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Die Mutter

Bin seit ein paar Wochen wieder in Berlin und der Alltag hat mich voll im Griff. Auf dem Weg von der Arbeit hatte ich mich mit einem Freund verabredet. Als ich in den Laden kam, waren fast alle Sitze besetzt, nur ein Tisch war frei. Mir gegenüber saß eine kleine Familie – die Mutter mit ihren zwei Kindern.

Ich setzte mich also hin und bestellte etwas zu trinken. Nebenbei hatte ich mit Christina und Martha geschrieben. Sie schickten mir Bilder und Sprachnachrichten.

Irgendwann kam ein Mann rein, setzte sich kurz zu der Frau und ging dann mit den zwei Kindern wieder. Die Frau blieb sitzen. Da merkte ich, dass sie hochschwanger war. Ihre Brüste sprengten das Kleid fast. Sie trug ein sommerlich lockeres Kleid mit etwas mehr Ausschnitt.

Ich hatte in der Zwischenzeit meine Kopfhörer drin, um die versauten Nachrichten in Ruhe anzuhören. Ich muss einen ziemlich erregten Eindruck gemacht haben und war wohl etwas in Gedanken abgedriftet. Irgendwann winkte mir die Frau zu und sagte etwas. Ich nahm die Kopfhörer raus.

Sie: „Ist etwas unhöflich, so zu starren.“ Ich: „Sorry, ich habe gerade meine Nachrichten abgehört und muss etwas abgedriftet sein. Es war nicht meine Absicht zu starren.“

Als ich das aussprach, wanderte mein Blick über ihr Dekolleté. Das waren echt ein paar saftige, dicke Titten. Die Adern zogen sich komplett darüber. Die mussten während der Schwangerschaft richtig angeschwollen sein.

Sie: „Jetzt ist es aber beabsichtigt, oder?“ Ich: „Sorry, kommt nicht mehr vor.“ Sie: „Ist schon okay. Dann fühle ich mich zumindest etwas begehrt.“

Sie lächelte verlegen und schaute auf ihre Figur hinunter.

Ich: „Da brauchst du nichts zu verstecken. Es ist ein Wunder und es ist wunderschön. Zumindest empfinde ich es so.“

Sie wurde rot und lächelte jetzt breiter.

Sie: „Erwartest du noch jemanden oder dürfte ich mich rüber setzen?“ Ich: „Wurde versetzt. Würde mich freuen, etwas zu quatschen.“

Sie stand auf und da sah ich sie in voller Pracht. Ihre Beine waren etwas geschwollen, der Rest war einfach nur schön rund. Ihr Bauch war groß, aber schön geformt, und ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung.

Ich: „Sorry, aber ich musste gerade nochmal starren. Du bist eine wunderschöne Frau.“ Sie: „Danke dir. Du machst meinen Tag etwas schöner.“

Wir kamen ins Gespräch und es wurde schnell ziemlich privat. Sie war 33 Jahre alt und erwartete ihr drittes Kind. Sie hieß Julia. Ihr Ex hatte gerade die Kinder abgeholt und bringt sie morgen wieder. Sie hatte unbedingt nochmal schwanger werden wollen, er wollte kein weiteres Kind. Deshalb hatte sie heimlich die Pille abgesetzt – danach hatte er sie verlassen.

Sie erzählte, dass sie in den ersten Schwangerschaften Lust auf Intimität gehabt hatte und jetzt irgendwie dauergeil sei. Das sei wohl die Strafe dafür, dass sie ihrem Mann das Kind „untergeschoben“ habe. Sie musste lachen.

Ich: „Naja, wenn ihr nicht mehr zusammen seid, sollte es für eine hübsche Frau kein Problem sein, jemanden zu finden, oder?“ Sie: „Ich fühle mich wie ein Wal und die Leute sehen mich auch so. Glaube nicht, dass jemand Lust hätte, mit mir ins Bett zu steigen.“ Ich: „Also um ehrlich zu sein – ich hätte damit kein Problem. Wäre auch eine Sache, die ich von meiner Liste abhaken könnte. Ich wollte schon immer mal Sex mit einer Schwangeren haben. Die Gelegenheiten sind da echt etwas rar.“ Sie: „Also ich würde dir gerne zur Verfügung stehen, wenn du mir den Gefallen erwiderst.“ Ich: „Meinst du das wirklich ernst?“ Sie: „Wenn du es ernst meinst, meine ich es auch ernst.“ Ich: „100 % ernst.“

Mein Blick wanderte erneut zu ihren Brüsten und dann merkte ich, wie sich kleine Flecken auf dem Stoff abzeichneten.

Ich: „Wir sollten gleich verschwinden. Deine Brüste scheinen schon nach Aufmerksamkeit zu tropfen.“ Mit hochrotem Kopf schaute sie mich an. Ich: „Verdammt, finde ich gerade geil. Ich hoffe, du denkst nicht schlecht von mir, wenn ich dir sage, dass ich es gerne ablecken würde.“

Sie entspannte sich etwas und schenkte mir sogar ein Lächeln. Wir machten uns auf den Weg zu ihr. Sie wohnte direkt gegenüber. Die ganze Zeit lachte sie verlegen und wiederholte, dass sie das normalerweise nicht macht. Mir war es ehrlich gesagt egal. Im Fahrstuhl wäre ich am liebsten schon über sie hergefallen, aber eine Nachbarin kam rein und redete mit ihr. Dann gingen wir in ihre Wohnung. Als die Tür ins Schloss fiel, war ich sofort bei ihr, küsste sie und meine Hand wanderte direkt unter das Kleid ins Höschen.

Sie erschrak kurz, machte aber sofort mit und griff nach meinem Schwanz. Sie hatte einen ordentlichen Busch, aber die Spalte war schön nass. Ich ging auf die Knie, zog ihr Höschen runter, atmete ihren Geruch ein und küsste sie an den Beinen und am Bauch. Wir bewegten uns ins Wohnzimmer. Sie stützte sich am Tisch ab. Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen. Hinter ihr kniend vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Backen und begann sie zu lecken. Von ihr kam nur ein sehr lauter Schrei, der sich in ein stetiges Stöhnen verwandelte. Verdammt war sie lecker. Ich leckte zwischen ihren Lippen hoch und runter, als wäre es ein Honigtopf, und auch zwischen ihren Backen.

Sie quittierte es mit Stöhnen und Fluchen: „Jaa, leck Mamis Spalte. Mach weiter. Mach alles schön nass für deinen Schwanz.“

Ich war etwas überrascht, aber es gefiel mir. Mein Gesicht rutschte noch tiefer in sie hinein. Meine Zunge suchte sich ihren Weg und ich drückte sie gegen ihre Rosette. Meine Hand wanderte zu ihrem Kitzler und massierte ihn. Es dauerte nicht lange, bis sie schneller atmete und mir ihren Arsch rhythmisch ins Gesicht drückte. Dann kam sie. Mit Fluchen und Stöhnen zitterte und krampfte sie, spritzte und krallte sich am Tisch fest.

Ich stand auf. Mein Gesicht glänzte von ihrer Fotze. Ich half ihr, sich vom Tisch zu lösen, und gab ihr einen Kuss.

Sie: „Das war der erste Orgasmus ohne meinen Ex seit ca. 12 Jahren. Fuck, war das gut. Ich hoffe, du hast dir heute nichts mehr vorgenommen. Mama will unbedingt noch mehr Spaß.“ Ich: „Ich bin frei bis morgen früh und stehe dir zur Verfügung.“

Mit einem Lächeln griff sie sich ihr Kleid und zog es aus. Ihre prachtvollen Brüste wippten hin und her. Die Brustwarzen waren steif, die Warzenhöfe etwas dunkler und auf den Brustwarzen hing etwas Muttermilch. Ohne nachzudenken machte ich einen Schritt auf sie zu und griff zu. Die Brüste waren geschwollen und taten ihr, ihrem Gesicht nach zu urteilen, auch weh. Sanft drückte ich sie zusammen und ein kleiner Schwall Milch spritzte mir ins Gesicht. Mit Freude leckte ich ihn ab.

Sie: „Willst du mehr?“

Ich nickte nur. Schon drückte sie wieder und spritzte mir mitten in den offenen Mund. Ihr süßer Saft verteilte sich in meinem Gesicht. Fuck war das geil. Sie ging zu einem Sessel und nahm Platz. Mit dem Finger zeigte sie mir, ich solle mich vor sie stellen. Ich tat es.

Sie: „Na, zeig mal her, was du da hast. Ich sollte mich auch mal um dich kümmern.“

Sie öffnete meine Shorts, zog sie samt Boxershorts runter. Mein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie lächelte, griff ihn und küsste ihn, leckte den Tropfen von der Eichel.

„Hab schon vergessen, wie gut das schmeckt.“

Dann verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Sie lutschte, schmatzte und saugte so intensiv, dass ich dachte, sie beißt ihn ab. Währenddessen massierte sie ihre geschwollenen Brüste und spritzte immer wieder Milch heraus. Dann klemmte sie meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und begann zu titfucken. Ihre Brüste und mein Schwanz waren mit ihrer Milch bedeckt. Es dauerte nicht lange, bis ich kam und eine riesige Ladung in ihr Gesicht, auf ihren Hals und ihre Brüste spritzte.

Sie: „Mama ist echt stolz auf dich und die Ladung, die du ihr geschenkt hast. Die nächste bitte direkt in Mama rein. Okay?“ Ich: „Jawohl.“

Sie schaute mich an und leckte mein Sperma von ihrem Körper.

Sie: „Willst du meinen Stiefsohn spielen? Ich hatte immer diese Fantasie und du könntest sie mir erfüllen. Sagen wir, es ist dein Kind und dein Vater weiß nichts davon.“ Ich: „Ich würde dir liebend gerne deine Fantasie erfüllen, aber würde nicht ein Stiefbruder oder Stiefvater vom Alter her besser passen?“ Sie: „Du hast recht. Dann bist du mein Stiefbruder.“ Ich: „Es freut mich, dass du es genießt.“ Sie: „Ich habe den Sex schon lange nicht mehr so genossen. Er wollte immer nur Blümchensex und ich brauche es manchmal etwas härter. Manche Sachen wollte oder konnte er mir nicht erfüllen.“ Ich: „Was zum Beispiel?“ Sie: „Er hätte nie meinen Arsch geleckt oder sich von mir anspritzen lassen, geschweige denn es abgeleckt.“ Ich: „Naja, jeder hat so seine Vorlieben. Mich persönlich macht es mega an. Ich stehe auf alles, was du gerade bist. Dein geschwollener Körper, deine Beine, dein Arsch, deine Brüste, deine Hüften – alles macht mich unglaublich an.“ Sie: „Na dann, Brüderchen, komm rüber und zeig deiner Schwester, wie lieb du sie hast.“

Sie legte sich aufs Bett, spreizte ihre Beine und fing an, mit ihrer Fotze zu spielen. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. Ich zog mir die restlichen Klamotten aus und ging zwischen ihre Beine. Zuerst wieder mit meiner Zunge, aber sie zog mich hoch.

Sie: „Ich will, dass mein Bruder mich jetzt fickt.“

Also platzierte ich meinen wieder steinharten Schwanz an ihre geschwollene Fotze und stieß langsam zu. Sobald mein Schwanz ihre Lippen spreizte, stöhnte sie laut auf. Ich musste vorsichtig sein. Auch wenn ich sie am liebsten richtig hart durchgefickt hätte – ich wollte aufpassen, dass dem Baby nichts passiert.

Ich machte es langsam und intensiv, drückte meinen Schwanz tief in sie hinein. Wir fanden unseren Rhythmus. Ihre Fotze und ihr Kitzler waren von der Schwangerschaft schön geschwollen. Ich setzte meinen Daumen auf ihren Kitzler und massierte ihn im gleichen Tempo, in dem ich sie fickte. Sie zog ihre Beine etwas an, sodass ich ihre ganze Pracht sehen und noch tiefer in sie eindringen konnte. Ihre Brüste wackelten in unserem Rhythmus. Ich konnte nicht widerstehen, sie zu drücken und etwas Milch auf ihren Bauch zu spritzen.

Sie: „Bitte füll den Bauch deiner Schwester mit deinem Saft. Mach mich zu deiner kleinen Nutte. Na los.“

Ich merkte, wie sie schneller atmete und sich schneller bewegte. Mein Daumen wurde ebenfalls schneller, während ich weiter langsam und tief in sie stieß. Sie drückte ihre Brüste zusammen, kniff sich in die Brustwarzen und dann kam sie. Ihre Beine fingen an zu zittern, ihr ganzer Körper drückte sich durch. Ich spürte, wie meine Schwanz komplett nass wurde und ihr Blick wegdriftete. Dieser Anblick brachte auch mich über die Grenze. Mein Schwanz verkrampfte sich und ich schoss vier dicke Ladungen direkt in ihre schwangere Fotze. Ich versuchte, noch ein paar Millimeter tiefer in sie zu dringen. Als ich mich aus ihr zog, sah ich, wie die Mischung unserer Säfte über ihr behaartes Arschloch floss. Es war ein wunderschöner Anblick. Ich legte mich neben sie, streichelte ihren Bauch, ihre Brüste und ihr Gesicht. Wir versanken in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss.

Sie: „Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß wie heute.“ Ich: „Du liegst direkt auf meinem Arbeitsweg. Sobald du Verlangen spürst, melde dich bei mir und ich bin da.“ Sie: „Auch wenn ich entbunden habe?“ Ich: „Dann kann ich dich endlich mal so hart durchnehmen, wie du es verdienst.“ Sie: „So wie ich es verdiene?“ Ich: „Du meintest doch, dass du es manchmal etwas härter brauchst. Ich würde dir den Wunsch erfüllen.“ Sie: „Das ist gut zu wissen.“

Sie stand auf und ging zur Toilette, um sich etwas frisch zu machen. Danach tat ich dasselbe. Als ich aus dem Bad kam, lag sie wieder auf dem Bett. Beine gespreizt, ein Kissen unter dem Po.

Sie: „Darf ich dich um einen Gefallen bitten? Dann kannst du wirklich alles mit mir machen.“ Ich: „Was kann ich für dich tun?“ Sie: „Hilf mir bitte, mich da unten zu rasieren. Ich sehe die Hälfte nicht und würde gerne etwas vorzeigbarer sein.“ Ich: „Liebend gerne.“

Also schnappte ich mir zuerst den Trimmer ihres Ex und rasierte so viel wie möglich. Dann machte ich es nass und rasierte sie mit dem Rasierer richtig blank. Jetzt konnte ich erst richtig sehen, wie geil ihre Fotze aussah. Ich wischte alles mit einem Tuch ab und musste einfach einen Kuss auf ihre Lippen geben. Sie gab mir ein Öl und damit massierte ich ihre Fotze, ihren Bauch und ihre Titten ein. Das Öl tropfte ihre Spalte hinunter über ihre kleine Rosette. Ich küsste sie wieder und massierte sie mit meiner rechten Hand.

Ich: „Dreh dich bitte um. Ich will dich auf allen vieren.“ Sie: „Das klingt gut. Da kannst du etwas härter sein.“

Ich kippte noch etwas Öl über sie und massierte es mit beiden Händen ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diese intimen Sachen mit einer Frau zu machen, die ich vor ein paar Stunden noch nicht gekannt hatte.

Ich packte meinen Schwanz zwischen ihre eingeölten Backen und fickte sie trocken dazwischen. Ihr schien es zu gefallen, sie griff an ihre Fotze und fing an, sich zu fingern. Und dann tat ich es. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und drückte dagegen. Sie versuchte mich etwas wegzuschieben.

Ich: „Du hast deinem Bruder versprochen, er darf machen, was er will. Jetzt will ich das.“

Sie massierte weiter ihren Kitzler, während ich langsam versuchte, ihren Arsch zu dehnen. Als mein Schwanz gerade dabei war, in sie einzudringen und ihr Körper sich anspannte, hörten wir, wie jemand an der Tür war. Jemand schloss auf und kam herein. Durch den kurzen Moment der Ablenkung rutschte mein Schwanz in sie hinein und sie schrie auf. Ich zog mich sofort zurück. Sie sprang auf, warf sich einen Bademantel über und ging raus. Es war ihr Ex, weil die Kinder etwas vergessen hatten. Sie sagte ihm, sie habe sich gerade gemütlich gemacht und wolle etwas Spaß haben – allein.

Er verabschiedete sich und ging. Sie kam zurück ins Schlafzimmer. Ich lag auf dem Bett, massierte meinen Schwanz und wartete auf sie.

Falls euch die Geschichte gefallen hat würde ich mich über ein Upwote freuen. Sonst lasst gerne einen Kommentar oder Anregungen da.

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u/GoGiBln — 2 days ago

Der Weg zurück Teil 3

Als ich am Morgen wach wurde lag ich in der mitte. Christina auf der linken und Martha auf der rechten Seite. Wir waren bis auf die Shirts alle nackt. Marthas Bein war über meins geschwungen.

Ihr Körper war noch heiß vom Schlafen. Sie duftete frisch und ihre Haut fühlte sich weich an.

Auf der anderen seite lag Christina mit dem Rücken zu mir. Da sie gestern nicht mehr unter der Dusche war duftete sie immernoch nach Sex und etwas Schweiß. Es war ein angenehmer Duft der Lust auf mehr machte.

Beide schliefen noch und ich genoss den Anblick und das wohlige Gefühl.

Wie es so ist am Morgen bei den meisten Männern, war mein bestes Stück schon etwas wacher als ich. Ich drehte mich zu Christina und bettete meinen Schwanz zwischen ihre Backen. Ein Arm wanderte unter ihren Kopf und unter ihr Kissen, sie lag auf dem Arm. Mit dem anderen Arm griff ich um sie herum und streichelte ihre Brüste. Als ich dann unter das Shirt griff merkte ich wie sie langsam wach wurde und ihren Kopf zu mir drehte und mich küsste. Jetzt massierte ich ihre Brüste mit dem linken Arm auf dem sie lag und der rechte wanderte langsam über den bauch bis zu ihrem Venushügel.

Wir küssten uns zart, während mein Schwanz zu seiner vollen Größe anwuchs. Meine rechte hand suchte ihren Kitzler und massierte ihn sanft. Sie machte ihre Beine etwas breit und den Weg zu ihrer schön geschwollenen Spalte. Meine finger glitten zwischen den Lippen hoch und runter. Sie genoss jede meiner Berührungen und quittiere sie mit einem leisen Stöhnen in meinen Mund.

Ich: Es ist doch mehr als unfair das du gestern abend nicht gekommen bist. Ich würde es gerne wieder gutmachen jetzt.

Sie griff nach hinten und lenkte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Ihre Fotze war so heiß und schon feucht. Als ich in sie drang meinte sie nur zu mir ich soll so bleiben und mit der Hand weiter machen.

Mein Schwanz steckte in dieser hübschen Frau und meine Hand massierte ihren Kitzler. Sie stöhnte leise in meinen Mund. Ich drückte mit der linken Hand ihre Brustwarzen zusammen bis sie mir sanft Gelb in den Mund hauchte. Also massierte ich ihre Brüste weiter und den Kitzler auch.

Unmerklich bewegte sie ihre Hüften mir entgegen. Meine linke Hand wanderte zu ihrem Hals und legte sich sanft drum. Ich merkte sofort wie es sie erregte. Als sich meine Hand dann etwas fester um ihren Hals legte stöhnte sie mir etwas lauter in den Mund.

Ganz sanft massierte ich ihren Kitzler und drückte ihren Hals zu. Ich fühlte wie ihr Atem etwas schneller wurde und drückte etwas doller zu. Mein mund und meine Hand an ihrem Hals machten es für sie schwer Luft zu kriegen. Ihr Kitzler war schön angeschwollen und ihre Fotze griff meinen Schwanz wie eine Hand.

Ein paar mal massierte ich sie weiter und merkte wie sie leise kamm. Sie stöhnte in meinen Mund und biss mir auf die Lippe und meine Zunge. Ihr Körper zitterte und drückte sich gegen meinen. Es war ein leiser aber intensiver Orgasmus. Ich fühlte wie es mich noch geiler machte sie so zu sehen. Wie sie sich zusammen zog und ihre Wände meinen Schwanz zusammen drückten. Das Gefühl als ich in sie kamm raubte mir fast den Atem. Es war unbeschreiblich und intensiv.

Wir bewegten uns kaum und der Orgasmus von uns beiden war einfach unbeschreiblich.

M: Was macht ihr 2 den da?

Als ich zu Martha schaute war sie auf ihren Arm gelehnt und schaute uns beiden zu.

C: Er wünscht mir einen guten morgen.

M: Kriege ich keinen guten morgen?

Ich: Bist du wieder fit genug?

Sie breitete ihre Beine etwas und zeigte mir mit ihrer Hand wie feucht sie war.

Ich: Wollen wir ihr einen guten morgen wünschen?

Christina nickte nur und ich rutschte runter. Ich hatte das unglaubliche Bedürfnis ihren Saft zu schmecken also rutschte ich mit meinem Gesicht zwischen ihre gespreizten Beine. Ich vergrub mein Gesicht zwischen den Beinen und fing an sie zu lecken. Sie schmeckte einfach wunderbar. Meine Zunge wanderte zwischen den Lippen hoch und runter. Ich saugte an ihrer geschwollenen Perle. Ich drückte meine Zunge in sie hinein und schleckte sie aus. Ich konnte nicht genug von ihrem Saft kriegen.

Langsam hob ihre Beine etwas an so das ich mein Gesicht noch tiefer in sie drücken konnte. Als ich dann ihren Damm leckte und mit meiner Zunge an ihrer Rosette leckte, zuckte sie zusammen.

Ich: Keine Angst, ich werde ganz sanft und lieb sein.

Sie nickte nur und da merkte ich das die 2 die ganze zeit am küssen und streicheln waren. Christina massierte Marthas Brüsste, saugte und bis in ihre Brustwarzen.

Mit einem Lächeln tauchte ich wieder zwischen die Beine und leckte sie weiter. Ihr Arsch zuckte immernoch zusammen bei den Berührungen aber sie entspannte sich und genoss es in vollen Zügen.

Sie griff nach unten an meinen Kopf und lenkte mich etwas. Sie drückte meinen Mund gegen ihre Lippen und meine Zunge in sie hinein. Ich hörte wie die 2 flüsterten.

M: Dann gib es mir.

Christina richtete sich auf und schwang ein Bein über Marthas Kopf. Sie waren in der 69 Stellung und Christina küsste mich und leckte Marzhas Fotze jetzt auch. Als ich sie anschaute merkte ich wie sie ihr Gesicht verzog. Und da dämmerte es mir, Martha leckte sie gerade auch und leckte meinen Saft aus ihr.

Die 2 Frauen genossen jeden Augenblick und ich auch. Ich konzentrierte mich wieder auf Martha und was zwischen ihren Beinen so war. Leckte und schleckte sie bis ich merkte das sie anfing sich zu winden und zu drücken. Dann kamm sie auch schon. Ein kleiner Schwall ihren Saftes spritzte mir und Christina ins Gesicht. Die leckte alles genüsslich auf und gab mir einen langen sanften Kuss.

Danach legten wir uns wieder auf das Bett. In der mitte lag wieder ich und die Frauen lagen rechts und links von mir.

Ich: Ich würde sagen wir frühstücken erstmal und schauen was wir heute so machen. Martha, wie ist es bei dir, hast du heute was vor oder bleibst du bei uns?

M: Um ehrlich zu sein war ich verabredet aber ich glaube hier gefällt es mir besser.

C: Ich würde mich freuen wenn du bei uns bleiben würdest.

M: Na dann machen wir es so. Ich glaube wir werden noch viel Spaß haben dieses Wochenende.

Ich: Habt ihr irgendwelche wünsche die ich oder wir gemeinsam erfüllen könnten?

Wenn euch die Geschichte gefallen hat lasst ein upwote da, sonnst würde ich mich über ein Kommentar oder eine Anregung freuen.

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u/GoGiBln — 9 days ago

Der Weg zurück Teil 2

Als wir auf dem weg nachhause waren stieg Christina hinten ein und Martha stieg zu mir nach vorne. Ich dachte mir nichts dabei. Wir fuhren langsam los und es wurde langsam dunkel. Martha löste ihren Gurt und beugte sich zu mir rüber. Sie küsste mich und fing an meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie machte meine Hose auf und zog mein Schwanz raus. Dann beugte sie sich runter und fing an ihn zu lutschen. Diese Frau wusste was sie tat. Sie verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst. Sie gab sich echt Mühe. Und ich musste mir mühe geben gerade zu fahren, was mir ziemlich schwer fiel. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf das fahren und sie auf meinen Schwanz.

Sie drückte sich meinen Schwanz tief in den Rachen rein bis zum Würgen. Es war echt der Wahnsinn. Irgendwann fing ich an schneller zu atmen. Ich merkte wie es in meinen Eiern anfing zu kribbeln und sie sich zusammen zogen. Sie löste sich kurz von meinem Schwanz, massierte ihn mit der hand aber weiter, schaute mich an und meinte nur "Ich will alles haben". Und schon war mein schwanz bis zum anschlag in ihrem Hals.

Ein paar bewegungen später fing ich schon an in ihren Mund zu kommen. Sie drückte sich den schwanz noch tiefer rein. Die ersten Schübe sind direkt in den Hals rein und dann ließ sie etwas nach und ich kamm in ihren Mund.

Sie richtete sich wieder auf und schaute mich an. Ihr Mund ging etwas auf und sie zeigte mir die Ladung die in dem Mund war. Sie lachte nur und schluckte alles runter. Es war so geil, ich griff ihren kopf und zog ihn an meinen heran. Dann küsste ich sie leidenschaftlich, was sie überraschte.

M: Bisher hat mich kein Kerl geküsst nach dem ich ihm einen geblasen hab. Finde ich richtig geil.

Dann bückte sie sich nach hinten und gab Christina auch einen langen Kuss.

Wir lachte und redeten die letzten minuten bevor ich auf den Parkplatz fuhr. Wir holten unsere Sachen und machten uns auf dem weg zu Christinas Wohnung. Als wir aus dem Fahrstuhl raus kamen waren die Sachen von dem Ex schon weg und er auch. Christina ging zur Tür und machte uns auf. In der zeit bevor wir die Wohnung betraten wurden wir von ein paar der Nachbarn beäugt. Kaum waren wir in der Wohnung zogen sich die 2 gleich bis auf die Höschen aus und zogen sich nur große Shirts An. Ich muss gestehen der anblick ließ meine Hose anschwellen. Bei jeder Bewegung die sie machten blitzte etwas Po unter dem Shirt hervor. Ihre Brüste wackelten so schön unter dem Stoff und die Brustwarzen zeichneten sich so schön ab. Ich machte es mir gemütlich auf dem Bett, ich hatte nur eine Shorts und Shirt an und Christina kuschelte sich an mich. Martha stellte sich in die Küche und machte uns ein paar Drinks.

Ich: Soll ich genau so lieb zu ihr sein wie zu dir?

C: Sie verdient das volle Programm. Bin mir aber nicht sicher ob sie alles verkraften kann. Bitte sei also etwas vorsichtiger mit ihr.

Ich: Willst du zuschauen?

C: Ja, liebend gerne. Würde gerne am ende vlt auch etwas mitmachen wollen.

Ich: Na dann machen wir es so.

Martha kamm dann zu uns aufs bett und wir lagen so da und redeten. Christina stand auf und holte die Kamera und platzierte sie. Sie holte auch ohr Handy und machte es an. Dann erklärte sie Martha die Regeln.

C: Also, du wolltest ja das ganze Paket. Dann muss ich dir vorher was sagen. Gelb bedeutet er soll weiter machen aber etwas langsamer ubd sanfter fortfahren. Rot bedeutet er soll sofort aufhören. Er wird nicht auf bitten und flehen hören, auch auf ein Nein wird er nicht hören. Gelb und Rot sind die einzigen Wörter die er akzeptiert. Hast du das soweit verstanden?

Wir beide schauten zu Martha rüber. Ihre augen waren voll mit Erregung und Angst.

Sie nickte nur

C: Wir brauchen schon eine Antwort.

M: Ja, ich habe es verstanden.

C: Geh nochmal und mach dich etwas frisch und wir warten hier auf dich.

Martha stand auf und ging ins Bad. Die Erregung in Christinas Augen war riesig. Sie konnte es kaum erwarten ihre Freundin so zu sehen. Ich stand auf und stellte mich so hin das mich Martha nicht sehen konnte wenn sie aus dem Bad kam. Christina legte sich aufs Bett und zog sich das Höschen aus. Sie streichelte ihre Spalte und zeigte mir wie feucht sie war. Dann kamm Martha aus dem Bad. Der anblick von Christina auf dem Bett wie sie an ihrer kleinen Fotze spielte lenkte sie ab. Sie merkte garnicht wie ich hinter sie trat. Ich hatte mich meiner Klamotten entledigt und packte sie von hinten am Hals. Sie schrie vor Schreck auf. Ich packte sie fest und legte meine Hand über ihren Mund und Nase.

Sie versuchte sich zu befreien, erfolglos. An den Haaren drückte ich sie runter zu meinem Schwanz. Als ich meine Hand von ihrem Mund nahm versuchte sie nach Luft zu schnappen. Das einzige was sie bekam war mein Schwanz in ihren Mund. Tief und hart drückte ich ihn rein. Sie würgte und versuchte mich weg zu drücken aber sie hatte keine Chance. Ihre augen waren voller Tränen und der Speichel lief ihr über das Kinn auf ihr Shirt. Nach ein paar Minuten zog ich sie wieder hoch.

Ich küsste sie leidenschaftlich. Christina reichte mir einen Gürtel. Ich verschenkte Marthas Händen hinter ihren Rücken und band sie mit dem Gürtel fest. Sie atmete ganz schnell vor Erregung und Angst was als nächstes passieren würde. Ich schob sie nach hinten aufs Bett. Kaum war ihr kopf auf der Matratze schon schob ich ihr meinen Schwanz auf einmal bis zum anschlag rein in die Fotze. Sie war feucht, sie war nass vor Erregung.

Als sie aufschrie setzte sich Christina schon mit ihrer Fotze auf das gesicht. Der anblick war überwältigend, Marthas wunderschöne feste Titten und direkt drüber war Christinas schöner dicker Arsch. Christina fing im gleichen Rhythmus ihr Gesicht zu ficken wie ich die Fotze. Ich hämmerte in sie hinein und merkte wie sie sich langsam verkrampfte um meinen Schwanz. Ich drückte Christina etwas weiter auf den Mund von Martha. Sie kriegte keine Luft. Als ich dann Christina etwas anhob und Martha etwas Luft bekam war es soweit. Martha schnappte nach Luft und ihre Fotze nach meinem Schwanz. Sie atmete den Orgasmus ein und drückte meinen Schwanz zusammen. Sie kamm über meinen Schwanz und über das Bett. Sie spritzte und zuckte noch weiter zusammen obwohl ich meinen Schwanz aus ihr gezogen hatte.

Christina stand auf und, ohne von Martha gesehen zu werden, band sie sich einen Strapon um. Der war etwas kleiner als mein Schwanz aber sollte reichen.

Als Martha langsam wieder zu sich kamm schob ihr Christina auch das Teil direkt in den Mund. Martha erschrak kurz und widmete sich dem Dildo so gut sie konnte.

Wir drehten sie so um das ich hinter ihr stand und Christina kniete auf dem Bett und fickte ihren Mund.

Christina reichte mir das Gleitgel was sie bereit gelegt hatte. Während ich meinen Schwanz wieder in Marthas Fotze versenkte machte ich die Tube auf und schmierte meinen Daumen voll. Ich setzte ihn an Marthas Rosette und drückte zu. Sie versuchte zu schreien aber Christina schob ihr den Dildo einfach tiefer in den Mund.

Ich merkte ihre Schreie nur durch die Vibration des Körpers. Es war ein Brummen und Vibrieren. Christina genoss es ihre Freundin so zu sehen. Sie da zu sehen wo sie vor einer Woche war und wie sehr es ihr gefallen hatte.

Mein Daumen war jetzt bis zum anschlag in Marthas Arsch drinnen und es fühlte sich gut an. Ich fühlte meinen Schwanz durch das dünne Häutchen. Christina zog sich aus Marthas Mund zurück und legte sich auf den rücken. Ich schob Martha etwas höher und es war wie ein fliegender Wechsel, ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und Christina schob ihr den Dildo rein. Martha genoss es ihre Freundin zu reiten. Sie leckte Christinas Titten ab und küsste sie. Als ich dann meinen Schwanz an ihre fotze legte und langsam in sie drang schrie sie in Christinas Mund rein. Wir beide dehnten sie bis sie sich nochmal über Christina ergoss. Sie krampfte und spritzte und stöhnte ihre Lust heraus.

Als Martha dann total erschöpft auf Christina zusammen sackte sah ich meine Chance. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze, ich zog meinen Daumen mit einem ploppen aus ihren Arsch. Dann drückte ich etwas Gleitgel aus der Tube auf meinen Schwanz und verschmierte es und setzte mein Schwanz an ihr kleines Arschloch. Ich glaube nicht das sie es gleich gemerkt hat. Und als sie es merkte und versuchte was zu sagen das war es schon geschehen. Mein Schwanz dehnte ihren Muskel schmerzvoll bis an die Grenze. Als Martha was sagen wollte drückte ihr Christina einen Leidenschaftlichen kuss auf und ließ nicht ab von ihr. Mein Schwanz dehnte ihre Rosette und rutschte in sie hinein.

Christina fing an den Dildo langsam zu bewegen. Der Körper von Martha war bis zum zerreißen angespannt. Die Adern an ihrem Hals zeichneten sich ab vor Druck. Unerbittlich drückte ich mich in sie hinein bis ich ganz in ihr war. Ich zog an ihren Haaren und ihr Kopf löste sich von Christina.

Ich: Weiter?

Sie nickte nur und küsste Christina.

Also tat ich was verlangt wurde und fing langsam ihren Arsch zu ficken. Mein Schwanz zuckte bei jeder Bewegung etwas und dehnte sie noch etwas mehr.

Ihr gesicht fing an sich zu entspannen. Das durfte ich natürlich nicht zulassen. Also drückte ich mit aller Kraft mich in sie hinein. Ihr Gesicht spannte sich wieder an und meine Eier fingen an zu kribbeln. Ich packte Martha mit einer hand an den Haaren und die andere Hand an den Hals. Ich drückte langsam aber mit voller Kraft meine Schwanz in sie hinein.

Es dauerte nicht lange bis ich fühlte wie mein Schwanz zuckte und eine Ladung nach der anderen in ihren Arsch spritzte. Es fühlte sich an als ob es ewig dauern würde. Ihre Schmerz und Lustschreie, ihr Stöhnen und Wimmern. Mein Stöhnen als ich mich in sie ergos. Christina war die einzige die nicht gekommen war, noch nicht. Als ich meinen pochenden Schwanz aus Martha zog, tropfte die Mischung aus Sperma und etwas Blut ihre fotze herunter und aufs Bett. Christina zog sich auch aus ihr raus und rutschte etwas nach oben. Martha sackte aufs Bett zusammen. Ich kuschelte mich hinter sie und Christina, nachdem sie den Strepon entfernt hatte, kuschelte sich von vorne an sie.

Ein paar minuten lagen wir so da bis Martha versuchte aufzustehen. Ihre beine waren noch Schwach und ihr Gesicht war voller Speochel und Tränen. Also half ich ihr hoch und begleitete sie ins Bad. Ich stelte mich auch mit ihr unter die Dusche und half ihr sich zu waschen. Ich seifte sie ein und duschte sie danach ab. Ich trocknete ihre Haut ab und küsste sie sanft. Dann gab ich ihr ein frisches Shirt was da lag und half ihr es anzuziehen. Als wir aus dem Bad kammen hatte Christina das bett neu bezogen und lag unter der Decke.

Sie schlug die Decke auf und ließ Martha und mich hinein. Martha lag zwischen uns beiden und wir streichelten sie bis sie total erschöpft eingeschlafen war. Kurze zeit später schliefen wir auch. Es war zwar das ende dieser Nacht aber es war erst der anfang von einem schönem Wochenende.

Falls euch die Geschichte gefallen hat würde ich mich über ein upwote freuen. Lasst gerne ein Kommentar oder eine Anregung da.

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u/GoGiBln — 11 days ago