Mein besonderer Gast Part 3
Diese Geschichte ist eine Mischung aus Erlebten, Fiktion und freien Gedanken.
Irgendwie ist alles so wie geschrieben, nur die Personen, Namen und Zusammenhänge stimmen nicht ganz.
Viel Spaß beim Erleben
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Wir haben Zeit, es sollte uns niemand stören“ sage ich.
Sie entgegnet „ Wunderbar, ich genieße gerne und ausgiebig“
„Gibt das keinen Ärger mit Deinem Mann, wenn das irgendwie heraus bekommt“ möchte ich mich absichern.
„Wir haben da so eine Vereinbarung, von daher brauchst Du Dir keine Gedanken machen, also leg ruhig Hand an Deine Kundin, Deine Küsse schmecken übrigens sehr gut.“ Versucht sie sich zu beruhigen…
… ja ja das kenne ich mit diesen Vereinbarungen, solange diese nicht gelebt werden ist alles gut… aber ich muss mich darauf verlassen.
Sie drückt sich in den Beifahrersitz und schiebt mir das Becken etwas entgegen, passend zu dem Moment wo meine Finger den zarten Stoff berühren.
Vorsichtig gleite ich über den feinen Stoff, ihr entkommt ein leichtes tiefes Atmen als ob Sie es genießen würde, Ich liebe es „sie zu quälen“ also nicht sofort zuzupacken, sondern die Lust zu steigern und sie dazu zu bringen, „dass sie es „unbedingt“ will“
Es fühlt sich grandios an und ich spüre bereits wie sich bei mir in der kurzen Jeans was regt, den ganzen Morgen war ich bereits erregt obwohl ich ja nicht wusste ob was passieren wird. Aber jetzt ist es doch geschehen und ich merke meine Lust.
Sie sieht meine Lust, denn genau in dem Moment wo ich über ihre Pussy streichel fasst sie mir mit einer Hand an meine Hose und fühlt den Zustand.
„Dir scheint ja zu gefallen, was Du fühlst“ sagt sie und greift leicht zu.
Ich sagte, dass ich Frauen mag, die wissen was sie begehren und wollen.
Perfekt. Jetzt bloss kein klingelndes Telefon oder so.
Mein Schwanz hat bereits vor geraumer Zeit schon angefangen zu sabbern, ich hoffe nicht, dass es so viel wird, dass es sich durch die Hose zeigt.
Hätte ich evtl doch besser einen Slup angezogen, der alles besser an Ort und Stelle hält?
Ich lasse meine Finger sanft über den zarten Slip gleiten und küsse sie gleichzeitig, meine Zunge schiebt sich zwischen ihre Lippen und trifft auf Ihre Zunge. Sie ist zart, nicht zu schnell und hektisch, sondern sinnlich, was ich sehr mag.
Der Slip ist definitiv bereits etwas feucht, ich liebe es… mein Finger wandert zum Eand des Slips, der in schwarzen Stoffe gekettelt ist und hebt ihn an, so dass ich unter den Slip gleiten kann, während unsere Zungen miteinander „spielen“ und uns noch geiler machen.
Sie ist glatt, wunderbar glatt und ganz weich, es ist kein Härchen zu spüren bei meinem ersten Ausflug über ihren Hügel. Er ist weich und zart. Sie stöhnt mir in den Mund und sagt so etwas wie „Jaa“ während wir uns küssen und ich sie berühre.
Sie rutscht wieder ein Stück weiter dass das Becken weiter nach vorne gleitet und fast wie eine Einladung wirkt sich zu bedienen.
Hilde ist einfach nur geil.
Ich löse meine Hand vom Ziel, wo ich eigentlich unbedingt weiter machen möchte und beginne die Knöpfe der Bluse zu öffnen, denn ich möchte die Brüste freilegen, auch die gehören verwöhnt, mal sehen wie Ihr das gefällt.
Somit öffne ich einen Knopf nach dem anderen während Sie weiterhin ihre Hand an meinem Riemen hat und immer mal wieder, wohl dosiert, zudrückt.
Nach ein paar Knüpfen fällt der Stoff auseinander und es erfreuen mich die vollen Brüste, ebenfalls in der passenden Wäsche, leicht transparent mit schwarzen Rändern. Durch den Stoff zeichnen sie die Brustwarzen ab, die bereits etwas erhoben sind und sich auf „mehr“ freuen.
Die Größe kann ich nicht wirklich schätzen, ich würde sagen B Richtung C, aber es sind natürlich reife Brüste die so geil mich anlachen.
Ich mag es wenn der Körper schon etwas erlebt hat, wenn er es zu schätzen weiss, dass ein leichter Biss in den Nippel pure Lust ist und keine Gewalt.
Hilde sieht an meinem Blick dass mir Ihre Formen gefallen und spürt es sicher auch in meiner Hose.
„Sag mal, Du trägst gar keinen Slip, machst Du das immer so“ fragst sie mich .
„im Sommer kommt das schon mal vor, aber heute hatte ich eine freudige Erwartung, da war das passend anregend für mich und ich hoffe auch für Dich“
Ohne eine Antwort zu geben schiebt sie ihre Hand durch das Hosenbein zu meinem Schwanz, der jetzt schon mächtig stramm geworden ist und wahrscheinlich ziemlich heiss strahlt.
Ich küsse ihre Brust durch den geilen Stoff und sauge etwas an den Knospen, die sofort reagieren. Ich liebe die harten Knospen zwischen meinen Lippen, daher schiebe ich nun den Stoff zu Seite und lege den Nippel frei, sauge ihn direkt etwas zwischen meinen Lippen und nehme meine Zähne zu Hilfe.
Dabei zieht sie die Luft ein, ob es ihr weh getan hat? Es wirkt eher so, dass es ihr ganz besonders gut gefällt, also mache ich weiter und ziehe etwas an den Nippeln während ich gleichzeitig auch saugen.
Herrlich dieses Gefühl… sie windet sich ein wenig bekommt aber noch ein „weiter“ heraus.
Was für ein geiler Anblick das sein muss, wie sie dort auf dem Beifahrersitz ruht, den knappen Rock etwas hoch geschoben, die Bluse verloren und sie ist bereit für mehr.
Eigentlich weiss ich gar nicht was ich zuerst machen möchte, eigentlich alles….
Ich mag es die Brust komplett zu umfassen, sie zu drücken und dabei am Nippel zu saugen, zu ziehen, daran zu knabbern, dass sie einfach nur noch geiler wird.
Dabei lasse ich wieder eine Hand in den Schritt gleiten, schiebe den Slip komplett zur Seite und habe sofort ihr nasse, hofffentlich geile Möse vor mir liegen. Sehen kann ich sie nicht, da ich als Vermieter grad am Nippel der Kundin sauge, sie stöhnt, also muss ich fühlen.
Ich fühle sofort die Nässe denn von Feuchtigkeit keine Rede sein, sie ist nass und als ich nun, direkt zwei Finer in sie einführe gleiten sie ohne den geringsten Widerstand in sie und es entläßt sich ein kleiner Strom Lustsaft, der nun auf den Sitz tropft und sicher einen Fleck macht.