



Teil 1 -> Die Wette - Teil 1 (Re-Upload) : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 2 -> Die Wette - Teil 2 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 3 -> Die Wette - Teil 3 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 4 -> Die Wette - Teil 4 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 5 -> Die Wette - Teil 5 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 6 -> Die Wette - Teil 6 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 7 -> Die Wette - Teil 7 : r/SexgeschichtenNSFW
Mark steckte das Handy in die Tasche seiner Leinenhose, bevor er sich der noch immer gefesselten Miriam zuwandte.
"Erinnerst du dich daran, als du, Jasmin und ich Billard spielen waren, Miriam?", wollte er wissen.
Miriam dachte nach. Sie erinnerte sich bruchstückhaft. Es war eines der ersten Treffen zu dritt gewesen und schon ein paar Jahre her.
"Ja, Mark", beantwortete sie die Frage dann wahrheitsgetreu.
"Tzz, tzz", ließ dieser nur verlauten. "Miriam, ab sofort bin ich Dominus und Sie für dich. Und zwar immer. Außerdem erwarte ich, dass du mir im ganzen Satz antwortest. Einen grundlegenden Respekt solltest du ab sofort besser an den Tag legen, meinst du nicht auch?", fragte er dann mit zuckersüßer Stimme und begann, Miriams Wange zu streicheln.
Die sah zu Boden. Mark in die Augen zu schauen, war ihr gerade nicht möglich. War es Scham? War es Hilflosigkeit? Sie wusste es nicht.
"Ja Dominus, natürlich sollte ich Respekt Ihnen gegenüber an den Tag legen", hauchte sie nur. "Ich erinnere mich kaum daran; das ist ja auch schon eine ganze Weile her, Dominus", beantwortete sie dann auch seine erste Frage.
"Ich jedenfalls erinnere mich sehr gut daran", begann er. Der Finger, der eben noch Miriams Wange gestreichelt hatte, wanderte zu ihren Lippen. Er fuhr sie genüsslich ab. Erst die Oberlippe, dann die Unterlippe, immer abwechselnd.
Miriam schloss den Mund fest.
"Du hattest schwarze Heels und eine enge Jeans an", erinnerte er sich.
"Und einen schwarzen, wahnsinnig engen Pullover", machte er weiter und sein Finger wanderte zu Miriams Kinn.
"Leider war der hoch geschlossen", grinste Mark, "aber man konnte trotzdem sofort sehen, dass du dicke, geile Titten hast."
Sein Finger streichelte nun Miriams Hals.
Er wartete kurz, aber als Miriam nicht reagierte, griff er grob ihr Kinn und schob ihren Kopf nach oben, sodass sie ihn ansehen musste.
"Wenn man ein Kompliment bekommt, dann bedankt man sich, Miriam!", ermahnte er sie und schaute ihr streng in die Augen. Ein Blick, den Miriam nun erwidern musste.
"Vielen Dank, Dominus", antwortete diese dann endlich - woraufhin er nur eine Augenbraue hochzog. Also setzte Miriam noch ein "Es freut mich sehr, dass ich Ihnen gefallen habe" nach, woraufhin er ihr Kinn wieder losließ.
"Das hast du, Miriam", bestätigte er und stierte dabei völlig ungeniert auf ihre Oberweite im Kleid.
"Und seitdem bei jedem Treffen. Allein der Gedanke daran, wie du deine dicken Titten dieses Mal wieder verpackt hast, hat mich jedes Mal hart gemacht, wenn eines anstand."
Er sah sie an, wartete aber keine Reaktion ab, sondern fuhr fort.
"Heute werde ich sie mir endlich ohne Stoff anschauen. Ich werde sie streicheln. Sie massieren. Sie kneten. Daran knabbern. An den Nippeln ziehen", keuchte er mittlerweile und sein Gesicht näherte sich dem von Miriam.
"Und wenn du nicht gehorchst, dann werde ich sie slappen", raunte er, sein Mund nun nur noch Zentimeter von ihrem Mund entfernt.
"Küss mich, Miriam!", befahl er dann.
Große Lust, ihn zu küssen hatte Miriam nicht. Eine Wahl hatte sie allerdings auch nicht.
Macht dich das geil, Miri?, meldete sich das Teufelchen auf ihrer Schulter wieder.
Ja. Vielleicht.
Sie stand vor ihm, mit hinter dem Rücken gefesselten Händen. Widerstand zwecklos. Er hatte sie völlig unter Kontrolle. Also öffnete sie ihren Mund und ließ ihn ein.
Zeit ließ sich Mark nicht; dafür war sein Verlangen viel zu groß. Viel zu lange hatte er auf diesen Moment gewartet.
Er platzierte seine Hände auf Miriams Hüften und schob ihr gierig seine nasse Zunge in den Mund.
"Hmm", stöhnte er laut, als ihre Zungen sich trafen.
Sein Verlangen ließ seine Zunge sich unfassbar schnell bewegen; und sie war so weit in Miriams Mund, dass diese fast würgen musste.
Es war unmöglich zu sagen, ob er ein guter Küsser war oder nicht - das hier war kein romantischer Kuss. Es war ein Kuss, mit dem sich Mark nahm, was er wollte.
"Ich wusste, dass du gut schmeckst", stellte er außer Atem fest, als er sich wieder zurückzog.
"Und jetzt gucke ich mir endlich diese geilen Titten an!"
Damit riss er mit der linken Hand Miriams Kleid nach vorne, sodass er freien Blick auf ihre entblößten Brüste hatte.
"Mein GOTT", murmelte er. "Wie groß sind sie, Miriam?", wollte er von ihr wissen, während er seine rechte Hand in ihr Dekollete schob und grob anfing, ihre Brüste zu kneten.
Miriam schloss leicht die Augen und leckte sich die Lippen.
Warte - genießt du das etwa gerade?!
"Das ist ein 95F Cup, Dominus", antwortete sie gehorsam.
"Sind das geile, dicke Titten!", meinte er nur und die Hand in ihrem Dekolleté ergriff einen ihrer Nippel.
"Deine Nippel sind ja steinhart!", stellte Mark fest, wartete aber nicht auf eine Rückmeldung, sondern führte seinen Kopf zu Miriams Brüsten und begann, sie zu küssen.
Minutenlang standen sie so dar.
Miriam mit entblößten Brüsten und hinter dem Rücken gefesselten Händen und Mark, der sich an ihren Brüsten ausließ.
Er streichelte und knetete. Küsste und leckte. Und immer mal wieder stieß er mit seinem Finger absichtlich gegen ihre Nippel, was sie aufstöhnen ließ.
"Ja, so ist es gut. Zeig mir, dass dir das gefällt", raunte er ihr zu, als das wieder einmal der Fall war.
Nach ein paar weiteren Minuten ließ er Miriams Kleid endlich wieder los. Die spürte an verschiedenen Stellen, wie das Kleid nun ein wenig auf ihren Brüsten klebte. An genau den Stellen, an denen Mark ihre Brüste abgeleckt hatte - also quasi überall.
Erneut musste sich Miriam über die Lippen lecken.
Es ist ja schon schön, wie sehr ihm meine Brüste gefallen. Er hat sie komplett nassgesabbert. Was er wohl als Nächstes damit - und vor allem mit mir - anstellen wird?
Miriam war so in Gedanken versunken gewesen, dass sie gar nicht gemerkt hatte, wie Mark ihre Handschellen aus der Verankerung gelöst, diese aufgeschlossen und ihr abgenommen hatte. Achtlos warf er sie auf einen Tisch neben sich, was einen wahnsinnigen Lärm machte, da sie aus Metall waren. Mark kümmerte das nicht.
Stattdessen befahl er Miriam, stehenzubleiben - und ging selbst ein paar Meter weiter zum Sofa, auf das er sich setzte.
"Komm her", befahl er dann.
Miriam hatte noch nicht einen Schritt vollständig getan, als er sie korrigierte.
"Nein. Auf allen Vieren".
Miriam sah zu ihm hinüber. Sie wollte sehen, ob er es genoss, sie so rumzukommandieren.
Er saß mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und hatte sich seine rechte Hand in seine Hose geschoben. Als sich ihre Blicke trafen, grinste er.
"Sofort", meinte er nur süffisant.
Im Normalfall hatte Miriams Kleid wenig bis gar keinen Ausschnitt.
Aber in dieser Situation, ohne BH und auf allen Vieren krabbelnd, konnte Mark ihre Brüste gut genug sehen um zu wissen, dass sie stark wackelten, als Miriam auf ihn zuzukrabbeln hatte.
"Mein Gott!"
Das hat er schon einmal gesagt.
"Wie die dicken Titten wackeln! Los, beeil dich!", befahl er.
Als Miriam vor ihm angekommen war, schob er sich mit einem Handgriff seine Leinenhose auf die Knie. Eine Boxershorts oder Ähnliches trug er nicht.
Sein Penis war eher klein - und irgendwie hässlich, wobei Miriam gar nicht genau hätte sagen können, warum sie das so empfand.
Und er war ziemlich unrasiert.
Bitte nicht. Bitte lass jetzt nicht das kommen, was ich denke.
Auf diesen Gedanken meldete sich sogleich wieder der Teufel, der ihn natürlich gehört hatte.
Dich würde es doch noch geiler machen. Gerade weil er dir NICHT gefällt, du kleines, devotes Stück. Du bist doch bestimmt schon feucht.
Vielleicht.
"Blas meinen Schwanz", kam genau dann der Befehl dann von Mark.
Oh Gott.
"Mark, bitte..." begann Miriam und dann fiel ihr ein, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Um diesen wieder gut zu machen, positionierte sie ihre Hände links und rechts von seinem Penis, um ein wenig Halt zu haben, ging auf die Knie und sah Mark direkt an.
"Ich meine...Dominus...bitte. Bitte nicht."
Mark lehnte sich nach vorne und streichelte erneut Miriams Wange. Es war fast gefühlvoll.
"Ich weiß, dass das schwer ist, Miriam", begann er. "Diese Situation, der Mann deiner besten Freundin..."
Er räusperte sich.
"Aber du bläst mir jetzt sofort den Schwanz - oder wir beenden es direkt. JETZT", verlieh er seinen Worten Nachdruck.
Du willst nicht, dass es endet. Es macht dich an. Blas ihn. Blas ihn gut.
Also blies Miriam ihn. Er schmeckte furchtbar. Sie versuchte, sich das nicht anmerken zu lassen. Und viel musste sie auch nicht tun. Drei oder vier Minuten war er ihn ihrem Mund, als er es nicht mehr aushielt.
Sie hatte ihn gerade tief im Rachen, als er sich schnell aus ihrem Mund rauszog, laut stöhnte und ihr das ganze Dekolleté vollspritzte.
Du hättest es lieber gehabt, wenn er ihn in deinem Mund gelassen hätte, oder? Einen Schwanz, der hässlich ist und nicht einmal schmeckt und du wünschst dir, dass er ihn in deinem Mund lässt, hm?
Vielleicht.
"Fuuuck, Miriam", stöhnte er und grinste zufrieden. "Das war - "
Weiter kam er nicht.
Es klingelte.
Mark machte sich nicht die Mühe, sich anzuziehen. Völlig nackt ging er zur Tür und befahl Miriam, zu folgen. Er öffnete.
Es war Jasmin. Sie besah sich beide von oben bis unten, bevor sie das Wort ergriff.
"Hey Schatz" und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
"Wie geht es ihr?", fragte sie Mark dann und sah Miriam an. Die fühlte sich angesprochen und ergriff das Wort.
"Mir geht es den Umständen entsprechend, Mausi! Und dir?", fragte sie. Als würden sie sich beim Kaffee unterhalten. Als hätte sie den Mann ihrer besten Freundin gerade nicht oral befriedigt.
Jasmin jedoch ließ Miriam völlig links liegen. Stattdessen wandte sie sich erneut an Mark.
"Wie geht es ihr?", wiederholte sie die Frage an Mark.
Der grinste. "Ihr geht es gut", tat er lediglich kund.
"Sehr schön", antwortete Jasmin, trat ein und schloss die Tür hinter sich.
Noch einmal inspizierte sie Miriam von Kopf bis Fuß. An Miriams Mund und ihrem Dekolleté blieb Jasmins Blick eine Sekunde länger hängen.
Jetzt lässt sie sich bestimmt berichten, was war.
Aber Miriam wurde überrascht - denn Jasmin nahm Mittel-und Zeigefinger ihrer rechten Hand und fuhr über Miriams Dekolleté. Über das Sperma ihres Mannes. Als sie das Meiste davon auf ihren Fingern hatte, hielt sie Miriam diese vor den Mund.
"Sauberlecken"
Mehr sagte sie nicht. Und es war ihr Blick, der Miriam sofort gehorchen ließ.
Das hier ist eine andere Gangart. Eine GANZ andere.
Jasmin griff Miriam hinten in die Haare und wandte sich erneut an ihren Mann.
"Sag mal Mark" begann sie. Süß. Fast sanft.
Dann riss sie Miriam an den Haaren hinter sich her zum Sofa.
"Warum darf die Schlampe überhaupt aufrecht stehen?"
Teil 1 -> Die Wette - Teil 1 (Re-Upload) : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 2 -> Die Wette - Teil 2 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 3 -> Die Wette - Teil 3 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 4 -> Die Wette - Teil 4 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 5 -> Die Wette - Teil 5 : r/SexgeschichtenNSFW
Teil 6 -> Die Wette - Teil 6 : r/SexgeschichtenNSFW
In der Regel wachte Miriam an den Wochenenden gegen 11 Uhr auf und blieb dann noch eine Viertelstunde liegen, bevor sie Anstalten machte, in aller Gemütlichkeit zu frühstücken.
Nicht so an diesem Samstag.
Sie hatte am Abend kaum einschlafen können und wahnsinnig unruhig geschlafen. Dennoch schlug sie weit vor 9 Uhr die Augen auf, war mit einem Mal hellwach – und wahnsinnig nervös. Es waren noch mehr als neun Stunden, bis der Mann sie empfangen würde, aber Miriam bekam weder ihre leicht zittrigen Hände noch ihre Gedanken unter Kontrolle, die sich ausschließlich um den heutigen Abend drehten.
Was meinte er nur mit „wir“? Hast du dich vielleicht verhört? Was wird heute Abend wohl passieren?
Während sie – aufgrund ihrer Nervosität fernab jeglichen Genusses – frühstückte, wurde Miriam eines klar: Sie würde komplett durchdrehen, wenn sie sich nicht zumindest ein wenig ablenkte. Also nahm sie sich vor, nach dem Essen zum Wellness aufzubrechen und von dort allerspätestens gegen 16 Uhr nach Hause zu fahren. Dann wäre sie um 16:30 Uhr zurück und hätte noch gut eine Stunde Zeit, um sich fertig zu machen, bevor sie sich auf den Weg machen und mehr als pünktlich erscheinen würde.
Als die Uhr 11:17 Uhr anzeigte, traf Miriam beim Wellnessbereich ein. Sie ging zum Schalter, meldete sich an und bekam einen Spindschlüssel für eines der Fächer in den Umkleiden. Als sie sich auszog, war Gott sei Dank niemand außer ihr dort. Sie hatte dieses ganze Wellness-Ding erst einmal gemacht, und das war schon eine ganze Weile her. Und auch damals war es ihr höchst peinlich gewesen, sich in einer Gemeinschaftsumkleide auszuziehen.
Mädchen, reiß dich zusammen. Du wirst es heute Abend wahrscheinlich auch tun müssen.
Und eine zweite antwortete sogleich: Ja, aber das ist ja wohl etwas komplett anderes!
Miriam schüttelte energisch den Kopf, schloss ihren Spind ab und verließ die Umkleide.
Selbstgespräche sind das erste Zeichen des Wahnsinns.
Sie durchschritt den Badebereich zügig, um zum Wellnessbereich zu gelangen, und sah sich dort um. Es war nicht viel los, was ihr recht war. Also suchte sie sich eine Liege und legte sich darauf. Selbstverständlich nicht, ohne vorher zu prüfen, dass der lange Bademantel ihren nackten Körper eng und vollständig umschloss.
Womit Miriam nicht gerechnet hatte, war, wie sehr ihr Körper sie in dieser Umgebung die Auswirkungen der unruhigen und kurzen Nacht spüren ließ.
Sie schlief ein.
Und sie wurde erst wach, als sie ein für die Umgebung relativ lautes „Oh, Verzeihung“ eines älteren Gastes hörte, der versehentlich gegen ihre Liege gestoßen war und nun auf der neben ihr Platz nahm.
„Nichts passiert“, murmelte Miriam verschlafen. Durch einen Pfeiler konnte sie von ihrer Liege aus die Uhr nicht sehen, aber da sie keine große Lust verspürte aufzustehen, setzte sie nach: „Könnten Sie mir sagen, wie viel Uhr wir haben?“
„Aber selbstverständlich, junge Frau“, begann der Gast, sah ihr in die Augen und grinste sie an. „Wir haben …“, begann er und reckte nun den Kopf, um die Uhr zu sehen, die der Pfeiler für Miriam verdeckte. „Zwanzig Minuten nach vier.“
Mit einem Mal saß Miriam kerzengerade auf ihrer Liege. „Wie bitte?“
„Es ist zwanzig nach vier“, wiederholte der Mann. In die Augen schaute er Miriam nun nicht mehr, was vermutlich der Tatsache geschuldet war, dass ihr Bademantel am Dekolleté enorm verrutscht war, als sie sich aufgesetzt hatte. Miriam entging das.
Scheiße!
„Danke“, murmelte sie hektisch, klaubte ihre Sachen zusammen und verließ fluchtartig den Wellnessbereich in Richtung der Umkleiden.
In atemberaubender Geschwindigkeit zog sie sich an, zahlte und verließ das Etablissement. Als sie vor ihrem Auto stand, musste sie allerdings erst sehr lange – viel zu lange – in ihrer Handtasche wühlen, um die Schlüssel zu finden.
Scheiße, scheiße!
Um 17:10 Uhr schloss sie endlich die Tür ihrer Wohnung auf. Ihre Tasche samt Handtuch und Bademantel warf sie achtlos in die Ecke und sprang unter die Dusche. Während das warme Wasser auf ihren Körper prasselte, betastete Miriam ihren Schritt, ihre Beine und ihre Achseln. Sie hatte sich vorgestern zuletzt rasiert, was eigentlich noch in Ordnung war. Sonst wäre sie auch nicht zum Wellnessbereich gefahren.
Das reicht nicht, meine Liebe. Nicht heute.
Es war fast halb sechs, als Miriam frisch rasiert das Wasser abstellte. Zeit, sich die Haare zu föhnen, blieb keinesfalls mehr.
Scheiß drauf. So gut es geht mit dem Handtuch trocken rubbeln – den Rest macht der Wind.
Immerhin hatte sie sich vorher überlegt und morgens schon herausgelegt, was sie anziehen würde. Es waren schwarze Heels und ein süßes, kurzes schwarzes Sommerkleid mit weißen Punkten.
Mehr darfst du ja nicht.
Das Deodorieren, Parfümieren und notdürftige Auflegen von etwas Make-up kosteten erneut wertvolle Minuten, sodass es bereits 17:51 Uhr war, als Miriam ihre Handtasche auf den Beifahrersitz ihres Wagens pfefferte und losfuhr.
Ich werde zu spät kommen. Es ist nicht mehr zu schaffen. Was hält er dann wohl von mir?
Auch fragte sie sich, ob er das wohl sanktionieren würde.
Mach dir nichts vor, Mädchen. Natürlich wird er das. Und du hast es verdient.
Um 18:06 Uhr konnte sie ihren geparkten Wagen verlassen. Um 18:08 Uhr klingelte sie.
Immerhin hattest du keine Zeit mehr, nachzudenken und es dir anders zu überlegen.
Miriam hielt den Atem an. Der Summer ertönte.
Oh Gott.
Der Raum war ähnlich abgedunkelt wie beim letzten Mal, was Miriam sofort bemerkte, als sie eintrat. Mit einem Unterschied: Der Mann saß vorne in der Mitte des Raumes in einem Lichtkegel. Sehr nah an der Tür, durch die Miriam gerade hereingekommen war.
Sie wollte gerade zu einer Begrüßung ansetzen, als der Mann direkt das Wort ergriff.
„Schließ die Tür“, befahl er.
Und als Miriam das getan hatte, fuhr er fort, noch bevor sie sich wieder umgedreht hatte:
„Stell dich links neben die Tür. Die Hände an die Wand, die Beine schulterbreit gespreizt. Den Blick richtest du immer auf die Wand.“
„Ja, Sir“, erwiderte sie und tat wie geheißen.
Mein Gott, wie sie diese barsche, kompromisslose Stimme vermisst hatte. Wie sehr sie sich herbeigesehnt hatte, genau diese Situation wieder zu erleben. Und endlich war sie da.
Insgeheim mischte sich die unglaubliche Nervosität mit ebenso großer Freude – auch wenn Miriam wusste, dass sie jetzt auf ihre Verspätung angesprochen werden würde. Aber sie wurde überrascht.
„Bist du frisch rasiert, Miriam?“, wollte er wissen und sprach dabei sehr laut.
„Ja, Sir“, antwortete sie der Wand entgegen.
Gott sei Dank habe ich mir dafür noch die Zeit genommen.
„Und wo bist du frisch rasiert, Miriam?“, fragte er nach.
„Überall, Sir“, antwortete Miriam.
„Zähl die Stellen im Detail auf! Und in ganzen Sätzen!“, schrie er nun, und Miriam erschrak.
„Ich bin an meinen Beinen, unter meinen Achseln und zwischen meinen Beinen frisch rasiert, weil Sie es so wollten, Sir“, gehorchte Miriam.
Genau so, Mädchen. Jetzt hast du ihm auch den Grund geliefert, ohne dass er wieder einen Anlass findet zu schreien. Vielleicht lobt er dich sogar dafür.
Fehlanzeige.
„Hast du Unterwäsche an, Miriam?“, war statt eines Lobes die nächste Frage.
Mach es jetzt direkt richtig – zeig’s ihm!
„Nein, Sir. Ich trage unter meinem Kleid keinerlei Unterwäsche, weil Sie diese verboten haben“, beantwortete sie gehorsam die Frage, die Augen immer noch wenige Zentimeter von der Wand entfernt.
„So ist es brav. Lehne nun deine Stirn gegen die Wand und nimm die Hände auf den Rücken, damit ich dir Handschellen anlegen kann“, befahl er. Dann setzte er nach, als Miriam nicht reagierte: „Hast du verstanden?“
Miriam hasste Handschellen. Sie hatte nur ein- oder zweimal während einer kurzen Beziehung Erfahrung damit gemacht. Aber sie hasste die Einschränkung der Bewegungsfreiheit und die Hilflosigkeit. Und was fast noch schlimmer war: Man konnte sich nicht kratzen, wenn es juckte.
„Ja, Sir“, antwortete Miriam schließlich und tat wie befohlen.
„Sehr gut. Ich werde dir unmittelbar danach eine Augenbinde anlegen, also halt brav den Kopf still“, befahl er sogleich.
Sie erwiderte nichts, hielt aber still, als sich eine Art Schlafmaske über ihre Augen senkte und ihr jegliche Sicht nahm.
„Sie ist billig, erfüllt aber ihren Zweck. Du wirst sie nicht lange benötigen“, erklärte der Mann.
Na, wenn du das sagst.
„Dreh dich wieder um“, fuhr er fort, und als Miriam das – langsam und vorsichtig – getan hatte: „Ungefähr einen Meter rechts von dir befindet sich ein verschließbarer Karabinerhaken in der Wand, an dem wir die Handschellen nun befestigen. Mach also einen großen Schritt nach rechts.“
Mein Gott. Er hat für solche Anlässe einen Karabinerhaken in der Wand?
„Sehr schön“, stellte er fest, als er Miriams Handschellen eingehakt und sich versichert hatte, dass sie sich aus dieser Verankerung keinesfalls mehr selbstständig befreien konnte.
„Zu guter Letzt: Lass deinen Mund geschlossen, damit ich ihn zukleben kann.“
Er nahm ein großes Stück Klebeband und klebte es ihr auf den Mund.
„Nicken oder den Kopf schütteln genügt. Kriegst du durch die Nase noch gut Luft?“, fragte er dann. Fast fürsorglich.
Miriam quittierte das mit einem energischen Nicken.
„Sie ist ausreichend fixiert für den … Kollaps“, hörte Miriam den Mann dann sagen. Anhand des Luftzugs, der Lautstärke und der Intonation konnte sie deutlich erkennen, dass er nicht mit ihr gesprochen hatte.
Es ist noch jemand hier. Das hat er am Telefon mit „wir“ gemeint.
Über ihren gesamten Körper legte sich eine Gänsehaut, wie sie sie noch nie gespürt hatte.
Falls es eine Antwort auf diese Information gegeben hatte, hörte Miriam sie nicht. Was unmöglich schien. Denn all ihre Sinne waren aufs Äußerste gespannt.
Was sie aber sehr wohl hörte, war, wie der Mann die Tür neben ihr öffnete – und ohne ein weiteres Wort ging.
Was zum Teufel passiert hier?
Angestrengt lauschte Miriam, und trotz ihres schweren Atmens durch die Nase – es ging ja nicht anders – konnte sie ein lautes Knacken hören. Dann einen Schritt. Und dann noch einen.
Jemand kam auf sie zu.
Und nur Sekunden später nahm ihr jemand die Augenbinde ab und trat augenblicklich zwei Schritte zurück. Was eine kluge Entscheidung war. Denn als Miriam sah, wer da vor ihr stand, rastete sie völlig aus.
Sie schrie – aber das Klebeband erstickte ihren Schrei. Sie zog und zerrte an ihren Fesseln. Aber weder die Handschellen noch deren Verankerung gaben auch nur im Mindesten nach.
Es war Mark.
Mark, mit dem sie seit Jahren befreundet war.
Mark, der Mann von Jasmin, ihrer besten Freundin.
„Ich gestatte dir zwei Fragen“, sagte er nur – so laut, dass die völlig ausrastende Miriam ihn dennoch gut verstehen konnte –, trat auf sie zu und nahm ihr das Klebeband ab.
„Spinnst du?!“, schrie sie aus vollem Hals. „Was würde Jasmin dazu sagen?!“ fuhr sie fort und war nicht mehr zu beruhigen. „Meine beste Freundin Jasmin, du kleiner, widerli—“
Weiter kam sie nicht.
Energisch schritt Mark auf sie zu und klebte ihr grob das Tape wieder auf den Mund. Das machte Miriam nur noch wütender, ihren Überlebenskampf nur noch unberechenbarer.
Sie konnte sich erst beruhigen, als sie sah, dass Mark sein Handy aus der Hosentasche gezogen hatte und jemanden auf Lautsprecher anrief. Die Sekunden fühlten sich wie Minuten an, bis am anderen Ende der Leitung abgenommen wurde.
„Hey, Schatz“, klang es aus dem Hörer. Es war Jasmin.
„Hey, Süße“, antwortete Mark. Seine Stimme war völlig ruhig; er wirkte fast entspannt. Das brachte Miriam zur Weißglut. „Es ist jetzt soweit“, sagte er dann nur.
Ein Glucksen am anderen Ende war zu hören.
„Hey, Miri“, erklang Jasmins Stimme erneut. Freundlich. Süß. Unbeschwert.
Großer Gott. Sie weiß Bescheid. Sie weiß das alles hier.
Nun war es Mark, der gluckste.
„Miriam kann gerade nicht sprechen“, informierte er seine Frau.
„Ich verstehe“, antwortete diese nur, und man konnte hören, dass sie grinste. „Hat sie mich erwähnt, wie ich es dir prophezeit habe?“
„Das hat sie. Sie ist eine gute Freundin“, bestätigte Mark grinsend.
Fast wäre Miriam zusammengezuckt, als sich Jasmin durch den Hörer plötzlich an sie wandte und mit dem Mantra begann, das sich Miriam so oft selbst vorsagte.
„Atmen, Miri. Atmen.“
Das sagst du so einfach.
„Ich weiß über alles Bescheid, und es tut mir ehrlich leid, dass wir dich so hinters Licht geführt haben, aber … es hat uns einfach wahnsinnig angemacht.“
Na dann. Als würde das irgendetwas rechtfertigen, du blöde Kuh.
„Ich kann dir zwei Dinge versprechen“, fuhr Jasmin fort. „Erstens: Das mit dem Urlaub war absolut ernst gemeint. Wir bezahlen ihn. Auch wenn wir mit gezinkten Karten gespielt haben, hast du dich getraut und es getan.“
Als würde ich mit euch noch in den Urlaub fahren!
„Und zweitens: Es wird nichts passieren, was du nicht möchtest. Gar nichts. Mark wird dich gleich fragen, ob du abbrechen möchtest, und deine Antwort wird final sein.“
Jasmin räusperte sich und pausierte kurz.
„Ist die Antwort nein, erfüllst du uns einen Traum. Nicht Mark. Uns. Und im Gegenzug wird dir eine Welt gezeigt werden, in der vieles möglich ist.“
Eine weitere kleine Pause folgte.
„Ist die Antwort aber ja, dann wird Mark dich sofort befreien und du gehst, ohne ein weiteres Wort zu sagen, wenn du das so möchtest. Nicht wahr, Mark?“, fragte Jasmin.
Mark antwortete erst, als er Augenkontakt zu Miriam hatte und sie wusste, dass es die absolute Wahrheit war.
„Selbstverständlich“, sagte er laut und deutlich, bevor Jasmin wieder übernahm.
„In beiden Fällen werde ich am Telefon bleiben, um es den Cops einfacher zu machen, falls du Mark gleich umbringst“, lachte sie.
„Schatz, sorg bitte dafür, dass Miri sprechen kann.“
Der Mann ihrer besten Freundin trat, das Handy in der Hand, erneut auf Miriam zu und entfernte abermals das Klebeband von ihrem Mund.
„Möchtest du abbrechen?“, fragte er.
In Miriam fuhren die Gedanken Achterbahn. Es war wie Engelchen und Teufelchen, die beide in ihrem Kopf wohnten, aber niemals Miete zahlten.
Brich es ab, Liebes. Was soll daraus Gutes entstehen?, fragte da der Engel. Du findest ihn ja nicht einmal attraktiv!
Prompt schaltete sich der Teufel ein. Das macht es doch nur geiler für dich. Du kleines, devotes Stück.
Nun war es Miriam, die Augenkontakt zu Mark suchte.
„Nein“, antwortete sie schließlich. „Ich möchte nicht abbrechen.“
Sofort löste sie den Blickkontakt wieder.
„Das freut uns unglaublich, Miri“, hörte sie kurz danach wieder Jasmin aus dem Hörer. „Ist alles okay, Maus?“, fragte sie Miriam dann unvermittelt.
Die hätte fast gelacht.
„Na ja … soweit“, gab sie nur zurück und musste tatsächlich ein wenig schmunzeln.
„Das ist gut“, hörte Miriam ehrliche Erleichterung in Jasmins Stimme. „Und … Maus?“
„Ja, Jasmin?“, fragte Miriam und blickte unwillkürlich fragend zu Mark, der nur grinste.
Und dann hörte sie ihre Freundin einen Satz sagen, der ihre Welt auf den Kopf stellen würde. Einen Satz, den sie ihrer besten Freundin niemals zugetraut hätte. Einen Satz, der sie noch lange verfolgen würde.
„Wenn Herrchen pfeift, dann springt die Bitch.“
Damit beendete Jasmin das Gespräch.
Liebe Männer,
zunächst einmal finde ich es toll, wie stolz ihr auf eure Frauen seid! Und ich verstehe absolut, dass ihr sie anderen Männern zeigen wollt, um Befriedigung daraus zu ziehen, dass auch diese sie scharf finden!
Ich möchte allerdings aus einer anderen Richtung kommen - und als Frau (Lehrerin, 28) eure Frau/Freundin/Verlobte begutachten 😉
Was kann sie ggf nicht? Wo hat sie Potenzial? Was muss sie üben?
Geplant ist, verschiedene "Pakete" anzubieten, die sich in Detailgrad/Ausführlichkeit unterscheiden.
Meinen Sprachstil könnt ihr in jedem dieser Pakete frei nach eurem Wunsch wählen.
(Muss ich z.B. aufpassen, was ich sage - oder darf ich mich ganz frei fühlen? 😉
Soll ich sie als kritische und durchaus SEHR strenge Lehrerin begutachten - oder aber als ihre Freundin oder gar Konkurrentin?)
Abschließend zwei Sachen, die mir wichtig sind:
Liebe ernsthaft interessierten Männer: ich freue mich sehr auf eure DM <3
Liebe Männer,
zunächst einmal finde ich es toll, wie stolz ihr auf eure Frauen seid! Und ich verstehe absolut, dass ihr sie anderen Männern zeigen wollt, um Befriedigung daraus zu ziehen, dass auch diese sie scharf finden!
Ich möchte allerdings aus einer anderen Richtung kommen - und als Frau (Lehrerin, 28) eure Frau/Freundin/Verlobte begutachten 😉
Was kann sie ggf nicht? Wo hat sie Potenzial? Was muss sie üben?
Geplant ist, verschiedene "Pakete" anzubieten, die sich in Detailgrad/Ausführlichkeit unterscheiden.
Meinen Sprachstil könnt ihr in jedem dieser Pakete frei nach eurem Wunsch wählen.
(Muss ich z.B. aufpassen, was ich sage - oder darf ich mich ganz frei fühlen? 😉
Soll ich sie als kritische und durchaus SEHR strenge Lehrerin begutachten - oder aber als ihre Freundin oder gar Konkurrentin?)
Abschließend zwei Sachen, die mir wichtig sind:
Liebe ernsthaft interessierten Männer: ich freue mich sehr auf eure DM <3