchen noch Shirts usw.
Wie ich aber schon befürchtet kommen die Mädels wieder weil sie nichts finden.
Sie fragen ob sie ihn sich so mal anschauen können und dann online bestellen. Ich glühe vor scham, stottere.
Da greift die eine schon zu, erst den Bügel, dann als sie das Höschen anfässt merkt sie das es feucht und dreckig ist. Sie schauen die Jungs an und fragen nur „ist das euer Bitch oder was“ „wir haben euch doch vorhin schon gesehen“. Dafür das sie mein benutztes Höschen in der Hand halten sind sie sehr ruhig denke ich, unfähig etwas zu tun. Jonas grinst die beiden an und sagt nur „ja“ „ja, das ist sie“.
Die beiden schauen mich neugierig an.
Jonas merkt diese Neugier.
„Wollt ihr mehr sehen, sehen was sie macht“
Die beiden schauen sich an, und nicken.
Als ich das sehe breche ich fast zusammen.
Jonas nimmt ihne das Höschen aus der Hand nimmt es vom Bügel knüllt es zusammen und drückt es in meinen Mund. Die beiden staunen.
„Jetzt eure“ sagt Jonas.
Die beiden sind kurz verwirrt. Gehen dann aber vor uns zu den Umkleiden.
Sie verschwinden in den Kabinen, ziehen sich aus und wieder an.
Kommen leicht errötet wieder hinaus und halten ihre Tanga in der Hand.
Jonas nimmt einen nach dem anderen und drückt sie mir in den Mund.
Ich muss aussehen wie ein Hamster.
Wir gehen durch den Markt wieder hinaus. Alex und Seb erzählen den beiden das ich ihre gemeinsame Bitch bin. Er bietet den beiden an heute mitzukommen noch eine Weile.
In der großen Gruppe geht’s zurück zum Karstadt. Die Jungs suchen noch mal schicke Unterwäsche raus, die Mädels beraten sie.

Wenn ihr wollt leckt sie euch, dann müsst ihr aber mit einem der Jungs in eine Kabine. Die beiden gucken kurz schockiert sind aber anscheinend so angefixt das sie nicht anders können.
Ich muss mich wieder umziehen und im Gang präsentieren. Dann beim erste Mal zu Seb und Anja in die Kabine. Ihre junge rasierte Muschi vorm Gesicht Sebs schwanz in mir. Dann zu Jonas der alleine Zeit hat mich zu ficken und anzuspritzen. Schlussendlich zu Alex und Sabrina. Sabrina war nicht so vorbereitet, sie ist ganz stoppelig und Alex muss ihr mehrfach den Mund zu halten damit wir nicht auffliegen.
Nach der Kabine darf ich nackt und eingesaut wieder in meine und mich anziehen.
Die Mädels bekommen ihre Höschen wieder müssen sie aber vertauscht anziehen weil Jonas sie ärgern möchte.
Ich komme mit glänzenden Rücken und verschmiertem Gesicht aus der Umkleide, meine Schenkel sind auch ganz feucht.
Seb verabschiedet sich von den Mädels mit einem klaps auf dem Po nachdem sie Nummern ausgetauscht haben.
Wir laufen zur Bahn und das Sperma aus mir raus am Bein entlang. Die Jungs sind glücklich aber auch überdreht sodass in der Bahn die Kugeln mich fertig machen.

reddit.com
u/Dammwaechterin — 15 hours ago

Wildes Shoppen

Mit meinen 3 Freunden bin ich am Freitag zum Shopping aufgebrochen.
Alle drei sind auch ein + in meinem Leben also wird es sicher nicht dabei bleiben Sachen anzuschauen.
Wir fahren mit der Tram zu einem großen Einkaufszentrum und unterhalten uns über dies und das.
Es ist ein warmer Sommertag und so habe ich nur einen Mini an und ein Croptop. Im schön klimatisierten EKZ merke ich aber schnell das es vllt doch etwas frisch ist, meine Nippel werden schon nach kurzer Zeit hart.
Die Jungs finden es geil und schnipsen ab und zu dagegen. Wir schauen durch die Geschäfte und probieren das ein oder andere an und aus. Im großen Kartstadt kommen wir an der Damenunterwäsche vorbei. Das motiviert den ersten mir mal ein paar Sets auszusuchen welche ich doch anprobieren könnte. Die kleine Gruppe verlagert sich zu den Umkleiden, da die Jungs nicht auffallen wollen setzen sie sich in mehrere Kabinen und warten.
Ich ziehe mich aus und das erste Set an. Dann muss ich den Vorhang öffnen und trete in den Flur zwischen die Kabinen. Die Jungs schauen mich gierig an und Jonas steht auch auf um mich anzufassen. Die königsblaue Kombination aus BH und String mit viel spitze turnt ihn an. Er knutscht mich mitten im Gang und seine Hand wandert zwischen meine Beine und reibt den Stoff an meinem Kitzler. So eng umschlungen stehen wir da und ich beginne leicht zu stöhnen. Im Augenwinkel sehe ich wie Sebastian ein Foto von der Situation macht, sicher um es nachher in unserer WhatsApp Gruppe zu teilen 😅.
Jonas reibt so lange bis das stöhnen etwas intensiver wird, dann bricht er ab und schickt mich wieder in die Umkleide.
Das nächste Set ist in Aprico, wieder ein BH + Tanga in Spitze ausgeführt.
Als ich wieder die Umkleide verlasse, merke ich zu spät das grad zwei Mädels in den Gang treten. Erschrockene schauen sie mich an und nach kurzer Zeit sagen sie nur „schick“ und verschwinden in Kabinen.
Als die Jungs merken die Luft ist rein schauen sie aus ihren raus. Jonas kommt wieder zu mir, stellt sich hinter mich legt einen Arm um meinen Hals und den anderen an meine Muschi. Ich bin sofort wieder geil. Er reibt gleich sehr intensiv und ich muss mich sehr zurückhalten nicht zu stöhnen jetzt wo ich weiß wir sind nicht alleine. Er treibt dieses spiel recht lange, genau beobachtend was in den anderen Kabinen passiert. Erst als er merkt die Mädels könnten rauskommen lässt er mich blitzschnell los und verschwindet.
Auch ich schaffe den Rückzug noch, mit einem Puls von 150.
Das Höschen ist komplett feucht, ich bin komplett feucht und es kommt noch ein Set. Das letzte ist in dunkel grün gehalten. Ich trete wieder auf den Gang, sie schauen mich an. Diesmal ist es Alex der mich zu sich in die Kabine winkt mit dem Zeichen es auf allen vieren zu tun. Ich sinke auf den Boden und krabbele zu ihm. Er öffnet seine Hose und holt seinen halbsteifen Schwanz heraus. Ich beginne ihn zu blasen, immer wieder drückt er meinen kopf doll nach unten. Mit einem Fuß reibt er dabei an meiner Muschi. Er fordert es komplett ein, bis kurz bevor er kommt. Da schubst er mich von seinem Schwanz weg um auf meine Brüste zu kommen. Das Sperma läuft in den neuen BH, gleichzeitig bin auch ich wieder ganz feucht durch sein Fußspiel.
Ich darf auf allen Vieren wieder zurück in meine Kabine und mich anziehen.
Grad als ich Nackt bin tritt Jonas ein mit Plug und Liebeskugeln in der Hand. So feucht wie ich bin benötigt er nicht lange um die Sachen einzuführen.
Dabei sagt er mir noch ich solle die Sachen wieder ins Regal hängen.
Mit zwei feuchten eingesauten Sets steh ich also in eine nicht grad leeren Abteilung und suche die Orte wo ich die Teile her hatte. Dabei sehe ich auch wieder die Mädels von vorhin.

Wir ziehen weiter und es passiert was kommen musste, die Kugeln fangen an zu vibrieren. Ich muss mich wieder zurückhalten nicht anzufangen mit Stöhnen. So laufen wir weiter. In einem Jeansladen zieht mich Alex mit in die Kabine. Er lässt mich ganz ausziehen und merkt wie mein Tanga schon an mir klebt. Er nimmt ihn und hält ihn vor mein Gesicht und fragt wie geil ich wo bin. Die Antwort ist ihm egal er drückt ihn mir in den Mund. Zieht die Kugeln raus und schiebt seinen Schwanz in meine feuchte Fotze. Er fickt mich schnell und intensiv von Hinten, hält mir dabei den Mund zu. Als er kommt hörte er auf, zieht ihn raus und wischt ihm an meinem Po ab. Die Kugeln die auf einem Hocker lagen führt er schnell wieder ein. Den nassen Tanga ziehe ich wieder an und darf raus zu den anderen. Sein Sperma im mir hilft nicht das mein Tanga mal trocker wird. Bei H&M suchen sie wieder Wäsche für mich aus.
Das spiel von Karstadt wiederholt sich.
Bloß das es dieses mal Sebastian ist der mich zu sich winkt, grad als ich einen gelben Body an habe. Er schiebt ihn nur leicht beiseite statt ihn zu öffnen und zieht mir den Plug raus. Mit den Finger zieht er an meiner Fotze vorbei um sie feucht zu machen. Diese Feuchtigkeit schmiert er auf meine Rosette und dringt ein. Anal komme ich noch schlechter und so bearbeitet er auch meinen Kitzler. Nur weil ich mir dieses mal selbst den Mund zuhalte hört man mein stöhnen nicht.
Als er abgespritzt hat schiebt er den Plug wieder in mich. Dann muss ich wieder zurück in meine Umkleide, der Gang ist aber nicht frei. Seb drängelt aber und geht einfach, so muss ich auch. Nur im Body husch ich an den Blicken einiger Jungs in meine Umkleide.
Alle können sich vorstellen was grad passiert ist. In der Umkleide erreicht mich eine Nachricht. Ich soll meinen eigenen Tanga auch auf einen Bügel hängen. Ohne Höschen trete ich vor die Umkleide und muss auch hier wieder die Sachen wegräumen. Mein Puls bleibt hoch weil ich immer Angst habe das eins der Mädels schnell mitbekommt das die Sachen dreckig sind. Als ich nur noch meinen Tanga in der Hand habe gucke ich sie fragend an. Erstmal behalten sagen sie und schlendern mit mir durch den laden.
Die Mädels von vorhin sind auch wieder hier. Plötzlich kommen sie zu mir, sie schauen mein Höschen an und fragen wo das hier hängt. Ich laufe rot an. Die Jungs spüre ich kichernd in meiner nähe. Ich stottere mir was zusammen, irgendwie in einer Ecke usw. Sie ziehen ab. Jonas klopft mir auf die Schulter und grinst, wir laufen weiter durch den H&M, sie suchen noch Shirts usw.
Wie ich aber schon befürchtet kommen die Mädels wieder weil sie nichts finden.
Sie fragen ob sie ihn sich so mal anschauen können und dann online bestellen. Ich glühe vor scham, stottere.
Da greift die eine schon zu, erst den Bügel, dann als sie das Höschen anfässt merkt sie das es feucht und dreckig ist. Sie schauen die Jungs an und fragen nur „ist das euer Bitch oder was“ „wir haben euch doch vorhin schon gesehen“. Dafür das sie mein benutztes Höschen in der Hand halten sind sie sehr ruhig denke ich, unfähig etwas zu tun. Jonas grinst die beiden an und sagt nur „ja“ „ja, das ist sie“.
Die beiden schauen mich neugierig an.
Jonas merkt diese Neugier.
„Wollt ihr mehr sehen, sehen was sie macht“
Die beiden schauen sich an, und nicken.
Als ich das sehe breche ich fast zusammen.
Jonas nimmt ihne das Höschen aus der Hand nimmt es vom Bügel knüllt es zusammen und drückt es in meinen Mund. Die beiden staunen.
„Jetzt eure“ sagt Jonas.
Die beiden sind kurz verwirrt. Gehen dann aber vor uns zu den Umkleiden.
Sie verschwinden in den Kabinen, ziehen sich aus und wieder an.
Kommen leicht errötet wieder hinaus und halten ihre Tanga in der Hand.
Jonas nimmt einen nach dem anderen und drückt sie mir in den Mund.
Ich muss aussehen wie ein Hamster.
Wir gehen durch den Markt wieder hinaus. Alex und Seb erzählen den beiden das ich ihre gemeinsame Bitch bin. Er bietet den beiden an heute mitzukommen noch eine Weile.
In der großen Gruppe geht’s zurück zum Karstadt. Die Jungs suchen noch mal schicke Unterwäsche raus, die Mädels beraten sie.

Wenn ihr wollt leckt sie euch, dann müsst ihr aber mit einem der Jungs in eine Kabine. Die beiden gucken kurz schockiert sind aber anscheinend so angefixt das sie nicht anders können.
Ich muss mich wieder umziehen und im Gang präsentieren. Dann beim erste Mal zu Seb und Anja in die Kabine. Ihre junge rasierte Muschi vorm Gesicht Sebs schwanz in mir. Dann zu Jonas der alleine Zeit hat mich zu ficken und anzuspritzen. Schlussendlich zu Alex und Sabrina. Sabrina war nicht so vorbereitet, sie ist ganz stoppelig und Alex muss ihr mehrfach den Mund zu halten damit wir nicht auffliegen.
Nach der Kabine darf ich nackt und eingesaut wieder in meine und mich anziehen.
Die Mädels bekommen ihre Höschen wieder müssen sie aber vertauscht anziehen weil Jonas sie ärgern möchte.
Ich komme mit glänzenden Rücken und verschmiertem Gesicht aus der Umkleide, meine Schenkel sind auch ganz feucht.
Seb verabschiedet sich von den Mädels mit einem klaps auf dem Po nachdem sie Nummern ausgetauscht haben.
Wir laufen zur Bahn und das Sperma aus mir raus am Bein entlang. Die Jungs sind glücklich aber auch überdreht sodass in der Bahn die Kugeln mich fertig machen.

reddit.com
u/Dammwaechterin — 15 hours ago

Hartes Shoppen

Mit meinen 3 Freunden bin ich am Freitag zum Shopping aufgebrochen.
Alle drei sind auch ein + in meinem Leben also wird es sicher nicht dabei bleiben Sachen anzuschauen.
Wir fahren mit der Tram zu einem großen Einkaufszentrum und unterhalten uns über dies und das.
Es ist ein warmer Sommertag und so habe ich nur einen Mini an und ein Croptop. Im schön klimatisierten EKZ merke ich aber schnell das es vllt doch etwas frisch ist, meine Nippel werden schon nach kurzer Zeit hart.
Die Jungs finden es geil und schnipsen ab und zu dagegen. Wir schauen durch die Geschäfte und probieren das ein oder andere an und aus. Im großen Kartstadt kommen wir an der Damenunterwäsche vorbei. Das motiviert den ersten mir mal ein paar Sets auszusuchen welche ich doch anprobieren könnte. Die kleine Gruppe verlagert sich zu den Umkleiden, da die Jungs nicht auffallen wollen setzen sie sich in mehrere Kabinen und warten.
Ich ziehe mich aus und das erste Set an. Dann muss ich den Vorhang öffnen und trete in den Flur zwischen die Kabinen. Die Jungs schauen mich gierig an und Jonas steht auch auf um mich anzufassen. Die königsblaue Kombination aus BH und String mit viel spitze turnt ihn an. Er knutscht mich mitten im Gang und seine Hand wandert zwischen meine Beine und reibt den Stoff an meinem Kitzler. So eng umschlungen stehen wir da und ich beginne leicht zu stöhnen. Im Augenwinkel sehe ich wie Sebastian ein Foto von der Situation macht, sicher um es nachher in unserer WhatsApp Gruppe zu teilen 😅.
Jonas reibt so lange bis das stöhnen etwas intensiver wird, dann bricht er ab und schickt mich wieder in die Umkleide.
Das nächste Set ist in Aprico, wieder ein BH + Tanga in Spitze ausgeführt.
Als ich wieder die Umkleide verlasse, merke ich zu spät das grad zwei Mädels in den Gang treten. Erschrockene schauen sie mich an und nach kurzer Zeit sagen sie nur „schick“ und verschwinden in Kabinen.
Als die Jungs merken die Luft ist rein schauen sie aus ihren raus. Jonas kommt wieder zu mir, stellt sich hinter mich legt einen Arm um meinen Hals und den anderen an meine Muschi. Ich bin sofort wieder geil. Er reibt gleich sehr intensiv und ich muss mich sehr zurückhalten nicht zu stöhnen jetzt wo ich weiß wir sind nicht alleine. Er treibt dieses spiel recht lange, genau beobachtend was in den anderen Kabinen passiert. Erst als er merkt die Mädels könnten rauskommen lässt er mich blitzschnell los und verschwindet.
Auch ich schaffe den Rückzug noch, mit einem Puls von 150.
Das Höschen ist komplett feucht, ich bin komplett feucht und es kommt noch ein Set. Das letzte ist in dunkel grün gehalten. Ich trete wieder auf den Gang, sie schauen mich an. Diesmal ist es Alex der mich zu sich in die Kabine winkt mit dem Zeichen es auf allen vieren zu tun. Ich sinke auf den Boden und krabbele zu ihm. Er öffnet seine Hose und holt seinen halbsteifen Schwanz heraus. Ich beginne ihn zu blasen, immer wieder drückt er meinen kopf doll nach unten. Mit einem Fuß reibt er dabei an meiner Muschi. Er fordert es komplett ein, bis kurz bevor er kommt. Da schubst er mich von seinem Schwanz weg um auf meine Brüste zu kommen. Das Sperma läuft in den neuen BH, gleichzeitig bin auch ich wieder ganz feucht durch sein Fußspiel.
Ich darf auf allen Vieren wieder zurück in meine Kabine und mich anziehen.
Grad als ich Nackt bin tritt Jonas ein mit Plug und Liebeskugeln in der Hand. So feucht wie ich bin benötigt er nicht lange um die Sachen einzuführen.
Dabei sagt er mir noch ich solle die Sachen wieder ins Regal hängen.
Mit zwei feuchten eingesauten Sets steh ich also in eine nicht grad leeren Abteilung und suche die Orte wo ich die Teile her hatte. Dabei sehe ich auch wieder die Mädels von vorhin.

Wir ziehen weiter und es passiert was kommen musste, die Kugeln fangen an zu vibrieren. Ich muss mich wieder zurückhalten nicht anzufangen mit Stöhnen. So laufen wir weiter. In einem Jeansladen zieht mich Alex mit in die Kabine. Er lässt mich ganz ausziehen und merkt wie mein Tanga schon an mir klebt. Er nimmt ihn und hält ihn vor mein Gesicht und fragt wie geil ich wo bin. Die Antwort ist ihm egal er drückt ihn mir in den Mund. Zieht die Kugeln raus und schiebt seinen Schwanz in meine feuchte Fotze. Er fickt mich schnell und intensiv von Hinten, hält mir dabei den Mund zu. Als er kommt hörte er auf, zieht ihn raus und wischt ihm an meinem Po ab. Die Kugeln die auf einem Hocker lagen führt er schnell wieder ein. Den nassen Tanga ziehe ich wieder an und darf raus zu den anderen. Sein Sperma im mir hilft nicht das mein Tanga mal trocker wird. Bei H&M suchen sie wieder Wäsche für mich aus.
Das spiel von Karstadt wiederholt sich.
Bloß das es dieses mal Sebastian ist der mich zu sich winkt, grad als ich einen gelben Body an habe. Er schiebt ihn nur leicht beiseite statt ihn zu öffnen und zieht mir den Plug raus. Mit den Finger zieht er an meiner Fotze vorbei um sie feucht zu machen. Diese Feuchtigkeit schmiert er auf meine Rosette und dringt ein. Anal komme ich noch schlechter und so bearbeitet er auch meinen Kitzler. Nur weil ich mir dieses mal selbst den Mund zuhalte hört man mein stöhnen nicht.
Als er abgespritzt hat schiebt er den Plug wieder in mich. Dann muss ich wieder zurück in meine Umkleide, der Gang ist aber nicht frei. Seb drängelt aber und geht einfach, so muss ich auch. Nur im Body husch ich an den Blicken einiger Jungs in meine Umkleide.
Alle können sich vorstellen was grad passiert ist. In der Umkleide erreicht mich eine Nachricht. Ich soll meinen eigenen Tanga auch auf einen Bügel hängen. Ohne Höschen trete ich vor die Umkleide und muss auch hier wieder die Sachen wegräumen. Mein Puls bleibt hoch weil ich immer Angst habe das eins der Mädels schnell mitbekommt das die Sachen dreckig sind. Als ich nur noch meinen Tanga in der Hand habe gucke ich sie fragend an. Erstmal behalten sagen sie und schlendern mit mir durch den laden.
Die Mädels von vorhin sind auch wieder hier. Plötzlich kommen sie zu mir, sie schauen mein Höschen an und fragen wo das hier hängt. Ich laufe rot an. Die Jungs spüre ich kichernd in meiner nähe. Ich stottere mir was zusammen, irgendwie in einer Ecke usw. Sie ziehen ab. Jonas klopft mir auf die Schulter und grinst, wir laufen weiter durch den H&M, sie suchen noch Shirts usw.
Wie ich aber schon befürchtet kommen die Mädels wieder weil sie nichts finden.
Sie fragen ob sie ihn sich so mal anschauen können und dann online bestellen. Ich glühe vor scham, stottere.
Da greift die eine schon zu, erst den Bügel, dann als sie das Höschen anfässt merkt sie das es feucht und dreckig ist. Sie schauen die Jungs an und fragen nur „ist das euer Bitch oder was“ „wir haben euch doch vorhin schon gesehen“. Dafür das sie mein benutztes Höschen in der Hand halten sind sie sehr ruhig denke ich, unfähig etwas zu tun. Jonas grinst die beiden an und sagt nur „ja“ „ja, das ist sie“.
Die beiden schauen mich neugierig an.
Jonas merkt diese Neugier.
„Wollt ihr mehr sehen, sehen was sie macht“
Die beiden schauen sich an, und nicken.
Als ich das sehe breche ich fast zusammen.
Jonas nimmt ihne das Höschen aus der Hand nimmt es vom Bügel knüllt es zusammen und drückt es in meinen Mund. Die beiden staunen.
„Jetzt eure“ sagt Jonas.
Die beiden sind kurz verwirrt. Gehen dann aber vor uns zu den Umkleiden.
Sie verschwinden in den Kabinen, ziehen sich aus und wieder an.
Kommen leicht errötet wieder hinaus und halten ihre Tanga in der Hand.
Jonas nimmt einen nach dem anderen und drückt sie mir in den Mund.
Ich muss aussehen wie ein Hamster.
Wir gehen durch den Markt wieder hinaus. Alex und Seb erzählen den beiden das ich ihre gemeinsame Bitch bin. Er bietet den beiden an heute mitzukommen noch eine Weile.
In der großen Gruppe geht’s zurück zum Karstadt. Die Jungs suchen noch mal schicke Unterwäsche raus, die Mädels beraten sie.

Wenn ihr wollt leckt sie euch, dann müsst ihr aber mit einem der Jungs in eine Kabine. Die beiden gucken kurz schockiert sind aber anscheinend so angefixt das sie nicht anders können.
Ich muss mich wieder umziehen und im Gang präsentieren. Dann beim erste Mal zu Seb und Anja in die Kabine. Ihre junge rasierte Muschi vorm Gesicht Sebs schwanz in mir. Dann zu Jonas der alleine Zeit hat mich zu ficken und anzuspritzen. Schlussendlich zu Alex und Sabrina. Sabrina war nicht so vorbereitet, sie ist ganz stoppelig und Alex muss ihr mehrfach den Mund zu halten damit wir nicht auffliegen.
Nach der Kabine darf ich nackt und eingesaut wieder in meine und mich anziehen.
Die Mädels bekommen ihre Höschen wieder müssen sie aber vertauscht anziehen weil Jonas sie ärgern möchte.
Ich komme mit glänzenden Rücken und verschmiertem Gesicht aus der Umkleide, meine Schenkel sind auch ganz feucht.
Seb verabschiedet sich von den Mädels mit einem klaps auf dem Po nachdem sie Nummern ausgetauscht haben.
Wir laufen zur Bahn und das Sperma aus mir raus am Bein entlang. Die Jungs sind glücklich aber auch überdreht sodass in der Bahn die Kugeln mich fertig machen.

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u/Dammwaechterin — 15 hours ago

Harter Alltag

Mein Dom und ich sind zusammen in einer Berufsschulclasse. Das bietet ihm leider ungeahnte Möglichkeiten, mich unter Druck zu setzen. Eine normalen Schulalltag gibt es für mich nicht mehr. Das harmloseste ist noch wenn ich dafür sorgen muss, dass mein Tanga rausschaut. Für fast jeden Tag gibt er mir auf, was ich zu tragen habe. Meistens geht es darum, dass ich für einen Schulalltag etwas zu nuttig aussehe. Mal ist das top zu kurz mal Rock mal sind die Sachen so transparent, dass die Unterwäsche durch scheint. Gerade an den Tagen, an denen ich ein Kleid oder Rock trage, bekomme ich auch oft die Aufgabe mein Höschen auszuziehen und ihm zu geben, das aber auch mitten im Unterricht.
Es gibt aber auch die harten Tage, von einem davon möchte ich jetzt berichten:
Kurz nach dem aufstehen bekam ich eine Nachricht von ihm. Er schrieb mir, ich solle folgendes mit zur Schule bringen: meinen Plug, meine steuerbaren, Liebes Kugeln und Nippelklemmen.
Dazu galt die strikte Anweisung, ein top und ein Minirock zu tragen, das top selbstverständlich natürlich bauchfrei. In der Schule angekommen, überprüfte er sofort, ob ich seinen Anweisungen volgegeleistet hatte. Ich zeigte ihm, was ich alles in meinen Rucksack gesteckt hatte. Mitten in der zweiten Stunde kam die befürchtete WhatsApp.„ Geh auf die Toilette und leg die Klemmen an“ Mir blieb nichts anderes übrig, als dem schnellstmöglich Folge zu leisten. Ich griff in meinen Rucksack, führte die Klemmen umschloss sie mit meiner Hand und ging aus dem Raum. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und hoffte, dass keiner die leichten Kanten in meinem BH sah. Nach der dritten Stunde haben wir immer 20 Minuten Pause zu Beginn dieser Fing er mich ab und deutete mir aufs Klo zu gehen. In der Kabine ließ er sich von mir das restliche Spielzeug geben und deutete mir, mich auf die Kloschüssel zu stellen. Er schob meinen Rock nach oben, zog meinen Tanga hinunter, nahm Plug einmal kurz in den Mund und führte ihn mir ein. Danach trete er mich um und schob mir meine beiden Liebes Kugeln in die Fotze. Als er mich gefüllt hat, zu den Tanga wieder hoch und richtete meinen Minirock. Ich stieg von der Kloschüssel hinunter. Er küsste mich und drückte dabei noch mal auf dem Plug. So gingen wir gemeinsam auf dem Pausenhof. Dort dauerte es nicht lange, und ich merkte, dass er an der Fernbedienung rum spielte. Es begann, in meiner Fotze zu vibrieren, am Anfang nur leicht, nur so viel, dass man es gerade eben merkt, aber in kurzen Peaks stärkte die Intensität, um mich immer weiter zu reizen. die Pause verging, und ich merkte, dass ich schon deutlich feuchter geworden war. Ich hatte Angst vor den nächsten Stunden beim Sitzen im Unterricht spürte ich deutlich den Plug in meinem Arsch stecken. Leider konnte er mich von seinem Platz aus gut sehen und reizt das aus, indem er die Kugeln immer so lange vibrieren ließ, bis ich im Gesicht eine Regung zeigte, und er merkte, dass es zu viel wurde. Aber nicht immer, schaltet er dann sofort ab. Manchmal ist er bewusst, die Kugeln noch etwas stärker vibrieren, so dass ich phasenweise, mein Gesicht in den Händen verbergen musste. So vergingen die Stunden bis zur Mittagspause. Zu Beginn dieser Finger mich wieder ab und geleitete mich zu einer Toilette in den oberen Stockwerken. Ich merk dir gleich, dass wir hier nicht alleine waren. Ihm war es aber egal. Er führte mich in eine Kabine und zog mein top und meine Minirock aus und ließ ihn auf dem Boden fallen. Er begutachtete, wie feucht mein Höschen schon geworden war. ich musste mich über die Kloschüssel beugen und am Spülkasten festhalten und ihm meinen Arsch entgegen strecken. Er stellte sich neben mich und fing an, auf meinen Arsch zu schlagen. Dabei wackelt meine Brüste, und ich spürte die Klammern sehr intensiv. Er schlug immer weiter, bis ich anfängt zu stöhnen, weil mein Arsch schmerzt. Dann griff er mir beherzt an die Brust. Ich stöhnte sehr intensiv auf, weil meine Nippel äußerst empfindlich waren. Er ließ wieder los, nur um sofort an den Klemmen zu ziehen und meine nippel zu zu strecken. Er erinnerte sich auch wieder an die Fernbedienung, so dass er zusätzlich noch die Kugeln auf hoher Stufe vibrieren lies. Ich begann immer mehr zu stöhnen. Nach dem Brüsten war wieder mein Arsch dran. Er zog den Plug raus und stell ihn auf den Klodeckel dann spuckt er auf meine gedehnte Rosette, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Nicht sehr zimperlich schob er ihn mir in den Arsch und begann mich zu ficken. Dabei zog er mich an den Schultern nach oben, bis er um greifen konnte und seine Hand an meine Kehle legte. So überstreckt ich den Kopf nach oben, und als ich die Augen öffnete. Schau dich in gierige Gesichter, sie schauten zu, wie er mich benutzte. ich konnte nichts dagegen tun, also versuchte ich, die Augen zuschließen und es zu verdrängen. Bei seinem ficken und dem vibrieren der Kugeln wurde mir auch ganz heiß. Ich stöhnte mittlerweile nicht nur intensiv, sondern auch laut, und als er dann auch noch seine Hand an meinen Kitzler führte, begann ich heftig zu zittern. Abrupt hört er auf, zog mir die Eier aus meiner Fotze, schaute mich an und sagte, öffne den Mund. Er legte mir die Kugeln in den Mund, drückte mich runter. Auf den Klodeckel spreizt du meine Beine auseinander und begann mich nun wieder zu ficken. Dabei griff er kräftig in meine Brüste. ich stöhnte und zitterte schon eine ganze Weile, bis er endlich kam. Sein ganzes Sperma schoss in mich. Entzug seinen Schwanz raus und hielt ihn mir vors Gesicht, damit ich ihn sauber lecke. Als das Geschehen war zu sich wieder an, öffnete die Kabinentür und ging. Seine Freunde starrt mich weiter an, wie ich komplett fertig auf der Toilette zurückgelassen wurde. Als ich mich wieder gefangen hatte, zog ich mich an, wische mir das Gesicht ab, kämmte meine Haare und schafft es gerade noch so pünktlich zur nächsten Stunde wieder im Klassenraum zu sein.

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u/Dammwaechterin — 8 days ago

W18 mit Dom

Mein Dom und ich sind zusammen in einer Berufsschulclasse. Das bietet ihm leider ungeahnte Möglichkeiten, mich unter Druck zu setzen. Eine normalen Schulalltag gibt es für mich nicht mehr. Das harmloseste ist noch wenn ich dafür sorgen muss, dass mein Tanga rausschaut. Für fast jeden Tag gibt er mir auf, was ich zu tragen habe. Meistens geht es darum, dass ich für einen Schulalltag etwas zu nuttig aussehe. Mal ist das top zu kurz mal Rock mal sind die Sachen so transparent, dass die Unterwäsche durch scheint. Gerade an den Tagen, an denen ich ein Kleid oder Rock trage, bekomme ich auch oft die Aufgabe mein Höschen auszuziehen und ihm zu geben, das aber auch mitten im Unterricht.
Es gibt aber auch die harten Tage, von einem davon möchte ich jetzt berichten:
Kurz nach dem aufstehen bekam ich eine Nachricht von ihm. Er schrieb mir, ich solle folgendes mit zur Schule bringen: meinen Plug, meine steuerbaren, Liebes Kugeln und Nippelklemmen.
Dazu galt die strikte Anweisung, ein top und ein Minirock zu tragen, das top selbstverständlich natürlich bauchfrei. In der Schule angekommen, überprüfte er sofort, ob ich seinen Anweisungen volgegeleistet hatte. Ich zeigte ihm, was ich alles in meinen Rucksack gesteckt hatte. Mitten in der zweiten Stunde kam die befürchtete WhatsApp.„ Geh auf die Toilette und leg die Klemmen an“ Mir blieb nichts anderes übrig, als dem schnellstmöglich Folge zu leisten. Ich griff in meinen Rucksack, führte die Klemmen umschloss sie mit meiner Hand und ging aus dem Raum. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und hoffte, dass keiner die leichten Kanten in meinem BH sah. Nach der dritten Stunde haben wir immer 20 Minuten Pause zu Beginn dieser Fing er mich ab und deutete mir aufs Klo zu gehen. In der Kabine ließ er sich von mir das restliche Spielzeug geben und deutete mir, mich auf die Kloschüssel zu stellen. Er schob meinen Rock nach oben, zog meinen Tanga hinunter, nahm Plug einmal kurz in den Mund und führte ihn mir ein. Danach trete er mich um und schob mir meine beiden Liebes Kugeln in die Fotze. Als er mich gefüllt hat, zu den Tanga wieder hoch und richtete meinen Minirock. Ich stieg von der Kloschüssel hinunter. Er küsste mich und drückte dabei noch mal auf dem Plug. So gingen wir gemeinsam auf dem Pausenhof. Dort dauerte es nicht lange, und ich merkte, dass er an der Fernbedienung rum spielte. Es begann, in meiner Fotze zu vibrieren, am Anfang nur leicht, nur so viel, dass man es gerade eben merkt, aber in kurzen Peaks stärkte die Intensität, um mich immer weiter zu reizen. die Pause verging, und ich merkte, dass ich schon deutlich feuchter geworden war. Ich hatte Angst vor den nächsten Stunden beim Sitzen im Unterricht spürte ich deutlich den Plug in meinem Arsch stecken. Leider konnte er mich von seinem Platz aus gut sehen und reizt das aus, indem er die Kugeln immer so lange vibrieren ließ, bis ich im Gesicht eine Regung zeigte, und er merkte, dass es zu viel wurde. Aber nicht immer, schaltet er dann sofort ab. Manchmal ist er bewusst, die Kugeln noch etwas stärker vibrieren, so dass ich phasenweise, mein Gesicht in den Händen verbergen musste. So vergingen die Stunden bis zur Mittagspause. Zu Beginn dieser Finger mich wieder ab und geleitete mich zu einer Toilette in den oberen Stockwerken. Ich merk dir gleich, dass wir hier nicht alleine waren. Ihm war es aber egal. Er führte mich in eine Kabine und zog mein top und meine Minirock aus und ließ ihn auf dem Boden fallen. Er begutachtete, wie feucht mein Höschen schon geworden war. ich musste mich über die Kloschüssel beugen und am Spülkasten festhalten und ihm meinen Arsch entgegen strecken. Er stellte sich neben mich und fing an, auf meinen Arsch zu schlagen. Dabei wackelt meine Brüste, und ich spürte die Klammern sehr intensiv. Er schlug immer weiter, bis ich anfängt zu stöhnen, weil mein Arsch schmerzt. Dann griff er mir beherzt an die Brust. Ich stöhnte sehr intensiv auf, weil meine Nippel äußerst empfindlich waren. Er ließ wieder los, nur um sofort an den Klemmen zu ziehen und meine nippel zu zu strecken. Er erinnerte sich auch wieder an die Fernbedienung, so dass er zusätzlich noch die Kugeln auf hoher Stufe vibrieren lies. Ich begann immer mehr zu stöhnen. Nach dem Brüsten war wieder mein Arsch dran. Er zog den Plug raus und stell ihn auf den Klodeckel dann spuckt er auf meine gedehnte Rosette, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Nicht sehr zimperlich schob er ihn mir in den Arsch und begann mich zu ficken. Dabei zog er mich an den Schultern nach oben, bis er um greifen konnte und seine Hand an meine Kehle legte. So überstreckt ich den Kopf nach oben, und als ich die Augen öffnete. Schau dich in gierige Gesichter, sie schauten zu, wie er mich benutzte. ich konnte nichts dagegen tun, also versuchte ich, die Augen zuschließen und es zu verdrängen. Bei seinem ficken und dem vibrieren der Kugeln wurde mir auch ganz heiß. Ich stöhnte mittlerweile nicht nur intensiv, sondern auch laut, und als er dann auch noch seine Hand an meinen Kitzler führte, begann ich heftig zu zittern. Abrupt hört er auf, zog mir die Eier aus meiner Fotze, schaute mich an und sagte, öffne den Mund. Er legte mir die Kugeln in den Mund, drückte mich runter. Auf den Klodeckel spreizt du meine Beine auseinander und begann mich nun wieder zu ficken. Dabei griff er kräftig in meine Brüste. ich stöhnte und zitterte schon eine ganze Weile, bis er endlich kam. Sein ganzes Sperma schoss in mich. Entzug seinen Schwanz raus und hielt ihn mir vors Gesicht, damit ich ihn sauber lecke. Als das Geschehen war zu sich wieder an, öffnete die Kabinentür und ging. Seine Freunde starrt mich weiter an, wie ich komplett fertig auf der Toilette zurückgelassen wurde. Als ich mich wieder gefangen hatte, zog ich mich an, wische mir das Gesicht ab, kämmte meine Haare und schafft es gerade noch so pünktlich zur nächsten Stunde wieder im Klassenraum zu sein.

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u/Dammwaechterin — 8 days ago
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Blossstellung beim Shoppen

Mein Dom liebt es, mich blosszustellen. An einem regnerischen Tag kam er zu mir und sagte, ich lege dir deine Sachen raus für unseren Shopping Trip. Er verschwand in meinem Zimmer, öffnete den Kleiderschrank und wühlte eine Weile herum. Als ich wieder in mein Zimmer kam, um mich umzuziehen, sah ich einen pinken Spitzen Body dort liegen und meinen weissen Leinen Jumpsuit. Ich schau ihn an und vertrete leicht die Augen. Dies animierte ihm schon, mich zu schnappen, mich über sein Knie zu legen und mir zehn feste Schläge auf den Arsch zu geben, da ich ihm ja widersprochen hätte. Nachdem meinem Po etwas rot anlief, liess er mich wieder los und ich zog mich an. Der Body war selbst jetzt schon leicht zu erkennen. Es schimmerte etwas durch, so dass man erahnen konnte was passiert, wenn wir erst mal rausgingen. Der Weg bis zur Strassenbahn war zum Glück noch relativ trocken so dass ich die Situation nicht weiter verschlimmerte. Als wir jedoch aus der Bahn ausgestiegen und zwar liefen, schüttete es wie aus Eimern. Er hielt mir zwar alibimässig ab und zu den Regenschirm hin. Es änderte aber nichts daran, dass ich Klitsche nass an der Drehtür ankam. An den Blicken der Leute, die mir entgegen kamen, sah ich schon, dass aus dem leichten schimmern ein starkes durchscheinen wurde. Eigentlich hätte ich auch nur im Body rumlaufen können, weil der weisse Leine im jumpsuit verdeckte nichts mehr. Jeder sah den pinken Spitzen Body drunter durchschneiden. Frauen vertreten die Augen Männer schauten mir gierig hinterher. Mein Dom lief so mit mir eine ganze Weile durch die Moll, der sich verschiedene Sachen anschauen wollte und erst dann zu dem Teil übergehen wollte, an dem ich mir Sachen aussuchen durfte, wenn ich dann durfte. Irgendwann kamen wir bei New Yorker an und ich durfte mir Sachen aussuchen beziehungsweise das Anprobieren, was er mir zeigte. Er schaute mich an und sagte du rätst der eh fast Long Body rum und es ist eigentlich auch sehr warm. Du brauchst mal wieder einen neuen Minirock. Wir gingen zu den Stendern mit dem Minir Rücken und er suchte was raus was eigentlich nur das Wesentliche bedecken sollte und mehr für eine Party als für ein Shopping Tripper. Wir ging zur umkleide und ich probierte den Minirock an. Da passte mir gerade so, weil er eigentlich auch eine Nummer zu klein war, nur damit er noch kürzer war. Mein Dom zog mich aus der umkleide und vor den Spiegel und freute sich mich jetzt eigentlich noch ein bisschen nackter wiederzusehen. Er schaut auch gleich wie gut, wenn ich neben ihm stand, unter meinen Rock kam. Er befand, dass ich mir diesen Mini kaufen durfte. Wir gingen zur Kasse er bezahlt netterweise für mich nur um dann mich zur Toilette zu schicken, damit ich endlich den nassen jumpsuit aussehe und mich wieder trocken kleide. Allerdings hatte ich nur diese Minirock das hiess ich lief oben rum am Body und unten nur mit Minirock rum. Die Blicke der Männer wurden dadurch nicht besser, sondern eigentlich nur noch gierige. In den nächsten Läden suchte er sich ständig Sachen aus, die im Regal möglichst weit unten waren nur damit er mich angucken konnte und mit einem nicken deutete. Gib sie mir. Bück dich runter. Jedes Mal er freute er sich an den Blick und einen Minirock. Als wir wieder zur Bahn liefen, verrät er mir, dass der Rock nicht nur quasi unten zu kurz war, sondern auch jedes Mal, wenn ich mich irgendwo hinsetzte. Jeder sah, das ist ein String. Body war, weil der Rock weit nach unten rutscht, dass man sah, dass nur ein dünner Faden zu meinem Arsch ging. Zu Hause angekommen, sagt er gleich im Treppenhaus zu mir. Ich solle doch den Mini ausziehen, da sehe er total affig aus und der Body wär viel zu schön als ihm zu verdecken. Nur Body gingen in den Gemeinschaftskeller runter und sammelt die Wäsche ein, die wir heute Morgen aufgehangen hatten. Es war ihm vollkommen klar, dass irgendwann werden wir dies taten ein Nachbar reinkommt, weil er schauen muss, ob die Waschmaschine fertig ist oder er selber Wäsche auf oder er wollte so geschah natürlich, dass mehrere meiner Nachbarn vorbei kam und mich mal wieder Susan. Nicht, dass sie sie noch gross gewundert hätte, weil ich war öfter nur in Unterwäsche oder noch weniger im Keller anzutreffen. Ich wusste auch, dass im Treppenhaus gelegentlich über mich getuschelt wurde, dass ich kleine Schlampe doch ständig leicht bekleidet durch den Keller schleiche.

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u/Dammwaechterin — 9 days ago

Berufsschullehrerin

Ich bin eine junge Lehrerin an einer Berufsschule.
Vor mir sitzen jeden Tag eine menge junge Typen die vor Testosteron nur so strotzen. Diese jungen Männer werden von mit dadurch noch abgelenkt das ich mich jeden Tag sexy anziehe, dünne Kleider, luftige Röcke, enge lowwaist Hosen usw.

Manchmal kommt es vor das besonders taffe Männer im Gedränge auf den Fluren ihre Hände nicht bei sich behalten können und meinen Körper berühren, besonders am Arsch kommt es vor das ich eine Hand spüre.

Einer dieser Typen, Sebastian, fragt mich eines Nachmittags ob ich ihm Nachhilfe geben kann.
BWL wäre nicht so seins, er muss es aber verstehen um später den Betrieb übernehmen zu können. Ich willige ein da mir wichtig ist das alle gut mitkommen.

Wir treffen uns gegen Samstag Vormittags an der Schule und beginnen mit den Basics der letzten Stunden. Ich trage ein enges Strechkleid, BH und Tanga drunter. Anfangs interessiert er sich noch für die Formeln und Rechnungen. Immer mehr aber für meinen Arsch. Ich spüre im weggehen nicht mehr nur den Blick sondern auch seine Hand. Mit jeder Minute wird er taffer und frag mich plötzlich ob ich nicht das Kleid etwas hochziehen will, es ist doch so warm.

Leider hat er recht und mir ist wirklich Sau heiß, ich hatte vergessen das am WE die Klima aus ist.
Ich ziehe das Kleid so hoch wie es geht ohne das er eig was sehen kann.
Als ich mal wieder von ihm weggehe hält er es fest und reißt es hoch. Mein Arsch strahlt ihn an.

Er lacht und fragt ob ich ne schöne Nacht hatte bei den ganzen blauen Flecken.
Ich laufe rot an. Er steht auf und kommt mir näher.
Ich weiche zurück, bis die Wand an meinem Rücken ist.
Sebastian schiebt mein Kleid nun komplett hoch und zieht es mir aus.
In BH und Tange stehe ich nun zwischen ihm und der Wand. Seine Hand geht an meine Kehle und er küsst mich. Schaut mir tief in die Augen und meint. „Jetzt kommt der interessante Teil, ich wusste nicht das Sie so eine Schlampe sind Frau Herold“

Er dreht mich um und schaut meinen Arsch an.
Er greift mich am Oberarm und bringt mich zum Lehrertisch, drückt meinen Oberkörper nach vorn und schlägt auf meinen Arsch das es nur so zwiebelt. Nach ein paar Schlägen drückt er mich auf die Knie und öffnet seine Hose. Sein erregtes Glied schlägt mir entgegen und verschwindet gleich in meinem Mund. Er fickt meinen Mund gegen den Tisch bis ich würge und sabbere.

Da klopft es an der Scheibe, ich kann nichts sehen. Er schaut, lässt mich sitzen und geht hin. Dreht sich um und sagt, „nicht bewegen Bitch“.
Am Fenster sind seine beiden besten Kumpel. Er lässt sie rein und meint nur „gutes Timing, sie wird grad warm“. Sie wechseln sich jetzt ab meinen Mund zu ficken und spritzen mir ins Gesicht. So eingesaut muss ich auf alle viere und sie legen mir einen Gürtel als Leine um den Hals.

Ich werde von den dreien durch die Schule geführt und abwechselnd von einem der dreien mit dem nächsten Gürtel angetrieben.
Meinen feuchten Tanga hängen sie an eine Lampe im Treppenhaus, meine BH über die Uhr im Foyer. Nackt laufe ich vor ihnen durchs Gebäude. Werde zum ficken mal ans Treppengeländer gefesselt, zum DP auf einen Tisch gelegt. Die Schweine pinkeln mich im Lehrerklo an und nehmen Wäscheklammern um meine Nippel zu reizen.

Die unzähligen runden Sex ob fotze oder anal kann ich nicht mehr zählen.

Im Chemiraum legen sie mich auf den gefliesten Tisch und spreizen meine Beine. Mit zwei Fingern fängt Sebastian an, dann drei, dann 4. Ich stöhne intensiv, schreie fast. Man hält mir den Mund zu, alle spucken auf meine Fotze und Sebastian schiebt die ganze Hand rein. Er fistet mich bis ich zitternd mehrmals komme und nur noch erschöpft da lieg. Als sie können duschen sie mich mit ihrer Pisse sauber und lassen mich liegen.

Sie verschwinden einfach.

Nach einer ganzen Weile habe ich mich wieder gefangen. Ich wische den Tisch ab und gehe zurück zum Anfang. An meinen Tanga komme ich nicht ran, der Hängt zu hoch. Den BH kann ich mit einem Besen angeln. Ich zieh mich an und fahre Heim.

Am Montag sitzen sie alle ganz artig in der Klasse, grinsen mich etwas an. Als die Stunde vorbei ist kommt Sebastian zu mir und legt einen Zettel auf meinen Tisch, sagt zu mir nur „wann immer wir wollen“ und geht.
Ich falte ihn auseinander. Aufgedruckt sind Bilder von mir, nackt und eingesaut.
Der Tanga hängt noch ein paar Tage da und ist Gespräch in der Schule. Keiner weiß das es meiner ist.

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u/Dammwaechterin — 15 days ago

In den Händen meines Doms

Mein Dom ist jünger als ich und lebt viele seiner Phantasien an und mit mir aus. Dazu gehört auch das er Freunde zu Gast hat wenn ich zu ihm komme. Diese dürfen dann auch Erlebnisse mit mir haben. Dies geschieht nicht nur daheim sondern auch Outdoor oder Public.

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u/Dammwaechterin — 16 days ago

Konzert besuch

Du bist auf einem Konzert mit einer Freundin, aber ihr habt euch während der ersten 10 Minuten schon aus den Augen verloren, also stehst du jetzt alleine ohne sie in der Menge. Überall um dich rum drängen sich die Leute eng aneinander und in dem schummrigen Licht der Halle, wo nur die Bühne beleuchtet ist und das einzige richtige Licht spendet, fühlt man sich trotz der vielen Menschen doch recht anonym und unbeobachtet. Gerade während du dich auf die Suche nach deiner Freundin machen willst, merkst du, wie sich jemand sehr nah hinter dich stellt und eine Hand deinen Arsch streift. Da du nicht sicher bist, ob das nur ein Zufall war und es aus dem Gedränge heraus entstanden ist, bleibst du erstmal stehen und denkst dir noch nicht viel dabei. Dann drückt sich die Person aber noch etwas enger an dich und berührt wieder deinen Arsch, dieses Mal so deutlich, dass es eigentlich kein Versehen sein kann.

Du spürst, wie langsam deine Lust aufsteigt und hoffst nur, dass die Person hinter dir nicht ein völlig hässlicher, besoffener Kerl ist. Da du dich auch beim zweiten Mal nicht weiter rührst und keine Spur von Verärgerung zeigst, wird der Fremde aufdringlicher und du spürst, wie eine Hand sich seitlich auf deine Hüfte legt und von da aus langsam über den Stoff deines Kleides herabfährt. Dann beginnt aber ein neuer Song und durch die einsetzende Bewegung der Menge, zieht er seine Hand für den Moment wieder zurück, bleibt aber hinter dir stehen, wenn auch mit etwas mehr Abstand. Du nutzt die Gelegenheit und drehst dich vorsichtig zu ihm um. Du kannst dir ein inneres Lächeln nicht verkneifen. Er ist sehr groß, hat kurze, zur Seite gestylte Haare, einen schönen, gepflegten Bart und offenbar eine durchaus sportlich-stämmige Figur. Dir gefällt, was du siehst und sein selbstbewusstes Auftreten und die übergriffige Art, dass er es nicht geschafft hat, deinen Arsch unberührt zu lassen, steigert deine Lust noch.

Du drehst ihm wieder den Rücken zu, aber drückst dich etwas an ihn. Als wäre dies das Zeichen, auf das er gewartet hat, fasst er dir sofort wieder an den Arsch und drückt dabei kräftig zu. Mit der anderen Hand umfasst er dich an der Hüfte und drückt deinen Körper gegen seinen, wobei er seinen Schritt gegen deinen Hintern presst. Während du noch denkst, dass es gut ist, dass du hohe Schuhe angezogen hast und ihm deinerseits deinen Arsch weiter entgegenstreckst und dich anfängst, leicht an ihm zu reiben, spürst du auf einmal, wie sich seine Hand von hinten unter dein Kleid schiebt. So fordernd und dominant war dir gegenüber selten ein Mann schon nach wenigen Minuten, ohne, dass ihr auch nur ein Wort miteinander gewechselt habt und du kannst selbst nicht glauben, wie sehr dich das anturnt.

Du merkst, wie du dich ganz von selbst etwas breitbeiniger hinstellst, um es seiner Hand etwas leichter zu machen und er reagiert sofort darauf und schiebt seine Hand noch tiefer. Erst massiert er dir nur deinen nackten Arsch, wobei er scheinbar sehr genau weiß, wie er dich mit seinen großen Händen berühren muss, damit es dir gefällt. Dann drückt er dich mit seiner linken Hand an deiner Hüfte aber plötzlich etwas nach vorne, damit du leicht gebeugt stehst und im gleichen Moment schiebt sich seine rechte Hand zwischen deine Beine zu deinem String. Ohne Vorwarnung reibt er über dem Stoff deine Clit und du merkst, wie feucht du sofort wirst. Das gleiche scheint er auch zu merken, denn auf einmal entzieht er sich dir kurz, nur um seine Finger unauffällig abzulecken und sie dann nass wieder zurück zwischen deine Beine zu bewegen. Dieses Mal schiebt er allerdings direkt deinen String zur Seite und führt zwei Finger in deine feuchte Spalte. Du kannst nicht anders, als kurz aufzustöhnen und die Augen zu verdrehen.

Das fällt bei dem Lärm um euch allerdings glücklicherweise niemandem auf. Er bewegt sich dabei so rhythmisch mit der Musik, dass generell niemand auf die Idee kommt, dass etwas komisches zwischen euch passiert. Er selbst lässt sich absolut nichts anmerken, aber fingert dich jetzt sehr eindringlich und so tief er in dieser Position kommt. Als es um euch herum besonders laut ist, flüstert er dir mit einer recht tiefen und ziemlich erotischen Stimme ins Ohr „Braves Mädchen, wie schön feucht du für mich bist. Lass dich schön von mir fingern und benutzen“. Bei diesen Worten läuft dir eine Gänsehaut über den Körper und du lehnst dich noch weiter gegen ihn.

Du kannst selbst nicht wirklich glauben, wie unfassbar dich das gerade anmacht, dass du direkt zwischen tausenden von Menschen von einem wildfremden Mann gefingert wirst, der dabei auch noch so gut ist. Am liebsten würdest du jetzt einfach dein Kleid hochziehen, ihm deinen Arsch entgegenstrecken und dich von ihm von hinten ficken lassen. Stattdessen musst du dich aber damit zufriedengeben, diese Behandlung seiner Finger in dir weiter zu genießen. Aber auch damit bringt er dich schon um den Verstand. Er scheint sehr genau zu wissen, was er tut und fingert dich genau richtig. Während du dich an ihn lehnst, zwei Finger immer noch tief in dir, legt er seinen Arm um dich und was für die Leute hinter euch aussehen muss, wie eine romantische Umarmung ist in Wahrheit sein nächster Vorstoß, deinen Körper zu erkunden. Denn er schiebt dabei, ohne zu zögern, seine Hand in einer fließenden Bewegung von oben in deinen Ausschnitt und direkt unter deinen rechten BH-Cup.

Jetzt wirst du also nicht mehr nur gefingert, sondern dabei massiert er dir auch noch deine Brust und kneift dir in deinen Nippel, der sofort sehr hart für ihn wird. Du wünschst dir nur noch sehnlicher, von diesem Mann jetzt und hier sofort komplett ausgezogen und hart gefickt zu werden, aber du weißt, dass es jetzt schon extrem riskant ist, was ihr beide macht. Er schafft es aber, alles einfach aussehen zu lassen, als würdet ihr nur eng umschlungen dastehen, wie ein verliebtes, süßes Pärchen, wobei du deutlich seinen harten Schafft spüren kannst, der sich von hinten gegen deinen Arsch drückt. Solange deine Freundin aber nicht auftaucht, die sofort wüsste, dass da was nicht stimmt, fühlst du dich in seinem Arm überraschend sicher, nicht entdeckt zu werden.

Du bist inzwischen so feucht, dass es dich nicht wundern würde, wenn deine Säfte schon an seiner Hand herablaufen und auf den Boden tropfen. Das wird sogar noch schlimmer, als er mit seinem Zeige- und Mittelfinger tief in dir verharrt, mit seinem Daumen etwas von deiner Feuchte aufnimmt und ihn dann zwischen deine Arschbacken drückt und an deinem Hintereingang ansetzt. Er wartet einen kurzen Moment, wohl um zu schauen, wie du reagierst, aber als du dich nicht wehrst, sondern ihm sogar unauffällig deinen Arsch noch etwas mehr entgegenstreckst, als würdest du dir seinen Daumen selbst einführen wollen, drückt er ihn langsam hinein und hält dich dann wie eine Bowling-Kugel.

So wirst du jetzt tief und innig in beide Löcher gefingert, von einem Typen, dem du genau einen einzigen schnellen Blick zugeworfen hast und von dem du absolut nichts weißt und das alles auch noch zwischen all diesen Menschen direkt neben und um euch herum. Und trotzdem würdest du in diesem Moment alles für diesen Mann tun und willst dich einfach nur genauso von ihm benutzen lassen, wie er dich haben möchte. Du bist dir noch nie in deinem Leben so billig und benutzt vorgekommen und es könnte dich nicht mehr anmachen.

Während du diese Gedanken im Kopf hast und leise vor dich hinstöhnst und die Augen vor purer Geilheit verdrehst, greift er dir an deinen Hals, drückt deinen Kopf in den Nacken, lehnt sich über dich und gibt dir einen tiefen, intensiven Kuss. Er kann sehr gut küssen und schiebt dir dabei fordernd seine Zunge in den Mund, die direkt beginnt mit deiner zu spielen. Es ist ein unfassbar heißer Kuss, aber am Ende zieht er seine Finger aus dir, legt deinen Kopf etwas schräg und flüstert dir befehlend ins Ohr „Los, komm mit kleine Schlampe, das war erst der Anfang“.

Ohne ein Widerwort lässt du dich von ihm durch die Menge Richtung Ausgang ziehen und fühlst dich dabei wie in Trance. Dein ganzer Körper kribbelt und du bist wahnsinnig erregt und gespannt, was er jetzt weiter mit dir vorhat. Du hast zwar auch ein bisschen Angst, was als Nächstes kommt, wenn du einem fremden, großen, starken Mann nach dieser Behandlung einfach so blind folgst, aber du kannst auch nichts dagegen tun. Du willst unbedingt weitermachen und bist wie elektrisiert von diesem Erlebnis.

Erst hast du gedacht, er will dich auf die Toilette ziehen, um dich in einer Kabine zu ficken, aber bei dem Anblick der Schlange vor dem Klo ist dir sofort klar, das wird nicht funktionieren. Das scheint aber auch gar nicht sein Plan gewesen zu sein, denn er steuert euch zielsicher auf den Ausgang zu und zieht dich fast erbarmungslos hinter sich her. Beim Bewegen durch die Menschenmengen ist er genauso dominant und fordernd wie im Umgang mit dir, weshalb ihr schnell die Türen der Halle erreicht.

Er greift dich an der Hüfte, lächelt den Türstehern zu, wünscht ihnen noch einen schönen Abend und spaziert Seite an Seite mit dir hinaus. Draußen ist es dunkel, aber noch recht warm. Die Konzerthalle ist in einem Industriegebiet etwas außerhalb der Innenstadt, umgeben von vielen Parkplätzen, Bürogebäuden und anderen großen und kleinen Hallen und Gebäuden, die jetzt alle dunkel und leer sind.

Sobald ihr aus der Konzerthalle raus seid und aus dem Blickfeld der Türsteher und einiger anderer Konzertbesucher, die davorstehen und rauchen, greift er dir, während dem Gehen sofort wieder fest an den Arsch und raunt dir zu „Du siehst so sexy aus, Kleine“ und mustert dich dabei von oben bis unten, als hätte er erst jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit, dich von Kopf bis Fuß zu begutachten und offenbar gefällt ihm sehr, was er sieht, denn er fügt noch an „Drinnen habe ich gar nicht richtig gesehen, WIE geil dein Arsch in deinem Kleid aussieht und vor allem nicht, dass du auch noch so heiße Brüste hast. Wir werden gleich noch viel Spaß miteinander haben“.

Du lächelst ihn nur schüchtern, aber freudig erregt an und er lotst dich in Richtung der Parkplätze, wo viele Besucher des Konzerts ihre Autos stehen haben. „Also will er mich wohl mit in seinen Wagen nehmen“, denkst du, als er auf einmal vom Weg abbiegt und mit dir eine dunkle Häuserecke ansteuert. Es ist wohl der Eingang zu irgendeinem Büro, wo jetzt aber alle Lichter aus und die Türen verschlossen sind und nur etwas Licht von den Laternen auf den Parkplätzen herüberscheint. Der Eingang ist umgeben von mehreren Büschen, die einen Sichtschutz zum einige Meter entfernten Hauptweg bieten und zwischen diesen Büschen steht eine schlichte, aber recht breite Bank ohne Rückenlehne, die tagsüber wahrscheinlich von den Angestellten für ihre Raucherpausen genutzt wird.

Dort angekommen, zieht der Fremde dich sofort nah an ihn heran und wieder küsst er dich wild und lange, wobei seine Hände deinen ganzen Körper hoch und runter wandern. Er massiert dir deine Brüste und deinen Arsch und küsst dir dabei deinen Hals entlang nur um dir dann wieder seine Zunge tief in den Mund zu schieben. Du quittierst das Ganze mit leisen Stöhnern und gibst dich ihm völlig hin, aber als du ihm deinerseits in den Schritt fasst, wo sein hartes Glied eine enorm breite Beule auf seiner Hose hinterlässt und du diese über die ganze Länge streichelst, nimmt er plötzlich deine Hand weg und befiehlt dir: „Setz dich auf die Bank“.

Du gehorchst ihm sofort wortlos und er geht vor dir auf die Knie, schiebt dein Kleid hoch, drückt grob deinen Oberkörper weiter nach hinten, schiebt deine Beine auseinander und versenkt sofort seinen Kopf unter deinem Kleid. Du spürst, wie er im nächsten Moment erneut deinen String zur Seite schiebt und seine Zunge über deine Clit fährt. Er sagt nur „Oh ja, du schmeckst unfassbar lecker“ und dann fängt er direkt an, dich sehr wild und unfassbar gut zu lecken. Du bringst nur ein sehr überraschtes und gestöhntes „Oh mein Gott, ja, bitte!“ hervor, legst eine Hand auf seinen Hinterkopf und genießt seine Zunge auf und in dir. Du kannst dich nicht erinnern, jemals so von einem Mann geleckt worden zu sein.

Er leckt immer wieder über deinen Damm zu deinem Arschloch hin und dann wieder zurück zu deiner Pussy, schiebt seine Zunge dabei auch in dich, leckt dann wieder über deine Clit, küsst sie intensiv und führt dir zeitgleich erneut mehrere Finger in beide Löcher ein. Als du schließlich seinen linken Zeigefinger tief in deinem Arsch, seinen rechten Zeige- und Mittelfinger sich schnell bewegend in deiner Pussy und seine Zunge in rotierenden Bewegungen mit dem perfekten Druck auf deiner Clit hast, hältst du es nicht mehr aus und kommst in einem überwältigenden Orgasmus, wobei du dir die größte Mühe gibst, nicht zu laut zu schreien, aber du kannst es nicht verhindern, dass dir doch einige Laute entfahren. Er lässt deinen Orgasmus langsam ausklingen, kommt dann aber wieder unter deinem Kleid hervor, packt dich am Arm und zieht dich weiter in die dunkle Ecke des Gebäudes hinein, von wo aus der Weg kaum noch sichtbar ist.

Er drückt dich mit einer Hand um deinen Hals gelegt gegen die Wand, während du ihm tief und unterwürfig in die Augen blickst. Dann küsst er dich wieder intensiv, zieht dir dabei die Träger deines Kleides und des BHs über die Schultern und reißt mit einem Ruck dein Kleid weiter nach unten, sodass deine Brüste jetzt entblößt sind. Intuitiv legst du deine Hände wie zum Schutz vor deine Brüste, aber er nimmt sie grob weg und hält sie an die Hauswand gedrückt fest, während er sich herabbeugt und beginnt, deine Brüste abzulecken, deine Nippel zu liebkosen und leicht hineinzubeißen, sodass sie wieder extrem hart werden zwischen seinen Lippen.

Du lässt einfach alles mit dir geschehen und willst einfach nur, dass dieser Abend nie endet, als er sich plötzlich wieder aufrichtet und dir befiehlt „So, jetzt bin ich dran. Geh auf die Knie und mach deinen Mund schön weit auf, kleine Schlampe. Du wirst mir jetzt meinen dicken Schwanz lutschen, bis ich tief in deinen wunderschönen Mund spritze und dann wirst du alles brav schlucken, hast du mich verstanden?“ Seine Art, dich zu dominieren, erregt dich so ungemein, dass du nicht im Stande bist, etwas anderes zu antworten als ein unterwürfiges geflüstertes „Ja“.

Jetzt sitzt du breitbeinig in der Hocke, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, vor ihm und hast den Blick auf seinen Schritt gerichtet, während er von oben auf dich herabblickt und demonstrativ langsam seinen Gürtel öffnet und dann seine Hose. Du kannst darunter durch seine Boxershorts schon erahnen, dass er sehr gut bestückt sein muss, aber als er auch seine Boxershorts ein Stück runterzieht und sein Schwanz dir entgegenspringt, bist du trotzdem überrascht. Er sieht einfach riesig aus. Sehr dick, mindestens 18 cm lang und dabei noch schön geformt, mit deutlich erkennbaren Venen und einer leichten Aufwärtskrümmung.

Du kannst dein Glück nicht fassen, dass dieser Mann nun auch noch so gut bestückt ist, und kannst es gar nicht erwarten, diesen Penis erst in deinem Mund und hoffentlich später auch noch in deiner Pussy zu spüren. Du hast deinen Mund, seinem Befehl entsprechend bereits weit geöffnet und streckst ihm deine Zunge begierig entgegen. Er hält dich aber mit deinen Händen über deinem Kopf gegen die Wand gedrückt fest und führt seinerseits seinen Penis langsam in deinen warmen, feuchten Mund ein. Auch hier bleibt er also dominant und behält absolut die Kontrolle.

Du bist in diesem Moment nichts anderes, als sein kleines Sexspielzeug und er benutzt einfach nur deinen Mund, wie es ihm gerade passt. Erst schiebt er seinen Penis nur immer wieder langsam und jedes Mal ein Stück tiefer in deinen Mund ein, bis er ganz von deinem Speichel überzogen ist und dann fängt er an, schneller zu werden und deinen Mund regelrecht zu ficken. Dabei lässt er nun deine Hände los, packt stattdessen deinen Kopf, damit du ihm nicht entfliehen kannst und befiehlt „Mach es dir dabei selbst, während ich deinen Mund ficke. Du liebst es doch, meinen Schwanz zu blasen. Los, ich will, dass wir gemeinsam kommen“.

Wieder bist du einfach nur entgeistert, welche Wirkung dieser Mann mit seiner Art auf dich hat und fängst sofort an, mit einer Hand deine Clit zu reiben und mit der anderen greifst du an seinen Sack, der extrem prall gefüllt zu sein scheint und massierst ihm seine Eier, die sehr dick sind und sich toll in deiner Hand anfühlen. Während dir die ersten Speicheltropfen aus den Mundwinkeln laufen und auf deine Brüste fallen, wird er immer fordernder und wilder. Du hast zunehmend Probleme, ihn ganz in dir aufnehmen zu können und frei zu atmen, aber das scheint ihn nur noch mehr anzuspornen, noch härter zu werden.

Das Ganze entwickelt sich nach und nach zu einem der dreckigsten und wildesten Blowjobs, die du je gegeben hast und es macht dich wahnsinnig an. Du spürst, wie sich in dir der zweite Orgasmus des Abends aufbaut und dein namenloser Fremder liest deine Körpersprache genau richtig und stöhnt wenig später seinerseits deutlich vernehmbar auf und fängt an, dir in mehreren Schüben sein heißes Sperma in den Mund zu schießen, während du zuckend unter ihm kniend selbst kommst. Er spritzt dabei so viel ab, dass es schwer für dich ist, alles in deinem Mund aufzunehmen und dir tropft einiges auf die Brüste, aber alles, was in deinem Mund bleibt, schluckst du brav runter und zeigst ihm anschließend deine saubere Zunge.

„Gut so“ sagt er und beugt sich dann vor „Hier hast du aber noch was vergessen“ und streicht über deine prallen Brüste, um auch noch die letzten Spermareste mit seinen Fingern aufzusammeln, die er dir anschließend in den Mund schiebt, wo du sie begierig ableckst. Dann zieht er dich am Arm hoch und sagt: „So, jetzt wo ich das erste Mal in dir gekommen bin, sagst du mir mal, wie du überhaupt heißt“.

Du entgegnest „Laura“ und er antwortet „Gut Laura. So eine geile, kleine Fickbitch wie du hat doch jetzt noch nicht genug. Komm mit. Da hinten steht mein Auto. Das Konzert geht noch eine dreiviertel Stunde lang. So lange gehörst du noch mir und das war gerade erst die erste Ladung, die du heute von mir bekommen hast. Wenn ich dich gleich schön durchgefickt habe und fertig mit dir bin, kannst du wieder zur Halle zurück. Aber davor werde ich dich nochmal zum Schreien bringen und benutzen, bis ich in jedem deiner Löcher war“ und mit diesen Worten zieht er dich hinter sich her, in Richtung des Parkplatzes, wobei er es dir nicht mal gestattet, dein Kleid wieder hochzuziehen und du so gezwungen bist, mit nackten Brüsten an den vielen laternenbeschienenen Autos vorbeizugehen, bis ihr in einer der hintersten Reihen angelangt seid und er sein Auto öffnet, um dich einsteigen zu lassen.

Die Parkplätze sind jeweils schräg angeordnet, sodass immer die Fahrerseite zu den anderen Wagen hin leicht abgeschirmt steht, während die Beifahrerseite offen zum Parkplatzweg liegt. Deshalb führt er dich zur Fahrerseite und öffnet die Hintertür für dich. Da er in der letzten Reihe steht und nur noch eine Häuserwand vor sich hat, der Parkplatz recht dunkel ist und sowieso alle anderen Autobesitzer im Konzertsaal sind, hast du keine Sorge, hier entdeckt zu werden. Also lässt du dich bereitwillig von ihm auf den Rücksitz schieben und wartest ab, was weiter passiert. Er lehnt sich stehend über dich, greift dir wieder an den Hals, drückt deinen Kopf in den Nacken und küsst dich erneut lang und intensiv. Dabei spürst du seine Hände erst wieder auf deinen nackten Brüsten, von denen er scheinbar kaum genug bekommen kann, aber dann wandern sie weiter deinen Oberkörper hinunter, hin zu deiner Taille. Er fängt an, dein Kleid hochzuschieben, greift dann nach deinem String und zieht ihn dir aus, ohne dabei aufzuhören, dich wild und energisch zu küssen. Dann drückt er dich aber mit einer Hand auf deinem Oberkörper weiter zurück auf die Rückbank, geht zwischen deinen gespreizten Beinen erneut auf den Boden und sagt dabei: „So kleine Schlampe, erstmal will ich dich nochmal auf meiner Zunge schmecken und wir müssen deine Löcher noch ein bisschen für mich vorbereiten, damit ich dich gleich schön tief und hart ficken kann. Sei dabei aber nicht zu laut. Wenn wir erwischt werden, dann werde ich dich übel bestrafen. Meine Handabdrücke auf deinen Arschbacken werden danach noch viele Tage zu sehen sein, hast du mich verstanden?“. Wieder antwortest du nur mit einem unterwürfigen „Ja“, bist aber voller Erregung und Begierde, erneut von diesem Mann oral befriedigt zu werden, lehnst dich etwas zurück, aber bleibst mit den Ellenbogen abgestützt aufrecht sitzen, damit du ihm zusehen kannst, wie er wieder zwischen deinen Beinen verschwindet und anfängt, dich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Genau damit legt er nun auch ohne Umschweife los. Dieses Mal direkt sehr eindringlich und wild. Als würde deine Pussy ihm vorm Ertrinken retten, leckt er drauf los und bringt dich damit völlig um den Verstand. Nach ein paar Minuten geht er allerdings tiefer und leckt dir wieder über dein Arschloch, worauf du schon sehnlich gewartet hast. Dieses Mal kümmert er sich sehr ausführlich darum und du spürst, wie seine Zunge versucht, anal in dich einzudringen. Schließlich nimmt er wieder seine Finger dazu und führt dir erst seinen linken Zeigefinger anal ein, wobei er dir immer wieder auf den Anus spuckt und seinen Speichel darauf verteilt und dann kommt noch der Mittelfinger dazu. Während er dir jetzt so deinen Arsch stopft, widmet er sich nun erneut deiner Pussy und leckt sie wieder traumhaft gut. Dein dritter Orgasmus kommt ziemlich plötzlich und ohne große Vorankündigung. Du verkrampfst dich auf einmal, krallst deine Finger in den Sitz, auf dem du liegst, rufst „Oh ja, bitte hör nicht auf! Bring mich zum Kommen! Jaaa!“ und stöhnst dann deine ganze Lust heraus.

Nachdem der Orgasmus etwas abgeklungen ist und du kurz durchgeatmet hast, kommt auch der Fremde wieder hoch, zieht dich ohne ein Wort wieder in eine aufrechte Sitzposition, zieht seine eigene Hose weiter runter, befreit sein schon wieder stark erigiertes Glied aus der Boxershorts und drückt deinen Kopf auf ihn nieder. Du hast keine Wahl, als ihn tief in deinem Mund aufzunehmen und ihn wieder ganz hart zu blasen. Dieses Mal überlässt er jedoch dir die Kontrolle und genießt es einfach, wie du dich um seinen Schwanz kümmerst. Es dauert nicht lang und du hast ihn wieder zur vollen Größe anwachsen lassen und im vom Autoinnenraumlicht beleuchteten Schimmer, glänzt er vor deiner ganzen Spucke, mit der du ihn überzogen hast. Allerdings diente das wohl wirklich nur dem Zweck, ihn wieder hart zu machen, denn nun drückt er dich schon wieder zurück auf die Sitzbank, stellt sich seitlich zu dir, weist dich an, ein Bein oben neben der Tür zu positionieren und das andere hinter seinem Rücken anzuwinkeln und so breitbeinig gespreizt fängt er an, dich hart zu Fingern. Er macht dabei immer wieder eine „Komm her“-Bewegung mit seinen beiden Fingern und trifft damit fast jedes Mal genau den richtigen Punkt in dir. Dabei wird er so tief, eindringlich und schnell, dass du es fast nicht mehr aushältst, aber dein rechtes Bein ist hinter seinem Rücken wie gefangen und dein linkes Bein hält er mit seiner freien Hand fest. Also kannst du nicht anders als ihn weiter gewähren zu lassen, obwohl du spürst, wie du vor Feuchte nahezu ausläufst. Gerade als dein Stöhnen sich fast zu einem Schreien entwickelt, entzieht er dich seiner Finger, umgreift deine Beine, zieht dich an ihnen ein Stück weiter aus dem Wagen raus, setzt seinen Harten direkt vor deiner Lustgrotte an und sagt dann mit einem bohrenden Blick direkt in deine Augen „Ich hoffe, du nimmst die Pille, Kleine. Ich ficke jetzt nämlich tief in dich rein und deine Pussy braucht meinen nackten Schwanz und ich will spüren, wie schön feucht du für mich bist“. Du kannst nur noch antworten „Ja, fick mich bitte! Ich nehme die Pille, mach mit mir also, was du willst“ als er ihn dir auch schon tief in deine feuchte Spalte schiebt. Er ist so groß, dass er dich wirklich ganz ausfüllt und fühlt sich einfach unfassbar gut in dir an. Ein, zwei Mal schiebt er sich in ganzer Länge langsam in dich rein und raus, dann greift er deine Beine fester und fängt an, dich hart zu ficken, während deine Füße über seinen Schultern liegen. Er fickt dich immer doller mit einem zunehmend grimmigeren Gesichtsausdruck, während er wie hypnotisch deinen Körper betrachtet und seine Augen nicht von deinen wackelnden Brüsten lösen kann. Dabei beleidigt und erniedrigt er dich verbal und sagt „Na du kleine geile Fickbitch. Lässt du dich gerne von einem völlig Fremden auf einem Parkplatz in deine feuchte Spalte ficken? Gefällt dir das, du kleine Nutte? Los, mach deinen Mund weit auf und streck deine Zunge raus“. Du machst sofort, was er von dir verlangt, und im nächsten Moment lehnt er sich auf einmal über dich, spuckt dir in den Mund, gibt dir eine Backpfeife, schiebt dir dann drei Finger in deinen immer noch offen stehenden Mund und verschmiert deinen und seinen Speichel in deinem Gesicht. „Ja, so gefällt es dir doch. Lass dich schön von mir benutzen. Braves kleines Mädchen“. Du quittierst das mit nur noch lauter werdendem Stöhnen und lustvollen Ausrufen, die allerdings im nächsten Moment von einem tiefen, intensiven Zungenkuss unterdrückt werden. Während ihr euch so innig küsst, merkst du, wie er dich am Rücken und Arsch umgreift und dich ohne Vorwarnung aus dem Wagen hebt. Nur wenige Zentimeter von deinem Gesicht entfernt, sagt er dir: „Halt jetzt bloß dein Maul oder ich stopfe es dir. Wir dürfen uns hier nicht erwischen lassen und ich bin noch nicht fertig mit dir“. Du guckst ihm nur unterwürfig und flehentlich in die Augen und lässt dich im Stehen weiter von ihm ficken, während du deine Beine um seinen Rücken schlingst.

Dass er auch noch so stark ist und dich scheinbar problemlos in dieser Stellung weiternehmen kann, erregt dich nur noch viel mehr. Er hält dich an den Arschbacken gepackt und lässt dich immer wieder tief auf seinen großen Schwanz herabgleiten, was dich wahnsinnig macht. Dann sagt er aber „Jetzt will ich dich von hinten haben. Deine geilen Titten habe ich jetzt genug gesehen, jetzt will ich wissen, wie dein Arsch vor mir aussieht, wenn ich dich doggy ficke“. Mit diesen Worten lässt er dich wieder auf den Boden, dreht dich direkt grob um, packt dich am Hals, drückt deinen Oberkörper an seinen und während er dich würgt, schiebt er seinen Schwanz von hinten durch deine gespreizten Beine wieder zurück in deine Pussy. Dabei flüstert er dir weitere Beleidigungen in dein Ohr, bis er dich schließlich nach vorne in die offene Wagentür drückt. Während du dich so nach vorne gebeugt auf den Rücksitzen abstützt, ergreift er fest deinen Arsch, fängt an dich richtig doggy zu nehmen und schlägt dir dabei abwechselnd immer wieder auf beide Arschbacken. Wie laut er jetzt selbst dabei wird, indem er dich so benutzt, scheint ihm inzwischen egal zu sein. Er will dich einfach nur hart von hinten ficken und seine Begierde auf dich befriedigen. Du lässt alles mit dir machen und liebst es, wie dominant er auftritt und wie gut er es dir besorgt. In dieser Stellung merkst du, wie du dich deinem nächsten Höhepunkt näherst und schiebst dir eine Hand zwischen die Beine, um dich selbst zu stimulieren, während er dich von hinten penetriert. So dauert es nicht lange, bis du zum vierten Mal an diesem Abend zitternd aufstöhnst und den bisher wahrscheinlich intensivsten Orgasmus erlebst.

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u/Dammwaechterin — 17 days ago