Heiße Dusche (Teil 1?)

Schlurfend in Richtung des Badezimmers, reibe ich mir den Schlaf aus den Augen.
Ich bin gestern Abend spät ins Bett gegangen, da ich nächste Woche einige Prüfungen habe, für die ich noch lernen musste.
Ich schließe die Tür hinter mir und will gerade zum Waschbecken, als ich abrupt innehalte.
Mein Blick heftet sich an die Dusche.
Nun ja, eher an die Person, die in ihr steht und sich vom Wasser berieseln lässt, das den großen Spiegel beschlagen lässt.
Mein Stiefbruder steht mit dem Rücken zu mir.
Er seift sich gerade das schwarze Haar ein und scheint mich noch nicht bemerkt zu haben.
Hitze steigt mir ins Gesicht und ich merke, wie meine Wangen rot werden.
Ich will umdrehen, aus dem Badezimmer verschwinden und am besten nie wieder an diese superpeinliche Situation denken, aber stattdessen stehe ich wie fest gewachsen an Ort und Stelle und starre wie hypnotisiert auf den Hintern meines älteren Stiefbruders.
Als er den Kopf unter das Wasser stellt, rinnt ihm das weiße Shampoo die Wirbelsäule entlang, zwischen seine Arschbacken.
Ich spüre ein starkes Ziehen in den Lenden.
Ich werde geil.

Verdammte Scheiße!

Brülle ich innerlich und versuche krampfhaft an etwas anderes zu denken als an meinen Stiefbruder der nackt unter der Dusche steht.
„James?“
Ich fahre heftig zusammen und fürchte für einen kurzen Moment, dass mir das Herz aus der Brust springen würde, als Royce meinen Namen sagt.
Mit hochroten Kopf sehe ich zu ihm.
Royce hat sich zu mir gedreht und präsentiert mir somit die Vorderseite seines Körpers.

Meine Augen huschen über seine hochgewachsenen, sehnige Gestalt, die von einigen schwarz-weißen Tattoo‘s geschmückt wird. Royce geht regelmäßig ins Fitnessstudio und achtet sehr auf seine Ernährung. Ich hingegen bin eher schmächtig und egal wie verzweifelt ich es auch versuchen mag, Muskelmasse anzulegen, es will mir nicht so recht gelingen.
Ich räuspere mich schnell und suche nach einer passenden Erklärung.
„Ich wollte nur schnell meine Zahnbürste holen.“ Meine Stimme ist ein einziges, heiseres Krächzen.
Du hast schon mal besser gelogen, James!
Royce entfährt ein belustigtes Schnauben und er wischt sich die nassen Strähnen aus dem Gesicht.
„Du wolltest also nur ,schnell‘ deine Zahnbürste holen, sagst du? Dafür stehst du aber schon ziemlich lange hier.“, feixt er und das Grinsen, das sich auf seinem attraktiven Gesicht bildet, lässt mein Gesicht nur noch röter werden.
Er hat mich also doch bemerkt.
Ich nicke hastig.
Er schüttelt noch immer grinsend den Kopf.
„Dann glaube ich dir mir mal.“
Das tut er nicht.
„Willst du hier noch weiter herumstehen, deine Zahnbürste holen oder…“, er macht eine dramatische Pause und mein Blut beginnt in meinen Ohren zu rauschen.
„Oder leistest du mir unter der Dusche Gesellschaft?“, beendet er seinen Satz und schickt mich so fast in die Ohnmacht.
Ich habe das Gefühl, unter Strom zu stehen.
Jeder Muskel meines Körpers ist angespannt und ich brauche eine Sekunden um zu realisieren, was Royce mir gerade für ein Angebot gemacht hat.

Mein Schwanz zuckt freudig bei der Vorstellung, mit ihm unter der Dusche zu stehen. Ich schlucke schwer.
Ich sehe zu meinem Stiefbruder.
Er hat sich gegen die verglaste Duschwand gelehnt und beobachtet mich.
„Kommst du, James? Ich meine, wir würden so auch an Wasser sparen.“, lockt er mich mit rauer, verführerischer Stimme, die mir durch Mark und Bein geht.
„Aber was ist mit unseren El-”, beginne ich zögerlich, werde aber von Royce unterbrochen.
„Mein Vater ist schon zur Arbeit gefahren und deine Mutter schläft noch. Außerdem kann man die Tür auch verschließen.“, macht er meine Bedenken zunichte und streckt mir seine Hand entgegen.
Ich schließe für einen Moment die Augen, atme tief durch und ordne meine Gedanken.
Als ich sie wieder öffne, steht Royce in unveränderter Position in der Dusche und präsentiert mir seine Vorderseite.
Nur, dass er jetzt seine Faust um seinen Schwanz geschlossen hat.

Er masturbiert vor mir.
Mit roten Wangen greife ich hinter mich, erfasse den Schlüssel der im Schlüsselloch steckt und drehe ihn, bis ich die Tür verschlossen habe.
Dann gehe ich langsam, mit weichen Knien und hartem Schwanz auf Royce zu, der mich aus feurigen Augen beobachtet.
Als ich einen halben Meter von ihm entfernt stehe, packt er mich beim Handgelenk und zieht mich an sich unter den warmen Wasserstrahl.
Meine Boxershorts saugt sich voll mit dem Wasser.
Royce hat seine Stirn gegen meine gelehnt, seine Hände umfassen meinen Hintern und drücken mich an sich.
Sein harter Schwanz reibt gegen meine Bauchdecke, da er einige Zentimeter größer ist als ich.
„Als ich heute aufgewacht bin, habe ich nicht gedacht, dass so etwas passieren könnte.“, raunt Royce leise, sodass ich ihn kaum verstehen kann, da seine Stimme fast vollständig im Rauschen des Wassers untergeht.
„Mein Stiefbrüderchen bespannt mich unter der Dusche und lügt mir dann auch noch dreist ins Gesicht.“, gluckst er dunkel und fährt den Bund meiner Boxershorts nach.
„Sag mir, James. Was ist dir durch den Kopf gegangen, als du mich entdeckt hast?“, will er wissen und ergreift durch den nassen Stoff meine Erektion.

Wie geil dein Arsch aussieht.

Ich beiße mir auf die Unterlippe um einen peinlichen Laut zu verhindern, der mir zu entfliehen droht.
Ich schüttele mit dem Kopf, weigere ihm eine Antwort zu geben.
„Du willst mir also nicht antworten? Gut, du musst nichts sagen. Ich kann es mir sowieso schon denken.“
Er grinst verschmitzt und und schiebt mir langsam meine Unterwäsche über den Hintern, bis sie zu unseren Füßen landet.
Jetzt sind wir beide nackt.
Ich stehe nackt, mit meinem Stiefbruder, unter der Dusche, bin bis in die Haarspitzen erregt und bin kurz davor, ihn anzuflehen, mich zu ficken.
Hört sich doch nach einem gewöhnlichen Samstagmorgen an.
Royce fasst mir grob ins Haar und drückt seinen Mund auf meinen.
Seine Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen und erkundet meinen Mundraum.
Ich kann ein erregtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Wir lösen uns einige Sekunden später wieder voneinander.
Unsere Brustkörbe heben und senken sich ruckartig.
Royce fährt mir über die Unterlippe und sieht mich dann an.
„Ich will, dass du jetzt auf die Knie gehst und mich höflich drum bittest, mir den Schwanz blasen zu dürfen. Verstanden, James?“, er sieht mich forschend an.
Ich nicke und bei der Vorstellung rinnt mir ein heißer Schauer über den Rücken.
Royce gibt mir noch einen schnellen Kuss auf die Lippen und beobachtet, wie ich vor ihm zu Boden sinke und zu ihm aufsehe.
Mein Stiefbruder rückt noch ein wenig näher an mich und beugt sich über mich, sodass das Wasser nun nicht mehr auf mich prasselt.
Seine Eier berühren mein Kinn.
Ich schlucke schwer, als ich sehe, wie Royce anfängt, sich seinen Ständer zu wichsen.
„Ich höre?“
Royce zieht abwartend eine Augenbraue hoch.
Ich muss tief durchatmen und bin knallrot im Gesicht, als ich ihm antworte: „Dürfte ich dich bitte… oral… befriedigen?“
Ich beiße mir fest auf die Zunge und will vor Scham im Erdboden versinken, als diese Worte meine Lippen verlassen.

Er grinst süffisant.
„Das werden wir wohl noch üben müssen. Aber darüber können wir uns ja ein anderes Mal unterhalten. Jetzt will ich, dass du den Mund ganz weit aufmachst.“, ordnet er an und streichst sich über den Schwanz.
Ich schüttele meine Unsicherheiten und mein Gewissen ab und öffne den Mund soweit, bis meine Mundwinkel schmerzen.
Royce murmelt etwas und zögert nicht weiter, als er mit seiner Eichel in meinen Mund eindringt.
Sofort schließen sich meine Lippen um sie und ich beginne an ihr zu saugen. Meine Wangen werden hohl und ich halte mich an Royce‘ Oberschenkeln fest.
Ein gutturales Stöhnen erfüllt das Badezimmer und übertönt sogar das Rauschen der Dusche.
Die Wasserrechnung wird teuer.
Mein Stiefbruder verkrallt sich mit der einen Hand in meinen Hinterkopf, mit der anderen stützt er sich an der verglasten Wand ab.
Langsam beginnt er mehr seines Schaftes in meine warme Mundhöhle zu schieben.
Meine Zunge verwöhnt den in Samt gepackten Stahl.
Als er gegen meinen Gaumen stößt, muss ich würgen und Tränen treten mir in die Augenwinkel.
Sofort zieht er sich ein wenig zurück und beginnt dann, auf leicht in meinen Mund zu pumpen.
„Fass dich auch an.“, fordert Royce keuchend und sein Griff in meinem Haar wird etwas stärker.
Ich umschließe meinen Schwanz und beginne ihn zu wichsen. Meine Bemühungen beim Blasen intensivieren sich.

„Genau so. Mach weiter.“, stöhnt Royce mit geschlossenen Lidern.
Ich packe meinen Schwanz bei seiner Wurzel und übe leichten Druck aus. Das Kribbeln in meinen Eiern, signalisiert mir, dass ich kurz davor bin, abzuspritzen.
Royce Bewegungen werden immer ruppiger, das Stöhnen lauter und dann ist er so weit.
Er reißt die Augen auf, keucht und spritzt mir dann auf die Zunge.
Der salzige, schwere Geschmack seines Spermas auf meiner Zunge und das ungeduldige Pumpen meiner Hand, lassen auch mich über die Klippe springen und ich ergieße mich stöhnend in meine Hand.
Nach Luft ringend setzt sich Royce neben mich und lehnt sich an die Wand. Jetzt prasselt wieder das warme Wasser auf uns zwei. Ein befriedigtes Lächeln liegt auf seinen Lippen, als er mich in seine Arme schließt.
„Das müssen wir auf jeden Fall, wieder tun. Wer hätte gedacht, dass mein kleines Stiefbrüderchen so gut Schwänze blasen kann.“, raunt er mir ins Ohr und ein erwartungsvoller Schauer rinnt mir über den Rücken.

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u/PomegranatePuppy22 — 3 days ago