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Heiße Eisen - Kapitel 8 – Brot und Spiele

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 „Sollst auch nicht leben wie ein Hund“, sagte Sören und warf mir ein Stückchen Brot in den Nacken. Es fiel auf den Boden und lag da. Weil ich Hunger hatte, bewegte ich mich in meinen Fesseln rückwärts, so dass ich es mit dem Mund aufnehmen und essen konnte. Trocken war das, aber wenigstens etwas. Das fanden sie wohl gut und Detlef stieg in das Spiel ein, beide bewarfen mich mit Brotstückchen und ich kroch, soweit die Ketten das zuließen, zu meinem Futter.

Dann landete etwas kaltes auf meinem Hintern. Ich drehte mich zur Seite, damit das runterfällt und musste dabei ein Bein heben. Sofort kam der Kommentar von Detlef, „hey, aber nicht auf den Boden pissen, Du Hund!“ und beide lachten wie irre. Endlich fiel die Scheibe Salami runter, „Essen ist Essen“, dachte ich mir und bekam sie mit einiger Mühe in meinen Mund.

„Warte mal,“ meinte dann Detlef zu seinem Kumpel, ich hab da noch ne Idee, er huschte nach hinten weg und kramte in einer Schublade „Geil, die sind ja noch da.“ Ich guckte durch meine Beine zu den beiden, er hatte zwei Zwillen ausgebuddelt, die gleich mit weiteren, diesmal zusammengedrückten Brotstücken geladen wurden. Schnell nahm ich meinen Kopf wieder nach vorne. Verhindern kann ich nichts, und wollte nicht in die Augen getroffen werden. Aber er tat sich noch nichts. Doch, einer der beiden war aufgestanden und griff an meinen Sack. „sieht nicht aus wie beim Hund, müssen wir ändern.“ es war wieder Detlef. „Da baumelt der Sack immer so lustig zwischen den Beinen. Pass auf!“ Er legte mir mal wieder eine Schlinge um die Eier und zog zu. „Besser, viel besser.“ Er ließ sich wieder auf das Sofa fallen. 

Und dann begannen sie, alles mögliche auf mich zu schießen. Es tat nicht sonderlich weh, aber die Nahrung prallte auch mal von meinen Arschbacken ab und war oft nicht erreichbar, so weit ich mich auch nach hinten drückte.

Und, was die ganze Sache noch verschlimmerte war, dass ich, um meinen Mund an die Brocken zu bekommen, meine Beine durchdrücken musste und somit erstens Loch und den abgebundenen Sack optimal zur Schau stellen musste und dadurch auch noch näher an meinen Peinigern war, so dass die besser und härter treffen konnten. Das erste Gewürzgurkenstück traf dann auch bald meine Eier, das zog ordentlich. Ich bewegte mich wieder aus der Gefahrenzone, aber da gab es nichts zu futtern. Das allermeiste lag hinter und unter mir. Sie verlangsamten ihre Schüsse.

„Meinst Du der ist schon satt?“ „Vielleicht macht er eine Diät?“ „Auch egal.“

Sie beschossen mich weiter und trafen immer häufiger meine Eier oder genau auf mein Poloch. Ich musste wieder zurück und mir was schnappen, denn ich hatte immer noch so viel Hunger wie zuvor. Natürlich hatten sie darauf gewartet, der Beschuss nahm wieder zu. Aber immerhin lag jetzt ordentlich was rum, die Treffer waren unangenehm, aber es war auszuhalten.

„Mahlzeit!“ ich verschluckte mich fast an einer Brotkugel, Christine war von mir unbemerkt durch die offene Terrassentür ins Wohnzimmer gekommen und stand jetzt neben mir. „Hey, setz Dich. Wir haben schon mal angefangen.“ begrüßte Sören sie. „Womit?“ fragte sie lachend und ging zu den beiden hin. Sie beugte sich vor und umarmte einen nach dem anderen, Bussi auf die Wange und so weiter. Dabei streckte sie ihren Hintern in meine Richtung, ihre weiße Shorts spannte sich über ihre perfekten Arschbacken und ich konnte schwören, sie trägt kein Höschen drunter.

Viel zu kurz präsentierte sie ihre Rückseite und ließ sich dann ebenfalls auf die Couch fallen. „Moin, Bernie, steht Dir gut.“ Ich wusste nicht, was sie damit meinte, ob es meine Position war, in die mich die Ketten zwangen, die Schlinge um meinen Sack oder mein Steifer, den ich spätestens seit dem Moment hatte, als sie mir ihre köstliche Kehrseite zugewandt hatte.

„Guten Abend… – Herrin.“ ich zog es vor, sehr unterwürfig zu sein, um sie nicht auf dumme Gedanken zu bringen. Augenscheinlich gefiel ihr die Anrede „gut, Sklave. Ich sehe, Du hast Dich schon gut eingefunden.“

Sie machte sich ein Bier auf und nahm einen großen Schluck direkt aus der Flasche. „Aaah, geil.“ dann stellte sie die Flasche ab und ließ sich in die Polster fallen, wie ein Kerl, mit gespreizten Beinen. „Scheiß Tisch“ dachte ich, denn der stand im Weg, ich konnte nicht erkennen ob sie von vorne genau so viel von ihrer Anatomie zeigt wie von hinten. 

Aber auch der Rest war ansehnlich. Ihre weißen Sneaker, die rasierten und leicht gebräunten Beine und das bauchfreie Tanktop, das ihre mittelgroßen Brüste zwar fast komplett bedeckte, aber ihre Nippel schön zur Geltung brachten. „Was zappelt der denn so?“ fragte sie in die Runde und meinte mich. „Naja, unser Hündchen will halt auf Deine Muschi glotzen.“ sagte Sören und schaute mir grinsend ins Gesicht. „Kann man deutlich sehen“.

„Ja, ich denke, Du hast Recht.“ sie setzte sich gerade hin. „Aber der Tisch ist im Weg. Und dann noch die blöde Bierflasche, die steht auch echt kacke.“ Sie nahm nochmal einen ordentlichen Schluck und stellte sie jetzt wirklich direkt mittig vor sie hin. 

Wie gewöhnlich lief ich rot an, mein Schwanz platzte fast und die Schlinge um meine Eier machte sich auch bemerkbar. Ohne Vorwarnung hob ihren Po etwas in die Höhe und schob ihre Shorts runter, setzte sich wieder hin und zog sie aufreizend langsam über ihre makellosen Beine. Sören und Detlef glotzen sie an: „Du bist ein Teufel“, Sören war begeistert und Detlef erstarrt. Christine warf ihre Shorts in meine Richtung und spreizte ihre Beine weiter als je zuvor. „Was wäre es Dir wert, wenn ich gleich ganz langsam zu Dir komme und mein Höschen wieder anziehe, Bernie?“

Ich konnte ihr genau ins Gesicht sehen. Sie hatte ein spöttisches Lächeln aufgesetzt und wartete auf eine Antwort. Sie war wie ein Gemälde im Rahmen, rechts und links waren es meine Oberschenkel, unten der verdammte Couchtisch und oben mein steifer Pimmel, an dem sich schon ein dicker Tropfen gebildet hatte, der sicher jeden Moment runterfiel.

Sie genoss meine Sprachlosigkeit eine Weile.

„Alles, Herrin“ war das einzige, was ich rauspressen konnte.

„Überleg’s Dir“, lachte sie zurück. „Deine Freunde finden übrigens, dass ich gerne sitzen bleiben kann, gibt klare Zeichen aus deren Hosen.“

Die beiden angesprochenen nahmen erschreckt ihren Blick von Christines Schritt und bekamen auch rote Köpfe. „Tschuldigung“, stammelte Detlef, „ich konnte nicht anders.“

„Vielleicht solltet Ihr auch mal an die Kette, Ihr Ferkel“ Christine warf ihnen einen lüsternen Blick zu, „und unter meiner Peitsche tanzen.“

„Spaß beiseite“, beruhigte sie aber schnell wieder. „Wie ist denn der Stand? Habt Ihr schon die Bilder gemacht?“

„Nee, das müssen wir gleich noch.“ Detlef erzählte vom Tag. Von Jürgen, dem LKW-Fahrer, von meiner Belehrung und dem Probeliegen im Stall und von der Reinigung im Garten.

Dass ich beiden ihre Schwänze sauberlecken musste und den Blowjob verschwieg er.

„Okay. – Dann lasst uns loslegen, Sören, Schatz, sei so gut und hol mir meine Hose.“

Sören erhob sich und holte das Gewünschte. „Danke“, Christine stieg mit den Beinen ein und zog ihre Shorts im Aufstehen über den Po. So schnell, dass ich gar nichts erkennen konnte.

„Auf gehts, macht ihn los und ab nach oben.“

Detlef machte mir die Fußfesseln ab und klipste die Handfesseln aus den Wandhaken. Er half mir beim aufstehen und schob mich an der Schulte vor sich her. Wir vier gingen im Gänsemarsch die Treppe hoch ins Obergeschoss.

Im Zimmer rechts war so gut wie nichts. Eine Rolle weißes Papier, auf die Christine deutete „roll die mal über den Boden aus und die Rückwand hoch. Her ein paar Reißnägel, damit Du die festmachen kannst. Zwei Bahnen sollten reichen.“ Ich machte mich ans Werk, die anderen schauten zu.

Ich die beiden Bahnen befestigte, holten die anderen zwei Strahler aus einem anderen Raum und schalteten sie ein. Ich stand mal wieder im Rampenlicht. Nackt.

„Habt ihr dem ins Gesicht gewichst?“ fragte Christine neugierig.

„Ja, also Detlef, eigentlich sollte er ihn nur sauberlecken. Aber wie das so ist, unser Sklave ist noch nicht so sauber, wie er sein könnte.“ sagte Sören knapp und patschte zweimal mit der Hand auf meine Wange. „Nicht wahr, Bernie? Musst noch ein bisschen was lernen.“

„Okay, dann los. Du gehst alle Positionen durch und hältst still, bis wir ‚weiter‘ sagen.“

Sie verteilten sich um mich rum, Handys im Anschlag. Erste Position, Beine gespreizt, auf Zehenspitzen, Hände hinter dem Kopf. „90 Grad nach rechts drehen!“

„Weiter!“ Ich beugte mich nach vorne, umfasste meine Knöchel und blieb so. wieder das Kommando, mich dur drehen, dann auf die Knie, Kopf und Hände auf den Boden und den Arsch präsentiert, und so weiter.

Dann meldete ich Christine wieder zu Wort. „So, das wäre geschafft. Jetzt die Bilder für Stufe zwei. Da müssen sich die Herren bitte auch mal entkleiden.“

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u/bsbu064 — 15 hours ago

[Request] Caning of naked guys, bound to the ceiling and squirming hard to avoid next swat

A few years ago I found a lot of this, most of them obviously from SE Asia.
Can't find those anymore – Do you?

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u/bsbu064 — 23 hours ago

Heisse Eisen - Kapitel 7 – Jäger und Sammler

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Ich schaute in seine Handykamera. Enttäuscht und entsetzt, dass er das wohl komplett gefilmt hatte, raffte ich mich auf und stellte mich wieder in Position. Eigentlich wollte ich im Schoß von Detlef bleiben, gestreichelt und gelobt werden und weiß nicht was. Das gönnten sie mir aber nicht. Verrotzt und besudelt musste ich wieder an der Wand stehen, Beine breit und Hände hinter dem Kopf. Sie schauten sich wohl gemeinsam das Video an. „Geil, gleich kotzt der“, „Wow, der geht ja bis Anschlag rein“ und „guckmal, wie sein Arschloch aufgeht, wenn Du ihn richtig ins Maul fickst“ waren die Kommentare, die ich verstand. Sören war wohl auch filmend um mich rumgegangen, ich hatte davon nichts bemerkt.

Toll, jetzt hatten sich auch noch ein Video von mir, in dem ich nackt einen Schwanz lutsche. Was war bloß in mich gefahren?

„Den Zehner hast Du Dir verdient, Schlampe, das war ganz schön geil.“ rief Detlef, „und mit dem Rotz und den Tränen verdammt geil. Das können wir öfter machen, Du geiles Luder.“

Sören ergänzte lachend „Du brauchst ja noch nichtmal extra-Kohle, so wie Du Dich auf den Schwanz gestürzt hast, vielleicht solltest Du uns bezahlen, dass wir Dich unsere Meister-Schwänze lutschen lassen.“

„Auf jeden Fall sollten wir uns was einfallen lassen, das Dich daran hindert, ohne Erlaubnis an uns zu lutschen, wenn wir das gar nicht wollen. Also in sicherer Entfernung anketten oder so.“ Sören war ganz in seinem Element. „Oder einen abschließbaren Knebel verpassen.“ fügte er hinzu, „das wäre auch geil.“

Ich ließ es über mich ergehen. Mein eigener Schwanz stupste schon wieder gegen die Wand. Ich war wohl schwul. Hätte ich nicht gedacht.

„Also noch eine Ergänzung zu Deinen Regeln: Du hast nicht das Recht, Master-Sperma abzuwischen, ebenfalls darfst Du Deinen Schwanz und Eier nicht mehr anfassen. Das ist ab sofort unser Eigentum. Du musst einen Deiner Meister oder Herrinnen um Erlaubnis bitten.“ Detlef flüsterte etwas, „das gilt natürlich auch, wenn wir Dich an jemanden verleihen. Finger weg.“

„Verstanden, Sklave?“ fragte Sören streng.

Ich antwortete: „Ja, Meister, verstanden.“

Er legte nochmal nach: „Wenn wir Dich dabei erwischen, dann werden wir Maßnahmen ergreifen, dass das nicht mehr passiert, und da hast Du dann kein Recht, irgendwelche Einsprüche einzulegen.“ 

Ich antwortete natürlich wieder: „Ja, Meister, verstanden.“

Die beiden beschäftigten sich wieder mit irgendwas anderem und ich langweilte mich an der Wand. Würde ich heute eigentlich irgendwann noch was zu Essen bekommen? Mein Magen knurrte. Und dann noch das Finanzielle. Wieviel schuldete ich meinen Meistern noch? Hundert Euro für den Tag. Jetzt war ich vielleicht vier Stunden als ihr Spielzeug am arbeiten, plus den Bonus, den ich mir zwischen Detlefs Schenkeln erarbeitet hatte. Nach Adam Riese erst 60 von den 100 Euro erwirtschaftet. Ich befürchte, keine Decke für Bernie, jedenfalls heute nicht.

Hat mein Magen so laut geknurrt? Bewegung auf dem Sofa. „Sklave, geht mal in die Werkstatt und hole in paar Sachen. Linker Hand ist der große Schrank mit den vielen Fächern. Stell Dir ein Raster wie auf einem Schachbrett vor. Es beginnt oben links mit A1. Nimm die Sachen aus A1, A2 und benutze sie entsprechend. Dann nimmst Du den Inhalt von B1 und kommst wieder zurück.“ Sören strahlte mich an, als ich mich umdrehte und dann zur Terrassentür rausging.

Im ersten Fach des großen Schranks oben links, also A1, waren zwei Handfesseln aus Leder. Ich legte sie mir um die Handgelenke und verschloss sie. In der Schublade darunter war eine ähnliche Lederfessel, allerdings an einer langen Metallstange und am anderen Ende eine weitere. Die Fesseln waren ein bisschen größer, also war dieses Accessoire wohl für meine Beine, nicht wirklich schlimm, aber damit laufen wäre blöd.

In der Schublade eins weiter rechts waren 2 Ketten und 2 Vorhängeschlösser. Ich nahm sie raus und legte sie auf den Tisch. Die durfte ich nicht vergessen.

Der Schrank hatte viele Schubladen und viele Türen. Meine Neugier war natürlich groß und ich konnte nicht anders, als eine Tür zu öffnen und reinzugucken. Da war eine große Glocke drin. Ok. Und daneben? Zwei Dinger bestehend aus einer Metallplatte, darauf ein gewellter Eisenstab mit zwei Flügelmuttern an den Seiten. Ich musste schlucken, das sah doch sehr nach Daumenschrauben aus, oder wie nennt man das, wenn da alle Finger gequetscht werden können?

Schnell machte ich die Tür wieder zu, sie warteten sicher schon auf meine Rückkehr. Ich nahm die Spreizstange und befestigte sie an meinen Knöcheln. Mit Ketten und Schlössern begab ich mich auf den Weg zum Haus. Ich wackelte bedenklich, ein Bein vors andere, immer in dem großen Bogen, den die Stange vorschrieb. Durch die Türen musste ich seitlich mit Trippelschritten, sonst hätte das gar nicht gepasst.

„Leg die Ketten mal an Deinen Platz und nimm die Spreizstange ab, das dauert ja sonst ewig.“ Detlef war ungeduldig. „Schneid mal Brot ab und bring was zu essen zu uns. Wir haben Hunger.“

„Und Bier,“ fügte Sören hinzu.

Endlich gab’s was. Ich bückte mich, um die Fessel an meinen Füßen zu lösen, als mich Detlef unterbrach. „Halt, Sklave. Nicht bewegen!“ Ich blieb so, stützte mich nur mit meinen Händen vorne ab. Was war los?“ 

Detlef stand auf, machte seine Hose zu und zog den Gürtel aus den Schlaufen.

Er stand hinter mir: „Wiederhole meinen Befehl, Sklave!“

Ich schluckte, denn ich hatte einen schweren Fehler gemacht. „Geht zu Deinem Platz.“ setzte ich an, da zog er mir schon mit seinem Gürtel eine über. Das tat weh, meine Hinterbacken waren ja noch etwas angeschwollen von gestern. Ich schaffte es immerhin, nicht aufzuschreien, sondern nur mit zusammengepressten Zähnen zischend einzuatmen.

„Und wo stehst Du jetzt gerade?“ fragte er mit drohendem Ton. „Nicht auf meinem Platz, Herr.“

„Und was denkst Du, wäre eine angemessene Strafe, Sklave?“

„Nochmal fünf, Meister?“

„Sagen wir ein halbes Dutzend. Du weißt wieviele das sind, Sklave?“ Detlef genoss es sichtlich, mich da vornübergebeugt stehen zu lassen. Ich nicht so: „Das sind sechs, Meister.“

„Korrekt, Sklave.“ er ging um mich rum, „dann kümmere Dich mal ums Abendbrot.“

In der Küche fand ich alles, was ich brauchte und kam mit einem beladenen Tablett zurück. Ich deckte den Couchtisch mit 3 Tellern, Messern, Gläsern, Brot, Aufschnitt, Gewürzgurken und 3 Bier. Danach stellte ich das Tablett zur Seite und ließ mich neben Detlef auf der Couch nieder.

„Nee, Sklave. Ab auf Deinen Platz.“ er spielte den Schockierten und Sören pflichtete ihm bei: „Stell’ Dich nicht so dumm an, Spreizstange an, auf die Knie, Kopf zur Wand und die beiden Ketten an die unteren Haken, wie normal.“

„Setzt der sich doch einfach mit seinem nackten Arsch aufs Sofa, das ist je unerhört.“

Während ich meine Knöchel wieder schön breit auseinander fesselte, stand Detlef auf und ging zur Terrassentür raus. Kurze Zeit später kam er zurück, mit einem Stock und zwei hölzernen Dingen, die ich nicht genau erkennen konnte. „So, jetzt hängst Du die Ösen von Deinen Handfesseln auch in die Haken rechts und links und dann schön die Beine strecken.“

Das war mühsam, der Kopf war an der Wand, ich lag mit meiner Wange und den Schultern auf dem Boden und streckte meinen Arsch so weit es ging nach oben. Die Ketten zu meinen Knöcheln waren jetzt auch gespannt.

Zum Glück fehlte die Schlinge um meinen Sack, aber so war das auch eine echt blöde Position.

Ich konnte nicht erkennen, was die beiden vorhatten, sie standen wohl zu zweit hinter mir und einer ließ den Stock kräftig auf meine beiden Arschbacken runtersausen.

„Aitschh…“ zischte ich, und gleich das Kommando: „Klappe halten und mitzählen, sonst gehts ohne Essen ins Bett!“ Sören war am Drücker. „Wir beginnen nochmal von vorne.“

„Zisch!“, „Eins.“, der Schmerz durchzog meine Körper, die Knie wurden weich aber ich blieb in Position, „Zisch!“, „Zwei“, der zweite etwas weiter unterhalb, in Richtung Oberschenkel. Wieder ein paar Sekunden, „Zisch!“, „drei“, „Zisch!“, „vier“. ui, das war übel und die Pause etwas länger. 

Nummer fünf landete auf einem der vorherigen Striemen, ich brauchte eine Sekunde, bis ich die „Fünf“ herausbrachte. Tränen liefen, mein Arsch brannte. Aber das war dem Vollstrecker egal. „Zisch!“ Nummer sechs traf auch voll ins Rote. Ich presste ein „sechs“ heraus und zitterte.

„Runter auf die Knie,“ Sören war erst mal fertig. „Mahlzeit“ sagte er zu seinem Spießgesellen.

Ich durfte dann zuhören wie sie sich jeweils ein kaltes Bier einschenkten, die Butter rüberreichten und es sich schmecken ließen.

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u/bsbu064 — 2 days ago

Heisse Eisen - Kapitel 6 – Sauber

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Ich drehte das Wasser auf und als ich auf die Holzbretter vor der Dusche stieg, floss das Wasser. Schon warm, ich wusch mir den Dreck ab und konnte endlich auch meinen immer noch erigierten Schwanz ‚waschen‘. Das tat gut, wurde aber nach einigen Sekunden ziemlich kühl, das aufgewärmte Wasser war verbraucht. Aber ich befand mich als ausreichend gereinigt und trat vor, schabte mit den Handkanten die Tropfen von meinem Körper und machte mich auf den Rückweg.

Kurz vor der Terrasse wurde mir von innen entgegengerufen: „Bereitschaftsstellung für fünf Minuten zum trocknen!“.

Wieder die Beine auseinander, Hände hinter den Kopf und warten. Ob das auch als ‚Arbeitszeit‘ gilt? 100 Euro musste ich heute noch erwirtschaften, eigentlich 110, wenn ich eine Art Decke als Unterlage für die Nacht haben wollte und es war jetzt sicher schon fünf, halb sechs Uhr.

Dazu hatte ich auch schon etwas Hunger. Seit dem schnellen Frühstück vor der Schule hatte ich nichts mehr gegessen. Naja, kann man nichts machen.

Oder sollte ich doch einfach gehen?

Nach Hause wären das zu Fuß vielleicht vier Kilometer, also kein großes Ding. Allerdings war bislang ungeklärt, wie ich da reinkommen soll. Meine Schlüssel sind ja weg, genau wie mein Handy. Und dazu war das, was ich bisher erlebte, so ziemlich das erregendste überhaupt. Diese Form der totalen Kontrolle und das Ausgeliefertsein machte mich unglaublich spitz.

Irgendwas stimmt doch nicht mit mir. Oder ist das normal?

Wobei, wenn Sören, Detlef und Christine so was wie in der Turnhalle aushecken und durchziehen, sind sie Machtspielen der etwas perversen Art gegenüber doch aufgeschlossen und meine Mitschüler wohl ebenfalls. Es waren viele da und ich habe nicht bemerkt, dass welche entsetzt abgehauen wären. Im Gegenteil, sie haben die Situation genutzt und mir mit merklich großem Engagement den Arsch versohlt. Und mehr.

Ich fand meine Erregung auf der anderen Seite, ging es ihnen vielleicht genauso, je nach Situation? Würden sie sich auch auf ein solches Spiel einlassen?

Ich stellte mir einen Rollentausch vor. Als Beispiel Christine. In meinen Gedanken sah ich sie vor mir, wie sie erst ihren Sport-BH über den Kopf zog und dann, aus der Gitterkiste mir ihren Slip reichte. Wie wir sie nackt, wie Gott sie schuf, ebenfalls untenrum rasiert, falls nötig, in die Mitte der Halle führten und dort befestigten.

Wie, das wusste ich nicht, aber egal, weiter in meinen Gedanken. Ich hätte keinen Moment gezögert, mein Geld zu spenden, mir den Tischtennisschläger gegriffen und nochmal 12 ordentliche Hiebe auf den schon knallroten Arsch zu setzen. so dass ihre Titten lustig hin und her wackeln. Nach jedem Schlag eine kurze Pause, meine Augen immer auf ihre Spalte und das Poloch gerichtet, wenn sie wegen der Schmerzen tief ein- und ausatmete. 

Natürlich wäre ich dabei. Auch bei den Aktionen danach und ich würde sehr viel geben, um jetzt auf dem Sofa in Detlefs kleinem Haus zu sitzen, wissend, dass gleich eine nackte junge Frau mit gesenktem Kopf durch die Terrassentür eintritt und sich ohne ein Wort zu sagen an die Wand stellt. Nase dran, Arme hoch, die Muskeln zeichnen sich leicht ab, ihre rasierten Achselhöhlen, Beine breit und ihre etwas rot und blau angelaufenen, perfekten Arschbacken präsentiert, und dazwischen ihre rosige, haarlose Spalte.

Sie würde es auch machen, da bin ich mir sicher. Weil es geil ist, so unermesslich geil.

„Wo bleibst Du denn?“ rief es aus dem Haus. Ich hatte wohl etwas die Zeit vergessen und beeilte mich, meinen Platz wieder einzunehmen. Kein Sofa und keine Christine. Nur ich mit meiner Nase an der Wand.

Meine beiden Sklavenhalter lungerten auf dem Sofa rum und tippten auf ihren Smartphones rum, das hatte ich auf meinem Weg durchs Wohnzimmer gesehen. Jetzt guckte ich natürlich nur auf eine Holzlatte mit einer schönen, dennoch nach kurzer Zeit, langweiligen Maserung.

„Das draußen stehen war wohl ganz toll, Sklave. Du sahst aus, als stündest Du kurz vor dem Orgasmus.“  Sören lachte kurz auf „was ist Dir denn so durch den Kopf gegangen?“

Natürlich hatten sie mich beobachtet. Ich fühlte mich, so blöde es klingt, frei und begann erst stockend, dann immer gelöster, von meinen Gedanken zu erzählen. Vom Machtspiel, von unsittlichem, das Anziehend wirkt, davon, dass irgendwie alle von der Inszenierung meiner Bestrafung aufgeheizt waren und von meiner Vorstellung eines Rollentauschs mit der heißen Christine. Das besonders ausführlich.

„Okay, Sklave. Interessant. Geh sofort in die Küche und hol uns die Zewa-Rolle!“ ich drehte mich um und beide saßen da, Hosen in den Kniekehlen und die Hände am Schwanz. Ich zuckte kurz und ging eilig, meinen Auftrag ausführen.

„Abwischen!“ Sören hatte seine Vorhaut zusammengedrückt, damit sein Sperma nicht rauslief. Ich riss ein Blatt ab und hielt es unter seinen Pimmel. Er nahm die Hand weg, die Arme hinter den Kopf und steckte sich mit weit gespreizten Beinen mir entgegen. Ein dicker Tropfen seines schleimigen Ejakulats tropfte auf das Tuch. Ich faltete es zusammen und zog die Vorhaut in meine Richtung, um den Rest seines Spermas rauszubekommen. Neues Tuch und vorne die Spitze seiner Eichel abwischen, fertig.

Dann bewegte ich mich auf meinen Knien nach rechts zu Detlef, der seinen Schwanz mit der gesamten Hand umfasste. Als ich auch ein Küchentuch drunterfielt, wurde mir klar, warum der ein wenig verkrampfter wirkte.

Detlef hatte nicht nur einen deutlich größeren Schwanz als ich, er war zudem beschnitten. Die ganze Soße war rausgelaufen, der Schaft und seine Hände voll mit dem schleimigen Zeug.

Ich bemühte mich, ihn sauber zu kriegen, dummerweise wischte ich auch mal mit einer schon feuchten Stelle des Tuches über seine Eichel und so passierte es, dass die erste Lage vom Tuch abriss und auf der Haut klebte. 

Er sah sich das skeptisch an. „Sauber ist das ja eher nicht, Sklave. Was hältst Du davon, mit Deinem Mund weiterzumachen. Das wäre mir einen Zehner Wert.“

Ich weiß nicht, wie mir geschah. Sein Vorschlag schien mir gut, mit den Papiertüchern würde ich scheitern.

„Und mein Sperma kennst Du ja schon.“ er lachte.

Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden tauchte ich zwischen seinen Schenkeln ein und leckte über seine Eichel. Die Papierfetzen lösten sich, lief gut „erstmal die Hand“ unterbrach er mich in streckte mir seine Finger entgegen. Ich leckte sie ab. Eklig. Schluckte, versuchte neue Spucke zu produzieren, und machte weiter, bis er seine Hand wegzog und auch die Arme hinter dem Kopf verschränkte. „Jetzt unten weiter, Sklave.“

Ein bisschen war auch auf seine Eier gelaufen, auch das leckte ich von seinem faltigen Sack, dann wandte ich mich seinem Schaft zu. „Ich glaube, hinter der Eichel muss Du nochmal ran.“ ich nahm seine Schwanzspitze also wieder in den Mund und kreiste mit der Zunge hinter der Eichel um da auch die letzten Fetzen wegzumachen. Es gefiel ihm wohl gut, denn sein Gerät schwoll erneut an. Er setzte sich auf und eh ich mich versah, hatte ich seine beiden Hände an meinem Kopf. „Wenn Du schon da bist, dann kannst Du es auch richtig machen. Ich bin nämlich schon wieder geil.“

Er drückte meinen Kopf etwas weiter an sich, ich musste würgen und seine Schamhaare kitzelten, der Druck ließ nach „Du brauchst noch ein bisschen Training, aber das wird schon“ und erneut schob er seinen Schwanz in mein Maul. „Streichel ihn!“, ich umkreiste seinen harten Stab mit der Zunge, meine Augen tränten und rotz lief aus meiner Nase und auch aus meinem Mund. Immer wieder drückte er meinen Kopf runter, nicht brutal, aber langsam und bestimmt, nach ein paar Sekunden ließ er mich wieder gehen, wenn ich doll würgen musste, auch etwas schneller.

Ich war wie von Sinne, umfasste seinen Sack mit einer Hand und zog ein bisschen, während ich jetzt von selber sein Teil bis in meinen Rachen drückte. Dann, ganz verwegen, ließ ich ihn aus meinem Mund gleiten und leckte seine prallen Eier. Danach spielerisch mit der Zunge über den Schaft und die Eichel fest umschlossen. Er stände in einer Tour. „Ich komme…“, das wäre das Signal gewesen, aufzuhören, aber ich konnte nicht ich wollte es zu Ende bringen. Ganz sanft mit meiner Zunge den Bereich direkt hinter der Eichel umfahren, wie jeder weiss der sich mal einen runtergeholt hat, ist das der empfindlichste Bereich, und dann zuckte er auch schon.

Ich habe keine Ahnung, wie viel da rauskam aber es kam wohl was. Erstaunlich, da hätte ich mir vorgestellt, dass man mehr spürt. Ich hielt ihn noch einen Moment in meinem Mund und ließ ihn dann, als er ein wenig weicher wurde, gehen. „Uff.“ sagte ich und griff nach der Rolle, um mein verrotztes Gesicht abzuwischen. „Stop!“, rief Sören. „Lass das. In die Ecke!“

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u/bsbu064 — 4 days ago

Have you ever shown NSFW content on your phone or PC to an audience by accident? What happened afterwards?

It happened to me some years ago. I held a presentation on the basics of word processing and when I switched to MS Word I accidentially pressed the 'tab' key twice so chrome (previously hidden) popped up for a second showing a nude pic of me.
Audience were about 15 male unemployed adults, age 18-22. Most did not pay attention anyway, but maybe 3 noticed it and whispered to each other.

And I published a Photo of my new Computer with a nude.jpg on the second screen in a forum which you could only recognize by zooming in - but some did and commented about it.

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u/bsbu064 — 5 days ago

Heisse Eisen - Kapitel 5: Mein neuer Parkplatz

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Kapitel 5 – Mein neuer Parkplatz

„Jetzt aber mal rein in die gute Stube“, Detlef übernahm das Kommando und zog mich an meiner Leine hinter sich her. Es ging durch die Scheune oder eher ein Lager, es war etwas schummerig, ich konnte nichts genaues erkennen. Er drückte eine Holztür an der Rückwand auf und wir gingen über den Rasen zu einem kleinen Haus drei Stufen auf die überdachte Terrasse und rein.

Im Wohnzimmer angekommen nahm mir Sören die Handschellen ab.

„Ich denke, dass wir die erstmal nicht brauchen. Du wirst schon nicht abhauen, oder?“

„Nein, Meister.“ beeilte ich mich zu antworten. Sören nickte. Gut, auch die Anrede zeigt, dass Du verstanden hast, wie das hier läuft.

„Geh mal in die Ecke da, auf die Knie, Augen zu uns. Wir haben ein paar Regeln hier, die Du Dir gut einprägen musst. Sonst kriegen wir Probleme. – Keine unlösbaren, aber besser, Du spurst.“

Dann folgte eine Belehrung. Eine lange. Quintessenz war: Ich bin nichts, ich darf nichts, ich tue, was mir befohlen wird und wenn ich Fehler machen, werde ich bestraft.

Mir brummte der Kopf.

Meister Detlef befahl: „Du gehst in die Werkstatt, holst Holzschrauben und die Ösen, die auf dem Tisch liegen, dazu den Akkuschrauber mit passendem Bohrer und Bit.“

„Die Werkstatt ist die Tür ganz rechts, gegenüber,“ ergänzte Meister Sören.

Laut meinen Regeln hatte ich mein Maul zu halten, wenn ich nicht zum sprechen aufgefordert wurde. Also trollte ich mich über den Rasen zur Werkstatt. Die Kette an meinem Hundehalsband schwang zwischen meinen Beinen hin und her, zum Glück war das Grundstück mit einem alten Bretterzaun umzäunt und einigermaßen blickgeschützt.

Die Ösen lagen bereit, sieben Stück, eigentlich Karabinerhaken zum anschrauben, daneben eine Packung Schrauben. Den Akkuschrauber fand an ich einer amtlichen Werkzeugwand, passenden Bohrer und Bit in einer der vielen Schubladen.

Jedes Ösending hatte vier Löcher, also zählte ich 28 Schrauben ab und ging mit allem wieder zurück. Detlef erwartete mich: „Also drei auf ca. 1.50 Höhe, mit jeweils eine Meter abstand, zwei mittig auf ca. 1 meter und 50 Zentimetern Höhe, und zwei unten auf 10cm mit  2 Metern Abstand.

Ich bohrte also erstmal die sieben Löcher, dann jeweils einen Ösenhaken mit der ersten Schraube fest und dann die restlichen rein. Fertig.

Das machte den Eindruck, als wäre es ein Sklavenparkplatz. Praktisch mit Schnellverschlüssen. Ich bekam gleichzeitig Gänsehaut und einen Ständer. Meine Meister dachten aber nicht daran, sich in irgendeiner Weise zu meinem Werk zu äußern. Um meiner Rolle als gehorsamer Sklave gerecht zu werden, brachte ich das Werkzeug wieder zurück. Aber diesmal folgten sie mir.

Nachdem ich alles weggeräumt hatte, griff Sören meine Kette und sagte: „Komm mit, wir zeigen Dir jetzt Deine Unterkunft für die nächsten zehn Tage.“ Er ging vor, raus aus der Werkstatt und quer über den Rasen zu einem recht großen Schuppen auf der anderen Seite. Das war eine Holzhütte, mit Latten als Außenwand, grob, mit Fugen. Vier genauso grobe Holztüren, die ganz links sollte es wohl sein. Ein recht großes Vorhängeschloss versperrte den Zugang.

Sören holte einen Schlüsselbund aus der Hosentasche und schloss auf. „Bitte nach Dir“, ich trat ein. Durch die Fugen fiel Licht in den kleinen Raum. Der Raum war leer, sein Boden war einfach festgestampfte Erde, Konstruktion ein massives Holzständerwerk mit ordentlichen Querbalken, von dem mittleren hing eine Kette bis kurz vor dem Boden.

Karg.

Detlev räusperte sich: „Die groben Regeln haben wir Dir ja vorhin schon erklärt, jetzt kommen noch ein paar Details.

Du hast uns ja vorhin gebeten, Dich als unseren Sklaven aufzunehmen und auch entsprechend zu erziehen. Das bedeutet, dass Du, bei Verfehlungen bestraft wirst, aber auch bei guter Führung belohnt werden kannst.“

Er machte eine Pause.

„Deine Herberge kostet pro Tag 20 Euro, Essen und Wasser zusammen 10. Die Aufsicht 25, Erziehung auch 25 und für Werkzeuge, die Du benötigst, inclusive Verschleiß, nochmal 10 Euro.

Wieviel macht das, Sklave?“

„90 Euro pro Tag, Meister.“ ich hatte aufgepasst. Zum Glück.

„also 100 Euro pro Tag. Machen wir es ein bisschen einfacher.“ Detlef übernahm „Du siehst, hier ist nichts, das kannst Du aber ändern, Du kannst Dir Bequemlichkeiten erkaufen. Normal 10 Euro pro Stück. Dafür darfst Du uns sogar ansprechen.

Jetzt denkst Du natürlich, wie Du Dir irgendwas leisten können sollst. Immerhin hast Du jetzt schon 100 Euro für den ersten Tag plus 40 Euro für die Taxifahrt hierher mit zwei Begleitern verjubelt.“

Detlef war sichtlich stolz auf sein Regelwerk.

„Geld verdienen ist bei uns zum Glück auch ganz einfach. Eine Stunde Arbeit gibt 12,50, genau wie ein gut ausgeführter Auftrag. also wenn Du Aufträge flott erledigst, dann bist Du in unter 8 Stunden schuldenfrei.“

Jetzt wieder Sören: „Noch besser bezahlt wirst Du als Leihsklave. Da gibt es 20 Euro die Stunde,“ er holte Luft: „und wenn Du mit vollem Körpereinsatz und ohne Fragen arbeitest, dann 50. Aber das kann schon hart werden, da gibt es eigentlich nur die Regel, dass Du nicht dauerhaft beschädigt wirst.“

„Meister…“ traute ich mich zu fragen. „was passiert, wenn ich merke, dass ich das nicht kann?“

Detlef antwortete kurz: „Dann gehst Du einfach. Das Tor sehen der Hütte ist offen, daneben findest Du eine Kiste mit Shorts und Shirt, Du muss noch nicht mal nackt gehen.“

Jetzt grinste er mir frech ins Gesicht. „Sind halt die Hotpants von Deiner Schwester und ein Tanktop. Aber es gibt auch besseres, kostet auch nur 10 Euro pro Stück. Schnäppchen, wenn Du so willst.“

„Und ich kann jederzeit weg?“, traute ich mich nachzufragen. „Außer in Deinen Ruhezeiten oder Strafzeiten, ja.“ Sören übernahm. „Du bestimmst Deine Ruhezeit selber. Dazu hast Du dieses Zeitschloss. Willst Du 8 Stunden Schlaf oder lieber nur 6? Stell es entsprechend ein und befestige Deine Halsfessel am Ende der Kette.

Es springt nach Ablauf der Zeit automatisch auf. Du machst Dich fünf Minuten frisch und stellst Dich dann in Deine Ecke, bis Du Befehle für den Tag bekommst. Ganz einfach.“

Detlef mischte sich ungeduldig ein: „Ist vielleicht alles zu theoretisch. Stell mal auf eine Stunde und wir tun so, als ob das die Nacht wäre. Du weißt ja, was Du zu tun hast.“

Er nahm die Kette von meinem Halsband ab und drückte mir das Schloss in die Hand.

Also gut, ich drückte auf dem Zeitschloss rum, bis ‚01:00’ im Display leuchtete, bückte mich nach der Kette und schloss sie an die Öse des Halsbandes. Ich drückte auf den großen Knopf am Schluss. Es piepte fünfmal, dann surrte die Schließmechanik und ich war festgemacht.

Die beiden nickten mir zu und gingen. Die Tür blieb 20 cm offen, ich probierte, ob ich sie erreichen kann, aber dafür war die Kette etwas zu kurz. Ich legte mich auf den Boden. Das war aber nicht schön, direkt im Staub und Dreck zu liegen. Hart war es auch. Ich musste wohl ein wenig in Ausstattung investieren.

Vielleicht kann ich mich ja setzen und den Rücken an die Wand anlehnen und ein bisschen pennen. Nein, dafür war die Kette auch knapp zu kurz. Mist.

Dann lege ich mich halt flach auf den Rücken und mache die Augen zu.

Ich dämmerte so vor mich hin, da meldete sich das Zeitschloss. Es piepte kurz und der Mechanismus surrte, der Bügel sprang hoch und ließ mich frei.

Als ich mich dann aufgerappelt hatte, sollte ich ja ins Haus kommen, an der Lattentür meiner Wohnstatt schaue ich erst mal vorsichtig durch den Spalt in den Garten.

Keine war da, also marschierte ich los, die Terrassentür war angelehnt und ich schöpfte durch den Spalt in das ebenfalls leere Wohnzimmer und ging in meine Ecke.

Wie befohlen, spreizte ich meine Beine etwas über schulterbreit und drückte meine Nase leicht gegen die Holzwand.

Ein paar Minuten durfte ich so stehen, das Bild von mir vor meinem geistigen Auge machte mich schon wieder geil, nicht nur die Nase berührte die Wand, mein Penis mittlerweile auch. „Hände bleiben oben“, befahl ich mir selbst, ich hätte mich zu gerne erleichtert – aber das traute ich mich wirklich nicht, sie waren bisher immer da und ahnten, was ich tue, so dass sie gleich eine erneute Demütigung oder Strafe parat hatten.

Ich hörte einen Schlüssel im Haustürschloss und Schritte. Sie waren da und gleich bekam ich einen Anschiss: „Wie siehst Du denn aus? Raus mit Dir und abduschen. Du bist ja total verdreckt!“

Da hatten sie wohl Recht, ich lag ja auf dem Dreck, was sollte ich tun? Okay. „Wo ist denn die Dusche, Meister?“ fragte ich. „Natürlich draußen.“ kam gleich die knappe Antwort von Detlef.

Ich ging also wieder in den Garten und sah sie gleich. Neben der Holzhütte stand eine Gartendusche, mit einem schwarzen Schlauch, der in ein paar Schleifen auf dem Gras lag, an einen freistehenden Wasserhahn angeschlossen.

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u/bsbu064 — 8 days ago

Heiße Eisen - Kapitel 4: Die nackte Wahrheit

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Kapitel 4: Die nackte Wahrheit

Mit stolz geschwellter Brust und festen Schritten ging ich wieder zu meinem Meister und kniete mich hin: „Ich werde Ihnen immer gehorchen, Meister.“

„Gut, Sklave,“ grinste er mich an. „dann woll’n wir mal.“

Er stand auf und tätschelte meinen Kopf. „Du wirst einiges erleben“, nahm meinen Kopf mit beinen Händen und drückte ihn an sein Gemächt, zum Glück war er nicht nackt.

„Räum das mal weg“, er zeige auf die Kaffeebecher und ging nach vorne in Richtung meines Zimmers. Ich musste mich anstrengen, die Becher mit den gefesselten Händen in die Spülmaschine zu stellen, das war nicht so einfach und ich musste zweimal gehen. Aber es funktionierte.

Den Filter aus der Kaffeemaschine zu nehmen war schwieriger. Ich kam mit meinen Händen nicht so hoch.

Aber ich konnte den Stecker erreichen, die Maschine rausziehen und auf den Boden stellen. Dann den Filter raus und in den Müll. Maschine wieder greifen und auf die Ablage bugsieren und den Stecker wieder rein. Detlef stand zwischenzeitlich wieder vor mir.

„Irgendwie süß, so unbeholfen.“, lachte er und warf mir ein türkises Etwas hin. „Anziehen.“ war sein knapper Befehl.

Das Teil sah verdammt nach einer Hotpant von meiner Schwester aus. Eigentlich wollte ich das nicht, aber ich versuchte, mich langsam auf meinen Hintern niederzulassen, die letzten Zentimeter musste ich mich fallen lassen, was natürlich nicht ohne Schmerzen ging. Meine Arschbacken waren mittlerweile rot und blau getönt. Ich hatte mir das natürlich ausgiebig im Spiegel angeschaut.

Ich wälzte mich von einer auf die andere Seite und zog das Stück Stoff hoch, so dass ich wenigstens etwas bedeckt war. Mühsam kam ich wieder auf die Beine und stand vor Detlef.

Er griff an den Bund des Höschens und zog es hoch. „Perfekt, komm ins Wohnzimmer.“

Mit seinem Handy in der Hand kommandierte er: „Beine breit, Brust raus!“ und machte ein paar Bilder, dann ging er hinter mich. Der Auslöser klickte noch dreimal. „Jetzt auf die Knie. Wieder Bilder von vorne und hinten. „Und den Kopf auf den Boden, Arsch rausstrecken, ein bisschen Körperspannung, bitte“.

Er griff die Hundeleine, „steh auf“, und zog mich hinter sich her.

Am Schlüsselbrett nahm er wie selbstverständlich meinen Schlüsselbund, bugsierte mich durch die Tür und schloss ab.

Ich wurde von ihm zur Beifahrertür geführt, er schloss das Auto auf und deutete mir, einzusteigen. „Echt, halbnackt?“ entfuhr es mir.

Er überlegte: „Lieber ganz nackt? Von mir aus.“ und machte sich daran, mir mein einziges Kleidungsstück runterzuziehen. Mein Schwanz war schon wieder steif und sprang hervor, „Nein! Nicht das! Auf dem Beifahrersitz sieht man mich so.“

„Okay, Du kannst auch auf die Ladefläche. Komm her.“ wieder zog er an der Leine, um seinen Befehl zu unterstreichen. Die Hotpant hing mir in den Kniekehlen, ich wollte nicht mitkommen, nicht so, konnte sie aber auch mit den Händen nicht erreichen. Er war erbarmungslos. Die beiden Hecktüren waren offen, „dann rein mit Dir.“ ich stieg rein und ließ mich wieder auf meinen Hintern nieder und zwar so schnell wie möglich. Autsch.

Hatte er mich jetzt wirklich gerade nackt um seine Karre gezogen? Das kann ja heiter werden.

„Das brauchst Du ja dann auch nicht mehr.“ Er zog mir das Höschen von den Beinen und es ein. Dass er beiläufig einen Schritt zur Seite machte, das Stoffteil sauber zweimal faltete und in einer enervierenden Langsamkeit in seine Hosentasche stopfte, überraschte mich nur mäßig.

Endlich knallte er die beiden Türen zu und die Fahrt ging los.

Ich rutschte auf der Ladefläche ein wenig hin und her. Detlef fuhr nicht sonders sanft um die Kurve, als er aus der Sackgasse in die Straße abbog, die zurück in die Stadt führte. Durch die beiden Heckscheiben konnte ich die Bäume sehen, dann waren sie weg, hur noch Himmel zu sehen, vereinzelt der Giebel eine Hauses, das wir passierten.

Als wir mal wieder stehen blieben, wahrscheinlich an einer Ampel, tauchte das Dach eines LKW auf, er näherte sich immer weiter und ich zog instinktiv meine Beine zusammen, um meine Blöße zu verstecken, bevor die Windschutzscheibe voll im Sichtfeld war. Ich konnte den Kopf des Fahrers erkennen. Er schaute aber über mich hinweg.

Ich robbte zur Hecktür, um aus dem Sichtfeld zu kommen, peilte nochmal zum Fenster raus und er war knapp nicht mehr in meinem Sichtfeld. Wenn er nicht auf den Candy auffuhr, war ich unsichtbar. Mein Herz klopfte wild.

Dann fuhr das Auto wieder an, es bog ein paarmal ab und stoppte dann. Der Motor ging aus, und die Fahrertür klappte zweimal. Detlef war wohl ausgestiegen. Wo wir waren, konnte ich nicht mehr sagen. Ich hatte einen Ahnung, aber das war auch schon alles.

Dann wurden die Türen aufgerissen und Sören grinste mich an. „Gute Fahrt gehabt, Bernie?“

„Bisschen holprig, Detlef fährt wie eine gesengte Sau.“ antwortete ich etwas frech. „Na, wer wird denn gleich die Schuld seinem Meister geben. Das ist grob ungehörig.“

„Hast Du das gehört?“ sprach er zur Seite, wohl zu Detlef, der sogleich auch erschien. „Ich wollte ihn nicht so lange nackt auf dem Präsentierteller liegen lassen, aber wenn er sich beschwert, dann wollen wir mal ein wenig Ladungssicherung betreiben.“

Beide verschwanden kurz. Die Türen bleiben natürlich sperrangelweit offen. Ich hatte den Blick auf die Wohnstraße, auch mit Reihenhäusern, wie bei mir zuhause, daneben ein paar Wohntürme mit gefühlt 5000 Fenstern, hinter denen die Bewohner auf die Ladefläche des Caddy starrten. Also meinem Gefühl nach.

Sören und Detlef kamen zurück. jeder hatte ein Seil in der Hand. Schweigend griff sich jeder einen meine Knöchel, legte ein paar Schlingen drum und zog sein Seil an den Ösen links und rechts an der Seitenwand fest, meine Beine waren stramm gespreizt und mein Hintern hing etwas in der Luft. „So solltest Du nicht mehr so rumrollen. Ist deutlich sicherer“, sagte Sören, zog die Kette an meinem Halsband durch eine Öse hinter den Sitzen am vorderen Ende der Ladefläche und schloss die Türen. Ich sollte lernen, meine Klappe zu halten.

Jetzt hatte ich nämlich nicht nur das Problem, dass ich obszön gespreizt befestigt war und dem nächsten Lastwagenfahrer mein Arschloch präsentieren musste, sondern mit dem Rücken auch noch auf den Handschellen lag. Das tat weh und um die Last von meinem Rücken zu nehmen musste ich mittels meiner Beine meinen Unterleib noch etwas weiter hochdrücken.

Das war nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern ich präsentierte mein Loch noch extremer.

Das Auto fuhr wieder. Ich hatte meine Augen geschlossen und konzentrierte mich darauf meinen Rücken zu entlasten. Sonst nichts.

Wir hielten mal wieder an. Es hupte zweimal. Ganz kurz. Durch meine Fesselung konnte ich allerdings nicht mehr sehen, ob was hinter uns war. Die Heckscheiben waren nicht in meinem Sichtfeld.

Nach einer Weile fuhren wir wieder los und bald parkte Detlef den Caddy rückwärts ein.

Mein Meister und sein Gehilfe oder beide Meister? stiegen aus und ich hörte einen LKW-Diesel direkt vor mir. Die Luftdruckbremsen zischten, dann war der Motor aus. Eine Tür klappte und ich hörte Stimmen.

Was sie genau sagten, konnte ich nicht verstehen, aber sie waren zu dritt. Eine Stimme war mir unbekannt. Wohl der Fahrer des LKW.

Hatte ich eben das Wort „Polizei“ gehört? Die Stimmen wurden noch leiser. Einen Moment war Stille, dann ging eine Tür auf und Sören stieg auf die Ladefläche, über mein gespreiztes Bein und beugte sich über mich. Er hatte einen Stiefelsack in der Hand und zog ihn mir über den Kopf. „Entspann dich, ist nichts schlimmes.“

Er ließ mich los und sprang wieder raus. Dann wurde dem Lichtschein nach auch die zweite Hecktür weit geöffnet.

„Was ist das? Deine Kameraden haben mir gesagt, dass das keine Entführung ist. Nur Spiel, was?

Und Du lässt Dich damit rumfahren und zeigst jedem Deine Arschfotze? Stimmt das?“

„Ja,“, stammte ich, „ja, so ungefähr…“

„Mann, ich war ja schon kurz davor, die Bullen anzurufen, aber dann hab ich mir gedacht, fühlen wir den Kollegen mal auf den Zahn.“

„Neinnein, alles gut, das ist alles so in Ordnung.“ beteuerte ich.

„Wirklich?“ der Schatten des LKW-Fahrers ging tiefer.

Ein Finger stupste gegen meine Arschbacke.

„Dann haben wir hier wohl einen kleinen Perversling, wa?“

„Naja, ganz so gewollt war das auch wieder nicht.“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und versuchte mich rauszureden, was dem Typen offensichtlich nicht so gut gefiel.

„Also wie jetze? Bist Du jetzt hier nackich festgebunden weil Du das geil findest oder haben die Kameraden Dich entführt und wollen Dich für perverse Spiele benutzen?“

Jetzt tippte er an mein Arschloch. „und das findest Du geil?“ die Hand griff an meine Eier und wichste dann meinen steifen Pimmel zwei, dreimal. 

Die Hand ließ ab, „Scheint zumindest so.“

„Ja“ presste ich heraus.

„Das auch?“ fragte er weiter und drang mit irgendwas in mein Loch ein. Finger? Keine Ahnung. Ich musste stöhnen, er fing langsam mit Fickbewegungen an. „Ja, das macht Dich geil, Du Sau.“

Er ließ von mir ab.

„Na dann is ja wohl gut. Viel Spass noch.“ Er ging weg und die drei tuschelten noch ein bisschen. Dann ließ er seinen Motor an, hupte zweimal kurz und brummte dann von Hinnen.

„Das war übrigens Günther“, Sören hatte das Wort ergriffen. „Ein Freund, jedenfalls glauben wir das“. Er machte sich daran, mein Bein loszubinden, „er will die Tage nochmal reinschauen“, das andere wurde ebenfalls befreit und mit zwei Händen unter meinen Schultern wurde ich aus dem Auto gezogen. Endlich stand ich wieder auf meinen Beinen. Einer zog mir den Sack vom Kopf.

Kapitel 5

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u/bsbu064 — 9 days ago

Heiße Eisen - Kapitel 3: Endlich zuhause

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Als die Tür zu war, machte ich mich auch auf. An meinem Moped angekommen, der nächste Schlag. Auf dem schwarzen Tank prangte ein weiterer Eier-Aufkleber. Exakt der gleiche, dessen Reste ich noch in meiner Tasche hatte. „Okay,“ dachte ich bei mir „den lasse ich wohl mal besser dran.“ Wer weiss, auf was für Ideen die sonst noch kommen.

Ich fuhr also die zehn Minuten nach Hause, aus der Stadt raus, ein Stück am Wald vorbei und bog dann links in die Sackgasse ein, wo der Bungalow meiner Eltern lag.

Komisch, im Carport vor dem Haus stand ein alter grüner VW-Caddy statt des BMW. Ich stellte mein Moped daneben ab, da stieg Detlef aus dem Auto aus.

„Hey, Deine Eltern mussten früher los, ich hab ne Nachricht auf Deinem Handy bekommen und wollte Dir Bescheid sagen.“ er stand jetzt neben mir. „Und wenn ich schonmal hier bin, dann kannst Du mich ja auch reinbitten.“

Er stapfte munter voraus und deutete, als er vor der Haustür stand, auf das Türschloss.

„Ja, klar.“ Ich ging ihm hinterher und machte die Tür auf. Er schlüpfte rein und ich dackelte hinterher.

„Nett hast Du’s hier“, sagte er im Flur, der sich zum Wohnzimmer öffnete. Links war der Esstisch und ein Innenhof und rechts Couch, Fernsehen und Bücherregale. Die Wand des Wohnzimmers waren raumhohe Schiebefenster, alles war lichtdurchflutet.

„Du könntest eigentlich mal einen Kaffee aufsetzen, während ich mich ein wenig umsehe.“ Detlef fühlte sich allem Anschein nach schon zu Hause und ich gehorchte.

Während ich mich um den Kaffee kümmerte, ging er erstmal nach vorne, wo sich die Kinderzimmer befanden, dann hörte ich ihn die Treppe runtergehen und kurz darauf kam er wieder. Ich war gerade fertig, der Kaffee lief. „Warte hier!“ befahl er mir und ging durch das Wohnzimmer durch die Tür, wo sich das Elternschlafzimmer, ein Bad und das Schwimmbecken befand. Ich höret einen anerkennenden Pfiff, dann kam er auch schon zurück.

„Geile Bude.“ Er setzte sich an den runden Esstisch. Ich wollte es ihm gleichtun, aber er stoppte mich: „Du bleibst mal bitte stehen. Ich möchte Dir gleich was sagen, da ist es besser, wenn Du sehr aufmerksam bist.

„Aber erstmal Kaffee.“ Für sein Dauergrinsen hätte ich ihm gerade mal eine reinhauen können.

„Milch, Zucker?“ fragte ich und hielt meinen Zorn auf den attoganten Arsch in Zaum. Ich wollte doch wissen, was er zu erzählen hat.

„Ohne alles, danke.“ wie ich nahm er seinen Kaffee schwarz. Immerhin.

Ich stellte die beiden Becher auf den Tisch und bleib vor ihm stehen.

„Gut.“ sagte er und nahm einen Schluck. „Ich sehe, Du hast verstanden.

Also wie schon erwähnt, habe ich Dich bei Deiner Bestrafung beobachtet und meine Schlüsse gezogen:

Du bist scharf auf Christine und würdest sehr viel machen, um sie ins Bett zu kriegen. Sehr viel.“

Ich wollte widersprechen, doch er schnitt mir mit einer Geste das Wort ab.

„denn als sie Dich nackt aus der Gitterbox gelassen hat, hättest Du Dich problemlos befreien können, Deine Klamotten schnappen und abhauen können. Hast Du aber nicht gemacht, obwohl Du wusstest, dass Du in eine Falle gelockt wurdest.

Daraus schließe ich, dass Du Dich nackt vor angezogenen zwar schämst, aber dass Dich das auch geil macht. Und daher waren Sören und ich davon überzeugt, dass wir Dich haben, dass wir mit Dir machen können, was wir wollen.

Stimmt das soweit?“

Er hatte Recht, meine Neugier und meine Geilheit waren größer als die Angst, was passieren sollte. Ich biss mir auf die Unterlippe: 

„Ja.“

„Dazu noch Deine unübersehbare Erregung, als Du in Deiner Fesselung vor Publikum im Scheinwerferlicht angestrahlt wurdest, splitternackt, an den Eiern hochgebunden.“

Es war nicht zu übersehen, dass er in Gedanken die Szene nochmal Revue passieren ließ und große Freude daran hatte.

„Und dann, als wir verkündeten, dass jeder Dir den Arsch versohlen darf, gegen Spende der Entschädigung, da bist Du fast geplatzt vor Lüsternheit, dass es Dir gekommen ist. Zumindest ein bisschen.“

Ich sagte nichts. Er hatte Recht. Ich schaute zu Boden.

„Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten:

Entweder akzeptierst Du Eine Woche Handyverbot. Ich behalte es und teile Dir mit, falls wichtige Nachrichten ankommen und lasse Dich drauf antworten. Ich bin ja kein Unmensch. Deinen Computer ziehen wir für diese Zeit auch ein.

Nach der Woche ist es vorbei. Du bekommst alles wieder zurück. Wir sammeln die Gelben und Roten Karten wieder ein und alles geht seinen normalen Gang.

Deine Mitschüler haben allerdings noch Bilder und Videos von Dir, aber da können wir nichts machen, das ist halt so.“

Er machte eine Pause.

„Oder Du folgst mir, Deiner Neugier und Deiner Geilheit und unterwirfst Dich uns total.

Wir achten natürlich darauf, dass möglichst viel in unseren Kreisen bleibt, aber benutzen alles, was wir von Dir haben, auch als Mittel, um Dich gefügig zu halten.

Was ist das also? Ein Spiel, das kein Spiel ist, falls Du das verstehst.

Als Beispiel unsere kleine Szene in der Sporthalle: Du hängst da, hast gerade die erste Runde von Schlägen auf Deinen Arsch bekommen und bist trotz der Demütigung und der Schmerzen so im Rausch, dass Dein Schwanz hart ist und Du extra ein bisschen mehr zappelst, so dass Dein Sack am Seil mehr zerrt als es notwendig wäre, weil der Schmerz so geil ist und greife ich von hinten an Deinen Ständer und wichse Dich, bis es Dir kommt.

Die Spannung ist weg, genauso wie die Geilheit. Der Rausch verfliegt und jetzt wünschst Du Dir, dass man Dich losbindet und Du dich hinlegen kannst, kuschelig und mit Deiner Hand am Pimmel alles nochmal ganz in Ruhe in Gedanken durchgehst. Keiner da, nur Du und die Erinnerung.

Aber das passiert nicht. Es geht noch eine halbe Stunde weiter, es ist nicht mehr geil, sondern tut nur noch weh. Das ausgelacht werden ist schlimm, und jeden, der an der Eierschnur zieht, hasst Du unermesslich. Aber wir machen weiter. Du hast nicht das Recht, um Abbruch zu bitten.

Überleg es Dir. Geh in Dein Zimmer, Du solltest das alleine entscheiden. Bist Du in fünf Minuten nicht zurück, dann gehe ich und Du hast Variante eins gewählt. Alles gut.

Wählst Du hingegen Variante zwei, dann kommst Du wieder zu mir, kniest Dich vor mir hin   und sagt: „Ich werde Ihnen immer gehorchen, Meister.“

„Zwei!“ Schoss es mir durch den Kopf, er hatte genau getroffen, was ich fühlte, und ich hatte einen Ständer.

„Jetzt geh. Und wenn Du vor Ablauf der fünf Minuten zurückkommst, dann bist Du nackt und Deinem neuen Stand entsprechend vorbereitet.“

Ich ging in mein Zimmer. Auf meinem Bett lag ein Hundehalsband mit Kette und ein paar Handschellen. „Soll ich wirklich?“ fragte ich mich schweigend.

Ich zog mich nackt aus und legte das Lederhalsband um meinen Hals. Die Kette auf meiner Brust war kalt, mir schauderte. Es dauerte einen Moment, bis ich das Halsband geschlossen hatte. Hatte ich lange überlegt? Keine Ahnung, lieber sollte ich mich beeilen. Die Handschellen vorne oder hinten? Da hatte er nichts gesagt. Ich beschloss, sie vor meinem Körper anzulegen. „Krrk“, gefesselt. Schlüssel lagen da übrigens nicht rum.

Etwas unsicher ging ich zurück ins Wohnzimmer, beide Hände von meinem harten Schwanz. Detlef erwartete mich unbewegt.

Ich ging runter auf die Knie, räusperte mich und sagte: „Ich werde Ihnen immer gehorchen, Meister.“

„Glaub ich nicht.“ Detlef überraschte mich schon wieder. „Das sagst Du nur, weil Du schon wieder geil bist.“

„Ja, natürlich!“ ich kniete hier nackt vor einem anderen Mann, der mich in die Sklaverei einführt und der mir die geilsten Erlebnisse aller Zeiten verschaffen wird.

Er schloss mir die Handschellen auf und drückte sie mir geöffnet in die Hand. „So, und jetzt gehst Du aufs Klo und holst Dir einen runter. Wenn Du dann immer noch willst, dann sage es. Aber dann mit den Händen auf Deinen Rücken gefesselt und ohne Ständer.“

Auf dem Gästeklo brauchte gerade mal ich 10 Sekunden, bis es mir kam. Ich spülte die Toilette und wusch mir die Hände. Mein Penis hatte sich wieder zurückgezogen, er war wieder der kleine Schniepi, wie normal. Ich hasste es, einen Blutpenis zu haben, keine fleischige Wurst, die jederzeit in einer ordentlichen Größe zwischen meinen Beinen baumelte.

Ich schaute in den Spiegel. Wollte ich das wirklich? Bin ich nicht total plem-plem, wenn ich das tue? Meiner neuen Rolle angemessen, hatte ich mich nicht getraut, die Tür zu schließen, also lugte ich raus, ob Detlef mich beobachtete. Tat er aber wohl nicht.

Was tun? Geil war ich nicht mehr, aber immer noch neugierig. Ich legte mir die Handschellen an, wie befohlen, Hände auf den Rücken gefesselt, beim zweiten Ratschen war es klar. Ich wollte es erleben.

weiter zu Kapitel 4

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u/bsbu064 — 10 days ago

Heiße Eisen - Kapitel 2: Platzkarte [M18A, Sub, BDSM, CnC, Sklave, langweilig, obszön]

Hier Kapitel 1, Einführung und Disclaimer

Kapitel 2: Platzkarte

Eigentlich durfte man das Schulgelände in den Pausen nicht verlassen. Die Oberstufe war zumindest inoffiziell davon ausgenommen, wir fanden uns eigentlich immer auf der angrenzenden Straße ein, die war eine Sackgasse, mit einer Schranke gegen Durchgangsverkehr gesperrt, also „an der Schranke“.

Endlich draußen, ich holte meine Zigaretten raus und zündete mir eine an.

„Rauchen ist ungesund“, Detlef gesellte sich zu mir. „Sorry für eben, aber das musste sein. Ich muss doch wissen, wie mein Testobjekt auf gewisse Reize reagiert.“

Das war ein Typ. Ich war mir unsicher, ob ich ihn hassen soll oder ob ich ihn vielleicht nicht doch ein wenig näher betrachten soll.

Man kann sagen, was man will. Auch wenn er mich über alle Maßen gedemütigt hat – ich gehe mittlerweile davon aus, dass die gesamte Strafaktion in der Turnhalle auf seinem Mist gewachsen ist – muss ich zugeben, dass er einen Punkt bei mir getroffen hatte, der mich selber, wie soll ich sagen, überrascht?, entsetzt?, irgendwas mit mir gemacht hat.

Keine Ahnung. So eine Mischung von beiden. Als ich da nackt angebunden war, wollte ich erst sterben vor Scham, bis dann, ich denke, bei der dritten Person, die auf die zwanzig Euro zugunsten der Abi-Party, und wahrscheinlich besonders zugunsten der Gelegenheit, meine Arsch zu versohlen, etwas in meinem Kopf klickte.

Genau in dem Moment, als der Tischtennisschläger den letzten Schlag der zwölf vollenden wollte und ich wohl in dem Versuch, mich wenigstens ein bisschen zu schützen, bewegte, meine Arschbacken verfehlte und auf meinem Sack landete, da zuckte der Schmerz durch meinen kompletten Unterleib und mein Hirn schaltete um.

Wie im Traum fühlte ich mich wie bei der Inquisition, öffentlich zur Schau gestellt und gefoltert, so dass ich mich der Hexerei schuldig bekenne oder wie ein Sklave, der bei einem Fluchtversuch aufgegriffen wurde und jetzt vor aller Augen als abschreckendes Beispiel dienen sollte.

Die Bilder flogen durch meinen Kopf und ich wurde, trotz meiner miserablen Lage, geil. So geil, dass ein bisschen Schleim aus meinem Schwanz floss.

Detlef hatte das sehr genau beobachtet und wenn er schon darauf achtet, hatte er wohl damit gerechnet, dass genau so was passiert.

Wer war er? Was waren seine Phantasien? – Wenn ich das herausbekommen wollte, musste ich mich mit ihm anfreunden, fettige Haare hin oder her.

Und viele Freunde hatte ich in meiner Jahrgangsstufe ja eh nicht mehr.

Vielleicht täusche ich mich in Sachen Freunde auch. Nach Detlef kamen aus Sören und Christine, Peter, Klaus und Bernd zur Schranke. Wie früher.

„Gib mal ne Kippe“, sagte Sören zu mir. Ich traute mich nicht zu widersprechen und reichte ihm eine.

Peter, Klaus und Bernd taten es ihm gleich. Als alle versorgt waren, meinte Klaus zu mir: „Und jetzt verpfeif Dich. Wir haben gleich Deutsch, uns wollen Dich als Ersten auf dem Stuhl sitzen sehen. Ganz brav, Arbeitsmaterial komplett auf dem Tisch und Deinen Rucksack legst Du hinten in die Ecke am Fenster.
Verstanden?“

Ich nickte nur trat meine Zigarette aus und wollte mich trollen, da rief er mir hinterher: „Kippe in den Mülleimer, Du Drecksau!“.

Wortlos kehrte ich um und hob sie auf. Bernd stand direkt darüber, so dass ich mich quasi vor ihm verbeugen musste. Alles war choreographiert, denke ich im Nachhinein, aber im Moment drehte ich mich um und warf ich sie in den Mülleimer.

„Wir haben Dir einen Stuhl zugewiesen, setz dich da drauf. Du wirst ihn erkennen!“

Unter dem Gelächter der anderen, der Leute, die mal meine Freunde waren, ging ich rein.

Raum 311, was würde mich erwarten? Ich schaute mir die Holzstühle an. Erst sah ich nichts, doch dann bemerkte ich den Aufkleber auf dem Stuhl in der ersten Reihe, Mitte.

Auf der Sitzfläche war ein Aufkleber in neon-Pink, zwei sich überschneidende Ellipsen mit einem Strich nach oben. Wo der Strich die Ellipsen traf, ein Verdickung mit Zickzacklinien.

Sie hatten aus meiner Sackfessel ein Icon gebaut und mir einen Platz zugewiesen, den ich tunlichst nicht verlassen sollte, solange jemand im Klassenraum ist. 

Das konnte doch nicht wahr sein! Okay. Erst einmal auspacken, alles Sachen auf den Tisch und meinen Rucksack hinten in die Ecke auf den Boden. 

Ich setze mich auf den Stuhl, alles safe. Muss ich halt in der 5 Minutenpause sitzenbleiben, das geht ja. Aber was ich nach dem Unterricht? Der Raum wird von mindestens zehn verschiedenen Kursen benutzt.

Noch ein paar Minuten Pause. Ich war alleine im Klassenraum. Ich hatte eine Idee. Wenn ich eh von Anfang bis Ende mit meinem Arsch den peinlichen Aufkleber verdecke, dann kann niemand sehen, ob er noch da ist. Also könnte ich den jetzt abziehen und so tun als ob ich meinem Befehl folge. Wenn einer meiner Peiniger später in einem andern Kurs bemerkt, dass er weg ist, dann weiss ich einfach von nichts.

Genialer Plan. Es war ja ein Folienschnitt, der sich leicht entfernen ließ. Perfekt, der Stuhl war wieder neutral. Auf dem Weg zum Papierkorb hielt ich inne, besser das Beweismaterial in die Hosentasche, im Papierkorb könnte es entdeckt werden.

Frohen Mutes saß ich also mitten drin und freute mich, dass ich so klug war.

Die Pause war dann auch zu Ende und das Klassenzimmer füllte sich. Fast jeder warf mir einen vielsagenden Blick zu, aber keiner sagte was. Frau Jung stellte ihre Tasche auf das Pult und wollte loslegen. Die Klasse beruhigte sich und es ging los. Wir hatten ein Buch einer zeitgenössischen Schriftstellerin am Wickel, in dem sie ihr Leid klagte, naja, fand ich eher so semi. Freiwillig würde ich das nicht lesen.

Aber gut, jeder konnte seine Meinung sagen, ein paar Textstellen wurden zitiert um das zu bestätigen oder zu widerlegen, so ne typische Deutschstunde halt.

Es klingelte zur 5 Minuten-Pause. Frau Jung fragte: „Durchmachen und 5 Minuten früher Schluss?“

Zustimmendes Gemurmel, denn die zwei letzten Stunden fielen aus. Der Mathelehrer hatte sich krank gemeldet und nach Deutsch wäre dann Feierabend.

Im Verlauf wurde es doch noch interessant, ein paar Kolleginnen hatten den Lebenslauf der Autorin im Netz gelesen und so wurde einiges klar, was sie beschrieb. Die Zeit lief runter, als plötzlich hinten im Raum ein Handy klingelte.

„Hey, Handy aus, wie oft muss ich das noch sagen?“ Rief Frau Jung, aber alle in der Richtung des Klingelns zuckten nur mit den Schultern.

„Was ist denn das?“ Frau Jung machte sich auf den Weg. Ich erschrak – hatten die mir ein Handy in den Rucksack geschmuggelt?

Jetzt war ich dran. Sie hatte das Klingeln in dem Rucksack geortet: „Wem gehört der?“ fragte sie..

Ich gab mich zu erkennen und stand auf, mein Stuhl war jetzt leer und kein Aufkleber zu sehen. Mit mal wieder knallroter Rübe ging ich nach hinten, entschuldigte mich vielmals und kramte das Handy raus. Zum Glück konnte ich es schnell zum Schweigen bringen. Frau Jung sah mich böse an: „Dass Dir das nicht nochmal passiert!“

Ich nahm beides und ging zurück zu meinem Platz.

Frau Jung hatte sich auch beruhigt und schrieb noch was an die Tafel. Irgendwelche Termine, weiss ich nicht mehr.

Ich schaute vorsichtig hoch und sah, dass Christine und Sören die Rote Karte hochhielten. Lange, aber sie steckten sie rechtzeitig wieder weg, bevor Frau Jung sich der Klasse wieder zuwandt.

Mein raffinierter Plan war gescheitert. Sie hatten mich buchstäblich an den Eiern.

Mal wieder.

Es war jetzt fast 5 Minuten vor Schluss. Frau Jung schob einen Stapel Blätter zu Leonie, die ihr in der ersten Reihe am nächsten saß: „Hier noch ein paar Aufgaben von Herrn Scholz. Er meinte, in 90 Minuten sollten die locker zu schaffen sein. Dienstag werden die besprochen.“

Sie machte sich daran, ihre Tasche zu packen und entließ uns.

Ein paar stürmten gleich raus, ich packte langsam meine Siebensachen und schaute ängstlich auf Christine und Sören, die noch recht reglos da hockten und gar nicht daran dachten, den Raum zu verlassen. Drei andere machten es genauso.

Als der Rest des Kurses weg war, sprach mich Christine an: „Na, prima. Die erste Rote Karte gleich am ersten Tag. Das fängt ja gut an. – Was hast Du Dir eigentlich gedacht, dass Dein Betrug nicht auffällt?“

Ich sagte lieber nichts.

„So, und jetzt gibst Du mir bitte Dein Handy.“ Sörens Bitte war wie ein Befehl. Ich holte das Teil, das sie mir untergeschoben hatten, aus meinem Rucksack.

„Bring es zu mir“, ich gehorchte und drückte es ihm in die ausgestreckte Hand. „Danke. Und jetzt Deins.“

Ich gehorchte, ging die paar Schritte zurück und holte auch mein Smartphone. Seufzend übergab ich es ihm.

„Setz Dich.“

Er tippte drauf rum „Im Ernst, Deine PIN auch als Entsperrcode?“ Sören lachte.

Dann übernahm Christine: „Oh, Bernie. Du bist echt ein Trottel. Meinst Du, wir hätten den Aufkleber kleben lassen, bis ihn jemand unbeteiligtes findet? Ich meine, man kann vielleicht einem Grundschüler erzählen, dass das Luftballons sind, aber das war’s dann auch.

Wir haben allerdings befürchtet, dass Du einen Schummelversuch unternimmst, daher haben wir uns schon überlegt, wie Deine Strafe ausfallen wird.“

Sie machte eine Pause.

„Vertraust Du uns?“

Ich sah die beiden an. Mit dieser Frage hatte ich nicht gerechnet. Die letzten 20 Stunden kamen mir so surreal vor, einerseits hatte ich die schlimmste Demütigung meines Lebens über mich ergehen lassen, andererseits kam ich in meiner gefesselten Lage beim ersten Schlag auf die Eier in einen Rausch, einen Schwebezustand unermesslicher Lust.
Wie ich später lernte, ein Endorphin-Rausch.
Also was antworte ich?
Jetzt gilt’s. Sind sie auf Rache aus und wollen mich dermaßen vernichten, dass ich die Stadt, oder besser noch, das Land verlassen muss oder sind sie einfach geil und verdorben und haben ein williges Spielzeug in mir gefunden?

Ich musste es herausfinden. Sagte mein Bauch. Nun, eher mein Unterleib. Der Kopf war aus.

„Äh, ja.“ Antwortete ich.

„Halt – So nicht.“ Du musst das schon in einen Satz fassen und laut und deutlich sagen. Christine lächelte mich freundlich an.

„Ja, ich vertraue Euch.“ brachte ich einigermaßen klar und verständlich heraus, trotz einer etwas zugeschnürten Kehle.

Sören klatschte die Hände auf seine Oberschenkel „Gut. Dann ist das ja mal geklärt. Dann kommen wir zu Deiner Strafe:

Zehn Tage Handyverbot.

Damit Du für uns erreichbar bist und für Notfälle bekommst Du es natürlich ausgehändigt. Aber erst müssen wir das ein bisschen absichern. Ich nehme das mit und Du kannst es nachher bei Detlef abholen. Sagen wir halb vier?“

„Ja, okay.“, was sollte ich auch sonst sagen.

„Wir gehen dann mal. Du darfst auch, aber erst wenn wir weg sind. Denk dran, Befehl ist Befehl.“ Christine zwinkerte mir zu, warf ihren Rucksack über die Schulter und schwebte mitsamt ihrem Knackarsch zur Tür hinaus. Sören und die anderen hinterher. „Machs gut, bis Montag“, riefen sie mir zu.

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u/bsbu064 — 11 days ago

Heiße Eisen - Kapitel 1: Klassenkameraden [M18A, Sub, BDSM, CnC, Sklave, langweilig, obszön]

Vorbemerkung: Ich habe keine Ahnung, ob das jemand lesen will. Die Geschichte wird lang, es wird viel Situation, Gefühle, Umgebung und Stimmung geschildert, kann durchaus langweilig sein. Aus meiner Sicht natürlich nicht, aber ich hab das ja auch geschrieben.
Gern up/downvote geben, damit ich einschätzen kann, ob ich weitere Teile veröffentlich soll.

Wer keine Schilderungen von Rollenspielen Meister / Sklave, Eisen, Inquitisitionsspielen, CnC und so weiter mag, sollte sie nicht lesen.

Die Geschichte führt die Handlung von "Bestraft und gedemütigt" fort, ich habe sie so runtergeschrieben, eins führt zum anderen, KI hat sie nie gesehen, die Tippfehler sind meine, die behalte ich. Grobe Logikfehler habe ich hoffentlich nicht drin. Keine Ahnung. Wenn Ihr was findet, gerne kommentieren. Ich kann auch Kritik ab. Bin schon groß.

Generell bin ich Fragen oder Vorschlägen gegenüber recht aufgeschlossen. Also schreibt, wenn ihr wollt.

***

Ich bin Bernhard Meier, genannt Bernie. Ich bin eine erfundene Person, die erfundene Handlungen schildert. Alle ebenfalls erfunden Personen in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre alt. Es geht im weiteren Verlauf um BDSM, Sexuelle Handlungen, Demütigungen und CnC (Einverständnis zumHandeln auch gegen mein Einverständnis, auf Englisch: Consentual Non-Consent). Ich habe mir sagen lassen, dass man das so nennt bei Rollenspielen, die an die Grenzen und darüber hinaus gehen.

Kapitel 1: Klassenkameraden

Ich stand auf der Straße und schaute das Schulgebäude an. Da soll ich jetzt rein, nach allem, was gestern passiert ist?

Meine komplette Klasse, oder besser gesagt, die Mitschüler meiner beiden Leistungskurse haben mich komplett nackt gesehen, mit Seil und Ketten fixiert, nichts war verborgen, alles frei zugänglich. Und ich war wehrlos, ohne Konsequenzen konnte jeder durch einen einfachen Zug an dem Seil um meine Eier mit Schmerz zufügen, je nach Typ mehr oder weniger.

Dazu noch die Entschädigung, die fast alle in den Spendentopf der Abi-Party warfen, um mir noch zusätzlich mit dem Tischtennisschläger den Arsch zu versohlen. Und, nach dem Versehen meiner Klassenkameradin, noch meine edelsten Teile, auch wenn das von meinen Scharfrichtern wohl nicht geplant war. Sie haben aber auch nichts unternommen, diese Folter zu unterbinden.

Was würde passieren, wenn ich einfach, als wäre nichts passiert, in mein Klassenzimmer marschiere und mich auf meinen Platz setze?

Eigentlich sollten alle meine Sünden nach gestern vergeben sein, aber ich traue dem Frieden nicht. Augen zu und durch ist meine Devise. Ich gehe rein.

Die erste Doppelstunde ist Englisch Leistungskurs, von den 25 Mitschülern sitzen schon ungefähr 20 auf ihren Plätzen und plappern munter durcheinander. Als ich den Raum betrete wird es still. Alle schauen mich an, einige grinsen.

„Moin“ sagte ich und und wollte zu meinem Platz gehen. Da saß aber schon jemand. Ein Mädchen, das ich vorher noch nicht gesehen hatte, oder war sie mir nur nicht aufgefallen? Mir waren meine Mitschüler ja bis gestern ziemlich egal, wenn sie mir nicht nützlich waren.

Sie war etwas unscheinbar, schmal und blass, mit kurzen, strubbeligen, schwarzen Haaren, die ihr über die Augen fielen.

„Hallo Bernie“, sagte sie leise und machte eine kurze Pause, „bitte setz Dich ab heute lieber woanders hin.“

„Warum, wer bist Du?“ fragte ich überrascht.

Sie schaute unter ihrem Fransenpony hervor mir in die Augen „Ich bin Kathrin, seit letzter Woche hier im Kurs. Du hast mich wahrscheinlich nie wahrgenommen, weil Du zu beschäftigt warst, einen auf dicke Hose zu machen.“

„Kann sein,“ dachte ich. Aber wie konnte ich sie übersehen haben, sie sah toll aus, witzig, fröhlich und ein bisschen wild. Ich schüttelte die Gedanken weg. „Aber trotzdem sitzt Du auf meinem Platz. Mach Dich dünne und zwar ein bisschen flottsky.“

Dann passierten zwei Dinge gleichzeitig. Herr Schäfer, unser Englischlehrer betrat die Klasse und Kathrin sagte laut: „Na gut, Du hast es nicht anders gewollt. Gelbe Karte!“ und hielt mir eine laminierte Karte mit gelbem Hintergrund vor die Nase.

Himmel, war die schräg: Knallgelber Hintergrund, oben fett die Überschrift „VERWARNUNG“, unten genauso fett mein Name und mittendrin das Bild, auf dem ich frontal nackt mit ihrem Stiefel in meinem Nacken und hochgezogenen Arsch und Zubehör prima zu sehen war. Sie war abgesehen von ihrem rechten Bein am Rand weggeschnitten.

Sie hielt mir die Karte so zehn Sekunden entgegen, meine Mitschüler feixten und Herr Schäfer guckte verwundert. „Was ist denn los? Muss ich was wissen?“

Kathrin steckte die Karte grinsend wieder ein und schickte mich mit einem Kopfnicken weg, wie einen lästigen Penner in der Fußgängerzone. 

Ich wollte grade meinen Mund aufmachen und ihr sagen, was ich von ihrer arroganten Art halte, da machte ich ihn schnell wieder zu. Ich glaube, alle Anwesenden warteten nur drauf, dass ich in die Luft gehe und ihnen Anlass zu neuen Boshaftigkeiten gegen mich gebe. Ich weiß nicht, ob es hier auch Gelb-Rote Karten gibt, habe auch absolut keine Lust, das herauszubekommen.

Scheiß-Karten.

Herr Schäfer merkte, dass ihm wohl keiner von gestern erzählen wollte und wollte dann auch loslegen. Ich stand dumm mitten im Klassenzimmer und wusste jetzt irgendwie auch nicht, was zu tun.

„Komm halt her,“ natürlich Detlef. „Setz Dich hierhin.“ und deutete auf den Platz neben sich. Ich ging schnell die fünf Schritte und ließ mich auf den Stuhl fallen. „Aua“, entfuhr es mir. Ich hatte hintenrum noch mit den gestrigen Nachmittag zu kämpfen. Ein paar lachten, und dachten sich wohl, das hat er sich verdient.

Die Stunde lief zäh, Herr Schäfer versuchte, uns weiterhin für die Werke Shakespeares zu begeistern, was nicht besonders gut klappte. Auch, dass wir mit verteilten Rollen die Texte des Sommernachtstraum vorlasen, war eher komisch.

Es ging der Reihe nach, jeder las abwechselnd eine Person vor, mir wurde, wie sollte des anders sein, der Zettel zuteil. Ein tumber Handwerker, die Witzfigur des Stücks. Als er durch den Zauber Pucks einen Eselskopf verpasst bekam, gab es in der Klasse kein Halten mehr.

Ich wurde ausgelacht, bis Herr Schäfer einschritt: „Wenn hier nicht bald ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit herrscht, dann muss ich wohl auch Gelbe Karten verteilen, oder gar Rote.

Mir schoss mal wieder das Blut in den Kopf. Wusste er was? Hatte er die Gelbe Karte von Kathrin sehen können?

Von der Tür aus war das nicht weit und wenn er gute Augen hat, dann nicht unmöglich.

Ich rutschte unruhig hin und her, was schmerzhaft war. Also hörte ich auf und glühte weiter vor mich hin.

Das muss Zufall sein, vielleicht hat er die Worte „Gelbe Karte“ unbewusst aufgeschnappt und wiederholt. Mein Sitznachbar Detlef stupste mich an und grinste.

Er flüsterte: „Cool, wie die Katrin Dir die Karte gezeigt hat. Dir ist ja alles aus dem Gesicht gefallen. Wow. Das Format passt, man kann alles super erkennen.

Die Wirkung ist besser als gedacht, da hat die Arbeit sich ja gelohnt.“

Ich sprach leise mit gebeugtem Kopf: „Du hast auch die Karten gemacht? Was denn noch?“

Ich musste eine Pause machen „Ich dachte, wir könnten uns anfreunden…“

„Klar können wir das, komm einfach nach der Schule mit zu mir und wir können uns mal unterhalten. Das mit den Karten war nur so eine Idee, ich bastel halt gerne.

Und ich würde Dir noch so viel mehr zeigen wollen.“

Jetzt grinste er mir ins Gesicht: „Es gibt so viel zu entdecken und ich könnte da wirklich jemanden gebrauchen, der mir bei ein paar Sachen hilft. Und Du bist ja sowieso auf Wiedergutmachungstour, oder?“

Er sah mich an und wandte den Blick auf den Tisch. Dort lag sein College Block, er schob ihn ein wenig zur Seite und darunter lugten eine Rote und eine Gelbe Karte hervor.

Erst eine kleine Ecke,  aber er schob den Block langsam immer weiter.

„Bitte“ flüsterte ich verzweifelt, „lass das, wenn das jemand sieht“

Ohne Gnade schob er weiter, mein Name war schon komplett entblößt und man sah auch schon den Stiefel in meinem Nacken. „Detlef – BITTE!!“ presste ich heraus.

Das war wohl etwas zu auffällig. Peter stockte in seinem Mono und schaute vom Buch auf und Herr Schäfer machte sich auf den Weg in Richtung unseres Tisches.

Endlich schob Detlef seinen Block wieder zurück, so dass die Karte fast komplett unsichtbar war.

Herr Schäfer sah mich mit strengem Blick an, „Gelbe Karte, Herr Meier!“ - Pause - „Sie stören ja schon wieder den Unterricht. Beim nächsten Mal fliegst Du raus!“

Er wandte sich ab und murmelte so was wie: „Was ist denn heute los? Die sind ja alle komplett aus dem Häuschen.“

Detlef konnte sich kaum das Lachen verkneifen. „Nummer zwo“, flüsterte er mir zu und lehnte sich genussvoll zurück.

Alle schauten mich feixend an, aber niemand sagte auch nur ein Wort. Peter setzte seinen Monolog fort. Demetrius, der strahlende Held, stolperte aber eher lustlos und stockend durch das literarische Meisterwerk.

Endlich war die Doppelstunde vorbei. Herr Schäfer ließ uns mit einem resignierten Achselzucken gehen und ich sah zu, dass ich möglichst schnell wegkomme.

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u/bsbu064 — 11 days ago

Do you remember when and at what age you took your first nude pic? Do you still have it?

I browsed my NSFW collection and found it. A capture from a videotape.
The timestamp says 1995. I borrowed a video cam for a study project and could not resist posing naked.
I was 29, I think I still have the VHS tape somewhere but no player anymore.

It was never shared. It took me 15 more years to start sharing my nudes 😄

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u/bsbu064 — 11 days ago