Das Fenster zum Garten
Der Morgen war bereits drückend schwül, als Jan und ich in der Küche saßen. Jan, der langjährige Freund meiner ältesten Tochter, war wie so oft über Nacht geblieben. Wir kannten uns seit Jahren, und eine gewisse Vertrautheit hatte sich zwischen uns eingeschlichen – eine Vertrautheit, die sich oft in knapper Kleidung äußerte. Er saß nur in seinen engen Boxershorts am Tisch, während ich mein kurzes, seidiges Schlafshirt trug, das bei jeder Bewegung den Blick auf den Ansatz meines Pos freigab.
Jan stand auf, um sich Kaffee zu holen, doch er blieb wie angewurzelt am Küchenfenster stehen. „Bea, das musst du dir ansehen“, sagte er mit einer Stimme, die seltsam belegt und rau klang. Ich trat dicht neben ihn. Durch die Hecken sahen wir die 18-jährige Nachbarstochter und ihre Freundin am Pool. Sie trugen nur knappe, weiße Unterhöschen, die durch das Wasser bereits vollkommen transparent geworden waren. Dann geschah es: Mit spielerischer Leichtigkeit streiften beide ihre Höschen ab und sprangen vollkommen nackt ins Wasser. „Ich hätte jetzt unglaubliche Lust, die beiden zu ficken“, murmelte Jan. Ich sah, wie sich der Stoff seiner Pants gefährlich spannte. Ich lächelte, legte meine Hand auf die pulsierende Wölbung und fragte: „Brauchst du Entspannung?“ Er nickte nur. Ich schlüpfte aus meinem Shirt, ging nackt vor ihm auf die Knie und befreite seinen harten Schwanz. Ich nahm ihn tief in den Mund, während er den Blick nicht von den nackten Mädchen im Garten wenden konnte.
In diesem Moment hörten wir ein Schlurfen an der Tür. „Mama...“, erklang die Stimme meiner Tochter. Elena stand dort, nur in einem kurzen Top, die Hand tief in ihrem Slip. „Lass gut sein, Mama... jetzt übernehme ich.“ Sie zog sich den Slip aus und trat an das Fenster. Sie beugte sich tief vor, stützte sich auf der Fensterbank ab und reckte Jan ihr pralles Hinterteil entgegen. „Fick mich, Jan. Zeig mir, wie geil dich die Nachbarinnen gemacht haben.“ Jan packte ihre Hüften und drückte sich mit einem einzigen, kräftigen Stoß tief in sie hinein. Elena stöhnte laut auf, während sie durch das Fenster die nackten Mädchen fixierte. Ich wollte gerade aufstehen, doch Jan legte seine schwere Hand fest auf meine Schulter und drückte mich unerbittlich wieder nach unten auf die Knie. Er wollte mich genau dort haben, während er meine Tochter nahm. Während sein pulsierender Schwanz rhythmisch in die enge Spalte von Elena stieß, konzentrierte ich mich ganz auf seine untere Mitte. Ich umschloss seine schweren, prallen Eier mit den Lippen und begann, sie gierig und ausgiebig zu lutschen. Das Gefühl seiner harten Hoden in meinem Mund, während er über mir meine eigene Tochter nahm, trieb meine Erregung ins Unermessliche. Plötzlich spürte er, dass er am Limit war. Er zog seinen Schwanz ruckartig aus Elena heraus, packte mich am Hinterkopf und schob mir sein Glied direkt wieder tief in den Mund. Nach nur zwei, drei heftigen Stößen bäumte er sich auf. „Ich komme!“ Die erste kräftige Fontäne schoss mir in den Rachen. Er spritzte in massiven, heißen Schüben ab, bis Elena und ich gleichzeitig unseren Höhepunkt fanden.
Wir beobachteten die Mädchen noch einen Moment, bevor wir zu dritt ins Badezimmer gingen. Jan kniete sich vor mich auf den feuchten Boden der Dusche. Das warme Wasser prasselte auf uns nieder. Er sah zu mir hoch, während er meine nassen Oberschenkel umfasste. „Bea... danke“, flüsterte er heiser. „Ich war in einer echten Notlage da am Fenster. Ich glaube, mein Kopf wäre explodiert, wenn du nicht so schnell reagiert hättest.“ Ich strich ihm durch das nasse Haar und lächelte vielsagend. „Aber Jan, das ist doch kein Problem. Dafür sind gute Schwiegermütter doch da – wir lassen die Männer der Familie nicht in so einer Notlage hängen, wir helfen, wo wir können.“ Ein dankbares Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er begann, mich leidenschaftlich zu lecken. Elena stellte sich direkt hinter ihn, schmiegte ihren nackten Körper eng an seinen Rücken und ließ die Seife über seine Schultern gleiten. Dann beugte sie sich über ihn hinweg zu mir vor. „Ich liebe dich, Mama“, flüsterte sie. „Du bist einfach immer für uns da, egal worum es geht. Du hilfst uns immer, auch wenn es so privat ist.“ Sie schenkte mir einen intensiven Zungenkuss, während wir gemeinsam in der Lust versanken.
Nach der Dusche musste Elena zur Arbeit. Sie zog sich einen extrem kurzen Minirock, halterlose Strümpfe und High Heels an. Im Flur trat Jan zu ihr. „Elena, heute lässt du den Slip weg...“, befahl er leise. Elena griff unter ihren Rock, streifte den Spitzen-Slip ab und hielt ihn Jan direkt vor die Nase. Jan atmete den Duft tief ein. Zum Abschied verschlangen sich ihre Lippen in einem wilden Zungenkuss, während Jan sie unter dem Rock massierte. Bevor sie ging, glitt ihre Hand noch einmal zu Jans hartem Schwanz, drückte ihn fest und flüsterte: „Sei nett zu Mama... sie hat es verdient.“
Nun war ich mit Jan allein. Ich trug nur einen kurzen, offenen Seidenkimono bis zur Mitte meiner Pobacken. Jan lehnte am Rahmen der Küchentür, den Slip noch in der Hand. „Bea, du machst mich ganz geil“, gestand er. Ich trat auf ihn zu, so dass sich der Kimono öffnete. „Ich bin heute auch etwas zu kurz gekommen, Jan...“, erwiderte ich lächelnd. Jan ließ den Slip fallen. Er packte mich nicht grob, sondern drehte mich mit einer überraschenden Sanftheit herum und führte mich zum Tresentisch in der Küche. Ich stützte meine Hände auf die kühle Oberfläche, genau dort, wo wir zuvor die Nachbarinnen beobachtet hatten. Jan trat eng hinter mich, schob den Seidenstoff beiseite und drückte sich langsam und mit tiefem Gefühl von hinten in mich hinein. Er begann langsam und gefühlvoll, jede Bewegung auskostend. Doch bald peitschte ihn das Verlangen auf. Seine Stöße wurden schneller, unerbittlich und hart. Das schmatzende Geräusch unserer Körper erfüllte den Raum. „Jan... ja!“, schrie ich auf, während mein ganzer Körper zu beben begann. „Ich komme!“, keuchte er. In diesem Moment brach es über uns beide herein. Unter Zittern, Stöhnen und lauten Schreien fanden wir gleichzeitig unseren Orgasmus, während Jan seine heiße Flut tief in mir entlud.