Die Mutter
Bin seit ein paar Wochen wieder in Berlin und der Alltag hat mich voll im Griff. Auf dem Weg von der Arbeit hatte ich mich mit einem Freund verabredet. Als ich in den Laden kam, waren fast alle Sitze besetzt, nur ein Tisch war frei. Mir gegenüber saß eine kleine Familie – die Mutter mit ihren zwei Kindern.
Ich setzte mich also hin und bestellte etwas zu trinken. Nebenbei hatte ich mit Christina und Martha geschrieben. Sie schickten mir Bilder und Sprachnachrichten.
Irgendwann kam ein Mann rein, setzte sich kurz zu der Frau und ging dann mit den zwei Kindern wieder. Die Frau blieb sitzen. Da merkte ich, dass sie hochschwanger war. Ihre Brüste sprengten das Kleid fast. Sie trug ein sommerlich lockeres Kleid mit etwas mehr Ausschnitt.
Ich hatte in der Zwischenzeit meine Kopfhörer drin, um die versauten Nachrichten in Ruhe anzuhören. Ich muss einen ziemlich erregten Eindruck gemacht haben und war wohl etwas in Gedanken abgedriftet. Irgendwann winkte mir die Frau zu und sagte etwas. Ich nahm die Kopfhörer raus.
Sie: „Ist etwas unhöflich, so zu starren.“ Ich: „Sorry, ich habe gerade meine Nachrichten abgehört und muss etwas abgedriftet sein. Es war nicht meine Absicht zu starren.“
Als ich das aussprach, wanderte mein Blick über ihr Dekolleté. Das waren echt ein paar saftige, dicke Titten. Die Adern zogen sich komplett darüber. Die mussten während der Schwangerschaft richtig angeschwollen sein.
Sie: „Jetzt ist es aber beabsichtigt, oder?“ Ich: „Sorry, kommt nicht mehr vor.“ Sie: „Ist schon okay. Dann fühle ich mich zumindest etwas begehrt.“
Sie lächelte verlegen und schaute auf ihre Figur hinunter.
Ich: „Da brauchst du nichts zu verstecken. Es ist ein Wunder und es ist wunderschön. Zumindest empfinde ich es so.“
Sie wurde rot und lächelte jetzt breiter.
Sie: „Erwartest du noch jemanden oder dürfte ich mich rüber setzen?“ Ich: „Wurde versetzt. Würde mich freuen, etwas zu quatschen.“
Sie stand auf und da sah ich sie in voller Pracht. Ihre Beine waren etwas geschwollen, der Rest war einfach nur schön rund. Ihr Bauch war groß, aber schön geformt, und ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung.
Ich: „Sorry, aber ich musste gerade nochmal starren. Du bist eine wunderschöne Frau.“ Sie: „Danke dir. Du machst meinen Tag etwas schöner.“
Wir kamen ins Gespräch und es wurde schnell ziemlich privat. Sie war 33 Jahre alt und erwartete ihr drittes Kind. Sie hieß Julia. Ihr Ex hatte gerade die Kinder abgeholt und bringt sie morgen wieder. Sie hatte unbedingt nochmal schwanger werden wollen, er wollte kein weiteres Kind. Deshalb hatte sie heimlich die Pille abgesetzt – danach hatte er sie verlassen.
Sie erzählte, dass sie in den ersten Schwangerschaften Lust auf Intimität gehabt hatte und jetzt irgendwie dauergeil sei. Das sei wohl die Strafe dafür, dass sie ihrem Mann das Kind „untergeschoben“ habe. Sie musste lachen.
Ich: „Naja, wenn ihr nicht mehr zusammen seid, sollte es für eine hübsche Frau kein Problem sein, jemanden zu finden, oder?“ Sie: „Ich fühle mich wie ein Wal und die Leute sehen mich auch so. Glaube nicht, dass jemand Lust hätte, mit mir ins Bett zu steigen.“ Ich: „Also um ehrlich zu sein – ich hätte damit kein Problem. Wäre auch eine Sache, die ich von meiner Liste abhaken könnte. Ich wollte schon immer mal Sex mit einer Schwangeren haben. Die Gelegenheiten sind da echt etwas rar.“ Sie: „Also ich würde dir gerne zur Verfügung stehen, wenn du mir den Gefallen erwiderst.“ Ich: „Meinst du das wirklich ernst?“ Sie: „Wenn du es ernst meinst, meine ich es auch ernst.“ Ich: „100 % ernst.“
Mein Blick wanderte erneut zu ihren Brüsten und dann merkte ich, wie sich kleine Flecken auf dem Stoff abzeichneten.
Ich: „Wir sollten gleich verschwinden. Deine Brüste scheinen schon nach Aufmerksamkeit zu tropfen.“ Mit hochrotem Kopf schaute sie mich an. Ich: „Verdammt, finde ich gerade geil. Ich hoffe, du denkst nicht schlecht von mir, wenn ich dir sage, dass ich es gerne ablecken würde.“
Sie entspannte sich etwas und schenkte mir sogar ein Lächeln. Wir machten uns auf den Weg zu ihr. Sie wohnte direkt gegenüber. Die ganze Zeit lachte sie verlegen und wiederholte, dass sie das normalerweise nicht macht. Mir war es ehrlich gesagt egal. Im Fahrstuhl wäre ich am liebsten schon über sie hergefallen, aber eine Nachbarin kam rein und redete mit ihr. Dann gingen wir in ihre Wohnung. Als die Tür ins Schloss fiel, war ich sofort bei ihr, küsste sie und meine Hand wanderte direkt unter das Kleid ins Höschen.
Sie erschrak kurz, machte aber sofort mit und griff nach meinem Schwanz. Sie hatte einen ordentlichen Busch, aber die Spalte war schön nass. Ich ging auf die Knie, zog ihr Höschen runter, atmete ihren Geruch ein und küsste sie an den Beinen und am Bauch. Wir bewegten uns ins Wohnzimmer. Sie stützte sich am Tisch ab. Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen. Hinter ihr kniend vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Backen und begann sie zu lecken. Von ihr kam nur ein sehr lauter Schrei, der sich in ein stetiges Stöhnen verwandelte. Verdammt war sie lecker. Ich leckte zwischen ihren Lippen hoch und runter, als wäre es ein Honigtopf, und auch zwischen ihren Backen.
Sie quittierte es mit Stöhnen und Fluchen: „Jaa, leck Mamis Spalte. Mach weiter. Mach alles schön nass für deinen Schwanz.“
Ich war etwas überrascht, aber es gefiel mir. Mein Gesicht rutschte noch tiefer in sie hinein. Meine Zunge suchte sich ihren Weg und ich drückte sie gegen ihre Rosette. Meine Hand wanderte zu ihrem Kitzler und massierte ihn. Es dauerte nicht lange, bis sie schneller atmete und mir ihren Arsch rhythmisch ins Gesicht drückte. Dann kam sie. Mit Fluchen und Stöhnen zitterte und krampfte sie, spritzte und krallte sich am Tisch fest.
Ich stand auf. Mein Gesicht glänzte von ihrer Fotze. Ich half ihr, sich vom Tisch zu lösen, und gab ihr einen Kuss.
Sie: „Das war der erste Orgasmus ohne meinen Ex seit ca. 12 Jahren. Fuck, war das gut. Ich hoffe, du hast dir heute nichts mehr vorgenommen. Mama will unbedingt noch mehr Spaß.“ Ich: „Ich bin frei bis morgen früh und stehe dir zur Verfügung.“
Mit einem Lächeln griff sie sich ihr Kleid und zog es aus. Ihre prachtvollen Brüste wippten hin und her. Die Brustwarzen waren steif, die Warzenhöfe etwas dunkler und auf den Brustwarzen hing etwas Muttermilch. Ohne nachzudenken machte ich einen Schritt auf sie zu und griff zu. Die Brüste waren geschwollen und taten ihr, ihrem Gesicht nach zu urteilen, auch weh. Sanft drückte ich sie zusammen und ein kleiner Schwall Milch spritzte mir ins Gesicht. Mit Freude leckte ich ihn ab.
Sie: „Willst du mehr?“
Ich nickte nur. Schon drückte sie wieder und spritzte mir mitten in den offenen Mund. Ihr süßer Saft verteilte sich in meinem Gesicht. Fuck war das geil. Sie ging zu einem Sessel und nahm Platz. Mit dem Finger zeigte sie mir, ich solle mich vor sie stellen. Ich tat es.
Sie: „Na, zeig mal her, was du da hast. Ich sollte mich auch mal um dich kümmern.“
Sie öffnete meine Shorts, zog sie samt Boxershorts runter. Mein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie lächelte, griff ihn und küsste ihn, leckte den Tropfen von der Eichel.
„Hab schon vergessen, wie gut das schmeckt.“
Dann verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Sie lutschte, schmatzte und saugte so intensiv, dass ich dachte, sie beißt ihn ab. Währenddessen massierte sie ihre geschwollenen Brüste und spritzte immer wieder Milch heraus. Dann klemmte sie meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und begann zu titfucken. Ihre Brüste und mein Schwanz waren mit ihrer Milch bedeckt. Es dauerte nicht lange, bis ich kam und eine riesige Ladung in ihr Gesicht, auf ihren Hals und ihre Brüste spritzte.
Sie: „Mama ist echt stolz auf dich und die Ladung, die du ihr geschenkt hast. Die nächste bitte direkt in Mama rein. Okay?“ Ich: „Jawohl.“
Sie schaute mich an und leckte mein Sperma von ihrem Körper.
Sie: „Willst du meinen Stiefsohn spielen? Ich hatte immer diese Fantasie und du könntest sie mir erfüllen. Sagen wir, es ist dein Kind und dein Vater weiß nichts davon.“ Ich: „Ich würde dir liebend gerne deine Fantasie erfüllen, aber würde nicht ein Stiefbruder oder Stiefvater vom Alter her besser passen?“ Sie: „Du hast recht. Dann bist du mein Stiefbruder.“ Ich: „Es freut mich, dass du es genießt.“ Sie: „Ich habe den Sex schon lange nicht mehr so genossen. Er wollte immer nur Blümchensex und ich brauche es manchmal etwas härter. Manche Sachen wollte oder konnte er mir nicht erfüllen.“ Ich: „Was zum Beispiel?“ Sie: „Er hätte nie meinen Arsch geleckt oder sich von mir anspritzen lassen, geschweige denn es abgeleckt.“ Ich: „Naja, jeder hat so seine Vorlieben. Mich persönlich macht es mega an. Ich stehe auf alles, was du gerade bist. Dein geschwollener Körper, deine Beine, dein Arsch, deine Brüste, deine Hüften – alles macht mich unglaublich an.“ Sie: „Na dann, Brüderchen, komm rüber und zeig deiner Schwester, wie lieb du sie hast.“
Sie legte sich aufs Bett, spreizte ihre Beine und fing an, mit ihrer Fotze zu spielen. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. Ich zog mir die restlichen Klamotten aus und ging zwischen ihre Beine. Zuerst wieder mit meiner Zunge, aber sie zog mich hoch.
Sie: „Ich will, dass mein Bruder mich jetzt fickt.“
Also platzierte ich meinen wieder steinharten Schwanz an ihre geschwollene Fotze und stieß langsam zu. Sobald mein Schwanz ihre Lippen spreizte, stöhnte sie laut auf. Ich musste vorsichtig sein. Auch wenn ich sie am liebsten richtig hart durchgefickt hätte – ich wollte aufpassen, dass dem Baby nichts passiert.
Ich machte es langsam und intensiv, drückte meinen Schwanz tief in sie hinein. Wir fanden unseren Rhythmus. Ihre Fotze und ihr Kitzler waren von der Schwangerschaft schön geschwollen. Ich setzte meinen Daumen auf ihren Kitzler und massierte ihn im gleichen Tempo, in dem ich sie fickte. Sie zog ihre Beine etwas an, sodass ich ihre ganze Pracht sehen und noch tiefer in sie eindringen konnte. Ihre Brüste wackelten in unserem Rhythmus. Ich konnte nicht widerstehen, sie zu drücken und etwas Milch auf ihren Bauch zu spritzen.
Sie: „Bitte füll den Bauch deiner Schwester mit deinem Saft. Mach mich zu deiner kleinen Nutte. Na los.“
Ich merkte, wie sie schneller atmete und sich schneller bewegte. Mein Daumen wurde ebenfalls schneller, während ich weiter langsam und tief in sie stieß. Sie drückte ihre Brüste zusammen, kniff sich in die Brustwarzen und dann kam sie. Ihre Beine fingen an zu zittern, ihr ganzer Körper drückte sich durch. Ich spürte, wie meine Schwanz komplett nass wurde und ihr Blick wegdriftete. Dieser Anblick brachte auch mich über die Grenze. Mein Schwanz verkrampfte sich und ich schoss vier dicke Ladungen direkt in ihre schwangere Fotze. Ich versuchte, noch ein paar Millimeter tiefer in sie zu dringen. Als ich mich aus ihr zog, sah ich, wie die Mischung unserer Säfte über ihr behaartes Arschloch floss. Es war ein wunderschöner Anblick. Ich legte mich neben sie, streichelte ihren Bauch, ihre Brüste und ihr Gesicht. Wir versanken in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss.
Sie: „Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß wie heute.“ Ich: „Du liegst direkt auf meinem Arbeitsweg. Sobald du Verlangen spürst, melde dich bei mir und ich bin da.“ Sie: „Auch wenn ich entbunden habe?“ Ich: „Dann kann ich dich endlich mal so hart durchnehmen, wie du es verdienst.“ Sie: „So wie ich es verdiene?“ Ich: „Du meintest doch, dass du es manchmal etwas härter brauchst. Ich würde dir den Wunsch erfüllen.“ Sie: „Das ist gut zu wissen.“
Sie stand auf und ging zur Toilette, um sich etwas frisch zu machen. Danach tat ich dasselbe. Als ich aus dem Bad kam, lag sie wieder auf dem Bett. Beine gespreizt, ein Kissen unter dem Po.
Sie: „Darf ich dich um einen Gefallen bitten? Dann kannst du wirklich alles mit mir machen.“ Ich: „Was kann ich für dich tun?“ Sie: „Hilf mir bitte, mich da unten zu rasieren. Ich sehe die Hälfte nicht und würde gerne etwas vorzeigbarer sein.“ Ich: „Liebend gerne.“
Also schnappte ich mir zuerst den Trimmer ihres Ex und rasierte so viel wie möglich. Dann machte ich es nass und rasierte sie mit dem Rasierer richtig blank. Jetzt konnte ich erst richtig sehen, wie geil ihre Fotze aussah. Ich wischte alles mit einem Tuch ab und musste einfach einen Kuss auf ihre Lippen geben. Sie gab mir ein Öl und damit massierte ich ihre Fotze, ihren Bauch und ihre Titten ein. Das Öl tropfte ihre Spalte hinunter über ihre kleine Rosette. Ich küsste sie wieder und massierte sie mit meiner rechten Hand.
Ich: „Dreh dich bitte um. Ich will dich auf allen vieren.“ Sie: „Das klingt gut. Da kannst du etwas härter sein.“
Ich kippte noch etwas Öl über sie und massierte es mit beiden Händen ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diese intimen Sachen mit einer Frau zu machen, die ich vor ein paar Stunden noch nicht gekannt hatte.
Ich packte meinen Schwanz zwischen ihre eingeölten Backen und fickte sie trocken dazwischen. Ihr schien es zu gefallen, sie griff an ihre Fotze und fing an, sich zu fingern. Und dann tat ich es. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und drückte dagegen. Sie versuchte mich etwas wegzuschieben.
Ich: „Du hast deinem Bruder versprochen, er darf machen, was er will. Jetzt will ich das.“
Sie massierte weiter ihren Kitzler, während ich langsam versuchte, ihren Arsch zu dehnen. Als mein Schwanz gerade dabei war, in sie einzudringen und ihr Körper sich anspannte, hörten wir, wie jemand an der Tür war. Jemand schloss auf und kam herein. Durch den kurzen Moment der Ablenkung rutschte mein Schwanz in sie hinein und sie schrie auf. Ich zog mich sofort zurück. Sie sprang auf, warf sich einen Bademantel über und ging raus. Es war ihr Ex, weil die Kinder etwas vergessen hatten. Sie sagte ihm, sie habe sich gerade gemütlich gemacht und wolle etwas Spaß haben – allein.
Er verabschiedete sich und ging. Sie kam zurück ins Schlafzimmer. Ich lag auf dem Bett, massierte meinen Schwanz und wartete auf sie.
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