Ausgestellt

Ausgestellt

Die von euch, die hin und wieder über die A1 von Köln west in Richtung Leverkusen fahren, kennen vielleicht diese Aussichtsplatform. An einem Tag gab es dort tatsächlich mal etwas zu sehen.

u/lovesredheads_ — 1 day ago

Vorstellung

Hallo ich bin aus Köln, in meinen 40ern und beschäftige mich mit dem Thema BDSM sowohl im persönlichen aber auch als Hobby-Fotograf.

Ich freue mich auf jede Form des Austausch.

Das Foto wurde von mir aufgenommen und zeigt meine submissive Partnerin die mit dem post einverstanden ist.

u/lovesredheads_ — 4 days ago

Die Benutzung - Teil 2 von 3 - Geschichten von #13

13 ist eine reale Person. Die Geschichte ist Fiktion zumindest noch...

Lest Teil 1 zuerst! https://www.reddit.com/r/SexgeschichtenNSFW/s/CC6811oIXT

Die Benutzung

13 wird aus dem Raum geführt und vorbereitet für die Erfüllung Ihrer Pflicht. Diener werden sie waschen, frisieren und rasieren und wieder in makellosen Zustand versetzten. Derweil regele ich das Geschäftliche mit dem Gewinner. Ich weise ihn noch einmal darauf hin, dass ich anwesend sein werde, und sicherstellen werde das meine Bedingungen eingehalten werden. Ich frage ihn, ob er Wünsche hat, was Ihre Vorbereitung angeht, und berate ihn. Er stimmt meinen Empfehlungen zu und so begeben wir uns in den Play-Room.

Der Gast nimmt auf einem Sessel Platz, der gegenüber der Türe steht. Es ist ein schwerer, dunkelroter, sehr bequemer Sessel - fast schon ein Thron. Der Raum ist fast leer und sehr dunkel. Nur eine Lampe mit einem Schirm aus Metall hängt von der Decke und beleuchtet einen Kreis in der Mitte des Raumes. An den Wänden hängen, im Dunkeln kaum zu sehen allerlei Gegenstände, Instrumente und Utensilien, die geeignet sind, endlosen schmerz oder furchtbare Befriedigung zu erzeugen.

Sie wird in den Raum geführt, die Augen bereits verbunden und die Hände mit Seil gefesselt. Wie gewünscht ist sie ansonsten vollkommen unbekleidet. Man hat ihren Körper mit Öl eingerieben was ihn strahlen lässt und ihren straffen, fitten Körper noch besser zur Geltung bringt. Ich nehme das Seil, das ihre Hände bindet und ziehe es über einen Haken an der Decke. Straff, so straff, dass sie gerade noch Kontakt zum Boden hat, wenn sie auf den Spitzen Ihrer Zehen steht.

Ich trete an 13 heran, ganz nah, so nah, dass nur sie hören kann: „Mach mich Stolz, be a good Slut“

„Die Zeit läuft sie haben 60 Minuten“ sage ich nun lauter zu unserem Gast und trete zurück in den Schatten.

Sie ist nun allein, weiß nicht wo ich bin, kann mich nicht sehen, kann nur hoffen das ich auf sie achte. Wird sie das Vertrauen haben oder in Panik geraten?

Der Gast geniest eine ganze weile die Aussicht, er hat es nicht eilig. Das ist gefährlich. Er ist nicht wie die anderen die zu solchen Auktionen kommen. Die nur bieten für einen guten Fick und die besondere Atmosphäre der Auktion.

Schließlich steht er auf, geht langsam auf sie zu und umrundet sie, begutachtet sie von allen Seiten sucht sich ein Ziel, legt sich zurecht, was er mit ihr tun wird. Sein Entschluss scheint gefallen zu sein, er schreitet zur Wand und greift zielsicher zu einer Peitsche, wiegt sie in seiner Hand und zieht sie prüfend über seine Finger. Unvermittelt holt er aus und trifft mit einem lauten Knall ihren Arsch. Die Farbe der Spur verrät die Intensität und den Schmerz hört man in Ihrer Stimme, als sie sagt:

„Ich diene meinem Herrn!“

Ein weiterer Schlag

„Ich diene meinem Herrn!“

Und noch einer

„Ich diene meinem Herrn!“

Ihr Gesicht zeigt den Schmerz, Ihre Stimme zeugt von Ihrem Leiden

„Ich diene meinem Herrn!“

Schlag

„Ich diene meinem Herrn!“

Schlag

„Ich diene meinem Herrn!“

Ich höre sie Schluchzen. Noch 45 Minuten.

Der Gast nimmt ein Messer und schneidet das Seil kurz unter den Haken ab. Mit noch gefesselten Händen fällt sie wie ein nasser Sack zu Boden. Er dreht sie unsanft auf den Rücken greift ihr mit der einen Hand an den Hals und mit der anderen in den Schritt. Seine Finger gleiten tief in sie und sie schreit kurz auf, vor Schreck oder vor Schmerz.

„Du kaputtes Stück!“ Sagt der Gast „statt trocken und wütend zu sein macht dich meine Behandlung an.“ Er zieht die Hand aus ihr raus und gibt ihr, ohne zu zögern damit eine schallende Ohrfeige. „Schau dir die Sauerei, an die du verursacht hast!“ schreit er sie an und reibt ihr den Rest der Feuchtigkeit in ihr Gesicht.

„Ich diene meinem Herrn!“ sagt sie Trotzig

Noch 40 Minuten

„Ich bin nicht sicher ob Du meine Mühe wert bist“ sagt der Gast und lässt sich in den Sessel fallen. Er greift Boden und erwischt das Seil, dass mit ihren Händen verbunden ist und zieht. Sie rechnet nicht damit und wird zunächst über den rauen Holzboden gezogen, bevor sie sich fangen kann und nun auf Knien auf ihn zu stolpert. Er streift seine Hose runter und greift ihr energisch in die Haare, um seinen harten Penis tief in ihren Rachen zu schieben. Es ist nicht Sie die Ihm einen Blowjob gibt. Sie ist nur ein Spielzeug, das er benutzt. Sie bekommt kaum Luft, ihr Körper windet sich und wehrt sich, doch er macht unermüdlich weiter, bis er genug von ihr hat und sie unsanft von sich schubst.

Noch 30 Minuten

Er greift nach einem schweren Flogger, die Sorte, die tiefe blaue Flecken verursacht und schlägt kräftig auf Sie ein. Die Schläge kommen unerwartet und heftig, denn ihr fehlt die Orientierung und er umkreist sie wie eine Katze. Die Verzweiflung hört man ihn ihrer Stimme, wenn sie immer und immer wieder sagt „Ich diene meinem Herrn!?“ Es klingt nun mehr wie eine Frage „mein Herr wo bist Du?“ Doch auch das kümmert den Gast nicht. Er ist ein Sadist, ihr leiden macht ihn geiler

Als er endlich von ihr ablässt, kann ich sehen wie geschunden ihr Körper ist. Spuren finden sich überall, auf den Schenkeln und dem Arsch, selbst die Arme haben etwas abbekommen nur Ihre Brüste sind unversehrt so wie es vorgeschrieben wurde. Auch ihre Psyche ist in Alarmbereitschaft. Jedes Geräusch lässt sie zucken und sie windet sich und versucht ihre Arme schützend um ihren Körper legen. Doch es kommen keine Schläge mehr. Ich weiß das ihr Kopf nun vermutlich rast: Was wird als nächstes kommen?

Noch 20 Minuten

Am Rand des Raumes steht ein schwerer Bock. Das Ungetüm erinnert etwas an die Geräte, die in den Schuppen der Turnhallen zu finden sind, nur das dieses Exemplar Vorrichtungen besitzt, die es ermöglichen jede Bewegung im Keim zu ersticken.

Der Gast befiehlt ihr sich über den Bock zu legen. Er ist etwas zu hoch für sie und so verlieren ihre Füße den Kontakt zum Boden, als er ihre Füße an den Beinen des Bockes fixiert. Auch ihre Arme werden vorne befestigt und schließlich wird ein Riemen über ihre Talie gespannt der sie fest auf die leidlich gepolsterte Fläche des Bocks spannt. Es ist die perfekte Position sie zu benutzen. Ich beobachte den Gast genau, um sicherzustellen das er alle Regeln befolgt, doch er tut alles, wozu er sich bereit erklärt hat. Er greift in die Tasche seiner Hose und zieht ein Gummi hervor. Packt es aus, prüft, ob es richtig herum liegt, um es abzurollen und streift es über seinen harten Penis, der aus dem Eingriff seiner Hose hervorragt. Es ist kein gigantischer Schwanz eher von der Sorte groß, aber nicht zu groß, Dick genug, um auszufüllen und schön gerade mit einigen Adern, die ihm eine gewisse Textur verschaffen. Er dingt in Sie ein, nimmt sie sich. In einer bestimmten Bewegung. Er tastet sich nicht vor, er ist nicht vorsichtig, es ist ihm egal ob es schmerzt oder nicht. Er ist einfach in ihr. Ganz und ohne Vorwarnung.

13 holt scharf Luft, doch noch bevor Sie einen Laut von sich geben kann, zieht er seinen Schwanz zurück, er verlässt sie nicht ganz - die Spitze bleibt in ihr, um im nächsten Moment wieder in sie hineinzufahren. Es klatscht laut als ihre Körper aufeinander prallen die Erschütterung durchfährt ihren Körper. Er wiederholt, wieder weit raus und mit noch mehr Gewalt, tief in sie hinein.

Klatsch!

Raus,

Rein -schneller und härter als zuvor

Klatsch, …Klatsch,… Klatsch!

13 stöhnt und wimmert. Würde ich Sie nicht kennen würde ich mich um sie sorgen, aber ich weiß, dass mein kleines Miststück hier genau in ihrem Element ist.

Klatsch, Klatsch, Klatsch!

Der Gast legt alle Energie in seine Bewegungen. Es ist, als wolle er sie ein für alle Male für andere Männer zerstören, wenn auch er sie, nach dieser Stunde, nie wieder haben kann, so soll sie auch für andere unbenutzbar werden.

Klatsch, Klatsch, Klatsch

Ihr stöhnen verändert sich. Ich nehme es wahr. Schnell trete ich aus dem Schatten, in dem ich das Geschehen beobachtet habe und hocke mich so vor 13, dass unsere Gesichter auf einer Höhe sind. Der Gast fickt sie unvermittelt hart weiter und ihr Kopf schleudert unkontrolliert vor und zurück. Ich ziehe ihr die Augenbinde ab und sofort fangen sich unsere Blicke wir sehen einander. Es ist, als wäre dieser Kontakt alles, was ihr noch gefehlt hätte. Sie schreit auf, sie kommt! „Für dich mein Herr, nur für Dich mein Herr, nur für dich!“

Der Gast gönnt ihr keine Pause, keinen cool down. Was interessiert es ihn, ob sie überstimuliert ist, er holt sich, was er braucht. Sie wimmert aber ihr Blick bleibt fixiert auf meinem.

Klatsch,Klatsch,Klatsch,Klatsch

Plötzlich stoppt die Bewegung, eine Sekunde der Stille und dann ein tiefer, grollender gutturaler Aufschrei. Der Mann, der hinter ihr steht, ergießt sich zuckend in ihr.

0 Minuten

Ich richte mich auf: „Ihre Zeit ist um, es ist zeit zu gehen!“ Sage ich und schaue ihn direkt an. Hier ist keine Bitte, kein Raum für eine Interpretation. Seine mit ihr Zeit ist um. Nichts von ihr gehört ihm. Nichts berechtigt ihn zu bleiben. Er zieht sein halb erschlafftes Teil aus ihr heraus. Wortlos dreht er sich herum, geht zur Tür, schreitet heraus, die Tür fällt zu und er ist vergessen.

In seinem Kopf jedoch bleibt etwas zurück: 13

reddit.com
u/lovesredheads_ — 3 months ago

Die Auktion - 1 von 3 - Geschichten von #13

13 ist eine reale Person und auch ihren Herren gibt es in Wirklichkeit. Die Geschichte ist rein fiktiv...noch zumindest. Wir arbeiten daran.

Die Auktion

Die Herren nehmen Platz. Es ist an der Zeit festzustellen, welchen Wert die kleine Hure, die da auf dem Tisch liegt, hat. Ihr Wert besteht darin, dass sie ein rares Gut ist. Anders als richtige Huren war sie nicht leicht zu haben und vor allem nicht für Geld. Ihr Interesse ist es, einen Platz im Kopf von Männern zu erobern. Sie will diejenige sein, an die Männer denken, wenn sie tagträumen oder es sich selbst besorgen. Auf die ein oder andere Weise war sie so in die Köpfe von vermutlich Hunderten von Männern eingedrungen. Die sechs bedauernswerten Kreaturen hier am Tisch werden ab sofort ebenfalls dazu gehören. Auch sie werden diesen Abend und diesen Körper nicht vergessen. Ich bin mir nicht mal sicher, wer mir mehr leidtut: die fünf, die am Ende aufgeben werden, nicht weiter bieten, zurück nach Hause gehen in ihre langweiligen Leben und sich zumindest einreden können, dass der Sex nie so gut sein kann, um all das Geld wert zu sein. Oder der Glückliche, der den Zuschlag erhält und erfahren wird, wie gut sie sich anfühlt. Der versuchen wird, sich jedes Gefühl einzuprägen. Ihren Duft. Jede Pore ihrer Haut. Um die Erinnerung festzuhalten. Doch es wird ihm durch die Finger gleiten. Er wird verzweifelt versuchen, etwas Vergleichbares zu finden, vermutlich erfolglos.

Ich blicke auf sie hinab – sie macht ihre Sache gut. Wie sie da liegt, den Körper leicht im Hohlkreuz, um den perfekten Bauch und ihre Brust zu präsentieren. Die Beine schulterbreit auseinander aufgestellt, geben mir den Blick auf ihre feuchten Lippen frei, nur mir.

Wie bin ich hier gelandet? Auch in meinen Kopf wollte sie vermutlich hinein und ihn mir verdrehen. Es ist ihre Natur, sie kann nicht anders. Gleich bei unserer ersten Begegnung hat sie meine Reaktionen getestet, mir zum Abschied einen Satz mitgegeben, der mir zu denken gegeben hat. Ob sie sich wohl noch erinnert? Was sie nicht wusste, war, dass auch ich Übung in diesem Spiel hatte. Nun liegt sie hier: Nummer 13 – bereit, sich von mir an einen fremden Mann zur Benutzung übergeben zu lassen. Wie eine Ware: sich verkaufen zu lassen, vermieten, verhuren. Warum? Weil ich in ihrem Kopf war, genauso wie sie in meinem. Was das angeht, hatten wir uns gefunden.

Die Herren haben Platz genommen und fiebern dem Beginn der Auktion entgegen. Sie warten, weil ich es so will. Ich genieße es, sie spüren zu lassen, dass ich bestimme, was passieren wird und wann es passiert.

Ich stehe auf: „Meine Herren, ich wiederhole das Angebot: Der Höchstbietende dieser Auktion bekommt diese wundervolle Frau für eine Stunde zu seiner freien Verfügung. Die Grenzen sind im Dokument vor Ihnen dargelegt und werden durch Abgabe eines Gebotes akzeptiert. Missachtung hat die Beendigung der Zusammenkunft zur Folge. Das Gebot wird nicht erstattet. Unser Startgebot beträgt 1000 Euro. Das Intervall sind 200 Euro.“

Sofort geht die erste Karte in die Höhe. Ich frage mich, welche perversen Ideen in den Köpfen dieser Männer reifen und wie viel sie wohl bereit sind, dafür zu zahlen. „1200. Habe ich 1200? — Danke. 1400? sofort gehen weitere Karten hoch „1600,1800“

Der Bieter ganz rechts von mir legt seine Karte auf den Tisch, er signalisiert sein Ausscheiden. Ein Herr von Ende 60, nicht mehr der Fitteste. Er wäre vermutlich froh gewesen, wenn er überhaupt in der Lage gewesen wäre, Sex mit ihr zu haben.

„Höre ich 2000? – 2000!“ Geboten vom Bieter, der mir am anderen Ende des Tisches gegenübersitzt. Er war als Erster eingetroffen und hatte sich diesen Platz sofort gesichert. Er will nichts dem Zufall überlassen und seine Gegner im Blick behalten. Sicher sieht er seinen Schwanz schon in ihr.

-2200,2400,2600 die nächsten Karten landen auf dem Tisch. Die Bieter geben auf. Sie hatten wohl gehofft, mein Besitz sei billiger zu haben.

Drei sind noch im Rennen: der Herr vor Kopf, dann ein gut situierter Mann Mitte 40 auf der linken Seite und als Dritter der Jüngste in der Runde zu meiner Rechten. Er ist ein unscheinbarer, fast schüchtern wirkender Charakter, den ich noch nicht richtig einschätzen kann.

2800, dann 3000 Euro, geboten von dem jungen Mann. Der Mittvierziger gibt auf. Das Rennen entscheidet sich also zwischen dem dominanten Typ am Kopfende und dem stillen Wasser. David gegen Goliath? „Höre ich 3200, meine Herren?“

Sie zögern! Es wird Zeit, ihnen noch etwas einzuheizen!

„Alle Bieter, die ihre Karten niedergelegt haben: Ich danke Ihnen für Ihre Teilnahme. Bitte verlassen Sie nun den Raum. Ich wünsche Ihnen einen guten Tag!“

Als sie die Tür hinter sich geschlossen haben, sage ich: „13, auf deine Knie! Dreh dich so, dass die Herren dich sehen können.“ – Sie gehorcht. „Masturbiere und höre nicht auf, bis die Auktion zu Ende ist.“ – 13 beginnt sofort, sich zu fingern und zwischen ihren Schenkeln zu reiben. Ich warte, verlange keine weiteren Gebote, bis sie beginnt zu stöhnen, zwar noch leise, aber vernehmlich. Beiden Herren steht der Schweiß auf der Stirn, und ich wette, ihre Schwänze sind steinhart. Auch mich lässt ihre Darstellung nicht kalt.

„Meine Herren! 3200 Euro sind gefragt!“ ‚David‘ hebt seine Karte, und 13 stöhnt etwas lauter. Macht es sie tatsächlich an?

3400! Auch diesmal wird sie lauter. Sie ist wirklich ein kleines Dreckstück.

3600 – sie reibt immer schneller, und eine kleine Pfütze ihres Saftes sammelt sich auf der Tischplatte.

3800 ist das Gebot unsers ‚Goliath‘.

Der junge Typ erhöht auf 4000. 13 hebt die Hüfte und stützt sich mit dem freien Arm ab. Fast so, als wolle sie es den Herren einfach machen, sie zu sehen. Ihr Stöhnen erfüllt den Raum, ich denke, sie ist kurz vor dem Höhepunkt, genau wie diese Auktion.

4200 werden geboten, ihr Stöhnen wird spitzer, und ihr gesamter Körper ist von Schweißperlen übersät, die im Licht funkeln.

„Höre ich 4400?“

zögern,

stöhnen,

„4200 zum ersten“,

zögern,

stöhnen,

„4200 zum zweiten“,

stöhnen, der junge Mann hebt seine Karte. „Wir haben 4400“,

stöhnen, nein fast schon ein durchgehender Schrei

„4400 zum ersten“,

„4400 zum zweiten.“,

„verkauft an den Herrn zu meiner rechten!“

„13, stopp!“ – Sofort nimmt sie ihre Hand aus ihrem Schoß und lässt sich auf den Tisch fallen. Sie atmet schwer und ihr ganzer Körper zittert. Sie hatte gegen den Orgasmus angekämpft, den ihr Körper so gerne gehabt hätte.

reddit.com
u/lovesredheads_ — 3 months ago
▲ 119 r/bdsm

The fear is what turns her on

What are your thoughts and ideas for a painslut like this one if id' give her into your hands for half an hour?

This is an original photography taken by a team of three people switching between model and photographer roles on the fly.

u/lovesredheads_ — 3 months ago