Who would you call when trapped in selfbondage?

We all (hopefully) take alle possible security measures when performing selfbondage.

But imagine being in your flat, naked and in chains, your genitalia perfectly exposed and every security release fails.

  • The pouch hanging from the ceiling gets stuck although all of the ice melt, dripping on your naked skin but the key does not release
  • The timelock which is supposed to release you about 1 hour after planned ice-release fails
  • The jar filled with olive oil and the key inside rolls away from you after you got to push it from the socket it's standing on, making a big mess and the key still not reachable
  • and the trusted friend whom you told that you might call him for help does not answer your call (you can reach and use your smartphone)

So you are in your humiliating and uncomfortable position for much longer than planned. But you still have the chance to google and call somebody. A spare key is hidden outside, this would not be a problem.

Who would you call?

Friend, police, a taxi-driver, an ambulance?
I thought about it and am still not sure. And I hope it never will be neccessary to involve a stranger into my kink.

[Added] I am living in Germany - maybe this matters because of the different ways to handle sexual and kinky stuff.

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u/bsbu064 — 8 hours ago

Nicht Schummeln, Käfig bleibt dran!

Da ich immer mal wieder Fotos mit den versiegelten Schlüsseln und/oder dem angelegten Käfig poste, kann jeder kontrollieren, ob ich brav in meinem Peniskäfig stecke.

Rausziehen ist auch nicht, der hat einen Stab durch mein PA-Piercing.

Bei Anforderung muss ich innerhalb 2 Stunden ein Beweisfoto schicken.

Wie handhabt Ihr das mit Eurem Notfallschlüssel?

u/bsbu064 — 2 days ago

Heiße Eisen - Kapitel 32 – Unfreiwillige Spielchen [BDSM CnC Mmf]

zurück zu Kapitel 1

Unsere drei neuen Meister vergnügten sich mittlerweile mit den Mädchen.

Frank hatte sich Christine von hinten geschnappt, eine Hand knetete ihren Busen, sein Mund leckte ihren Hals und die andere Hand wühlte in ihrer rasierten Muschi.

Sie hatte immer noch die Arme hinter dem Kopf und ließ es mit sich geschehen.

Kathrin hatte auch ihre Position gehalten, aber mit zwei von den aufdringlichen Kerlen zu tun, Leon war zum Leben erwacht und war mit beiden Händen und Mund an ihren festen Brüsten zugange, während Mike vor ihr hockte, mit der Zunge in ihrer Fotze und mit einem Finger in ihrem Arschloch, während er sich mit der anderen Hand einen wichste.

Leon drehte seinen Kopf zu uns: „Die Herren, ebenfalls: Achtung!“ und widmete sich wieder Kathrins nacktem Köper.

Die beiden Mädchen schauten uns flehend an: „Was sollen wir tun? Helft Ihr uns nicht?“

Ich überlegte, können wir die nicht einfach überwältigen? Eigentlich sollte das doch gehen, 5 gegen 3. Aber wenn das nicht klappt?

Ich meine, wenn die geistesgegenwärtig unsere Penisrohre erwischen, dann sind wir alle drei außer Gefecht, da muss man nur einmal etwas fester dran ziehen und aus.

Und dann?

Ich glaube, dagegen ist das befingert werden im Moment die bessere Alternative.

Ich guckte zu meinen Kameraden. Sie starrten nur auf die nackten Frauen und hatte beide Ihre Rohre steil aufgerichtet. „Die Schweine“, dachte ich, „das macht die geil, die sollten sich lieber was überlegen“, aber als ich an mir runterguckte sah ich, dass meins das gleiche machte.

Jetzt hatten auch die anderen ihre Schwänze rausgeholt und wichsten. Wenigstens hatten sie die Mädchen losgelassen. „Männer, Position NEUN!“ rief Mike und nach einer Schrecksekunde kniete jeder von uns vor einem Ständer, der jeden Moment abspritzen würde. Münder weit geöffnet.

Ich hatte Leon erwischt, der unscheinbare, schmale Kerl hatte einen beachtlichen Schwanz mit dicken Adern, und war, wie ich, untenrum rasiert. Er zögerte nicht, sondern griff meinen Kopf und benutzte ihn als Fotze, in die er noch ein paar mal reinstieß, bis er pulsierend kam.

Endlich fertig und erschlafft, ließ er mich gehen, die anderen machten es ihm nach.

Wir hatten immer noch die Rohre hoch. Faszinierend.

Dann das nächste Kommando: „Die Jungs holen jetzt mal drei Stühle hier in die Mitte und die Bluetooth-Box - und dann macht ihr alle einen großen Kreis.“

Sie nahmen auf den Stühlen Platz so, dass sie Rücken an Rücken saßen und Mike begann zu erklären: „Wir spielen jetzt ein schönes Spiel. Wir machen ein bisschen Musik und Ihr lauft hier in einem großen Kreis um uns rum. Wenn die Musik stoppt, ruft einer von uns eine Nummer und jeder von Euch nimmt die korrekte Position ein.“

Eigentlich ganz einfach.

„Bei einem Fehler muss der betreffende eine Aufgabe erfüllen, respektive der oder die letzte, die ihre Position eingenommen hat.“

„Oh, also eine Art ‚Reise nach Jerusalem?“ Christine konnte sich nicht zurückhalten und bekam böse Blicke von mir und den anderen zugeworfen. Sie guckte zu Boden. Das wurde bestimmt kein Spaß und die drei lachten. „Ja, genau so, Tini!“ meinte Frank und startete die Musik. Das „Benny-Hill Thema“, und wir setzten uns in Bewegung.

„Die Beine heben und Hände hinter den Kopf!“ Frank kommandierte uns rum und nach nochmal fünf Runden stoppte die Musik „sechs!“

Ich blieb stehen, keine Ahnung, was das war. Die anderen hatten sich vorgebeugt und Ihre Arschbacken gespreizt. Mist, das hatte ich verbockt, ich wollte mich gerade vorbeugen, da kam das Unausweichliche: „Bernie, komm doch mal zu uns“.

Mit hängenden Kopf trabte ich zu den dreien und stand stramm. „Leider muss das bestraft werden. Nimm den Gummiriemen und zieh jedem einen ordentlich über den Arsch. Da sie ja jetzt so schon alles aufhalten, mach mal von oben in die Kimme. Dann bringt Du ihn zurück.“

Was sollte das? Ich hatte den Fehler gemacht, aber zu fragen traute ich mich natürlich nicht.

Sie wollten uns wohl gegeneinander aufbringen. Ich ging die Runde rum. Ich stellte mich neben Sören, holte aus und landete einen heftigen Schlag genau auf sein Arschloch, dann weiter zu Christine. Der Hieb ging genau auf ihre Möse, ich erschrak, das musste echt wehgetan haben. Aber andererseits war sie es, die mich hierhin gebracht hatte. Dann war das doch verdient. Neben ihr stand Kathrin, die kleine Unschuldige. Auch sie sollte spüren, wie mir zumute war. Bei den beiden Jungs ließ mein Zorn etwas nach, aber auch die hatten an meinem Schlag ordentlich zu knabbern.

 Als ich durch war, übergab ich das Werkzeug wieder und die Musik lief von Neuem los.

Sie genossen die peinliche Prozession. Bei den Mädchen wippten die Brüste, bei den Jungs die Rohre zwischen den Beinen. Die Musik lief lange, zwischendurch verließ Leon die Runde und verschwand in der Schmiede.

Musik aus, „Vier!“, das wusste ich, Achtung! war die Stellung.

„Hmmm, knapp. – Kathrin, komm doch bitte mal.“ Mike drückte ihr das Paddle in die Hand. „einen festen für jeden bitte, Du warst etwas langsam.“

Leon war gerade wieder zurück, mit einem Rohrstock in der Hand, und fiel ihm ins Wort: „Und die Knie hattest Du auch nicht richtig hoch beim laufen. Mach mal drei für jeden, schön auf den Arsch. Und damit!“ er reichte ihr den Stock und nahm das Paddle entgegen.

„Ja, super!“ Mike fand Gefallen an dem Werkzeug. „Stellt Euch mal schön in Reihe und Position 8 einnehmen.“

Ich drehte mich nach links, beugte mich vor und umfasste meine Knöchel. Mein Arsch zeigte zu den neuen Herren und die anderen stellten ebenfalls in Position. Neben mir Christine, leicht glänzend vom Schweiss, eine blonde Strähne hing ihr ins Gesicht, während die Haare am Hinterkopf zu einem Dutt verknotet waren. Ihre Brüste hingen kein Stück, sie waren perfekt und darunter die kleinen Falten am Bauch. Kein Gramm Fett zu viel, sie sah toll aus, wie immer und schaute stoisch nach vorne auf den Boden.

Ich beneidete Mike, Leon und Frank, die sich auf den Gartenstühlen lümmelten und einen hervorragenden Blick in den Intimbereich der hübschen Frau hatten.

Daneben heute Detlef, die Position machte ihm zu schaffen, er war sportlichen Übungen nicht sehr zugetan.

Von Sören konnte ich fast nichts sehen, er war der vierte in der Reihe.

Kathrin stand neben mir, ich war dann wohl der erste, der den Rohrstock zu spüren bekommen sollte.

Sie nahm Maß, es kitzelte an meinen Arschbacken und dann holte sie aus und zischend landete der Stock auf meiner Hinterseite. Ich kniff den Mund zusammen, um nicht zu schreien, denn das zog ordentlich über beide Backen.

„Nein, nein!“ rief Frank. Er stand auf und ging zu Kathrin. „Das war ja nichts. Pass mal auf:“ Er nahm ihr den Rohrstock aus der Hand und stellte sich in Position.

„Tipp, tipp“ machte es an meinem Arsch und dann landete der Stock wieder mit einem zischen hintendrauf. Ich atmete tief durch. Was sollte jetzt kommen?

„So schlägst Du,“ dozierte Frank. Sein Finger drückte auf meinen Hintern „siehst Du das? Das sind nur rosa Streifen, da lernt man nix und in eine halben Stunde ist das vergessen. Pass auf:“

Wieder tippte er zweimal mit dem Rohrstock an und ließ ihn dann mit voller Kraft einschlagen.

Es war ein Gefühl, als ob mein Hintern mit einer glühenden Kreissäge zweigeteilt würde. Ich stieß einen Schrei aus und kielt mich gerade noch auf dem Beinen.

Meine Oberschenkel zitterten, aber Frank war da ziemlich ungerührt: „Jetzt Du.“

Kathrin tat ihr Bestes, mit einem ebenfalls sehr bösen zischen landete sie einen Schlag wohl knapp über dem von Frank.

„Besser,“ lobte er „warten wir mal 20 Sekunden, dann siehst Du, es zeichnen sich schöne rote Striemen ab, an den Kanten dunkler und in der Mitte schön rot. Daran kannst Du sehen, dass der Schlag korrekt war und Wirkung zeigt.

Fühl mal drüber, das ist leicht geschwollen und da hat er noch ein oder zwei Tage Freude dran.“

Sie tastete über meinen Hintern wie ein Gourmet über einen teuren Serrano-Schinken und ich fühlte mich auch wie ein Schwein, das gleich auf die Schlachtbank kommt.

„Also dann starten wir mal neu.“ Frank lachte. „Jeder bekommt einen ordentlichen hinten drauf. Wir schauen dann, ob das gut geworden ist und wenn ja, kriegen sie Nummer 2 und 3 verabreicht.“

„Und wenn nicht,“ fragte Kathrin zurück.

„Dann üben wir weiter“, sagte Frank ungerührt.

Also stellte sich Kathrin wieder in Position und nach ein paar Sekunden tippte der Rohrstock wieder an meinen Hintern. Aber dann zischte es böse und traf mich wie der Blitz. Ich taumelte und fing einen Sturz gerade noch mit meinen Händen ab. Der saß aber richtig. Sie hatte wohl den letzten Striemen erneut getroffen.

Ich rang nach Luft und hatte wieder Sternchen vor meinen Augen, aber immerhin schaffte ich es, meine Hände wieder an die Knöchel zu nehmen.

„Super, Kathrin. Genau so möchte ich das bei den anderen sehen!“

Frank war entzückt.

Christine war als nächstes dran. Mittlerweile war ihr Gesicht rot angelaufen, von der Haltung mit dem Kopf unten und wohl auch vor Scham, denn auch sie präsentierte nicht nur ihre strammen Arschbacken unseren Peinigern, sondern auch ihre rasierte Scham und ihr Poloch.

Sie atmete tief ein, wahrscheinlich wurde sie auch gerade zweimal hinten angestupst, und dann zuckte sie und schrie wie am Spieß, während sie vornüber fiel.

Ich dachte nicht lange drüber nach, sondern beugte mich über sie und half ihr beim aufstehen. 

„Das war fies, Kathrin!“ entglitt es mir. Sie schaute mich erschrocken an „das wollte ich nicht…“ sagte sie leise.

Weiter kamen wir allerdings nicht „Sofort wieder in Position, Sklaven!“ rief Mike.

„Dafür bekommt jeder nochmal zwei. Also zusammen drei ordentliche Schläge auf den Arsch. Und wer schreit oder umfällt, dann nochmal drei!“

Ich beugte mich wieder vor und nahm meine Hände an die Knöchel, Christine rappelte sich auch wieder auf.

Kathrin war schon wieder hinter mir. Drei schnelle, kräftige Schläge schlugen ein, ich atmete tief durch, konnte aber die Fassung bewahren.

Dann bekam Christine ebenfalls drei, vielleicht ein bisschen weniger fest.

Sie stöhnte, konnte aber in Position bleiben.

Bei Sören und Detlef klatsche es dann wieder etwas heftiger, aber auch die beiden konnten stehen bleiben und ihre Schreie unterdrücken.

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u/bsbu064 — 3 days ago

Are there items visible telling about Domestic Discipline in your living-room at home?

I don't think about a spanking bench or a pillory standing there.

More like a cane or tawse hanging on a hook at the wall or a wooden frame with rice in a corner. Something you see only when looking detailed around the place?

And, next question: Should there be hidden hints this is a "discipline household"?

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u/bsbu064 — 10 days ago

Wer weiss, dass Dein Penis in einer Keuschheitsschelle verschlossen ist?

Bei mir nur meine Spielpartner, online und real.

Wie sieht das bei Euch aus?

[Edit] und wurdet ihr schon darauf angesprochen oder wird das eher stillschweigend toleriert?

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u/bsbu064 — 13 days ago

Heiße Eisen - Kapitel 31 – Endlich frei – oder doch nicht? [BDSM CnC]

zurück zu Kapitel 1

Bald erschienen sechs Köpfe über meinem Verlies. Drei grinsend und offensichtlich angezogen. Frank, Mike und überraschend auch Leon, von dem ich noch gar nichts gehört hatte, und auf der anderen Seite drei besorgte, Kathrin, Detlev und Sören, mit Halseisen und großen Schlössern bestückt und offensichtlich nackt.

„Wie holen wir den denn raus?“ fragte Sören „wir müssen ja erstmal das Schloss hier wegmachen, sonst reißt es ihm nochmal den Nabel auf und der Stein kommt dann ja auch runter.“

Die Köpfe verschwanden und Franks Stimme sagte: „Hier ist der Schlüssel. Vielleicht bindet ihr die Kette an und lasst das Seil runter. – Keine Ahnung, ob das klappt, probiert es einfach.“

Es zog leicht, als sie eine weitere Schnur festmachten. dann war das Schloss offen und das Seil wurde langsam runter gelassen, bis der Stein auf dem Boden war. Dann fiel der Rest schnür mit dem kurzen Kettenstück in die Suppe war mir und spritzte mich noch ein bisschen voll.

„Und jetzt? – Wer steigt runter und schraubt ihn auf? – Also ich nicht.“ Franks Stimme war voller Abscheu.“

„Nee, irgendwie ist das nicht so gut“, stimmten die anderen zu. „Lasst uns ein Seil einhaken und ihn damit hochziehen. Was passendes muss doch in der Schmiede liegen.“ Detlef hatte wenigstens eine Idee.

Es dauerte ätzend lange, bis sie wieder zurückkamen. Das Gitter wurde mit vereinten Kräften hochgeklappt und ein dicker Balken über den Schacht gelegt, dann nicht einer.

Und dann kam ein großer Haken an einem Seil runter „so, Bernie, mach mal die Arme ein bisschen nach vorne, damit wir die Stange einhaken können.“

Toll. Die Bewegung meiner Arme nach vorne bedeutete mal wieder ein bisschen Tittenfolter, aber da ich das Ende meiner Tortur vor Augen hatte, nahm ich das in Kauf, ich freute mich fast, dass es voran ging.

Nach zwei vergeblichen Versuchen war der Haken dran und ich wurde langsam hochgezogen.

Meine Hände waren jetzt an dem Balken angelangt, es ging nicht weiter. Zum Glück hatten sie vorgesorgt. Zwei weitere Seile und Haken wurden in mein Korsett in die seitlichen Ösen eingehängt und den Rest der Strecke werde ich daran weitergezogen, während Kathrin die Stange zwischen meinen Armen festhielt, damit ich keinen Salto mache. Und ich bin sehr froh, dass der Plug schon vor ein paar Stunden komplett in mich reingerutscht ist. Denn jetzt lastete mein gesamtes Gewicht auf dem Schrittband und spätestens jetzt wäre er drin, ob passend oder nicht.

Endlich hatten sie mich über den Rand des Schachts gewuchtet. Sie legten mich vorsichtig auf den Rücken ins Gras. Sofort machte sich Detlef dran, mir die Maulsperre abzuschrauben, dann gleich auch die Zungenplatte. „Es tut mir so Leid, Bernie, bitte glaub mir.“

„Pass auf, Kathrin kümmert sich erstmal um Dich, wir holen Christine aus dem Schuppen. – Los geht’s!“ Frank wollte die Sache jetzt schnell beenden.

Kathrin kam mit dem Gartenschlauch. „Hier, erstmal ein bisschen sauberes Wasser, sie löste den geknickten Schlauch minimal und ein Rinnsal lief in meinen Mund. Ich trank dankbar.

„Jetzt wird’s vielleicht ein bisschen unangenehm, aber ich muss Dich mal abspritzen, sonst krieg ich die Schrauben nicht los, Moment.“ Sie stand auf und dann traf mich auch schon der Wasserstrahl, der schnell kalt wurde.

Ich weiss nicht, ob sie das machte, um den Dreck wegzukriegen oder um mich noch ein bisschen zu quälen, aber alle Stellen die von Dornen, Zug oder Druck schon angegriffen waren, wurden von ihr besonders intensiv abgespritzt. Egal ob Titten, Nabel, mein Arsch im Schrittband und natürlich auch das Rohr um meinen Schwanz.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war sie fertig und kauerte über mir. Der Blick entschädigte mich für manches, ihre zarte Haut und die kleinen festen Brüste, dazwischen das martialisch anmutende Halseisen mit dem großen Schloss. Leider veränderte die Halskrause, dass ich den Rest ihres Körpers sehen konnte.

Leider hatte der Anblick auch Auswirkungen auf meinen Penis. Er wuchs deutlich an und ich merkte, dass die Innendornen nach wie vor deutlich ausgefahren waren und leider richtete sich die Pfeffermühle gut sichtbar auf.

„Oh Bernie, das hätte ich ja nicht von Dir erwartet. Ich mache alles, um Dich aus Deiner Lage zu befreien und Du denkst wohl nur daran, mich zu vögeln? – Tut mir Leid, aber egal, was ist – das muss man Dir austreiben.“

Sie stand auf und endlich konnte ich sie komplett sehen. Sie hatte einen schmalen Streifen Schamhaar über ihrem Schlitz, der Rest war wie bei Christine sauber und glatt rasiert. Ich seufzte. Sie hatte Recht. Ich war schon wieder geil. Sie griff mit beiden Händen an das Rohr und mahlte mit drei schnellen Drehungen „krrk-krrk-krrk“. Es tickte bedrohlich.

Sie begann, die Schrauben des Kopfkäfig zu löschen, als das Folterinstrument zuschlug, „Zack!“ Halbe Dornenstärke, würde ich schätzen, aber genug, um wieder mal Sternchen vor meinen Augen erscheinen zu lassen.

Immerhin war der Käfig von meinem Kopf weg und dann auch die Halskrause. Sie machte mit meinen Armen weiter, vorsichtig, sie war wohl der Meinung, dass ich keine weitere Bestrafung brauche. Dann ging sie zu meinen Beinen, nahm dort ebenfalls die oberen Teile ab und dann das Korsett. Das konnte sie zumindest locken. Auf dem Verschluss des Schrittbandes hinten lag ich ja drauf.

Währenddessen hatten sie auch Christine gebracht und neben mich gelegt. „Haben wir keinen zweiten Schraubenschlüssel?“ fragte Frank, aber Mike schritt gleich ein „einer langt, Ihr habt ja noch Zeit.“

„Dann schraube ich alles los, während Ihr beim Bernie weitermacht, ok?“ fragte Detlef und  Frank lachte, „na gut. Ausnahmsweise. Ist hier das Nippel-Werkzeug eigentlich noch irgendwo oder hat das der Heiner mitgenommen?“

Er ging zu dem Wäscherahmen, wo das zuletzt benutzt wurde. „Aah, da ist es ja.“ Er präsentierte es stolz allen, die es sehen wollten. „Wie geht das denn jetzt hier?“ fragte er und setzte es an meine rechte Brustwarze an. Es zwickte grauenhaft, aber mit einer kleinen Drehung und etwas Druck war sie frei und er zögerte nicht, das gleiche auf der anderen Seite zu wiederholen. Wenigstens war er schnell.

Dann nahm er mit Kathrin auf der anderen Seite das Brutgeschirr ab. Eigentlich war ich ja auf die nackte Kathrin fixiert, aber er, ebenfalls nackt, hatte ein mir sehr bekanntes Gerät zwischen den Beinen baumeln, nur dass das noch etwas massiver schien als meins. „Du auch?“ sagte ich krächzend, „und Detlef auch?“ Er nickte. „Und wie oft schon?“ „Einmal“ kam von ihm zurück. Leise.

„Yo, Detlef und Frank“, rief es von einem Biertisch neben uns. „Ihr müsst nochmal Pimmel mahlen jetzt.“ Die drei grinsten und hoben ihre Kaffeebecher.

Die beiden angesprochenen erhoben sich und ich sah, dass sie auch nicht ganz schlaff waren. War es der Anblick der beiden nackten Frauen oder die Situation an sich? Oder die Furcht, vor den fiesen Dornen?

Beide drehten dreimal an ihrem Gerät, erst schlug es bei Detlef ein, er krümmte sich vor Schmerzen „Fuck!“, nur zwei Sekunden später passierte das gleiche mit Frank.

Lachen vom Biertisch „Weitermachen!“

Jetzt drehten sie mich auf die Seite und drehten den Knebel, der mein Schrittband hielt. „Das müssen wir jetzt irgendwie rausbekommen, sorry, Bernie.“ Kathrin war wieder einfühlsam, aber sie hatte Recht. Das könnte unangenehm werden.

Und das wurde es. Aber mit ein paar Schreien meinerseits und etwas Kraftaufwand der beiden anderen flutschte der Plug dann endlich raus und mein Arschloch schloss sich mit einem Schmatzen.

Sie drehten mich wieder auf den Rücken und halfen mir auf die Knie. Ich war frei.

Stehen konnte ich aber noch nicht. Meine Versuche, auf die Beine zu kommen, scheiterten.

Immerhin hatte ich jetzt wenigstens freien Blick auf die nackte Christine, die auch schon teilweise von ihren Eisen befreit war und gerade auch ein bisschen Wasser mit dem Schlauch eingeflößt bekam. „Scheiße, was war das gestern?“ sagte sie. „was habt Ihr Schweine gestern mit mir angestellt?“

Sie sah sich um.

„Und warum seid ihr nackt und–?“

Sie hatte wohl die feixenden Jungs am Biertisch bemerkt „Und wer sind die da?“ sie hielt die Hände über ihre Scham.

Sören versuchte sie zu beruhigen. „Jetzt lass uns Dich erst mal von den Fesseln befreien, es ist alles okay…“

„Ihr wollt mich wohl verarschen? – Nackt, Halseisen und Röhren am Schwanz und es ist alles okay?“

„Naja, „ meinte Detlef kleinlaut. „okay ist vielleicht nicht ganz richtig. – Aber Sören hat doch Recht, erst mal befreien, dann erzählen wir Dir alles.“

Sie nahmen das Korsett hoch. vorsichtig, um ihren Nabel nicht noch einmal zu stechen und Kathrin hatte die Aufgabe, den Ring aus Christines Scheide zu lösen. Es schmatzte, sie stieß einen kleinen spitzen Schrei aus und stöhnte „ooooh“ Kathrin hielt ihre Hand gegen die Haut und streichelte sie ganz vorsichtig. „Jetzt einmal auf die Seite, dann kriegen wir den Rest auch ab.“ Sie löste auch bei Ihr den Knebel, der das Schrittband mit dem Arschpflock in Position hielt und zog es ab. „Huii“ machte Christine, als das Ding ausglitt und sie sich hintenrum wieder mit einem schmatzenden Geräusch verschloss.

„Jetzt nur noch den BH.“ sagte Kathrin mitleidig, „Sören, machst Du, das hat ja bei Bernie ganz gut geklappt.“

„Okay“, der angesprochene kniete sich neben sie. „Du weißt, dass das nicht ohne ist, aber ich verspreche, dass ich das so schnell wie möglich hinter Dich bringe.“

„AAAAH!“ er war wirklich schnell Christine sie wie am Spieß und bevor sie fertig war, hatte er auch schon den zweiten Nippel aus seinem Gefängnis geholt. Sie richteten sie auf und schubsten das eiserne Foltergerät zu Seite. Christine keuchte. „Endlich erlöst.“

„So, dann ist ja die ganze Familie wieder vereint.“ Frank und seine Helfer waren aufgestanden und zu uns rübergekommen.

„Dann können wir ja noch ein bisschen zusammen spielen.“ Er zeigte auf meine Fußfesseln „die müssen aber noch ab.“

„Wie denn“, frage Sören leicht genervt zurück, „die Flex liegt doch noch bei Heiner rum.“

„Dann bohrt ihr das halt auf, Dummerchen“, Frank war ungeduldig, „in der Schmiede wird doch wohl so was sein. Los, beeilt Euch, uns ist langweilig!“

Wir drehten uns um, aber Mike hielt uns zurück: „Stop, die Mädels bleiben mal da. Rest: Abtreten!“

„Die Damen: Achtung!“ Bein gehen konnte ich aus den Augenwinkeln noch sehen, dass beide sofort strammstanden, Hände hinter dem Kopf und die festen Brüste rausgedrückt. Das Zeichen war klar, wir sollten uns wirklich beeilen, wieder zurückzukommen.

In der Schmiede wuchtete ich wieder meinen Arsch auf die Werkbank, Sören spannte die Fußfessel in den Schraubstock und Detlef kam mit der Bohrmaschine an.

Zum Glück war die Niete recht weich und er konnte sie ohne Probleme entfernen. Das gleiche am zweiten Fuß und ich war von der nächsten Plage befreit.

Ich hopste auf die Füße, „schnell wieder zurück!“

Im Laufschritt machten wir uns wieder in den Garten, die Röhren hüpften lustig zwischen unseren Beinen hoch und runter und zwickten nach Kräften in unsere empfindlichsten Teile.

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u/bsbu064 — 14 days ago

Hand- und Fußfesseln im EG-Büro. Meister will mich bestrafen, Ihr auch?

Ich bin faul und lahm, sagt mein Meister.

Dabei sitze ich doch schon nur im Minirock und T-Shirt in meinem Büro, Tür ist nicht abgeschlossen, die dicken Hand- und Fußfesseln allerdings schon.

Stimmt Ihr dem zu?

Bei 5 Upvotes muss ich den Rock ausziehen,

bei 10 Upvotes auch das T-Shirt. Dann wäre ich ganz nackt.

Edit: bei 15 Upvotes bekomme ich den Strafstuhl (Link) zum sitzen.

Um 17:00 mache ich aber Feierabend.

Bekomme ich meine Strafe?

***
Live Cams:

Smartphone: DS Cam App

PC: http://bu64v.mooo.com:9900

Name:  voyeur

Passwort:  voyeur

u/bsbu064 — 16 days ago

Unlocked after RTGame, feeling naked now

This spring I made a break after some years in chastity almost 24/7. But something was missing, I felt naked and insecure without the cage and find myself touching me almost every minute.

The last 40 days I had a retweet-game on twitter, it's over now and I wonder how to proceed.

Should I just lock up, seal the keys and stay as long as I like or as I can stand it?

Or should I continue with those games? I like the social control, being asked for pictures of proof and so on. But sometimes it's hard and I think about a secret unlock.

I don't have a real keyholder at my side, only numbered plastic locks.

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u/bsbu064 — 18 days ago

Example: Me at the gas station in chastity

I was not sure if anybody takes note.

The cage was a little more visible on cam than I thought before.

u/bsbu064 — 27 days ago
▲ 16 r/u_bsbu064+1 crossposts

Suche älteren strengen Herren, der mich zu sich zitiert und mir die legendären "Six Of The Best" verabreicht.

Mein Meister meint, ich soll mal wieder 'eingenordet' werden, weil ich faul und frech bin.

Am besten in Niedersachsen, er muss keinen Spanking Bock oder sonstige Möblierung haben, nur einen ordentlichen Rohrstock.

Spanker bitte melden oder auch gerne Hinweise, wo ich noch suchen kann.

u/boeser_graf — 1 month ago

RTGame auf twitter läuft ab, morgen darf ich nach 18 Tagen hoffentlich aufschließen

Gesamt Std: 450 18T 18h Verschlossen bis: 17.07.2026 09:30 Rest: 1T 0h 44m
u/bsbu064 — 1 month ago

Heiße Eisen - Kapitel 30 – 5 Freunde in der Falle [BDSM]

zurück zu Kapitel 1

Die Sklavenregeln und -positionen habe ich komplett vergessen, Ihr findet sie unter meinem Profil: https://www.reddit.com/user/bsbu064/comments/1uvcke5/hei%C3%9Fe_eisen_sklavenregeln_und_sklavenpositionen/

Ich machte die Augen auf. Es war hell, die Vögel zwitscherten ohrenbetäubend laut und der letzte Tag war kein Traum.

Es stank fürchterlich und ein paar Schmeissfliegen und anderes Getier krabbelte auf mir rum. Normalerweise bin ich keine Zicke bei ein paar Krabbeltieren, aber mit offenem Mund sieht das schon anders aus.

Auch wenn es bedeuten würde, dass ich weiter gefoltert werde, sehnte ich ein paar Leute herbei, die mich zumindest mal aus dem Loch holen, bevor ich zu einer Brutstätte für krabbelndes Getier werde.

Es war so eklig und langweilig. Die Sonnenstrahlen waren noch ganz oben am Schacht und krochen ganz langsam weiter nach unten. Ich machte wieder die Augen zu.

„Hey, Bernie!“ ich schreckte auf und riss dabei ein bisschen an meinen Nippeln. Der Umriss von Detlef zeigte sich oben am Gitter des Brunnenschachts. „Wie geht es Dir?“

Scherzkeks, wie soll ich denn antworten? Ich röchelte ein „ich lebe noch“ aus meiner Maulsperre.

„Oh, Verzeihung“ sagte er,, „Du kannst ja nicht sprechen.

Ich würde Dich gerne hier rausholen, scheiss auf 12 Uhr, aber das geht leider nicht. Die haben hier oben ein dickes Vorhängeschloss um einen Gitterstab gemacht mit einer Kette, und am Ende der Kette das Seil durchgezogen mit einem Stein als Gegengewicht, wenn ich das richtig sehe.“

Er atmete tief ein „das Schloss hat einen Bügel, der zu dick für den Bolzenschneider in der Schmiede ist. Das krieg ich ohne Schlüssel nicht ab.

An die Kette komme ich auch nicht, ich müsste sie durch das Gitter hochziehen, damit ich den Bolzenschneider ansetzen kann. Dabei würde der Stein das aber so blockieren, dass sich der Magnet löst und die Dornen mit voller Wucht in deinen Nabel rauschen und gleichzeitig der Stein auf Dich fallen würde, wahrscheinlich auf Deine Nippel. Und das wäre echt hart.

Das gleiche würde passieren, wenn ich das Gitter einfach öffne.

Es tut mir so Leid, aber Du musst wohl oder übel noch ein paar Stunden hier bleiben.“

Ich spähte nach oben und stellte fest, dass er wohl Recht hatte. Trotz meiner Lage musste ich den drei Respekt zollen, das war clever gemacht, und wenn Detlef nicht so vorsichtig gewesen wäre, hatte ich nochmal durch die Hölle gemusst, diesmal sogar noch mit einem Extra.

„Hchrchrrine?“ meine Sprechversuche waren so kläglich und mit jeder Silbe die ich auszustoßen versuchte, kam der Geschmack von Detlefs und Franks Exkrementen wieder hoch.

„Christine gehts gut, glaube ich. Sie hängt immer noch im Schuppen, aber da haben sie sich leider auch was einfallen lassen, dass ich da nicht ohne sie rankomme.“

Er beugte sich etwas weiter über das Gitter. Er trug ein massives Halseisen, von dem vorne ebenfalls ein großes, altmodisches Vorhängeschloss baumelte. Sonst nichts, er war komplett nackt. „Sie zeigen uns gerade, wer die Kontrolle hat. Ich bin so aufgewacht, mein Zimmer ist verschlossen und die Türklinke ist auch nicht mehr da.

 Keine Ahnung, was mit Sören und Kathrin ist, oder mit Günther und Heiner. Die habe ich seit der Nacht nicht mehr gesehen.“

Er zog sein T-Shirt wieder an. „Soll ich Dich mal wenigstens ein bisschen Abspritzen? Der Schlauch reicht bis hierhin und Du siehst im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich beschissen aus. Mach mal Daumen hoch für Ja oder runter für nein.“

Ich machte meinen Daumen hoch und er nickte und verschwand.

„Wird leider bald etwas kühl“, er war zurück und hatte den Schlauch noch zusammengedrückt, so dass kein Wasser floss. „Bereit?“

Ich machte wieder den Daumen hoch, und das Wasser kam. Erst lauwarm und angenehm, dann recht schnell kalt. Aber das war eine gute Idee. Wenigstens einigermaßen lösten sich die Kackbrocken und Taschentücher und damit auch die Insekten von mir. Als er mir in den Mund spritzte bekam ich es allerdings etwas mit der Angst zu tun, aber Detlef liess mich nach 10 Sekunden wieder atmen und wiederholte das ganze dreimal.

„Erstmal okay so?“ fragte er und stoppte das Wasser. Ich hob wieder den Daumen. Es stank auch nicht mehr so bestialisch wie zuvor.

„Jetzt können wir nur auf Frank und Mike warten. Ich habe kein gutes Gefühl.“ Detlef setzte sich auf den Rand vom Gitter. 

Zeit verging. Aber sehr langsam.

Plötzlich stand er auf „Mist, da kommt jemand.“

Ich hörte, wie er schnell etwas wegging. „Warum rennst Du hier denn nackt rum? Heimlicher FKK-Fan?“ das war Kathrins Stimme. „Kannst ruhig rauskommen“

Und Sören war auch da. Er gähnte „was ist denn los? Was bedeutet die WhatsApp von vorhin?“

„Wie?“ Detlef fragte ratlos zurück.

„Vor einer halben Stunde haben Kathrin und ich die gleiche WhatsApp-Nachricht von Dir bekommen.

Komm pünktlich um 8 in Detlefs Garten. Anweisungen für Dich liegen auf der Werkbank.

Diese bitte genau ausführen, sonst passiert was.“

Kannst Du mir das erklären, Detlef?“

„Die ist nicht von mir“, rechtfertigte Detlef sich, „aber wie Ihr seht, habe ich auch gerade gar kein Handy.“

„Dann ist die Nachricht nicht von Dir?“ Kathrin hatte die wohl auch bekommen.

Detlef verneinte.

„Dann gehen wir am besten mal in die Schmiede. Ich habe den Verdacht, dass unsere neuen Freunde sich da was überlegt haben.“ meinte Kathrin „und wie ich befürchte, nichts Gutes.“

Kurze Zeit später hörte ich Ketten rasseln und eine aufgebrachte Kathrin rufen; „Das können die VERGESSEN!“ was glauben die eigentlich?“ den Rest konnte ich nicht verstehen, das war zu leise. Nur, dass meine drei Freunde ziemlich durcheinander redeten und das recht hitzig.

Nach einer Minute Stille hörte ich es allerdings klatschen, laut und regelmäßig, und ein paar unterdrückte Schreie. Da bekam jemand Schläge und zwar mindestens dreißig, da ich nichts besseres zu tun hatte, habe ich natürlich mitgezählt.

Kurz darauf schob sich Kathrins Kopf über den Schacht. Trotz Gitter konnte ich erkennen, dass sie ziemlich rote, verheulte Augen hatte. Sie war die, die eben verprügelt wurde. Und um den Hals trug sie auch eine stabile Eisenfessel.

„Wir haben Aufträge bekommen, die ziemlich fies sind. Frank und Mike haben uns echt an den Eiern. Wir müssen uns beeilen, tun aber alles, damit ihr so schnell wie möglich freikommt.“

Sie machte eine Pause.

„Tut mir echt Leid, Bernie, wenn ich das geahnt hätte, dann hätte ich niemals diese Party veranstaltet. Bitte glaube mir.“

Sie beugte sich weiter über den Schacht, sie war bis auf das Halseisen splitternackt. Dann drehte sie sich um und meine Vermutung wurde bestätigt. Ihr Arsch war leuchtend rot geprügelt.

„Den anderen geht es nicht viel besser. Wir erzählen Dir alles, wenn es vorbei ist.“

Dann rannte sie weg. Ich hörte nur noch Ketten rasseln und ein paar unterdrückte Flüche und dann war es schon wieder still.

Langeweile, ich zählte die Fliegen, die über mich krabbelten und bewegte meine Gliedmaßen in dem minimalen Bereich, den ich einigermaßen schmerzarm nutzen konnte.

Trotzdem war ich überall verspannt und saß ja auch immer noch in der ekelhaften Brühe.

Gestank, Schmerzen und das Kitzeln von Insekten auf meiner Haut. Grausam und zum verrückt werden.

„Guten Morgen, liebes Sklavenvolk!“ rief es dann plötzlich durch den Garten. „Schön, dass Ihr so zahlreich erschienen seid.“ Ein ätzend hutgelaunter Frank war da. Und er hatte seinen Spießgesellen Mike auch mitgebracht. „wir haben ja in der Nacht noch ein paar Vorbereitungen für heute getroffen und ich sehe, dass Ihr das auf den ersten Blick ganz ordentlich umgesetzt habt.“

Lasst mich endlich raus schrie ich lautlos, ich bin fertig, Ihr habt mich komplett in der Hand, ich will nur noch hier raus. Aus diesem Loch und aus diesem Anzug, der aus der Hölle kommen muss.

„Ah, Detlef. Wie ist es denn so im Storch? Schon Muskelkrämpfe? – Ein bisschen musst Du noch aushalten.“ Mike genoss seine Macht und Frank machte weiter: „Kathrin, war das Deine Idee oder habt Ihr Lose gezogen? Ich muss sagen das Rot steht Dir außerordentlich gut. Das solltest Du öfter tragen, es passt schön zu Deiner weißen Haut.“

Und Sören, Du hast ja wohl den Hauptgewinn bekommen, nur ein bisschen Kette. Wie hast Du das denn angestellt?“

Sie wollten gar keine Antworten, „wir gehen mal in den Schuppen, nach dem Rechten sehen, lauft bitte nicht weg.“

Da Mike hämisch lachte, waren die andern wohl nicht in der Lage, irgendwohin zu gehen.

Kurze Zeit später erschien ein Handy über mir und zwei grinsende Gesichter.

„Huhu, Sklave.“ begann Mike, dann verfinsterten sich allerdings ihre Gesichter. „Wer hat Dich denn saubergemacht?“ Mike spielte den Empörten und Frank spielte weiter: „Und wir haben uns solche Mühe gegeben, alles Bio und so. Müssen wir nochmal von vorne anfangen? Was meinst Du? Sag einfach ‚Nein‘ und wir holen Dich raus.“

Sie warteten kurz, „der redet nicht mit uns. Dann müssen wir wohl nochmal ran.“ Mike war entsetzlich fies. Ich rüttelte in meinem Gestänge, aber außer dass die Dornen in meine Haut stachen, brachte das gar nichts.

„So Ihr drei, passt jetzt mal gut auf. Wir müssen jetzt mal ersthaft reden, wie das mit uns jetzt weitergeht.“

Frank war ganz in seinem Element.

„Also ich sehe das so: Ihr drei seid ja anscheinend die Bosse von den beiden Sklaven. Wobei ich eigentlich dachte, dass ihr nur einen habt. Aber egal Junge und Mädchen ist viel besser, da kann man besser spielen und vergleichen und es ist für jeden was dabei.

Jetzt sind wir drei halt noch dabei und haben uns überlegt, ob wir nicht Eure Rolle übernehmen und damit ruckzuck einfach fünf Sklaven haben.

Der Mike hier meinte aber, dass das viel zu viel Arbeit ist, so mit Fesseln und aufpassen und Aufgaben überlegen und foltern und so weiter.

Damit hat er sicher Recht. Also ist das die letzte Option.

Nummer 2 wäre, dass wir uns zusammentun und mit den beiden Sklaven spielen, als gleichberechtigte Herren.

und Nummer 3, dass wir uns zurückziehen und im Gegenzug einmal im Monat 36 Stunden mit Euch spielen dürfen. Wie und was wir wollen. Ihr habt keinen Einfluss darauf, wer einbezogen wird und was geschieht. Dafür machen wir in der übrigen Zeit gar nichts. Ehrenwort.

Der erste Monatsdienst wäre dann auch heute um 16 Uhr abgelaufen.“

Sören, Kathrin und Detlef besprachen sich. „Zusammen geht nicht, was soll Christine dazu sagen, wenn wir sie jetzt ausstoßen?“ konnte ich Kathrin verstehen. „Bernie ist ja eh durch“ - „Aber das hält der auf Dauer doch nicht aus“ - „der hat’s aber verdient, warum sollen wir das ausbaden?“ - „wir haben das losgetreten und müssen das jetzt wieder einfangen so weit möglich“ - „Also einmal im Monat?“ - „Scheisse, ja“.

Das war das, was ich gehört habe, die leiseren Beiträge konnte ich nicht verstehen, aber es schien abgemachte Sache zu sein.“

Wieder Kettenrasseln und dann Frank: „So, Kathrin, dann lauf mal flugs zur Schmiede und hole die zwei großen Pfeffermühlen, bitte“ - „und dabei schön ein bisschen hopsen.“ Mike, das Schwein.

Nach einem Moment kommentierte Mike: „Das hast Du fein gemacht. Dein Busen ist dafür wie gemacht, Du solltet immer nackt laufen oder zumindest oben ohne. – So, dann gib die Dinger mal her. – Frank, machst Du den im Storch?“

„Klar“ antwortete der „der ist aber schlapp. Mal gucken, ob er auf ein bisschen Nippelspiele reagiert“ „Nein, lass das! Aua!“ Detlef war nicht einverstanden, „nimm das weg!“

Aber er hatte wohl keine Chance. „Krrk-krrk-krrk“ machte das Folterwerkzeug und nach 20 Sekunden gellte ein Schrei durch den Garten. „Entspann Dich, Mann!“ schalt Frank ihn scharf. „Nimm Dir mal ein Beispiel am Bernie, der hat das ertragen wie ein Mann!“

Und Mike: „dann wollen wir doch mal sehen, ob der Sören stärker ist – nicht ausweichen, sonst wird’s schlimmer!“

Sören stöhnte und dann entfuhr ihm ein „Autsch!“. „Stell Dich nicht so an, ich musste doch nur prüfen, ob er von Deinem kleinen Schwanz nicht abrutscht.“ Mike war also am Werk. „Krrk-krrk-krrk“, Sören wimmerte vor sich hin und auch er konnte sich, als der Countdown abgelaufen war, einen Schrei nicht verkneifen.

„Super. Dann sind wir ja komplett. – Kathrin, Du kannst sie jetzt losmachen, hier sind die Schlüssel.“ Frank war ganz gnädig: „und dann müsst Ihr ja auch noch Eure Freunde befreien.“

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u/bsbu064 — 2 months ago

Heiße Eisen - Kapitel 29 – Aufgeflogen [BDSM]

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Ich war kurz vorm durchdrehen in meinem Schacht, unfähig, irgendwas zu tun. Keine Möglichkeit, Christine vor den betrunkenen Halbstarken zu beschützen. Ich hasste sie, und ich hasste diese bescheuerte Party.

Ich horchte in die Nacht. Aber da war nichts, außer der gedämpften Popmusik von der Party und hin und wieder mal Lachen oder der eine oder andere Wortfetzen.

Ich war zur Untätigkeit verdammt, und bei jeder kleinen Bewegung pikste es mir derbe in die Nippel.

Dann erschien wieder ein Schatten über mir. Aber schon wieder einer, der Wortlos einfach in den Schacht pinkelte. Meine Zehen waren mittlerweile schon mit Pisse bedeckt, Detlef hatte Recht, der Schacht hat keinen Abfluss.

„Platsch Platsch“, machte es, wenn ich meine Fußspitzen hochnahm und wieder runtermachte. Das hörte aber niemand außer mir.

Im Laufe der Zeit kamen noch ein paar Leute, mal alleine, mal mehrere. Auch die gepiercten Mädels von vorhin statteten mir einen Besuch ab. Dumm für mich war nur, dass alle jetzt an der anderen Seite des Schachts standen, und mir so alle, bis auf die Mädchen, ziemlich zielgerichtet ins Gesicht und auf den Kopf pissten. Und da mein Mund von dem Maulring weit offen gehalten wurde, bekam ich hin und wieder auch was zu schlucken.

Also an die Pisse hatte ich mich ja fast gewöhnt, aber die Taschentücher, mit denen sich die Mädchen abwischten, und die dann auf meinem Körper kleben blieben, auf die hätte ich gerne verzichtet.

Dann waren sie wieder da. Ein Lichtschein bewegte sich am Schacht runter und kam schnell näher. „Da isser ja, macht auch mal an.“ Frank hatte immer noch das Kommando.

Zu dem ersten Lichtkegel kam noch einer und ein dritter.

„Hallo, Berniesklave!“ Frank hatte echt Spaß. „Na, wie ist es denn da unten?“

Ich konnte natürlich nicht antworten, also machte er weiter: „Also das war ja schon geil im Schuppen mit der Tini, aber Detlef hat uns auf Knien angefleht, sie in Ruhe zu lassen und im Gegenzug erlaubt, ein bisschen mit Dir zu spielen.“

Zustimmendes Gemurmel kam von oben.

„Da es aber schon ganz schön spät ist, und Du ja auch etwas besudelt bisst und stinkst, lassen wir Dich da unten.

Du kannst mir aber einen Gefallen tun und dich ein bisschen weiter zurücklehnen, damit wir Dich in voller Pracht betrachten können.“

„Wir müssen nämlich was wissen“, machte Mike weiter „und wir haben versprochen die Christine damit in Ruhe zu lassen, wenn wir das an Dir ausprobieren können.

Und weil Du hier jetzt ein paar Meter unter uns bist, macht das vielleicht noch viel mehr Spaß.“

Mühsam setzte ich mich in Bewegung und schob meinen Hintern so 20 Zentimeter vor „Perfekt, danke“ sagte Mike.

„Der Detlef hat uns nämlich was gegeben, willst Du Dir das mal anschauen?“

Er ließ mich nochmal 10 Sekunden zappeln, „ich glaube, er will. Guck, es kommt gleich.“

Und dann kam ein Würfel an einer Schnur durch das Gitter und wurde zu mir runtergelassen. Er war jetzt in Augenhöhe und schwang leicht hin und her.

„Du machst jetzt bitte genau, was wir Dir sagen, wenn Du hier jemals wieder rauskommen willst. Also stillhalten.“

Der Würfel wurde weiter runtergelassen und als er an meinem Schwanzgefängnis war, machte es „Klack“. Naja, sie konnten die nackte Christine ja ausgiebig studieren und Detlef hatte ihnen wohl den Rest erzählt, auch welche Geräte bei mit anders sind, und dann hatte er ihnen noch einen Magneten gegeben. Okay, für Christine hätte ich das wohl auch getan.

Jetzt zogen sie wieder am Seil, das Rohr hob sich und stand steil nach oben, dann mussten sie wohl durch das Gitter greifen und die vordere Öffnung zielte genau auf mein Gesicht. Ich wusste, was jetzt kommen sollte. „Und jetzt piss!“

Ich hatte den ganzen Abend nichts zu trinken bekommen, da war nicht so viel. Auf jeden Fall deutlich weniger als bei den Jungs, die sicher 6-7 Bier intus hatten.

Meine Versuche dauerten ihnen wohl zu lange. Das Seil wurde schwungvoll nach oben gezogen und die Dornen in meiner Penisfalle griffen zu. Ich hatte ein paar Sternchen vor Augen, der Scheiss-Magnet hatte ganz schön Kraft.

„Bitte warte, wir müssen nochmal neu ausrichten.“ Mike dirigierte das Ding wieder über meine Pfeffermühle und zog es langsam in Position. „Feuer frei! Ich kann das stundenlang, also hau lieber rein.“

Ich drückte meine Blase leer, erst nur ein Rinnsal, dann doch ein ordentlicher Strahl in meine Nase. Er justierte nach und dann, wie erwartet, pisste ich mir selber ins Maul. Nicht wirklich viel, aber salzig und intensiv eklig, ich hatte ja nicht so viel Flüssigkeit im Leib.

„Braver Sklave, damit hat Christine jetzt nur noch 19 Torturen zu ertragen.

„18, wenn Du den Magneten  wiederholst, Mike“ warf Frank ein.

„Natürlich, 18.“ Er riß das Ding wieder hoch und ich jaulte vor Schmerzen wieder lautlos auf.

„Jetzt probieren wir mal, oben wir es Dir ein bisschen leichter machen können. Aber zuerst streckst Du bitte mal Deine Beine nach vorne.“ Hatte Detlef ihnen von dem Plug erzählt oder haben sie von Christines Outfit darauf geschlossen, dass ich auch was im Arsch habe?

Je weiter ich die Beine streckte um so tiefer wurde die dritte Kugel in meinen Arsch gedrückt.

Vielleicht, weil ich schon lange in der mittelmäßig warmen Pisse saß oder weil mein Arsch schon gedehnt war, glitt die letzte Kugel hintenrein. Okay, ganz ohne Schmerzen nicht, aber die zweite Kugel vor ein paar Stunden war deutlich heftiger.

Meine Arme musste ich jetzt selber halten, ich hoffte, es lohnt sich.

Der Magnet bewegte sich zu der rechten Strebe, die Ellenbogen und Brustgeschirr verband. Es schien tatsächlich zu klappen, ein Klicken und ich konnte meinen rechten Arm ein bisschen anheben, ohne dass die Nippeldornen großartig zugriffen.

Der Magnet wurde wieder hochgerissen und bewegte sich dann zu meinem linken Arm. Das brauchte etwas länger, aber klickte dann auch. Magnet wieder weg und das Kommando: „Arme ganz nach oben!“

Ungern folgte ich der Anweisung, denn oben würde die Stange wieder einrasten und meine Stellung wäre echt beschissen. Aber ich dachte an Christine und gehorchte, bis es klickte und mein ganzer Körper zum spielen freigegeben war, ohne störende Streben und so Zeug.

Der Magnet kreiste vor mir und kam wieder langsam runter, immer noch rotierend, bis er sich an meine Brustzwinge andockte.

Kleine Stiche, aber das war es noch nicht, denn er wurde natürlich wieder abgerissen und die Dornen rissen meine Nippel hoch. Das gleiche Spiel begann, der Magnet landete schon wieder auf meiner rechten Titte. „Sorry, wollte die andere haben, kurzen Moment.“ und es riß mich wieder auseinander. Im zweiten Versuch hatte er den dann links drauf und dann nochmal. Mir war alles vergangen, die Arme lahm, die Titten durchbohrt und mein Schwanz, oder besser, meine Eichel war mittlerweile sicher sicher auch schon leicht lädiert, die salzige Pisse brannte jedenfalls ziemlich.

Hoffentlich wussten sie nichts vom Nabel, bitte, bitte.

„Wieviel hat er denn der Tini jetzt abgenommen?“ fragte Mike scheinheilig seine Spießgesellen.

„Also vielmal Nippel, dann sind noch 14 übrig“, oh, Leon war auch noch da.

„Ich will mal großzügig sein, nehmen wir das 20 mal vollgepisst werden und die Übernachtung im Schacht mal dazu, dann sind noch 12 übrig. Dann machen wir schnell noch zwei und morgen schauen wir mal, was für die liebe Tini am Nachmittag noch übrig ist.“

„So, Detlef, jetzt guck mal mit, ob wir das richtig machen. Der Magnet setzte sich wieder in Bewegung, natürlich zu meinem Bauchnabel hin „Der Detlef wolle gar nicht, dass wir das bei Deiner Freundin machen, alles, was wir wollen bei Dir, aber nicht bei der süßen Tini. Naja, die Bitte können wir ihm ja nicht abschlagen. Allerdings wissen wir ja auch nicht, was passiert, also müssen wir das leider an Dir ausprobieren.

Der Magnet war nur noch Millimeter von dem Stab entfernt und pendelte ganz leicht drüber.

Ich hatte jetzt echt Angst, Heiner hatte an dem Stift ja nur spielerisch gezogen und ich bin fast ausgerastet. Das was mir jetzt blühte, wäre sicher eine andere Hausnummer.

Mein Schwanz war allerdings eher neugierig, er wuchs immer weiter, trotz Dornen und den Zacken hinten am Eichelkranz, egal. Vielleicht verteilt sich der Schmerz ja besser, wenn es überall wehtut.

„Klack“, das Gewicht den Magneten reichte schon, um die ersten Zuckungen auszulösen, dass die Stacheln noch dazu kommen, muss ich ja nicht ausführen.

Dann zog der Magnet den Stift aus seiner Führung. Unwillkürlich steckte ich mein Becken vor und versuchte, dem Weg zu folgen, auch denn es zwecklos war. Alles lief in Zeitlupe und dann, schellte der Magnet hoch und der Stab runter.

Ich konnte nicht anders, meine Muskeln spielten verrückt und dadurch wurden meine Titten durchstochen, von meinem Nabel aus ging eine Schmerzwelle, also ob ich auseinandergerissen wurde, ich biss auf meinen Ring so, dass ich das Gefühl hatte, meine Zähne splittern und meine Beine wühlten unkontrolliert die Brühe aus Pisse und Matsch auf und rissen wild an den Schellen.

Es dauerte ewig, bis ich wieder einigermaßen bei Sinnen war.

„Wow, das waren ja zehn Sekunden Vollekstase, voll Geil.“ Mike hatte keinen Respekt vor meiner Todesangst.

„Dann haben wir nur noch einen Punkt für jetzt. Und da kommt der liebe Detlef ins Spiel.

Pass auf:

Du ziehst die Hose runter, setzt Dich auf das Gitter und Scheisst Deinem Sklaven auf den Kopf.

Weigerst Du Dich, dann machen wir drei das, Verstanden?“

„Das kann ich unmöglich machen“, stammelte der arme Detlef, „das geht doch nicht.“

„Klar geht das, jeder kann scheißen“, stimmte Frank zu.

„Also wenn Du gar nicht willst, dann machen wir das so: Wir ziehen Dich nackt aus und Du bekommst das Seil von seinem Magneten locker um den Hals. Dann darfst Du auch in den Schacht absteigen und Dir mit diesen Handschellen die Hände auf den Rücken fesseln.
Wir befestigen dann das Seil in passender Länge für seinen Nabelpiekser oder wie das Teil auch immer heißen mag hier oben am Gitter fest und lassen Euch in Ruhe.

Dann habt ihr Gesellschaft und Du kannst hoffentlich die paar Stunden stehen. Denn wenn Du Dich setzt, dann darf der Sklave nochmal ein bisschen Todesangst erfahren.“

„Und dass wir drei dann Euch auf den Kopf scheißen ist ja wohl selbstverständlich.“ Frank war fertig.

„Also?“

„Ja ich mach’s“, sagte Detlef leise und resigniert. Kurz darauf bekam ich eine Ladung genau auf meinen Kopf.

Haha, und vorhin habe ich mich noch über die paar Taschentücher beschwert.

Wie eine fette Raupe kroch die Kacke über mich. Es stank übelst und zu allem Überfluss kroch mir auch was über Stirn, Augen und Nase in Richtung meines zwangsgeöffneten Mundes. Ich drückte meinen Kopf nach vorne, ging aber nur minimal durch das Halskorsett, und durch meine leicht liegende Haltung, ach nee, das kann nicht wahr sein.

„Volltreffer!“ Jubelte Mike, „Du bist ja ein richtiger Kunstscheißer! Das läuft ja gleich ins Maul!“

„Ich habe getan, was Ihr wolltet, seid ihr nun zufrieden?“ fragte Detlef ganz leise. Er war mittlerweile wieder aufgestanden, sein Arsch war weg.

„Ja, alles klar. Perfekt.“ meinte Mike.

„Kannst ins Bett, die letzten zehn begleiten wir nachher raus, ist ja schon halb vier.

Wir trinken noch einen, was Jungs?

Und keine Angst Detlef. Der Brunnen hat keinen Abfluss, wir pinkeln ab jetzt hinten an die Hecke.“

So ein verdammter Arsch.

„Ach, Detlef!“ rief Mike „was denn?“ Detlef war wohl schon auf dem Weg zum Haus, „mach das Gitter nicht auf, bevor wir morgen da sind. Das würde den Sklaven vielleicht verletzen.“

Der Scheiss-Magnet bewegte sich wieder nach unten und dockte mit seinem satten Magnet-Klack wieder an dem teuflischen Nabelding an. Das Seil spannte sich und hob den Stift wieder an und blieb dann so. Es wackelte ein wenig, wahrscheinlich knotet einer das Seil ans Gitter. Obwohl da auch metallische Geräusche waren. Keine Ahnung.

„Lasst uns nach vorne gehen, zu den andern und da weitersaufen, hier stinkt’s langsam ziemlich übel.“ danke, Leon, jetzt konnte ich sie noch nichtmal mehr belauschen.

Aus der Entfernung hörte ich Frank rufen „Hey Leute, alles klar? Haben wir noch ein paar kalte Schoppen?“

und nach einer kurzen Weile als das klirren von anstoßenden Bierfalschen verebbt war. „Detlef ist ins Bett, der muss morgen früh raus. Aber wir können bleiben, solange wir wollen.

Nur: Das Plumpsklo im Schuppen ist jetzt auch voll, also wenn ihr nochmal pissen oder kacken müsst, dann einfach in den Brunnenschacht. Der wird Montag eh abgesaugt. Ich leg da gleich auch was Klopapier hin.“

Die dumme Sau, hatte er immer noch nicht genug?

Wenigstens konnte ich nach meiner Schmerzerfahrung wieder wütend sein. Half aber nur ein bisschen, meine Lage war nach wie vor beschissen, eigentlich schlimmer, denn die tiefe Nacht war vorbei. Ganz langsam konnte man schon Konturen erahnen. Die sollen alle abhauen und zu hause kacken.

Und da kam er auch schon, legte zwei weiße Rollen auf das Gitter und präsentierte mir sogleich seine zwei weißen Arschbacken und seine Eier, die dazwischen runterbaumelten.

Erst lief die Pisse die Betonröhre runter, schön an meinem Rücken lang und dann sah ich die dicke Wurst kommen. „Flatsch!“-mitten ins Gesicht, ich hustete und versuchte, so viel wie möglich auszuspucken, aber ich war nur wenig erfolgreich. Ein erleichtertes „Aaaah“ kam von oben, ein Bündel Klopapier fiel neben mich und der Arsch war wieder verschwunden.

Irgendwann schlief ich ein. 

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u/bsbu064 — 2 months ago

Heiße Eisen - Kapitel 28 – Der Schuppen [BDSM]

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„Ich habe meinen Augen ja auch nicht getraut, aber ich schwör, da ist einer.“

Ich erstarrte, das war die Stimme von Mike, die sich näherte. Hatten sie mich entdeckt?

„Du bist besoffen, Mike.“ Frank glaubte ihm nicht,

„Aber wenn ich es Dir doch sage. Im Schuppen hängt eine Gestalt in Ketten. Die bewegt sich auch.“

„Quatsch, Du siehst Gespenster.“

„Dann komm halt mit, ich beweise es Dir.“

„Ich wette, da ist nix, 50 Euro?“ Frank war sich recht sicher und hatte keinen Bock, in einen blöden Schuppen einzubrechen. „Topp!“, zwei Hände klatschten ineinander, „und jetzt komm mit!“

„Moment noch, muss schon wieder pissen.“

Fuck, so hatte ich mir die Nacht nicht vorgestellt. Schon wieder plätscherte warmer Regen auf mich runter.

Was ist, wenn sie Christine entdecken? Ich kann hier nichts machen, oder?

Kann ich ihre Aufmerksamkeit auf mich lenken? Und bringt das überhaupt was? Oder haben sie dann einfach zwei Perverse gefunden, mit denen sie ihre Spielchen treiben können?

Durch die Wette würde zumindest Mike am Ball bleiben, so betrunken schien er nicht zu sein, dass er sich den Schein durch die Lappen gehen lassen würde.

Verdammt.

Dann landete noch ein Schwung von Franks Rotze auf meinem Kopf und sie waren weg.

Oh, Gott, was passiert jetzt?

Lange Zeit erst einmal nichts.

Sie müssen Christine entdecken, das ist klar, die Bretterwand des Schuppens hat ziemlich breite Fugen, da kann man, wenn man nah rangeht, bestimmt alles sehen. Und wenn die anderen nicht die Tür abgeschlossen haben, dann können die da rein und werweisswas mit der hilflosen Christine anstellen.

Scheisse, und ich kann hier gar nichts tun, außer warten, bis mich jemand befreit.

Da kommt wieder jemand, ein neuer Schatten über mir, waren sie zurück?

Nein, wieder nur jemand, der ein Klo brauchte. Ich war ganz unten, im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Typ verschwand so lautlos, wie er gekommen war und ich saß wieder da, in einem See aus Pisse.

Mein Rücken tat weh, das Anlehnen an den groben Beton war auch nicht sehr bequem, ich beugte mich ein bisschen vor, trotz des Drucks von dem Kugel-Plug in meinem Arsch, da rutschte er eine Kugel weiter rein, einfach so.

Es drückte zwar, aber ich konnte meine Haltung verbessern, indem ich etwas näher an die Wand rutschte und etwas mehr nach vorne beugte.

Das war etwas zu weit, die Dornen in meinen Brustwarzen stachen wieder zu. Okay, Beine wieder ein wenig anziehen und der Schmerz wurde wieder normal. Weg war er nicht.

Nach einer Ewigkeit näherten sich wieder Stimmen, diesmal etwas aufgeregt und durcheinander: „…aber den Fünfziger schiebst Du mir morgen rüber, damit das klar ist!“

„Fuck, Mann, das gibts doch nicht. Da steht die Christine echt ein eine Eisenverpackung mit offener Fotze rum und keiner bemerkt das. Was meinst Du, was das für ne Schau wäre, wenn wir das erzählen würden.“

„Nee, überleg mal. Wir stellen und hin und sagen: Hey, da steht ne nackte Tussi mit offener Fotze gefesselt im Schuppen! – Was meinst Du, was dann passiert?“

Er sprach gleich weiter: „20 Leute rennen los und gaffen die an, die Macker schubsen sich nach vorne und haben Spaß und wir stehen dumm da. Wir sollten strategisch vorgehen.“

„Hmja, da hast wohl Recht“ pflichtete Mike seinem Kumpel bei „aber was machen wir genau?“

„Also erstmal gar nichts. Wir feiern noch ein bisschen und wenn alle gehen, dann schleichen wir uns wieder in den Schuppen rein. Wir haben ja unseren Privateingang hinter den Mülltonnen mit dem lockeren Brett.

Dann können wir sie uns mal ganz genau ansehen, auch mit Handy-Lampe und so.

Und dann spielen wir ein bisschen an ihr rum, machen Fotos und Videos, wo man dann alles schön sehen kann. Vielleicht stecke ich ihn ihr auch rein.“ Mike unterbrach ihn „Du willst sie vögeln? Aber das geht doch nicht, das ist verboten.“

„Meinst Du?“ Frank dachte nach. „Ich denke, das ist okay. Da wartet sie doch nur drauf – Oder was meinst Du, warum lässt sie sich so geil fesseln, mit verbundenen Augen und allen, wenn dann nix passiert?“

„Ich weiss nicht, hab da kein gutes Gefühl.“

„Ich schon. Guck mal: Hier, Fotze weit offen, Maulsperre,  alles gespreizt angekettet. Das sagt doch: Fick mich!, nein es schreit danach.

Und Augen und Ohren gestopft. Kann man sehen, wenn man reinzoomt. Die weiss gar nicht, wer da kommt.“

Frank war kaum zu halten.

„Das stimmt schon“, Mike war immer noch nicht ganz überzeugt. „Aber trotzdem ist das schon krass.“

„Wenn Du nicht mitmacht, dann mach ich’s halt alleine. Aber abwechselnd fummeln und Fotos machen wäre optimal. – Oder soll ich einen anderen fragen, ob der mitmacht?“

„Neinnein, lass das bloß bleiben!“

Mike war also anscheinend dabei.

Frank war aber noch nicht fertig, „Und dann könnten wir ja eine Notiz hinterlassen, dass wir sie gerne nochmal besuchen würden. So anonym, verstehst du?“

„Mit Bild im Briefkasten? Das wäre geil.“

„Oder einen Zettel, zusammengerollt in ihrem Mund.“, Frank lachte, „oder in der Muschi“

„Du Schwein“, lachte auch Mike.

Sie zündeten sich Zigaretten an, wieder ein schwacher Lichtschein über mir.

Ich wünschte mir, sie hätten mich entdeckt und ihre Gelüste an mir ausgetobt anstatt der armen Christine. Sie wollte doch nur das Gerät ausprobieren. Und jetzt? Jetzt lief sie Gefahr, genau so zu enden wie ich.

„Mann, das läuft heute aber wieder durch…“ jetzt wollte Mike mir wohl nochmal eine Dusche verpassen und sogleich kam der warme Strahl auf mich runtergepladdert.

„Na Ihr zwei Turteltäubchen, was heckt ihr denn aus?“

Noch einer aus der Schule kam an, der Name fiel mir nicht ein. „Ihr habt doch nix dagegen, wenn ich mich dazustelle, oder?“

„Nein, lass laufen“, Frank gab sich gönnerhaft.

Er weiß seinem Harndrang freien Lauf und sprach weiter „Das Klo ist immer noch zu“ erzählte er "ich glaube, verstopft. Hat irgendeiner erzählt da kommen sicher noch ein paar mehr.“

Na, super.

„Hey, Leute, pisst Doch lieber an die Hecke hinter euch, bitte.“ Detlef war da, wollte er mir helfen?

„Warum denn?“ fragte der Typ, dessen Name mir nicht einfallen wollte, „ist doch perfekt hier.“

„Der, der Schacht hat keinen Abfluss“, Detlef klang nicht so wirklich überzeugend.

„Macht doch nix, hier hinten interessiert das doch keinen“ entgegnete Frank. „Relax und lass laufen.“

„Nee, bitte“ 

Ich dachte mir: „Detlef lass gut sein, ich werde überleben, wenn du das hier übertreibst, dann macht vielleicht noch einer seine Taschenlampe an und eure beiden Sklaven sind aufgeflogen. Bitte, Detlef!!“

„Warum bist Du denn so komisch. Hast Du einen Schatz im Brunnen versteckt?“, Frank war misstrauisch, „da will ich dann was abhaben.“

„Nee, schon gut.“ Detlef gab klein bei „macht weiter, wie ihr wollt.“

„Hier, der Leon wollte eh grad ne Runde Jägi und Bier holen, setz Dich hin und entspann dich. Geile Party, übrigens. Hätte ich Dir gar nicht zugetraut.“

„Danke, freut mich, dass es Euch gefällt.“

„Feierst Du öfters, war noch nie hier, ist ja ganz geil mit dem großen Garten, kaum Nachbarn, die sich am Krach stören könnten und dem Schuppen. Super.“ setzte Mike nach.

„Nee, das heute hat sich einfach so ergeben, waren eh ein paar Leute aus der Schule da, und dann kamen noch die beiden älteren, Günther und Heiner vorbei.“

„Wer sind die? fragte Frank

„Das waren irgendwie Bekannte von meinem Opa, der hat vorher hier gelebt und gearbeitet, ich hab das sozusagen geerbt.“

„Geil. Und herzliches Beileid. Was hat Opa denn gemacht? Sieht da nach Werkstatt aus.“

„Der war Schmied, hat alles mögliche angefertigt. Daher kannte er auch den Heiner, der hat ihm dann und wann mal geholfen.“

Detlef plauderte vor sich hin, bitte, Detlef, halte Dich zurück.

„Cool, so’n Schmied. Der kann ja alles mögliche machen, einfach aus nem Stück Eisen.“ ich wusste genau, auf was Frank abzielte und der angetrunkene Detlef war ein leichtes Opfer.

„Und in dem Schuppen hat er seine Werke ausprobiert?“

„Hier was für die durstigen Kehlen!“ Leon war zurück, unterbrach das Gespräch und verteilte seine Mitbringsel.

„Geil! Auf unseren Gastgeber!“ rief Mike, „Auf die Freundschaft!“ rief Leon und „Auf den Schuppen!“ rief Frank.

Schnapsgläser klirrten „Rinn in de Kopp, es derf net schmecke!“, Detlef das unvorsichtige Partybiest.

„Aaah, geil – schmeckt schon scheisse!“ lachte Frank und sie stießen jetzt mit ihren Bierflaschen an.

„Also mal im Ernst, Detlef. Wir wollen Euch ja nix böses, aber Du, Sören und Christine, die Vollstrecker aus der Turnhalle, wie ich Euch mal nennen will sind hier und feiern eine Party in einer Schmiede, mit lüsternen alten Herren, von denen einer immer wieder zum Schuppen überschaut und dabei seine Hand in der Hose hat, das ist doch irgendwie schon auffällig.“

Detlef versuchte, ihn abzuwimmeln, „nee, da bildest Du Dir was ein und die Tini ist ja gar nicht da.“

„Detlef, Du weisst genauso gut wie ich, dass die Tini sehr wohl da ist. Sie kriegt von der Party zwar absolut nichts mit, aber sie ist sehr wohl da. Und wir, also zumindest Mike und ich, also wir möchten auch mit der Tini noch ein bisschen feiern.“

„Was ist los?“ Leon war immer noch da und verstand anscheinend gar nichts.

„Und leck mich am Arsch, der Bernie, euer Opfer, ist doch auch irgendwo hier versteckt.“

„Hey, Jungs, im Ernst. Das ist doch nur ein Spiel, lasst wenigstens die Tini da raus.“

„Warum ist sie dann so, sagen wir, extrovertiert im Schuppen?“ Frank bohrte immer tiefer, „wollen wir mal hingehen?“

„Nein, bitte, der Schuppen ist ja auch abgeschlossen und der Schlüssel ist irgendwo im Haus und vielleicht geht ihr besser jetzt nach Hause und schlaft Euch aus.“

Mike stieg wieder ein. „Och nö. Es fängt doch gerade an, Spaß zu machen. Komm halt mit oder nicht, wir drehen mal eine kleine Runde. Mal schauen, was wir auf dem Weg so finden.“

„Los gehts. Leon, kannst auch mitkommen. Hopp Detlef, auf die Füße, die Biere nehmen wir mit.“

Sie erhoben sich von Schachtrand.

„Und wenn wir fertig sind, dann schauen wir mal genauer in den Brunnen, ob Du da nicht auch was Feines versteckst.“

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u/bsbu064 — 2 months ago

Heiße Eisen - Kapitel 27 – Feucht-Fröhlicher Abend [BDSM, FMm, Piss, Scat]

Dieses Kapitel wird eklig und demütigend für Bernie - sehr eklig. Wer so was nicht mag, sollte das nicht lesen. Ich habe einen Break von 20 Leerzeilen eingebaut, damit man das überspringen kann.

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Ich schreckte auf, es war dunkel, aber über meinem Schacht konnte ich zwei Silhouetten wahrnehmen. Sie unterhielten sich es dauerte ein Paar Sekunden, bis ich ihre Worte durch die Hintergrundmusik verstand: „Die Christine würde ich ja auch nicht von der Bettkante schubsen, die ist eine ganz heiße.“

„Ja, aber die bumst doch mit dem Sören.“ Das waren zwei Jungs aus meinem Geschichtskurs, der erste hieß Frank und der zweite Michael, er bestand aber drauf, Mike genannt zu werden. Half auch nicht, der würde nie cool sein. Ich lauschte interessiert.

„Egal. Ich muss immer an die denken, stell dir mal vor, die kann sich doch vom Playboy fotografieren lassen, mit dem geilen Arsch und den Möpsen. Ich wette, die ist rasiert, die geile Schlampe.“

„Mann, ja. Und wenn die in ihren heißen Höschen und nur mit Tanktop rumläuft, da kriegste in Nullkommanix ne Riesenlatte. So geil ist die.“

Er seufzte, „aber irgendwie unerreichbar.“

„Komisch, dass die nicht da ist. In der Schule hängen die beiden wie Kletten zusammen.“

„Ja, vielleicht ist sie übers Wochenende weggefahren.“

„Oder es ist aus und sie liegt heulend in ihrem Bett und träumt von einem starken Mann, der sie tröstet und ihr die Seele aus dem Leib rammelt.“ Frank lachte, der Loser. Seine feuchten Träume kann er für sich behalten.

Die beiden schwiegen, wahrscheinlich pfiffen sie sich ihr Bier rein, denn die Sprache war schon leicht verwaschen. Es war sicher schon recht spät, ich hatte keine Ahnung.

„Und dann die Sache mit dem Bernie. Ganz groß, wie sie das Arschloch vor allen bloßgestellt haben. Der hatte das dermaßen verdient.“ Mike hatte ein neues Thema gefunden: Mich.

„Scheisse, da war ich im Kino. Wenn ich geahnt hätte, was da abgeht, dann hätte ich auch meinen Beitrag geleistet. So ne Scheiße. Stimmt das, dass sie den an den Eiern aufgehängt haben?“

„Ach Quatsch. Die haben einen von den Kanaldeckeln weggemacht und da seinen Kopf angekettet, so dass er fast auf dem Boden lag und hinten eine Schlinge um seine Eier und die an einer Kette an die Ringe. Und dann haben sie ihn soweit hochgezogen, dass er wie ein Sprinter vor dem Start war. Der hat ruckzuck eine knallrote Rübe bekommen, ich will nicht wissen, wie anstrengend das war.“

„Geil, und dann?“

„Dann sind wir alle nacheinander vor. Hast Dein Handy den nächsten in die Hand gedrückt und der hat dann ein paar Bilder gemacht. Lieblingspose: Schuh im Nacken von dem Arschloch, wie er mit seinen hochgezogenen Eiern dumm in die Kamera glotzt. Ich bin noch nach hinten und hab ihm die Eier hochgerissen, das ist auch ein geiles Bild. Warte.“

Oben sah ich einen Lichtschein von Mikes Handy. Er zeigte stolz seine Siegerpose über den doofen Bernie.

„Die sind ja alle total geil. Mann, ich wünsche mir so, auch mal so ein Bild zu machen. Glückspilz.“

„Und dann hat die Christine jedem einen Zwanziger in die Hand gedrückt, als Entschädigung.

Den konnte man aber für die Abi-Party nächstes Jahr spenden und dafür ihm zehn auf den Arsch geben mit nem Tischtennisschläger. Und das Angebot haben fast alle wahrgenommen.

Un das geilste war, dass er beim letzten Schlag der Auch ausweichen wollte und ich ihn direkt auf die Eier getroffen habe. Der hat vielleicht getanzt.“

„Wahnsinn – da passiert einmal so was geiles und ich verpasse das. Ich könnte heulen.“ Frank war echt sauer. „Und dann war’s vorbei? Wie ist der dann weggekommen?“

„Das war richtig fies, der Detlef, hier also der etwas komische Typ, der hier wohnt, hatte ihm eine Schale hingestellt, da waren die Schlüssel zu den Schlössern drin. In Eiswürfeln. Die musste er lutschen, um sich befreien zu können.“

„Ah, damit haben sie Zeit zum Abhauen gewonnen, verstehe“, ergänzte Mike klug.

„Die Eiswürfel waren nicht aus Wasser.“ – „Was?“ – „Der Detlef hat die in seiner Pisse eingefroren!“

Frank prustete laut los „das ist ja Hammer, dem haben sie es ja komplett besorgt. Wundert mich, dass er noch nicht weggezogen ist.“

„Ja,“ ergänzte Mike, „wäre schön, wenn er auch hier wäre, so zum verspotten, aber den wollen die hier bestimmt nicht haben.“

„Warum eigentlich nicht?“ fragte Frank „so ein Opfer kann man doch immer gebrauchen. Der könnte hier ja nackt bedienen und Schwänze blasen oder so.“

Und Mike: „Du bist pervers!“

„Ja.“ erwiderte Frank. „Pervers und durstig. Willst Du auch noch eins?“

Zwei Glasflaschen klirrten, Frank machte sich wohl auf den Weg, Nachschub zu holen.

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Über mir flammte kurz ein Licht auf, Mike hatte sich sicher ein Zigarette angezündet. Dann wurde die Silhouette größer, es machte leise „Ratsch“, wie ein Reißverschluss, der runtergezogen wurde und dann wurde es nass.

Er pisste mir förmlich auf den Kopf. Na gut, ich saß in einem alten Brunnen und er musste mal. Kann ja keiner ahnen, aber dass er sich dann räusperte und sein Rotz auf meiner Schulter landete und langsam über meine Brut nach unten lief, war mindestens genau so eklig.

Er pisste sehr lange und sehr viel. Das Bier musste raus und da kam einiges. Endlich versiegte der Strahl und der Schatten wurde wieder kleiner. Er saß wohl wieder auf dem Rand des Schachts.

„Ich glaube, auf dem Klo vögeln zwei, da ist abgeschlossen und keiner kommt rein, stehen schon 5 Leute und sind genervt. Ich piss hier mal in den Brunnen, wenn Dich das nicht stört, hier nimm mal die Flaschen.“ Frank war zurück. Ich freute mich nicht.

„Ich geh mal Schritt zur Seite, dann bist du ungestört“ Mike war ein echter Gentleman „ich hab da eben auch reingepisst.“

Frank machte genau das gleiche wie sein Kumpel, mit Spucke und allem. Nur, dass jetzt der komplette Boden mit Pisse bedeckt war. Ganz toll, der Brunnenschacht hatte wohl keinen Ablauf.

Beide hockten sich wieder auf den Schachtrand und soffen weiter, „wollen wir den Leuten am Klo mal Bescheid sagen, dass sie hier hinkommen können?“ meinte Mike zu seinem Kumpel.

„Naja, bevor sie sich in die Hosen pinkeln, wäre das doch ein netter Zug. Gehen wir mal wieder ins Getümmel.“

Sie zogen ab und ich hasste mein Leben.

Wie lange hatte ich wohl noch Zeit? Fünf Minuten?

Pustekuchen! Zwei Frauenstimmen kamen schnell näher. „Boah, ich platze gleich. Der Mike ist ein netter.“

Zwei Ärsche erschienen auf dem Gitter. „Da kann man sich ja richtig hinsetzen, Geil.“

Ich wusste nicht, wer, aber ich wusste, dass zwei junge Frauen sich jetzt ebenfalls auf mich entleeren.

Und dann wurde ich von links und rechts vollgespritzt. aber wie!

Die Pisse lief mir in die Augen und überall runter und, was ein bisschen schlimmer war ist, dass sie ziemlich schnell abkühlte in meinem stinkigen Brunnenschacht.

Leider war es zu dunkel, so dass ich mir die nackten Ärsche und Pussies über mir nicht angucken konnte. Den Kopf konnte ich gerade so anheben, aber durch die Dunkelheit konnte ich nur die Umrisse erkennen. Es kam Bewegung in die beiden. Was sie machten, konnte ich nicht sehen, aber kurz darauf landete ein weißes Taschentuch neben mir und ein zweites an meinem Hals und blieb da kleben. Schade, dass kein Licht da ist. Ich hatte eigentlich einen Logenplatz nur sehr dunkel.

Bis sie sich Zigaretten anzündeten, das war ein Anblick, allerdings mit dem Licht des Feuerzeugs konnten sie vielleicht auch meinen Schatten erkennen. Lieber wieder ausmachen, das war es nicht wert. Die Flamme erlosch auch recht schnell wieder.

Wie viele würden da noch kommen? „Hey, ihr hättet ja mal warten können!“ also mindestens noch eine.

Die Stimme kannte ich aus der Schule, Jenny hieß die. Und eine dritte Pussy senkte sich aufs Brunnengitter, „hält das?“ fragte sie besorgt, aber die anderen antworteten, „das ist voll massiv, da kannst Du drauf rumtanzen, soll ich?“

„Nee, lass ma“, und die nächste Fuhre pladderte auf mich runter. Als sie fertig war, stand sie auf und zog ihren Slip wieder hoch, „ist das ein Piercing?“ fragte Jenny plötzlich ihre Nachbarin „zeig mal, das sieht ja geil aus. Hat das wehgetan, wie fühlt sich das an?“

„Langsam“, lachte die angesprochene, „ja, das ist ein Piercing, das ist durch die kleinen Schamlippen, hat nicht besonders weh getan und trägt sich geil. Und wenn mein Freund dann mit seiner Zunge dran ist, dann Holla, die Waldfee. Die besten hundert Euro Investition ever.“

„Zeig mal richtig.“ Jenny hatte Feuer gefangen „Stark, darf ich mal anfassen?“

„Klaro“ und dann, ein paar Sekunden später, stöhnte sie tief auf. „Okay, ich verstehe.“

„Ich pack mal wieder ein, wenn Du nix dagegen hast?“

Damit rasierst Du Dich sicher täglich, so glatt wie Du da unten bist?“

Ohne es zu wissen, starteten sie Mädels meine Schwanzfolter von Neuem. Scheiss-Dornen, das tat so weh.

„Ja, was muss, das muss. Jeden Tag, geht aber schnell, wenn man den Dreh raus hat. Maximal fünf Minuten.“

„Da kommen welche, machen wir uns ab. Oder wollen wir eine Piercing-Messe machen?“

Jenny: „Du auch“ – „Ja, aber nur am Bauchnabel.“

Sie entfernten sich und ich konnte nichts mehr verstehen.

Wenigstens hat keiner gekackt.

Allerdings war die Party noch nicht vorbei.

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u/bsbu064 — 2 months ago