Heiße Eisen - Kapitel 8 – Brot und Spiele
„Sollst auch nicht leben wie ein Hund“, sagte Sören und warf mir ein Stückchen Brot in den Nacken. Es fiel auf den Boden und lag da. Weil ich Hunger hatte, bewegte ich mich in meinen Fesseln rückwärts, so dass ich es mit dem Mund aufnehmen und essen konnte. Trocken war das, aber wenigstens etwas. Das fanden sie wohl gut und Detlef stieg in das Spiel ein, beide bewarfen mich mit Brotstückchen und ich kroch, soweit die Ketten das zuließen, zu meinem Futter.
Dann landete etwas kaltes auf meinem Hintern. Ich drehte mich zur Seite, damit das runterfällt und musste dabei ein Bein heben. Sofort kam der Kommentar von Detlef, „hey, aber nicht auf den Boden pissen, Du Hund!“ und beide lachten wie irre. Endlich fiel die Scheibe Salami runter, „Essen ist Essen“, dachte ich mir und bekam sie mit einiger Mühe in meinen Mund.
„Warte mal,“ meinte dann Detlef zu seinem Kumpel, ich hab da noch ne Idee, er huschte nach hinten weg und kramte in einer Schublade „Geil, die sind ja noch da.“ Ich guckte durch meine Beine zu den beiden, er hatte zwei Zwillen ausgebuddelt, die gleich mit weiteren, diesmal zusammengedrückten Brotstücken geladen wurden. Schnell nahm ich meinen Kopf wieder nach vorne. Verhindern kann ich nichts, und wollte nicht in die Augen getroffen werden. Aber er tat sich noch nichts. Doch, einer der beiden war aufgestanden und griff an meinen Sack. „sieht nicht aus wie beim Hund, müssen wir ändern.“ es war wieder Detlef. „Da baumelt der Sack immer so lustig zwischen den Beinen. Pass auf!“ Er legte mir mal wieder eine Schlinge um die Eier und zog zu. „Besser, viel besser.“ Er ließ sich wieder auf das Sofa fallen.
Und dann begannen sie, alles mögliche auf mich zu schießen. Es tat nicht sonderlich weh, aber die Nahrung prallte auch mal von meinen Arschbacken ab und war oft nicht erreichbar, so weit ich mich auch nach hinten drückte.
Und, was die ganze Sache noch verschlimmerte war, dass ich, um meinen Mund an die Brocken zu bekommen, meine Beine durchdrücken musste und somit erstens Loch und den abgebundenen Sack optimal zur Schau stellen musste und dadurch auch noch näher an meinen Peinigern war, so dass die besser und härter treffen konnten. Das erste Gewürzgurkenstück traf dann auch bald meine Eier, das zog ordentlich. Ich bewegte mich wieder aus der Gefahrenzone, aber da gab es nichts zu futtern. Das allermeiste lag hinter und unter mir. Sie verlangsamten ihre Schüsse.
„Meinst Du der ist schon satt?“ „Vielleicht macht er eine Diät?“ „Auch egal.“
Sie beschossen mich weiter und trafen immer häufiger meine Eier oder genau auf mein Poloch. Ich musste wieder zurück und mir was schnappen, denn ich hatte immer noch so viel Hunger wie zuvor. Natürlich hatten sie darauf gewartet, der Beschuss nahm wieder zu. Aber immerhin lag jetzt ordentlich was rum, die Treffer waren unangenehm, aber es war auszuhalten.
„Mahlzeit!“ ich verschluckte mich fast an einer Brotkugel, Christine war von mir unbemerkt durch die offene Terrassentür ins Wohnzimmer gekommen und stand jetzt neben mir. „Hey, setz Dich. Wir haben schon mal angefangen.“ begrüßte Sören sie. „Womit?“ fragte sie lachend und ging zu den beiden hin. Sie beugte sich vor und umarmte einen nach dem anderen, Bussi auf die Wange und so weiter. Dabei streckte sie ihren Hintern in meine Richtung, ihre weiße Shorts spannte sich über ihre perfekten Arschbacken und ich konnte schwören, sie trägt kein Höschen drunter.
Viel zu kurz präsentierte sie ihre Rückseite und ließ sich dann ebenfalls auf die Couch fallen. „Moin, Bernie, steht Dir gut.“ Ich wusste nicht, was sie damit meinte, ob es meine Position war, in die mich die Ketten zwangen, die Schlinge um meinen Sack oder mein Steifer, den ich spätestens seit dem Moment hatte, als sie mir ihre köstliche Kehrseite zugewandt hatte.
„Guten Abend… – Herrin.“ ich zog es vor, sehr unterwürfig zu sein, um sie nicht auf dumme Gedanken zu bringen. Augenscheinlich gefiel ihr die Anrede „gut, Sklave. Ich sehe, Du hast Dich schon gut eingefunden.“
Sie machte sich ein Bier auf und nahm einen großen Schluck direkt aus der Flasche. „Aaah, geil.“ dann stellte sie die Flasche ab und ließ sich in die Polster fallen, wie ein Kerl, mit gespreizten Beinen. „Scheiß Tisch“ dachte ich, denn der stand im Weg, ich konnte nicht erkennen ob sie von vorne genau so viel von ihrer Anatomie zeigt wie von hinten.
Aber auch der Rest war ansehnlich. Ihre weißen Sneaker, die rasierten und leicht gebräunten Beine und das bauchfreie Tanktop, das ihre mittelgroßen Brüste zwar fast komplett bedeckte, aber ihre Nippel schön zur Geltung brachten. „Was zappelt der denn so?“ fragte sie in die Runde und meinte mich. „Naja, unser Hündchen will halt auf Deine Muschi glotzen.“ sagte Sören und schaute mir grinsend ins Gesicht. „Kann man deutlich sehen“.
„Ja, ich denke, Du hast Recht.“ sie setzte sich gerade hin. „Aber der Tisch ist im Weg. Und dann noch die blöde Bierflasche, die steht auch echt kacke.“ Sie nahm nochmal einen ordentlichen Schluck und stellte sie jetzt wirklich direkt mittig vor sie hin.
Wie gewöhnlich lief ich rot an, mein Schwanz platzte fast und die Schlinge um meine Eier machte sich auch bemerkbar. Ohne Vorwarnung hob ihren Po etwas in die Höhe und schob ihre Shorts runter, setzte sich wieder hin und zog sie aufreizend langsam über ihre makellosen Beine. Sören und Detlef glotzen sie an: „Du bist ein Teufel“, Sören war begeistert und Detlef erstarrt. Christine warf ihre Shorts in meine Richtung und spreizte ihre Beine weiter als je zuvor. „Was wäre es Dir wert, wenn ich gleich ganz langsam zu Dir komme und mein Höschen wieder anziehe, Bernie?“
Ich konnte ihr genau ins Gesicht sehen. Sie hatte ein spöttisches Lächeln aufgesetzt und wartete auf eine Antwort. Sie war wie ein Gemälde im Rahmen, rechts und links waren es meine Oberschenkel, unten der verdammte Couchtisch und oben mein steifer Pimmel, an dem sich schon ein dicker Tropfen gebildet hatte, der sicher jeden Moment runterfiel.
Sie genoss meine Sprachlosigkeit eine Weile.
„Alles, Herrin“ war das einzige, was ich rauspressen konnte.
„Überleg’s Dir“, lachte sie zurück. „Deine Freunde finden übrigens, dass ich gerne sitzen bleiben kann, gibt klare Zeichen aus deren Hosen.“
Die beiden angesprochenen nahmen erschreckt ihren Blick von Christines Schritt und bekamen auch rote Köpfe. „Tschuldigung“, stammelte Detlef, „ich konnte nicht anders.“
„Vielleicht solltet Ihr auch mal an die Kette, Ihr Ferkel“ Christine warf ihnen einen lüsternen Blick zu, „und unter meiner Peitsche tanzen.“
„Spaß beiseite“, beruhigte sie aber schnell wieder. „Wie ist denn der Stand? Habt Ihr schon die Bilder gemacht?“
„Nee, das müssen wir gleich noch.“ Detlef erzählte vom Tag. Von Jürgen, dem LKW-Fahrer, von meiner Belehrung und dem Probeliegen im Stall und von der Reinigung im Garten.
Dass ich beiden ihre Schwänze sauberlecken musste und den Blowjob verschwieg er.
„Okay. – Dann lasst uns loslegen, Sören, Schatz, sei so gut und hol mir meine Hose.“
Sören erhob sich und holte das Gewünschte. „Danke“, Christine stieg mit den Beinen ein und zog ihre Shorts im Aufstehen über den Po. So schnell, dass ich gar nichts erkennen konnte.
„Auf gehts, macht ihn los und ab nach oben.“
Detlef machte mir die Fußfesseln ab und klipste die Handfesseln aus den Wandhaken. Er half mir beim aufstehen und schob mich an der Schulte vor sich her. Wir vier gingen im Gänsemarsch die Treppe hoch ins Obergeschoss.
Im Zimmer rechts war so gut wie nichts. Eine Rolle weißes Papier, auf die Christine deutete „roll die mal über den Boden aus und die Rückwand hoch. Her ein paar Reißnägel, damit Du die festmachen kannst. Zwei Bahnen sollten reichen.“ Ich machte mich ans Werk, die anderen schauten zu.
Ich die beiden Bahnen befestigte, holten die anderen zwei Strahler aus einem anderen Raum und schalteten sie ein. Ich stand mal wieder im Rampenlicht. Nackt.
„Habt ihr dem ins Gesicht gewichst?“ fragte Christine neugierig.
„Ja, also Detlef, eigentlich sollte er ihn nur sauberlecken. Aber wie das so ist, unser Sklave ist noch nicht so sauber, wie er sein könnte.“ sagte Sören knapp und patschte zweimal mit der Hand auf meine Wange. „Nicht wahr, Bernie? Musst noch ein bisschen was lernen.“
„Okay, dann los. Du gehst alle Positionen durch und hältst still, bis wir ‚weiter‘ sagen.“
Sie verteilten sich um mich rum, Handys im Anschlag. Erste Position, Beine gespreizt, auf Zehenspitzen, Hände hinter dem Kopf. „90 Grad nach rechts drehen!“
„Weiter!“ Ich beugte mich nach vorne, umfasste meine Knöchel und blieb so. wieder das Kommando, mich dur drehen, dann auf die Knie, Kopf und Hände auf den Boden und den Arsch präsentiert, und so weiter.
Dann meldete ich Christine wieder zu Wort. „So, das wäre geschafft. Jetzt die Bilder für Stufe zwei. Da müssen sich die Herren bitte auch mal entkleiden.“